Reserveantibiotika in der Tierhaltung: Umetikettierung von Wirkstoffen behebt keine Missstände Germanwatch warnt vor Gesundheitsgefahr für Menschen: Mehr Resistenzen gegen Notfall-Antibiotika drohen – Widerstand der Länder gefordert

Pressemitteilung Germanwatch

Berlin (18. Jan. 2017). Das Bundeslandwirtschaftsministerium plant offenbar zwei Antibiotikaklassen von der Liste der sogenannten Reserveantibiotika zu streichen. Damit würde sich auch das Risiko für Menschen vergrößern, dass sich gegen diese Antibiotika resistente Keime bilden, warnt die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch. Denn diese Arzneimittel könnten dann in deutlich größerem Umfang in der Tierhaltung eingesetzt werden. Reserveantibiotika werden von der Weltgesundheitsorganisation WHO als „besonders wichtig“ für die Humanmedizin angesehen, da sie eingesetzt werden wenn herkömmliche Antibiotika nicht mehr wirken.

Das Landwirtschaftsministerium hatte im September ein Eckpunktepapier mit strengeren Regeln für den Einsatz von besonders wichtigen Reserveantibiotika in der Tierhaltung vorgelegt und angekündigt, den Verbrauch dieser Arzneimittel im Stall zu verringern. Diesen Schritt in die richtige Richtung droht Landwirtschaftsminister Schmidt nun auszuhebeln, indem er schlicht zwei Antibiotikaklassen von der Liste der sogenannten Reserveantibiotika streichen will. Germanwatch-Agrarexpertin Reinhild Benning: „Damit riskiert der Verbraucherschutzminister, dass diese Mittel im Stall nach Gutdünken der Tierärzte, ohne Wirksamkeitstests und ohne Limit eingesetzt werden und somit zunehmend resistente Bakterien entstehen. Antibiotikaresistenzen gegen diese Mittel bergen große Gesundheitsgefahren für Menschen, insbesondere auch für Kinder, die auf die Wirksamkeit dieser Notfall-Antibiotika angewiesen sind. Der jüngste Fall einer Patientin in den USA, die nach dem erfolglosen Einsatz von 26 Antibiotika an einem multiresistenten Keim starb, zeigt noch einmal, wie wichtig es ist, der Wirksamkeit von Antibiotika absolute Priorität zu geben.“

Germanwatch: Plan des Landwirtschaftsministers verstößt gegen UN-Vorgaben
Anlässlich der heute beginnenden Agrarminister-Konferenz von Bund und Ländern fordert Germanwatch die Länder auf, die Pläne des Landwirtschaftsministeriums im Bundesrat zu stoppen und die Gesundheitsgefährdung durch Missbrauch von Reserveantibiotika im Stall entschieden zu bekämpfen. Aus Sicht von Germanwatch verstößt der Plan des Landwirtschaftsministeriums auch gegen den UN-Leitsatz „Eine Gesundheit für Mensch und Tier“ (One-Health-Ansatz). Im Rahmen dieses Ansatzes habe die Weltgesundheitsorganisation WHO die Autorität, Antibiotikawirkstoffe als „besonders wichtig“ für den Menschen einzustufen. Die einzelnen UN-Staaten sind laut WHO gehalten, für ihren jeweiligen humanmedizinischen Bedarf gegebenenfalls Arzneimittel zu der nationalen Liste dieser Wirkstoffe hinzuzufügen, nicht aber von der UN-Liste zu streichen, so wie es das Landwirtschaftsministerium plane.

Kontakte für Medien:

Reinhild Benning
Germanwatch-Agrarexpertin
mobil: 0175-726 37 79
benning@germanwatch.org

Stefan Küper
Pressesprecher Germanwatch
(Kontakt s.u.)

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Stefan Küper
Pressesprecher

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foodwatch-Labortest: Schoko-Weihnachtsmänner mit krebsverdächtigen Mineralölen belastet

Pressemitteilung

Berlin, 6. Dezember 2016. Schokoladen-Weihnachtsmänner von Edeka und Rübezahl sind mit krebsverdächtigen Mineralölen verunreinigt. Das hat eine Laboranalyse im Auftrag der Verbraucherorganisation foodwatch ergeben. Den Ergebnissen zufolge enthalten der „Gut & Günstig Schokoladen-Weihnachtsmann“ von Edeka sowie der „Friedel Weihnachtsmann Schokolinsen“ von Rübezahl aromatische Mineralöle (MOAH), die als potenziell krebserregend und erbgutschädigend gelten. foodwatch forderte die Hersteller auf, die betroffenen Produkte öffentlich zurückzurufen.

„Krebsverdächtige Mineralöle haben in unserem Essen nichts zu suchen, auch nicht in Schokoladen-Weihnachtsmännern. Die Hersteller dürfen die Gesundheit der Verbraucherinnen und Verbraucher nicht weiter gefährden und müssen die Produkte aus den Regalen räumen“, erklärte Johannes Heeg von foodwatch.

Getestet wurden insgesamt 20 Weihnachtssüßwaren, von Schokoladenprodukten bis hin zu Lebkuchen. In den Schoko-Weihnachtsmännern von Edeka und Rübezahl wurden neben den krebsverdächtigen aromatischen Mineralöle (MOAH) auch gesättigte Mineralöle (MOSH) nachgewiesen. MOSH reichern sich im Körper an und können die Organe schädigen. Erhöhte Werte wurden in insgesamt 15 Produkten gefunden.

Die Mineralölbelastungen sind im Vergleich zu vergangenen foodwatch-Tests gesunken. Kurz vor Ostern etwa fand die Verbraucherorganisation in 8 von 20 Schokohasen aromatische Mineralöle. „Die Süßwarenindustrie ist offensichtlich in der Lage, Mineralöle aus ihren Produkten zu verbannen, wenn der öffentliche Druck groß genug ist. Bundesernährungsminister Christian Schmidt muss endlich alle Lebensmittelhersteller in die Pflicht nehmen und verbindliche Grenzwerte einführen, um die Verbraucherinnen und Verbraucher vor diesen völlig unnötigen Gesundheitsgefahren zu schützen“, sagte Johannes Heeg.

foodwatch fordert strikte Höchstwerte für gesättigte Mineralöle (MOSH) in allen Lebensmitteln und eine Null-Toleranz für die besonders kritischen aromatischen Mineralöle (MOAH). Zudem müssen die Produkte durch schützende Barrieren vor dem Übergang von Mineralölen aus Altpapierverpackungen geschützt werden. Solange es keine europäische Regelung gibt, sei die Bundesregierung in der Pflicht, ein nationales Gesetz zu beschließen.

Mineralöle können auf verschiedenen Wegen in Schokolade gelangen. Zum Beispiel über für den Transport der Kakaobohnen verwendete Jutesäcke, die mit Mineralölen behandelt werden; über in der Produktion verwendete Maschinenöle oder über Abgase aus Industrie und Verkehr. Eine häufige Quelle sind zudem Altpapier-Verpackungen. Altpapier enthält neben mineralölhaltigen Druckfarben bis zu 250 weitere Chemikalien, die auf das Lebensmittel übergehen können, falls Recycling-Kartons als Lebensmittel-Verpackung, beim Transport oder bei der Lagerung der Rohwaren zum Einsatz kommen.

Link:

– E-Mail-Aktion zu Mineralölen in Lebensmitteln: www.mineraloel-aktion.foodwatch.de

Quellen und weiterführende Informationen:

– Testergebnisse „Mineralöle in Weihnachtssüßigkeiten“: www.tinyurl.com/test-weihnachtsschokolade
– Hintergrundinformationen zu Mineralölen in Lebensmitteln: www.mineraloel-hintergrund.foodwatch.de/
– LGL zur Adventskalender-Untersuchung: www.tinyurl.com/zglqwtd
– Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zu Mineralöl: www.tinyurl.com/ovgvtkz
– EFSA Scientific Opinion: www.tinyurl.com/p9kausf

Pressekontakt:

foodwatch e.V.
Dario Sarmadi
E-Mail: presse@foodwatch.de
Tel.: +49 (0)30 / 24 04 76 – 2 90




Neu von Frusano: Bio Cheese Cake Quarkkuchen & Vegane Bio Mayonnaise mit Dextrose

Frusano wurde 2006 gegründet und produziert und vertreibt fructosefreie-/arme Lebensmittel. Unser Produktspektrum reicht von Schokoladen, Fruchtgummis, Butterkeksen, Müsliriegel bis hin zu Fruchtaufstrichen, Ketchup und Getränken. Die Besonderheit bei unseren Produkten ist der Verzicht auf die Süßung mit Kristallzucker (Saccharose) oder künstlichen Süßstoffen. Unsere Produkte werden ausschließlich mit einem fructosefreien Glucosesirup gesüßt, sind fast immer BIO, laktosefrei und größtenteils auch glutenfrei und vegan.

Neuigkeiten von Frusano:

frusano_bio_quarkkuchen_4260137741801_rgb_highresNEU! Frusano Bio Cheese Cake Quarkkuchen:
Der neue saftige Fertigkuchen von Frusano. Der beliebte Käsekuchen-Klassiker ist bereits gebacken und kann sofort serviert werden. Die ideale Ergänzung für ein frei-von Sortiment!
Durch die spezielle Zubereitung bleibt unser Frusano Bio Quarkkuchen lange frisch und lecker wie direkt aus dem Ofen, und das ganz ohne Konservierungsstoffe oder Kühlung!

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Verpackung: 6 Stk. / Tray
Verpackungsmaterial: Aluminium & Pappe (Einweg pfandfrei)

Innovationsart: Line Extension
Markteinführung: seit Oktober 2016
Zielmarkt: Reformwarenhandel, Bio-Fachhandel, SB-Warenhäuser, Super-/Verbrauchermärkte (Vollsortimenthandel), Großhandel, Onlineshops

Zutaten: Bio-Quark (36%) (Halbfettstufe), Bio-Trockenglucosesirup (21%), Bio-Weizenmehl, Bio-Pflanzenfett (Palme), Bio-Pflanzenöl (Raps), Bio-Ei, Wasser, Bio-Maisstärke, Bio-Weizengrieß, Bio-Vollmilchpulver, Bio-Zitronenschalenpaste, Speisesalz, Bio-Zitronensaft (Kann Spuren von Schalenfrüchten enthalten)

Key Benefits:
– reich an Traubenzucker
– kein Kristallzucker
– fructosefrei

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NEU! Frusano Vegane Bio Mayonnaise mit Dextrose:
Zubereitet ohne Ei und abgerundet mit der milden Süße von Traubenzucker. Daher ideal geeignet für Menschen mit Fructoseintoleranz, Veganer und Allergiker (Ei).

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Verpackung: 10 Gl. / Krt.
Verpackungsmaterial: Glas

Innovationsart: Line Extension
Markteinführung: seit Oktober 2016
Zielmarkt: Reformwarenhandel, Bio-Fachhandel, SB-Warenhäuser, Super-/Verbrauchermärkte (Vollsortimenthandel), Großhandel, Onlineshops

Zutaten: Bio-Sonnenblumenöl (50%), Trinkwasser, modifizierte Stärke, Bio-Dextrose (2%), Meersalz, Bio-Senfsaat, Bio-Weingeistessig, Verdickungsmittel: Johannisbrotkernmehl, Bio-Gewürze

Key Benefits:
– mit Traubenzucker
– kein Kristallzucker
– fructosefrei
– glutenfrei
– laktosefrei
– vegan (eifrei)

Kontakt
Alexander Polanetzki

Frusano GmbH
Lochhamer Schlag 12
82166 Gräfelfing
Deutschland

Tel: +49 89 381 6898 -73
Fax: +49 89 381 6898 79
eMail: alexander.polanetzki@frusano.com
Web: www.frusano.com




foodwatch kritisiert Informationspolitik der Bundesregierung zum Thema Zucker

Pressemitteilung

Berlin, 1. November 2016. Die Verbraucherorganisation foodwatch hat Bundesernährungsminister Christian Schmidt eine irreführende Informationspolitik beim Thema Zucker vorgeworfen. Entgegen wissenschaftlichen Fakten werde der Zuckerkonsum als notwendig für die menschliche Ernährung dargestellt, die Lenkungswirkung von Sondersteuern auf Süßgetränke bestritten und die Meinung der Bevölkerung manipuliert wiedergegeben.

„Es ist auffällig, wie viele Aussagen aus der Spitze des Ministeriums die Gefahren durch Zucker kleinreden und die bisherigen Erfahrungen mit Limo-Steuern schlecht machen“, kritisierte Oliver Huizinga von foodwatch. „Gerade dann, wenn die Wichtigkeit staatlicher Regulierungsmaßnahmen offensichtlich wird, nimmt es Herr Schmidt mit den Fakten nicht so genau.“

Einer Vorabmeldung von „Frontal 21“ von diesem Dienstag zufolge fordert der CDU-Gesundheitspolitiker Dietrich Monstadt in dem ZDF-Magazin (Ausstrahlung: 1.11. um 21 Uhr) die Einführung einer Zuckersteuer. In der Vergangenheit hatten sich bereits mehrere Politiker der Regierungsfraktionen in diesem Sinne geäußert. foodwatch forderte Bundesminister Christian Schmidt deshalb auf, sich nunmehr ernsthaft damit zu befassen, statt zu versuchen, das Thema auf Basis falscher Fakten vom Tisch zu wischen.

Folgende Aussagen des Ministers sind nach Auffassung von foodwatch falsch (alle Quellen siehe Ende der Pressemitteilung):

1. Falsch ist: Der Mensch braucht Zucker als Lebensmittel
Das Ministerium erweckt den Eindruck, als gäbe es einen Bedarf an Zucker – so Minister Christian Schmidt („Es ist doch ein Unterschied, ob ich Fett oder Zucker habe, das jeder Mensch braucht“) oder der Parlamentarische Staatssekretär Peter Bleser („Bei Zucker handelt es sich um ein Lebensmittel, was Sie brauchen“).
Richtig ist: Es gibt keinen Bedarf, Zucker (d.h. Mono- und Disaccharide) als Lebensmittel aufzunehmen. Das menschliche Gehirn benötigt zwar etwa 130 Gramm Glucose (Traubenzucker) am Tag, der Körper ist jedoch in der Lage, diese Glucose aus Polysacchariden (Stärke) selbst aufzuspalten.

2. Falsch ist: Deutschland hat die Erfahrung gemacht, dass eine Zuckersteuer nichts bringt
Als Argument gegen eine Herstellerabgabe für Süßgetränke wird neuerdings jene Zuckersteuer bemüht, die, noch aus preußischer Zeit stammend, in Deutschland 1993 abgeschafft wurde. Minister Christian Schmidt verwendete dieses „Argument“ in Medienauftritten („Bei Steuern können wir auf einen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Bis 1993 hatten wir in Deutschland eine Zuckersteuer und es hat sich nichts geändert.“; „Es hat in Deutschland eine Zuckersteuer gegeben. (…) Bis zum Jahre 1993, da wurde sie abgeschafft. Es ist im Jahre 1993 kein Knick nach oben oder unten festzustellen gewesen“).
Richtig ist: Die damalige Zuckersteuer hatte überhaupt keine gesundheitspolitische Zielsetzung. Es handelte sich um eine Bagatellsteuer mit einem sehr geringen Aufkommen. Umgerechnet betrug sie für einen Liter Coca-Cola classic weniger als einen Pfennig – dass eine so geringe Besteuerung keine Lenkungswirkung auf das Einkaufsverhalten entfaltet, versteht sich von selbst. Ebenso, dass dies kaum ein ernstgemeintes Argument gegen eine spürbare Sonderabgabe für besonders zuckerhaltige Getränke sein kann, wie sie heute unter anderem von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), zahlreichen medizinischen Fachgesellschaften und auch foodwatch gefordert wird.

3. Falsch ist: Steuern in anderen Ländern haben nicht die gewünschte Lenkungswirkung
„Strafsteuern auf Lebensmittel“ sind für Christian Schmidt „der falsche Weg“ – weil sie keinen gesundheitspolitischen Erfolg brächten, wie der Minister behauptet („Erfahrungen in anderen EU-Ländern zeigen, dass dies in aller Regel nicht die gewünschte Lenkungswirkung hat“).
Richtig ist: Erfahrungen aus anderen Ländern belegen die Lenkungswirkung. In Mexiko, Frankreich oder in der US-amerikanischen Stadt Berkeley ging der Zuckergetränke-Konsum nach Einführung einer Sondersteuer bzw. -abgabe auf besonders zuckerreiche Getränke zurück. Die WHO hält es für wissenschaftlich evident, dass eine Sonderabgabe in Höhe von 20 Prozent des Verkaufspreises den Konsum der Produkte um etwa 20 Prozent reduziert, was der Entstehung von Adipositas und Diabetes vorbeuge.

4. Falsch ist: Die Mehrheit der Deutschen ist gegen Verbote und Gesetze
Unter Berufung auf eine Umfrage für seinen „Ernährungsreport 2016“ behauptete das Schmidt-Ministerium, dass eine Mehrheit der Bevölkerung „Zwangsmaßnahmen“ ablehne und dass sie „zwar staatliche Maßnahmen für besonders geeignet hält, um einer gesunden Ernährung den Weg zu ebnen, aber nicht in Form von Verboten und Gesetzen.“
Richtig ist: Repräsentativen Umfragen zufolge befürwortet eine Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland ein Verbot der an Kinder gerichteten Werbung für Junkfood und auch eine zweckgebundene Hersteller-Abgabe für Limonaden. Man muss sie nur danach fragen. Das Ministerium hat dies für den „Ernährungsreport“ offenbar gar nicht ernsthaft wissen wollen: Gefragt wurde nach der Akzeptanz verschiedener potenzieller Maßnahmen – ausgerechnet eine derzeit viel diskutierte „Zwangsmaßnahme“ fehlte jedoch: die Beschränkung von an Kinder gerichteter Werbung für ungesunde Lebensmittel. Für sie gibt es eine Dreiviertel-Mehrheit in der Bevölkerung. Nach der Akzeptanz steuerpolitischer Maßnahmen ließ das Ministerium zwar fragen, jedoch nur in suggestiver Form (wörtlich: „Besteuerung ungesunder Lebensmittel, z.B. besonders fett- oder zuckerreicher Lebensmittel, sodass diese für den Verbraucher deutlich teurer werden“). Bei dieser Fragestellung weggelassen wird die Möglichkeit, dass im Gegenzug gesunde Lebensmittel steuerlich besser gestellt werden könnten, sodass es insgesamt nicht zu einer Verteuerung von Lebensmitteln kommen müsste.

Quellen und weiterführende Informationen:

– Vorab-Meldung von Frontal 21 (1.11.2016): presseportal.de/pm/7840/3471553

• zu Punkt 1.:
– Zitat Christian Schmidt: ARD-Sendung „Hart aber fair“, 29. August 2016
– Zitat Peter Bleser: BR2-„Tagesgespräch“, 25. August 2016 – Körper „macht“ sich seinen Zucker selbst: siehe z.B. European Food Information Council, DIE GRUNDLAGEN, Kohlenhydrate, 07/2012. www.eufic.org/article/de/expid/basics-kohlenhydrate/

• zu Punkt 2.:
– 1. Zitat Christian Schmidt: bmel.de/SharedDocs/Interviews/2016/_2016-09-07-SC-Nordkurier.html
– 2. Zitat Christian Schmidt: ARD-Sendung „Hart aber fair“, 29. August 2016
– Bundesfinanzministerium zu Zielsetzung und Details der Zuckersteuer bis 1993: bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/Broschueren_Bestellservice/2012-06-16-steuern-von-a-z.pdf?__blob=publicationFile&v=7, S. 164
– Lt. Bundesfinanzministerium betrug das Aufkommen der deutschen Zuckersteuer umgerechnet lediglich 92 Millionen Euro im Jahr (www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Steuern/Weitere_Informationen/zusammenstellung-der-steuerrechtsaenderungen-seit-1964-anlage.pdf?__blob=publicationFile&v=5, S. 71). Betrachtet man den damaligen Zuckerverbrauch von etwa 2.750.000 Tonnen pro Jahr (1990/1991) (Quelle: bmel-statistik.de//fileadmin/user_upload/010_Jahrbuch/Stat_Jahrbuch_2001.pdf, S. 193), machte das gerade mal 7 Pfennig (bzw. 3,3 Eurocent) Steuer je Kilogramm Zucker (Gesamtaufkommen in Euro / Zuckerverbrauch in kg = Steueraufkommen je kg). Ein Liter Coca-Cola classic enthält heute 106 Gramm Zucker, darauf entfielen also statistisch gesehen weniger als 1 Pfennig Zuckersteuer.

• zu Punkt 3.:
– Zitat Christian Schmidt: dpa-Meldung „Zusammenfassung 1600 (…) Sehr süße Getränke
– Foodwatch will Zucker-Abgabe für Hersteller“ vom 24. August 2016 – WHO zu den Effekten von Sonderabgaben: apps.who.int/iris/bitstream/10665/250303/1/WHO-NMH-PND-16.5-eng.pdf?ua=1
– Studie zur Wirkung der Zuckersteuer in Mexiko: bmj.com/content/352/bmj.h6704
– Bewertung der Zuckersteuer durch das mexikanische Gesundheitsministerium: insp.mx/epppo/blog/4063-tax-sugar-sweetened-beverages.html
– Analyse der WHO (Europa) zur Lenkungswirkung von Lebensmittelsteuern in Dänemark, Finnland, Ungarn und Frankreich: euro.who.int/__data/assets/pdf_file/0008/273662/Using-price-policies-to-promote-healthier-diets.pdf
– Bewertung der Lebensmittelsteuer in Ungarn durch die WHO: euro.who.int/__data/assets/pdf_file/0004/287095/Good-practice-brief-public-health-product-tax-in-hungary.pdf?ua=1

• zu Punkt 4.:
– BMEL im Internet zu den Ergebnissen des Ernährungsreports: tinyurl.com/bmel-text
– BMEL-Ernährungsrepiort 2016: bmel.de/SharedDocs/Downloads/Broschueren/Ernaehrungsreport2016.pdf;jsessionid=9AB4DEA7426ABDEA6C1301218A9F287E.2_cid288?__blob=publicationFile, S. 29
– Emnid-Umfrage im Auftrag von foodwatch: „Drei Viertel der Bürger für Werbebeschränkung bei Kinderlebensmitteln“: foodwatch.org/de/presse/pressemitteilungen/emnid-umfrage-drei-viertel-der-buerger-fuer-werbebeschraenkung-bei-kinderlebensmitteln-grosse-mehrheit-will-verpflichtende-standards-fuer-verpflegung-in-kindergaerten-und-schulen/
– Infratest-Dimap-Umfrage im Auftrag von foodwatch: Den Vorschlag, dass die Hersteller besonders zuckerreicher Getränke Abgaben zahlen sollen und mit den Einnahmen die Förderung gesunder Kinderernährung finanziert wird, halten insgesamt 54 Prozent der Befragten für „sehr geeignet“ oder „geeignet“, um eine gesunde Ernährung von Kindern zu fördern“ – insgesamt 44 Prozent halten dies für „weniger“ oder „gar nicht geeignet“: foodwatch.org/de/presse/pressemitteilungen/umfrage-mehrheit-der-buergerinnen-und-buerger-will-zweckgebundene-abgabe-auf-zuckergetraenke-who-bericht-stuetzt-foodwatch-forderung-nach-zuckerabgabe/

Pressekontakt:

foodwatch e.V.
Martin Rücker
E-Mail: presse@foodwatch.de
Tel.: +49 (0)30 / 24 04 76 – 2 90




Mineralöl-Belastung: Ikea stoppt Verkauf von Donuts – McDonald’s, Le Crobag, Happy Donuzz & Co. wollen belastete Produkte offenbar im Handel lassen

Pressemitteilung

Berlin, 28. Oktober 2016. Wegen Verunreinigungen mit Mineralöl hat Ikea den Verkauf von Donuts gestoppt. Das erklärte die Möbelkette gegenüber der Verbraucherorganisation foodwatch. Einer Laboranalyse der Zeitschrift Öko-Test (Oktober-Ausgabe) zufolge war in den tiefgefrorenen „B & B Pinky“-Donuts aus dem Ikea-Sortiment eine „stark erhöhte“ Konzentration der potenziell gesundheitsgefährdenden gesättigten Mineralöle (MOSH) nachgewiesen worden. Auf Anfrage von foodwatch teilte Ikea nun mit: „Alle Donuts werden mit sofortiger Wirkung aus dem Sortiment genommen und nicht mehr in Ikea Einrichtungshäusern verkauft. (…) Derartige Ergebnisse sind für Ikea nicht akzeptabel und werden auch nicht toleriert.“

Andere Anbieter hingegen lassen ihre laut Öko-Test ebenfalls – zum Teil sogar noch stärker – belasteten Donuts offenbar vorerst im Angebot. Auf Anfrage von foodwatch nach den Konsequenzen aus dem Test verwiesen Le Crobag, McDonald’s, Happy Donazz, Edeka, Globus und Real zwar auf Gespräche mit den Lieferanten, Minimierungsstrategien oder eine intensive Suche nach der Quelle der Verunreinigungen, aber nicht auf einen Verkaufsstopp. Backwerk, Dunkin‘ Donuts, Rewe und Tasty Donuts antworteten gar nicht auf die foodwatch-Anfrage.

„Ikea handelt konsequent, indem das Unternehmen den Verkauf belasteter Produkte unverzüglich stoppt“, sagte Johannes Heeg von foodwatch. Er forderte die anderen Anbieter auf, die potenziell gesundheitsgefährdenden Donuts ebenfalls sofort aus dem Handel zu nehmen. „Der Nachweis von bedenklichen Mineralölkonzentrationen muss einen sofortigen Verkaufsstopp nach sich ziehen. Die höchst unterschiedlichen Reaktionen der Unternehmen zeigen, dass wir den Schutz der Verbraucher nicht den Herstellern und Händlern überlassen dürfen. Bundesregierung und EU müssen endlich sichere Grenzwerte für Mineralöle vorschreiben.“

Öko-Test hatte für seine aktuelle Ausgabe Donuts von 15 Anbietern untersucht. Alle erhielten die Note „ungenügend“, unter anderem aufgrund von hohen Mineralölbelastungen. Bei elf Produkten waren die Werte für gesättigte Mineralölkohlenwasserstoffen (MOSH) laut Öko-Test „stark“ oder „sehr stark“ erhöht – MOSH reichern sich im menschlichen Körper an und können zu Organschäden führen. In vier dieser Produkte wurden laut Öko-Test zudem aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe (MOAH) nachgewiesen. Diese gelten als potenziell krebserregend und erbgutschädigend. MOAH sollten daher auch nicht in kleinen Spuren in Lebensmitteln nachweisbar sein. foodwatch hat alle 11 Anbieter der Produkte mit stark erhöhten Mineralölwerten angeschrieben und nach Konsequenzen aus dem Testbericht gefragt. Die Antworten der Unternehmen dokumentiert die Verbraucherorganisation auf ihrer Internetseite.

Mit einer E-Mail-Aktion unter www.mineraloel-aktion.foodwatch.de fordert foodwatch die Europäische Kommission auf, die Verbraucher durch gesetzliche Vorgaben an die Hersteller vor den in zahlreichen Lebensmitteln vorkommenden Mineralölbelastungen zu schützen. In der vergangenen Woche hatten foodwatch-Aktivisten die bisher schon mehr als 100.000 Unterschriften aus Deutschland, Frankreich und den Niederlanden an EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis übergeben.

Link:

E-Mail-Aktion für einen besseren Schutz vor Mineralölbelastungen: www.mineraloel-aktion.foodwatch.de

Redaktionelle Hinweise:

Übersicht über die Reaktionen der Donut-Anbieter: tinyurl.com/z2a23m2
Antworten der Anbieter an foodwatch im Original: tinyurl.com/jmqzknr
Öko-Test zur Donut-Analyse: www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=108449&bernr=04

Quellen und weiterführende Informationen:

foodwatch-Hintergrundpapier zu Mineralöl: www.mineraloel-hintergrund.foodwatch.de
Fragen und Antworten des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zu Mineralöl: tinyurl.com/ovgvtkz

Pressekontakt:

foodwatch e.V.
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E-Mail: presse@foodwatch.de
Tel.: +49 (0)30 / 24 04 76 – 2 90




Der Herbst bringt Zuwachs in der lenz Naturpflege: lenz Schaumbad mit Sonnenhut-Hagebutte und lenz Zahncreme Sonnenhut-Minze mit Vitamin B12

Ab Oktober erweitert lenz Naturpflege sein Sortiment mit dem Schaumbad Sonnenhut-Hagebutte und der fluoridfreie Zahncreme Sonnenhut-Minze mit Vitamin B12.

Nach einem kalten Herbsttag umhüllt von einem warmen Duft vom Alltagsstress abtauchen, dafür gibt es in limitierter Auflage das neue Schaumbad Sonnenhut-Hagebutte. Kleine Badegäste freuen sich besonders über die bei einem Naturkosmetik-Bad seltenen Schaumberge in der Wanne.

Die Zahncreme Reihe der lenz Familie bekommt mit der Sorte Sonnenhut-Minze  Zuwachs.  Sie ist wieder fluoridfrei und bringt außer einem frischen Minzgeschmack zusätzlich Vitamin B12 mit. Bei einer regelmäßigen Anwendung kann damit einem Vitamin B12 Mangel vorgebeugt werden. Ein praktischer Zusatznutzen, hilfreich zum Beispiel bei veganer Ernährung.

LENZ Naturpflege ist eine noch junge Naturkosmetikmarke und steht für einen neuen Ansatz in der Naturkosmetik. Sie besinnt sich auf Pflanzen aus unserem Kulturkreis: wilde Kräuter, vermeintliche Unkräuter und über Jahrhunderte kultivierte Pflanzen, die in den rein veganen Rezepturen ihre Kraft entfalten.

Bei den Zusammensetzungen der Lenz Pflegeprodukte stehen immer zwei heimische Leitpflanzen im Vordergrund. Alle Leitpflanzen kommen aus kontrolliert biologischen Anbau, viele davon sind in Deutschland angebaut und geerntet worden, wie beispiels­weise Kamille, Hopfenblüte, Klettensamen oder auch Sonnenhut und Ringelblume.

Die insgesamt 24 Pflegeprodukte bewegen sich im günstigen bis mittleren Preisniveau: Damit sind sie für ein vielfältiges Bio-Publikum erschwinglich. Die Lenz Naturpflege ist ausschließlich im Bio-Fachhandel und Biodrogerien erhältlich.

LENZ Schaumbad Sonnenhut Hagebutte
500 ml, UVP 8,99 Euro
Bestandteile:
Gereinigtes Wasser, Zuckertenside, Kokostenside, pflanzliches Glycerin, pflanzliches Betain, Oligofruktose, Zitronensäure, Kochsalz, Aminosäurederivat, Glyceryloleat, Alkohol*, Hagebuttenschalenextrakt*, Sonnenhutextrakt**, Vitamin E, gehärteter Palmfett-Zitronensäureester, Kaliumsorbat, Mischung ätherischer Öle, Linalool, Benzyl Salicylate.
Konserviert mit Kaliumsorbat.
Natrue zertifiziert

LENZ Zahncreme Sonnenhut Minze – fluoridfrei mit Vitamin B12
75 ml, UVP 3,99 Euro
Bestandteile:
Gereinigtes Wasser, Kieselerde, pflanzliches Glycerin, Xylitol, Zuckeralkohol, pflanzliches Betain, Xanthan, Alginat, waschaktive Aminosäuren, Sonnenhutextrakt **, Pfefferminzöl*, Melissenextrakt*, Salbeiblätterextrakt*, Zinkgluconat, Vitamin B12, Alkohol*, Mischung ätherischer Öle, Limonene, mineralischer Farbstoff
NCS Natural Cosmetics Standard zertifiziert

* aus kontrolliert biologischem Anbau
** aus deutschem Bio-Anbau

Kontakt:
Lenz Naturpflege
c/o Die Regionalen GmbH
Christiane Huber
Gradestraße 94, 12347 Berlin
Tel.: 030 – 3198807-12
E-Mail: christiane.huber@die-regionalen.de




Kaffeeliebe mal anders: Tanamera® Grüner Kaffee Wellness- und Spa-Produkte

Kaffeeliebe mal anders: Tanamera® Grüner Kaffee Wellness- und Spa-Produkte.

Zum Welttag des Kaffees am 1.10.2016 empfehlen wir eine Green Coffee Wellness-Pause

Ganz Deutschland feiert 2016 bereits zum 11. Mal den „Tag des Kaffees“. Erstmalig findet der Ehrentag zusammen mit dem neu geschaffenen „International Coffee Day“ am 1. Oktober statt. Damit bekommt Kaffee über die Grenzen Deutschlands hinaus auf der ganzen Welt einen eigenen Feiertag.

Zeit für eine Tanamera Green Coffee Wellness-Pause:

Grüner Kaffeeextrakt ergänzt den Bereich der Wellness- und Beauty-Behandlungen um einen luxuriösen

und neuen Aspekt. Ihm werden Anti Aging Eigenschaften zugeschrieben, denn er enthält

leistungsfähige Antioxidantien.

Als Peeling-Bestandteil trägt Grüner Kaffee dazu bei, die zelluläre

Blutzirkulation anzuregen und Fettdepots in den oberen Hautschichten aufzulösen, die Cellulitis

verursachen können.

Aromatische, malaysische Kaffeebohnen, Reis- und Pflanzenpartikel, z.B. von Blättern der Kaffir-Limette und der Schraubenpalme, ergeben ein belebendes Peeling, das besonders geeignet ist für Cellulitis gefährdete, verdickte oder schwielige Hautbereiche. Der Extrakt der Kaffir- Limette wirkt nicht nur reinigend, klärend und geruchsbindend, sondern kann auch positiv Einfluss auf den Blutdruck / Kreislauf nehmen.

Die Blätter der Schraubenpalme und Pandanus verleihen dem nicht gerösteten Kaffee Körperpeeling einen betörenden, lieblichen Duft. Natürliche Säuren im Kaffee tragen dazu bei, müde Haut zu klären und regen die Stoffwechselvorgänge an. Die Haut wirkt glatter, weicher und bekommt einen seidigen Schimmer.

Darüber hinaus kann Kaffee zum Verblassen von Pigmentflecken beitragen, und sein aromatischer Geruch stimuliert die Sinne.

Tanamera® Grüner Kaffee Körperseife, 100g

  • Tanamera® Grüner Kaffee Körperpeeling, 100g
  • Tanamera® Grüner Kafffee Massage Öl, 100 ml
  • Alle Produkte sind vegan, ICADA-zertifiziert, rein, von höchster Qualität und zudem ausgezeichnet mit dem Good Design Award sowie dem Wirtschaftspreis für Halal Kosmetik.

    Das Einhorn ziert als Markenzeichen von Spa Vivent eine kleine, feine Lifstyle-Einhornkollektion, die nachhaltig wächst. Endkunden können die Produkte erwerben im ausgewählten Fachhandel, z.B. in Bioläden, Reformhäusern, Natur- und Lifestyleshops sowie in Kosmetikstudios, Apotheken, Spa-Einrichtungen und Wellnesshotels.

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    Pressekontakt: Christina Leitow
    Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit

    Regesbosteler Str. 6 -21279 Hollenstedt

    Tel.: +49 (0) 4165 223 88 26
    cl@spavivent.de

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    Damit kann man sich etwas Gutes tun. Ob „Voller Schwung“ in den Morgen oder „Ruhig & Gut“ durch die Nacht, mit „Stimmgold“ den Hals pflegen oder ausgeglichen durch die Zeit des weiblichen Wandels – die 8 neuen Kräutertee-Kompositionen von Herbaria bringen Wohlgefühl und Lebensfreude ins Teeregal. Und es findet sich für fast jede Lebenslage etwas….

    Den richtigen Tee zur rechten Zeit – mit den neuen Kräutertees von Herbaria kann man sich bei fast jeder Gelegenheit etwas Gutes tun. Acht Mischungen speziell abgestimmt auf ganz unterschiedliche Bedürfnisse und Lebenslagen.

    Mit der Komposition „Voller Schwung“ beginnt der Tag. Anregende Mate, grüner Tee, Olivenblätter und die beiden Klassiker Brennnessel und grüner Hafer bringen Schwung in diese erfrischende Kräutertee-Mischung. Schon Hildegard von Bingen empfahl Galgant als „Gewürz des Lebens“. Apfel und Rose beleben mit Ihrem Duft die Sinne. Jetzt kann es losgehen!

    Wer seinen Stimmorganen etwas Gutes tun will trinkt „Stimmgold“. Fein süße Lindenblüten kombiniert mit den kräftig würzigen Klassikern Thymian und Salbei. Nelke und Eukalyptus intensivieren und erfrischen mit ihren starken ätherischen Ölen. Die Blätter der schwarzen Johannisbeere und wärmendes Süßholz runden den Genuss ab. So fließt Stimmgold wohlig durch den Gaumen.

    In raueren Zeiten braucht man „Frischen Wind“. Holunderblüten mit Lindenblüten sind ein beliebter Tee, wenn es draußen ungemütlich wird. Dazu sind die leichte Schärfe des Ingwers und die Klassiker Thymian, Anis und Spitzwegerich kombiniert. Und ein Hauch natürliches Pfefferminzöl sorgt für die frische Brise um die Nase.

    Für‘s gute Bauchgefühl gibt‘s „Warme Mitte“. In dieser Mischung treffen die beliebten Klassiker Anis, Fenchel und Kümmel auf die wärmenden Gewürze Kardamom und Koriander, sowie auf die die sanfte Schärfe von Ingwer. Fruchtige Orangenschale und süße Kamille runden den Tee ab. So wird‘s wohlig und warm.

    Wieder „In Balance“ kommen? Sanfte Melisse, Rosmarin, süße Lindenblüten und besonders der beliebte Kümmel sorgen für innere Harmonie. Grüner Hafer und Brennnessel sind klassische Fastenkräuter. Lemongras und Eukalyptus geben die feine frische Note. So kommen Geist und Seele ins Gleichgewicht. Harmonisiert und justiert z.B. mit Melisse, Lindenblüten, Brennnessel, Rosmarin und Lemongras Leib und Seele.

    „Für Dich“ ist ein Tee für Frauen. Frauenmantelkraut kombiniert mit Klassikern wie Schafgarbe, grünem Hafer und Brennnessel. Ingwer gibt eine angenehme Schärfe. Sanfte Melisse, frische Zitronenmyrte und aromatische Nanaminze erfrischen Geist und Seele.

    In der Mitte des Lebens ändert sich für Frauen vieles. „Im Wandel“ ist der passende Tee für den Ausgleich. Das klassische Frauen-Duett Rotklee und Frauenmantel ergänzt mit würzigem Rosmarin, Schafgarbe und abgerundet mit dem fein malzigen Aroma fermentierter Brombeerblätter. Sanfte Melisse, Zitronenverbene und Lavendel geben dem Tee Duft und Frische.

    Wenn sich vieles ändert bleibt doch eines gleich: Frau sollte sich jeden Tag etwas Gutes tun.

    Und mit „Ruhig & Gut“ kann man dann genüsslich den Tag ausklingen lassen. Eine wunderbare Mischung aus duftender Melisse, aromatischem Fenchel, süßlicher Kamille, kräftiger Pfefferminze und herbem Hopfen – schön abgerundet mit Lavendel und Rosmarin. Genau das Richtige nach einem aufregenden und anstrengenden Tag.

    Wie immer bei Herbaria – nur Beste und geprüfte Bio-Zutaten kommen in den Teebeutel.

    Alle Zutaten sind natürlich aus kontrolliert biologischem Anbau und werden mit größter Sorgfalt auf Beikräuter, Schadstoffe usw. labortechnisch geprüft. So wird es garantiert ein sicherer Genuss.

    Voller Schwung – Kräutertee – für den Morgen 15 FB mit 1,6 g, empf. VK 3,79 EUR
    Stimmgold – Kräutertee – wohlig 15 FB mit 1,6 g, empf. VK 3,79 EUR
    Frischer Wind – Kräutertee
    – mit echtem Pfefferminzöl 15 FB mit 1,6 g, empf. VK 3,79 EUR
    Warme Mitte – Kräutertee – wohlig 15 FB mit 1,6 g, empf. VK 3,79 EUR
    In Balance – Kräutertee – harmonisierend 15 FB mit 1,6 g, empf. VK 3,79 EUR
    Für Dich – Kräutertee – Frauen Tee – ausgleichend 15 FB mit 1,5 g, empf. VK 3,79 EUR
    Im Wandel – Kräutertee – Wechseljahre Tee – Ausgleich für die Seele 15 FB mit 1,6 g, empf. VK 3,79 EUR
    Ruhig & Gut – Kräutertee – für den Abend 15 FB mit 1,6 g, empf. VK 3,79 EUR

    Kontakt
    Herbaria Kräuterparadies GmbH
    Lisa-Maria Heimgartner *Marketing / Produktmanagement*

    Tel: +49 8028 9057 29 * Fax: +49 8028 9057 56
    E-Mail: lisa.heimgartner@herbaria.de




    Von klein auf gesund und nachhaltig konsumieren: Klimaküche besucht Grundschule in Laim

    Pressemitteilung
    München, 20. September 2016

    Birne statt Banane und Apfel statt Ananas: Was das eigene Konsumverhalten für den Klimaschutz bedeutet, erfahren vom 26. September bis 11. Oktober die vierten Klassen der Grundschule an der Camerloher Straße in Laim. Die Umweltorganisation Green City e.V. vermittelt mit Workshops, einem Bauernhofbesuch sowie einem Klimafrühstück alles rund um klimafreundliche und gesunde Ernährung.

    Katharina Lindemann, Umweltpädagogin bei Green City e.V. erklärt die Idee des Projekts: „Mit neun Jahren begeben sich Kinder auf die Suche nach einem eigenen Lebensstil. Sie beginnen, ihr Umfeld zu hinterfragen und eigene Ansichten und Werte zu entwickeln. Die Klimaküche gibt Denkanstöße zu einer gesunden und nachhaltigen Ernährung und bildet damit einen Gegenpol zu den bunten Verpackungen und Werbeversprechen der Supermärkte“. Wie die gezielte Auswahl von Nahrungsmitteln positiv auf die Umwelt wirkt, lernen die SchülerInnen in vier Workshops. Zuerst erleben sie bei der Exkursion artgerechte Tierhaltung hautnah auf einem Bauernhof. Anschließend wenden die Kinder das Gelernte beim Einkauf an und bereiten ein klimafreundliches Frühstücksbuffet zu. Das Besondere: Auf dem Speiseplan stehen nur vegane und vegetarische Speisen und Getränke. Langfristig will das Projekt gesunde Ernährung im Alltag der LehrerInnen, Eltern und Kinder verankern und auf die Bedeutung von ökologischem Landbau, regionaler Herkunft und saisonalem Einkauf aufmerksam machen. So leistet die „Klimaküche“ einen Beitrag zum Klimaschutz und zum Erhalt unserer Ressourcen. Denn ein Fünftel der deutschen Treibhausgase geht auf unsere Ernährung zurück, angefangen von der Massentierhaltung für die Fleischproduktion bis hin zu langen Transportwegen von Obst und Gemüse. Die CO2-Emissionen, die für unser Essen in anderen Ländern entstehen, zum Beispiel beim Futtermittelanbau, sind hier noch nicht berücksichtigt.

    Green City e.V. dankt der GLS Treuhand Zukunftstiftung Landwirtschaft und der Heidehof-Stiftung, die die Klimaküche finanziell unterstützen. Schulen, die auch Interesse an der „Klimaküche“ haben, können sich gerne an Green City e.V. wenden: katharina.lindemann@greencity.de, (089) 890 668 -327.

    Hochaufgelöste Pressefotos können Sie hier herunterladen:
    http://goo.gl/qPFk0Q

    Über Green City e.V.
    Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 25 MitarbeiterInnen
    setzen sich zusammen mit über 1.500 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de.

    Ihre AnsprechpartnerInnen bei Green City e.V.:
    Daniel Reitmeier, Kommunikation
    Mail: presse@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -324
    Katharina Lindemann, Projektleitung
    Mail: katharina.lindemann@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -327




    electrify GmbH und DRK Bielefeld starten Kooperation im Bereich der Elektromobilität

    Presse-Mitteilung

    · Erster Leasing-Vertrag mit dem DRK über 4 Fahrzeuge unterschrieben
    · electrify GmbH jetzt mit insgesamt 50 Elektrofahrzeugen auf dem Markt
    · „E-Flat“ mit umfangreichem Leistungsspektrum
    · Zielsetzung: Nachhaltigkeit und Kostenführerschaft durch Elektromobilität miteinander verbinden

    Bielefeld, 12. August 2016. Die von Robert Tönnies zu Jahresbeginn 2016 gegründete electrify GmbH mit Sitz in Bielefeld hat jetzt mit dem DRK Soziale Dienste OWL einen unbefristeten Leasing-Vertrag abgeschlossen. Im ersten Schritt least das DRK ab August vier Elektrofahrzeuge von der electrify GmbH. Die Kosten dafür belaufen sich auf 0,14 EUR pro gefahrenem Kilometer. In diesem Preis sind sämtliche Kosten wie Anmeldung, Versicherung, Inspektion, Wartung sowie der Ersatz von Verschleißteilen enthalten. Nur die benötigte Energie von ca. 0,03 EUR pro km kommen noch hinzu. Mit Kosten von 17 Cent pro km fährt das DRK künftig unschlagbar günstig. Das DRK betreibt in Ostwestfalen bisher eine Flotte von insgesamt 130 Fahrzeugen, die bis auf sieben bereits vorhandenen Elektromobile ausschließlich mit Verbrennungsmotoren betrieben werden. Es setzt die Fahrzeuge vor allem in der Sozialbetreuung ein, also für den Krankentransport sowie für die häusliche Pflege und Versorgung von Menschen, die dazu selbst nicht mehr in der Lage sind.

    Michael Beimdiek, Geschäftsführer der DRK Soziale Dienste OWL: „Gerade eine soziale Einrichtung wie das DRK ist in besonderem Maße dem Gemeinwohl verpflichtet: Wir achten daher ganz grundsätzlich darauf, sowohl unsere Umwelt zu schonen als auch unsere Kosten so gering wie möglich zu halten. Mit der Umstellung unserer Fahrzeugflotte auf Elektrofahrzeuge erreichen wir beides. Wir leisten einen signifikanten Beitrag bei der Schonung unserer Ressourcen sowie der Reduzierung von Luftverschmutzung und Lärmbelästigung und senken gleichzeitig unsere Kosten in diesem Bereich um rund 40 Prozent. Mit Elektrofahrzeugen sammeln wir im Rahmen eines Forschungsprojektes seit rund vier Jahren Praxiserfahrung. Durch unseren neuen Partner electrify haben wir die Möglichkeit, mit der Elektromobilität richtig durchzustarten. Langfristig planen wir, unsere Flotte möglichst vollständig auf Elektromobilität umzustellen, wenn die entsprechenden Fahrzeugmodelle für unsere verschiedenen Einsatzfelder zur Verfügung stehen. Durch die Zusammenarbeit mit der elecrify und die damit verbundenen Kostensenkung werden uns sämtliche Problemstellungen und Risiken mit der Umstellung abgenommen, so dass wir uns auf unsere Kernkompetenz, den Dienst am Menschen, konzentrieren können.

    Robert Tönnies hatte zu Jahresbeginn 2016 in Bielefeld mit der der electrify GmbH das erste reine Elektroauto-Leasingunternehmen in Deutschland gegründet. Nach erfolgreichen Testläufen hat das Unternehmen in Bielefeld inzwischen mit 25 Kunden für insgesamt 50 Elektro-Fahrzeuge Leasingverträge abgeschlossen. Zum Kundenkreis zählen Privatpersonen sowie Firmen. Das DRK Bielefeld markiert dabei einen Meilenstein, weil es der electrify-Kunde mit dem bisher größten Fuhrpark und daher mit dem größten Weiterentwicklungspotenzial ist.

    Die electrify GmbH plant auch, in weitere Großstädte in Deutschland zu expandieren. In Stuttgart hat der Partner e-Cap Mobility GmbH, Winsen, bereits die ersten Leasingverträge vermittelt. Beim Partner e-Cap handelt es sich um einen Zusammenschluss langjährig am Markt tätiger Unternehmen der Elektromobilität, die sich bisher auf Elektroauto-Umbauten konzentriert haben und auch die technische Optimierung der e-flat Fahrzeuge begleiten. Eine Zusammenarbeit in Hamburg ist konkret geplant. Auf längere Sicht soll das e-flat Angebot bundesweit mit weiteren Partnern an den Markt gebracht werden.

    Als Leasing-Fahrzeuge kommen optimierte Gebrauchtwagen der baugleichen Modellreihen Citroen C-ZERO, Peugeot Ion oder Mitsubishi iMiEV zum Einsatz. Die fünftürigen Fahrzeuge erreichen mit 49kW eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Die Reichweite der Fahrzeuge liegt unter Alltagsbedingungen bei 90 – 120 Kilometern. Die Elektrofahrzeuge lassen sich an jeder Haushaltssteckdose innerhalb von sechs Stunden aufladen.

    Kostenführerschaft
    Bei 10.000 gefahrenen Kilometern im Jahr liegt die monatliche Leasingrate bei 129 Euro. Ab einer jährlichen Fahrleistung von gut 30.000 Kilometern deckt alleine die Spritkostenersparnis, die ein Elektroauto gegenüber einem Auto mit Verbrennungsmotor einspart, die Leasing-Kosten für das Elektroauto.

    Serviceleistungen
    Die electrify bietet zudem Leasingverträge auf einer E-FLAT-Basis an, die folgende Leistungen abdecken: Vollkaskoversicherung und Anmeldung, Diebstahlschutz, Service und Wartung, kostenloses Ersatzfahrzeug bei Schaden oder Unfall, alle Verschleißteile, Allwetterreifen sowie Steuern. Die Elektroautos können nach den Vorgaben des Leasingnehmers beschriftet werden.

    Kundenzufriedenheit
    Die electrify setzt auf Kundenzufriedenheit. Deshalb können die Leasingverträge jederzeit mit einem Vorlauf von 30 Tagen gekündigt werden.

    Herausforderungen Elektromobilität
    Das Unternehmen schließt mit örtlichen Dienstleistern Verträge zu standardisierten Kosten ab.

    Die electrify GmbH tätigte 2016 Startinvestitionen in einer Größenordnung von 500.000 EUR. Bis Jahresende 2017 soll die Fahrzeugflotte auf min. 200 Elektroautos ausgebaut werden.

    Unternehmensgründer Robert Tönnies: „Zwei Faktoren haben mich zur Gründung von electrify motiviert. Erstens: In der e-Mobilität liegt unsere Zukunft. Sie ist kostengünstiger, energieschonender und umweltfreundlicher als die herkömmliche Verbrennungstechnik. Und zweitens: Trotzdem hat diese Technik den Durchbruch am Markt bis heute nicht geschafft. Die Zurückhaltung der Autofahrer ist das Ergebnis von Lobbyarbeit der Öl- und Autoindustrie: Gegenüber der e-Technik gibt es im Hinblick auf Kosten, Reichweite, Lademöglichkeiten noch Vorurteile. Diese lassen sich am besten dadurch aufheben, dass die Menschen mit dieser neuen Technik ihre ganz persönlichen Erfahrungen sammeln können, um sich dann ein eigenes und unbeeinflusstes Urteil zu bilden. Wir unterstützen damit auch die Ziele der Bundesregierung, die Nutzung von E-Autos massiv auszubauen.

    Das oberste Ziel unserer Unternehmensgründung war es, ein System zu entwickeln, das Kostenführerschaft und Nachhaltigkeit verbindet und dem interessierten Autofahrer und Unternehmern ermöglicht, risikolos die Vorteile der E-Mobilität kennenzulernen, und zwar nicht mit einer kurzen Probefahrt, sondern über einen längeren Zeitraum. Um der eMobilität zum Durchbruch zu verhelfen, darf man sich nicht allein auf den Staat verlassen, hier sind auch private Initiativen gefragt. Weil wir von der Zukunft der eMobilität überzeugt sind, wollen wir mit dazu beitragen, die langsam einsetzende Dynamik dieser Entwicklung weiter zu beschleunigen.“

    Die Pilot-Tätigkeit der electrify GmbH begleitet auch ein wissenschaftliches Team um die beiden Professoren Dr. Ing. Jens Haubrock und Prof. Dr. Ing. Dragan Vucetic von der FH Bielefeld.

    Über die DRK Soziale Dienste OWL:
    Die DRK Soziale Dienste OWL bietet mit seinen rund 500 Mitarbeitenden vielfältige Leistungen in den Bereichen Behinderten- und Krankentransport, Hausnotruf, häusliche Pflege, Mobiler Sozialer Dienst (MSD), psychomotorische Frühförderung, Offene Ganztagschulen, Service Wohnen und Projektarbeit an.
    Durch die Verknüpfung von häuslicher Pflege mit MSD, Hausnotruf und Fahrdienst wird dem hilfebedürftigen Menschen eine umfassende Unterstützung in allen Lebenssituationen geboten: Die häusliche Pflege deckt den Bereich der Grund- und Behandlungspflege ab und sichert so elementare menschliche Grundbedürfnisse, der MSD betreut den Menschen in Alltagssituationen und unterstützt im Haushalt, während der Fahrdienst die Möglichkeit bietet, eine gewisse Mobilität und damit Flexibilität zu erhalten. Weitere Angebote erstrecken sich auf Wohngemeinschaften für Menschen mit demenzieller Erkrankung, Rund-um-die-Uhr-Betreuungen sowie Begleitdienste.

    Ansprechpartner für die Medien:
    Für electrify: Thomas Pfaff
    Thomas Pfaff Kommunikation
    Höchlstraße 2
    81675 München
    T: +49-89-99249650
    M:+49-172-8312923
    kontakt@pfaff-kommunikation.de

    Für die DRK Soziale Dienste OWL gGmbH: Michael Beimdiek
    August-Bebel-Str. 8
    33602 Bielefeld
    T.: +49 521 32989830
    mb@drk-sozial.de