Steigende Strompreise: Hochwertige Ökostromtarife oft günstiger als die Grundversorgung

VerbraucherInnen haben bei außervertraglicher Strompreisanpassung oft Sonderkündigungsrecht / Ökostrom mit Grüner Strom-Label spart Geld und fördert die Energiewende

Bonn, 19. Dezember 2016. Viele Energieversorger kündigen derzeit Preiserhöhungen bei ihren Stromprodukten an. Dies gilt meist auch für Bestandsverträge. In solchen Fällen besteht oft ein Sonderkündigungsrecht. Insbesondere Kunden von Grundversorgungstarifen können selbst bei hochwertigen Ökostromtarifen mit Grüner Strom-Label Geld sparen.

„Fast 60 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher haben ihren Energieanbieter noch nie gewechselt, ohne dass der Umzug der Hauptgrund war“, erklärt Christoph-Daniel Teusch, Referent im Fachbereich Nachhaltigkeit bei der VERBRAUCHER INITIATIVE. „Sie bleiben oft in ihrem teuren Grundversorgungstarif, obwohl man durch einen Anbieterwechsel nicht nur Geld sparen, sondern auch die Umwelt schützen könnte.“

Daher empfiehlt die VERBRAUCHER INITIATIVE gemeinsam mit mehreren Umweltverbänden wie BUND, DNR, EUROSOLAR und NABU den Wechsel zu Ökostrom-Produkten mit Grüner Strom-Label.

„Was Ökostrom ist und welche Eigenschaften er haben muss, ist gesetzlich nicht festgelegt. Wer also Ökostrom beziehen will muss aufpassen, am Ende nicht nur für leere Werbeversprechen zu zahlen“, so Rosa Hemmers, Vorsitzende des Grüner Strom Label e.V., der das Gütesiegel vergibt. „Konsens aller sieben Trägerverbände des Grüner Strom-Labels ist, dass Ökostrom nachweislich Investitionen in den naturverträglichen Ausbau erneuerbarer Energien auslösen muss. Damit ist es das einzige Ökostromlabel, das solche Investitionen garantiert und somit für echten Ökostrom steht, der die Energiewende voranbringt.“

Unabhängige Marktbeobachter wie ÖKO-TEST bestätigen die strengen Qualitätsansprüche des Grüner Strom-Labels. In einer breit angelegten Untersuchung der Verbraucherzentrale Niedersachsen hat das Grüner Strom-Label als einziges von zwölf untersuchten Ökostromlabels die Bestnote sehr empfehlenswert erhalten.

Über 70 Ökostromprodukte sind mit dem Umweltsiegel ausgezeichnet, zehn davon sind bundesweit verfügbar. Viele Tarife werden von regionalen Stadt- und Gemeindewerken angeboten. Wer aus der Grundversorgung zu Ökostrom wechseln will, kann sich also auch bei seinem Anbieter nach einem Grüner Strom-zertifizierten Tarif erkundigen. Über eine PLZ-Produktsuche finden Verbraucher schnell und einfach das richtige Ökostromprodukt.

Weitere Informationen zum Wechsel des Stromanbieters sind abrufbar unter: http://www.gruenerstromlabel.de/gruener-strom/oekostrom-beziehen/

Eine Untersuchung zu Wechselportalen mit entsprechenden Verbrauchertipps hat die VERBRAUCHER INITAITIVE bereitgestellt: http://verbraucher.org/ueber-uns/projekte/vergleichsportale

Über den Grüner Strom Label e.V.
Der Grüner Strom Label e.V. zertifiziert grüne Energieprodukte. Der Verein vergibt zu diesem Zweck zwei Gütesiegel: Das Label Grüner Strom für Ökostrom mit Mehrwert und das Label Grünes Gas für umweltverträgliches Biogas. Hinter dem Verein stehen sieben gemeinnützige Umwelt- und Verbraucherverbände sowie Friedensorganisationen. Die Labels Grüner Strom und Grünes Gas sind in Deutschland die einzigen Gütesiegel für Ökostrom und Biogas, die von führenden Umweltverbänden getragen werden.

Ansprechpartner
Daniel Craffonara, 0228 9266713, d.craffonara@gruenerstromlabel.de




Locomore bringt echten Ökostrom auf die Schiene

Erstmals echter Ökostrom im Schienenfernverkehr, zertifiziert mit dem Grüner Strom-Label / Alternativer Bahnanbieter Locomore fährt mit Ökostrom der NATURSTROM AG

Bonn/Düsseldorf/Berlin, 09. Dezember 2016. Mit Locomore startet am 14. Dezember ein neues Bahnunternehmen im Fernverkehr. Der Crowdfunding-finanzierte Zug verkehrt täglich von Stuttgart über Frankfurt nach Berlin und wieder zurück. Angetrieben wird der Fernzug durch Ökostrom der NATURSTROM AG, zertifiziert mit dem Grüner Strom-Label. Erstmals kommt damit im Schienenfernverkehr Ökostrom zum Einsatz, der nachweislich Investitionen in den naturverträglichen Ausbau erneuerbarer Energien auslöst und damit auch den Anforderungen führender Umweltverbände standhält.

„Es ist erfreulich zu sehen, dass auch in energieintensiven Branchen wie dem Bahnverkehr ein Betrieb mit hochwertigem Ökostrom möglich ist. So wird Bahnfahren ökologisch noch verträglicher“, erklärt Dietmar Oeliger, Leiter Verkehrspolitik beim NABU und Vorstandsmitglied des Grüner Strom Label e.V. „Die regelmäßige Überprüfung der von Locomore benötigten Ökostrommengen durch die Grüner Strom-Zertifizierung garantiert nicht nur, dass der Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen stammt, sondern auch Investitionen in naturverträgliche Energiewende-Projekte.“

Prognostiziert wird ein Jahresbedarf von rund 8,5 Mio. Kilowattstunden – so viel wie bei rund 2.400 Einfamilienhäusern. Je Kilowattstunde Ökostrom, die NATURSTROM für Locomore ins Bahnnetz liefert, investiert der Öko-Energieversorger einen festen Betrag in Energiewende-Projekte, wie zum Beispiel neue Solar- oder Windkraftanlagen. Dies wird jährlich vom Grüner Strom Label e.V. überprüft. Hinter dem Verein stehen sieben gemeinnützige Umwelt- und Verbraucherverbände sowie Friedensorganisationen, darunter die großen Umweltverbände BUND, NABU und Deutscher Naturschutzring. Das Grüner Strom-Label ist das einzige Ökostromlabel in Deutschland, das von führenden Umweltverbänden getragen wird.

„Als erster Ökostromanbieter liefern wir echten, hochwertigen Ökostrom für Fernzüge“, freut sich Oliver Hummel, Vorstand bei der NATURSTROM AG. „Wer mit Locomore zwischen Stuttgart und Berlin unterwegs ist, unterstützt damit ganz nebenbei noch die Energiewende. Die Weichen für eine ökologische Energiezukunft sind gestellt.“

Informationen zum Grüner Strom-Label: www.gruenerstrom.info
Informationen zur NATURSTROM AG: www.naturstrom.de
Informationen zu Locomore und Ticketvorverkauf. www.locomore.com

Über den Grüner Strom Label e.V.
Der Grüner Strom Label e.V. zertifiziert grüne Energieprodukte. Der Verein vergibt zu diesem Zweck zwei Gütesiegel: Das Label Grüner Strom für Ökostrom mit Mehrwert und das Label Grünes Gas für umweltverträgliches Biogas. Hinter dem Verein stehen sieben gemeinnützige Umwelt- und Verbraucherverbände sowie Friedensorganisationen. Die Labels Grüner Strom und Grünes Gas sind in Deutschland die einzigen Gütesiegel für Ökostrom und Biogas, die von führenden Umweltverbänden getragen werden.

Über die NATURSTROM AG
Die NATURSTROM AG wurde 1998 mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Das Unternehmen gehört zu den führenden unabhängigen Anbietern von Strom und Gas aus Erneuerbaren Energien. Es versorgt bundesweit mehr als 240.000 Haushalte, Institutionen und Gewerbekunden mit naturstrom sowie mehr als 17.000 mit naturstrom biogas. Neben der Belieferung mit Energie aus regenerativen Quellen setzt NATURSTROM auf den konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien – mehr als 270 Öko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bereits ans Netz gegangen. Seit 1999 wird der Tarif naturstrom jährlich mit dem Grüner Strom Label zertifiziert. Aufgrund ihrer Vorreiterrolle bei der Systemintegration Erneuerbarer Energien im Ökostromhandel erhielt die NATURSTROM AG den Europäischen Solarpreis.

Ansprechpartner
Grüner Strom Label e.V.: Christian Knops, 0228 92 667-14, c.knops@gruenerstromlabel.de
NATURSTROM AG: Dr. Tim Loppe, 0211 77 900-363, loppe@naturstrom.de




Eiterfelder Bürger besichtigen Windpark-Baustelle

• Mehr als 120 Bürger besuchen den Windpark
• Projektierer und Betreiber informieren über das Projekt in Eiterfeld-Buchenau
• Windpark erzeugt klimafreundlichen Strom für 27.000 Personen

(Wiesbaden/Eiterfeld, 18. November 2016) Trotz ungemütlichen Wetters fanden sich am gestrigen Donnerstagnachmittag rund 120 Bürgerinnen und Bürger im Windpark Eiterfeld-Buchenau ein. Sie waren der Einladung von ABO Wind und Trianel Erneuerbare Energien gefolgt, die Baustelle des Windparks zu besichtigen. Die fünf Windenergieanlagen des Typs Vestas V126 haben eine Gesamthöhe von 200 Metern und eine Nennleistung von je 3,45 Megawatt. „Wir haben diesen Anlagentyp gewählt, da er am besten zum Standort hier passt“, erklärte ABO Wind-Projektleiter Michael Haag. „Je größer der Rotor, desto mehr Strom kann die Anlage erzeugen.“ Die Anlagen in Eiterfeld-Buchenau werden jährlich rund 46 Millionen Kilowattstunden produzieren. So viel verbrauchen rund 27.000 Personen in ihren Häusern und Wohnungen. Die Anlagen vermeiden den Ausstoß von jährlich 35.000 Tonnen Kohlendioxid und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Energiewende.

Die Besucher hatten viele Fragen zum neuen Windpark, zum Beispiel zum Genehmigungsverfahren, den nötigen Rodungen, der Windkrafttechnik und dem Innenleben der Anlage. Auch für den künftigen Betreiber, Trianel Erneuerbare Energien, interessierten sich die Bürger. „Wir sind eine kommunale Kooperation von 38 Stadtwerken aus Deutschland, die sich für den Ausbau der erneuerbaren Energien engagieren“, erläuterte Pressesprecher Maik Hünefeld. „So investieren wir gemeinschaftlich mit Stadtwerken in Projekte wie den Windpark Eiterfeld-Buchenau, aber auch in große PV-Freiflächenanlagen.“

Beeindruckt zeigten sich viele Besucher von den Dimensionen der Windkraftanlage und der Menge der verbauten Materialien. ABO Wind-Bauleiter Patrick Weber beschrieb die Baumaßnahmen, die vor Errichtung der Anlagen nötig sind: „Im Februar haben wir mit den Rodungen begonnen, dann die Zuwegung und Kranstellflächen fertiggestellt sowie die Kabeltrasse verlegt. Der Strom wird später über das Umspannwerk Arzell eingespeist.“ Drei der fünf Anlagen sind bereits errichtet, Ende des Jahres wird der Windpark in Betrieb gehen.

Bildinformation: Projektleiter Michael Haag berichtet von der Planung des Windparks.

Pressekontakt
Lena Fritsche
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

ABO Wind AG
Unter den Eichen 7, 65195 Wiesbaden
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Wasserstoff als Alternative zu Benzin und Diesel

Pressemitteilung

• Konzepte für umweltfreundliche Fahrzeugflotten in Barleben vorgestellt
• Viele Vorteile für gewerbliche Nutzung
• Gemeinsame Veranstaltung von ABO Wind und Fraunhofer IFF

(Wiesbaden/Barleben, 02. November 2016) 65 Vertreter von Firmen aus der Wirtschaftsregion Magdeburg haben sich auf Einladung von ABO Wind und dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF über die Möglichkeiten zur gewerblichen Nutzung von wasserstoffbetriebenen Fahrzeugflotten informiert. Bei der Innovations- und Gründerzentrum Magdeburg GmbH in Barleben zeigten unter anderem Referenten von ABO Wind und dem Fraunhofer IFF die Vorteile der innovativen Technologie auf, bevor die Besucher PKW, Transporter und Gabelstapler mit Wasserstoffantrieb vor Ort Probe fuhren.

„Ein modernes Logistikzentrum kann mit Hilfe von Wasserstoff komplett klimaneutral betrieben werden“ sagt Jörg Wirtz aus der Zukunftsabteilung von ABO Wind. Windräder und Photovoltaikanlagen gewinnen die dafür nötige Energie. Der vor Ort nicht direkt benötigte Strom produziert mittels eines Elektrolyseurs Wasserstoff. „Damit treiben wir die Fahrzeugflotte an“, erklärt Wirtz. Außerdem kann der gespeicherte Wasserstoff in Blockheizkraftwerken bedarfsgerecht rückverstromt werden. Zum Beispiel dann, wenn kein Wind weht und die Sonne nicht scheint. „Mit dem Energiepark Barleben verfolgen wir das Ziel, Strom, Wärme und Mobilität auf Basis Erneuerbarer Energien zur Verfügung zu stellen“, sagt Wirtz.

Die Referenten betonten, dass der Standort Barleben mit dem direkt an der Autobahn gelegen Technologiepark Ostfalen (TPO) und dem neuen Zentrum für Elektromobilität und Energieeffizienz (ZEE) besonders geeignet ist, um die Sektorenkopplung zwischen den Bereichen Strom, Wärme und Mobilität als Leuchtturmprojekt für Sachsen-Anhalt umzusetzen. Dass dies keine Vision bleiben muss, zeigte das starke Interesse von Wirtschaftsvertretern an der Informationsveranstaltung in Barleben.

Unternehmen, die sich für die gewerbliche Nutzung der Wasserstofftechnologie interessieren und darüber mehr erfahren wollen, können sich gerne bei der Zukunftsabteilung von ABO Wind melden.

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Dr. Daniel Duben
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Startschuss für mehr Grün in Menzing

Der Stadtteil Menzing feiert 2017 sein 1200-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass starten BürgerInnen, Vereine und bürgerschaftliche Einrichtungen die Aktion „1200 Quadratmeter mehr Grün für Menzing“. Gemeinsam sollen so im Aktionsjahr Fassaden, Garagendächer oder Gartenmauern begrünt werden. Das Begrünungsbüro von Green City e.V. unterstützt die Aktion und bietet ab sofort kostenfreie Beratungstermine in Obermenzing und Untermenzing an.

Zäune, Carports oder versiegelte Hofflächen: Jeder Quadratmeter zählt! Im Rahmen der Aktion „1200 Quadratmeter mehr Grün für Menzing“ begrünen die Menzinger BürgerInnen eine Gesamtfläche von 1200 Quadratmetern neu. Das Besondere an der Aktion: Jede und jeder kann sich mit seinem Haus beteiligen und einen Beitrag zu einem grüneren Stadtviertel leisten. Den Startschuss für die Aktion gab die Münchner ÖDP-Stadträtin Sonja Haider vor ihrer eigenen Haustüre. Gemeinsam mit den Aktionspartnern Blumen- und Gartenfreunde Obermenzing und Bezirksausschussmitgliedern pflanzte sie am 24. Oktober Wilden Wein an der Fassade ihres Wohngebäudes. Sonja Haider freute sich über die erste Fassadenbegrünung der Aktion: „Ich rechne damit, dass sich der Wein auf bis zu 40 Quadratmeter Fassade ausbreitet. Bei Neubebauung von Nachbar-Grundstücken werden zurzeit viele Bäume gefällt und Flächen versiegelt. Mir liegt aber daran, das Grün in unserem Viertel zu erhalten. Deshalb finde ich diese Begrünungsaktion so toll und hoffe, dass viele BürgerInnen in Ober- und Untermenzing mitmachen.

Basis für erfolgreiche Begrünungen jeglicher Art ist ein Vorabgespräch mit fachkundigen ExpertenInnen. Das Begrünungsbüro von Green City e.V. bietet hierfür ab sofort kostenfreie Beratungen zu Fassaden-, Dach- und allen Formen der Begrünung von privaten Grundstücken auf Münchner Stadtgebiet an. MitarbeiterInnen des Begrünungsbüros analysieren nach Terminvereinbarung die Ausgangssituation vor Ort und begleiten das Projekt von der Planung bis zur Realisierung. Interessierte können sich hierfür telefonisch unter 089/890668320 oder per Mail an wolfgang.heidenreich@greencity.de anmelden.

Hinter der Aktion zum Jubiläum Menzings stehen Green City e.V., Pflanzen-Kölle Gartencenter, der Verein 1200 Jahre Menzing e.V.,  die Blumen- und Gartenfreunde München-Obermenzing e.V. sowie Mitglieder der lokalen Bezirksausschüsse. Gemeinsam setzen sie ein Zeichen dafür, die Luft- und Lebensqualität in den Stadtvierteln trotz zunehmender Nachverdichtung zu erhalten. Silvia Gonzalez, Leiterin des Begrünungsbüros, sieht in der Aktion einen wichtigen Beitrag für die Zukunft Menzings: „Gebäudebegrünung ist aktiver Klimaschutz, der nicht nur effektiv, sondern auch kostengünstig wirkt. Mit 1200 Quadratmetern neuem Grün verstärken wir außerdem den Gartenstadtcharakter des Stadtviertels. Ein besseres Jubiläumsgeschenk kann man sich nicht wünschen!“

Alle Informationen über das Projekt sind ab sofort auf der Homepage www.menzing-begruenen.de zu finden.

 

Über Green City e.V.

Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 25 MitarbeiterInnen setzen sich zusammen mit über 1.500 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de .

 

Ihre Ansprechpartner bei Green City e.V.:

Katja Sorg, Kommunikation

Mail: presse@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -312

Silvia Gonzalez, Projektleitung

Mail: silvia.gonzalez@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -314

 

Hochaufgelöste Pressefotos können Sie hier herunterladen:
https://goo.gl/AFnFtR




Nur wenige Ökostromlabels garantieren sehr guten Ökostrom

ÖKO-TEST bewertet Tarifeigenschaften von Ökostromprodukten mit Grüner Strom-Label durchweg mit ‚sehr gut‘ / Weitere unabhängige Tests bestätigen die Qualitätsansprüche des Gütesiegels Grüner Strom

Bonn, 13. Oktober 2016. Gütesiegel versprechen Orientierung beim Einkauf. Verbraucher mit hohen Ansprüchen, zum Beispiel an die ökologische Qualität, sollen glaubwürdige Produkte leichter erkennen. Doch längst nicht jedes Label erfüllt diesen Anspruch. Das Magazin ÖKO-TEST hat im aktuellen ‚Spezial Umwelt und Energie‘ das Grüner Strom-Label wiederholt als einen der wenigen Nachweise für sehr gute Ökostromtarife akzeptiert.

ÖKO-TEST reiht sich ein in eine Liste von unabhängigen Marktwächtern, die die hohen Qualitätskriterien des Ökostromlabels Grüner Strom bestätigen. So zum Beispiel die Verbraucherzentrale Niedersachsen, die in einem detaillierten Marktcheck zwölf Ökostromlabels untersuchte. Nur das Grüner Strom-Label erhielt die Bestnote sehr empfehlenswert. Oder die anerkannten Einkaufsratgeber Nachhaltiger Warenkorb und EcoTopTen, in deren Auswahl es nur sehr wenige Labels schaffen.

„Im Labelmarkt mangelt es oft schon an elementaren Grundlagen wie Transparenz und Unabhängigkeit eines Gütesiegels. Gesetzliche Mindestanforderungen gibt es nicht“, so Rosa Hemmers, Vorsitzende des Grüner Strom Label e.V. „Es ist deshalb gut, dass unabhängige Marktwächter die Spreu vom Weizen trennen.“

Bei ÖKO-TEST weicht das Gesamturteil einzelner Grüner Strom-zertifizierter Produkte von den ‚sehr gut‘ bewerteten Tarifeigenschaften ab. Grund dafür ist, dass in die Gesamtbewertung Kriterien eingeflossen sind, die nicht Gegenstand der Grüner Strom-Zertifizierung sind. Die Autoren weisen zudem darauf hin, dass es auch sehr gute Tarife gibt, die nur regional angeboten werden und nicht getestet werden konnten. Wer regionale Produkte unterstützen will, solle sich die Qualität ihrer Tarifeigenschaften zum Beispiel anhand des Labels Grüner Strom nachweisen lassen. Über eine PLZ-Produktsuche auf www.gruenerstrom.info finden interessierte Kunden alle Grüner Strom-zertifizierten Produkte, die an ihrem Wohnort verfügbar sind.

Der ÖKO-TEST-Bericht ist abrufbar unter www.oekotest.de.

Der Ökostrom-Marktcheck der Verbraucherzentrale Niedersachsen ist verfügbar unter www.marktwaechter-energie.de/oekostrom-grosse-unterschiede-bei-labels.

Über den Grüner Strom Label e.V.
Der Grüner Strom Label e.V. zertifiziert grüne Energieprodukte. Der Verein vergibt zu diesem Zweck zwei Gütesiegel: Das Label Grüner Strom für Ökostrom mit Mehrwert und das Label Grünes Gas für umweltverträgliches Biogas. Hinter dem Verein stehen sieben gemeinnützige Umwelt- und Verbraucherverbände sowie Friedensorganisationen. Die Labels Grüner Strom und Grünes Gas sind in Deutschland die einzigen Gütesiegel für Ökostrom und Biogas, die von führenden Umweltverbänden getragen werden.

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Daniel Craffonara, 0228 9266713, d.craffonara@gruenerstromlabel.de




Großer Andrang bei Windparkführung in Ahorn und Boxberg

Pressemitteilung

• Rund 150 Besucherinnen und Besucher besichtigen Windparks
• Gemeinsames Programm von ABO Wind und Bürgerenergie Boxberg
• Bürgermeister von Ahorn und Boxberg sprechen Grußwort

(Wiesbaden/Ahorn/Boxberg, 28. September 2016) Mehr als 150 Menschen haben am vergangenen Sonntag, 25. September, die im Bau befindlichen Windparks in Ahorn und Boxberg besichtigt. Nach der Begrüßung durch die Bürgermeister Elmar Haas (Ahorn) und Christian Kremer (Boxberg) führten die Projektleiter Elmar Holz (ABO Wind) und Harald Endreß (Bürgerenergie Boxberg) Besuchergruppen über beide Baustellen. Im Windpark Ahorn stehen vier von sechs Anlagen schon kurz vor der Inbetriebnahme. In Boxberg sind die Großkomponenten noch nicht errichtet und konnten deshalb auf den Stellflächen aus der Nähe besichtigt werden. So erhielten interessierte Besucher Einblicke in verschiedene Bauphasen.

„Wir realisieren mit dem Windpark Ahorn erstmals seit 13 Jahren wieder ein Projekt in Baden-Württemberg“, sagt ABO Wind-Projektleiter Elmar Holz. Er lobt die konstruktive Zusammenarbeit mit Gemeinde, Verwaltung und Bürgern. Auch die Abstimmung zwischen Bürgerenergie Boxberg und ABO Wind habe gut geklappt, bestätigen beide Projektierer. „Es ist kein Wunder, dass wir die Windparkführung zusammen angeboten haben. Die Planung der benachbarten Projekte lief sehr gut“, unterstreicht Harald Endreß von Bürgerenergie Boxberg.

In Ahorn werden die vier in Kürze ans Netz gehenden Anlagen des Typs GE 2.75-120 jährlich rund 30 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom produzieren. In Boxberg liefern die vier Anlagen des Typs Enercon E-115 voraussichtlich ab Jahresende etwa 27 Millionen Kilowattstunden pro Jahr. Gemeinsam können beide Windparks damit so viel Strom erzeugen, wie rund 35.000 Menschen in ihren Häusern und Wohnungen verbrauchen. Würden herkömmliche Kohlkraftwerke so viel Strom liefern, müssten sie dafür jedes Jahr rund 45.000 Tonnen Kohlendioxid ausstoßen.

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Dr. Daniel Duben
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

ABO Wind AG
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Fachleute klären über Windpark im Reichswald auf

Pressemitteilung

• Infomesse zur Windkraft in Kranenburg gut besucht
• Rund 150 Bürger suchen den persönlichen Dialog mit mehr als 20 Experten
• Ruhige Atmosphäre und sachlicher Austausch im Bürgerhaus Katharinenhof

(Wiesbaden, 21. September 2016) Etwa 150 Menschen haben sich am Dienstag zwischen 16 und 21 Uhr bei einer Infomesse über Windkraft in Kranenburg informiert. 22 Fachleute beantworteten in persönlichen Gesprächen zahlreiche Fragen der Besucher und widerlegten etliche Vorurteile bezüglich der Planung des Windparks im Reichswald. Der Kranenburger Bürgermeister Günter Steins sowie andere interessierte Kommunalpolitiker waren ebenfalls vor Ort, um sich persönlich ein Bild von der Infomesse zu machen.

„Wir freuen uns über diese große Resonanz, weil uns sehr viel an einem sachlichen Austausch gelegen ist“, sagt Georg von Aretin, Abteilungsleiter von ABO Wind. Auch die Bürgerinitiative ‚Gegenwind im Reichswald‘ präsentierte ihre Meinung an einem Stand.

Neben Bau- und Projektleitung von ABO Wind beteiligten sich der Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen und die Energieagentur NRW an der Infomesse. Experten der IEL GmbH (Schallschutz und Schattenwurf), des Planungsbüros Fehr (Natur- und Artenschutz), der Firma UTC (Hydrogeologie) und des Unternehmens Goldschmidt Archäologie und Denkmalpflege (archäologischen Baubegleitung) stellten Ergebnisse ihrer Gutachten vor und beantworteten Nachfragen der Bürger.

„Wenn ich den Leute erklärt habe, dass für den Bau des Windparks gerade mal sechs Prozent der Waldfläche gerodet werden müssen, die wir aus forstwirtschaftlichen Gründen dem Reichswald sowieso jedes Jahr entnehmen, war das Verständnis für das Projekt schnell viel größer“, sagt Lukas Sieberth vom Landesbetrieb Wald und Holz: „Zumal diese Flächen auch noch im Verhältnis 1:1 aufgeforstet und nach der Betriebszeit renaturiert werden.“

„Mir hat vor allem die sachliche Diskussionskultur gefallen“, sagt Dr. Mark Peters von der Firma UTC: „Selbst wenn ein Austausch mal sehr emotional begonnen hat, beruhigte er sich auf der Infomesse schnell wieder. Das habe ich bei Veranstaltungen zu ähnlichen Themen schon ganz anders erlebt“, sagt er. Schall- und Schattenexperte Hennes Hake von der IEL GmbH berichtet ebenfalls von fruchtbaren Gesprächen: „Wir konnten viele Verständnisfragen beantworten und Missverständnisse aufklären“, sagt er. Vor allem dem mit vielen Vorurteilen und pseudowissenschaftlichen Halbwahrheiten behafteten Thema Infraschall setzten die Experten fundierte Fakten entgegen. „Wir sind mit der Veranstaltung sehr zufrieden“, resümiert ABO Wind Abteilungsleiter von Aretin.

Bürgerinnen und Bürger können sich auf www.windpark-kranenburg.de auch weiterhin über den Planungsstand informieren und jederzeit Fragen stellen.

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Innovationskonferenz in Düsseldorf: Fachleute und Praktiker diskutieren die Zukunft der Energiewende

Akteure aus verschiedenen Branchen tauschen sich zu innovativen Projekten zum Ausbau erneuerbarer Energien aus / Konferenzprogramm von Bürgerenergie bis Mieterstrommodell

Düsseldorf, 15. September 2016. Wie geht es weiter mit der Energiewende? Rund 90 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft suchen heute und morgen in Düsseldorf nach Antworten und tauschen sich zu neuen Ideen und Projekten der erneuerbaren Energien aus. Die 3. Innovationskonferenz ‚Energie Erneuerbar Gestalten‘ des Grüner Strom Label e.V. (GSL) findet in Kooperation mit der NATURSTROM AG und der EnergieAgentur.NRW statt. In diesem Jahr stehen die Themen Mieterstrommodelle, praxisnahe Netzintegration und Bürgerenergie im Mittelpunkt.

Bürgerenergiegenossenschaften müssen sich vielerorts neu aufstellen um weiterhin ein wichtiger Bestandteil der dezentralen Energiewende zu bleiben. Neue Geschäftsmodelle und Kooperationen werden hierzu bei der Innovationskonferenz vorgestellt.

In seiner Rede zum Thema Naturverträgliche Energiewende betonte Nordrhein-Westfalens Klima- und Verbraucherschutzminister Johannes Remmel: „Um unsere Klimaschutzziele zu erreichen, brauchen wir mehr erneuerbare Energien und nicht weniger. Bei notwendigen Eingriffen in Natur und Landschaft darf aber die biologische Vielfalt nicht gefährdet werden. Die verschiedenen Interessen müssen sauber abgewogen und im Dialog mit den Betroffenen entschieden werden. Wer gute Argumente hat, braucht die Debatte nicht zu scheuen.“

Die GSL-Vorsitzende Rosa Hemmers eröffnete die Veranstaltung gemeinsam mit Dr. Frank-Michael Baumann, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW und Oliver Hummel, Vorstand der NATURSTROM AG. Die drei Konferenzpartner waren sich einig, dass verschiedene Akteure miteinander kooperieren müssen, um die Energiewende als Gemeinschaftsprojekt von Bürgern, Energieversorgern, Unternehmen und Kommunen fortzuführen. Gerade vor dem Hintergrund der sich ändernden politischen Rahmenbedingungen sei dies wichtig.

NATURSTROM ist in diesem Jahr Gastgeber und treibt als bundesweiter Ökostromversorger seit Jahren den Ausbau erneuerbarer Energien aktiv voran. „Die Innovationskonferenz greift Themen wie Bürgerenergie und Mieterstrom auf, die für den Erfolg der dezentralen, bürgernahen Energiewende wichtig sind. Wir sind daher sehr gerne Gastgeber der Konferenz und freuen uns auf bereichernde Gespräche und den Austausch mit anderen Akteuren der Energiewende“, so Oliver Hummel, Vorstand der NATURSTROM AG.

Pressefotos finden Sie auf www.gruenerstromlabel.de/presse/service-und-logo/.

Mehr zur Innovationskonferenz erfahren Sie auf www.innovationskonferenz.net.

Aktuelle Informationen erhalten Sie auf Twitter unter dem Hashtag #IVK2016.




Wahlprüfsteine Berlin: Energie bleibt zentrales Thema der Berliner Politik / Parteien setzen auf Clusterbildung und Sektorenkopplung / Totalausfall AfD

Der Regionalverband Berlin/Brandenburg des Bundesverbandes WindEnergie (BWE) hat vor der Landtagswahl in Berlin die Parteien zu energiepolitischen Themen befragt. „Wir begrüßen, dass sich fast alle Parteien zu Klimaschutz und zu einer eigenständigen Energiepolitik in der Hauptstadt bekennen“, erklärt Tom Lange, Regionalvorsitzender im BWE Berlin/Brandenburg. Platz für Windenergieanlagen auf Industrieflächen in Berlin sehen die Parteien aber nicht.

CDU, FDP, Grüne, Linke, Piraten und SPD haben die fünf Fragen des BWE eingehend und differenziert beantwortet. Gefragt wurde nach der Förderung innovativer Unternehmen in Berlin, der Beurteilung des aktuellen Berliner Energie- und Klimaschutzabkommens sowie nach dem Ausbau der Erneuerbaren und insbesondere der Windkraft in der Stadt.

Die Wahlprüfsteine zeigen, dass die Klima- und Energiepolitik – trotz der verschiedenen Positionen im Detail – in der Landespolitik weiter einen hohen Stellenwert hat. „Die größten Unterschiede zeigen sich im Tempo und in den Prioritäten, mit denen die Parteien die Energiewende vorantreiben wollen“, so Lange. So betont die Linke den Mieterschutz bei der energetischen Sanierung von Häusern, die FDP sieht die „Wärmebereitstellung als einen besonders wichtigen Teilbereich“ des Berliner Energie- und Klimaschutzabkommens (BEK).

Wichtiges Thema aller Parteien sind Vernetzung und Sektorenkopplung. Die FDP will die Bereiche der Energiewirtschaft „systematisch im Verbund als Cluster“ aufbauen, nach Ansicht der Grünen kann Berlin „durch einen Fokus auf Speichertechnologie, Sektorkopplung und Lastmanagement ein idealer Partner für Brandenburg mit den hohen Mengen Windstrom“ werden.

Bei der Forderung des BWE nach einer Standortsuche für Windkraftanlagen etwa auf Industrieflächen zeigen sich die Parteien aber durchweg skeptisch. „Dabei haben Städte wie Hamburg und Bremen zehnmal so viel Windkraft auf ihrem Stadtgebiet wie Berlin. In Industriegebieten ist die Windstromerzeugung sinnvoll und möglich. Da ist in Zukunft noch viel Aufklärungsarbeit nötig“, erklärt Tom Lange.

Lediglich die AfD ließ die Fragen unbeantwortet. „Die AfD bringt es aber schon in ihrem Parteiprogramm fertig, sowohl Erneuerbare Energien als auch Energiesparen etwa bei Gebäuden ganz grundsätzlich abzulehnen. Sie setzt einseitig auf „billige Energie“, was nach heutigem Stand auf alte, abgeschriebene Kohle- und Atomkraftwerke hinausläuft, die sich jedoch bei näherer Betrachtung als volkswirtschaftlich unrentabel darstellen und für den Verbraucher auf lange Sicht höhere Kosten verursachen“, so Lange. Gleichzeitig rückt diese Partei als einzige den Klimaschutz in die Nähe einer politischen Ideologie und zweifelt die wissenschaftlichen Belege für die Klimaveränderung an. „Mit Blick auf die Zukunft der Lebensgrundlagen, der Menschen und der Wirtschaft in Deutschland ist das eine beispiellos zynische Haltung. Gerade für die jungen Menschen, die den Klimawandel erleben werden und Jobs bei den Erneuerbaren finden, ist das ein Schlag ins Gesicht und ist nicht Ausdruck des gesellschaftlichen Willens“, macht Lange deutlich.

Der BWE Regionalverband Berlin/Brandenburg fordert, dass die Hauptstadtregion Berlin die urbane Stimme der Energiewende wird. „In Berlin ließen sich in großem Stil virtuelle Kraftwerke umsetzen, um ganze Bezirke großflächig mit grünem Strom von den Hausdächern und aus dem Umland zu versorgen“, sagt Lange. Und weiter: „Die Regierungsparteien werden in der Pflicht sein, alle Möglichkeiten umzusetzen und Berlin zur urbanen Stimme der Energiewende zu machen. Aus der Stadt mit dem „dicken B“ soll das Vorbild „grünes B“ werden.“

Die Pressemitteilung sowie die vollständigen Antworten der Parteien auf die Wahlprüfsteine finden Sie im Anhang dieser Mail oder im Internet unter: www.wind-energie.de/presse/meldungen/2016/wahlpruefsteine-berlin-energie-bleibt-zentrales-thema-der-berliner-politik

Kontakt:

Tom Lange, Regionalvorsitzender im BWE Berlin/Brandenburg
Tel: 0331 27342-884
Fax: 0331 27342-886
be-bb@bwe-regional.de

Jan Hinrich Glahr, Landesvorsitzender Berlin/Brandenburg
Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE),
Landesverband Berlin-Brandenburg
Gregor-Mendel-Straße 36
14469 Potsdam
www.wind-energie.de

Ansprechpartner für die Presse:

Kai Weller, Agentur Ahnen&Enkel
Mobil: 0176 245 690 84
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