e-Bike – die Alternative zum Dienstwagen in einer nachhaltigen und innovativen Firmenkultur

Pressemitteilung

25. November 2014 // „Bis 2020 eine Millionen Elektroautos auf unseren Straßen“ – dieses ambitionierte Ziel formulierte Bundeskanzlerin Merkel im Jahr 2011 neben der Forderung, dass Deutschland sich zum Leitanbieter und zum Leitmarkt für Elektromobilität entwickeln soll. Die die Elektromobilität gilt aktuell als eine Schlüsseltechnologie für eine nachhaltige Energie- und Verkehrspolitik. Bei der Umsetzung dieser Ziele hapert es jedoch noch gewaltig. Verkehrsminister Dobrindt sagte diesbezüglich im Mai 2014 in einem Interview mit dem Tagesspiegel: „Die Million [Elektroautos] ist eine große Herausforderung und niemand kann heute sagen, ob man sie zielgenau erreicht.“ Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) hält es für realistischer, dass bis 2020 lediglich 400.000 Elektroautos auf deutschen Straßen zu finden sein werden.

Ganz anders sieht es dagegen bei einer weiteren tragenden Säule der Elektromobilität aus – den Elektrofahrrädern. Der e-Bike-Boom seit einigen Jahren nicht mehr aufzuhalten. Waren es Anfang 2011 noch circa 600.000 solcher Räder, so sind mittlerweile rund 1,6 Millionen Elektrofahrräder auf deutschen Straßen zu finden.

Diese Entwicklung haben auch drei junge VWL-Studenten der Freien Universität Berlin erkannt und im Rahmen des Funpreneur-Gründungswettbewerbs die Kampagne „e-bike erfahren“ ins Leben gerufen. Mit Hilfe dieser Kampagne möchten die drei Freunde vor allem Unternehmen und Arbeitnehmer auf die Vorzüge des E-Bikes aufmerksam machen. Ziel ist es, das Elektrofahrrad als Alternative zum Dienstwagen und festen Bestandteil einer nachhaltigen und innovativen Firmenkultur zu etablieren.

Tim Hinrichsen ist mit 25 Jahren der Älteste im Team und handelt neben dem Studium seit Jahren erfolgreich mit Fahrrädern. „Die Nachfrage nach Elektrofahrrädern ist riesig und somit war für mich klar, dass ich mir diesen Markt einmal genauer angucken wollte“ so der Jungunternehmer. Der erste gemeinsame Sonntagsausflug, mit seinen Freunden und heutigen Teammitgliedern Magnus Buggenhagen und Niklas Kahmann, auf den frisch eigetroffenen Pedelecs wurde dabei zum Aha-Erlebnis und war der Startschuss für das gemeinsame Uniprojekt.

Das Pedelec, ist eine spezielle Ausführung des E-bikes, bei dem der Fahrer von einem Elektroantrieb unterstützt wird, wenn er pedaliert. Die pedalierabhängige Motorunterstützung ist in Deutschland auf 25 km/h begrenzt.

„Diesen künstlichen Rückenwind auf dem Pedelec muss man einmal selbst erlebt haben – wir waren alle sofort begeistert. Man fährt locker und ohne jede Anstrengung in einem Tempo, bei dem man normalerweise ordentlich ins Schwitzen kommen würde. Wir haben uns dann überlegt, dass dies doch für Arbeitnehmer attraktiv ist, die aus diesem Grund davon absehen, das Auto stehen zu lassen und morgens mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Mit einem E-bike kommt man zudem direkt, gesund, umweltschonend und günstig zur Arbeit!“

Der Funpreneur-Gründungswettbewerb bot den drei VWLern dann den geeigneten Rahmen um ihre Idee umzusetzen. Der Wettbewerb wird von der Gründungsförderung profund der Freien Universität Berlins veranstaltet. Funpreneure gründen ein Unternehmen auf Zeit, erhalten fünf Euro Startkapital und bringen ihre Produkte oder Dienstleistungen in fünf Wochen auf den Markt. Zum Schluss schreiben sie einen Abschlussbericht und präsentieren ihre Ergebnisse mit einem Messestand und einer Bühnenpräsentation auf der Abschlussveranstaltung vor der Jury und dem Publikum. Die drei besten Teams gewinnen Preisgelder von insgesamt 2.500 Euro.

Das Team von „e-bike erfahren“ fungiert als Schnittstelle zwischen Händlern und Unternehmen. Wesentlichster Teil der Kampagne sind Besuche bei Unternehmen vor Ort, wobei sich Interessenten durch Testfahrten selbst ein Bild vom potentiellen Dienstrad machen können. Zudem informiert das Team gemeinsam mit Kooperationspartnern aus der Elektromobilitätsbranche wie greenfinder und umwelthauptstadt über alles Wissenswerte rund um das E-bike – von Möglichkeiten der Steuerersparnis über Sicherheitsfragen bis hin zur optimalen Modellwahl und erläutern die Motivation hinter der Kampagne.

„Im Optimalfall überzeugen wir die Arbeitnehmer von der Innovaton E-bike, bringen mehr Zweiräder auf die Straßen und leisten somit einen Beitrag zu einer grüneren und nachhaltigeren Stadt“.

Wer interessiert daran ist das Team kennen zu lernen und selbst einmal auf dem Fahrrad der Zukunft eine Runde zu drehen ist herzlich eingeladen am Mittwoch den 26.11.2013 auf dem Wissenschaftscampus Adlershof (Rudower Chaussee 24) vorbeizuschauen – mehr Informationen finden Sie unter www.ebike-erfahren.com oder unter www.facebook.com/ebikeerfahren

E-bike erfahren
Reichenberger Str. 85
10999 Berlin
E-Mail: ebike-erfahren@mail.de

Pressekontakt/Öffentlichkeitsarbeit
Niklas Kahmann
Mobilfunk: +49 17670663776
Mail: n-kahmann@ebike-erfahren.com




Solider Mittelstand & dezentrale Wirtschaft statt Big Business

Einladung zur Diskussion

Solider Mittelstand & dezentrale Wirtschaft statt Big Business
5. Dezember 2014 19 – 21 Uhr
WeiberWirtschaft, Anklamer Straße 38 (Berlin-Mitte)

Dr. Gerhard Schick ist Bundestagsabgeordneter und Autor des Buches „Machtwirtschaft – Nein Danke! Für eine Wirtschaft, die uns allen dient“. Er fordert, klare Kante gegenüber globalen Konzernen zu zeigen: Monopole müssten entflochten und Lobbystrategien großer Konzerne durchbrochen werden. Schick stellt seine zentralen Thesen vor und stellt sie zur Diskussion.

Gerd Hofielen ist Vorstandsmitglied der Gemeinwohl-Ökonomie Berlin. Er fragt, wie die politischen Perspektiven aussehen, um die Machtwirtschaft zu überwinden und wie mittelständische Unternehmen für eine progressive Wirtschaftsweise gewonnen werden können.

Moderation: Dr. Katharina Reuter, UnternehmensGrün

Im Anschluss: Come Together

Dr. Katharina Reuter
Geschäftsführung

UnternehmensGrün e.V.
Bundesverband der grünen Wirtschaft

Wielandstr. 17
10629 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 325 99 683
mobil: 0178-44 81991
reuter@unternehmensgruen.de

www.unternehmensgruen.org
www.facebook.com/unternehmensgruen




Projekt Bionik-Zentrum-Hohenlohe „Der Natur auf der Spur“

Das Bionik-Zentrum-Hohenlohe wird als Akademie geführt und ist weltweit einmalig, weil es zum einen die Bereiche Wirtschaft und Forschung & Entwicklung mit interessierten Menschen verschiedenster Interessensgruppen vernetzt und zum anderen Modellgebäude als Demonstrationsobjekte realisiert. Diese werden zukunftsorientiert und innovativ nach den Grundsätzen der Bionik und unter Beachtung des Cradle to Cradle-Prinzips gebaut, wobei Aspekte der modernen Bautechnik, Energieeffizienz und Naturerfahrung kombiniert werden. An die Gebäudekomplexe schließt sich eine ca. 5 ha große Außenfläche an, auf der entsprechende Lernprojekte und passende Aktivitäten angeboten werden können.

Das Bionik-Zentrum liegt in der Region Hohenlohe, im nordöstlichen Teil Baden-Württembergs, am Rande des kleinen Teilorts Wittenweiler der Gemeinde Blaufelden. Diese Region bietet nicht nur Natur pur, sondern auch Strukturen und regionale Ressourcen, auf die zurückgegriffen werden kann, um so Trends der Zukunft in örtliche Gegebenheiten zu integrieren, weiterzuentwickeln und auch neue Arbeitsplätze zu schaffen.

Die Zielgruppen
Menschen aus den Ballungsgebieten Würzburg – Nürnberg – Ansbach – Frankfurt – Stuttgart – Karlsruhe – Heilbronn – Mannheim usw. erhalten sowohl eine Informations- als auch eine Erholungsmöglichkeit in relativ kurzer Entfernung und verkehrstechnisch guten Anbindung. Die Angebote des Bionik-Zentrums Hohenlohe richten sich grundsätzlich an alle interessierten Menschen aus nah und fern. Die Umsetzung orientiert sich dabei an den jeweiligen Zielgruppen, z.B.: Unternehmerinnen und Unternehmer, Handwerker, Mitarbeiter, Studentinnen und Studenten, Auszubildende, Entwickler, Führungskräfte aus Firmen und Bildungseinrichtungen, Professoren, an Bionik-, Cradle to Cradle- und an naturnahen Themen Interessierte, regionale Gruppen, Menschen aus allen Bildungsbereichen, Menschen mit und ohne Handicap, Kinder und Jugendliche, Menschen aller Altersgruppen, die Natur erfahren und sich mit deren Gesetzmäßigkeiten auseinander setzen wollen, aber auch Umwelt- und Gesundheitsbewusste und neugierige Erholungssuchende aus dem In- und Ausland.

Weitere wichtige Aspekte
Das grundlegende Motto des Bionik-Zentrums Hohenlohe lautet: Ganzheitliches, nachhaltiges, ressourcenschonendes und zukunftsweisendes Leben, Lernen und Arbeiten. Ein zentraler Aspekt des Zentrums ist die Forschung und Entwicklung in Zusammenarbeit mit Firmen, Handwerkern und Forschungseinrichtungen zu den Themen Bionik, Cradle to Crawle und ressourcenschonenden Materialien oder Methoden in unterschiedlichen Bereichen. Hier als Beispiel die Oberflächentechnik, Leichtbau, Abfüll- und Medizintechnik, Textil und faserbasierte Werkstoffe und innovative Ansätze in der Kombination von Werkstoffen.

Gesundheit und Prävention sind wichtige Themen, die im Rahmen des Projekts aufgegriffen und umgesetzt werden. In diesem Zusammenhang bestehen bereits Kontakte zu den Krankenkassen. In diesem Bereich liegt der Fokus auf Ganzheitlichkeit. Neben Ernährung und Bewegung greifen breit gefächerte Seminarangebote z.B. Themen wie Stressabbau, Konfliktbearbeitung, Kommunikation, Wahrnehmung und Sinneserfahrung auf. Dadurch wird den Teilnehmern eine eigenverantwortliche und gesundheitsbewusste Lebensgestaltung ermöglicht. „Leben im Alter“ sowie „Leben und Arbeiten mit Handicap“ und „Inklusion“ sind ebenfalls zentrale Themen, die im Bionik-Zentrum aufgegriffen, thematisiert und entsprechend umgesetzt werden.

Die Akademie bietet Übernachtungsmöglichkeiten für Seminarteilnehmer und Referenten aus allen Wirtschaftbereichen in einem außergewöhnlichen Gebäude mitten in einer Region mit Charme, die reich an kulturellen Angeboten und historischen Sehenswürdigkeiten ist. Im Übernachtungsbetrieb und in der Gastronomie kommen Effektive Mikroorganismen (EM) zum Einsatz. In dieser Sparte ist die gesundheitsbewusste Ernährung ein wichtiges Thema und die Verwendung regionaler und saisonaler Produkte selbstverständlich. So sind Wissenstransfer und praktische Umsetzung als ganzheitlicher Ansatz eine Selbstverständlichkeit.

Kooperationspartner und Synergieeffekte
Das Bionik-Zentrum-Hohenlohe als regionaler Magnet, durch den nicht nur die Menschen vor Ort, sondern auch bestehende Einrichtungen profitieren. Das Zentrum bietet für die Region zahlreiche Chancen und Impulse, die auch die Schaffung neuer Arbeitsplätze beinhaltet. Neuansiedlungen in der Gemeinde sind wahrscheinlich, eine Umnutzung leerstehender Häuser ist denkbar, neue Produktionsstätten könnten sich in der Folge ansiedeln.

Für das Vorhaben „Bionik-Zentrum-Hohenlohe“ wurden Prof. Dr. Frank Mirtsch und Prof. Dr. Michael Braunhart als Schirmherren gewonnen. Weitere angefragte Partner sind z.B die bekannte Fernsehköchin und Autorin Sarah Wiener und der Schauspieler und Umweltaktivist Hannes Jaenicke.

Forschungseinrichtungen, Firmen und Bildungsträger sind bereits in engen Kontakten und freuen sich auf die konkrete Arbeit. In der Region wurden schon zahlreiche Partner gewonnen, die sich für eine Zusammenarbeit interessieren und mit dem Start des Projekts sofort kooperieren. Sowohl mit den Partnern aus den handwerklichen, landwirtschaftlichen und produzierenden als auch mit denen aus den touristischen und kulturellen Bereichen sind gemeinsame Konzepte in Planung und Erarbeitung (teilweise liegen schon konkrete Ausarbeitungen vor).

Für einzelne Themen sind bereits deutschlandweit Partner gewonnen, für den Bereich Crawle to Cradle ist sogar der gesamte deutschsprachige Raum eingebunden.

Im Rahmen des Bionik-Zentrums Hohenlohe werden folgende Vorhaben umgesetzt:
• Demonstrationsgebäude für Bionik und Cradle to Cradle sowie für naturnahe Projekte
• Integration eines Forschungs-, Lehr- und Lernbereichs und einer Experimentierfläche sowohl im Freien als auch im Gebäude für Kinder, Jugendliche und Familien
• Ladengeschäft mit regionalen Produkten und Erzeugnissen aus verschiedenen innovativen Bereichen
• Alternative Energien und Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen
• Tagungs- und Seminarräume als Demonstrationsräume für neues/anderes Lernen
• Mitarbeiterwohnungen, gebaut nach denselben Aspekten wie Demo-Gebäude
• Restaurantbereich, Hausbrauerei, Wäscherei als Demo-Projekte
• Schauproduktion (Nudeln, Pralinen usw.)
• Außenbereich mit Gesundheitsangeboten im Bereich Bewegung und Ernährung (Kneippanlage, Barfuß-, Sinnespfad, Heilkräutergarten, usw.)
• Wellnessbereich mit der Umsetzung von ressourcenschonenden Elementen
• Swin Golf Anlage

Bei der Auftaktveranstaltung im November 2014 und einer weiteren Veranstaltung im April 2015 in Blaufelden werden bekannte Referentinnen und Referenten zu inhaltlichen Schwerpunkten zu Wort kommen und ihre Sichtweisen darlegen. Darüber hinaus präsentieren sich Firmen mit ihren unterschiedlichen Produkten, Angeboten und Ideen.

Die offizielle Einladung zur Auftaktveranstaltung können Sie als PDF hier herunterladen

Kontaktdaten:
Brüchlingen 2
74572 Blaufelden

Altenbergstraße 8
76646 Bruchsal

07251 – 5848 und 0151 – 17024758, Bärbel Hermann, info@bionik-zentrum-hohenlohe.de
0721 – 558863 und 0171 – 2391762, Tamara Braeuer, info@braeuer-partner.de
0711 – 3705856 und 0162 – 7149324, Annegret Hedtke-Maier, ahema@web.de




Heldenhafte Alternativen auf Deutschlands grünstem Markt – ECO Brotbox auf dem Heldenmarkt in Berlin

Nach der erfolgreichen Teilnahme an Deutschlands führender Messe für nachhaltigen Konsum in Stuttgart Ende Oktober, nimmt das Berliner Start-Up ECO Brotbox nun auch am dritten Heldenmarkt am 15. und 16. November in Berlin teil.

Berlin, 30. Oktober 2014 – Bewusster Konsum und nachhaltige Alternativen? Darum geht es auf dem Heldenmarkt, Deutschlands führender Messe für nachhaltigen Konsum. Dabei sind alle Lebensbereiche abgedeckt: von „grünen“ Köstlichkeiten zum probieren, über fair produzierte Mode bis hin zu Ökostrom oder nachhaltigen Geldanlagen – hier ist für jeden Besucher etwas geboten. Zahlreiche verschiedene Angebote gibt es zu entdecken, doch alle haben ein gemeinsames Ziel: die Schonung der Ressourcen, bewusster Konsum und die Wiederverwendung von bereits gebrauchtem.

Am 15. und 16. November 2014 findet der dritte Heldenmarkt dieser Saison in Berlin, der Heimatstadt von ECO Brotbox statt. Nach der erfolgreichen Teilnahme in Frankfurt und Stuttgart ist das Jungunternehmen selbstverständlich auch hier wieder mit dabei um seine nachhaltigen Produkte sowie die Message „reduce, reuse, recycle“ zu verbreiten. Die schadstofffreien Brot- und Lunchboxen aus Edelstahl, die unbedenklichen Trinkflaschen und die Flaschen-Sleeves aus 100% Baumwolle fanden auf den bisherigen Märkten bereits großen Anklang. Auf dem vergangenen Heldenmarkt in Stuttgart Ende Oktober stand jedoch besonders ein Produkt im Mittelpunkt: die neu vorgestellte Edelstahltrinkflasche „ZEN“, die auch im Deckel komplett auf schädliches Plastik verzichtet. „Das Interesse an „ZEN“ war groß und so konnten am Ende des Tages viele Besucher eine unserer Trinkflaschen zu ihren neuen, nachhaltigen Errungenschaften zählen.“, bestätigt Gründer von ECO Brotbox, Mustafa Demirtas.




„Zusammen ist es Klimaschutz“ – Auftaktveranstaltung zur neuen BMUB-Kampagne mit Bundesumweltministerin Barbara Hendricks

Aktueller Terminhinweis:

„Zusammen ist es Klimaschutz“ – Auftaktveranstaltung zur neuen BMUB-Kampagne mit Bundesumweltministerin Barbara Hendricks

Mit einer neuen internetbasierten Kampagne will das Bundesumweltministerium junge Menschen für den Klimaschutz gewinnen. Hauptträger der Kampagne sind kurze Videos, die das Thema auf unterhaltsame Weise und mit Augenzwinkern transportieren. Motto: „Zusammen ist es Klimaschutz“. Die jeweils halbminütigen Spots werden bei der Auftaktveranstaltung erstmals gezeigt und danach ihre Verbreitung im Internet finden. Ministerin Hendricks wird zum Kampagnenstart mit jungen Bloggern über Klimaschutz und nachhaltiges Leben diskutieren.

Termin: Dienstag, 11. November 2014, 12:15 Uhr

Ort: Hörsaalruine, Campus Charité Mitte, Charitéplatz 1, 10117 Berlin

Bitte melden Sie sich bei Interesse im Sekretariat der Pressestelle per E-Mail
presse@bmub.bund.de an.




Volle Hallen und gute Gespräche – Biofach America

Vom 18. bis zum 20. September 2014 traf sich im Baltimore Convention Center wieder die internationale Bio-Branche. Auf der parallel zur Natural Products Expo East stattfindenden BIOFACH AMERICA – ALL THINGS ORGANIC präsentierten 161 Bio-Unternehmen aus der ganzen Welt Rohstoffe sowie neue und bewährte Bio-Produkte aus dem Food- und Non-Food-Bereich. Über 23.000 Besucher kamen. Das bestätigt die positive Entwicklung des US-Bio-Marktes, dessen Umsatz 2013 laut einer Studie der OTA (Organic Trade Association) 35,1 Mrd. US-Dollar betrug. Das sind fast 12 % mehr als im Jahr davor. Während der Veranstaltung boten sich Fachbesuchern und Ausstellern neben ausgezeichneten Geschäftsmöglichkeiten außerdem ein gewohnt hochkarätiges Programm auf der begleitenden Konferenz sowie viele abwechslungsreiche Workshops.

Der Veranstalter der Natural Products Expo East, New Hope Natural Media, zieht ein durchweg positives Resümee. Adam Andersen, Veranstaltungsleiter: „Es ist immer wieder schön zu erleben, mit wie viel Leidenschaft die Aussteller auf Natural Products Expo East und BIOFACH AMERICA – ALL THINGS ORGANIC innovative Natur- und Bio-Produkte präsentieren. Sie bieten hier tolle Lösungen an, wie man seinen Alltag noch gesünder gestalten kann. Ich bin mit dem Messeverlauf durchweg zufrieden.“

Katharina Neumann, Project Coordinator bei der NürnbergMesse, ist ebenfalls voll des Lobes: „Die Stimmung auf der BIOFACH AMERICA – ALL THINGS ORGANIC war durchweg gut und die Fachgespräche hatten eine hohe Qualität. Besonders gefreut habe ich mich in diesem Jahr über den vergrößerten argentinischen Pavillon mit 16 Ausstellern.“ Als großen Trend auf der BIOFACH AMERICA – ALL THINGS ORGANIC sieht sie Produkte mit Hanf. „Zurückzuführen ist diese Entwicklung unter anderem auf die Legalisierung von Hanf in immer mehr amerikanischen Bundesstaaten. Bisher standen die Amerikaner dem Rohstoff Hanf eher skeptisch gegenüber. Dabei müssen aufgrund seiner Robustheit weder beim Anbau noch bei Ernte und Verarbeitung schädliche Chemikalien eingesetzt werden. So kommt Hanf giftfrei in Lebensmittel oder Kleidung – ideal gerade für Allergiker“, ergänzt Neumann.

Ausstellerfeedback durchweg positiv

Nicht nur die Veranstalter von Natural Products Expo East und BIOFACH AMERICA – ALL THINGS ORGANIC haben Positives zu berichten. Ausstellende Bio-Unternehmen zeigten sich ebenfalls durchweg zufrieden. Yani Dragov, Geschäftsführer bei Kurabiinica, Bulgarien: „Wir waren Erstaussteller und unsere Hanf- und Chia-Riegel wurden uns förmlich aus den Händen gerissen. Kurzum: Der Zulauf auf dem Stand war sensationell.“ Günther Eckerle, Geschäftsführer bei Cosmoveda, Deutschland, bestätigt das: „Wir möchten ein Geschäft in den USA eröffnen und hofften auf einen regen Austausch auf der BIOFACH AMERICA – ALL THINGS ORGANIC. Wir wurden nicht enttäuscht.“ Die Niederlande waren mit drei Unternehmen vertreten, darunter Doens Food. Dennis Minnaard, Vize-Präsident: „Wir stellen seit Jahren hier aus und können eine Teilnahme jedem europäischen Bio-Unternehmen empfehlen. Der US-Markt entwickelt sich vielversprechend. Wir haben gleich vor Ort die Teilnahmeunterlagen für 2015 unterzeichnet.“

Hochkarätige Konferenz und spritziges Rahmenprogramm

Auch diesmal bot die BIOFACH AMERICA – ALL THINGS ORGANIC ein informatives Workshop- und Seminarprogramm. Die Grundsatzrede von Douglas Tompkins, Umweltaktivist und Gründer der Foundation for Deep Ecology, über Tiefenökologie, eine Natur- und Umweltphilosophie, war bestens besucht und erntete viel Beifall.

Ergänzend gab es bereits am Tag vor Messebeginn diverse Workshops. Ein Highlight war sicher der NEXT Accelerator Entrepreneur Workshop. Für die Teilnehmer stand der intensive Austausch mit Experten aus Industrie und Einzelhandel mit dem Ziel der Optimierung von Geschäftsprozessen und Verkaufsstrategien im Fokus. Jeff Church, CEO und Mitbegründer von Suja Juice, dem am schnellsten wachsenden Bio-Getränkeunternehmen der USA, betonte in seinem Vortrag die Wichtigkeit des Networkings: „Die Plattform Natural Products Expo East und BIOFACH AMERICA – ALL THINGS ORGANIC trug enorm zur Expansion unseres Unternehmens bei. Die Chance, sich persönlich mit wichtigen Geschäftspartnern zu vernetzen ist Gold wert.“

Beim beliebten Tabletop-Event „Organic Harvest Festival“ am Vortag der Messe testeten Besucher in ungezwungener Atmosphäre unter freiem Himmel ein großes Angebot an Bio-Lebensmitteln. Live-Musik und ein kleiner Umtrunk boten am Ende der Messetage die optimale Atmosphäre für persönliche Gespräche zwischen Ausstellern und Fachbesuchern. So waren Natural Products Expo East und BIOFACH AMERICA – ALL THINGS ORGANIC 2014 nicht nur ideale Handels- und Vernetzungsplattform, sondern auch geselliger Branchentreff.

Termin vormerken:

Die nächste BIOFACH AMERICA – ALL THINGS ORGANIC findet gemeinsam mit der Natural Products Expo East vom 17. bis 19. September 2015 in Baltimore statt.

Weitere BIOFACH WORLD-Termine:

BIOFACH, Nürnberg: 11.–14. Februar 2015
BIOFACH INDIA, Kochi: 06.–08. November 2014
ORGANIC EXPO– together with BIOFACH JAPAN, Tokio: 20.–22. November 2014
BIOFACH CHINA, Shanghai: 28.–30. Mai 2015
BIOFACH AMERICA LATINA, São Paulo: 10.–13. Juni 2015

Ansprechpartner für die Teilnahme
Katharina Neumann
NürnbergMesse GmbH
Messezentrum, 90471 Nürnberg, Deutschland
Tel+49 (0) 9 11. 86 06-81 79

Ansprechpartner für Presse und Medien
Helen Kreisel-Gebhard, Barbara Böck, Ruth Cuya
NürnbergMesse GmbH
Messezentrum, 90471 Nürnberg, Deutschland
Tel+49 (0) 9 11. 86 06-83 29
Fax +49 (0) 9 11. 86 06-12 83 29

Ansprechpartner für Presse und Medien:
Barbara Böck, Helen Kreisel-Gebhard
Ellen Damarowski
Tel +49 (0) 9 11.86 06-83 28
Fax +49 (0) 9 11.86 06-12 83 28




4. Brackenheimer „Zukunft säen“

Biodynamische Landwirtschaft fängt bereits vor der Aussaat an. Deshalb engagiert sich die Spielberger Mühle seit Jahren für die Züchtung von biodynamischem Getreidesaatgut. Hierzu gehört die Unterstützung verschiedener Bio-Getreide-Züchter ebenso wie die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für diese Problematik. Ein Zeichen setzen soll dabei die Aktion „Zukunft säen“, die die Spielberger Mühle in diesem Jahr bereits zum vierten Mal gemeinsam mit dem Demeter-Betrieb Lieberherr (Kirchheim/Neckar), dem Naturland-Betrieb Stengel (Botenheim) und Wino Biolandbau (Brackenheim) veranstaltet.

Hierzu sind alle Interessierten recht herzlich eingeladen, am Samstag, den 8. November 2014 in einem gemeinschaftlichen Akt ökologisches Saatgut auf dem Feld von Reinhold Mayer („Biofurche Zabergäu“) auszusäen. Im Anschluss wird es einen kleinen Imbiss und – bei Interesse – eine Führung durch die Spielberger Mühle geben.

Mit dieser symbolischen Aussaat soll für die Teilnehmenden ein reales Erlebnis geschaffen werden, das zeigt, wie Erde, Mensch und LEBENSmittel miteinander verbunden sind. Zu den Hintergründen des konventionellen Saatgutmarktes mit seinen weltweit agierenden Agro-Konzernen und der hierdurch entstehenden Bedrohung für die Sortenvielfalt wird Spielberger-Mitarbeiterin Dr. Isabell Hildermann sprechen.

Treffpunkt: Samstag, 8. November 2014 um 10 Uhr an der Spielberger Mühle in Brackenheim.

Nähere Informationen finden Sie hier: http://demeter.de/verbraucher/aktuell/veranstaltungen/4-brackenheimer-aktion-zukunft-s%C3%A4en




Tagung „Kleine Unternehmen in Zeiten der großen Koalition“

Stuttgart, 30.9.2014: Der Bundesverband der grünen Wirtschaft lädt zu seiner diesjährigen Jahrestagung. Mehr als 40 Unternehmerinnen und Unternehmer werden in Stuttgart zusammenkommen, um über die aktuelle Lage von kleinen und mittleren Unternehmen zu diskutieren. Diesmal stehen die Themen Bürgerenergie, Steuergerechtigkeit und eine modernen Selbstverwaltung der Wirtschaft auf dem Programm.

 

10.-11.10.2014
Veranstaltungsort: GLS Bank Stuttgart +++ Eugensplatz 5 +++ 70184 Stuttgart

U.a. mit:

  • Lisa Paus (MdB, Sprecherin für Steuerpolitik Bündnis 90/ Die Grünen)
  • Sebastian Sladek (Geschäftsführer der EWS Schönau)
  • Hermann Gütler (Inhaber der Stelzenmühle)
  • Martina Kürig (Teamleiterin GLS Bank Stuttgart
  • Kai Boeddinghaus (Geschäftsführer des Bundesverbandes der freien Kammern)
  • Thomas Albrecht (Unternehmer aus Stuttgart, Kaktusinitiative Stuttgart)
  • Gottfried Härle (Brauer in vierter Generation, Vorstand UnternehmensGrün)

 

Freitag, 10.10.2014, 17.30 – 19.00 Uhr: Podiumsdiskussion
„Moderne Selbstverwaltung der Wirtschaft vs. Kammerzwang“

  • Kai Boeddinghaus, Geschäftsführer des bffk (Bundesverband der freien Kammern)
  • Thomas Albrecht, Kaktusinitiative Stuttgart, Inhaber Rat&Tat Unternehmensberatung
  • Andreas Richter, Hauptgeschäftsführer IHK Stuttgart, tbc

 

Samstag, 11.10.2014, 9:30 Uhr Begrüßung

10.30-12.30 Uhr: Panel 1 „Steuergerechtigkeit aus dem Blickwinkel des Mittelstandes“

  • Lisa Paus (MdB B90/ Die Grünen)
  • Gottfried Härle (Brauerei Härle, Vorstand UnternehmensGrün)

 

13.30-15.00 Uhr: Panel 2 „Was bedeutet das neue EEG für kleine und mittlere Unternehmen?“

  • Hermann Gütler (Inhaber der Stelzenmühle in Bad Wurzach)
  • Martina Kürig (GLS Bank Stuttgart)
  • Sebastian Sladek (Geschäftsführer EWS Schönau)

 

Alle Informationen finden Sie auch online unter: http://www.unternehmensgruen.org/ >> Veranstaltungen

 

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Pressekontakt: Dr. Katharina Reuter, Geschäftsführerin UnternehmensGrün, mobil: 0178-44 81991, reuter@unternehmensgruen.de




Tagung: Von der Verschwendung zur Wertschätzung der Lebensmittel – Wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Umsetzung

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen führt in Kooperation mit dem „Deutschsprachigen Netzwerk zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen“ am 21. November 2014 in Münster die Tagung „Von der Verschwendung zur Wertschätzung der Lebensmittel“ durch.

Die wissenschaftliche Tagung bietet Stakeholdern und den verschiedenen Akteuren, die sich mit Lebensmittelverlusten und -verschwendung beschäftigen, ein breites Diskussionsforum. Vor dem Hintergrund aktueller Studien wird in zwölf Vorträgen und Workshops über den gegenwärtigen Forschungsstand und -bedarf und über mögliche Strategien zur Vermeidung von Lebensmittelverlusten entlang der gesamten Wertschöpfungskette diskutiert.

An der Tagung werden Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verbänden und gesellschaftlichen Organisationen teilnehmen. Der Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW, Johannes Remmel, eröffnet die Veranstaltung, durch das Programm führt Dr. Tanja Busse, Journalistin und Buchautorin.
Das Ziel der Tagung ist die Zusammenführung von Wissenschaft und Praxis, um innovative und praktikable Lösungsansätze für Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik zu eruieren und Kooperationen zu fördern.

Die Anmeldung ist bis zum 07. November 2014 möglich. Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei.
Weitere Information unter: www.vz-nrw.de/lebensmitteltagung

Verbraucherzentrale NRW
Stephanie Hollstein M.A.
Bereich Ernährung und Umwelt
B4-ER / Lebensmittelqualität und Klimaschutz
Mintropstraße 27
40215 Düsseldorf
Tel.: 0211/3809-425
Fax: 0211/3809-238




Green Fashion Show in Frankfurt – Messe für nachhaltigen Konsum trifft auf Online-Nachhaltigkeitskaufhaus.

Bad Homburg, 30. September 2014

Green Fashion Show in Frankfurt – Messe für nachhaltigen Konsum trifft auf Online-Nachhaltigkeitskaufhaus. Das Startup Monagoo wird auf dem 2. Frankfurter Heldenmarkt am 5. Oktober um 14.30 Uhr im Bockenheimer Depot eine grüne Modenschau veranstalten.

Es ist soweit: Die Finanzmetropole Frankfurt bekommt eine eigene Green Fashion Show.

Der Heldenmarkt ist eine Verbrauchermesse für nachhaltigen Konsum. Am 4. Und 5 Oktober findet die Veranstaltung im zweiten Jahr im Frankfurter Bockenheimer Depot statt. Sie zeigt, dass nachhaltiger Konsum mittlerweile in fast allen Lebensbereichen möglich ist.

Gut 35 km weiter hat das Startup Monagoo in Bad Homburg sein Büro. Es vertreibt neben Naturkosmetik und nachhaltig produziertes Erotikspielzeug auch grüne Mode und Schuhe.

Was liegt also näher, als das Online-Nachhaltigkeitskaufhaus und die Verbrauchermesse zu verbinden, um gemeinsam in Frankfurt mehr Nachhaltigkeit zu erreichen?

So wird am Sonntag, 5. Oktober um 14.30 Uhr das alte Bahndepot in Bockenheim Zeuge der ersten grünen Modenschau in Frankfurt – Green City!

Und jetzt heißt es: einfach richtig gut Held*in sein. Also auf die Plätze, fertig… Heldenmarkt!

 

Ihre Ansprechpartnerin für Pressefragen

Marlene Haas · marlene.haas@monagoo.com · 069-299 570 660

 

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