Malzgetränk vom Fuschlsee gut für stillende Mütter

Das Landeskrankenhaus Feldbach-Fürstenfeld ist weit über sein eigentliches Einzugsbiet für seine Geburten-Abteilung bekannt. Auch viele Prominente haben ihre Kinder dort schon zur Welt gebracht.

Viel Wert legt das LKH Feldbach auf eine gute Stillberatung und entsprechend hoch war deshalb bisher schon der Anteil voll stillender Wöchnerinnen. Mit einem Malzgetränk aus Salzburg ist es nun gelungen, diesen Anteil voll stillender Wöchnerinnen sogar nochmals deutlich zu steigern.

IXSO KIDS ist der Name des alkoholfreien Getränkes, das den Wöchnerinnen verabreicht wurde. Der Hersteller ist eine kleine Firma aus Salzburg, die ausschließlich Bio-Getränke ohne künstliche Zusätze und ohne künstliche Süsse aus heimischen Zutaten herstellt. Bisher ist Gerstenmalz eher von Bier und vielleicht noch von Whisky bekannt. Die Firma Bodengraf geht mit Gerstenmalz völlig neue Wege bei Zutaten und Verarbeitung. Es wird fermentiert, eine traditionelle, schonende Verarbeitung, wie sie von Joghurt bekannt ist. Dann kommen verschiedene Apfel, Trauben- und Zitronensäfte dazu. Das Ergebnis ist ein alkoholfreies Getränk, das gar nicht nach Bier schmeckt, sondern völlig anders, als andere Getränke, die man bisher so kennt.

Neben der positiven Auswirkung auf das Stillverhalten fördert das antioxidativ wirksame Getränk das subjektive Wohlbefinden und optimiert die Flüssigkeits- und Kalorienaufnahme, wie das LKH Feldbach-Fürstenfeld ebenfalls festgestellt hat. Auch der Geschmack des Getränkes wurde von fast allen Wöchnerinnen gelobt.

„Unser Bio-Getränk IXSO KIDS wurde nicht gezielt für stillende Mütter entwickelt, sondern soll eine rein natürliche Alternative zu den konventionellen, künstlich gezuckerten und mit künstlichen Zusätzen versehenen Getränken sein. Trotz des Namens IXSO KIDS ist es nicht nur als Kindergetränk gedacht, sondern für alle Menschen, die auf eine bewusste Ernährung Wert legen. Wichtig war uns, dass unsere Produkte den Konsumenten klare Zusatznutzen bringen und geschmacklich überzeugen. Das dürfte uns offensichtlich gelungen sein!“, freut sich Josef Prantler, der Geschäftsführer der kleinen Getränke-Manufaktur Bodengraf aus Hof bei Salzburg, dem Hersteller der IXSO-Getränke.

Die Firma Bodengraf stellt neben dem „KIDS“-Getränk auch das „normale“ IXSO mit einem Schuss Koffein her. „Rein natürliche Getränke, ohne künstliche Zusätze wie Konservierungs- oder Stabilisierungsmittel vertragen kein Licht. Deshalb sind unsere Getränke in Dosen verpackt. Das führt oft zu Verwechslungen mit Energy-Drinks, was unsere Getränke aber ganz klar nicht sind und auch nicht sein wollen. IXSO KIDS ist selbstverständlich ohne Koffein, unser IXSO in der grünen Dose hat ungefähr so viel Koffein wie die gleiche Menge Cola, schmeckt aber völlig anders. Klar, man kann unsere Getränke unterwegs aus der Dose trinken, aber am besten schmecken sie, wenn man sie gekühlt aus einem schönen Weinglas trinkt. Pur oder gemischt mit Wasser oder Soda“, klärt Josef Prantler auf.

Wieder einmal bestätigt sich, dass echte Getränkeneuheiten meist nicht von multinationalen Getränke-Konzernen kommen, sondern von kleinen Getränke-Herstellern, die ihren Kunden das Besondere bieten.

Die IXSO-Getränke sind seit fast vier Jahren auf dem Markt. Erhältlich sind sie im Lebensmittelhandel, in der Gastronomie und in Apotheken. Das Vertriebsnetz in Österreich ist noch nicht flächendeckend ausgebaut, der Hersteller betreibt aber unter www.ixso.at auch einen Internet-Shop, mit dem versandkostenfrei in Österreich und sogar nach Deutschland geliefert wird.

Kontakt
Bodengraf GmbH & Co. KG
Hirschbergstrasse 3
A-5322 Hof bei Salzburg
Telefon: +43 (0) 6229 39801
Mobil: +43 (0) 699 1382 0168
Fax: +43 (0) 6229 39801-10
Mail: josef.prantler@bodengraf.com
Internet: www.ixso.eu




Windpark im Reichswald (NRW)

Pressmitteilung

Klimaschutz und regionale Wertschöpfung im Reichswald
• ABO Wind überzeugt Gemeinde Kranenburg und Landesbetrieb Wald und Holz NRW mit Windparkkonzept
• Saubere Energie aus zwölf Anlagen deckt Haushaltsstromverbrauch von rund 88.000 Menschen
• Verantwortliche legen Wert auf Kommunikation und Transparenz

(Wiesbaden, 8. Oktober 2014) Die Verantwortlichen der Gemeinde Kranenburg und des Landesbetriebs Wald und Holz möchten den Wind der Region in klimafreundlichen Strom umwandeln. Umsetzen soll dieses Ziel der Projektentwickler ABO Wind, der ein Konzept für zwölf Windenergieanlagen im Reichswald vorgelegt hat. Bei einer Pressekonferenz im Rathaus Kranenburg informierten Gemeinderat, Wald und Holz NRW, ABO Wind und die EnergieAgentur.NRW über das Projekt.

„Kommunikation mit den Bürgern und Transparenz bei allen Planungsschritten sind für uns unerlässlich“, sagte Bürgermeister Günter Steins. „Ziel ist es, Akzeptanz für den Windpark zu schaffen und die Anwohner zu überzeugen – auf nordrhein-westfälischer wie auch auf niederländischer Seite“, betonte Steins. Der Standort des geplanten Windparks mit zwölf Anlagen liegt in der Nähe der Staatsgrenze.

Beim so genannten Reichswald handelt es sich um ein großes zusammenhängendes Staatswaldgebiet. „Um in diesem Umfeld zu planen, ist besonderes Fachwissen nötig“, betonte Axel Kämmerling von Wald und Holz NRW. Unweit des Standorts befindet sich ein großes Naturschutzgebiet, in dem zahlreiche Tier- und Pflanzenarten beheimatet sind. „In ABO Wind haben wir einen Partner gefunden, der über Expertise verfügt, um dieses Gebiet für die Erzeugung sauberer Energie zu erschließen und den Eingriff in die Natur so gering wie möglich zu halten“, sagte Kämmerling. Vor der Umsetzung prüft der Kreis Kleve das Vorhaben in einem Genehmigungsverfahren. Voraussetzung für die Genehmigung ist, dass für sämtliche Eingriffe in die Natur Ausgleichsmaßnahmen umgesetzt werden, betont Kämmerling.

„ABO Wind hat langjährige Erfahrung mit der umweltverträglichen Planung und Errichtung von Windenergieanlagen in ökologisch besonders sensiblem Umfeld. An 15 Waldstandorten haben wir bundesweit bereits rund 50 Anlagen gebaut“, berichtete Georg von Aretin, Leiter der ABO Wind-Planungsabteilung. Bei umsichtiger Planung sei eine gute Nachbarschaft von Tieren, Pflanzen und Windenergieanlagen möglich. Der Standort entlang des Kartenspielerwegs sei mit einer Windgeschwindigkeit von 6,4 Metern pro Sekunde besonders attraktiv. Die Kraft aus der Natur zu nutzen, um so viel klimafreundlichen Strom zu erzeugen wie 88.000 Menschen zu Hause verbrauchen, rechtfertige den Eingriff in die Natur.

Lars Schnatbaum-Laumann von der EnergieAgentur.NRW erklärte: „Ziel der Landesregierung ist es, bis 2020 einen Windstromanteil von 15 Prozent zu erreichen. Mit einem Projekt in dieser Größenordnung gelingt es uns, den Ausbau der erneuerbaren Energien in Nordrhein-Westfalen ein entscheidendes Stück voran zu bringen.“

Auch zur kommunalen Wertschöpfung trägt der Windpark in erheblichem Maße bei. Die anfallende Gewerbesteuer fließt in den Gemeindehaushalt. Zudem kommen Beteiligungen am jährlichen Stromerlös örtlichen Vereinen zugute. Außerdem ist ein einmaliges Förderprogramm für Kinder- und Jugendbildungsmaßnahmen vereinbart. Über die genaue Höhe der Summen und der Pachteinnahmen haben die Vertragspartner Stillschweigen vereinbart.

Mit dem Bau der Infrastruktur wird ABO Wind ortsansässige Unternehmen beauftragen, um den Arbeitsmarkt zu unterstützen. Zur regionalen Wertschöpfung werden zudem verschiedene maßgeschneiderte Angebote für Bürger zur finanziellen Beteiligung beitragen. ABO Wind hat bereits vielfältige Modelle umgesetzt. Mit der Bürgerwindaktie ABO Invest gibt es seit dem Jahr 2011 ein bisher einzigartiges Angebot, das es Bürgern ermöglicht, ihr Geld in ein Portfolio von zurzeit 54 Windkraftanlagen in drei Ländern zu investieren und damit das Risiko breit zu streuen.

Planungsleiter Georg von Aretin gab einen Überblick über den Projektverlauf: Bis Ende 2015 lässt ABO Wind alle erforderlichen Fachgutachten erstellen. Bis Anfang 2016 plant der Entwickler den Windpark samt Zuwegung und Kabeltrasse. Auch das Flächennutzungsplanänderungsverfahren der Gemeinde sei voraussichtlich Anfang 2016 abgeschlossen. Bereits im vierten Quartal 2016 könnte die Genehmigung nach Bundesimmissionsschutzgesetz vorliegen und mit dem Bau begonnen werden. Ende 2017 würde der Windpark ans Netz gehen.

Während der gesamten Planungs- und Bauphase stehe ABO Wind als Ansprechpartner zur Verfügung, versicherte von Aretin. Bürger und Kommune zu informieren, sei fester Bestandteil der Planungsarbeit. Auch Bürgermeister Günter Steins unterstrich: „Gemeinsam mit Wald und Holz NRW haben wir uns für ABO Wind auch wegen des überzeugenden Kommunikationskonzeptes entschieden. Das Unternehmen hat uns viele Beispiele für eine gelungene Zusammenarbeit mit Bürgern und Gemeinden gegeben.“ So hat ABO Wind in der Vergangenheit Online-Bautagebücher für Projekte geführt, um alle Aktivitäten zu dokumentieren. Für Kindergärten, Schulen und interessierte Erwachsene bietet das Unternehmen regelmäßig Führungen über Windpark-Baustellen an. Dass Windenergie auch für touristische Zwecke genutzt werden kann, hat ABO Wind mit der Konzeption eines Lehrpfades im Hunsrück in Rheinland-Pfalz bewiesen: Auf einem rund fünf Kilometer langen Wanderweg erfahren interessierte Spaziergänger Wissenswertes über Wind und Windkrafttechnik. Ähnliche Angebote seien auch für Kranenburg geplant, bestätigte Georg von Aretin.

Freundliche Grüße

Alexander Koffka
Mitglied der Geschäftsleitung
ABO Wind AG

Unter den Eichen 7, 65195 Wiesbaden
Tel.: +49 (0)611 267 65 – 515; Fax: -599
Mobil: +49 (0)151 – 148 693 68
alexander.koffka@abo-wind.de
www.abo-wind.de

HR Amtsgericht Wiesbaden HRB 12024
Vorstand Dr. Jochen Ahn, Matthias Bockholt, Andreas Höllinger
Aufsichtsratsvorsitzender RA Jörg Lukowsky
Sitz der Gesellschaft Unter den Eichen 7, 65195 Wiesbaden




Tagung: Von der Verschwendung zur Wertschätzung der Lebensmittel – Wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Umsetzung

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen führt in Kooperation mit dem „Deutschsprachigen Netzwerk zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen“ am 21. November 2014 in Münster die Tagung „Von der Verschwendung zur Wertschätzung der Lebensmittel“ durch.

Die wissenschaftliche Tagung bietet Stakeholdern und den verschiedenen Akteuren, die sich mit Lebensmittelverlusten und -verschwendung beschäftigen, ein breites Diskussionsforum. Vor dem Hintergrund aktueller Studien wird in zwölf Vorträgen und Workshops über den gegenwärtigen Forschungsstand und -bedarf und über mögliche Strategien zur Vermeidung von Lebensmittelverlusten entlang der gesamten Wertschöpfungskette diskutiert.

An der Tagung werden Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verbänden und gesellschaftlichen Organisationen teilnehmen. Der Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW, Johannes Remmel, eröffnet die Veranstaltung, durch das Programm führt Dr. Tanja Busse, Journalistin und Buchautorin.
Das Ziel der Tagung ist die Zusammenführung von Wissenschaft und Praxis, um innovative und praktikable Lösungsansätze für Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik zu eruieren und Kooperationen zu fördern.

Die Anmeldung ist bis zum 07. November 2014 möglich. Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei.
Weitere Information unter: www.vz-nrw.de/lebensmitteltagung

Verbraucherzentrale NRW
Stephanie Hollstein M.A.
Bereich Ernährung und Umwelt
B4-ER / Lebensmittelqualität und Klimaschutz
Mintropstraße 27
40215 Düsseldorf
Tel.: 0211/3809-425
Fax: 0211/3809-238




Neue Pulver. Neue Rezeptur. Neue Verpackung. Feinstoff startet mit erweitertem und optimiertem Sortiment in den Herbst

Wien, 01.10.2014. Ganz vorne in der Produkterweiterung der Superfoods von Feinstoff, reihen sich die neuen Pulver Goji, Himbeere und Maca 6:1 ein. Die Rezeptur der Superfood-Mischung „Green Smoothie“ wurde in den letzten Monaten erneuert und ist ab sofort neben Gersten- und Weizengras mit Tulsi, dem indischen Basilikum, vermengt. Doch es gibt nicht nur neue Produkte sondern auch neue Verpackungen: Kleine kompakte Dosen und eine optimierte sowie umweltfreundlichere „Superfood-to-go-Linie“ ergänzen nun das Feinstoff Sortiment.

Neue Pulver in der kleinen Dose: Himbeere, Goji und Maca 6:1
Die Himbeere zeichnet sich besonders durch ihre Farbe, den Geruch und ihren einzigartigen Geschmack aus. Der hohe Vitamin-C-Gehalt macht sie gerade in der kalten Jahreszeit zu einem willkommenen Begleiter. Die Goji-Beere ist eines der beliebtesten Superfoods weltweit und wird in der TCM (Traditionelle chinesische Medizin) bei zahlreichen Beschwerden eingesetzt. Bei Feinstoff gibt es nun biologische Goji-Beeren in Pulverform. Für Maca 6:1 werden hauptsächlich die gehaltvolleren dunklen Wurzeln verwendet. Durch ein spezielles Verfahren wird zusätzlich Stärke entzogen, um so die Konzentration der Wirkstoffe zu erhöhen. Erhältlich sind alle drei in der neuen kompakten Feinstoff Dose.

Superfood-to-go: Neu in der großen Dose und umweltfreundlich optimiert
Die bestehenden Superfood-to-go-Mischungen Green Smoothie, Magic Berry, Power Kakao und Green Protein, gibt es ab jetzt auch für zu Hause in der Dose. Zudem wurden die Superfood-to-go-Verpackungen optimiert. „Über die Sommermonate haben wir das Verpackungsmaterial unserer To-go-Sticks auf Papier umgestellt. Dadurch lassen sich diese nicht nur einfacher öffnen, sondern sind durch den Verzicht auf Kunststoff umweltfreundlicher geworden“, unterstreicht Verena Bernhard, Geschäftsführerin von Feinstoff.

Green Smoothie mit neuer Rezeptur
Da die aktuelle Marksituation eine stabile Versorgung mit hochwertigem biologischem Moringablatt-Pulver nicht gewährleisten kann, hat Feinstoff nach einer ebenbürtigen Alternative gesucht und diese im Tulsi-Pulver gefunden. Es rundet nun gemeinsam mit Gersten- und Weizengras, das grüne Powertrio ab. Frau Bernhard erklärt, „Tulsi, auch das indische Basilikum genannt, gehört zu den heiligsten Pflanzen im Ayurveda. Es gilt als Lebenselixier und wirkt sowohl blutreinigend wie den Körper ausgleichend, stärkend und nervenberuhigend“.

Mehr zu den Produkten und dem erweiterten Sortiment unter
http://www.feinstoff.net/sortiment/

Über Feinstoff
Feinstoff wurde im Mai 2012 mit Sitz in Wien gegründet und beschäftigt derzeit fünf Mitarbeiter. Das österreichische Unternehmen ist auf Ayurveda sowie die Herstellung und den Vertrieb von Superfood-Produkten spezialisiert. Erhältlich ist das Feinstoff Angebot in Bio-Läden, Reformhäusern, Apotheken, Fitness- und Beauty-Centern in Österreich, Deutschland und Italien sowie bei ausgewählten Online-Händlern. In der Zusammenarbeit mit Lieferanten und anderen Partnern wird streng auf biologische Produkte und eine nachhaltige Herstellung geachtet. Geschäftsführerin Verena Bernhard ist diplomierte Ayurveda Therapeutin. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich mit dem Thema „Nahrung ist Medizin“. Im Rahmen ihrer Arbeit hat sie Klienten laufend individuell zusammengestellte Teemischungen empfohlen, woraus die ersten Produkte und Rezepte entstanden sind. Ihre jahrelange Erfahrung und ihr Expertenwissen unterstreichen die Qualität, Kreativität und Innovation der Feinstoff Produkte.

Rückfragehinweis
Ursula Melchhammer
Feinstoff Vertriebs GmbH
Kaasgrabengasse 10/7
1190 Wien

+43/1/23 686 43
presse@feinstoff.net

www.feinstoff.net
http://www.facebook.com/feinstoff1

Feinstoff_Neue Produkte_Oktober 2014




Energiegründern ein Gesicht geben – das neue RKW-Projekt „Energiegründer“

Pressemitteilung
Eschborn, 25. September 2014

Energiegründern ein Gesicht geben – das neue RKW-Projekt
„Energiegründer“

Das RKW Kompetenzzentrum startet ab September 2014 ein neues Projekt zur Förderung der Gründerkultur in Deutschland. Das Projekt „Energiegründer“ macht mit der Website www.energiegruender.de auf Gründungen im Energiesektor aufmerksam. Ziel des Projekts ist es, ein stärkeres Bewusstsein für Energiegründer zu schaffen und die Gründeraktivitäten nachhaltig zu steigern. Unterstützt wird das Projekt durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Viele Energiegründer in Deutschland sind sehr erfolgreich – doch ihre Geschichten weitgehend unbekannt. Dabei gründeten nach einer vom ZEW im Frühjahr 2014 veröffentlichten Studie in den Jahren 2009 bis 2011 jährlich rund 3.000 Unternehmen alleine im Marktsektor „eEnergie-Erzeugung“. Von 2000 bis 2012 hat sich der Bestand an Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien insgesamt von rund 26.000 auf ca. 60.000 mehr als verdoppelt. Die fehlende Wahrnehmung über Energiegründer hat zur Folge, dass viele potenzielle Gründer nicht wissen, dass sie im Bereich Energieerzeugung gute Karrierechancen haben. Das liegt daran, dass der Begriff „Energiegründer“ noch nicht weit genug verbreitet ist und die Gründer vorwiegend im Hintergrund arbeiten.

Um zukünftig Gründer für den Energiesektor zu begeistern, möchte das RKW Kompetenzzentrum die Energiegründer und ihre Innovationen als Vorbilder darstellen. Dabei stehen vor allem die persönlichen Geschichten und Visionen der Gründer im Vordergrund. Diese persönliche Darstellung zeigt nicht nur, was Energiegründer machen, sondern auch,
wer dahinter steckt – sie bekommen ein Gesicht.

Die Website www.energiegruender.de ist in zwei Bereiche unterteilt: Zum einen werden die einzelnen Energiegründer wöchentlich vorgestellt. Im Laufe des Projektes entsteht so eine umfassende Sammlung von und mit Energiegründern. Zum anderen gibt es einen Blog zur Vernetzung der Akteure untereinander. Dieser informiert über aktuelle Themen aus der Energiegründerszene und liefert Informationen sowie Fortschreibungen über die Lebenszyklen der Gründungen. Im weiteren Verlauf des Projektes sind verschiedene Veranstaltungen und im Herbst 2015 ein Wettbewerb zwischen den teilnehmenden Energiegründern geplant.

Die Energiegründungen umfassen unter anderem Unternehmensgründungen, Spin-Offs von Universitäten oder die Etablierung von Vereinen, die mit ihren innovativen Produkten und Dienstleistungen einen Beitrag zur Energiewende leisten. Anmeldungen erfolgen unter energiegruender@rkw.de

Mitmachen darf jeder, dessen Projekt oder Idee bereits heute in ökologischer Dimension etwas verbessert oder verändert, die Vernetzung und den Wissenstransfer zum Thema Energie unterstützt oder den Dialog über Lösungen im Energiebereich fördert. Im Energiesektor werden die Bereiche Energieversorgung, Gasversorgung, Kälte- und Wärmeversorgung sowie Dienstleistungen und Investitionsgüterproduktion erfasst. Die Energiewende lässt sich jedoch nicht ausschließlich auf den Energiesektor reduzieren, sondern zusätzlich leisten Unternehmen aus einem breiten Spektrum an Sektoren und Wirtschaftszweigen Beiträge zur Energiewende.

Das Projekt Energiegründer wurde in enger Zusammenarbeit mit dem BMWi und in Abstimmung mit Partnern geplant und umgesetzt. Mit Borderstep, Bettervest und Climate-KIC Centre Hessen konnten bereits wichtige Partner für die Entwicklung der Online-Plattform gewonnen werden.

Über das RKW Kompetenzzentrum:
Das RKW Kompetenzzentrum unterstützt kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland dabei, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und zu halten. In der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Politik und Wirtschaft werden praxisnahe Empfehlungen und Lösungen zu den Themen Fachkräftesicherung, Innovation und Gründung entwickelt. Das RKW Kompetenzzentrum ist eine bundesweit aktive, gemeinnützige Forschungs- und Entwicklungseinrichtung des RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrums der Deutschen Wirtschaft e. V.

Pressekontakt:
Bruno Pusch
Kommunikation
RKW Kompetenzzentrum
Düsseldorfer Str. 40 A
65760 Eschborn
Tel: +49 6196 495-2818
presse@rkw.de

Fachkontakt:
Alexandra Koch
Projektleiterin
RKW Kompetenzzentrum
Düsseldorfer Str. 40 A
65760 Eschborn
Tel: +49 6196 495-3241
energiegruender@rkw.de




Kleider tauschen statt Konsum unterstützen

Terminhinweis
München, den 25. September 2014

Schnäppchenjäger aufgepasst: Am 9. Oktober 2014 wechselt gut erhaltene Frauen-, Männer- und Kinderkleidung kostenlos die Besitzerin und den Besitzer. Bei einer Kleidertauschparty der Umweltorganisation Green City e.V. gibt es „neue“ Kleidung, die die Umwelt und die Geldbörse schont.

Termin: Donnerstag, 9. Oktober 2014, 18:30 bis 21:00 Uhr
Veranstalter: Green City e.V., Kreisjugendring München-Stadt und Jugendinformationszentrum München
Ort: Jugendinformationszentrum (JIZ), Sendlinger Straße 7, München
Kosten: Die Teilnahme ist kostenfrei – ohne Anmeldung
Barrierefreiheit: Ja
Informationen: www.greencity.de/kleidertauschpartys und www.jiz-muenchen.de

Der Kleiderschrank quillt über? Dann nichts wie ab zur Kleidertauschparty von Green City e.V.. Am 9. Oktober 2014 laden die Umweltschützer von 18:30 bis 21:00 Uhr kostenlos ins Jugendinformationszentrum in der Sendlinger Straße 7 ein. In gemütlicher Atmosphäre können alle Interessierten um neue Hingucker feilschen. Das Beste: Die „neuen“ Lieblinge gibt es umweltbewusst zu erstehen. Also: Gut erhaltene Hosen, Jacken, T-Shirts, Röcke, Pullover, Schuhe und Accessoires einpacken und vorbeikommen.

Weitere Informationen unter www.greencity.de/kleidertauschpartys und www.jiz-muenchen.de.

Hochauflösende Pressefotos können Sie hier herunterladen:
https://www.greencity.de/wp-content/uploads/2013/05/Pressebild-Kleidertauschparty.zip
Weitere Bilder zu Green City e.V. finden Sie auf www.greencity.de/downloads

Pressekontakt:
Judith Müller
089 / 890 668-313
presse@greencity.de




Weleda Presse News – September 2014

Orangerot leuchten seine kleinen Beeren – und die wunderbar kräftige Farbe verrät es schon: Der Sanddorn ist eine ganz besondere Pflanze. Sein kostbares Öl regeneriert unsere nach dem Sommer strapazierte Haut und hilft uns, die Bräune noch ein wenig zu bewahren.

Auch bei den diesjährigen Weleda Weihnachts-Geschenksets sind die beliebten Sanddorn Pflegeprodukte wieder mit dabei – ausserdem Granatapfel, Wildrose und ein ganz neues Männerpflege-Set.

Gute Nachrichten aus Berlin: Unser im Juli eröffneter Pop-up Store in der BIKINI Berlin Concept Mall bleibt bis zum Ende des Jahres geöffnet.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Herbstzeit!
Herzlichst
Ihr Weleda Kommunikationsteam

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Weleda Sanddorn Pflegeserie
SONNENVERWÖHNTER SANDDORN AUS DER TOSKANA
Sanddorn besitzt eine ganz besondere Fähigkeit: Er kann Sonnenlicht aufnehmen und in Vitamine und Fette umwandeln. Dank eines hohen Gehalts an ungesättigten Fettsäuren besitzt Sanddornfruchtfleischöl eine große Ähnlichkeit zu den Lipiden der oberen Hautschichten, ist daher besonders wertvoll und beruhigend für trockene und sonnenstrapazierte Haut. Den wertvollen Sanddornsaft und das kostbare Öl bezieht Weleda aus biologisch-dynamischem Anbau in der Toskana und verwendet sie für seine Sanddornpflegeserie.
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Neu: Weleda Weihnachts-Geschenksets 2014
WEIHNACHTEN MIT WELEDA: GESCHENKE AUS DER NATUR
Die neuen Weleda Weihnachts-Geschenksets 2014 sind da!
Vier neue Geschenküberraschungen verzaubern mit ihren natürlichen Düften – komponiert von unseren hauseigenen Weleda Parfümeuren. Mit dem Kostbarsten, was die Natur zu bieten hat: Rein ätherische Öle und reichhaltige Pflanzenöle – für eine strahlend schöne, seidige Haut.

Die diesjährigen Geschenksets sind ab Ende Oktober 2014 im Handel erhältlich.
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Erster Pop-up Store der Firmengeschichte
LEDA IM BIKINI BERLIN: BIS ENDE 2014 VERLÄNGERT
Nach bereits zwei erfolgreichen Monaten in der ersten Concept Mall Deutschlands im historischen „Bikinihaus“ am Zoologischen Garten in Berlin hat sich Weleda entschieden, seine Präsenz noch bis zum Ende des Jahres zu verlängern.

Mitten im Herzen Berlins präsentiert die Naturkosmetikmarke unter dem Motto „Schönheit ist Vielfalt“ eine grüne Oase zum Wohlfühlen, in der das gesamte Naturkosmetiksortiment angeboten wird. Mit verschiedenen Aktionen und Angeboten überrascht Weleda seine Besucher und Kunden und sorgt für immer wieder neue Naturkosmetikerlebnisse in der Metropole Berlin.

Weleda @ BIKINI BERLIN
Budapester Str. 38-50
10787 Berlin
Mo – Sa. 10 – 20 Uhr
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Weledas Farbwelten
ORANGE – EINE FARBE VOLLER WÄRME UND STRAHLKRAFT
Orange liegt im Farbkreis auf der Tagseite. Zwischen dem ausstrahlenden, lichtsprühenden Gelb und dem warmen bis heißen Rot fasst es sich in inniger Freude. Die freundliche Farbe erinnert uns an Wärme und mutet manchmal auch saftig fruchtig an. Orangen haben diese Farbe und dank ihr wohl auch den Namen erhalten im Deutschen. Sowohl die Farbe als auch die Eigenschaft als Vitamin C-Spender haben sie gemeinsam mit den Sanddornbeeren. Auch diese sind orange, aber klein und herb. Sie wachsen auf sandigem oder felsigem Boden, licht-und sonnendurchtränkt. Welche Farbe würde ihnen besser stehen als orange!?

Bei Rückfragen sind wir jederzeit gerne für Sie da! Sollten Sie uns einmal nicht erreichen:
Unter www.beautypress.de stehen Ihnen Informationen und Bildmaterial zur Weleda Naturkosmetik rund um die Uhr zum Download zur Verfügung.

Kontakt für Anfragen (Naturkosmetik und Arzneimittel D-A-CH):

Konstanze Braun
+41 (0) 61 705 21 50
kbraun@weleda.ch

Eva Wanninger
+41 (0) 61 705 20 76
ewanninger@weleda.ch

Weleda AG, Dychweg 14, CH-4144 Arlesheim




Medien-Information 109 / 2014 – Vorläufiger Schlussbericht der FAIR TRADE & FRIENDS 2014

Medien-Information 109 / 2014 – Vorläufiger Schlussbericht 07.09.2014

# FAIR TRADE & FRIENDS 2014: neuer Aussteller- und Besucherrekord
# In Dortmund ist der Zukunftsmarkt Fairer Handel zu Hause
# Leitmesse der Branche überzeugt durch Qualität
# Noch mehr Fachbesucher

Dortmund (Kh) – Die FAIR TRADE & FRIENDS 2014 überzeugte die Branche in diesem Jahr nicht nur durch Zuwächse bei Ausstellern und Besuchern, sondern auch durch die Qualität der Themen und des Angebots. Deutschlands größte Messe zum Fairen Handel verzeichnete vom 5. bis 7. September insgesamt rund 4.000 Besucher und damit 11 Prozent mehr als 2013 (3.600 Besucher).
„Auf der FAIR TRADE & FRIENDS, dies wurde 2014 in besonderem Maße deutlich, ist der Zukunftsmarkt Fairer Handel zuhause. Hier in Dortmund, der Fairen Ruhr-Metropole, trifft sich die Branche, um sich über Trends zu informieren, mit Experten über zentrale Themen zu diskutieren und um zu Netzwerken“, so das Fazit von Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund GmbH.

Bis 2012 fand die Messe unter dem Kurztitel „FA!R“ statt. 2013 wurde der Bereich FRIENDS integriert und die Messe damit auch für verwandte Wirtschaftszweige wie Ethisches Investment, Gemeinschaftskonsum und Nachhaltiger Tourismus geöffnet. Was 2010 in einer Halle begann, dehnte sich 2014 auf insgesamt vier Messehallen aus. Rund 160 Aussteller (+ 20 Prozent) aus 15 Ländern und damit mehr als jemals zu vor präsentierten in den Westfalenhallen 2, 2N, 3A und 3B den Zukunftsmarkt für fair gehandelte Produkte und Dienstleistungen sowie ökologisch und sozial verträgliche Konsumgüter. Auch International konnte Deutschlands Leitmesse für den Fairen Handel weiter zulegen. 2014 waren mehr Nationen vertreten als jemals zuvor.

Gastkontinent Lateinamerika: Produzenten lernen den Deutschen Markt genau kennen

Diesjähriger Gastkontinent war Lateinamerika. 18 Teilnehmer aus Bolivien, Brasilien, Chile, Costa Rica, der Dominikanischen Republik, Ecuador, Guatemala, Kolumbien, Mexico, Nicaragua, Peru und Paraguay waren vor Ort. Louis E. Abarca Toro, Koordinator für die Sonderschau „Lateinamerika zu Gast“ resümiert: „Die Produzenten sind sehr glücklich und bedanken sich herzlich bei allen Beteiligten, dass sie sich auf der FAIR TRADE & FRIENDS präsentieren durften. Hier konnten sie den deutschen Markt genau kennenlernen und verstehen nun die Produktionskette besser. Sie gehen mit vielen neuen Ideen und Eindrücken nach Hause. Darüber hinaus konnten sie sie viele Kontakte zu Importeuren knüpfen. Das Ziel, mit dem die Produzenten zur Messe gekommen sind, wurde also sehr gut
erreicht.“

Ein Auftrag der Messe ist es, Eco-Fashion, also Mode, die unter ethisch angemessenen Bedingungen produziert wurde, bekannter zu machen und ihre unterschiedlichen Ansätze abzubilden.

Die gefragtesten Angebotsbereiche der FAIR TRADE & FRIENDS 2014 waren: Lebensmittel, Bekleidung/ Textilien, Re- und Upcycling-Produkte sowie Kunsthandwerk und Wohnaccessoires. Dies ergab eine Befragung durch ein unabhängiges Messe-Marktforschungsinstitut. Gerade in den genannten Segmenten bot die FAIR TRADE & FRIENDS in diesem Jahr zahlreiche Trendprodukte sowie neue Aktionsflächen, Workshops und Vorträge.

Qualität und Vielfalt des Rahmenprogramms überzeugt

Das ergänzende Rahmenprogramm wurde von den Besuchern insgesamt mit „gut“ bewertet. Am besten gefallen haben die Präsentation des Gastkontinents Lateinamerika und die Re- und Upcycling-Workshops (Note jeweils 1,6). Acht von zehn Besuchern erachten diese für wichtig, davon knapp die Hälfte als sehr wichtig. Überzeugt war das Publikum vor allem durch die Qualität und Vielfalt
des gesamten Rahmenprogramms.

Top-Themen wie öko-faire Mode, Nachhaltiger Tourismus, Re- und Upcycling, Nachhaltiges Bauen & Wohnen, Fairtrade und Islam sowie sozial gerechte Beschaffung standen im B2B-Forum, innerhalb der Info-Shops und Fachforen auf dem Programm. Letztere wurden vom Eine Welt Netz NRW veranstaltet und boten Themen für alle Besucherzielgruppen der FAIR TRADE & FRIENDS: „Mit dem breit gefächerten Programm „Global verantwortungsvolles Wirtschaften – da geht noch was!“ haben wir den Nerv der kritischen KonsumentInnen getroffen“, resümiert Gerd Deihle vom Eine Welt Netz NRW die dreitägigen Fachforen. Rund 600 TeilnehmerInnen besuchten das vielfältige Programm mit 28 einzelnen Veranstaltungen. Auch interessierte BürgerInnen diskutierten lebhaft mit den geladenen ExpertInnen, die selbst schwierige Themen leicht verständlich vermittelten. Auf besonderes Interesse stießen die Themen „Fleischindustrie im Fokus“, „Pioniere nachhaltiger Unternehmensgründer“, „Finanzkrise“, aber auch neue Themen wie „Fair Trade und Islam.“

Viel Interesse und zahlreiche Besucher konnte auch die Ausstellung KonsumWandel von Vamos e.V. verzeichnen, die von Dr. Angelika Schwall-Düren, Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen am Messefreitag offiziell auf der FAIR TRADE & FRIENDS eröffnete. „Wir konnten etwa 1.500 Besucher in unserer Ausstellung begrüßen. Das Interesse für unsere Themen war sehr groß. Auch ganze Besuchergruppen sind extra für die Ausstellung auf die Messe gekommen“ sagt Stefanie Neumann von Vamos e.V.

FAIR TRADE & FRIENDS weitet Einzugsgebiet aus

Die Besucher kamen neben Nordrhein-Westfalen unter anderem aus Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Verglichen mit 2013 konnte die FAIR TRADE & FRIENDS ihr Einzugsgebiet weiter ausdehnen.
Nahezu 40 Prozent legten 2014 einen Anreiseweg von über 50 bis über 300 Kilometer zurück.
Auch Gäste aus dem Ausland konnten begrüßt werden – unter anderem aus Italien, den Niederlanden, der Schweiz und der Tschechischen Republik. Acht von zehn Besuchern haben in diesem Jahr auf der Messe auch etwas gekauft oder bestellt.

Zufriedene Besucher – 30 Prozent mehr Fachleute

Nahezu die Hälfte der Besucher, und damit rund 30 Prozent mehr als im Vorjahr, erwiesen sich als lupenreine Fachbesucher. Diese kamen vor allem um sich über Neuheiten und Branchentrends zu informieren und für den Erfahrungs- und Informationsaustausch. Bei den reinen Privatbesuchern stand eher das Ziel, Informationen über bestimmte Produkte, Leistungen, oder Techniken zu erhalten an erster Stelle. Etwa neun von zehn Besuchern gaben bei der Befragung an, ihre Ziele, mit denen sie zur Messe gekommen waren, erreicht zu haben, davon gaben 17,2 Prozent an, diese sehr gut erreicht zu haben. Nur 1 Prozent der Besucher konnte dies nicht von sich sagen. Unter den Fachbesuchern befanden sich unter anderem Vertreter aus Groß- und Einzelhandel, Weltläden, dem Dienstleistungssektor, Sonstigen Zweigen und der Öffentlichen Hand. Zuwächse gab es vor allem in den Zielgruppen Groß- und Einzelhandel sowie Weltläden.

Der fünfte FA!R-Handelspreis: die Preisträger

Am ersten Messeabend wurde wie üblich der FA!R-Handelspreis verliehen. 2010 anlässlich der Dortmunder Messe ins Leben gerufen, werden mit dieser Auszeichnung jährlich auf der FAIR TRADE & FRIENDS diejenigen Händler geehrt, die sich besonders um den Fairen Handel verdient gemacht haben. Die diesjährigen Preisträger sind alle aus NRW: In der Kategorie Lebensmitteleinzelhandel/ Drogeriemärkte gewann das Kornhaus Naturkost, Dortmund, in der Kategorie Textilien die öko-fairen Bekleidungsgeschäfte Yavana, Düsseldorf und Hofius, Dortmund und in der Kategorie Weltläden der Weltladen Lingen. Ein Sonderpreis ging darüber hinaus an das Dortmunder Blumenstudio Evels.

Hohe Zufriedenheit und Wiederbeteiligungsabsicht

Alles in allem zeigten sich die Besucher mehr als zufrieden. Bestnoten erhielten der Messestandort Dortmund als Veranstaltungsort und der Messetermin der FAIR TRADE & FRIENDS, die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Personals sowie die Informationsmöglichkeiten auf der Messe.

Mehr als 90 Prozent der Besucher sprachen sich bereits jetzt dafür aus, auch 2015 auf die FAIR TRADE & FRIENDS zu kommen. Der Termin steht bereits fest. Die Leitmesse der Branche wird 2015 vom 28. bis 30 August in der Messe Westfalenhallen Dortmund tagen.

Auch die ausstellenden Unternehmen äußerten sich positiv über den Verlauf der Messe. 90 Prozent der Aussteller gaben bei der Befragung an, ihre Erwartungen seien ganz und teilweise erfüllt worden. Bei weiteren 6 Prozent wurden die Erwartungen sogar übertroffen. Neun von zehn Ausstellern wollen laut eigener Aussage bestimmt oder sehr wahrscheinlich auch 2015 wieder auf der FAIR TRADE & FRIEND ausstellen.

Prominent unterstützt und gefördert

Viele Partner und Förderer arbeiten mit Herz und Verstand daran, den Zukunftsmarkt Fairer Handel auf der Messe abzubilden. Allen voran das Ministerium für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, das NRW-EU Ziel 2-Programm sowie die Stadt Dortmund als Förderer, das Eine Welt Netz NRW als Ideeller Träger sowie der Einzelhandelsverband Westfalen-Münsterland und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) als Kooperationspartner der FAIR TRADE & FRIENDS. Insbesondere die GIZ hat gemeinsam mit dem Land NRW die umfangreiche Präsentation des Gastkontinents Lateinamerika möglich gemacht.

Auf der offiziellen Eröffnungszeremonie mit einer Experten-Talkrunde zum Thema „Bund, Land und Kommunen für den Fairen Handel“ kamen Förderer, Partner und Ehrengäste zu Wort:

Dr. Angelica Schwall-Düren, Ministerin für Bundesangelegenheiten,
Europa und Medien des Landes NRW eröffnete ihren Beitrag mit den Worten: „Fairer Handel – wie er hier auf der Messe in Dortmund eindrucksvoll präsentiert wird – zeigt: Verantwortungsvolles und nachhaltiges Konsum- und Wirtschaftsverhalten ist möglich. Das NRW-Tariftreue- und Vergabegesetz setzt bundesweit Maßstäbe in den Anforderungen an sozial und ökologisch verantwortungsvolle Beschaffungen in der öffentlichen Hand. Wenn die öffentliche Hand eine Vorreiterrolle in der fairen Beschaffung einnimmt, ist dies der glaubwürdigste und wirksamste Beitrag, den wir für einen fairen Handel leisten können.“

Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau betonte, wie wichtig das gemeinsame Agieren und Netzwerken sind: „Anders als zum Beispiel bei einer Fußballweltmeisterschaft geht es beim Fairen Handel ja nicht darum, Titel und Trophäen zu sammeln, sondern das Thema voran zu bringen. Dafür sind Wettbewerbe wie die „Hauptstadt des Fairen Handels“ und Kampagnen wie „Fairtrade Towns“ wunderbare Instrumente. Diese Aufgaben können aber weder die öffentliche Hand noch Nichtregierungsorganisationen alleine bewältigen. Deshalb haben wir in Dortmund unter anderem mit dem Aktionsbündnis strategische Allianzen und Partnerschaften aus ehrenamtlichen und professionellen Akteuren geschmiedet, die nun seit über zehn Jahren das Thema mit immer neuen Kampagnen und Aktionen am Laufen halten.“

Jesús Augusto Estrella Espinosa, Präsident der WFTO Lateinamerika, sagte anlässlich der Eröffnung: „Für uns ist es eine große Freude, hier auf der Messe sein zu dürfen und zu präsentieren, wie breit der Faire Handel in Lateinamerika aufgestellt ist. Die Produzenten haben hochwertige Mode und Accessoires aus Alpaka-Wolle, Weine, Kunsthandwerk und Nachhaltigen Tourismus im Angebot.“

Gerd Deihle, Vorsitzender Eine Welt Netz NRW, hob in seiner Rede hervor, dass es für die Gestaltung eines global verantwortungsvollen Wirtschaftens mehr als die viel beschworene Konsumenten-Macht brauche: „Benötigt werden klare und international verbindliche Regeln für wirtschaftliches Handeln, die soziale und ökologische Kriterien berücksichtigen.“

Auch die Schauspieler Dietmar Bär, Klaus-Jürgen Behrendt, Moritz Zielke, Inez Bjørg David und Jascha Rust sowie der Spitzenkoch Johann Lafer setzen sich dafür ein, dass die FAIR TRADE & FRIENDS und der Faire Handel weiter in die Öffentlichkeit getragen werden. Die Schauspieler Inez Bjørg David und Moritz Zielke waren sogar persönlich vor Ort, um die Menschen für den Fairen Handel und Nachhaltiges Wirtschaften zu sensibilisieren.

FAIR TRADE & FRIENDS 2014 – Das sagten die Aussteller

Chris Page, Unternehmensgründer von Cards from Africa, Großbritannien (Kunstpostkarten)
„Auf dem deutschen Markt sind wir erst seit circa einem Jahr, die Resonanz ist aber sehr gut und lohnt sich für uns. Auf der FAIR TRADE & FRIENDS waren die Verkäufe und das Interesse bereits in den ersten zwei Tagen gut. Wir konnten viele Kontakte zu Weltläden, und Einzelhändlern knüpfen und bekamen ein sehr gutes Feedback für unsere Produkte. In Europa stellen wir neben unserem Heimatland nur in Frankreich und eben auf der FAIR TRADE & FRIENDS aus.“

Petra Bald, Beratung NRW GEPA (Größte europäische Fair Handelsorganisation)
„Am ersten Messetag haben wir bereits den für die Messe geplanten Verkauf an Schokolade erreicht. Am meisten Aufmerksamkeit bekam unsere vegane Schokolade. Insgesamt kommt unser Sortiment sehr gut an. Die FAIR TRADE & FRIENDS ist der Treffpunkt für Weltläden. Am Freitag waren außerdem unsere Einkäufer hier, um Branchen-Trends zu beobachten. Ein ganz großes Thema für unser Unternehmen ist auch die Vernetzung, die hier auf der Messe hervorragend funktioniert. Wir sind nächstes Jahr wieder dabei.“

Dipl.-Ing.Cand. Dr. Abdelhay Fdil, Geschäftsführender Gesellschafter bei ARGANPUR (Naturkosmetik)
„Der Umsatz auf der FAIR TRADE & FRIENDS hat sich im Vergleich zum vorherigen Jahr sogar noch gesteigert. Die Besucherqualität war sehr gut und das Publikum zeigte großes Interesse an unseren Produkten. Besonders gut angekommen sind unsere Kosmetikartikel mit Arganöl. Für unser Unternehmen arbeiten heute drei verschiedene Frauen-Kooperativen in Marokko. Wir möchten die Frauen dort unterstützen, damit sie arbeiten und Geld verdienen können. Von Marokko aus importieren wir die Rohstoffe zu fairen Konditionen. Produziert werden die Kosmetikartikel in Deutschland. Es hat uns sehr gefreut, dass uns viele der Kunden aus dem letzten Jahr auf unserem Messestand besucht haben. Nächstes Jahr sind wir auf jeden Fall wieder auf der FAIR TRADE & FRIENDS!“

Thomas Zigahn, Inhaber Tanz auf Ruinen, Dinslaken (Schmuck, Accessoires und Wohndekoration aus Recycling-Materialien)
„Ich hatte nicht mit soviel Ansturm gerechnet. Ich musste am Freitag und am Samstag noch nachproduzieren. Am ersten Messetag habe ich bereits so viel Umsatz gemacht wie auf einer vergleichbaren Messe an drei Tagen. Neben Endverbrauchern war auch das Interesse des Handels immens. Ich habe auch direkt an Einzelhändler verkauft. Viele von ihnen musste ich erstmal vertrösten, weil ich derzeit mit der Produktion nicht nachkomme. Professionell betreibe ich das Unternehmen erst seit April dieses Jahres. Nun werden ich wohl noch Mitarbeiter einstellen müssen, um die große Nachfrage zu bedienen.“

Moritz Zielke, Mitgründer von wiederverwandt, Köln (Planungsbüro für Nachhaltiges Bauen & Wohnen)
„Es war wie immer ein schönes Zusammentreffen der nachhaltigen Szene. Auch international gewinnt die Messe an Bedeutung. Man trifft hier in Dortmund auf viele engagierte Menschen, die gute Ideen haben und das Ziel verfolgen, die Welt ein Stück besser zu machen. Darüber hinaus konnten wir auf der Messe neue Aufträge für unser Planungsbüro anbahnen. Unsere Vorträge zum nachhaltigen Bauen und Wohnen und in unsere Recycling-Workshops hatten einen regen Zulauf. Wir hatten über die gesamte Messelaufzeit etwa 260 Workshop-Teilnehmer. Wir kommen auf jeden Fall wieder!“

Oliver Uebing, Kundenberater der GLS Bank (Ethisches Investment)
„Wir hatten bestimmt 300 Beratungsgespräche hier an unserem Stand. Die Besucher kamen sehr gezielt zu uns, um sich über ethisch ökologische Geldanlagen zu informieren – zum teil sogar aus Bundesländern wie Schleswig-Holstein, Bayern und Hessen. Der Messeauftritt hat sich für uns gelohnt. Wir konnten unseren Bekanntheitsgrad weiter steigern. Auch aus den vielen Kontakte der FAIR TRADE & FRIENDS 2013 sind viele zufriedene Kunden geworden“

Tobias Palm, Vertriebsleiter Süd/ Umweltmanagement, BKK advita (1. Umweltzertifizierte Krankenkasse)
„Wir hatten viele tolle Kontakte und etwa 300 vielversprechende Kundengespräche. Wir haben auf der Messe sogar neue Mitglieder direkt gewinnen können. Das ist für uns als Krankenkasse ein super Ergebnis. Von jung bis alt war alles vertreten. Unsere Erwartungen wurden voll erfüllt. Wir sind sehr zufrieden.“

Rike Staar, Geschäftsführerin von andercover (Upcycling /Möbel)
„Es waren mehr Besucher da als erwartet. Vor allem waren wir überrascht, dass sich so viele junge Besucher für unsere Möbel und das Upcycling interessieren. Wir haben einige neue Kontakte knüpfen können. Darüber hinaus haben sich viele Schulklassen bei uns informiert. Wir haben unser Bestes getan, alle Interessierten darüber aufzuklären, wie Upcycling funktioniert, welche Materialien verwendet werden können und was hinter der Idee steckt. Die FAIR TRADE & FRIENDS hat sich für uns gelohnt. Sie ist ein guter Ort, mehr Öffentlichkeit für unser Unternehmen zu gewinnen.“

Leo Evels, Inhaber des Blumenstudio Evels, Dortmund (Faire Rosen)
„Wir sind zum ersten Mal auf der FAIR TRADE & FRIENDS. Zum ersten Mal wollten wir die Herausforderung annehmen, direktes Feedback von den Besuchern zu bekommen und sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Unser Ziel ist es, faire Blumen in das Blickfeld der Menschen rücken. Mit unserer Aktion auf der Messe haben wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Durch den Verkauf von Fairtrade Rosen konnten wir zum einen die Produzenten auf den Rosenplantagen unterstützen und zum anderen den Erlös drei verschiedenen Dortmunder Sozialprojekten zu Gute kommen lassen. Sehr schön war, dass sehr viele junge Menschen unsere Rosen gekauft haben. Viele Schülerinnen und Schüler haben sich bei uns informiert. Die Projekte, die wir im vorgestellt haben, haben sehr gute Resonanz gefunden. Auch im kommenden Jahr planen wir wieder hier auszustellen.“

Der gesamten Pressetext ist als PDF hier herunterzulassen.

Medienkontakt:
Westfalenhallen Dortmund GmbH
Marketing- und Unternehmenskommunikation
Karolin Heinrigs
Tel.: 0231 / 12 04 – 556, Fax: – 724
E-Mail: karolin.heinrigs@westfalenhallen.de




Green City besetzt Parkplätze in der Sendlinger Straße

Terminhinweis

Rollrasen statt Asphalt heißt es am 19. September auf der Sendlinger Straße und an drei weiteren Orten in München. An diesem Tag besetzt die Umweltorganisation Green City e.V. gemeinsam mit weiteren lokalen Initiativen zwischen 15:00 und 19:00 Uhr Auto-Parkplätze und stellt sie als Mitmach- oder Entspannungs-Oasen AnwohnerInnen und PassantInnen zur Verfügung. Anlass ist der weltweite Aktionstag „PARK(ing) DAY“.

Mit dabei sind Bastel-Aktionen für Kinder, eine Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt, mobile Gärten und viele weitere Angebote, die die Straße beleben und sie so den Menschen als Lebensraum erschließen. Mit dem „PARK(ing) DAY“ untermauert Green City e.V. die Forderung nach einer radikalen Reduktion der KFZ-Stellplätze innerhalb des Mittleren Rings und stellt die Tatsache in Frage, dass dem Autoverkehr über 70 Prozent des öffentlichen Raumes eingeräumt werden. Die Forderung der Umweltschützer: Mehr Grünflächen in München, eine nachhaltige Nutzung des öffentlichen Raums und damit mehr Lebensqualität für alle MünchnerInnen. Wo genau sich die 27 PARKs befinden, erfahren InteressentInnen auf www.parkingday.de. Der „PARK(ing) DAY“ findet seit 2005 jährlich in großen Städten wie Paris und San Francisco statt. Green City e.V. holte den Aktionstag 2007 erstmals nach München.

Termin: Freitag, 19. September 2014, 15:00 bis 19:00 Uhr
Ort: Sendlinger Straße und weitere Orte in ganz München
Veranstalter: Green City e.V.

Hochauflösende Pressefotos vom PARK(ing) DAY 2013 können Sie hier herunterladen:
https://www.greencity.de/wp-content/uploads/2014/09/GreenCity_ParkingDay_2013.zip
Weitere Bilder zu Green City e.V. finden Sie auf www.greencity.de/downloads.

Presse-Kontakt:
Judith Müller
089 / 890 668-313
presse@greencity.de




Green City: Visionen für den grünen Wandel | Dokumentation über das URBAN PARADISE auf dem Streetlife Festival in München

Pressemitteilung

München, 10. September 2014. Die Green City-Familie, Schrittmacher für mehr Umweltschutz in München, realisiert auf dem Streetlife Festival am 13. Und 14. September 2014 zusammen mit dem Künstler Michael Pendry zum zweiten Mal dessen Kunstinstallation, das „URBAN PARADISE“- ein multimedialer Palmengarten. In wenigen Stunden entsteht mitten auf der Ludwigstraße ein begehbares, grünes Paradies, wo sich sonst Auto an Auto reiht. Das Team der nachhaltigen Filmproduktion FIELD OF VIEW dokumentierte das einzigartige Kunstprojekt im öffentlichen Raum bereits beim ersten Streetlife Festival im Mai mit der Kamera. Der Film ist auf dem YouTube-Kanal von Green City zu sehen.

„Das Urban Paradise auf dem Streetlife Festival ist für mich sinnbildlich Green City – es geht um eine grüne, lebenswerte Stadt und um erneuerbare Energien. Dafür kämpfen und streiten wir und zeigen, dass Umweltschutz einfach Spaß machen kann“, bringt Martin Betzold, Leiter Marketing des alternativen Energiedienstleisters Green City Energy AG den Inhalt des neuen Films der Green City-Familie auf den Punkt. Der acht-minütige Streifen zeigt die Kunstinstallation URBAN PARADISE, den multimedialen Palmengarten des Künstlers Michael Pendry in Kooperation mit der Umweltorganisation Green City auf dem Streetlife Festival im Mai 2014. In eindrucksvollen Bildern und kurzweiligen Interviews beschreibt der Film die Vision der Münchner Umweltschützer: „Es geht um die Vision des Wandels… Wenn man sich überlegt, dass das hier innerhalb von drei Stunden aufgebaut worden ist, in einer Kooperation von ganz vielen Menschen, dann zeigt das, wie schnell man Dinge in kurzer Zeit verändern kann. Das Urban Paradise ist auch ein Appell, die Stadt anders zu begreifen“, erklärt Rauno Andreas Fuchs, Geschäftsführer der Umwelt-Projekt-Agentur Green City Projekt GmbH. „Ich finde Green City ist nicht einfach nur ein Verband oder Verein, sondern ein Lebensgefühl“, ergänzt Martin Glöckner, Geschäftsführer der Umweltorganisation Green City e.V..

Zu sehen ist der Film „URBAN PARADISE – der multimediale Palmengarten von Michael Pendry in Kooperation mit Green City“ ab sofort auf dem Youtube-Kanal von Green City: www.youtube.com/greencityev.

Wer den Paradiesgarten auf der autofreien Ludwigstraße hautnah erleben möchte, darf sich auf das zweite Streetlife Festival in diesem Jahr am kommenden Wochenende, 13. und 14. September 2014, freuen. Dann wird Green City die vielbefahrene Ludwig- und Leopoldstraße wieder in eine autofreie Flaniermeile verwandeln, auf der die BesucherInnen neben dem URBAN PARADISE jede Menge Mitmach- und Sportaktivitäten, Infostände der unterschiedlichsten Münchner Organisationen sowie köstliche ökologische Speisen und Getränke im Bereich der Bio-Erleben auf dem Odeonsplatz erwarten.

Die Green City-Familie bedankt sich bei allen Partnern, die Projekt und Film möglich gemacht haben: Michel Pendry, Nachhaltige Medienproduktion FIELD. OF. VIEW., Landeshauptstadt München, Kaut-Bullinger & Co GmbH & Co.KG, Art Aqua GmbH & Co. KG, BEKRA Hydrokulturen Vertriebs-GmbH, Ulenspiegel Druck GmbH & Co. KG und MDS PAtec Veranstaltungstechnik GmbH.

Weitere Informationen zum URBAN PARADISE sowie Pressefotos in druckfähiger Auflösung zum Download gibt es auf www.urbanparadise.de.

Über die Green City-Familie

Die Münchner Umweltorganisation Green City besteht aus Green City e.V., Green City Projekt GmbH und Green City Energy AG.

Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 23 MitarbeiterInnen setzen sich zusammen mit rund 1.000 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. www.greencity.de.

Die Green City Projekt GmbH unterstützt seit 2003 Kommunen, Unternehmen und Organisationen auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft. Als Umwelt-Projekt-Agentur betreut die Green City Projekt Events und Kampagnen und steht ihren Partnern mit umsetzungsorientierten Beratungsangeboten zur Seite. www.greencity-projekt.de

Die Green City Energy AG ist ebenfalls eine Tochter des Vereins und arbeitet für 100 % Erneuerbare Energien in Bürgerhand. Durch Energieprojekte, Dienstleistungen und ökologische Geldanlagen leistet die Green City Energy einen wichtigen Beitrag für die Energiewende und sorgt für eine ressourcenunabhängige, preisstabile und klimafreundliche Energieversorgung. www.greencity-energy.de

Über Michael Pendry

Michael Peter Pendry, geboren 1974 in Stuttgart, Designer und freier Künstler. Pendry studierte Innenarchitektur mit den Nebenfächern Bühnenbild und Szenografie in Rosenheim. Der Künstler lebt in München und London und war somit in Designerbüros beider Metropolen tätig. Mit „Das apokalyptische Weib“, „Störung“ und „Sacre Coeur“ begeisterte Pendry sein Publikum im Rahmen der „Langen Nacht der Musik 2005“ und der „Langen Nacht der Museen 2006“. 2009 gründete er die PENDRY ARTLAB GmbH: ein Kreativlabor und Atelier im Bereich Multimedia, Design und Licht mit dem Ziel ein Dialog zwischen Kunst und Wirtschaft zu entwickeln. Mit seinen Installationen „STERN DES SÜDENS“ in Fröttmanning oder „LES COLOMBES“ in der Heilig-Geist-Kirche in München erhielt er auch über die Landesgrenzen hinaus hohe Medienaufmerksamkeit. Mehr Informationen: www.pendry.de

Pressekontakt Green City e.V

Judith Müller, Leitung Kommunikation bei Green City e.V.

Tel. (089) 890 668-313, presse@greencity.de, www.greencity.de