Neuer Service: Ab sofort bietet die Radlhauptstadt München ein Lastenrad zur kostenlosen Nutzung an!

Mit dem neuen Lastenrad „Willi“ bietet die Radlhauptstadt München einen weiteren Service für eine kostenfreie und umweltverträgliche Nahmobilität an. Und vor allem: einen Service, der auch bei sperrigen oder schweren Transporten funktioniert. Die Ausleihe ist ab sofort kostenlos über www.freie-lastenradler.de möglich.

In den Niederlanden und in Dänemark ersetzen Lastenräder immer häufiger das Auto. Mit ihnen ist man schnell und einfach in der Stadt unterwegs, der Wocheneinkauf hat genügend Platz und Kindern macht die Fahrt im radelnden „Elterntaxi“ besonders viel Spaß. Auch in München bietet sich das Lastenrad für schwere, unhandliche Transporte an, vor allem auch in Kombination mit einem Elektromotor als Tretunterstützung. Ganz ohne Parkplatzsuche und Stau ist es ein schnelles und unkompliziertes Verkehrsmittel, das zugleich umweltfreundlich und kostengünstig ist. „Mit der kostenfreien Nutzung von „Willi“ möchte die Radlhauptstadt den Münchnerinnen und Münchnern zeigen, dass ein Lastenrad ein praktisches Verkehrsmittel für den städtischen Alltag ist“, sagt Wigand von Sassen, Projektleiter der Radlhauptstadt München.

Der Verleih funktioniert ebenso einfach: Wer das neue Lastenrad der Radlhauptstadt ausleihen möchte, kann sich online – ebenfalls kostenlos – auf www.freie-lastenradler.de registrieren und im nächsten Schritt den Wunschtermin buchen. Das Codewort, das dann als Email zugeschickt wird, muss später zusammen mit dem Personalausweis an der Abholstation vorgezeigt werden. Lastenrad-Neulinge bekommen an der Verleihstation eine kurze Einführung.

Mehr Informationen zum Lastenrad gibt es auch online unter:
www.radlhauptstadt.de/lastenrad-willi

Die Initiative „Radlhauptstadt München“ fördert den Fahrradverkehr in München. Sie wird im Auftrag der Landeshauptstadt München von der Bietergemeinschaft Green City e.V./Green City Projekt GmbH und helios GmbH durchgeführt. Weitere Informationen unter www.radlhauptstadt.de.

Pressefotos
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Pressekontakt
Franziska Bär
Telefon: (089) 890 668 -321
Telefax: (089) 890 668 -66

[mailto:E-Mail:%20]E-Mail: presse@radlhauptstadt.de




Sauba sog i. Reinheitsgebot für Münchner Luft – Das Bürgerbegehren ist gestartet

Weil die Immissionsgrenzwerte für Stickstoffdioxid (NO2) seit Jahren deutlich überschritten werden, haben 24 Münchner Organisationen das „Bündnis für saubere Luft“ gegründet. Das Bündnis fordert direkte Gegenmaßnahmen durch die Stadt München und initiiert das Bürgerbegehren „Sauba sog i. Reinheitsgebot für Münchner Luft“. Seit 23. November sammeln die Akteure auf dem Tollwood Winterfestival Unterschriften.

München überschreitet die Grenzwerte für Stickstoffdioxid an der Landshuter Allee und am Stachus deutlich und dauerhaft. Laut Modellberechnungen werden die NO2-Grenzwerte auch an weniger befahrenen Straßen, zum Beispiel der Flurstraße in Haidhausen, nicht eingehalten. Um die Stadt München schnellstmöglich zu Gegenmaßnahmen zu bewegen, haben sich 24 Münchner Organisationen zum „Bündnis für saubere Luft“ zusammengeschlossen. Aus diesem Bündnis entstand das Bürgerbegehren. Der Slogan: Sauba sog i. Reinheitsgebot für Münchner Luft. 40.000 Unterschriften will das Bündnis sammeln, um das Bürgerbegehren sicher durchzusetzen. Folgende Frage sollen die MünchnerInnen dafür mit ihrer Unterschrift bejahen:

»Sind Sie dafür, dass aus Gründen der Luftreinhaltung mindestens 80 Prozent des Verkehrs auf Münchner Stadtgebiet bis zum Jahr 2025 durch abgasfreie Kraftfahrzeuge, den öffentlichen Personennahverkehr sowie Fuß- und Radverkehr zurückgelegt werden sollen und die Landeshauptstadt München verpflichtet wird, für diese Verkehrswende schnellstmöglich Maßnahmen zu ergreifen  sowie jährlich über deren Fortschritt zu berichten?«

Ein gewählter Lenkungskreis stärkt die Schlagkraft des Bündnisses. Diesem Gremium gehören Sylvia Hladky, Hermann „Beppo“ Brem und Andreas Schuster an. Green City e.V. initiierte das Bürgerbegehren aufgrund des ausdrücklichen Bürgerwunsches. „Fahrverbote sind Schnellschlüsse und ein Armutszeugnis für die Stadtpolitik. Unsere Forderungen zielen auf eine langfristige und nachhaltige Verbesserung des Stadtklimas“, sagt Andreas Schuster.

Folgende Organisationen haben sich dem Bündnis für saubere Luft angeschlossen:

Green City e.V., Netzwerk Klimaherbst e.V., BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV München, Deutscher KinderschutzBund München e.V., Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Kreisverband München (ADFC München) e.V. / ADFC München e.V., VCD – Verkehrsclub Deutschland, Kreisgruppe München e.V., Münchner Forum e.V., Umweltgewerkschaft München, rehab republic e.V., Lastenradler, Ludwig-Bölkow-Stiftung, Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr, Fuss e.V., Netzwerk Slowmotion, BUND Naturschutz in Bayern e.V., Kreisgruppe München, Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP), Stadtverband München, Deutsche Lungenstiftung e. V., Grüne Jugend München (GJM), Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e.V. (FÖS), Regionalgruppe München, Fahrgastverband PRO BAHN e.V., Stadt- und Kreisgruppe München, Gesundheitsladen München e.V., projekt21plus GmbH, Kartoffelkombinat – Der Verein e.V., Naturfreunde Deutschlands Bezirk München e.V.

Ihre AnsprechpartnerInnen für Interviewanfragen:

Andreas Schuster, Bereichsleiter nachhaltige Mobilität Green City e.V.

E-Mail: andreas.schuster@greencity.de, Tel.: 0173 / 86 14 505

Sylvia Hladky, Vorstandsmitglied Netzwerk Klimaherbst e.V.

E-Mail: sylvia.hladky@mnet-online.de, Tel: 0160 / 90 71 23 28

Beppo Brem, Vorsitzender BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Kreisverband München-Stadt

E-Mail: h.brem@gmx.de, Tel:  0160 / 38 72 607

Hochaufgelöste Pressefotos sowie das Logo können Sie hier im Downloadbereich herunterladen:

www.luft-reinheitsgebot.de

Über Green City e.V.

Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 25 MitarbeiterInnen

setzen sich zusammen mit über 1.500 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de.




Das Bürgerbegehren für saubere Luft in München startet!

Mittwoch, 23. November 2016, 13:00 Uhr, Festivalgelände Tollwood, Tief-im-Wald-Bar & Café, Theresienwiese, 80336 München (siehe Karte anbei)

Endlich ist es soweit! Nach einer spannenden Vorbereitungsphase, in der bereits vielfach berichtet wurde, fällt jetzt der Startschuss für das Bürgerbegehren für saubere Luft in München. Oft gestellte Fragen wie „Welche konkreten Maßnahmen sollen in München für bessere Luft sorgen?“ oder „Wie lautet die konkrete Fragestellung des Bürgerbegehrens?“ werden erstmals auf der Pressekonferenz am Mittwoch, 23. November, um 13:00 Uhr im Zelt „Tief-im-Wald“ auf dem Tollwood-Gelände beantwortet.

Die Mitglieder des Lenkungskreises, Sylvia Hladky (Vorstandsmitglied Netzwerk Klimaherbst e.V.), Andreas Schuster (Bereichsleiter nachhaltige Mobilität Green City e.V.) und Hermann „Beppo“ Brem (Vorsitzender BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Kreisverband München-Stadt) stellen sich allen Fragen. Im Rahmen der Konferenz werden zudem das Logo und der Slogan des Bürgerbegehrens vorgestellt. Im Anschluss besteht am Tollwood-Stand des Bürgerbegehrens die Möglichkeit für Einzelinterviews und Fotos mit den InitiatorInnen sowie VertreterInnen der weiteren Bündnispartner.

Die Gründe für die Initiierung des Bürgerbegehrens sind klar. Abgasgrenzwerte der EU werden in München seit Jahren dauerhaft und deutlich überschritten. So lagen 2015 die Stickstoffdioxid-Werte an der Landshuter Allee und Stachus um das Doppelte über den Grenzwerten. Das kann gravierende Folgen für die Gesundheit der BürgerInnen haben. Es muss sich etwas ändern. Diesen Änderungsprozess wird das Bürgerbegehren anstoßen. Dabei handelt es sich aber nicht um eine Kampagne gegen die Verkehrs- und Umweltpolitik der Stadt. Wir sind allerdings davon überzeugt, dass die MünchnerInnen für den Schutz ihrer Gesundheit bereit sind, ihre Mobilität  konsequenter in Richtung einer Verkehrswende zu ändern.

Wir laden Sie herzlich zu unserer Pressekonferenz zum Auftakt des Bürgerbegehrens ein.

Termin: Mittwoch, 23. November 2016, 13:00 Uhr
Treffpunkt: Tief-im-Wald-Bar & Café, Festivalgelände Tollwood, Theresienwiese, 80336 München

Wir bitten um Anmeldung bei:
presse@greencity.de oder (089) 890 668 321 bis Dienstag, 22. November

Ihre Ansprechpartnerin für weitere Fragen:
Franziska Bär, Kommunikation Green City e.V., (089) 890 668 -321, presse@greencity.de




Bündnis für saubere Luft in München gegründet

Weil die Immissionsgrenzwerte für Stickstoffdioxid (NO2) seit Jahren deutlich überschritten werden, haben 15 Münchner Organisationen das „Bündnis für saubere Luft“ gegründet. Das Bündnis fordert direkte Gegenmaßnahmen durch die Stadt München und initiiert dafür ein Bürgerbegehren. Ab dem 23. November werden die Akteure auf dem Tollwood Winterfestival Unterschriften für dieses Bürgerbegehren zur Luftreinhaltung sammeln.

München überschreitet die Grenzwerte für Stickstoffdioxid an der Landshuter Allee und am Stachus deutlich und dauerhaft. Laut Modellberechnungen werden die NO2-Grenzwerte auch an weiteren, stark verkehrsbelasteten Straßen nicht eingehalten. Um die Stadt München zur schnellstmöglichen Umsetzung von Gegenmaßnahmen zu bewegen, haben sich 15 Münchner Organisationen am 27. Oktober zum „Bündnis für saubere Luft“ zusammengeschlossen.

Ein gewählter Lenkungskreis stärkt die Schlagkraft des Bündnisses. Diesem Gremium gehören Sylvia Hladky (Vorstandsmitglied Netzwerk Klimaherbst e.V.), Hermann „Beppo“ Brem (Stadtvorsitzender BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN München) und Andreas Schuster (Bereichsleiter nachhaltige Mobilität Green City e.V.) an. Die Münchner Umweltorganisation initiierte das Bündnis aufgrund des ausdrücklichen Bürgerwunsches, der im Rahmen von Bürgerworkshops zur Luftreinhaltung zum Ausdruck gekommen war. „Wir sind begeistert, dass sich innerhalb kürzester Zeit bereits 15 Bündnispartner, allesamt wichtige Akteure der Münchner Zivilgesellschaft und Politik, dem Bürgerbegehren angeschlossen haben. Das ist ein deutliches Zeichen für die Brisanz des Themas Luftreinhaltung“, sagt Andreas Schuster.

Das Bündnis fordert von der Stadt München Maßnahmen für eine Verkehrswende. „Der Hauptverursacher der NO2-Belastung in München ist der Straßenverkehr, insbesondere durch Emissionen von Dieselfahrzeugen“, sagt Beppo Brem. „Aus diesem Grund müssen wir hier ansetzen. Nur eine Verkehrsverlagerung bringt uns nachhaltig und langfristig ans Ziel.“

Sylvia Hladky führt aus: „Wir brauchen eine deutliche Erhöhung des Anteils von abgasfreien Kraftfahrzeugen, des öffentlichen Personennahverkehrs und des Fuß- und Radverkehrs in den nächsten Jahren in München. Nur so bleibt unsere Stadt lebenswert für die Bürgerinnen und Bürger und attraktiv für die Wirtschaft.“

Juristen prüfen derzeit den genauen Wortlaut der Fragestellung des Bürgerbegehrens, das an die Landeshauptstadt gerichtet wird. „Seit der Gründung Münchens hat die Stadt ihre Geschicke in die eigene Hand genommen. Auch bei der Luftreinhaltung muss München nicht auf Lösungen des Bundes, der Europäischen Union oder der Autoindustrie warten. Die Landeshauptstadt München hat das Potenzial, selbstständig Maßnahmen durchzusetzen. Die Umsetzung dieser Maßnahmen fordern wir mit dem Bürgerbegehren ein“, sind sich die drei SprecherInnen des Bündnisses einig.

 

Folgende Organisationen haben sich dem Bündnis für saubere Luft angeschlossen:

Green City e.V., Netzwerk Klimaherbst e.V., BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN München, BUND Naturschutz e.V. Kreisgruppe München, Deutscher KinderschutzBund München e.V., Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Kreisverband München e.V., VCD – Verkehrsclub Deutschland Kreisgruppe München e.V., Münchner Forum e.V., Umweltgewerkschaft München, rehab republic e.V., Lastenradler, Ludwig-Bölkow-Stiftung, Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr, Fuss e.V., Netzwerk Slowmotion.

 

Ihre AnsprechpartnerInnen:

Andreas Schuster, Bereichsleiter nachhaltige Mobilität Green City e.V.

E-Mail: andreas.schuster@greencity.de, Tel.: 0173 / 86 14 505

Sylvia Hladky, Vorstandsmitglied Netzwerk Klimaherbst e.V.

E-Mail: sylvia.hladky@mnet-online.de, Tel: 0160 / 90 71 23 28

Beppo Brem, Vorsitzender BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Kreisverband München-Stadt

E-Mail: h.brem@gmx.de, Tel:  0160 / 38 72 607

 

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Graue Straßen begrünen: Green City sucht Standorte für Wanderbaumallee

Die Wanderbaumallee von Green City e.V. verwandelt graue Münchner Straßen in grüne Oasen. In den Sommermonaten machten die Wanderbäume in der Einsteinstraße, der Schwanthalerstraße und der Tegernseer Landstraße Halt und begrünten die Straßenzüge temporär. Die Umweltorganisation ruft alle Münchner BürgerInnen auf, bis zum 15. Januar besonders triste Standorte vorzuschlagen, deren dauerhafte Begrünung die Wanderbaumallee 2017 unterstützen kann.

Grau in Grau zeigen sich zahllose Münchner Straßen aktuell. Das Problem liegt jedoch nicht am herbstlichen Nebelwetter. Vielmehr mangelt es in den Straßen der Innenstadt und der Vororte Münchens an Straßenbegleitgrün und Bäumen. Die Asphaltflächen wurden für den fließenden und ruhenden Verkehr gebaut. Es bleibt zu wenig Raum für Grünflächen oder Aufenthaltsqualität. Die Wanderbaumallee sorgt hier für Abwechslung: 15 mobile Kastanien, Buchen und Eschen besuchen betongraue Münchner Straßen und machen dort mehrere Wochen auf das ungenutzte Begrünungspotenzial aufmerksam.

Das besondere an der Aktion: Die Standorte der Wanderbaumallee gehen auf Vorschläge von Münchner BürgerInnen zurück, die sich vor ihrer Haustüre für Veränderung einsetzen. Hierbei erhalten sie Unterstützung von der Umweltorganisation Green City e.V., die dem Begrünungswunsch der BürgerInnen Gehör verschafft. Die StadtgestaltungsexpertInnen überprüfen die vorgeschlagenen Straßen vorab auf ihre Eignung, machen mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen auf den Handlungsbedarf aufmerksam und stellen den Kontakt zur den Entscheidern in Politik und Verwaltung her. In der Schwanthalerstraße feierte die Wanderbaumalle 2016 einen Erfolg: Nachdem sich kanpp 1000 AnwohnerInnen und UnterstützerInnen hinter die Forderung nach einer permanenten Begrünung der Straße gestellt hatten, prüft die Stadtverwaltung dauerhafte Begrünungsmöglichkeiten für die Schwanthalerstraße.

Projektleiterin Kerstin Schwabenbauer appelliert deshalb an alle Münchner BürgerInnen: „Auch 2017 wollen wir uns gemeinsam mit Münchner BürgerInnen für mehr Grün in unseren Straßen einsetzen. Dafür zählen wir auf Vorschläge der MünchnerInnen: Schicken Sie uns ein Bild der grausten Ecken und Straßenzüge. Mit der Wanderbaumallee unterstützen wir sie in ihrem Begrünungswunsch.“ Standortvorschläge für die Wanderbaumallee können per E-Mail an kerstin.schwabenbauer@greencity.de eingereicht werden.

 

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Ihre Ansprechpartnerinnen bei Green City e.V.:

Sonja Kämmler, Kommunikation

Mail: presse@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -312

Kerstin Schwabenbauer, Projektleitung

Mail: kerstin.schwabenbauer@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -315

 

Über Green City e.V.

Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 25 MitarbeiterInnen setzen sich zusammen mit über 1.500 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de.

 




Startschuss für mehr Grün in Menzing

Der Stadtteil Menzing feiert 2017 sein 1200-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass starten BürgerInnen, Vereine und bürgerschaftliche Einrichtungen die Aktion „1200 Quadratmeter mehr Grün für Menzing“. Gemeinsam sollen so im Aktionsjahr Fassaden, Garagendächer oder Gartenmauern begrünt werden. Das Begrünungsbüro von Green City e.V. unterstützt die Aktion und bietet ab sofort kostenfreie Beratungstermine in Obermenzing und Untermenzing an.

Zäune, Carports oder versiegelte Hofflächen: Jeder Quadratmeter zählt! Im Rahmen der Aktion „1200 Quadratmeter mehr Grün für Menzing“ begrünen die Menzinger BürgerInnen eine Gesamtfläche von 1200 Quadratmetern neu. Das Besondere an der Aktion: Jede und jeder kann sich mit seinem Haus beteiligen und einen Beitrag zu einem grüneren Stadtviertel leisten. Den Startschuss für die Aktion gab die Münchner ÖDP-Stadträtin Sonja Haider vor ihrer eigenen Haustüre. Gemeinsam mit den Aktionspartnern Blumen- und Gartenfreunde Obermenzing und Bezirksausschussmitgliedern pflanzte sie am 24. Oktober Wilden Wein an der Fassade ihres Wohngebäudes. Sonja Haider freute sich über die erste Fassadenbegrünung der Aktion: „Ich rechne damit, dass sich der Wein auf bis zu 40 Quadratmeter Fassade ausbreitet. Bei Neubebauung von Nachbar-Grundstücken werden zurzeit viele Bäume gefällt und Flächen versiegelt. Mir liegt aber daran, das Grün in unserem Viertel zu erhalten. Deshalb finde ich diese Begrünungsaktion so toll und hoffe, dass viele BürgerInnen in Ober- und Untermenzing mitmachen.

Basis für erfolgreiche Begrünungen jeglicher Art ist ein Vorabgespräch mit fachkundigen ExpertenInnen. Das Begrünungsbüro von Green City e.V. bietet hierfür ab sofort kostenfreie Beratungen zu Fassaden-, Dach- und allen Formen der Begrünung von privaten Grundstücken auf Münchner Stadtgebiet an. MitarbeiterInnen des Begrünungsbüros analysieren nach Terminvereinbarung die Ausgangssituation vor Ort und begleiten das Projekt von der Planung bis zur Realisierung. Interessierte können sich hierfür telefonisch unter 089/890668320 oder per Mail an wolfgang.heidenreich@greencity.de anmelden.

Hinter der Aktion zum Jubiläum Menzings stehen Green City e.V., Pflanzen-Kölle Gartencenter, der Verein 1200 Jahre Menzing e.V.,  die Blumen- und Gartenfreunde München-Obermenzing e.V. sowie Mitglieder der lokalen Bezirksausschüsse. Gemeinsam setzen sie ein Zeichen dafür, die Luft- und Lebensqualität in den Stadtvierteln trotz zunehmender Nachverdichtung zu erhalten. Silvia Gonzalez, Leiterin des Begrünungsbüros, sieht in der Aktion einen wichtigen Beitrag für die Zukunft Menzings: „Gebäudebegrünung ist aktiver Klimaschutz, der nicht nur effektiv, sondern auch kostengünstig wirkt. Mit 1200 Quadratmetern neuem Grün verstärken wir außerdem den Gartenstadtcharakter des Stadtviertels. Ein besseres Jubiläumsgeschenk kann man sich nicht wünschen!“

Alle Informationen über das Projekt sind ab sofort auf der Homepage www.menzing-begruenen.de zu finden.

 

Über Green City e.V.

Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 25 MitarbeiterInnen setzen sich zusammen mit über 1.500 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de .

 

Ihre Ansprechpartner bei Green City e.V.:

Katja Sorg, Kommunikation

Mail: presse@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -312

Silvia Gonzalez, Projektleitung

Mail: silvia.gonzalez@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -314

 

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PARK(ing) DAY in München: Flamingo und Wald statt parkenden Autos

 

45 Münchner Parkplätze verwandeln sich am 15. Oktober in temporäre Parks. Die Umweltorganisation Green City e.V. organisiert gemeinsam mit lokalen Akteuren Mitmach-Aktionen und Entspannungs-Oasen auf sonst grauem Asphalt. Von 11:00 bis 16:00 Uhr zeigt der PARK(ing) DAY in den Stadtvierteln Glockenbach, Haidhausen und Giesing alternative Nutzungsformen des öffentlichen Raums und diskutiert über Mobilität in modernen Städten.

Gärtnerplatz, Weißenburger Platz oder Tegernseer Landstraße: Hier parken an 365 Tagen die Autos dicht an dicht. Zum PARK(ing) DAY am 15. Oktober gibt die Münchner Umweltorganisation Green City diesen öffentlichen Raum den Organisationen und BürgerInnen der Stadt zurück. Mit Sofaecken, Minigärten und Kunstobjekten gestalten sie einen Parkplatz für einen Nachmittag nach ihren Vorstellungen und zeigen, auf welche vielfältigen Arten diese Parks genutzt werden können. Dieses Jahr erreicht der PARK(ing) DAY in München einen neuen Teilnehmerrekord. 45 Initiativen, Privatpersonen und Organisationen beleben auf Parkplätzen in den Stadtvierteln Glockenbach, Haidhausen und Giesing die Straße. Sie setzen ein Zeichen gegen den motorisierten Individualverkehr in der Stadt.

In der Pariser Straße können BesucherInnen gemeinsam mit FRITZ und MACHWERK e.V. ein Cargobike konstruieren. Beim Shared Playground von Moms2Go am Gärtner Platz dürfen Kinder dort für einen Nachmittag herumtollen, wo sonst Autos stillstehen. Nebenan in der Reichenbachstraße sorgt der Park von Reichenbach 30 mit einem großen Flamingo für Aufmerksamkeit und Entspannung. In der Tegernseer Landstraße informiert das Quartiersmanagement der Sozialen Stadt Giesing über die geplante, städtebauliche Aufwertung der Straße. Die grüne Oase von Baumbua setzt diese Vision nebenan direkt in die Realität um und begrünt einen Parkplatz.

Die Münchner Umweltorganisation verknüpft mit der Aktion die Forderung nach mehr Platz für Grün, nach mehr Platz für Freu(n)de und mehr Platz zum Atmen. Anna Smolin, Projektleiterin des PARK(ing) DAY, erklärt die Idee hinter dem Aktionstag: „München gehört den Menschen, nicht den Autos. Wir wollen zeigen, wie das Leben in der Stadt lebenswerter gestaltet werden kann und welches riesige Potenzial Parkplätze bieten. Damit regen wir die MünchnerInnen an, über nachhaltige, urbane Mobilität nachzudenken.“

Die ursprünglich Idee des PARK(ing) DAY stammt aus San Francisco. Hier stand 2005 eine einzelne Parkfläche den BürgerInnen zeitweise als öffentlicher Park zur Verfügung. Seitdem erlangt der PARK(ing) DAY zunehmende Beliebtheit. Inzwischen ist er in Paris, Melbourne oder Rio de Janeiro bekannt, seit 2007 veranstaltet Green City e.V. den PARK(ing) DAY auch in München. Mehr Informationen gibt es auf www.parkingday.de.

 

Über Green City e.V.

Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 25 MitarbeiterInnen

setzen sich zusammen mit über 1.500 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de.

Katja Sorg, KommunikationIhre Ansprechpartner bei Green City e.V.:

Mail: presse@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -312

Anna Smolin, Projektleitung

Mail: anna.smolin@greencity.de, Tel: 0176 228 550 54

 

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Von klein auf gesund und nachhaltig konsumieren: Klimaküche besucht Grundschule in Laim

Birne statt Banane und Apfel statt Ananas: Was das eigene Konsumverhalten für den Klimaschutz bedeutet, erfahren vom 26. September bis 11. Oktober die vierten Klassen der Grundschule an der Camerloher Straße in Laim. Die Umweltorganisation Green City e.V. vermittelt mit Workshops, einem Bauernhofbesuch sowie einem Klimafrühstück alles rund um klimafreundliche und gesunde Ernährung.

Katharina Lindemann, Umweltpädagogin bei Green City e.V. erklärt die Idee des Projekts: „Mit neun Jahren begeben sich Kinder auf die Suche nach einem eigenen Lebensstil. Sie beginnen, ihr Umfeld zu hinterfragen und eigene Ansichten und Werte zu entwickeln. Die Klimaküche gibt Denkanstöße zu einer gesunden und nachhaltigen Ernährung und bildet damit einen Gegenpol zu den bunten Verpackungen und Werbeversprechen der Supermärkte“. Wie die gezielte Auswahl von Nahrungsmitteln positiv auf die Umwelt wirkt, lernen die SchülerInnen in vier Workshops. Zuerst erleben sie bei der Exkursion artgerechte Tierhaltung hautnah auf einem Bauernhof. Anschließend wenden die Kinder das Gelernte beim Einkauf an und bereiten ein klimafreundliches Frühstücksbuffet zu. Das Besondere: Auf dem Speiseplan stehen nur vegane und vegetarische Speisen und Getränke. Langfristig will das Projekt gesunde Ernährung im Alltag der LehrerInnen, Eltern und Kinder verankern und auf die Bedeutung von ökologischem Landbau, regionaler Herkunft und saisonalem Einkauf aufmerksam machen. So leistet die „Klimaküche“ einen Beitrag zum Klimaschutz und zum Erhalt unserer Ressourcen. Denn ein Fünftel der deutschen Treibhausgase geht auf unsere Ernährung zurück, angefangen von der Massentierhaltung für die Fleischproduktion bis hin zu langen Transportwegen von Obst und Gemüse. Die CO2-Emissionen, die für unser Essen in anderen Ländern entstehen, zum Beispiel beim Futtermittelanbau, sind hier noch nicht berücksichtigt.

Green City e.V. dankt der GLS Treuhand Zukunftstiftung Landwirtschaft und der Heidehof-Stiftung, die die Klimaküche finanziell unterstützen. Schulen, die auch Interesse an der „Klimaküche“ haben, können sich gerne an Green City e.V. wenden: katharina.lindemann@greencity.de, (089) 890 668 -327.

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Über Green City e.V.
Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 25 MitarbeiterInnen
setzen sich zusammen mit über 1.500 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de.

Ihre AnsprechpartnerInnen bei Green City e.V.:
Daniel Reitmeier, Kommunikation
Mail: presse@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -324
Katharina Lindemann, Projektleitung
Mail: katharina.lindemann@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -327




„Bus mit Füßen“ bringt ABC-Schützen sicher zur Schule

Mehrere hundert Münchner SchulanfängerInnen können ihren ersten Schultag am 13. September 2016 kaum erwarten. Ihren morgendlichen Schulweg werden sie mit dem „Bus mit Füßen“ zurücklegen. Die Umweltorganisation Green City organisiert die Schulwegbegleitung im Auftrag des Kreisverwaltungsreferats der Landeshauptstadt München. Durch das Projekt kommen die Kinder sicher zur Schule, starten den Tag mit einem Plus an Bewegung und helfen vom ersten Schultag an das Klima zu schützen.

Die Grundidee des „Bus mit Füßen“ ist kinderleicht: Eine Gruppe von bis zu acht Erst- und Zweitklässlern geht, in Begleitung eines Erwachsenen, jeden Morgen zu Fuß zur Schule. Der „Bus mit Füßen“ funktioniert dabei wie ein echter Bus – nur ohne Motor. Entlang einer festgelegten Route, der „Buslinie“, steigen die Kinder an der verabredeten „Haltestelle“ ein. Der begleitende Elternteil sorgt dafür, dass der Bus mit Füßen sicher und pünktlich ans Ziel kommt.

Im Schuljahr 2016/ 2017 nehmen mit gut 47Münchner Schulen noch einmal mehr als im Vorjahr an dem Projekt teil. Julia Hoffmann, Projektleiterin bei Green City e.V. erklärt die Vorteile: „Die vielen hundert ErstklässlerInnen, die ab sofort mit dem ‚Bus mit Füßen‘ zur Schule gehen, lernen, sich eigenständig im Straßenverkehr zu orientieren. Sie kommen nicht nur sicher und umweltschonend, sondern auch konzentriert in die Schule – dafür sorgen die morgendliche Bewegung und der Austausch untereinander. Das bestätigen uns Lehrer und Eltern regelmäßig.“ Einen schönen Nebeneffekt bietet der „Bus mit Füßen“ zudem: Die Eltern wechseln sich mit der Begleitung ab und haben so mehr Zeit am Morgen. Interessierte Eltern, die ihre Kinder für einen bestehenden „Bus mit Füßen“ anmelden möchten oder eigenständig eine Schulwegbegleitung organisieren wollen, finden unter www.greencity.de/bus-mit-fuessen weitere Informationen.

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Ihre Ansprechpartner bei Green City e.V.:

Daniel Reitmeier, Kommunikation

Mail: presse@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -324

Julia Hoffmann, Projektleitung

Mail: julia.hoffmann@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -339

 

Über Green City e.V.

Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 25 MitarbeiterInnen setzen sich zusammen mit über 1.500 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de.

 

Das Mobilitätsprojekt „Bus mit Füßen“ führt Green City e.V. im Auftrag des Kreisverwaltungsreferats der Landeshauptstadt München im Rahmen des Mobilitätsmanagementprogramms „Gscheid mobil“ durch. Das Motto „Gscheid mobil steht für sicheres, umweltfreundliches und gesundes unterwegs sein.




Die Radlhauptstadt lädt zur Münchner Radlrallye – dem großen Kinder-Radlparcours

Die Radlhauptstadt lädt zur Münchner Radlrallye – dem großen Kinder-Radlparcours

Spaß, Bewegung und unabhängige Mobilität ­– all das bietet Kindern und Jugendlichen ihr Fahrrad. Deshalb findet am 17. September 2016 für alle radlbegeisterten Kinder und Jugendlichen im Alter von vier bis 14 Jahren und deren Familien die Münchner Radlrallye – der große Kinder-Radlparcours der Radlhauptstadt im Riemer Park statt. Von 12:00 bis 18:00 Uhr können sie auf ihrem eigenen Radl bis zu 25 verschiedene Stationen abfahren und Radl-Punkte sammeln. Dabei lernen sie Verkehrsregeln, trainieren bei Geschicklichkeitsübungen ihre Balance auf dem Fahrrad, bekommen wertvolle Radl-Tipps und treffen an den Stationen auf interessante Einrichtungen, wie Sportvereine, Feuerwehr oder Bayerisches Rotes Kreuz.

 

Die Münchner Radlrallye der Radlhaupstadt findet dieses Jahr zum ersten Mal statt und führt damit das erfolgreiche Konzept des vorherigen Fahrradparcours TruRieRad fort.

Diese und weitere abwechslungsreiche Checkpoints freuen sich auf den Besuch der jungen Radlerinnen und Radler:

Los geht die Münchner Radlrallye beim Online-Museum des Flughafen Riem mit einem fliegenden Rückblick in die Vergangenheit. Beim Bikepolo ist Geschicklichkeit gefragt, wenn die vier- bis 14-Jährigen mit Radl und einer Art Hockeyschläger ausgerüstet dem Ball hinterherjagen. Die Slackline-Station fordert Balance und Körpergefühl. „Wasser Marsch“ heißt es bei der Freiwilligen Feuerwehr Riem. Hier schlüpfen die Kinder und Jugendlichen in Feuerwehruniformen und dürfen ein echtes Feuer löschen. An der TruRieRad-Station bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Eindruck von den Ursprüngen der Veranstaltung und paddeln in Kajaks um eine überdimensionale Piraten-Figur auf dem Riemer See. Spaß an einem fairen Umgang miteinander und Tipps zur Selbstverteidigung zeigt Horst Wodarz von WingRevolution. An der Station „Cornholes“ braucht es Geschick, wenn mit Maissäckchen um die Wette geworfen wird. Dass es gar nicht so leicht ist, beim Radfahren immer die Balance zu halten, zeigt die Station „Stop and Balance“, bei der die Kinder und Jugendlichen mit dem Radl über einen Baumstamm rollen. Von der Münchner Polizei erfahren sie, was der tote Winkel ist und wie sie sich im Straßenverkehr am besten verhalten, um nicht übersehen zu werden. Beim Feldhockey mit dem ASV München heißt es ran an die Feldhockeyschläger. Rund um die Welt geht es an der Station „Erdball“, wenn die Kinder aufblasbare Globen mit zwei Metern Durchmesser vor sich her rollen. Wie man seinen Freunden und Freundinnen bei kleineren Blessuren helfen kann, zeigt die Jugendabteilung des Bayerischen Roten Kreuzes. In der Grünwerkstatt von ECHO e.V. werden Plastikflaschen zu kleinen Kunstwerken. Kitzelnde Steinchen, pieksendes Gras und weiche Holzspäne – auf dem Barfußpfad können die Kinder mit ihren Füßen verschiedene Bodenbeläge erfühlen. Ein ganz besonderes Fahrerlebnis verspricht eine Radtour auf dem Lastenrad mit den Freien Lastenradlern. Bei Transpedal unterstützen die Kinder und Jugendlichen mit jedem erstrampelten Kilometer das Projekt „Bellevue di Monaco“ & „Fahrradpatenschaftsprojekt der Jugendhilfe Ostafrika“.

Und auch die Radlhauptstadt München ist mit zwei eigenen Stationen dabei: Was Katzenaugen mit Fahrradfahren zu tun haben und weshalb sie an keinem Radl fehlen dürfen, zeigt der Dunkeltunnel. Der zweite Checkpoint bleibt bis zum Veranstaltungstag eine Überraschung.

Privatpersonen, die Lust haben, die Münchner Radlrallye als ehrenamtliche Stations-Betreuer zu unterstützen, sind herzlich eingeladen. Interessierte melden sich bitte vorab beim Veranstalter Green City Projekt GmbH per Email an mensing@greencity-projekt.de.

Die Initiative „Radlhauptstadt München“ fördert den Fahrradverkehr in München. Sie wird im Auftrag der Landeshauptstadt München von der Bietergemeinschaft Green City e.V./Green City Projekt GmbH und helios organisiert. Weitere Informationen unter www.radlhauptstadt.de.

Pressefotos finden Sie kostenlos als Download unter: https://www.flickr.com/photos/49743195@N03/albums/72157664279386080

 

Kontakt

Bastian Mensing

Green City Projekt GmbH

(089) 890 668 620

E-Mail: mensing@greencity-projekt.de

 

Kerstin Stuiber

Telefon: (089) 890 668 -312

Telefax: (089) 890 668 –66

E-Mail: presse@radlhauptstadt.de