ProWein 2017 – Bioweine des Jahres 2016 haben Topqualität

PRESSEMITTEILUNG

Oppenheim, 23.03.2017. ECOVIN mit 17 Winzerinnen und Winzern am Gemeinschaftsstand vertreten. Insgesamt präsentieren sich 35 ECOVIN Betriebe auf der Weltleitmesse des Weines. Trends sind Vegane Weine, Naturweine und Weine aus Pilzwiderstandfähigen Rebsorten. 2016er Bioweine überzeugen durch hohe Qualität.

Von 19.- 21. März 2017 wurde Düsseldorf wieder einmal zur Weinhauptstadt. Der ECOVIN Gemeinschaftsstand in Halle 13 überzeugte auch in diesem Jahr durch seine offene einladende Gestaltung. Die Besucherinnen und Besucher hatten die Gelegenheit die Weine von 17 ECOVIN Weingütern zu verkosten und Gespräche mit den Winzerinnen und Winzern zu führen. Die Besucherfrequenz am Gemeinschaftsstand war sehr gut. Großes Interesse hatten die Vertreter aus Gastronomie und Handel an den jungen Weinen des Jahrgangs 2016. Extremer Regen und der falsche Mehltau forderten die ganze Erfahrung und Fingerspitzengefühl der ECOVIN Winzerinnen und Winzern. Nun zeigte sich, die Qualitäten der ersten 2016er Weine sind mehr als zufriedenstellend. Eine besonders hohe Nachfrage konnte man in diesem Jahr zudem bei veganen Weinen, Orange Weinen und Weinen aus Pilzwiderstandfähigen Rebsorten erkennen. „Auf der ProWein haben die Fachbesucherinnen und Fachbesucher die Möglichkeit die Neuigkeiten unserer Weingüter zu verkosten und sich über die Trends zu informieren. Auf keiner anderen Messe im deutschsprachigen Raum präsentiert sich ECOVIN mit so vielen Weingütern“, sagt Ralph Dejas, Geschäftsführer von ECOVIN.

Zwei Proben organisierte ECOVIN in diesem Jahr. Am Montag luden die Weinjournalisten Herzog & Vombach aus der Schweiz zum Thema *In bio we trust* zur Verkostung von acht ECOVIN Weinen. Das große Interesse an der Verkostung hat gezeigt, dass Themen wie Biodiversität oder zurückhaltende Weinbereitung heute nicht mehr nur Biowinzer beschäftigen- sondern für die gesamte Weinbranche relevant sind.

Am Dienstag moderierte Martin Darting von Sensorik International eine Verkostung mit dem Titel *Starke Reben braucht das Land: Wir verkosten PIWI Weine*. Rund 30 Zuhörerinnen und Zuhörer folgten seinen interessanten Ausführungen zu den Vorteilen der Pilzwiderstandsfähigen Rebsorten am Stand des Deutschen Weininstitutes. Die verkosteten PIWI Weine überzeugten durch ihre hohe Qualität und zeigten die große Bandbreite der PIWIs.

Auf der ProWein wurde außerdem die Kooperationsvereinbarung der beiden Bioverbände ECOVIN und Demeter erneuert. Die Kooperation besteht bereits seit 2010. Weingüter, welche ihre biodynamische Wirtschaftsweise kenntlich machen möchten, haben die Möglichkeit beiden Verbänden beizutreten. Die Kooperationsvereinbarung unterzeichneten Barbara Hoffmann (Vorstandsmitglied ECOVIN) und Klemens Fischer (Vorstandsmitglied Demeter).
Insgesamt ziehen die ECOVIN Winzerinnen und Winzer und die ECOVIN Geschäftsstelle ein positives Messefazit. „Das Interesse an Biowein nimmt von Jahr zu Jahr zu, der Auftritt von ECOVIN und seinen Winzern wird immer stärker, so wie die Qualitäten der Bioweine“, so ECOVIN Geschäftsführer Ralph Dejas.

Wir freuen uns über die Veröffentlichung der Meldung. Bildmaterial und die Meldung im pdf-Format finden Sie auf unserer Homepage. www.ecovin.de/entdecken/nachrichten/prowein-2017-–-bioweine-des-jahres-2016-haben-topqualität

Kontakt:

Susanne Sommer
Kommunikation und Projekte

Sie erreichen mich üblicherweise Mo.-Do. 8 – 16 Uhr & Fr. 8 – 14 Uhr

ECOVIN
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Wormser Str. 162
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T + 49 (0)61 33 16 40 | F + 49 (0)61 33 16 09
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AKTION „LUTHERKAFFEE“ ERZIELT MEHR ALS 7000,- EURO FÜR INDIGENE VOLKSGRUPPE IN NICARAGUA

PRESSEMITTEILUNG

21.3.2017
Karlsruhe/Ravensburg. Mehr als 7000,- Euro hat der Verkauf des „Lutherkaffees“ in den zurückliegenden neun Monaten für ein Spendenprojekt in Nicaragua erzielt. Der Reformationsbeauftragte der badischen Landeskirche, Wolfgang Brjanzew, überreichte jetzt einen symbolischen Scheck in Höhe von 7125,-. Euro an Pfarrer i.R. Ulrich Epperlein, der derzeit in Nicaragua im Einsatz ist.

Reformationsbeauftragter Wolfgang Brjanzew würdigte die Aktion als eine gelungene Maßnahme, die Hilfe zur Selbsthilfe leiste. „Ich freue mich, dass mit der Spende aus dem Verkauf des „Lutherkaffees“ Menschen unterstützt werden können, die in einem Lande leben, in dem der Kaffeeanbau eine wichtige Rolle spielt.“, sagte Brjanzew.

Der „Lutherkaffee“ ist ein Kooperationsprodukt der Evangelischen Landeskirche in Baden mit der dwp eG Fairhandelsgenossenschaft in Ravensburg. Pro Kilogramm verkauftem Kaffee fließt ein Euro an soziale Projekte, welche von der badischen Landeskirche unterstützt werden. Der bisherige Ertrag fördert die medizinische Versorgung der indigenen Volksgruppe der Mayangnas. Mit den Spenden werden eine Apotheke aufgebaut und die medizinische Versorgung der Mayangna-Indianer verbessert.

Der Fair Trade Kaffee aus biologischem Anbau stammt von Kleinbauernfamilien in Nicaragua und Äthiopien, die durch den Fairen Handel ein deutlich höheres Einkommen erzielen als im konventionellen Handel. Die dwp eG Fairhandelsgenossenschaft wurde 1988 gegründet und setzt sich für eine enge Verbindung zwischen Fairem Handel, Nachhaltigkeit, langfristiger Armutsbekämpfung in benachteiligten Ländern und sozialem Engagement ein.

In der zweiten Hälfte der folgenden Laufzeit der Aktion kommt der Ertrag aus dem Verkauf des Lutherkaffees einem Projekt des Gustav-Adolf-Werkes in Baden zugute, das Schulstipendien für Kinder von Kaffeebauern in Serra Pelada (Brasilien) finanziert. Im Internat ADL können Kinder evangelisch-lutherischer Familien aus ganz Brasilien weiterführende Schulen absolvieren und parallel entweder im Chor singen, ein Musikinstrument erlernen und perfektionieren oder sich gemeindepädagogisch weiterbilden, um später eine breite Basis für die Berufswahl zu haben und sich zugleich ins Leben ihrer Gemeinden einbringen zu können.

Informationen zu Spendenprojekten im Bereich der EKIBA finden Sie im Internet unter www.ekiba.de/spendenprojekt.

Kontakt
dwp eG Fairhandelsgenossenschaft
Hinzistobler Strasse 10
D-88212 Ravensburg
Tel.: +49-751-36155-0
Fax: +49-751-36155-33
post@dwpeg.de
www.dwpeg.de
shop.dwpeg.de




NEU! Bio Fit For Fun Fitnessbären von Frusano

Neuigkeiten von Frusano:
Frusano Bio Fit For Fun Fitnessbären
Sportlich-fructosefreie Fit For Fun Bio Gummibären in spannenden, neuen Geschmacksrichtungen Kiwano, Mango und Cranberry, fein gesüßt nur mit Malzzucker und Traubenzucker, ohne Kristallzucker.
Fahrradfahren, Laufen, Klettern oder im Fitnessstudio – der ideale Energiebooster für zwischendurch.

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Inhalt: 100g
Verpackung: 10 Stk. / Tray
Verpackungsmaterial: Beutel mit Eurolochung (Einweg pfandfrei)

Innovationsart: Line Extension
Markteinführung: seit Januar 2017
Zielmarkt: Reformwarenhandel, Bio-Fachhandel, SB-Warenhäuser, Super-/Verbrauchermärkte (Vollsortimenthandel), Großhandel, Onlineshops

Zutaten: Fructosefreier Bio-Glucosesirup, fructosefreier Bio-Trockenglucosesirup, Geliermittel (Pektin), Säureregulatoren (Natriumtartrate, Kaliumtartrate), Säuerungsmittel (Citronensäure), natürliche Aromen, natürliches Bio-Kurkuma-Aroma, natürliches Zitronen-Aroma, natürliches Cranberry-Aroma mit anderen natürlichen Aromen, Bio-Holundersaftkonzentrat, Bio-Schwarzkarottensaftkonzentrat, Bio-Algenextrakt (Spirulina Platensis), Überzugsmittel (Bio-Carnaubawachs)

Key Benefits:
– reich an Malzzucker (Maltose)
– kein Kristallzucker
– fructosefrei
– glutenfrei
– vegan

Über Frusano
Frusano wurde 2006 gegründet und produziert und vertreibt fructosefreie-/arme Lebensmittel. Unser Produktspektrum reicht von Schokoladen, Fruchtgummis, Butterkeksen, Müsliriegel bis hin zu Fruchtaufstrichen, Ketchup und Getränken. Die Besonderheit bei unseren Produkten ist der Verzicht auf die Süßung mit Kristallzucker (Saccharose) oder künstlichen Süßstoffen. Unsere Produkte werden ausschließlich mit einem fructosefreien Glucosesirup gesüßt, sind fast immer BIO, laktosefrei und größtenteils auch glutenfrei und vegan.

Kontakt
Alexander Polanetzki

Frusano GmbH
Lochhamer Schlag 12
82166 Gräfelfing
Deutschland

Tel: +49 89 381 6898 -73
Mobil: +49 172 467 89 67
Fax: +49 89 381 6898 79
eMail: alexander.polanetzki@frusano.com
Web: www.frusano.com




Oxfam schreibt Recherche-Stipendium für Journalisten aus

[Presse-Info]

Thema: Die Auswirkungen der Marktmacht von Lebensmittelkonzernen auf die Lebensverhältnisse in Entwicklungsländern

Berlin, 14.03.2017. Die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam Deutschland vergibt 2017 erstmals zwei Recherche-Stipendien. Das diesjährige Thema lautet: „Die Auswirkungen der Marktmacht von Agrar- und Lebensmittelkonzernen auf die Arbeits- und Lebensverhältnisse in Entwicklungsländern“. Bewerbungsschluss ist der 30.4.2017.

Das Recherche-Stipendium von Oxfam Deutschland soll eine unabhängige Recherche ohne finanziellen Akquise-Druck ermöglichen. Prämiert werden herausragende Recherchekonzepte für journalistische Beiträge. Es werden insgesamt zwei Stipendien in den Sparten Hörfunk, Print und Online in Höhe von jeweils 2.500 Euro vergeben. Über die Vergabe der Stipendien entscheidet eine unabhängige Medien-Jury.

Um die Stipendien können sich Journalistinnen und Journalisten aus den Bereichen Print, Online und Hörfunk bewerben. Voraussetzung ist, dass sie in Deutschland leben und arbeiten sowie für deutschsprachige Medien publizieren. Bewerben können sich nur natürliche Personen (keine Firmen, Redaktionen, Medien usw.). Die Journalist/innen sind an keine inhaltlichen Vorgaben jenseits des thematischen Schwerpunkts gebunden.

Weitere Informationen unter https://www.oxfam.de/presse/recherche-stipendium

Pressekontakt:

Steffen Küßner, Tel.: 030-45 30 69 710, E-Mail: skuessner@oxfam.de

Oxfam ist eine internationale Nothilfe- und Entwicklungsorganisation, die weltweit Menschen mobilisiert, um Armut aus eigener Kraft zu überwinden. Dafür arbeiten im Oxfam-Verbund 19 Oxfam-Organisationen Seite an Seite mit rund 3.500 lokalen Partnern in mehr als 90 Ländern.

Mehr unter www.oxfam.de

Oxfam Deutschland e.V.
Am Köllnischen Park 1
10179 Berlin
Deutschland




Das Tierwohl im Fokus! AWARE: Internationaler Workshop zu Tierschutzinspektionen im Öko-Landbau

Pressemitteilung 15.03.2017

Bristol, 14.03.2017 – Mehr
Das Tierwohl im Fokus!
AWARE: Internationaler Workshop zu Tierschutzinspektionen im Öko-Landbaukompetenz für Öko-Kontrolleure: Dies ist das Ziel des durch die Europäische Union geförderten AWARE-Projekts. Sowohl die Öko-Verordnung der Europäischen Union als auch die Richtlinien der Anbauverbände sollen für Öko-Tiere ein gutes Leben gewährleisten. Sie legen für die ökologische Tierhaltung strenge Maßstäbe fest. Angekündigte und unangekündigte Kontrollen von Öko-Kontrollstellen müssen zuverlässig dafür sorgen, dass Tierschutzdefizite auf Öko-Betrieben rasch erkannt und zügig abgestellt werden. Kontrolleure auf Öko-Betrieben müssen für solche Kontrollen besonders befähigt werden.

Im AWARE-Projekt kooperieren Öko-Kontrollstellen, Verbände und Universitäten aus ver-schiedenen europäischen Ländern unter Koordination der Kontrollstelle GfRS aus Göttingen. „Wer als Bio-Kontrolleur Öko-Tierhaltungen prüfen will, braucht besondere Tierschutzkompetenzen“, sagt GfRS-Geschäftsführer Dr. Jochen Neuendorff. „Das Projekt baut auf Vorarbeiten eines durch zwei deutsche Bundesländer geförderten Vorhabens, die gemeinsame Tierwohlkontrolle deutscher Anbauverbände und das englische AssureWell-Projekt auf.“

Auf einem internationalen Projektseminar, das vom 14.-15. März 2017 in Bristol / Vereinigtes Königreich stattfand, vereinbarten die Projektpartner nun gemeinsam angewandte, tierbezogene Kriterien und Prüfkonzepte für unterschiedliche Nutztierrassen, die europaweit Verwendung finden können. „Diese Vorgehensweise ermöglicht eine flexible Umsetzung in den EU-Mitgliedsstaaten bei Anwendung harter, tierbezogener Kriterien“ so Chris Atkinson von der Soil Association. „So möchten wir den unterschiedlichen Verhältnissen in den verschiedenen Ländern Rechnung tragen und Gestaltungsspielraum lassen.“

In der nächsten Projektphase wird unter Federführung der Universität Göttingen ein entsprechendes Trainingscurriculum für Bio-Kontrolleure erstellt.

Weitere Informationen: AWARE; Dr. Jochen Neuendorff, Prinzenstraße 4, D-37073 Göttingen, Telefon: +49-551-58657, Fax: +49-551-58774

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser, und die Kommission kann nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben haftbar gemacht werden.




Neue Messungen zeigen: Münchens Abgasproblem ist flächendeckend

Einladung zum Pressetermin

München, 16. März 2017

Mittwoch, 22. März 2017, Pressefotos ab 11:00 Uhr, Ecke Cornelius- / Blumenstraße, München.
Im Anschluss Pressekonferenz, Müllerstraße 14, München.

Die Belastung mit Stickoxiden ist in München an offiziellen Messstationen wie der Landshuter Allee seit Jahren zu hoch. Doch wie sieht es abseits dieser Stellen im Stadtgebiet aus? Dieser Frage ist die Umweltorganisation Green City e. V. gemeinsam mit der Ludwig-Ludwig-Bölkow-Stiftung nachgegangen. Die Organisationen haben Ende 2016 zwei Monate lang Messungen durchgeführt. Im Rahmen einer Presseaktion präsentieren sie am 22. März ab 11:00 Uhr die beunruhigenden Ergebnisse. Zusätzlich werden dreizehn Stellen in München, an denen die schlechtesten Werte gemessen wurden, etwa eine Woche lang markiert sein.

Die NOx-Messungen fanden an insgesamt 50 Stellen im Münchner Stadtgebiet statt und wurden von BürgerInnen mithilfe sogenannter Passivsammler durchgeführt. Jetzt liegen die Ergebnisse vor: die Qualität der Münchner Luft ist auch abseits der bekannten Messstationen bedenklich schlecht. An einem der Orte mit der höchsten Überschreitung – der Ecke Cornelius-/Blumenstraße – stehen Ihnen VertreterInnen beider Organisationen ab 11:00 Uhr für Pressefotos zur Verfügung. Ab zirka 11:30 Uhr findet im nahegelegenen Sub, Müllerstraße 14, München, die begleitende Pressekonferenz statt. Dr. Werner Zittel, Vorstand der Ludwig-Bölkow-Stiftung, und Martin Glöckner, Geschäftsführer von Green City e.V., erläutern dort die genauen Ergebnisse, Messverfahren und Orte mit besonders hoher Belastung. Außerdem formulieren sie die Forderungen, die sie daraus an die Landeshauptstadt München ableiten. Auch einer der Bürger, der die Stickoxid-Belastung vor seiner Tür gemessen hat, steht vor Ort für Interviews und Fotos zur Verfügung.

Wir laden Sie herzlich ein, an dem Pressetermin teilzunehmen und darüber zu berichten.

Termin: Mittwoch, 22. März 2017, 11:00 Uhr (Pressefotos), zirka 11:30 Uhr (Pressekonferenz)
Treffpunkt: Ecke Cornelius- / Blumenstraße
Anmeldung: presse@greencity.de oder (089) 890 668 -313, bis Montag, 20. März

Ausweichtermin bei Regen: Freitag, 24. März, Ort und Uhrzeit bleiben gleich.

Alle angemeldeten Journalisten werden informiert, falls der Pressetermin wegen schlechter Wettervorhersage auf Freitag, 24. März, verschoben werden muss.

Hochaufgelöste Pressefotos können Sie hier herunterladen:
http://bit.ly/2nDSevT

Ihre Ansprechpartnerin:
Judith Fahrentholz

Kommunikation
presse@greencity.de
Tel. (089) 890668- 313




Naturland verstärkt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser

Pressemitteilung, 16.03.2017

Neumarkt, 16.03.2017. – Naturland ist jetzt Mitglied in der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. Damit unterstreicht der Öko-Verband seine umfassende Unterstützung für das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft und das damit verbundene Engagement der Bio-Mineralwasser-Brunnen. „Der Schutz und die nachhaltige Nutzung der Ressource Wasser sind von so großer Bedeutung, dass Naturland dies sogar explizit in den eigenen Richtlinien verankert hat“, so Naturland Geschäftsführer Steffen Reese: „Das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft setzt hier konsequent an: Es steht für höchste Wasserqualität, die nachhaltige Bewirtschaftung von Quellen und aktiven Wasserschutz durch die gemeinsame Förderung des ökologischen Landbaus. Deshalb ist es nur folgerichtig, dass wir als Naturland dieses Konzept voll unterstützen.“ Mit Naturland, Bioland und Demeter gehören damit alle großen Öko-Verbände in Deutschland der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser an.

Hintergrund des Bio-Mineralwasser-Engagements der Qualitätsgemeinschaft und ihrer Mitglieder ist die zunehmende Gefährdung des Wassers in Deutschland, die zuletzt auch die Europäische Kommission auf den Plan rief: Wegen der im europäischen Vergleich nur noch in Malta übertroffenen Verschmutzung des Grundwassers durch die Schadstoffeinträge der intensiven Landwirtschaft klagt die Kommission gegen die Bundesrepublik vor dem Europäischen Gerichtshof. Dieser Gefährdungslage stellt die Qualitätsgemeinschaft ihr Bio-Mineralwasser-Siegel entgegen, das als neues Reinheitsgebot für Wasser den Verbrauchern durch zeitgemäße, wissenschaftlich fundierte Grenzwertsetzung und konsequente Überwachung der Quellen jederzeit beste Wasserqualität garantiert. Gleichzeitig verpflichtet es die Bio-Mineralwasser-Brunnen, in ihrer Region aktiven Wasserschutz zu betreiben.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Bei Bio-Mineralwasser geht es darum zusammenzuarbeiten, um die letzten wirklich reinen Wasservorkommen in Deutschland nachhaltig zu schützen. Entscheidend hierfür ist, dass es gelingt, möglichst flächendeckend den komplett agrochemiefreien Ökolandbau voranzubringen und damit die Schadstoffeinträge der intensiven Landwirtschaft zu stoppen. Deshalb freut es uns umso mehr, mit Naturland nach Bioland und Demeter jetzt auch den dritten großen Bio-Verband Deutschlands als Mitglied der Qualitätsgemeinschaft begrüßen zu dürfen. Gemeinsam werden wir viel bewegen.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter und Naturland. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg sowie die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Naturland e.V.

Naturland ist einer der bedeutendsten Öko-Verbände in Deutschland und weltweit. Aktuell wirtschaften 43.000 Naturland Erzeuger in 46 Ländern der Erde eine Fläche von mehr als 330.000 Hektar nach den Richtlinien des Verbands. Diese gehen in vielen Bereichen über die EU-Öko-Verordnung hinaus. So hat Naturland gemeinsam mit Umweltverbänden die Richtlinien für ökologische Waldnutzung erarbeitet und treibt die Entwicklung der ökologischen Aquakultur maßgeblich voran.

Naturland versteht Nachhaltigkeit ganzheitlich als Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt. Ergänzend zu den strengen Öko- und Tierschutzstandards gelten deshalb für alle Naturland Betriebe auch verbindliche Sozialrichtlinien. Mit der Zusatzzertifizierung Naturland Fair vereint Naturland zudem Öko-Landbau und Fairen Handel in einem Zeichen – und das für Nord und Süd.

Kontakt

Markus Fadl
Pressesprecher

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Naturland – Verband für ökologischen Landbau e.V.

Kleinhaderner Weg 1, 82166 Gräfelfing

Tel. +49 (0) 89 – 89 80 82 31, Mobil: +49 (0) 172 – 65 98 389

www.naturland.de

www.oekobauer-gesucht.de




EU-Türkei-Deal untergräbt Rechte von Flüchtlingen

Abkommen setzt schutzbedürftige Menschen inakzeptablen Lebensbedingungen aus, kritisieren IRC, NRC und Oxfam in gemeinsamem Bericht

Berlin, 17. März 2017 – Der EU-Türkei-Deal hat Griechenland zu einem Testfeld für Maßnahmen gemacht, die die Rechte von Flüchtlingen und Asylbewerbern untergraben und Menschen unnötigen Risiken sowie Missbrauch aussetzen. Davor warnen Oxfam, das International Rescue Committee (IRC) und der Norwegische Flüchtlingsrat (NRC). Die Hilfsorganisationen zeigen in einem gemeinsamen Bericht auf, dass die vor einem Jahr in Kraft getretene Vereinbarung immenses menschliches Leid verursacht. Sie fordern, diese Praxis dürfe nicht als Vorlage für weitere Abkommen mit anderen Ländern dienen.

Für den Bericht „The Greek Laboratory: Testing out Policies that erode Refugee Protection“ wurden auf den griechischen Inseln unter anderem Rechtsanwälte und Asylbewerber befragt. Die Ergebnisse sind alarmierend: Schutzbedürftige Menschen sind inakzeptablen Lebensbedingungen ausgesetzt und können ihr Recht auf ein faires Asylverfahren nicht wahrnehmen.

Das Recht von Flüchtlingen auf individuelle Prüfung ihres Asylantrages ist zwingend, um sie davor zu schützen, in Gefahrenzonen zurückgeschickt zu werden. Doch im Rahmen der Vereinbarung zwischen EU und Türkei gilt das vorrangige Interesse der Frage, ob die Geflüchteten von den griechischen Inseln in die Türkei zurückgeschickt werden können oder nicht. In dem entsprechenden Zulassungsverfahren wird nicht untersucht, aus welchen individuellen Gründen die Betroffenen geflohen sind.

Der Bericht weist zudem auf gravierende Mängel bei der Rechtsberatung und rechtlichen Vertretung von Flüchtlingen hin. Asylbewerberinnen und Asylbewerber sind gezwungen, ohne rechtlichen Beistand einen langwierigen und komplizierten Prozess zu durchlaufen. Erschwerend kommt hinzu, dass erhebliche Zweifel an der Kompetenz der Fachkräfte bestehen, die vom Europäischen Unterstützungsbüro für Asylfragen (EASO) eingesetzt werden, um die griechischen Behörden zu entlasten, und entsprechend an der Qualität der durchgeführten Interviews.

„Der EU-Türkei-Deal ist ein Roulette-Spiel mit den Leben besonders schutzbedürftiger Menschen. Ein aussichtsloses Unterfangen für diejenigen, die am dringendsten Schutz und Aufnahme in Europa benötigen“, erklärt Panos Navrozidis, IRC-Landesdirektor in Griechenland.

„In der Folge des EU-Türkei-Deals werden grundlegende Menschenrechte mit Füßen getreten. Europa hat einen gefährlichen Präzedenzfall geschaffen. Wir befürchten, dass andere Länder diesem schlechten Beispiel folgen und ihre Verantwortung, für internationalen Schutz zu sorgen, ebenfalls abwälzen“, erklärt Nicola Bay, Oxfam-Landesdirektorin in Griechenland.

Am 20. März 2017 jährt sich das Inkrafttreten der Vereinbarung zwischen der Europäischen Union und der Türkei, die es den europäischen Staaten erlaubt, Flüchtlinge aus Griechenland in die Türkei zurückzuschieben und so ihre Verantwortung gegenüber Menschen, die in Europa Schutz suchen, auf die Türkei abzuwälzen.

Hintergrundinformationen:

• Der Bericht „The Greek Laboratory: Testing out Policies that erode Refugee Protection“ steht unter folgendem Link (mit Sperrfrist 17.3.2017) zum Download bereit: https://oxfam.box.com/s/8odakwtemqkc05nbgb3lhr5h8noxluco
• Der EU-Türkei-Deal wurde am 18. März 2016 veröffentlicht und trat am 20. März 20169 in Kraft.
• Ziel des Abkommens war, die Schleusung von Flüchtlingen von der türkischen Küste auf die griechischen Insel zu unterbinden.
• Ein wesentliches Element des Abkommens ist eine Zulässigkeitsprüfung für alle Personen, die nach dem Stichtag 20. März auf den griechischen Inseln ankommen. Wird der Asylantrag als unbegründet oder unzulässig abgelehnt, werden die Asylsuchenden in die Türkei abgeschoben.
• Im Februar haben IRC, NRC und Oxfam eine gemeinsame Erkundungsmission vor Ort organisiert, um die Auswirkungen des Abkommens zu überprüfen. Besucht wurden die Inseln Chios, Lesbos und Samos, und es wurden Asylsuchende, Rechtsanwälte und andere Personen befragt, die in der Flüchtlingshilfe tätig sind.

Pressekontakt:

Oxfam: Steffen Küßner, 0177-8809977, skuessner@oxfam.de

IRC: Ralph Achenbach, 0176-57716726, ralph.achenbach@rescue.org

Oxfam Deutschland e.V.
Am Köllnischen Park 1
10179 Berlin
Deutschland




*CeBIT wirbt mit Innovationen der digitalen Ökonomie – doch es fehlen Innovationen, um die sozialen und ökologischen Folgen der Digitalisierung zu zügeln*

Pressemitteilung Germanwatch

Berlin (17. März 2017). Kurz vor Beginn der IT-Messe CeBIT drängt die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch auf Konzepte zur Bewältigung der gewaltigen sozialen und ökologischen Folgen der Digitalisierung. Die CeBIT präsentiere Digitalisierung, Automatisierung und die Vernetzung von Technik und Mensch als große Fortschritte. Dabei bleibt außen vor, was dies für die Menschen in den Ländern des globalen Südens bedeutet, wo viele Millionen einfacher Arbeitsplätze vor dem Aus stehen könnten und die Nachfrage nach entsprechenden Rohstoffen schon jetzt für erhebliche Probleme sorgt. „Die Bundesregierung feiert die digitale Transformation als Zukunftsmodell. Bei den Forschungsprogrammen werden die globalen Konsequenzen aber allenfalls am Rande betrachtet. Künstliche Intelligenz und Robotisierung haben aber das Potenzial zu einer ganz großen neuen sozialen und auch wichtigen ökologischen Frage zu werden“, sagt Christoph Bals, Geschäftsführer von Germanwatch. „Was bedeutet es zum Beispiel für Menschen in rohstoffreichen Ländern, wenn immer größere Mengen an Rohstoffen mit immer größeren Umweltfolgen abgebaut werden? Oder für den Arbeitsmarkt in Entwicklungsländern, wenn immer mehr einfache und zunehmend sogar immer komplexere Arbeitsprozesse von Computern gesteuert und deshalb auch in Industrieländer zurückverlagert werden?“

Laut einer Studie der Bank Ing DiBa sind in Deutschland 59 Prozent aller Berufe durch Robotereinsatz und Digitalisierung gefährdet. Im globalen Süden hätte diese Entwicklung laut einer Weltbankstudie technisch sogar das Potenzial, zwei Drittel der Arbeitsplätze zu ersetzen. „Die sogenannte digitale Revolution darf unsere Welt nicht noch ungerechter machen. Die Politik muss neben den Chancen auch die sozialen und ökologischen Risiken der Digitalisierung ernst nehmen und jetzt nach Lösungen für die politische Gestaltung suchen“, fordert Christoph Bals.

Germanwatch weist zudem darauf hin, dass ein verstärkter Einsatz von – oft kurzlebiger – Elektronik und Sensorik den Ressourcenverbrauch noch weiter steigern wird. So geht man davon aus, dass sich der Kupferbedarf bis 2050 mehr als verdreifachen – und in vielen Abbauländern erhebliche Konsequenzen haben wird. Hohe Quecksilbergehalte im Blut der lokalen Bevölkerung und vergiftetes Trinkwasser sind hier unter anderem zu nennen. In den vergangenen zehn Jahren gab es etwa allein in Peru 270 Tote und mehr als 4.600 Verletzte im Rahmen von sozialen Konflikten, die zum Großteil im Kontext von Bergbau stehen. Christoph Bals fordert: „Die Bundesregierung sollte Unternehmen dazu verpflichten, dass sie Verantwortung für die weltweiten Folgen ihrer Geschäfte übernehmen.“

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Germanwatch hat zu den Herausforderungen der Digitalisierung eine Themenzeitung erstellt. Der aktuelle „Weitblick“ analysiert die Risiken der Digitalisierung und stellt konkrete Maßnahmen und Forderungen an die Politik vor: https://germanwatch.org/de/13613

Kontakt für Medien: Johanna Sydow, Tel.: 017647326755, Mail: sydow@germanwatch.org

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Germanwatch e.V.
Dr.Werner-Schuster-Haus
Kaiserstr. 201
D-53113 Bonn

Tel. +49 (0)228 / 604 92-0, Fax -19
E-Mail: info@germanwatch.org
www.germanwatch.org




Starkes Interesse an Off-Grid mit Wind und Sonne auf der Energy Storage

Pressemitteilung

• Viele Besucher auf der Erneuerbaren-Energie-Insel von ABO Wind
• Abgelegene Orte profitieren von umweltfreundlicher Technik
• Speicher, PV- und Windenergie senken Stromkosten

(Wiesbaden, 17. März 2017) ABO Wind hat bei der sechsten Energy Storage-Konferenz vom 14. bis 16. März in Düsseldorf Lösungen für Off-Grid-Systeme mit Wind, Sonne und Speichern vorgestellt. Zahlreiche Besucher informierten sich auf der Erneuerbaren-Energie-Insel des Wiesbadener Unternehmens. „Strom aus Wind und Sonne ist an vielen Standorten ohne Netzanschluss nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch deutlich günstiger als die bisher üblichen Diesel-Aggregate. Besonders interessant ist das für Minen, vom Versorgungsnetz abgeschiedene Siedlungen oder Inseln“, sagt Jörg Wirtz, Projektleiter in der Abteilung für Zukunftsenergien bei ABO Wind. Dank Photovoltaik und Windenergieanlagen in Kombination mit Speichertechnologien müssen Tankfahrzeuge deutlich weniger Diesel in isolierte Gegenden transportieren. Der Strom wird stattdessen hauptsächlich ressourcenschonend vor Ort produziert, gespeichert und genutzt. Im Idealfall macht ein solches Off-Grid-System mit Wind und Sonne Dieselgeneratoren völlig obsolet.

ABO-Wind Gründer und Vorstand Jochen Ahn ist von diesem Ansatz überzeugt: „Als einer der erfahrensten Projektierer Europas bringen wir auf diesem Feld unsere Expertise aus mehr als zwei Jahrzehnten ein. Von der Planung über die Finanzierung bis zum Bau setzen wir alle Schritte zur erfolgreichen Implementierung von Off-Grid-Projekten um.“ Experten analysieren dafür im Vorfeld die Bedürfnisse des Kunden und berechnen, welche Kombination von Windenergieanlagen, Photovoltaiksystemen und Energiespeichern optimale Ergebnisse erzielt.

Auf der die Energy Storage begleitenden internationalen Konferenz zur Speicherung Erneuerbarer Energien (IRES 2017) haben Experten aus der Zukunftsabteilung von ABO Wind außerdem Konzepte zum Aufbau eines deutschlandweiten Netzes von Wasserstofftankstellen sowie integrierte Speicherlösungen mit Redox-Flow-Batterien zur Energieversorgung von Gewerbeparks vorgestellt.

Mehr Informationen zu den Speicherprojekten von ABO Wind gibt es unter www.abo-wind.de/energie-insel.

Kontakt

Dr. Daniel Duben
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

ABO Wind AG
Unter den Eichen 7, 65195 Wiesbaden
Tel: (0611) 267 65-577; Fax: -599
Mobil: 0152 567 11 577
daniel.duben@abo-wind.de
www.abo-wind.de