Wie krank sind unsere Nutztiere wirklich? – TERMIN-ERINNERUNG: PRESSEKONFERENZ AM 22.09. UM 10:00 UHR!

TERMIN-ERINNERUNG: PRESSEKONFERENZ AM 22.09. UM 10:00 UHR!

Einladung zur Pressekonferenz

Wie krank sind unsere Nutztiere wirklich? Analyse und Wege zu einer tiergerechten Haltung – Vorstellung des Buchs „Das Schweinesystem. Wie Tiere gequält, Bauern in den Ruin getrieben und Verbraucher getäuscht werden“

Sehr geehrte Damen und Herren,

über die Haltungsbedingungen von Nutztieren wird derzeit intensiv debattiert. Meist geht es darum, wie viel Platz Tiere brauchen oder wie Ställe ausgestaltet werden sollten. Minister wie Handelskonzerne versprechen „mehr Tierwohl“. Doch über die Gesundheit der Tiere spricht praktisch niemand. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher wissen nicht, dass ein großer Teil der „gesunden“ Lebensmittel, die sie im Supermarkt kaufen, von Nutztieren stammt, die unter teils massiven Krankheiten leiden. Nicht, weil die Tierhalter alle Tierquäler sind – sondern weil wir ein System der Tierhaltung haben, in dem vor allem mächtige Handelskonzerne einen ruinösen Preisdruck erzeugen, den die Tiere mit vermeidbarem Leiden bezahlen müssen.

Für sein neues Buch „Das Schweinesystem. Wie Tiere gequält, Bauern in den Ruin getrieben und Verbraucher getäuscht werden“ hat der Veterinär und stellvertretende foodwatch-Geschäftsführer Matthias Wolfschmidt wissenschaftliche Studien ausgewertet, um eine Antwort auf die Frage zu finden: Wie krank sind unsere Nutztiere wirklich?

Die Auswertung, das Buch und einen Vorschlag, wie das „Schweinesystem“ durch eine tiergerechte Haltung abgelöst werden kann, stellen wir Ihnen vor in einer Pressekonferenz, zu der wir Sie herzlich einladen.

Termin: Donnerstag, den 22. September 2016, 10.00 Uhr

Ort: Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardtstraße 55, 10117 Berlin

mit:

– Matthias Wolfschmidt, stellv. foodwatch-Geschäftsführer und Autor von „Das Schweinesystem“

– Bernhard Barkmann, Landwirt und Blogger

– Dr. Andreas Striezel, praktischer Tierarzt

Für eine Rückmeldung, ob wir mit Ihrem Kommen rechnen dürfen, wären wir Ihnen zur besseren Planung sehr dankbar – formlos telefonisch unter (0 30) 24 04 76 – 290 oder per Mail an presse@foodwatch.de.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Rücker
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit




Die ganze Vielfalt bei Naturland – Naturland & Partner auf BioSüd (25.09.) in Augsburg und BioNord (09.10.) in Hannover

Pressemitteilung, 19.09.2016

Die ganze Vielfalt bei Naturland

Augsburg/Hannover – „Naturland Qualität. Regional und weltweit“: Unter diesem Motto präsentiert Naturland auf der BioSüd in Augsburg und der BioNord in Hannover wieder eine einzigartige Produktvielfalt in Öko und Fair. Insgesamt 20 Naturland Partner nehmen an den Gemeinschaftsständen auf den Messen teil.

In der Vielfalt ihrer Produkte sind all diese Unternehmen miteinander verbunden durch das Naturland Qualitätsverständnis. Denn ob Säfte und Sirups vom heimischen Holunder, Feinkost aus der Toskana, Schokolade mit fairem Kakao aus Lateinamerika oder öko-faire Milch aus Brandenburg oder Oberbayern: Alle Lebensmittel mit Naturland oder Naturland Fair Zeichen werden nach den gleichen strengen Richtlinien hergestellt: Öko, Sozial und Fair.

Auf den beiden Bio-Regionalmessen können Sie die ganze Vielfalt in Naturland Qualität erleben. Auf der BioSüd nehmen 18 Naturland Partner am Gemeinschafsstand teil, sieben davon mit Naturland Fair Zertifizierung. 39 weitere Naturland Partner finden sich mit ihren Ständen auf der übrigen Messe verteilt. Auf der BioNord sind 15 Naturland Partner am Gemeinschaftsstand vertreten, sechs davon mit Naturland Fair Zertifizierung. Zusätzlich präsentieren 28 weitere Naturland Partner ihre vielfältigen Produkte in der Messehalle.

Holundersirup vom Naturland Geflügelhof

Erstmals mit dabei auf der BioSüd ist der Naturlandhof Heinzler aus dem Linzgau (Baden-Württemberg) mit Produkten aus seiner neuen Holunderlinie. Familie Heinzler führt einen Geflügelbetrieb, auf dem Bio-Puten im Freiland unter Holunderbüschen geradezu ideale Lebensbedingungen finden. Aus den Blüten werden dann der Holundersirup „Heinzler’s Holly“ und der Holundermuttersaft „Heinzler’s Holder“ gewonnen. Dafür haben die Heinzlers direkt vor Ort einen Verarbeiter gefunden. Was als artgerechte Gestaltung des Freilandgeheges begann, ist so inzwischen zum zweiten Standbein des Betriebs geworden.

Auf der BioNord ist die HerbaPack GmbH erstmals mit dabei am Naturland Gemeinschaftsstand. Das Unternehmen aus Thüringen ist spezialisiert auf Bio-Tee sowie exotische und einheimische Bio-Gewürze. HerbaPack pflegt enge Beziehungen und eine langfristige Zusammenarbeit mit seinen bäuerlichen Erzeugern in aller Welt und engagiert sich als Partner des Naturland Projekts www.oekobauer-gesucht.de auch für die Weiterentwicklung des heimischen Öko-Landbaus.

Hintergründe zur Entwicklung des Öko-Landbaus in Europa

Neben den innovativen Produkten unserer Partner finden Sie bei Naturland auch hilfreiche Materialien zur Verbraucherkommunikation über Öko sowie Hintergrundinformationen zur Entwicklung des Öko-Landbaus. So liefert die jüngste Ausgabe des Handbuchs „Ökologischer Landbau in Europa – Perspektiven und Entwicklungen“ genaue und umfassende Daten zur aktuellen Lage der Öko-Branche nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Naturland hat die deutsche Ausgabe des von der IFOAM EU-Gruppe herausgegebenen Handbuchs betreut.

Das Handbuch wird auf beiden Regionalmessen am Naturland Stand erhältlich sein – ebenso wie eine aktuelle FiBL-Studie zur Frage, wie die gemeinsame Agrarpolitik der EU den Öko-Landbau voranbringen könnte. Die Studie, die von Naturland gemeinsam mit dem Schweizer Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) und der IFOAM EU-Gruppe herausgegeben wird, wurde durch die Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der Europäischen Union kofinanziert.

Naturland auf der BioSüd, 25. September 2016, Augsburger Schwabenhallen:

Besuchen Sie den Naturland Gemeinschaftsstand in Halle 5, Stand 5-F06, von 09.00 bis 17.30 Uhr. Sie finden dort folgende Naturland Partner:

Biopilzhof GmbH
followfood GmbH / followfish
Friedrich Bläuel & Co. GmbH / Mani Bläuel
GEPA – The Fair Trade Company
Gläserne Molkerei GmbH
Ludwig Stocker Hofpfisterei GmbH
Isana Naturfeinkost GmbH & Co. KG / bio-verde
Käserebellen GmbH
LaSelva Toskana Feinkost Vertriebs-GmbH
Marktgesellschaft der Naturland Bauern AG
Merchant & Friends – The Coffee Roasters
Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG
Naturlandhof Heinzler
Ökofrost GmbH / Biopolar
Pichler Biofleisch Vertriebs-GmbH & Co. KG
Sanatur GmbH
Schlossbrauerei Stein Wiskott GmbH & Co. KG
Wechsler Feinfisch GmbH / BioMare

Naturland auf der BioNord, 09. Oktober 2016, Deutsche Messe Hannover:

Besuchen Sie den Naturland Gemeinschaftsstand in Halle 4, Stand 4-G10, von 09.00 bis 17.30 Uhr. Sie finden dort folgende Naturland Partner:

Biopilzhof GmbH
Friedrich Bläuel & Co. GmbH / Mani Bläuel
followfood GmbH / followfish
GEPA – The Fair Trade Company
Gläserne Molkerei GmbH
HerbaPack GmbH
Lobetaler Bio-Molkerei, Hoffnungstaler Werkstätten gGmbH
Isana Naturfeinkost GmbH & Co. KG / bio-verde
Käserebellen GmbH
LaSelva Toskana Feinkost Vertriebs GmbH
Marktgesellschaft der Naturland Bauern AG
Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG
Ökofrost GmbH / Biopolar
Sanatur GmbH
Wechsler Feinfisch GmbH / BioMare

Kontakt:
Martina Romanski
Marketing/PR

Naturland Zeichen GmbH
Kleinhaderner Weg 6
82166 Gräfelfing
Tel. +49 (0) 89 – 89 80 82 73
Fax: +49 (0) 89 – 89 80 82 973
www.naturland.de
www.oekobauer-gesucht.de




Mobilwandel: Die Mobilitätskampagne des BMUB

Liebe Mobilitätsinteressierte,

das Bundesumweltministerium (BMUB) startet in der Europäischen Woche der Mobilität die Kampagne „Zeit für #Mobilwandel“, im Netz erreichbar unter http://www.mobil-wandel.de.

Klimaschutz im Verkehr ist nötig und möglich. Mit der Kampagne „Zeit für #Mobilwandel“ zeigt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) Wege auf, wie Klimaschutz im Verkehrssektor gelingen kann. Doch es geht nicht allein um Klimaschutz. Auch bei anderen Themen steht der Verkehr im Brennpunkt, etwa bei der Luftreinhaltung oder beim Schutz vor Lärm. Letzten Endes geht es darum, unsere Städte und Gemeinden lebenswert zu gestalten.

Gerne informieren wir Sie hiermit über erste Bausteine der Kampagne #Mobilwandel:

1. #Mobilwandel BarCamp
Auf dem BarCamp #Mobilwandel des Bundesumweltministeriums (http://www.mobil-wandel.de/themen/barcamp-mobilwandel/) wollen wir Fragen und Ideen rund um die Mobilität der Zukunft zusammen und in kleinen Sessions diskutieren. Denn innovative Ideen benötigen eine moderne Plattform zum Austausch. Wie bewegen wir uns in Zukunft fort? Welche neuen Techniken brauchen wir? Wie funktioniert Kommunikation für einen Mobilwandel? Welche Wege müssen beschritten werden? Welche innovativen Projekte gibt es schon heute? Dazu laden wir am 20. September 2016 nach Berlin ein und freuen uns über die Teilnahme von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und EU-Kommissarin für Verkehr Violeta Bulc.

Datum: Dienstag, 20. September 2016, 10:00–17:30 Uhr BarCamp, Networking im Anschluss
Ort: Spreewerkstätten, Molkenmarkt 2, 10179 Berlin

Kurzfristige Anmeldungen für die kostenlose Teilnahme bitte an: BMUB_BarCamp@tippingpoints.de

2. #Mobilwandel Kampagnen-Website (http://www.mobil-wandel.de)
Die Website zur Kampagne bietet umfassende Informationen rund um den Mobilitätswandel und den Verkehr der Zukunft. Ausgewählte Highlights:
– Themen und Schwerpunkte – Alles zu Klimaschutz, Lärmschutz, Luftreinhaltung, Flächenverbrauch, alternative Kraftstoffe und Antriebe, Inter- und Multimodalität unter http://www.mobil-wandel.de/themen/
– Die drei ersten Kampagnen-Spots sind online: Gute Laune an der Ampel: http://www.mobil-wandel.de/#&video-91 / Gute Wege für schmale Reifen: http://www.mobil-wandel.de/#&video-92 / Saubere Luft geht in die Beine: http://www.mobil-wandel.de/#&video-93
– Vorher-Nachher-Bilder – Beispiele aus deutschen sowie internationalen Städten, die zeigen, dass Platz auch anders genutzt werden kann: http://www.mobil-wandel.de/themen/vorher-nachher-bilder/
– Leuchtturmprojekte – Strategien sind gut, Umsetzung ist noch besser: Das Bundesumweltministerium (BMUB) fördert daher in allen wichtigen Themenbereichen der Mobilität Projekte, die nachhaltige Lösungen voranbringen: http://www.mobil-wandel.de/leuchtturmprojekte/
– Grafiken und Share Pics – #Mobilwandel kompakt illustriert auf einen Blick: http://www.mobil-wandel.de/themen/grafiken-und-sharepics/
– Glossar – Von A wie autonomes Fahren bis V wie Vision Zero: http://www.mobil-wandel.de/themen/mobilitaets-glossar/

3. Im Laufe der Kampagne wird es weitere spannende Highlights geben, so zum Beispiel: Ein 360°-Video, ein Facebook-Interview mit einem hochrangigen Vertreter des BMUB, eine Live-Citylight-Poster-Aktion, die Teilnahme am Festival of Lights in Berlin etc.

Kontakt
Sebastian Backhaus
tippingpoints GmbH

Büro Berlin
Bergmannstraße 102 · 10961 Berlin
Telefon: +49 30 2325626-34
Mobil: +49 179 1122276
E-Mail: sebastian.backhaus@tippingpoints.de

Büro Bonn
Weiherstraße 38 · 53111 Bonn
Tel.: +49 228 98585-23
Fax: +49 228 98585-50

Website: www.tippingpoints.de
Twitter: http://twitter.com/140points
Facebook: https://www.facebook.com/michael.adler.bn

Sitz: Bonn – HRB 19502 Bonn
Geschäftsführer: Michael Adler




20 Jahre EcoWinner, ein Fest mit 517 Weinen!

PRESSEMITTEILUNG

Oppenheim, 15. September 2016. 50 Jurymitglieder verkosteten am 14. September 2016 517 Weine und kürten in 18 Kategorien die besten Weine der 20sten EcoWinner Jubiläumsverkostung. Die Deutsche Weinkönigin Josefine Schlumberger sprach über die Bedeutung des ökologischen Weinbaus.

In den Räumlichkeiten des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum (DLR) in Oppenheim wurden die besten Weine der ECOVIN Weingüter prämiert; in diesem Jahr zum erstem Mal nach dem international anerkannten 100 Punkte Schema mit den Kriterien Aussehen, Geruch, Geschmack und Gesamteindruck. Mit der Einführung des neuen Auswahlverfahrens hatte man erstmals auf Platzierungen verzichtet und somit ausschließlich prämierte Weine, die *EcoWinner*, sie stellen die besten 20% einer Kategorie mit mindestens 85 Punkten dar. Die 50 Jurymitglieder setzten sich aus Sommeliers, Fachhändlern, Vertretern der Presse und Weinberatern zusammen. ECOVIN Bundesvorsitzender Andreas Hattemer über die Verkostung: „20 Jahre EcoWinner! Passend zu diesem Jubiläum haben wir so viele Weinanstellungen wie in keinem anderen Jahr. Wir freuen uns auch, dass so viele Verkoster zum Teil eine lange Anreise auf sich nehmen, um die Weine unserer Mitglieder zu verkosten“. Zwei Ehrengäste der Verkostung waren die Deutsche Weinkönigin Josefine Schlumberger und Weinbaupräsident Norbert Weber. Josefine Schlumberger lobte in ihrer Ansprache die Vorreiterrolle der ECOVIN Winzerinnen und Winzer für die Weinbranche. Zudem betonte sie, dass ökologisch erzeugte Weine bei den Konsumenten immer mehr an Bedeutung gewinnen würden. Lobend erwähnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, dass sich die Qualität der Bioweine in den letzten Jahren enorm gesteigert hätte und besonders der Jahrgang 2015 herausragende Ergebnisse erzielte.
Neben dem Wein stellte das Wasser eine wichtige Komponente für eine gelungene Verkostung dar: ECOVIN konnte sich erneut über die freundliche Unterstützung der Firma Neumarkter Lammsbräu freuen.
Auf den nächsten Seiten finden Sie die Liste der diesjährigen EcoWinner in den jeweiligen Kategorien.
Fotos der Verkostung und diese Meldung als pdf-Datei finden Sie auf unserer Homepage.

EcoWinner 2016

Kategorie 1 | *SEKT*

2014 Gelber Muskateller, Sekt trocken | Hirschhof | Rheinhessen

2014 Markgräfler Johanniter, Sekt brut | Öko Hof Ruesch Buggingen | Baden

2014 Muskat-Trollinger * Prélude*, Qualitätssekt brut | Weingut Doreas | Württemberg

2014 Riesling, Qualitätssekt brut | Weingut Steffens-Keß | Mosel

2013 Pinotin, Sekt brut | Weingut Reinhold Großmann | Nahe

2014 Weißburgunder, Qualitätssekt brut | Weingut Graf von Kanitz | Rheingau

2013 Pinot Blanc de Noir, Qualitätssekt extra trocken| Weingut Dr. Scholl | Rheinhessen

Kategorie 2 | *SECCO*

2015 Cuvee aus Gelber Muskateller, Riesling und Scheurebe *Musecco*,
Qualitätsperlwein trocken | Weingut Hothum GbR | Rheinhessen

2015 Müller – Thurgau + Bacchus *Tricollo Secco*, Qualitätsperlwein trocken
Wein- & Sektgut Hemer GbR | Rheinhessen

2015 Bacchus + Solaris *Philipp*, Perlwein trocken | Weingut Axel Schmitt | Rheinhessen

2015 Cuvee *FRIZZZ*, Perlwein trocken | Weingut Huster | Rheinhessen

Kategorie 3 | *ROSÉ/WEIßHERBST*

2015 *Kinheimer Hubertuslay* Spätburgunder Weißherbst, QbA trocken | Weingut Louis Klein | Mosel

2015 Muskat-Trollinger Rosé *Gutswein*, QbA trocken | Weingut Wolfgang Klopfer Württemberg

2015 *Heilbronner Wartberg* Muskat-Trollinger Rosé, QbA halbtrocken
Weingut Schäfer-Heinrich | Württemberg

2015 Spätburgunder Rosé, QbA trocken | Weingut Forster | Nahe

Kategorie 4 | *RIESLING* trocken, bis 12,5 Vol.%

2015 *Burger Hahnenschrittchen*Riesling, Spätlese trocken | Weingut Steffens-Keß | Mosel

2015 Riesling , QbA trocken | Weingut Reinhold Großmann | Nahe

2015 *Heilbronner Stiftsberg* Riesling, Kabinett trocken | Weingut Schäfer-Heinrich | Württemberg

2015 Riesling , Kabinett trocken | Hirschhof | Rheinhessen

2015 *Reiler Goldlay* Riesling, Kabinett trocken | Weingut Steffens-Keß | Mosel

2015 Riesling *VDP.GUTSWEIN*, QbA trocken | Weingut Brüder Dr. Becker | Rheinhessen

2015 Riesling , Qualitätswein trocken | Weingut Riffel | Rheinhessen

2015 *Wolfer Goldgrube* Riesling, Spätlese trocken | Kirchengut Wolf | Mosel

2015 Riesling, QbA trocken | Weingärtner Stromberg-Zabergäu eG | Württemberg

2015 Riesling , Kabinett trocken | Weingut Knobloch | Rheinhessen

2015 *862 Riesling von alten Reben*, QbA trocken | Weingut Staffelter Hof | Mosel

Kategorie 5 | *BURGUNDER * weiß, trocken, bis 12,5 Vol. %

2015 Weisser Burgunder *Gutswein*, QbA trocken | Weingut Knobloch | Rheinhessen

2015 Grauburgunder, Kabinett trocken | Weingut Schäfer-Heinrich | Württemberg

2015 Grauer Burgunder *Gutswein*, QbA trocken | Weingut Knobloch | Rheinhessen

2015 Auxerrois, Spätlese trocken | Bioweingut Ollinger-Gelz | Mosel

2015 Weisser Burgunder, Kabinett trocken | Hirschhof | Rheinhessen

2015 Auxerrois, QbA trocken | Weingut Hirth | Württemberg

Kategorie 6 | *ÜBRIGE weiß * trocken, bis 12,5 Vol. % (außer Riesling und Burgunder)

2015 Sauvignon Blanc, QbA trocken | JOHANNINGER | Nahe / Rheinhessen

2015 Sauvignon Blanc, QbA trocken | Weingut Riffel | Rheinhessen

2015 Muskateller, QbA trocken | Weingut Schaffner | Baden

2015 *Ramsthaler Altenberg* Silvaner, QbA trocken | Weingut Baldauf | Franken

2015 Grüner Silvaner *KRONENHOF*, QbA trocken | Weingut KRONENHOF | Rheinhessen

2015 Grauburgunder + Riesling *CHRONOS – Cuvée Weiß*, QbA trocken | Weingut Hirth |Württemberg

2015 *Jugenheimer* Grüner Veltliner, QbA trocken | Weingut Adolf Schick | Rheinhessen

Kategorie 7 | *RIESLING* trocken, ab 12,5 Vol. %

2015 *Ingelheimer Steinacker* Riesling, QbA trocken | Weingut Arndt F. WERNER |Rheinhessen

2015 Riesling *Edition*, QbA trocken | Ökoweingut Stutz | Württemberg

2015 *Klingenmünsterer Maria Magdalena* Riesling, Spätlese trocken | Weingut Hohlreiter Pfalz

2015 *Cannstatter Zuckerle* Riesling, QbA trocken | Weingut Wolfgang Klopfer Württemberg

2015 *Jugenheimer* Riesling, Spätlese trocken | Weingut Adolf Schick | Rheinhessen

2015 *Heilbronner Stiftsberg* Riesling, Spätlese trocken | Weingut Schäfer-Heinrich Württemberg

2015 Riesling *Steinzeug*, QbA trocken | Weingut zur Römerkelter – Timo Dienhart | Mosel

2015 Riesling *TITAN*, QbA trocken | Weingut zur Römerkelter – Timo Dienhart Mosel

Kategorie 8a | *BURGUNDER weiß* trocken, ab 12,5 Vol. %

2015 *Jugenheimer* Weisser Burgunder, Spätlese trocken | Weingut Adolf Schick Rheinhessen

2015 *Westhofener Kirchspiel* Chardonnay, Spätlese trocken | Hirschhof | Rheinhessen

2015 *Bornheimer Adelberg* Chardonnay -S-, QbA trocken | Weingut Dr. Scholl Rheinhessen

2014 Grauburgunder *Signatur*, QbA trocken | Gustavshof | Rheinhessen

2015 Weißer Burgunder *Kreuzblick*, QbA trocken | Weingut Goldschmidt | Rheinhessen

2015 *Ingelheimer Burgberg * Weisser Burgunder SELECTION Rheinhessen, QbA trocken
Weingut Arndt F. WERNER | Rheinhessen

2015 *Wolfer* Weißburgunder, QbA trocken | Kirchengut Wolf | Mosel

2015 Weißburgunder + Auxerrois, QbA trocken | Weingut Castel Peter | Pfalz

2015 Grauburgunder, Spätlese trocken | Bioweingut Ollinger-Gelz | Mosel

2015 *Ingelheim* Chardonnay „S“, QbA trocken | Weingut Arndt F. WERNER | Rheinhessen

Kategorie 8b | *ÜBRIGE weiß* (außer Riesling, Burgunder) trocken, ab 12,5 Vol. %

2015 Ramsthaler Silvaner *Frankens Saalestück*, QbA trocken | Weingut Baldauf | Franken

2015 Binger Silvaner *QUARZIT*, QbA trocken | Weingut Riffel | Rheinhessen

2015 Gewürztraminer, Auslese trocken | Weingut und Sectmanufaktur Klaus Stülb | Mosel

Kategorie 9 | *RIESLING*, RZ 10-24 g/L

2015 Riesling , QbA halbtrocken | Weingut Dr. Frey | Mosel

2015 *Bumblebee* Falkenborn Riesling, Spätlese halbtrocken
Weingut zur Römerkelter – Timo Dienhart | Mosel

2015 *Bacharacher Kloster Fürstental* Riesling, Kabinett halbtrocken | Weingut Dr. Kauer |Mittelrhein

2015 Riesling, Kabinett halbtrocken | Weingut Jakob Neumer | Rheinhessen

2015 *Heilbronner Stiftsberg* Riesling, Kabinett halbtrocken | Weingut Schäfer-Heinrich Württemberg

2015 *Zellertaler* Riesling, Kabinett halbtrocken | Weingut Janson Bernhard | Pfalz

Kategorie 10 | *ÜBRIGE weiß* (außer Riesling), RZ 10-24 g/L

2015 Gewürztraminer *Edition*, QbA halbtrocken | Ökoweingut Stutz | Württemberg

2015 *Markgräfler * Gewürztraminer, QbA lieblich | Öko Hof Ruesch Buggingen | Baden

2015 Weißer Burgunder, Spätlese halbtrocken | Weingut Reinhold Großmann | Nahe

2015 Kerner *MEDIUM*, Spätlese halbtrocken | Weingut Ernst Hoffmann | Mosel

2015 Müller- Thurgau, QbA halbtrocken | Weingut Metzler | Rheinhessen

Kategorie 11 | *ALLE REBSORTEN weiß*, RZ größer 25 g/L

2015 *Kestener Paulinsberg* Riesling, QbA lieblich | Weingut Bastgen | Mosel

2015 *Lorcher Krone* Riesling, Beerenauslese edelsüß | Weingut Mohr | Rheingau

2015 *Kröver Paradies* Riesling, QbA süß | Weingut Louis Klein | Mosel

2015 *Kröver Steffensberg* Riesling, QbA süß | Weingut Staffelter Hof | Mosel

2015 *Schwarzer Herrgott* Gewürztraminer, Beerenauslese edelsüß | Weingut Janson Bernhard | Pfalz

2015 Riesling, Auslese edelsüß | Weingut zur Römerkelter – Timo Dienhart | Mosel

2005 Riesling, Beerenauslese edelsüß | Weingut und Sectmanufaktur Klaus Stülb | Mosel

2015 *Bacharacher Kloster Fürstental* Riesling, QbA edelsüß | Weingut Dr.Kauer |Mittelrhein

Kategorie 12 | *LEICHTE ROTWEINE* bis 12,5 Vol. %

2013 *Markgräfler * Spätburgunder -SZ-, QbA trocken | Weingut Zähringer | Baden

Kategorie 13 | *SPÄTBURGUNDER*, ab 12,5 Vol. %, ohne Barrique

2013 Spätburgunder *STEIN Magmatit*, QbA trocken | Weingut Abril | Baden

2014 *Nierstein* Spätburgunder, QbA trocken | Weingut Wedekind | Rheinhessen

2013 Spätburgunder *Symphonie*, QbA trocken | Weingut Doreas | Württemberg

Kategorie 14 | *ÜBRIGE ROTWEINE* (außer Spätburgunder), ab 12,5 Vol. %, ohne Barrique

2011 Zweigelt *Edition*, QbA trocken | Ökoweingut Stutz | Württemberg

2014 Cuvée *Rubino* im Eichenfass gereift, QbA trocken | Weingut Schaffner | Baden

2014 Frühburgunder *vom Quarzit*, QbA trocken | Weingut Forster | Nahe

Kategorie 15 | *ALLE ROTWEINE aus dem Barrique* ab 12,5 Vol%

2013 Lemberger, QbA trocken | Weingut Hirth | Württemberg

2011 Cabernet Sauvignon, QbA trocken | Castel Peter | Pfalz

2013 *Ingelheimer Burgberg * Blauer Spätburgunder -SELECTION Rheinhessen-, QbA
trocken Weingut Arndt F. WERNER | Rheinhessen

2009 Lemberger *Reserve*, QbA trocken | Ökoweingut Stutz | Württemberg

2013 *Blansinger Wolfer* Spätburgunder, QbA trocken | Weingut Günter Kaufmann | Baden

2012 St. Laurent, QbA trocken | Weingut Castel Peter | Pfalz

2012 *Leingarten Grafenberg * Spätburgunder, Auslese trocken | BioWeingut Weinreuter | Württemberg

Kategorie 16 | *WEIßE PIWI*

2015 *Markgräfler * Johanniter, Kabinett trocken | Öko Hof Ruesch Buggingen | Baden

2015 Muscaris *Edition*, QbA halbtrocken | Ökoweingut Stutz | Württemberg

2015 Solaris Edition S***, Spätlese lieblich | Wein- & Sektgut Hemer | Rheinhessen

2015 Solaris *Edition*, QbA trocken | Ökoweingut Stutz | Württemberg

2015 *Blansinger Wolfer* Cabernet Blanc, Kabinett trocken | Weingut Günter Kaufmann Baden

2015 *Ebringer Sommerberg* Johanniter, QbA trocken | Staatsweingut Freiburg | Baden

2015 Solaris, Auslese edelsüß | Weingut Forster | Nahe

Kategorie 17 | *ROTE PIWI*

2012 Cuvée *Edition*, QbA trocken | Ökoweingut Stutz | Württemberg

Kontakt
Susanne Sommer
Kommunikation und Projekte

ECOVIN
Bundesverband Ökologischer Weinbau
Wormser Str. 162
55276 Oppenheim
T + 49 (0)61 33 16 40 | F + 49 (0)61 33 16 09
s.sommer@ecovin.de




Klimaschutz am Eigenheim: Exkursion zu Münchens begrünten Gebäuden

Terminhinweis
München, 13. September 2016

Wo bringen VorreiterInnen an den eigenen vier Wänden den Klimaschutz in München voran? Das zeigen ExpertInnen des Begrünungsbüros von Green City e.V. auf einer außergewöhnlichen Stadtrundfahrt. Die Umweltorganisation lädt MünchnerInnen ein, die besten Dach- und Fassadenbegrünungen der Stadt zu besichtigen. Ein Doppeldeckerbus bringt die TeilnehmerInnen zu begrünten Wohngebäuden sowie Hinterhöfen im Münchner Südwesten und bietet eine einzigarte Perspektive. An den Haltepunkten geben BewohnerInnen, HauseigentümerInnen und PlanerInnen einen Einblick in die Vorzüge der Gebäudebegrünung. Die Tour endet bei Getränken auf der Dachterrasse von Green City e.V. in der Lindwurmstraße.

Termin: Freitag, 7. Oktober 2016, 16:00 bis 18:30 Uhr
Veranstalter: Green City e.V.
Treffpunkt: Giesinger Grünspitz, Tegernseer Landstraße 104, 81539 München
Anmeldung: stadtgestaltung@greencity.de oder (089) 890 668 -333
Eintritt: kostenfrei, um Spenden wird gebeten

Hochaufgelöste Pressefotos können Sie hier kostenlos herunterladen:
http://goo.gl/r7Wk92

Pressekontakt
Daniel Reitmeier
(089) 890 668-324

presse@greencity.de




Faire Woche 2016: Vertreterinnen peruanischer Naturland Kooperative auf Rundreise – Öko-faire Kartoffelchips aus den Anden

Gräfelfing – Öko-Landbau und Fairer Handel verbinden Bäuerinnen und Bauern in aller Welt. Die Naturland Fair Zertifizierung vereint beides – Öko und Fair – in einem Zeichen. Während der diesjährigen Fairen Woche (16. bis 30. September), der bundesweiten Aktionswoche zum Fairen Handel, werden zwei Naturland Bäuerinnen aus Peru im Rahmen einer Rundreise durch ganz Deutschland davon berichten, wie Öko-Landbau und Fairer Handel zur Verbesserung ihrer Lebenssituation beitragen.

Auf dem Besuchsprogramm steht dabei auch die Begegnung mit einem bayerischen Naturland Bauern, der wie die peruanische Kleinbauern-Kooperative Agropia Kartoffeln erzeugt. Und so unterschiedlich die Voraussetzung natürlich sind – in manchem steht unser heimischer Öko-Bauer dann doch auch vor durchaus ähnlichen Herausforderungen wie seine Berufskolleginnen aus Peru.

Ziel der seit 2015 Naturland Fair zertifizierten Kleinbauern-Kooperative Agropia ist es, die Lebensqualität ihrer Mitglieder und deren Familien durch den Anbau traditioneller Kartoffelsorten – den sogenannten „papas nativas“ – dauerhaft zu verbessern. In den peruanischen Anden, bekannt als „Wiege der Ur-Kartoffeln“, bauen die 75 Kleinbauern von Agropia in 4.000 Metern Höhe fast ausgestorbene Sorten mit klingenden Namen wie Pumapamaquin („Puma-Pfote“) oder Sumac Soncco („schönes Herz“) an. Sie tragen so auch zur Bewahrung der einzigartigen Sortenvielfalt bei, die zum kulturellen Erbe Perus zählt.

Naturland verbindet: Peruanische Kartoffelbäuerin begegnet bayerischem Kartoffelbauern

Dank der Mittel aus der Fair-Prämie können die Kartoffeln seit diesem Jahr zudem in einer eigenen Fabrik zu Chips verarbeitet werden. So bleibt ein größerer Teil der Wertschöpfung bei den Erzeugern. Die Fairhandelsgenossenschaft dwp, auf deren Einladung Agropia-Geschäftsführerin Yanet Giovana Garay Flores und Kleinbäuerin Espirita Guerrero Romero in Deutschland zu Gast sind, vertreibt die Naturland Fair zertifizierten Chips aus roten und blauen Kartoffeln in den deutschen Weltläden.

Eigene Vermarktung ist auch ein Thema für Arthur Stein, Naturland Bauer im oberbayerischen Röhrmoos, den die beiden Peruanerinnen im Rahmen ihrer Deutschland-Rundreise besuchen werden (26. September). Stein vermarktet seine Kartoffeln teils direkt an Endverbraucher, zum Teil aber auch an den Lebensmitteleinzelhandel. Letzteres geht dank einer Kooperation mit anderen Öko-Bauern in der Region, um so die notwendigen Mengen vorhalten und die nötige Infrastruktur finanzieren zu können.

Eröffnung der Fairen Woche in Berlin: Naturland Fair im Norden mit Projekt „ei care“

Offiziell eröffnet wird die Faire Woche am 16. September in Berlin in der Kreuzberger Markthalle IX durch den Staatssekretär im Bundesentwicklungsministerium, Thomas Silberhorn. Dort wird unter anderem ein Vertreter der ebenfalls Naturland zertifizierten Kleinbauern-Kooperative Green Net aus Thailand zu Gast sein. Als Vertreterin von Fair im Norden wird Naturland Bäuerin Anne Reinsberg aus Brandenburg das Naturland Fair zertifizierte Projekt „ei care“ vorstellen.

Fair zu Mensch und Tier – das ist der zentrale Gedanke von „ei care“. Das Projekt der Naturland Marktgesellschaft und des Berliner Bio-Großhändlers Terra Naturkost bietet eine Alternative zur heutigen Hühnerhaltung, die sich entweder auf Ei- oder auf Fleischhochleistung spezialisiert hat. Der Aufbau einer fairen, regionalen Wertschöpfungskette durch die „ei care“-Projektpartner hingegen ermöglicht den teilnehmenden Naturland Familienbetrieben rund um Berlin, Hühner und Hähne der Zweinutzungsrasse „Les Bleues“ aufzuziehen, die dann Eier und Fleisch liefern.

Regionale Fair-Akteure vernetzen: Faires Frühstück bei Naturland in Gräfelfing

Global denken, lokal handeln – das ist eines der Grundprinzipien des Fairen Handels, der auch von der engen Verflechtung von Produzentinnen, Handel, Konsumenten sowie Politik und Zivilgesellschaft lebt. In diesem Sinne wird Naturland als international tätiger Verband, der am Stadtrand von München beheimatet ist, die Faire Woche auch zum Anlass nehmen, interessierte Akteure in der Region München miteinander ins Gespräch zu bringen und zu vernetzen.

Den Rahmen hierfür bildet die Einladung zu einem Fairen Frühstück am 27. September in der Geschäftsstelle des Naturland e.V. in Gräfelfing. Mit dabei sind auch die beiden Vertreterinnen der peruanischen Naturland Kooperative Agropia, die aus ihrer Sicht als Produzentinnen berichten werden, wie der Faire Handel wirkt.

Veranstalter der Fairen Woche, die in diesem Jahr Unter dem Motto „Fairer Handel wirkt“ steht, ist das Forum Fairer Handel in Kooperation mit TransFair und dem Weltladen-Dachverband. Die Planung und Umsetzung der rund 2.000 bis 2.500 Aktionen übernehmen lokale Gruppen und Organisationen. Naturland ist Mitglied im Forum Fairer Handel, das sich als die politische Stimme der Fair-Handels-Bewegung in Deutschland versteht.

Erfahren Sie mehr über Naturland Fair auf den folgenden Veranstaltungen:

16. September: Zentrale Auftaktveranstaltung zur Fairen Woche, u.a. mit Thomas Silberhorn, STS im BMZ, und Naturland Bäuerin Anne Reinsberg vom Projekt „ei Care“. Markthalle Neun, Eisenbahnstraße 42/43, Berlin-Kreuzberg (11.30 Uhr)
26. September: Naturland Kartoffelanbau in Peru und Oberbayern: Vertreterinnen der Kooperative Agropia begegnen deutschem Kollegen. Scharlhof, 85244 Röhrmoos (10.00 Uhr)
27. September: Faires Frühstück unter dem Motto „Öko & Fair, da geht noch mehr – auch regional!“ Naturland Geschäftsstelle, Kleinhaderner Weg 1, 82166 Gräfelfing (Teilnahme nur auf Einladung)
Dass nur die Verbindung von Öko und Fair wirklich nachhaltig ist, hat unlängst auch die Stiftung Warentest (05/2016) bestätigt. In einem Vergleich von sechs verschiedenen Zertifizierungen kamen die Prüfer zu dem klaren Urteil: „Den höchsten Standard setzt das Siegel Naturland Fair.“

Pressekontakt
Naturland – Verband für ökologischen Landbau e.V.
Markus Fadl (Pressesprecher)

Kleinhaderner Weg 1
82166 Gräfelfing
Tel. +49 (0) 89 – 89 80 82 31
Mobil: +49 (0) 172 – 65 98 389
www.naturland.de
www.oekobauer-gesucht.de




So schön war das Streetlife Festival von Green City e.V.

Pressemitteilung
München, 11. September 2016

Am Wochenende des 10. und 11. Septembers lud Green City e.V. zusammen mit dem Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München zum Streetlife Festival. Bei sonnigem Wetter kamen laut Hochrechnungen rund 285.000 BesucherInnen und erkundeten auf der sonst stark befahrenen Ludwigstraße das Festival des öffentlichen Raums. Vom Odeonsplatz bis zur Georgenstraße erlebten die MünchnerInnen, wie die Umweltorganisation die Asphaltmeile im Herzen der Stadt in wenigen Stunden in eine grüne und pulsierende Erlebniswelt für Alle verwandelte.

#streetlove – unter diesem Motto zeigte das Streetlife Festival erneut, worum es im öffentlichen Raum wirklich geht. Green City brachte Liebe in die Stadt. Denn sie ist der Ort, an dem Menschen sich begegnen, miteinander Spaß haben und leben. Von Samstag, 16:00 Uhr bis Sonntag, 21:00 Uhr stand die Straße den MüncherInnen zur freien Verfügung. Damit bewies Green City: Eine nachhaltige Transformation der Straße ist in kürzester Zeit möglich. Am Samstag um 18:45 Uhr eröffnete Dr. Christian Barth, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, zusammen mit Green City e.V.-Geschäftsführer Martin Glöckner das Festival. Auch in den verschiedenen Abschnitten des Festivals spiegelte sich das Motto #streetlove wieder.

Im Bereich Mensch und Umwelt präsentiert von der S-Bahn München bot der große FairWert Basar liebevoll handgefertigte und fair erzeugte Produkte kleiner Anbieter aus München und Umgebung. Rund um das Siegestor lud die begrünte Green City-Insel mit Liegestühlen und Paletten-Möbeln zur Entspannung. Neben Green City zeigten zahlreiche weitere Verbände und Initiativen aus den Bereichen alternative Mobilität, Menschenrechte und Tierschutz, wie groß und vielfältig das Angebot für bürgerschaftliches Engagement in München ist. Junge Festival-BesucherInnen erlebten am Marktplatz Umweltbildung.Bayern ein kunterbuntes Mitmachprogramm. Das liebste Fortbewegungsmittel der MünchnerInnen stand zwischen Theresien- und Schellingstraße im Mittelpunkt: Händler präsentierten ihre neuesten Fahrradmodelle, welche noch vor Ort getestet werden konnten. Die Radlhauptstadt München prüfte beim Sicherheitscheck kostenfrei Fahrräder auf ihre Verkehrssicherheit. Im Bereich Space Invaders vor der Staatsbibliothek kam das Motto #streetlove bestens zur Geltung. Verschiedenste Akteure der Kreativszene gestalteten die Straße mit Theater und Akrobatik, Live-Musik sowie Graffiti und Multimediaprojektionen neu. Wer sich für Sport und Action interessierte, kam im Ludwigstadion von M-net auf seine Kosten. Auf über 300 Metern Länge zeigten Münchner Sportvereine und Aussteller ihr Mitmachangebot. Hauptattraktion war der von M-net präsentierte Profi-BMX Contest Ex&Hop. Professionelle BMX-FahrerInnen demonstrierten bei DJ- und Live-Musik ihr Können und vermittelten in Workshops erste Tricks. Ganz im Süden auf dem Odeonsplatz bot das BioErleben-Festival von Bioland einen Einblick in gesunde und biologische Ernährung. Bei Kochshows durfte den ProfiköchInnen über die Schulter geblickt werden.

Auch die Musik kam auf dem Streetlife Festival nicht zu kurz. Acht Festivalbühnen boten ein vielfältiges Musikprogramm von Indie und Elektro über Jazz und Swing bis zu tanzbarem Clubsound. Letzteren gab es vor allem an der 95.5 Charivari-Bühne am Professor-Huber-Platz. Samstagabend von 22:30 bis 1:30 Uhr feierte hier das Münchner Party-Volk bei der Headphone-Party zu Musik aus Kopfhörern. Mehr Informationen gibt es unter www.streetlife-festival.de.

Hochaufgelöste Pressefotos können Sie hier kostenlos herunterladen:
http://goo.gl/0weLRJ

Ihre Ansprechpartner bei Green City:
Daniel Reitmeier, Kommunikation
Mail: presse@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -324
Manuel Schaumann, Projektleitung
Mail: manuel.schaumann@greencity-projekt.de, Tel: (089) 890 668 -617

Über Green City e.V.
Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 25 MitarbeiterInnen setzen sich zusammen mit über 1.500 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de.




Anmelden und einsteigen: Familienrallye mit den Öffentlichen

Terminhinweis
München, 9. September 2016

Am 8. Oktober lädt die Umweltorganisation Green City e.V. Kinder und ihre Eltern zu einer Familienrallye mit dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ein. Durch Experimente und das Lösen von Fragen lernen die kleinen TeilnehmerInnen auf einer Route mit S-Bahn, U-Bahn, Bus und Tram die Vorteile umweltbewussten Lebens und nachhaltiger Fortbewegung in der Stadt kennen. Damit vermittelt Green City e.V. einen selbstsicheren Umgang mit dem ÖPNV. Die Rallye ist geeignet für Kinder zwischen acht und 12 Jahren. Jedes Kind sollte von mindestens einer erwachsenen Person begleitet werden. Die Familienrallye findet in Kooperation mit dem Münchner Familienpass des Stadtjugendamtes statt.

Termin: Samstag, 8. Oktober 2016, 12:00 bis 16:00 Uhr
Veranstalter: Green City e.V.
Treffpunkt: Green City e.V., Lindwurmstraße 88, 2. Aufgang, 5. Stock, 80337 München
Unkostenbeitrag: Erwachsene: 4 Euro, Kinder: 2 Euro
Verbindliche Anmeldung: bis 30. September unter umweltbildung@greencity.de

Hochaufgelöste Pressefotos können Sie hier kostenlos herunterladen:
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Kontakt:
Daniel Reitmeier
(089) 890 668-324

presse@greencity.de




foodwatch fordert verbindliche Qualitätsvorgaben für Schul- und Kita-Essen

Pressemitteilung

– Verpflegung von Kindern orientiert sich viel zu selten an gesundheitlichen Maßstäben
– Kultusminister müssen DGE-Standards zur Pflicht für Kantinen und Caterer machen
– Länder sollen Ergebnisse von Hygienekontrollen veröffentlichen

Berlin, 9. September 2016. Die Verbraucherorganisation foodwatch hat sich für verpflichtende Mindeststandards für Schul- und Kita-Essen ausgesprochen. Damit unterstützt sie eine Forderung der Deutschen Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK), die der Zusammenschluss wissenschaftlich-medizinischer Fachgesellschaften bei einer Pressekonferenz am Freitag vorgestellt hat.

Im Auftrag der Bundesregierung hatte die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) Standards für das Essen in Schulen und Kitas erarbeitet. Eine Befragung von DANK ergab jedoch, dass nur zwei von 16 Bundesländern (Berlin und Saarland) diese Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung für verbindlich erklärt haben. Zahlreiche Kantinen und Caterer halten diese Standards nicht ein. „In Deutschland gilt zwar die Schulpflicht – leider aber keine Pflicht, Kindern und Jugendlichen in Schule oder Hort durchweg gesundes Essen anzubieten“, erklärte Oliver Huizinga von foodwatch. „Von einem gesunden Start ins Leben sind wir meilenweit entfernt: In den Kantinen gibt es zu viel Süßes und zu viel Fleisch, aber zu wenig Obst und Gemüse.“

In Deutschland sind Übergewicht und Fettleibigkeit (Adipostitas) ein Problem, das bereits Heranwachsende betrifft. 15 Prozent der 3- bis 17-Jährigen gelten als übergewichtig. Die Allianz aus wissenschaftlich-medizinischen Fachgesellschaften, Verbänden und Forschungseinrichtungen verweist deshalb auf die DGE-Qualitätsstandards für Schul- und Kita-Essen. „Es ist absurd: Es gibt zwar offizielle Mindeststandards für Schulessen, doch die für Schulen verantwortlichen Bundesländer interessieren sich nicht ernsthaft dafür“, kritisierte Oliver Huizinga von foodwatch. „Die Kultusminister der Länder dürfen die Verantwortung für gesundes Essen nicht länger abschieben. Sie müssen die unverbindlichen Empfehlungen zu verbindlichen Mindeststandards erklären und deren Einhaltung sicherstellen.“

foodwatch forderte zudem, dass alle Ergebnisse der amtlichen Hygiene- und Lebensmittelkontrollen für Kantinen und Caterer veröffentlicht werden. Nur so könnten Schulleiter oder Eltern den vertrauenswürdigsten Lieferanten für das Essen der Kinder ermitteln. 2012 erkrankten beispielsweise mehr als 11.000 Kinder in Ostdeutschland an Brechdurchfall. Ursache war offenbar das Essen in den Schulkantinen. „Die Kontrollbehörden wissen genau, wie es um die Hygiene in Schulkantinen und bei Zulieferern steht – aber Schulleiter und Eltern tappen im Dunkeln“, so Oliver Huizinga.

Quellen und weiterführende Informationen:
– DANK zu Schulessen: www.dank-allianz.de/nachricht/185.html
– Nachricht zu Brechdurchfallerkrankungen von Schülern: www.foodwatch.org/de/informieren/smiley-system/aktuelle-nachrichten/kontrollergebnisse-fuer-schulkantinen-veroeffentlichen/

Pressekontakt:
Andreas Winkler
E-Mail: presse@foodwatch.de
Tel.: +49 (0)30 / 24 04 76 – 2 90




Wahlprüfsteine Berlin: Energie bleibt zentrales Thema der Berliner Politik / Parteien setzen auf Clusterbildung und Sektorenkopplung / Totalausfall AfD

Der Regionalverband Berlin/Brandenburg des Bundesverbandes WindEnergie (BWE) hat vor der Landtagswahl in Berlin die Parteien zu energiepolitischen Themen befragt. „Wir begrüßen, dass sich fast alle Parteien zu Klimaschutz und zu einer eigenständigen Energiepolitik in der Hauptstadt bekennen“, erklärt Tom Lange, Regionalvorsitzender im BWE Berlin/Brandenburg. Platz für Windenergieanlagen auf Industrieflächen in Berlin sehen die Parteien aber nicht.

CDU, FDP, Grüne, Linke, Piraten und SPD haben die fünf Fragen des BWE eingehend und differenziert beantwortet. Gefragt wurde nach der Förderung innovativer Unternehmen in Berlin, der Beurteilung des aktuellen Berliner Energie- und Klimaschutzabkommens sowie nach dem Ausbau der Erneuerbaren und insbesondere der Windkraft in der Stadt.

Die Wahlprüfsteine zeigen, dass die Klima- und Energiepolitik – trotz der verschiedenen Positionen im Detail – in der Landespolitik weiter einen hohen Stellenwert hat. „Die größten Unterschiede zeigen sich im Tempo und in den Prioritäten, mit denen die Parteien die Energiewende vorantreiben wollen“, so Lange. So betont die Linke den Mieterschutz bei der energetischen Sanierung von Häusern, die FDP sieht die „Wärmebereitstellung als einen besonders wichtigen Teilbereich“ des Berliner Energie- und Klimaschutzabkommens (BEK).

Wichtiges Thema aller Parteien sind Vernetzung und Sektorenkopplung. Die FDP will die Bereiche der Energiewirtschaft „systematisch im Verbund als Cluster“ aufbauen, nach Ansicht der Grünen kann Berlin „durch einen Fokus auf Speichertechnologie, Sektorkopplung und Lastmanagement ein idealer Partner für Brandenburg mit den hohen Mengen Windstrom“ werden.

Bei der Forderung des BWE nach einer Standortsuche für Windkraftanlagen etwa auf Industrieflächen zeigen sich die Parteien aber durchweg skeptisch. „Dabei haben Städte wie Hamburg und Bremen zehnmal so viel Windkraft auf ihrem Stadtgebiet wie Berlin. In Industriegebieten ist die Windstromerzeugung sinnvoll und möglich. Da ist in Zukunft noch viel Aufklärungsarbeit nötig“, erklärt Tom Lange.

Lediglich die AfD ließ die Fragen unbeantwortet. „Die AfD bringt es aber schon in ihrem Parteiprogramm fertig, sowohl Erneuerbare Energien als auch Energiesparen etwa bei Gebäuden ganz grundsätzlich abzulehnen. Sie setzt einseitig auf „billige Energie“, was nach heutigem Stand auf alte, abgeschriebene Kohle- und Atomkraftwerke hinausläuft, die sich jedoch bei näherer Betrachtung als volkswirtschaftlich unrentabel darstellen und für den Verbraucher auf lange Sicht höhere Kosten verursachen“, so Lange. Gleichzeitig rückt diese Partei als einzige den Klimaschutz in die Nähe einer politischen Ideologie und zweifelt die wissenschaftlichen Belege für die Klimaveränderung an. „Mit Blick auf die Zukunft der Lebensgrundlagen, der Menschen und der Wirtschaft in Deutschland ist das eine beispiellos zynische Haltung. Gerade für die jungen Menschen, die den Klimawandel erleben werden und Jobs bei den Erneuerbaren finden, ist das ein Schlag ins Gesicht und ist nicht Ausdruck des gesellschaftlichen Willens“, macht Lange deutlich.

Der BWE Regionalverband Berlin/Brandenburg fordert, dass die Hauptstadtregion Berlin die urbane Stimme der Energiewende wird. „In Berlin ließen sich in großem Stil virtuelle Kraftwerke umsetzen, um ganze Bezirke großflächig mit grünem Strom von den Hausdächern und aus dem Umland zu versorgen“, sagt Lange. Und weiter: „Die Regierungsparteien werden in der Pflicht sein, alle Möglichkeiten umzusetzen und Berlin zur urbanen Stimme der Energiewende zu machen. Aus der Stadt mit dem „dicken B“ soll das Vorbild „grünes B“ werden.“

Die Pressemitteilung sowie die vollständigen Antworten der Parteien auf die Wahlprüfsteine finden Sie im Anhang dieser Mail oder im Internet unter: www.wind-energie.de/presse/meldungen/2016/wahlpruefsteine-berlin-energie-bleibt-zentrales-thema-der-berliner-politik

Kontakt:

Tom Lange, Regionalvorsitzender im BWE Berlin/Brandenburg
Tel: 0331 27342-884
Fax: 0331 27342-886
be-bb@bwe-regional.de

Jan Hinrich Glahr, Landesvorsitzender Berlin/Brandenburg
Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE),
Landesverband Berlin-Brandenburg
Gregor-Mendel-Straße 36
14469 Potsdam
www.wind-energie.de

Ansprechpartner für die Presse:

Kai Weller, Agentur Ahnen&Enkel
Mobil: 0176 245 690 84
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