AKTION „LUTHERKAFFEE“ ERZIELT MEHR ALS 7000,- EURO FÜR INDIGENE VOLKSGRUPPE IN NICARAGUA

PRESSEMITTEILUNG

21.3.2017
Karlsruhe/Ravensburg. Mehr als 7000,- Euro hat der Verkauf des „Lutherkaffees“ in den zurückliegenden neun Monaten für ein Spendenprojekt in Nicaragua erzielt. Der Reformationsbeauftragte der badischen Landeskirche, Wolfgang Brjanzew, überreichte jetzt einen symbolischen Scheck in Höhe von 7125,-. Euro an Pfarrer i.R. Ulrich Epperlein, der derzeit in Nicaragua im Einsatz ist.

Reformationsbeauftragter Wolfgang Brjanzew würdigte die Aktion als eine gelungene Maßnahme, die Hilfe zur Selbsthilfe leiste. „Ich freue mich, dass mit der Spende aus dem Verkauf des „Lutherkaffees“ Menschen unterstützt werden können, die in einem Lande leben, in dem der Kaffeeanbau eine wichtige Rolle spielt.“, sagte Brjanzew.

Der „Lutherkaffee“ ist ein Kooperationsprodukt der Evangelischen Landeskirche in Baden mit der dwp eG Fairhandelsgenossenschaft in Ravensburg. Pro Kilogramm verkauftem Kaffee fließt ein Euro an soziale Projekte, welche von der badischen Landeskirche unterstützt werden. Der bisherige Ertrag fördert die medizinische Versorgung der indigenen Volksgruppe der Mayangnas. Mit den Spenden werden eine Apotheke aufgebaut und die medizinische Versorgung der Mayangna-Indianer verbessert.

Der Fair Trade Kaffee aus biologischem Anbau stammt von Kleinbauernfamilien in Nicaragua und Äthiopien, die durch den Fairen Handel ein deutlich höheres Einkommen erzielen als im konventionellen Handel. Die dwp eG Fairhandelsgenossenschaft wurde 1988 gegründet und setzt sich für eine enge Verbindung zwischen Fairem Handel, Nachhaltigkeit, langfristiger Armutsbekämpfung in benachteiligten Ländern und sozialem Engagement ein.

In der zweiten Hälfte der folgenden Laufzeit der Aktion kommt der Ertrag aus dem Verkauf des Lutherkaffees einem Projekt des Gustav-Adolf-Werkes in Baden zugute, das Schulstipendien für Kinder von Kaffeebauern in Serra Pelada (Brasilien) finanziert. Im Internat ADL können Kinder evangelisch-lutherischer Familien aus ganz Brasilien weiterführende Schulen absolvieren und parallel entweder im Chor singen, ein Musikinstrument erlernen und perfektionieren oder sich gemeindepädagogisch weiterbilden, um später eine breite Basis für die Berufswahl zu haben und sich zugleich ins Leben ihrer Gemeinden einbringen zu können.

Informationen zu Spendenprojekten im Bereich der EKIBA finden Sie im Internet unter www.ekiba.de/spendenprojekt.

Kontakt
dwp eG Fairhandelsgenossenschaft
Hinzistobler Strasse 10
D-88212 Ravensburg
Tel.: +49-751-36155-0
Fax: +49-751-36155-33
post@dwpeg.de
www.dwpeg.de
shop.dwpeg.de




Bundespreis Ecodesign 2017 – Überzeugen Sie mit umweltverträglichen Produkten, nachhaltigem Service Design und zukunftsweisenden Konzepten!

Bis zum 10. April 2017 können Sie sich online um den Bundespreis Ecodesign 2017 bewerben!

Der vom Bundesumweltministerium und dem Umweltbundesamt ausgelobte Bundespreis Ecodesign ist die höchste Auszeichnung für ökologisches Design in Deutschland. Er zeichnet nachhaltige und herausragend gestaltete Produkte, Dienstleistungen und Konzepte aus. Gestalterische und ökologische Aspekte werden gleichwertig bewertet.

Neben umweltverträglichen Produkten, spielen durchdachte Dienstleistungen bei der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft eine immer größere Rolle. Beim Bundespreis Ecodesign sind – neben bereits auf dem Markt erhältlichen Produkten – auch Ideen und Konzepte, Services oder Produkt-Dienstleistungsangebote gesucht, die wegweisend sind. Diese können greifbar oder virtuell, erlebnisorientierter oder praktischer Natur sein. Zeigen Sie uns Ihre Version einer weniger rohstoff- und stärker dienstleistungsbasierten Zukunft!

Zum Beispiel müssen neue Arten der Organisation und Mobilität gedacht werden, um Verbraucherinnen und Verbraucher wieder enger an regionale Produkte und Dienstleistungen zu binden – wie es etwa das von der Scholz & Volkmer GmbH ins Leben gerufene Kiezkaufhaus (nominiert 2016) tut.

Zum Beispiel können auch kleine Gesten wie Aufkleber an Briefkästen, die Nachbarn zum Teilen einladen, schon Großes bewirken – wie das Projekt Pumpipumpe (prämiert 2013) des Meteor Collectif zeigt.

Zum Beispiel kann aus einem Konzept für ein umwelt- und fahrerfreundliches Nutzfahrzeug für die Deutsche Post Realität werden – wie es die Erfolgsgeschichte der von Poschwatta Automotive Design konzipierten StreetScooter (prämiert 2014) beweist.

Zum Beispiel kann ein Leasingsystem für Jeans gleichzeitig Nutzerbedürfnisse bedienen und die Umwelt schonen – wie LEASE A JEANS / COTTON LEASE (nominiert 2015) von MUD Jeans International BV deutlich macht.

In unserer Online-Ausstellung mit den nominierten und prämierten Beiträgen der vergangenen Jahre finden Sie weitere Beispiele.

Bewerbung
Der Wettbewerb ist in vier Kategorien ausgeschrieben: Produkt, Service, Konzept und Nachwuchs.
Eine Vorschau des Bewerbungsbogens sowie eine Kurzinformation zum Preis finden Sie im Downloadbereich. Hintergrundinformationen zum Thema Ecodesign sowie eine Übersicht der wichtigsten Ecodesign-Kriterien können Sie ebenfalls auf der Internetseite des Bundespreises Ecodesign einsehen.

Bewertungsverfahren
Die Qualität der Einreichungen wird in einem mehrstufigen Verfahren von Expertinnen und Experten aus dem Umweltbundesamt, dem Projektbeirat und der interdisziplinär besetzen Jury bewertet.
Innovationsgehalt, Gestaltungsqualität und Umwelteigenschaften stehen bei der Bewertung im Vordergrund. Auch Auswirkungen auf die Alltagskultur sowie das Verbraucherverhalten werden berücksichtigt. In jeder Kategorie können mehrere Preise vergeben werden.

Auszeichnung und Benefits
Nach der Preisverleihung durch die Bundesumweltministerin werden die nominierten und prämierten Beiträge öffentlichkeitswirksam in verschiedenen Medien, in einer Online-Ausstellung auf der Internetseite des Bundespreises Ecodesign sowie in einer Wanderausstellung auf Messen und in Museen präsentiert. Renommierte Medienpartner aus dem Design- und Wirtschaftsbereich werden über die ausgezeichneten Projekte berichten. Die Preisträger/-innen und Nominierten erhalten für Ihre Einreichung eine Auszeichnung in der jeweiligen Kategorie sowie das Recht, damit zu werben. Die Gewinner/-innen des Nachwuchspreises erhalten zusätzlich einen Geldpreis in Höhe von 1.000 Euro.
Hier finden Sie einen Überblick über die Benefits.

Fristen und Termine
Anmeldefrist: bis 10. April 2017
Bewertung durch das Expertengremium und Vorauswahl: bis Anfang Juli 2017
Jurysitzung: 11. September 2017 im Kunstgewerbemuseum in Berlin
Preisverleihung: 27. November 2017 im Bundesumweltministerium in Berlin

Weitere Informationen zum Wettbewerb und zur Anmeldung unter:
bundespreis-ecodesign.de




Wir schaffen Zukunft in Deutschland! – Biokreis auf der Biofach von 15. bis 18.02.2017

PRESSEMITTEILUNG

Passau, 08.02.2017: Der ökologische Anbauverband Biokreis wird in diesem Jahr auf der Biofach, die vom 15. bis 18. Februar in Nürnberg stattfindet, gemeinsam mit anderen Ausstellern das Motto „Deutschland – Land des Jahres“ repräsentieren. „Deutschland – Bio schafft Zukunft“ – in diesem Sinne vertreten 75 Teilnehmer dezentral die deutsche Bio-Branche, die sich besonders durch Innovation und Verantwortung auszeichnet. Wie der Biokreis hier mitmischt, können Interessierte am Stand 7-151 erfahren und erleben. Natürlich lädt der Bio-Verband außerdem wieder in seinen schon Tradition gewordenen bayerischen Biergarten ein.

Biokreis − Verband für Deutschland
Zum Leitspruch „Deutschland – Bio schafft Zukunft“ trägt der Biokreis mit seinen Projekten „Erste bayerische Bio-Königin“, der Förderung der heimischen Bio-Imkerei und der Initiative „100 % Bio-Leder“ bei. Im vergangenen Jahr hatte der viertgrößte deutsche Bio-Verband die erste Bio-Königin Deutschlands Eva I. gekrönt und damit eine personifizierte Schnittstelle zwischen Landwirten, Verarbeitern und Verbrauchern geschaffen. Mit dem jährlich stattfindenden Imkertag, dem Projekt „Bayerischer Blütenhonig“ in Zusammenarbeit mit dennree und verstärkter Öffentlichkeitsarbeit (zum Beispiel bioNachrichten zum Thema Honig) hat sich der Biokreis außerdem der Förderung der heimischen Bio-Imkerei verschrieben. Bei „100 % Bio-Leder“ steht die Verwertung des ganzen Tiers im Fokus. Nach der Schlachtung von Bio-Tieren soll auch die Haut optimal genutzt werden. Unter anderem damit erfüllt der Biokreis die „Deutschland – Land des Jahres“-Kriterien: Förderung von Vernetzung, Ressourcenschutz, Bildungsarbeit und faire Gestaltung von Handelsbeziehungen.

Standparty mit Live-Band
Wie jedes Jahr gibt der Biokreis am Donnerstagabend, 16. Februar, ab 18 Uhr für seine Gäste eine Standparty, die mit der Ehrung der Jubilare beginnt. Im Vorfeld werden um 17.30 Uhr die „regional-und-fair“-Preisträger gekürt. Die Bäckerei Grafmühle aus Thyrnau (Landkreis Passau) und Georg Thalhammer aus Steinfeld (Landkreis Main-Spessart) zeichnen sich durch ihr besonderes Engagement für langfristige Partnerschaften, regionale Wertschöpfung und faire Marktbeziehungen aus. Auch die bayerische Bio-Königin ist mit von der Partie. Sie wird einen Scheck von dennree entgegennehmen, den der Biokreis zur Förderung der heimischen Bio-Imkerei erhält. Zehn Cent von jedem verkauften Glas „Bayerischer Blütenhonig“ fließen in die Initiative. „The Soulbreakers“, eine Nürnberger Coverband, die Rock´n Roll, Soul, Funk, Rock, Reggae, Funk und Partymusik zum Besten gibt, lädt anschließend zum Tanzen in den Biokreis-Biergarten.

Was gibt´s zu sehen und schmecken?
Der Biokreis freut sich auch über zahlreiche Mitaussteller am Stand 7-151, -152, -158 und -159, die ihre Lebensmittel aus regionaler, bäuerlicher und fairer Erzeugung mit im Gepäck haben: Antersdorfer Mühle, Freilandputen Fahrenzhausen, Weingut Lehner, Chiemgauer Naturfleisch, Innstolz Käsewerk Roiner, Metzgerei Kammermeier, Biohofbäckerei Gottschaller, Edeldestillerie Farthofer und die Hofkäserei Wohlfahrt. Außerdem mit am Stand: die Kontrollstelle Lacon. Der Bio-Caterer KULT sorgt für die Verpflegung im Biergarten.

bioNachrichten „Bio und vegan?“
Das Thema „Bio und vegan“ spielt auf der Biofach wiederholt eine wichtige Rolle. In der „Erlebniswelt Vegan“ werden neue Produkte präsentiert, Vorträge und Podiumsdiskussionen veranstaltet und Initiativen vorgestellt. Passend dazu wird in der aktuellen Ausgabe der bioNachrichten die Frage „Bio und vegan?“ gestellt. Dabei geht es um biozyklische Landwirtschaft, Ersatzprodukte, Gesundheit und Zukunftsperspektiven. Das Heft gibt es sowohl am Biokreis-Stand als auch am Internationalen Fachpresse-Stand oder unter www.biokreis.de.

Pressekontakt

Ronja Zöls
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Redaktionsleitung bioNachrichten

Biokreis e.V.
Stelzlhof 1
94034 Passau
T: 0851 / 756 50-17
F: 0851 / 756 50-25
zoels@biokreis.de
www.biokreis.de
www.bionachrichten.de




Oxfam: Supermärkte müssen gefährliche Pestizide stoppen

[ P R E S S E – I N F O ]

Studie belegt drastisch erhöhtes Krebsrisiko durch Pestizide im konventionellen Anbau von Bananen. Oxfam fordert Umdenken der Branche

Berlin, 08. Februar 2017. Aktuelle Untersuchungen belegen erschreckend deutlich ein massiv erhöhtes Krebsrisiko von Arbeitern auf konventionellen Bananenplantagen. Anlässlich der Fruit Logistica Messe für Obst und Gemüse fordert Oxfam ein Umdenken der Branche: Als krebserregend eingestufte Pestizide sollten nicht mehr eingesetzt werden. Dazu müssen Supermärkte auch ihre Lieferanten verpflichten.

Bei der Fruit Logistica Messe treffen sich ab heute Unternehmen aus allen Bereichen der Obst- und Gemüsebranche. Anlässlich dieses Branchentreffens fordert die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam, endlich den Schutz der Menschen auf Plantagen in den Erzeugerländern an erste Stelle zu setzen. Die großen deutschen Supermarktketten sollten ihre Lieferanten verpflichten, hochgiftige Pestizide, die von Organisationen wie der Weltgesundheitsorganisation WHO als vermutlich krebserregend eingestuft werden, nicht mehr zu verwenden.

Studie belegt deutlich gesteigertes Krebsrisiko

Die Dringlichkeit der Oxfam-Forderungen belegt eine aktuelle Studie der Organisation ÄrztInnen für gesunde Umwelt (AEGU). Der Verfasser Dr. Hans-Peter Hutter untersuchte Arbeiter auf konventionellen und ökologischen Bananen-Plantagen in Ecuador auf Zellveränderungen. Mit schockierend deutlichen Ergebnissen: Von acht typischen Kernanomalien oder Markern, die auf ein erhöhtes Krebsrisiko hindeuten, waren bei Arbeitern im konventionellen Anbau alle deutlich erhöht, teils um bis zu 155 Prozent. Damit haben diese Menschen ein vielfach höheres Risiko, an Krebsarten wie dem Non-Hodgkin Syndrom oder Leukämie zu erkranken, als Arbeiter im ökologischen Landbau.

Umdenken der Branche nötiger denn je

Arbeiter/innen auf den Bananen- und Ananasplantagen in Ecuador und Costa Rica leiden massiv unter dem fehlenden Schutz vor hochgiftigen Pestiziden und fehlenden Arbeitsrechten. In der Kampagne „Make Fruit Fair!“ setzt sich Oxfam für ihre Rechte ein. „Die Studie ist ein weiterer Beleg, dass die Umstände auf den Plantagen dringend verbessert werden müssen“, sagt Frank Braßel, Leiter der „Make Fruit Fair!“-Kampagne. „Die Gesundheit der Arbeiterinnen und Arbeiter wird durch krebserregende Pestizide systematisch aufs Spiel gesetzt. Die gesamte Branche muss umdenken. Hochgiftige Pestizide, die Menschenleben gefährden, dürfen Aldi, Edeka, Lidl und Rewe nicht egal sein.“

Hintergrund:

Die vollständige Studie zum Krebsrisiko bei Arbeitern im auf konventionellen Plantagen finden Sie unter http://oxf.am/ZbwK.
Neben dem langfristig erhöhten Krebsrisiko haben die Pestizide diverse akute gesundheitliche Folgen für die Arbeiter. In einer weiteren AEGU Studie werden Vergiftungen, Hautreizungen und weitere Symptome der Arbeiter aufgeführt. Mehr Infos unter https://oxfam.box.com/v/pestizidstudie-krebsrisiko.
Die Oxfam-Studie zur Mitverantwortung deutscher Supermärkte für menschenunwürdige Zustände in der Ananas- und Bananenproduktion in Costa Rica und Ecuador gibt es unter https://www.oxfam.de/ueber-uns/publikationen/suesse-fruechte-bittere-wahrheit.

Hinweis an die Redaktion:

Am 09. Februar um 09:30 Uhr nimmt Frank Braßel, Leiter der Make Fruit Fair!-Kampagne, an einer Podiumsdiskussion im Rahmen der Fruit Logistica teil, bei der das Aktionsbündnis für nachhaltige Bananen vorgestellt wird. Im Anschluss steht er für Interviews gerne zur Verfügung.

Pressekontakt:

Nikolai Link, Tel.: 030-45 30 69 712, E-Mail: nlink@oxfam.de.

Oxfam ist eine internationale Nothilfe- und Entwicklungsorganisation, die weltweit Menschen mobilisiert, um Armut aus eigener Kraft zu überwinden. Dafür arbeiten im Oxfam-Verbund 19 Oxfam-Organisationen Seite an Seite mit rund 3.500 lokalen Partnern in mehr als 90 Ländern.

Mehr unter www.oxfam.de

Oxfam Deutschland e.V.
Am Köllnischen Park 1
10179 Berlin




Die MehrWert GmbH aus Bamberg wurde als eines von 67 nachhaltigen Projekten vom Rat für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet

Pressemitteilung

Bamberg, 08.02.2017
67 Projekte, die die Welt gerechter, ökologischer und sozialer machen, hat der Rat für nachhaltige Entwicklung (RNE) mit dem Qualitätssiegel „Projekt Nachhaltigkeit 2017“ ausgezeichnet.
Mit dem Siegel macht der RNE Initiativen aus der Gesellschaft sichtbar, die einen besonderen Beitrag für die nachhaltige Entwicklung Deutschlands und der Welt leisten.
Über 240 Projekte hatten sich beworben, die 67 Gewinner wurden von einer Jury aus Mitgliedern des RNE und Vertretern der Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN) ermittelt.
Die MehrWert GmbH als spezialisiertes Beratungshaus für nachhaltige Geldanlagen und Altersvorsorge ist als einziger Finanzdienstleister 2017 mit dem Qualitätssiegel ausgezeichnet worden. „Es ist für uns eine Ehre und gleichzeitig eine große Freude, dass wir für unser Engagement des ökologisch und sozial wirkungsvollen Investierens und Anlegens ausgezeichnet worden sind“, so Gottfried Baer, Geschäftsführer der MehrWert GmbH. „Zugleich danken wir unseren Mandanten, die wir in nachhaltigen Finanzfragen beraten und begleiten. Denn ohne deren Vertrauen in und ohne deren Zuspruch für eine nachhaltigere Wirtschaftsweise, wäre das Ergebnis der gewünschten nachhaltigen positiven Wirkung unserer Arbeit gering“, so Baer weiter.

Mehr zur Auszeichnung finden Sie unter: http://www.nachhaltigkeitsrat.de/presseinformationen/pressemitteilungen/detailansicht/artikel/zukunft-gestalten-67-nachhaltige-projekte-ausgezeichnet/

Informationen zum Rat für Nachhaltige Entwicklung & zur MehrWert GmbH
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung wurde erstmals im April 2001 von der damaligen Bundesregierung berufen. Dem Rat gehören 15 Personen des öffentlichen Lebens an. Die Aufgaben des Rates sind die Entwicklung von Beiträgen für die Umsetzung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie, die Benennung von konkreten Handlungsfeldern und Projekten sowie Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen zu machen. In der Wahl seiner Themen und Aktionsformen ist der Rat unabhängig. Ergebnisse aus der laufenden Arbeit sind zum Beispiel der Deutsche Nachhaltigkeitskodex, Stellungnahmen zum Regierungsentwurf der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie, zu den Globalen Nachhaltigkeitszielen, zur Klimapolitik, zur Rohstoffpolitik und zur fiskalischen Nachhaltigkeit, zum Ökolandbau, die zivilgesellschaftlichen Initiativen von Projekt Nachhaltigkeit, der Strategiedialog zur nachhaltigen Stadtentwicklung mit Oberbürgermeistern, die Impulse Jugendlicher und junger Erwachsener zur kommunalen Nachhaltigkeit und zur deutschen Nachhaltigkeitspolitik sowie Beiträge zur „Green Economy“.
Mehr unter www.nachhaltigkeitsrat.de

MehrWert GmbH für Finanzberatung und Vermittlung
Die im Jahr 2010 von Gottfried Baer gegründete MehrWert GmbH für Finanzberatung und Vermittlung ist ein von Banken und Versicherungen unabhängiges Beratungshaus mit Sitz in Bamberg. Aktuell beraten 17 MehrWert-Berater/innen mehr als 2.300 Mandanten in Fragen der Altersversorgung, der Absicherung und der nachhaltigen Geldanlage. Zu den Mandanten des Dienstleisters zählen Privatpersonen wie auch mittelständische Unternehmen, kirchliche und private Stiftungen. Der unternehmerische Beratungsschwerpunkt des Maklerunternehmens mit Zulassung als Versicherungsmakler (§ 34d Abs.1 GewO) und Finanzanlagevermittler (§ 34f GewO) findet sich eindringlich in den Bereichen nachhaltige Geldanlagen, strategische Vermögensplanung, private grüne Altersvorsorgelösungen und grüne betriebliche Altersvorsorge (bAV). Die starke Ausrichtung auf den Bereich nachhaltiger und grüner Anlagestrategien wird nicht zuletzt durch den zertifizierten „Fachberater für nachhaltiges Investment“ ermöglicht.
Mehr unter www.mehrwert-finanzen.de

Ihre Ansprechpartnerin:

Heike Ebli

Mitglied der Geschäftsleitung
Kommunikation & Nachhaltigkeitsstrategie
MehrWert GmbH für Finanzberatung
und Vermittlung
Hainstraße 23
96047 Bamberg
Telefon: 0951-30 12 5565
Telefax: 0951-30 12 55-67
Email: h.ebli@mehrwert-finanzen.de




Kräuter Mix auf der Biofach: Auszeichnung für Nachhaltigkeitsprojekt

Vom 15. bis 18. Februar trifft sich die internationale Bio-Branche wieder in Nürnberg. Auf der Biofach, der Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel, stellen rund 2800 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen vor. Als zertifizierter Hersteller von kontrolliert biologischen Rohstoffen ist Kräuter Mix seit Jahren mit einem Messestand vertreten. Diesmal erhält das Unternehmen aus dem fränkischen Abtswind, das Kunden aus der Lebensmittel- und Arzneimittel-Industrie weltweit mit Trockengemüse, Kräutern, Gewürzen, Heilkräutern sowie Früchte- und Kräutertees beliefert, auf der Biofach eine besondere Auszeichnung.

2017 präsentiert sich Deutschland auf der Biofach erstmals als Land des Jahres. Der Bund Ökologische Landwirtschaft (BÖLW) stellt dabei im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft deutsche Institutionen und Unternehmen in den Mittelpunkt, die in der ökologischen Lebensmittelwirtschaft auf besondere Weise für Innovation und Verantwortung stehen. Kräuter Mix zählt aufgrund seiner Nachhaltigkeitsleistungen zu den ausgewählten Unternehmen und ist damit Teil der Sonderschau „Land des Jahres Deutschland“. Auf der Biofach ist der Messestand von Kräuter Mix (Halle 6, Stand 6-240) daher mit einem Aufsteller und einer Tafel zur Sonderschau „Land des Jahres Deutschland“ hervorgehoben.

Maßgeblich für die Auszeichnung durch den BÖLW war ein Projekt, das Kräuter Mix bei einem Lieferanten und dessen Landwirten in Ägypten initiierte. Überzeugend fand die Fachjury auch, dass Kräuter Mix ein eigenes Team im Unternehmen etabliert hat, das sich ausschließlich um solche Nachhaltigkeitsvorhaben kümmert. Ziel des Projekts war es, die Bodenqualität in der ägyptischen Wüste zu verbessern, um den Anbau von Kräutern zu ermöglichen. Insbesondere für Majoran und Basilikum, auch in Bio-Qualität, wird fruchtbare Ackerfläche entwickelt. Dies geschieht durch den Einsatz von lokal produziertem Qualitätskompost, der die nötigen Nährstoffe liefert.

Zentrale Aspekte des Projekts sind die Bodenbeprobung, die Bodenstrukturbildung, die Sicherung des Nährstoffpotenzials und die Etablierung eines gesunden Bodenlebens, welches durch „Compost Tea“ angeregt wird. Das Methodenwissen vermittelte Kräuter Mix seinem Lieferanten und den Landwirten in Workshops. Dafür engagierte das Unternehmen mit der Firma „Soil & More International“ ausgewiesene Experten, die vor Ort Qualifizierungsmaßnahmen durchführten. Indem Wüstenboden für die Landwirtschaft nutzbar wird, fördert das Projekt die aktive Landgewinnung und leistet einen wichtigen Beitrag für das gesamte Ökosystem.

Dies ist nur eines von mehreren internationalen Nachhaltigkeitsvorhaben, das Kräuter Mix im Laufe der Jahre zusammen mit Lieferanten verwirklicht hat. Denn die Umweltverantwortung des Unternehmens endet nicht auf dem Firmengrundstück, sondern reicht weit darüber hinaus. Kräuter Mix ist sich seit jeher bewusst, dass sich der 1919 gegründete Familienbetrieb nur im Einklang mit den natürlichen Ressourcen erfolgreich entwickeln kann. Der Anbau von Naturprodukten setzt dauerhaft unbelastete Böden, reine Luft und sauberes Wasser voraus. Daher nimmt Kräuter Mix seine ökologische und soziale Verantwortung sehr ernst und arbeitet kontinuierlich an Themen aus diesen Bereichen.

Auf der Biofach zeigt das Unternehmen erstmals sein neues Handelssortiment. Unter der Marke LebensMix liefert Kräuter Mix an den Einzelhandel Kräuter- und Früchtetees, Gesundes und Vitales sowie Gewürzspezialitäten in Endverbraucherpackungen und Zweikilo-Beuteln. Zwei Teesorten stehen auf der Biofach im Fokus: der Bio-Früchtetee KinderTräumerei und der Bio-Kräutertee TraumReise. Von jeder verkauften Endverbraucherpackung wird Kräuter Mix künftig einen Betrag an die Klinikclowns des Vereins Lachtränen Würzburg spenden. Auf den Teepackungen stellt das Unternehmen die Arbeit der Klinikclowns vor, die Kinder im Krankenhaus und Menschen im Seniorenheim besuchen, um mit ihnen Zeit zu verbringen und ihnen Abwechslung im Alltag zu schenken.

Seit 2014 unterstützt Kräuter Mix bei verschiedenen Anlässen die Organisation, die sich ausschließlich über Spenden finanziert. 2015 etwa ließ das Unternehmen den Film „Der Teetauber“ produzieren, eine Dokumentation zur Teeproduktion. Darin erfahren die Klinikclowns Schlawine und Machnix, wie die KinderTräumerei hergestellt wird und dass Zutaten wie Hibiscus, Hagebutte, Anis und Fenchel aus aller Welt nach Abtswind kommen. 2016 verzichtete Kräuter Mix auf Weihnachtsgeschenke für seine Kunden und Geschäftspartner. Stattdessen erhalten die Klinikclowns eine Spende über 3000 Euro. Auf der Biofach wird Geschäftsführerin Silke Wurlitzer am 15. Februar, 11.30 Uhr, am Stand von Kräuter Mix (Halle 6, Stand 6-240) den Spendenscheck an die Klinikclowns überreichen.

2016 war für Kräuter Mix und seine 330 Mitarbeiter das bislang erfolgreichste Geschäftsjahr in der knapp hundertjährigen Firmengeschichte. Der 1919 gegründete Familienbetrieb in dritter und vierter Generation erreichte erstmals einen Umsatz im dreistelligen Millionenbereich. Nach 92,5 Millionen Euro im Jahr 2015 stand 2016 eine neue Höchstmarke von rund 111 Millionen zu Buche. 2017 investiert das Unternehmen abermals in seine beiden Werksstandorte Abtswind und Wiesentheid, wo weitere Produktions- und Lagerhallen entstehen. Seit über 30 Jahren produziert Kräuter Mix in Bio-Qualität, seit 1992 mit dem Zertifikat für kontrolliert biologischen Anbau.

Beigefügte Bilder zur honorarfreien redaktionellen Verwendung (Fotos Kräuter Mix):
Bild 1: In Ägypten initiierte Kräuter Mix ein Projekt zur Verbesserung der Bodenqualität. Der Bund Ökologische Landwirtschaft würdigt das Unternehmen dafür auf der Biofach.
Bild 2: Auf der Biofach präsentiert Kräuter Mix das neue Handelssortiment der Marke LebensMix.

Hinweis für Medienvertreter: Gerne können Sie uns auf der Biofach an unserem Stand (Halle 6, Stand 6-240) besuchen. Bitte teilen Sie uns hierfür Ihren Terminwunsch mit.

Für weitere Informationen und Fragen wenden Sie sich bitte an:

i. A. Michael
Kämmerer
michael.kaemmerer@kraeuter-mix.de
www.kraeuter-mix.de
Tel.: +49-9383/204-312
Fax: +49-9383/204-504




tegut… spendet 7.000 Euro Preisgeld des Demografiepreises Hessen für die Flüchtlingsarbeit in den tegut… Lädchen für alles

Die tegut… Lädchen Betreiber Stellenwert, Nick und Lebensmittelpunkt Marburg verstärken die Ausbildung von Flüchtlingen

Am 28. September bekam Knut John für den 2. Platz des Demografiepreises des Landes Hessen einen Scheck in Höhe von 7.000 Euro in der Staatskanzlei Wiesbaden überreicht. Dem Verantwortlichen der „tegut… Lädchen für alles“ war von Anfang an klar, dass dieses Preisgeld zurück in die neun Lädchen fließen soll: „Das Geld wird vor Ort gebraucht, auf dem Konto von tegut…. vollbringt es keine nachhaltigen Taten“. In Hessen gibt es bereits 16 Lädchen, das hat die Jury überzeugt: Die tegut… Lädchen seien aber viel mehr als ein Ort, wo Nahrungsmittel gekauft werden können, so Axel Wintermeyer. „Zu dem Konzept gehört auch die Anstellung von Menschen mit Handicap, die so am Arbeitsleben teilhaben. Gleichzeitig wird deutlich, dass sich auch wirtschaftlich handelnde Unternehmen der Herausforderung des demografischen Wandels annehmen“, sagte der Chef der hessischen Staatskanzlei.

Lädchen-Betreiber gestalten die Zukunft
Stellenwert, Nick und Lebensmittelpunkt Marburg betreiben neun der 31 „tegut Lädchen für alles“ als Integrationsbetriebe. Nicht nur Menschen mit Handicap, auch Flüchtlinge können ein Teil der Gesellschaft werden. „Wir gehen bewusst in Orte in denen es keine Nahversorgung und oft keinen Dorfmittelpunkt mehr gibt“, ergänzt John. Geboten werden bis zu 5000 Produkte zum gleichen Preis wie in den großen Supermärkten, trotz des größeren logistischen Aufwandes. „Unsere integrativen Betreiber gestalten die Zukunft: Es sollen nicht nur Menschen mit Handicap integriert werden, in 2017 wollen wir zusammen fünf Flüchtlingen den Start in eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann/ -Frau ermöglichen“, beschreibt John das Ziel der Spende. Es sei ein Beitrag für die Gesellschaft und man sei gespannt, wie die einzelnen Projekte der sozialen Partner nächstes Jahr anlaufen werden.

Honorarfreie Verwendung des Bildmaterials unter Angabe der Bildquelle: tegut…
Nick gGmbH, von links: Stefan Schmidthals, Nick / Schottener soziale Dienste; Maria Brachmann, Marktleiterin; Knut John, tegut…
Stellenwert GmbH, von links: Sabine Schütz, Stellenwert; Knut John, tegut…; Matthäus Mihm und Rolf Eckhardt, beide Stellenwert.
Lebensmittelpunkt gGmbH, von links: Roland Wagner; Lebensmittelpunkt Marburg/Lebenshilfe Marburg; Bettina Bergmoser, Marktleiterin; Knut John, tegut…

Über tegut…
Die tegut… gute Lebensmittel GmbH & Co. KG ist ein Handelsunternehmen mit rund 280 Lebensmittelmärkten in Hessen, Thüringen, Bayern sowie Göttingen, Mainz, Stuttgart und Ludwigsburg. Das Angebot frischer und ökologischer Lebensmittel, regionaler Bezug sowie Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten der Mitarbeitenden stehen im Fokus des Vollsortimenters. tegut… bietet seinen Kunden rund 25 000 Produkte (gängige Markenprodukte sowie Eigenmarken in den Preis- und Qualitätsstufen tegut… kleinster Preis, tegut… Mehrwertmarke mit tegut… Reinheitsversprechen, tegut… vom Feinsten bis hin zu tegut… Bio und der Vielzahl weiterer Bio-Lebensmittel von Markenherstellern). 1982 hat tegut… erstmals Bio-Lebensmittel in sein Sortiment aufgenommen und erwirtschaftet heute mit über 3000 Produkten 25 Prozent seines Umsatzes. tegut… betreibt derzeit drei unterschiedliche Konzepte: 121 Supermärkte (in Eigenregie mit 800 m2 bis 2500 m2 Verkaufsfläche als Vollsortimenter mit bis zu 25 000 Artikeln), 122 inhabergeführte Nahversorger (mit bis zu 800 m2 Verkaufsfläche und rund 7500 angebotenen Artikeln) sowie 30 „tegut… Lädchen für alles“ (ab 120 m2 auf dem Land und in Stadtquartieren mit rund 4200 Produkten zur Nahversorgung). Seit 2013 ist tegut… ein Teil der Genossenschaft Migros Zürich. 2015 beläuft sich der Netto-Umsatz auf 980,9 Mio. Euro (Vorjahr 970,0 Mio. Euro). Die Flächenproduktivität wurde 2015 um 2% gesteigert. Insgesamt sind 5.500 Menschen in den Märkten, den Logistikzentren und den Zentralen Diensten in Fulda für tegut… tätig. Weitere Informationen finden Sie unter www.tegut.com oder unter www. facebook.com/tegut.

Kontakt

Stella Kircher
Leitung Unternehmenskommunikation
Fon: 0661-104 641, Fax: 0661-104 990 641
kircher_s@tegut.com
tegut… gute Lebensmittel, Gerloser Weg 72, 36039 Fulda




Aromapflege für zuhause: Türöffner im Umgang mit Alten und Kranken

Personalknappheit, Zeitmangel, Ökonomisierung und Effizienzdenken – die Wünsche vieler Kranker und Pflegebedürftiger nach körperlicher, vor allem aber auch menschlich-emotionaler Zuwendung bleiben unerfüllt. Immer mehr Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen versuchen seit Jahren gegenzusteuern, indem sie auf die wohltuende Wirkung ätherischer Öle setzen und diese in konventionelle medizinische Therapien und Versorgungsleistungen integrieren. Über die Nase wahrgenommen, können die naturreinen Pflanzenkräfte Empfindungen positiv beeinflussen, die Psyche stimulieren und Ängste abbauen. Die Bandbreite ihrer körperlichen Wirkungen reicht von entzündungshemmend und schmerzlindernd bis hin zu regenerierend, hautpflegend oder einfach nur wohltuend. Was sich im professionellen Umfeld bewährt hat, steht jetzt auch für die Anwendung zuhause zur Verfügung. Ab sofort sind ausgewählte Aromapflege-Produkte des Bio-Pioniers PRIMAVERA LIFE im Handel erhältlich.

„Ätherische Öle tragen die Kraft der Pflanze in sich, aus denen sie gewonnen werden. Sie wirken wohltuend, gesundheitsfördernd, pflegend, wecken Erinnerungen und geben Kraft. Was liegt näher, als sie denen an die Hand zu geben, die all das am meisten brauchen: Kranken, Pflegebedürftigen und den Menschen, die sich um sie kümmern“, so Ute Leube, Mitgründerin und Gesellschafterin von PRIMAVERA LIFE. Mit fünf neuen Aromapflege-Produkten – Entspannungsöl bio, Atem-Aktiv-Öl bio, Muskel- und Gelenkmassageöl bio, Hautstärkungsöl bio sowie einem Wegbegleitungsöl – steht die 30-jährige Aromatherapiekompetenz von PRIMAVERA LIFE jetzt auch Endverbrauchern zur Anwendung zur Verfügung.

Denn nach wie vor werden mehr als zwei Drittel der Pflegebedürftigen nicht im Heim, sondern zuhause versorgt – von Familienmitgliedern, Nachbarn oder privaten Hilfskräften, oft bis an die Grenzen der eigenen Belastbarkeit und darüber hinaus. Auch hier spielen die Vorbeugung gegen Infektionen und Folgeerscheinungen von Bettlägerigkeit (wie z. B. Dekubitus) eine wichtige Rolle. Viele Pflegeeinrichtungen haben gute Erfahrungen mit dem Einsatz ätherischer Öle gemacht, deren keimtötende Eigenschaften in Studien vielfach belegt ist. „Vor allem wenn es um resistente Keime geht, sind Aromaöle interessant“, so Ute Leube. „Jede Pflanze hat ihr eigenes Profil. Diese sogenannten Vielstoffgemische sind je nach Erntezeitpunkt, -ort und Klima immer wieder anders beschaffen. Gerade bei multiresistenten Keimen kann dies genützt werden.“ Klassische synthetische Produkte dagegen seien homogen, also immer genau gleich. Bakterien und Viren können ihre Struktur nach einer Weile erkennen und werden resistent. Auch der Medizinische Dienst der Krankenversicherung, kurz MDK, bewertet den Einsatz von Aromapflege positiv. Einrichtungen, die aromatherapeutische Ansätze aktiv in ihre Versorgung einbeziehen, erhalten vom MDK bessere Noten*.

Berührung ist Kommunikation

Doch auch auf der emotional-psychischen Ebene entfalten naturreine ätherische Öle positive Wirkungen. „Aromapflege ist der Schlüssel, um mit den Kranken oder Pflegebedürftigen in Berührung zu kommen. Sie öffnet Türen, verschafft Zugang in die Gefühlswelt des Anderen und ist damit eine wunderbare Art der Kommunikation – selbst dann, wenn die Betroffenen selbst nicht mehr sprechen oder sich anderweitig mitteilen können“, berichtet Manuela Euringer, Krankenschwester und Seminarleiterin im Bereich Aromatherapie. Sie schätzt vor allem den ganzheitlichen Ansatz der aromatherapeutischen Arbeit. „Hier ist der Mensch keine Nummer und schon gar keine Diagnose. Er wird als Ganzes wahrgenommen, wertgeschätzt und behandelt. Das stärkt die Selbstwahrnehmung und schenkt Wohlbefinden.“

Auch die britische Pflegewissenschaftlerin Jane Buckle hebt in ihren Veröffentlichungen die Bedeutung der emotionalen Zuwendung hervor. Die Aromapflege erweist sich somit als idealer Schlüssel, um sowohl auf körperlicher als auch psychischer Ebene in Berührung zu kommen.**

Gute Erfahrungen hat Euringer unter anderem mit dem Einsatz von Lavendelöl gemacht. Untersuchungen bestätigen sie. So wurde in einer Placebo-kontrollierten Studie mit dementen geriatrischen Patienten mit Unruhezuständen festgestellt, dass 60 Prozent der Teilnehmer durch Raumbeduftung mit Lavendelöl deutlich ruhiger wurden. In einer anderen Untersuchung hatte Lavendel 55 Prozent der Patienten mit Einschlaf- und Durchschlafproblemen zu besserem Schlaf verholfen. Einer Studie mit Senioren aus dem Jahr 1995 zufolge hat Lavendelöl sogar die gleichen Effekte wie herkömmliche Schlafmittel – nur ohne Nebenwirkungen. Gerade Lavendelöl hat sich als Universalheilmittel bewährt dank seiner beruhigend-entspannenden Wirkung auf Körper und Psyche sowie bei Schmerzen, Spasmen und kleinen Verletzungen unterschiedlichster Art. ***

Aromapflege: Balsam für Körper, Geist und Seele

Die fünf Aromapflege-Produkte von PRIMAVERA LIFE geben Angehörigen die Möglichkeit, aromatherapeutische Anwendungen aus dem Klinik- oder stationären Umfeld zuhause fortzuführen – oder diese neu auszuprobieren.

So dient das Entspannungsöl bio auf der Grundlage von Wildrosen-, Mandel, Jojoba- und Calendulaöl als beruhigende Hautpflege und Seelenschmeichler. Benzoe, Lavendel, Palmarosa und Mandarine pflegen, lindern Juckreiz, wirken antimykotisch und stärken das Immunsystem. Das Entspannungsöl wirkt außerdem angst- und stresslösend und fördert den Schlaf. Es kann im Rahmen der täglichen Körperpflege, als Zusatz im Waschwasser oder als stresslösende Brust- oder Bauchölauflage eingesetzt werden.

Atem-Aktiv-Öl bio ist dagegen eine vitalisierende Pflegemischung, die mit Rosmarin Cineol, Latschenkiefer, Zeder und Weihrauch körperlich und geistig belebt und kräftigt. Diese ätherischen Öle wirken durchblutungsfördernd, entzündungshemmend, aktivieren den Lymphfluss und lindern die Beschwerden bei Erkältungen und Bronchitis. ****

Das Muskel- und Gelenkmassageöl bio lindert akuten Schmerz, wärmt, wirkt entzündungshemmend und krampflösend und wird daher unterstützend zur Mobilisation und Bewegungsförderung eingesetzt. Dazu werden die schmerzenden Muskeln und Gelenke zwei- bis dreimal täglich mit dem Öl massiert.

Speziell für die Pflege besonders belasteter Hautareale, zur Vorbeugung von Druckschäden oder Wundreiben sowie zur Narbenpflege und Hautpilzprophylaxe wurde das Hautstärkungsöl bio entwickelt. Nachtkerzen-, Wildrosenöl wirken stark zellregenerierend, Aloe Vera-Öl spendet wertvolle Feuchtigkeit und Sanddornfruchtfleischöl fördert die Regeneration der Haut, besonders nach Bestrahlungszyklen im Rahmen einer Krebstherapie.*****

Begleiter in schwierigen Lebensphasen – bei schwerer Krankheit oder in der Sterbebegleitung – ist das Wegbegleitungsöl. Über Vernebler, Duftlampe oder -stein in der Raumluft ausgetragen wirkt es umhüllend, angstlösend, macht Mut und unterstützt das „Loslassen“.

Mehr über die neue Aromapflege von PRIMAVERA LIFE unter

http://www.primaveralife.com/aromatherapie/gesundheit/aromapflege/

 

Quellen:

* vgl. http://www.mdk.de/media/pdf/Grundsatzst-Demenz.pdf

** Buckle, Jane: Clinical Aromatherapy – Essential Oils in Healthcare, Edition 3/2015, Verlag Elsevier.

*** U.a. Holmes und Hopkins, 2002, Int. Journal of Geriatric Psychiatry , ebenso ausführlich beschrieben in Wabner Dietrich/Beier Christiane (Hrsg.): Aromatherapie – Grundlagen, Wirkprinzipien, Praxis, Urban & Fischer, München 2009, Seite 204 ff.

**** Wabner, Dietrich/Beier Christiane (Hrsg.): Aromatherapie – Grundlagen, Wirkprinzipien, Praxis, Urban & Fischer, München 2009. Die Wirkkräfte der ätherischen Einzelöle sind hier ausführlich beschrieben.

***** Steflitsch W./ Wolz D./Buchbauer G. (Hrsg.).: Aromatherapie in Wissenschaft und Praxis, Stadelmann-Verlag, Wiggensbach 2013, Seite 765.


UNTERNEHMEN

Für PRIMAVERA LIFE sind seit 30 Jahren die Liebe zur Natur und der Respekt für Mensch und Umwelt feste Grundsätze in der Unternehmenskultur. Als führender Hersteller und Anbieter von 100 % naturreinen ätherischen Ölen und hochwertiger zertifizierter Bio- & Naturkosmetik bestimmen ökologisches Denken und nachhaltiges Handeln das durchweg „grüne“ Geschäftskonzept. So zählen internationale CSR-Projekte (= Corporate Social Responsibility) zum festen Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Das Traditionsunternehmen mit Sitz in Oy-Mittelberg im Allgäu befolgt ethische Geschäftspraktiken, zahlt Anbaupartnern und Lieferanten faire Preise, unterhält langfristige Beziehungen zu ihnen und unterstützt die Weiterbildungsmöglichkeiten seiner Kooperationspartner mit dem Ziel, die Qualität seiner Produkte ständig zu verbessern.

 

PRIMAVERA LIFE stellt höchste Ansprüche an die Qualität und Reinheit aller verwendeten Inhaltsstoffe, an die Nachhaltigkeit des Anbaus und der Weiterverarbeitung. Das Unternehmen verwendet Inhaltsstoffe aus vornehmlich kontrolliert biologischem Anbau und unterstützt aktiv 12 biologische Anbauprojekte weltweit, die Artenschutz und Felderwirtschaft betreiben, chemiefreie Schädlingsbekämpfungs- und Düngemittel verwenden und keine Gentechnik einsetzen. Synthetische Zusätze und Mineralöle kommen nicht in Frage. Die naturreinen Rezepturen bestehen aus vorwiegend biologischen Inhaltsstoffen und werden in pflanzengerechten Verfahren ausschließlich mit Lebensmittel-Emulgatoren, pflanzlichen Konservierungsstoffen und natürlichen Duft- und Farbstoffen hergestellt. Alle Rezepturen werden nicht nur direkt am Firmenstandort Oy-Mittelberg entwickelt, sondern auch sämtliche Produkte dort produziert. Um die Ressourcen der Erde zu schonen, sind bei PRIMAVERA die Verpackungen auf ein Minimum reduziert. Wann immer möglich, wird auf Beipackzettel und Umkartons verzichtet.

 




Mehr als schön: Gewinner des Bundespreises Ecodesign stehen fest

gemeinsame Pressemeldung

Bundesumweltministerium (BMUB) und Umweltbundesamt (UBA) zeichnen zum fünften Mal Produkte mit ökologischem Design aus

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und die Präsidentin des Umweltbundesamtes (UBA), Maria Krautzberger ehrten heute die acht Gewinnerprojekte des Bundespreises Ecodesign 2016. Ausgezeichnet wurden u.a. langlebige und kreislauffähige Textilien, energiesparende Lösungen für Mobilität und Gebäude, eine nahezu emissionsfreie Holzheizung und ein Nachwuchskonzept zur Beseitigung von Plastikpartikeln aus den Ozeanen.

Über 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und der Designbranche feierten in den Lichthöfen des Bundesumweltministeriums. In ihrer Ansprache betonte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks die Relevanz ressourcenschonenden Konsumverhaltens: „Mit ökologischen Kaufentscheidungen können wir die Umweltbelastung maßgeblich verringern. Unser Ziel ist es, den nachhaltigen Konsum aus der Nische rauszuholen. Ökologische Produkte müssen Teil der alltäglichen Kaufentscheidung werden. Damit dies gelingt, müssen Produkte und Dienstleistungen nicht nur umweltfreundlich, sondern auch ein Hingucker sein. Der Bundespreis Ecodesign hilft uns hierbei. Die über 350 Einreichungen in diesem Jahr zeigen eindrucksvoll, dass ökologische und soziale Aspekte beim Produktdesign alltäglicher werden. Ob kühlende Autolacke, extraleichte Flugzeugbauteile oder Ressourcenschutz in der Modebranche, es tun sich immer mehr Tätigkeitsfelder für die ökologischen Produkt- und Dienstleistungsgestaltung auf.“

Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes, nutzte in ihrer Rede die prämierten Arbeiten, um anschaulich auf die Chancen des Designs zur Ressourcenschonung aufmerksam zu machen: „Design kann, Design muss heute mehr als nur funktional und schön sein. Designerinnen und Designer gestalten durch Produkte und Dienstleistungen unser tägliches Lebensumfeld. Doch noch immer verursachen Produkte zu viele Umweltprobleme. Die meisten ließen sich bereits im Designprozess vermeiden. Ich freue mich sehr, dass das Problembewusstsein der Designszene hier weiter wächst.“

Das Bundesumweltministerium und das UBA zeichnen seit 2012 mit dem Bundespreis Ecodesign Produkte, Dienstleistungen und Konzepte aus, die sowohl ökologisch als auch ästhetisch überzeugen. Der Preis richtet sich an Unternehmen aller Branchen und Größen. Startups oder Marktführer, lokale Anbieter oder Global Player sind genauso angesprochen, wie Designbüros und Marketingagenturen, Architektur- oder Ingenieurbüros. Der Preis wird jährlich in Kooperation mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin (IDZ) ausgelobt. Die ausgezeichneten Projekte werden in einer Wanderausstellung präsentiert, die 2017 an unterschiedlichen Orten im Bundesgebiet gezeigt wird. Am 16. Januar 2017 wird der Bundespreis Ecodesign zum sechsten Mal ausgeschrieben.

Preisträger 2016:
Kategorie Produkt:
· Cool Coatings, BASF Coatings Division. Der Automobillack „Cool Coatings“ sorgt durch seine reflektierenden Eigenschaften für eine Temperatursenkung auf der Karosserie und im Innenraum.
· Climatex Collection, Climatex AG. Die klimatisierenden Textilien der „Climatex Collection“ für die Anwendungsbereiche Gesundheit, Interieur, Mode oder Transport sind kreislauffähig und cradle to cradle zertifiziert.
· ALL WEATHER COAT, QWSTION international GmbH und development never stops llc. Der Mantel besteht aus 100 % Biobaumwolle und ist ohne den Einsatz chemischer Substanzen wasserabweisend und atmungsaktiv.
· Hackgutvergaser PuroWIN, Windhager Zentralheizung GmbH. Der Hackgutvergaser „PuroWIN“ ermöglicht ein beinahe emissionsloses Heizen mit Hackgut.

Kategorie Konzept:
· Bionische Trennwand, Airbus Operations GmbH. Die Bionische Trennwand für Flugzeuge führt durch eine Gewichtsreduktion von 45 % zu einer jährlichen Ersparnis von 10 Tonnen CO2 pro Flugzeug.

Kategorie Nachwuchs:
· Breathing Skins, Tobias Becker, Universität Stuttgart. Die Fassadentechnologie „Breathing Skins“ steuert durch eine „atmende“ Hülle den Durchlass von Luft, Licht, Schall und Wärme und senkt so den energetischen Bedarf von Gebäuden.
· Pacific Garbage Screening, Marcella Hansch, RWTH Aachen. Die schwimmende Plattform „Pacific Garbage Screening“ sammelt Plastikmüll aus den Ozeanen ohne den Beifang von Meeresorganismen.
· Sustainability and other stories, Mayya Saliba, ESMOD Berlin. Die Fallstudie und Kollektion „Sustainability and other stories“ schlägt ein Modell mit kreislauffähigen Textilien für die Fast-Fashion Industrie vor.

Jury:
Werner Aisslinger (Produktdesigner)
Prof. Anna Berkenbusch (Kommunikationsdesignerin, Professorin an der Kunsthochschule Halle)
Andreas Detzel (Umweltexperte am ifeu Heidelberg)
Prof. Matthias Held (Produktdesigner, Professor an der HfG Schwäbisch Gmünd)
Dr. Thomas Holzmann (Vizepräsident des UBA)
Prof. em. Günter Horntrich (Produktdesigner, em. Professor für Design und Ökologie an der KISD)
Dr. Claudia Perren (Architektin, Direktorin der Stiftung Bauhaus Dessau)
Rita Schwarzelühr-Sutter (Parlamentarische Staatssekretärin im BMUB)
Prof. Friederike von Wedel-Parlow (Modedesignerin, Gründerin Beneficial Design Institute)

Weitere Informationen über die Preisträger, Nominierten sowie die Jury unter:
bundespreis-ecodesign.de/de/wettbewerb/2016

Anfragen für Bildmaterial an: presse@bundespreis-ecodesign.de

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Büro Bundespreis Ecodesign
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Kontakt: Christiane Caldari-Winkler

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Preisverleihung | Bundespreis Ecodesign 2016

Preisverleihung

Wir laden Sie herzlich zur Preisverleihung des Bundespreises Ecodesign 2016 am Montag, den 28. November 2016 um 18:30 Uhr in das Bundesumweltministerium (BMUB) in Berlin ein. Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks und die Präsidentin des Umweltbundesamtes Maria Krautzberger ehren die Preisträger*innen.

Ausstellung und Presserundgang:
Die prämierten Projekte sind am Abend der Veranstaltung in einer kleinen Ausstellung zu sehen. Ab 17:30 Uhr findet ein Presserundgang mit den Preisträger*innen in der Ausstellung statt.

Vorab-Informationen über die Gewinner:
Gerne teilen wir Ihnen unter Auflage einer Sperrfrist die Preisträger*innen bereits im Vorfeld mit und senden Ihnen Informationen, Bildmaterial sowie Kurzfilme zu den Preisträger*innen zu. Alle Nominierten können Sie bereits jetzt in einer Online-Ausstellung auf der Internetseite des Bundespreises Ecodesign sehen: bundespreis-ecodesign.de/de/wettbewerb/2016/nominierte.html

Das Bundesumweltministerium (BMUB) und das Umweltbundesamt (UBA) loben den Bundespreis Ecodesign in Kooperation mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin (IDZ) seit 2012 jährlich aus. Der Bundespreis Ecodesign zeichnet Produkte, Dienstleistungen und Konzepte aus, die sowohl ökologisch als auch ästhetisch überzeugen.

Anmeldung:
Bitte melden Sie sich noch bis morgen unter Angabe des Codes „be16prohz7e“ hier an:
bundespreis-ecodesign.de/de/calendar
Diese persönliche Einladung ist nicht übertragbar und gilt für Sie sowie eine Begleitperson.

Feiern Sie gemeinsam mit den Nominierten, Preisträger*innen sowie Vertreter*innen aus Politik, Design und Ökologie. Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Bundespreis-Ecodesign-Team am IDZ

Die wichtigsten Daten in Kürze:

Preisverleihung Bundespreis Ecodesign 2016
am Montag, den 28. November 2016
um 18:30 Uhr
Presserundgang um 17:30 Uhr

im Bundesumweltministerium (BMUB)
Stresemannstraße 128-130
10117 Berlin
S- und U-Bahnhof Potsdamer Platz

Begrüßung
Dr. Barbara Hendricks, Bundesumweltministerin

Auftakt der Verleihung
Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes
Prof. em. Günter Horntrich, Vorsitzender der Jury
Verleihung der Preise durch
Dr. Barbara Hendricks, Bundesumweltministerin
Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes

Im Anschluss: Get-together mit Flying-Buffet und Musik

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