Neue Studie zu „Folgen des Freihandels“ auf dem Textilmarkt

PRESSEMITTEILUNG

31. März 2016

Frankfurt a.M./Bonn: Chancen und Risiken des globalen Freihandels werden weiter kontrovers diskutiert. Im Fokus stehen dabei die stockenden Verhandlungen und möglichen Folgen der geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA. Angesichts der gesellschaftlichen Brisanz des Themas, lohnt es sich einen Blick auf den seit Ende 2004 weitgehend liberalisierten Weltmarkt für Textilien und Bekleidung zu werfen. Welche Auswirkungen hatte das Auslaufen des Welttextilabkommens vor über zehn Jahren auf die Beschäftigten in den wichtigsten Produktionsländern? Dieser Frage geht eine neue Studie der Otto Brenner Stiftung nach, die von SÜDWIND-Mitarbeiterin Dr. Sabine Ferenschild in Kooperation mit der Volkswirtin Julia Schniewind verfasst wurde.

Anknüpfend an Vorgängerstudien aus den Jahren 2004 und 2009 überprüft die Untersuchung zentrale Prognosen über die Folgen der Handelsliberalisierung auf dem Welttextilmarkt. Prognostiziert wurden unter anderem ein Wachstum des Textil- und Bekleidungshandels sowie eine massive Verlagerung der Produktion nach China. Außerdem war vorhergesagt worden, dass der aus dem Freihandel resultierende Kampf um Marktanteile zu einem sozialen Wettlauf nach unten, auf dem Rücken der Beschäftigten, führen werde.

Die Studie untersucht nun die Folgen von zehn Jahren Handelsliberalisierung auf dem Weltmarkt für Textilien und Bekleidung am Beispiel von sieben Ländern (Bangladesch, China, Indien, Indonesien, Kambodscha, Türkei, Vietnam) und der EU. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass es, wie prognostiziert, zu einer Ausweitung des Welthandels und massiven Verlagerungen nach China gekommen ist. Außerdem seien die negativen Folgen eines sozial unregulierten Freihandels deutlich zu spüren: „Die Arbeitsbedingungen der Näherinnen und Näher, die für Hungerlöhne die Kleidung der großen Textilmarken herstellen, verdeutlichen, dass Freihandel in der Regel nicht zum Nutzen aller Beteiligten funktioniert. Wohlstand ist für die Arbeitnehmer-innen und Arbeitnehmer in den meisten Produktionsländern weiter eine Illusion. (…) Die Studie zeigt, dass der Schutz der Beschäftigten in den Mittelpunkt rücken muss“, so Otto Brenner Stiftung und IG Metall im Vorwort der Studie.

Gewinner des Freihandels sind vor allem die großen Marken-Unternehmen, während die Beschäftigten immer noch überwiegend unter unzumutbaren Arbeitsbedingungen und Billiglöhnen leiden. Dies gelte auch für Länder, die ihre Marktanteile im vergangenen Jahrzehnt steigern konnten (China, Bangladesch, Indien, Vietnam, Kambodscha und die Türkei). In allen untersuchten Produzentenländern waren Beschäftigte und Gewerkschaften mit Betriebs-verlagerungen, Entlassungen und Einschränkungen der Vereinigungsfreiheit konfrontiert.

Gleichzeitig weist die Studie darauf hin, dass das vergangene Jahrzehnt auch ein Jahrzehnt zunehmender Arbeitskämpfe und wachsenden Widerstands von Gewerkschaften und Zivil-gesellschaft gegen unzumutbare Arbeitsbedingungen war. Es gebe, so die Autorinnen, „keine Beobachtung sozialer Auswirkungen der Liberalisierung unter Laborbedingungen.“ Es lasse „sich nur vermuten, dass ohne den Widerstand der Beschäftigten die Löhne in den Schwerpunktländern niedriger, die Arbeitsplätze unsicherer, die Arbeitsbedingungen insgesamt prekärer und Gewerkschaften in ihrem Engagement noch stärker eingeschränkt wären, als sie es heute sind.“

Neben der Überprüfung der Auswirklungen von zehn Jahren Handelsliberalisierung bietet die Studie für alle am Textil- und Bekleidungssektor Interessierten einen aktuellen Überblick über die Entwicklung des Welthandels, die wichtigsten Lieferländer sowie Herausforderungen und Strategien der Schwerpunktländer bzw. -regionen.
Wichtige Quelle der Untersuchung sind – neben einer Auswertung der frei zugänglichen Sekundärliteratur – qualitative Interviews, die die Autorinnen mit ExpertInnen von Gewerkschaften und Nicht-Regierungsorganisationen geführt haben.

„Folgen des Freihandels – Das Ende des Welttextilabkommens und die Auswirkungen auf die Beschäftigten“, Otto Brenner Stiftung, Frankfurt am Main 2015.

Die Studie ist als Arbeitsheft 85 der Otto Brenner Stiftung erschienen und kann bei der Stiftung online bestellt oder heruntergeladen werden. (www.otto-brenner-stiftung.de)

Kontakt:

Otto Brenner Stiftung
Jupp Legrand Geschäftsführung
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SÜDWIND e.V. – Institut für Ökonomie und Ökumene
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Wein am Dom 2016 – ECOVIN Pfalz im Alten Stadtsaal, 6 Ökowinzer machen Lust auf Pfälzische Lebensart

PRESSEMITTEILUNG

Speyer: Am 16. und 17. April 2016 verwandelt sich die Domstadt Speyer erneut für zwei Tage zum Weinmekka der Pfalz. Bereits in der 4. Runde fasziniert die Messe „Wein am Dom“ Weinliebhaber und Genussmenschen weit über die Region hinaus. Die fünf verschiedenen meist historischen Weinstandorte rund um den Dom sorgen für das besondere Ambiente.
Im Alten Stadtsaal -Eingang im Hof des historischen Rathauses- präsentieren sich 6 ECOVIN Weingüter mit ihrer aktuellen Biowein-Kollektion.
„Unsere Weine sind authentisch, echt und lebendig, wie wir Pfälzer Biowinzer auch; durch die ökologische Wirtschaftsweise haben wir ideale Voraussetzungen die regionalen Unterschiede der Pfälzer Weinregionen aufs Feinste ins Glas zu bringen“ so die Sprecherin Christine Bernhard vom Weingut Janson-Bernhard.

Folgende Weingüter von der Süd- bis zur Nordpfalz zeigen das Beste der Pfälzer Ökologischen Weinkultur: Castel-Peter, Hohlreiter, Mohr-Gutting, Janson Bernhard, Pflüger und Wöhrle.

Tagesticket: 25 €.
Öffnungszeiten: SA 13 – 19 Uhr, SO 11-18 Uhr
Weitere Infos: www.pfalz.de
www.ecovin-pfalz.de

Jetzt noch letzte Plätze sichern:
Pfälzer Bio-Küchenparty mit Stefan Walch und 3 ECOVIN Weingüter:
Im Gewölbekeller der Großen Gailergasse in Speyer rocken Biospitzenkoch Stefan Walch und die Weingüter Hohlreiter, Mohr-Gutting und Pflüger die Pfälzer Bio-Küchenparty. Außergewöhnliche Gaumenfreuden und erlesene BioWeine heißt das Wellnessprogramm für alle Sinne. Preis pro Person: 79 € inkl. Weine.
Ort: Hotel Alt Speyer www.hotelaltspeyer.de
Anmeldung: info@gewoelbekeller-speyer.de

Diese ECOVIN-Weingüter präsentieren sich bei Wein am Dom:

Weingut Castel-Peter, Bad Dürkheim
Hier ist der Keller in weiblicher Obhut. Oenologin Barbara Hoffmann hat ein Händchen für fruchtige Riesling- & Burgunderweine und holt mit ihrer aktuellen Weinkollektion Großes Gold und 5 x Gold beim Internationalen Bioweinpreis. „In Speyer hat der feinwürzige Cabernet Blanc Premiere, der als Newcomer unsere Weinkarte ergänzt und bestens zur Kräuter- & Spargelsaison passt“, so ihre Empfehlung.
Tipp: 2011 Cabernet Cubin, Großes Gold beim Internationalen Bioweinpreis mit 96 von 100 Punkten – besser geht’s nicht!

Weingut Hohlreiter, Göcklingen
Fritz Hohlreiter, Wein- & Sektmacher freut sich auf die zwei Messetage: „Wir zeigen in Speyer unsere besten Burgunder & Rieslingweine von der Weinstraße. Seit Beginn der Messe sind wir dabei und konnten schon viele Weinfreunde von unseren Qualitäten begeistern. Neu im Gepäck haben wir ein spannendes Rotweincuvée mit Kraft, Körper und Ursprünglichkeit“.
Tipp: Der rote Fritz – ein Cuvée aus Merlot und Cabernet Sauvignon; der perfekte Begleiter für die Grillsaison.

Weingut Mohr-Gutting, Neustadt-Duttweiler/Weinstraße
„Das neue Flaschen-Outfit macht offensichtlich, was unsere Weine dank gesunder Reben zu bieten haben: Frische, Charakterstärke und Weine mit biologischem Fingerabdruck geprägt von der Natur. Damit haben wir beste Voraussetzungen für ausgezeichnete Qualitäten im Glas“ so Simone Gutting. „Die vielen Auszeichnungen und die Resonanz unserer Kunden bestätigen dies.“
Tipp: 2015er Weißburgunder trocken – unser „Gold-Kind“, prämierter Wein in Folge bei EcoWinner und internationalen Weinwettbewerben.

Weingut Janson-Bernhard, Zellertal-Harxheim
Christine Bernhard ist engagierte Winzerin und durch „Lecker aufs Land“ über die Region hinaus bekannt: „Wir geben einen ersten Vorgeschmack und Ausblick auf unsere Ökologischen Weinkultur im Zellertal; der Eichelmann Weinführer zählt uns zu den besten Bio Betrieben der Pfalz, das ist Verpflichtung und Ansporn zugleich. Unser Ziel ist es, die Einzigartigkeit und den Ruf der Lage Schwarzer Herrgott wieder an die Spitze zu bringen.“
Tipp: 2015 Riesling GewürztraminerGemischter Satz vom Schwarzen Herrgott –
vorgestellt von taz-Autor Rainer Schäfer im Monat März 2016: Radikale Weine.

Weingut Pflüger, Bad Dürkheim
„Bei uns dreht sich fast alles um Riesling, meine Passion ist, die Finessen der einzelnen Lagen Fuchsmantel, Spielberg, Michelsberg und Ungsteiner Herrenberg zu zeigen, so Alexander Pflüger. Das gelingt so gut, das Gault&Millau als Fazit über den Weinmacher schreibt: „Wenn er Riesling machen will, dann lasst ihn Riesling machen. DAS KANN ER!“
Tipp: 2014 HERRENBERG Riesling „aus der Großen Lage“ – was sonst!

Weingut Wöhrle, Bockenheim 


„Wir sind einer der Pionierbetriebe des Ökologischen Weinbaus. Seit über 30 Jahren verfeinern wir unsere Riesling & Spätburgunderweine aus den Bockenheimer Lagen“ erklärt Andreas Wöhrle. „Unsere Weine finden eine hohe Beachtung in den bekannten Weinführern und entstehen mit der Natur, das zeigt, dass unser Weg richtig ist.“
Tipp: 2014er Riesling Alte Reben trocken – Die Rebstöcke sind aus dem letzten Jahrhundert und inzwischen 52 Jahre alt – „ein tiefer, sehr guter Riesling“ so Gaullt&Millau.

Wir freuen uns über die Veröffentlichung der Meldung. Die Pressemitteilung im pdf-Format und Bildmaterial finden Sie auf der Homepage. http://ecovin.de/entdecken/nachrichten/wein-am-dom-2016-6-ökowinzer-machen-lust-auf-pfälzische-lebensart
Text: Marianne Knab
Foto: Bernward Bertram

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CETA durch die Hintertür: Wirtschaftsminister Gabriel plant Entmachtung des Bundestages

Pressemitteilung – Thema: Freihandelsabkommen

– Bundesregierung will Freihandelsabkommen mit Kanada ohne Parlamentsvotum vorläufig in Kraft setzen
– Mit der vorläufigen Anwendung begeht Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel Wortbruch
– Wissenschaftliches Gutachten sieht demokratiepolitische und verfassungsrechtliche Probleme

Berlin, 28. März 2016. Das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen CETA soll vorläufig in Kraft treten – ohne dass der Bundestag überhaupt darüber abstimmt. Das Bundeswirtschaftsministerium spricht sich dafür aus, dass die EU-Staaten das Abkommen per Beschluss vorläufig anwenden. Das sei „übliche Praxis“ und „vollständig demokratisch“, erklärte das Ministerium in einer Unterrichtung vor dem Deutschen Bundestag.

„Erst versichert Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, ohne ein ‚Ja‘ des Bundestages gebe es weder CETA noch TTIP. Jetzt soll der CETA-Vertrag ohne Beteiligung des Parlaments vorläufig in Kraft treten, obwohl das Abkommen in dessen Regelungshoheit eingreifen kann. Herr Gabriel will das CETA-Abkommen durch die Hintertür durchsetzen – ohne dass je ein deutscher Parlamentarier die Hand gehoben hat. Das ist ein demokratiepolitischer Skandal und ein Betrug an der Öffentlichkeit“, erklärte Thilo Bode, Geschäftsführer der Verbraucherorganisation foodwatch. „Wenn die nationalen Parlamente erst in vielen Jahren die Chance bekommen, über CETA abzustimmen, sind bereits Fakten geschaffen. Dann ist eine Ablehnung sehr unwahrscheinlich.“

Noch 2014 erklärte Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel in einem Brief an die Fraktionen des Deutschen Bundestages, dass „ein Abschluss allein durch die EU (…) nicht in Frage“ käme. Die nationalen Parlamente müssten dem Abkommen zustimmen. Mit seinem Vorhaben, die Parlamentarier bei der Entscheidung über CETA jahrelang außen vor zu lassen, setzt der Wirtschaftsminister laut foodwatch seine systematische Täuschungsstrategie in der Freihandelspolitik fort.

Auch juristisch begibt sich Sigmar Gabriel auf Glatteis. Es sei „verfassungsrechtlich wie demokratiepolitisch unakzeptabel, dass die vorläufige Anwendung eines Abkommens an den Parlamenten vorbei erfolgt“, heißt es in einem Gutachten des Europa- und Völkerrechtlers Prof. Dr. Wolfgang Weiß von der Universität Speyer, das die Verbraucherorganisation foodwatch am Samstag veröffentlicht hat. Dadurch „treten die Wirkungen des Abkommens bereits ein, noch ehe eine Zustimmung der Parlamente hierzu erfolgen muss“, kritisiert Prof. Weiß. Das sei zwar tatsächlich gängige Praxis in der EU, aber die „umfangreichen Freihandelsabkommen der neuen Generation“ – zu denen CETA und TTIP gehören – seien „von hoher politischer Bedeutung“, stellten „die Handelsbeziehungen auf eine völlig neue Grundlage“ und berührten den „Entscheidungsraum des deutschen Gesetzgebers“, schreibt der Jurist.

foodwatch forderte die Bundesregierung auf, die vorläufige Anwendung abzulehnen: „Bei den Freihandelsabkommen der neuen Generation geht es um weit mehr als Zollsenkungen – CETA und TTIP können in die Regelungshoheit des deutschen Parlaments eingreifen. Unsere gewählten Vertreter müssen darüber mitentscheiden, sonst kommt unsere Demokratie zu schaden“, erklärte Thilo Bode.

CETA gilt als „Zwillingsbruder“ des umstrittenen Freihandelsabkommens TTIP zwischen der EU und den USA. CETA enthält kritische Elemente wie zum Beispiel die sogenannte regulatorischen Zusammenarbeit, die den Konzernen noch mehr Einfluss auf die Gesetzgebung einräumt. Das Abkommen soll im Herbst dieses Jahres vom EU-Ministerrat beschlossen werden.

Redaktionelle Hinweise:

– Sachstandsbericht des Bundeswirtschaftsministeriums zu CETA: tinyurl.com/gkudtan
– Wissenschaftliches Kurzgutachten von Prof. Dr. Wolfgang Weiß zur „vorläufigen Anwendung“ von CETA: tinyurl.com/jhph26n
– Schreiben von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel an die Fraktionen des Deutschen Bundestages: tinyurl.com/gupge26

Pressekontakt:
foodwatch e.V.
Andreas Winkler
E-Mail: presse@foodwatch.de
Tel.: +49 (0)30 / 24 04 76 – 2 90




Zeichen setzen – Weichen stellen – Mit dem ausgezeichneten Kalender »DEMUT« hat Mario Drechsler mit seinem Unternehmen ein wegbereitendes Pionierprojekt in der Druckbranche geschaffen.

Seeshaupt/Stuttgart Januar/Februar 2016. Der Jahreskalender D E M U T erhält bei der Preisverleihung des »gregor international calendar award 2016« die höchste Auszeichnung – den »preis der jury«. Zum ersten Mal in der langjährigen Geschichte dieses bedeutenden Wettbewerbs (67 Mal seit 1950), wurde ein „Blauer Engel“-Druckprodukt mit diesem Preis ausgezeichnet.

„Mario Drechsler (Geschäftsführer der Highendmedia GmbH | Produktionsbüro für Printmedien) möchte mit diesem Projekt das Bewusstsein für den verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen fördern und zeigen, dass umweltschonend produzierte Druckobjekte selbst höchsten Ansprüchen gerecht werden können. »Rohstoffe aus nachhaltigen Quellen müssen ihren Weg in verantwortungsvolle Hände finden – dieser Gedanke war meine wesentliche Motivation für dieses Projekt«.“

Als Initiator, und Produzent übernahm die Highendmedia GmbH zudem das gesamte Projektmanagement, Postproduktion, Litho und Reinzeichnung, Druckdaten-Erstellung und Druckprozess-Betreuung.
Das Projekt wurde bereits gemäß der neuen Norm ISO 12647-2:2013 (PC5), für holzfrei ungestrichenes weißes Papier und den entsprechenden Vorgaben der Fogra, ECI und des bvdm, FOGRA52 – PSO Uncoated v3 (FOGRA52) umgesetzt.
Zudem wurde das gesamte Druckprodukt nach den neuen, strengen Vorgaben RAL-UZ 195, dem „BLAUEM ENGEL für Druckerzeugnisse“ ausgezeichnet.

Mit den Bildern des Fotografen Uli Wiesmeier, der konzeptionellen und gestalterischen Arbeit von Clormann Design, der Druckproduktion vom Druckhaus Berlin-Mitte (welches das Zertifikat „Blauer Engel“ ermöglicht hat), dem Papier von GEESE, dem Farbenhersteller hubergroup (mit der Prozessfarbenserie aus dem Programm der kobaltfreien Farben und Lacke) und dem Vorwort des Autors und Schriftstellers Stefan König konnte die unentgeltliche Realisierung dieses Kalenders ermöglicht werden.

Kontakt
Highendmedia GmbH
Mario Drechsler
Baumschulenstraße 3
82402 Seeshaupt am Starnberger See
Tel.: +49 89 41150441
E-Mail: m.drechsler@highendmedia.de

Über Highendmedia
Der Kompetenzbereich der Highendmedia GmbH ist das Qualitätsmanagement über den gesamten Prozess der Produktion. Vom Foto bis zur Farbe auf dem Papier – über Postproduktion, Litho und Reinzeichnung, Konvertierung und Druckdaten-Erstellung bis zur Betreuung von Druckprozessen.

Der Geschäftsführer Mario Drechsler ist in Fachkreisen als Experte für seine Kompetenz bekannt. Auf dem diesjährigen Fogra Coulor Management Symposium, spricht er als Vortragsredner über „Farbmanagement in der Printmedienproduktion“




Event-Apps sind kein Privileg mehr – Dresdner Startup macht mobil gegen teure Event Apps.

Pressemitteilung
Dresden, 22.03.2016

Jeder, der schon einmal ein Festival, eine Konferenz oder ein anderes Event besucht hat, kennt die Flyer, die man in die Hand gedrückt bekommt und die einem sagen sollen, was, wie und wo passiert. Aber wer sagt einem, wenn ein Programmpunkt ausfällt, sich verschiebt oder wo man einen bestimmten Ort findet? Meistens steht man dann als Besucher im Dunkeln. Das macht unzufrieden – Gäste und Veranstalter. Das Dresdner Startup „LineUpr“ schafft Abhilfe und ermöglicht es jedem Veranstalter, sein Event auf die Smartphones seiner Besucher bringen.

Die Gründer Philipp Katz, Norbert Sroke und Eric Mischke haben eine Web-Plattform entwickelt, mit der jeder im Handumdrehen einen mobilen Event-Guide für jede Art von Event erstellen kann – egal, ob groß oder klein und ohne dafür eine Agentur beauftragen zu müssen. Davon profitieren Eventbesucher – aber vor allem auch Veranstalter, besonders jene mit schmalem Budget.

Für die Umsetzung der Idee hat das junge Startup bereits zwei Förderungen vom Bund und der EU erhalten. „Wir haben schon erlebt, dass ein Veranstalter 10.000 Programmhefte gedruckt hat und nach zwei Tagen der Programmablauf komplett umgeändert werden musste“, so Norbert Sroke. „Die Art und Weise, wie viele Veranstalter ihr Event derzeit kommunizieren, ist einfach viel zu unflexibel.“ Mit LineUpr erstellte Event-Guides sind das digitale Pendant zu klassischen Programmheften, mit denen man als Veranstalter ein Event im Vorfeld vermarkten, Besucher jederzeit informieren, mit ihnen kommunizieren und Feedback erhalten kann.

Neben der Möglichkeit, jederzeit Inhalte des Event-Guides zu aktualisieren, kann man als Veranstalter beispielsweise Umfragen erstellen und so Besucher spontan in den Ablauf einbeziehen und deren Meinungen auswerten. Neue Marketingmöglichkeiten werden dadurch erschlossen, dass Veranstalter Nachrichten an Nutzer der Event-Guides senden können. So können zum Beispiel Sponsoren und Aktionen beworben oder das Publikum gezielt auf bestimmte Programmpunkte aufmerksam gemacht werden.

„Obwohl die Vorteile der mobilen Eventvermarktung auf der Hand liegen, gibt es derzeit nur sehr wenige Veranstalter, die eine App für ihre Events einsetzen. „Der Grund dafür ist logisch: Die Entwicklung der Apps ist aufwändig und teuer“, erklärt Gründer Norbert Sroke. LineUpr will das ändern und jedem Veranstalter die Möglichkeit bieten, sein Event auch auf den Smartphones seiner Besucher stattfinden zu lassen, ohne dafür ein großes Marketing-Budget vorauszusetzen. „Wir haben eine Plattform geschaffen, die kein technisches Know-how benötigt und so einfach zu bedienen ist, dass selbst Computerlaien damit zurechtkommen.“

Aus technischer Sicht handelt es sich bei den Event-Guides um mobile Webseiten, die wie eine App aus dem App-Store funktionieren. Jedoch muss der Nutzer nichts installieren, sondern nur eine URL auf seinem Smartphone aufrufen, die direkt in den Event-Guide führt.

Nachdem LineUpr bereits bei einer Vielzahl ausgewählter Events erfolgreich eingesetzt wurde, steht die Plattform ab 15. April für jeden zur Verfügung. Im Spätsommer soll die Testphase enden.
Ziel ist, die bisherigen Programmhefte, die bei Millionen von Events eingesetzt werden, durch ein wesentlich flexibleres Medium zu ersetzen. Mit einer ausgeprägten Do-it-yourself-Philosophie und Einfachheit wird dies nun für jeden Veranstalter möglich: Kostenlos anmelden und loslegen lautet das Motto. Damit sind Event-Apps nicht länger ein Privileg.

Anhang:
„Fünf Fragen an LineUpr“ (siehe separate Datei in E-Mail)

Ansprechpartner:
Norbert Sroke norbert.sroke@lineupr.com 0178 211 48 25
Website: https://lineupr.com Bilder und Medien: https://lineupr.com/de/press-media Facebook: https://www.facebook.com/lineupr Twitter: https://twitter.com/TeamLineupr

Beispiel-Events:
Dave Festival 2015: https://lineupr.com/dave-festival/2015 99U Local Dresden: https://lineupr.com/cromatics/99u-local-dresden DevDay 2016: https://lineupr.com/saec/devday16 Web Summit Pubcrawl App 2015: https://lineupr.com/pubcrawl/web-summit-2015




Naturland bringt Öko und Fair zusammen – Slow Food und Fair Handeln in Stuttgart (31.03.-03.04.) – Naturland auf beiden Messen

Pressemitteilung, 22.03.2016

Stuttgart – Guter Geschmack durch ökologische Erzeugung und soziale Qualität dank partnerschaftlicher Handelsbeziehungen: Für diese beiden Aspekte unserer Lebensmittelproduktion stehen die Frühjahrsmessen Slow Food und Fair Handeln, die vom 31. März bis 3. April parallel in Stuttgart stattfinden. Naturland wird auf beiden Messen vertreten sein und dokumentiert so den Anspruch, dass Öko und Fair untrennbar zusammengehören. Deutlich wird das vor allem in der Zusatzzertifizierung Naturland Fair, mit der Naturland seit 2010 als einziger Öko-Anbauverband weltweit Öko & Fair in einem Zeichen vereint – und das für Nord und Süd.

Starke Partner tragen eine starke Idee: Das wird am Gemeinschaftsstand Naturland & Partner auf der Slow Food Messe (Halle 9, Stand 9F18) deutlich, wo alle mit ausstellenden Unternehmen auch Naturland Fair Partner sind. Gemeinsam mit GEPA – The Fair Trade Company hat Naturland bereits in den 1980er Jahren den weltweit ersten öko-fairen Tee zertifiziert. Die Ludwig Stocker Hofpfisterei GmbH und die Molkereigenossenschaft Milchwerke Berchtesgadener Land (BGL) wiederum stehen dafür, dass auch in Deutschland faire Preise, verlässliche Handelsbeziehungen und soziale Verantwortung die Voraussetzung dafür sind, dass Öko-Bauern eine Zukunft haben.

Auf der Slow Food präsentiert die Hofpfisterei neben ihren öko-fairen Brotspezialitäten auch die gleichermaßen handwerklich hergestellten Wurstwaren ihrer Marke „Die Landfrau“. GEPA präsentiert Kaffee, Tee und Zucker, BGL eine Vielzahl an hochwertigen Molkerei-Erzeugnissen. Ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Naturland Fair Bauern in Nord und Süd verbindet, ist die Schoko-Milch von BGL: Fair gehandelte Milch aus dem Berchtesgadener Land und fair gehandelter Kakao von GEPA werden zu einem rundum öko-fairen Genuss für die Verbraucher.

Fairer Handel wirkt: Podiumsdiskussion im Rahmenprogramm der Fair Handeln

Die ganze Vielfalt öko-fairer Produkte aus Nord und Süd zeigt der Naturland Fair Stand auf der Fair Handeln direkt nebenan in Halle 5 (Stand 5G13) der Stuttgarter Messe. Neben Informationen über die Zusammenhänge von Öko-Landbau, Welternährung und fairem Handel erfahren die Besucher auch, welche Vorteile die Zertifizierung von Öko und Fair aus einer Hand Kleinbauern weltweit bietet. Mit dwp eG, GEPA und BanaFair sind zudem drei Naturland Fair Partner und Pioniere im Fairen Handel mit eigenen Ständen auf der Fair Handeln vertreten.

Über die Wirkungen des Fairen Handels am Beispiel schokolierter Haselnüsse diskutiert Agnes Bergmeister aus der Naturland Fair Abteilung mit Martin Lang, dwp eG und Armin Massing vom Forum Fairer Handel am Donnerstag, 31.03. 15:00-15:30 auf der „Welt:Bühne“.

Auf der Slow Food sind Naturland & Partner in Halle 9, Stand 9F18 zu finden. Auf der Fair Handeln ist Naturland in Halle 5, Stand 5G13. Beide Messen können mit einer Eintrittskarte besucht werden.

Naturland Presse Info

Steffen Reese
Naturland – Verband für ökologischen Landbau e.V.
Kleinhaderner Weg 1
82166 Gräfelfing
Tel.: 089-898082-30
naturland@naturland.de
www.naturland.de




Eco sells – Gezielte ökologische Papierauswahl mit dem neuen Eco-Mustertool von GEESE PAPIER

Pressemitteilung

Henstedt-Ulzburg, März 2016. „Nachhaltigkeit“ und „Recycling“ ist auch beim Papier in aller Munde. Seit 65 Jahren stehen die A5-Musterboxen des Papiergroßhändlers mit einer besonderen Auswahl an Natur- und Recyclingpapieren mit Volumen in den Regalen vieler Druckereien, Buchgestalter und Agenturen. GEESE PAPIER möchte zukünftig eine gezielte Auswahl an Recyclingpapieren vereinfachen und hat ein Mustertools zu den Oberthema CORPORATE ECO (eco = englisch für Umweltfreundlich) in Zusammenarbeit mit Sarah Cords von Framelab kreiert und von Frank Carstensen, drive by heroes produzieren lassen. Gedruckt wurde bei LD in Hamburg. Neben unbedruckten Papiermustern werden auch Druckmuster aus ganz realen Druckprojekten gezeigt. Hierfür ließen Unternehmen ein paar Bogen mehr durch ihre Maschine laufen und schickten GEESE diese Druckbogen, deren Ausschnitte nun die Musterfächer abrunden. Das erste neue Mustertool CORPORATE ECO ist ab sofort erhältlich und zeigt Recyclingpapiere, die neben einer großen Auswahl an Grammaturen auch Briefhüllen bieten. Es beinhaltet die kompletten Papiere der Geese-Papiere CREATIVE PRINT und EVERPRINT PREMIUM, die beide mit dem Umweltzeichen „BLAUER ENGEL“ ausgezeichnet sind. Grammaturen, Färbungen und verschiedene Oberflächen werden fühlbar, sichtbar, spürbar.

So entstehen Geschäftsausstattungen und Geschäftsberichte “aus einem Guss“ mit der besonderen Haptik der jeweiligen Papiersorte.
Anforderung des ECO-Mustertools unter muster@geese.de

Details zur Produktion
Papier
Cover: LESSEBO rough white 440g, Kapitelblätter: KREATIVKARTON (jedes Tool in einer anderen Farbe / zweimal 270g kaschiert auf 540g, dieses noch einmal kaschiert auf das jeweilige Kapitelblatt)
Druck
Außen bedruckt mit 2 Pantonetönen (427/429), Typo mit transparenter Heißprägefolie, teilweise tiefgeprägt
Innen vollflächig bedruckt (bei CORPORATE mit Pantone 1655) und mit Mattfolie versiegelt.
Verarbeitung
Wickelfalz um den Musterblock. Gebunden mit einer Buchbindeschraube.

Kontakt
Ernst A. Geese GmbH
Emmy-Noether-Straße 2-4
24558 Henstedt-Ulzburg
Telefon 04193 88207 0
Fax 04193 88207 90
info@geese.de

Pressekontakt
Marketing Partnership:
Markus Galla
Telefon 089 66616241
Fax 089 66616242
mg@markusgalla.de

Über Geese Papier
Geese Papier ist seit 65 Jahren der Spezialist für Natur- und Recyclingpapiere. Das Papiergroßhandelsunternehmen ist inhabergeführt, nachhaltig und kompetent.




ProWein 2016 – Tatort ECOVIN Gemeinschaftsstand- Andreas Hoppe ist begeistert

PRESSEMITTEILUNG

ProWein 2016: ECOVIN mit 21 Winzerinnen und Winzern am Gemeinschaftsstand vertreten. Insgesamt präsentierten sich 38 ECOVIN Betriebe auf der Weltleitmesse des Weines. *Organic lounge* startete mit großem Zuspruch in die erste Runde. Tatort Kommissar Andreas Hoppe zeigte sich begeistert von der hohen Qualität der ECOVIN Weine.

Vom 13.- 15. März 2016 wurde Düsseldorf zur Weinhauptstadt. Die ProWein verzeichnete in diesem Jahr einen Rekord bei den Ausstellern, auch ECOVIN war mit 38 Betrieben so gut vertreten wie in keinem Jahr zuvor. Der ECOVIN Gemeinschaftsstand in Halle 13 überzeugte auch in diesem Jahr durch seine offene einladende Gestaltung. Die Besucherinnen und Besucher hatten die Gelegenheit die Weine von 21 ECOVIN Weingütern zu verkosten und Gespräche mit den Winzerinnen und Winzern zu führen. Am ersten Messetag begrüßten Staatssekretär Dr. Thomas Griese, ECOVIN Vorstandsvorsitzender Andreas Hattemer und ECOVIN Geschäftsführer Ralph Dejas das Weingut Hoffmann-Simon von der Mosel als neues Mitglied im ECOVIN Bundesverband.

Die gute Zusammenarbeit zwischen den Bioverbänden Bioland, Demeter und ECOVIN zeigte sich in diesem Jahr mit der *organic lounge*. An allen drei Messetagen fand ein attraktives Veranstaltungsprogramm statt. So konnten die Besucherinnen und Besucher an einer geführten Verkostung mit der Master of Wine Romana Echensperger teilnehmen oder einige von Eichelmanns besten Biowinzern kennenlernen. Das Thema Naturwein und Orangewein fand am zweiten Messetag großen Zuspruch. Ein weiteres Highlight war der Besuch von Tatort Kommissar Andreas Hoppe. Bei einem Glas Biowein beantwortete er alle Fragen der Gäste sowie der Winzerinnen und Winzern. Andreas Hoppe engagiert sich seit Jahren zu vielen Themen des Umwelt-und Tierschutzes.
Neben den Veranstaltungen kamen die Gäste in der *organic lounge* kulinarisch auf ihre Kosten. Karsten Bessai und sein Team von organic kitchen bereiteten leckere Biogerichte zu.

Gut frequentiert war an allen drei Messetagen neben den Ständen der Weingüter die offene Verkostungstheke mit einer großen Bandbreite an ECOVIN Weinen.
Insgesamt ziehen die ECOVIN Winzer und die ECOVIN Geschäftsstelle ein positives Messefazit. „Das Interesse an Biowein nimmt von Jahr zu Jahr zu, der Auftritt von ECOVIN und seinen Winzern wird immer stärker wie auch die Qualitäten der Bioweine“, so zieht ECOVIN Geschäftsführer Ralph Dejas sein Fazit.

Die Meldung im pdf-Format sowie Bildmaterial finden Sie auf unserer Homepage.
http://ecovin.de/entdecken/nachrichten/prowein-2016-–-tatort-ecovin-gemeinschaftsstand-andreas-hoppe-ist-begeistert

Bilder Quelle: Martin Kämper

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CleanTechnica und GridHub bringen die CLEANTECH REVOLUTION TOUR nach Berlin

Pressemitteilung Montag, 21. März 2016

CleanTechnica hat sich mit dem Berliner Start-up GridHub, der Datenbank zu Erneuerbaren Energien, zusammen getan, um die erste Konferenz der Cleantech Revolution Tour vom 09.-10. April in Berlin auszurichten.

Die zweitägige Konferenz wird angesehene Referenten, fokussiert auf die Förderung einer höheren Akzeptanz von Elektrofahrzeugen und Solarenergie, zu Gast haben.

Geschäftsführer und Chefredakteur von CleanTechnica, Zach Shahan, fasst die Inhalte wie folgt zusammen: “Die Konferenz wird den Teilnehmern interessante Vorträge, Podiumsdiskussionen sowie Testfahrten von Elektrofahrzeugen und gar komediale Unterhaltung mit Climate & Cleantech Standup Comedy bieten.”

Elektromobilität wird die Konferenz am Samstag einleiten. Es wird Präsentationen und Podiumsdiskussionen zu einer Vielfalt von relevanten Themen geben, die von Testfahrten mit Elektrofahrzeugen abgerundet werden. Sonntag wird dann völlig unter dem Zeichen Solarenergie stehen. Referenten werden den derzeitigen und zukünftigen Stand der Solarindustrie, deren Kosten und den Zugang zur Solarenergie diskutieren.

Zach Shahan sagt, dass die Konferenz einerseits dazu bestimmt ist interessant und zugleich locker zu sein und andererseits soll sie zu einer größeren Akzeptanz von effektiven energetischen Lösungen auf einer persönlichen, kommunalen, landesweiten und vielleicht gar globalen Ebene führen.

Die Konferenz spricht unterschiedliche Personengruppen an, Presse und Unternehmen, und hat zum Ziel Bürger*innen zu informieren und zu ermutigen nachhaltige Praktiken für Ihren Energieverbrauch anzunehmen.

“Während die Veranstaltung interessant, informativ und nützlich für Personen die in der “Cleantech”-Branche arbeiten sein wird, ist die eigentliche Zielgruppe, Bürger die motiviert sind die Qualität Ihres Lebens zu verbessern, Ressourcen effizient zu nutzen und den Klimawandel zu bekämpfen. Die Teilnehmer werden über die Vorteile des Konsums von Solar- und Elektromobilitätsprodukten lernen, welche Angebote es gibt, wie sie sich einbringen und wie sie die “Cleantech Revolution” weiter gedeihen lassen können” erklärt Zach Sharan.

Unternehmensgründer von GridHub, Benjamin Schulz, fügt hinzu, dass Berlin eine großartige Kick-Off Stadt für die Cleantech Revolution Tour ist. “Berlin ist eine Stadt mit bedeutenden Vordenkern für Erneuerbaren Energien. Zudem freuen wir uns mit CleanTechnica zu kooperieren, um Aufmerksamkeit auf die aktuelle enorme Energiewende zu lenken.”

Die Cleantech Revolution Tour fängt am Samstag, 9. April um 8:30 Uhr an und endet am Sonntag um 15:30 Uhr. Veranstaltungsort ist das Forum c13events (Christburger Straße 13, 10405 Berlin). Eintrittskarten können für €50,00 über Eventbrite (https://www.eventbrite.de/e/cleantech-revolution-tour-tickets-23436709830?aff=es2) erworben werden. Das vollständige Programm mit Referent*innen kann hierüber eingesehen werden: http://the-beam.com/conference.

CleanTechnica und GridHub kooperieren für die Cleantech Revolution Tour mit Important Media, TechBerlin und Forum c13events.

CleanTechnica ist der größte Cleantech Blog im Internet mit über 2 Millionen Besuchern pro Monat, mit einem Fokus auf Solar- sowie Windenergie, E-Fahrzeugen und anderen Technologien. Weitere Informationen können über http://cleantechnica.com/ eingesehen werden.

GridHub – Where Renewable Energy Meets. Es ist die größte Stakeholder-Datenbank für Erneuerbare Energien. Hier können Unternehmen recherchieren und transparent mit allen Akteuren in ihrer Wertschöpfungskette interagieren. Mehr unter: https://gridhub.com/.

Es besteht die Option eines Interviews mit folgenden Referenten:
Zach Shahan, CleanTechnica Director und Chefredakteur
Jose Pontes, EV-Volumes Partner
Viktor Irle, EV-Volumes Co-Founder
Julian Cox, CleanTechnica Chief EV Battery und Technical Analyst
Roland Irle, EV-Volues Co-Founder und Developer
Craig Morris, Editor of Renewables International & Writer at EnergyTransition.de
Tobias Engelmeier, Bridge To India Director & Founder and IndiaGoesSolar.com Founder
Stefan Schurig, Director of Climate, Energy and Cities at the World Future Council
Jacob van Zonneveld, PlugSurfing CEO

Für weitere Informationen, für die Beantragung eines Presseausweises oder für die Terminierung eines Interviews

Carolin Kruse Partnership Manager
GridHub GmbH
E-Mail: press@gridhub.com
Telefonnr. +49 176 80712212




Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zum Weltwassertag: „Das Wasser schützen, bevor es zu spät ist“

PRESSEINFORMATION

Neumarkt, 21. März 2016. Der UN-Weltwassertag am 22. März 2016 mahnt: Sauberes Wasser, unser wichtigstes Lebensmittel, ist ein UN-Menschenrecht. Gleichzeitig ist es weltweit gefährdet – auch in einem wasserreichen Land wie Deutschland. Grund sind menschgemachte Verunreinigungen wie Pestizide, Nitrat und andere Schadstoffe aus Industrie und intensiver Landwirtschaft, die mehr und mehr in unser Wasser einsickern. Dr. Franz Ehrnsperger Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.: „Die Zahlen des Umweltbundesamts und der Bundesanstalt für Gewässerkunde sprechen eine deutliche Sprache: Schon 2010 waren 37 Prozent des deutschen Grundwassers in chemisch schlechtem Zustand.[1] Seitdem sind aber beispielsweise die Verkaufszahlen für Pestizide in Deutschland nochmals um rund 5300 Tonnen gestiegen (2010: 40.844 t; 2014: 46.103 t).[2] Man kann sich ausrechnen, welche Effekte das hatte. Bayern meldet nicht umsonst schon Pestizidnachweise bei 45,2 Prozent seiner Grundwassermessstellen.[3]“

Für Ehrnsperger und seine Mitstreiter von der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser sind die Konsequenzen klar: „Wir müssen unser Wasser schützen, bevor es zu spät ist. Wir dürfen einfach nicht zulassen, dass unsere Lebensgrundlage in zunehmend mit Stoffen belastet wird, die da nicht hin gehören und deren langfristige Wirkung auf Mensch und Umwelt noch nicht einmal abschließend geklärt ist. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser leitet daraus konkret zwei Maßnahmen ab, mit denen sich die Qualität unseres Wassers erhalten lässt und für die sich die Bio-Mineralwasser-Brunnen schon heute aktiv einsetzen:

1. Kein Einsatz von Pestiziden und Co.
2. Förderung des komplett agrochemiefreien Ökolandbaus

Denn wirklicher Wasserschutz wird nur gelingen, wenn man das Problem an der Wurzel packt und den Eintrag von Schadstoffen in unsere Böden von Anfang an radikal unterbindet.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Um das Zertifikat zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser) und die PreussenQuelle Rheinsberg (PreussenQuelle, PreussenQuelle Theodor) aus Brandenburg. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

[1] Richter/Völker: Die Wasserrahmenrichtlinie – Auf dem Weg zu guten Gewässern, UBA 2010, S. 35 und Berichtsportal WasserBLIcK, BfG, Stand 22.03.2010.
[2] https://www.umweltbundesamt.de/daten/land-forstwirtschaft/landwirtschaft/pflanzenschutzmitteleinsatz-in-der-landwirtschaft.
[3] Landesamt für Umwelt Bayern (2014):„Grundwasser für die öffentliche Wasserversorgung: Nitrat und Pflanzenschutzmittel. Berichtsjahre 2008 – 2012“; abrufbar unter https://www.lfu.bayern.de/wasser/grundwasserbeschaffenheit/nitrat_psm/doc/nitrat_psm_08_12.pdf.

Pressekontakt
Dr. Daniel Haussmann
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