ReHats launchen Headwear aus recycelter Arbeitskleidung auf Kickstarter

 
 
 

Crowdfunding der GEWERKSCHAFT

– nachhaltige Hüte & Mützen aus recycelter Arbeitsbekleidung

Die stylische & faire Alternative für Headwear – jetzt auf Kickstarter.

  • am Dienstag 5. März starten ReHats das Crowdfunding für ihre neue nachhaltige Hut- und Mützen-Kollektion GEWERKSCHAFT
  • Hüte und Mützen sind aus aufbereiteter Arbeitsbekleidung handgefertigt, absolut einzigartig, 100% vegan, recycelt und made in EU
  • Die GEWERKSCHAFT folgt auf die erste erfolgreiche Kollektion Coffee2go aus Kaffesäcken
  • Im Vergleich zu herkömmlichen Hüten werden in etwa 2.500 Liter Wasser eingespart.

URL zur Kampagne: https://www.kickstarter.com/projects/rehats/gewerkschaft-hats-and-caps-made-from-workwear 

Berlin, 5. März 2019 Während in der Modeindustrie am Thema Sustainable Fashion langsam kein Vorbeikommen mehr ist, scheint in der Hut- und Mützenbranche die Zeit noch stehen geblieben zu sein. Als Innovationstreiber zeigt sich einmal mehr das nachhaltige Label ReHats Berlin: am 5. März 2019 startet ReHats ein Crowdfunding für die erste Headwear Kollektion ganz aus wiederverwerteter Arbeitsbekleidung. „Gemeinsam revolutionieren wir die Hutbranche – wir crowdfunden die weltweit erste Kollektion von Hüten & Mützen aus recycelter Arbeitsbekleidung – nachhaltig, vegan und einfach einzigartig. Von der streetweartauglichen Basecap bis zum aufwändigen Traveller Hut“, erklärt ReHats CEO Stanislaus Teichmann.

Die zunächst 9 verschiedenen Modelle kombinieren die charakteristischen Blautöne der Arbeitsbekleidungen mit auffälligen Akzentstoffen in Signalfarben.

Das eigenfinanzierte Label wird die neue Kollektion ab dem 5. März 2019 erstmals per Crowdfunding für den Endverbraucher vorstellen. Für 33 Tage ist das Projekt unter der Adresse www.kickstarter.com/projects/rehats/gewerkschaft-hats-and-caps-made-from-workwear  auf Kickstarter online.

Ganz getreu seiner Philosophie setzt ReHats Berlin in der Hut- und Mützenherstellung auf die Wiederverwendung von Stoffen: Durch den Einsatz der gebrauchten, aber immer noch äußerst robusten Blaumänner, Warnwesten und anderer Berufsbekleidung, werden wertvolle Ressourcen gespart und der Lebenszyklus der eingesetzten Materialien erheblich verlängert.

Bei der Herstellung eines Hutes von ReHats werden im Vergleich zum Einsatz neuer Baumwollstoffe etwa 2.500 Liter Wasser eingespart. Ebenfalls nachhaltig ist das hochwertige Innenfutter aus schadstofffreier Baumwolle, da es aus Restbeständen der Textilindustrie stammt. Die Hüte sind zudem vegan, da keinerlei Stoffe tierischen Ursprungs zum Einsatz kommen.

Eine besondere Herausforderung ist der aufwändige Zuschnitt der wiederverwendeten Materialien. Hier müssen die Charakteristika der zuvor mikrobakteriell gereinigten Jacken und Hosen berücksichtigt werden. „Als stylische Details bleiben vereinzelte Nähte, Knöpfe und Taschen nachher auf den Mützen erhalten und deuten so die Geschichte hinter den Stoffen an. Auf diese Weise stellen wir ausschließlich Unikate her,” erklärt Teichmann. „Jeder Hut wird aus den super robusten Stoffen neu zusammengestellt, quasi regelrecht komponiert.” Material zum Wiederverwerten gibt es genug: Allein in Deutschland sind über 17 Millionen „Blaumänner“ im Einsatz.

Trotz des höheren manuellen Aufwands können die Hüte und Mützen von ReHats mit Preisen zwischen 40 und 80 Euro (empf. VK) mit klassisch hergestellter, hochqualitativer Kopfbedeckung mithalten. Etwas günstiger gibt es sie zudem einmalig im Vorverkauf per Crowdfunding. Produziert werden die schicken Hüte und Mützen in einer kleinen polnischen Hutmanufaktur. Hier werden bereits in dritter Generation auf traditionelle Weise Hüte und Mützen gefertigt. In höchster Qualität, mit kurzen Lieferwegen und fairen Arbeitsbedingungen vor Ort.

„Mit unseren Hüten und Mützen zeigen wir, dass man äußerst stylische Headwear auch auf nachhaltige Weise produzieren kann, und das in Europa. Wir leisten zudem einen kleinen Beitrag dazu, dass ein Teil der Millionen von Berufsbekleidungen, die jedes Jahr in Deutschland produziert werden, nach einem teils viel zu kurzen Lebenszyklus eine tolle Weiterverwendung findet“, erklärt der ReHats Gründer.

 

Facts:

„Gewerkschaft“ – Hüte und Mützen ab 29 Euro im Crowdfunding

9 Modelle in je drei Farbzusammenstellungen

aus gebrauchter Arbeitsbekleidung

Verkaufsstart: 5. März 2019

Adresse: www.re-hats.com/crowd | www.kickstarter.com/profile/rehats

Produktion: handgefertigt, Made in EU

 

Bildmaterial: https://tinyurl.com/rehats-gewerkschaft

Mehr Informationen zur Marke auf www.re-hats.com

Instagram: @rehats.berlin Facebook: www.fb.me/rehats.berlin

Kontakt: stefan@re-hats.com

Über ReHats Berlin

Hinter ReHats stehen die Wahlberliner Stanislaus Teichmann und Stefan Korn. Das 2-Mann-Unternehmen macht nicht einfach nur stylische Caps, sondern die wohl nachhaltigste Headwear der Welt. Seit 2015 arbeitet ReHats ausschließlich mit Materialien, die ihre jeweils eigene Geschichte erzählen. Neben wiederverwendeten Stoffen wie Jute aus Kaffeesäcken und Arbeitskleidung finden Stoffreste aus der Textilproduktion Verwendung. Durch das sogenannte Upcycling werden hochwertige Materialien weiterverwendet, anstatt aufwändig entsorgt.