Verkehrsmeldung zur Münchner Radlnacht Samstag 9. Juli 2016

Verkehrsmeldung zur Münchner Radlnacht
Samstag, 9. Juli 2016

Zur 7. Münchner Radlnacht am Samstag, den 9. Juli 2016, sind zwischen ca. 20:00 Uhr und
23:00 Uhr wichtige Ein- und Ausfahrtstraßen in die Münchner Innenstadt für den Verkehr
zeitweise gesperrt. Die Veranstalter Landeshauptstadt München und Green City Projekt
GmbH raten deshalb von Fahrten im Bereich der Innenstadt am Samstagabend ab und bitten
alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer um Verständnis, dass je nach Örtlichkeit mit
einer Sperrung der Straßen von 30 bis zu 90 Minuten zu rechnen ist. Autofahrern, Fußgän-
gern und allen anderen Verkehrsteilnehmern ist es aus Sicherheitsgründen nicht gestattet,
den Radlcorso zu durchqueren. Welche Straßenzüge genau gesperrt sind und welche Aus-
weichrouten bestehen, können Bürgerinnen und Bürger auf
www.radlhauptstadt.de/radlnacht einsehen.

Der Radlcorso nimmt ab 20:30 Uhr folgende Route:
Königsplatz – Brienner Straße – Stiglmaierplatz – Nymphenburgerstraße – Pappenheimstraße –
Wredestraße – Hackerbrücke – Grasserstraße – Bayerstraße – Martin-Greif-Straße – Bavariaring
– Wirtsbudenstraße – Matthias-Pschorr-Straße – Mozartstraße – Herzog-Heinrich-Straße – Ka-
puzinerstraße – Baldeplatz – Wittelsbacherstraße – Erhardtstraße – Steinsdorfstraße  – Stern-
straße – Oettingenstraße – Prinzregentenstraße – Altstadtringtunnel – Oskar von Miller-Ring –
Brienner Straße – Odeonsplatz – Ludwigstraße – Schellingstraße – Arcisstraße – Königsplatz

Wer auf eine Straßensperrung trifft, hält sich bitte an die Sicherheitsanweisungen der Polizei
und der Straßenordner. Letztere halten Informationen zu Umfahrungsmöglichkeiten bereit
und stehen für Fragen zur Verfügung. Die MVG informiert auf ihrer Homepage, welche öf-
fentlichen Verkehrsmittel durch die Sperrungen während der Veranstaltung nicht fahren
oder umgeleitet werden: https://www.mvg.de/dienste/betriebsaenderungen.html

Die Radlhauptstadt München bittet alle Besucherinnen und Besucher der Radlnacht darum,
ihre Fahrräder vor und nach dem Radlcorso so zu parken, dass sie niemanden behindern.
Weitere Informationen zur Radlnacht sind im Internet unter
www.radlhauptstadt.de/radlnacht und beim Veranstalter Green City Projekt GmbH unter
(089) 890 668 -613 oder radlnacht@radlhauptstadt.de erhältlich.

Die Initiative „Radlhauptstadt München“ fördert den Fahrradverkehr in München. Sie wird im
Auftrag der Landeshauptstadt München von der Bietergemeinschaft Green City e.V./Green
City Projekt GmbH und helios durchgeführt. Weitere Informationen unter
www.radlhauptstadt.de.

Pressekontakt
Katja Sorg
Telefon: (089) 890 668 -312
Telefax: (089) 890 668 –66
E-Mail: presse@radlhauptstadt.de




Verkehrsmeldung zur Münchner Radlnacht Samstag, 9. Juli 2016

Verkehrsmeldung zur Münchner Radlnacht
Samstag, 9. Juli 2016

Zur 7. Münchner Radlnacht am Samstag, den 9. Juli 2016, sind zwischen ca. 20:00 Uhr und
23:00 Uhr wichtige Ein- und Ausfahrtstraßen in die Münchner Innenstadt für den Verkehr
zeitweise gesperrt. Die Veranstalter Landeshauptstadt München und Green City Projekt
GmbH raten deshalb von Fahrten im Bereich der Innenstadt am Samstagabend ab und bitten
alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer um Verständnis, dass je nach Örtlichkeit mit
einer Sperrung der Straßen von 30 bis zu 90 Minuten zu rechnen ist. Autofahrern, Fußgän-
gern und allen anderen Verkehrsteilnehmern ist es aus Sicherheitsgründen nicht gestattet,
den Radlcorso zu durchqueren. Welche Straßenzüge genau gesperrt sind und welche Aus-
weichrouten bestehen, können Bürgerinnen und Bürger auf
www.radlhauptstadt.de/radlnacht einsehen.

Der Radlcorso nimmt ab 20:30 Uhr folgende Route:
Königsplatz – Brienner Straße – Stiglmaierplatz – Nymphenburgerstraße – Pappenheimstraße –
Wredestraße – Hackerbrücke – Grasserstraße – Bayerstraße – Martin-Greif-Straße – Bavariaring
– Wirtsbudenstraße – Matthias-Pschorr-Straße – Mozartstraße – Herzog-Heinrich-Straße – Ka-
puzinerstraße – Baldeplatz – Wittelsbacherstraße – Erhardtstraße – Steinsdorfstraße  – Stern-
straße – Oettingenstraße – Prinzregentenstraße – Altstadtringtunnel – Oskar von Miller-Ring –
Brienner Straße – Odeonsplatz – Ludwigstraße – Schellingstraße – Arcisstraße – Königsplatz

Wer auf eine Straßensperrung trifft, hält sich bitte an die Sicherheitsanweisungen der Polizei
und der Straßenordner. Letztere halten Informationen zu Umfahrungsmöglichkeiten bereit
und stehen für Fragen zur Verfügung. Die MVG informiert auf ihrer Homepage, welche öf-
fentlichen Verkehrsmittel durch die Sperrungen während der Veranstaltung nicht fahren
oder umgeleitet werden: https://www.mvg.de/dienste/betriebsaenderungen.html

Die Radlhauptstadt München bittet alle Besucherinnen und Besucher der Radlnacht darum,
ihre Fahrräder vor und nach dem Radlcorso so zu parken, dass sie niemanden behindern.
Weitere Informationen zur Radlnacht sind im Internet unter
www.radlhauptstadt.de/radlnacht und beim Veranstalter Green City Projekt GmbH unter
(089) 890 668 -613 oder radlnacht@radlhauptstadt.de erhältlich.

Die Initiative „Radlhauptstadt München“ fördert den Fahrradverkehr in München. Sie wird im
Auftrag der Landeshauptstadt München von der Bietergemeinschaft Green City e.V./Green
City Projekt GmbH und helios durchgeführt. Weitere Informationen unter
www.radlhauptstadt.de.

Pressekontakt
Katja Sorg
Telefon: (089) 890 668 -312
Telefax: (089) 890 668 –66
E-Mail: presse@radlhauptstadt.de




So funktioniert Gebäude-Begrünung in Großstädten

Katja Sorg
(089) 890 668-312

presse@greencity.de

So funktioniert Gebäude-Begrünung in Großstädten

Am 22. Juli veranstaltet Green City e.V. zusammen mit dem Bauzentrum München ein Forum zur
Begrünung von Fassaden. Vertikale Flächen bieten in Großstädten wie München, in denen sich die
BewohnerInnen trotz Flächenknappheit nach Pflanzen sehnen, ein großes Potenzial zur Begrünung. Das
Forum zeigt  Chancen und Synergien innerstädtischer Begrünung auf und gibt PlanerInnen und
EigentümerInnen praktische Tipps. Fünf FachreferentInnen erläutern zeitgemäße
Fassadenkonstruktionen, stellen geeignete Kletterhilfen und -pflanzen vor und vergleichen die Kosten
und Nutzen unterschiedlicher Fassadenbegrünungen. In den anschließenden Planungs-Workshops
können die TeilnehmerInnen eigene Projekte vorstellen und diese gemeinsam mit den ExpertInnen
entwickeln.

Termin:     Freitag, 22. Juli 2016, 08:45 bis 13:15 Uhr
Veranstalter:    Bauzentrum München, Green City e.V.
Ort:    Bauzentrum München, Willy-Brandt-Allee 10, 81829 München
Teilnahmebeitrag:    kostenfrei
Anmeldung:     bauzentrum.rgu@muenchen.de oder Fax (089) 54636625

Das Begrünungsbüro von Green City e.V. wird vom Referat für Gesundheit und Umwelt der
Landeshauptstadt München gefördert und ist somit Teil der Klimaschutzstrategie der Landeshauptstadt
München. Jeden Mittwoch von 13:00 bis 16:30 Uhr und zusätzlich nach Vereinbarung bietet es eine
kostenfreie Beratungs-Sprechstunde für BauherrInnen, HauseigentümerInnen, Eigentümergemeinschaften
und alle, die sich über die Möglichkeiten der Fassaden- und Dachbegrünung informieren möchten an.




15. Lammsbräu-Nachhaltigkeitspreis verliehen

PRESSEINFORMATION

· Erstmals Sonderpreis Innovation ausgelobt

· Ehrenpreis für Dr. Hans Rudolf Herren (Präsident des Stiftungsrats von Biovision und Präsident des Millennium Institutes)

Neumarkt, 07. Juli 2016 – Der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu hat heute im Rahmen eines Festaktes die Preisträger seines Nachhaltigkeitspreises 2016 geehrt.

Bereits zum 15. Mal verlieh das Oberpfälzer Traditionsunternehmen seine mit jeweils 2.000 Euro dotierten „Lämmchen“ an fünf Preisträger in fünf Kategorien. Außerdem wurde dieses Jahr ein Ehrenpreis und erstmals auch der neue Sonderpreis für Innovation vergeben. Die hochkarätig besetzte Jury wählte dafür aus 107 engagierten Menschen und Organisationen diejenigen Bewerber aus, die sich in ganz besonderer Weise um die Erhaltung unserer Umwelt und die Bewahrung unserer Lebensgrundlagen auch für kommende Generationen verdient gemacht haben. Ziel der Preisverleihung ist neben der Anerkennung des Engagements, die Geehrten zum Weitermachen zu motivieren und guten Ideen eine Plattform zu bieten.

Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Neumarkter Lammsbräu: „Wenn wir als Gesellschaft wirklich nachhaltig sein wollen, dann dürfen wir uns mit dem Erreichten nicht zufriedengeben, müssen Neues wagen und Bewährtes weitertragen. Mit unserem Nachhaltigkeitspreis unterstützen wir deshalb gute Ideen, helfen sie bekannter zu machen und regen zur Nachahmung an. Der dieses Jahr erstmals verliehene Innovationspreis fördert beispielsweise die Weiterentwicklung in der Biobranche und hilft dabei, den Aufbau einer ökologischen Tierzucht zu ermöglichen.“

Die Preisträger 2016:

• Sonderpreis „Innovation“: Mit der Züchtung von Hühnern für den Öko-Landbau setzt die Ökologische Tierzucht gGmbH den Grundsatz „Bio von Anfang an“ um. Die Ziele der Initiative von Bioland und Demeter sind unter anderem die Eignung der Tiere für die Auslaufhaltung und Aufzucht mit heimischem Futter sowie gute Eignung sowohl als Legehennen wie auch in der Mast. Die Zucht liegt komplett in bäuerlicher Hand und bietet erstmals eine sinnvolle Alternative zu den von weltweit drei Konzernen beherrschten konventionellen Zuchtvorhaben.

• Einzelperson: Roland Einsiedel ist ein Pionier des ökologischen Landbaus. Schon vor dem Mauerfall setzte er sich für den naturnahen Landbau in den östlichen Bundesländern ein. Heute ist der ehemalige Landwirtschaftsdozent ist ein Netzwerker zwischen den ökologischen Anbauverbänden und seine Fortbildungsseminare erfüllen höchste fachliche Ansprüche. Mit seinem engagierten Einsatz für eine ökologische Landwirtschaft, gegen Agrogentechnik und für hochwertige Umweltbildung hat er viel für die ökologische Lebensmittelwirtschaft erreicht.

• Vereine und Institutionen: Mellifera e.V. setzt sich phantasievoll dafür ein, die Bedeutung der Bienen für die Agrarkultur auch einer breiteren Öffentlichkeit bewusst zu machen. Mit einer Lehrimkerei wurden Tausende an die Bienenhaltung herangeführt. Die „Bienenkiste“ ermöglicht es, dass jeder auf einfachste Weise selbst Bienen halten kann. Mellifera hat darüber hinaus maßgeblich eine natürliche Behandlungsmethode der Varroamilbe mitentwickelt und ist politisch aktiv: Der Verein hat entscheidenden Anteil daran, dass es auf deutschen Äckern keine Gentechnik gibt.

• Unternehmen: Die Bürgerwerke e.G. – Energie in Gemeinschaft ist mittlerweile der größte Zusammenschluss von Energiegenossenschaften in Deutschland. Mehr als 10.000 Mitglieder liefern bundesweit Bürgerstrom aus Sonnen-, Wind- und Wasserkraft. Transparent und fair sind sie ein Gegenmodell zu den Energieriesen und tragen durch die regionale Wertschöpfung zum Ausbau der erneuerbaren Energien bei – unbeirrt von politischen Querschüssen.

• Medienschaffende: Christiane Grefe schreibt seit Jahrzehnten über ökologische und soziale Themen – auch in Büchern, die große Aufmerksamkeit erzielen. Sie steht für kluge und kritische Berichterstattung, für Kontinuität, Seriosität und Engagement. Was sie stets antreibt, sind ihre Neugierde und die Erkundung der Spannungsfelder zwischen Mensch und Technik, Wirtschaft und Umweltschutz sowie Armut und Reichtum.

• Mitarbeiter: AG Zukunft – bei der Neumarkter Lammsbräu heißt das „Auszubildende gestalten Zukunft“. Die Nachwuchskräfte treiben durch kreative Ideen zu Themen wie zum Beispiel Biodiversität oder dem Erhalt der Artenvielfalt das Unternehmen insgesamt voran und helfen auch dabei, sie umzusetzen. Die wissbegierigen, engagierten jungen Menschen wirken durch ihr Nachhaltigkeitsstreben darüber hinaus als Botschafter, die die von Lammsbräu gelebte Nachhaltigkeitskultur auch außerhalb des Standortes fördern.

• Ehrenpreis: Dr. Hans Rudolf Herren widmet sein Leben der Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen in Afrika und einem globalen Kurswechsel in der Landwirtschaft. Der Öko-Landbau-Pionier rettete in einer groß angelegten biologischen Schädlingsbekämpfungsaktion 200 Mio. Menschen vor einer Hungersnot. Dafür erhielt er den Welternährungspreis. 1998 gründete er Biovision, die Stiftung für nachhaltige Entwicklung, in der er Präsident des Stiftungsrats ist. Seit 2005 ist er zudem Präsident des Millennium Institute.

Auch unter den Laudatoren finden sich renommierte Nachhaltigkeits-Verfechter wie das Jurymitglied des Nachhaltigkeitspreises Prof. Dr. Hubert Weiger (Vorsitzender BUND), Dr. Alexander Gerber (Vorstand Demeter e.V.), Prof. Dr. Christian Borgemeister (Direktor am Zentrum für Entwicklungsforschung der Universität Bonn) und Susanne Horn, Generalbevollmächtigte der Neumarkter Lammsbräu.

Die Jury wählte die prämierten Projekte in einem mehrstufigen Auswahlverfahren aus und bestand 2016 aus der Juryvorsitzenden Ilona Jerger (Umweltjournalistin und Buchautorin) sowie Dr. Alexander Gerber (Vorstand von Demeter), Dieter Brübach (Geschäftsführer B.A.U.M.), Prof. Dr. Hubert Weiger (Vorsitzender BUND) und Susanne Horn (Generalbevollmächtigte Neumarkter Lammsbräu).

Zum Nachhaltigkeitspreis der Neumarkter Lammsbräu

Der Nachhaltigkeitspreis der Neumarkter Lammsbräu wurde erstmals im Jahr 2002 verliehen. Er ging aus dem Deutschen Umweltpreis hervor, den Lammsbräu-Inhaber Dr. Franz Ehrnsperger 2001 erhielt. Das Preisgeld investierte der Unternehmer in eine neue Flaschenwaschanlage, die weniger Energie und Wasser verbraucht. Das dadurch gesparte Geld stiftet er seitdem den Preisträgern des Nachhaltigkeitspreises – insgesamt jährlich 10.000 Euro. Bislang wurden 51 Projekte aus 1.122 Bewerbungen in den Kategorien Privatpersonen, Organisationen und Unternehmen, Medienvertreter und Lammsbräu-Mitarbeiter ausgezeichnet. Der Lammsbräu-Nachhaltigkeitspreis ist einer der bedeutendsten Nachhaltigkeitspreise in Deutschland.

Weitere Informationen zur Neumarkter Lammsbräu finden sich unter www.lammsbraeu.de

Pressekontakt:
Antonia Green

Dr. Antonia Green
Thomas Pfaff Kommunikation
Höchlstraße 2
D-81675 München

Fon: +49-89-992496-51
Fax: +49-89-992496-53
green@pfaff-kommunikation.de

Druckfähiges Bildmaterial zum diesjährigen Lammsbräu Nachhaltigkeitspreis:

· https://we.tl/afOj229CZF
· u.a. Preisträger einzeln und als Gruppenbild, „Lämmchen“-Auszeichnung
· Bildquelle: „Neumarkter Lammsbräu/Hubert Bösl“




Naturland Winzer räumen Preise ab – Internationalen Bioweinpreis: 51 Naturland Weine ausgezeichnet – Vier Mal Großes Gold

Pressemitteilung, 01.07.2016

Naturland Winzer räumen Preise ab

Internationalen Bioweinpreis: 51 Naturland Weine ausgezeichnet – Vier Mal Großes Gold

Gräfelfing – Die hohe Qualität von Naturland Weinen ist beim 7. Internationalen Bioweinpreis eindrucksvoll bestätigt worden. Gleich neun Naturland Weingüter waren in diesem Jahr ganz vorne mit dabei. Für ihre Weine konnten sie insgesamt 51 der begehrten Auszeichnungen einstreichen, darunter auch vier Mal die Spitzenprämierung Großes Gold. „Dieser große Erfolg bei einem der bedeutendsten internationalen Wettbewerbe für Öko-Wein ist Ausdruck des generell hohen Qualitätsniveaus der Naturland-Winzer“, sagte der Naturland Präsidiumsvorsitzende Hans Hohenester in Gräfelfing.

Besonders erfolgreich waren erneut das „Schloßgut Hohenbeilstein“ der Familie Dippon in Württemberg und das Würzburger „Weingut am Stein“ von Sandra und Ludwig Knoll. Sie gewannen je zwei Mal die Spitzenprämierung Großes Gold – ein Prädikat, das insgesamt nur 49 Mal vergeben wurde, bei über 1.000 Weinen im Wettbewerb. Die „2015er Randersacker Pfülben Riesling Auslese“ des „Weinguts am Stein“ bekam dabei mit 99 von 100 möglichen Punkten sogar die höchste überhaupt vergebene Wertung! Vier weitere Weine der Knolls sowie sechs Weine des „Schlossguts Hohenbeilstein“ bekamen zudem Auszeichnungen in Gold, Silber und Bronze („Empfehlung“).

Gleich zwölf Auszeichnungen – elf Mal Silber und eine Empfehlung – gingen an das „Weingut Forsthof“ im württembergischen Kleinbottwar. Damit räumte Familie Roth die meisten Preise aller Naturland Winzer ab. Außerdem gab es insgesamt sieben Mal Gold, neun Mal Silber und drei Mal eine „Empfehlung“ für die Naturland Weingüter Roth, Bausewein und Rainer Zang in Franken, das Weingut Wittmann in Rheinhessen sowie für die Genossenschaft „Weingärtner Cleebronn-Güglingen eG“ in Württemberg.

Auch bei den internationalen Weinen war ein Naturland Betrieb zum wiederholten Mal erfolgreich. Das Toskanische Landgut und Feinkost-Unternehmen LaSelva von Naturland Mitbegründer Karl Egger bekam insgesamt sechs Auszeichnungen: zwei Mal Gold, drei Mal Silber und eine „Empfehlung“.

Der Internationale Bioweinpreis wird seit 2009 von der Wine Systems AG in Frasdorf ausgerichtet. In diesem Jahr bewertete die Jury aus professionellen Verkostern 1.063 Bio-Weine aus 23 Ländern der Erde. Davon kamen 465 Weine aus Deutschland. Prämiert wurde in den vier Abstufungen „Empfehlung“, „Silber“, „Gold“ und „Großes Gold“.

Alle Ergebnisse des Wettbewerbs finden Sie unter http://www.bioweinpreis.de

Pressekontakt
Markus Fadl

Naturland – Verband für ökologischen Landbau e.V.
Kleinhaderner Weg 1
82166 Gräfelfing

Tel. +49 (0) 89 – 89 80 82 31
Mobil: +49 (0) 172 – 65 98 389

www.naturland.de
www.oekobauer-gesucht.de




Greenpicks gewinnt STARTUP OF THE YEAR Leser Award 2015/2016

Internationaler Online Marktplatz für ökologische und nachhaltige Produkte überzeugt die Leser von startupvalley.news

Köln, 8. Juni 2016 – Im Rahmen des Startup of the Year Leser Award 2015/2016 kürten 4.742 Leser Greenpicks – Eco & Upcycling Market. Aus über 16.000 Abstimmungen fielen 28 % auf das nachhaltige personengeführte Unternehmen.

„Wir möchten diesen Preis dazu nutzen, auf bewussten Konsum aufmerksam zu machen. Green Lifestyle und umweltbewusstes Shoppen sind mittlerweile in (fast) allen Lebensbereichen möglich. Grüne Alternativen aus aller Welt sind in allen Shops auf unserem ökologischen Online-Marktplatz gebündelt zu finden.“, so die Gründerin und angehende strategische Nachhaltigkeitsmanagerin Annette Husmann.

Greenpicks, eine zweisprachige E-Commerce Plattform mit Shop-in-Shop-System, hat sich zum Ziel gesetzt, nachhaltigen Konsum zu fördern. Für Verbraucher geben die Nachhaltigkeitskriterien Aufschluss über die Hintergründe: Produktions- und Herstellungsweise, Materialherkunft und -beschaffenheit, Arbeitsbedingungen, Sozialverträglichkeit, Umwelt- und Ressourcenschonung. Viele Filtermöglichkeiten liefern weitere produktspezifische Informationen.

Neben einer großen Auswahl an ökologischen Artikeln präsentiert das StartUp mit zahlreichen Upcycling-Produkten kreative und nützliche Dinge aus aller Welt, welche ausgedienten Materialien ein zweites Leben schenken.
Händler und Verkäufer haben einen eigenen Shop auf dem Online-Marktplatz mit eigener Bestell- und Rechnungsverwaltung. Bei Sprachbarrieren zwischen Verkäufer und Käufer unterstützt das junge Unternehmen auf Deutsch und Englisch.

„Wir freuen uns riesig über den Gewinn des Startup of the Year Leser Awards. Es ist einfach eine tolle Bestätigung, dass sich die Leser mit unserer Unternehmensidee identifizieren können. Mit der Bekanntmachung können wir noch mehr Menschen für unser Thema gewinnen“ erklärt die Inhaberin und Diplom-Kauffrau begeistert.

Im Greenpicks Blog finden Verbraucher Tipps rund um Nachhaltigkeit, Plastik-freies Leben, Minimalismus u.v.m. sowie Produktvorstellungen, Interviews und nachhaltige Lebensweisheiten.

Über Greenpicks – Eco & Upcycling Market
Greenpicks – Eco & Upcycling Market ist ein international ausgerichteter zweisprachiger Online-Marktplatz für Upcycling-Produkte, grüne, ökologische und nachhaltige Waren. Upcycling, Design und Nachhaltigkeit werden auf einer Plattform gebündelt. Gegründet wurde der Online-Marktplatz 2012 unter dem Namen “Öko- und Upcycling Markt” mit dem Ziel, ökologischen, ethischen und sozial verantwortlichen Konsum zu fördern. Verbraucher können aus einer breiten Produktpalette wählen – und das sowohl auf Deutsch wie auf Englisch. Dabei hat jeder einzelne Anbieter auf der Plattform seinen eigenen Online-Shop. Für mehr Information: www.greenpicks.de




Pflanzengerbkurs im Südburgenland, 4 Tage lernen!

Ort: WildnisKulturHof, Bergen, Jennersdorf
Dauer: 4 Tage
Termin: Donnerstag 23.06. bis Sonntag 26.06.2016, ab 09:00 bis … wir fertig sind – kleines Essen zwischendurch, reichliches Abendessen nach getaner Arbeit 😉
Leitung: Alexander Siebenaller 

Übernachtungsmöglichkeiten: wir helfen Euch gerne, eine passende Unterkunft zu finden oder zB Gästehaus Bücsek

-

  • 1. Tag: Enthaaren und Entfleischen eines Fells (Schaf, Reh) und dessen Narbenschicht entfernen, Spülen der resultierenden Haut, Kochen einer Rindenbrühe, Entfleischen eines Karnickelfells, Einlegen des Karnickels in die Brühe
  • 2. Tag: Einbringen des Hirnfetts in die Haut, Theorieteil
  • 3.Tag: Weichziehen der Haut, Theorieteil
  • 4. Tag: Räuchern der Häute zu Leder, Karnickel aus der Brühe nehmen, fetten und weichziehen
-

Kosten: 350 Euro inkl. Mwst. und Vollverpflegung

Mitzubringen: Arbeitskleidung, Schürze, alles was schmutzig werden kann, und nicht wieder 100prozentig sauber werden muss

Gestellt wird: Werkzeug, Felle, Tröge, Kalk, Rinde, Töpfe, Feuerholz, Räucher-Moderholz, Baumwoll-Tücher zum Räuchern, Stollpfahl, Schabbaum, Jurte, Tacker, Krokodilklemmen, Essen, Scriptum




Erneut ausgezeichnet: Kleinwindkraftanlage von LuvSide erhält BEST OF INDUSTRIEPREIS 2016 Prädikat

Grünwald bei München, 27. April 2016 – Zum zweiten Mal in Folge wurde die LuvSide GmbH für ihre innovative vertikale Klein-Windenergieanlage (KWEA) mit dem Prädikat BEST OF des INDUSTRIEPREIS 2016 ausgezeichnet. Schon 2015 hatte das junge Unternehmen aus Grünwald bei München, welches innovative Savonius-Kleinwindkraftrotoren baut und vermarktet, die hochkarätig besetzte Fachjury überzeugt. Im Rahmen der diesjährigen HANNOVER MESSE erhält LuvSide nun den Preis erneut für seine innovative Rotorgeometrie, die eine Leistungssteigerung von über 25 Prozent gegenüber herkömmlichen Savonius-Rotoren erzielt. Nun sucht das Unternehmen erfahrene Partner für eine Serienfertigung seines Rotors.

Aus über 300 Bewerbungen wurde LuvSide in diesem Jahr wieder als eines der 50 Unternehmen ausgewählt, das sich mit dem Prädikat BEST OF des INDUSTRIEPREIS 2016 schmücken darf. Eine hochkarätig besetzte Experten-Jury aus Professoren, Wissenschaftlern, Branchenexperten und Fachjournalisten hat alle Einreichungen auf ihren technologischen, wirtschaftlichen, ökologischen oder gesellschaftlichen Nutzen überprüft. Für den Bereich Energie & Umwelt saß in diesem Jahr Herr Prof. Dr. Ulf Herrmann von der FH Aachen in der Jury. Herrmann ist Professor für Regenerative Energien und Direktor des renommierten Solar-Instituts Jülich.

LuvSide konnte die Jury mit seiner innovativen vertikalen Kleinwindkraftanlage erneut überzeugen und gehört damit auch in diesem Jahr in der Kategorie Energie & Umwelt zu den BEST OF INDUSTRIEPREIS 2016 der Initiative Mittelstand. Gleichzeitig wird das Unternehmen damit wieder in die INDUSTRIE-Bestenliste im Internet aufgenommen (http://www.industrie-bestenliste.de) und gehört offiziell zum renommierten „Netzwerk der Besten“ der Initiative Mittelstand.

Drei Säulen des Erfolgs

LuvSide ist nicht das erste Unternehmen, das vertikale Kleinwindanlagen anbietet, auch Bauarten der typischen Savonius-Form gab es bereits in der Vergangenheit. Doch hat LuvSide aus den Fehlern seiner Vorgänger gelernt: so haben konventionelle Savoniusrotoren meist ein relativ hohes Eigengewicht und einen niedrigeren Wirkungsgrad als horizontale Kleinwindkraftanlagen. Sie brauchen also mehr Wind, um die gleiche Energieausbeute zu erzielen. Um diese Nachteile zu eliminieren, ging LuvSide GmbH bei der Entwicklung seines Rotors ganz neue Wege. Das Erfolgskonzept basiert auf drei Säulen.

  1. Der LuvSide-Rotor folgt zwar der klassischen Savonius-Form, verfügt aber über eine innovative und patentgeschützte Rotorgeometrie mit markanten Vorflügeln. Dank intelligenter Strömungsführung werden störende Verwirbelungen vermieden und so die Schwachpunkte in Sachen Effizienz beseitigt. In komplexen 3D-Strömungsanalysen aus der Luft- und Raumfahrttechnik bewies der LuvSide-Rotor eine Leistungssteigerung von mehr als 25 Prozent gegenüber herkömmlichen Savonius-Geometrien.
  2. Durch seine Ultra-Leichtbau-Weise mit faserverstärktem Hochleistungskunststoff oder Aluminium gleicht LuvSide den Gewichtsnachteil anderer vertikaler Rotoren aus. So erzielt der Rotor von LuvSide deutliche Vorteile im Anlaufverhalten – auch und gerade bei schwachen Winden.
  3. Eine maßgeschneiderte Steuerungselektronik, die präzise auf den Niederdrehzahl-Generator aus deutscher Fertigung abgestimmt ist, regelt das optimale Zusammenspiel von Windkraft, Drehzahl und Stromabnahme. Um einen direkten Kraftschluss vom Windrad zum Generator herzustellen und die Anzahl der Bauteile zu reduzieren, wird dieser direkt in den Fuß integriert.

Von den LuvSide-Anlagen wurden bis dato Prototypen mit Leistungswerten von 1 und 2 KW gebaut und deutschlandweit auf Dächern oder auf Mastmontagen installiert. So stehen bereits 1KW-Anlagen in Ottobeuren/Allgäu, bei Bielefeld sowie in Nürnberg, 2KW-Anlagen drehen sich seit Ende 2015 in Lübeck und bei Stuttgart. Mit diesen Projekten kann LuvSide die technische Innovation seines Rotors beweisen, doch liegen die Fertigungskosten wegen der individuellen Handfertigung einer LuvSide-Turbine derzeit noch recht hoch. Ziel ist es deshalb, potente Partner zu finden, mit denen die Verfahrenstechnik zur Serienfertigung mit größeren Stückzahlen und damit sinkenden Preisen gewandelt werden kann.

„Wir freuen uns sehr, auch in diesem Jahr wieder zu den BEST OF in der Kategorie Energie & Umwelt des INDUSTRIEPREIS 2016 zu gehören. Mit der erneuten Auswahl unseres Produkts bestätigt die Fachjury die Innovationskraft unseres Rotorkonzepts“, erklärt Rolf Hoffmann, Geschäftsführer der LuvSide GmbH. „Vom erneuten Preisgewinn erhoffen wir uns eine weitere Steigerung unseres Bekanntheitsgrades auf nationaler und internationaler Ebene sowie Kontakte zu Produktionsunternehmen, so dass wir möglichst schnell gemeinsam mit Partnern in die Serienfertigung unseres Rotors einsteigen können. An Kooperationen interessierte Unternehmen können sich gerne an uns wenden.“

Seit elf Jahren würdigt der INDUSTRIEPREIS des Huber Verlags für Neue Medien besonders innovative und fortschrittliche deutschsprachige Industrieunternehmen, die sich durch herausragende und nutzbringende Produkte und Industrielösungen auszeichnen. Der Preis wird jährlich in 14 unterschiedlichen Kategorien im Umfeld der HANNOVER MESSE im Netz verliehen.

 

Kurzprofil LuvSide

Die LuvSide GmbH mit Sitz in Grünwald (Landkreis München) entwickelt, baut und vermarktet vertikale Kleinwindenergieanlagen (KWEA) zur Stromerzeugung aus Windenergie. Das innovative Konzept der Entwickler, das nach Berechnungen und Strömungsanalysen bis zu 25 Prozent mehr Leistung erbringt als Vertikalläufer herkömmlicher Savonius-Geometrien, basiert auf einem für die LuvSide entwickelten Savonius-Rotor mit einer markanten Doppel-Helixform. Zusätzlich wird durch die gezielte Materialauswahl eine Ultra- Leichtbau-Weise erreicht, die den Gewichtsnachteil bisheriger Klein-Windenergieanlagen in Vertikalbauweise ausgleicht. Derzeit werden Anlagen mit Nennleistungen von 1 kW, 3 kW und 6 kW vorbereitet. LuvSide setzt auf die Synergieeffekte und das Know-how der ERKA TECHNIK im Bereich der modernen Spritzguss-Fertigung sowie weiterer Unternehmen im Bereich der Komponenten. Das Konsortium wird im Rahmen des ZIM-Förderprogramms vom BMWI finanziell gefördert. Im Frühjahr wurde LuvSide in der Kategorie Energie & Umwelt mit dem Industriepreis 2015 ausgezeichnet.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.luvside.com

 

Unternehmenskontakt:

LuvSide GmbH

Dipl. Ing Rolf Hoffmann, Geschäftsführer

Roßkopfstr. 6a

D-82031 Grünwald

 

Tel: 0151-15680025

rolf.hoffmann@erkatechnik.de

Agenturkontakt:

Grüne Welle Kommunikation

Frank Brodmerkel

Notburgastr. 3

D-80639 München

 

Tel: 089 203 49494

kontakt@gruenewellepr.de

 

 




Plastik hat Pause: ajaa! bringt plastikfreie Nana Brotbox auf den Markt

Februar 2016 – Immer mehr Menschen achten darauf, weniger Plastik zu verwenden und suchen nach alltagstauglichen Alternativen – ihrer Gesundheit und der Umwelt zuliebe. Aber wie transportiert man Pausenbrote und Bürosnacks sicher ohne Plastikbeutel und Co? Eine umweltfreundliche und praktische Lösung bieten die neuen Nana Brotboxen der Marke ajaa! aus hochwertigem Biokunststoff. Die innovativen Pausenbrotbehälter bestehen zu 100 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen. Das spiegelt sich schon im Namen wider: „Nana“ steht für „natürlich – nachwachsend“. Entwickler und Hersteller ist der Biokunststoffexperte 4e solutions aus Filderstadt. Das bereits mehrfach ausgezeichnete Unternehmen präsentierte die Nana Brotboxen erstmals auf der Biofach in Nürnberg. Hier wurde das Neuprodukt zum Best New Product in der Kategorie „Non-Food“gewählt.

Die Nana Brotboxen bestehen aus Biopolymer auf Basis von Zuckerrohrmelasse sowie aus Mineralien und Wachsen. Die Zuckerrohrmelasse fällt als Abfallstoff in Brasilien an und kann weder verfüttert noch anderweitig verwendet werden. Auch das Carnaubawachs stammt von brasilianischen Palmen und ist in vielen alltäglichen Produkten wie Lippenstift, Schokolade und in Medikamenten enthalten. Die Mineralien (Kalk) stammen aus Europa. Alles zusammen wird in Baden-Württemberg zu einem Bio-Kunststoff zusammengefügt – dem Material für die Nana Brotboxen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Plastikbehältern enthalten die Nana Brotboxen damit kein Erdöl und keine Weichmacher wie schädliches BPA. Das Material ist CO2-neutral, vollständig recyclebar und seine Bestandteile lassen sich wieder in den Produktionskreislauf zurückführen.

Als praktische Begleiter für jeden Tag sind die Nana Brotboxen vielseitig und pflegeleicht: Ein herausnehmbares Trennelement sorgt für Ordnung, wenn verschiedene Snacks auf einmal transportiert werden. Natürlich sind die Boxen lebensmittelecht, geruchs- und geschmacksneutral und lassen sich in der Spülmaschine reinigen. Das hochwertige Material und das moderne Design sorgen jeden Tag für eine Pause, die gut schmeckt, gut tut und gut aussieht – ganz ohne Plastik. Ab sofort kann die Nana Brotbox in den Farbvarianten lime und mandarin geordert werden.

Qualitätsprodukte, 100 % „Made in Germany“
ajaa! produziert seine Produkte ausschließlich in Deutschland. Die Rohstoffe wie Zuckerrohrmelasse oder Carnaubawachs werden vom Weltmarkt bezogen und in Baden-Württemberg verarbeitet. Vom ersten Gestaltungsentwurf über die Herstellung des Materials bis hin zur Fertigung des Produkts – alles ist „Made in Germany“. Das bedeutet, dass ajaa! im Herstellungsprozess strenge Umweltauflagen erfüllt und eine gleichbleibend hohe Produktqualität gewährleistet.

Über das Unternehmen
Die Nana Brotboxen ergänzen das Sortiment von praktischen und umweltfreundlichen Behältern aus Biokunststoff von ajaa! Das Unternehmen 4e solutions bietet unter dieser Marke seit 2012 Vorrats- und Frischboxen aus dem innovativen Material an. Geschäftsführer Raphael Stäbler verfolgt damit die Idee der Verarbeitung von nachhaltigen Werkstoffen. Die Boxen schonen die Umwelt, da sie ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Dafür wurden die Produkte bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Best New Product Award 2013. Auf der 6. internationalen Konferenz für Biotechnologie und biobasierte Kunststoffe wählten 180 Teilnehmer aus 23 Ländern die ajaa! Boxen auf den 3. Platz als „Biomaterial of the Year 2013“. Im Jahr 2014 gewann ajaa! den 3. Platz des „Green Product Awards“. 2015 folgte der Eat healthy Award in der Kategorie „Verpackung“. Die Nana Brotbox von ajaa! wurde auf der Biofach 2016 als Best New Product in der Kategorie „Non-Food“ ausgezeichnet.

Der Text dieser Pressemitteilung sowie druckfähiges Bildmaterial steht unter www.modemconclusa.de/presseservice zum Download zur Verfügung. Weitere Informationen zu ajaa! finden Sie unter www.ajaa.de

Pressekontakt
modem conclusa gmbh
Uti Johne/ Katharina Bösch
Jutastraße 5 | 80636 München
T. +49 89 746308 – 39/ – 35
E-Mail: johne@modemconclusa.de
boesch@modemconclusa.de

Ansprechpartner ajaa!
4e solutions GmbH
Raphael Stäbler
Alfatec-Straße 1 | 70794 Filderstadt
T + 49 711 90740071
E-Mail: raphael.staebler@ajaa.de




Unter 2 Grad? – Das Klima geht uns alle an: Crowdfunding für die Klimabildung Crowdfunding Projekt der Deutschen Umweltstiftung schon nach einer Woche erfolgreich

Presseinformation

Berlin, 08.04.16: Im Buch Unter zwei Grad? Was der Weltklimavertrag wirklich bringt analysieren über 30 namhafte Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Medien, Politik und Umweltbewegung die Ergebnisse, Zielvorgaben und Maßnahmen des Klimagipfels. Ziel ist es, „den öffentlichen Diskurs über den Klimawandel zu fördern sowie die Bürger für den Klimawandel zu sensibilisieren und sie zu einer differenzierten Auseinandersetzung mit den politischen Entscheidungen des Pariser-Abkommens anzuregen“, erklärt Jörg Sommer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Umweltstiftung und Initiator des Buchprojektes. Aktuell führt die Deutsche Umweltstiftung eine Crowdfunding Kampagne auf der nachhaltigen Crowdfunding-Plattform EcoCrowd durch. Mit den Erlösen der Kampagne werden kostenlose Exemplare für Bibliotheken in ganz Deutschland finanziert.

Die Kampagne ist noch bis zum 1. Mai 2016 online, schon nach knapp einer Woche konnten die ersten 100 Bibliotheksexemplare finanziert werden. Aktuell wurden etwas über 4.000,- Euro eingesammelt. Jörg Sommer hofft, dass es am Ende bis zu 500 Leseexemplare in deutschen Bibliotheken werden.

Über das Buch

Im Dezember 2015 wurde in Paris Geschichte geschrieben. Die Weltklimakonferenz hat sich auf das erste Klimaschutzabkommen geeinigt, das alle Länder in die Pflicht nimmt. Mit dem Abkommen bekennt sich die Weltgemeinschaft völkerrechtlich verbindlich zum Ziel, die Erderwärmung auf unter zwei Grad zu begrenzen. Doch was ist dieses Paris-Abkommen wert? Wo liegen seine Stärken, welche Herausforderungen kommen auf die Weltgemeinschaft zu? Welche Risiken birgt es? Was muss jetzt politisch folgen?

Sommer, Jörg & Müller, Michael (Hrsg.)
Unter 2 Grad? Was der Weltklimavertrag wirklich bringt
Stuttgart, Hirzel Verlag, 2016

Webseite zum Buch

Ankündigung der Buchvorstellung

Das Buch Unter 2 Grad? wird am 20. April 2016, zwei Tage vor Unterzeichnung des Weltklimavertrages in New York, in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. Gerne merken wir Sie für ein Rezensionsexemplar vor und stellen Ihnen Coverbilder zur Verfügung oder vermitteln Interviews mit Jörg Sommer.

Kontakt

Deutsche Umweltstiftung
Julia Hübner
Greifswalder Straße 4
10245 Berlin
Telefon: 030 202384281
E-Mail: julia.huebner@deutscheumweltstiftung.de