BKK advita weiter auf Wachstumskurs

 Alzey, 20.12.2016

Hohe Zuschüsse und neue exklusive Angebote für die Versicherten ab 2017. Nachhaltiges Konzept mit drei Standbeinen Umwelt, alternative Heilmethoden und vegane Prävention geht auf – deutlicher Zuwachs im Neukundengeschäft. Neue Kooperationen in der Prävention.

Viele gute Nachrichten zum Jahresabschluss für die Versicherten der BKK advita. Der Beitragssatz bleibt im Jahr 2017 stabil. Das betrifft den kassenindividuellen Zusatzbeitrag, der bei einer Höhe von 1,1 Prozentpunkten bleibt. Damit ist auch der allgemeine Beitragssatz stabil bei 15,7 Prozent. Die gute Finanzlage der Kasse wurde zuletzt bei der Verwaltungsratssitzung am 13. Dezember bestätigt. Die nachhaltige Ausrichtung der BKK advita hat im Vergleich zum Vorjahr zu einem Anstieg des Neukundengeschäftes von 4,8 Prozent beigetragen. Während sich 2015 insgesamt 1.079 Kunden für die BKK advita entschieden haben, werden es bis Ende 2016 mindestens 1.131 neue Mitglieder sein.

Gleichzeitig soll im kommenden Jahr der Zuschuss bei den alternativen Heilmethoden von 50 auf 200 Euro erhöht werden. Wer also Schüßler-Salze nutzt, erhält im Jahr 2017 einen Zuschuss in Höhe von 100 Euro. Wer darüberhinaus noch das eigene Wohlbefinden mit Hilfe von homöopathischen oder anthroposophischen Arzneimitteln unterstützen will, erhält weitere 100 Euro Zuschuss. Diese Satzungsänderungen liegen dem Bundesversicherungsamt derzeit zur Genehmigung vor.

„Uns ist es wichtig Angebote zu unterbreiten, die von den Versicherten auch wirklich in der vollen Zuschusshöhe ausgeschöpft werden können“ erläutert dazu Norbert Pasternack, Vorstand der Kasse.

Erneut hat die erste umweltzertifizierte Krankenkasse Deutschland im November ihr Audit bestanden und darf weiterhin mit diesem Titel werben. „Das ist unseren Kunden ganz wichtig“ so Pasternack, „sie honorieren vor allem, dass wir die Verbindung von umweltgerechtem Handeln, Unterstützung der pflanzlichen Ernährung, und das seit 2013, sowie den alternativmedizinischen Angeboten vorantreiben“.

Die Nachhaltigkeit manifestiert sich auch bei den neuen Kooperationspartnern. Seit September 2016 ist die Kasse der neue Partner des Schulprojektes vom 1. FSV Mainz 05. Im sogenannten 05er Klassenzimmer investiert die advita derzeit einen fünfstelligen Betrag zur Förderung der Gesundheit in den Schulen.

Seit 2016 unterstützt die BKK advita die beiden Unternehmen Greenpeace Energy eG mit Sitz in Hamburg sowie die UmweltBank AG in Nürnberg in der Betrieblichen Gesundheitsförderung.

Über die BKK advita

Die BKK advita ist die erste umweltzertifizierte Krankenkasse Deutschlands. Im Fokus stehen hierbei die Verbindung zwischen Umwelt und Gesundheit sowie der Gedanke der Nachhaltigkeit. So werden schulmedizinische Leistungen durch eine Vielzahl natürlicher und auf Nachhaltigkeit ausgelegter Behandlungsangebote, wie beispielsweise Homöopathie, Osteopathie, Biofeedback oder Leistungen der Naturheilzahnkunde ergänzt. Langfristig angelegte Vorsorge- und Präventionsleistungen dienen dem persönlichen Gesundheitsmanagement der Versicherten. Werber können Ihre Prämie für Baumpatenschaften spenden und die Zusammenarbeit im Finanzsektor erfolgt mit nachhaltig orientierten Banken. Der Ökostrombezug sowie die Reduktion von Verbrauchsgütern runden die Klimaschutzaktivitäten ab. Jährlich schreibt die BKK advita für kleine und mittlere Unternehmen den alternativen Gesundheitspreis aus.

Der Sitz der BKK advita befindet sich in Mainz, die Hauptverwaltung befindet sich  im rheinhessischen Alzey. Ursprünglich war sie eine Betriebskrankenkasse nur für die Mitarbeiter von drei Unternehmen (Schott AG, Carl Zeiss AG und KSB AG). Seit Ende 2010 ist die BKK advita nachhaltig ausgerichtet und bietet ihre Leistungen als geöffnete Krankenkasse bundesweit an. Weitere Informationen finden Sie unter www.bkk-advita.de.

Pressekontakt

Dr. Gabriele Ackermann

Leiterin Kunden und Marketing

gabriele.ackermann@bkk-advita.de

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Jahresergebnis 2015 zeigt Stabilität in schwierigen Zeiten

Jahresergebnis 2015 der BKK advita bleibt stabil. Ausweitung der Leistungsangebote auch 2016 geplant.

Alzey, 21.07.2016

Im Geschäftsjahr 2015 lagen die Einnahmen der BKK advita bei rund 129 Millionen Euro, das sind 4,9 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Die Ausgaben stiegen um 4,8 Millionen Euro auf insgesamt 129,1 Millionen Euro. Das Haushaltsjahr 2015 schloss mit einem leichten Defizit in Höhe von 165.000 Euro ab.

Verantwortlich für die Kostensteigerungen waren die ärztliche Behandlung in Höhe von 0,7 Millionen Euro und die steigenden Kosten für Krankhausbehandlungen mit 1,8 Millionen Euro. Auch die Zahlungen für Krankengeld nahmen um 0,5 Millionen Euro zu. Ebenso die Kosten für Fahrten sowie Heil- und Hilfsmittel mit 0,3 und 0,2 Millionen Euro. Wesentlich für dieses vergleichsweise niedrige Defizit ist die wirtschaftliche Mittelverwendung der BKK advita. Für die Kosten der Verwaltung wurden nur etwa fünf Prozent der gesamten Ausgaben aufgewendet.

Über alle Kassen hinweg konnten die Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds die Gesamtausgaben in der gesetzlichen Krankenversicherung  2015 nicht decken. Die Krankenkassen mussten insgesamt im Jahr 2015 ein Defizit von 1,11 Milliarden Euro verbuchen.

Die Vermögensrücklagen der BKK advita waren 2015 mit rund 15,3 Millionen Euro weiterhin überdurchschnittlich hoch. „Die solide und nachhaltige Finanzierung, macht seit jeher eine wichtige Säule der Geschäftspolitik unserer Kasse aus. In Anbetracht der nach wie vor guten Vermögenslage der BKK bietet sich weiterhin eine sehr gute Ausgangslage im Wettbewerb“, so Vorstand Norbert Pasternack.

2015 konnte die BKK advita, die rund 30.000 Mitglieder mit fast 38.000 Versicherten betreut, erneut etwas mehr als 1.000 Neukunden gewinnen. 70 Prozent der Neukunden haben sich wegen der ökologisch nachhaltigen Ausrichtung der BKK für eine Mitgliedschaft entschieden.

Vorstand Pasternack: „Unser Angebot trifft exakt die wachsende Nachfrage von gesundheitsbewussten Menschen nach alternativen medizinischen Dienstleistungen und Arzneimitteln. Im laufenden Jahr werden wir daher unser Leistungsportfolio, wie bereits im Vorjahr, weiter ausbauen. Entsprechende Vorhaben liegen unser Aufsichtsbehörde zur Genehmigung vor. Dabei legen wir den Schwerpunkt auf Leistungsverbesserungen und den Bereich der Vorsorge.“

 

Über die BKK advita

Die BKK advita ist die erste umweltzertifizierte Krankenkasse Deutschlands. Im Fokus stehen die Verbindung zwischen Umwelt und Gesundheit sowie der Gedanke der Nachhaltigkeit. So werden schulmedizinische Leistungen durch eine Vielzahl natürlicher und auf Nachhaltigkeit ausgelegter Behandlungsangebote, wie beispielsweise Homöopathie, Osteopathie, Biofeedback oder Leistungen der Naturheilzahnkunde ergänzt. Langfristig angelegte Vorsorge- und Präventionsleistungen dienen dem persönlichen Gesundheitsmanagement der Versicherten. Werber können Ihre Prämie für Baumpatenschaften spenden und die Zusammenarbeit im Finanzsektor erfolgt mit nachhaltig orientierten Banken. Der Ökostrombezug sowie die Reduktion von Verbrauchsgütern runden die Klimaschutzaktivitäten ab. Jährlich schreibt die BKK advita für kleine und mittlere Unternehmen den alternativen Gesundheitspreis aus.

Seit 1. Januar 2015 können die gesetzlichen Krankenkassen ihren Beitragssatz innerhalb gewisser Grenzen selbst festlegen. Die Mitglieder der BKK advita profitieren auch weiterhin von der finanziellen Stabilität mit einem vom Schätzerkreis empfohlenen durchschnittlichen Beitragssatz in Höhe von 15,7 Prozent.

Der Sitz der BKK advita befindet sich in Mainz, die Hauptverwaltung befindet sich  im rheinhessischen Alzey. Ursprünglich war sie eine Betriebskrankenkasse nur für die Mitarbeiter von drei Unternehmen (Schott AG, Carl Zeiss AG und KSB AG). Seit Ende 2010 ist die BKK advita nachhaltig ausgerichtet und bietet ihre Leistungen als geöffnete Krankenkasse bundesweit an. Weitere Informationen finden Sie unter www.bkk-advita.de.

 

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Unterstützung bei Behandlungsfehlerverdacht

Alzey, 13.05.2016

Kostenfreie Gutachten für BKK advita Versicherte beim Verdacht auf Behandlungsfehler. In enger Zusammenarbeit mit Fachanwälten, konnte die BKK advita im Jahr 2015 im Bereich der Behandlungs- und Pflegefehler für ihre Versicherten einen sechsstelligen Betrag erfolgreich einfordern.

Handelt ein Arzt nicht nach den Regeln der ärztlichen Heilkunst kommt es oft zu einem Kunstfehler, auch Behandlungsfehler genannt, der nicht selten in Schadensersatzforderungen mündet. Der aktuellen Veröffentlichung des MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung) und MDS (Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkasse) vom 12.05.2016 zufolge, wurden im Jahr 2015 rund 14.828 Behandlungsfehlervorwürfe geprüft. In 4.064 Fällen, das sind rund 27 % und damit in jedem vierten Fall, bestätigten Gutachter diese Vorwürfe.

Bei der BKK advita wurden im gleichen Zeitraum 85 Fälle von Versicherten mit der Vermutung auf einen Behandlungsfehler gemeldet. Davon konnten in 19 Fällen (22 %) erfolgreich Schadensersatzansprüche für die Versicherten durchgesetzt werden. „Das geht nur mit einem erfahrenen Kompetenzteam, welches die Verdachtsfälle monatlich mit dem jeweiligen MDK bespricht, um rechtzeitig alle benötigten Unterlagen oder Gutachten in der erforderlichen Qualität einzuholen.“, so Norbert Pasternack, Vorstand der BKK advita.

Beim Verdacht auf einen Behandlungsfehler kommt es auf eine enge und gute Zusammenarbeit zwischen Versicherten und der jeweiligen Krankenkasse an. „Von der richtigen Fragestellung für Fachgutachten, welche die BKK advita ihren Kunden kostenfrei zur Verfügung stellt, bis zur Zusammenarbeit mit erfahrenen Fachanwälten im Medizinrecht. Wir unterstützen unsere Versicherten, wenn es sich um einen begründeten Verdacht handelt.“ so Norbert Pasternack weiter.

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BKK advita kämpft für alternatives Vorsorgeangebot für Menschen mit überwiegend veganer oder vegetarischer Ernährung

Rechtsaufsichtsbehörde lehnt aus Sicht der Kasse sinnvolle Gesundheitsmaßnahme wiederholt ab; BKK prüft rechtliche Schritte.

Alzey, 04.03.2015.

Veganer und Vegetarier haben zwar ein teilweise deutlich verringertes Risiko für zahlreiche chronische, ernährungsassoziierte Krankheiten. Auch ihre Versorgung mit vielen Nährstoffen und gesundheitsfördernden Nahrungsinhaltsstoffen ist im Vergleich zur Durchschnittsbevölkerung günstiger einzustufen.
Bei einzelnen kritischen Nährstoffen kommt es jedoch häufiger zu einer unbefriedigenden Versorgung. Dies trifft vor allem dann zu, wenn die vegetarische bzw. vegane Lebensmittelauswahl nicht optimal zusammengestellt ist. Zu den potentiell kritischen Nährstoffen bei allen vegetarischen Ernährungsformen zählen Vitamin B12, Eisen, Zink und Jod sowie Vitamin B2 bei Veganern.

Aus Gründen der Vorsorge hält es die BKK advita daher für sinnvoll und empfehlenswert, die Versorgung von Vegetariern und Veganern mit den genannten kritischen Nährstoffen regelmäßig (einmal pro Jahr) anhand von Laboruntersuchungen (Blut bzw. Urin) zu überprüfen. Auf diese Weise können bestehende Engpässe bei einzelnen Nährstoffen frühzeitig erkannt und die beschriebenen möglichen Mangelerscheinungen verhindert werden. Wird bei den Versicherten eine suboptimale Nährstoffversorgung festgestellt, empfiehlt sich eine anschließende Ernährungsberatung durch Fachkräfte, die speziell in vegetarischer bzw. veganer Ernährung geschult sind. Dies würde die Optimierung der Lebensmittelauswahl und deren Umsetzung in die Praxis durch die Versicherten erleichtern.

Um dies zu ermöglichen, hat die BKK advita eine entsprechende Ausweitung ihres alternativen Leistungsangebots bei ihrer zuständigen Rechtsaufsichtsbehörde wiederholt beantragt. Dies wurde ebenso wiederum abgelehnt, da eine solches Leistungsangebot nicht im Einklang mit den gesetzlichen Vorschriften zur Erbringung als Satzungsleistung stehe.

Die Kasse hält die vorgesehene Regelung für rechtskonform und prüft rechtliche Schritte gegen die Ablehnung.

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BKK advita verleiht alternativen Gesundheitspreis auf der BIOFACH

Nürnberg/Alzey, 11.02.2015

Der rheinland-pfälzische Umwelt-Staatssekretär Dr. Thomas Griese ehrte das Bauunternehmen Krieger + Schramm GmbH & Co. KG aus Dingelstädt und die rheinhessische Juwi Gruppe als Partner für erneuerbare Energien, als Gewinner des alternativen Gesundheitspreises mit einem Preisgeld in Höhe von 2.500 € bzw. mit 2.000 €. Der weitere Finalist, Georgs Bioladen in Melle, wurde ebenfalls prämiert.

Auf der BIOFACH Messe 2015 in Nürnberg wurden die Unternehmen Krieger + Schramm und die Juwi Gruppe als Gewinner des alternativen Gesundheitspreises 2014 der BKK advita gekürt. Beiden Unternehmen ist es gelungen, aufgrund ihrer langfristig angelegten, gleichermaßen ökonomisch, ökologisch und sozial ausgerichteten Strategie einen Beitrag zu mehr Umwelt- und Sozialverträglichkeit in der Gesellschaft zu leisten.

Zur Teilnahme am Wettbewerb waren kleine und mittlere Unternehmen aufgerufen, die sich für eine nachhaltige betriebliche Gesundheitsförderung einsetzen und gleichsam ökologische Aspekte berücksichtigen.

„Insbesondere dauerhaft angelegte Gesundheitsprojekte, die ergänzend einen Bogen zu ökologischen Maßnahmen spannen und die Mitarbeiter auch in diese Richtung sensibilisieren, genießen unsere volle Aufmerksamkeit“, erklärt Tobias Palm, Nachhaltigkeitskommunikation und Umweltbeauftragter der BKK advita.

Den mit 500 € dotierten dritten Platz belegte der ökologische Biomarkt Georgs Bioladen aus Melle.

In der Jury wirkten mit: Staatssekretär Dr. Thomas Griese, Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten Rheinland-Pfalz; Dr. Franz Ehrnsperger, geschäftsführender Gesellschafter der Neumarkter Lammsbräu, Erich Margrander, Herausgeber und Chefredakteur der bioPress, Fachmagazin für Naturprodukte sowie Norbert Pasternack, Vorstand der BKK advita.

Der alternative Gesundheitspreis wird 2015 erneut ausgeschrieben. Interessierte finden alle Informationen sowie die Musterbewerbung unter: www.bkk-advita.de/gesundheitspreis

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BKK advita bleibt ohne Unterbrechung erste umweltzertifizierte Krankenkasse.

Alzey, 04.02.2015

Glaubt man den Zahlen des statistischen Bundesamts gab es 2014 im Durchschnitt rund 42,6 Millionen beschäftigte Menschen in Deutschland. Arbeiter und Angestellte deren Beiträge zur Absicherung Ihrer Gesundheit größtenteils in die gesetzliche Krankenversicherung fließen. Für immer mehr Menschen kommt es bei der Wahl der Krankenkasse neben Umfang und Ausgestaltung von Leistungen oder der Höhe der Beiträge zunehmend aber auch auf Fragen der Nachhaltigkeit, z. B. beim Umweltschutz an.

Die BKK advita hat sich dieser Herausforderung bereits vor Jahren gestellt und sich mit ihrem Umweltmanagementsystem als ökologisch nachhaltiges Unternehmen aufgestellt. Für dieses Engagement wird Sie seit dem Jahr 2012 jährlich nach der DIN ISO 14001-Norm überprüft und ist seit 2012 ohne Unterbrechung die erste umweltzertifizierte Krankenkasse in Deutschland.

„Wir wollen unseren Versicherten nicht nur durch unsere ganzheitlichen Leistungsangebote oder unseren Service nützen sondern ihnen auch das Gefühl geben dort versichert zu sein wo Beitragsgelder zum ökologisch nachhaltigen Handeln eingesetzt werden.“ so Tobias Palm, Umweltbeauftragter der BKK advita..

„Dies geschieht beispielsweise durch die Zusammenarbeit mit ethisch orientierten Geldinstituten, einen achtsamen Papierverbrauch, die Nutzung von Ökostrom und Windgas oder auch durch eine ökologische Dienstreiseregelung“, so Palm weiter.

Dass dies bei vielen Neukunden positiv aufgenommen wurde, zeigt der Kundenzuwachs im Jahr 2014 von 24,6% im Vergleich zum Vorjahr.

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Selbsthilfe verbessert Lebensqualität aller Betroffenen. BKK advita fördert Selbsthilfegruppen im Jahr 2015 insgesamt mit 25.000 Euro.

BKK advita empfiehlt Anträge der regionalen Selbsthilfegruppen jetzt einzureichen.

Alzey, 2.2.2015

Im Rahmen der Selbsthilfeförderung vergibt die BKK advita im kommenden Jahr wieder Fördermittel an regionale Selbsthilfegruppen in Höhe von rund 10.000 Euro. Für die Bundes- und Landesebene wendet die BKK 15.000 Euro auf.

„Der soziale und gesundheitsfördernde Aspekt der Unterstützung der Selbsthilfegruppen ist wichtig für die Betroffenen. Die von Menschen mit chronischen Erkrankungen oder Behinderung vor mehreren Jahrzehnten ins Leben gerufene Selbsthilfebewegung hat ihren festen Platz in unserem Gesundheitswesen eingenommen. Das verlieren wir nicht aus den Augen “, so Axel Kayser, Leiter des Bereichs Markt der BKK advita.

Die BKK advita unterstützt die Selbsthilfe in Form von zwei Förderverfahren. Zum einen die kassenübergreifende, allgemeine Gemeinschaftsförderung von Verbänden und Organisationen der Selbsthilfe.

Zum anderen fördert sie individuell einzelne, regional engagierte Selbsthilfegruppen und -kontaktstellen. Selbsthilfegruppen sollten Ihre Förderanträge bereits jetzt bei der Kasse einreichen.

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Verleihung Alternativer Gesundheitspreis auf der BIOFACH 2015

Jährlich prämiert die BKK advita drei Unternehmen die sich im Bereich betrieblicher Gesundheitsförderung stark machen und dabei die Reduzierung z. B. von schädlichen Umwelteinflüssen berücksichtigen.

Interessierte Unternehmen und Mitarbeiter sind zur öffentlichen Preisverleihung im Rahmen der BIOFACH 2015 am 11.02. eingeladen.




Beitragssatz der BKK advita bleibt stabil

Alzey, 16.12.2014 |  Der Verwaltungsrat der BKK advita hat in seiner Sitzung am 12. Dezember beschlossen, den Beitragssatz für 2015 unverändert bei 15,5 Prozent zu belassen.

Wie der Vorstand der Kasse, Norbert Pasternack, erläutert, standen für die BKK folgende Aspekte im Vordergrund: „Wir möchten dauerhaft unser hohes Leistungsniveau halten und weiterhin vor allem innovative, alternative Versorgungsangebote entwickeln. Dafür benötigen wir eine gute und vor allem nachhaltig angelegte Finanzierung. Dies wird mit dieser Entscheidung erreicht, das ist ein gutes Signal für unsere Mitglieder.“

Neben der Entscheidung zum Beitragssatz hat der Verwaltungsrat das Biofeedback-Modellvorhaben für Kopfschmerz- und Migränepatienten um 2 Jahre verlängert. Die Behandlungsmethode ermöglicht eine Therapie ganz ohne Schmerzmittel, so dass akute Migräneanfälle abgemildert oder unterdrückt werden.

„Seit 2011 setzt die BKK advita mit einer gelebten sozialen Verantwortung positive Signale im Gesundheitswesen. Die Einführung der naturheilkundlichen Zahnbehandlung sowie der Biofeedback-Methode, aber auch die Umweltzertifizierung des Hauses nach DIN ISO 14001 zeugen hiervon, “ erläutert Pasternack weiter.

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Über die BKK advita – die alternative Krankenkasse:

Die BKK advita legt besonderen Wert auf den Gedanken der Nachhaltigkeit. Daher ergänzt sie schulmedizinische Leistungen durch natürliche und auf Nachhaltigkeit ausgelegte Behandlungsangebote. Dazu zählen alternative Therapieformen wie Homöopathie, Osteopathie oder Leistungen der Naturheilzahnkunde. Langfristig angelegte Präventionsmaßnahmen wie der „bio-fit-bonus“. Unterstützen auch die Eigenverantwortung ihrer Versicherten.

Der Sitz der BKK advita befindet sich in Mainz, die Hauptverwaltung befindet sich im rheinhessischen Alzey. Ursprünglich war sie eine Betriebskrankenkasse nur für die Mitarbeiter von drei Unternehmen (Schott AG, Carl Zeiss AG und KSB AG). Seit Ende 2010 ist die BKK advita nachhaltig ausgerichtet und bietet ihre Leistungen als geöffnete Krankenkasse bundesweit an. Weitere Informationen finden Sie unter www.bkk-advita.de.




BKK advita auch nach dem 3. Quartal mit solidem Ergebnis: Beitragssatz für das Jahr 2015 noch nicht festgelegt.

Alzey, 18.11. 2014 | Rund 93,5 Mio. Euro umfasste das Einnahmenvolumen der BKK in den ersten 9 Monaten des Jahres 2014. Dem standen Ausgaben von 93,2 Mio. Euro gegenüber.

Im Ergebnis bedeutet dies ein leichtes Einnahmeplus von 0,3 Mio. Euro.

Bei den Leistungsausgaben ergibt sich insgesamt eine Steigerung um 5,1 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Im Einzelnen stiegen die Ausgaben für die Krankenhäuser um 3,9 Prozent, Ärzte um 7,5 Prozent und Arzneimittel um 10,7 Prozent.

Für die medizinische Versorgung der Mitglieder hat die BKK advita im ersten Halbjahr insgesamt 88,6 Mio. Euro aufgewendet.

Den größten Anteil machten dabei mit 31,9 Mio. Euro die Kosten für stationäre Behandlungen, 16,6 Mio. Euro für Medikamente und 15,6 Mio. Euro für ärztliche Behandlung aus. Damit machen diese drei Ausgabenbereiche allein bereits 72 Prozent der gesamten Leistungsausgaben aus.

Gegenüber den ersten 9 Monaten des Vorjahres konnten die Verwaltungskosten der BKK advita um 3,6 Prozent gesenkt werden und machen mit insgesamt 4,1 Mio. Euro mit 4,6 Prozent weniger als 5 Prozent der Gesamtausgaben für die Erfüllung ihrer Betreuungs- und Verwaltungsaufgaben aus.

Beim Mitgliederzuwachs zeigt sich ein Anstieg um 28 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Insgesamt betreut die BKK zum 30.6.2014 38.264 Versicherte.

„Den größeren Anteil bei den Neukunden bilden ökologisch interessierte Menschen, die alternative Leistungsangebote und ein nachhaltig orientierte Krankenkasse suchen“, so Norbert Pasternack, Vorstand der BKK advita. „Für uns steht auch 2015 und darüber hinaus die Sicherstellung bester Gesundheit unserer Versicherten durch umfassende, vor allem aber auch alternativer Versorgungsangebote und eine gute und nachhaltige Finanzausstattung zu deren dauerhaften Finanzierung an erster Stelle“.

Sobald die Haushaltsplanungen für 2015 abgeschlossen sind, werden wir wissen welchen Beitragssatz wir unseren Kunden anbieten können und entsprechend fristgerecht bis zum Jahresende informieren“ so Pasternack.

 

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