Mehr als schön – Bewerben Sie sich um den Bundespreis Ecodesign 2016!

Berlin, 26.01.2016

Unter dem Motto „Mehr als schön“ haben Bundesumweltministerium (BMUB) und Umweltbundesamt (UBA) den Bundespreis Ecodesign zum fünften Mal ausgeschrieben. Der Bundespreis Ecodesign zeichnet Vorreiter auf dem Gebiet des ökologischen Designs aus. Gestalterische und ökologische Aspekte werden dabei gleichwertig bewertet.

Bewerbungen um die höchste Auszeichnung für ökologisches Design in Deutschland können bis zum 11. April 2016 unter www.bundespreis-ecodesign.de eingereicht werden!

Bewerbung:
Der Wettbewerb ist in vier Kategorien ausgeschrieben: Produkt, Service, Konzept und Nachwuchs.
Eine Vorschau des Bewerbungsbogens, die eine Übersicht über die Fragen und Anforderungen bietet sowie eine Kurzinformation zum Bundespreis finden Sie im Downloadbereich.
Des Weiteren finden Sie auf der Internetseite des Bundespreises Hintergrundinformationen zum Thema Ecodesign und eine Übersicht der wichtigsten Ecodesign-Kriterien.

Fristen und Termine:
Anmeldefrist: bis 11. April 2016
Bewertung durch das Expertengremium und Vorauswahl: bis Ende Juni 2016
Jurysitzung: 10. Oktober 2016 in Berlin
Preisverleihung: 28. November 2016 im Bundesumweltministerium in Berlin

Bewertungsverfahren:
Die Qualität der Einreichungen wird in einem mehrstufigen Verfahren von Fachexperten aus dem Umweltbundesamt, dem Projektbereit und der interdisziplinär besetzen Jury bewertet. Innovationsgehalt, Gestaltungsqualität und Umwelteigenschaften stehen bei der Bewertung im Vordergrund. Auch Auswirkungen auf die Alltagskultur und das Verbraucherverhalten werden berücksichtigt. In jeder Kategorie können mehrere Preise vergeben werden.

Auszeichnung:
Nach der Preisverleihung durch die Bundesumweltministerin werden die nominierten und ausgezeichneten Beiträge öffentlichkeitswirksam in verschiedenen Medien, in einer Online-Ausstellung auf der Internetseite des Bundespreises sowie in einer Wanderausstellung auf Messen und in Museen präsentiert. Renommierte Medienpartner aus dem Design- und Wirtschaftsbereich werden über die Gewinner berichten. Die Preisträger und Nominierten erhalten eine Auszeichnung in der jeweiligen Kategorie sowie das Recht, damit zu werben. Die Gewinner des Nachwuchspreises erhalten zusätzlich einen Geldpreis in Höhe von 1.000 Euro.
Einen Überblick über die Benefits finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und zur Anmeldung unter:
www.bundespreis-ecodesign.de

Für Fragen steht Bundespreis-Ecodesign-Team am IDZ gerne zur Verfügung.

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Büro Bundespreis Ecodesign
Internationales Design Zentrum Berlin e. V. (IDZ)
Columbiadamm 10
12101 Berlin

T | +49 (0)30 280 95 111 | F +49 (0)30 280 95 112
info@bundespreis-ecodesign.de
www.bundespreis-ecodesign.de

www.facebook.com/BundespreisEcodesign
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Gemeinsam auf die Straße für eine bessere Landwirtschaft!

Veranstaltung

Berlin, 11.01.2016
Mit dem breiten Wir haben es satt – Bündnis bereiten wir gerade rund um die Uhr die nächste große Demo gegen die Agrarindustrie, am 16. Januar, vor. Außerdem gehören wir zur Vorbereitungscrew der weltgrößten Schnippeldisko. Viele Hundert Menschen werden am Freitag vor der Demo in Berlin Moabit im ZKU (Zentrum für Kultur und Urbanistik) zwei Tonnen krummes, „nicht markttaugliches“ Gemüse schneiden, um am Samstag ausgekühlte Demonstrierende mit köstlicher Suppe zu versorgen. Das ganze Wochenende lang finden spannende Veranstaltungen statt.

Schon heute und morgen steigen die ersten Bäuerinnen und Bauern auf ihre Traktoren, um mit vielen PS und ihren Maschinen am 16. bei der Demo in Berlin dabei zu sein. Mit dem Motto „Keine Zukunft ohne Bäuerinnen und Bauern“ wurden noch nie so viele Infomaterialien für die Demo verschickt wie dieses Jahr. Das geht auch am Bauernverband nicht vorbei und macht den 16. Janurar besonders spannend. Zum zweiten Mal ruft der agrarindustrielle Verband zu einer Gegendemonstration am gleichen Tag auf. Er nutzt zur Werbung alle Kanäle – merkt aber auch, dass es schwer fällt, die sechste Wir haben es satt – Demonstration als eine bauernfeindliche Veranstaltung darzustellen. Immer mehr Bäuerinnen und Bauern fragen sich vielmehr, ob der Bauernverband sie eigentlich noch vertritt, wenn er immerzu Produktionssteigerungen und Exporte anpreist. Die aktuelle Milchkrise hat die Diskussionen noch einmal verschärft. Seit Monaten sind die Milchpreise im Keller. Immer mehr Höfe geben auf, weil sie für jeden Liter Milch, den sie produzieren, bis zu 20 Cent drauflegen müssen. Sie fühlen sich von der Politik und dem Bauernverband im Stich gelassen.

Umso wichtiger ist es jetzt, besonders laut für die Agrarwende zu streiten, denn wenn sich die Industrialisierung im Kuhstall mit der Krise weiter fortsetzt, rückt sie in weite Ferne. Die jährliche Wir haben es satt – Demo ist dafür ein wichtiges Zeichen, und Aktion Agrar wird das ganze Jahr an der Debatte dran bleiben. Auch 2016 werden wir mit unseren Kampagnen zur Düngeverordnung, gegen Lebensmittelverschwendung und Megaställe, und einer ganz neuen Kampagne zur Milchkrise immer wieder die Frage stellen: Wird unser Essen zukünftig noch von Bäuerinnen und Bauern für den Bedarf einer Region erzeugt oder von Konzernen, die für den Weltmarkt produzieren?

Bist Du dabei bei der Auseinandersetzung um die Zukunft der Landwirtschaft? Dann komm am 15. und 16. Januar zur Disko und Demo nach Berlin, und unterstütze unsere Kampagnen mit einer Spende.

Aktion Agrar – Landwende jetzt
Kontonummer: 20 49 688 300
Bankleitzahl: 43060967
IBAN: DE82 4306 0967 2049 6883 00
BIC: GENODEM1GLS

Kontakt

Aktion Agrar – Landwende jetzt!
Artilleriestr. 6
27283 Verden/Aller
Email: info@aktion-agrar.de




Vegan Street Day | So, den 15. Mai 2016, 11-20 Uhr | Stuttgart, Marktplatz-Kirchstraße-Schillerplatz

Terminankündigung

Was: Vegan Street Day

Wann: So, den 15. Mai 2016, 11-20 Uhr

Wo: Stuttgart, Marktplatz-Kirchstraße-Schillerplatz

Am Pfingstsonntag, den 15. Mai 2016 findet zum siebten Mal in Stuttgart der Vegan Street Day statt. Weit über 10.000 Besucher werden zum größten veganen Straßenfest Deutschlands erwartet. An rund 100 Informations- und Verkaufsständen werden eine große Vielfalt veganer Speisen und anderer Produkte sowie viele Tipps und Informationen zur tierfreundlichsten Lebensweise geboten. Zusätzlich sorgt ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Kochshows, Live-Musik und Sportdarbietungen für Unterhaltung für die ganze Familie. Auf der Infobühne werden zahlreiche Lesungen und Vorträge rund um den Veganismus und Tierrechte angeboten. Eine Kunstausstellung auf der Kirchstraße und ein eigener Bereich mit Kinderprogramm für die Kleinsten komplettieren das Programm.

Der Vegan Street Day wird von Animal Rights Watch e.V. (ARIWA) organisiert (www.ariwa.org).

Weitere Informationen unter: http://www.vegan-street-day.de

Pressekontakt:
Sandra Franz
Tel.:01577-6633353
oder Achim Starnberger
Tel.: 0176-51494442
E-Mail: presse@vegan-street-day.de




Im März 2016 startet die nächste Runde im berufsbegleitenden Weiterbildungsangebot „Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement“ (Zertifikatskurse | Zertifikatsprogramm | Master of Arts) an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde

Im März 2016 startet die nächste Runde im berufsbegleitenden Weiterbildungsangebot „Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement“ (Zertifikatskurse | Zertifikatsprogramm | Master of Arts) an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde. Darunter

M1 Kartierung von Nachhaltigkeit — Wissen greifbar machen
M2 Nachhaltigkeitspositionierung in der beruflichen Praxis — Chancen und Herausforderungen
M3 Nachhaltigkeitsprojekt — Von der Idee zur Umsetzung
M6 Prozesskompetenz — Den Wandel systemisch (beg-)leiten

Werden Sie zum Changemaker und entwickeln Sie gemeinsam mit Nachhaltigkeitsprofis aus Wissenschaft und Praxis eine robuste Nachhaltigkeitsstrategie für Ihre Organisation! Am Mittwoch, den 16. Dezember 2015 um 18.30h informiert Sie Studiengangsleiter Dr. Benjamin Nölting in einer kostenfreien Online-Infoveranstaltung über Inhalte, Organisation und Zugangsvoraussetzungen. Stellen Sie im Anschluss Ihre Fragen! Mehr Infos erhalten Sie unter www.snm-hnee.de

Einen Zugangslink können Sie unter nachhaltigkeitsmanagement@hnee.de anfordern.

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Britta Kunze
Studiengangskoordination Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement
M.A. | Zertifikatskurse | Zertifikatsprogramm

Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH)
Fachbereich Landschaftsnutzung und Naturschutz
Schicklerstr. 5
16225 Eberswalde

Tel. +49 (0) 3334-657 313
Fax. +49 (0) 3334-657 3800 313
britta.kunze@hnee.de
www.hnee.de/snm




Einladung | Preisverleihung Bundespreis Ecodesign 2015

Wir laden Sie herzlich zur Preisverleihung des Bundespreises Ecodesign 2015 am Montag, den 23. November 2015, um 17 Uhr in das Bundesumweltministerium (BMUB) in Berlin ein. Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks und die Präsidentin des Umweltbundesamtes Maria Krautzberger ehren die Preisträgerinnen und Preisträger.

Ausstellung und Presserundgang:
Die prämierten Projekte sind am Abend der Veranstaltung in einer kleinen Ausstellung zu sehen. Ab 16:00 Uhr findet ein Presserundgang mit den Preisträgerinnen und Preisträgern in der Ausstellung statt.

Vorab-Informationen über die Gewinner:
Unter folgendem Link können Sie einen Film zum Bundespreis Ecodesign sehen: https://vimeo.com/145562728
Gerne teilen wir Ihnen unter Auflage einer Sperrfrist die Preisträgerinnen und Preisträger bereits im Vorfeld mit und senden Ihnen Informationen, Bild- und Filmmaterial zu.
Bitte senden Sie eine kurze E-Mail an: presse@bundespreis-ecodesign.de
Alle Nominierten können Sie bereits jetzt in einer Online-Ausstellung auf der Internetseite des Bundespreises unter www.bundespreis-ecodesign.de/de/wettbewerb/2015/nominierte sehen.

Das Bundesumweltministerium (BMUB) und das Umweltbundesamt (UBA) loben den Bundespreis Ecodesign in Kooperation mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin (IDZ) seit 2012 jährlich aus. Der Bundespreis Ecodesign zeichnet Produkte, Dienstleistungen und Konzepte aus, die sowohl ökologisch als auch ästhetisch überzeugen.

Anmeldung:
Bitte melden Sie sich bis zum 20. November 2015 um 12:00 Uhr unter folgendem Link an: https://bundespreis-ecodesign2015.eventbrite.de
Diese persönliche Einladung ist nicht übertragbar und gilt für Sie sowie eine Begleitperson. Wir verwenden Eventbrite für die Einladungen. Bitte registrieren Sie sich kostenlos bei Eventbrite, um sich für die Veranstaltung anzumelden. Mit Ihrem Profil können Sie die Eintrittskarten für sich und Ihre Begleitperson erstellen.

Feiern Sie gemeinsam mit den Nominierten, Preisträgerinnen und Preisträgern sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Design und Ökologie. Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Bundespreis-Ecodesign-Team am IDZ

Die wichtigsten Daten in Kürze:

Preisverleihung Bundespreis Ecodesign 2015
am Montag, den 23. November 2015
um 17 Uhr
Presserundgang in der Ausstellung: 16 Uhr

im Bundesumweltministerium (BMUB)
Stresemannstraße 128-130
10117 Berlin
S- und U-Bahnhof Potsdamer Platz

Begrüßung
Dr. Barbara Hendricks, Bundesumweltministerin

Auftakt der Verleihung
Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes
Prof. em. Günter Horntrich, Vorsitzender der Jury
Verleihung der Preise durch
Dr. Barbara Hendricks, Bundesumweltministerin
Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes

Im Anschluss: Get-together mit Flying-Buffet und Musik

Kontakt
Büro Bundespreis Ecodesign
c/o IDZ Internationales Design Zentrum Berlin e. V.
Flughafen Tempelhof, Bauteil D2
Columbiadamm 10
12101 Berlin
T 030 280 95 111
F 030 280 95 112
info@bundespreis-ecodesign.de
www.bundespreis-ecodesign.de




Einladung zur Preisverleihung des Bundespreises Ecodesign 2015

Berlin, 10. November 2015

Wir laden Sie herzlich zur Preisverleihung des Bundespreises Ecodesign 2015 am Montag, den 23. November 2015, um 17 Uhr in das Bundesumweltministerium (BMUB) in Berlin ein. Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks und die Präsidentin des Umweltbundesamtes Maria Krautzberger ehren die Preisträgerinnen und Preisträger.

Ausstellung und Presserundgang:
Die prämierten Projekte sind am Abend der Veranstaltung in einer kleinen Ausstellung zu sehen. Ab 16:00 Uhr findet ein Presserundgang mit den Preisträgerinnen und Preisträgern in der Ausstellung statt.

Vorab-Informationen über die Gewinner:
Gerne teilen wir Ihnen unter Auflage einer Sperrfrist die Preisträgerinnen und Preisträger bereits im Vorfeld mit und senden Ihnen Informationen und Bildmaterial zu. Ab dem 16. November wird Ihnen auch Filmmaterial zur Verfügung stehen. Alle Nominierten können Sie bereits jetzt in einer Online-Ausstellung auf der Internetseite des Bundespreises unter www.bundespreis-ecodesign.de/de/wettbewerb/2015/nominierte sehen.

Das Bundesumweltministerium (BMUB) und das Umweltbundesamt (UBA) loben den Bundespreis Ecodesign in Kooperation mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin (IDZ) seit 2012 jährlich aus. Der Bundespreis Ecodesign zeichnet Produkte, Dienstleistungen und Konzepte aus, die sowohl ökologisch als auch ästhetisch überzeugen.

Anmeldung:
Bitte melden Sie sich bis zum 18. November 2015 unter folgendem Link an: https://bundespreis-ecodesign2015.eventbrite.de
Diese persönliche Einladung ist nicht übertragbar und gilt für Sie sowie eine Begleitperson. Wir verwenden Eventbrite für die Einladungen. Bitte registrieren Sie sich kostenlos bei Eventbrite, um sich für die Veranstaltung anzumelden. Mit Ihrem Profil können Sie die Eintrittskarten für sich und Ihre Begleitperson erstellen.

Feiern Sie gemeinsam mit den Nominierten, Preisträgerinnen und Preisträgern sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Design und Ökologie. Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Bundespreis-Ecodesign-Team am IDZ

Die wichtigsten Daten in Kürze:

Preisverleihung Bundespreis Ecodesign 2015
am Montag, den 23. November 2015
um 17 Uhr
Presserundgang in der Ausstellung: 16 Uhr

im Bundesumweltministerium (BMUB)
Stresemannstraße 128-130
10117 Berlin
S- und U-Bahnhof Potsdamer Platz

Begrüßung
Dr. Barbara Hendricks, Bundesumweltministerin

Auftakt der Verleihung
Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes
Prof. em. Günter Horntrich, Vorsitzender der Jury
Verleihung der Preise durch
Dr. Barbara Hendricks, Bundesumweltministerin
Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes

Im Anschluss: Get-together mit Flying-Buffet und Musik

Kontakt
Büro Bundespreis Ecodesign
c/o IDZ Internationales Design Zentrum Berlin e. V.
Flughafen Tempelhof, Bauteil D2
Columbiadamm 10
12101 Berlin
T 030 280 95 111
F 030 280 95 112
info@bundespreis-ecodesign.de
www.bundespreis-ecodesign.de




AlmaWin Reinigungskonzentrate GmbH wird bei der GALA Veranstaltung offiziell mit dem GREEN BRANDS Siegel für 2015/2016 ausgzeichnet

GREEN BRANDS Germany 2015 Gala Veranstaltung
am 30.November 2015
um 18.30 Uhr
im Senckenberg Naturmusem,
Senckenberganlage 25,
60325 Frankfurt am Main

AlmaWin Reinigungskonzentrate GmbH wird bei der GALA Veranstaltung offiziell mit dem GREEN BRANDS Siegel für 2015/2016 ausgzeichnet

Winterbach, 06.11.2015, AlmaWin Reinigungskonzentrate freut sich auf die GALA. Die Auszeichnung wird von AlmaWin Geschäftsführer Herrn Rudolf Bund, Vertriebsleiter Herrn Muttenhammer, und der Beauftragen für Umweltmanagement Frau Carolin Agner entgegen genommen.

AlmaWin hatte sich bei der Revalidierung durch eine besonders hohe Verbesserungsrate hervorgetan. Dies ist nicht zuletzt den neuen, innovativen Waschmittel-Flaschen aus mehr als 95 % recyceltem Plastik zuzuschreiben, die AlmaWin im Frühjahr 2015 auf den Markt gebracht hat. Mit den neuen Flaschen setzt das Unternehmen ein Zeichen in Sachen Verpackung: Ein so hoher Anteil an wiederverwertetem Material ist ein echtes Novum. Müll wird als Rohstoff begriffen und der Recyclingkreislauf wird angekurbelt. Ebenso hat die Entwicklung des neuen palmölfreien Waschmittels Cleanut für eine Steigerung in der Bewertung des Bereichs „Rohstoffgewinnung“ gesorgt.

weitere Infos:
http://www.green-brands.org/germany-2014-2015/
http://www.green-brands.org/germany-2014-2015-gala/

und auf Facebook
https://www.facebook.com/GREENBRANDS/?ref=hl

greenbrands
Kontakt
Katrin Welz
Marketing
AlmaWin Reinigungskonzentrate GmbH
Talstraße 2
D-73650 Winterbach

Telefon: +49 (0)7181 – 977 04-357
Fax: +49 (0)7181 – 977 04-40




Kleidertauschparty mit Spendemöglichkeit für Flüchtlinge

München, den 6. November 2015
Tauschen statt kaufen: Am 19. November 2015 lädt die Umweltorganisation Green City e.V. zu einer Kleidertauschparty in die Orange Bar ein. Zusätzlich zum Tauschen gibt es erstmals auch die Möglichkeit, für Flüchtlinge zu spenden.

Zur Kleidertauschparty kann wie üblich jedeR beliebig viele Stücke in gutem Zustand mitbringen und mitnehmen. Was übrig bleibt, geht als Spende an den gemeinnützigen Münchner Verwerter Diakonia. In Zusammenarbeit mit diesem organisiert Green City e.V. zum ersten Mal eine Abgabestelle für Kleidungsstücke, die an Flüchtlinge gespendet werden. Es kann allerdings nur Kleidung angenommen werden, die an diesem Tag auf der Bedarfsliste steht.

Mit den Kleidertauschpartys regt Green City e.V. zu bewusst nachhaltigem Konsum an und sorgt für umweltschonende Abwechslung im Kleiderschrank. Zur Teilnahme ist keine Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter www.greencity.de/kleidertauschpartys.

Termin: Donnerstag, 19. November 2015, ab 19:00
Veranstalter: Green City e.V.
Ort: Orange Bar, Zirkus-Krone-Straße 10, München
Eintritt: 3 Euro inklusive Freigetränk, für Green City-Mitglieder kostenlos

Hochauflösende Pressefotos können Sie kostenlos von unserem Presseportal
herunterladen: www.greencity.de/presse

Pressekontakt

Judith Fahrentholz
(089) 890 668-313

presse@greencity.de




Einladung: Übergabe des Bürgerratschlags zur Ressourcenschonung am 6. November 2015 im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit in Berlin

Einladung

Wie lässt sich der Verbrauch von Ressourcen in Deutschland reduzieren, von Metallen, Holz oder auch Landflächen zum Beispiel? Dazu haben sich 200 Bürger in fünf Bürgerwerkstätten Gedanken gemacht und ihre Vorschläge entwickelt. Diese fließen jetzt in die Ressourcenstrategie der Bundesregierung ein. Genauer gesagt in das Deutsche Ressourceneffizienzprogramm (ProgRess II). Erstmalig wird das Programm damit durch Bürgerbeteiligung weiterentwickelt.

Vertreterinnen und Vertreter aller fünf Bürgerwerkstätten und des Online-Dialogs (Bürgerbotschafter) haben die zentralen Empfehlungen des Bürgerdialogs zur Ressourcenschonung in einem „Bürgerratschlag“ zusammengefasst. Am 6. November nimmt ihn Bundesumweltministerin Barbara Hendricks offiziell entgegen. Neben der Bundesministerin und den Bürgerbotschafterinnen und -botschaftern werden Vertreterinnen und Vertreter des BMUB, des Umweltbundesamtes sowie der Journalisten anwesend sein. Wir würden uns freuen, auch Euch an diesem Tag im BMUB Berlin begrüßen zu dürfen.

Datum: Freitag, 6. November 2015
Uhrzeit: 12.30–13.40 Uhr
Ort: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Raum 5.131, Stresemannstraße 128–130, 10117 Berlin

Weitere Informationen findet Ihr unter http://www.gespraechstoff-ressourcen.de und bei Twitter unter https://twitter.com/progressdialog




TTIP: foodwatch wirft CDU systematische Fehlinformation vor – „Besseres zu tun“, als falsche Angaben zu korrigieren

Pressemitteilung – Thema: Freihandelsabkommen

Berlin, 8. Oktober 2015. foodwatch hat der CDU vorgeworfen, systematisch falsche Informationen über TTIP zu verbreiten. Wie Recherchen der Verbraucherorganisation belegen, stellen Vertreter der Partei von Bundeskanzlerin Angela Merkel insbesondere die wirtschaftlichen Potenziale des geplanten transatlantischen Freihandelsabkommens regelmäßig zu positiv dar. Parteibroschüren enthalten falsche Angaben, Abgeordnete überzeichnen die Chancen von TTIP gegenüber den Bürgern und im Bundestag, mit Michael Grosse-Brömer „zitiert“ ein hochrangiger CDU-Politiker aus einer Studie, die es gar nicht gibt.

foodwatch forderte die CDU auf, die falschen Angaben zu korrigieren. „Die schiere Häufigkeit der Falschdarstellungen weckt Zweifel, dass es sich nur um Versehen handelt – zumal die Verdrehungen nur eine Richtung kennen: TTIP wird in der Darstellung der CDU immer nur noch größer, noch toller und noch schöner. Die Partei von Angela Merkel legt es darauf an, eine Zukunft mit TTIP so rosig wie möglich darzustellen. Dabei wird die Wahrheit so weit zurechtgebogen, dass die Grenze zum unlauteren Meinungsstreit klar überschritten ist“, kritisierte foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode.

• Beispiel 1: Manipulative Job-Versprechen. In einer Parteibroschüre schreibt die CDU etwa: „Die Schätzungen über zusätzliche Arbeitsplätze [durch TTIP; Anmerkung foodwatch] in der EU reichen von 400.000 bis 1,3 Millionen“. Richtig ist jedoch: In den hier zugrunde gelegten Studien des Münchener ifo-Instituts reichen die Schätzungen von gerade einmal rund 12.000 bis 1,3 Millionen zusätzlichen Jobs. Schon 400.000 Jobs – in der CDU-Darstellung die Untergrenze – hält das ifo-Institut nur dann für erreichbar, wenn ein „sehr optimistisches Szenario, welches erhebliche Unsicherheiten involviert“, einträte.

• Beispiel 2: Falsche Fakten. In einem „Brief aus Berlin“ berichtete Michael Grosse-Brömer, Parlamentarischer Geschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag, im März 2015 seinen Wählern von „einer aktuellen Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)“ – deren angeblicher Inhalt: „In ihrer Studie geht die INSM auch von einer Steigerung des EU-Bruttoinlandproduktes über 119 Milliarden Euro aus“. Richtig ist: Es gibt überhaupt keine solche Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Die Zahl von 119 Milliarden Euro stammt aus einer älteren Studie im Auftrag der Europäischen Kommission und wird von Grosse-Brömer zudem inhaltlich verzerrt wiedergegeben (siehe dazu Beispiel 3). Zur Korrektur der nachweislich falschen Angabe aufgefordert, antwortete Grosse-Brömer auf twitter nur: „Habe gerade besseres zu tun, als auf wenig überzeugende und falsche Behauptungen einzugehen“ (tweet: tinyurl.com/pjtkdbk).

• Beispiel 3: Aufgeblasene Wachstumseffekte. Der wirtschaftspolitische Sprecher der Union, der CDU-Abgeordnete Joachim Pfeiffer, schrieb im September 2014 in einer Fraktionsbroschüre: „Allein bei TTIP gehen Schätzungen von einem jährlichen zusätzlichen Wachstum von 119 Milliarden Euro auf europäischer […] Seite aus“ (Hervorhebung durch foodwatch). Ähnlich lautende Aussagen traf Herr Pfeiffer wiederholt. Auch hier geht es um die Studie im Auftrag der Europäischen Kommission. Diese sagt jedoch, dass – je nach Ausgestaltung von TTIP – das Bruttoinlandsprodukt der EU im Jahre 2027 (!) insgesamt um 68 bis 119 Milliarden Euro höher liegen könnte als ohne TTIP. 119 Milliarden werden demnach also nur im besten Falle und auch nur als Gesamteffekt zehn Jahre nach Inkrafttreten von TTIP für möglich gehalten – sie stellen aber sicher kein „jährliches zusätzliches Wachstum“ dar.

Weitere Aussagen von CDU-Vertretern sowie alle Quellen hat foodwatch in einem Hintergrundpapier (tinyurl.com/cdu-ttip-wahrheit) publiziert. Alle Zitate sind aktuell auf Internetseiten abrufbar und dienen also den Bürgerinnen und Bürgern zur (Des-)Information über TTIP.
Bemerkenswert ist die Häufung falscher und verzerrter Angaben auch deshalb, weil der CDU-Bundestagsabgeordnete Joachim Pfeiffer in der vergangenen Woche im Bundestag seinerseits die Seriosität TTIP-kritischer zivilgesellschaftlicher Organisationen in Frage gestellt und diesen vorgeworfen hatte, „Angstkampagnen“ statt „Argumente“ zu verbreiten (siehe Plenarprotokoll, S. 12302 ff. tinyurl.com/pg9p3gb).

foodwatch Geschäftsführer Thilo Bode: „Wer selbst ein so angespanntes Verhältnis zur Wahrheit hat, darf sich nicht wundern, dass die Bürgerinnen und Bürger bei TTIP misstrauisch werden. Wenn am Samstag wahrscheinlich Zehntausende in Berlin gegen das Abkommen demonstrieren werden, ist dies auch eine Quittung für die Desinformationspolitik der CDU.“

Gemeinsam mit mehr als 30 anderen Organisationen ruft foodwatch für diesen Samstag zur bundesweiten Großdemonstration in Berlin gegen TTIP und das europäisch-kanadische Abkommen CETA auf. Das Veranstalterbündnis erwartet weit mehr als 50.000 Teilnehmer.

Link:
– Bundesweite Stopp-TTIP-Demo am 10.10. in Berlin – www.ttip-demo.de

Redaktionelle Hinweise:
– foodwatch-Hintergrundpapier: Die CDU, TTIP und die Wahrheit: tinyurl.com/cdu-ttip-wahrheit

Pressekontakt:

foodwatch e.V.

Martin Rücker
E-Mail: presse@foodwatch.de

Tel.: +49 (0)30 / 24 04 76 – 2 90
Am Samstag während der Demo: +49 (0) 1 74 / 3 75 16 89