Bühnen-Sound ganz ohne Steckdose

PRESSETEXT Premiere auf der Münchner Radlnacht: Erste fahrradbetriebene Bühne kommt nach Bayern! Toller Bühnen-Sound ganz ohne Steckdose? Die Morgenwelt Rocks Fahrradbühne der Umwelt-Projekt-Agentur Green City Projekt GmbH und Morgenwelt GmbH sorgte erstmals auf der letzten Münchner Radlnacht für nachhaltige Beschallung aus Wadelkraft. Mittlerweile können Interessenten die erste muskelbetriebene Bühne Europas auch für Festivals, Konzerte, Partys und alle anderen Veranstaltungen in Bayern und Baden-Württemberg leihen. radlnacht_muenchen Nicht nur im übertragenen Sinne, sondern wortwörtlich fließt die Energie zwischen Künstlern und Publikum bei der Morgenwelt Rocks Fahrradbühne. Den Strom für Mikrofone, Keyboard und Verstärker liefern an die Bühne angeschlossene Fahrräder via Generator. Nur wenn die ZuschauerInnen genügend Energie auf den Rädern erstrampeln, gelingt der Auftritt der KünstlerInnen. Der Energiebedarf spiegelt sich im Trittwiderstand der Räder wider. Auf diese Weise leistet das Publikum mit seiner Muskelkraft einen aktiven Beitrag zur Veranstaltung, „erfährt“ gleichzeitig am eigenen Körper wie viel „Manpower“ für eine gelungene Show nötig ist und dass es sich lohnt, bewusst mit der Schlüsselressource Energie umzugehen. InteressentInnen aus Bayern und Baden Württemberg können die muskelbetriebene Bühne ab sofort über Green City Projekt GmbH ausleihen. Mehr Informationen dazu gibt auf www.morgenweltrocks.de Kontakt Green City Projekt GmbH: Manuel Schaumann, Leitung Events Mail: manuel.schaumann@greencity-projekt.de Tel: (089) 890 668 -617 www.greencity-projekt.de Kontakt Morgenwelt GmbH: www.facebook.com/morgenweltrocks www.youtube.com/fahrraddisko www.morgenweltrocks.de Die Kooperationspartner: Die Green City Projekt GmbH ist eine Tochter des Green City e.V. und unterstützt Unternehmen, Kommunen und Organisationen auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft. Als Umwelt-Projekt-Agentur betreut die Green City Projekt Events und Kampagnen und steht ihren Partnern mit umsetzungsorientierten Beratungsangeboten zur Seite. Ziel ist die Förderung von Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen in Unternehmen, Kommunen und Organisationen. Ob Umweltfestival, Nachhaltigkeitskongress oder integrierte Kampagne: die Green City Projekt bietet kreativen und lösungsorientierten Umweltschutz aus einer Hand. Zu den bekanntesten Veranstaltungen zählen das Streetlife-Festival und die AOK Blade Night in München. Die Morgenwelt GmbH gründete die Morgenwelt Rocks Fahrraddisko im Jahr 2010, ursprünglich um eine eigene Veranstaltung mit erneuerbarer Energie zu versorgen. Mittlerweile ist Morgenwelt Rocks international bei verschiedensten Anlässen zu Gast. Von Podiumsdiskussionen bei der Friedrich–Ebert-Stiftung über das Überlebenskunst Festival in Berlin, die Klimawoche Bielefeld bis zu großen Veranstaltungen wir dem Hurricane Festival in Scheessel oder zusammen mit dem Goethe Institut in Istanbul­.




„Pflücken erlaubt“ statt „Betreten verboten“

PRESSEMITTEILUNG
Hier darf sich Jeder bedienen: In der Sachsenstraße 2 in Untergiesing betreibt die Umweltorganisation Green City e.V. mit Unterstützung der Landeshauptstadt München seit 2. Juni das Pilotprojekt „Essbare Stadt München“. Dort sind alle MünchnerInnen willkommen, um gemeinsam zu gärtnern und zu ernten.

Das Besondere: Die Pflanzen gehören Allen und Jeder darf jederzeit naschen. Dass das auch wirklich funktioniert, erklärt Silvia Gonzalez, Leiterin Stadtgestaltung bei Green City e.V.: „Vorbild für unseren Garten ist die ‚Essbare Stadt Andernach‘. Dort pflanzt die Stadtverwaltung seit 2010 Obst und Gemüse auf öffentlichen Grünflächen und öffnet sie allen BürgerInnen. Andernach hat nur gute Erfahrungen mit dem offenen Konzept gemacht und wir möchten mit diesem Pilotprojekt zeigen, dass dies auch in München möglich ist. Wir haben lediglich eine Bitte: Ernten Sie nur die Früchte oder einzelne Salat-Blätter, damit unsere Pflanzen weiter wachsen können.“

Zurzeit legen die Gärtner von Green City e.V. Beete an und pflanzen Setzlinge. Bevor jedoch Kräuter, Erdbeeren und Zucchini reif für die Ernte sind, brauchen sie noch viel Unterstützung. Die Umweltorganisation lädt daher alle MünchnerInnen ein, beim Jäten, Gießen und Schnecken-Sammeln zu helfen. Der Garten befindet sich in der Anlage der städtischen Baumschule Bischweiler, neben einem Rosen-, Tast- und Giftgarten und ist in deren Öffnungszeiten täglich von 7:00 bis 20:00 Uhr zu besichtigen und zu nutzen. Wer Fragen hat oder mithelfen will, kann zu folgenden Zeiten mit Green City e.V. ins Gespräch kommen: Von Dienstag, 10. Juni bis Freitag, 13. Juni jeden Tag von 15:00 bis 19:00 Uhr und am Samstag, 14. Juni von 12:00 bis 15:00 Uhr. Danach sind die Green City-GärtnerInnen zweimal pro Woche nachmittags vor Ort, die genauen Uhrzeiten erfahren Interessierte an einem Aushang im Garten oder auf www.greencity.de.

Besondere Unterstützung erhält Green City e.V. von der Landeshauptstadt München: Das Referat für Gesundheit und Umwelt finanziert das Pilotprojekt und das Baureferat steht ebenfalls zur Seite.

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Über Green City e.V.

Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 20 MitarbeiterInnen setzen sich zusammen mit rund 1.000 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de




Solarzellen für eine bessere Welt adoptieren – Cell² nutzt Crowdfunding für guten Zweck in Kambodscha

PRESSEMITTEILUNG
Seit Freitag bietet das von vier Berliner Studierenden gegründete Non-Profit-Unternehmen Cell² auf einer selbstentwickelten Crowdfunding-Plattform jedem die Möglichkeit einzelne Solarzellen zu „adoptieren“ und so den Bau einer Solaranlage zur Wasserreinigung in Kambodscha mitzufinanzieren.

06.06.2014. Die Berliner Studierenden Oliver Fohrmann (21), Sophie Frauke Abben (21), Julian Bunzel (20) und Julian Rösner (21) gründeten im Rahmen des Startup-Wettbewerbs „Funpreneur“ der Freien Universität Berlin und ihrer Gründungsförderung profund das Non-Profit-Unternehmen Cell² (sprich: CellSquare). Am Freitag wurde die Crowdfunding-Plattform von Cell² im Internet für die Öffentlichkeit
freigegeben.

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Mit Cell² wollen die Entrepreneure Einzelpersonen und Unternehmen die Möglichkeit geben, einzelne Solarzellen gegen eine kleine Spende zu „adoptieren“. Wenn über das von Cell² entwickelte Crowdfunding-Tool auf der Webseite 200 Zellen adoptiert wurden, stellt Cell² mithilfe der lokalen Hilfsorganisation Shinta Mani in Kambodscha ein Solarpanel auf. Dort soll der so gewonnene Strom Schulen helfen Wasserreinigungsanlagen zu betreiben, um für sauberes Trinkwasser zu sorgen. Bereits vor dem Start war der Projektleiter von Cell², Oliver Fohrmann, auf das weltweite Trinkwasser-Problem gestoßen: „Alle 15 Sekunden stirbt weltweit ein Kind, weil es keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser hat“. In Kambodscha gebe es zwar Wasser, dies sei aber oft stark verunreinigt. Da in 80% des Landes Zugang zum Elektrizitätsnetz fehle, könnten bei weitem nicht genug Wasserreinigungsanlagen betrieben werden. „Als ich das gehört habe, wusste ich, dass ich etwas dagegen unternehmen will.“

Fasziniert von der Idee des Crowdfundings entwickelte er mit Kommilitonen Cell². Cell² steht nicht nur für die einzelne zu adoptierende Solarzelle, sondern auch für das Potenzial einer Gruppe von Individuen, die in der Summe mehr erreichen als jeder für sich. Das Team besteht aus drei Bioinformatik-Studierenden der Freien Universität Berlin und einem Studenten der Wirtschaftskommunikation an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin.

Im Zentrum des Vorhabens steht die Webseite www.cell-square.com, die es ermöglicht mit vielen kleinen Spenden Großes zu bewirken. Auf der Webseite zeigt ein virtuelles Pendant des Solarpanels, welche Zellen noch zur Adoption zur Verfügung stehen. Gegen eine Spende in variablem Umfang kann sich jeder eine oder mehrere Solarzellen aussuchen.

Mit Paketen wie Rainmaker oder Sunriser, beginnend ab 10€, bietet Cell² für jeden den passenden Rahmen für individuelles Engagement. Ein kleiner Beitrag zu einer besseren Welt.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Julian Rösner
0178 460 47 45
mail@julian-roesner.de

Cell²
Karl-Marx-Allee 63, 10243 Berlin
Web: http://www.cell-square.com
Twitter: @CellSquare
Facebook: http://facebook.com/adoptacell




von DRAUSSEN. für DRINNEN. von ERIKA.

PRESSEMITTEILUNG
Motive aus der Natur werden zeichnerisch und fotografisch festgehalten, miteinander kombiniert, auf Stoff gedruckt und sind unter dem Namen von ERIKA in Form von textilen Wohnaccessoires und Babyartikeln seit 1. Juni 2014 erhältlich. Damit die Natur nicht nur bildlich in den Wohnraum einzieht, werden bei von ERIKA ausschließlich Bio-Stoffe verarbeitet, und auch der Digitaldruck entspricht den strengen Kriterien des Global Organic Textile Standards (GOTS). Ganz im Sinne der Biophilie – sich Wohlfühlen durch die Nähe zur Natur.

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Neben den gestalterischen Ansprüchen wird auf die Qualität der eingesetzten Ware vom Stoff bis zum Nähfaden höchsten Wert gelegt. Gefertigt werden die von ERIKA Produkte in Deutschland, so kann jedes Detail abgestimmt werden, das heimische Handwerk unterstützt und durch kurze Wege die Umwelt geschont werden. Angeboten werden die Produkte über den eigenen Webshop.

von ERIKAs Herz und Kopf sind zwei Berliner Nachbarinnen, Mütter von insgesamt sechs Kindern, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Schönes und Bleibendes zu schaffen. Zwei Frauen vom Land, die sich in der Großstadt gefunden haben und nun private Interessen und berufliche Erfahrungen in ihre Herzensangelegenheit investieren.

Der Name von ERIKA lehnt sich an die Erika-Pflanze, das Heidekraut an. Ein robustes Gewächs, zugleich zart in der Blüte und zu finden auf Waldlichtungen, zwischen stolzen Bäumen und weichem Moos, von der Sonne beschienen. Dieses Gefühl möchte von ERIKA mit seinen Produkten vermitteln.

www.von-erika.de
www.facebook.com/vonERIKA.de
www.pinterest.com/vonERIKA

Produkte der Eröffnungs-Kollektion: Sofakissen und Still- bzw. Seitenschläfer-Kissen.




EcoCrowd – die deutsche Crowdfunding-Plattform für Nachhaltigkeit

iro_med Crowdfunding ist eine neue und revolutionäre Art der Projektfinanzierung. Auf der EcoCrowd-Plattform werden nachhaltige Projekte und Startups vorgestellt, die sich nicht selbst tragen können oder Starthilfe benötigen. Jetzt kommt dann die Gemeinschaft („Crowd“) ins Spiel. Nach dem Motto „Zusammen mehr erreichen“ können alle einen Beitrag zur Finanzierung leisten, Netzwerke bilden und Ideen verbreiten. Bei erfolgreicher Finanzierung erhalten die Unterstützer ein Dankeschön vom Projektinitiator. Das kann das fertige Produkt – etwa ein solarbetriebenes Ladegerät – sein, aber auch etwas ganz anderes, wie eine Einladung zur Eröffnung des Projektes (bspw. eine Filmpremiere). Wird der vorher festgelegte Betrag nicht erreicht, bekommen alle Unterstützer ihr Geld zurück. So wissen beide Seiten immer genau, wo das Projekt gerade steht.

Träger ist die gemeinnützige Deutsche Umweltstiftung, unterstützt wird das Projekt vom Bundesumweltministerium und dem Bundesumweltamt.

Ab September wird die Plattform die ersten Projekte präsentieren. Aktuell arbeiten viele ehrenamtlichen Helfern unter Hochdruck an der Umsetzung. www.ecocrowd.de

EcoCrowd braucht noch inhaltliche und finanzielle Unterstützung
Deshalb gibt es ab sofort die Möglichkeit, sich als ideeller „Aktionär“ bei EcoCrowd zu engagieren. Mit dem Kauf einer ideellen Aktie können Sie sich aktiv am Aufbau und an der Ausgestaltung der Plattform beteiligen. Pro Aktie erhält jeder EcoCrowd-Aktionär eine Stimme.

Wie geht das?
Eine EcoCrowd-Spendenaktie kostet 100 Euro. Die Einnahmen aus dem Aktienverkauf gehen zu 100 Prozent dem Projekt EcoCrowd zu. Jeder EcoCrowd Aktionär erhält eine Stimme pro Aktie. Diese ist nummeriert und auf seinen Namen eingetragen. Es handelt sich um eine ideelle Aktie und somit um eine steuerlich absetzbare Spende.

Hier können Sie Ihre Aktie zeichnen: www.ecocrowd.de/index.php/aktie