SHIRTS FOR LIFE – Better. Be. Good. Auf der Ethical Fashion Show in Berlin

Presseinformation SHIRTS FOR LIFE

Buchholz, Juni 2016.- Social sustainable fashion: Unter diesem Slogan präsen- tiert das Modelabel SHIRTS FOR LIFE aus dem Hause Brands Fashion seine neue Kollektion vom 28. bis 30. Juni auf der Ethical Fashion Show im Post- bahnhof in Berlin. SHIRTS FOR LIFE steht für innovative Stoffe, trendbewusste Schnitte, eine eco-faire Produktion und soziale Arbeitsbedingungen. Das Label verwendet ökologische Stoffe (GOTS) aus Fairtrade zertifizierter Baumwolle und aus recyceltem Polyester. Zudem unterstützt SHIRTS FOR LIFE mit dem Produktverkauf aktiv das vielfach ausgezeichnete Bildungsprojekt SCHOOL FOR LIFE in Thailand.

Kollektion
Die SHIRTS FOR LIFE Kollektion – gegliedert in die drei Themenwelten Solid, Urban und Roots – ist trendsicher, detailverliebt und hochwertig verarbeitet. Die Solid-Linie steht für coole, geradlinige Styles und minimalitische Kompositionen mit klassischen Akzenten. Neben Sweats und Jerseys in angesagten Sommerfarben umfasst die Urban-Linie vor allem leichte, fließende Stoffe und präsentiert sich sportiv und relaxed. Die Roots-Linie mit klaren Formen im Vintage-Look ist natural dyed, also ausschließlich mit Naturfarbstoffen ge- färbt. „SHIRTS FOR LIFE sind Lieblingsstücke und drücken einen individuellen Lebensstil aus. Unser Label beweist, dass Mode Spaß macht – auch mit gutem Gewissen!“, betont Chefdesigner Frank Eckert.

Öko? Logisch!
Bei allen Produktionsschritten achtet SHIRTS FOR LIFE auf hohe ökologische Standards und soziale Arbeitsbedingungen. Die Baumwolle der T-Shirts, Polos und Sweats kommt ausschließlich aus kontrolliert ökologischem Anbau, bei dem der Einsatz von umweltschädlichen Pestiziden und künstlichen Düngemitteln untersagt ist. Dies stellt SHIRTS FOR LIFE durch die enge Zusammenarbeit mit GOTS (Global Organic Textile Standard), dem weltweit führenden Standard für die Verarbeitung von Textilien aus biologisch erzeugten Naturfasern, sicher.

Auch Transparenz wird bei SHIRTS FOR LIFE großgeschrieben: Die Herstellung der Kleidung wird entlang der gesamten Wertschöpfungskette eng begleitet. Ein Link in dem Carelabel der neuen SHIRTS FOR LIFE Kollektion führt auf die Website www.tracemyshirt.com, auf der die Lieferkette – vom Baumwollfeld bis zur Näherei – dargestellt wird.

Soziale Standards
SHIRTS FOR LIFE pflegt langjährige Partnerschaften mit zuverlässigen Produ- zenten in Indien, die schrittweise alle Sozialstandards in den Produktionsbetrieben optimieren. Zusätzlich arbeitet SHIRTS FOR LIFE mit seiner Mitgliedschaft in der BSCI (Business Social Compliance Initiative) durch regelmäßige Auditierungen an der stetigen Verbesserung der Bedingungen in den Produktionsstätten.

Zusätzlich ist die Baumwolle der SHIRTS FOR LIFE-Kollektion überwiegend Fairtrade zertifiziert. Fairtrade ist das weltweit bekannteste nachhaltige Sozialzertifizierungssystem, bei dem die Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern im Mittelpunkt stehen. Das Ziel von Fairtrade ist es, das Ungleichgewicht im weltweiten Handel abzubauen und durch stabile Mindestpreise das Leben von Baumwollbauern nachhaltig zu verbessern. FLOCERT, das unabhängige Zertifizierungsunternehmen von Fairtrade International, prüft jährlich die Partnerfabriken und Zulieferer des Unternehmens, um den Standard von Fairtrade sicherzustellen.

„Spaß am Shoppen bedeutet für mich fair produzierte, lässige Kleidung – das beinhaltet faire Löhne, keine überlangen Arbeitszeiten oder unbezahlte Überstunden. Ebenso ausgeschlossen werden Diskriminierung am Arbeitsplatz aufgrund von ethnischer Herkunft, Religion oder Geschlecht sowie Kinderarbeit. Außerdem muss den Beschäftigten erlaubt sein, Betriebsräte oder Gewerk- schaften zu gründen“, so Anna Johannsen, verantwortlich für Sustainability/ Nachhaltigkeit bei SHIRTS FOR LIFE.

Soziales Engagement – SCHOOL FOR LIFE
SHIRTS FOR LIFE unterstützt aktiv das Sozialprojekt SCHOOL FOR LIFE in Thai- land: Mit jedem verkauften Artikel fließt ein Euro an die 2003 gegründete SCHOOL FOR LIFE. Sie bietet rund 140 Kindern aus schwierigen und armen Verhältnissen ein Zuhause und Bildung. Das einzigartige soziale Bildungsprojekt wurde international bereits vielfach ausgezeichnet. Da die SCHOOL FOR LIFE zur Zeit noch auf Spenden angewiesen ist, hat SHIRTS FOR LIFE ein nachhaltiges Konzept entwickelt, mit dem dauerhaft Spendengelder für das Projekt generiert werden sollen. Ziel der Initiative ist das Projekt auszuweiten und weitere Schulen zu gründen.

Weitere Informationen zu SHIRTS FOR LIFE unter www.shirtsforlife.biz

Pressekontakt:
Menyesch Public Relations GmbH
Mascha Günther, Maria Bregmann
Kattrepelsbrücke 1
20095 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 36 98 63-0
Fax: +49 (0) 40 36 98 63-10
E-Mail: brands@m-pr.de

Unternehmenskontakt:
Brands Fashion GmbH
Anna Johannsen
Müllerstr. 11
21244 Buchholz i.d.N.
Tel.: +49 (0) 4181 – 9422-0
Fax: +49 (0) 4181 – 9422-500
E-Mail: info@brands-fashion.com




Nager IT für Faire Computermäuse

Stellungnahme von Nager IT zum Vorschlag, die OECD Due Diligence Guidance for Responsible Supply Chains of Minerals from Conflict-Affected and High-Risk Areas für den Downstream-Bereich verpflichtend einzuführen, Bichl, 21.05.2015:

Als Produzent von Fairen Computermäusen begrüßt Nager IT die oben angesprochene Initiative aus folgenden Gründen:

Erklärtes Ziel von Nager IT ist es, die Lieferkette der eigenen Computermaus (inkl. Rohstoffe) völlig transparent und und nachvollziehbar frei von Menschenrechtsverletzungen zu gestalten.
Zum aktuellen Zeitpunkt erweist es sich für Unternehmen als sehr aufwendig und v.a. auch als finanzieller Nachteil, wenn sie bemüht sind, ihre Lieferkette entsprechend der nationalen Gesetze und der internationalen Abkommen bzgl. Menschenrechte und Sozialstandards zu gestalten. Dies liegt unter anderem daran, dass nur sehr wenige Unternehmen diesen Fokus haben und daher die Informationen von den Lieferanten in der Regel neu generiert werden müssen. Die Folge ist, dass Lieferanten häufig unwillig reagieren und mühsam überzeugt werden müssen, was zu einem hohen Arbeitsaufwand auf beiden Seiten führt, besonders, wenn die Sorgfaltspflicht bis zu den Rohstoffen führt.
Eine Verpflichtung, transparent über Sorgfalt bezüglich Menschenrechten im Lieferketten – Management zu berichten, würde diesen Aufwand für die derzeit in diesem Bereich führenden Produzenten, wie Nager IT, reduzieren, da alle Lieferanten die gewünschten Informationen für alle Kunden standardmäßig bereit halten müssten und nicht erst jedes Mal neu überzeugt werden müssen. In Anbetracht der Tatsache, dass eine menschengerechte Gestaltung der Lieferkette nichts weiter bedeutet, als internationale Abkommen zu befolgen, sehen wir eine solche Politik als wesentlich zielführender an als die derzeitige, in der verantwortungsvolles Handeln klar benachteiligt wird und somit ein negativer Anreiz für Unternehmen geschaffen wird, sich an internationale Abkommen und nationale Gesetze zu halten.

Für Nager IT als verantwortungsvollen Produzenten ist es von zentraler Bedeutung, dass nicht nur die direkten Metall-Importeure zur Sorgfalt im Lieferkettenmanagement verpflichtet sind, da produzierende Unternehmen in der Regel nicht direkt von diesen beziehen. Vielmehr muss die Verpflichtung für alle Händler und Kleinteil- und Bauteil-Produzenten gelten, ebenso wie für die Hersteller der Endgeräte wie wir es sind. Nur auf diese Weise, wenn alle Unternehmen der Lieferkette ihren Anteil an der Verantwortung tragen, kann die Kontrolle einer gewissenhaften Umsetzung durch die verantwortungsbewusste Öffentlichkeit geleistet werden.

Desweiteren würde Nager IT es sehr begrüßen, wenn sich die verbindliche Sorgfaltspflicht nicht auf die bisher definierten Krisengebiete beschränken würde, sondern auf alle Menschenrechtsverletzungen, die im direkten Zuammenhang mit der Gewinnung der Rohstoff-Förderung stehen. Indonseien Beispielsweise ist kein Krisengebiet. Dennoch werden hier im weltweit größten Zinn-Fördergebiet sowohl bei der Erschließung der Minen als auch im täglichen Minenbetrieb international anerkannte Menschenrechtsstandards verletzt. Dieser Tatsache sollte ebenfalls Rechnung getragen werden.

Nager IT hat keine Bedenken, dass die vorgeschlagene Sorgfaltspflicht den betroffenen Gebieten Schaden zufügen wird. Zwar gibt es eine vom BDI in Auftrag gegebene Studie, die eine negative Auswirkung des Dodd Franck Act auf die Menschen im Kongo nachweisen will. Doch ist diese Studie sehr kurzfristig angelegt, während die angestrebten Gesetze langfristig stabilisierend wirken sollen.

Wenn wir die Initiative auch uneingeschränkt begrüßen, möchten wir dennoch darauf hinweisen, dass bei einer Umsetzung die Verhältnismäßigkeit sichergestellt sein muss. Während große Unternehmen die Möglichkeit haben, ein umfassendes Programm aufzustellen und alle Aussagen auch ihrer außereuropäischen Lieferanten komplett zu überprüfen, übersteigt eine vollständige Vorortüberprüfung die Möglichkeiten von KMUs. Letztere haben aufgrund mangelnder Marktmacht z.T. nicht mal die Möglichkeit, ihre Lieferanten zur Bereitstellung der Informationen zu verpflichten.
Wir halten daher eine Differenzierung für unerlässlich, die auf der einen Seite sicherstellt, dass jedes Unternehmen soviel Energie wie möglich in eine saubere Lieferkette investiert, dass aber auf der anderen Seite KMUs nicht vom Markt ausgeschlossen werden, weil sie die aufwendigen Anforderungen unmöglich erfüllen können.

Kontakt
Susanne Jordan

NagerIT e.V.
Am Bühel 4/ 83673 Bichl;
Tel. 08857/ 659 000 6
Mobil: 0176/ 641 65 978 www.nager-it.de; info@nager-it.de




GreenFont | Ro.Schriften mit über 50 typischen Lifestyle-Alphabeten für Anthroposophie und Green Design

PRESSEMELDUNG

Rondeshagen/Freiburg, 31.03.2016
„Bild und Schrift“, dies sind Walther Roggenkamp, Agentur Uhlig & Uhlig und Andreas Sauer. Das Freiburger-Luzerner Trio startet 1988 Jahren ihr Projekt „RO88 – bildhafte Alphabete“ für ein zeitgemäßes Design am Computer mit vier typischen Ro.Schriften. Benannt werden die charakterbetonten Alphabete nach den Bäumen Birke, Eiche, Lärche, Weide. Ergänzt wird das Quartett mit Schilf, einer schlanken kursiven Variante.

Das Projekt der Initiative finanziert sich damals mit einer Auftragsarbeit, einer Neuinterpretation der Corporate Type, für das Unternehmen Weleda in Schwäbisch Gmünd/Arlesheim und dem exklusiven Verkauf der Fonts.
Die kompletten Ro.Alphabete, im anthroposophischen Stil, werden nach Originalvorlagen von Roggenkamp mit der Profisoftware IKARUS M der URW Hamburg digitalisiert.

Neben den fünf typischen Schriften wird das Angebot stetig ausgebaut und 2011 durch die Edition „GreenFont“- Schriften für das GreenDesign und dem Font „Kehlert“ (Designer Werner Kehlert) erweitert.

Heute stehen über 50 Schriftarten und Initialen für das Printdesign sowie für die Darstellung im Internet (Webfont) zur Auswahl. Der „Nischenanbieter“ für typische Lifestyle-Fonts vertreibt alle Fonts exklusiv über den eigenen Online-Shop. www.greenfont.de Neben neuen, eigenen Schriftdesigns, entwickelt das Schriften-Team speziell für „Anthroposophie“ und „grünen Lifestyle“ auch typische Corporate Types, Logos, Bildmarken und Zeichen für Unternehmen und Initiativen.

GreenFont sind typische Schriften die speziell für ein „neogrünes“ Design entwickelt werden. Das Angebot der Print- und Web-Fonts umfasst über 30 Designs. Benannt werden die Schriften der Berlin-Edition nach den S-Bahn-Stationen der deutschen Trendmetropole.

Ro.Schriften basieren auf den Originalentwürfen des Schriftdesigner, Grafiker, Maler und Bühnenbildner Walther Roggenkamp († 9. Juli 1995). Bekanntheit in der anthroposophischen Szene erlangt Walther Roggenkamp durch typische farbenkräftige Corporate Design für die Weleda AG und den Designs für Demeter, Bauck, Helios (Norwegen). Das Ro.Schriften Angebot umfasst über 20 Schriften.

Schriftenshop
www.greenfont.de

Kontakt
GreenFont / Ro.Schriften
Auf dem Sandberg 7
23919 Rondeshagen

mail@greenfont.de
Tel.: 04544-890746




Bundespreis Ecodesign für ökologisch und ästhetisch herausragende Produkte und Dienstleistungen – Hendricks und Krautzberger übergaben Auszeichnungen

gemeinsame Pressemitteilung

Berlin, 24. November 2015

Bundespreis Ecodesign für ökologisch und ästhetisch herausragende Produkte und Dienstleistungen
Hendricks und Krautzberger übergaben Auszeichnungen

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und die Präsidentin des Umweltbundesamtes, Maria Krautzberger, zeichneten am 23. November in Berlin die Gewinner des Bundespreises Ecodesign 2015 aus. Mit dem Preis werden Produkte, Dienstleistungen und Konzepte ausgezeichnet, die sowohl ökologisch als auch ästhetisch herausragen. Insgesamt wurden acht Projekte aus den Bereichen Mobilität, Logistik, Mode, Energie sowie Ernährung prämiert.

Bundesumweltministerin Hendricks: „Wir wollen mit dem Bundespreis Ecodesign die ökologische Produktgestaltung voran bringen. Nachhaltiger Konsum beginnt nicht erst mit einer Kaufentscheidung, sondern bereits bei der Gestaltung. Ein Großteil der Umweltwirkungen von Produkten, im Einzelfall bis zu 80 Prozent, wird bereits bei der Gestaltung vorbestimmt. Verbraucherinnen und Verbraucher werden nur dann in großer Zahl zur ökologischen Alternative greifen, wenn sie langlebiger, besser und attraktiver ist als die herkömmliche Konkurrenz. Wir wollen nachhaltigen Konsum in den Alltag bringen. Für die Konsumentinnen und Konsumenten soll die Wahl der nachhaltigeren Alternative zu einer Selbstverständlichkeit werden, die nicht vom Geldbeutel abhängen darf.“

Mit dem Bundespreis Ecodesign 2015 wurden acht Projekte ausgezeichnet:

In der Kategorie „Produkt“
Firma Engel GmbH für eine GOTS-zertifizierte Wolle-Seide-Sportwäsche, für die Wollgarne chlorfrei und ohne Chemikalien maschinenwaschbar ausgestattet werden,
„hinterher.com“ für einen Fahrradanhänger, der sich unkompliziert zu Handwagen oder Sackkarre umwandeln lässt,
Firma Sunlumo Technology GmbH, ein kostengünstig ohne Aluminium und Kupfer hergestellter Solarkollektor zur Wärmeversorgung in Entwicklungs- und Schwellenländern,
Firma FREITAG lab. ag für eine Kollektion strapazierfähiger Freizeitkleidung aus europäischen Bastfasern mit besonders günstiger Ökobilanz,

In der Kategorie „Service“
Robert Bosch GmbH/CoremanNet für ein Internationales Logistiknetzwerk für gebrauchte Automobilteile,

In der Kategorie „Konzept“
Team Radbahn Berlin für ein Konzept für einen neun Kilometer langen, überdachten Radweg in Berlin,

In der Kategorie „Nachwuchs“
Carolin Schulze, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, für eine Alternative zum Fleischkonsum: der „falsche Hase“ gibt Insektenfleisch eine neue Form,
Armin Warnecke, Muthesius Kunsthochschule für ein Logistiksystem für die Containerschifffahrt,

Die Umwelt- und Designexperten der Jury haben aus insgesamt 288 Einreichungen in den Wettbewerbskategorien Produkt, Konzept, Service und Nachwuchs 33 nominierte Projekte ausgewählt. Von denen wurden acht Projekte mit dem Bundespreis Ecodesign 2015 ausgezeichnet.

Das Bundesumweltministerium und das UBA loben den Preis in Kooperation mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin (IDZ) seit 2012 jährlich aus.

Weitere Informationen über alle Nominierten sowie die ausgezeichneten Projekte unter: http://www.bundespreis-ecodesign.de/de/wettbewerb/2015.html

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Büro Bundespreis Ecodesign
IDZ | Internationales Design Zentrum Berlin e. V.
Columbiadamm 10 | 12101 Berlin
Kontakt: Christiane Caldari-Winkler

T +49 (0)30 280 95 111
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Von Mode bis Mobilität: 34 Projekte für den Bundespreis Ecodesign nominiert

Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt zeichnen zum vierten Mal
ökologisches Design aus

Die Jury aus Design- und Umweltexperten hat 34 Projekte für den Bundespreis Ecodesign 2015 nominiert. Die ausgewählten Projekte stechen durch überzeugende Gestaltung und Umweltvorteile hervor. Nominiert sind unter anderem Produkte und Konzepte zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und aus den Bereichen Mode, Mobilität und Logistik sowie Ernährung. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks wird die Preise am 23. November 2015 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Bundesumweltministerium an die Preisträger übergeben.

Insgesamt lagen in diesem Jahr 288 Bewerbungen in den vier Wettbewerbskategorien Produkt, Service, Konzept und Nachwuchs vor. 137 Projekte bestanden die Vorauswahl und wurden der Jury im ehemaligen Flughafen Tempelhof in Berlin präsentiert.
Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Rita Schwarzelühr-Sutter, zeigte sich beeindruckt von der Qualität und Bandbreite der Einreichungen: „Die Nominierten sind ein guter Beweis dafür, dass sich ökologische Produktgestaltung immer mehr bei den Designerinnen und Designern durchsetzt. Dass die Vielfalt der Einreichungen auch im vierten Jahr des Wettbewerbs sogar noch zugenommen hat, ist bemerkenswert.“
Der Vizepräsident des Umweltbundesamtes, Thomas Holzmann hebt hervor: „Besonders freut uns, dass wir in diesem Jahr einen Rekord an Einreichungen von namhaften Unternehmen hatten. Das zeigt uns, dass der Bundespreis Ecodesign auch in der Wirtschaft ankommt.“

Alle Nominierten für den Bundespreis Ecodesign 2015 sind unter: www.bundespreis-ecodesign.de/de/wettbewerb/2015/nominierte ausgestellt.
Die Preisträger und Nominierten aus dem Vorjahr sind vom 23. bis 25. Oktober in einer Ausstellung beim Designers‘ Open in Leipzig zu sehen. Mehr unter: www.bundespreis-ecodesign.de/de/ausstellung

Hintergrund
Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt loben den Bundespreis Ecodesign seit 2012 jährlich in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin aus.

Nominierte
Online-Ausstellung aller Nominierten unter: www.bundespreis-ecodesign.de/de/wettbewerb/2015/nominierte
Kontakt für Bildmaterial: presse@bundespreis-ecodesign.de

Jury
Werner Aisslinger (Designer mit Schwerpunkt auf Produktdesign und Architektur)
Dr. Kirsten Brodde (Campaignerin bei Greenpeace, Autorin)
Dr. Thomas Holzmann (Vizepräsident des Umweltbundesamtes)
Prof. em. Günter Horntrich (emeritierter Professor für Design und Ökologie an der KISD)
Theresa Keilhacker (Architektin mit Schwerpunkt auf nachhaltigem Planen und Bauen)
Dr. Dietlinde Quack (Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Öko-Institut, Forschungsschwerpunkt: Nachhaltiger Konsum und Produkte)
Rita Schwarzelühr-Sutter (Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit)
Prof. Dr. h.c. Erik Spiekermann (Kommunikationsdesigner, Typograf und Autor)
Nicola Stattmann (Designerin mit Schwerpunkt auf Material und Technologie)
Mehr unter: www.bundespreis-ecodesign.de/de/wettbewerb/2015/jury
Gruppenbild der Jury unter: www.bundespreis-ecodesign.de/de/presse

Ecodesign
Hintergrundinformationen unter: www.bundespreis-ecodesign.de/de/ecodesign

Projektbeirat
www.bundespreis-ecodesign.de/de/projektbeirat

Entwicklung und Durchführung
Internationales Design Zentrum Berlin e. V. (IDZ)
www.idz.de

Preisverleihung
Bei Interesse an der Akkreditierung für die Preisverleihung am 23. November senden Sie uns gerne eine E-Mail an: presse@bundespreis-ecodesign.de

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Neues Gesicht für besser leben in Frankfurt – nach der Pilotphase startet die neue Nachhaltigkeitsapp für Frankfurt mit tollen Features

Frankfurt, 7. Juli 2015

Nach rund eineinhalb Jahren Pilotphase erscheint die Labl.FRANKFURT App mit neuem Gesicht. Die App für besser leben und Nachhaltigkeit in Frankfurt gibt es nun für iOS und Android mit tollen Features. Rund 370 Betriebe und kleine Vereine werden vorgestellt, die Labl.Botschafter verdeutlichen, was Nachhaltigkeit bedeutet und eine Stadtkarte zeigt den Nutzern, wo es nachhaltige Orte gibt. Die Wochenschau informiert regelmäßig über Lust auf … besser leben! Ein Zeichen für den lebenslustigen Wandel der Gesellschaft hinzu Lebensfreude durch bewusstes Handeln in Gemeinschaften vor Ort statt Verzicht für’s Klima.     

                                                                                                                                                                                                                 Anfang 2013 begibt sich Marlene Haas mit ihrem Unternehmen KULTpour für die Nachhaltigkeitsmesse Heldenmarkt auf Ausstellerakquise in Frankfurt. Schnell wird klar: das Potenzial ist riesig. Doch warum wissen so wenige Menschen davon? Und was ist überhaupt Nachhaltigkeit mit all den verschiedenen Facetten?

Wir von Lust auf besser leben möchten gemeinsam mit Euch in der Stadt aktiv sein für eine erlebbare, nachhaltige Entwicklung. Wir haben Lust auf besser leben.

 

Ob es darum geht Plastikmüll zu vermeiden, regionale Lebensmittel zu beziehen, handgefertigte Produkte zu finden oder Gärten in Schulen oder Kindertagesstätten zu schaffen, Eurer Kreativität für mehr Nachhaltigkeit in Eurem Stadtteil, Eurem Kiez oder auch in Eurer Hausgemeinschaft sind keine Grenzen gesetzt. Wir möchten Nachhaltigkeit gemeinschaftlich mit Euch gestalten – egal ob Nachhaltigkeit für Euch noch ein Fremdwort ist oder Ihr schon nachhaltig engagiert seid.

 

Jede Stadt zeichnet sich durch die Vielfalt ihrer Bewohner mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und Interessen aus. Dazu zählt jeder einzelne Bürger an sich, sowie Kleine- und Kleinstbetriebe, Nichtregierungsorganisationen oder öffentliche Einrichtungen. Wir von Lust auf besser leben nutzen das Vorhandensein all dieser Kompetenzen, um nachhaltige Initiativen und Projekte vor Ort anzustoßen und mit unseren Bildungsangeboten zu lokalen Gemeinschaften, sogenannte „Labls“, weiterzuentwickeln.

 

Wir möchten gemeinsam mit Euch mutige Gestalter unserer Städte und Gesellschaft sein für eine erlebbare und nachhaltige Entwicklung. Lokale Gemeinschaften stehen dabei im Mittelpunkt für eine lebenswerte Gegenwart und Zukunft – Gemeinschaften, in denen Lebensqualität, Nachhaltigkeit und ein gelebtes Miteinander einhergehen mit einem bewussten, gemeinwohlorientierten Wertesystem. Mit unseren verschiedenen Bildungsangeboten bieten wir Euch eine Vielzahl an Möglichkeiten, wie Ihr Euch für mehr Nachhaltigkeit in deiner Stadt einsetzen könnt.

 

Ob wir gezielt Projekte oder Initiativen in der Labl.Gemeinschaft unterstützen, Betriebe oder Vereine mit unserem Labl.Botschafter hin zu einer nachhaltigen Entwicklung begleiten, Euch mit unserem Wegweiser über nachhaltige Geschäfte, Restaurants oder Veranstaltungen informieren oder Ihr als Gestalter für Nachhaltigkeit in der Stadt aktiv seid – wir bieten Euch eine Vielzahl an Möglichkeit, wie Euch aktiv für mehr Nachhaltigkeit in Eurer Stadt einzusetzen!

Also, was bedeutet nun eigentlich Nachhaltigkeit in meinem Viertel? Wo finde ich Vorreiter, Ideen und Anregungen?

Wie kann ich nachhaltig konsumieren und meinen Alltag nachhaltig gestalten? Ist Nachhaltigkeit teuer oder kann ich sogar Geld sparen? Wie kann ich Spaß daran haben, ohne mich verbiegen oder gar einschränken zu müssen?

 

Antworten auf diese Fragen bietet Euch Lust auf besser leben mit seiner neuen Labl.FRANKFURT App – für iOS und Android. Für alles andere sind wir persönlich da und bauen Brücken, vernetzen und kommunizieren: für eine bessere Lebensqualität, mehr Miteinander & eine lebenswerte Gesellschaft – bewusst leben und lokal gemeinsam handeln.

 

Kontakt für Rückfragen:

Marlene Haas

Tel. 0178 523 97 89

presse@lustaufbesserleben.de




Ausstellungseröffnung: Bundespreis Ecodesign 2014

Grüne Innovation kommt weiter. Der Bundespreis Ecodesign präsentiert die Gewinner und Nominierten 2014 in der jährlichen Wanderausstellung. Die erste Station eröffnet am 16. März im MIK Museum Information Kunst in Ludwigsburg. Die Ausstellung zeigt, wie sich anspruchsvolles Design, ökologische und ökonomische Anforderungen vereinbaren lassen. Zu sehen sind energiesparende und reparaturfähige Produkte, innovative Transportsysteme, nachhaltige Mode, umweltverträglichen Produktionsverfahren, Online-Spiele und Applikationen. Die Ausstellung läuft bis zum 5. April 2015. Weitere Stationen sind in Planung.

Unter dem Motto „Grüne Innovation kommt weiter“ haben das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und das Umweltbundesamt (UBA) 2014 den Bundespreis Ecodesign vergeben. Der Wettbewerb zeichnet innovative Produkte, Dienstleistungen und Konzepte aus, die sowohl ästhetisch als auch ökologisch überzeugen.

Der Bundespreis Ecodesign wurde 2015 erneut ausgeschrieben. Bewerbungen in den Wettbewerbskategorien Produkt, Service, Konzept und Nachwuchs sind noch bis zum 27. April 2015 möglich. Der Wettbewerb steht Unternehmen aller Größen und Branchen sowie Designerinnen und Designern offen.

Das Ziel von Ecodesign ist es, Produkte, Dienstleistungen und Systeme so zu gestalten, dass negative Umwelteinflüsse in allen Lebensphasen möglichst gering bleiben. Dabei fließen die Kriterien Langlebigkeit, der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen und die Vermeidung von Schadstoffen und Abfällen von Anfang an in die Produktkonzeption ein. Der überwiegende Anteil aller Umweltauswirkungen wird bereits während der Designphase festgelegt.

Die Stadt Ludwigsburg verfolgt seit rund zehn Jahren das Konzept der nachhaltigen Stadtentwicklung. Hierfür wurde die Stadt Ludwigsburg mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2014 geehrt. Darüber hinaus unterstützt und fördert die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH die erfolgreichen Industrieunternehmen der Region schon seit Langem dabei, nachhaltige, funktionale und zugleich ästhetische Produkte auf den Markt zu bringen.

Alle Informationen zum Wettbewerb und zur Ausstellung unter:
www.bundespreis-ecodesign.de
Ausstellungsflyer: http://www.idz.de/dokumente/flyer_ecodesign2015_06.pdf

Ausstellung der Preisträger und Nominierten des Bundespreises Ecodesign 2014
Eröffnung: feierlicher Empfang am Montag, den 16. März 2015 um 19.00 Uhr im Scala Ludwigsburg. Anschließende Besichtigung der Ausstellung im MIK Museum Information Kunst. Es besteht die Möglichkeit, vor Ort Fragen zu stellen und Bildaufnahmen zu machen. Anmeldung zur Eröffnung unter: medien@ludwigsburg.de
Ausstellung: vom 17. März bis 5. April 2015, Dienstag bis Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Montags und Feiertags geschlossen.

Bundespreis Ecodesign 2015
Bewerbungsfrist bis zum 27. April 2015
Bewerbung unter: www.bundespreis-ecodesign.de

Bildmaterial
Das Logo des Bundespreises Ecodesign und Bildmaterial zu den Preisträgern und Nominierten 2014 finden Sie unter: http://www.bundespreis-ecodesign.de/de/presse.html

IDZ | Internationales Design Zentrum Berlin e. V.
Das Internationale Design Zentrum Berlin (IDZ) ist ein Verein zur Designförderung und damit den Potenzialen und der Qualität im Design verpflichtet. Seit seiner Gründung 1968 versteht sich das IDZ als Kompetenzzentrum und Kommunikationsplattform zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur und widmet sich Zukunftsfragen im Design. Durch Projekte, Ausstellungen und Veranstaltungen richtet das IDZ den Fokus auf verschiedene Aspekte der Gestaltung, präsentiert und diskutiert aktuelle Themen im Design. Soziale, ökonomische und ökologische sowie ästhetische Aspekte sind Teil der Auseinandersetzung mit dem Ziel, die Arbeit von Gestalterinnen und Gestaltern zu fördern und das Designbewusstsein bei Verbraucherinnen und Verbrauchern, in Unternehmen aber auch in der Politik zu stärken. www.idz.de
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Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Bei Veröffentlichung bitte ich um Zusendung eines Belegexemplars.
Mit freundlichen Grüßen
Christiane Caldari-Winkler

Büro Bundespreis Ecodesign
IDZ Internationales Design Zentrum Berlin e. V.
Flughafen Tempelhof Columbiadamm 10 | 12101 Berlin
T +49.(0)30.280 95 111 | F +49.(0)30.280 95 112
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Leef sponsort nachhaltige Kochshow der Foodfighter

Presseinformation
21.01.2015

Berlin, 21.01.2015 // „Nachhaltigkeit fängt beim Kochen an und hört nicht beim Essen auf“ – Unter diesem Motto startet der gemeinnützige Verein „FoodFighters e.V.“ am 03.02.2015 in Emmelshausen eine europaweit einzigartige Kochshow mit Schülern. Gesponsort wird die „School for Life“-Aktion von der Leef Blattwerk GmbH, die ihre biologisch abbaubaren Palmblattteller zur Verfügung stellt.

„Die grundsätzliche Idee hinter unserer Aktion ist die Vermittlung eines verantwortungsvollen Umgangs mit Lebensmitteln, deren Wertschätzung zu erhöhen und die Verschwendung von Lebensmitteln zu vermeiden. Denn es werden immer noch mehr als die Hälfte aller produzierten Lebensmittel weltweit vernichtet“, erklärt FoodFighter Michael Schieferstein, der das „ABC der Lebensmittel- Wertschätzung“ als Unterrichtsfach dauerhaft an einer Mainzer Schule umsetzt. Der Verein „Food Fighters e.V.“ wird im Vorfeld dieser Kochshow die Ausschuss- und Überschussware von Großhändlern und anderen unterstützenden Märkten einsammeln. Gemeinsam mit den Schülern der GS und IGS Emmelshausen wird dann spontan entschieden, welche Gerichte daraus gekocht werden.

Am Dienstag soll ein Teil der großen Sporthalle der Schule in eine Küche umgewandelt werden, in der dann die Speisen fertiggestellt werden. Pünktlich zum Mittagessen treffen die 850 Schüler und Lehrer sowie weitere geladene Gäste aus Presse und Politik ein, um die Gerichte auf 100% nachhaltigen Palmblatttellern zu genießen. „Bei Leef geht es um das Leihprinzip von der Natur: Aus einem natürlich gewachsenen Pflanzenblatt wird ein ästhetisches und praktisches Produkt entwickelt, das nach Benutzung umgehend in den Ökokreislauf zurückgeführt wird. Rohstoffe werden somit nicht verschwendet”, erklärt Leef-Mitgründer Claudio Vietta. Einladung und Veranstaltungsablauf „School for Life“ und die Pressemitteilung der Foodfighters e.V. können Sie hier als PDF downloaden. Bitte wenden Sie sich bei Interview-Wünschen an Alexandra Barone, Presse & Kommunikation, alexandra@leef.is, 0162 / 60 68 669

Über uns
Leef ist ein Berliner Start-Up, das aus den Blättern der Areka Palme nachhaltige Einweg-Teller herstellt. Die Idee dazu entstand 2011, als Claudio Fritz-Vietta die lokale Benutzung von Arena Tellern in Indien entdeckte. Im Januar 2014 gründete Claudio gemeinsam mit Marcel Frank die Leef Blattwerk GmbH und die eigentliche Herstellung der Palmblattteller begann. Leef produziert seine Teller mit kleinen und mittelständischen, unabhängigen Produzenten in Südindien, mit denen in enger Zusammenarbeit westliche Standards in Produktion, Sicherheit und Nachhaltigkeit eingeführt wurden. Leef stellt zur Zeit 250.000 Teller im Monat her. Abnehmer sind Gastronomiebetriebe, Event- Veranstalter und Inhaber von Ladengeschäften sowie Handelsketten.

Bei Leef steht das Gemeinschaftsdenken im Vordergrund. Mit seinem sozialen & nachhaltigen Produktionskonzept und durch den intensiven und persönlichen Einblick in die Idee und die Produktion, will Leef den Menschen nahe bringen, dass sie mit ihrem Support etwas Gutes schaffen, unter anderem die Wegwerfkultur zum Umdenken anzuregen und gleichzeitig strukturschwache Regionen in Indien unterstützen.




Grüne Helden für die guten Dinge – Werbung mit positiven Werten

Pressemeldung
Rondeshagen 19.01.2015

Die Agentur Grüne Helden wächst auch 2015 erfolgreich und strategisch weiter.
Als neuen Partner kann die deutsche Agentur jetzt den Hamburger Foto- und Videografen Simon Heydorn gewinnen. Seine Bilderwelten sind zart fühlend und ausdrucksstark. Die überraschende Ungewöhnlichkeit entdeckt eine vollkommene Schönheit von Natur und Menschen, still und oftmals geheimnisvoll. Sein Selbstverständnis für nachhaltiges Leben und das Auge für kreative Umsetzungen machen die Bilder gerade für die sensiblen Themen einer „grünen“ Branche interessant.

Mit einem weiteren exklusiven Partner für Green Events und Sustainable Services erweitert die Agentur ihr nachhaltiges Angebotsspektrum. Ob Kultur-, Sport- oder Musikveranstaltung, ob Einzel-Event oder Veranstaltungsreihe, Nick Landerer und Freunde berät Veranstalter und Veranstaltungs-Locations umfassend in allen Bereichen, die zu einem erfolgreichen Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement gehören.

Grüne Helden Agentur
Die Grünen Helden sind der Auffassung, dass ihre Verantwortung als “grüne Agentur” zuallererst den Menschen und ihrer Umwelt heute, sowie deren Erhalt für die nachfolgenden Generationen gilt. Dabei stehen ein ganzheitliches, mit positiven Werten besetztes Denken, bei der Entwicklung von Konzepten sowie ein verantwortungsvolles Handeln, im Sinne der Nachhaltigkeit, bei der Umsetzung selbstverständlich im Mittelpunkt.

Die Agentur begleitet ausschließlich Unternehmungen die Wertevorstellungen von nachhaltigem Wirtschaften, aber auch Offenheit, Respekt und Fairness verfolgen und das Agenturziel „eine bessere Welt zum Wohle aller“ zu schaffen, teilen. Der Gründer und Inhaber, Andreas Sauer, ist mit „Bio“ aufgewachsen. Er begleitet seit über 25 Jahre ökologisch und sozial motivierte Projekte und Unternehmen, vorwiegend in deutschsprachigen Raum. Als Kreativer und Medienstratege kennt er die Entwicklungen und Chancen der Branche genauso wie die Bedürfnisse der heutigen Konsumenten. Mit Standorten in Hamburg/Rondeshagen und in der Öko-Stadt Freiburg bieten die Grünen Helden, auch im Zeitalter einer digitalen Medien Kommunikation, eine immer gern gesehene Kundennähe. www.gruenehelden.de

Neben dem erfolgreichen Heldenblog, der sich an ein Publikum mit starker Affinität zum Thema Nachhaltigkeit richtet, betreibt die Agentur den EcoPressBlog zur strategischen Kommunikation nachhaltiger Inhalte, EcoBookmarks – eine Linkliste und Map sowie AnthroPresse, den Blog der Anthroposophie.

Kontakt und Pressekontakt
Grüne Helden
Nachhaltige Kommunikationslösungen
und Medienproduktionen
Ansprechpartner und Inhaber: Andreas Sauer

Geschäftssitz
Auf dem Sandberg 7 | D 23919 Rondeshagen | Telefon: 04544-890746
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Ob Wichtelgeschenk, Adventsdeko oder Backform – die Palmblattteller von Leef sind ein wahrer Allrounder

Berlin, 26.11.2014 // Der erste Advent steht vor der Tür und bald schon ist Weihnachten. Kein Grund zur Panik, denn die Palmblattteller von Leef sind ein wahrer Allrounder. Sie eignen sich nicht nur als nachhaltige Adventsdeko, sondern auch als Backform. Ob Muffins oder Christstollen – die Palmblattteller können als Backform bei 200 Grad über 30 Minuten im Ofen genutzt werden. Und nicht nur: In vielen Unternehmen und unter Freunden beginnt jetzt die Zeit der Wichtelgeschenke. Für 3 bis 4 Euro kann man online bequem nachhaltige Palmblattteller bei Leef bestellen und hat so einbesonderes und vor allem umweltfreundliches Geschenk.

„Wir setzen einen neuen Standard in Sachen Design, Qualität und vor allem in der Transparenz und Nachhaltigkeit“, erklärt Mitgründer Claudio Fritz-Vietta. Die Konsumgesellschaft ist momentan im Umbruch, viele Menschen suchen heutzutage eine umweltbewusstere Alternative, ohne dabei auf Ästhetik und Bequemlichkeit verzichten zu wollen. Das Geheimnis ist dabei, nachhaltig zu sein, aber dennoch ein attraktives Produkt zu liefern. „Unsere Teller werden beispielsweise eher wegen ihrer Ästhetik und schönen Optik gekauft. So stellen wir unser Produkt auch optisch in die Mitte der Gesellschaft und versuchen nicht, unsere Nachhaltigkeit über eine klassische „bio-Optik“ zu vermarkten. Für uns sollte Nachhaltigkeit eben nicht ein Kaufkriterium sein, sondern eine Selbstverständlichkeit“, so Vietta.

Leef ist zur Zeit der einzige Produzent von Palmblatttellern weltweit, der in Produktion und sogar bei der Verpackung vollständig ohne Plastik arbeitet.“

Presse & Kommunikation
Alexandra Barone, pr@leef.is, 030 / 21 80 80 70

Über uns
Leef ist ein Berliner Start-Up, das aus den Blättern der Areka Palme nachhaltige Einweg-Teller herstellt. Die Idee dazu entstand 2011, als Claudio Fritz-Vietta die lokale Benutzung von Arena Tellern in Indien entdeckte. Im Januar 2014 gründete Claudio gemeinsam mit Marcel Frank die Leef Blattwerk GmbH und die eigentliche Herstellung der Palmblattteller begann. Leef produziert seine Teller mit kleinen und mittelständischen, unabhängigen Produzenten in Südindien, mit denen in enger Zusammenarbeit westliche Standards in Produktion, Sicherheit und Nachhaltigkeit eingeführt wurden. Leef stellt zur Zeit 250.000 Teller im Monat her. Abnehmer sind Gastronomiebetriebe, Event- Veranstalter und Inhaber von Ladengeschäften sowie Handelsketten. Bei Leef steht das Gemeinschaftsdenken im Vordergrund. Mit seinem sozialen & nachhaltigen Produktionskonzept und durch den intensiven und persönlichen Einblick in die Idee und die Produktion, will Leef den Menschen nahe bringen, dass sie mit ihrem Support etwas Gutes schaffen, unter anderem die Wegwerfkultur zum Umdenken anzuregen und gleichzeitig strukturschwache Regionen in Indien unterstützen.