BKK advita informiert beim veganen Sommerfest in Berlin über Zusatzangebot

Pressemeldung

In der Zeit vom 19. bis zum 20. August ist die BKK advita mit einem Informationsstand beim größten veganen Sommerfest Europas auf dem Berliner Alexanderplatz vertreten. Die BKK advita hält seit 2015 ein Zusatzangebot für Versicherte mit veganem und vegetarischen Lebensstil bereit.

Alzey, 09.08.2016

Vegane und vegetarische Ernährungsweisen bieten ein erhebliches Potential zur Prävention ernährungsassoziierter Krankheiten. Aus diesem Grund hat die BKK advita bereits 2014 ein Gutachten erstellen lassen und auf dieser Basis eine Satzungsänderung angestrebt, die eine Vitamin B12 Blutuntersuchung für ihre Versicherten vorsieht.

Zwischenzeitlich wurde die Initiative der Kasse von den zuständigen Gerichten zweimal abgelehnt. Im Juli lieferte das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz / Mainz indes wertvolle Hinweise, die nun doch eine Umsetzung ermöglichen.
Damit nähert sich die Krankenkasse ihrem Ziel, den Versicherten mit veganen und vegetarischen Ernährungsweisen ein Zusatzangebot zu machen, wonach die zusätzlichen Kosten für die Durchführung einer Blutuntersuchung für vegetarisch bzw. vegan ernährende Personen übernommen werden.

Bis es soweit ist, können sich die Versicherten die Kosten für zusätzliche Blutuntersuchungen zur Feststellung von Mangelerscheinungen, im Rahmen der erfolgreichen Teilnahme beim Bonusprogramm, mit bis zu 190,- € erstatten lassen.

Bei einzelnen kritischen Nährstoffen, beispielsweise Vitamin B12 kann es zu einer unbefriedigenden Versorgung kommen, insbesondere dann, wenn die vegetarische bzw. vegane Lebensmittelauswahl nicht optimal zusammengestellt ist. Zu den potentiell kritischen Nährstoffen bei allen vegetarischen Ernährungsformen zählen Vitamin B12, Eisen, Zink und Jod sowie Vitamin B2 bei Veganern. Liegt die Nährstoffzufuhr langfristig niedriger als die Empfehlungen, kann es zu verschiedenen Stufen eines Nährstoffmangels kommen. Hierzu zählen, abhängig vom Nährstoff, metabolische und morphologische Störungen, körperliche und geistige Befindlichkeitsstörungen, erhöhtes Krankheitsrisiko sowie klinische Symptome bis hin zu irreversiblen Schädigungen.
Interessenten können sich beim veganen Sommerfest über das spezifische Leistungsangebot der BKK advita informieren.

Pressekontakt
Dr. Gabriele Ackermann
Leiterin Kunden und Marketing
gabriele.ackermann@bkk-advita.de
06731 9474 140
www.bkk-advita.de

Über die BKK advita

Die BKK advita ist die erste umweltzertifizierte Krankenkasse Deutschlands. Im Fokus stehen hierbei die Verbindung zwischen Umwelt und Gesundheit sowie der Gedanke der Nachhaltigkeit. So werden schulmedizinische Leistungen durch eine Vielzahl natürlicher und auf Nachhaltigkeit ausgelegter Behandlungsangebote, wie beispielsweise Homöopathie, Osteopathie, Biofeedback oder Leistungen der Naturheilzahnkunde ergänzt. Langfristig angelegte Vorsorge- und Präventionsleistungen dienen dem persönlichen Gesundheitsmanagement der Versicherten. Werber können Ihre Prämie für Baumpatenschaften spenden und die Zusammenarbeit im Finanzsektor erfolgt mit nachhaltig orientierten Banken. Der Ökostrombezug sowie die Reduktion von Verbrauchsgütern runden die Klimaschutzaktivitäten ab. Jährlich schreibt die BKK advita für kleine und mittlere Unternehmen den alternativen Gesundheitspreis aus.

Der Sitz der BKK advita befindet sich in Mainz, die Hauptverwaltung befindet sich im rheinhessischen Alzey. Ursprünglich war sie eine Betriebskrankenkasse nur für die Mitarbeiter von drei Unternehmen (Schott AG, Carl Zeiss AG und KSB AG). Seit Ende 2010 ist die BKK advita nachhaltig ausgerichtet und bietet ihre Leistungen als geöffnete Krankenkasse bundesweit an. Weitere Informationen finden Sie unter www.bkk-advita.de.




Einladung – BMUB „BarCamp #Mobilwandel“ am 20. September 2016 in Berlin

Klimaschutz im Verkehr ist möglich und notwendig. Mit der Kampagne „Zeit für #Mobilwandel“ zeigt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) Wege auf, wie eine Dekarbonisierung im Verkehrssektor gelingen kann. Doch es geht nicht allein um Klimaschutz. Auch bei anderen Themen steht der Verkehr im Brennpunkt. Letzten Endes geht es darum, unsere Städte und Gemeinden lebenswert zu machen.

Auf unserem BarCamp* #Mobilwandel wollen wir Fragen und Ideen rund um die Mobilität der Zukunft zusammen und in kleinen Sessions mit Ihnen diskutieren. Denn innovative Ideen benötigen eine moderne Plattform zum Austausch. Wie bewegen wir uns in Zukunft fort? Welche neue Technik brauchen wir? Wie funktioniert Kommunikation für einen Mobilwandel? Welche Wege müssen beschritten werden? Welche innovativen Projekte gibt es schon heute?

Dazu laden wir Sie zum 20. September 2016 nach Berlin ein.

* Ein BarCamp ist ein Veranstaltungsformat, das sehr stark von der Beteiligung der Teilnehmer/innen lebt. Das Programm wird in der Regel gemeinsam von den Teilnehmer/innen vor Ort festgelegt, um ihre aktuellen Interessen und Fragen zu einem Thema aufzugreifen. In parallel stattfindenden Sessions, die aus einem Vortrag, einer Diskussion oder der Frage einer Teilnehmerin oder eines Teilnehmers bestehen können, wird nachhaltige Mobilität in unterschiedlichen Facetten behandelt.

Datum: Dienstag, 20. September 2016, 9:00–16:00 Uhr BarCamp,
Networking im Anschluss

Ort: Spreewerkstätten, Am Molkenmarkt 2,10179 Berlin,
„Wir im Raum Loft“ ,1. OG. rechts

Bitte beachten Sie, dass der Veranstaltungsort sich geändert hat! Die Platoon-Kunsthalle kann aus baulichen Gründen nicht genutzt werden.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks wird das BarCamp eröffnen und die Kampagne des BMUB vorstellen.

Vor allem aber sind Sie gefragt, Ideen einzubringen und Zukunftsthesen zu entwickeln, denn ein BarCamp lebt von der Partizipation der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Die Anmeldeunterlagen finden Sie anbei. Bitte geben Sie uns bis zum 7. September per E-Mail verbindlich Bescheid, ob Sie dabei sein wollen und/oder ob Sie eine Session übernehmen möchten.

Nehmen Sie die Zukunft der Mobilität in die Hand und gestalten Sie sie mit!

Wir freuen uns auf Sie!

Mit freundlichen Grüßen
Michael Schroeren
Sprecher der Ministerin
Leiter Presse- und Informationsstab
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
Stresemannstraße 128-130
10117 Berlin
Internet: www.bmub.bund.de




electrify GmbH und DRK Bielefeld starten Kooperation im Bereich der Elektromobilität

Presse-Mitteilung

· Erster Leasing-Vertrag mit dem DRK über 4 Fahrzeuge unterschrieben
· electrify GmbH jetzt mit insgesamt 50 Elektrofahrzeugen auf dem Markt
· „E-Flat“ mit umfangreichem Leistungsspektrum
· Zielsetzung: Nachhaltigkeit und Kostenführerschaft durch Elektromobilität miteinander verbinden

Bielefeld, 12. August 2016. Die von Robert Tönnies zu Jahresbeginn 2016 gegründete electrify GmbH mit Sitz in Bielefeld hat jetzt mit dem DRK Soziale Dienste OWL einen unbefristeten Leasing-Vertrag abgeschlossen. Im ersten Schritt least das DRK ab August vier Elektrofahrzeuge von der electrify GmbH. Die Kosten dafür belaufen sich auf 0,14 EUR pro gefahrenem Kilometer. In diesem Preis sind sämtliche Kosten wie Anmeldung, Versicherung, Inspektion, Wartung sowie der Ersatz von Verschleißteilen enthalten. Nur die benötigte Energie von ca. 0,03 EUR pro km kommen noch hinzu. Mit Kosten von 17 Cent pro km fährt das DRK künftig unschlagbar günstig. Das DRK betreibt in Ostwestfalen bisher eine Flotte von insgesamt 130 Fahrzeugen, die bis auf sieben bereits vorhandenen Elektromobile ausschließlich mit Verbrennungsmotoren betrieben werden. Es setzt die Fahrzeuge vor allem in der Sozialbetreuung ein, also für den Krankentransport sowie für die häusliche Pflege und Versorgung von Menschen, die dazu selbst nicht mehr in der Lage sind.

Michael Beimdiek, Geschäftsführer der DRK Soziale Dienste OWL: „Gerade eine soziale Einrichtung wie das DRK ist in besonderem Maße dem Gemeinwohl verpflichtet: Wir achten daher ganz grundsätzlich darauf, sowohl unsere Umwelt zu schonen als auch unsere Kosten so gering wie möglich zu halten. Mit der Umstellung unserer Fahrzeugflotte auf Elektrofahrzeuge erreichen wir beides. Wir leisten einen signifikanten Beitrag bei der Schonung unserer Ressourcen sowie der Reduzierung von Luftverschmutzung und Lärmbelästigung und senken gleichzeitig unsere Kosten in diesem Bereich um rund 40 Prozent. Mit Elektrofahrzeugen sammeln wir im Rahmen eines Forschungsprojektes seit rund vier Jahren Praxiserfahrung. Durch unseren neuen Partner electrify haben wir die Möglichkeit, mit der Elektromobilität richtig durchzustarten. Langfristig planen wir, unsere Flotte möglichst vollständig auf Elektromobilität umzustellen, wenn die entsprechenden Fahrzeugmodelle für unsere verschiedenen Einsatzfelder zur Verfügung stehen. Durch die Zusammenarbeit mit der elecrify und die damit verbundenen Kostensenkung werden uns sämtliche Problemstellungen und Risiken mit der Umstellung abgenommen, so dass wir uns auf unsere Kernkompetenz, den Dienst am Menschen, konzentrieren können.

Robert Tönnies hatte zu Jahresbeginn 2016 in Bielefeld mit der der electrify GmbH das erste reine Elektroauto-Leasingunternehmen in Deutschland gegründet. Nach erfolgreichen Testläufen hat das Unternehmen in Bielefeld inzwischen mit 25 Kunden für insgesamt 50 Elektro-Fahrzeuge Leasingverträge abgeschlossen. Zum Kundenkreis zählen Privatpersonen sowie Firmen. Das DRK Bielefeld markiert dabei einen Meilenstein, weil es der electrify-Kunde mit dem bisher größten Fuhrpark und daher mit dem größten Weiterentwicklungspotenzial ist.

Die electrify GmbH plant auch, in weitere Großstädte in Deutschland zu expandieren. In Stuttgart hat der Partner e-Cap Mobility GmbH, Winsen, bereits die ersten Leasingverträge vermittelt. Beim Partner e-Cap handelt es sich um einen Zusammenschluss langjährig am Markt tätiger Unternehmen der Elektromobilität, die sich bisher auf Elektroauto-Umbauten konzentriert haben und auch die technische Optimierung der e-flat Fahrzeuge begleiten. Eine Zusammenarbeit in Hamburg ist konkret geplant. Auf längere Sicht soll das e-flat Angebot bundesweit mit weiteren Partnern an den Markt gebracht werden.

Als Leasing-Fahrzeuge kommen optimierte Gebrauchtwagen der baugleichen Modellreihen Citroen C-ZERO, Peugeot Ion oder Mitsubishi iMiEV zum Einsatz. Die fünftürigen Fahrzeuge erreichen mit 49kW eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Die Reichweite der Fahrzeuge liegt unter Alltagsbedingungen bei 90 – 120 Kilometern. Die Elektrofahrzeuge lassen sich an jeder Haushaltssteckdose innerhalb von sechs Stunden aufladen.

Kostenführerschaft
Bei 10.000 gefahrenen Kilometern im Jahr liegt die monatliche Leasingrate bei 129 Euro. Ab einer jährlichen Fahrleistung von gut 30.000 Kilometern deckt alleine die Spritkostenersparnis, die ein Elektroauto gegenüber einem Auto mit Verbrennungsmotor einspart, die Leasing-Kosten für das Elektroauto.

Serviceleistungen
Die electrify bietet zudem Leasingverträge auf einer E-FLAT-Basis an, die folgende Leistungen abdecken: Vollkaskoversicherung und Anmeldung, Diebstahlschutz, Service und Wartung, kostenloses Ersatzfahrzeug bei Schaden oder Unfall, alle Verschleißteile, Allwetterreifen sowie Steuern. Die Elektroautos können nach den Vorgaben des Leasingnehmers beschriftet werden.

Kundenzufriedenheit
Die electrify setzt auf Kundenzufriedenheit. Deshalb können die Leasingverträge jederzeit mit einem Vorlauf von 30 Tagen gekündigt werden.

Herausforderungen Elektromobilität
Das Unternehmen schließt mit örtlichen Dienstleistern Verträge zu standardisierten Kosten ab.

Die electrify GmbH tätigte 2016 Startinvestitionen in einer Größenordnung von 500.000 EUR. Bis Jahresende 2017 soll die Fahrzeugflotte auf min. 200 Elektroautos ausgebaut werden.

Unternehmensgründer Robert Tönnies: „Zwei Faktoren haben mich zur Gründung von electrify motiviert. Erstens: In der e-Mobilität liegt unsere Zukunft. Sie ist kostengünstiger, energieschonender und umweltfreundlicher als die herkömmliche Verbrennungstechnik. Und zweitens: Trotzdem hat diese Technik den Durchbruch am Markt bis heute nicht geschafft. Die Zurückhaltung der Autofahrer ist das Ergebnis von Lobbyarbeit der Öl- und Autoindustrie: Gegenüber der e-Technik gibt es im Hinblick auf Kosten, Reichweite, Lademöglichkeiten noch Vorurteile. Diese lassen sich am besten dadurch aufheben, dass die Menschen mit dieser neuen Technik ihre ganz persönlichen Erfahrungen sammeln können, um sich dann ein eigenes und unbeeinflusstes Urteil zu bilden. Wir unterstützen damit auch die Ziele der Bundesregierung, die Nutzung von E-Autos massiv auszubauen.

Das oberste Ziel unserer Unternehmensgründung war es, ein System zu entwickeln, das Kostenführerschaft und Nachhaltigkeit verbindet und dem interessierten Autofahrer und Unternehmern ermöglicht, risikolos die Vorteile der E-Mobilität kennenzulernen, und zwar nicht mit einer kurzen Probefahrt, sondern über einen längeren Zeitraum. Um der eMobilität zum Durchbruch zu verhelfen, darf man sich nicht allein auf den Staat verlassen, hier sind auch private Initiativen gefragt. Weil wir von der Zukunft der eMobilität überzeugt sind, wollen wir mit dazu beitragen, die langsam einsetzende Dynamik dieser Entwicklung weiter zu beschleunigen.“

Die Pilot-Tätigkeit der electrify GmbH begleitet auch ein wissenschaftliches Team um die beiden Professoren Dr. Ing. Jens Haubrock und Prof. Dr. Ing. Dragan Vucetic von der FH Bielefeld.

Über die DRK Soziale Dienste OWL:
Die DRK Soziale Dienste OWL bietet mit seinen rund 500 Mitarbeitenden vielfältige Leistungen in den Bereichen Behinderten- und Krankentransport, Hausnotruf, häusliche Pflege, Mobiler Sozialer Dienst (MSD), psychomotorische Frühförderung, Offene Ganztagschulen, Service Wohnen und Projektarbeit an.
Durch die Verknüpfung von häuslicher Pflege mit MSD, Hausnotruf und Fahrdienst wird dem hilfebedürftigen Menschen eine umfassende Unterstützung in allen Lebenssituationen geboten: Die häusliche Pflege deckt den Bereich der Grund- und Behandlungspflege ab und sichert so elementare menschliche Grundbedürfnisse, der MSD betreut den Menschen in Alltagssituationen und unterstützt im Haushalt, während der Fahrdienst die Möglichkeit bietet, eine gewisse Mobilität und damit Flexibilität zu erhalten. Weitere Angebote erstrecken sich auf Wohngemeinschaften für Menschen mit demenzieller Erkrankung, Rund-um-die-Uhr-Betreuungen sowie Begleitdienste.

Ansprechpartner für die Medien:
Für electrify: Thomas Pfaff
Thomas Pfaff Kommunikation
Höchlstraße 2
81675 München
T: +49-89-99249650
M:+49-172-8312923
kontakt@pfaff-kommunikation.de

Für die DRK Soziale Dienste OWL gGmbH: Michael Beimdiek
August-Bebel-Str. 8
33602 Bielefeld
T.: +49 521 32989830
mb@drk-sozial.de




Streetlife Festival: Green City e.V. lädt ein zum Festival des öffentlichen Raums

Terminhinweis

München, 10. August 2016
Am Wochenende des 10. und 11. Septembers ist es wieder soweit. Green City e.V. veranstaltet auf der sonst vom Autoverkehr dominierten Ludwigstraße zum zweiten Mal in diesem Jahr das Streetlife Festival. Beim Festival des öffentlichen Raums erleben die MünchnerInnen vom Odeonsplatz bis zur begrünten Insel unter dem Siegestor, wie Green City die Asphaltmeile für 48 Stunden in einen grünen und pulsierenden Freiraum für Alle verwandelt. Besonderes Highlight: im Rahmen des Festivals führt Eugene Quinn auf der ersten Ugly Munich Tour am 8. September zu den hässlichsten Orten der Stadt. Am Wochenende gibt es auf dem FairWert-Basar fair und nachhaltig produzierte Bio-Produkte kleiner Anbieter aus München und Umgebung. 100 Prozent ökologisch geht es auch bei Bio Erleben auf dem Odeonsplatz zu, mit einem breiten Angebot an ökologisch erzeugten Speisen und Getränken. Erholung bietet die begrünte Green City-Oase rund um das Siegestor und natürlich erwartet die BesucherInnen jede Menge Musik, Sport und Spiel. Das ganze Programm gibt es auf www.streetlife-festival.de.

Termin: Samstag, 10. September 2016, 16:00 bis 02:00 Uhr und Sonntag, 11. September 2016, 11:00 bis 20:00 Uhr
Veranstalter: Green City e.V. und Green City Projekt GmbH
Ort: Ludwig- und Leopoldstraße, vom Odeonsplatz bis zur Georgenstraße

Hochaufgelöste Pressefotos können Sie hier kostenlos herunterladen:
https://goo.gl/sJQGKe

Pressekontakt
Katja Sorg
(089) 890 668-312
presse@greencity.de




München erfahren mit Green City: Geflüchtete lernen den ÖPNV kennen

Pressemitteilung

Green City e.V. hat das Projekt „München erfahren – Geflüchtete lernen den ÖPNV kennen“ am 15. Juli erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt 25 Personen erlernten an fünf Schulungsterminen, wie sie sich im öffentlichen Nahverkehr in München zurechtfinden. Das Projekt wurde vom Münchner Verkehrsverbund (MVV), der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG), der Arbeiterwohlfahrt München Stadt, der Bayerischen Oberlandbahn (BOB) und weiteren Institutionen unterstützt. Nach dem Pilotdurchgang strebt Green City an, das Projekt ab 2017 vierteljährlich durchzuführen und damit einen Teil dazu beizutragen, dass Geflüchtete gut in München ankommen.

Wie funktioniert das Tarifsystem in München? Wie orientiere ich mich in komplexen ÖPNV-Stationen? Was bedeuten die Symbole auf den Netzplänen? Wenn Geflüchtete in München ankommen, entstehen zahlreiche Fragen und Hindernisse. Um diesen Menschen Orientierung und Unterstützung zu bieten, hat Green City von 20. Juni bis 15. Juli 2016 erstmals das Projekt „München erfahren“ durchgeführt. In wöchentlichen Workshops erfuhren die TeilnehmerInnen, wie sie Fahrkarten richtig nutzen und per Smartphone die beste Verbindung herausfinden. Die Theoriestunden mit Referenten des MVV sowie von Green City fanden in der Gemeinschaftsunterkunft der Arbeiterwohlfahrt in der Mainaustraße statt. Fünf ehrenamtliche Dolmetscher übersetzten die Workshop-Inhalte in die Sprachen Englisch, Französisch und Arabisch. Sie sorgten dafür, dass einzelne Sprachbarrieren problemlos überwunden wurden. Das Erlernte setzten die KursteilnehmerInnen bei der ÖPNV-Rallye direkt in der Praxis um. In Kleingruppen benutzten sie die Verkehrsmittel abseits der sonst von ihnen genutzten Routen und erkundeten die Stadt eigenständig. Auch der Abschlussausflug mit der Bayerischen Oberlandbahn zum Tegernsee bot den KursteilnehmerInnen eine willkommene Abwechslung in ihrem Alltag. Projektleiterin Julia Fröbel zieht zum Abschluss deshalb auch ein durchweg positives Fazit: „‘München erfahren‘ hat uns gezeigt, wie wichtig eigenständige Mobilität für den Alltag der Geflüchteten in München ist. Durch das Projekt erweitern die TeilnehmerInnen ihren Aktionsradius, sind umweltfreundlich mobil und kommen auf unkomplizierte Art und Weise mit Einheimischen in Kontakt. Nach dem erfolgreichen Pilotdurchgang wollen wir die Workshops ab 2017 regelmäßig durchführen und Geflüchtete dabei unterstützen, München zu erfahren.“

Hochaufgelöste Pressefotos können Sie hier kostenlos herunterladen:
https://goo.gl/uuJGB5

Ihre AnsprechpartnerInnen:
Katja Sorg, Kommunikation
Mail: presse@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -312
Julia Fröbel, Projektleitung
Mail: julia.froebel@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -325

Über Green City e.V.
Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 25 MitarbeiterInnen setzen sich zusammen mit rund 1.000 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de.




ABO Wind verkauft Windpark Hofbieber an Energiegenossenschaft Eichenzell

Pressemitteilung

• Klimafreundlicher Strom für 15.000 Menschen
• Erster Genossenschaftswindpark im Landkreis Fulda
• Bürger zeigen großes Interesse am Bau des Windparks

(Wiesbaden/Hofbieber, 21. Juli 2016) Die Energiegenossenschaft Friedrich-Wilhelm Raiffeisen Energie Eichenzell eG hat den von ABO Wind projektierten Windpark Hofbieber im Landkreis Fulda erworben. Die drei Anlagen des Typs Norden N117 mit einer Nabenhöhe von 141 Metern und einer Nennleistung von je 2,4 Megawatt gehen im Herbst 2016 ans Netz und werden jährlich rund 18 Millionen Kilowattstunden klimafreundlichen Strom erzeugen. Dies entspricht dem Haushaltsverbrauch von 15.000 Menschen und erspart der Umwelt den Ausstoß von 13.000 Tonnen Kohlendioxid.

Für ABO Wind ist es das zweite Projekt, das mit einer Genossenschaft realisiert wird. Erst vor wenigen Wochen weihte das Unternehmen ein Bürgerwindrad in Lahr im Hunsrück gemeinsam mit der Genossenschaft SOLIX ein. „Wir freuen uns, dass wir nun ein weiteres unserer Projekte an eine Genossenschaft verkaufen konnten, noch dazu eine aus der Region“, sagt Petra Leue-Bahns, ABO Wind-Bereichsleiterin für Finanzierung und Vertrieb. „So sieht eine dezentrale Energieversorgung in Bürgerhand aus.“ ABO Wind hat in Hessen bereits 94 Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 175 Megawatt ans Netz gebracht.

Für die Friedrich-Wilhelm-Energie Raiffeisen Eichenzell eG ist der Kauf ein Meilenstein. „Erstmals investiert eine Energiegenossenschaft im Landkreis Fulda in ein solches Großprojekt. Die anfängliche Planung, einen weiteren Partner in das Projekt zu involvieren um die benötigten Mittel zusammenzubekommen, konnte die Energiegenossenschaft aufgrund des überraschend starken Zuflusses an Mitteln aufgeben. Knapp 190 Genossenschaftsmitglieder haben 2,7 Millionen Euro in kürzester Zeit zusammengetragen“, sagt Helmut Gladbach, Vorstand der Energiegenossenschaft Eichenzell. Aber auch die Gemeinde Hofbieber kann sich freuen: Über Pacht und Gewerbesteuer verbleiben dort ca. 2,6 Millionen Euro in den nächsten Jahren.

Viele Bürger der Region verfolgten den Bau des Windparks mit Interesse, zum Beispiel die ungewöhnliche Anlieferung der Rotorblätter mit einem Selbstfahrer. ABO Wind lud während des Transports außerdem zu einer Führung über die Baustelle ein, an der rund 70 Bürger teilnahmen.

Kontakt
Dr. Daniel Duben
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

ABO Wind AG
Unter den Eichen 7, 65195 Wiesbaden
Tel: (0611) 267 65-577; Fax: -599
Mobil: 0152 567 11 577
daniel.duben@abo-wind.de
www.abo-wind.de




KGAL erwirbt Windpark Clamecy im französischen Burgund

Grünwald, 21.07.2016 – Mit dem Windpark „Clamecy“ hat die KGAL einen weiteren Windpark in Frankreich erworben. Der Windpark mit einer Gesamtgröße von 12,3 MW ist seit Dezember 2013 in Betrieb. Verkäufer sind die ABO Invest AG und die ABO Wind AG aus Wiesbaden.

Mit dem Windpark Clamecy hat die KGAL ihren zehnten Windpark in Frankreich erworben. Der Windpark liegt in den beiden Gemeinden Oisy und Clamecy in der Region Burgund, ca. 175 km südlich von Paris. Sechs Turbinen des Typs Senvion MM92 erzeugen eine Gesamtleistung von 12,3 MW. Der Windpark ist Bestandteil eines Single Accounts für Erneuerbare Energien.

Deutschland und Frankreich sind im Bereich Windkraft wichtige Märkte für die KGAL Gruppe. Michael Ebner, Sprecher der Geschäftsführung und zuständig für den Bereich Infrastructure bei der KGAL Investment Management GmbH & Co. KG, erklärt: „Mit dem Erwerb des Windparks Clamecy sind wir zuversichtlich, in unseren Kernmärkten Deutschland und Frankreich die Wachstumsstrategie eines breit diversifizierten Portfolios mit attraktivem Rendite-Risiko-Profil erfolgreich fortzuführen.“

Der Erwerb des Windparks in Clamecy ist das dritte Projekt, das die KGAL mit ABO Wind in Frankreich umgesetzt hat. „Diese Transaktion stellt einen weiteren Meilenstein in der Geschäftsbeziehung zwischen unseren Häusern dar. ABO Wind ist ein sehr erfahrener und verlässlicher Partner, mit dem wir auch in Zukunft gemeinsam gute und nachhaltige Windprojekte umsetzen möchten“, kommentiert Matej Lednicky, Leiter Wind bei der KGAL Investment Management. Die Gesamtleistung der KGAL im Bereich Wind umfasst mit dem Kauf des Windparks Clamecy rund 627 MW.

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Pressekontakt
KGAL GmbH & Co. KG
Claudia Kratel
Leitung
Marketing & Communications

Tölzer Straße 15
82031 Grünwald

T +49 89 64143-533
F +49 89 64143-150

Claudia.Kratel@kgal.de
www.kgal.de
www.kgal-gruppe.de

Die KGAL GmbH & Co. KG übernimmt ihrem Geschäftszweck entsprechend die Geschäftsbesorgung für andere Gesellschaften. Soweit Angelegenheiten dieser Gesellschaften betroffen sind, wird auch nur im Namen und für Rechnung dieser Gesellschaften gehandelt.

KGAL GmbH & Co. KG acts as part of its regular business as service-provider for other entities. To the extent that matters of these entities are concerned any acts and declarations are made only on behalf and for the account of these entities.

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KGAL GmbH & Co. KG: Sitz Grünwald, Amtsgericht München HRA 61 588; Geschäftsführung: Gert Waltenbauer (Vorsitzender), Dr. Klaus Wolf, Stefan Ziegler; Persönlich haftende Gesellschafterin: KGAL Verwaltungs-GmbH, Sitz Grünwald, Amtsgericht München HRB 82 708.




Save The Date – „BarCamp #Mobilwandel“ am 20. September 2016 in Berlin

Klimaschutz im Verkehr ist keine Utopie, sondern eine Notwendigkeit, wenn wir die Klimaschutzziele der Bundesregierung bis 2050 erreichen wollen. Mit der Kampagne „Zeit für #Mobilwandel“ zeigt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), welche Stellschrauben es gibt, um eine Dekarbonisierung im Verkehrssektor zu erreichen. Aber es geht nicht allein um den Klimaschutz. Auch bei anderen Themen steht der Verkehr im Fokus. Nicht zuletzt geht es darum, wie lebenswert unsere Städte und Gemeinden sind.

Eine moderne Mobilität braucht außerdem einen modernen Diskurs. Wie bewegen wir uns in Zukunft fort? Welche neue Technik brauchen wir? Wie funktioniert Kommunikation für einen Mobilwandel? Welche Wege müssen beschritten werden? Welche innovativen Projekte gibt es schon heute? Diese Fragen möchte das BMUB mit Ihnen diskutieren und lädt dafür zum „BarCamp #Mobilwandel“ am 20. September ein.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks wir das BarCamp eröffnen und die Kampagne des BMUB vorstellen, danach sind Ihre Ideen gefragt!

Datum: Dienstag, 20. September 2016
9:00 – 16:30 Uhr BarCamp, Networking im Anschluss
Ort: Platoon Kunsthalle, Gleisdreieck Park, Berlin

Bitte merken Sie sich den Termin vor. Die Einladung mit Anmeldeunterlagen folgt in Kürze.

Referat Öffentlichkeitsarbeit des BMUB
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Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
Referat Öffentlichkeitsarbeit (ÖA)
im Presse- und Informationsstab
Stresemannstraße 128-130, 10117 Berlin
E-Mail: oea@bmub.bund.de
Internet: www.bmub.bund.de




Vorbericht zur FAIR FRIENDS 2016: Innovatives Messekonzept schafft Dialogplattform für Nachhaltiges Engagement

Medien-Information 83 / 2016

Vorbericht zur FAIR FRIENDS 2016: Innovatives Messekonzept schafft Dialogplattform für Nachhaltiges Engagement

Dortmund (Kh) – Welche Vielfalt hat der Markt für öko-soziale Produkte heute zu bieten? Wie können alternative Lebens- und Arbeitsmodelle aussehen? Und was bringen Politik und NGOs gemeinsam auf den Weg, um den sozialen Wandel nachhaltig in Gesellschaft und Unternehmertum zu verankern? Dies sind Fragestellungen, denen sich die kommende FAIR FRIENDS (01.-03.09.2016) in der Messe Westfalenhallen Dortmund widmen wird. „Alleinstellungsmerkmal unserer Messe ist ihr innovatives Konzept, welches alle wesentlichen Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigt und die verschiedenen Ansätze global verantwortlichen und nachhaltigen Wirtschaftens, Arbeitens und Lebens miteinander in den Dialog bringt“, sagt Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund GmbH. Das umfangreiche Forenprogramm zur Messe ist ab sofort online abrufbar und wird stetig durch aktuelle Beiträge ergänzt. […]

Den ausführlichen Vorbericht zur FAIR FRIENDS 2016 finden Sie hier: http://www.fair-friends.de/fileadmin/FAIR_FRIENDS/Presse/Pressemitteilungen/Medieninfo83_Vorbericht_Nachhaltiges_Engagement_im_Dialog__FAIR_FRIENDS_2016.pdf

Fotos gibt es unterhalb der Medien-Info zum Download: http://www.fair-friends.de/presse/pressemitteilungen/news/detail/News/vorbericht-zur-fair-friends-2016.html

Karolin Heinrigs
Marketing- und Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (0) 231 1204-556
Fax: +49 (0) 231 1204-724
Karolin.Heinrigs@westfalenhallen.de

Westfalenhallen Dortmund GmbH
Strobelallee 45, 44139 Dortmund
Telefon: +49 (0) 231 1204-0
www.westfalenhallen.de




Gefährliche Mineralöle: Lidl und Kaufland verlangen von Lieferanten saubere Lebensmittel

Pressemitteilung

– Lidl und Kaufland akzeptieren bei ihren Eigenmarken keine bestimmbaren Verunreinigungen mit aromatischen Mineralölen
– Bereits Aldi Süd verlangt Lebensmittel ohne die krebsverdächtigen und erbgutschädigenden Substanzen, Eigenmarken-Hersteller stehen hinter dem Vorstoß
– foodwatch fordert: Rewe, Edeka und Co müssen nachziehen

Berlin, 19. Juli 2016. Alle Lebensmittel, die als Eigenmarken von Lidl und Kaufland verkauft werden, dürfen in Zukunft keine bestimmbaren Mengen aromatischer Mineralöle enthalten. Das erklärten Sprecherinnen beider Discounter gegenüber der Verbraucherorganisation foodwatch. Aromatische Mineralöle (MOAH) können laut Europäischer Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) Krebs auslösen und das menschliche Erbgut schädigen. Lidl und Kaufland sind nach Aldi Süd bislang die einzigen Handelskonzerne, die ihren Eigenmarken-Lieferanten strikte Vorgaben zu Mineralölverunreinigungen machen.

„Erst Aldi Süd, jetzt auch Lidl und Kaufland: Langsam aber sicher dämmert es der Branche, dass gefährliche Mineralöle nicht in unser Essen gehören. Jetzt müssen auch Edeka, Rewe und Co ihren Herstellern den Ölhahn zudrehen“, forderte Johannes Heeg von foodwatch.

Die Schwarz-Gruppe, zu der Lidl und Kaufland gehören, ist Europas größter Handelskonzern. Bereits im Februar hatte Konkurrent Aldi Süd angekündigt, keine Mineralölverunreinigungen mehr in seinen Eigenmarken zu dulden. Der Discounter erntete daraufhin harsche Kritik vom führenden Lobbyverband der deutschen Lebensmittelindustrie (BLL): Die Anforderungen von Aldi Süd seien technisch nicht umsetzbar. Auf Nachfrage von foodwatch bestätigte Aldi Süd jedoch jetzt, dass „zahlreiche“ Lieferanten die Initiative „unterstützen“.

„Dass Aldi und seine Hersteller beim Thema Mineralöle an einem Strang ziehen, ist eine schallende Ohrfeige für die Cheflobbyisten der Branche. Seit Jahren behaupten sie, das Problem nicht lösen zu können. Doch durch unseren Druck wird immer klarer: Mineralöle in Lebensmitteln sind nicht nur inakzeptabel, sondern auch technisch vermeidbar“, sagte Johannes Heeg.

foodwatch fand in einer Reihe von Tests aromatische Mineralöle (MOAH) in Lebensmitteln – zuletzt im Kinder-Schokoriegel von Ferrero und in Schokolade von Lindt und Rübezahl. Die Verbraucherorganisation fordert eine Null-Toleranz für MOAH in Lebensmitteln. Zudem müssten die Produkte durch schützende Barrieren vor dem Übergang von Mineralölen aus Altpapierverpackungen geschützt werden. Solange es keine europäische Regelung gibt, sei die Bundesregierung in der Pflicht, ein nationales Gesetz zu beschließen.

Link:

E-Mail-Aktion „Gefährliches Mineralöl raus aus Lebensmitteln!“: www.mineraloel-aktion.foodwatch.de

Redaktionelle Hinweise:

– Schreiben von Lidl an foodwatch: tinyurl.com/gveqh38
– Schreiben von Kaufland an foodwatch: tinyurl.com/zv2ddmg
– Schreiben von Aldi Süd an foodwatch: tinyurl.com/jxqddcx
– foodwatch-Test: Erneut krebsverdächtige Mineralöle in Schokolade: tinyurl.com/jbreoaa
– Hintergrundinformationen zu Mineralölen in Lebensmitteln: tinyurl.com/ztcfl2z

Pressekontakt:

foodwatch e.V.
Dario Sarmadi
E-Mail: presse@foodwatch.de
Tel.: +49 (0)30 / 24 04 76 – 2 90