Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V. präsentiert auf der boot 2017 ihr Konzept gegen ‚Marine Littering’

München-Garching / Düsseldorf, 10. Januar 2017 – Die gemeinnützige Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V. (OEOO) aus München ist in diesem Jahr auf der boot 2017, der weltweit größten Wassersportmesse in Düsseldorf, vertreten. Vom 21. bis 29. Januar präsentiert OEOO auf dem Gemeinschaftstand ‘Love Your Ocean’ (H04/C03) seine Strategie der maritimen Sammlung, Analyse und Verwertung von Plastikmüll. Vor Ort zu sehen ist der SEEHAMSTER, der kleinste Müllsammelkatamaran des Vereins und Vertreter des Konzepts der Maritimen Müllabfuhr.

Ende letzten Jahres wurde der 12 x 10 Meter große und knapp sechs Tonnen schwere Spezialkatamaran SEEKUH, das für den küstennahen Einsatz konzipierte Müllsammelschiff von OEOO, aus über 350 Einreichungen für den Bundespreis ecodesign 2016 des Bundesumweltministeriums nominiert. Der von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks verliehene Preis ist die höchste Auszeichnung für ökologisches Design in Deutschland.

Nicht ganz so groß ist dagegen der für Binnengewässer gebaute SEEHAMSTER, der in Düsseldorf auf dem Gemeinschaftstand ‘Love Your Ocean’ zu sehen sein wird. Aber auch er arbeitet wie die große Schwester nach dem Prinzip der “maritimen Müllabfuhr”. Entwickelt hat das Konzept Günther Bonin, der Gründer der Münchner Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V.. Dabei wird Plastikmüll von Spezialschiffen wie der SEEKUH aus den Gewässern gefischt und wiederverwertet.

Immer mehr Menschen erkennen in Plastikmüll eines der drängendsten Umweltprobleme der weltweiten Ozeane. Bereits heute befinden sich mehr als 140 Millionen Tonnen Plastik in den Meeren und jedes Jahr gelangen mindestens weitere 8 Millionen Tonnen hinzu. Bis zum Jahre 2050 werden mehr Plastikteile als Fische in den weltweiten Meeren schwimmen. Plastikmüll hat eine Lebensdauer von bis zu 450 Jahren und gelangt letztlich als Mikroplastik (kleinste Teilchen) durch die Nahrungsaufnahme der Fische auch in unsere Nahrungskette. Damit schadet Plastik in den Ozeanen nicht nur dem fragilen Ökosystem, sondern insbesondere auch uns Menschen.

Die SEEKUH ist das erste seetaugliche Forschungs-, Reinigungs- und Aufklärungsschiff und wurde als Arbeitsschiff DNV/GL-zugelassen (dem TÜV für Schiffe). Neben dem Müllsammeln sind Wasseranalysen an Bord ein weiterer wichtiger Aspekt. Mit der Sammlung und Analyse der Verschmutzungsdaten baut die Organisation eine Meeresmüll-Seekarte auf. Dazu werden Wasserproben auf Mikroplastik hin untersucht. Mit einem mobilen Spektrometer an Bord kann nicht nur der Verschmutzungsgrad durch Mikroplastik gemessen werden, sondern es lassen sich auch die Kunststoffarten analysieren.

Mitarbeiter des Vereines werden auf der boot 2017 die Analyse von Wasserproben auf Mikroplastik demonstrieren. Besucher können auch Wasserproben zur Analyse abgeben. Diese werden vor Ort analysiert (jeweils 21. – 23.1. und 28.-29.1). Optimal ist dabei eine Menge von etwa 20 Litern mit Angabe der GPS Position sowie des Probenahme Datums.

“Gerade Wassersportler bemerken die laufende Zunahme der Meeresverschmutzung mit Plastikmüll als erste. Umso mehr sollten all jene besonders daran interessiert sein, Lösungen gegen das drängende Umweltproblem des Plastikmülls und des Marine Littering zu finden und Konzepte wie unsere maritime Müllabfuhr zu unterstützen“, meint Günther Bonin, Gründer und Entrepreneur des Vereins One Earth – One Ocean e.V.. „Natürlich können ein paar SEEKÜHE nicht die Welt retten, aber je mehr Menschen sich mit dem Problem auseinandersetzen, umso mehr kommt hoffentlich in Bewegung. Für uns bietet die boot 2017 eine attraktive Plattform, öffentliche Aufmerksamkeit für unser Müllsammelkonzept zu bekommen und Nachahmer und Unterstützer zu gewinnen.“

 

One Earth – One Ocean e. V.

Die Umweltorganisation One Earth – OneOcean mit Sitz in München Garching hat das Ziel, Gewässer vom Plastikmüll, aber auch Öl und Schadstoffen zu befreien. Bereits heute schwimmen auf den Weltmeeren riesige Teppiche aus Plastikmüll, der größte davon im Pazifik ist so groß wie Mitteleuropa, d.h. wie Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Luxemburg, Ungarn und Tschechien zusammen. Schreitet die Verschmutzung im derzeitigen Tempo weiter voran, werden die Meere in wenigen Jahren vollständig vermüllt sein.

Gründer von One Earth – One Ocean (OEOO) ist Günther Bonin, 60, ehemals Inhaber einer IT-Firma und passionierter Segler. Seine Vision der „maritimen Müllabfuhr“ gliedert sich in mehrere Stufen: In einem ersten Schritt wird der Plastikmüll mit speziell von ihm entwickelten Geräten auf den Meeren eingesammelt, sortiert und zerkleinert. Trennung und Recycling des Mülls erfolgt an Land. In einer späteren Phase soll das gesammelte Plastik direkt an Bord von Tankern in Öl rückverwandelt werden. Aus einer Tonne Plastik lassen sich ca. 900 Liter Öl rückgewinnen. Seit 2015 hat Bonin sein IT-Unternehmen umgewidmet in eine AG zur Reinigung von Gewässern, um den Verein administrativ zu unterstützen.

Was wie die Utopie eines Idealisten klingt, nimmt mittlerweile konkrete Formen an. Mehr als 100 Unternehmen und Privatpersonen, darunter die Röchling Stiftung und die Deutsche Telekom AG, unterstützen das Projekt in unterschiedlicher Weise. Auch Thomas Hahn, der bei BMW Oracle das Siegerschiff des America’s Cup mitkonstruierte, unterstützt OEOO bei der Entwicklung der Müllschlucker-Schiffe. Im Frühjahr 2017 wird die erste SEEKUH ihre Arbeit aufnehmen.

2013 wurde One Earth – One Ocean e.V. für sein Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award 2013, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2016 folgte die Nominierung für den Bundespreis ecodesign, der höchsten Auszeichnung für ökologisches Design in Deutschland.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.oneearth-oneocean.com oder auf der Facebook-Seite unter https://www.facebook.com/pages/One-Earth-One-Ocean/163573257046660

 

 

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GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION zum fünften Mal für ihre nachhaltige Büroorganisation ausgezeichnet

München, 08.11.16 – Im sechsten Jahr ihres Bestehens wird die Münchner Agentur GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION bereits zum fünften Mal für ihr Engagement in Sachen betrieblicher Umweltschutz ausgezeichnet. Die Jury des Wettbewerbs „Büro & Umwelt 2016“ des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management e.V. (B.A.U.M.) unter der Schirmherrschaft von Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, prämierte die Münchner Kommunikationsagentur erneut für ihre „vorbildlichen Aktivitäten im Bereich Büro & Umwelt“ mit einer förmlichen Anerkennung.

Seit 2008 werden im Rahmen des Wettbewerbs „Büro & Umwelt“ jährlich Deutschlands umweltfreundlichste Büros in verschiedenen Kategorien gesucht. GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION aus München hat zum inzwischen fünften Mal seit 2011 von der Wettbewerbsjury des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management e.V. (B.A.U.M. e.V.) für ihre Aktivitäten zum Klima- und Umweltschutz im Büro und Unternehmen eine förmliche Anerkennung in der Kategorie „Unternehmen mit bis zu 20 Mitarbeitern“ erhalten. Die auf die Branchen Cleantech, Erneuerbare Energien sowie Nachhaltigkeitskommunikation spezialisierte Kommunikationsagentur hatte sich wieder als umweltfreundliches Büro beworben. Die offizielle Preisverleihung fand am 26. Oktober 2016 im Rahmen der Fachmesse ORGATEC in Köln statt.

„Als auf den grünen Technologiesektor und das Thema Nachhaltigkeit spezialisierte Kommunikationsagentur ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, aktiv unseren täglichen Beitrag zu Klima- und Umweltschutz zu leisten. Deshalb erfüllt es uns mit Stolz, bereits zum fünften Mal eine förmliche Anerkennung für unsere Klima- und Umweltschutzmaßnahmen in unserer Büroorganisation zu erhalten“, erklärt Frank Brodmerkel, Gründer und Inhaber der Agentur. „Statt auf die Umsetzung von Klima- und Umweltschutzmaßnahmen im Großen zu warten, sollte jeder Unternehmer überlegen, mit welchen Schritten er konkret dazu beitragen kann – ein erster sinnvoller Schritt mit geringem Aufwand und Mitteleinsatz ist es, die Büroorganisation umweltfreundlicher zu gestalten.“

Das Team von GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION versucht seit Gründung der Agentur durch diverse Maßnahmen der Büroorganisation möglichst CO2-neutral und umweltbewusst zu arbeiten. So ist die IT- und Telekommunikationsinfrastruktur der Agentur nicht älter als zwei Jahre und entsprechend energieeffizient konfiguriert. Der Webauftritt der Agentur wurde von CO2-Stats als CO2-neutral zertifiziert. Auch bei der Auswahl von Dienstleistern wie beispielsweise Druckereien werden ökologische Gesichtspunkte berücksichtigt. Schließlich versucht GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION, seine Reisetätigkeit insgesamt einzuschränken und durch Videoconferencing / Skype zu ersetzen. Wo das nicht möglich ist, nutzt man innerhalb Deutschlands Bahn- und Busverbindungen. GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION erfüllt durch sein umweltfreundliches Verhalten offiziell die Voraussetzungen für die Teilnahme im Umweltpakt Bayern des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.gruenewellepr.de/agentur/klimaschutz/.

 

Grüne Welle Kommunikation ist eine Kommunikationsagentur mit Sitz in München, die sich auf die Themenbereiche Cleantech, Erneuerbare Energien, Technologie und Umwelt sowie auf CSR-Kommunikation und Bürgerdialog spezialisiert hat. Der Inhaber Frank Brodmerkel verfügt als Kommunikationsprofi über fast 20 Jahre Berufserfahrung. Das Angebot der Agentur wendet sich vor allem an mittelständische Unternehmen und StartUps aus dem Technologieumfeld. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.gruenewellepr.de

Bildmaterial und Logo der Agentur zum Download unter http://gruenewellepr.de/ueber-uns/downloads/

 

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Müllsammelschiff SEEKUH von One Earth – One Ocean e.V. für den Bundespreis ecodesign 2016 nominiert

München-Garching / Berlin, 12. Oktober 2016 – Die SEEKUH; das Mitte September fertiggestellte Müllsammelschiff der Münchner Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V., wurde für den diesjährigen Bundespreis ecodesign nominiert. Aus mehr als 160 Einreichungen wählte die Jury aus Design- und Umweltexperten auf der gestrigen Jurysitzung im Kunstgewerbe-museum in Berlin 26 Projekte als Nominierte aus, darunter auch die SEEKUH. Der Preis, der jährlich vom Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt verliehen wird, zeichnet innovative Produkte, Dienstleistungen und Konzepte aus, die sich durch eine herausragende ökologische Qualität, einen innovativen Ansatz und durch eine hohe Designqualität auszeichnen.

 

Der Bundespreis ecodesign ist die höchste staatliche Auszeichnung für ökologisches Design in Deutschland und wird jährlich in vier Kategorien vergeben. Rund 50 Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Fachabteilungen des Umweltbundesamtes bewerten die ökologische Qualität der Einreichungen und entscheiden zusammen mit einem Projektbeirat über die Zulassung zur Jurysitzung. Eine interdisziplinäre Jury namhafter Designerinnen und Designer sowie Umweltexpertinnen und -experten bestimmte dann auf der Jurysitzung im Kunstgewerbemuseum am 10. Oktober 2016 in Berlin die Nominierten und Preisträger. Das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt stehen als Auslobende für Glaubwürdigkeit, Qualität und eine fundierte Bewertung.

Die feierliche Preisverleihung findet schließlich am 28. November 2016 im Bundesumweltministerium statt, dort werden die diesjährigen Gewinner in der jeweiligen Kategorie bekannt gegeben und erhalten ihre Auszeichnung von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks sowie der UBA-Präsidentin Maria Krautzberger. Alle nominierten und prämierten Arbeiten werden dann 2017 in einer deutschlandweiten Wanderausstellung präsentiert.

Der Spezialkatamaran SEEKUH zum Sammeln von Plastikmüll ist eines von vier nominierten Projekten in der Kategorie Konzept. Das Müllsammelschiff wurde von Günther Bonin, dem Gründer der Münchner Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V., entwickelt, hat eine Größe von etwa 12 x 10 Metern (L x B) und wiegt knapp sechs Tonnen. Das Schiff ist zerlegbar und kann per Frachtcontainer zu Einsätzen an jeden Ort der Welt gebracht werden. Für den vollständig durch Spenden finanzierten Bau der SEEKUH, einem Forschungs-, Reinigungs- und Aufklärungsschiff, wurden Mittel in Höhe von etwa einer viertel Million Euro gesammelt. Hauptsponsor ist die Mannheimer Röchlingstiftung.

Von der Idee zum fertigen Schiff

Immer mehr Menschen erkennen in Plastikmüll eines der drängendsten Umweltprobleme der weltweiten Ozeane. Bereits heute befinden sich mehr als 140 Millionen Tonnen Plastik in den Meeren und jedes Jahr gelangen mindestens weitere 8 Millionen Tonnen hinzu. Bis zum Jahre 2050 werden mehr Plastikteile als Fische in den weltweiten Meeren schwimmen. Plastikmüll hat eine Lebensdauer von bis zu 450 Jahren und gelangt letztlich als Mikroplastik (kleinste Teilchen) durch die Nahrungsaufnahme der Fische auch in unsere Nahrungskette. Damit schadet Plastik in den Ozeanen nicht nur dem fragilen Ökosystem, sondern insbesondere auch uns Menschen.

Für ihr Konzept der „maritimen Müllabfuhr“, bei der Plastikmüll von Spezialschiffen wie der SEEKUH aus dem Meer gefischt und wiederverwertet wird, wurde die Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V nun für den Bundespreis ecodesign 2016 nominiert. Die SEEKUH, die für den Einsatz in küstennahen Regionen und Flussmündungen konzipiert ist, ist das erste seetaugliche Forschungs-, Reinigungs- und Aufklärungsschiff des Konzepts. Der auf der Werft von Lübeck Yacht Trave Schiff GmbH gebaute Katamaran wurde als Arbeitsschiff DNV/GL-zugelassen (dem TÜV für Schiffe) und kann neben dem Müllsammeln auch Wasseranalysen vornehmen.

Die Katamaranform ermöglicht es bei einem Tiefgang von nur 60 Zentimetern, zwischen den beiden Rümpfen eine Netztkonstruktion ins Wasser abzusenken, mit der der Plastikmüll bis in eine Tiefe von zwei Metern herausgefischt wird. Damit sich keine Lebewesen in den Netzen verfangen, fährt die SEEKUH in Schrittgeschwindigkeit. In Gegenden mit hohem Müllaufkommen im Wasser kann sie mit ihren Netzen täglich mehrmals 2-3 Tonnen sammeln oder bei hohen Verunreinigungen am Strand den Müll nach dem Baggerprinzip direkt an Land schieben. Später sollen HOCHSEEKÜHE – autark durch Wind- und Sonnenenergie angetrieben – auf hoher See selbständig Plastikmüll sammeln.

“Wir freuen uns sehr, dass nach dem Stapellauf und der Schiffstaufe der SEEKUH im September nun mit der Nominierung zum Bundespreis ecodesign ein weiteres Highlight für öffentliche Aufmerksamkeit für unser Müllsammelkonzept sorgt“, erklärt Günther Bonin, Gründer und Entrepreneur des Vereins One Earth – One Ocean e.V.. „Natürlich kann eine SEEKUH nicht die Welt retten, aber je mehr Menschen sich mit dem drängenden Problem des Plastikmülls und des Marine Littering unserer Gewässer auseinandersetzen, umso mehr kommt hoffentlich in Bewegung.“


One Earth – One Ocean e. V.

Die Umweltorganisation One Earth – OneOcean mit Sitz in München Garching hat das Ziel, Gewässer vom Plastikmüll, aber auch Öl und Schadstoffen zu befreien. Bereits heute schwimmen auf den Weltmeeren riesige Teppiche aus Plastikmüll, der größte davon im Pazifik ist so groß wie Mitteleuropa, d.h. wie Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Luxemburg, Ungarn und Tschechien zusammen. Schreitet die Verschmutzung im derzeitigen Tempo weiter voran, werden die Meere in wenigen Jahren vollständig vermüllt sein.

Gründer von One Earth – One Ocean (OEOO) ist Günther Bonin, 60, ehemals Inhaber einer IT-Firma und passionierter Segler. Seine Vision der „maritimen Müllabfuhr“ gliedert sich in mehrere Stufen: In einem ersten Schritt wird der Plastikmüll mit speziell von ihm entwickelten Geräten auf den Meeren eingesammelt, sortiert und zerkleinert. Trennung und Recycling des Mülls erfolgt an Land. In einer späteren Phase soll das gesammelte Plastik direkt an Bord von Tankern in Öl rückverwandelt werden. Aus einer Tonne Plastik lassen sich ca. 900 Liter Öl rückgewinnen. Seit 2015 hat Bonin sein IT-Unternehmen umgewidmet in eine AG zur Reinigung von Gewässern, um den Verein administrativ zu unterstützen.

Was wie die Utopie eines Idealisten klingt, nimmt mittlerweile konkrete Formen an. Mehr als 100 Unternehmen und Privatpersonen, darunter die Röchling Stiftung und die Deutsche Telekom AG, unterstützen das Projekt in unterschiedlicher Weise. Auch Thomas Hahn, der bei BMW Oracle das Siegerschiff des America’s Cup mitkonstruierte, unterstützt OEOO bei der Entwicklung der Müllschlucker-Schiffe. Im September 2016 wird die erste SEKUH ihre Arbeit aufnehmen. 2013 wurde One Earth – One Ocean e.V. für sein Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award 2013, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2016 folgte die Nominierung für den Bundespreis ecodesign in der Kategorie Konzept.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.oneearth-oneocean.com oder auf der Facebook-Seite unter https://www.facebook.com/pages/One-Earth-One-Ocean/163573257046660

 

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Schiffstaufe der SEEKUH von One Earth – One Ocean e.V. in Kiel – erstes zertifiziertes Müllsammelschiff weltweit

München-Garching / Kiel, 26. September 2016 – Am Sonntag, den 25. September 2016 wurde das erste zertifizierte Müllsammelschiff weltweit im Rahmen des 35. Deutschen Seeschifffahrtstages feierlich auf den Namen SEEKUH getauft. Der Spezialkatamaran zum Sammeln von Plastikmüll wurde von Günther Bonin, dem Gründer der Münchner Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V., entwickelt, hat eine Größe von etwa 12 x 10 Metern (L x B) und wiegt knapp sechs Tonnen. Das Schiff ist zerlegbar und kann per Frachtcontainer zu Einsätzen an jeden Ort der Welt gebracht werden. Für den vollständig durch Spenden finanzierten Bau der SEEKUH, einem Forschungs-, Reinigungs- und Aufklärungsschiff, wurden Mittel in Höhe von etwa einer viertel Million Euro gesammelt. Hauptsponsor ist die Mannheimer Röchlingstiftung.

Mit der klassischen Formel “Allzeit gute Fahrt und stets eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!” wurde die SEEKUH gestern im Rahmen des 35. Deutschen Seeschifffahrtstages in Kiel feierlich mit einer Flasche Champagner von seiner Schiffspatin, Annuntiata Gräfin Hoensbroech von der Röchlingstiftung, getauft. Zahlreiche Medienvertreter waren ebenso anwesend wie die vielen Besucher des “Fests am Meer” im Kieler Hafen.

Die Schiffstaufe des weltweit einmaligen Spezialschiffs ist ein ganz besonderes Ereignis für Günther Bonin und sein Team, auf das alle sehr stolz sind, ist sie doch Endpunkt eines dreijährigen Projekts. Drei Jahre hat es gedauert, die SEEKUH von einer visionären Idee Günther Bonins zur Wirklichkeit werden zu lassen. Von der Konzeption der „Maritimen Müllabfuhr“ mit ihren Spezialschiffen über die konkrete Planung der ersten SEEKUH und deren langwierigen Finanzierung durch Spenden und der Genehmigung durch die entsprechenden Verwaltungsorgane und die Schiffsklassifikationsgesellschaft DNV GL bis hin zum Bau auf der Werft von Lübeck Yacht Trave Schiff GmbH zogen die Monate ins Land. Doch auch Rückschläge und Zeitverzögerungen entmutigten Bonin und sein Team nicht, alle glaubten fest an die Idee der SEEKUH. Neben unzähligen Kleinspenden ermöglichten vor allem die Röchlingstiftung und die Deutsche Telekom den Bau des Schiffes.

Von der Idee zum fertigen Schiff

Immer mehr Menschen erkennen in Plastikmüll eines der drängendsten Umweltprobleme der weltweiten Ozeane. Bereits heute befinden sich mehr als 140 Millionen Tonnen Plastik in den Meeren und jedes Jahr gelangen mindestens weitere 8 Millionen Tonnen hinzu. Bis zum Jahre 2050 werden mehr Plastikteile als Fische in den weltweiten Meeren schwimmen. Plastikmüll hat eine Lebensdauer von bis zu 450 Jahren und gelangt letztlich als Mikroplastik (kleinste Teilchen) durch die Nahrungsaufnahme der Fische auch in unsere Nahrungskette. Damit schadet Plastik in den Ozeanen nicht nur dem fragilen Ökosystem, sondern insbesondere auch uns Menschen.

Mit ihrem Konzept der „maritimen Müllabfuhr“, bei der Plastikmüll von Spezialschiffen aus dem Meer gefischt und wiederverwertet wird, will die Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V Menschen dazu aufrufen, dieses drängende Menschheitsproblem aktiv zu bekämpfen. Die SEEKUH, die für den Einsatz in küstennahen Regionen und Flussmündungen konzipiert ist, ist nun das erste seetaugliche Forschungs-, Reinigungs- und Aufklärungsschiff des Konzepts. Der auf der Werft von Lübeck Yacht Trave Schiff GmbH gebaute Katamaran wurde als Arbeitsschiff DNV/GL-zugelassen (praktisch dem TÜV für Schiffe) und kann neben dem Müllsammeln auch Wasseranalysen vornehmen. In 2017 soll die SEEKUH einige Monate in Hong Kong eingesetzt werden, ehe sie im Sommer 2017 an der deutschen Ostseeküste Wasserproben analysiert und Müll einsammelt.

Die Katamaranform ermöglicht es bei einem Tiefgang von nur 60 Zentimetern, zwischen den beiden Rümpfen eine Netztkonstruktion ins Wasser abzusenken, mit der der Plastikmüll bis in eine Tiefe von zwei Metern herausgefischt wird. Damit sich keine Lebewesen in den Netzen verfangen, fährt die durch zwei Außenbordmotore à 63 PS angetriebene SEEKUH in Schrittgeschwindigkeit. In Gegenden mit hohem Müllaufkommen im Wasser kann sie mit ihren Netzen täglich mehrmals 2-3 Tonnen sammeln oder bei hohen Verunreinigungen am Strand den Müll nach dem Baggerprinzip direkt an Land schieben. Später sollen HOCHSEEKÜHE – autark durch Wind- und Sonnenenergie angetrieben – auf hoher See selbständig Plastikmüll sammeln.

“Ich bin sehr stolz, nach fünf Jahren der Überzeugungsarbeit nun endlich die SEEKUH fertig und im Wasser zu haben, um die Öffentlichkeit auf das dringende Problem des Plastikmülls und des Marine Littering hinzuweisen”, erklärt Günther Bonin, Gründer und Entrepreneur des Vereins One Earth – One Ocean e.V.. “Mein großer Dank gilt all jenen, die mich und meine Idee über Jahre begeitet, unermüdlich geholfen und nicht zuletzt Geld bezahlt haben, um diese Projekt Wirklichkeit werden zu lassen.”

Die Familie Röchling, die auf eine beinahe 200-jährige unternehmerische Tradition zurückblickt, hat ihre unternehmerische Verantwortung schon früh auch als soziale Verantwortung verstanden und bereits im 19. Jahrhundert wohltätige Einrichtungen für ihre Mitarbeiter, aber auch für die Bevölkerung insgesamt errichtet. Mit der Röchling Stiftung setzt die Familie heute ihr soziales Engagement fort. Nachdem das Familienunternehmen heute ein führender Anbieter innovativer Produkte aus Hochleistungs-Kunststoffen ist, kann die Stiftung auf eine hohe Kompetenz im Bereich Kunststoff zugreifen und diese wirkungsvoll zum Schutze der Umwelt einsetzen – wie in der Kooperation mit OEOO. So hat die Stiftung nun auch einen Großteil der Baukosten für die SEEKUH finanziert.

 

One Earth – One Ocean e. V.

Die Umweltorganisation One Earth – OneOcean mit Sitz in München Garching hat das Ziel, Gewässer vom Plastikmüll, aber auch Öl und Schadstoffen zu befreien. Bereits heute schwimmen auf den Weltmeeren riesige Teppiche aus Plastikmüll, der größte davon im Pazifik ist so groß wie Mitteleuropa, d.h. wie Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Luxemburg, Ungarn und Tschechien zusammen. Schreitet die Verschmutzung im derzeitigen Tempo weiter voran, werden die Meere in wenigen Jahren vollständig vermüllt sein.

 

Gründer von One Earth – One Ocean (OEOO) ist Günther Bonin, 60, ehemals Inhaber einer IT-Firma und passionierter Segler. Seine Vision der „maritimen Müllabfuhr“ gliedert sich in mehrere Stufen: In einem ersten Schritt wird der Plastikmüll mit speziell von ihm entwickelten Geräten auf den Meeren eingesammelt, sortiert und zerkleinert. Trennung und Recycling des Mülls erfolgt an Land. In einer späteren Phase soll das gesammelte Plastik direkt an Bord von Tankern in Öl rückverwandelt werden. Aus einer Tonne Plastik lassen sich ca. 900 Liter Öl rückgewinnen. Seit 2015 hat Bonin sein IT-Unternehmen umgewidmet in eine AG zur Reinigung von Gewässern, um den Verein administrativ zu unterstützen.

Was wie die Utopie eines Idealisten klingt, nimmt mittlerweile konkrete Formen an. Mehr als 100 Unternehmen und Privatpersonen, darunter die Röchling Stiftung und die Deutsche Telekom AG, unterstützen das Projekt in unterschiedlicher Weise. Auch Thomas Hahn, der bei BMW Oracle das Siegerschiff des America’s Cup mitkonstruierte, unterstützt OEOO bei der Entwicklung der Müllschlucker-Schiffe. Im September 2016 wird die erste SEKUH ihre Arbeit aufnehmen. 2013 wurde One Earth – One Ocean e.V. für sein Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award 2013, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.oneearth-oneocean.com oder auf der Facebook-Seite unter https://www.facebook.com/pages/One-Earth-One-Ocean/163573257046660

 

 

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Schiffstaufe des ersten Müllsammelschiffs weltweit – Die SEEKUH von One Earth – One Ocean e.V.

München-Garching, 19. September 2016 – Am Sonntag, den 25. September 2016 um 14.00 Uhr ist es endlich soweit: Das erste spezialisierte und DNV/GL-zertifizierte Müllsammelschiff der Welt, die SEEKUH der Münchner Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V., feiert im Rahmen des 35. Deutschen Seeschifffahrtstages in Kiel ihre Schiffstaufe. Der von Günther Bonin, dem Gründer der Organisation, entwickelte Spezialkatamaran hat eine Größe von etwa 12 x 10 Metern (L x B) und wiegt knapp sechs Tonnen. Das Schiff ist zerlegbar und kann per Frachtcontainer zu Einsätzen an jeden Ort der Welt gebracht werden. Für den vollständig durch Spenden finanzierten Bau der SEEKUH, die vielen bereits aus der umfangreichen Medienberichterstattung im Laufe des Jahres bekannt sein dürfte, wurden Mittel in Höhe von etwa einer viertel Million Euro gesammelt. Hauptsponsor ist die Mannheimer Röchling Stiftung. Das Forschungs-, Reinigungs- und Aufklärungsschiff, das auf der Werft von Lübeck Yacht Trave Schiff GmbH gebaut wurde und als Arbeitsschiff DNV/GL-zugelassen ist (praktisch der TÜV für Schiffe), wird nach einem Stop am Ausrüstungskai in Lübeck in den nächsten 12 Monaten an der Ostseeküste und in Hong Kong eingesetzt, wo es neben dem Müllsammeln auch Wasseranalysen vornimmt.

 

Nach einer aktuellen Studie der MacArthur Foundation sollen bis zum Jahre 2050 mehr Plastikteile als Fische in den weltweiten Meeren schwimmen. Bereits heute befinden sich mehr als 140 Millionen Tonnen Plastik in den Ozeanen und jedes Jahr gelangen mindestens weitere 8 Millionen Tonnen hinzu. Plastikmüll hat eine Lebensdauer von bis zu 450 Jahren und gelangt letztlich als Mikroplastik (kleinste Teilchen) durch die Nahrungsaufnahme der Fische auch in unsere Nahrungskette. Damit schadet Plastik in den Ozeanen nicht nur dem fragilen Ökosystem, sondern insbesondere auch uns Menschen.

 

Um dieses drängende Menschheitsproblem zumindest ansatzweise zu bekämpfen, hat Günther Bonin vor fünf Jahren das Konzept der „maritimen Müllabfuhr“, entwickelt, bei dem der Plastikmüll von Spezialschiffen aus dem Meer gefischt und wiederverwertet wird. Die SEEKUH, die für den Einsatz in küstennahen Regionen und Flussmündungen konzipiert ist, ist nun das erste seetaugliche Forschungs-, Reinigungs- und Aufklärungsschiff des Konzepts.

 

 

 

Von der Idee zum fertigen Schiff

 

Mehr als – oder sollte man eher sagen, nur – drei Jahre hat es gedauert, die SEEKUH von einer visionären Idee Günther Bonins zur Wirklichkeit werden zu lassen. Von der Konzeption der „Maritimen Müllabfuhr“ mit ihren Spezialschiffen über die konkrete Planung der ersten SEEKUH und deren langwierigen Finanzierung durch Spenden und der Genehmigung durch die entsprechenden Verwaltungsorgane und die Schiffsklassifikationsgesellschaft DNV GL bis hin zum Bau auf der Werft von Lübeck Yacht Trave Schiff GmbH zogen die Monate ins Land. Doch Günther Bonin glaubte fest an seine Idee, leistete geduldig Überzeugungsarbeit an allen Fronten und ließ sich auch von Rückschlägen und Zeitverzögerungen nicht entmutigen. Deshalb kann er in Kürze gemeinsam mit seinem Team stolz die Schiffstaufe seines Babys feiern.

 

Das Spezialschiff ist weltweit einmalig. Seine kürzlich in der ARD-Show „Die große Show der Naturwunder“ von Ranga Yogeshwar und Frank Elstner vorgestellte Funktionsweise war als Animation deutschlandweit zu sehen. Die Katamaranform ermöglicht es bei einem Tiefgang von nur 60 Zentimetern, zwischen den beiden Rümpfen eine Netztkonstruktion ins Wasser abzusenken, mit der der Plastikmüll bis in eine Tiefe von zwei Metern herausgefischt wird. Damit sich keine Lebewesen in den Netzen verfangen, fährt die durch zwei Außenbordmotore à 63 PS angetriebene SEEKUH in Schrittgeschwindigkeit. So können Fische rechtzeitig ausweichen. Die zwei Außenborder ermöglichen aber auch eine gute Manövrierfähigkeit des bei voller Beladung mit Müll bis zu 11 Tonnen schweren Schiffs in Häfen. Die erste SEEKUH ist für küstennahe Regionen und Flussmündungen konzipiert und hat alle nötigen Zertifikationen als Arbeitschiff wie DNV GL, Berufsgenossenschaft See, BSH etc..

 

In Ländern mit hohem Müllaufkommen im Wasser kann sie mit ihren Netzen täglich mehrmals 2-3 Tonnen sammeln oder bei hohen Verunreinigungen am Strand den Müll nach dem Baggerprinzip direkt an Land schieben. Später sollen HOCHSEEKÜHE – autark durch Wind- und Sonnenenergie angetrieben – auf hoher See selbständig Plastikmüll einsammeln.

 

Neben unzähligen Kleinspenden ermöglichten vor allem die Röchlingstiftung und die Deutsche Telekom den Bau des Schiffes. Während die Deutsche Telekom die Konstruktionsplanung, Projektleitung und die Zulassungskosten für den DNV GL übernahm, finanzierte die Röchling Stiftung aus Mannheim zu einem Großteil den Rohbau der SEEKUH. Von Herrn Röchling stammt auch die Idee, überall dort, wo der Verschmutzungsgrad besonders hoch ist, Fischern kostenlos Spezialnetze, die keine Tiere fangen, zum Abfischen des Plastikmülls zur Verfügung zu stellen. So könnten zwei Trawler mit einem dazwischen gezogenen Netzt bis zu 200 Tonnen Plastikmüll am Tag einsammeln.

 

Während die Verarbeitung des Kunststoffes derzeit noch an Land passiert, sieht das ZIM-Projekt vor, später große Energieschiffe mit ihren HOCHSEEKUH-Begleitschiffen auf See zu positionieren, die das Plastik mit Hilfe von Satellitenortung erkennen, einsammeln und direkt an Bord des großen Schiffes in leichtes, schwefelfreies Heizöl, Gas und Strom weiterverarbeiten („Waste to Energy“). Eine Tonne Kunststoff kann so in 900 Liter Erdöl zurückverwandelt werden. Mit der Energie könnte zudem Salz- in Trinkwasser umgewandelt werden. Zudem können die Energieschiffe auch große Häfen in Schwellen- und Entwicklungsländern anlaufen und den Menschen dort ihren Plastikmüll abkaufen und im Gegenzug Öl, Gas, Wasser etc. liefern.

 

Mit der Taufe der SEEKUH am 25. September 2016 in Kiel wird der erste wichtige Schritt getan, doch das System wird in Zukunft weiter ausgebaut und perfektioniert. Erstmals zu besichtigen ist die SEEKUH wie gesagt in Kiel im Rahmen des 35. Deutschen Seeschifffahrtstages auf dem diesjährigen „Fest am Meer“ am 24. und 25.9.2016. Informationen unter http://www.deutscher-seeschifffahrtstag-kiel.de/de/programm.html. Interessierte sind herzlich eingeladen, wenn die Taufe am Sonntag um 14.00 Uhr an der Campusbühne stattfindet. Im Anschluss kehrt die Seekuh wieder zum Ausrüstungskai nach Lübeck zurück, um die elektronischen Geräte zu installieren und den Ausbau fertig zu stellen. In 2017 soll die SK einige Monate in Honk Kong eingesetzt werden, ehe sie im Sommer 2017 an der deutschen Ostsee Wasserproben analysiert und Müll sammelt.

 

“Ich bin sehr stolz, nach fünf Jahren der Überzeugungsarbeit nun endlich die SEEKUH fertig und im Wasser zu haben, um die Öffentlichkeit auf das dringende Problem des Plastikmülls und des Marine Littering hinzuweisen”, erklärt Günther Bonin, Gründer und Entrepreneur des Vereins One Earth – One Ocean e.V.. “Mein großer Dank gilt all jenen, die mich und meine Idee über Jahre begeitet, unermüdlich geholfen und nicht zuletzt Geld bezahlt haben, um diese Projekt Wirklichkeit werden zu lassen.”

 

Die Familie Röchling, die auf eine beinahe 200-jährige unternehmerische Tradition zurückblickt, hat ihre unternehmerische Verantwortung schon früh auch als soziale Verantwortung verstanden und bereits im 19. Jahrhundert wohltätige Einrichtungen für ihre Mitarbeiter, aber auch für die Bevölkerung insgesamt errichtet. Mit der Röchling Stiftung setzt die Familie heute ihr soziales Engagement fort. Nachdem das Familienunternehmen heute ein führender Anbieter innovativer Produkte aus Hochleistungs-Kunststoffen ist, kann die Stiftung auf eine hohe Kompetenz im Bereich Kunststoff zugreifen und diese wirkungsvoll zum Schutze der Umwelt einsetzen – wie in der Kooperation mit OEOO. So hat die Stiftung nun auch einen Großteil der Baukosten für die SEEKUH finanziert.

 

One Earth – One Ocean e. V.

Die Umweltorganisation One Earth – OneOcean mit Sitz in München Garching hat das Ziel, Gewässer vom Plastikmüll, aber auch Öl und Schadstoffen zu befreien. Bereits heute schwimmen auf den Weltmeeren riesige Teppiche aus Plastikmüll, der größte davon im Pazifik ist so groß wie Mitteleuropa, d.h. wie Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Luxemburg, Ungarn und Tschechien zusammen. Schreitet die Verschmutzung im derzeitigen Tempo weiter voran, werden die Meere in wenigen Jahren vollständig vermüllt sein.

 

Gründer von One Earth – One Ocean (OEOO) ist Günther Bonin, 60, ehemals Inhaber einer IT-Firma und passionierter Segler. Seine Vision der „maritimen Müllabfuhr“ gliedert sich in mehrere Stufen: In einem ersten Schritt wird der Plastikmüll mit speziell von ihm entwickelten Geräten auf den Meeren eingesammelt, sortiert und zerkleinert. Trennung und Recycling des Mülls erfolgt an Land. In einer späteren Phase soll das gesammelte Plastik direkt an Bord von Tankern in Öl rückverwandelt werden. Aus einer Tonne Plastik lassen sich ca. 900 Liter Öl rückgewinnen. Seit 2015 hat Bonin sein IT-Unternehmen umgewidmet in eine AG zur Reinigung von Gewässern, um den Verein administrativ zu unterstützen.

 

Was wie die Utopie eines Idealisten klingt, nimmt mittlerweile konkrete Formen an. Mehr als 100 Unternehmen und Privatpersonen, darunter die Röchling Stiftung und die Deutsche Telekom AG, unterstützen das Projekt in unterschiedlicher Weise. Auch Thomas Hahn, der bei BMW Oracle das Siegerschiff des America’s Cup mitkonstruierte, unterstützt OEOO bei der Entwicklung der Müllschlucker-Schiffe. Im September 2016 wird die erste SEKUH ihre Arbeit aufnehmen. 2013 wurde One Earth – One Ocean e.V. für sein Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award 2013, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.oneearth-oneocean.com oder auf der Facebook-Seite unter https://www.facebook.com/pages/One-Earth-One-Ocean/163573257046660

 

 

One Earth – One Ocean e. V.

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Erneut ausgezeichnet: Kleinwindkraftanlage von LuvSide erhält BEST OF INDUSTRIEPREIS 2016 Prädikat

Grünwald bei München, 27. April 2016 – Zum zweiten Mal in Folge wurde die LuvSide GmbH für ihre innovative vertikale Klein-Windenergieanlage (KWEA) mit dem Prädikat BEST OF des INDUSTRIEPREIS 2016 ausgezeichnet. Schon 2015 hatte das junge Unternehmen aus Grünwald bei München, welches innovative Savonius-Kleinwindkraftrotoren baut und vermarktet, die hochkarätig besetzte Fachjury überzeugt. Im Rahmen der diesjährigen HANNOVER MESSE erhält LuvSide nun den Preis erneut für seine innovative Rotorgeometrie, die eine Leistungssteigerung von über 25 Prozent gegenüber herkömmlichen Savonius-Rotoren erzielt. Nun sucht das Unternehmen erfahrene Partner für eine Serienfertigung seines Rotors.

Aus über 300 Bewerbungen wurde LuvSide in diesem Jahr wieder als eines der 50 Unternehmen ausgewählt, das sich mit dem Prädikat BEST OF des INDUSTRIEPREIS 2016 schmücken darf. Eine hochkarätig besetzte Experten-Jury aus Professoren, Wissenschaftlern, Branchenexperten und Fachjournalisten hat alle Einreichungen auf ihren technologischen, wirtschaftlichen, ökologischen oder gesellschaftlichen Nutzen überprüft. Für den Bereich Energie & Umwelt saß in diesem Jahr Herr Prof. Dr. Ulf Herrmann von der FH Aachen in der Jury. Herrmann ist Professor für Regenerative Energien und Direktor des renommierten Solar-Instituts Jülich.

LuvSide konnte die Jury mit seiner innovativen vertikalen Kleinwindkraftanlage erneut überzeugen und gehört damit auch in diesem Jahr in der Kategorie Energie & Umwelt zu den BEST OF INDUSTRIEPREIS 2016 der Initiative Mittelstand. Gleichzeitig wird das Unternehmen damit wieder in die INDUSTRIE-Bestenliste im Internet aufgenommen (http://www.industrie-bestenliste.de) und gehört offiziell zum renommierten „Netzwerk der Besten“ der Initiative Mittelstand.

Drei Säulen des Erfolgs

LuvSide ist nicht das erste Unternehmen, das vertikale Kleinwindanlagen anbietet, auch Bauarten der typischen Savonius-Form gab es bereits in der Vergangenheit. Doch hat LuvSide aus den Fehlern seiner Vorgänger gelernt: so haben konventionelle Savoniusrotoren meist ein relativ hohes Eigengewicht und einen niedrigeren Wirkungsgrad als horizontale Kleinwindkraftanlagen. Sie brauchen also mehr Wind, um die gleiche Energieausbeute zu erzielen. Um diese Nachteile zu eliminieren, ging LuvSide GmbH bei der Entwicklung seines Rotors ganz neue Wege. Das Erfolgskonzept basiert auf drei Säulen.

  1. Der LuvSide-Rotor folgt zwar der klassischen Savonius-Form, verfügt aber über eine innovative und patentgeschützte Rotorgeometrie mit markanten Vorflügeln. Dank intelligenter Strömungsführung werden störende Verwirbelungen vermieden und so die Schwachpunkte in Sachen Effizienz beseitigt. In komplexen 3D-Strömungsanalysen aus der Luft- und Raumfahrttechnik bewies der LuvSide-Rotor eine Leistungssteigerung von mehr als 25 Prozent gegenüber herkömmlichen Savonius-Geometrien.
  2. Durch seine Ultra-Leichtbau-Weise mit faserverstärktem Hochleistungskunststoff oder Aluminium gleicht LuvSide den Gewichtsnachteil anderer vertikaler Rotoren aus. So erzielt der Rotor von LuvSide deutliche Vorteile im Anlaufverhalten – auch und gerade bei schwachen Winden.
  3. Eine maßgeschneiderte Steuerungselektronik, die präzise auf den Niederdrehzahl-Generator aus deutscher Fertigung abgestimmt ist, regelt das optimale Zusammenspiel von Windkraft, Drehzahl und Stromabnahme. Um einen direkten Kraftschluss vom Windrad zum Generator herzustellen und die Anzahl der Bauteile zu reduzieren, wird dieser direkt in den Fuß integriert.

Von den LuvSide-Anlagen wurden bis dato Prototypen mit Leistungswerten von 1 und 2 KW gebaut und deutschlandweit auf Dächern oder auf Mastmontagen installiert. So stehen bereits 1KW-Anlagen in Ottobeuren/Allgäu, bei Bielefeld sowie in Nürnberg, 2KW-Anlagen drehen sich seit Ende 2015 in Lübeck und bei Stuttgart. Mit diesen Projekten kann LuvSide die technische Innovation seines Rotors beweisen, doch liegen die Fertigungskosten wegen der individuellen Handfertigung einer LuvSide-Turbine derzeit noch recht hoch. Ziel ist es deshalb, potente Partner zu finden, mit denen die Verfahrenstechnik zur Serienfertigung mit größeren Stückzahlen und damit sinkenden Preisen gewandelt werden kann.

„Wir freuen uns sehr, auch in diesem Jahr wieder zu den BEST OF in der Kategorie Energie & Umwelt des INDUSTRIEPREIS 2016 zu gehören. Mit der erneuten Auswahl unseres Produkts bestätigt die Fachjury die Innovationskraft unseres Rotorkonzepts“, erklärt Rolf Hoffmann, Geschäftsführer der LuvSide GmbH. „Vom erneuten Preisgewinn erhoffen wir uns eine weitere Steigerung unseres Bekanntheitsgrades auf nationaler und internationaler Ebene sowie Kontakte zu Produktionsunternehmen, so dass wir möglichst schnell gemeinsam mit Partnern in die Serienfertigung unseres Rotors einsteigen können. An Kooperationen interessierte Unternehmen können sich gerne an uns wenden.“

Seit elf Jahren würdigt der INDUSTRIEPREIS des Huber Verlags für Neue Medien besonders innovative und fortschrittliche deutschsprachige Industrieunternehmen, die sich durch herausragende und nutzbringende Produkte und Industrielösungen auszeichnen. Der Preis wird jährlich in 14 unterschiedlichen Kategorien im Umfeld der HANNOVER MESSE im Netz verliehen.

 

Kurzprofil LuvSide

Die LuvSide GmbH mit Sitz in Grünwald (Landkreis München) entwickelt, baut und vermarktet vertikale Kleinwindenergieanlagen (KWEA) zur Stromerzeugung aus Windenergie. Das innovative Konzept der Entwickler, das nach Berechnungen und Strömungsanalysen bis zu 25 Prozent mehr Leistung erbringt als Vertikalläufer herkömmlicher Savonius-Geometrien, basiert auf einem für die LuvSide entwickelten Savonius-Rotor mit einer markanten Doppel-Helixform. Zusätzlich wird durch die gezielte Materialauswahl eine Ultra- Leichtbau-Weise erreicht, die den Gewichtsnachteil bisheriger Klein-Windenergieanlagen in Vertikalbauweise ausgleicht. Derzeit werden Anlagen mit Nennleistungen von 1 kW, 3 kW und 6 kW vorbereitet. LuvSide setzt auf die Synergieeffekte und das Know-how der ERKA TECHNIK im Bereich der modernen Spritzguss-Fertigung sowie weiterer Unternehmen im Bereich der Komponenten. Das Konsortium wird im Rahmen des ZIM-Förderprogramms vom BMWI finanziell gefördert. Im Frühjahr wurde LuvSide in der Kategorie Energie & Umwelt mit dem Industriepreis 2015 ausgezeichnet.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.luvside.com

 

Unternehmenskontakt:

LuvSide GmbH

Dipl. Ing Rolf Hoffmann, Geschäftsführer

Roßkopfstr. 6a

D-82031 Grünwald

 

Tel: 0151-15680025

rolf.hoffmann@erkatechnik.de

Agenturkontakt:

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OEOO nimmt als einzige internationale NGO am Ölreinigungsprojekt der nigerianischen Regierung teil

München, 17. März 2016 – Die Münchner Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V. (OEOO) ist auf Einladung von Hajiya Amina, der nigerianischen Umweltministerin, die einzige internationale NGO, die am staatlichen Reinigungsprogramm für die Ogoni People ab Anfang April 2016 teilnehmen darf. Mitarbeiter von OEOO waren seit Mitte Dezember 2015 vor Ort, um verschiedene Reinigungsprojekte und Produktdemonstrationen im Nigerdelta voranzutreiben und weitere Kontakte zu nationalen Politikern und Umweltgruppen zu knüpfen. Nnimmo Bassey, weltbekannter Umweltaktivist und Träger des Alternativen Nobelpreises, unterstützt die Reinigungsprojekte von OEOO und öffnete dem Verein die Tür zum staatlichen Umweltministerium Nigerias. Für zukünftige Reinigungsprojekte sucht OEOO nun Paten und Sponsoren.

Das Nigerdelta in Nigeria ist eines der erdölreichsten Gebiete Afrikas, doch wird die Landschaft regelmäßig durch Ölunfälle an den Förderanlagen und Pipelines stark verschmutzt, die Umweltschäden sind immens. Experten schätzen, dass in den letzten Jahrzehnten mehr als zwei Millionen Tonnen Rohöl ins Ökosystem des Nigerdeltas gelangt sind und die Lebensgrundlagen vieler Bauern und Fischer zerstört haben. Das Volk der Ogoni erhob international schwerste Vorwürfe gegen die Erdölförderung und wurde so zum Vorkämpfer für die Wiederherstellung der Umwelt. Der versuchte Genozid durch die Zerstörung ihrer Dörfer und die Ermordung ihrer Anführer ist eine der Ursachen für die prekäre Sicherheitslage im Nigerdelta. Um hier Entspannung zu erreichen, wurde das OGONI Project von der nigerianischen Regierung initiiert, das diesen Menschen ihre Lebensgrundlage (Ackerland, saubere Flüsse und vor allem sauberes Trinkwasser) zurückzugeben soll.

Die Münchner Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V. (OEOO) engagiert sich bereits seit 2015 und hatte in einem ersten Pilotprojekt im Nigerdelta mithilfe des Ölbinde-Mittels PURE der Firma DEUREX auf eigene Kosten ein ölverseuchtes Gewässer gereinigt. Damit wollte man Politikern, Entscheidern und NGOs vor Ort demonstrieren, dass mit PURE eine Rekultivierung des verschmutzten Nigerdeltas relativ einfach und kostengünstig möglich ist. PURE ist ein umweltfreundliches Öl- und Chemikalienbindemittel auf Wachsbasis, das die bis zu 10-fache Menge seines Eigengewichts an Öl oder Schadstoffen binden kann. Das Bindemittel nimmt kein Wasser auf und schwimmt – auch vollgesogen – immer an der Oberfläche. Mit Öl vollgesogenes Gewebe kann mit einfachsten Mitteln ausgepresst und vielfach erneut verwendet werden.

Der Umweltminister des von den Ölverschmutzungen besonders betroffenen Bundesstaats Bayelsa, Imiruo Wills, hatte sich die Technik letzten Sommer vorführen lassen und OEOO zu einem weiteren Projekt eingeladen. Die beiden OEOO-Mitarbeiter Dipl.-Ing. Emmanuel Duru und Dr. Rüdiger Stöhr waren deshalb nun erneut in Nigeria. Emmanuel Duru, selbst Nigerianer und Ingenieur für Umwelttechnik, der bereits internationale Berufserfahrung im Zusammenhang mit Ölunfällen besitzt, kennt die Gegebenheiten vor Ort und hat seit Dezember verschiedene Reinigungsprojekte koordiniert, bei denen er die Wirksamkeit des Ölbindemittels PURE bei der Bekämpfung von Ölverschmutzungen erfolgreich demonstrieren konnte. Auch Mikrobiologe Dr. Rüdiger Stöhr stieß Ende Januar für drei Wochen dazu.

Neben den erfolgreichen Demonstrationen der Wirksamkeit des PURE Materials in den Bundesstaaten Riverstate mit der Hauptstadt Port Harcourt und Bayelsa State mit Yenagoa zeigte OEOO seinen Ansatz der Gewässerreinigung vor verschiedenen politischen Gremien und NGOs des bevölkerungsreichsten Landes Afrikas. Dabei stieß das Team von OEOO regelmäßig auf großes Interesse und hinterließ eine begeisterte Zuhörerschaft. So konnte die Münchner Umweltorganisation zahlreiche einflussreiche Fürsprecher gewinnen. Größte Unterstützung erfuhr OEOO durch die beiden nigerianischen Umweltaktivisten Nnimmo Bassey und Celestine AkpoBari. Nnimmo Bassey ist Direktor der Health of Mother Earth Foundation und ehemaliger Präsident der Environmental Right Action. Er ist als Träger des Right Livelihood Awards 2010 (des „alternativen Nobelpreises“) auch in Deutschland bekannt. Nnimmo Bassey will eng mit OEOO kooperieren und berät die Münchner Organisation bei ihrem weiteren Vorgehen. Zudem hat er OEOO dem staatlichen Umweltministerium für ganz Nigeria empfohlen (ähnlich wie Deutschland ist auch Nigeria eine Bundesrepublik mit 36 Bundesstaaten). Ende März 2016 überzeugt sich Hajiya Amina, die nigerianische Umweltministerin, in Abuja persönlich von der Wirksamkeit des PURE-Ölbindemittels.

Doch es gab auch Vorfälle, die die Schwierigkeiten des Landes mit Korruption verdeutlichen. So wurde eine Reinigungsaktion mit Beteiligung der lokalen Bevölkerung organisiert, um Verschmutzungen durch eine gebrochene Pipeline in direkter Nähe zu einem Dorf zu beseitigen. Auch sollte OEOO mit Transportmitteln und Sicherheitspersonal unterstützt werden. Doch die Gemeindevorsteher (Chiefs) forderten plötzlich hohe Geldgeschenke, weshalb OEOO die Aktion kurzerhand abbrechen musste.

Erklärtes Ziel von OEOO bei den Reinigungsaktionen ist nicht nur der Natur- und Umweltschutz, sondern auch, die lokale Bevölkerung in die Umweltreinigung einzubeziehen und ihnen so das Überleben zu sichern. Mit der Reinigung der verschmutzten Natur ließen sich über Jahre hinweg Arbeitsplätze vor Ort schaffen, die Lebensgrundlage der dort lebenden Menschen könnte so langfristig wieder hergestellt werden. So würde auch das Umweltbewusstsein bei Menschen aufgebaut, die heute hauptsächlich mit dem täglichen Überleben beschäftigt sind. OEOO hat nun die Zusage erhalten, in ein seit Jahren geplantes Reinigungsprogramm für Ogoni People, das Anfang April 2016 anlaufen soll, mit aufgenommen zu werden. Die Einladung durch Umweltministerin Hajiya Amina Mohammed wird gerade vorbereitet. Dieses Ogoni Projekt stellt eine Form der Wiedergutmachung für das Unrecht und die immensen Umweltzerstörungen dar, die den Ogoni People und ihrem Land über Jahrzehnte zugefügt wurden.

 

Das erste große Reinigungsprojekt nimmt Fahrt auf

Anfang April beginnt für OEOO erst so richtig die Arbeit: Für eine Demonstration im Feldmaßstab muss neues PURE-Ölbindemittel nach Nigeria verschifft werden. OEOO wird Schulungen anbieten, in denen die Menschen lernen, selbst das PURE-Ölbindemittel effektiv einzusetzen. Das Recycling muss organisiert werden. Für diese ganzen Aufgaben suchen wir Partner und Sponsoren vor Ort, die das Projekt unterstützen. Nnimmo Bassey hat bereits seine Unterstützung zugesagt.

„Unser erstes Säuberungsprojekt nimmt nun Fahrt auf und überzeugt immer weitere Kreise des politischen Establishments vor Ort“, beschreibt Günther Bonin, Gründer und Vorsitzender des Umweltvereins One Earth – One Ocean e.V., die Situation. „Als einziger nicht nigerianischer Teilnehmer am Ogoni-Projekt können wir nun helfen, einem Volk, das durch die Ölverschmutzungen beinahe komplett vernichtet wurde, nun seinen Lebensraum zurückzugewinnen. Doch es wird nicht bei diesem ersten Projekt bleiben. Deshalb suchen wir Menschen, Organisationen und Sponsoren, die uns als Paten bei weiteren Reinigungsprojekten unterstützen. Wir wollen den Menschen vor Ort eine sinnvolle Perspektive und Arbeit geben.“

Und Bonin weiter: „Neben Sponsoren für die langfristige Finanzierung unserer Projekte aus Nigeria suchen wir Menschen und Organisationen, die sich als Paten für überschaubare Geländeprojekte engagieren möchten. Jedes Projekt wird von uns transparent abgewickelt und abgerechnet. Es wird zudem eine Übersichtskarte geben, die den Reinigungsprozess und Zustand der Natur zeitnah dokumentiert.“

 

Bildunterschriften:

  1. Eine stark verunreinigte Gegend im Tidenbereich des Nigers wird mit PURE gereinigt. Dabei bindet das Ölbindemittel das Öl von der Wasseroberfläche.
  1. Nnimmo Bassey, Direktor der Health of Mother Earth Foundation und Träger des Right Livelihood Awards 2010 (des „alternativen Nobelpreises“), im Gespräch mit Rüdiger Stöhr von One Earth – One Ocean e.V.

 

One Earth – One Ocean e. V.

Die Umweltorganisation One Earth – OneOcean mit Sitz in München Garching hat das Ziel, Gewässer vom Plastikmüll, aber auch Öl und Schadstoffen zu befreien. Bereits heute schwimmen auf den Weltmeeren riesige Teppiche aus Plastikmüll, der größte davon im Pazifik ist so groß wie Mitteleuropa, d.h. wie Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Luxemburg, Ungarn und Tschechien zusammen. Schreitet die Verschmutzung im derzeitigen Tempo weiter voran, werden die Meere in wenigen Jahren vollständig vermüllt sein.

Gründer von One Earth – One Ocean (OEOO) ist Günther Bonin, 60, ehemals Inhaber einer IT-Firma und passionierter Segler. Seine Vision der „maritimen Müllabfuhr“ gliedert sich in mehrere Stufen: In einem ersten Schritt wird der Plastikmüll mit speziell von ihm entwickelten Geräten auf den Meeren eingesammelt, sortiert und zerkleinert. Trennung und Recycling des Mülls erfolgt an Land. In einer späteren Phase soll das gesammelte Plastik direkt an Bord von Tankern in Öl rückverwandelt werden. Aus einer Tonne Plastik lassen sich ca. 900 Liter Öl rückgewinnen. Seit 2015 hat Bonin sein IT-Unternehmen umgewidmet in eine AG zur Reinigung von Gewässern, um den Verein administrativ zu unterstützen.

Was wie die Utopie eines Idealisten klingt, nimmt mittlerweile konkrete Formen an. Mehr als 100 Unternehmen und Privatpersonen, darunter die Deutsche Telekom AG, unterstützen das Projekt in unterschiedlicher Weise. Der prominenteste unter ihnen ist Thomas Hahn, der bei BMW Oracle das Siegerschiff des America’s Cup mitkonstruierte. Hahn unterstützt OEOO auch bei der Entwicklung der Müllschlucker-Schiffe. Erste Prototypen sind bereits fertiggestellt und im Einsatz. Im August 2013 wurde One Earth – One Ocean e.V. mit dem renommierten GreenTec Award 2013, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.oneearth-oneocean.com oder auf der Facebook-Seite unter https://www.facebook.com/pages/One-Earth-One-Ocean/163573257046660

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GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION startet mit Kommunikationsangebot an Existenzgründer und StartUps

München, 23.02.16 – „Ganz frisch und heiß auf mehr!“ steht auf dem knusprigen Frühstückstoast, das dem neuen Angebot der Agentur GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION als Sinnbild für junge StartUps vorangestellt ist. Mit zwei speziell konfigurierten „Starter Kits“ für Pressearbeit und visuelle Kommunikation möchte die Münchner Agentur jungen Technologieunternehmern mit professioneller PR und Grafik zu fairen Festpreisen den Start in den Business-Alltag erleichtern. Durch weitere Module von der Website bis zum Unternehmensvideo lässt sich das Angebot individuell ergänzen.

Von zahlreichen vielversprechenden Geschäftsideen junger StartUps erfährt nur ein Bruchteil der Kundenzielgruppen, weil viele Gründerinnen und Gründer gerade in ihrer Startphase die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit vernachlässigen oder aber gravierende Fehler in der Ansprache von Journalisten begehen. Nur ein Bruchteil der StartUps investiert von Anfang an Zeit und Geld in professionelle Kommunikation. Doch schon immer galt: Was nicht in den Medien steht, ist unwichtig!

Damit man als Jungunternehmer(in) trotz knapper Budgets erfolgreich mit seinen Zielgruppen kommunizieren kann, bietet GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION zu fairen Festpreisen seine Starter Kits, die sich an Unternehmer(innen) der Technologiebranche im ersten Gründungsjahr richten. Wie ein gutes Frühstück den Tag erst richtig erfolgreich werden lässt, ist auch professionelle Kommunikation von Beginn an entscheidend für den Erfolg eines jungen Unternehmens bei seinen Zielgruppen. Deshalb haben Frank Brodmerkel, Inhaber von GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION, und sein Partner Christopher Link von Christopher Link Visual Design das Bild mit dem Toast gewählt. So wie der lecker belegte Toast den Appetit anregt, prägen PR und Design die Wahrnehmung eines Unternehmens nach außen und machen es für die Zielgruppen attraktiv.

„Junge Technologie-StartUps müssen sich schnell vom Niemand zum Jemand entwickeln, um sich im Kampf gegen ihre Konkurrenz um Finanzierung, Mitarbeiter und nicht zuletzt um Kunden zu behaupten“, erklärt Frank Brodmerkel seinen Ansatz. „Mit unseren Starter Kits Pressearbeit und Visuelle Kommunikation bieten wir jungen Existenzgründern von Anfang an professionelle Unterstützung in PR und Grafik und halten Ihnen den Rücken frei, denn gerade zu Beginn hat man unendlich viele Baustellen, die volle Aufmerksamkeit verlangen.“ Brodmerkel hat mit seiner Agentur bereits StartUps wie Magazino (Robotik), SorTech (Kühlung) oder LuvSide (Windkraftanlagen) betreut.

Von der kurzen theoretischen Einführung ins Thema Pressearbeit und deren ‚Dos and Don’ts’ über den Aufbau eines geeigneten Presseverteilers und Themenplans bis hin zu den ersten Pressemeldungen und einer Basispressemappe ist alles enthalten. Das Grafikpaket bietet die Entwicklung von Logo und Corporate Design sowie einen ersten Flyer für die konkrete Zielgruppenansprache. Ergänzt werden können beiden Starter Kits durch weitere Module von der inhaltlichen und grafischen Gestaltung des Webauftritts bis hin zum ersten eigenen Unternehmensfilm. Interessenten finden Informationen und einen Flyer zum Download unter http://gruenewellepr.de/expertise/startup-starter-kit/.

 

Grüne Welle Kommunikation ist eine Kommunikationsagentur mit Sitz in München, die sich seit 2011 auf die Themenbereiche Cleantech, Erneuerbare Energien, Technologie und Umwelt sowie auf CSR-Kommunikation und Bürgerdialog spezialisiert hat. Der Inhaber Frank Brodmerkel verfügt als Kommunikationsprofi über fast 20 Jahre Berufserfahrung im Technologiebereich. Das Angebot der Agentur wendet sich vor allem an mittelständische Unternehmen und StartUps aus dem Technologieumfeld. Ein Themenschwerpunkt liegt auf der Bürgerkommunikation, Frank Brodmerkel ist auch Dozent zu diesem Thema an der Bayerischen Verwaltungsschule. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.gruenewellepr.de

Bildmaterial und Logo der Agentur zum Download unter http://gruenewellepr.de/ueber-uns/downloads/

 

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GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION mit neuem Webauftritt

München, 16.02.16 – Zum fünfjährigen Bestehen der Agentur hat GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION ihren Webauftritt komplett erneuert. Mit prägnanteren Inhalten, einer klaren Menüführung und dem modernen Webdesign der neuen Online-Präsenz positioniert sich die Münchener Agentur noch deutlicher als Kommunikationsberatung für den grünen Bereich.

Modern, übersichtlich gestaltet und intuitiv bedienbar präsentiert sich der neue Online-Auftritt von GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION seit wenigen Tagen. Dabei steht nicht nur die Unternehmensfarbe Grün weiterhin im Mittelpunkt des Auftritts der auf Cleantech und Erneuerbare Energien spezialisierten Agentur. Auch die Parklandschaft des Nymphenburger Schlosses, das sich in unmittelbarer Nähe zum Agentursitz befindet, spielt eine wichtige gestalterische Rolle. Mit verbesserter Menüführung, einem klaren Seitenaufbau und ihrer eigenwillig geometrischen animierten Optik bleibt die Seite beim Besucher in Erinnerung.

Durch die benutzerfreundliche Navigation und eine optimierte Suchfunktion lassen sich Inhalte schnell finden, seien es Informationen zur Agentur und ihren Leistungen, zu Referenzen und dem Netzwerk oder zu aktuellen News, Blogbeiträgen und Presseveröffentlichungen der Agentur uns ihrer Kunden. Der neue Webauftritt von GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION wurde zudem „responsive“ programmiert und passt sich damit auch der Bildschirmgröße mobiler Endgeräte wie Smartphones oder Tablets optimal an.

Doch eine auf den grünen Bereich spezialisierte Agentur kann in ihrer Arbeit nur glaubwürdig sein, wenn sie selbst versucht, ihren CO2-Fussabdruck so klein wie möglich zu halten. Denn CO2-Emission zu vermeiden, ist der wichtigste Schritt im Kampf gegen den Klimawandel. Deshalb ist auch der neue Webauftritt der Agentur wieder von CO2-Stats als CO2-neutral zertifiziert.

„Mit der komplett neuen Gestaltung unseres Webauftritts möchten wir unseren Kunden und Interessenten mehr Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit sowie mehr Informationen über uns und unsere Dienstleistungen bieten“, erklärt Agenturinhaber Frank Brodmerkel. „Neben einem zeitgemäßen Design war uns besonders die SEO-Optimierung unseres Auftritts wichtig. Das haben wir mit unserem Partner für Webdesign, der Agentur Daniel Erke aus München, hervorragend umgesetzt.“

Grüne Welle Kommunikation ist eine Kommunikationsagentur mit Sitz in München, die sich seit 2011 auf die Themenbereiche Cleantech, Erneuerbare Energien, Technologie und Umwelt sowie auf CSR- Kommunikation und Bürgerdialog spezialisiert hat. Der Inhaber Frank Brodmerkel verfügt als Kommunikationsprofi über fast 20 Jahre Berufserfahrung im Technologiebereich. Das Angebot der Agentur wendet sich vor allem an mittelständische Unternehmen und StartUps aus dem Technologieumfeld. Ein Themenschwerpunkt liegt auf der Bürgerkommunikation, Frank Brodmerkel ist auch Dozent zu diesem Thema an der Bayerischen Verwaltungsschule. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.gruenewellepr.de

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GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION seit fünf Jahren mit Fokus auf Greentech erfolgreich

München, 08.02.16 – Die Agentur GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION feiert in diesen Tagen ihr erfolgreiches fünfjähriges Bestehen. Anfang 2011 machte sich deren Inhaber Frank Brodmerkel mit einer Kommunikationsberatung selbständig, die sich von Anfang an auf den Bereich Greentech und Erneuerbare Energien spezialisiert hat. Nach nunmehr fünf Jahren hat sich GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION mit ihrem Beratungsangebot erfolgreich in der Branche etabliert.

„Atomausstieg, Klimawandel, Energiewende, Nachhaltigkeit, Stuttgart 21 und Wutbürger waren zentrale Themen der täglichen Medienberichterstattung, die 2011 die öffentliche Diskussion bestimmten“, erzählt Inhaber Frank Brodmerkel. „Diese Themen und damit auch ihre Branchen erfuhren damals eine exponentiell steigende Bedeutung – trotz Wirtschaftskrise wuchsen sie schnell. Und damit auch der Bedarf an Kommunikation in diesem Bereich. Ich vergleiche diese Entwicklung mit dem Aufbruch des IT-Markts in den 70ern und 80ern. Wer hätte damals an spezialisierte IT-Agenturen geglaubt?“

Da er ein solch spezialisiertes Angebot in der deutschen Agenturlandschaft 2011 erst in Ansätzen entdecken konnte, war für Brodmerkel, der damals bereits 15 Jahre auf Agenturseite in der PR für IT- und High Tech Unternehmen gearbeitet hatte, die Gründung eines eigenen Beratungsangebots ein logischer Schritt. Dass sich Monate später auch große PR-Agenturen mit eigenen „grünen Ablegern“ schmückten, war für ihn Bestätigung seiner Geschäftsidee.

Von Geschäftsräumen im Münchner Stadtteil Nymphenburg aus berät die Agentur heute kleine und mittelständische Unternehmen sowie Startups unter anderem der Erneuerbaren Energien, der Umweltschutz- und Recyclingbranche sowie der Trinkwasseraufbereitung. Aber auch IT- und Industriekunden ergänzen das Kundenportfolio. GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION bietet ihren Kunden dabei keine anonyme und oft aufgeblähte Agentur-Struktur, sondern persönliches Know-how aus einer Hand – Stichwort „One face to the customer“. Für spezielle Bereiche wie beispielsweise Public Affairs arbeitet Brodmerkel jedoch mit ausgewiesenen Spezialisten zusammen, die je nach Aufgabenstellung der Kunden hinzugezogen werden können. Weitere Informationen finden Interessierte auf der zum Jubiläum neu gestalteten Website unter www.gruenewellepr.de.

Zum Fünfjährigen beantwortet Frank Brodmerkel auch eine oft gestellte Frage zur Entstehung des Agenturnamens: „Grüne Welle ist für mich ein passendes Bild für die Aufbruchsenergie der grünen Themen, ob im Energiesektor oder der Umwelttechnologie. Wellenenergie ist ja allgemein sehr gewaltig und lässt sich nur schwer bremsen. Die Doppeldeutigkeit der ursprünglichen Bedeutung passt da auch: wer im Stadtverkehr vorankommen will, freut sich, wenn er der „grünen Welle“ folgen kann. Unser Agenturlogo kombiniert dabei die Welle für Ausbreitung mit einer Sprechblase für Kommunikation.“

Grüne Welle Kommunikation ist eine Kommunikationsagentur mit Sitz in München, die sich seit 2011 auf die Themenbereiche Cleantech, Erneuerbare Energien, Technologie und Umwelt sowie auf CSR-Kommunikation und Bürgerdialog spezialisiert hat. Der Inhaber Frank Brodmerkel verfügt als Kommunikationsprofi über fast 20 Jahre Berufserfahrung im Technologiebereich. Das Angebot der Agentur wendet sich vor allem an mittelständische Unternehmen und StartUps aus dem Technologieumfeld. Ein Themenschwerpunkt liegt auf der Bürgerkommunikation, Frank Brodmerkel ist auch Dozent zu diesem Thema an der Bayerischen Verwaltungsschule. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.gruenewellepr.de

 

 

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Frank Brodmerkel

GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION

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