Das Wissenschaftskartell: Wie interessengeleitete Forschung Werbung für TTIP macht – Von „computergestützten Gedankenexperimenten“ und aufgeblasenen Zukunftsprognosen

Pressemitteilung – Thema: Freihandelsabkommen

Berlin, 21. Februar 2016. Sie verbreiten falsche Zahlen, unterschlagen wichtige Einschränkungen, jazzen „computergestützte Gedankenexperimente“ zu gesicherten Zukunftsprognosen hoch: Mit manipulativen und irreführenden Darstellungen haben Wirtschaftswissenschaftler das geplante transatlantische Handelsabkommen immer wieder in ein viel zu positives Licht gerückt. Die Verbraucherorganisation foodwatch kritisierte am Sonntag, wie die Elite der deutschen Ökonomen mit unseriösen Methoden Reklame für das TTIP gemacht habe – darunter das Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW), das Münchener ifo-Institut und sogar der Sachverständigenrat.

„Wären die Erwartungen an TTIP von Beginn an realistisch dargestellt worden – die Verhandlungen über ein solches Abkommen wären wohl niemals vermittelbar gewesen“, erklärte Lena Blanken, Volkswirtin bei foodwatch. „Die wirtschaftlichen Träume sind längst geplatzt, noch bevor TTIP ausverhandelt ist. Doch die Debatte war und ist bis heute geprägt von irreführenden Darstellungen und irrigen Hoffnungen auf Job- und Wachstumswunder.“

Schon bei den für den TTIP-Diskurs einflussreichsten Studien handelt es sich aus Sicht von foodwatch nicht um seriöse Studien, sondern um interessensgeleitende Forschung:

– Das Münchener ifo-Institut sagt im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung [1] sowie des Bundeswirtschaftsministeriums [2] deutliche Wohlfahrts- und Jobeffekte durch TTIP vorher. Politiker und Wirtschaftsverbände beriefen sich darauf, als lieferten die Studien Belege für die Segnungen des Abkommens. Doch selbst der Autor der Studien, Prof. Gabriel Felbermayr, betonte etwa, es sei „kein Jobwunder“, „kein riesiger Effekt“ auf den Arbeitsmarkt zu erwarten, immerhin: „Der Jobeffekt ist nicht negativ.“ [3, 4] Gegenüber foodwatch erklärte er, seine Arbeit sei „nicht eine Prognose, sondern das Resultat eines (computergestützten) Gedankenexperiments“ [5]. Belastbar ist etwas anderes.

– Eine weitere zentrale Studie der Pro-TTIP-Argumentation stammt vom Centre for Economic Policy Research (CEPR) in London, beauftragt von der Europäischen Kommission [6]. Verantwortlicher Wissenschaftler: Prof. Joseph Francois, der sich zuvor bei der Welthandelsorganisation WTO und bei der U.S. International Trade Commission, der Internationalen Handelskommission der Vereinigten Staaten für die Förderung des internationalen Handels einsetzte [7]. Francois schätzt, dass das europäische Bruttoinlandprodukt in einem besonders optimistischen, fiktiven Szenario durch TTIP im Jahr 2027 um insgesamt 119 Milliarden Euro höher liegen könnte als ohne TTIP. Zu diesem Wert kommt Francois allerdings nur unter sehr optimistischen Annahmen, indem er bis 2027 hohes Raten für das jährliche Wirtschaftswachstum unterstellt. Auf Nachfrage von foodwatch empfahl Francois, den absoluten Betrag von 119 Milliarden Euro beser nicht zu nennen, stattdessen den relativen Wert von rund 0,5 Prozent BIP-Zuwachs in zehn Jahren [8]. Das klingt deutlich weniger imposant, allein: Francois selbst nennt die stattliche 119-Milliaden-Euro-Summe bereits im ersten Satz in der Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse seiner Studie.

TTIP-Befürworter aus Politik und Wirtschaft berufen sich dankbar auf diese Studien. Doch nicht genug, dass die vorhergesagten Effekte bei näherer Betrachtung geringer oder zweifelhafter sind, als es den Anschein hat: Auch die Akzeptanz der Methoden ist umstritten. Selbst die TTIP-Fans werfen sich gegenseitig mangelhafte Arbeit vor: ifo-Ökonom Gabriel Felbermayr bezeichnet das Vorgehen der CEPR-Forscher im Auftrag der EU-Kommission gegenüber foodwatch als „problematisch“ [9], die EU-Kommission wiederum nennt die ifo-Schätzungen „unrealistisch hoch“ [10]. Dennoch präsentieren selbst diejenigen, die es besser wissen müssten, die wackeligen Ergebnisse wie Fakten – wenn sie nur ausreichend pro-TTIP eingestellt sind:

– Bis heute kursiert ein Lobbypapier des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln („IW policy paper 11/2014“) [11], in der es unter Berufung auf die CEPR-Studie faktisch falsch heißt: „Für den durchschnittlichen vierköpfigen EU-Haushalt bedeutet dies [ein ambitioniertes TTIP-Abkommen; Anmerkung foodwatch] […] einen Einkommenszuwachs von etwa 545 Euro jährlich.“ Doch von einem jährlichen Einkommenszuwachs geht die Studie gerade nicht aus: Sie sagt – und dies auch nur für ein fiktives, äußerst ambitioniertes Szenario – voraus, dass TTIP das verfügbare Jahreseinkommen eines vierköpfigen Haushalts um 545 Euro anheben könnte. Insgesamt, nicht jährlich wachsend – und auch nicht sofort, sondern im Jahr 2027. Das IW Köln macht damit aus einer langfristig eintretenden Niveauerhöhung einen jährlichen Effekt und verschweigt, dass dieser zehn Jahre nach einem möglichen Inkrafttreten von TTIP. Vergleichbar wäre dies mit folgendem Fall: Den IW-Forschern wird eine jährliche Lohnsteigerung von 500 Euro vorhergesagt. Bei näherer Betrachtung stellt sich heraus: Erst in zehn Jahren wird das Gehaltsniveau einmalig um 500 Euro angehoben – ob das IW Köln dies als „kräftigen Schluck aus der Lohnpulle“ feiern würde?

– Auch der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung macht Reklame für TTIP: Er präsentiert die unter fiktiven und äußerst umstrittenen Annahmen erzeugten Schätzungen als gesicherte Erkenntnisse über die wirtschaftlichen Effekte. „Insbesondere führt das Abkommen zu Reallohnsteigerungen“, schreiben die „Wirtschaftsweisen“ in ihrem Jahresgutachten 2015/2015 [12]: „führt“, ohne Wenn und Aber. Vor allem die Job-Effekte lesen sich in der Darstellung der Weisen vielversprechend, schließlich „führt ein umfassendes Abkommen zu weltweiten Beschäftigungszuwächsen: In Deutschland lägen sie bei 110.00 Personen (das entspricht einem Zuwachs von 0,3%) und in der EU bei bis zu 400.000 Beschäftigten.“ Zweifel lässt diese Wortwahl nicht zu. Quelle dieser Erwartung sind jedoch jene „computergestützten Gedankenexperimente“ des ifo-Instituts – und diese geben die Top-Ökonomen des Sachverständigenrates noch nicht einmal korrekt wieder. Denn in der ifo-Studie heißt es, dass „bis zu“ 110.00 Arbeitsplätze geschaffen werden könnten – und zwar nur in dem wenig realistischen Fall, dass die EU und die USA praktisch zu einem gemeinsamen Binnenmarkt verschmölzen, in dem nur noch die Transportkosten als Handelshemmnisse existierten. Für eine gesicherte Erkenntnis taugt diese Herleitung nicht. Zudem verschweigt der Sachverständigenrat auch noch, dass es sich um einen Einmaleffekt handelt, der erst nach etwa zehn Jahren voll zum Tragen käme. Er hätte auch schreiben können: Nur unter unrealistisch ambitionierten Bedingungen könnte TTIP jährlich durchschnittlich bis zu 11.000 neue Arbeitsplätze schaffen, das entspricht etwa 0,03 Prozent (!) der Beschäftigtenzahl in Deutschland. Eine Korrektur der Darstellung lehnte der Sachverständigenrat gegenüber foodwatch ab – und regelte den Fall auf seine Weise: Im jüngsten Jahresgutachten 2015/2016 [13] verzichtet er auf alle zahlenmäßigen Angaben zu den wirtschaftlichen Effekten von TTIP.

Link:
Europäische Initiative Stop TTIP: www.ttip-aktion.foodwatch.de

Quellen und weiterführende Informationen:
[1] ifo-Studie für die Bertelsmann-Stiftung: www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/Projekte/87_Global_Economic_Symposium/STUDIE_Die_Transatlantische_Handels-und_Investitionspartnerschaft__THIP_.pdf
[2] ifo-Studie für das Bundeswirtschaftsministerium: www.bmwi.de/DE/Mediathek/publikationen,did=553962.html
[3] Prof. Gabriel Felbermayer im n-tv-Interview: www.n-tv.de/politik/Freier-Handel-fuehrt-zu-Ungleichheit-article12283116.html
[4] Prof. Gabriel Felbermayer in der Süddeutschen Zeitung: www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studien-zum-freihandelsabkommen-malen-nach-zahlen-1.2085879-2
[5] Prof. Gabriel Felbermayer in einer E-Mail an foodwatch: tinyurl.com/juwvvlh
[6] CEPR-Studie im Auftrag der Europäischen Kommission: bit.ly/1cuYFUG
[7] www.wti.org/people/francois/
[8] E-Mail von Prof. Joseph Francois an foodwatch: tinyurl.com/hwoxqvj
[9] Prof. Gabriel Felbermayer in einer E-Mail an foodwatch: tinyurl.com/juwvvlh
[10] „Die transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft – Erläuterung der wirtschaftlichen Analyse“ (September 2013)
[11] IW Policy-Paper: www.iwkoeln.de/_storage/asset/184326/storage/master/file/5189000/download/PolicyPaper%20TTIP.pdf
[12] Jahresgutachten 2014/2015 www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/fileadmin/dateiablage/gutachten/jg201415/JG14_ges.pdf, S. 41
[13] Jahresgutachten 2015/2016 www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/fileadmin/dateiablage/gutachten/jg201516/wirtschafts-gutachten/jg15_ges.pdf

Pressekontakt: Martin Rücker, E-Mail: presse@foodwatch.de, Tel.: +49 (0)1 74 / 3 75 16 89




Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft (bdv) setzt ein Zeichen für mehr Umweltverträglichkeit in der Entertainment Branche.

Pressemitteilung
Hamburg/Frankfurt, den 21. Februar 2016

– Der Live Entertainment Award (LEA) wird klimaneutral –

In den letzten Jahren hat sich der PRG LEA zu einer der bedeutendsten Kulturauszeichnungen in Deutschland entwickelt. Ausgezeichnet werden hier nicht die Künstler, sondern die maßgeblich am Erfolg der Künstler beteiligten Veranstalter, Manager, Agenten und Spielstättenbetreiber.
Als Flaggschiff im deutschen Showbusiness und als Vertretung der gesamten Live Entertainment Industrie – mit einem Umsatz von mehr als 4 Milliarden Euro im Jahr – sind sich die Mitglieder des bdv ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Die Themen Klimawandel und Umweltverträglichkeit von Veranstaltungen sind für die Branche von zentraler Bedeutung. Nach dem erfolgreichen Klimagipfel in Paris erwarten die Menschen jetzt Taten. Aus diesem Grund wird der PRG LEA am 04.04.2016 in Frankfurt „klimaneutral“ durchgeführt.

Klimaneutralität ist allerdings erst der Anfang der Kooperation zwischen den Hamburger Organisatoren der Preisverleihung und den Klimaschutzexperten der First Climate AG aus Frankfurt, die seit über 15 Jahren im Bereich Klimaneutralität, Wassermanagement und grüner Energie für Unternehmen tätig sind.

Im ersten Schritt bedeutet dies, dass der CO2-Fußabdruck der Veranstaltung berechnet wird. Beim PRG LEA – wie auch bei anderen Events – entstehen klimaschädliche Treibhausgase, etwa durch Organisation, Anreise der Teilnehmer und Besucher (Flug, Auto, Bahn, ÖPNV), Materialtransporte (z. B. Bühnentechnik), Energieverbrauch, Catering, Unterbringung von Gästen, Künstlern und Mitwirkenden oder durch Erstellung von Druckerzeugnissen, wie Flyer, Poster, Tickets.

Im zweiten Schritt der Kooperation soll der berechnete Fußabdruck dann durch ein auf jährlicher Basis von unabhängigen Auditoren zertifiziertes Klimaschutzprojekt ausgeglichen werden. Hierfür wurde gemeinsam das Projekt „Sauberes Biogas für indische Haushalte“ ausgesucht, das First Climate mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) entwickelt hat.

Dieses Projekt kompensiert nicht nur die CO2-Emissionen des LEA, es hat darüber hinaus zahlreiche weitere elementare Vorteile für die Menschen vor Ort, welche anschaulich im Projektvideo dargestellt werden.

In den Folgejahren werden in enger Zusammenarbeit, die mit so einer großen Veranstaltung verknüpften Aktivitäten systematisch weiter ausgebaut und damit die Rolle als diesbezüglicher Vorreiter und Leuchtturm-Projekt für die Eventbranche unterstrichen.

Live Entertainment und Klimaschutz – kein Widerspruch Die klimaneutralen Kooperationspartner PRG LEA und First Climate wurden von Stefan Lohmann zusammen gebracht, der als Live Entertainment-Einkäufer und Artist Relations-Manager für Eventagenturen und Veranstalter tätig ist und u.a. den renommierten Deutschen Nachhaltigkeitspreis betreut (mit Bundeskanzlerin Angela Merkel als Schirmherrin).

Stefan Lohmann erzählt über seinen Ansatz die Partner zusammen zu bringen: „Das Thema Nachhaltigkeit ist durch den Klimagipfel in Paris wieder in den Köpfen und das erhöht jetzt den Druck auf alle Beteiligten. Und das ist auch gut so. Aber machen wir uns nichts vor, gerade in der Entertainmentbranche steht Wirtschaftlichkeit im Vordergrund. Deshalb freue ich mich besonders über die Zusammenarbeit mit Sascha Lafeld (First Climate) und dem Team von Prof. Jens Michow (bdv). Denn beim Leuchtturmprojekt PRG LEA Award zeigt sich, dass Wirtschaftlichkeit in der Entertainmentbranche und Klimaschutz keinen Widerspruch bedeuten.“

Nachhaltigkeit macht sich für die Entertainmentbranche bezahlt
Der Geschäftsführer der LEA Veranstaltungs GmbH, Prof. Jens Michow führt die Überlegungen noch weiter aus:„Neben dem Beitrag zum Umweltschutz bringen ökologische Maßnahmen auch enorme wirtschaftliche Einsparungen und wir als Bundesverband der Veranstaltungsindustrie und Ausrichter dieser Preisverleihung möchten die Strahlkraft unserer Veranstaltung nutzen, um die Markteilnehmer positiv zu beeinflussen. Darin sehe ich unsere Verantwortung.“

Durch die Umrüstung auf LED-Technik bei den Veranstaltungstechnikfirmen und den energiesparende Maßnahmen und Umbauten bei Spielstätten konnten bereits große Summen in den letzten Jahren eingespart werden.

Darüber hinaus sieht First Climate CEO Sascha Lafeld weitere Möglichkeiten, die Effizienz zu
erhöhen und Geld einzusparen:
„Man kann bei Fluggesellschaften und bei der Bahn CO2-­‐neutrale Tickets buchen.
Warum sollte das nicht auch bei Konzertkarten möglich sein?“

Boomtown Musikwirtschaft
Zudem darf der Stellenwert der Musikbranche nicht unterschätzt werden. Die Teilbranchen der deutschen Musikwirtschaft haben im vergangenen Jahr insgesamt elf Milliarden Euro umgesetzt. Mit insgesamt 127.000 Selbständigen und Arbeitnehmern übertreffen sie die Erwerbstätigenzahlen jeder anderen Medienbranche.

Die Bruttowertschöpfung lag dabei 2014 mit rund 3,9 Milliarden Euro sogar über der von Filmwirtschaft, Radioveranstaltern, Buch- oder Zeitschriftenverlagen. Innerhalb der Kultur- und Kreativwirtschaft leistet die Musikwirtschaft damit einen bedeutenden Beitrag zur Einkommensentstehung. Innerhalb der sieben Teilbranchen der Musikwirtschaft wiederum haben die „Musikveranstaltungen“ (27%) und „Musikaufnahmen“ (22%) die höchste Bruttowertschöpfung, gefolgt von den Bereichen „Musikinstrumente“ (19%), „Kreative“ (15%), „Musikunterricht“ (10%), „Musikverlage“ (5%) und „Verwertungsgesellschaften“ (2%). (Quelle: Musikwirtschaftsstudie 2015)

Zusatzinformationen
Über Stefan Lohmann – Talent Buyer & Booking Agent:
Als erfahrener Live Entertainment Einkäufer und Artist Relations-Manager kümmert sich Stefan Lohmann um das Entertainment bei Firmenveranstaltungen, Galaevents und Award Veranstaltungen. Wenn der Markt kein passendes Entertainment hergibt, dann wir das passende Programm mit einem Berliner Produktionsbüro erstellt. Daraus entstand z.B. auch das Berlin Show Orchestra und andere Produktionen die mittlerweile weltweit vermarktet werden.

Ecology + Entertainment + Emotion = Ecotainment
Stefan Lohmann erklärt seine durchgängig nachhaltige und transparente Arbeitsweise:„Gemeinsam mit dem Berlin Show Orchestra und der First Climate AG, bieten wir unseren Kunden Ecotainment Konzepte und Lösungen, um deren Entertainmentprogramm und die gesamte Veranstaltung zu optimieren und auf Wunsch klimaneutral zu stellen. Aktuell werden Konzepte für Sportveranstaltungen und Großevents in Stadien konzipiert.“
www.stefanlohmann.com

Über Berlin Show Orchestra:
Das nachhaltig agierende Berlin Show Orchestra wurde vom Deutschen Nachhaltigkeitspreis wie folgt beschrieben: „Mitreißende Show, große Flexibilität, professionelle Zusammenarbeit. The world’s greenest
orchestra. Was will man mehr?“

Seit 2015 begeistert das junge Orchestra die Zuschauer, Veranstalter und internationalen Stars, die es begleitet. Eine der Kernkompetenzen des Berlin Show Orchestras ist die individuelle Erstellung eines Show Programms inkl. Showeinlagen, Aerial Acts, Akrobatik, Moderation und die Begleitung von nationalen und internationalen Stars.
www.berlin-show-orchestra.de

Über First Climate:
Mit mehr als fünfzehn Jahren Erfahrung und über 500 Groß- und Mittelstandskunden zählt First Climate zu den führenden Dienstleistern in den Bereichen Grüne Energie, Klimaneutralität und Wassermanagement weltweit. Wir unterstützen Unternehmen und Organisationen dabei, ihre Nachhaltigkeits- und Umweltschutzziele zu erreichen. Unsere Zusammenarbeit mit Ihnen beruht auf einem klaren Selbstverständnis – Engagement für Grüne Energie, Klimaschutz & Wassermanagement und wirtschaftlicher Erfolg für Ihr Unternehmen sind keine Widersprüche, sondern ein erfolgreiches Geschäftsmodell.
www.firstclimate-klimaneutral.de

Kontakt
Stefan Lohmann
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20221 Hamburg
Tel. Mobile 0049 171-16 62 5 17
Fax. Office 0049 40-65 58 41 07
E-Mail info@stefanlohmann.de
web www.stefanlohmann.de




Berlin Organics Superfood-Neuheiten auf der BIOFACH Nährstoffreiche pflanzliche Nahrung für jede Alltagssituation

Berlin, 10.02.2016. Berlin Organics erweitert das Sortiment um zwei neue Superfood-Mischungen und stellt diese vom 10.-13.02.2016 im Rahmen der Branchenmesse BIOFACH 2016 erstmals dem Fachpublikum vor. Das Berliner Unternehmen „Berlin Organics“ spezialisiert sich auf pflanzliche Bio-Lebensmittel mit einer hohen Nährstoffdichte. Ob als Smoothie-Zutat oder Müsli-Topping, die Bio-Superfoods können zur Ergänzung des täglichen Speiseplans eingesetzt werden. Das Besondere an den Mischungen: Die einzelnen Rezepturen sind auf bestimmte Situationen abgestimmt und erleichtern so die Anwendung besonders für Einsteiger.

Neue Bio-Superfood-Mischungen
Berlin Organics erweitert das bestehende Sortiment um zwei neue Superfoot-Mischungen „Arbeitstier“ und „Nachtschwärmer“. Wie die bestehenden Produkte auch, lassen sich diese einfach anwenden. So reichen bereits wenige Teelöffel der Trinkpulver, um zum Beispiel Smoothies mit zusätzlichen Nährstoffen anzureichern. Auch in Speisen, wie Müslis, Porridges, Joghurts oder Gebäck, können die Mischungen eingesetzt werden. Der Clou dabei ist: Die Superfood-Sorten von Berlin Organics können die Nutzer ganz gezielt anwenden.
Nicht ohne Grund hören auch die anderen Mischungen auf Namen wie „Kraftpaket“, „Schutzschild“, „Ruhepol“, „Saubermann“ oder „Beauty Queen“.

Für einen schwungvollen Start in den Tag
Die beiden neuen Superfood-Mischungen „Arbeitstier“ und „Nachtschwärmer“ setzen auf die anregende Wirkung der koffeinhaltigen Guaraná-Samen. Die Samen der südamerikanischen Lianen-Art sind schon seit einigen Jahren für ihre wach machende Eigenschaft bekannt und als bekömmliche Alternative zu Kaffee und Co. beliebt. Im „Nachtschwärmer“ werden diese ergänzt durch Kokosblütenzucker aus einer indonesischen Kooperative sowie Rohkakao aus kleinbäuerlicher Produktion in Peru. Dabei ist der „Nachtschwärmer“ nicht nur ideal für jene, die gerne die Nacht zum Tag machen, sondern für alle aufgeweckten Zeitgenossen auf der Suche nach einer Alternative zum morgendlichen Kaffee.

Superfoods – natürliche Nahrungsmittel mit hoher Nährstoffdichte
Was macht Pflanzen wie Baobab, Moringa oder Maca so besonders? Sie zählen zu den Nahrungsmitteln mit einer hohen Nährstoffdichte, also natürlichen Lebensmitteln mit einem hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen, essentiellen Aminosäuren und ungesättigten Fettsäuren. Zudem sind viele Superfoods reich an sekundären Pflanzenstoffen, die antioxidativ wirken können. Obwohl der Begriff „Superfood“ bereits 1915 durch das Oxford English Dictionary etabliert wurde, wird erst jetzt wieder entdeckt, was Großmüttern und vielen alten Völkern bereits seit Langem bekannt ist: Diese pflanzlichen Nahrungsmittel haben es in sich und können einen Beitrag zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung leisten.

Bio-Zutaten aus direktem Handel
Berlin Organics verarbeitet ausschließlich biologisch angebaute Rohstoffe. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin-Mitte achtet dabei besonders auf die Herkunft der Zutaten und bezieht diese, sofern möglich, von Lieferanten, die nach den Prinzipien des direkten fairen Handels arbeiten. Direkter Handel bezeichnet die direkte, auf Fairness und Vertrauen basierte Zusammenarbeit zwischen den Erzeugern im Ursprungsland und Importeuren im Zielland. Direkter Handel kommt dabei ohne Zwischenhandelsstufen aus. Die Vorteile sind neben einer hohen Qualität bessere Preise für die Erzeuger und eine größtmögliche Transparenz, die auch für den Verbraucher immer wichtiger wird.

Über Berlin Organics
Berlin Organics wurde 2015 in Berlin gegründet. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb pflanzlicher Bio-Nahrungsmittel mit einer hohen Nährstoffdichte. Berlin Organics verbindet Grundsätze des direkten Handels mit der Vermarktung von attraktiven Bio-Lebensmitteln. Berlin Organics möchte so einen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung in Entwicklungs- und Schwellenländern leisten und gleichzeitig hochwertige Produkte für eine gesunde Ernährung anbieten.

Pressekontakt:
BO Berlin Organics GmbH – Brunnenstraße 192 – 10119 Berlin
Klaas Koolman – Tel. +49 (0)30 28873640 mail@berlinorganics.de – www.berlinorganics.de




Großer Radlflohmarkt der Radlhauptstadt München

Terminhinweis
16/2/2016

Der große Radlflohmarkt der Radlhauptstadt München findet dieses Jahr am 17. April im Zenith statt. Dort können Bürgerinnen und Bürger gebrauchte Räder kaufen, verkaufen lassen oder ein Fundrad des städtischen Fundbüros ersteigern. Neu in diesem Jahr: Auch Münchner Radhändler haben die Möglichkeit, nützliches Equipment rund ums Radl anzubieten – von Helmen, Schlössern und Lichtern bis hin zu Fahrradbekleidung.

Münchens großer Radlflohmarkt
Termin: 17. April 2016
Ort: Zenith, Lilienthalallee 29, 80939 München
Anfahrt: U-Bahnhof Freimann (U6)
Veranstalter: Green City Projekt GmbH im Auftrag der Radlhauptstadt München
Kontakt: radlflohmarkt@radlhauptstadt.de, (089) 890 668 -613

Ablauf am Sonntag, 17. April 2016
10:00 – 16:00 Uhr: Verkauf von Rädern und Zubehör
17:00 – 19:00 Uhr: Auszahlung und Abholung nicht verkaufter Ware

Die Fahrradannahme findet bereits am Samstag, 16. April 2016 statt:
12:00 – 18:00 Uhr: Annahme gut erhaltener, gebrauchter Fahrräder

Wer ein gebrauchtes Rad verkaufen möchte, muss es bereits am Samstag, 16. April, zwischen 12:00 und 18:00 Uhr in sauberem und fahrtüchtigem Zustand im Zenith abgeben und selbst einen Verkaufspreis festlegen. Eine Annahme von Rädern zum Verkauf ist am Veranstaltungstag selbst (Sonntag, 17. April) nicht mehr möglich! Alle, die ein Rad zum Verkauf vorbeibringen möchten, müssen sich dafür ausweisen und erhalten eine Quittung über die abgegebenen Räder. Am schnellsten funktioniert die Abgabe, wenn das Fahrrad zuvor (ab Anfang April) online auf www.radlhauptstadt.de eingecheckt wurde.
Am Sonntag, 17. April haben Kaufinteressierte zwischen 10:00 und 16:00 Uhr Gelegenheit, die Fahrräder anzuschauen, Probe zu fahren und zum Festpreis zu erwerben. Sie erwartet erfahrungsgemäß eine große Auswahl an Rennrädern, Mountainbikes, Kinder-, Damen- und Herrenrädern. Neben dem Verkauf gibt es ein Rahmenprogramm rund um’s Radfahren, Gastronomie und die Versteigerung des Münchner Fundbüros.
Neu in diesem Jahr: Radhändler aus München haben die Möglichkeit, mit einem eigenen Stand Fahrrad-Equipment auf dem Radlflohmarkt zu präsentieren. Interessierte schreiben eine E-Mail an radlflohmarkt@radlhauptstadt.de.
Ebenfalls am Sonntag – zwischen 17:00 und 19:00 Uhr – erfolgt die Auszahlung der Verkaufserlöse oder die Abholung nicht verkaufter Räder. Bei erfolgreichem Verkauf behält der Veranstalter eine Provision in Höhe von 15 Prozent des Verkaufserlöses und ab zehn Fahrrädern in Höhe von 10 Prozent, mindestens jedoch fünf Euro je Fahrrad, ein.

Pressefotos
Kostenlos als Download unter https://www.flickr.com/photos/49743195@N03/sets

Kontakt
Katja Sorg
Telefon: (089) 890 668 -312
Telefax: (089) 890 668 –66
E-Mail: presse@radlhauptstadt.de




Wenn aus Schülern Umweltprofis von morgen werden: GLS Bank engagiert sich im Projekt „Nachhaltigkeitstrainee NRW“

Pressemitteilung

Bochum, 16.02.2016: Bergfest für die Nachhaltigkeitstrainees NRW, die im Sommer ihre Nachhaltigkeitsurkunde vom Staatssekretär Peter Knitsch bekommen. Vor ihnen liegen noch einige Monate harter Arbeit an den eigenen Projekten in den beteiligten Unternehmen und Fachworkshops wie der, der heute in den Räumlichkeiten der GLS Bank in Bochum stattfand. Dieser Workshop wurde von Dr. Katharina Reuter, Geschäftsführerin von UnternehmensGrün, angeboten.

Rund 40 Teilnehmer_innen des Projektes „Nachhaltigkeitstrainee NRW“ (von insgesamt 70) erhielten in dem Fachworkshop Einblick in das 1×1 der Green Economy. Neben nachhaltigen Lebensstilfragen wurden die Grundzüge ethischer Unternehmensführung und nachhaltiger Wirtschaftspolitik behandelt. Reuter über die Macht, die Verbraucher im Feld Nachhaltigkeit haben: „Sozialökologische Unternehmensverantwortung wird immer mehr zum Selbstverständnis. Es geht nicht mehr um Ideologie oder einen vermeintlich grünen Lifestyle, sondern um alltägliche Normalität. Die Bedeutung der Markendimension „Nachhaltigkeit“ wird daher noch weiter zunehmen.“

Ein Programmpunkt war der sogenannte „Pitch“: Die Schüler_innen stellten ihre Projekte vor – für besonders interessante Projekte konnten Punkte vergeben werden. Die Initiativen in Bochum, Solingen, Wuppertal, Remscheid und Essen sind vielfältig: in Remscheid geht es um grünes Gründen in Kooperation mit der Agentur haase design und der Remscheider Gründerschmiede. Die Trainees bei Knipex (Zangenhersteller mit mehr als 1.000 Mitarbeitern) in Wuppertal widmen sich der biodiversen Neugestaltung des Firmengeländes sowie einer Mitarbeiterbefragung in Sachen nachhaltigem Handeln. In Essen wird ein Videoclip gedreht und in Bochum geht es an der LessingSchule um die Identifikation von Maßnahmen mit besonders hohem CO2-Einsparungspotenzial.

Die GLS Bank unterstützt an der Willy-Brandt-Gesamtschule den Aufbau einer nachhaltigen Schülerfirma. Silke Bechtle, Projektkoordinatorin für die Schülerfirma, über das Engagement der GLS Bank: „Als GLS Bank freuen wir uns, die Schüler_innen bei der Auseinandersetzung mit dem Thema nachhaltige Unternehmensführung zu begleiten.“ Bei der Gründung ihrer Schülerfirma berät die GLS Bank rund um finanzielle Fragen und unterstützt sie insbesondere bei den Themen nachhaltiges Wirtschaften.

Über das Projekt: Erstmalig bietet UnternehmensGrün, der Bundesverband der grünen Wirtschaft,
auch in Nordrhein-Westfalen das Projekt „Nachhaltigkeitstrainee“ an – hier gefördert von der
Stiftung Umwelt und Entwicklung. Das Projekt ist im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung
angesiedelt. Im Rahmen der einjährigen Zusammenarbeit erhalten die Trainees bereits vor
Berufseintritt ein grundlegendes Verständnis von der Verantwortung für ökonomische, ökologische
und soziale Ziele in der Wirtschaft. Sie sind durch eigene Projekte in nachhaltigen Unternehmen
direkt in den unternehmerischen Alltag eingebunden und erfahren, welche Herausforderungen
nachhaltiges Wirtschaften mit sich bringt. Die Praxispartner aus der Wirtschaft erhalten frische Ideen
– so profitieren Schulen, Unternehmen und junge Menschen gleichermaßen.
www.umweltprofisvonmorgen.de

Pressekontakt:
GLS Bank
Christof Lützel
Pressesprecher
0234-57975340
presse@gls.de

UnternehmensGrün
Dr. Katharina Reuter
Geschäftsführung
0178-4481991
reuter@unternehmensgruen.de




SOR – SaveOurRadler: Radlerinnen und Radler sollen am Marienplatz bleiben. Dialog gefordert.

Pressemitteilung
München, den 15. Februar 2016

Ab dem heutigen Montag, 15. Februar, ist die Durchfahrt vom Marienplatz zum Rindermarkt für Taxis, Busse und Radlerinnen und Radler gesperrt. Grund hierfür ist der Umbau des Hugendubel-Hauses. Der Stadtrat hat entschieden, Radlerinnen und Radler auch nach den Baumaßnahmen vom Marienplatz zu verbannen. Dagegen stellt sich ein großes Bündnis aus Verbänden, Gewerbetreibenden und Politik. Ihr Motto: „SOR – SaveOurRadler“ für mehr Rechte von Radlerinnen und Radlern in München. Das Bündnis schlägt folgende Lösung vor: In der Zeit des Umbaus des Hugendubel-Hauses soll beobachtet werden, welche verkehrlichen Auswirkungen und Folgen die gesperrte Durchfahrt am Marienplatz hat. Auf Basis dieser Ergebnisse soll im Anschluss ein Dialog zwischen Politik, Verwaltung, Verbänden sowie Bürgerinnen und Bürger über eine dauerhafte Lösung geführt werden.

Stein des Anstoßes ist der von der CSU/SPD-Mehrheit getragene Beschluss im Münchner Stadtrat vom 19. November 2015, der Münchens Radlerinnen und Radler vom Marienplatz aussperrt. Das heißt, die bekannte und beliebte Route zur Nord-Süd-Querung wird geschlossen. Mit dem Umbau des Hugendubel-Hauses wird nun die Durchfahrt vom Marienplatz zum Rindermarkt für Radlerinnen und Radler gesperrt. Diese sollen fortan über den Viktualienmarkt, die Sparkassenstraße, die Alfons-Goppel-Straße und den Hofgarten fahren. „Kurios wäre es, wenn gerade in einer Radlhauptstadt die Bürgerinnen und Bürger nicht an ihrem Rathaus vorbeiradeln dürfen“, sagt Dominic Staat vom Rikscha-Service Pedalhelden. „Bei der Petition SOR unterschreiben ist deshalb einfach radsam“. Andreas Groh vom ADFC München erklärt die Zielrichtung des Bündnisses: „Wir richten uns nicht gegen die baustellenbedingte Umgehung am Marienplatz. Uns empört, dass im Anschluss an die Baustelle mit der Erweiterung der Fußgängerzone Radlerinnen und Radler dauerhaft ausgeschlossen werden sollen.“

„Damit verlagert man doch nur das Zusammentreffen von Fußgängern, Taxis, Radfahrern, Bussen und Rikschas auf die Kustermannfahrbahn am Viktualienmarkt“, ist Dominik Lypp vom BUND Naturschutz sich sicher. „Bislang nutzen diese lediglich 1.800 Radfahrer pro Tag, jedoch 8.000 die Route über den Marienplatz. Somit ist künftig mit einer Verfünffachung des Radverkehrs auf der neuen Route zu rechnen.“ Eine zweite Schwachstelle stellt die Maximilianstraße dar, in der Autos und Trambahnen die querende Radroute kreuzen. Zuletzt ist zu erwarten, dass sich die Situation bei der vorgesehenen Ausfahrt am Hofgarten zum Odeonsplatz deutlich verschärfen wird. Bereits heute kommen sich der Radverkehr und die Flaneure in die Quere. „Konflikte und die Gefährdung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer auf der gesamten Route sind damit unnötiger Weise vorprogrammiert“, sagt Maximilian Zwez vom Rikscha-Service Lederhosen-Express. Das Bündnis kritisiert weiter, dass durch den Mehrheitsbeschluss von der CSU und SPD produktive Jahre der hohen Bürgerbeteiligung sowie der Mitwirkung der Verbände mit einer schnellen Entscheidung vom Tisch gefegt wurden. „Demokratie geht anders!“, sagt Thomas Schmidt von den Lastenradlern. „Das werden wir nicht hinnehmen.“

Gleichzeitig bietet das Bündnis einen Lösungsansatz. „Der Umbau des Hugendubel-Hauses und die damit verbundene Sperrung des Marienplatzes geben eine optimale Chance, die Verkehrsflüsse und Konfliktbereiche während der Bauphase zu analysieren und Lösungen zu entwickeln“, sagt Andreas Schuster von Green City e.V. Regelmäßig sollte es zu einem Dialog zwischen Politik, Verwaltung, (Rad-)Interessensverbänden, Mobilitätsdienstleistern und Gewerbetreibenden kommen, um Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten. „Die einzelnen Verkehrsteilnehmer sollten nicht gegeneinander ausgespielt werden. Es geht uns um eine gemeinsame Lösung“, ergänzt Wolfgang Heidenreich von Urbanes Wohnen e.V. „ Es geht uns um die Entzerrung des Radverkehrs und Entschärfung von Nutzungskonflikten. Je mehr Querungsmöglichkeiten in Nord-Süd-Richtung angeboten werden, desto weniger Konflikte gibt es zwischen den Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern auf den einzelnen Routen“, sagt Paul Bickelbacher vom Bündnis 90/Die Grünen.

Die Kampagne: SaveOurRadler
Die Homepage www.SOR.bike listet alle Informationen auf und bietet den Münchnerinnen und Münchnern die Möglichkeit, die Petition für den Erhalt der Radlerinnen und Radler am Marienplatz zu unterschreiben. Das Bündnis freut sich über weitere Kooperationspartner, die sich über die Homepage melden können.
In den sozialen Netzwerken erreichen Sie uns unter facebook.com/SaveOurRadler oder twitter.com/sor_bike

Hochauflösende Pressebilder der Aktion am Marienplatz finden Sie unter: www.greencity.de/presse

Ihre Ansprechpartner stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
Andreas Schuster, Bereichsleiter nachhaltige Mobilität Green City e.V.
andreas.schuster@greencity.de Tel. 0173 / 8614 505
Andreas Groh, stellvertretender Vorsitzender ADFC Kreisverband München
andreas.groh@adfc-muenchen.de Tel. 0176 / 2350 5650
Dominic Staat, geschäftsführender Gesellschafter der Pedalhelden
d.staat@pedalhelden.de Tel. 0176 / 2427 1090
Maximilian Zwez, Geschäftsführer Lederhosen-Express
maximilian.zwez@lederhosen-express.de Tel. 0176 / 2586 1797
clip_image002.jpgDominik Lypp, Nachhaltige Mobilität BUND Naturschutz Kreisgruppe München dominik.lypp@bn-muenchen.de Tel. 089 /5156 7660
Paul Bickelbacher, Stadtrat, Bündnis 90/Die Grünen, Verkehrsplaner
paul.bickelbacher@muenchen.de Tel. 0176 / 2581 3075
Thomas Schmidt, Inhaber Lastenradler
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Wolfgang Heidenreich, NaturKulturWerkstatt Urbanes Wohnen e.V.
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Pressekontakt
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Biofach in Nürnberg von 10. bis 13. Februar Biokreis macht Bio lebendig!

PRESSEMITTEILUNG

Passau, 15.02.2016: Der ökologische Anbauverband Biokreis e.V. hat von 10. bis 13. Februar auf der Biofach in Nürnberg unter dem Motto „Wir machen Bio lebendig!“ in seinen gemütlichen bayerischen Biergarten geladen. Und dort hat sich in der vergangenen Woche mehr getan als je zuvor. Der Biokreis und seine Mitaussteller sorgten für gutes Essen, beste Laune und ausgelassene Stimmung. Vor allem am Donnerstag strömten die Messebesucher an den Stand, informierten sich über die Arbeit des Biokreis, ließen sich mit Biokreis-Schmankerl verkosten und blieben bis in die späten Abendstunden auf der Stand-Party. „Wir konnten Freunde treffen, viele Besucher über unsere Arbeit informieren und wertvolle Kontakte knüpfen“, sagt Biokreis-Geschäftsführer Josef Brunnbauer, „die Biofach war für uns ein voller Erfolg.“

regional & fair – Siegel für besondere Biokreisler
Am Donnerstag um 17.30 Uhr leitete der Biokreis die traditionelle Blue Night mit der feierlichen Verleihung des „regional & fair“-Siegels an den Bio-Bauern-Frischdienst aus Kößlarn und die Abo-Kiste in Hemhofen ein. Bereits zum zehnten Mal wurden Biokreis-Betriebe, die konsequent Ökologie, Regionalität und Fairness miteinander in Einklang bringen, ausgezeichnet. Lilly Krauß und Alfons Espenberger vom Bio-Bauern-Frischdienst sowie Dr. Hannah Winkler von Mohrenfels von der Abo-Kiste stellten bei dieser Gelegenheit ihre Betriebe vor und erhielten neben Urkunden auch Preise für ihr besonderes Engagement.

Abräumer bei den Öko-Erlebnistagen
Landwirtschaftsminister Helmut Brunner zeichnete die Veranstalter der schönsten Aktionen bei den bayerischen Öko-Erlebnistagen 2016 aus. Der erste Preis in der Kategorie Landwirtschaft ging dabei an die Biokreis-Höfe Scheitz und Frey aus Andechs/Oberbayern. Die beiden Familien, die miteinander befreundet sind und deren Höfe einen Kilometer voneinander entfernt liegen, verknüpften zwei Veranstaltungsorte durch Kutschfahrten. So bekamen die Besucher einiges zu sehen: Ziegen, Kühe, Schweine, Handwerkskunst und sogar Oldtimer. „Die Gäste blieben den ganzen Tag“, sagt Georg Scheitz und schätzt die Besucherzahl auf rund 2500. Minister Helmut Brunner würdigte das Engagement bei den Öko-Erlebnistagen als wichtigen Beitrag für die Öffentlichkeitsarbeit der Bio-Branche.

Bühnenprogramm während der Blue Night
Wer tagsüber noch nicht am Biokreis-Stand vorbeigekommen war, wurde spätestens am Abend von den Klängen von el mago masin & wildcamping und der Coverband The Soulbreakers angelockt. El mago masin sorgte mit seinen originellen Texten beim Publikum für Schenkelklopfer und Lachanfälle. The Soulbreakers rissen die Gäste von den Hockern, so dass die Bierbänke am Ende den Tanzenden weichen mussten. Dazu servierten der Biokreis und seine Mitaussteller gratis Häppchen und Getränke für alle.

Bild1: Biokreis-Stand auf der Biofach. Foto: Biokreis
Bild2: Preisverleihung „regional & fair“ (v.l.): Olaf Altmann (Greenpeace Energy), Heiko Winkler von Mohrenfels, Cornelia Steinecke (Greenpeace Energy), Biokreis-Vorstandsvorsitzender Franz Strobl, Alfons Espenberger (Bio-Bauern-Frischdienst), Lydia Krauß (Bio-Bauern-Frischdienst), Biokreis-Vorstand Niko Gottschaller, Dr. Hannah Winkler von Mohrenfels (Abokiste) und Biokreis-Geschäftsführer Sepp Brunnbauer. Foto: Biokreis
Bild 3: Preisverleihung der bayerischen Öko-Erlebnistage (v.l.): Beatrix Scheitz, Alexander Gerber (Demeter), Evi Scheitz, Georg Scheitz jun., Markus und Sonja Frey, Staatsminister Helmut Brunner und Biokreis-Geschäftsführer Josef Brunnbauer. Foto: LVÖ
Bild4: Party am Biokreis-Stand mit el mago masin. Foto: Biokreis

Kontakt:
Ronja Zöls
Presse- u. Öffentlichkeitsarbeit
zoels@biokreis.de

Biokreis e.V.
Stelzlhof 1
94034 Passau
Tel: 0851/75650–0

Biokreis – Wir machen Bio lebendig! Rund 1000 Landwirte und 120 Verarbeiter wirtschaften bundesweit nach unseren Richtlinien. Auch 200 Verbraucher gehören zu unseren Mitgliedern. Gemeinsam gestalten wir kreativ und konsequent ökologischen Landbau. Wir stehen seit 1979 für regionale, vertrauensvolle Netzwerke, Tierwohl, handwerkliche Lebensmittelverarbeitung und treten basisdemokratisch mit neuen Ideen, politischer Arbeit und wirksamer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für unsere ganzheitliche Vorstellung von Ökolandbau sowie dessen Weiterentwicklung ein.




Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V.: PreussenQuelle und PreussenQuelle „Theodor“ erhalten Bio-Mineralwassersiegel

PRESSEINFORMATION

Neumarkt, 15. Februar 2016. Die Bio-Mineralwasser-Familie hat Zuwachs erhalten. Wie die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser jetzt anlässlich der Leitmesse Biofach in Nürnberg mitteilte, erhält die PreussenQuelle Rheinsberg für ihr Mineralwasser sowie ihre Gastro-Linie „Theodor“ das begehrte Bio-Mineralwassersiegel. Nach den Mineralwässern von Neumarkter Lammsbräu („BioKristall“), Ensinger („Ensinger Gourmet“) und Christinen (Bio, Gourmet, Bio-Carat, Bio-Sportscap) sowie den Bio-Limonaden von Voelkel („BioZisch“) und Lammsbräu („now“) sind PreussenQuelle und PreussenQuelle „Theodor“ damit die neunte und zehnte Getränkelinie, die den strengen Ansprüchen der Qualitätsgemeinschaft und des Konzepts Bio-Mineralwasser entsprechen.

Mit der Zertifizierung durch die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser verpflichtet sich die PreussenQuelle zur Förderung des Wasserschutzes, einer absolut nachhaltigen Bewirtschaftung ihrer Quelle, der Einhaltung sozialer Standards und größtmöglicher Transparenz gegenüber dem Verbraucher. Gleichzeitig kann man als Verbrauer damit sicher sein, dass PreussenQuelle und PreussenQuelle „Theodor“, wie alle mit dem Bio-Mineralwassersiegel ausgezeichneten Getränke, höchsten Reinheitsansprüchen genügen.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Die Zertifizierung von PreussenQuelle und PreussenQuelle „Theodor“ zeigt einmal mehr, dass wir mit dem Bio-Mineralwasser-Konzept auf dem richtigen Weg sind und aus guten Gründen immer mehr Unterstützung erfahren. Mit Bio-Mineralwasser bieten wir den Verbrauchern jetzt und in Zukunft reinstes Wasser und machen gleichzeitig auf die Schutzbedürftigkeit unseres wichtigsten Lebensmittels aufmerksam. Denn in Zeiten von Agrarchemie und Schadstoffeinträgen in unsere Böden kann wirklicher und nachhaltiger Wasserschutz nur gemeinsam gelingen.“

Frank Stieldorf, PreussenQuelle Rheinsberg: „Wir freuen uns, dass wir diesen sehr hohen Qualitätsstandard unseren Kunden anbieten können. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, über Wasser zu reden und zu informieren, damit Stück für Stück ein neues Bewusstsein für Wasser entsteht und man den Wert unseres wichtigsten Lebensmittels wieder wahrnimmt.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Um das Zertifikat zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 46 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser) und die PreussenQuelle Rheinsberg (PreussenQuelle, PreussenQuelle Theodor) aus Brandenburg. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über die PreussenQuelle Rheinsberg
Die Rheinsberger PreussenQuelle wurde 2007 erschlossen. Begonnen hatte man mit einer kleinen Handabfüllung, die im Jahr 2014 mit erheblichen Investitionen in Technik und Lager erweitert wurde. Die Wasserqualität wurde früh in der gehobenen Gastronomie wertgeschätzt und von führenden Sommeliers zu Wein empfohlen. Mit der Marke „Rheinsberger PreussenQuelle Theodor“ fand die besondere Wasserqualität schnell im Berliner Naturkostmarkt ihre Freunde und Liebhaber. Beide Vertriebswege befruchten sich gegenseitig, denn in beiden Kanälen wird Geschmack, Genuss und ursprüngliche Qualität gelebt.

Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Amberger Straße 1
92318 Neumarkt
Tel. 09181 404-11
info@bio-mineralwasser.de

Pressekontakt:
Dr. Daniel Haussmann
Thomas Pfaff Kommunikation
Höchstmaße 2
81675 München
Tel. 089 992496-54
haussmann@pfaff-kommunikation.de




Starkes Signal für mehr Öko: 3.000 Naturland Betriebe in Deutschland – Zahlreiche Auszeichnungen für Naturland Betriebe auf der BIOFACH 2016

Pressemitteilung, 13.02.2016

Nürnberg – Naturland zählt im Februar 2016 erstmals mehr als 3.000 Mitgliedsbetriebe in Deutschland. Nach einem überdurchschnittlichen Wachstum in 2015 konnte der Öko-Verband auch im Januar wieder mehr als 90 neue Naturland Bäuerinnen und Bauern in seinen Reihen begrüßen. „Naturland wächst, regional und weltweit. Dass dabei in Deutschland inzwischen mehr als 3.000 Betriebe ihre Zukunft in der Naturland Gemeinschaft sehen, ist ein starkes und wichtiges Signal zum Abschluss der BIOFACH“, sagte Naturland Geschäftsführer Steffen Reese am Samstag auf der Messe in Nürnberg.

Nach Angaben des Branchenverbands BÖLW ist die Zahl der verbandsgebundenen Öko-Betriebe in Deutschland im vergangenen Jahr um insgesamt 4,6 Prozent gestiegen, die bewirtschaftete Fläche um 3,2 Prozent. Naturland legte dagegen bei Betrieben und Fläche um fast 11 Prozent zu. Auch international konnte Naturland mit einem Flächenwachstum von 4,5 Prozent seine Stellung als einer der weltweit bedeutendsten Öko-Verbände weiter ausbauen.

Starke Nachfrage nach Naturland zertifizierten Rohstoffen

„Nicht nur die Zahl der Naturland Erzeugerbetriebe wächst. Auch die Nachfrage nach Naturland zertifizierten Rohstoffen wird immer größer. Das ist in den vergangenen Tagen wieder in zahlreichen Gesprächen mit Verarbeitern und Händlern auf der BIOFACH deutlich geworden“, sagte der Geschäftsführer der Naturland Zeichen GmbH, Michael Stienen.

Pünktlich zur Messe wurde deshalb mit der Freischaltung der Web-Seite www.oekobauer-gesucht.de der Startschuss für eine neue Naturland Umsteller-Initiative gegeben. Wie funktioniert die Umstellung für meinen Betrieb? Welche Chancen bieten sich mir als Naturland Betrieb. Und wie unterstützt mich die Naturland Fachberatung auf diesem Weg? Auf all diese Fragen finden umstellungsinteressierte Landwirte unter www.oekobauer-gesucht.de eine Antwort. Zudem stellen sich dort zahlreiche Naturland Partner aus Verarbeitung und Handel vor, die die Aktion unterstützen.

Einen wichtigen Beitrag für den Ausbau des Öko-Landbaus leistet auch die Umweltschutzorganisation NABU gemeinsam mit der Alnatura Bio-Bauern Initiative (ABBI), die auf der BIOFACH die diesjährigen ABBI-Förderpreise für Neu-Umsteller vergaben. Unter den 15 ausgezeichneten Betrieben sind auch drei neue Naturland Erzeuger, deren Umstellung auf Öko-Landbau mit insgesamt 110.000 Euro gefördert wird.

Naturland Winzer und Olivenöl-Bauern gewinnen Preise

Daneben gab es auf der BIOFACH auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Auszeichnungen für langjährige Naturland Mitgliedsbetriebe und Partner. Bei der Verleihung der Auszeichnungen für die schönsten Veranstaltungen der 15. Bayerischen Öko-Erlebnistage ging der Sonderpreis für Sonderkulturen an das Würzburger Naturland Weingut am Stein. Das Weingut überzeugte die Jury mit einer Feier zum 125jährigen Jubiläum des Weinguts, bei der die Besucher zugleich ganz besondere Fässer – so genannte Beton-Eier – im neuen Weinkeller des Guts besichtigen konnten.

Auch drei weitere Naturland Winzer waren erfolgreich und gewannen, wie schon in den vergangenen Jahren, zahlreiche Medaillen beim internationalen Weinpreis Mundus Vini BIOFACH. Die höchste Auszeichnung „Großes Gold“, die bei mehr als 500 Weinen im Wettbewerb nur insgesamt elf Mal vergeben wurde, ging an das rheinhessische Naturland Weingut Wittmann für einen „2014er Riesling Vom Rotliegenden trocken“. Das Schlossgut Hohenbeilstein aus Württemberg und das toskanische Weingut des Naturland Partners LaSelva gewannen jeweils drei Goldmedaillen. Beide waen schon in den vergangenen Jahren immer mit zahlreichen Auszeichnungen unter den besten Weingütern des Wettbewerbs gewesen.

Ebenfalls zum wiederholten Mal erfolgreich war der griechische Naturland Partner Biocyclic Network. Beim „BioFach 2016 Olive Oil Award“ wurde dieses Mal ein extra natives Olivenöl aus der Region Kalamata mit dem zweiten Preis ausgezeichnet.

Naturland Presse Info
Verantwortlich:
Steffen Reese
Naturland – Verband für ökologischen Landbau e.V.
Kleinhaderner Weg 1
82166 Gräfelfing
Tel.: 089-898082-30
naturland@naturland.de
www.naturland.de




Einladung: Umweltprofis von morgen: Vortrag von Dr. Katharina Reuter von Unternehmensgrün und Workshop mit Schülerinnen und Schülern aus NRW

Bochum, 10. Februar 2016. Im Herbst 2015 sind die „Umweltprofis von morgen“- Projekte in einen neuen Durchlauf gestartet. Erstmalig nehmen auch Schülerinnen und Schüler aus Nordrhein-Westfalen an dem Projekt „Nachhaltigkeitstrainee NRW“, gefördert von der Stiftung Umwelt und Entwicklung, teil. In Baden-Württemberg beteiligen sich bereits seit 2009 Unternehmen und Schulen, um den Teilnehmer_innen das Themengebiet des Nachhaltiges Wirtschaftens näher zu bringen (in der Pilotphase gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und seitdem vom Ministerium Umwelt, Klima und Energiewirtschaft).

Die GLS Bank ist Partner von dem Projekt „Umweltprofis von morgen“ von Unternehmensgrün aus Berlin.
Schülerinnen und Schüler der Lessing Schule in Bochum haben die Aufgabe, die Verbrauchs- und Emissionsbilanzen der Schule nachhaltiger zu gestalten. Dazu wurden zuerst die Energie- und CO2-Einsparpotentiale des Schulgebäudes ermittelt. Durch die Anbringung einer Solaranlage in Verbindung mit einer Split-Klimaanlage mit Hilfe von Hiltawsky Sonnenstrom und einer ökologisch und gleichzeitig ökonomisch sinnvollen Dachbegrünung mit Unterstützung von Garten- und Landschaftsbau Tegetmeier GmbH sowie dem Umwelt- und Grünflächenamt der Stadt Bochum wird das Vorhaben im Anschluss in die Praxis umgesetzt und Emissionen gesenkt.

Wir möchten Sie herzlich zu dem Treffen der Schüler-Umweltprofis einladen und Ihnen die Gelegenheit geben mit Frau Dr. Reuter von Unternehmensgrün über das Projekt zu sprechen.

Einladung Pressegespräch mit Frau Dr. Reuter
Freitag, 16. Februar, 13.30 Uhr
GLS Bank Bochum
Christstr. 9
44789 Bochum

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung unter: presse@gls.de oder 0234 5797 5340.

Über die GLS Bank
Die GLS Bank bietet ihren Kunden alle Leistungen einer Hausbank, wie sozial-ökologisch sinnvolle Geldanlagen, Girokonto, Sparangebote, Zahlungsverkehr, Finanzierungen und Beteiligungen. Über ihre Partnereinrichtung GLS Treuhand ist auch der Bereich Stiften und Schenken abgedeckt. Die GLS Bank bietet ihren Kunden an, Mitglied und somit Eigentümer der Bank zu werden. Mit zielgerichtet sozial-ökologischen Investitionen und einer umfassenden Transparenz bietet sie ihren Mitgliedern und Kunden einen dreifachen Gewinn: menschlich, zukunftsweisend, ökonomisch.

Christof Lützel
Pressesprecher / Prokurist
Kommunikation und Entwicklung
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