Einen Gemüsegarten an einer Böschung anlegen

Das Team von ORF2 ′heute leben′ hat bei uns wieder gefilmt. Diesmal zum Thema ′Gemüsegarten an einer Böschung anlegen′. Zu Gast und zur Mithilfe war diesmal Johnny Peham bei uns, der gemeinsam mit Judith die Holzer′sche Permakultur zur WildnisKultur weiterentwickelt hat. Gemeinsam arbeiten beide auch für den Verein PermaVitae.

Generell werden die Terrassen von unten nach oben aufgebaut.
Erdhügel, Abhang und Böschung im eigenen Garten haben eher den Nachteil, dass sie nicht unbedingt stabil sind – deshalb wird gestützt.

Die Gartengestaltung in Hanglage mag auf den ersten Blick schier unmöglich erscheinen – wir zeigen euch, wie es funktionieren kann!

Hier kannst du mehr über unsere Gemüsebeetanlage erfahren …

Hier kannst Du unser Projekt ‚Bau mit uns ein Tiny House‘ unterstützen …




Rettung von Hühnern und Minischweinen

Am Hof der Familie Höllerl in Dietersdorf leben 5000 Hühner auf 5 Hektar Freigelände. Familie Höllerl produziert Freilandeier nach strengsten Tierschutzauflagen und Fütterungsvorgaben und bietet ihren Hennen reichlich Grünland. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen die Freilegehennen ab dem 9.Lebensmonat wieder abgegeben werden – die Familie Höllerl ist sehr bemüht, diese immer in Privathaltung abzugeben. Auch wir vom Wildniskulturhof und Sepp Holzer sind immer wieder gerne dabei, wenn es um eine Hühnerrettung geht! Und das Team von ORF2 ′heute leben′ hat wieder mitgefilmt!

Fritz und Egon, zwei Minischweine, haben wir aus Oberpullendorf geholt. Da der Besitzer der Schweine übersiedeln muss, musste er seine geliebten Tiere abgeben – bei uns fühlen sie sich sichtlich wohl! Die reise im Auto war spannend und kurvenreich, umso glücklicher waren wir alle, wie unsere Schweinchens gleich zu graben begonnen haben!

Hier kannst Du mehr über unsere kleine Farm lesen

Hier findest du unser Projekt ‚Bau mit uns ein Tiny House‘




Gesucht: PraktikantIn für den WildnisKulturHof

Wir suchen DICH!

Wer hat Interesse Holzer´sche Permakultur praktisch zu lernen?
Da wir schon viele Frauen hier bei uns haben, suchen wir vor allem kräftige, männliche Unterstützung!
Wir brauchen dringend Hilfe beim Einpflanzen, Aussäen, Umgraben, Mulchen, Beschneiden, Bauen, …
Und wir zeigen, wie Wildniskultur lebt!

Bitte um Direktnachricht an Judith Angerj.anger@wildniskulturhof.at




Mesnerhof-C: Coliving und Coworking in den Tiroler Alpen

Nur eine Stunde sudlich von Munchen entfernt liegt Steinberg am Rofan, das schonste Ende der Welt. Dort ruht seit 400 Jahren der zauberhafte Mesnerhof, ein Tiroler Bauernhof-Ensemble auf 1000 Meter Höhe. Der ehemalige Wohntrakt des alpinen Kleinods wurde bereits zum Retro-Chalet umgebaut. Nun soll mit Unterstützung der Crowd ein Camp für Coliving und Coworking in den Tiroler Bergen entstehen.

Schaffung eines alpinen Rückzugsorts
Über Jahrzehnte stand der Mesnerhof im Tiroler Ort Steinberg am Rofan leer und war dem Verfall ausgesetzt. Vor fünf Jahren übernahm der gelernte Betriebswirt und Projektmanager Georg Gasteiger gemeinsam mit seiner Frau Barbara Anselm das Bauernhof-Ensemble, um daraus einen alpinen Rückzugsort für beides – Urlaub und Arbeit, zu schaffen. 2013 wurde in einem ersten Schritt der ehemalige Wohntrakt behutsam und authentisch saniert. Als „Retro- Chalet“ erfreut sich das Selbsversorgerhaus seither sowohl bei nationalen, als auch internationalen Gästen großter Beliebtheit und gilt als eine der Top 10 Destinationen Tirols auf der Community-Buchungs- und Vermietungsplattform Airbnb.

Der Mesnerhof-C: Verbindung zwischen Urlaubs- und Arbeitswelt
Die Betreiber haben noch viel vor: der ehemalige Bauernhof wird zum „Mesnerhof-C“. Das „C“ steht dabei für „Community“ und das Haus soll künftig sowohl für „leisure communities“ (z.B. Familienfeiern, Re-Unions, Outdoor- Aktivitäten etc.), als auch für „working communities“ (Co-Working, Seminare, Workshops, Hackathons, Maker-Labs, Business-Accellerators, Barcamps etc.) zur Verfügung stehen. „Ab Sommer 2017 werden wir am Mesnerhof-C eine einzigartige Raumvielfalt für 35 Personen anbieten können, ein geerdeter Hybrid zwischen Arbeits- und Urlaubswelt“, so Gasteiger zu seinem Vorhaben.

Save the Heustadl – Make your Camp!
In einem nachsten Schritt wird der 370m2 große Heustadl zu einem Camp für Coliving und Coworking ausgebaut. Wahrend die Finanzierung fur eine Basisversion gesichert ist und als Tourismusinnovation auch Förderung erhält, fehlen noch die Mittel fur einige Bau- und Ausstattungselemente, die den Mesnerhof-C zu einem attraktiven „Community Retreat“ in den Bergen machen. Unter dem Motto „Save the Heustadl – Make your Camp!“ richten sich die Betreiber nun an bestehende und zukünftige Gäste und rufen zur Unterstützung via Crowdfunding auf.

Ziel ist es, bis Ende Mai über die Plattform startnext mindestens EUR 25.000,- einzuwerben. Unterstützer der Aktion erhalten attraktive Dankeschöns mit persönlicher Note und passenderweise verbunden mit alpiner Heuarbeit (u.a. Duftbeutel mit handgemähtem Berg-Heu, Sensenmähkurse, Patenschaft für ein Heumandl). Darüber hinaus gibt es Buchungsrabatte für das zukünftige Camp sowie ein limitiertes Angebot an Aufenthalten im Retro-Chalet zum exklusiven Kampagnenpreis und eine Erwähnung auf der „Wall of Heustadl-Savers“.

Links:
Crowdfunding auf startnext: https://www.startnext.com/heustadl
Mesnerhof-C im Web: http://mesnerhof-c.at/
Mesnerhof-C auf Facebook: https://www.facebook.com/Mesnerhof.Community.Tirol




Bau mit uns ein Tiny House!

Warum ein Tiny House?

Wie lebt es sich auf begrenztem Raum mit bewusstem Energieverbrauch? Muss das wirklich «Verzicht» bedeuten oder stellt es nicht auch eine gewisse Freiheit dar? Der Strom kommt nicht immer aus der Steckdose und das beste Essen kann einfach vor der Tür wachsen und geerntet werden. Bedeutet «auszusteigen» einen Verzicht von Genuss? Oder gewinnen wir durch bewusst nachhaltigen Umgang wieder Lebensqualität?

Bei uns am WildnisKulturHof findest du die Antworten auf viele Fragen! Auf unserem 5 Hektar großen Grundstück gibt es derzeit keine öffentlichen Anschlüsse – kein Wasser, keinen Strom, keine Heizung, keinen Kanal – eine große Chance, um bewusst mit Ressourcen umgehen zu lernen!

Worum geht es bei uns?

Der WildnisKulturHof ist ein Vorzeigeprojekt, an dem du dich nicht nur orientieren, sondern auch teilhaben kannst! Der nächste Schritt ist die Umsetzung des autarken WildnisKulturDorfes als Lehrstätte und Bildungseinrichtung.

Deshalb bauen wir das erste autarke, mobile Tiny House im Südburgenland! Menschen aus aller Welt können tageweise autarkes Leben ausprobieren und Selbstversorgung in Form von Kursen oder Praktika lernen. Gelehrt und  bewirtschaftet wird nach den Richtlinien von Sepp Holzer und der Weiterentwicklung der «Holzer′schen Permakultur/AgroÖkologie», der WildnisKultur. Dies ist einzigartig in Österreich.

Links:

Crowdfunding: https://wemakeit.com/projects/bau-mit-uns-ein-tiny-house

Webseite: http://www.wildniskulturhof.at/

Facebook: https://www.facebook.com/wildniskulturhof/

Michaela Schmitz

Mail: office@wildniskulturhof.at

Video:

https://vimeo.com/158301231




Sepp Holzer – offener Brief und Seminare

Sepp Holzer entwickelte als Bergbauer durch genaue Naturbeobachtung und Experimentieren eigene Methoden, um seinen landwirtschaftlichen Betrieb ohne Kunstdünger und Chemieeinsatz zu führen und auch in kalten Höhenlagen wärmebedürftige Pflanzen zu ziehen. Seine Seminare werden von Interessierten aus aller Welt gebucht, die nächsten Seminare finden im April und Mai 2016 statt.

Sepp Holzer’s offener Brief an die Verantwortlichen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft ist heute aktueller denn je!

Du kommst auf die Welt, meist in einer sterilen Klinik und dort werden dir gleich die natürlichen Wurzeln gekappt. Du wirst geimpft und mit unnatürlichem Chemiefraß aufgepäppelt. Eine natürliche Geburt im Familienverband und ein natürliches Aufwachsen wären der richtige Start für das zukünftige Leben des jungen Menschen. Jeder „Erdenbürger“ hat ein Anrecht, von Geburt aus, auf ein Stück Erde. Eine Landreform, die dies berücksichtigt ist längst überfällig.

Lesen Sie hier mehr darüber …




Bank für Gemeinwohl und Crowdfunding

Die Bank für Gemeinwohl hatte am 15.10.2015 in den Räumlichkeiten des AMS St.Pölten ihren ersten öffentlichen Termin in Niederösterreich! Ich war dabei. Zuerst gab es eine Pressekonferenz, zu welcher auch Johannes Gutmann, Geschäftsführer von Sonnentor, eingeladen war. Das Projekt hat inzwischen über 1800 Genossenschafter und damit eine Summe von 1,5 Mio. Euro angelegt. Davon sind 238 Genossenschafts-Mitglieder aus Niederösterreich. Leider waren bei diesem Termin relativ wenige, interessierte Menschen anwesend. Warum ist das so? In einer Zeit, wo Banken eher nicht so einen guten Ruf haben, es sich jeder ganz genau überlegt, was er wo mit seinem Geld macht, sollte man doch annehmen, dass eine ‚Ethikbank‘, eine Bank, die dem GEMEINWOHL dienen möchte, Anklang finden sollte!? Oder ist es wieder einmal mehr das österreichische Phänomen – lieber über das Altbekannte raunzen als etwas Neues auszuprobieren?  Fast jedes Land in Europa hat eine Bank in dieser Art – nur Österreich nicht. Bezeichnend? Hoffentlich nicht! Viele Menschen scheinen das Vertrauen in das bekannte Bankensystems verloren zu haben – aber anscheinend ist das noch nicht Grund genug, sich einer neuen Idee anzuschließen. Ich selber bin absolut davon überzeugt, dass eine neue Art der Bank entstehen muss. Zinsverzicht und Ausrichtung auf Nachhaltigkeit, Soziokratie und Gemeinwohl muss gegeben sein. Es muss dringend ein Umdenken stattfinden. Das sehe ich auch immer wieder bei Terminen, wo über das Thema ‚Crowdfunding‘ berichtet wird – ein absolut spannender Bereich! Doch leider setzen viele Menschen ‚Crowdfundig‘ dem ‚Crowdinvesting‘ gleich – und schon sieht man die €€€ in den Augen rollen. ‚Mit wie viel kann ich dabei sein? Welche Zinsen krieg ich? Gibt es eh kein Risiko? Was ist mein Mehrwert?‘ Wir müssen aufhören, alles in ‚more, better and different‘ einzuteilen. Innehalten und uns fragen – brauchen wir das wirklich? Will ich mein Geld in ein Produkt stecken, zu dem ich stehen kann, das mir gefällt, das ich vertreten kann – oder möchte ich Gewinn machen, um jeden Preis? Es liegt in unserer Hand, wie es zukünftigen Generationen hier auf dieser einen Erde gehen wird – wir sollten verantwortungsvoll handeln.

Sollte jemand jetzt doch Lust auf die Bank für Gemeinwohl haben – mit € 200,00 bist Du dabei – vorher darf man sich noch im das Kapitalmarktprospekt über alle Risiken informieren (die Erstellung so eines Prospektes kostet übrigens € 70.000,00), zB auch, dass man mit dem Doppelten seiner Einlage haftet – mir ist es das wert. Dir auch?




Was ist AFRINAVI?

Der Weg beginnt mit dem ersten Schritt! AFRINAVI ist ein Projekt von RADIO AFRIKA.
Die Frage lautet: Wo und wie viel Afrika steckt in Österreich? AFRINAVI ist eine Onlinekarte, welche Dir ermöglichen soll, innerhalb von Österreich Orte, Plätze, Lokale, Museen, Communities, Bildungseinrichtungen,… welche mit Afrika in Verbindung stehen, zu bereisen. Eine dynamische Webkarte, wo Du Dir Lust auf mehr Afrika holen kannst! AFRINAVI lädt alle ein, mit offenen Augen durch Österreich zu navigieren und Berührungspunkte zwischen Österreich und Afrika zu entdecken.
Wenn Dich das anspricht, dann unterstütze das Projekt JETZT!

Hier das Video zum Projekt




WildnisKultur – Autarkie – Platz im Südburgenland

Wie viel Mut brauchst Du, um  auszusteigen?

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Viele Menschen sind auf der Suche nach neuen Lebens- und Wohnformen. Auch, um nachfolgenden Generationen eine gesunde Erde zu hinterlassen. Nachhaltigkeit, Autarkie und Freude am Leben sind dabei wichtige Kriterien. Am WildnisKulturHof von Judith Anger, Schülerin von Sepp Holzer und Wildniskultur-Pionierin, findest Du all das vereint! Herzstück des Projektes ist die nachhaltige Landwirtschaft nach den Permakultur-Prinzipien von Sepp Holzer.

Das Gelände, das Anfang 2015 angekauft wurde, ist terrassiert worden, Brunnen wurden angelegt, Wasserrückhaltebecken und Kratergärten wurden ausgegraben. Der nächste Schritt ist die Umsetzung des WildnisKulturDorfes – ein Platz, wo Menschen aus aller Welt bei Kursen, Seminaren und Praktika autarkes Leben lernen können. Wir laden ein, umzudenken und neue Perspektiven für den Alltag zu entwickeln und die eigene Ursprünglichkeit wieder zur entdecken. Der WildnisKulturHof ist ein öffentlicher Ort der Besinnung zur Einfachheit und Nachhaltigkeit.

Die geplanten ‚tiny houses‘ für den autarken Platz sind auch genau das: einfach, schlicht, nachhaltig und autark.
Auf das Wesentliche reduziert soll jedes Wohnmodul, jedes Häuschen in einer anderen Art gebaut sein. Ebenso geplant ist ein Energieversorgungswagen, der erzeugten Strom, Wärme und Wasser verteilt und gleichzeitig eine Großküche mit Aufenthaltsraum sein wird.

Du hast Interesse? Dann melde Dich!