Hamburg/Berlin, 8. Juli 2017. Der G20-Gipfel in Hamburg hat kaum Fortschritte für Menschen gebracht, die in Armut leben. Das kritisiert die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam in einer ersten Reaktion. Jörn Kalinski, Leiter Lobby und Kampagnen von Oxfam Deutschland e.V., erklärt: „Als Entwicklungsorganisation fragen wir, ob die Beschlüsse der G20 dazu beitragen, die Lebenssituation [...]
Pressemitteilung Germanwatch Hamburg (8. Juli 2017). Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch begrüßt, dass beim G20-Gipfel trotz des Widerstands der USA eine Einigung zum Klimaschutz erzielt werden konnte. "Die G20 ohne die USA hat den ersten Teil des Trump-Tests in der Klimapolitik bestanden", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "In Hamburg haben 19[...]
[Presse-Info] Berlin/Hamburg, 6. Juli 2017. Die Demonstrationen und Proteste im Umfeld des G20-Gipfels in Hamburg sind auch eine Reaktion auf die weltweit zunehmende soziale Ungleichheit. Darauf weist die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam hin und fordert von den Staats- und Regierungschef/innen, bei ihrem Treffen mit einem Aktionsplan die Weichen in Richtung mehr soziale Gerechtigkei[...]
Gemeinsame Pressemitteilung Germanwatch und NewClimate Institute Italien, Brasilien und Frankreich sind vor Deutschland die Klassenbesten mit Abstrichen - USA und Saudi-Arabien liegen am unteren Ende. Noch kein G20-Staat auf Kurs der Pariser Klimaziele. Hamburg/Bonn (6. Juli 2017). Die G20 insgesamt ist noch deutlich von einem verantwortungsvollen Kurs beim Klimaschutz entfernt. Doch einzel[...]
Pressemitteilung - foodwatch kritisiert falsche Werbeaussagen auf Kosten der Steuerzahler - Eigenwerbung des Ministeriums für 271.000 Euro - das Motto: "Geschafft" - Reklamiert wurden politische Erfolge, die es noch gar nicht gibt Berlin, 6. Juli 2017. "Geschafft: Mehr Tierwohl", prangt in großen Lettern auf grünem Hintergrund, dahinter ein Bild von glücklichen Ferkeln. Ein überdimensioni[...]
Pressemitteilung Bonn, 03.07.2017: Kakaobauern und Kakaobäuerinnen in Westafrika, die von dem Erlös ihres angebauten Kakaos nicht leben können, Waldrodungen für Palmölplantagen in Indonesien oder unmenschliche Arbeitsbedingungen auf den Bananenplantagen in Lateinamerika – zahlreiche Beispiele belegen, welch negative Auswirkungen das Streben der Privatwirtschaft nach andauernder Profitsteigeru[...]
Berlin, 20. Juni 2017. Bis spätestens 2020 sollen europaweit einheitliche Kennzeichnungen Auskunft über die Umweltverträglichkeit von Lebensmitteln geben. UnternehmensGrün, der Bundesverband der grünen Wirtschaft, und die Assoziation ökologische Lebensmittelhersteller (AöL) begrüßen einerseits die Pläne der Europäischen Kommission, sehen jedoch andererseits noch erheblichen Verbesserungsbedarf: „W[...]
[Presse-Info] Der Europäische Rat prüft die Umsetzung des EU-Partnerschaftsrahmens mit Drittländern, Oxfam fordert Umdenken Berlin, 21. Juni 2017. Vor einem Jahr hat die Europäische Kommission ihren "Partnerschaftsrahmen für die Zusammenarbeit mit Drittländern im Kontext der Europäischen Migrationsagenda" verabschiedet. Mit diesem neuen Ansatz ist es jedoch nicht gelungen, sichere und regulä[...]
Pressemitteilung: - Teils ekelerregende Hygienezustände in mehreren bayerischen Großbäckereien - Behörden wussten Bescheid, informierten aber nicht die Öffentlichkeit - foodwatch fordert Veröffentlichung aller Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen Berlin, 28. Juni 2017. Mäusekot, Käferbefall, Schimmel, Dreck: In mehreren Großbäckereien in Bayern herrschten über Jahre hinweg immer wieder[...]
Terminhinweis München, 22. Juni 2017 500 Menschen sterben jährlich in München vorzeitig an den gesundheitlichen Folgen von verkehrsbedingter Luftverschmutzung. Um der Opfer zu gedenken, veranstaltet das „Bündnis für saubere Luft in München“ am Donnerstag, 29. Juni, ab 18:00 Uhr einen Trauermarsch vom Wittelsbacherplatz zum Stachus. Mit der Demonstration möchte das Bündnis die Münchner Stadtpol[...]