Plastik hat Pause: ajaa! bringt plastikfreie Nana Brotbox auf den Markt

Februar 2016 – Immer mehr Menschen achten darauf, weniger Plastik zu verwenden und suchen nach alltagstauglichen Alternativen – ihrer Gesundheit und der Umwelt zuliebe. Aber wie transportiert man Pausenbrote und Bürosnacks sicher ohne Plastikbeutel und Co? Eine umweltfreundliche und praktische Lösung bieten die neuen Nana Brotboxen der Marke ajaa! aus hochwertigem Biokunststoff. Die innovativen Pausenbrotbehälter bestehen zu 100 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen. Das spiegelt sich schon im Namen wider: „Nana“ steht für „natürlich – nachwachsend“. Entwickler und Hersteller ist der Biokunststoffexperte 4e solutions aus Filderstadt. Das bereits mehrfach ausgezeichnete Unternehmen präsentierte die Nana Brotboxen erstmals auf der Biofach in Nürnberg. Hier wurde das Neuprodukt zum Best New Product in der Kategorie „Non-Food“gewählt.

Die Nana Brotboxen bestehen aus Biopolymer auf Basis von Zuckerrohrmelasse sowie aus Mineralien und Wachsen. Die Zuckerrohrmelasse fällt als Abfallstoff in Brasilien an und kann weder verfüttert noch anderweitig verwendet werden. Auch das Carnaubawachs stammt von brasilianischen Palmen und ist in vielen alltäglichen Produkten wie Lippenstift, Schokolade und in Medikamenten enthalten. Die Mineralien (Kalk) stammen aus Europa. Alles zusammen wird in Baden-Württemberg zu einem Bio-Kunststoff zusammengefügt – dem Material für die Nana Brotboxen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Plastikbehältern enthalten die Nana Brotboxen damit kein Erdöl und keine Weichmacher wie schädliches BPA. Das Material ist CO2-neutral, vollständig recyclebar und seine Bestandteile lassen sich wieder in den Produktionskreislauf zurückführen.

Als praktische Begleiter für jeden Tag sind die Nana Brotboxen vielseitig und pflegeleicht: Ein herausnehmbares Trennelement sorgt für Ordnung, wenn verschiedene Snacks auf einmal transportiert werden. Natürlich sind die Boxen lebensmittelecht, geruchs- und geschmacksneutral und lassen sich in der Spülmaschine reinigen. Das hochwertige Material und das moderne Design sorgen jeden Tag für eine Pause, die gut schmeckt, gut tut und gut aussieht – ganz ohne Plastik. Ab sofort kann die Nana Brotbox in den Farbvarianten lime und mandarin geordert werden.

Qualitätsprodukte, 100 % „Made in Germany“
ajaa! produziert seine Produkte ausschließlich in Deutschland. Die Rohstoffe wie Zuckerrohrmelasse oder Carnaubawachs werden vom Weltmarkt bezogen und in Baden-Württemberg verarbeitet. Vom ersten Gestaltungsentwurf über die Herstellung des Materials bis hin zur Fertigung des Produkts – alles ist „Made in Germany“. Das bedeutet, dass ajaa! im Herstellungsprozess strenge Umweltauflagen erfüllt und eine gleichbleibend hohe Produktqualität gewährleistet.

Über das Unternehmen
Die Nana Brotboxen ergänzen das Sortiment von praktischen und umweltfreundlichen Behältern aus Biokunststoff von ajaa! Das Unternehmen 4e solutions bietet unter dieser Marke seit 2012 Vorrats- und Frischboxen aus dem innovativen Material an. Geschäftsführer Raphael Stäbler verfolgt damit die Idee der Verarbeitung von nachhaltigen Werkstoffen. Die Boxen schonen die Umwelt, da sie ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Dafür wurden die Produkte bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Best New Product Award 2013. Auf der 6. internationalen Konferenz für Biotechnologie und biobasierte Kunststoffe wählten 180 Teilnehmer aus 23 Ländern die ajaa! Boxen auf den 3. Platz als „Biomaterial of the Year 2013“. Im Jahr 2014 gewann ajaa! den 3. Platz des „Green Product Awards“. 2015 folgte der Eat healthy Award in der Kategorie „Verpackung“. Die Nana Brotbox von ajaa! wurde auf der Biofach 2016 als Best New Product in der Kategorie „Non-Food“ ausgezeichnet.

Der Text dieser Pressemitteilung sowie druckfähiges Bildmaterial steht unter www.modemconclusa.de/presseservice zum Download zur Verfügung. Weitere Informationen zu ajaa! finden Sie unter www.ajaa.de

Pressekontakt
modem conclusa gmbh
Uti Johne/ Katharina Bösch
Jutastraße 5 | 80636 München
T. +49 89 746308 – 39/ – 35
E-Mail: johne@modemconclusa.de
boesch@modemconclusa.de

Ansprechpartner ajaa!
4e solutions GmbH
Raphael Stäbler
Alfatec-Straße 1 | 70794 Filderstadt
T + 49 711 90740071
E-Mail: raphael.staebler@ajaa.de




Wirtschaftsinitiative: TTIP für Maschinenbau-Unternehmen eine Mogelpackung

Pressemitteilung

Berlin, 22.04.2016: TTIP könnte sich für Unternehmen aus dem Maschinenbau und der Elektronikindustrie als Mogelpackung herausstellen. Darauf weist die Wirtschaftsinitiative „KMU gegen TTIP“ anlässlich des Obama-Besuchs in Hannover hin. Der US-Präsident wird dort am 24. April gemeinsam mit Angela Merkel Deutschlands größte Industriemesse eröffnen.

„TTIP wird die Erwartungen seiner Befürworter nicht erfüllen können“, warnt Martina Römmelt-Fella, Mitinitiatorin der Wirtschaftsinitiative KMU gegen TTIP und Geschäftsführerin der Fella Maschinenbau GmbH. Unternehmen aus dem Maschinenbau und der Elektronikindustrie erhoffen sich von TTIP vor allem eine Angleichung bei den Produktanforderungen dies- und jenseits des Atlantiks.

Als Beispiel führt der konservative Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) etwa an, dass Neutralleiter-Kabel in der EU blau gefärbt sein müssen, in den USA aber weiß. Solche unterschiedlichen Standards sind für Hersteller mit erheblichen Mehraufwand in der Produktion verbunden. „Die Beispiele, die der VDMA immer wieder nennt, führen in die Irre. Denn bei ihnen geht es um technische Spezifikationen. Die werden nicht in Gesetzen, sondern in nachgelagerten Verordnungen geregelt“, erklärt Römmelt-Fella. „TTIP ist dafür das falsche Instrument!“

Ein weiteres Problem: Die USA sind ein höchst fragmentierter Rechtsraum. Es ist nicht sicher, dass die US-Bundesstaaten an die Vereinbarungen von TTIP gebunden sind. „Die Systeme zur Konformitätsbewertung und Produktzertifizierung unterscheiden sich in EU und USA grundlegend“, erklärt Guido Körber, Unternehmer aus Brandenburg und Unterzeichner der Initiative. „Die größte Gefahr ist es nun, dass unter dem politischen Druck eine fachlich nicht ausgereifte Vereinbarung zustande kommt. Damit würden das sehr gute europäische System zur Produktzertifizierung und Konformitätsbewertung nachhaltig beschädigt. Leidtragend wäre vor allem der europäische Mittelstand.“

Hintergrund: Normen in der europäischen Elektronikindustrie sind mit der International Organisation for Standardization (ISO) und der International Electrotechnical Commission (IEC) harmonisiert. Es gilt der Grundsatz: Ein Sachverhalt, eine Norm. Demgegenüber ist der amerikanische Binnenmarkt bis heute nicht harmonisiert und Produktanforderungen weichen in den 50 Bundesstaaten oder sogar Countys voneinander ab. Beispiel Brandschutz für elektrische und elektronische Geräte: Dieser ist in den USA nicht gesetzlich geregelt, sondern wird von durch die Versicherungswirtschaft akkreditierten
Labors zertifiziert. Welches Zertifikat anerkannt wird entscheidet der Endkunde. Im Fall von öffentlicher Beschaffung kann das bis herunter zur Ebene des lokalen Feuerwehrchefs gehen.

Amerikanische Unternehmen bekommen einen einfachen Zugang zum europäischen Markt, während europäische Unternehmen weiterhin regionale Besonderheiten und Zulassungsanforderungen im amerikanischen Markt berücksichtigen müssen.

Die Wirtschaftsinitiative „KMU gegen TTIP – Kleine und Mittlere Unternehmen gegen das Transatlantische Handelsabkommen“ – wurde im Herbst 2015 von fünf Unternehmen aus unterschiedlichen Bundesländern gegründet. Die Arbeitsgemeinschaft möchte zu einer differenzierten Diskussion um TTIP beitragen und kritischen Stimmen aus den Reihen der Wirtschaft eine Stimme geben. Aktuell haben über 2.400 Unternehmer*innen den Aufruf unterschrieben.

In der Videoreihe „TTIP – Stimmen aus der Wirtschaft“ stellen Initiatoren und Unterstützer sich und ihre Argumente gegen TTIP vor. Den Beitrag über Guido Körber / Code Mercenaries finden Sie unter:
www.youtube.com/watch?v=MGJtDbdOFOQ
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.kmu-gegen-ttip.de.

Interviewtermine:
Martina Römmelt-Fella wird am Donnerstag, den 28.April 2016, auf der Hannover Messe sein, Guido
Körber am 27. April. Beide stehen für Interviewanfragen zur Verfügung. Bitte vereinbaren Sie
unbedingt vorher über uns einen Termin.

Mitinitiator Frank Immendorf (Unternehmer aus Lohmar) spricht auf der Abschlusskundgebung der
Demonstration am morgigen Samstag, den 23.4.2016. Die Initiative hatte im Vorfeld zur Teilnahme
aufgerufen und wird mit dem Banner „Unternehmen gegen TTIP“ vertreten sein.

Kontakt:
Arbeitsgemeinschaft „KMU gegen TTIP DE“ // info@kmu-gegen-ttip.de
facebook.com/KMUgegenTTIP // twitter.com/KMUgegenTTIP_DE

Pressekontakt:
Kai Weller, Agentur Ahnen&Enkel
Mail: weller@ahnenenkel.com
Mobil: 0176 24569084




500 Jahre Reinheitsgebot – ein Scheinheitsgebot? | Factsheet von foodwatch |“Mythos Reinheitsgebot“

Presseinformation

Berlin, 21. April 2016. Am kommenden Samstag (23. April 2016) feiert die deutsche Brauereibranche 500 Jahre Reinheitsgebot des deutschen Bieres. Die Verbraucherorganisation foodwatch sieht allerdings nicht nur Grund zur Freude.

„Das deutsche ‚Reinheitsgebot‘ ist ein Scheinheitsgebot, denn es macht weder Vorgaben zur Qualität der Rohstoffe noch zu dem Herstellungsverfahren. Den Verbraucherinnen und Verbrauchern werden Pestizidrückstände bei Hopfen und Malz untergejubelt, und von den verschiedenen technischen Hilfsstoffen während des Produktionsprozesses erfahren sie nichts“, kritisierte Lena Blanken, Expertin für Lebensmittelkennzeichnung bei der Verbraucherorganisation foodwatch. „Die Bierbrauer berauschen sich an ihrem ‚Reinheitsgebot‘. Dabei ist es nichts Anderes als eine nicht besonders präzise Herstellungsnorm. Damit ist die Legende vom ach so sauberen Bier vor allem eines: eine geschickte Vermarktungsstrategie.“

Hintergrund:
Das Reinheitsgebot schreibt die vier Zutaten Hopfen, Malz, Wasser und Hefe vor. Zusatzstoffe sind damit ausgeschlossen. Allerdings setzt die Brauindustrie auf verschiedene technische Hilfsstoffe und Kniffe. Der Einsatz des Kunststoffes Polyvinylpolypyrrolidon (PVPP) beispielsweise dient dazu, Bier haltbarer zu machen. Kieselgur kann genutzt werden, um Trübstoffe aus dem Bier zu filtern. Beide gelten zwar als gesundheitlich unbedenklich. Ob sie im Herstellungsprozess verwendet wurden, erfahren die Verbraucherinnen und Verbraucher bislang allerdings nicht.

Weitere Beispiele für das Scheinheitsgebot: Beim Anbau von Hopfen und Getreide dürfen verschiedenste chemische Pflanzenschutzmittel verwendet werden, etwa das Herbizid Glyphosat. Und beim Brauen muss die Zutat Hopfen nicht einmal in ihrer ursprünglichen Form verwendet werden. Das „Reinheitsgebot“ überlässt es den Brauereien, ob sie Doldenhopfen, zu Pellets gepressten, getrockneten Hopfen oder Hopfenextrakt einsetzt. Letzterer wird mit Hilfe von Kohlensäure und Ethanol aus dem Hopfen extrahiert und zu einer schwarzgrünen klebrigen Masse eingedickt.

Dass das „Reinheitsgebot“ eher Marketingstrategie als Qualitätssiegel ist, davon zeugt auch seine Geschichte: Schon wenige Jahrzehnte nach dem Erlass 1516 wurde die Vorschrift aufgeweicht, weitere Zutaten wie Koriander und Lorbeer wurden über einen längeren Zeitraum wieder zugelassen. Und der Name „Reinheitsgebot“ ist zudem eine Erfindung des frühen zwanzigsten Jahrhunderts.

Link:
– foodwatch-Hintergrundpapier zum Reinheitsgebot: tinyurl.com/Bier-Factsheet

Pressekontakt:
foodwatch e.V.
Sylvie Ahrens
E-Mail: presse@foodwatch.de
Tel.: +49 (0)30 / 24 04 76 – 2 90
Fax: +49 (0)30 / 24 04 76 – 26




Obama auf TTIP-Roadshow in Deutschland – Warum Unternehmen gegen TTIP protestieren

Presseeinladung:

UnternehmensGrün, dem Verband der grünen Wirtschaft gemeinsam mit der Gemeinwohlökonomie Berlin, lädt Sie herzlich ein zur neuen Gesprächsreihe Berliner Unternehmensgespräche – Umwelt. Ethik. Gemeinwohl. ein.

In den kommenden Monaten werden aktuelle Themen aus der Sicht von erfolgreichen Unternehmerinnen und Unternehmen diskutiert, die ihre Firmen nicht nur nach Kriterien der Gewinnmaximierung führen, sondern ebenso soziale, ethische und ökologische Unternehmensziele leben.

Am Anfang steht: TTIP – und der Protest von Unternehmen.

Anlässlich des Deutschland-Besuches von US-Präsident Barack Obama in Berlin und auf der Hannover Messe fragen wir: Inwiefern gefährdet das geplante Transatlantische Handelsabkommen TTIP eine ethische Unternehmensführung, die Umwelt und das Gemeinwohl? Wirtschaftsakteure berichten, warum sie sich gegen TTIP engagieren. Dr. Völz stellt die Ergebnisse der BVMW-Mitgliederbefragung zu TTIP vor – und welche Punkte der Mittelstand besonders kritisch sieht. Unternehmer Körber wird im Detail darauf eingehen, warum die Harmonisierung technischen Normen nur leere Versprechungen sind und die Gefahr des „Einbahnstraßen-Effekts“ droht. Dr. Reuter kann aufgrund von eigenen Studienergebnissen die Auswirkungen von TTIP auf Betriebe der Agrar- und Ernährungswirtschaft darstellen.

Es diskutieren:

Guido Körber (Unternehmer aus Brandenburg, Initiative „KMU gegen TTIP“)
Dr. Hans-Jürgen Völz (Bundesverband der Mittelständischen Wirtschaft, BVMW)
DIHK (tbc)
Dr. Katharina Reuter (UnternehmensGrün)

Ort und Zeit:
Mittwoch den 20.4.2016
18 bis 20 Uhr

taz Café
Rudi-Dutschke-Str. 23
10969 Berlin

Im Anschluss ist Zeit für den persönlichen Austausch und Networking vorgesehen.

Wir bitten um kurzfristige Anmeldung bis Dienstag, 19.4.2016.

Kontakt:
Stefanie Herzog,
herzog@unternehmensgruen.de
UnternehmensGrün e.V.
Wielandstraße 17
10629 Berlin




Verbraucherschutzministerkonferenz: foodwatch fordert Umsetzung der

Pressemitteilung

– NRW legt wichtigen Gesetzentwurf für mehr Transparenz bei Lebensmittelkontrollen vor
– Vorschlag muss laut foodwatch noch verbraucherfreundlicher werden
– Smiley-System nach dänischem Vorbild bleibt das Ziel

Berlin, 19. April 2016. Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland sollen endlich erfahren, wie es um die Hygiene in ihren Lebensmittelgeschäften und Restaurants steht. Die Verbraucherorganisation foodwatch forderte die Länder vor Beginn der Verbraucherschutzministerkonferenz am Mittwoch in Düsseldorf auf, die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelkontrollen verpflichtend an der Ladentür zu veröffentlichen – so wie von Nordrhein-Westfalen in einem Gesetzentwurf jetzt vorgeschlagen.

„Nach jahrelangem Herumlavieren von Bund und Ländern legt Nordrhein-Westfalen endlich ein Gesetz vor, das alle Lebensmittelunternehmen verpflichten soll, die Ergebnisse der amtlichen Hygienekontrollen an der Ladentür auszuhängen. Jetzt gibt es keine Ausreden mehr: Die Verbraucher in ganz Deutschland müssen endlich vor den Schmuddelbetrieben geschützt werden, statt – wie bisher – die Schmuddelbetriebe vor den Verbrauchern“, erklärte der stellvertretende foodwatch-Geschäftsführer Matthias Wolfschmidt.

Das Vorhaben ist nicht neu, wurde von der Politik aber immer wieder ausgebremst: Bereits im Mai 2011 hatten sich die Verbraucherschutzminister der Länder darauf geeinigt, die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelkontrollen ab Anfang 2012 mittels einer „Hygieneampel“ zu veröffentlichen. Den Bund forderten sie auf, den Weg gesetzlich dafür zu ebnen. Passiert ist bisher nichts. Dabei spricht sich eine große Mehrheit der Deutschen für mehr Transparenz aus.

foodwatch macht sich seit Jahren für die Einführung des Smiley-Systems nach dänischem Vorbild stark. Dort werden die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen mit Hilfe eines bewertenden Smiley-Systems direkt an der Ladentür veröffentlicht. Verbraucherinnen und Verbraucher erfahren, was genau beanstandet wurde. Mehr als 76.000 foodwatch-Unterstützerinnen und -Unterstützer wünschen sich dies auch in Deutschland und haben auf www.foodwatch.de/smiley-aktion unterschrieben.

Der jetzt von NRW vorgelegte Gesetzentwurf nähert sich dem Vorgehen Dänemarks an. Allerdings sind die Pläne weniger ambitioniert.

So ist nicht vorgesehen, die Ergebnisse unmittelbar an der Ladentür auszuhängen, nachdem der Betreiber angehört wurde. Nach Ansicht von foodwatch zu viel Entgegenkommen für die Branche: „Die Lebensmittelwirtschaft wird alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um die Veröffentlichung unliebsamer Kontrollergebnisse zu verhindern. Bund und Länder müssen deshalb die rechtlichen Voraussetzungen schaffen, damit die Ergebnisse sofort ausgehängt werden“, so Wolfschmidt. „Bei aller Freude bleibt der von NRW vorgelegte Gesetzentwurf ein Kompromiss zu Lasten der Verbraucher. Dänemark macht seit 15 Jahren vor, dass das Smiley-System den fairen Wettbewerb fördert, weil die Ergebnisse der Hygienekontrollen sofort veröffentlicht werden. Abstriche davon sind nichts Anderes als Wirtschaftsförderung für Schmuddelbetriebe.“

In Deutschland wird bei den amtlichen Lebensmittelkontrollen Jahr für Jahr etwa jeder vierte untersuchte Betrieb beanstandet. Welche Betriebe in welcher Form gegen das Lebensmittelrecht verstoßen, erfahren die Verbraucher jedoch nicht. In Dänemark ist die Quote der Beanstandungen seit der Einführung des Smiley-Systems vor fast 15 Jahren um die Hälfte zurückgegangen. Eine repräsentative Umfrage des Instituts TNS Emnid im Auftrag von foodwatch hatte im Jahr 2010 ergeben, dass sich 93 Prozent der Bundesbürger die Einführung des dänischen Smiley-Systems auch bei uns in Deutschland wünschen.

Link:
– E-Mail Aktion: www.foodwatch.de/smiley

Weiterführende Informationen:
– Dänischer Smiley-Bericht: www.foodwatch.org/de/informieren/smiley-system/mehr-zum-thema/vorbild-daenemark/

Pressekontakt:
Sylvie Ahrens
E-Mail: presse@foodwatch.de
Tel.: +49 (0)30 / 24 04 76 – 2 90




Einladung zum Pressetermin – Kampagnenstart: Saubere Luft und Grün für Haidhausen!

Einladung zum Pressetermin
München, 18. April 2016

Kampagnenstart: Saubere Luft und Grün für Haidhausen!
Mittwoch, 27. April 2016, 13:00 Uhr, ASZ Haidhausen, Wolfgangstraße 15, München

An schlechter Luft in Städten sind hauptsächlich Verbrennungsmotoren schuld. Mit fatalen Folgen für die Gesundheit. Schadstoffe reizen die Atemwege und gelangen tief in die Lunge. Eine hohe Schadstoffbelastung kann die Sterblichkeit erhöhen. Die Wahrscheinlichkeit für Atemwegserkrankungen und Herz-Kreislauferkrankungen steigt. Luftschadstoffe sind unsichtbare Krankmacher. Deutschlandweit sterben jährlich rund 50.000 Menschen vorzeitig an den Folgen von zu hoher Feinstaubbelastung. Trotz Klage gegen den Freistaat Bayern bleiben wirkungsvolle Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit der Münchner BürgerInnen aus. Auch die Politik der Landeshauptstadt München bietet bislang keine Lösungen.

Gemeinsam mit engagierten BürgerInnen und den Partnern Palas GmbH und Ludwig-Bölkow-Stiftung startet Green City e.V. aus diesem Grund ab dem 1. Mai eine Kampagne für saubere Luft mit Informationsabenden, Broschüren und täglichen Messungen in Haidhausen. Das eingesetzte Messsystem der Firma Palas GmbH basiert auf für die behördliche Überwachung der Feinstaubwerte im Außenbereich zugelassener und zertifizierter Technik. Es bietet eine präzise und qualitätsgesicherte Erfassung des Feinstaubs. Nach der Pressekonferenz um 13:00 Uhr startet um 14:00 Uhr ein Wanderbaumumzug durch den Stadtteil, begleitet von Livemusik und Stelzenläufern und vielen betroffenen BürgerInnen aus Haidhausen. Mit der Aktion bringt Green City e.V. nicht nur symbolisch mehr Grün und mehr Lebensqualität nach Haidhausen. Die BürgerInnen übernehmen während des Messungszeitraumes von 1. bis 31. Mai eine Gießpatenschaft und pflegen die Bäume. Die Aktionen zur Luftreinhaltung sind Teil der Kampagne #MucOhneMief. Green City e.V. setzt sich damit für eine neue Verkehrskultur in einem lebenswerten München ein.

Wir laden Sie herzlich ein, unsere Pressekonferenz zum Auftakt der Kampagne wahrzunehmen.

Termin: Mittwoch, 27. April 2016, 13:00 Uhr
Treffpunkt: ASZ Haidhausen, Wolfgangstraße 15, 81667 München

Ihre Ansprechpartner stehen Ihnen vorab und vor Ort für Interviews zur Verfügung:

Andreas Schuster, Bereichsleiter nachhaltige Mobilität Green City e.V.
andreas.schuster@greencity.de Tel. 0173 / 86 14 505

Oliver Freitag, Haidhausener Bürger und dreifacher Vater
oliver.freitag@seedlogic.de Tel. 0179 / 94 37 495

Karsten Pletscher, Division Manager Environmental Monitoring, Palas GmbH
pletscher@palas.de Tel. 0721 / 96 213-0

Dr. Werner Zittel, Stiftungsvorstand Ludwig-Bölkow-Stiftung
zittel@ludwig-boelkow-stiftung.org Tel. 089 / 60 81 10 20

Dr. Josef Cyrys, Institut für Epidemiologie II, Helmholtz Zentrum München
cyrys@helmholtz-muenchen.de Tel. 089 / 31 87 41 56

Katja Sorg
089 / 890 668-312
presse@greencity.de




Neue Studie erschienen: „So wird ein Schuh draus – Arbeitsbedingungen in der chinesischen Schuhproduktion“

Pressemitteilung

Bonn/Berlin, 18.04.2016:
Die heute von SÜDWIND und INKOTA vorgelegte Studie zu Arbeitsbedingungen in der chinesischen Schuhproduktion lenkt den Blick nach China, dem Land mit der weltweit mit Abstand größten Schuhproduktion. Allein 2014 produzierte China über 15,7 Mrd. Paar Schuhe.
Auf der Grundlage einer Befragung von Beschäftigten aus drei Schuhfabriken in der chinesischen Küstenprovinz Guangdong, die vom SÜDWIND-Partner Globalization Monitor Ende 2015 durchgeführt wurde, zeichnet die Studie ein erschreckendes Bild der Arbeitswelt in der Schuhproduktion und gibt wieder, wie es um Arbeitsrechte in der chinesischen Schuhindustrie derzeit bestellt ist.
„Die befragten Beschäftigten der Zulieferfabriken europäischer Marken wie z.B. Adidas, Clarks und ECCO berichten von zu niedrigen Löhnen, unfreiwilligen Überstunden, mangelndem Schutz vor Gesundheits- und Sicherheitsrisiken, dem Einsatz von staatlicher Gewalt, um Streiks zu unterdrücken, nicht gezahlten Sozialversicherungsbeiträgen und zu geringen Abfindungszahlungen bei Entlassungen“, erläutert Anton Pieper/SÜDWIND, einer der Autoren der Studie.
Arbeitsrechtsverletzungen in der chinesischen Leder- und Schuhindustrie sind demnach noch immer ein häufiges Phänomen.
„Dabei verfügt China, gerade im Vergleich zu anderen wichtigen Produktionsländern, über eine fortschrittliche Arbeitsgesetzgebung, die ArbeiterInnen auf dem Papier viel Schutz gewährt, auch wenn grundlegende Rechte wie Versammlungs- und Gewerkschaftsfreiheit nach wie vor kaum Berücksichtigung finden“, so Pieper weiter. „Zudem haben heutzutage die meisten großen Schuhunternehmen Verhaltenskodizes, die dazu beitragen sollen, Arbeitsrechtsverletzungen in Zulieferbetrieben einzudämmen.“
In der Vergangenheit wurden die enormen Wachstumszahlen der Branche unter Missachtung international anerkannter Standards wie bspw. den ILO-Kernarbeitsnormen erreicht. Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO), eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen, formuliert international geltende Arbeits- und Sozialstandards, die dafür sorgen sollen, dass Arbeitsbedingungen weltweit menschenwürdig sind. China hat viele dieser ILO-Übereinkommen nicht ratifiziert – die Unterdrückung der ArbeiterInnenschaft besteht weiterhin, Arbeitskämpfe werden nach wie vor häufig gewaltsam beendet.
Die Studie kann hier bestellt werden oder steht ab sofort hier zum Download bereit.
AnsprechpartnerInnen:
Lena Bullerdieck, INKOTA-netzwerk, Tel.: 030-420 8202-53, E-Mail: bullerdieck@inkota.de
Anton Pieper, SÜDWIND, Tel.: 0228-763698-18 E-Mail: pieper@suedwind-institut.de

„Change Your Shoes“ ist eine Initiative von 18 Menschenrechts- und Arbeitsrechtsorganisationen, die sich für eine nachhaltige und ethische Schuhlieferkette einsetzen. Indem die Kampagne die KonsumentInnen für einen nachhaltigen Lebensstil sensibilisiert, Lobbyarbeit bei PolitikerInnen und Labelorganisationen leistet und Unternehmen drängt ihre Sorgfaltspflichten wahrzunehmen, zielt die Kampagne darauf ab, die sozialen und ökologischen Bedingungen in der Schuh- und Lederindustrie zu verbessern.

Die Kampagne „Change Your Shoes“ wird von der Europäischen Union finanziell unterstützt sowie von Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes, durch Brot für die Welt und von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt sind allein die Herausgebenden verantwortlich.

Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising /
Public Relations and Fundraising
SÜDWIND e.V. – Institut für Ökonomie und Ökumene
Kaiserstraße 201
53113 Bonn

Tel.: +49 (0)228-763698-14
Fax: +49 (0)228-763698-22

E-Mail: grigentin-kraemer@suedwind-institut.de
Website: www.suedwind-institut.de




Presseeinladung: „Der Reichtum Afrikas“ – Vortragsabend

Presseinformation

Hamburg, 18.04.2016. Wirksame Entwicklungszusammenarbeit durch Ausbildung in organischem Landbau: Wie das geht, zeigt seit mehr als 20 Jahren Joseph Ngugi Mutura in Kenia. Am Mittwoch, 27. April, erklärt er in Hamburg sein Erfolgskonzept.

Herr Mutura erreichte mit seiner Organisation SACDEP bereits über 70.000 Kleinbauernfamilien. Sie sind heute ernährungssicher und -souverän. SACDEP bietet Hilfe zur Selbsthilfe und bildet Kleinbäuerinnen im ökologischen Landbau aus. Denn Afrika ist ein unglaublich reicher Kontinent – die eigenen Ressourcen müssen nur nachhaltig genutzt werden.

Über seinen Arbeitsansatz berichtet Joseph Ngugi Mutura, langjähriger Kooperationspartner der Zukunftsstiftung Entwicklung.

Wann: Mittwoch, 27.04.2016
Wo: GLS Bank Hamburg, Düsternstraße 10, 20355 Hamburg
Uhrzeit: 19 Uhr
Anmeldung: julia.feldhausen@gls-treuhand.de

Die Veranstaltung wird von der GLS Zukunftsstiftung Entwicklung in Kooperation mit der basic AG und der Schweisfurth Stiftung durchgeführt.

Über die GLS Bank
Die GLS Bank bietet ihren Kunden alle Leistungen einer Hausbank, wie sozial-ökologisch sinnvolle Geldanlagen, Girokonto, Sparangebote, Zahlungsverkehr, Finanzierungen und Beteiligungen. Über ihre Partnereinrichtung GLS Treuhand ist auch der Bereich Stiften und Schenken abgedeckt. Die GLS Bank bietet ihren Kunden an, Mitglied und somit Eigentümer der Bank zu werden. Mit zielgerichtet sozial-ökologischen Investitionen und einer umfassenden Transparenz bietet sie ihren Mitgliedern und Kunden einen dreifachen Gewinn: menschlich, zukunftsweisend, ökonomisch.




Unter 2 Grad? – Das Klima geht uns alle an: Crowdfunding für die Klimabildung Crowdfunding Projekt der Deutschen Umweltstiftung schon nach einer Woche erfolgreich

Presseinformation

Berlin, 08.04.16: Im Buch Unter zwei Grad? Was der Weltklimavertrag wirklich bringt analysieren über 30 namhafte Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Medien, Politik und Umweltbewegung die Ergebnisse, Zielvorgaben und Maßnahmen des Klimagipfels. Ziel ist es, „den öffentlichen Diskurs über den Klimawandel zu fördern sowie die Bürger für den Klimawandel zu sensibilisieren und sie zu einer differenzierten Auseinandersetzung mit den politischen Entscheidungen des Pariser-Abkommens anzuregen“, erklärt Jörg Sommer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Umweltstiftung und Initiator des Buchprojektes. Aktuell führt die Deutsche Umweltstiftung eine Crowdfunding Kampagne auf der nachhaltigen Crowdfunding-Plattform EcoCrowd durch. Mit den Erlösen der Kampagne werden kostenlose Exemplare für Bibliotheken in ganz Deutschland finanziert.

Die Kampagne ist noch bis zum 1. Mai 2016 online, schon nach knapp einer Woche konnten die ersten 100 Bibliotheksexemplare finanziert werden. Aktuell wurden etwas über 4.000,- Euro eingesammelt. Jörg Sommer hofft, dass es am Ende bis zu 500 Leseexemplare in deutschen Bibliotheken werden.

Über das Buch

Im Dezember 2015 wurde in Paris Geschichte geschrieben. Die Weltklimakonferenz hat sich auf das erste Klimaschutzabkommen geeinigt, das alle Länder in die Pflicht nimmt. Mit dem Abkommen bekennt sich die Weltgemeinschaft völkerrechtlich verbindlich zum Ziel, die Erderwärmung auf unter zwei Grad zu begrenzen. Doch was ist dieses Paris-Abkommen wert? Wo liegen seine Stärken, welche Herausforderungen kommen auf die Weltgemeinschaft zu? Welche Risiken birgt es? Was muss jetzt politisch folgen?

Sommer, Jörg & Müller, Michael (Hrsg.)
Unter 2 Grad? Was der Weltklimavertrag wirklich bringt
Stuttgart, Hirzel Verlag, 2016

Webseite zum Buch

Ankündigung der Buchvorstellung

Das Buch Unter 2 Grad? wird am 20. April 2016, zwei Tage vor Unterzeichnung des Weltklimavertrages in New York, in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. Gerne merken wir Sie für ein Rezensionsexemplar vor und stellen Ihnen Coverbilder zur Verfügung oder vermitteln Interviews mit Jörg Sommer.

Kontakt

Deutsche Umweltstiftung
Julia Hübner
Greifswalder Straße 4
10245 Berlin
Telefon: 030 202384281
E-Mail: julia.huebner@deutscheumweltstiftung.de




Siebte Lammsbräu Gourmetbier-Edition: „Lammsbräu 1628 Oak Aged“

PRESSEINFORMATION

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Ein kräftiges, eichengereiftes Starkbier, einzigartig in Farbe und Geschmack.

Neumarkt, 13. April 2016 – Mit ihrer Gourmetbier-Reihe „1628“ macht Deutschlands beliebteste Bio-Brauerei Neumarkter Lammsbräu die ganze Vielfalt anspruchsvollen Biergenusses erlebbar. Und auch diesmal haben sich die Lammsbräu Braumeister etwas ganz Besonderes überlegt: Das „1628 Oak Aged“ – ein traditionell eichengereiftes Starkbier, einzigartig in Farbe und Geschmack.

Kraftvoll bernsteinfarben und naturtrüb, gekrönt von schneeweißem, feinporigem Schaum – schon der bloße Anblick des neuen 1628 verheißt puren Genuss. Intensive Aromen von Karamell und Honig mit Andeutungen von Minze und Zitrone prägen seinen Duft und Geschmack. Am Gaumen überrascht das untergärige Starkbier mit exotische Nuancen. Dabei ist das „1628 Oak Aged“ jederzeit von angenehm kräftiger und edler Struktur, spritzig, körperreich und anhaltend bitter im Abgang.

Basis des im traditionellen Lammsbräu-Kupferkessel eingebrauten Bieres ist eine exquisite Würze aus ausgesuchten ökologischen Brauzutaten: von den Lammsbräu Malzmeistern speziell zusammengestellte Münchner und Pilsener Malze, ganze Polaris Aromahopfendolden aus Hersbruck und reines Bio-Mineralwasser, tief aus dem Neumarkter Jura. Die bewusst schonende Weiterverarbeitung dieser Zutaten in Lammsbräus Schonkochverfahren bürgt für jederzeit volles Aroma und den Erhalt aller wertvollen Inhaltstoffe. Seine Abrundung erfährt das „1628 Oak Aged“ durch Lammsbräus selbst gezüchtete Bio-Hefen im Gärkeller der Traditionsbrauerei und die namensgebende Eichenreifung, die Farbe und Geschmack nochmals auf ganz eigene Weise prägt.

Abgefüllt in elegante handverkorkte 0,75 l-Spezialflaschen mit geprägten Etiketten und Flaschenhals-Booklet bietet das neue „1628 Oak Aged“ einen rundum exklusiven Biergenuss. Am besten zur Geltung kommen die feinen Aromen des „Oak Aged“ im original Lammsbräu Genießerglas bei einer Trinktemperatur von 8-10°C.

Die auf 1000 Flaschen limitierte Edition ist ab sofort direkt im Getränkeabholmarkt der Neumarkter Lammsbräu erhältlich bzw. Sie kann unter spezialbier@lammsbraeu.de bestellt werden (12,99 Euro/Flasche zzgl. 5,90 Euro Versandkosten).
Alkohol-Gehalt: 7,4% vol | Trinktemperatur: 8-10°C

Pressekontakt
Dr. Daniel Haussmann
Thomas Pfaff Kommunikation
Höchlstraße 2
D-81675 München

Fon: +49-89-992496-54
Fax: +49-89-992496-53
haussmann@pfaff-kommunikation.de