Autoreduzierte Quartiere: Wie könnte das in München funktionieren?

Terminhinweis
München, 2. November 2016

Am 3. November laden die Umweltorganisation Green City e.V. und der Netzwerk Klimaherbst e.V. im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Münchner Mobilitätskultur“ zu einem Vortragsabend über autoreduzierte Stadtviertel ein.

Zu Gast ist Oberbürgermeister Boris Palmer, der von der Umsetzung eines solchen Projekts in Tübingen erzählt. Im Fokus steht die Frage, welche Vorteile und Potentiale autoreduzierte Quartiere für München bieten können.

München ist die am dichtesten besiedelte Stadt Europas. Sowohl für den fließenden als auch den ruhenden Verkehr muss viel Fläche aufgebracht werden. Autoreduzierte Viertel versprechen hingegen eine hohe Lebensqualität – auch bei verdichteten und nachverdichteten Quartieren. Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer stellt neben den Erfahrungen mit dem sechzig Hektar großen, autoreduzierten Französischen Viertel auch seine Ansätze zu „Wohnen plus Mobilität“ und „Tübingen macht blau 2.0“ vor. Das ambitionierte Ziel: Eine Reduktion der energiebedingten CO2-Emissionen pro Kopf in Tübingen um 25 Prozent gegenüber dem Wert von 2014. Und zwar bis 2022. Was kann München davon lernen?

ReferentInnen:
Boris Palmer (Oberbürgermeister Tübingen)
Georg Dunkel (Landeshauptstadt München, Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Bereichsleiter Grundlagen in der Verkehrsplanung)
Dr. Carl Friedrich Eckhardt (BMW AG, Leiter Kompetenzzentrum Urbane Mobilität)
Gunhild Preuß-Bayer (Initiative Wohnen ohne Auto)

Termin: Donnerstag, 3. November 2016, 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstalter: Green City e.V. in Kooperation mit dem Netzwerk Klimaherbst e.V.
Ort: Verkehrszentrum des Deutschen Museums, Am Bavariapark 5
Unkostenbeitrag: 3 Euro, für Green City-Mitglieder frei

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Kontakt:
Katja Sorg
(089) 890 668-312

presse@greencity.de




Swapping statt Shopping: Die nächste Kleidertauschparty von Green City e.V.

Terminhinweis
München, 24. Oktober 2016

Am 23. November 2016 veranstaltet die Umweltorganisation Green City e.V. eine Kleidertauschparty in der orange bar. Fundstücke aus Kleiderschrank und Schmuckkästchen finden bei tauschfreudigen TeilnehmerInnen ein zweites Zuhause.

Bei der Kleidertauschparty von Green City e.V. stehen Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit im Vordergrund. BesucherInnen tauschen aussortierte Kleidung und Accessoires gegen die Schätze anderer TeilnehmerInnen. Die einzige Regel für eine gelungene Tauschparty: Die Kleidungsstücke müssen in gutem Zustand und sauber sein. Während und nach der Kleidertauschparty feiern die Tauschwütigen bei guter Musik und Getränken von der Bar ihre neuen Errungenschaften. Kinder- und Herrenkleidung sind ebenfalls sehr gern gesehen.

Mehr Informationen finden Sie auf https://www.greencity.de/kleidertauschpartys/

Termin: Mittwoch, 23. November 2016, 18:00 bis 21:00 Uhr
Veranstalter: Green City e.V.
Ort: orange bar, Zirkus-Krone-Str. 10, 80335 München
Unkostenbeitrag: 3 Euro (Ein Freigetränk inklusive)

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Pressekontakt:
Katja Sorg
(089) 890 668-312

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Grundlagen und Praxis der Bio-Imkerei Großer Biokreis-Imkertag am 12. November in Nürnberg

PRESSEMITTEILUNG

Passau, 25.10.2016: Der ökologische Anbauverband Biokreis veranstaltet am 12. November von 9.30 bis 17 Uhr im Naturkundehaus des Tiergartens Nürnberg seinen großen Bio-Imkertag. Dazu sind alle Imker und jene, die es werden wollen, zu Vorträgen und Gesprächsrunden eingeladen. Der renommierte Neurobiologe Prof. Dr. Dr. h.c. Randolf Menzel wird zum Thema „Wie die Intelligenz der Bienen durch Pflanzenschutzmittel manipuliert wird“ referieren. Die Biokreis-Berater Marc Schüller und Hubert Dietrich werden über die Grundlagen der Bio-Imkerei informieren. Nach einem Mittagessen und Rundgang durch den Tierpark sprechen Florian Fischer von der Kontrollstelle Lacon sowie die Biokreis-Berater über die Praxis der Bio-Imkerei wie Umstellung, Prüfung, Einkaufs- und Vermarktungsmöglichkeiten und Zusammenschlüsse.

Imkern im Biokreis
Der Biokreis zählt zu seinen Mitgliedern auch 100 Imkerinnen und Imker, die sich den Richtlinien des Verbandes und damit der ökologischen Imkerei verpflichtet haben. Sowohl für Hobby- als auch für Berufsimker hält der Verband ein wertvolles Beratungsangebot sowie die Möglichkeit zur breiten Vernetzung bereit. Viele nutzen das zusätzliche Siegel „regional&fair“, mit dem die Regionalität und soziale Fairness bei der Honigerzeugung auf dem Honigglas erkennbar sind. Biokreis-Imker ernten zum Beispiel den Bayerischen Blütenhonig, der über die Firma dennree vermarktet wird. Mit jedem verkauften Glas fließen 10 Cent in die Förderung der heimischen Bio-Imkerei.

bioNachrichten: Themenheft „Honig“ zum Imkertag
Passend zum Imkertag ist das Titelthema der aktuellen bioNachrichten „Honig“. Darin geht es um Fragen wie: Was macht Honig zu Bio-Honig? Wie kommt es in China zu Honig-Verfälschungen? Wie wird das Tierwohl im Bienenstock bei der Varroa-Bekämpfung gewahrt? Wie wird Honig durch gentechnisch verändertes Material kontaminiert? Außerdem widmet sich die Ausgabe den Imkerinnen und stellt überdies leckere Rezepte mit Honig vor. Das Heft richtet sich gleichermaßen an Erzeuger, Verarbeiter und Verbraucher und ist unter www.biokreis.de online einzusehen.

Kurz-Info Biokreis-Imkertag:
12. November 2016, 9.30 bis 17 Uhr
Tiergarten Nürnberg, Am Tiergarten 30, 90480 Nürnberg
Teilnahmegebühr inklusive Bio-Mittagessen: 15 Euro (bei der Veranstaltung bar zu entrichten)
Anmeldung bis 31. Oktober 2016 bei Dorothee Ahlers: ahlers@biokreis.de; bitte Name, Adresse, Telefonnummer und gerne die Anzahl der Bienenvölker angeben; außerdem mitteilen, falls vegetarisches Essen gewünscht wird!
imkertag_flyer

Biokreis-Beratung für Imker:
Marc Schüller, Tel.: 0911 / 26 44 31
Hubert Dietrich, Tel.: 08151 / 34 63

Pressekontakt
Ronja Zöls
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Redaktionsleitung bioNachrichten

Biokreis e.V.
Stelzlhof 1
94034 Passau
T: 0851 / 756 50-17
F: 0851 / 756 50-25
zoels@biokreis.de
www.biokreis.de
www.bionachrichten.de

Biokreis – Wir machen Bio lebendig! Rund 1100 Bio-Bauern und 150 Lebensmittel-Verarbeiter wirtschaften bundesweit nach unseren Richtlinien. Auch 200 Verbraucher gehören zu unseren Mitgliedern. Gemeinsam gestalten wir kreativ und konsequent ökologischen Landbau. Wir stehen seit 1979 für regionale, vertrauensvolle Netzwerke, Tierwohl, handwerkliche Lebensmittelverarbeitung und treten basisdemokratisch mit neuen Ideen, politischer Arbeit und wirksamer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für unsere ganzheitliche Vorstellung von Ökolandbau sowie dessen Weiterentwicklung ein.




1. Bundesweiter „Aktionstag Blauer Engel“ – Einladung zum Presse-Workshop mit Bundesumweltministerin Barbara Hendricks

REMINDER
Aktueller Terminhinweis

1. Bundesweiter „Aktionstag Blauer Engel“
Einladung zum Presse-Workshop
mit Bundesumweltministerin Barbara Hendricks

Duschbad ohne Mikroplastik, Smartphone mit fairer Produktionskette, klimafreundliche Lampen? Gibt’s alles. Beim Umweltzeichen Blauer Engel. Das Label steht für umweltfreundliche Produkte und Herstellungsprozesse, auch für hohe Sozialstandards. Unter den vielen Labeln ist es sicher eines der Seriösesten. Aber wie erfolgreich ist es wirklich? Wie werden die Standards entwickelt? Welchen Einfluss hat der Blaue Engel auf Produktinnovationen?

Wir laden Sie ein, zum Fragen, Recherchieren und hinter die Kulissen zu schauen:
beim 1. „Aktionstag Blauer Engel“ am 24. Oktober.

Fairphone, Unify, Henkel, Carus und die Drogeriemarktkette dm haben sich für den Blauen Engel entschieden. Zusammen mit Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und den Machern und Macherinnen des Blauen Engels beantworten sie Ihre Fragen – im Rahmen eines Presseworkshops mit fishbowl-Diskussion und Mini-Round-Table. Am Rande des Workshops wird die Ministerin die Unternehmen für neue Produkte mit dem Blauen Engel würdigen.

Über Ihre Teilnahme am Workshop und die gemeinsame Diskussion freuen wir uns.

Termin: Montag, 24. Oktober 2016, 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr

Teilnehmende: Bundesumweltministerin Barbara Hendricks
Vertreterinnen und Vertreter der Unternehmen Fairphone, dm-drogerie markt, unify, Henkel, Carus und des NABU sowie der Jury Umweltzeichen „Blauer Engel“

Ort: Coworking Space “Agora Mittelweg” (Mittelweg 50, 12053 Berlin)

Senden Sie Ihre Anmeldung bitte an: presse@bmub.bund.de

Zum „Aktionstag Blauer Engel“
Der erste bundesweite „Aktionstag Blauer Engel“ soll das Umweltzeichen als Vertrauenslabel mit staatlichem Hintergrund stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken. Neben Unternehmen beteiligen sich auch Verbraucherzentralen, Kommunen, Umwelt- und Verbraucherverbände und Einrichtungen an dem Aktionstag. Nähere Informationen stehen bereit unter: www.aktionstag-blauer-engel.de.

Zum Blauen Engel
Nur die aus Umweltsicht besten Waren und Dienstleistungen einer Produktgruppe erhalten den Blauen Engel. Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit garantieren die Jury Umweltzeichen, das Bundesumweltministerium, das Umweltbundesamt und die RAL gGmbH. Mitglieder der Jury Umweltzeichen sind: BDI, BUND, DGB, HDE, NABU, vzbv, ZDH, Stiftung Warentest, Medien, Kirchen, Wissenschaft, der Deutsche Städtetag und Vertreter/-innen von zwei Bundesländern – aktuell Bayern und Berlin sowie ein Jugendvertreter: www.blauer-engel.de




So schön war das Streetlife Festival von Green City e.V.

Pressemitteilung
München, 11. September 2016

Am Wochenende des 10. und 11. Septembers lud Green City e.V. zusammen mit dem Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München zum Streetlife Festival. Bei sonnigem Wetter kamen laut Hochrechnungen rund 285.000 BesucherInnen und erkundeten auf der sonst stark befahrenen Ludwigstraße das Festival des öffentlichen Raums. Vom Odeonsplatz bis zur Georgenstraße erlebten die MünchnerInnen, wie die Umweltorganisation die Asphaltmeile im Herzen der Stadt in wenigen Stunden in eine grüne und pulsierende Erlebniswelt für Alle verwandelte.

#streetlove – unter diesem Motto zeigte das Streetlife Festival erneut, worum es im öffentlichen Raum wirklich geht. Green City brachte Liebe in die Stadt. Denn sie ist der Ort, an dem Menschen sich begegnen, miteinander Spaß haben und leben. Von Samstag, 16:00 Uhr bis Sonntag, 21:00 Uhr stand die Straße den MüncherInnen zur freien Verfügung. Damit bewies Green City: Eine nachhaltige Transformation der Straße ist in kürzester Zeit möglich. Am Samstag um 18:45 Uhr eröffnete Dr. Christian Barth, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, zusammen mit Green City e.V.-Geschäftsführer Martin Glöckner das Festival. Auch in den verschiedenen Abschnitten des Festivals spiegelte sich das Motto #streetlove wieder.

Im Bereich Mensch und Umwelt präsentiert von der S-Bahn München bot der große FairWert Basar liebevoll handgefertigte und fair erzeugte Produkte kleiner Anbieter aus München und Umgebung. Rund um das Siegestor lud die begrünte Green City-Insel mit Liegestühlen und Paletten-Möbeln zur Entspannung. Neben Green City zeigten zahlreiche weitere Verbände und Initiativen aus den Bereichen alternative Mobilität, Menschenrechte und Tierschutz, wie groß und vielfältig das Angebot für bürgerschaftliches Engagement in München ist. Junge Festival-BesucherInnen erlebten am Marktplatz Umweltbildung.Bayern ein kunterbuntes Mitmachprogramm. Das liebste Fortbewegungsmittel der MünchnerInnen stand zwischen Theresien- und Schellingstraße im Mittelpunkt: Händler präsentierten ihre neuesten Fahrradmodelle, welche noch vor Ort getestet werden konnten. Die Radlhauptstadt München prüfte beim Sicherheitscheck kostenfrei Fahrräder auf ihre Verkehrssicherheit. Im Bereich Space Invaders vor der Staatsbibliothek kam das Motto #streetlove bestens zur Geltung. Verschiedenste Akteure der Kreativszene gestalteten die Straße mit Theater und Akrobatik, Live-Musik sowie Graffiti und Multimediaprojektionen neu. Wer sich für Sport und Action interessierte, kam im Ludwigstadion von M-net auf seine Kosten. Auf über 300 Metern Länge zeigten Münchner Sportvereine und Aussteller ihr Mitmachangebot. Hauptattraktion war der von M-net präsentierte Profi-BMX Contest Ex&Hop. Professionelle BMX-FahrerInnen demonstrierten bei DJ- und Live-Musik ihr Können und vermittelten in Workshops erste Tricks. Ganz im Süden auf dem Odeonsplatz bot das BioErleben-Festival von Bioland einen Einblick in gesunde und biologische Ernährung. Bei Kochshows durfte den ProfiköchInnen über die Schulter geblickt werden.

Auch die Musik kam auf dem Streetlife Festival nicht zu kurz. Acht Festivalbühnen boten ein vielfältiges Musikprogramm von Indie und Elektro über Jazz und Swing bis zu tanzbarem Clubsound. Letzteren gab es vor allem an der 95.5 Charivari-Bühne am Professor-Huber-Platz. Samstagabend von 22:30 bis 1:30 Uhr feierte hier das Münchner Party-Volk bei der Headphone-Party zu Musik aus Kopfhörern. Mehr Informationen gibt es unter www.streetlife-festival.de.

Hochaufgelöste Pressefotos können Sie hier kostenlos herunterladen:
http://goo.gl/0weLRJ

Ihre Ansprechpartner bei Green City:
Daniel Reitmeier, Kommunikation
Mail: presse@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -324
Manuel Schaumann, Projektleitung
Mail: manuel.schaumann@greencity-projekt.de, Tel: (089) 890 668 -617

Über Green City e.V.
Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 25 MitarbeiterInnen setzen sich zusammen mit über 1.500 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de.




Anmelden und einsteigen: Familienrallye mit den Öffentlichen

Terminhinweis
München, 9. September 2016

Am 8. Oktober lädt die Umweltorganisation Green City e.V. Kinder und ihre Eltern zu einer Familienrallye mit dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ein. Durch Experimente und das Lösen von Fragen lernen die kleinen TeilnehmerInnen auf einer Route mit S-Bahn, U-Bahn, Bus und Tram die Vorteile umweltbewussten Lebens und nachhaltiger Fortbewegung in der Stadt kennen. Damit vermittelt Green City e.V. einen selbstsicheren Umgang mit dem ÖPNV. Die Rallye ist geeignet für Kinder zwischen acht und 12 Jahren. Jedes Kind sollte von mindestens einer erwachsenen Person begleitet werden. Die Familienrallye findet in Kooperation mit dem Münchner Familienpass des Stadtjugendamtes statt.

Termin: Samstag, 8. Oktober 2016, 12:00 bis 16:00 Uhr
Veranstalter: Green City e.V.
Treffpunkt: Green City e.V., Lindwurmstraße 88, 2. Aufgang, 5. Stock, 80337 München
Unkostenbeitrag: Erwachsene: 4 Euro, Kinder: 2 Euro
Verbindliche Anmeldung: bis 30. September unter umweltbildung@greencity.de

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Kontakt:
Daniel Reitmeier
(089) 890 668-324

presse@greencity.de




Die Radlhauptstadt lädt zur Münchner Radlrallye – dem großen Kinder-Radlparcours

Presseveröffentlichung

Spaß, Bewegung und unabhängige Mobilität ­– all das bietet Kindern und Jugendlichen ihr Fahrrad. Deshalb findet am 17. September 2016 für alle radlbegeisterten Kinder und Jugendlichen im Alter von vier bis 14 Jahren und deren Familien die Münchner Radlrallye – der große Kinder-Radlparcours der Radlhauptstadt im Riemer Park statt. Von 12:00 bis 18:00 Uhr können sie auf ihrem eigenen Radl bis zu 25 verschiedene Stationen abfahren und Radl-Punkte sammeln. Dabei lernen sie Verkehrsregeln, trainieren bei Geschicklichkeitsübungen ihre Balance auf dem Fahrrad, bekommen wertvolle Radl-Tipps und treffen an den Stationen auf interessante Einrichtungen, wie Sportvereine, Feuerwehr oder Bayerisches Rotes Kreuz.

Die Münchner Radlrallye der Radlhaupstadt findet dieses Jahr zum ersten Mal statt und führt damit das erfolgreiche Konzept des vorherigen Fahrradparcours TruRieRad fort.

Diese und weitere abwechslungsreiche Checkpoints freuen sich auf den Besuch der jungen Radlerinnen und Radler:

Los geht die Münchner Radlrallye beim Online-Museum des Flughafen Riem mit einem fliegenden Rückblick in die Vergangenheit. Beim Bikepolo ist Geschicklichkeit gefragt, wenn die vier- bis 14-Jährigen mit Radl und einer Art Hockeyschläger ausgerüstet dem Ball hinterherjagen. Die Slackline-Station fordert Balance und Körpergefühl. „Wasser Marsch“ heißt es bei der Freiwilligen Feuerwehr Riem. Hier schlüpfen die Kinder und Jugendlichen in Feuerwehruniformen und dürfen ein echtes Feuer löschen. An der TruRieRad-Station bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Eindruck von den Ursprüngen der Veranstaltung und paddeln in Kajaks um eine überdimensionale Piraten-Figur auf dem Riemer See. Spaß an einem fairen Umgang miteinander und Tipps zur Selbstverteidigung zeigt Horst Wodarz von WingRevolution. An der Station „Cornholes“ braucht es Geschick, wenn mit Maissäckchen um die Wette geworfen wird. Dass es gar nicht so leicht ist, beim Radfahren immer die Balance zu halten, zeigt die Station „Stop and Balance“, bei der die Kinder und Jugendlichen mit dem Radl über einen Baumstamm rollen. Von der Münchner Polizei erfahren sie, was der tote Winkel ist und wie sie sich im Straßenverkehr am besten verhalten, um nicht übersehen zu werden. Beim Feldhockey mit dem ASV München heißt es ran an die Feldhockeyschläger. Rund um die Welt geht es an der Station „Erdball“, wenn die Kinder aufblasbare Globen mit zwei Metern Durchmesser vor sich her rollen. Wie man seinen Freunden und Freundinnen bei kleineren Blessuren helfen kann, zeigt die Jugendabteilung des Bayerischen Roten Kreuzes. In der Grünwerkstatt von ECHO e.V. werden Plastikflaschen zu kleinen Kunstwerken. Kitzelnde Steinchen, pieksendes Gras und weiche Holzspäne – auf dem Barfußpfad können die Kinder mit ihren Füßen verschiedene Bodenbeläge erfühlen. Ein ganz besonderes Fahrerlebnis verspricht eine Radtour auf dem Lastenrad mit den Freien Lastenradlern. Bei Transpedal unterstützen die Kinder und Jugendlichen mit jedem erstrampelten Kilometer das Projekt „Bellevue di Monaco“ & „Fahrradpatenschaftsprojekt der Jugendhilfe Ostafrika“.

Und auch die Radlhauptstadt München ist mit zwei eigenen Stationen dabei: Was Katzenaugen mit Fahrradfahren zu tun haben und weshalb sie an keinem Radl fehlen dürfen, zeigt der Dunkeltunnel. Der zweite Checkpoint bleibt bis zum Veranstaltungstag eine Überraschung.

Privatpersonen, die Lust haben, die Münchner Radlrallye als ehrenamtliche Stations-Betreuer zu unterstützen, sind herzlich eingeladen. Interessierte melden sich bitte vorab beim Veranstalter Green City Projekt GmbH per Email an mensing@greencity-projekt.de.

Die Initiative „Radlhauptstadt München“ fördert den Fahrradverkehr in München. Sie wird im Auftrag der Landeshauptstadt München von der Bietergemeinschaft Green City e.V./Green City Projekt GmbH und helios organisiert. Weitere Informationen unter www.radlhauptstadt.de.

Pressefotos finden Sie kostenlos als Download unter: https://www.flickr.com/photos/49743195@N03/albums/72157664279386080

Kontakt

Bastian Mensing
Green City Projekt GmbH
(089) 890 668 620
E-Mail: mensing@greencity-projekt.de

Kerstin Stuiber
Telefon: (089) 890 668 -312
Telefax: (089) 890 668 –66
E-Mail: presse@radlhauptstadt.de




FAIR FRIENDS mit Besucher- und Ausstellerrekord

AKTUELLE
PRESSEMITTEILUNGEN

Nach insgesamt drei Messetagen ist die FAIR FRIENDS mit einer Steigerung der Besucherzahl zu Ende gegangen. Über 4.000 Besucher und Teilnehmer, und damit mehr als je zuvor, fanden vom 1. bis 3. September den Weg in die Messe Westfalenhallen Dortmund. Die FAIR FRIENDS 2016 folgte einem neuen, erweiterten Konzept und stellte mit rund 180 Ausstellern aus 15 Ländern auch unter diesem Gesichtspunkt einen neuen Rekord auf.

Mit ihren drei Themenwelten „Fairer Handel“, „Neue Lebensmodelle“ und „Gesellschaftliche Verantwortung“ zog die Messe Endverbraucher, aber auch sehr stark Fachbesucher an. Angesprochen waren zum Beispiel Fachleute aus dem Groß-, Fach- und Einzelhandel sowie aus der Gastronomie oder auch öffentliche Beschaffer und Einkäufer. Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund GmbH, sagt: „Im Zuge der konzeptionellen Neuausrichtung konnte der Anteil an qualifizierten Fachbesuchern spürbar gesteigert werden. In allen Hallen sah man Fachleute im intensiven Dialog und Austausch.“ In der Tat besuchte laut dem Ergebnis einer Besucherbefragung fast die Hälfte der Besucher die Messe eher aus beruflichem oder geschäftlichem Interesse.

Das neue Konzept stößt auf große Zustimmung. 85 Prozent der Besucher halten die Zusammensetzung des Angebotes auf der FAIR FRIENDS 2016 für gut. Mehr als 95 Prozent haben sich auf der Messe wohlgefühlt.

Auch zwei Drittel der Aussteller halten die Konzeption der FAIR FRIENDS 2016 für richtig. Die Mehrheit beurteilt ihr geschäftliches Ergebnis auf der Messe als gut oder sehr gut. Die FAIR FRIENDS hat für sie nach eigenen Angaben große Bedeutung.

Breites Themenangebot
Insgesamt gab es auf der Messe über 65 Vorträge und Beiträge auf drei verschiedenen Bühnen. Hinzu kamen Podiumsdiskussionen und Workshops in den Hallen, zwei große Tagungen sowie sieben Ausstellungen. Erstmals auf der FAIR FRIENDS zu Gast war die „Delinale“, das „Food-Festival über den Wandel dessen, was wir trinken und essen“. Die „Delinale“ ist eine Mischung aus Vorträgen, Diskussion, Unterhaltung und Verkostung und regte die Besucher am Messe-Freitag besonders zum Nachdenken über nachhaltige Projekte, Ethik und guten Geschmack an.

Im Rahmen der 3. Kommunalen Nachhaltigkeitstagung und einem Treffen der „Fairtrade Towns“ trafen sich außerdem Vertreter der nordrhein-westfälischen Kommunen zum intensiven fachlichen Austausch. Die FAIR FRIENDS war ein Forum für fachliche Impulse, Vernetzung und auch für inspirierende Auszeichnungen.

Das RCE-Ruhr beispielsweise verfolgt das Ziel, das Thema Information und Bildung für nachhaltige Entwicklung über ein Netzwerk der Metropole Ruhr in die Gesellschaft zu tragen (RCE = Regional Centre of Expertise on Education for Sustainable Development). Gleich zwei Dortmunder Akteure konnten sich über eine prominente Auszeichnung durch das RCE freuen. KITZ.do, das Schülerlabor in Dortmund, wurde für seine Förderung der außerschulischen, naturwissenschaftlichen Umweltbildung von Kindern und Eltern geehrt. Die FAIR FRIENDS hingegen wurde für ihr Messekonzept ausgezeichnet, das besonderes Augenmerk auf die Bildung für nachhaltige Entwicklung legt. Ungewöhnlich hierbei: Die FAIR FRIENDS ist weltweit die erste Messe, die diese vom United Nations University Institute for the Advanced Study of Sustainability in Tokyo unterstützte Zertifizierung erhalten hat.

Die Klasse 9F der Euregio-Gesamtschule in Rheine wurde auf der FAIR FRIENDS als „Faire Schulklasse – Klasse des Fairen Handels“ ausgezeichnet. Die gleichnamige Kampagne ist eine bundesweite Aktion der Fairtrade Initiative Saarbrücken. Insgesamt haben fast 50 Schulklassen die Messe besucht, um sich zu informieren und an Workshops teilzunehmen.

An prominenten Gästen mangelte es auf der FAIR FRIENDS 2016 ebenfalls nicht. Der Fußballer Neven Subotic stellte seine Stiftung vor, die Kindern in den ärmsten Regionen der Welt sicheren Zugang zu sauberem Wasser ermöglicht. Schauspieler Moritz Zielke präsentierte eine der ältesten und gesündesten Wandfarben überhaupt: die Kaseinfarbe auf Quarkbasis. Und Ole Plogstedt, TV-Koch und Tour-Koch der Toten Hosen, steuerte ein Grußwort zur Eröffnung der „Delinale“ bei.

Ausblick auf kommendes Jahr
2017 findet die FAIR FRIENDS vom 7. bis 9. September statt. Für kommendes Jahr ist bereits ein wichtiges Netzwerktreffen der internationalen Nachhaltigkeitsszene angekündigt: 2017 werden alle europäischen RCEs ihre regelmäßig stattfindende Konferenz im Rahmen der FAIR FRIENDS durchführen. Es gibt derzeit 39 RCEs in 20 europäischen Ländern.

Auch rund 85 Prozent der Aussteller wollen schon jetzt auf der nächsten FAIR FRIENDS 2017 wieder dabei sein. Unter den Besuchern können sich 93 Prozent den erneuten Messebesuch im kommenden Jahr wieder vorstellen.

FAIR FRIENDS 2016 –
Das sagten die Aussteller

Lisa Herrmann, Koordinatorin der bundesweiten Kampagne „Fairtrade Towns“:
„Die FAIR FRIENDS war ein schöner Ort für unsere Tagung. Man bekam auch Einblicke in das weitere Umfeld unseres Themas. Rund 100 Teilnehmer aus allen NRW-Fairtrade-Towns waren hier, unter anderem Nachhaltigkeitsbeauftragte und Einkäufer der Kommunen, aber auch Vertreter der Zivilgesellschaft.“

Achim Holtrup, stv. Leiter des Dienstleistungszentrums Wirtschaft der Stadt Dortmund:
„Wir sind erfreut, dass sich die FAIR FRIENDS für das Thema CSR geöffnet hat. Das CSR-Netzwerk der Stadt Dortmund möchte sich bekannt machen, wirbt um neue Mitglieder. Tatsächlich hatten wir neue Kontakte auf der Messe. Dortmund strebt an, ein CSR-Kompetenzzentrum in NRW zu werden.“

Tobias Lüke, CSR-Manager bei TEDi:
„Natürlich erwartet uns zunächst keiner auf einer Nachhaltigkeitsmesse. Aber es war sehr spannend hier. Es haben sich interessante Gespräche entwickelt. Wir haben viel darüber gelernt, was wir verbessern müssen, um die Zielgruppe dieser Messe zu erreichen. Image-Verbesserung ist dabei ein schöner Nebeneffekt. Nachhaltigkeit ist für uns ein wichtiges Thema.“

Marie-Lucie Linde, Redaktion N-Kompass:
„Wir haben als Medienpartner das CSR-Fachprogramm mitgestaltet. So ein Messeformat gab es bisher im Ruhrgebiet nicht. Es waren bereits erste CSR-Berater und Unternehmensvertreter hier. Das ist auf jeden Fall ausbaubar. Das Thema hat viel Potenzial.“

Dirk Sander, Social Impact Lab Duisburg:
„Das war hier die erste große Plattform zum Thema Social Entrepreneurs in NRW, und dieser Ansatz sollte unbedingt weitergeführt werden. Für uns war es eine erfolgreiche Messe. Wir konnten große Aufmerksamkeit verzeichnen.“

Jens Schneiders, Geschäftsführer bei Beeming Box:
„Wir waren erstmals auf der Messe, und es hat sich gelohnt. Ich hatte bis zu 150 Gespräche an einem Tag. Das Publikum ist hier im Ruhrgebiet sehr aufgeschlossen. Es gab auch viele qualitativ hochwertige Kontakte.“

Florian Eidner, einer der Gründer von binee:
„Die Messe hat uns auf jeden Fall etwas gebracht. Wir hatten hier die Möglichkeit, mit Vertretern kommunaler und privater Unternehmen in Kontakt zu treten, unter anderem von REWE und der Real-Supermarktkette. Wir möchten unser Recycling-System im Handel platzieren. Die Messebesucher können dabei als Multiplikatoren wirken und uns auch Feedback geben. Wir hatten gute Gespräche auf der FAIR FRIENDS.“

Augustus Klufio, Business Development Manager bei Akoma, Aussteller der Sonderfläche „Global Sustainable Community“:
„Die Messe war für uns eine gute Marktforschung. Bisher sind wir in Großbritannien und in Ghana aktiv. Es gab hier erste Kontakte, um zukünftig auch in Deutschland zu verkaufen. Wir konnten ein besseres Verständnis für den deutschen Markt entwickeln und sind zufrieden.“

Michael Beckmann vom Viva con Agua:
„Wir haben hier unseren Verein, aber auch unsere Produkte – Wasser und Toilettenpapier – vorgestellt und sind sehr zufrieden. An einem Messetag hatten wir gleich drei Kontakte zu potenziellen Partnern aus der Gastronomie. Auch der Chefeinkäufer einer Bäckereikette war hier. Unseren Stand haben wir mit Wasserverkäufen vollständig refinanziert.“

Jörg Weber, Prokurist bei areal water technologies:
„Im Hinblick auf Zukunftsthemen sind wir auf dieser Messe genau richtig. Wir hatten einige gute Kontakte zu Leuten, die sich wirklich für das Thema interessieren. Gut ist, dass hier auf der Messe Netzwerke ansprechbar sind und dass es auch internationale Kontakte gibt.“

Elisabeth Arnold, Referentin Marketing & Kommunikation bei der UDI Beratungsgesellschaft:
„Für mich und meine Kollegen war es die schönste Messe bisher. Wir hatten bei uns am Stand sehr gute, tiefgehende, qualitativ hervorragende und auch sehr interessante Gespräche.“

Iris Dimitrijević, Geschäftsführung FarmEins:
„Die Messe ist für uns noch besser gelaufen als erwartet. Viele Besucher mit und ohne Haustier waren sehr am Thema artgerechte und nachhaltige Tiernahrung interessiert. Insbesondere das Angebot an Accessoires und Zubehör, ausschließlich aus regionalen Manufakturen, hat großen Anklang gefunden. Es gab auch Gespräche mit Fachbesuchern. Wir hatten Besucher aus dem gesamten Bundesgebiet von Rostock bis München, sogar aus der Schweiz. Wir sind im kommenden Jahr auf jeden Fall wieder mit dabei, dann mit einem größeren Sortiment an Produkten für Katzenbesitzer.“

Peter Reichenbach, Vorsitzender des RCE-Ruhr:
„Das neue Messekonzept hat auch neue Aussteller angezogen. Die UNESCO fordert beim Thema Nachhaltigkeit die aktive Vernetzung der Akteure. Genau das hat hier in unserer Halle funktioniert. Hier war immer was los – ein echter Marktplatz.“

Manfred Tari, Sprecher und Initiator der „Delinale“, des Festivals für Feinkost und Kochkunst:
„Der Ansatz der FAIR FRIENDS ist wunderbar. Das Thema ‚Fairness‘ braucht in Zeiten wie diesen Unterstützung und Beachtung. Insofern war die ‚Delinale 2016‘ mit dem Thema ‚Edition Sozialer Wandel‘ gut aufgehoben auf der Messe.“

Zusammenfassung: Die FAIR FRIENDS 2016 auf einen Blick:

Name:
FAIR FRIENDS – Messe für neue Lebensmodelle, Fairen Handel und gesellschaftliche Verantwortung

Datum:
1. bis 3. September 2016

Veranstalter:
Messe Westfalenhallen Dortmund GmbH

Unterstützer:
Stadt Dortmund
DSW 21
Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V.
RCE-Ruhr United Nations University
Globale Netzwerkinitiative „sevengardens“
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)
CSR-Netzwerk Dortmund
Handelsverband NRW Westfalen-Münsterland

Besucherzielgruppe:
Auf der FAIR FRIENDS sind alle willkommen, die sich für nachhaltiges Handeln interessieren und über Zukunftstrends in diesem Sektor informieren möchten. Ordern respektive einkaufen können hier Fachleute aus dem Groß-, Fach- und Einzelhandel, der Gastronomie ebenso wie öffentliche Beschaffer und Endverbraucher.

Belegte Hallen:
Westfalenhallen 2, 2N, 3A und 3B

Thematische Schwerpunkte:

Halle 2 und 2N
Themenwelt „Fairer Handel“: Faire Arbeitsbedingungen, fair und gerecht hergestellte und gehandelte Produkte
Halle 3B
Themenwelt „Neue Lebensmodelle“: Ideen, Projekte und Erzeugnisse aus Bereichen wie alternative Ernährungs- und Lebensformen, nachhaltige Designstrategien, Nahmobilität sowie Re- und Upcycling
Halle 3A
Themenwelt „Gesellschaftliche Verantwortung“: Themen und Herausforderungen im CSR-Umfeld mit Diskussionsmöglichkeiten, Produkt- und Dienstleistungsinnovationen

Rahmenprogramm:
– Rund 65 Vorträge und Beiträge auf drei verschiedenen Bühnen. Hinzu kommen Podiumsdiskussionen und Workshops in den Hallen, zwei große Tagungen sowie sieben Ausstellungen mit attraktiven Fotos und – – Informationen
– Die Delinale
– ComedySPLASH

Sonderflächen:
– Gemeinschaftsfläche „Global Sustainable Community“ (GIZ)
– Social Entrepreneurs – Gemeinschaftsfläche für innovative Start-ups mit nachhaltigen Geschäftsideen (Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen)
– CSR Best Practice – Unternehmen präsentieren ihre Nachhaltigkeitsprojekte

Aussteller:
180 aus 15 Ländern

Besucher:
Mehr als 4.000

Pressekontakt
Dr. Andreas Weber
Marketing- und Unternehmenskommunikation
Zentralbereichsleitung
Telefon: +49 (0) 231 1204-514
Fax: +49 (0) 231 1204-724
Mobil: +49 (0) 172 2395-359
Andreas.Weber@westfalenhallen.de




München liebt das Radl: So bunt war der 1. Münchner RadlKULT der Radlhauptstadt München

Pressemitteilung
28/8/2016

Wie kreativ und vielfältig die Münchner Radlszene ist, erlebten Fahrrad-Fans beim 1. Münchner RadlKULT vom 26. bis 28. August 2016 im Kreativquartier am Leonrodplatz. Von Freitag- bis Sonntagabend feierten verschiedene lokale Fahrradakteure auf Einladung der Radlhauptstadt gemeinsam mit den Münchnerinnen und Münchnern, was sie verbindet: Die Liebe zum Radl. Von Miniradrennbahn, Bikepolo-Turnier und Lastenrad-Parcours über Do-it-Yourself-Workshops und Rikscha-Kaffee-Lounge bis zu Radl-Disko, dem International Cycling Film Festival und vielem mehr war für alle Radlfans etwas geboten.

„Wir freuen uns sehr, dass so viele Münchnerinnen und Münchner unserer Einladung gefolgt sind. Sie bewiesen mal wieder, wie groß die Begeisterung für das Radl in unserer Stadt ist. Außerdem bedanken wir uns bei allen Akteuren der Fahrradszene, die den 1. Münchner RadlKULT zu einer gelungenen Veranstaltung dieses Radlsommers gemacht haben. Sie alle leisten einen unschätzbaren Beitrag für München auf dem Weg zur Radlhauptstadt.“, erklärt Wigand von Sassen, Projektleiter der Initiative Radlhauptstadt München.

So drehte sich von Freitag bis Sonntagabend im Kreativquartier am Leonrodplatz alles rund ums Radl. Folgendes Programm erwartete die Besucherinnen und Besucher:

Freitag, 26. August, ab 21:00 Uhr
Los ging es am Freitagabend mit dem Screening des Dokumentarfilms „Cyclique“ in Kooperation mit dem DOK.fest, bei dem die Besucherinnen und Besucher in die Welt der Fahrradkuriere in Lausanne eintauchen konnten.

Samstag, 27. August, 14:00 bis 20:00 Uhr und Sonntag, 28. August, 11:00 bis 18:00 Uhr
An beiden Tagen erlebten die Besucherinnen und Besucher ein sportliches Programm.
Auf einer Miniradrennbahn konnten sie ihre Rennradfähigkeiten testen oder im Parcours Einräder, Lastenräder (www.freie-lastenradler.de), Hochräder und Räder mit invertierter Lenkung (beides Bikekitchen Augsburg) ausprobieren. Beim zweitägigen Bikepolo-Turnier der Vereine aus München, Nürnberg, Ulm, Ingolstadt, Regensburg und Augsburg zeigten die Profis, was sie können. Wer den ausgefallenen Sport selbst einmal ausprobieren wollte, hatte hierzu am Sonntag die Gelegenheit.
Beim Schnell-Klapp-Cup konnten Falträder (Transpedal) nicht nur um die Wette gefaltet, sondern auch getestet werden. Die Akteure der Bikekitchen München luden zum Lanzenkampf auf dem Rad, auf der Transpedal-Rallye konnten Radlfans München aus der Perspektive eines Radlkuriers entdecken und natürlich war auch für die kleinsten Radler etwas geboten: Sie konnten auf dem Lauf- und Kinderradparcours von TrailXperience üben.

Wie künstlerisch und kreativ das Thema Fahrrad interpretiert werden kann, bewiesen folgende Aktionen: Der Radlbazi schweißte Kunst aus Schrott, Detlef Schmitz (Werkbox3) baute mit Kindern Windräder aus alten Fahrradteilen, Samstag Rad gestaltete ein Vintage-Rad neu, BAM Original baute ein Rad aus Bambus, die Clean-Your-Bike-Radwaschanlage reinigte mitgebrachte Räder und die Bikekitchens aus München und Augsburg halfen bei kleinen Rad-Reparaturen und boten Plattenflickkurse an. In der Kaffee-Rikscha-Lounge konnten sich die Besucherinnen und Besucher entspannen oder in der Waldperlacher Tauschrikscha ihre mitgebrachten Bücher tauschen. Außerdem gab es eine Lesung aus der Welt der Kuriere, Shows von Biketrial Munich und ein Tattoo-Studio für Fahrräder.
Im Waschraum erwartete die Besucherinnen und Besucher eine Ausstellung mit Rädern des Künstlers Christopher Lewis (Samstag Rad) und Fotografien von Colin Stewart sowie Kurzfilme unterschiedlicher Künstler.

Abendprogramm am Samstag, 27. August, ab 19:00 Uhr
Abends läutete ein Empfang in der Ausstellung mit Fotograf Colin Stewart und Christopher Lewis (Samstag Rad) das Abendprogramm ein. Im Anschluss folgte das Kurzfilmspecial des International Cycling Film Festival in der Mucca-Halle. Ab 22:30 Uhr startete die Morgenwelt-Fahrraddisco mit DJ Amré Ibrahim aka FOLLOW THE WHITE RABBIT im Import Export.

Zusatzprogramm am Sonntag, 28. August, 11:00 bis 18:00 Uhr
Im Dirtpark des Tretlager e.V. in der Fideliostraße 153 zeigten BMXer und Dirtbiker ihr Können.

Der Besuch auf dem Radkulturfestival der Radlhauptstadt München ist kostenlos.
Weitere Informationen zum Programm stehen auf www.radlhauptstadt.de/radlkult

Kontakt Presse
Katja Sorg
Telefon: (089) 890 668 -312
Telefax: (089) 890 668 –66
Email: presse@radlhauptstadt.de

Kontakt Veranstalter
Stefanie Praml
Telefon: (089) 890 668 -613
Telefax: (089) 890 668 –66
Email: praml@greencity-projekt.de

Pressefotos
Kostenlos als Download unter https://www.flickr.com/photos/49743195@N03/albums/72157672972901566




Herbaria ist Sponsor des ersten Bio-Bauerntag auf dem ZLF (Zentrallandwirtschaftsfest)

Der 1. Bio-Bauerntag findet am Freitag, den 23.09.2016 im Rahmen des Bayerischen Zentrallandwirtschaftsfests statt.
An diesem Tag des ökologischen Landbaus gibt es zahlreiche Öko-Aktionen und außerdem den ersten Bio-Bauerntag in der Festzelt Tradition des ZLF. Eröffnet wird der Bio-Bauerntag um 10 Uhr durch den Bayerischen Landwirtschaftsminister Helmut Brunner. Als Überraschung wird es eine spezielle Premiere sowie musikalische und kulturelle Beiträge geben. Dazu dürfen natürlich bayerische Bio-Schmankerl nicht fehlen. Alle Bio-Bäuerinnen und Bio-Bauern sind recht herzlich zum ersten Bio-Bauerntag auf dem ZLF eingeladen. Die Herbaria Kräuterparadies GmbH aus Fischbachau ist Sponsor des 1. Bio-Bauerntags und freut sich schon auf eine grandiose Veranstaltung in München.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.lvoe.de/sticky/1-bio-bauerntag-auf-dem-zlf-2016.html

Außerdem:
Herbaria nimmt an den Öko-Erlebnistagen 2016 teil!
Jedes Jahr engagieren sich im Rahmen der Bayerischen Öko-Erlebnistage Bio-Hersteller und -Verarbeiter sowie am Öko-Landbau interessierte Menschen, um Verbrauchern die hohe Qualität von Bio-Produkten und die Leistungen des Öko-Landbaus für Mensch, Natur und Umwelt näher zu bringen. Während des Aktionszeitraumes finden bayernweit Veranstaltungen statt, bei denen Sie den Öko-Landbau und die ökologische Lebensmittelherstellung live erleben können: Hoffeste, Führungen, Vorträge, Kochaktionen, Wanderungen und Erntedankfeste – da kommt keine Langeweile auf!

Die Herbaria Kräuterparadies GmbH aus Fischbachau bietet im Rahmen der Öko-Erlebnistage am 8. September 2016 um 18 Uhr einen informativen Vortrag zum Thema „Wo der Bio-Pfeffer wächst“. Veranstaltungsort ist der Werksverkauf auf dem Herbaria-Gelände (Hagnbergstraße 12 / 83730 Fischbachau).

Weitere Informationen zu Veranstaltungen in Ihrer Nähe finden Sie auch unter http://www.oekoerlebnistage.de/allgemeines/oeko-erlebnistage-2016/

Kontakt
Herbaria Kräuterparadies GmbH
Lisa-Maria Heimgartner *Marketing / Produktmanagement*

Tel: +49 8028 9057 29 * Fax: +49 8028 9057 56
E-Mail: lisa.heimgartner@herbaria.de