Ob Wichtelgeschenk, Adventsdeko oder Backform – die Palmblattteller von Leef sind ein wahrer Allrounder

Berlin, 26.11.2014 // Der erste Advent steht vor der Tür und bald schon ist Weihnachten. Kein Grund zur Panik, denn die Palmblattteller von Leef sind ein wahrer Allrounder. Sie eignen sich nicht nur als nachhaltige Adventsdeko, sondern auch als Backform. Ob Muffins oder Christstollen – die Palmblattteller können als Backform bei 200 Grad über 30 Minuten im Ofen genutzt werden. Und nicht nur: In vielen Unternehmen und unter Freunden beginnt jetzt die Zeit der Wichtelgeschenke. Für 3 bis 4 Euro kann man online bequem nachhaltige Palmblattteller bei Leef bestellen und hat so einbesonderes und vor allem umweltfreundliches Geschenk.

„Wir setzen einen neuen Standard in Sachen Design, Qualität und vor allem in der Transparenz und Nachhaltigkeit“, erklärt Mitgründer Claudio Fritz-Vietta. Die Konsumgesellschaft ist momentan im Umbruch, viele Menschen suchen heutzutage eine umweltbewusstere Alternative, ohne dabei auf Ästhetik und Bequemlichkeit verzichten zu wollen. Das Geheimnis ist dabei, nachhaltig zu sein, aber dennoch ein attraktives Produkt zu liefern. „Unsere Teller werden beispielsweise eher wegen ihrer Ästhetik und schönen Optik gekauft. So stellen wir unser Produkt auch optisch in die Mitte der Gesellschaft und versuchen nicht, unsere Nachhaltigkeit über eine klassische „bio-Optik“ zu vermarkten. Für uns sollte Nachhaltigkeit eben nicht ein Kaufkriterium sein, sondern eine Selbstverständlichkeit“, so Vietta.

Leef ist zur Zeit der einzige Produzent von Palmblatttellern weltweit, der in Produktion und sogar bei der Verpackung vollständig ohne Plastik arbeitet.“

Presse & Kommunikation
Alexandra Barone, pr@leef.is, 030 / 21 80 80 70

Über uns
Leef ist ein Berliner Start-Up, das aus den Blättern der Areka Palme nachhaltige Einweg-Teller herstellt. Die Idee dazu entstand 2011, als Claudio Fritz-Vietta die lokale Benutzung von Arena Tellern in Indien entdeckte. Im Januar 2014 gründete Claudio gemeinsam mit Marcel Frank die Leef Blattwerk GmbH und die eigentliche Herstellung der Palmblattteller begann. Leef produziert seine Teller mit kleinen und mittelständischen, unabhängigen Produzenten in Südindien, mit denen in enger Zusammenarbeit westliche Standards in Produktion, Sicherheit und Nachhaltigkeit eingeführt wurden. Leef stellt zur Zeit 250.000 Teller im Monat her. Abnehmer sind Gastronomiebetriebe, Event- Veranstalter und Inhaber von Ladengeschäften sowie Handelsketten. Bei Leef steht das Gemeinschaftsdenken im Vordergrund. Mit seinem sozialen & nachhaltigen Produktionskonzept und durch den intensiven und persönlichen Einblick in die Idee und die Produktion, will Leef den Menschen nahe bringen, dass sie mit ihrem Support etwas Gutes schaffen, unter anderem die Wegwerfkultur zum Umdenken anzuregen und gleichzeitig strukturschwache Regionen in Indien unterstützen.




e-Bike – die Alternative zum Dienstwagen in einer nachhaltigen und innovativen Firmenkultur

Pressemitteilung

25. November 2014 // „Bis 2020 eine Millionen Elektroautos auf unseren Straßen“ – dieses ambitionierte Ziel formulierte Bundeskanzlerin Merkel im Jahr 2011 neben der Forderung, dass Deutschland sich zum Leitanbieter und zum Leitmarkt für Elektromobilität entwickeln soll. Die die Elektromobilität gilt aktuell als eine Schlüsseltechnologie für eine nachhaltige Energie- und Verkehrspolitik. Bei der Umsetzung dieser Ziele hapert es jedoch noch gewaltig. Verkehrsminister Dobrindt sagte diesbezüglich im Mai 2014 in einem Interview mit dem Tagesspiegel: „Die Million [Elektroautos] ist eine große Herausforderung und niemand kann heute sagen, ob man sie zielgenau erreicht.“ Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) hält es für realistischer, dass bis 2020 lediglich 400.000 Elektroautos auf deutschen Straßen zu finden sein werden.

Ganz anders sieht es dagegen bei einer weiteren tragenden Säule der Elektromobilität aus – den Elektrofahrrädern. Der e-Bike-Boom seit einigen Jahren nicht mehr aufzuhalten. Waren es Anfang 2011 noch circa 600.000 solcher Räder, so sind mittlerweile rund 1,6 Millionen Elektrofahrräder auf deutschen Straßen zu finden.

Diese Entwicklung haben auch drei junge VWL-Studenten der Freien Universität Berlin erkannt und im Rahmen des Funpreneur-Gründungswettbewerbs die Kampagne „e-bike erfahren“ ins Leben gerufen. Mit Hilfe dieser Kampagne möchten die drei Freunde vor allem Unternehmen und Arbeitnehmer auf die Vorzüge des E-Bikes aufmerksam machen. Ziel ist es, das Elektrofahrrad als Alternative zum Dienstwagen und festen Bestandteil einer nachhaltigen und innovativen Firmenkultur zu etablieren.

Tim Hinrichsen ist mit 25 Jahren der Älteste im Team und handelt neben dem Studium seit Jahren erfolgreich mit Fahrrädern. „Die Nachfrage nach Elektrofahrrädern ist riesig und somit war für mich klar, dass ich mir diesen Markt einmal genauer angucken wollte“ so der Jungunternehmer. Der erste gemeinsame Sonntagsausflug, mit seinen Freunden und heutigen Teammitgliedern Magnus Buggenhagen und Niklas Kahmann, auf den frisch eigetroffenen Pedelecs wurde dabei zum Aha-Erlebnis und war der Startschuss für das gemeinsame Uniprojekt.

Das Pedelec, ist eine spezielle Ausführung des E-bikes, bei dem der Fahrer von einem Elektroantrieb unterstützt wird, wenn er pedaliert. Die pedalierabhängige Motorunterstützung ist in Deutschland auf 25 km/h begrenzt.

„Diesen künstlichen Rückenwind auf dem Pedelec muss man einmal selbst erlebt haben – wir waren alle sofort begeistert. Man fährt locker und ohne jede Anstrengung in einem Tempo, bei dem man normalerweise ordentlich ins Schwitzen kommen würde. Wir haben uns dann überlegt, dass dies doch für Arbeitnehmer attraktiv ist, die aus diesem Grund davon absehen, das Auto stehen zu lassen und morgens mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Mit einem E-bike kommt man zudem direkt, gesund, umweltschonend und günstig zur Arbeit!“

Der Funpreneur-Gründungswettbewerb bot den drei VWLern dann den geeigneten Rahmen um ihre Idee umzusetzen. Der Wettbewerb wird von der Gründungsförderung profund der Freien Universität Berlins veranstaltet. Funpreneure gründen ein Unternehmen auf Zeit, erhalten fünf Euro Startkapital und bringen ihre Produkte oder Dienstleistungen in fünf Wochen auf den Markt. Zum Schluss schreiben sie einen Abschlussbericht und präsentieren ihre Ergebnisse mit einem Messestand und einer Bühnenpräsentation auf der Abschlussveranstaltung vor der Jury und dem Publikum. Die drei besten Teams gewinnen Preisgelder von insgesamt 2.500 Euro.

Das Team von „e-bike erfahren“ fungiert als Schnittstelle zwischen Händlern und Unternehmen. Wesentlichster Teil der Kampagne sind Besuche bei Unternehmen vor Ort, wobei sich Interessenten durch Testfahrten selbst ein Bild vom potentiellen Dienstrad machen können. Zudem informiert das Team gemeinsam mit Kooperationspartnern aus der Elektromobilitätsbranche wie greenfinder und umwelthauptstadt über alles Wissenswerte rund um das E-bike – von Möglichkeiten der Steuerersparnis über Sicherheitsfragen bis hin zur optimalen Modellwahl und erläutern die Motivation hinter der Kampagne.

„Im Optimalfall überzeugen wir die Arbeitnehmer von der Innovaton E-bike, bringen mehr Zweiräder auf die Straßen und leisten somit einen Beitrag zu einer grüneren und nachhaltigeren Stadt“.

Wer interessiert daran ist das Team kennen zu lernen und selbst einmal auf dem Fahrrad der Zukunft eine Runde zu drehen ist herzlich eingeladen am Mittwoch den 26.11.2013 auf dem Wissenschaftscampus Adlershof (Rudower Chaussee 24) vorbeizuschauen – mehr Informationen finden Sie unter www.ebike-erfahren.com oder unter www.facebook.com/ebikeerfahren

E-bike erfahren
Reichenberger Str. 85
10999 Berlin
E-Mail: ebike-erfahren@mail.de

Pressekontakt/Öffentlichkeitsarbeit
Niklas Kahmann
Mobilfunk: +49 17670663776
Mail: n-kahmann@ebike-erfahren.com




Solider Mittelstand & dezentrale Wirtschaft statt Big Business

Einladung zur Diskussion

Solider Mittelstand & dezentrale Wirtschaft statt Big Business
5. Dezember 2014 19 – 21 Uhr
WeiberWirtschaft, Anklamer Straße 38 (Berlin-Mitte)

Dr. Gerhard Schick ist Bundestagsabgeordneter und Autor des Buches „Machtwirtschaft – Nein Danke! Für eine Wirtschaft, die uns allen dient“. Er fordert, klare Kante gegenüber globalen Konzernen zu zeigen: Monopole müssten entflochten und Lobbystrategien großer Konzerne durchbrochen werden. Schick stellt seine zentralen Thesen vor und stellt sie zur Diskussion.

Gerd Hofielen ist Vorstandsmitglied der Gemeinwohl-Ökonomie Berlin. Er fragt, wie die politischen Perspektiven aussehen, um die Machtwirtschaft zu überwinden und wie mittelständische Unternehmen für eine progressive Wirtschaftsweise gewonnen werden können.

Moderation: Dr. Katharina Reuter, UnternehmensGrün

Im Anschluss: Come Together

Dr. Katharina Reuter
Geschäftsführung

UnternehmensGrün e.V.
Bundesverband der grünen Wirtschaft

Wielandstr. 17
10629 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 325 99 683
mobil: 0178-44 81991
reuter@unternehmensgruen.de

www.unternehmensgruen.org
www.facebook.com/unternehmensgruen




Handy Crash: SODI und Germanwatch entwickeln Online-Spiel, um auf die Ausbeutung in der Handy-Produktion aufmerksam zu machen

1,8 Milliarden Handys, davon mehr als eine Milliarde Smartphones, wurden 2013 verkauft. Die meisten dieser Geräte werden schon bald „veraltet“ sein und nach spätestens zwei Jahren ausgetauscht werden. Neue Modelle mit neuen Funktionen werden folgen und Industrie und Markt sich über neue Gewinne freuen. Nur Umwelt und Arbeiter*innen nicht: Sie leiden massiv unter dem Mobilfunk-Boom. Mit dem Online-Game Handy Crash möchten SODI und Germanwatch über die Ausbeutung in der Handy-Produktion aufklären. Das Konzept für das Spiel ist fertig, realisert werden soll das Spiel aber erst, wenn die Finanzierung steht. Über die Crowdfunding-Plattform startnext müssen bis zum 04.12.14 noch 4300 Euro gesammelt werden.

Mit dem Online-Game Handy Crash möchten SODI e.V. und Germanwatch e.V. das Thema der Handyproduktion in den Fokus der Öffentlichkeit bringen und gleichzeitig neue Ansätze in der bildungspolitischen Arbeit wagen. Handy Crash soll ein kostenfreies, kurzweiliges Match-Three-Game werden, das entwicklungspolitische Inhalte zeitgemäß und zielgruppengerecht vermittelt. Es soll im Browser und auf Facebook laufen und die Möglichkeit bieten spielinterne Inhalte in soziale Netzwerke zu posten.

Wissensvermittlung im Sinne des Globalen Lernens ist hierbei eine wichtige Motivation. Die SpielerInnen sollen beispielsweise erfahren, dass wertvolle Rohstoffe Gold, Silber, Palladium, Coltan oder Zinn in Smartphones verbaut sind, dass der weltweite Rohstoffabbau enorm rasant zunimmt und ohne Rücksicht auf die lokale Bevölkerung und Umwelt ausgebaut wird. So werden beispielsweise durch die Gewinne der Coltan- und Zinnförderung im Kongo teilweise bewaffnete Konflikte finanziert und auf den indonesischen Inseln Bangka und Belitung führte der Zinnabbau zu weiträumiger Wald- und Wasserflächenzerstörung. Die Situation der in der Smartphoneindustrie beschäftigten IndustriearbeiterInnen ist keineswegs besser. „China Labor Watch“ (CLW) spricht in diesem Zusammenhang von unmenschlichen Arbeitsbedingungen.

Die Macht etwas an diesen Umständen zu ändern liegt auch bei den VerbraucherInnen. JedeR kann dabei helfen Ressourcen zu schonen, indem das Handy z.B. so lange wie möglich genutzt wird und nicht fortwährend ein neues erworben wird. Des Weiteren müssen die Handys bzw. ihre Rohstoffe aktiv dem Recyclingkreislauf wieder zugeführt werden. Konkret heißt das, dass nicht mehr benötigte Handys an lokale Sammelstellen abgegeben werden sollten.

Mit Handy Crash möchten SODI und Germanwatch diese Informationen mehr Menschen zugänglich machen. Spiel und Spaß werden hierbei mit Wissensvermittlung geschickt kombiniert. Handy Crash richtet sich insbesondere an zwölf- bis 20-Jährige, deren Lebensalltag entsprechend stark von Smartphone und Co. geprägt ist. Auf dem Weg zur Schule oder zu einem Treffen mit Freunden am Nachmittag: Das Handy ist allzeit griffbereit in der Hosentasche und lädt zum Surfen, Kommunizieren und Spielen während noch so kleiner Pausen ein. Darüber hinaus sollen selbstverständlich auch andere Online-UserIinnen erreicht und sensibilisiert werden. Ebenso möchte man Lehrende, ReferentInnen, BildnerInnen usw. erreichen, sodass das Game auch im Rahmen von Workshops oder im Unterricht zum Einsatz kommt.

Weitere Informationen unter
https://www.startnext.de/handy-crash

Pressekontakt Germanwatch
Stefan Küper
Pressereferent [Press Officer]
0228 / 60492-23, 0151 / 25211072
kueper@germanwatch.org

Pressekontakt SODI
Rima Hanano (Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel.: +49 (0) 30 920 90 93 – 17 | E-Mail: rima.hanano@sodi.de




ABO Invest bleibt auf Wachstumspfad

· Kapitalerhöhung bringt gut 7,5 Millionen Euro in die Kasse
· Neue Aktien für 1,37 Euro knapp über Börsenkurs platziert
· Marktkapitalisierung überschreitet erstmals 50 Millionen Euro

(Wiesbaden, 19. November 2014) ABO Invest hat 5,5 Millionen neue Aktien zum Preis von 1,37 Euro emittiert und damit die Liquidität des Unternehmens um gut 7,5 Millionen Euro erhöht. Die Kosten der prospektfreien Platzierung unterschreiten 0,1 Prozent des Emissionsvolumens. Der Ausgabepreis der neuen Aktien lag geringfügig oberhalb des aktuellen Börsenkurses. Die Hauptversammlung hatte eine ordentliche Kapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts um bis zu 20 Millionen Euro beschlossen, die bis Ende Februar 2015 in Etappen umgesetzt werden kann.

Mit der bereits im Handelsregister eingetragenen Kapitalerhöhung steigt die Zahl der ausgegebenen ABO Invest-Aktien auf 37,5 Millionen. Beim aktuellen Börsenkurs von rund 1,37 Euro überschreitet die Marktkapitalisierung des Unternehmens nun erstmals die Schwelle von 50 Millionen Euro. Im August 2011, als der Handel der Aktie im Freiverkehr der Börse Düsseldorf begann, hatte das Unternehmen einen Marktwert von gut 10 Millionen Euro. Ein stetig steigender Kurs und regelmäßige Kapitalerhöhungen haben zu einer Verfünffachung der Marktkapitalisierung binnen drei Jahren geführt.

„ABO Invest befindet sich aktuell in aussichtsreichen Verhandlungen über den Ankauf eines Windparks in Deutschland“, erläutert Vorstand Dr. Jochen Ahn den Bedarf für die jüngste Kapitalerhöhung. „Die Emission versetzt uns in die Lage, eine sich bietende Gelegenheit kurzfristig zu nutzen.“ Zudem sind weitere Zahlungen für den bereits gesicherten und im Bau befindlichen Windpark Haapajärvi zu leisten, das erste finnische Projekt der ABO Invest.

Aktuell besitzt ABO Invest 54 Windenergieanlagen und eine Biogasanlage mit 112,2 Megawatt Leistung.

Alexander Koffka
ABO Invest AG

Die Bürgerwindaktie

Unter den Eichen 7, 65195 Wiesbaden
Tel.: +49 (0)611 267 65 – 515; Fax: -599
Mobil: +49 (0)151 – 148 693 68
koffka@buergerwindaktie.de
www.buergerwindaktie.de




Hendricks und Krautzberger zeichnen Gewinner des Bundespreises Ecodesign 2014 aus

Gemeinsame Pressemitteilung
15. November 2014

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und die Präsidentin des Umweltbundesamtes, Maria Krautzberger, haben am 14. November in Berlin die Gewinner des Bundespreises Ecodesign 2014 ausgezeichnet. Insgesamt wurden 13 Projekte in den Wettbewerbskategorien Produkt, Konzept, Service und Nachwuchs prämiert. Dazu gehören energiesparende und reparaturfähige elektronische Produkte, innovative Transportsysteme für den Stadtverkehr, eine nachhaltige Modekollektion, umweltverträgliche Produktionsverfahren in der Leder-, Brillenglas- und Textilherstellung sowie ein Online-Spiel zur CO2-Reduzierung im Alltag.

Bundesumweltministerin Hendricks: „Zukunftsfähige Produkte sind eine wichtige Voraussetzung für einen umweltverträglichen Konsum. Dafür brauchen wir Menschen mit Ideenreichtum, Phantasie und unternehmerischem Mut. Der Bundespreis Ecodesign unterstützt und anerkennt ein solches Engagement. Die einzelnen Projekte haben einmal mehr gezeigt, dass ökologisch anspruchsvolle Modelle auch ästhetisch sehr ansprechend gestaltet werden können.“

Aus über 200 Einreichungen wählten die Umwelt- und Designexperten der Jury – darunter auch die Parlamentarische Staatssekretärin im BMUB, Rita Schwarzelühr-Sutter – die Nominierten und Preisträger aus. Der Juryvorsitzende Günter Horntrich sieht in den qualitativ hochwertigen Einreichungen ein klares Zeichen dafür, dass der Stellenwert des ökologischen Designs wächst und nachhaltige Gestaltung sich längst vom früheren Image des Öko-Looks verabschiedet hat.

UBA-Präsidentin Krautzberger hob die positiven Entwicklungen hervor, merkte aber auch an: „Wir dürfen in unseren Bemühungen nicht nachlassen, um ökologische Kriterien selbstverständlich in der Produktentwicklung zu verankern. Wichtig dabei sind vor allem rechtliche Vorgaben in der Ökodesignrichtlinie oder auch die Designausbildung. Denn eine nachhaltige, lebenswerte Zukunft muss gestaltet werden, und dafür brauchen wir engagierte Produktgestalter und Gestalterinnen.“

Die ausgezeichneten Projekte werden in einer Wanderausstellung präsentiert, die 2015 an unterschiedlichen Orten im Bundesgebiet gezeigt wird. Anfang Februar 2015 wird der Bundespreis Ecodesign erneut ausgeschrieben und geht damit bereits in die vierte Runde.
Das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt loben den Bundespreis Ecodesign seit 2012 jährlich in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin e. V. aus. Ein Projektbeirat unterstützt das Vorhaben.

Preisträger
Informationen über die mit dem Bundespreis Ecodesign 2014 ausgezeichneten Projekte finden Sie hier: http://www.bundespreis-ecodesign.de/de/wettbewerb/2014/preistraeger14.html
Bildmaterial der Preisverleihung finden Sie hier: http://www.picdrop.de/kuehnapfel-fotografie/Preisverleihung+Ecodesign++Druckdaten
Für weiteres Bildmaterial kontaktieren Sie uns: presse@bundespreis-ecodesign.de

Jury
Werner Aisslinger (Designer mit Schwerpunkt auf Produktdesign und Architektur)
Dr. Kirsten Brodde (Campaignerin Greenpeace e. V., Autorin)
Dr. Thomas Holzmann (Vizepräsident des Umweltbundesamtes)
Prof. em. Günter Horntrich (emeritierter Professor für Design und Ökologie an der KISD)
Theresa Keilhacker (Architektin mit Schwerpunkt auf nachhaltigem Planen und Bauen)
Dr. Dietlinde Quack (Leiterin der Gruppe Konsum im Bereich Produkte und Stoffströme und der Verbraucher-Informationskampagne EcoTopTen.de am Öko-Institut)
Rita Schwarzelühr-Sutter (Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit)
Prof. Dr. h.c. Erik Spiekermann (Kommunikationsdesigner, Schriftgestalter und Autor)

Projektbeirat
Victoria Ringleb, Allianz deutscher Designer (AGD)
Anne Farken, BMW Group DesignworksUSA
Prof. Matthias Held und Sabine Lenk, Deutsche Gesellschaft für Designtheorie
und -forschung (DGTF)
Lutz Dietzold, Rat für Formgebung
Prof. Susanne Schwarz-Raacke (Produktdesign), Prof. Heike Selmer (Modedesign)
und Prof. Dr. Zane Berzina (Textil- und Flächendesign), Kunsthochschule Berlin-
Weißensee (KHB)
Karin-Simone Fuhs und Dorothea Hess, ecosign/Akademie für Gestaltung
Dr. Stephan Kabasci und Hendrik Roch, Fraunhofer-Institut UMSICHT
Stephan Rabl, Handelsverband Deutschland (HDE)
Dr. Dominik Klepper, Markenverband
Johanna Kardel, Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv)

Entwicklung und Durchführung
Internationales Design Zentrum Berlin e. V. (IDZ)
www.idz.de




Projekt Bionik-Zentrum-Hohenlohe „Der Natur auf der Spur“

Das Bionik-Zentrum-Hohenlohe wird als Akademie geführt und ist weltweit einmalig, weil es zum einen die Bereiche Wirtschaft und Forschung & Entwicklung mit interessierten Menschen verschiedenster Interessensgruppen vernetzt und zum anderen Modellgebäude als Demonstrationsobjekte realisiert. Diese werden zukunftsorientiert und innovativ nach den Grundsätzen der Bionik und unter Beachtung des Cradle to Cradle-Prinzips gebaut, wobei Aspekte der modernen Bautechnik, Energieeffizienz und Naturerfahrung kombiniert werden. An die Gebäudekomplexe schließt sich eine ca. 5 ha große Außenfläche an, auf der entsprechende Lernprojekte und passende Aktivitäten angeboten werden können.

Das Bionik-Zentrum liegt in der Region Hohenlohe, im nordöstlichen Teil Baden-Württembergs, am Rande des kleinen Teilorts Wittenweiler der Gemeinde Blaufelden. Diese Region bietet nicht nur Natur pur, sondern auch Strukturen und regionale Ressourcen, auf die zurückgegriffen werden kann, um so Trends der Zukunft in örtliche Gegebenheiten zu integrieren, weiterzuentwickeln und auch neue Arbeitsplätze zu schaffen.

Die Zielgruppen
Menschen aus den Ballungsgebieten Würzburg – Nürnberg – Ansbach – Frankfurt – Stuttgart – Karlsruhe – Heilbronn – Mannheim usw. erhalten sowohl eine Informations- als auch eine Erholungsmöglichkeit in relativ kurzer Entfernung und verkehrstechnisch guten Anbindung. Die Angebote des Bionik-Zentrums Hohenlohe richten sich grundsätzlich an alle interessierten Menschen aus nah und fern. Die Umsetzung orientiert sich dabei an den jeweiligen Zielgruppen, z.B.: Unternehmerinnen und Unternehmer, Handwerker, Mitarbeiter, Studentinnen und Studenten, Auszubildende, Entwickler, Führungskräfte aus Firmen und Bildungseinrichtungen, Professoren, an Bionik-, Cradle to Cradle- und an naturnahen Themen Interessierte, regionale Gruppen, Menschen aus allen Bildungsbereichen, Menschen mit und ohne Handicap, Kinder und Jugendliche, Menschen aller Altersgruppen, die Natur erfahren und sich mit deren Gesetzmäßigkeiten auseinander setzen wollen, aber auch Umwelt- und Gesundheitsbewusste und neugierige Erholungssuchende aus dem In- und Ausland.

Weitere wichtige Aspekte
Das grundlegende Motto des Bionik-Zentrums Hohenlohe lautet: Ganzheitliches, nachhaltiges, ressourcenschonendes und zukunftsweisendes Leben, Lernen und Arbeiten. Ein zentraler Aspekt des Zentrums ist die Forschung und Entwicklung in Zusammenarbeit mit Firmen, Handwerkern und Forschungseinrichtungen zu den Themen Bionik, Cradle to Crawle und ressourcenschonenden Materialien oder Methoden in unterschiedlichen Bereichen. Hier als Beispiel die Oberflächentechnik, Leichtbau, Abfüll- und Medizintechnik, Textil und faserbasierte Werkstoffe und innovative Ansätze in der Kombination von Werkstoffen.

Gesundheit und Prävention sind wichtige Themen, die im Rahmen des Projekts aufgegriffen und umgesetzt werden. In diesem Zusammenhang bestehen bereits Kontakte zu den Krankenkassen. In diesem Bereich liegt der Fokus auf Ganzheitlichkeit. Neben Ernährung und Bewegung greifen breit gefächerte Seminarangebote z.B. Themen wie Stressabbau, Konfliktbearbeitung, Kommunikation, Wahrnehmung und Sinneserfahrung auf. Dadurch wird den Teilnehmern eine eigenverantwortliche und gesundheitsbewusste Lebensgestaltung ermöglicht. „Leben im Alter“ sowie „Leben und Arbeiten mit Handicap“ und „Inklusion“ sind ebenfalls zentrale Themen, die im Bionik-Zentrum aufgegriffen, thematisiert und entsprechend umgesetzt werden.

Die Akademie bietet Übernachtungsmöglichkeiten für Seminarteilnehmer und Referenten aus allen Wirtschaftbereichen in einem außergewöhnlichen Gebäude mitten in einer Region mit Charme, die reich an kulturellen Angeboten und historischen Sehenswürdigkeiten ist. Im Übernachtungsbetrieb und in der Gastronomie kommen Effektive Mikroorganismen (EM) zum Einsatz. In dieser Sparte ist die gesundheitsbewusste Ernährung ein wichtiges Thema und die Verwendung regionaler und saisonaler Produkte selbstverständlich. So sind Wissenstransfer und praktische Umsetzung als ganzheitlicher Ansatz eine Selbstverständlichkeit.

Kooperationspartner und Synergieeffekte
Das Bionik-Zentrum-Hohenlohe als regionaler Magnet, durch den nicht nur die Menschen vor Ort, sondern auch bestehende Einrichtungen profitieren. Das Zentrum bietet für die Region zahlreiche Chancen und Impulse, die auch die Schaffung neuer Arbeitsplätze beinhaltet. Neuansiedlungen in der Gemeinde sind wahrscheinlich, eine Umnutzung leerstehender Häuser ist denkbar, neue Produktionsstätten könnten sich in der Folge ansiedeln.

Für das Vorhaben „Bionik-Zentrum-Hohenlohe“ wurden Prof. Dr. Frank Mirtsch und Prof. Dr. Michael Braunhart als Schirmherren gewonnen. Weitere angefragte Partner sind z.B die bekannte Fernsehköchin und Autorin Sarah Wiener und der Schauspieler und Umweltaktivist Hannes Jaenicke.

Forschungseinrichtungen, Firmen und Bildungsträger sind bereits in engen Kontakten und freuen sich auf die konkrete Arbeit. In der Region wurden schon zahlreiche Partner gewonnen, die sich für eine Zusammenarbeit interessieren und mit dem Start des Projekts sofort kooperieren. Sowohl mit den Partnern aus den handwerklichen, landwirtschaftlichen und produzierenden als auch mit denen aus den touristischen und kulturellen Bereichen sind gemeinsame Konzepte in Planung und Erarbeitung (teilweise liegen schon konkrete Ausarbeitungen vor).

Für einzelne Themen sind bereits deutschlandweit Partner gewonnen, für den Bereich Crawle to Cradle ist sogar der gesamte deutschsprachige Raum eingebunden.

Im Rahmen des Bionik-Zentrums Hohenlohe werden folgende Vorhaben umgesetzt:
• Demonstrationsgebäude für Bionik und Cradle to Cradle sowie für naturnahe Projekte
• Integration eines Forschungs-, Lehr- und Lernbereichs und einer Experimentierfläche sowohl im Freien als auch im Gebäude für Kinder, Jugendliche und Familien
• Ladengeschäft mit regionalen Produkten und Erzeugnissen aus verschiedenen innovativen Bereichen
• Alternative Energien und Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen
• Tagungs- und Seminarräume als Demonstrationsräume für neues/anderes Lernen
• Mitarbeiterwohnungen, gebaut nach denselben Aspekten wie Demo-Gebäude
• Restaurantbereich, Hausbrauerei, Wäscherei als Demo-Projekte
• Schauproduktion (Nudeln, Pralinen usw.)
• Außenbereich mit Gesundheitsangeboten im Bereich Bewegung und Ernährung (Kneippanlage, Barfuß-, Sinnespfad, Heilkräutergarten, usw.)
• Wellnessbereich mit der Umsetzung von ressourcenschonenden Elementen
• Swin Golf Anlage

Bei der Auftaktveranstaltung im November 2014 und einer weiteren Veranstaltung im April 2015 in Blaufelden werden bekannte Referentinnen und Referenten zu inhaltlichen Schwerpunkten zu Wort kommen und ihre Sichtweisen darlegen. Darüber hinaus präsentieren sich Firmen mit ihren unterschiedlichen Produkten, Angeboten und Ideen.

Die offizielle Einladung zur Auftaktveranstaltung können Sie als PDF hier herunterladen

Kontaktdaten:
Brüchlingen 2
74572 Blaufelden

Altenbergstraße 8
76646 Bruchsal

07251 – 5848 und 0151 – 17024758, Bärbel Hermann, info@bionik-zentrum-hohenlohe.de
0721 – 558863 und 0171 – 2391762, Tamara Braeuer, info@braeuer-partner.de
0711 – 3705856 und 0162 – 7149324, Annegret Hedtke-Maier, ahema@web.de




Leef plant Weihnachtsbäckerei mit Palmblättern auf dem Heldenmarkt am 15./16.11. in Berlin

Planen Sie am 15. und 16. November einen Besuch auf dem Heldenmarkt Berlin, der Messe für Nachhaltigen Konsum?
Das Team von Leef lädt Sie herzlich dazu ein, bei der Aktion „Weihnachtsbäckerei mit Palmblättern“ mitzumachen. Am Stand können ganztägig kleine Cupcakes auf Leef-Einweg-Tellern gebacken werden.
Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Facebookseite: https://www.facebook.com/Leef.is.natural oder auf http://www.heldenmarkt.de/.

Vielleicht haben Sie ja Lust auf selbtgemachte Cupcakes und ein nettes Gespräch mit den beiden Leef-Gründern? Wir freuen uns!
Sie finden Leef am Stand 116 im Obergeschoss auf dem:

Heldenmarkt Berlin
Postbahnhof
Straße der Pariser Kommune 8
10243 Berlin

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Alexandra Barone

Leef Blattwerk GmbH
+49 162 60 686 69
+49 30 21 8080 70
Kienitzerstrasse 98 2.HH, 2.OG
12049 Berlin

Geschäftsführer: Claudio Fritz-Vietta, Marcel Frank
Amtsgericht Charlottenburg HRB 155716 B
USt-IdNr: DE293086043

www.leef.is




Mit Praxisbeispielen vor Ort Demeter bei der EuroTier 2014

Bei der Fachmesse EuroTier vom 11. bis 14. November in Hannover präsentiert sich die biodynamische Demeter-Gemeinschaft dem Fachpublikum. Am Gemeinschaftsstand in Halle 26 – D06 warten kompetente Ansprechpartner und eindrucksvolle Praxisbeispiele. Das Hühnermobil Weiland der Firma Stallbau Iris Weiland zeigt die vollmobile Hühnerhaltung.

Thomas Müller, Betriebsleiter auf dem Demeter-Hofgut Brachenreute aus Überlingen am Bodensee, berichtet von den Erfahrungen mit zwei Hühnermobilen mit jeweils 1.200 Legehennen.

Kompetenz in Sachen Rohstoffe bringt das Unternehmen Dreher Agrarrohstoffe ein. Dank langjähriger Kontakte zu Bio-Landwirten, landwirtschaftlichen Genossenschaften und privaten Landhändlern in Deutschland, Europa und weltweit organisiert Dreher eine optimale Rohstoffversorgung weitgehend unabhängig von regionalen Witterungseinflüssen.

Interessant ist der Kontakt auch für alle, die Möglichkeiten zum Vertragsanbau für ganz spezielle Kulturen sondieren möchten.

Die Demeter-Beratung mit kompetenten Ansprechpartnern bietet die zentralen Informationen für die Umstellung auf die Biodynamische Wirtschaftsweise, erläutert Richtlinien und Zertifizierung im Demeter e.V. und kann zum Pilot-Tierwohlprojekt in NRW und dem Marktgeschehen Auskunft geben. Fach-Publikationen werden bereitgestellt.

Demeter-Fachforen zur EuroTier 2014
Demeter ist mit zwei Themen in den Fachforen vertreten. Wesensgemäße Nutztierhaltung und Tiergesundheitsmanagement stehen am Donnerstag in Halle 25, Stand B25 und am Freitag in Halle 11, Stand B50 im Mittelpunkt.

Zum Thema „Biodynamisches Milchviehmanagement – wie fühlt sich die Kuh am wohlsten?“ werden am Donnerstag, 13. November von 17 bis 17.45 Uhr die Demeter-Beraterin und – Landwirtin Ruth Laakmann vom Schanzenhof (97 Milchkühe) und der Demeter-Landwirt Florian Gleißner von der Domäne Fredeburg (30 Milchkühe) berichten.

Der Vortrag fokussiert das Management von hörnertragenden Milchkühen und Rindern hinsichtlich der Anforderungen an den Stall sowie den Einfluss der Haltung auf die Tiergesundheit. Er findet in Halle 25, Stand B25 statt.

Am Freitag, 14. November von 10 bis 10.45 Uhr werden Demeter-Futtermittellieferant und Landwirt Joost-Meyer zu Bakum (Meyerhof zu Bakum) gemeinsam mit Demeter-Landwirt Peter Schubert (Geflügelhof Schubert) zum Thema „Erfahrungen in der ökologischen und biologisch-dynamischen Geflügelfütterung – Herausforderungen und Lösungen“ sprechen.

Die zentralen Gesichtspunkte in der ökologischen und biodynamischen Legehennenfütterung werden vorgestellt und diskutiert sowie individuelle Lösungsansätze aufgezeigt. Das Forum findet in Halle 11, Stand B50 statt.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Brandschneise 1 | 64295 Darmstadt
Tel.: 06155 8469-0
Fax: 06155 8469-11
E-Mail: presse@demeter.de
www.demeter.de

Renée Herrnkind
Tel.: 06155 8469-50 oder 06441 8977127
Fax: 06441 8977125
E-Mail: renee.herrnkind@demeter.de




Das wunderbare Gefühl der ersten Begegnung – Neue Dr. Hauschka Körperverwöhnsets ideal zum Kennenlernen

Bad Boll/Eckwälden, 07.11.2014/tow – Es sind die kleinen Dinge, die das Leben ausmachen. Doch gerade im Kleinen steckt häufig ganz viel Großes. So auch in den beiden neuen Körperverwöhnsets „Frische und Energie“ und „Harmonie“ von Dr. Hauschka. Je sechs verschiedene Probiergrößen (10 ml) von pflegenden Duschbalsamen, wohltuenden Bädern, kostbaren Pflegeölen, verwöhnenden Körperlotionen bis hin zu schützender Handcreme sind in feines Seidenpapier gehüllt und werden von einer hochwertigen Weißblechdose zuverlässig geschützt. Auf den hochwertigen Inhalt stimmt schon von außen eine schön gestaltete Banderole mit Pflanzenmotiv ein. Den Verwöhnsets liegt eine ausführliche Broschüre bei, die in die vielfältige Welt der Dr. Hauschka Körperpflege einführt und die einzelnen Produkte mit ihren Besonderheiten beschreibt. Damit sind die beiden Sets der ideale Einstieg in die Dr. Hauschka Körperpflege und laden zum Experimentieren ein. Mit ihnen kann man seine ganz persönliche Körperpflege entdecken, erspüren und erleben. Denn jedes Produkt offenbart sein Naturell ganz individuell. Außerdem sind die Körperverwöhnsets sehr praktisch für unterwegs und ein schönes Geschenk, um aus einer alltäglichen Begegnung etwas Besonderes zu machen. Ab November sind die Dr. Hauschka Körperverwöhnsets „Frische und Energie“ und „Harmonie“ im Handel und bei Dr. Hauschka Naturkosmetikerinnen erhältlich.

Für einen schwungvollen Start in den Tag sind die Präparate im Körperverwöhnset „Frische und Energie“ gedacht: Dr. Hauschka Zitronen Lemongrass Bad, Zitronen Lemongrass Pflegeöl, Zitronen Lemongrass Körpermilch, Zitronen Lemongrass Duschbalsam, Quitten Körpermilch und Handcreme wecken die Lebensgeister, während sie gleichzeitig schützen und pflegen.

Gelassenheit und Ruhe strahlen die Präparate im Körperverwöhnset „Harmonie“ aus: Dr. Hauschka Rosen Bad, Rosen Pflegeöl, Rosen Körperbalsam, Moor Lavendel Bad, Lavendel Sandelholz Körperbalsam und Lavendel Sandelholz Duschbalsam. Mit ihrem facettenreichen, umhüllenden und die Sinne verwöhnenden Duft von Rosen, der samtig-warmen Note des Sandelholzes und der ausgleichenden Eigenschaft des Lavendels umgibt das Körperverwöhnset „Harmonie“ eine ganz besondere Aura.

Preise
Das Dr. Hauschka Körperverwöhnset „Frische und Energie“ ist für 10,50 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) erhältlich.

Inhalt: Zitronen Lemongrass Pflegeöl (10 ml), Zitronen Lemongrass Körpermilch (10 ml), Zitronen Lemongrass Duschbalsam (10 ml), Zitronen Lemongrass Bad (10 ml), Quitten Körpermilch (10 ml), und Handcreme (10 ml).

Das Dr. Hauschka Körperverwöhnset „Harmonie“ ist für 10,50 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) erhältlich.

Inhalt: Rosen Bad (10 ml), Rosen Pflegeöl (10 ml), Rosen Körperbalsam (10 ml), Lavendel Sandelholz Körperbalsam (10 ml) und Lavendel Sandelholz Duschbalsam (10 ml), Moor Lavendel Bad (10 ml).

Inhaltsstoffe
Inhaltsstoffe Zitronen Lemongrass Pflegeöl: Sonnenblumenöl, Auszüge aus Zitronenschalen, Lemongrass, Ackerschachtelhalm und Mistel, Jojobaöl, Ätherisches Öl aus Zitronen, Ätherische Öle.

Inhaltsstoffe Zitronen Lemongrass Körpermilch: Wasser, Alkohol, Auszüge aus Salbei, Schlehenfrüchten und Quittensamen, pflanzliches Glycerin, Auszüge aus Lemongrass und Schlehenblüten, Sonnenblumenöl, Erdnussöl, Auszug aus Ackerschachtelhalm, Olivenöl, Lecithin, Ätherisches Öl aus Zitronen, Ätherische Öle, Auszug aus Karotte, Jojobaöl, Alginat, Xanthan, Kieselsäure.

Inhaltsstoffe Zitronen Lemongrass Duschbalsam: Wasser, Sonnenblumenöl, Zuckertenside, pflanzliches Glycerin, Alkohol, Avocadoöl, Auszug aus Quittensamen, Aminosäure-Fettverbindungen, Xanthan, Ätherische Öle aus Zitronen und Lemongrass, Ätherische Öle, Zitronensäure, Hektorit.

Inhaltsstoffe Zitronen Lemongrass Bad: Rizinusöl (sulfatiert), pflanzliches Glycerin, Alkohol, Ätherische Öle, Ätherisches Öl aus Zitronen, Sonnenblumenöl, Auszüge aus Zitronenschale und Lemongrass.

Inhaltsstoffe Quitten Körpermilch: Wasser, Auszug aus Quittensamen, Alkohol, Auszüge aus Schlehenfrüchten und Schlehenblüten, Erdnussöl, Auszug aus Salbei, pflanzliches Glycerin, Olivenöl, Auszug aus Karotte, Lecithin, Ätherische Öle, Jojobaöl, Alginat, Xanthan, Kieselsäure.

Inhaltsstoffe Handcreme: Wasser, Alkohol, pflanzliches Glycerin, Auszüge aus Eibischwurzel und Wundklee, Mandelöl, Fettalkohole, Bienenwachs, Auszug aus Schlehenblüten, Erdnussöl, Jojobaöl, Weizenkeimöl, Bentonit, Auszüge aus Brutblatt und Karotte, Ätherische Öle, Milchzucker, Lecithin, Xanthan.

Inhaltsstoffe Rosen Bad: Wasser, Rosenwasser, Auszug aus Rosenblüten, Mandelöl, pflanzliches Glycerin, Alkohol, Avocadoöl, Ätherische Öle, Ätherisches Öl aus Rosenblüten, Jojobaöl, Glycerin-Fettsäureester, Lecithin, Xanthan, Bentonit, Zuckertensid, Meeresalgenauszug.

Inhaltsstoffe Rosen Pflegeöl: Sonnenblumenöl, Auszug aus Rosenblüten, Jojobaöl, Ätherisches Öl aus Rosenblüten, Ätherische Öle.

Inhaltsstoffe Rosen Körperbalsam: Wasser, Auszug aus Rosenblüten, Mandelöl, Alkohol, pflanzliches Glycerin, Auszug aus Quittensamen, Sheabutter, Jojobaöl, Lecithin, Fettalkohole, Hektorit, Auszug aus Hagebutte, Bienenwachs, Rosenwachs, Ätherisches Öl aus Rosenblüten, Ätherische Öle, Propolis, Xanthan.

Inhaltsstoffe Lavendel Sandelholz Körperbalsam: Wasser, Olivenöl, Alkohol, Macadamianussöl, pflanzliches Glycerin, Auszug aus Quittensamen, Lavendelwasser, Avocadoöl, Auszug aus Wundklee, Aprikosenkernöl, Auszug aus Ackerschachtelhalm, Sonnenblumenöl, Auszüge aus Sauerklee und Melisse, Glycerin-Fettsäureester, Ätherische Öle, Ätherische Öle aus Lavendel und australischem Sandelholz, Sheabutter, Kakaobutter, Hektorit, Fettalkohol, Zucker-Fettsäureester, Meeresalgenauszug, Xanthan.

Inhaltsstoffe Lavendel Sandelholz Duschbalsam: Wasser, Sonnenblumenöl, Zuckertenside, pflanzliches Glycerin, Alkohol, Avocadoöl, Auszug aus Quittensamen, Aminosäure-Fettverbindungen, Xanthan, Ätherische Öle aus Lavendel und australischem Sandelholz, Ätherische Öle, Zitronensäure, Hektorit.

Inhaltsstoffe Moor Lavendel Bad: Wasser, Ätherisches Öl aus Lavendel, Mandelöl, pflanzliches Glycerin, Alkohol, Avocadoöl, Arabisches Gummi, Moorextrakt, Jojobaöl, Glycerin-Fettsäureester, Lecithin, Zuckertensid, Auszüge aus Ackerschachtelhalm und Rosskastaniensamen, Ätherische Öle, Xanthan, Bentonit, MeeresalgenAuszug.

WALA Heilmittel GmbH – Aus der Natur für den Menschen

Aus der Natur für den Menschen – dieser Leitgedanke begleitet die WALA Heilmittel GmbH seit ihrer Gründung im Jahre 1935. Durch die rhythmische Anwendung polarer Qualitäten wie Wärme/ Kälte, Dunkelheit/Licht und Ruhe/Bewegung erzeugt sie Präparate, die der Gesundheit dienen. Grundlage dafür bilden Substanzen aus der Natur, die möglichst aus kontrolliert-biologischem oder Demeter-Anbau stammen und unter fairen Bedingungen gewonnen werden. Heute exportiert das Stiftungsunternehmen WALA Arzneimittel, Dr. Hauschka Kosmetik und Dr. Hauschka Med Präparate in 40 Länder. Die WALA beschäftigt rund 800 Mitarbeiter und erzielte 2013 einen Warenumsatz von rund 118 Mio. Euro.

Dr. Hauschka Kosmetik ist in autorisierten Naturkostfachgeschäften, Reformhäusern, Naturkosmetikfachgeschäften, Department Stores, Parfümerien, Apotheken und bei Dr. Hauschka Naturkosmetikerinnen erhältlich. Der Dr. Hauschka Kundenservice nennt Ihnen regionale Bezugsquellen und nimmt Ihre Fragen unter der Telefonnummer +49 (0)7164 930-181 montags bis freitags von 8:00 bis 17:00 Uhr entgegen. Besuchen Sie uns auch im Internet unter www.dr.hauschka.com.

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