AlmaWin Reinigungskonzentrate GmbH wird bei der GALA Veranstaltung offiziell mit dem GREEN BRANDS Siegel für 2015/2016 ausgzeichnet

GREEN BRANDS Germany 2015 Gala Veranstaltung
am 30.November 2015
um 18.30 Uhr
im Senckenberg Naturmusem,
Senckenberganlage 25,
60325 Frankfurt am Main

AlmaWin Reinigungskonzentrate GmbH wird bei der GALA Veranstaltung offiziell mit dem GREEN BRANDS Siegel für 2015/2016 ausgzeichnet

Winterbach, 06.11.2015, AlmaWin Reinigungskonzentrate freut sich auf die GALA. Die Auszeichnung wird von AlmaWin Geschäftsführer Herrn Rudolf Bund, Vertriebsleiter Herrn Muttenhammer, und der Beauftragen für Umweltmanagement Frau Carolin Agner entgegen genommen.

AlmaWin hatte sich bei der Revalidierung durch eine besonders hohe Verbesserungsrate hervorgetan. Dies ist nicht zuletzt den neuen, innovativen Waschmittel-Flaschen aus mehr als 95 % recyceltem Plastik zuzuschreiben, die AlmaWin im Frühjahr 2015 auf den Markt gebracht hat. Mit den neuen Flaschen setzt das Unternehmen ein Zeichen in Sachen Verpackung: Ein so hoher Anteil an wiederverwertetem Material ist ein echtes Novum. Müll wird als Rohstoff begriffen und der Recyclingkreislauf wird angekurbelt. Ebenso hat die Entwicklung des neuen palmölfreien Waschmittels Cleanut für eine Steigerung in der Bewertung des Bereichs „Rohstoffgewinnung“ gesorgt.

weitere Infos:
http://www.green-brands.org/germany-2014-2015/
http://www.green-brands.org/germany-2014-2015-gala/

und auf Facebook
https://www.facebook.com/GREENBRANDS/?ref=hl

greenbrands
Kontakt
Katrin Welz
Marketing
AlmaWin Reinigungskonzentrate GmbH
Talstraße 2
D-73650 Winterbach

Telefon: +49 (0)7181 – 977 04-357
Fax: +49 (0)7181 – 977 04-40




Kleidertauschparty mit Spendemöglichkeit für Flüchtlinge

München, den 6. November 2015
Tauschen statt kaufen: Am 19. November 2015 lädt die Umweltorganisation Green City e.V. zu einer Kleidertauschparty in die Orange Bar ein. Zusätzlich zum Tauschen gibt es erstmals auch die Möglichkeit, für Flüchtlinge zu spenden.

Zur Kleidertauschparty kann wie üblich jedeR beliebig viele Stücke in gutem Zustand mitbringen und mitnehmen. Was übrig bleibt, geht als Spende an den gemeinnützigen Münchner Verwerter Diakonia. In Zusammenarbeit mit diesem organisiert Green City e.V. zum ersten Mal eine Abgabestelle für Kleidungsstücke, die an Flüchtlinge gespendet werden. Es kann allerdings nur Kleidung angenommen werden, die an diesem Tag auf der Bedarfsliste steht.

Mit den Kleidertauschpartys regt Green City e.V. zu bewusst nachhaltigem Konsum an und sorgt für umweltschonende Abwechslung im Kleiderschrank. Zur Teilnahme ist keine Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter www.greencity.de/kleidertauschpartys.

Termin: Donnerstag, 19. November 2015, ab 19:00
Veranstalter: Green City e.V.
Ort: Orange Bar, Zirkus-Krone-Straße 10, München
Eintritt: 3 Euro inklusive Freigetränk, für Green City-Mitglieder kostenlos

Hochauflösende Pressefotos können Sie kostenlos von unserem Presseportal
herunterladen: www.greencity.de/presse

Pressekontakt

Judith Fahrentholz
(089) 890 668-313

presse@greencity.de




Erster Hersteller reagiert auf Labortest: Hahne will Mineralölrückstände in Haferflocken künftig mit Barriereschicht vermeiden – foodwatch warnt vor Verzehr von Kellogg’s Cornflakes

Pressemitteilung – Thema: Mineralöle in Lebensmitteln

– Reis, Nudeln, Grieß: Zahlreiche Produkte mit krebsverdächtigen Substanzen belastet
– Häufig gehen Mineralöle aus Recyclingkartons auf Lebensmittel über

Berlin, 9. November 2015. Lebensmittel wie Cornflakes, Grieß oder Reis sind häufig mit riskanten Mineralölrückständen belastet – das hatte Ende Oktober eine von der Verbraucherorganisation foodwatch veröffentlichte Laboranalyse belegt. Jetzt hat ein erster Hersteller auf den Test reagiert: Der Cerealienproduzent Hahne kündigte gegenüber Medien an, durch eine neue Verpackung Mineralölrückstände künftig zu verhindern. foodwatch hatte in den Haferflocken des Unternehmens aus Löhne in Nordrhein-Westfalen aromatische Mineralöle gefunden, die von der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA als potenziell krebserregend und erbgutverändernd beschrieben werden. Solche Rückstände stammen häufig aus den in Verpackungen oder Umverpackungen aus Altpapier enthaltenen Druckfarben. Um den Übergang auf die Lebensmittel zu verhindern, „will der Hersteller künftig eine Mineralölbarriere einsetzen“, heißt es auf der ZDF-Seite heute.de unter Berufung auf Hahne. Das Unternehmen war für foodwatch bislang für eine Bestätigung nicht zu erreichen.

In einer umfangreichen Laboranalyse hatte foodwatch insgesamt 120 Produkte aus Deutschland, Frankreich und den Niederlanden testen lassen. 43 Prozent davon enthielten aromatische Mineralöle, in Deutschland war jedes fünfte getestete Lebensmittel (9 von 42 Produkten) belastet – darunter die Cornflakes von Kellogg’s, der Spitzen-Langkornreis von reis-fit und der Bio-Weichweizengrieß von Rewe.

Nach foodwatch-Informationen haben einige Unternehmen in Reaktion auf die Veröffentlichung eigene Labortests in Auftrag gegeben. Wirksame Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit ihrer Kundinnen und Kunden hat bislang jedoch lediglich Hahne angekündigt. Die Firma Kellogg’s verwies nach Angaben von heute.de darauf, „dass für all ihre Produkte die Vorschriften eingehalten und auch zukünftige mögliche Richtlinien erfüllen würden“.

foodwatch warnte vor dem Verzehr der Kellogg’s Cornflakes. „Kellogg’s mutet Kindern und Erwachsenen erhebliche Gesundheitsgefahren durch krebserregende und erbgutverändernde Mineralölbestandteile zu. Statt konsequent solche Substanzen aus den Produkten herauszuhalten, verschanzt sich das Unternehmen hinter fehlenden gesetzlichen Vorgaben“, kritisierte Luise Molling von foodwatch. „Wenn selbst ein führender Markenhersteller nicht aus eigenem Antrieb dem Gesundheitsschutz die höchste Priorität einräumt, zeigt dies: Wir brauchen dringend gesetzliche Vorgaben, um das Problem der Mineralölrückstände endlich zu lösen.“

foodwatch hat die Europäische Kommission aufgefordert, sogenannte „funktionelle Barrieren“ für alle Lebensmittelverpackungen aus Papier vorzuschreiben sowie erstmals Grenzwerte für Mineralöle in Lebensmitteln zu erlassen. Wissenschaftler sind sich einig, dass ohne wirksame Barriereschicht sowohl Mineralöle als auch bis zu 250 weitere potenziell riskante, aber größtenteils noch unerforschte Substanzen aus Recyclingverpackungen oder Umverpackungen in die Produkte übergehen. Gleichzeitig sind Lebensmittel immer wieder auch mit Mineralölen aus anderen Quellen – zum Beispiel durch die bei Produktion und Ernte eingesetzten Schmierstoffe oder Hydrauliköle – belastet. Beide Problematiken könnten durch die gleichzeitige Vorgabe von verpflichtenden Barriereschichten in den Verpackungen sowie strikten Grenzwerten in den Produkten gelöst werden.

Mit einer E-Mail-Aktion unter www.mineraloel-aktion.foodwatch.de können Verbraucherinnen und Verbraucher EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis auffordern, tätig zu werden. Bis eine EU-weite Regelung verabschiedet ist, forderte foodwatch die Bundesregierung auf, unverzüglich entsprechende nationale Gesetze zu erlassen.

Links:
– Testergebnisse foodwatch: www.mineraloel-test.foodwatch.de
– E-Mail-Aktion: www.mineraloel-aktion.foodwatch.de

Quelle:
– Berichterstattung von heute.de mit den zitierten Unternehmensreaktionen: tinyurl.com/oow9j85

Redaktionelle Hinweise:
– Hintergrundpapier Mineral-Öl: www.mineraloel-hintergrund.foodwatch.de
– Bildmaterial und O-Töne zum Download: tinyurl.com/q5ba8a3
– Footage-Material zum Labortest: tinyurl.com/pwgyc7c
– Forschungsprojekt des BMELV 2012: download.ble.de/09HS012.pdf
– EFSA Scientific Opinion: tinyurl.com/p9kausf
– Bundesinstitut für Risikobewertung zu aromatischen Mineralölen: tinyurl.com/ovgvtkz

Pressekontakt:

Martin Rücker
E-Mail: presse@foodwatch.de
Tel.: +49 (0)30 / 24 04 76 – 2 90




Live Entertainment und Nachhaltigkeit ist kein Widerspruch – First Climate AG und Berlin Show Orchestra beschließen enge Zusammenarbeit.

Pressemitteilung

Hamburg, den 05. November 2015
Das nachhaltig agierende Berlin Show Orchestra sichert sich durch die Zusammenarbeit mit First Climate AG die Expertise des deutschen Marktführers im Bereich Grüne Energie, Klimaneutralität und Wassermanagement.
Die erste Etappe der Vereinbarung besteht darin, dass Orchester klimaneutral zu stellen, indem der CO2-Fußabdruck des Orchesters zunächst festgestellt wird, dann minimiert wird und im letzten Schritt eine Klimaneutralstellung erfolgt, indem der berechnete CO2-Fußabdruck des Orchesters durch die Unterstützung TÜV-zertifizierter Klimaschutzprojekte kompensiert wird.
Auch die Gewinnung weiterer Nachhaltigkeitspartner für das Orchester im Bereich Transporte, Logistik, Bühnenoutfits, Backdrops, Instrumente, Technik etc. gehören zum Umfang der Partnerschaft.

Stefan Lohmann – zuständig für Veranstaltungskonzepte, Booking, Marketing: „Ich hatte das Treffen arrangiert, weil ich weiß, dass Sascha Lafeld nicht nur ein Vollprofi auf seinem Gebiet ist, sondern auch neuen Ideen und Konzepten gegenüber sehr aufgeschlossen ist. Dass vor Ort eine so weitreichende Zusammenarbeit beschlossen werden konnte, liegt aber wohl nicht nur daran, dass die Firmen und die zukünftige Vorhaben perfekt zusammenpassen, sondern dass es auch zwischenmenschlich „gerockt“ hat.“

Darüber hinaus wird an gemeinsamen Konzepten gearbeitet und an Ideen, wie auch die Konzert Veranstalter und Event Agenturen von den Vorteilen der Partnerschaft mit First Climate AG profitieren können. Stefan Lohmann: „Unter anderem arbeiten wir gerade mit dem Orchester an einem Veranstaltungskonzept zusammen mit der Commerzbankarena in Frankfurt. Gerade große Veranstaltungsarenen wissen, dass Energieeinsparpotentiale auch große finanzielle Vorteile mit sich bringen.“

Das bestätigte auch Philip Rieneck vom SPONSORs Verlag, der mit seiner Expertise eine Einschätzung im Bereich Live Entertainment und Nachhaltigkeitsbestrebungen von Sport Arenen und Sport Vereinen gab. „Nachhaltigkeit in der Show- und Eventbranche war in der Vergangenheit ein eher stiefmütterlich behandeltes Thema.

Dies hat sich in den letzten zwei Jahren gewandelt und wir sind froh mit dem Berlin Show Orchestra einen tollen Partner gefunden zu haben, der diese Thematik ernst nimmt und professionell angeht“, ergänzt Sascha Lafeld von First Climate.

Lenn Kudrjawizki (Head of Berlin Show Orchestra, Regisseur und Showproduzent) : „Als modernes Orchester ist es für uns selbstverständlich, dass wir uns auch Gedanken um die Umwelt machen. Das steht für uns auch nicht im Widerspruch zu unseren wirtschaftlichen Interessen. Ganz im Gegenteil. Für uns ist es selbstverständlich, dass der Erfolg des Orchesters mit den fantastischen Musikern und dem kreativen Team dahinter im Einklang mit der Umwelt und erfolgreichem Business stehen muss. Wir sind froh einen so erfahrenen Profi wie Sascha Lafeld von der First Climate AG als Berater zur Seite zu haben, der uns auch bei der Suche nach weiteren passenden Partnern helfen wird. Denn uns ist auch klar, dass wir erst am Anfang eines Prozesses stehen. Wir haben aber auch festgestellt, dass das Potential auf dem Gebiet noch lange nicht ausgeschöpft ist. Wir freuen uns auf die neuen Herausforderungen.“

Felix Neumann (Musical Director Berlin Show Orchestra): „Wir sind in der komfortablen Situation uns unsere Partner genau auswählen zu können. Da wir viel wertvolle Zeit mit unseren Partnern verbringen, muss es von der Arbeitsweise, vom Qualitätsanspruch und vom Zwischenmenschlichen passen. Dass wir mit einigen Marktführern in den jeweiligen Bereichen arbeiten, zeigt auch den Stellenwert, den sich das Orchester in kürzester Zeit erarbeitet hat. Allerdings stehen wir aus unserer Sicht erst ganz am Anfang – man darf gespannt sein, was wir in den nächsten Wochen und Monaten alles ankündigen werden. 2016 wird ein super spannendes Jahr, mit tollen Veranstaltungen. Das können wir jetzt schon sagen.“
Das Berlin Show Orchestra wird in diesem Jahr erstmals das musikalische Programm der Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises gestalten. Am 27.11.15 wird das Orchester – verstärkt durch internationale Gaststars – auftreten und unter anderem den britischen Sänger Marlon Roudette begleiten.

Über das Berlin Show Orchestra:
Eine der Kernkompetenzen des Berlin Show Orchestras ist die individuelle Erstellung eines Show Programms und die Begleitung von nationalen und internationalen Stars. Das Ensemble besteht zu 100% aus Profi-Musikern aus Berlin, die unter anderem für Künstler wie Sido, Udo Lindenberg, Udo Jürgens, Michael Bublé, Till Brönner, den Münchener Symphonikern, Adoro und dem Andrej Hermlins Swing Dance Orchestra tätig waren.

Die langjährige Erfahrung des Produktionsteams, gepaart mit überraschenden Entertainment-Höhepunkten des Show-Orchesters, garantieren einen überragenden Sound und je nach Budget und Thematik der Veranstaltung werden weitere Showhighlights und internationale Stars zu einer einmaligen Show zusammengestellt. Zu den visuellen Highlights gehören unter anderem leuchtende Instrumente, die in die Lichtshow integriert werden. Aber auch Akrobatik, Aerial Acts und andere Showelemente gehören zu den Inszenierungsmöglichkeiten.

Über Stefan Lohmann:
Wer ist Stefan Lohmann?
Ein Hamburger „Hanseat“ – bei dem der Handschlag noch zählt.

Was ist das Besondere an ihm und seiner Tätigkeit?
Durch seinen Wechsel vom Verkäufer zum Einkäufer von Live Entertainment bietet Stefan Lohmann seinen Kunden mit seinem Fach- und Insiderwissen einen einzigartigen Service – als Talent Buyer. Seine über 10jährige internationale Erfahrung und sein Verhandlungsgeschick als Booking Agent und Verkäufer von Live Entertainment stellt Stefan Lohmann mittlerweile als professioneller Einkäufer (Talent Buyer) ausgesuchten Kunden zu Verfügung.

Eine Frage des Vertrauens:
Das Künstler Booking ist auch eine Frage des Vertrauens! Deshalb bietet Stefan Lohmann eine vollkommen transparente Zusammenarbeit auf einer partnerschaftlichen Basis. Mit fairen Konditionen, die sich auszahlen.
www.stefanlohmann.com

Über First Climate:
Mit mehr als fünfzehn Jahren Erfahrung und über 500 Groß- und Mittelstandskunden zählt First Climate zu den führenden Dienstleistern in den Bereichen Grüne Energie, Klimaneutralität und Wassermanagement weltweit. First Climate unterstützt Unternehmen und Organisationen dabei, ihre Nachhaltigkeits- und Umweltschutzziele zu erreichen. Die Zusammenarbeit beruht auf einem klaren Selbstverständnis – Engagement für Grüne Energie, Klimaschutz & Wassermanagement und wirtschaftlicher Erfolg für Unternehmen sind keine Widersprüche, sondern ein erfolgreiches Geschäftsmodell.
Sascha Lafeld ist Gründer der First Climate AG. Er begann seine berufliche Laufbahn beim Umweltprogramm der Vereinten Nationen, für welche er noch heute als Berater tätig ist. Nach dem Aufbau der Nachhaltigkeitsabteilung einer führenden deutschen Bank von 1999 bis 2001, gründete Sascha die First Climate AG, der er bis heute vorsteht.
http://www.firstclimate.com/

Über SPONSORs Verlag:
SPONSORs ist der führende deutschsprachige Aufbereiter und Anbieter von Informationen im Sportbusiness.
Seit seiner Gründung 1996 steht SPONSORs als Dienstleister allen Marktteilnehmern offen gegenüber und stellt neben einem einzigartigen, umfangreichen Informationsangebot auch die führenden Plattformen bereit, auf denen die Marktteilnehmer interagieren können. Das Portfolio reicht von der medialen Aufbereitung (Print, Online, TV) bis hin zu Kongressen und Corporate Events.
Das monatlich erscheinende SPONSORs MAGAZIN bietet den Entscheiden der Sportbusiness-Szene tiefgründige Analysen, umfangreiches Datenmaterial, spezifische Rechtsberatung, personenspezifische Hintergründe, journalistisch sauber aufbereitete Themen und vieles mehr. Darüber hinaus ist SPONSORs Herausgeber von Reports und Studien zu speziellen Themen. www.sponsors.de

Über Legrain Productions
„WE CREATE MUSIC FOR PICTURES AND PICTURES FOR MUSIC“ …so das Motto mit dem die Firma Anknüpfungspunkte zur Live Entertainment- und Musikbranche gleichwertig zur Filmbranche anbietet. Das Betätigungsfeld von LEGRAIN erstreckt sich über Musik- und Videoproduktionen für Künstler und Firmen sowie Filmstoffentwicklung und Filmproduktionen. Zudem werden Showacts und „custom made“ Showproduktionen für Firmenevents und Großveranstaltungen entwickelt. Immer mit dem Ziel die Möglichkeiten von Film und Live Entertainment neu zu definieren und die Grenzen immer wieder aufs Neue auszuloten. www.legrain.de

Dropbox-Link mit Fotos:
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Berlin Show Orchestra:
www.berlin-Show-Orchestra.de
https://www.facebook.com/berlinshoworchestra

Gerne stehen wir Ihnen bei Rückfragen zur Verfügung und freuen uns über Ihre Anfragen und Anregungen.

Stefan Lohmann – Talent Buyer&Booking Agent
Kontakt: info@stefanlohmann.de

Michaela-Susan Pollok – Pressesprecherin,
Leitung Kommunikation & Sponsoring
Kontakt: presse@stefanlohmann.de
Tel: 00491711662517 Tel: 00499072922299




Einladung: Übergabe des Bürgerratschlags zur Ressourcenschonung am 6. November 2015 im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit in Berlin

Einladung

Wie lässt sich der Verbrauch von Ressourcen in Deutschland reduzieren, von Metallen, Holz oder auch Landflächen zum Beispiel? Dazu haben sich 200 Bürger in fünf Bürgerwerkstätten Gedanken gemacht und ihre Vorschläge entwickelt. Diese fließen jetzt in die Ressourcenstrategie der Bundesregierung ein. Genauer gesagt in das Deutsche Ressourceneffizienzprogramm (ProgRess II). Erstmalig wird das Programm damit durch Bürgerbeteiligung weiterentwickelt.

Vertreterinnen und Vertreter aller fünf Bürgerwerkstätten und des Online-Dialogs (Bürgerbotschafter) haben die zentralen Empfehlungen des Bürgerdialogs zur Ressourcenschonung in einem „Bürgerratschlag“ zusammengefasst. Am 6. November nimmt ihn Bundesumweltministerin Barbara Hendricks offiziell entgegen. Neben der Bundesministerin und den Bürgerbotschafterinnen und -botschaftern werden Vertreterinnen und Vertreter des BMUB, des Umweltbundesamtes sowie der Journalisten anwesend sein. Wir würden uns freuen, auch Euch an diesem Tag im BMUB Berlin begrüßen zu dürfen.

Datum: Freitag, 6. November 2015
Uhrzeit: 12.30–13.40 Uhr
Ort: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Raum 5.131, Stresemannstraße 128–130, 10117 Berlin

Weitere Informationen findet Ihr unter http://www.gespraechstoff-ressourcen.de und bei Twitter unter https://twitter.com/progressdialog




*Öko.logisch schlemmen*- Kochkunst trifft Weingenuss

PRESSEMITTEILUNG

ECOVIN mit Genussmenü *4 Gänge – 8 Weine* am 24. Oktober 2015 in der Hansestadt Hamburg, moderiert von der Önologin Dagmar Ehrlich.
Die Gäste des Abends waren beeindruckt von der Diversität der präsentierten ECOVIN Weine und deren Harmonie mit den Speisen, serviert vom Restaurant Nil.

Am Abend des 24. Oktober 2015 verwandelte sich das Kochstudio des Restaurant Nil in Hamburg St. Pauli in eine Genusshochburg. 24 Weininteressierte hatten die Gelegenheit neun ausgewählte ECOVIN Weine zu einem korrespondierenden Menü zu verkosten.
„Mit solchen besonderen Genussmenüs, die in diesem Jahr bereits in Berlin und Stuttgart stattfanden, wollen wir nicht nur Weingenießern den ökologischen Weinbau erklären, sondern die Weine vor allem schmeckbar machen“, erklärte ECOVIN Geschäftsführer Ralph Dejas.

Weinexpertin Dagmar Ehrlich führte professionell durch den Abend. „Es war schon lange überfällig, dass ECOVIN nach Hamburg kommt“, kommentierte Dagmar Ehrlich. Wichtig war ihr den Gästen zu erklären, welchen Beitrag ökologischer Weinbau im Hinblick auf Umweltschutz, Erhaltung eines gesunden Bodens und Biodiversität leistet. Zum anderen sprach Dagmar Ehrlich sehr bildhaft von der perfekten Kombination der ECOVIN Weine mit den gereichten Speisen.
Zum Empfang gab es einen Weißburgunder Sekt vom Weingut Dr. Frey von der Saar und einen Sauvignon Blanc vom Weingut Wick in der Pfalz.
Zu den weiteren Gängen wurden jeweils zwei Weine gereicht, von den Weingütern Kirchengut Wolf | Mosel, Schaffner | Baden, Hirschhof | Rheinhessen, Rummel | Pfalz, Mohr-Gutting | Pfalz, Zähringer | Baden, Brüder Dr. Becker | Rheinhessen.
„Wir hatten den Eindruck, dass wir die Gäste aus Hamburg für ökologisch erzeugte Weine richtig begeistern konnten. Deshalb freuen wir uns sehr über den Erfolg und die Resonanz in Hamburg“, meinte Ralph Dejas am Ende des Abends.

Im Jahr 2016 sind weitere Genussmenüs geplant, Termine und Locations werden wir rechtzeitig bekanntgeben.

Die Veranstaltungsreihe *Ökologisch schulen* ist ein Projekt von ECOVIN und wird gefördert vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, aufgrund eines Beschlusses des Bundestages im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN).

Die Meldung im pdf-Format sowie Bildmaterial finden Sie auf unserer Homepage.

Susanne Sommer
Kommunikation und Projekte

ECOVIN
Bundesverband Ökologischer Weinbau
Wormser Str. 162
55276 Oppenheim
T + 49 (0)61 33 16 40 | F + 49 (0)61 33 16 09
s.sommer@ecovin.de




Setzen IHK und DIHK auf Propaganda statt umfassende Information? Wirtschaftsinitiative fordert Platz für kritische Unternehmensstimmen in der TTIP-Debatte

Pressemitteilung

Berlin, 27.10.2015: Die Unternehmens-Initiative „KMU gegen TTIP“ protestiert gegen die einseitige Ausrichtung der TTIP-Debatte in den IHKs und von Seiten des DIHK. Diese zeige sich u.a. an der einseitigen Zusammensetzung der sogenannten „Roadshow TTIP“, die beispielsweise von der bayerischen IHK organisiert wird. „Die IHK übergeht damit die abweichenden Meinungen gerade von kleinen und mittleren Unternehmen und auch von anderen IHKs“, sagt Gottfried Härle, Brauer und Mitinitiator von „KMU gegen TTIP“.

Bundesweit sehen die Industrie- und Handelskammern (IHK) das Thema „TTIP“ sehr differenziert. Die
Recherchen von „KMU gegen TTIP“ zeigen, dass mindestens 16 örtliche IHKs und drei Landesdachverbände eigene Stellungnahmen zu TTIP erarbeitet haben und dabei unter anderem folgende Kritikpunkte öffentlich machen:

• Mehr Transparenz und Beteiligung im laufenden Entscheidungsfindungsverfahren.
• Kunst, Wissenschaft, Kultur und Medienvielfalt sollen nicht beeinflusst werden.
• Strengere Kriterien für mögliche Investor-Staat-Schiedsgerichtsverfahren.

Der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) betont zum Beispiel, dass die Verträge der World Trade Organisation (WTO) Vorrang vor einem möglichen TTIP-Abkommen haben sollten. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) fordert unter anderem, dass „alle im TTIP vorgesehenen Vorschriften und Maßnahmen auf ihren Mehrwert und ihre Umsetzbarkeit für KMU überprüft werden.“ Aber sowohl die Landeszusammenschlüsse als auch der DIHK gehen in ihren Stellungnahmen inhaltlich nicht auf abweichende Positionierungen einzelner IHKs und Wirtschaftsinitiativen ein. Die Öffentlichkeitsarbeit des DIHK scheint von den lokalen IHKs de facto völlig entkoppelt.

„Wir fordern, dass bei Veranstaltungen der IHK und des DIHK eine ausgewogene Debatte geführt wird, die auch Akteure zu Wort kommen lässt, die die in der kleinen und mittelständischen Wirtschaft weit verbreitete Skepsis gegenüber TTIP widerspiegeln“, so Martina Römmelt-Fella, Fella Maschinenbau GmbH und ebenfalls Mitinitiatorin. „KMU gegen TTIP hilft den IHKs vor Ort gerne, geeignete Unternehmer zu finden.“

Die Zusammenstellung der unterschiedlichen Positionen der IHKs finden Sie auf der Internetseite der Initiative www.kmu-gegen-ttip.de unter www.kmu-gegenttip.
de/de/content/download/1605/40915/version/1/file/Auswertung_Kammern_und_TTIP.pdf

Hintergrund: Die Initiative „KMU gegen TTIP“ – „Kleine und Mittlere Unternehmen gegen das Transatlantische Handelsabkommen“ – wurde Anfang September von fünf Unternehmerinnen und Unternehmen aus unterschiedlichen Bundesländern gegründet. Ziel ist es, der Kritik an TTIP aus den Reihen der Unternehmer eine Stimme zu geben. Aktuell haben knapp 1700 Unternehmerinnen und Unternehmer den Aufruf unterschrieben.

Kontakt:
Arbeitsgemeinschaft „KMU gegen TTIP DE“ // www.kmu-gegen-ttip.de
Gottfried Härle, Gottfried.Haerle@haerle.de; Martina Römmelt-Fella, info@kmu-gegen-ttip.de
facebook.com/KMUgegenTTIP // twitter.com/KMUgegenTTIP_DE

Pressekontakt:
Kai Weller, Agentur Ahnen&Enkel
Mail: weller@ahnenenkel.com
Mobil: 0176 24569084




Pressemitteilung – Thema: Mineralöle in Lebensmitteln

Pressemitteilung – Thema: Mineralöle in Lebensmitteln

foodwatch-Test: Gefährliche Mineralöl-Rückstände in Reis, Nudeln, Cornflakes & Co. gefunden – Viele Altpapierverpackungen sind Gesundheitsrisiko für Verbraucher

+++ Achtung, TV-Redaktionen: Footage-Material zum Labortest: tinyurl.com/o6l7fbl +++

Berlin, 27. Oktober 2015. Nudeln, Reis, Cornflakes und andere Lebensmittel sind oft mit gesundheitsgefährdenden Mineralölrückständen belastet. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Laboranalyse der Verbraucherorganisation foodwatch. Von den insgesamt 120 Produkten aus Deutschland, Frankreich und den Niederlanden enthielten demnach 43 Prozent sogenannte aromatische Mineralöle – diese stehen in Verdacht, krebserregend und erbgutschädigend zu sein. In Deutschland war jedes fünfte getestete Lebensmittel (9 von 42 Produkten) mit aromatischen Mineralölen belastet – darunter die Cornflakes von Kellogg’s, der Spitzen-Langkornreis von reis-fit und der Bio-Weichweizengrieß von Rewe. Eine wesentliche Quelle für die Verunreinigungen sind Verpackungen aus Altpapier: Darin enthaltene Mineralöle aus Druckfarben sowie etliche andere gefährliche Substanzen wie Weichmacher und Lösungsmittel können auf Lebensmittel übergehen.

foodwatch forderte die Europäische Kommission auf, sogenannte „funktionelle Barrieren“ für alle Lebensmittelverpackungen aus Papier vorzuschreiben sowie erstmals Grenzwerte für Mineralöle in Lebensmitteln zu erlassen. Mit einer heute unter www.mineraloel-aktion.foodwatch.de gestarteten E-Mail-Aktion können Verbraucherinnen und Verbraucher EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis auffordern, tätig zu werden.

„Obwohl die Problematik seit Jahren bekannt ist, enthalten noch immer zahlreiche Lebensmittel gefährliche Mineralölbestandteile – der gesundheitliche Verbraucherschutz versagt hier auf der ganzen Linie“, erklärte Luise Molling von foodwatch. „Die Lebensmittelhersteller handeln offenbar nur auf Druck. Deshalb müssen Bundesregierung und EU endlich aktiv werden. Ein Fokus muss dabei auf die Verpackungen gelegt werden: So umweltfreundlich das Recycling von Altpapier auch ist, als Lebensmittelverpackung kann daraus ein echtes Gesundheitsrisiko werden.“

Konkret forderte foodwatch:

• Die EU muss „funktionelle Barrieren“ für alle Lebensmittelverpackungen aus Papier vorschreiben. Denn es gibt bereits heute geeignete Materialien z.B. für Innenbeutel oder Beschichtungen, die Altpapier und Produkt so voneinander trennen, dass sowohl Mineralöle als auch hunderte weitere, zum Teil gesundheitsgefährdende Chemikalien nicht auf die Lebensmittel übergehen können.

• Die EU muss erstmalig Grenzwerte für Mineralöle in Lebensmitteln erlassen – bei den besonders kritischen aromatischen Mineralölen (MOAH) muss Null-Toleranz gelten. Dadurch wird sichergestellt, dass auch aus anderen Quellen (Produktionsmaschinen, Transport-Umverpackungen etc.) kein Mineralöl in gesundheitsgefährdenden Mengen auf Lebensmittel übergehen kann.

Bis eine EU-weite Regelung verabschiedet ist, forderte foodwatch die Bundesregierung auf, unverzüglich entsprechende nationale Gesetze zu erlassen.

Mineralöle sind die größte Verunreinigung im menschlichen Körper. Sowohl die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) als auch das zuständige deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) verweisen auf das krebserregende Potenzial aromatischer Mineralöle. „Deshalb sollte kein nachweisbarer Übergang von MOAH auf Lebensmittel stattfinden“, folgerte das BfR bereits 2012. In dem von foodwatch beauftragten Labortest fanden sich neben aromatischen Mineralölen (MOAH) in vier von fünf Produkten auch sogenannte gesättigte Mineralöle (MOSH), meist jedoch in geringer Konzentration. Gesättigte Mineralöle reichern sich im Körper an und können Organe schädigen. Für die Laboranalyse hat foodwatch 120 trockene und lang haltbare Lebensmittel ausgewählt – Produkte, die für die Migration von Mineralölen bekanntermaßen anfällig sind. In den Test waren Markenprodukte ebenso wie Handelsmarken integriert, konventionelle ebenso wie Bio-Produkte. Das vollständige Testergebnis ist unter www.mineraloel-test.foodwatch.de im Internet abrufbar.

In Deutschland war die Mineralölbelastung von Lebensmitteln durch einen Test von Adventskalendern durch die Stiftung Warentest im Dezember 2012 in den öffentlichen Fokus gerückt. Bereits vorher hatte ein mehrjähriges Forschungsprojekt im Auftrag der Bundesregierung gezeigt, dass bestimmte Lebensmittelgruppen die bedenklichen Substanzen aus der Altpapierverpackung aufnehmen, und war bereits damals zum Schluss gekommen, dass Barrieren für Altpapierverpackungen erforderlich seien. Auf entsprechende, ihre Gesundheit konsequent schützende gesetzliche Vorschriften warten Verbraucher bislang vergeblich.

Links:

• Testergebnisse foodwatch: www.mineraloel-test.foodwatch.de
• E-Mail-Aktion: www.mineraloel-aktion.foodwatch.de
• Bildmaterial und O-Töne zum Download: tinyurl.com/q5ba8a3
• Footage-Material zum Labortest: tinyurl.com/o6l7fbl

Redaktionelle Hinweise:

• Hintergrundpapier Mineral-Öl: www.mineraloel-hintergrund.foodwatch.de
• Forschungsprojekt des BMELV 2012: download.ble.de/09HS012.pdf
• EFSA Scientific Opinion: tinyurl.com/p9kausf
• Bundesinstitut für Risikobewertung zu aromatischen Mineralölen: tinyurl.com/ovgvtkz

Pressekontakt:

foodwatch e.V.
Martin Rücker
E-Mail: presse@foodwatch.de
Tel.: +49 (0)30 / 24 04 76 – 2 90




UnternehmensGrün-Kongress ausgebucht – 11 Vorstände neu gewählt

Pressemitteilung

Berlin, 27.10.2015: Volles Haus im großen Saal der Böll-Stiftung in Berlin. Mehr als 270 Gäste konnte UnternehmensGrün Geschäftsführerin Dr. Katharina Reuter zur Jahreskonferenz „Progressive Unternehmensstrategien – so geht neues Wirtschaften!“ von UnternehmensGrün und Böll-Stiftung begrüßen. „Das macht deutlich, wie vielen Menschen das Thema unter den Nägeln brennt“, so Reuter.

Dass die Suche nach neuen Unternehmenstrategien inzwischen auch den konventionellen Mittelstand umtreibt, zeigte die Teilnahme von Thorsten Alsleben an der zentralen Podiumsdiskussion. Der Hauptgeschäftsführer der Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU war dabei offen für eine Besteuerung des Verbrauchs von Ressourcen. „Das ist doch mal was“ twitterte die wirtschaftspolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen, Kerstin Andreae.

Weitere Eindrücke von der Konferenz finden Sie unter dem Hashtag #UGJT15. Die
UnternehmensGrün-Studie „Progressive Unternehmensführung – Elemente einer fortschrittlichen Unternehmensführung“ sowie ein Interview mit Studienautor Gerd Hofielen (Unternehmensberatung hmp) sind auf unternehmensgruen.de online.

Am Wochenende haben die Mitglieder von UnternehmensGrün außerdem folgende
Unternehmer_innen für den Vorstand gewählt: Muhterem Aras (Mitglied des Landtags, Dipl. Ökonomin und Steuerberaterin, Baden-Württemberg), Gottfried Härle (Brauerei Clemens Härle, Baden-Württemberg), Gerd Hofielen (Unternehmensberatung hmp, Berlin), Axel Kaiser (Denttabs, Berlin), Nele Lübberstedt (kaneo GmbH – green IT solutions, Niedersachsen), Alyssa Jade McDonald-Bärtl (BLYSS GmbH, Bayern), Jan Karsten Meier (Unternehmensberatung, Nordrhein-Westfalen), Martina Merz (merz.punkt, Bayern), Ulrike Saade (Velokonzept Saade GmbH, Berlin), Martina Selzer (Selzer Konzepte, Hessen) und Klaus Stähle (Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin). Erstes gemeinsames Ziel ist es, die Strategie und die Arbeitsschwerpunkte von UnternehmensGrün weiter auszuarbeiten.

„Wir bedanken uns herzlich bei den ausscheidenden Vorständen. Nur durch ihre Hilfe ist es gelungen, dass UnternehmensGrün in den vergangenen Jahren so erfolgreich arbeiten konnte. Wir haben es gemeinsam geschafft, dass mehr Unternehmer sich dem Verband angeschlossen haben und das wir in der Öffentlichkeit als die progressive Stimme der deutschen Unternehmen wahrgenommen
werden“, so Geschäftsführerin Dr. Katharina Reuter.

Pressekontakt:
Agentur Ahnen&Enkel
Kai Weller
Email: weller@ahnenenkel.com
Mobil: 0176 24569084




Ökologischer Weinbau – Ein wichtiger Beitrag zu aktivem Bodenschutz und zur Förderung der Biodiversität

PRESSEMITTEILUNG

Prag. Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz am 22. Oktober 2015 im „Internationalen Jahr des Bodens“ (UN) nehmen EKOVÍN Tschechien und ECOVIN Deutschland Stellung zu den Themen „Biodiversität“ und „Nachhaltigkeit“ im Weinbau.

Eines der bedeutendsten Probleme unserer Zeit ist die Bodenzerstörung und der damit einhergehende Verlust der Artenvielfalt bei Pflanzen und Tieren. Hier trägt die Landwirtschaft eine entscheidende Verantwortung! Fruchtbare, gesunde Böden sind die wichtigste Voraussetzung für unser aller Existenz. Der Boden, aber auch die Vielzahl von Pflanzen- und Tierarten (Biodiversität) beeinflussen die Qualität unseres Lebens.

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat als Reaktion auf die dramatische Reduzierung der Bodenfruchtbarkeit und als Warnung vor einer weiteren Verschlechterung das laufende Jahr 2015 als „Jahr des Bodens“ proklamiert. Dies haben zahlreiche europäische Regierungen aufgegriffen und in verschiedenen Kampagnen umgesetzt. In der Tschechischen Republik wie in Deutschland wird dem Thema „Boden“ nach Meinung der beiden partnerschaftlich verbundenen Bioweinbauverbände EKOVÍN (CZ) und ECOVIN (D) noch zu wenig Bedeutung beigemessen: „Die Wassererosion gefährdet in der Tschechischen Republik mehr als 50 % der Fläche. Weitere negative Faktoren: Bodenerosion, Übersäuerung und Kontamination mit fremden chemischen Stoffen beeinflussen einen Großteil unserer Böden“ so Dr. Milan Hluchy, Präsident von EKOVÍN CZ.

Ebenso alarmierend ist der Verlust der Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren in der Agrarlandschaft. Während der letzten 70 Jahre verschwanden aus den Agrarlandschaften Mitteleuropas mehr als 90 % der Schmetterlingsarten. Die Ursachen hierfür sind vor allem die immer monotonere Landnutzung und der gestiegene Einsatz chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel. Dies hat auch Auswirkungen auf die Naturschutzgebiete. Zum Beispiel sind im Naturschutzgebiet Pálava im Südosten der Tschechischen Republik in den letzten 100 Jahren 35 % der Schmetterlingsarten ausgestorben.
Nachhaltig, ökologisch wirtschaftende Winzer haben sich in der Tschechischen Republik zum EKOVÍN Verband zusammengeschlossen und in den Jahren 2009-2013 gemeinsam mit Partnern aus Österreich und Deutschland ein Naturschutzprojekt zur Ökologisierung des Weinbaus durchgeführt. Im Rahmen dieses Projektes wurde der Grundstein für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem ältesten und größten europäischen Bioweinverband ECOVIN in Deutschland gelegt. „Uns einen dieselben Ziele und Überzeugungen. Das Wort „Nachhaltigkeit“ war zur Gründung von ECOVIN im Jahre 1985 nicht gebräuchlich aber Hauptgedanke und Motivator der Pioniere des Ökologischen Weinbaus. Erst seit der UNO Konferenz in Rio 1992 fand eine schrittweise Sensibilisierung der Bevölkerung zu dieser Thematik statt. Heute begegnen wir der Nachhaltigkeit in allen Bereichen unseres Lebens und das ist sehr wichtig. Wir sind sehr stolz darauf, in diesem Bereich Trendsetter zu sein.“ resümiert Ralph Dejas, ECOVIN Geschäftsführer die letzten drei Jahrzehnte Verbandsgeschichte.

ECOVIN hat in den zurückliegenden drei Jahren gemeinsam mit den beiden Umweltverbänden Global Nature Fund und Bodenseestiftung ein „Biodiversitätsprogramm für den Ökologischen Weinbau“ aufgestellt, welches in der vergangenen Woche in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. „Dies ist sozusagen die Antwort auf die Nachhaltigkeitsfragen im Weinsektor. Wir laden die Branche ein, sich mit Hilfe dieses Checks einmal Gedanken über die Auswirkungen des eigenen Handelns auf die Biodiversität zu machen.“ so Ralph Dejas. Der Check kann auch in Tschechien eingesetzt werden. Eine entsprechende Übersetzung ist in Planung. Um den ECOVIN Nachhaltigkeitscheck unter anderen klimatischen Rahmenbedingungen zu verifizieren wurde gemeinsam mit Global Nature Fund, Bodenseestiftung und weiteren Partnern in Spanien, Portugal und der Türkei eine Zusammenarbeit vereinbart.
„Seit mehr als fünf Jahren arbeiten unsere beiden Verbände EKOVÍN und ECOVIN nun zusammen. Mit dem Ziel die Entwicklung neuer, umweltfreundlicher Technologien im Ökologischen Weinbau zu fördern, haben wir eine strategische Partnerschaft geschlossen. Wir werden zukünftig bei den uns wichtigen Themen noch stärker an einem Strang ziehen!“ freut sich Dr. Milan Hluchy.

Die Pressemitteilung im pdf-Format und Bildmaterial finden Sie auf unserer Homepage.

Herzliche Grüße aus Oppenheim.

Susanne Sommer
Kommunikation und Projekte

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