Bundespreis Ecodesign: Die Plattform RESET.org ist nominiert!

Berlin, 07. September 2017. Der renommierte Bundespreis Ecodesign wird dieses Jahr zum sechsten Mal vergeben – die Nachhaltigkeits-Plattform RESET.org ist nominiert.

Der Bundespreis Ecodesign ist die höchste staatliche Auszeichnung für ökologisches Design in Deutschland und zeichnet Produkte, Konzepte und Dienstleistungen aus, die den ökologischen Herausforderungen mit guten Ideen begegnen und gestalterisch überzeugen. Wir haben uns mit RESET.org beworben und die erste Hürde genommen. Rund 50 Experten aus den verschiedenen Fachabteilungen des Umweltbundesamtes haben die ökologische Qualität der Einreichungen bewertet und zusammen mit dem Projektbeirat über die Zulassung zur Jurysitzung entschieden. Eine interdisziplinäre Jury aus namenhaften Designern und Umweltexperten wird am 11. September die Preisträger wählen. Jetzt heißt es Daumen drücken für RESET!

„Bei RESET.org dreht sich alles um digital-soziale und grüne Innovationen für eine nachhaltige Entwicklung. Im Fokus stehen digitale Lösungen und Entrepreneure, die einen positiven Wandel gestalten. Wir zeigen Trends, Cases und Hintergründe und weisen neue Wege. Wir freuen uns sehr über die Nominierung und hoffen, die Jury mit unseren innovativen Inhalten und dem klaren, modernen Design überzeugen zu können,“ so Uta Mühleis, Gründerin von RESET.

Nachhaltiges Design kennen lernen 300 kb 1000 1000

Wer mehr über nachhaltiges Design erfahren möchte kann am Dienstag, den 12. September und Mittwoch, den 13. September, in einer Sonderausstellung im Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Museen zu Berlin die nominierten Beiträge des Bundespreises Ecodesign 2017 besichtigen. Gezeigt werden innovative und zukunftsweisende Projekte aus den Bereichen Architektur, Ernährung, Mobilität, Kommunikation und Mode.

Führung durch die Sonderausstellung: 
Dienstag, den 12. September 2017, 10–12 Uhr
Anmeldung unter: bundespreis-ecodesign.de/de/calendar

Öffnungszeiten der Sonderausstellung: 
Dienstag, den 12. September 2017, 12–18 Uhr
Mittwoch, den 13. September 2017, 10–18 Uhr

Ort: 
Kunstgewerbemuseum Berlin, Sonderausstellungsbereich, Matthäikirchplatz, 10785 Berlin

Mehr über den Wettbewerb erfahren:
 bundespreis-ecodesign.de

Über RESET: RESET ist eine 2007 gegründete und von der UNESCO ausgezeichnete gemeinnützige Stiftungsgesellschaft. RESET informiert mit der Internet-Plattform RESET.org täglich über innovative Lösungen im Bereich der nachhaltigen Entwicklung, vermittelt Hintergrundwissen, gibt Tipps für einen bewussten Lebensstil und unterstützt Projekte und Social Entrepreneurs, die mit neuen Technologien einen positiven Wandel vorantreiben.

Pressekontakt: Sarah-Indra Jungblut, indra.jungblut@reset.org




Prinz Charles lobt Studie „True Cost Accounting in Farming and Finance”

Prinz Charles lobt Studie „True Cost Accounting in Farming and Finance”

Wales/Waddinxveen, Juli 2017 – Prinz Charles gratulierte Eosta, dem führenden Spezialisten für Bio-Obst und -Gemüse, für die neue, wegweisende Studie, die endlich aufzeigt, welche wahren Kosten bei der Herstellung von Lebensmitteln für Mensch und Umwelt entstehen. Neben den Auswirkungen auf das Klima, die Wasserqualität und die Bodenerosion spielt auch die Gesundheit der Menschen eine wichtige Rolle. Dieser Einfluss wurde niemals zuvor in einer Bilanz berücksichtigt, obwohl das Ergebnis bezeichnend ist: Der Anbau von biologischen Äpfeln bezogen auf den gesundheitlichen Einfluss auf den Menschen lässt den Preis um 0,19 Euro pro Kilogramm ansteigen im Vergleich zu konventionellen Äpfeln. 

Volker Engelsman, Geschäftsführer von Eosta BV, präsentierte auf der „Harmony in Food and Farming Conference” in Wales die Ergebnisse der innovativen Studie „True Cost Accounting in Farming and Finance”. Diese baut auf dem von Prinz Charles gegründeten Projekt „Bilanzierung für Nachhaltigkeit” auf. Er selbst ist bereits seit 1985 ein passionierter Verfechter der biologischen Landwirtschaft und zählt zu den Pionieren des True Cost Accountings.

Die gesamte Wirtschaft sei verzahnt, warnte Prinz Charles in seiner Rede anlässlich der Konferenz. „Wenn wir weiter den Weg gehen, wo in der Wirtschaft und der Landwirtschaft nur der Gewinn zählt, wird der Lebensraum für uns Menschen endgültig zerstört“, so Charles weiter. „Die Schäden, die die Lebensmittelproduktion unserem Lebensraum zufügt, gilt es endlich in einer Vollkostenrechnung zu erfassen. Denn ein geschädigtes Ökosystem kann bei einer immer stärker wachsenden Bevölkerungszahl nicht mehr die nötigen Kapazitäten aufweisen, die wir benötigen, um alle Menschen zu ernähren.“ Ähnliche Aussagen zu Gunsten von True Cost Accounting waren von ihm schon 2013 zu hören: „Es ist die unsichtbare Natur, die die Wurzel des Problems ist. Wir sollten endlich die wahren Kosten in die Summe unserer Gewinnberechnung einbeziehen, anstatt sie auszuschließen bzw. die Augen davor zu verschließen“, so Charles damals auf der „Royal Geographic Society Konferenz“.

Die „ True Cost Accounting for Food, Farming and Finance” Studie bietet genau das: Ein praktisches Tool, um diese Vollkostenrechnung sicherzustellen. Sie hilft Bauern und Landwirten, Lebensmittelunternehmen und Finanzinvestoren, die versteckten Einflüsse der modernen Methoden der Landwirtschaft auf unsere Erde – unsere Umwelt und uns Menschen –zu monetarisieren. Die Studie wurde Prinz Charles persönlich durch Volkert Engelsman auf Prinz Charles Farm, Llwynywermod Estate, mit persönlichen Worten und Ausführungen übergeben.

Eosta BV ist eines der weltweit führenden Handelsunternehmen von Bio-Obst und -Gemüse mit Sitz in den Niederlanden. Die Studie „True Cost Accounting for Food, Farming and Finance” berechnete anhand ausgewählter Produkte von Eosta BV u.a. die Auswirkungen auf Bodenerosion, Wasserverschmutzung und die Gesundheit der Menschen, einschließlich der Bio-Äpfel aus Argentinien und der Bio-Orangen aus Südafrika, und verglich diese mit konventionellen Produkten. Die Studie enthält auch eine wahrheitsgemäße Gewinn- und Verlustrechnung für das Unternehmen – eine der ersten, die ein mittelständisches Unternehmen weltweit veröffentlichte.

„Wir haben große Unterschiede zwischen den Auswirkungen auf die biologischen und konventionellen Lebensmittel gefunden. Zum Beispiel zeigt die Berechnung, dass der Anbau von biologischen Äpfeln bezogen auf den gesundheitlichen Einfluss auf den Menschen den Preis um 0,19 Euro pro Kilogramm ansteigen lässt. Durch die Studie wird verdeutlicht, dass biologische Lebensmittel nicht zu teuer, sondern konventionell hergestellte Lebensmittel zu billig sind“, fasste Engelsman das Wichtigste nochmals zusammen.

Hintergrundinformationen

„The Harmony in Food and Farming Conference” wurde durch Sustainable Food Trust organisiert und durch das von Prinz Charles im Jahr 2010 publizierte Buch „ Harmony” inspiriert. In dem Buch argumentiert er, dass es grundlegende, zeitlose Gesetze und Prinzipien hinter unser Interaktion mit der Natur gäbe. Das Verständnis dieser Prinzipien der Harmonie werde uns in eine bessere Lage versetzen, um die derzeitigen Herausforderungen im klimatischen, ökologischen und gesundheitlichem Bereich zu bewältigen.

Eosta entwickelte seinen Ansatz des „True Cost Accountings“ in enger Kooperation mit Ernst & Young (EY), Soil & More, der Triodos Bank and Hivos. Der Ansatz basiert auf früheren Modellen von TEEbAg, A4S, FiBL, WHO, FAO, NCC und weiteren einzelnen Forschern. Die Studie „True Cost Accounting in Farming and Finance“ ist in das „Natural Capital Protocol“ der Natural Capital Coalition eingebettet. Die Natural Capital Coalition (NCC) wurde 2012 gegründet. Mitglieder sind die Biosupermarktkette Whole Foods, der Wirtschaftsprüfer EY und das World Business Council for Sustainable Development (Weltwirtschaftsrat für Nachhaltige Entwicklung), zu dessen Mitgliedern u.a. Firmen wie Nestlé, Unilever, Heinz und Cargill zählen. Die NCC verfolgt das Ziel, natürliches Kapital zu erhalten oder sogar zu vergrößern.

Über Eosta 

Eosta wurde 1990 in den Niederlanden mit dem Ziel gegründet, ein Unternehmen zu schaffen, das Ökonomie und Ökologie verbindet. Heute zählt Eosta zu den größten Handelsunternehmen für Bio-Obst und -Gemüse weltweit. Für das eigens entwickelte Transparenzsystem Nature & More, mit dem die Herkunft der Produkte bis zum Erzeuger zurückverfolgt werden kann, ist Eosta bereits mehrfach mit internationalen Nachhaltigkeitspreisen ausgezeichnet worden. Gemeinsam mit verschiedenen Handelskunden in ganz Europa trägt Eosta / Nature & More seit 2016 die True Cost-Debatte direkt in den Handel und macht die wahren Kosten konventioneller Lebensmittel für den Verbraucher transparent. Mehr Informationen finden Sie unter: www.eosta.com und www.natureandmore.de

Pressekontakt:

Kontakt in Deutschland

organic Marken-Kommunikation GmbH

Carina Hoffmann

Telefon +49 69 750 688-0

hoffmann@organic-communication.de

 

Kontakt in den Niederlanden

Eosta

Michaël Wilde

Telefon +31 180 63 55 63

Mobil + 31 6 20 535 063

michael.wilde@eosta.com www.organic-communication.de

www.eosta.com




ABO Wind meldet weitere internationale Erfolge

Pressemitteilung

  • Projektrechte im Vereinigten Königreich und in Spanien veräußert
  • Kaufoptionen und Dienstleistungsaufträge in Argentinien erreicht
  • Irischer Windpark steht kurz vor Baubeginn
  • Vorstand erhöht Prognose für Jahresüberschuss 2017

(Wiesbaden, 7. Juli 2017) ABO Wind verzeichnet weitere internationale Erfolge. Bereits vor gut einem Monat war der Verkauf eines französischen Windkraftportfolios mit gut 100 Megawatt an den tschechischen Versorger ČEZ gelungen. Zwischenzeitlich haben sich weitere kommerzielle Erfolge hinzugesellt. So hat ABO Wind im Vereinigten Königreich ein baureifes 35-Megawatt-Projekt an einen Energieversorger veräußert. Ebenso wie der Verkauf des französischen Portfolios hat dieser Abschluss einen erheblichen positiven Einfluss auf das Jahresergebnis 2017. Beide Geschäfte waren nicht fest eingeplant.
In Irland beginnen in Kürze die Bauarbeiten zum Windpark Cappawhite B, der im nächsten Sommer ans Netz gehen kann, wenn das benötigte Umspannwerk errichtet worden ist. Das Projekt in der Grafschaft Tipperary besteht aus vier Anlagen des Typs Vestas 105 mit jeweils 3,6 Megawatt Leistung. Cappawhite B ist der vierte Windpark, den ABO Wind auf der grünen Insel errichtet. Die ersten drei Projekte gingen zwischen 2010 und 2013 ans Netz und haben eine Gesamtleistung von 70 Megawatt. ABO Wind ist zuversichtlich, auch 2019 und 2020 jeweils einen irischen Windpark zu errichten.
Aufschwung der Windenergie in Spanien und Argentinien
Auch die Belebung des spanischen Windmarktes macht sich positiv bemerkbar. Dort ist ABO Wind seit 2001 aktiv, hatte aufgrund der Wirtschaftskrise aber lange Durststrecken durchzustehen. Die von der Regierung initiierten Ausschreibungen erhöhen die Nachfrage nach Windkraftprojekten. Das ermöglichte nun den Verkauf des annähernd baureifen Projekts Motilla (52,5 Megawatt) in Castilla-La Mancha an einen großen europäischen Versorger, mit dem ABO Wind bereits in anderen Märkten erfolgreich zusammen gearbeitet hat.
In Argentinien hatte ABO Wind 2016 sechs technisch baureife Windparks mit einer Gesamtleistung von 350 Megawatt veräußert, die sich damit an den Ausschreibungen um eine Vergütung beteiligten. Aktuell arbeitet ABO Wind an weiteren Verkäufen in Argentinien und hat 2017 bereits mehrere Optionsvereinbarungen abgeschlossen, die unmittelbar einen kleinen Ertrag bringen und die Aussicht auf weitere gute Abschlüsse verbessern. Auf gute Resonanz stößt ferner das Angebot, mit technischen und planerischen Dienstleistungen in Argentinien die Errichtung von Windparks und deren Infrastruktur zu unterstützen. ABO Wind hat vor Ort ein kompetentes Team aufgebaut. Bau-, Elektroingenieure und EPC-Spezialisten aus Deutschland unterstützen die argentinischen Kollegen. Diese Kombination kommt bei den Kunden gut an; das Auftragsbuch füllt sich.
Erhöhte Gewinnerwartung für 2017
Die aktuell guten Entwicklungen in Frankreich, Irland, Spanien, Argentinien und im Vereinigten Königreich veranlassen den Vorstand, die Gewinnerwartung für das laufende Geschäftsjahr anzuheben. „Aktuell gehen wir davon aus, ein Ergebnis mindestens in der Größenordnung des Vorjahres zu erreichen“, sagt Vorstand Dr. Jochen Ahn. 2016 hatte das Unternehmen einen Überschuss von 16,5 Millionen Euro erreicht.
Neben den positiven Nachrichten aus dem Ausland tragen wesentlich die Aktivitäten in Deutschland zum Geschäftserfolg bei, wo ABO Wind in diesem Jahr 100 Megawatt ans Netz bringt. Trotz der großen Herausforderung an die Mitarbeiter liegen alle in Errichtung befindlichen Projekte sehr gut im Zeitplan. Das ist wegen der Degression der noch im Vorjahr gesicherten Einspeisevergütung für den Wert entscheidend. Auch die Bauarbeiten für drei finnische Windparks mit zusammen 60 Megawatt, die in diesem Jahr ans Netz gehen, schreiten planmäßig voran. „Unseren hervorragenden Mitarbeitern haben wir zu verdanken, dass wir insgesamt gut dastehen“, betont Dr. Jochen Ahn.

Kontakt

Alexander Koffka
ABO Wind AG
Unter den Eichen 7, 65195 Wiesbaden
Tel: (0611) 267 65-515; Fax: -599
Mobil: 0151 148 69 368
alexander.koffka@abo-wind.de
www.abo-wind.de




PRIMAVERA gewinnt den SPA Diamond Award

PRIMAVERA LIFE ist Preisträger des diesjährigen SPA Diamond Awards in der Kategorie Nachhaltigkeit (Sustainability). Die Auszeichnung gilt als einer der wichtigsten SPA- und Beauty-Ehrungen im deutschsprachigen Raum. Neben der hohen Qualität der PRIMAVERA-Produkte in den Bereichen Aromatherapie sowie Bio- & Naturkosmetik würdigte die Jury die konsequent nachhaltige Philosophie des Bio-Pioniers aus dem Allgäu. So werden die naturreinen Produkte seit Unternehmensgründung vor mehr als 30 Jahren ausschließlich in verantwortungsvollem Umgang mit der Natur hergestellt.

Die Gründer von Primavera hätten es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Naturprodukte bester Qualität nachhaltig und in verantwortungsvollem Umgang mit der Natur herzustellen. Hinter allen Entscheidungen stehe der Gedanke, dass pure Natur perfekte Balance und Ausgewogenheit schenke, so die Jury. Das lasse sich nicht nur an den Produkten und Anbaupartnerschaften ablesen, sondern erstrecke sich bis in die Architektur und Umsetzung des Firmengebäudes, das nach Nachhaltigkeitsprinzipien konzipiert und gebaut wurde.

PRIMAVERA lebt den Nachhaltigkeitsgedanken konsequent

„Die SPA Diamond-Jury ist beeindruckt, mit welcher Passion und Intensität die beiden Unternehmensgründer Ute Leube und Kurt Nübling die Säulen ökologische, ökonomische und soziale Verantwortung im Kern ihrer unternehmerischen Tätigkeit verankert haben. PRIMAVERA ist ein Aushängeschild der Branche und ein leuchtendes Vorbild für die Verträglichkeit von nachhaltigem Handeln und wirtschaftlichem Erfolg.“

Unternehmensgründer Kurt L. Nübling freut sich über die Auszeichnung: „Nachhaltiges Wirtschaften, Fairness im Umgang mit Mensch, Tier und Umwelt sowie die Förderung biologischer Landwirtschaft sind fest in unserer Unternehmensphilosophie verankert. Unser Claim „Die Liebeserklärung an Mensch & Natur“ versinnbildlicht dies und bestimmt unser tägliches Tun. Wir sind verpflichtet, nachfolgenden Generationen eine intakte Umwelt zu hinterlassen.“

Mit dem SPA Diamond Award zeichnet das Verlagshaus Busche seit dem Jahr 2004 herausragende Produkte, Dienstleistungen und Persönlichkeiten in den Bereichen SPA, Wellness und Beauty aus. Die Jury setzt sich aus Marketing-Fachleuten, Beauty-Experten und Medien-Vertretern zusammen. Die SPA Diamond Awards in den verschiedenen Preiskategorien sollen Verbrauchern die Orientierung im umfassenden Angebot für qualitativ hochwertige Wellness-, Kosmetik- und Naturkosmetik-Produkte und Dienstleistungen erleichtern.

Seit 2015 wird der Award der Düsseldorfer Verlagsgruppe Busche auch in der Kategorie Nachhaltigkeit vergeben. Die Verankerung des Nachhaltigkeitsgedankens in den Unternehmenswerten sowie eine nachvollziehbare Dokumentation zählen zu den Bewertungskriterien. Vor PRIMAVERA haben Im Jahr 2015 die Henkel AG & Co. KGaA sowie im vergangenen Jahr die Greenline Hotels (2016) den Preis erhalten.

Der SPA Diamond ist aber nicht nur eine Auszeichnung für höchste Produktqualität, sondern auch ein großer Medienevent. So treffen jedes Jahr zur Verleihung mehr als 250 geladene Gäste aus Wirtschaft, Kultur und Showbusiness sowie namhafte Vertreter der Kosmetikindustrie und Luxushotellerie zusammen.

Weitere Informationen unter http://www.primaveralife.com/news/

 




Ökostrom und Biogas: Viele Öko-Tarife scheren sich nicht um Naturverträglichkeit

Grüner Strom Label e.V. startet Dialogforum Naturverträgliche Energiewende an der Schnittstelle zwischen Energiewirtschaft, Naturschutzverbänden und Bürger*innen / Öffentliche Online-Umfrage läuft bis September

Bonn, 6. Juli 2017. Verbraucher*innen, die Ökostrom oder Biogas beziehen, wollen einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Die meisten Tarife sind aber aus Umweltsicht nicht empfehlenswert: sie schaffen keinen Mehrwert für die naturverträgliche Gestaltung der Energiewende. Bei Tarifen mit den Ökosiegeln Grüner Strom und Grünes Gas dagegen gelten hohe Umweltanforderungen. Mit dem neuen Dialogforum Naturverträgliche Energiewende bietet der Grüner Strom Label e.V. nun eine Schnittstelle für den Austausch verschiedener Interessensgruppen. Die Erkenntnisse fließen auch in die Fortentwicklung der Labels ein.

„Unser Ziel ist eine ökologisch, ökonomisch und sozial gerechte Energiewende“, so Dr. Werner Neumann, Vorstandsmitglied des Grüner Strom Label e.V. und Sprecher Arbeitskreis Energie des Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND). „Durch die Zusammenarbeit mit Energieversorgern und unseren Trägern wie BUND, Deutscher Naturschutzring und NABU sowie dem direkten Kontakt zu Verbraucherinnen und Verbrauchern möchten wir Impulse für einen konstruktiven Dialog und einen umweltverträglichen, bürgernahen Ausbau erneuerbarer Energien setzen.“

Teil des Dialogforums Naturverträgliche Energiewende ist eine Online-Umfrage: Teilnehmer können unter anderem Erfahrungen in Bezug auf Erneuerbare Energien-Anlagen im eigenen Umfeld angeben und sich zur Bedeutung von sozialen, ökonomischen und ökologischen Aspekten im Kontext einer nachhaltigen Energiewende äußern. Ziel der Umfrage ist ein besseres Verständnis für die Perspektiven verschiedener Anspruchsgruppen, wie Energiewirtschaft, Klima- und Naturschutzorganisationen sowie Bürger*innen.

Bis Ende September ist jede und jeder Interessierte eingeladen, an der öffentlichen Befragung teilzunehmen. Gleichzeitig werden Fachgespräche mit Vertretern verschiedener Anspruchsgruppen geführt. Die Erkenntnisse der Online-Umfrage werden Ende 2017 veröffentlicht und fließen ein in die zukünftige Arbeit des Vereins – so auch in die Fortentwicklung der Energielabels Grüner Strom und Grünes Gas.

Mit den Gütesiegeln können Energieversorger ihre Ökostrom- oder Biogastarife auszeichnen lassen. „Energieprodukte, die eines unserer Gütesiegel tragen, werden regelmäßig überprüft“, erläutert Rosa Hemmers, Vorsitzende des Grüner Strom Label e.V. „Damit wird sichergestellt, dass sie den anspruchsvollen Kriterien der Umweltverbände gerecht werden. So können Verbraucherinnen und Verbraucher sicher sein, dass sie einen echten Mehrwert für die naturverträgliche Energiewende schaffen.“

Weitere Informationen zum Dialogforum Naturverträgliche Energiewende unter:

http://www.gruenerstromlabel.de/aktuelles/dialogforum-naturvertraegliche-energiewende/

Direkt zur Online-Umfrage:

https://lamapoll.de/Dialogforum_Naturvertraegliche_Energiewende/

 

Über den Grüner Strom Label e.V.

Der Grüner Strom Label e.V. zertifiziert grüne Energieprodukte. Der Verein vergibt zu diesem Zweck zwei Gütesiegel: Das Label Grüner Strom für Ökostrom mit Mehrwert und das Label Grünes Gas für umweltverträgliches Biogas. Hinter dem Verein stehen sieben gemeinnützige Umwelt- und Verbraucherverbände sowie Friedensorganisationen. Die Labels Grüner Strom und Grünes Gas sind in Deutschland die einzigen Gütesiegel für Ökostrom und Biogas, die von führenden Umweltverbänden getragen werden.

Ansprechpartner

Christian Knops, 0228 92667 14, c.knops@gruenerstromlabel.de




Grüne Helden loben einem FÖRDERPREIS 2017 für öko-soziale Unternehmungen, Gemeinwohl fördernde Geschäftsmodelle NGO und Herzblut-Projekte aus

Grüne Helden loben in diesem Jahr, zusammen mit EcoCrowd/Deutsche Umweltstiftung, Triodos Bank, FairGoods Messe, HakoPaxan Naturkosthandel, EcoPress Presseblog einen Förderpreis für junge öko-soziale Unternehmungen, Gemeinwohl fördernde Geschäftsmodelle, NGOs und Herzblutprojekte aus. Die engagierte „grüne“ Agentur versteht sich als Förderer und Pate für das junge, öko-sozial motivierte Unternehmertum. „Wir glauben“, so der kreative Kopf und Macher von Grüne Helden, Andreas Sauer, „dass wir mit unserem Social-Engagement gerade für die jungen, feinen Projekte engagierter Unternehmer, welche in der Startphase in der Regel nur eine geringe Öffentlichkeit erreichen, viel positives bewegen können“.

Die Bewerbungsunterlagen sind seit 19.05.2017 online www.gruenehelden.de/award2017

Unter den, bis zum 16. Juni 2017, eingereichten Bewerbungen vergibt die Jury je ein Gesamtpaket in den Kategorien „Profit“ und „Non-Profit“.

Das Gesamtpaket besteht aus:
– Marketing-Angeboten, Beratung, Coaching, Fotoshooting und einer drei monatigen Patenschaft durch Grüne Helden
– Finanzierungsberatung und Fördermittelberatung durch die Triodos Bank und EcoCrowd der Deutschen Umweltstiftung
– Listungsgespräche, Private Label, Beratung durch Hakopaxan
– Messepaket mit Stand und Werbepauschale auf der FairGoods
– PR-Paket mit Interviews und Presseveröffentlichung

Die Bewerbungen können bis Mitte Juli ausschliesslich „digital“ über die Formulare auf der Internetseite von Grüne Helden eingereicht werden.

Die Gewinner werden im September 2017 bekanntgegeben.
Weitere Informationen sind zu erfragen unter: award@gruenehelden.de

Kontakt:
Andreas Sauer
Grüne Helden

Mail: andreas@gruenehelden.de
Tel: 01729760880
Tel: 04544-890746
Website: www.gruenehelden.de/award




Streetcasting „We love Radl“: Die Radlhauptstadt München sucht den größten Radlfan!

Terminhinweis

12.05.17

Anlässlich des Radljubiläums veranstaltet die Radlhauptstadt München das Streetcasting „We love Radl“ – präsentiert von der Stadt München und M-net – und lädt alle Radlbegeisterten ein, sich mit ihrem Lieblingsgefährt in einem Clip portraitieren zu lassen. Gesucht wird Münchens größter Radlfan! Zwischen 19. Mai und 5. Juni 2017 dreht ein mobiles Filmteam die Liebeserklärungen an insgesamt zehn Standorten in München. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Chance auf Sachpreise im Gesamtwert von über 6.000 Euro.

Termine:

Fr. 19.5. 13 – 19 Uhr E Bike Days, Coubertinplatz
Sa. 20.5. 16 – 20:30 Uhr Streetlife Festival
So. 21.5. 11 – 19 Uhr Streetlife Festival
Di. 23.– Mi. 24.5. 12 – 17 Uhr Geschwister-Scholl-Platz
Do. 25.5. 15 – 20 Uhr Max-Joseph-Platz
Fr. 2.– Sa. 3.6. 14 – 19 Uhr Rotkreuzplatz
So. 4.– Mo. 5.6. 14 – 19 Uhr Harras

Veranstalter: Radlhauptstadt München
Kosten: Die Teilnahme ist kostenfrei

Es gibt viele Möglichkeiten, die Liebe zum Radl zu zeigen. Beim Streetcasting „We love Radl“ können Radlfans ihre Liebeserklärung portraitieren lassen. Im Zeitraum vom 19. Mai bis 5. Juni 2017 dreht ein mobiles Filmteam die witzigen, kreativen oder liebevollen Beiträge an insgesamt zehn Standorten in München. Eine Jury wählt aus allen Beiträgen die zwölf besten Clips aus, für die ab 11. Juni 2017 ein öffentliches Online-Voting auf www.radlhaupstadt.de startet. Die Prämierung der drei Erstplatzierten findet am 24. Juni 2017 während der Radlnacht statt. Zu gewinnen gibt es Sachpreise im Gesamtwert von über 6.000 Euro. Als erster Preis lockt ein Gutschein für ein Customized Bike im Wert von 4.000 Euro, gestellt von M-net.

Mehr Informationen finden Sie auf www.radlhauptstadt.de.

Kontakt
Franziska Bär
Telefon: (089) 890 668 -321
Telefax: (089) 890 668 –66
E-Mail: presse@radlhauptstadt.de

Pressefotos
Kostenlos als Download unter: https://goo.gl/1rT4Ux




tegut… und die Remlinger Rüben sind „Zu gut für die Tonne“ und unter den ersten drei des Bundespreises für Engagement gegen Lebensmittelverschwendung

Medienmitteilung vom 06.04.2017
tegut… gute Lebensmittel GmbH & Co. KG

Am 5. April freuten sich Stella Kircher und Thomas Schwab unter den ersten drei der Auszeichnung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft in Berlin zu sein. Insgesamt waren 168 Bewerbungen bei der zweiten Verleihung dieses Preises eingegangen. Überzeugt hat in der Kategorie Handel der vorbildliche Einsatz zur Verhinderung von Lebensmittelverschwendung. Die Leiterin der Unternehmenskommunikation weiß, „dass wir zusammen mit den Remlinger Rüben entlang der Wertschöpfungskette die gesamte Ernte verwenden können“. Der Leiter der Remlinger Rüben Thomas Schwab ist überzeugt, ein gutes Vorbild für den LEH, die Erzeuger und Verarbeiter zu sein: „Es braucht viel Einsatz, aber wir beweisen, dass es möglich ist“.

Kundenerwartung schürt den Konflikt „Tonne oder Teller?“
Bundesminister Christian Schmidt machte in der Kategorie Handel deutlich, dass die Kundenerwartung nahezu perfekte Ware vorzufinden, oft bedeute, dass weniger perfekte Lebensmittel nicht im Handel sondern in der Tonne landen: „Dies zu verhindern ist vielen Lebensmittelgeschäften nicht nur ein ideelles Anliegen“. Der Laudator und Dokumentarfilmer Valentin Thurn betonte, dass Einzellösungen die Branche nicht alleine umkrempeln könnten. Es müssten zusätzlich ökomische Anreize geschaffen werden, bspw. sollten Lösungen gegen Lebensmittelverschwendung steuerlich begünstigt werden: „Dies schmälert nicht den Verdienst und die Innovationskraft der Einreichungen zum Preis in diesem Jahr“.

Von zu kleinen Kartoffeln bis hin zu Sortierabfällen – Die gesamte Ernte wird genutzt
Sortierabfälle, Pferdemist und Grünschnitt werden kompostiert. „Das Ergebnis ist für uns wertvoller Humusdünger, den wir aufs Feld aufbringen“, verdeutlicht Schwab. Das nicht marktfähige Gemüse – beschädigt durch Bruch oder Anfraß – wird gegen den im ersten Schritt benötigten Mist als Futtermittel getauscht. „ Kartoffeln mit Macken oder grünen Stellen gehen in Schälbetriebe oder Gastronomie. Schlussendlich bietet tegut… bspw. acht Kartoffelsorten im Markt an: Lose, mittlere Kartoffeln für den bedarfsgerechten Einkauf und weniger Verschwendung in privaten Haushalten. Verschiedene Kilo-Packungen werden nach Kocheigenschaften angeboten. Auf den ersten Blick zu kleine Schwenkkartoffeln oder zu große Back&Grill- Kartoffeln runden das Angebot ab. Man müsse zwar immer die lokalen Gegebenheiten der Produzenten betrachten, „aber wer die Konsequenzen seiner Produktion kenne, findet auch Einsparpotentiale“, ergänzt Schwab.

Umfassend und einzigartig im deutschen LEH
Seit sechs Jahren schaffen es der Produzent aus Remlingen und der Händler aus Fulda die gesamte Ernte an Bio-Zwiebeln, Möhren und Kartoffeln zu verwenden. Die Produktion garantiert, dass keine Lebensmittel vernichtet werden. Zugleich sind die Kunden sensibilisiert für bedarfsgerechte Mengen und natürlich gewachsenes Gemüse. „Wir zeigen bewusst, dass Qualität und Geschmack anstatt ausschließlich Optik ausschlaggebend sind für den Anbau und die Vermarktung“, so Kircher. Langjähriger Vertragsanbau und feste Abnahmemengen sind Grundlage für das gemeinsame Entwickeln schmackhafter Sorten „Wir hoffen, dass mehr Produzenten mit uns einen solchen Weg gehen und dadurch nicht nur in Remlingen entlang der Wertschöpfungskette die gesamten Erntemengen genutzt werden“, wünscht sich Kircher.

Automatische Bestellung, Rabatte kurz vor Ablauf des MHDs oder die Weitergabe an die Tafeln
Das gemeinsame und gesamtgesellschaftliche Ziel Lebensmittelverschwendung einzudämmen wird auch in den tegut… Märkten verfolgt. Zum einen werde rund 82 Prozent des Sortiments anhand des Abverkaufs automatisch nachbestellt. Die kurz vor Ablauf des MHDs stehenden Produkte werden rabattiert verkauft. Die nicht mehr zum Verkauf nutzbaren, aber verzehrfähigen Produkte holen die regionalen Tafeln und Stadtmissionen im Markt ab. Der letzte Schritt ist die Belieferung von Biogasanlagen, so werden keine Lebensmittel als Energiepflanzen genutzt.

Bildquelle: BMEL/Christof Rieken
Von links/ Bildunterschrift: Gemeinsam für Lebensmittel als Mittel zum Leben: Stella Kircher und Thomas Schwab auf der Verleihung des Bundespreises in Berlin.

Über tegut…
Die tegut… gute Lebensmittel GmbH & Co. KG ist ein Handelsunternehmen mit rund 280 Lebensmittelmärkten in Hessen, Thüringen, Bayern sowie Göttingen, Mainz, Stuttgart und Ludwigsburg. Das Angebot frischer und ökologischer Lebensmittel, regionaler Bezug sowie Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten der Mitarbeitenden stehen im Fokus des Vollsortimenters.
Bis zu 23 000 Produkte
tegut… bietet seinen Kunden rund 23 000 Produkte (gängige Markenprodukte sowie Eigenmarken in den Preis- und Qualitätsstufen tegut… kleinster Preis, tegut… Mehrwertmarke mit tegut… Reinheitsversprechen, tegut… vom Feinsten bis hin zu tegut… Bio und der Vielzahl weiterer Bio-Marken).
Vollsortimenter mit Fokus auf Bio
1982 hat tegut… erstmals Bio-Lebensmittel in sein Sortiment aufgenommen und erwirtschaftet heute mit über 3 000 Bio-Produkten 25,3 % seines Umsatzes. tegut… betreibt drei unterschiedliche Konzepte: Derzeit 122 Supermärkte (in Eigenregie mit 800 m2 bis 2 500 m2 Verkaufsfläche als Vollsortimenter mit bis zu 23 000 Artikeln), 120 inhabergeführte Nahversorger (mit bis zu 800 m2 Verkaufsfläche und rund 7 500 angebotenen Artikeln) sowie 30 „tegut… Lädchen für alles“ (ab 120 m2 auf dem Land und in Stadtquartieren mit rund 4 200 Produkten zur Nahversorgung).
Teil der Migros Zürich
Seit 2013 ist tegut… ein Teil der Genossenschaft Migros Zürich. 2016 beläuft sich der Netto-Umsatz auf 996 Mio. Euro (Vorjahr 980,9 Mio. Euro). Die Flächenproduktivität wurde 2016 um 1,2% gesteigert. Insgesamt sind 5.780 Menschen in den Märkten, den Logistikzentren und den Zentralen Diensten in Fulda für tegut… tätig. Weitere Informationen finden Sie unter www.tegut.com oder unter www. facebook.com/tegut

Über Remlinger Rüben…
Seit 1993 betreiben Thomas Schwab und Ines Herold-Schwab den Bioland-Hof Schwab in Remlingen.
Die Bio-Landwirte aus Überzeugung sind seitdem auch Mitglied im Bioland-Verband. Als landwirtschaftlicher Betrieb tragen die Landwirte eine hohe Verantwortung für die natürlichen Lebensgrundlagen Boden, Luft und Wasser und gegenüber der Kunden. Die Remlinger Rüben GmbH ist das regional orientierte Abpack- und Handelsunternehmen für Möhren, Kartoffeln und Zwiebeln. So werden über die Remlinger Rüben GmbH die Produkte von 20 Erzeugern vermarktet. Es bestehen enge Kooperation mit den regionalen Erzeugerbetrieben aus Mainfranken und den Abnehmern, wie dem Handelsunternehmen tegut… (Fulda) und weiteren regionalen Großhändlern.

Ausgezeichnete Qualität
Die Remlinger Rüben sind Preisträger des Bundespreises Ökologischer Landbau 2017, verliehen durch das Bundes-Landwirtschaftsministerium (BMEL).

Kontakt
Stella Kircher
Leitung Unternehmenskommunikation
Fon: 0661-104 641, Fax: 0661-104 990 641
kircher_s@tegut.com
tegut… gute Lebensmittel, Gerloser Weg 72, 36039 Fulda




Lammsbräu erhält den Deutschen CSR-Preis in der Kategorie „Biodiversität“

Neumarkt, 06. April 2017 – Der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu wurde jetzt mit dem Deutschen CSR-Preis 2017 in der Kategorie „Biodiversitätsmanagement zum Erhalt der weltweiten biologischen Vielfalt“ ausgezeichnet. Der Deutsche CSR-Preis ist eine der wichtigsten Auszeichnungen für Nachhaltigkeits- und CSR-Engagement in Deutschland und wurde in acht Kategorien verliehen.

Die Neumarkter Lammsbräu überzeugte die Jury mit einer Vielzahl sich ergänzender Aktivitäten für den Artenschutz, deren konsequenter Verankerung im betrieblichen Management und dem steten Streben, noch mehr zu erreichen.

„Die Förderung der Biodiversität ist bei Lammsbräu seit langem ein wichtiges Thema. Viele unserer Projekte pflegen wir seit Jahren, so dass sie für uns und die beteiligten Landwirte, Lieferanten und sonstigen Partner einfach dazugehören. Umso mehr freuen wir uns jetzt über diese Auszeichnung: Sie bestärkt uns auf unserem Weg, erhöht die Strahlkraft unseres Engagements für die Umwelt und regt damit hoffentlich auch andere Unternehmen an, in ihrem Umfeld für mehr Biodiversität zu sorgen. Denn wirklicher Naturschutz gelingt am besten gemeinsam“, kommentiert Susanne Horn, die Generalbevollmächtigte der Neumarkter Lammsbräu, den Preis.

Die Motivation von Lammsbräu ist einfach erklärt: Oberste Maxime des Bio-Pioniers ist es, im Einklang mit der Natur nur die besten Getränke auf nachhaltige Art und Weise herzustellen. Dazu gehört, dass Lammsbräu schon seit mehr als zwei Jahrzehnten ausschließlich auf Bio-Zutaten setzt und sich auch über die Unternehmensgrenzen hinaus konsequent für den Erhalt der Ökosysteme und ihrer Vielfalt einsetzt. Beispielsweise unterstützen die Oberpfälzer im Rahmen ihrer Erzeugergemeinschaft EZÖB die regionalen Landwirte bei der Umstellung auf den komplett agrochemiefreien Bio-Landbau sowie der Umsetzung von Artenschutzmaßnahmen, da ein verantwortungsvoller Rohstoffanbau innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette den größten Einfluss auf den Erhalt der Biodiversität hat. Eigens durchgeführte Schulungen helfen dabei, dass Mitarbeiter und externe Partner auch in Sachen Artenschutz immer auf dem neuesten Stand sind. Zudem verpflichtet Lammsbräu seine Zulieferer konsequent auf einen den Umweltschutz befördernden „Code of Conduct“, dessen Einhaltung zusammen mit der konkreten Umsetzung von Aktivitäten im Bereich der biologischen Vielfalt in Vor-Ort-Audits überprüft wird. Und auch von Lammsbräu unterstützte Forschungsprojekte wie „Firmen fördern Vielfalt“ oder die Förderung der ökologischen Saatgutzüchtung tragen dazu bei, neue Erkenntnisse zu erlangen und dem dramatischen Verlust der Biodiversität effektive Maßnahmen entgegen zu setzen.

Die Pressemitteilung der Veranstalter zu allen Preisträgern finden Sie unter http://www.csrforum.eu/F7/presse/2017-04-04-Pri-DCP-Sieger.pdf.

Mehr Informationen zum Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu und seinen Getränken finden Sie auf www.lammsbraeu.de

Kontakt
Antonia Green

Dr. Antonia Green
Thomas Pfaff Kommunikation
Höchlstraße 2
D-81675 München

Fon: +49-89-992496-51
Fax: +49-89-992496-53
green@pfaff-kommunikation.de




Frühlingsluft für die „ökoligenta“

Neuartige Grüne Verbrauchermesse geht in Nordhessen an den Start

Trendelburg im Städtedreieck Kassel-Göttingen-Paderborn wird am 21./22. Oktober 2017 zum Veran­staltungsort der ersten deutschen ökoligenta: einer Grünen Verbrauchermesse, aber auch einem Treffpunkt für die bundesweite Wandelbewegung hin zu einer sozial wie ökologisch zukunftsfähigen Gesellschaft: www.ökoligenta.de.

Die auf Dauer angelegte ökoligenta ist eine neuartige Veranstaltung mit dem Anspruch, Menschen für einen nachhaltigen Lebensstil zu gewinnen. Offiziell unterstützt wird sie vom Trendelburger Bürgermeister Kai Georg Bachmann sowie dem Landrat des Landkreises Kassel Uwe Schmidt, der als konkreten Messeplatz das reizvolle Gelände des Wasserschlosses Wülmersen zur Verfügung gestellt hat.

Bevorzugt werden Anbieter aus der Region, um diese zu stärken; nationale oder internationale Unternehmen aus dem nachhaltigen Wirtschaftssektor wie Tesla werden sich ebenfalls präsentieren. Platz ist für rund 200 Aussteller aus den Bereichen Garten & Landwirtschaft, Gesundheit, Essen&Trinken, Nachwachsende Rohstoffe, Bauen&Wohnen, Kunst & Handwerk sowie Lebensart. Auch Kleinstanbieter und Start-ups werden an der Messe teilnehmen. Kunsthandwerker, Umweltverbände und Nichtregierungsorganisationen sind in der Standmiete begünstigt.

Geplante Struktur:

  • Messestände auf der Ausstellungswiese, im Schlosshof (Solidarisches Dorf und Palidsadenbereich), im Basarzelt und im Handwerkslager
  • Marktplatz mit Kleinkunstbühne vor dem Dorf im Innenhof (Sa. mit Ökomarkt der Biohöfe)
  • Kinderland
  • Akademie (Vortragsbereich für das fachliche Rahmenprogramm)
  • Messekino (mit „grünen“ Filmen)
  • Jurte als Treffpunkt der Wandelbewegung
  • Gründerzelt
  • Begegnungszelt zur regionalen und überregionalen Vernetzung
  • Musikbühne am Glockenturm
  • Brauhaus mit der Witzenhausener Ökobrauerei Schinkel
  • Raum der Stille
  • Gästehaus

ökoligenta – die Messe für bewusstes Leben und ein gesundes Miteinander

21./22. Oktober 2017

Geöffnet: Samstag 10-22 Uhr, Sonntag 10-18 Uhr

Adresse:

Wasserschloss Wülmersen

34388 Trendelburg

Eintritt/Parken:

Eintritt 7 €, ermäßigt 4  €, Familienkarte 22 €, Kinder bis 6 Jahre frei.

Kostenlose Parkplätze in Trendelburg  und Helmershausen, kostenloser Bus-Shuttle zum Messegelände.

Veranstalter:

ökoligenta GbR
Exen 3a
34388 Trendelburg

Pressekontakt:

Bobby Langer, 0170-7539993, presse@oekoligenta.de

www.ökoligenta.de