Stop-TTIP-Demo am 10.10.: foodwatch macht mit Skulpturenwagen von Jacques Tilly auf Gefahren des Freihandelsabkommens für die Demokratie aufmerksam – Rede von Thilo Bode auf dem Washingtonplatz in Berlin

Pressemitteilung – Thema: Großdemonstration/Freihandelsabkommen

+++ Achtung Bildredaktionen: Fotos von der heutigen Bildaktion (Freitag) mit dem Tilly-Wagen vor Kanzleramt/Bundestag für die Vorberichterstattung zur Demo ab ca. 14 Uhr heute zum Download: www.ttip-downloads.foodwatch.de +++

Berlin, 9. Oktober 2015. Mit einem Wagen des Künstlers Jacques Tilly wird die Verbraucherorganisation foodwatch bei der großen Stop-TTIP-Demo an diesem Samstag (10. Oktober) in Berlin auf die Gefahren des geplanten Freihandelsabkommens für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit aufmerksam machen. Eine Großplastik des Düsseldorfer Bildhauers – bekannt vor allem für seine politischen Karnevalswagen – zeigt, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel durch ihre Unterstützung für TTIP Hand an die Demokratie anlegt. foodwatch-Gründer Thilo Bode wird zudem auf dem Washingtonplatz vor dem Berliner Hauptbahnhof über die Auswirkungen von TTIP und CETA auf die Demokratie sprechen (geplant für 13.06 Uhr).

„TTIP ist keineswegs alternativlos. Wer einheitliche technische Standards und fairen Freihandel will, benötigt kein Abkommen, das den Einfluss von Parlamenten beschneidet und die Rechte der Bürgerinnen und Bürger missachtet“, erklärte foodwatch-Sprecher Martin Rücker.

Die Verbraucherorganisation rief zu einer zahlreichen Teilnahme an der Großdemonstration auf. foodwatch gehört neben mehr als 30 anderen Organisationen zum Trägerkreis – darunter Gewerkschaften, Umweltschutzinitiativen, Entwicklungshilfeorganisationen und Wohlfahrtsverbände. „Mit zehntausenden Menschen wollen wir bunt, kreativ und unübersehbar ein Zeichen setzen, dass TTIP und CETA mit den Interessen der Zivilgesellschaft nicht in Einklang zu bringen sind. Der CETA-Vertrag darf nicht verabschiedet, die TTIP-Verhandlungen unter den gegenwärtigen Voraussetzungen müssen gestoppt werden“, so foodwatch-Sprecher Martin Rücker.

Wesentlicher Kritikpunkt an den Abkommen: Die geplanten Freihandelsverträge schwächen das Wahlrecht der Bürger und den Einfluss von Abgeordneten. Eine ausführliche Analyse über die Auswirkungen der Abkommen auf die Demokratie hatte foodwatch am Montag in Berlin vorgestellt. Demnach fehlt dem gesamten Verfahren vom Beschluss der Verhandlungsmandate über die Transparenz der Verhandlungen bis hin zur Verabschiedung der Abkommen eine ausreichende demokratische Legitimation. Zudem werden mit den Verträgen Bindungen eingegangen, die die Befugnisse von Parlamenten in der Zukunft beschneiden und damit den Wert einer Stimme bei Bundestags- oder Europawahl reduzieren.

Link:
– Informationen zur Stop-TTIP-Demo: www.ttip-demo.de

Redaktionelle Hinweise:
– Fotos von der heutigen Bildaktion mit dem Tilly-Wagen vor Kanzleramt/Bundestag für die Vorberichterstattung zur Demo ab ca. 14 Uhr heute zum Download: www.ttip-downloads.foodwatch.de
– foodwatch-Papier zu den Auswirkungen von TTIP und CETA auf die Demokratie: www.tinyurl.com/ttip-demokratie

Pressekontakt:
foodwatch e.V.
Martin Rücker
E-Mail: presse@foodwatch.de
Tel.: +49 (0)30 / 24 04 76 – 290
Am Samstag während der Demo: +49 (0) 1 74 / 3 75 16 89




Bündnis bereitet Referenden gegen CETA und TTIP in den Niederlanden vor

Gemeinsame Pressemitteilung von Mehr Demokratie e.V. und foodwatch

Berlin, 9. Oktober 2015. In den Niederlanden bereitet ein Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen Referenden gegen TTIP und CETA vor. Ziel der Allianz ist es, Abstimmungen über die geplanten Freihandelsverträge der EU mit den USA und mit Kanada zu erreichen. Das Bündnis unter Beteiligung von Mehr Demokratie e.V. und der Verbraucherorganisation foodwatch startete heute die Plattform www.ttip-referendum.nl, auf der sich Bürgerinnen und Bürger vernetzen können, die die Referenden unterzeichnen wollen. Wie auch in Amsterdam wird der Protest gegen TTIP und CETA an diesem Samstag (10.10.) in mehreren europäischen Mitgliedstaaten auf die Straße getragen. Bei einer Großdemonstration in Berlin rechnen die Veranstalter mit weit mehr als 50.000 Teilnehmern.

„Die Niederlande sind nur ein Beispiel, wie Bürgerinnen und Bürger die verfügbaren politischen Mittel nutzen, um sich gegen TTIP und CETA auszusprechen. In der Hälfte aller EU-Staaten wären Referenden über die Zustimmung zu völkerrechtlichen Verträgen möglich – das zeigt eine von Stop TTIP veröffentlichte Studie“, sagt Michael Efler, Vorstandssprecher von Mehr Demokratie.

„Der Widerstand gegen TTIP und CETA regt sich keineswegs nur in Deutschland, sondern in vielen Ländern Europas. Die europäische Politik wäre gut beraten, die berechtigte Kritik der Menschen endlich ernst zu nehmen“, sagte foodwatch-Sprecher Martin Rücker.

Die Niederlande hatte 2014 als erster EU-Staat ein so genanntes „Veto-Referendum“ eingeführt. Es gibt den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, über bereits beschlossene Gesetze oder internationale Verträge abzustimmen, wenn zuvor mindestens 300.000 Menschen innerhalb von sechs Wochen eine entsprechende Initiative unterstützt haben. Ein Referendum gegen ein Freihandelsabkommen ist demnach möglich, sobald die niederländische Regierung einem der Verträge zugestimmt hat. Das Ergebnis eines Referendums ist zwar rechtlich nicht bindend. Politisch wäre es für die niederländische Politik jedoch sehr schwer, sich über den Willen des Volkes hinwegzusetzen.

Zu den Initiatoren der Plattform www.ttip-referendum.nl gehören neben den niederländischen Organisationen von Mehr Demokratie und foodwatch auch Milieudefensie (Friends of the Earth Niederlande) und das Transnational Institute (TNI). Weitere Organisationen können sich anschließen. Auf der Internetseite des Bündnisses können Bürgerinnen und Bürger eine Petition gegen CETA und die bisher bekannten TTIP-Pläne unterzeichnen und bereits jetzt Referenden über die Abkommen einfordern. Das Bündnis kündigte an, im Falle einer Zustimmung der niederländischen Regierung zu CETA oder TTIP sofort den Startschuss für ein formelles Referendumsbegehren zu geben.

Links:

– Plattform für niederländische Referenden gegen TTIP und CETA: www.ttip-referendum.nl
– Großdemonstration am Samstag (10.10.) in Berlin: www.ttip-demo.de
– Studie zur Ratifizierung von TTIP in den Mitgliedstaaten: stop-ttip.org/de/ttip-studie-ratifizierung/

Pressekontakte:

Mehr Demokratie
Anne Dänner
E-Mail: presse@mehr-demokratie.de
Tel.: +49 (0)178 7 / 816 30 17

foodwatch
Martin Rücker
E-Mail: presse@foodwatch.de
Tel.: +49 (0)30 / 24 04 76 – 2 90




Nachhaltiger Konsum auf der Green City-Kleidertauschparty

Terminhinweis
München, den 9. Oktober 2015

Tauschen statt kaufen: Am 19. November 2015 lädt die Umweltorganisation Green City e.V. zu einer Kleidertauschparty in die Orange Bar ein. Gut erhaltene Hosen, Jacken und mehr wechseln in gemütlicher Atmosphäre ihre BesitzerInnen.

Jeder kann beliebig viele Stücke mitbringen und mitnehmen. Was übrig bleibt, geht als Spende an den gemeinnützigen Münchner Verwerter Diakonia. Kriterien für einzutauschende Kleidung gibt es keine, lediglich in gutem Zustand sollte sie sein. Mit den Kleidertauschpartys regt Green City e.V. zu bewusst nachhaltigem Konsum an und sorgt für umweltschonende Abwechslung im Kleiderschrank. Zur Teilnahme ist keine Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter www.greencity.de/kleidertauschpartys.

Termin: Donnerstag, 19. November 2015, ab 19:00
Veranstalter: Green City e.V.
Ort: Orange Bar, Zirkus-Krone-Straße 10, München
Eintritt: 3 Euro inklusive Freigetränk, für Green City-Mitglieder kostenlos

Hochauflösende Pressefotos können Sie kostenlos von unserem Presseportal
herunterladen: www.greencity/presse

Pressekontakt
Judith Fahrentholz

Tel (089) 890 668 – 313
Fax (089) 890 668 – 66
presse@greencity.de




Klimaschutz kann jeder: Gute Beispiele zeigt die 7. Hamburger Klimawoche vom 13. bis 20. September 2015 in der Hamburger Innenstadt

Pünktlich vor der Weltklimakonferenz in Paris findet vom 13. bis 20. September die mittlerweile 7. Hamburger Klimawoche statt. „Gute Beispiele für den Klimaschutz“ präsentieren über 60 Akteure mit Ideen, Produkte und Dienstleistungen, die bereits zu einem nachhaltigeren Umgang mit unserem Planeten beitragen. Das vielfältige Angebot reicht vom traditionellen Klimakonzert mit grüner Modenschau, einem grünen Bauernhof in der City, Tauschbasar, Meeres-Theater, Klimakino, einem spannenden Start-Up Pitch und zahlreichen Vorträgen und Expertenrunden in der Handelskammer bis hin zum Inspektor Energie, der die Allerkleinsten in den Kitas besucht. Wie in den Vorjahren sollen sich Hamburger und Touristen für umweltfreundliche Produkte und nachhaltige Ideen begeistern und selbst mit gutem Beispiel in Sachen Klimaschutz vorangehen. Veranstaltungsorte sind die Gänsemarkt Passage, die Passage Hamburger Hof, die Handelskammer Hamburg sowie die beiden Hauptkirchen St. Katharinen und St. Petri.

Schirmherren sind die Schüler Felix Finkbeiner, UN-Botschafter für Klimagerechtigkeit und Gründer von „Plant For The Planet“ und seine Hamburger Team-Kollegin Jule Schnakenberg. Unterstützt wird die Klimawoche in diesem Jahr von der Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien. Die Hamburger Klimawoche findet bereits zum 7. Mal statt und hat sich laut Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) zur größten europäischen Klimakommunikationsveranstaltung entwickelt. Des Weiteren ist die Hamburger Klimawoche als UNESCO Dekade Projekt für nachhaltige Bildung ausgezeichnet worden.

Veranstaltet wird die Klimawoche aus einem Konsortium von Privatpersonen und Akteuren fachlich beraten durch einen 20-köpfigen Klimawochen Beirat mit namhaften Persönlichkeiten aus Wirtschaft Gesellschaft und Klimaforschung. Die Veranstaltungsorganisation wird ehrenamtlich von der Agentur events4brands unterstützt.

Einige Programm Highlights:

Eröffnet wird die 7. Hamburger Klimawoche am kommenden Sonntag, den 13. September um 10 Uhr mit einem Gottesdienst in der Hauptkirche St. Petri von Weihbischof Hans-Jochen Jaschke und Hauptpastor Christoph Störmer. Er bildet gleichzeitig den Auftakt des Ökumenischen Pilgerwegs für Klimagerechtigkeit.

Im Meeres-Theaterstück „Aqua Qua Dabra“ werden am 14. September zwei Menschen auf die Erde geschickt um die Geheimnisse der Wassers zu enthüllen. Dabei erfahren sie auf humorvolle und eindringliche Weise die Missstände und Nöte unseres Planeten. 20 Uhr in der Hauptkirche St. Katharinen, Eintritt frei.

Ein Höhepunkt ist das Klimakonzert mit einer grünen Fashion-Show am Freitag, den 18. September in der Hauptkirche St. Katharinen. Ab 20 Uhr treten bekannte Stimmen Hamburger Musicals wie Mamma Mia, Phantom der Oper oder West Side Story gegen den Klimawandel auf. Die Labels Marlowe Nature, Rosenblatt&Fabeltiere sowie Maas Naturwaren zeigen in einer Fashion Show, dass grüne Mode aus fairem Handel und Bio-Materialien nicht nur gut aussehen kann sondern nachhaltiger Konsum auch ein gutes Gefühl macht. Der Eintritt ist frei.

Der grüne Bauernhof in Town hat am 20 September ab 13 Uhr in der Gänsemarkt Passage geöffnet. Hier stellen sich Produzenten und Anbieter von ökologischen Lebensmitteln aus der Region vor. Außerdem werden eine Limonaden-Selbermachstation von Lemonaid und ein Repair Café angeboten. Hier bekommt man anstelle seine kaputten Elektrogeräte, Fahrräder etc. wegzuwerfen, fachkundige Anleitung zur Reparatur. Nur wenige Meter entfernt findet im Hamburger Hof der Fairmondo Tauschbasar statt. Hier kann man Dinge für die man keine Verwendung hat abgeben und mit den Wertmarken, die man dafür erhält, den ein oder anderen Schatz ergattern, den ein anderer nicht mehr benötigt.

In der Handelskammer Hamburg werden zahlreiche Veranstaltungen, Seminare und Diskussionsrunden angeboten, zum Beispiel der Energie-Talk am 16. September ab
12 Uhr, bei dem Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft diskutieren, wie die Energiewende den Klimawandel verlangsamen kann.

Pressekontakt Klimawoche: Katrin Heratsch
Email: presse@klimawoche.de
Telefon: 040-32 57 21-14

www.klimawoche.de




5. Münchner Radl&Fashion Show

Pressemitteilung
3/9/2015

Mode und Fahrrad gehören zusammen! Das zeigt die jährliche Radl&Fashion Show, zu der die Radlhauptstadt München am 17. September 2015 wieder in die Muffathalle einlädt. Wer dort typische Fahrradmode erwartet, wird jedoch überrascht sein. Vielmehr treffen exklusive Designs auf elegante Fahrräder und zeigen damit, dass Radfahren in München nicht nur Spaß macht, sondern auch für ein neues, urbanes Lebensgefühl stilbewusster Menschen steht.

Kurz vor Eröffnung der Wiesn bildet außergewöhnliche Trachtenmode ein Herzstück der diesjährigen Radl&Fashion Show. Die Münchner Schneiderin Marion Schmidt präsentiert ihre „Glücksdirndl“ – alte Dirndl, die dank eines veränderten Schnitts oder neuer Borten, Verzierungen und Schürzen frischen Pepp erhalten. Bei „Noh Nee“ der Münchner Designerinnen Marie Darouiche und Rahmée Wetterich hingegen trifft bayerische Tradition auf afrikanische Farbenpracht und es entstehen traditionelle bayerische Dirndl „à l’Africaine“.

Aus München ist neben Kollektionen der Deutschen Meisterschule für Mode ein weiteres Label auf dem „Catride“ zu sehen: „Lakoula“, das Mode-Projekt von Martina Koula. Sie entwirft und schneidert passgenau Kleider, Mäntel und Röcke für Frauen.

Einen weiteren Schwerpunkt der Radl&Fashion Show bildet nachhaltige Kleidung. Hierfür konnte die Radlhauptstadt München „Garment“ gewinnen, die ihre Kollektion in Hamburg entwickeln. Das Label „HempAge“ hingegen setzt in Sachen Nachhaltigkeit einen anderen Schwerpunkt: Ziel ist es, Hanf als Textilmaterial mehr Geltung zu verschaffen. Ökologisch und regional hergestellt ist auch die Kindermode, die dieses Jahr erstmals auf der Radl&Fashion Show zu sehen ist. Sie stammt aus der Produktion des kleinen Berliner Unternehmens „CharLe“.

Die Fahrräder stehen der Mode und den Models in Sachen Eleganz und Style natürlich in Nichts nach: Sie kommen wie in den Vorjahren von „Stilrad“, dem Münchner Lifestyle-Showroom für Fahrräder und von „Rose Versand“, in deren Münchner Konzept-Store KundInnen dank moderner Technik ihr Wunschfahrrad individuell zusammenstellen können. Aufgepeppt werden die Räder mit bunten Accessoires der niederländischen Kultmarke „BikeCap“. Neu dabei sind in diesem Jahr die flexiblen, leichten und zusammenklappbaren Radlastenanhänger des Münchner Unternehmens „Hinterher“, das 2013 den Münchner Umweltpreis der Landeshauptstadt München erhielt.

Einlass zur Show ist ab 18:30 Uhr, los geht es um 20:00 Uhr. Auf einer im Ticketpreis inbegriffenen Aftershowparty mit Radio Energy-DJ Dominik Kollmann im Ampere können sich die Gäste ab 21:30 Uhr in Showrooms sowohl über die präsentierte Mode als auch die Fahrräder informieren und gemeinsam weiterfeiern. Tickets gibt es zum Preis von acht Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühr auf www.radlhauptstadt.de/fashionshow zu kaufen. Dort finden Interessierte auch weitere Informationen.

Pressefotos
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Kontakt
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Telefon: (089) 890 668 -313
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E-Mail: presse@radlhauptstadt.de

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Hintergrundinformationen zur Radl&Fashion Show

Mode: garment
„garment macht keine Mode. Sondern Kleidungsstücke, die man am liebsten nie mehr ausziehen möchte.“ Für die Designerinnen Ullinca Schröder und Kathrin Müller stand von Anfang an fest, dass sie eine Linie kreieren wollen aus „Lieblingen für alle Tage“, charmante Begleiter, die morgen nicht von gestern sind. Aus hochwertigen Materialen, mit überraschenden Details und bereits eingenähten Komplimenten. Was garment zusätzlich sympathisch macht: Entwurf und Entwicklung finden im Hamburger Atelier statt, produziert wird zu fairen Bedingungen im europäischen Ausland und in Hamburg.
www.garment-online.de

Mode: Glücksdirndl
„Ein Dirndl kann jeder haben, ein GlücksDirndl nur Du!“ Aus Dirndlkleidern der vergangenen Jahrzehnte, einer bunten Mischung alter und neuer Borten, Verzierungen und Stoffen fertigt die Münchner Schneiderin Marion Schmidt ihre GlücksDirndl, Schürzen und Dirndltaschen und vieles mehr.
www.gluecksdirndl.de

Mode: CharLe
„Kinderbekleidung mit Herz, Pfiff und Verstand!“ CharLe, das ist Kindermode für kesse Ladies, echte Gents und liebenswerte Rotzlöffel von ein bis zehn Jahren, in der es sich gut klettern, angeln, laufen und raufen lässt. Die Kollektion ist modisch – ohne sich einer Jahreszeit unterzuordnen oder einem Trend zu folgen (Slow-Fashion). Einzelne Teile der Linien „pure“ und „colourful“ können ganzjährig getragen und untereinander kombiniert werden. 100% Made in Germany. Ökologisch und anspruchsvoll.
www.charle-berlin.de

Mode: Noh Nee
Bei Noh Nee trifft bayerische Tradition auf afrikanische Farbenpracht. Die Designerinnen und Schwestern Marie Darouiche und Rahmée Wetterich sind in Kamerun aufgewachsen und schöpfen ihre Kreationen aus den einzigartigen Farben Afrikass, die sie mit bayerischen Schnitten kombinieren. So entsteht ein traditionelles bayerisches Dirndl aus afrikanischen Stoffen. Hinter dem Konzept der „Dirndl à l’ Africaine“ steht die Vision des „Colourmix“ – dem kreativen, spannenden Austausch der Weltkulturen.
www.dirndlalafricaine.com

Mode: HempAge
Erklärtes langfristiges Ziel von HempAge ist es, dem Rohstoff Hanf wieder zu der Geltung zu verhelfen, die er verdient. In einer Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten bietet er eine echte Alternative zu umweltbelastenden Materialien. So ist der Hanfstoff in der Herstellung heute noch um ein Mehrfaches teurer als vergleichbares Material aus Baumwolle, seine Ökobilanz dagegen um ein Vielfaches besser. HempAge ist Mitglied der Fair Wear Foundation, die sich für eine sozialverträgliche Textilherstellung einsetzt.
www.hempage.de

Mode: Lakoula
„LAKOULA limited collection“ ist das Mode-Projekt der Texterin Martina Koula. Aktuell entstehen Kleider „für die tollsten Frauen der Welt“ – Martinas beste Freundinnen. Mäntel, schmal wie Kleider. Oberteile, sehr tailliert. Hosen, die perfekt sitzen. Und Kleider, nach denen man sich umdrehen sollte. Jedes Stück ein Original aus Jersey, Cashmere, Popeline oder Stepp. Alle Stoffe sind limitiert. Auf Wunsch werden die Unikate auf Figur gefertigt.
www.lakoula.com

Mode: Deutsche Meisterschule für Mode/Designschule München
Die Deutsche Meisterschule für Mode ist ein Kompetenzzentrum für kreative Aus- und Weiterbildung in den Bereichen Mode und Kommunikationsdesign. Trägerin ist die Landeshauptstadt München. Auf der Radl&Fashion Show werden ausgewählte Abschlusskollektionen präsentiert. Kontakt zu den DesignerInnen erhalten Sie über den künstlerischen Leiter Roland Müller-Neumeister: ro.muellerneumeister@designschule.muenchen.musin.de.
www.meisterschule-fuer-mode.de

Mit Kollektionen von:
Jelena Sabranovic
Nora Stocker
Andrea Wittmann
Victoria Beinert
Kira Droz
Natalie Sterzik

Anhänger: Hinterher
Der Hinterher ist ein flexibler Fahrradlastenanhänger für (fast) alle Transportaufgaben. Er lässt sich in einen Handwagen, Trolley oder eine Sackkarre umfunktionieren. Zusammengeklappt und an die Wand gelehnt, ist er extrem platzsparend und leicht. Der Hinterher passt in jeden Kofferraum oder Hausflur, in Boot, Zug, Bus oder U-Bahn. Er verspricht Nachhaltigkeit durch lokale Produktion und kurze Fertigungswege, durch robuste und hochwertige Qualität, durch langlebige und einfache Konstruktion. Alle Bauteile sind verschraubt, leicht zu reparieren und leicht auszuwechseln. Erfunden hat ihn der Münchner Architekt und Schreiner Peter Hornung-Sohner.
www.hinterher.com

Räder: Stilrad
Bei Stilrad gibt es keine Fahrräder von der Stange. Die Fahrräder, die hier ausgestellt und verkauft werden, überzeugen – neben der obligatorischen Qualität – vor allem durch besonders schönes Design. Die Kunden können alle Räder ausgiebig Probe fahren, um sich dann für ein Modell zu entscheiden, das individuell für sie gebaut wird. In der entsprechenden Farbe, Größe und Ausstattung. Natürlich gibt es Stilrad auch mit einem Fahrrad-Konfigurator und allen Accessoires im Internet.
www.stilrad.com

Räder: Rose Biketown
Im 300 Quadratmeter großen Münchner Konzept-Store ist alles darauf ausgelegt, individuelle und auf Kundenwünsche zugeschnittene Bikes zu präsentieren. Kunden können ihr Wunschfahrrad direkt an Tablets oder gemeinsam mit einem Bikeberater an interaktiven Tischen zusammenstellen. Mit diesem neuen Konzept will Rose dem Kunden seine Philosophie noch näher bringen und die aus der Online-Welt bekannten Features mit dem stationären Einzelhandel zusammenführen.
www.roseversand.de

Accessoires: BikeCap
Bikecap bietet mit einer Vielzahl hipper Designs von Sattelschonern, Fahrradkisten-Bezügen, Sitzkissen und Lenkerhandschuhen die Möglichkeit, sein Fahrrad in einem eigenen Stil zu gestalten. 2007 stellte BikeCap seinen ersten modernen Sattelüberzug in den Niederlanden vor. Inzwischen begegnet man dem wiedererkennbaren Design mit dem orangefarbenen Label auf der ganzen Welt.
www.bikecap.com




Letzte AOK Blade Night 2015

Terminhinweis
München, den 4. September 2015

Mit einem Wiesn-Special verabschiedet sich die AOK Blade Night der Umweltorganisation Green City e.V. am Montag, 7. September in das Saisonende. Viele Bladeguards kommen zum letzten Termin traditionell in Tracht, auch die TeilnehmerInnen sind herzlich eingeladen, in Lederhose und Dirndl mitzuskaten. Falls das Wetter hält, beginnt die Veranstaltung um 19:00 Uhr mit Programm auf dem Platz vor dem Verkehrszentrum des Deutschen Museums. Um 21:00 Uhr startet der Skaterzug auf die Strecke Schwabing (Nord). Sie führt von der Theresienhöhe über die Hackerbrücke und die Dachauer Straße nach Schwabing. Die Münchner Prachtstraßen Leopold- und Ludwigstraße führen den Skaterzug über die Theresienstraße zurück zum Ausgangspunkt. Wie immer gilt dabei: Die Teilnahme ist kostenfrei. Für TeilnehmerInnen, die die AOK Blade Night schon länger kennen, ist es aber selbstverständlich sich jeden Montagabend eines der bunten, kultigen Starterbändchen zum Preis von zwei Euro zu kaufen. Auf diesen freiwilligen finanziellen Beitrag ist die Veranstaltung dringend angewiesen. Ob das Wetter am Montag einen Start zulässt, erfahren Interessierte am selben Tag ab 14:00 Uhr auf www.aok-bladenight.de. Dort gibt es auch einen Newsletter, der rechtzeitig darüber informiert, wann die AOK Blade Night im nächsten Jahr wieder startet.

Termin: 7. September 2015, 19:00 – 23:00 Uhr (Programm ab 19:00 Uhr, Start des Laufs um 21:00 Uhr, Ende gegen 23:00 Uhr)
Veranstalter: Green City e.V.
Ort: Platz vor dem Verkehrszentrum des Deutschen Museums, Theresienhöhe, München
Kosten: Die Teilnahme ist kostenfrei, ein freiwilliger Beitrag von 2 Euro ist erbeten
Ansprechpartnerin: Anna Hartmann, hartmann@greencity-projekt.de, (089) 890 668 -613

Den genauen Streckenverlauf können Sie auf dieser Karte einsehen:
http://www.aok-bladenight.de/images/strecken/Schwabing15.pdf
Kostenlose Fotos der AOK Blade Night können Sie hier herunterladen:
www.greencity.de/presse

Pressekontakt:
Judith Fahrentholz
089 / 890 668-313

presse@greencity.de




Vorläufiger Abschlussbericht zur FAIR TRADE & FRIENDS 2015

Medien-Information 133 / 2015

– FAIR TRADE & FRIENDS liefert wichtige Markt-Impulse

– Messe weitet Einzugsgebiet aus

– „Fairer Handel ist angewandte Friedenspolitik“

– Hohe fachliche Qualität der Besucher

Dortmund (Kh) – Die FAIR TRADE & FRIENDS (28.-30.08.2015) lieferte auch in diesem Jahr wichtige Impulse für den Fairen Handel und zog rund 3.500 Besucher an. Angesichts der hochsommerlichen Temperaturen ein zufriedenstellendes Ergebnis. Außerdem konnte die Messe durch eine hohe fachliche Qualität der Besucher überzeugen. „Gemeinsam mit unseren Förderern und Partnern ist es uns gelungen, die FAIR TRADE & FRIENDS zur Leitmesse des Fairen Handels auszubauen. In den kommenden Jahren werden wir konsequent daran arbeiten, weitere Zielgruppen für die Messe zu generieren“, bilanziert Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund GmbH. Zum sechsten Mal in Folge präsentierte die FAIR TRADE & FRIENDS der Zukunftsmarkt für Fairen Handel sowie ökologisch und sozial verträgliche Konsumgüter. 162 Aussteller aus 17 Nationen waren auf Deutschlands größter Messe zum Fairen Handel vertreten.

Die FAIR TRADE & FRIENDS präsentierte eine Vielfalt von Topthemen im Bereich ethischen Wirtschaftens. Dazu gehörten Themen wie Re- und Upcycling, öko-faire Mode, Ethische
Geldanlagen und Gemeinschaftlicher Konsum. Geboten wird ein umfangreiches Programm mit Ausstellungen, Kochshows, Modenschauen, Re- und Upcycling-Workshops, Verkostungsaktionen, Schokoseminaren, Tauschbörsen und vielem mehr.

19 Produzenten aus Zentralasien und Nordafrika waren innerhalb der Sonderschau „Orient meets Occident“ vertreten, auch solche, die gerade auf dem Weg hin zu einer Fairtrade-Zertifizierung sind. „Dass die Messe ganz unmittelbar dazu beitragen kann, den Fairen Handel auch in Staaten zu unterstützen, in denen er sich erst noch etablieren muss, ist ein weiterer neuer und wichtiger Akzent“, sagte Dr. Marc Jan Eumann, Staatssekretär für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes NRW,in seinem Grußwort anlässlich der Eröffnung der FAIR TRADE &
FRIENDS 2015.

„Die Messe FAIR TRADE & FRIENDS war für die 32 Teilnehmer der Sonderschau „Orients meets Occident“ eine großartige Chance, um den deutschen Markt des Fairen Handels kennen zu lernen und erste Kontakte zu knüpfen. Insbesondere die erfahreneren Produzenten aus der MENA Region haben bei der Messe vielversprechende neue Geschäftskontakte zu Fair Trade Importeuren in Deutschland aufbauen und Bestellungen platzieren können, die hoffentlich vielfach in langfristige Geschäftsbeziehungen münden. Den Produzenten aus Zentralasien bot die Messe eine gute Gelegenheit, um erste Erfahrungen für einen Markteintritt in Deutschland zu erwerben. Bei Gesprächen auf der Messe lernten sie, was beim Kunden in Deutschland gefragt ist und wie sie ihre Produkte für den deutschen Markt anpassen müssen. Ein wichtiger erster Schritt für den Zugang zum Fairen Handel in Deutschland“, sagte Belinda Knörr, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH.

„Fairer Handel ist angewandte Friedenspolitik“
Dortmund wurde neben den Städten Castrop Rauxel und Dinslaken auf der FAIR TRADE & FRIENDS als Fairtrade Town rezertifiziert. Hier stellte Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau heraus: „Fairer Handel ist angewandte Friedenspolitik. Er bekämpft die Ursachen von Flucht, Bürgerkrieg und Verfolgung.“

Das ergänzende Rahmenprogramm wurde von den Besuchern insgesamt mit „gut“ bewertet. Vor allem Atmosphäre und Qualität überzeugten hier. Am beliebtesten zeigten sich die Schoko- Seminare, die Re- und Upcycling-Workshops und die Kochshows. Auch die Fachforen sind ein bedeutender Bestandteil der FAIR TRADE & FRIENDS. Acht von zehn Besuchern erachten diese für wichtig, davon knapp die Hälfte als sehr wichtig. Dies ergab eine Befragung durch ein unabhängiges Messe-Marktforschungsinstitut.

Die diesjährigen Fachforen richteten den Blick auf die Europäische Politik und deren globale Auswirkungen. „Großes Interesse fand das Thema öko-faire Mode“, resümiert Jürgen Sokoll, Fachkoordinator beim Eine Welt Netz NRW, Ideeller Träger der Messe. „Gut besucht war auch der Vortrag von Jan Spiele zum Thema öko-faires Gold. Eines der Highlights im Programm war natürlich der Besuch von Bruce Crowther, dem Gründer der weltweiten Fairtrade Town Bewegung.“

Die gefragtesten Angebotsbereiche der FAIR TRADE & FRIENDS 2015 waren: Bekleidung und Textilien, Lebensmittel, Re- und Upcycling-Produkte sowie der Service für Weltläden und den „fairen“ Einzelhandel.

FAIR TRADE & FRIENDS: größeres Einzugsgebiet
Die Besucher kamen neben Nordrhein-Westfalen unter anderem aus Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz Sachsen und Thüringen. Verglichen mit dem Vorjahr konnte die FAIR TRADE & FRIENDS ihr Einzugsgebiet erneut ausdehnen. 44 Prozent der Besucher legten 2015 für ihre Anreise über 50 bis über 300 Kilometer zurück. Auch ausländische Gäste waren unter den Besuchern – unter anderem aus den Niederlanden, Österreich und der Tschechischen Republik. Mehr als zwei Drittel der Besucher besuchen keine andere Messe vergleichbarer Thematik, sondern ausschließlich die FAIR TRADE & FRIENDS.

Wichtiges Forum für Fachleute und Endverbraucher
Mit einem Anteil von 52,4 Prozent Fachbesuchern kam die Messe auch in diesem Jahr ihrem Auftrag nach, die wirtschaftlichen Akteure des Fairen Handels zusammenzubringen. Vorrangig kamen die Besucher mit dem Ziel Informationen über bestimmte Produkte, Leistungen oder Techniken zu erhalten, sich über Neuheiten und Branchentrends zu informieren und für eine allgemeine Marktorientierung. Bei den reinen Fachbesuchern wurden Weiterbildung, Wissenserweiterung und Anregungen für die berufliche Tätigkeit ebenso als wichtige Beweggründe angesehen. Unter den Fachbesuchern befanden sich unter
anderem Vertreter aus dem Einzelhandel, aus Weltläden, sonstigen Zweigen, dem Dienstleistungssektor und der Öffentlichen Hand. Acht von zehn Besuchern haben in diesem Jahr auf der Messe auch eingekauft beziehungsweise geordert.

93,7 Prozent der Besucher gaben bei der Befragung an, die Ziele, mit denen sie zur Messe gekommen waren, erreicht zu haben, davon gaben 19,9 Prozent an, diese sehr gut erreicht zu haben. Kein einziger unter ihnen konnte seine Ziele nicht erreichen.

FAIR & FRIENDS AWARD: die Preisträger
Eine Milliarde Euro gaben deutsche Verbraucherinnen und Verbraucher für fair gehandelte Produkte aus. Die Weltläden und auch der Lebensmitteleinzelhandel leisten einen wichtigen Beitrag dazu, die Sensibilität für den Fairen Handel nachhaltig zu stärken. Um Händlerinnen und Händler für ihr besonderes Engagement auszuzeichnen, verlieh die Messe Westfalenhalle Dortmund GmbH in Kooperation mit dem Einzelhandelsverband Westfalen-Münsterland, dem Eine Welt Netz NRW und dem Weltladen Dachverband am Messefreitag den FAIR & FRIENDS AWARD. In der Kategorie „Einzelhandel“ ging der 1. Preis an „Georgs Fairkauf Findorff“ in Bremen. Den zweiten Platz machte das „Atelier Jordan“ in Berlin und Platz drei belegte „REWE Hennig“ in Münster. „Der FAIR & FRIENDS AWARD schafft einen wichtigen Anreiz für den stationären Einzelhandel, sich dem Fairen Handel mit noch mehr Engagement zu widmen“, sagte Thomas Schäfer, Hauptgeschäftsführer vom Einzelhandelsverband Westfalen-
Münsterland e.V.

In der Kategorie „Weltladen“ gab es gleich vier Gewinner. Platz eins ging an den Weltladen Lübeck. Den zweiten Platz belegten der Weltladen Landau und der Weltladen Aachen und den dritten Preis erhielt der Weltladen Schwäbisch Hall.

Hohe Zufriedenheit und fachliche Qualität der Besucher
Die Besucher zeigten sich insgesamt rundum zufrieden. Bestnoten erhielten die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Personals sowie die Informationsmöglichkeiten auf der Messe, der Messestandort Dortmund als Veranstaltungsort und der Messetermin der FAIR TRADE & FRIENDS.

Neun von zehn Besuchern sprachen sich bereits jetzt dafür aus, die Messe auch im kommenden Jahr zu besuchen.

2016 findet die FAIR TRADE & FRIENDS vom 2. bis 4. September statt.

Acht von zehn Ausstellern gaben bei der Befragung an, ihre Erwartungen seien ganz und teilweise erfüllt worden. Bei weiteren 3 Prozent wurden die Erwartungen sogar übertroffen. Die fachliche Qualität der Besucher wurde von den Ausstellern im Schnitt noch besser bewertet als 2014.

Breites Bündnis an Partnern und Förderern
Der Erfolg der FAIR TRADE & FRIENDS ist auch dem großen Engagement ihrer Förderer und Partner zu verdanken. Allen voran das Ministerium für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, das NRW-EU Ziel 2-Programm sowie die Stadt Dortmund als Förderer, das Eine Welt Netz NRW als Ideeller Träger und der Einzelhandelsverband Westfalen-Münsterland als Kooperationspartner der Messe.

FAIR TRADE & FRIENDS 2015 –
Das sagten die Aussteller

Jessica Reyes Rodriguez, Queen and Princess:
„Die Messe macht sehr viel Spaß. Wir hatten viele schöne Kontakte und gute Gespräche und die Besucher kamen von weit her. Für uns hat es sich sehr gelohnt.“

Jana Schüttpelz, Moogoo Creative Africa:
„Es ist gut gelaufen. Wir sind mit dem Umsatz zufrieden. Wir haben viele neue Kontakte gemacht und auch die Weltläden haben direkt bei uns eingekauft.“

Werner Helmich, Helmich Import <> Export:
Wir sind sehr zufrieden. Die Besucher zeigten sich sehr interessiert an unserem Olivenöl aus Albanien. Wir waren überrascht von der großen Resonanz und dem Umsatz, den wir hier machen konnten. Wir unterstützen die Bauern in Albanien bereits seit 1994. Gerade vor dem Hintergrund der derzeitigen Flüchtlingsproblematik ist es wichtig dafür zu sorgen, dass die Menschen dort Arbeit haben.“

Eva-Maria Knappe, Oikocredit Westdeutscher Förderkreis:
„Oikocredit wächst enorm. Auch auf der FAIR TRADE & FRIENDS wurde deutlich, dass das Interesse an Ethischem Investment gewachsen ist.“

Edith Malzer, Karma Fair Trade:
„Von den Kontakten, die wir zu den Weltläden hatten, ist es noch besser als letztes Jahr. Dortmund ist, was die Fachbesucher angeht gut gewachsen. Für uns ist die Kontaktpflege sehr wichtig. Hier können wir direkt mit unseren Kunden in Interaktion treten und unsere neuen Produkte vorstellen. Wir hatten auch viele Bestellungen. Gefragt sind derzeit Upcycling-Produkte wie unsere Schlauchtaschen.“

Frank Metzler, Mitinhaber Planet Upcycling:
„Die FAIR TRADE & FRIENDS bietet ein vielfältiges Spektrum. Für uns ist es die größte Messe, die wir machen. Es wurde deutlich, dass die Weltläden gezielt auf der Suche nach neuen Produkten sind. Deshalb überlegen wir zukünftig mit unseren eigenen Produkten auch gezielt Weltläden und andere faire Läden anzusprechen. Sehr erfreulich war, dass unsere Upcycling-Workshops in der Nähwerkstatt sehr gut angenommen wurden.“

Ingo Schlotter, Vertrieb dwp:
„Wir sind zufrieden. Nach wie vor kommen viele Weltläden, auch über NRW hinaus. Wir konnten gezielt informieren und Aufträge schreiben. Es waren durchgehend sehr angenehme Kontakte. Es gab niemanden, mit dem wir gesprochen haben, der nichts gekauft hat.“

Daniel Duarte, Gründer koawach:
„Wir sind zum ersten Mal auf der FAIR TRADE & FRIENDS und sind zufrieden. Wenn man ein neues Produkt vorstellen will, ist man hier gut aufgehoben. Die Endverbraucher haben unsere Produkte gut angenommen. Der Umsatz war in Ordnung. Und wir sind hier auf der Messe mit REWE Dortmund in Kontakt getreten.“

Den Abschlussbericht zur FAIR TRADE & FRIENDS 2015 finden Sie hier als PDF: http://www.westfalenhallen.de/messen/fair/downloads/fair/FAIR133.15ap.pdf

Honorarfreie Pressefotos können Sie hier downloaden, bitte auf die Box „Fotos zum Download“ klicken: http://www.westfalenhallen.de/messen/fair/2525.php

Medienkontakt:
Karolin Heinrigs
Marketing- und Unternehmenskommunikation
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Streetlife Festival am 12./13. September 2015 Münchens größtes Straßenfest

Pressemitteilung

München, den 27. August 2015
Am 12. und 13. September verwandeln sich die Münchner Ludwig- und Leopoldstraße zwischen Odeonsplatz und Georgenstraße in eine grüne Oase und Spielstraße. Die Rede ist vom Streetlife Festival, auf dem die Umweltorganisation Green City e.V. gemeinsam mit dem Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München die Vision eines nachhaltigen und lebenswerten Münchens realisiert. Mit dem Festival möchte Green City e.V. alternative Nutzungsmöglichkeiten des öffentlichen Raums erlebbar machen und dafür werben, Städte nicht für Autos, sondern für die Menschen zu planen.

Um diesem Credo Rechnung zu tragen, bietet ein über 200 Meter langes „Ludwigstadion“ des Telekommunikationsdienstleisters M-net viel Platz für Sport und Abenteuer. Sein Herzstück bildet ein BMX- und Skate-Parcours des M-net EX&HOP Contests. Neben hochklassigen Profi-Wettkämpfen gibt es hier für BesucherInnen die Möglichkeit, von internationalen Top-FahrerInnen die Grundlagen des BMX-Sports zu lernen. Wer Lust auf mehr hat, kann danach bei den Schwertkämpfen von den „Gladiatores München“, beim Swing Dance mit dem „Vintage Club“ oder einem der vielen anderen Sportangebote reinschnuppern. Weiter nördlich schließt sich mit den „Space Invaders“ ein innovativer Kulturbereich an, in dem beispielsweise die Urban Art Gallery „MUCA“ zu Streetart-Workshops einlädt und die „Make Munich“ mit einer eignen Mini-Messe die neuesten Trends der Maker-Szene vorstellt.

Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums des Streetlife Festivals vergrößert Green City e.V. den Mensch- und Umweltbereich auf über 500 Meter Länge und macht es damit zu einem der größten Umweltfestivals Europas. Unter dem Motto „Lebensraum statt Autoverkehr“ entsteht rund um das Siegestor mit der großen Green City-Insel eine ausgedehnte Ruhezone inmitten des Festivals – einem Ort, der sonst durch den starken Verkehr kaum Aufenthaltsqualität bietet. Mit dabei sind außerdem ein FairWert Basar mit ökologisch und fair erzeugten Produkten und dutzende Initiativen und Verbände zu den Themen Menschenrechte, Suchtprävention, Tierschutz und bürgerschaftliches Engagement. Die S-Bahn München, die zum ersten Mal den Mensch- und Umweltbereich präsentiert, lädt auf einer eigenen Bühne am Samstag um 18:30 Uhr und am Sonntag um 13:30 Uhr zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Zweite Stammstrecke. Ganz im Süden, auf dem Odeonsplatz, ist traditionell das „BioErleben“-Festival zu Gast und bietet mit Kochshows, einem Nutztiergarten und Bio-Herstellern Infos rund um gesunde, biologische Ernährung. Wer mit Kindern zum Streetlife Festival kommt, sollte auf jeden Fall einen Abstecher in das Lilalu-Kinderland am Geschwister-Scholl-Platz machen. Dort gibt es viel Platz zum Toben, Basteln und um sich in Zirkusakrobatik zu üben.

Auch die Musik kommt dank fünf Bühnen nicht zu kurz. Am Professor-Huber-Platz präsentiert der Radiosender 95,5 Charivari tagsüber Rock- und Pop-Konzerte und am Samstagabend um 22:30 Uhr eine „Silent Disco“, die dank Kopfhörern das Feiern auf der Straße ermöglicht, ohne AnwohnerInnen zu stören. Feiern können die BesucherInnen auch auf einem „Electronic-Dancefloor“ der Dreschwerk-Bühne mit DJ-Gigs und Live-Visuals. Weitere Konzerthighlights gibt es mitten auf dem Oskar-von-Miller-Ring: Auf diesem sonst toten Platz präsentiert der Musiksender M94,5 aufstrebende Indie- und Alternative-Bands. Gediegener geht es hingegen auf der Odeonsplatz- und der Lastenradbühne zu: Hier stehen Weltmusik, Großformat-Swing und akustische Kleinkunst auf dem Programm. Geöffnet ist das Streetlife Festival am Samstag von 16:00 bis 2:00 Uhr und am Sonntag von 11:00 bis 20:00 Uhr. Nördlich davon schließt sich die Parallelveranstaltung Corso Leopold an. Mehr Informationen gibt es unter www.streetlife-festival.de.

Über Green City e.V.
Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 20 MitarbeiterInnen setzen sich zusammen mit rund 1.000 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de.

Ihre Ansprechpartner bei Green City:
Judith Fahrentholz, Kommunikation
Mail: presse@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -313
Manuel Schaumann, Projektleitung
Mail: schaumann@greencity-projekt.de, Tel: (089) 890 668 -617

Pressefotos können Sie kostenlos hier herunterladen: www.greencity.de/presse.




AOK Blade Night lädt zu 1999er-Party

Terminhinweis

München, den 28. August 2015 – Zweimal musste sie bereits wegen Regenwetters ausfallen: Die „Let’s Party Like It’s 1999“- Feier der AOK Blade Night. Am kommenden Montag, 31. August, hoffen die Veranstalter von der Umweltorganisation Green City e.V. nun, dass sie stattfinden kann. Die Party steigt zu Ehren des/der zweimillionsten TeilnehmerIn der AOK Blade Night seit Beginn der Veranstaltung im Jahr 1999. Damit begeisterte die größte europäische Nachtskateveranstaltung mehr Menschen auf Münchens Straßen, als die Isarmetropole
EinwohnerInnen hat.

Um dies zu feiern, sind alle BladerInnen eingeladen, sich im 90er-Jahre Look zu verkleiden und ab 19:00 Uhr auf dem Platz vor dem Verkehrszentrum des Deutschen Museums gemeinsam zu tanzen und zu skaten. Der Radiosender und Partner M94.5 spielt dafür an diesem Montag ausschließlich Hits aus dem Jahr 1999. Um 21:00 Uhr startet der Skaterzug wie gewohnt, dieses Mal steht die Strecke Schwabing (Nord) auf dem Programm. Sie führt von der Theresienhöhe über die Hackerbrücke und die Dachauer Straße nach Schwabing. Die Münchner Prachtstraßen Leopold- und Ludwigstraße führen den Skaterzug über die Theresienstraße zurück zum Ausgangspunkt. Ob das Wetter am Montag einen Start zulässt, erfahren Interessierte am selben Tag ab 14:00 Uhr auf www.aok-bladenight.de oder www.greencity.de. Bei gutem Wetter findet die AOK Blade Night bis 7. September 2015 jeden Montagabend statt.

Termin:
Jeden Montag bis 7. September 2015, 19:00 – 23:00 Uhr
(Programm ab 19:00 Uhr, Start des Laufs um 21:00 Uhr, Ende gegen 23:00 Uhr)

Veranstalter:
Green City e.V.

Ort:
Platz vor dem Verkehrszentrum des Deutschen Museums, Theresienhöhe, München

Kosten:
Die Teilnahme ist kostenfrei, ein freiwilliger Beitrag von 2 Euro ist erbeten

Ansprechpartnerin:
Anna Hartmann
hartmann@greencity-projekt.de
(089) 890 668 -613

Den genauen Streckenverlauf können Sie auf dieser Karte einsehen:
http://www.aok-bladenight.de/images/strecken/Schwabing15.pdf

Kostenlose Fotos der AOK Blade Night können Sie hier herunterladen:
www.greencity.de/presse




Pressemappe zur FAIR TRADE & FRIENDS 2015 – Leitmesse für den Fairen Handel erfährt starke Nachfrage

Medien-Information 121 / 2015

Dortmund (Kh) – Die FAIR TRADE & FRIENDS (28. bis 30. August 2015) ist auch in diesem Jahr gut gebucht und international aufgestellt. 162 Aussteller aus 17 Nationen sind auf Deutschlands größter Messe zum Fairen Handel vertreten. Zum sechsten Mal in Folge wird in der Messe Westfalenhallen Dortmund der Zukunftsmarkt für Fairen Handel sowie ökologisch und sozial verträgliche Konsumgüter gezeigt. Fachforen richten den Blick auf die Europa-Politik und deren globale Auswirkungen. „Die FAIR TRADE & FRIENDS präsentiert eine Vielfalt von Top-Themen im Bereich ethischen Wirtschaftens. Sie hat sich am Messestandort Dortmund als Deutschlands größte Messe zum Fairen Handel fest etabliert“, sagt Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund GmbH. […]

Die vollständige Pressemappe zur FAIR TRADE & FRIENDS finden Sie hier: http://www.westfalenhallen.de/messen/fair/downloads/fair/Pressemappe_FAIR_2015.pdf

Honorarfreie Pressefotos können Sie hier downloaden, bitte auf die Box „Fotos zum Download“ klicken: http://www.westfalenhallen.de/messen/fair/2500.php

Ausführliche Informationen zu den Fachforen der Messe unter: http://www.eine-welt-netz-nrw.de/seiten/2855

Karolin Heinrigs
Marketing- und Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (0) 231 1204-556
Fax: +49 (0) 231 1204-724
Karolin.Heinrigs@westfalenhallen.de

Westfalenhallen Dortmund GmbH
Strobelallee 45, 44139 Dortmund
Telefon: +49 (0) 231 1204-0
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