Die neue Generation steckt voller Ideen! – ECOVIN.Jungwinzertagung geht in die 2. Runde

PRESSEMITTEILUNG

49 begeisterte Jungwinzerinnen und Jungwinzer auf der 2. ECOVIN.Jungwinzertagung auf der Schönburg in Oberwesel

49 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen zur 2.ECOVIN.Jungwinzertagung auf die Schönburg am Mittelrhein. Die Organisatoren knüpften mit einem spannenden Tagungsprogramm an den riesen Erfolg von 2015 an. In diesem Jahr trug die Tagung das Motto: *Wissen.Visionen.Wege*. Neues Wissen gewinnen und teilen. Visionen entwickeln und diskutieren. Andere Wege finden und gehen. Darum ging es an diesem Wochenende. Andere Wege wurden am Beispiel der Weinbereitung, im Weinbau oder bei der Vermarktung des Weines aufgezeigt.

Das beeindruckende Panorama der Burg Schönburg am Mittelrhein und die gute Gruppendynamik erleichterten die anregenden Diskussionen und die Entwicklung von neuen Visionen.

Charis Braun, von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde, berichtete über das Konzept der solidarischen Landwirtschaft und die Möglichkeit der Umsetzung im Weinbau. Ronald Linder vom Weingut Linder sprach über die Integration von Tieren in einen Weinbaubetrieb. Die Chancen und Risiken von autochthonen Rebsorten brachte Andreas Jung vom Büro der Rebsortenkunde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern näher. Parallel dazu zeigten zwei Mitarbeiter der Firma Wilhelm Eder den Vorgang der Holzfassrekonditionierung. Am Samstagnachmittag berichtete Johannes Burkert von der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau über Orange Wines und seine Erfahrungen mit dem Ausbau der maischevergorenen Weißweine. Bei einer spannenden Podiumsdiskussion zum Thema *Naturweine: was steckt wirklich dahinter, Nische für gelangweilte Weinfreaks oder echter Megatrend?*, konnten die Jungwinzerinnen und Jungwinzer gemeinsam mit Nico Espenschied | Weingut Espenhof, Rudolf Trossen | Ökoweingut Trossen, Surk-ki Schrade | La vincaillerie | sowie Benjamin Herzog und Dominik Vombach | Herzog & Vombach über das Thema diskutieren. Es folgte eine ausführliche Themenweinprobe zum Thema Naturweine. Dabei wurden die Weine kontrovers diskutiert.

Der Sonntag stand ganz im Zeichen der Vermarktung von Wein und der Neugründung sowie dem Generationswechsel in der Weinbranche. Frank Kayser | Weingut Hirth, Timo Dienhart | Weingut Zur Römerkelter und die Gründer der Agentur Herzog&Vombach stellten in kurzen Erfahrungsberichten ihre Betriebe und Konzepte vor. In der anschließenden Diskussion *Wein vermarkten – brauchen wir andere Wege und echte Visionen* wurden Kommunikationswege wie Soziale Medien, die Homepage und Kundenmailings besprochen und Erfahrungen ausgetauscht. Susanne Sommer von ECOVIN leitete die Diskussion. Den Abschluss der 2.ECOVIN Jungwinzertagung bildete Wolfgang Pfeifer von der Hochschule Geisenheim mit seinem Vortrag über Alternative Hölzer in der Weinbereitung.

Alles in Allem ziehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sowie die Organisatoren ein positives Fazit der ECOVIN.Jungwinzertagung und alle sind sich einig, dass im nächsten Jahr eine Fortsetzung folgt.

Die Jungwinzertagung wurde gefördert vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft, BÖLN.

Die Meldung im pdf-Format und Bildmaterial finden Sie auf unserer Homepage.

Susanne Sommer
Kommunikation und Projekte
Mo.-Do. 8 – 16 Uhr & Fr. 8 – 14 Uhr

ECOVIN
Bundesverband Ökologischer Weinbau
Wormser Str. 162
55276 Oppenheim
T + 49 (0)61 33 16 40
F + 49 (0)61 33 16 09
s.sommer@ecovin.de




Die Love Natural Love Organic (LNLO), das erfolgreiche Messetrios aus England, jetzt auch vom 15.-17.April 2016 in Berlin

Veranstaltung | Messe

Die Love Natural Love Organic ist Teil des erfolgreichen Messetrios aus England. Sie ist ein 3-tägiges Paradies voller natürlicher, ethischer und organischer Lebensmittel, Pflegeprodukte, Heilmittel, Behandlungen und Haushaltsprodukte und damit genau das richtige Event für Verbraucher, die ihren natürlichen Lebensstil verbessern möchten und die besten Angebote, die der Markt zu bieten hat, erleben, kennenlernen und kaufen möchten. Zudem bietet die Veranstaltung allen Teilnehmern ausreichende und aktuelle Seminare, Foren und Vorführungen.

In Verbindung mit der preisgekrönten Allergy & Free From Show www.aeoawards.org/Content/AEO-Excellence-Awards-2015-WINNERS sowie der Just V Show (ehemals die V Delicious) ist LNLO eine der größten Verbrauchermessen für vegetarische, vegane, Natur-, Bio- und Free From- Produkte in Europa.

Wann: vom 15.-17.April 2016
Wo: in der Station in Berlin | www.station-berlin.de

Das spricht für das erstklassige Veranstaltungsformat

Love Natural Love Organic ist die Gelegenheit zur gleichen Zeit am gleichen Ort …

  • an tausende von Kunden zu verkaufen
  • Verbraucher und Fachkäufer persönlich zu treffen
  • potenziellen Kunden das Sehen, Probieren und Kaufen Ihrer Produkte zu ermöglichen
  • einen wichtigen Kundenstamm und Markenbekanntheit aufzubauen

Love Natural Love Organic ist der Messeplatz für Erfahrungsaustausch mit Menschen aus unterschiedlichen Bereichen und der ideale Ort für neue Impulse, Ideen und Vernetzungen.

LNLO Indobroschüre
LNLO Infobroschüre

LNLO-Angebot special für „Grüne Helden“
Die Leser und Abonnenten des EcoPressBlog sowie die Partner/Kunden der „Grünen Helden Agentur“ erhalten 10% Rabatt bei der Buchung eines Messestands. Das Werbepaket im Wert von 99,00€ wird zudem kostenlos vom Veranstalter bereitgestellt.
(CODE:GrüneHelden) bitte bei Ihrer Buchung vermerken

Weitere Informationen zu Fertigstände, Ausstattung, Strom, Services u.s.w können Sie sich über einen Gastzugang auf folgender Webseite einsehen https://allergyshow.lueco-shop.de/

Anmeldeformular (PDF)
LNLO Berlin 2016 Anmeldeformular




Hamburg freut sich auf eine neue Foodmesse!

Zwei kulinarische Tage im Zeichen der Genussregion Nord!
Save the Date!

Am 11. und 12. Juni findet zum ersten Mal der „nah:türlich genießen MARKT“ in der Hamburger
Großmarkthalle statt. Veranstalter der jährlich geplanten „Foodmesse für natürlichen Genuss“
ist der Verein „nah:türlich geniessen e.V.“, eine norddeutsche Initiative aus Bauern, Gärtnern,
Lebensmittelhandwerkern und -vermarktern sowie Köchen und Gastronomen. Alle Vereinsmitglieder
setzen sich mit Leidenschaft und Engagement für eine authentische heimische Esskultur ein,
die auf transparenten Kriterien für die Erzeugung und handwerkliche Verarbeitung hochwertiger,
glaubwürdig regionaler Lebensmittel beruht.

Die Gäste erwartet ein vielfältiges Spektrum an genussvollen Messethemen:

  •  GENUSSINSELN – hier kann die Kette von der Erzeugung über die Verarbeitung bis zum
    Genuss erfahren und erschmeckt werden. Bauern, Gärtner, handwerkliche Verarbeiter und
    Köche präsentieren gemeinsam authentisch regionale Köstlichkeiten.
    • REGIONEN – die Metropolregion Hamburg und die angrenzenden Landkreise umfassen einige
    der schönsten und traditionsreichsten Naturgebiete Deutschlands. Ein bunte Auswahl dieser
    Region und ihre Menschen stellen sich vor.
    • ÖKOLOGISCHER LANDBAU – der „nah:türlich genießen-MARKT“ und seine Partner eröffnen
    die Möglichkeit, mit Menschen aus der Praxis ins Gespräch zu kommen, die ökologisch denken
    und wirtschaften und allerbeste Lebensmittel erzeugen.
    • SELTENE RASSEN – immer mehr Bauern erinnern sich an die guten Eigenschaften selten
    gewordener Nutztierrassen. Ihre Erhaltung ist nur durch Vermarktung möglich,
    der „nah:türlich genießen-MARKT“ informiert über unterschiedliche Haltungsformen
    und hochwertige Erzeugnisse.
    • MILCH & KÄSE – dass Milchwirtschaft auch anders geht, stellen wir im „nah:türlich
    genießen-MARKT“ vor: Milchbauern, die selbst vermarkten, sorgsam mit ihren Tieren
    umgehen und sie aus Eigenanbau ernähren sowie Käsereien aus der Genussregion Nord
    mit ihren herausragenden Käsesorten von Kuh-, Schafs- und Ziegenmilch.

Foodtrucks und Grillstationen mit regionalen Köstlichkeiten und Getränken vor der Halle, ein
Kinder-/Jugendprogramm sowie Vorträge und Podiumsdiskussionen, die sich mit den Messethemen
Genusskultur, Regionalität, Qualität, Handwerk, Arbeitsplatzsicherung und ökologischen Landbau
beschäftigen, runden das „nah:türlich genießen-MARKT“-Programm ab.

Pressemitteilung Nr. 01 vom 17.02.2016

Über den Veranstalter:
„nah:türlich genießen e.V.“ ist eine norddeutsche Initiative aus Bauern, Gärtnern, Lebensmittelhandwerkern
und -vermarktern sowie Köchen und Gastronomen, deren Leidenschaft, Wirken
und Streben hochwertigen, glaubwürdig regionalen und handwerklich hergestellten Lebensmitteln
und Speisen gilt. Neben der Vermittlung einer authentisch regionalen Esskultur setzt sich der
Verein unter anderem für die Stärkung der Metropolregion Hamburg durch den Erhalt und auch
die Neuschaffung von Arbeitsplätzen in der Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion ein.

Zeit:
11.06.2016 von 11 – 18 Uhr
12.06.2016 von 10 – 16 Uhr

Ort:

Großmarkthalle Hamburg, Gang A

Banksstraße 28, 20097 Hamburg

 

Weitere Informationen:
www.ng-markt.de oder www.nahtuerlich-geniessen.de

Der „nah:türlich genießen-MARKT“ ist ab Ende Februar auch bei facebook präsent.

Bis zum 2. April 2016 haben interessierte Aussteller noch Zeit, sich für
den „nah:türlich genießen-MARKT“ anzumelden: www.ng-markt.de

Pressekontakt:
V.i.S.d.P: Kirstin Ruge
nah:türlich genießen e.V.
Banksstraße 28, 20097 Hamburg
Fon 040 40188557
presse@ng-markt.de




Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft (bdv) setzt ein Zeichen für mehr Umweltverträglichkeit in der Entertainment Branche.

Pressemitteilung
Hamburg/Frankfurt, den 21. Februar 2016

– Der Live Entertainment Award (LEA) wird klimaneutral –

In den letzten Jahren hat sich der PRG LEA zu einer der bedeutendsten Kulturauszeichnungen in Deutschland entwickelt. Ausgezeichnet werden hier nicht die Künstler, sondern die maßgeblich am Erfolg der Künstler beteiligten Veranstalter, Manager, Agenten und Spielstättenbetreiber.
Als Flaggschiff im deutschen Showbusiness und als Vertretung der gesamten Live Entertainment Industrie – mit einem Umsatz von mehr als 4 Milliarden Euro im Jahr – sind sich die Mitglieder des bdv ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Die Themen Klimawandel und Umweltverträglichkeit von Veranstaltungen sind für die Branche von zentraler Bedeutung. Nach dem erfolgreichen Klimagipfel in Paris erwarten die Menschen jetzt Taten. Aus diesem Grund wird der PRG LEA am 04.04.2016 in Frankfurt „klimaneutral“ durchgeführt.

Klimaneutralität ist allerdings erst der Anfang der Kooperation zwischen den Hamburger Organisatoren der Preisverleihung und den Klimaschutzexperten der First Climate AG aus Frankfurt, die seit über 15 Jahren im Bereich Klimaneutralität, Wassermanagement und grüner Energie für Unternehmen tätig sind.

Im ersten Schritt bedeutet dies, dass der CO2-Fußabdruck der Veranstaltung berechnet wird. Beim PRG LEA – wie auch bei anderen Events – entstehen klimaschädliche Treibhausgase, etwa durch Organisation, Anreise der Teilnehmer und Besucher (Flug, Auto, Bahn, ÖPNV), Materialtransporte (z. B. Bühnentechnik), Energieverbrauch, Catering, Unterbringung von Gästen, Künstlern und Mitwirkenden oder durch Erstellung von Druckerzeugnissen, wie Flyer, Poster, Tickets.

Im zweiten Schritt der Kooperation soll der berechnete Fußabdruck dann durch ein auf jährlicher Basis von unabhängigen Auditoren zertifiziertes Klimaschutzprojekt ausgeglichen werden. Hierfür wurde gemeinsam das Projekt „Sauberes Biogas für indische Haushalte“ ausgesucht, das First Climate mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) entwickelt hat.

Dieses Projekt kompensiert nicht nur die CO2-Emissionen des LEA, es hat darüber hinaus zahlreiche weitere elementare Vorteile für die Menschen vor Ort, welche anschaulich im Projektvideo dargestellt werden.

In den Folgejahren werden in enger Zusammenarbeit, die mit so einer großen Veranstaltung verknüpften Aktivitäten systematisch weiter ausgebaut und damit die Rolle als diesbezüglicher Vorreiter und Leuchtturm-Projekt für die Eventbranche unterstrichen.

Live Entertainment und Klimaschutz – kein Widerspruch Die klimaneutralen Kooperationspartner PRG LEA und First Climate wurden von Stefan Lohmann zusammen gebracht, der als Live Entertainment-Einkäufer und Artist Relations-Manager für Eventagenturen und Veranstalter tätig ist und u.a. den renommierten Deutschen Nachhaltigkeitspreis betreut (mit Bundeskanzlerin Angela Merkel als Schirmherrin).

Stefan Lohmann erzählt über seinen Ansatz die Partner zusammen zu bringen: „Das Thema Nachhaltigkeit ist durch den Klimagipfel in Paris wieder in den Köpfen und das erhöht jetzt den Druck auf alle Beteiligten. Und das ist auch gut so. Aber machen wir uns nichts vor, gerade in der Entertainmentbranche steht Wirtschaftlichkeit im Vordergrund. Deshalb freue ich mich besonders über die Zusammenarbeit mit Sascha Lafeld (First Climate) und dem Team von Prof. Jens Michow (bdv). Denn beim Leuchtturmprojekt PRG LEA Award zeigt sich, dass Wirtschaftlichkeit in der Entertainmentbranche und Klimaschutz keinen Widerspruch bedeuten.“

Nachhaltigkeit macht sich für die Entertainmentbranche bezahlt
Der Geschäftsführer der LEA Veranstaltungs GmbH, Prof. Jens Michow führt die Überlegungen noch weiter aus:„Neben dem Beitrag zum Umweltschutz bringen ökologische Maßnahmen auch enorme wirtschaftliche Einsparungen und wir als Bundesverband der Veranstaltungsindustrie und Ausrichter dieser Preisverleihung möchten die Strahlkraft unserer Veranstaltung nutzen, um die Markteilnehmer positiv zu beeinflussen. Darin sehe ich unsere Verantwortung.“

Durch die Umrüstung auf LED-Technik bei den Veranstaltungstechnikfirmen und den energiesparende Maßnahmen und Umbauten bei Spielstätten konnten bereits große Summen in den letzten Jahren eingespart werden.

Darüber hinaus sieht First Climate CEO Sascha Lafeld weitere Möglichkeiten, die Effizienz zu
erhöhen und Geld einzusparen:
„Man kann bei Fluggesellschaften und bei der Bahn CO2-­‐neutrale Tickets buchen.
Warum sollte das nicht auch bei Konzertkarten möglich sein?“

Boomtown Musikwirtschaft
Zudem darf der Stellenwert der Musikbranche nicht unterschätzt werden. Die Teilbranchen der deutschen Musikwirtschaft haben im vergangenen Jahr insgesamt elf Milliarden Euro umgesetzt. Mit insgesamt 127.000 Selbständigen und Arbeitnehmern übertreffen sie die Erwerbstätigenzahlen jeder anderen Medienbranche.

Die Bruttowertschöpfung lag dabei 2014 mit rund 3,9 Milliarden Euro sogar über der von Filmwirtschaft, Radioveranstaltern, Buch- oder Zeitschriftenverlagen. Innerhalb der Kultur- und Kreativwirtschaft leistet die Musikwirtschaft damit einen bedeutenden Beitrag zur Einkommensentstehung. Innerhalb der sieben Teilbranchen der Musikwirtschaft wiederum haben die „Musikveranstaltungen“ (27%) und „Musikaufnahmen“ (22%) die höchste Bruttowertschöpfung, gefolgt von den Bereichen „Musikinstrumente“ (19%), „Kreative“ (15%), „Musikunterricht“ (10%), „Musikverlage“ (5%) und „Verwertungsgesellschaften“ (2%). (Quelle: Musikwirtschaftsstudie 2015)

Zusatzinformationen
Über Stefan Lohmann – Talent Buyer & Booking Agent:
Als erfahrener Live Entertainment Einkäufer und Artist Relations-Manager kümmert sich Stefan Lohmann um das Entertainment bei Firmenveranstaltungen, Galaevents und Award Veranstaltungen. Wenn der Markt kein passendes Entertainment hergibt, dann wir das passende Programm mit einem Berliner Produktionsbüro erstellt. Daraus entstand z.B. auch das Berlin Show Orchestra und andere Produktionen die mittlerweile weltweit vermarktet werden.

Ecology + Entertainment + Emotion = Ecotainment
Stefan Lohmann erklärt seine durchgängig nachhaltige und transparente Arbeitsweise:„Gemeinsam mit dem Berlin Show Orchestra und der First Climate AG, bieten wir unseren Kunden Ecotainment Konzepte und Lösungen, um deren Entertainmentprogramm und die gesamte Veranstaltung zu optimieren und auf Wunsch klimaneutral zu stellen. Aktuell werden Konzepte für Sportveranstaltungen und Großevents in Stadien konzipiert.“
www.stefanlohmann.com

Über Berlin Show Orchestra:
Das nachhaltig agierende Berlin Show Orchestra wurde vom Deutschen Nachhaltigkeitspreis wie folgt beschrieben: „Mitreißende Show, große Flexibilität, professionelle Zusammenarbeit. The world’s greenest
orchestra. Was will man mehr?“

Seit 2015 begeistert das junge Orchestra die Zuschauer, Veranstalter und internationalen Stars, die es begleitet. Eine der Kernkompetenzen des Berlin Show Orchestras ist die individuelle Erstellung eines Show Programms inkl. Showeinlagen, Aerial Acts, Akrobatik, Moderation und die Begleitung von nationalen und internationalen Stars.
www.berlin-show-orchestra.de

Über First Climate:
Mit mehr als fünfzehn Jahren Erfahrung und über 500 Groß- und Mittelstandskunden zählt First Climate zu den führenden Dienstleistern in den Bereichen Grüne Energie, Klimaneutralität und Wassermanagement weltweit. Wir unterstützen Unternehmen und Organisationen dabei, ihre Nachhaltigkeits- und Umweltschutzziele zu erreichen. Unsere Zusammenarbeit mit Ihnen beruht auf einem klaren Selbstverständnis – Engagement für Grüne Energie, Klimaschutz & Wassermanagement und wirtschaftlicher Erfolg für Ihr Unternehmen sind keine Widersprüche, sondern ein erfolgreiches Geschäftsmodell.
www.firstclimate-klimaneutral.de

Kontakt
Stefan Lohmann
Postfach 203150
20221 Hamburg
Tel. Mobile 0049 171-16 62 5 17
Fax. Office 0049 40-65 58 41 07
E-Mail info@stefanlohmann.de
web www.stefanlohmann.de




Großer Radlflohmarkt der Radlhauptstadt München

Terminhinweis
16/2/2016

Der große Radlflohmarkt der Radlhauptstadt München findet dieses Jahr am 17. April im Zenith statt. Dort können Bürgerinnen und Bürger gebrauchte Räder kaufen, verkaufen lassen oder ein Fundrad des städtischen Fundbüros ersteigern. Neu in diesem Jahr: Auch Münchner Radhändler haben die Möglichkeit, nützliches Equipment rund ums Radl anzubieten – von Helmen, Schlössern und Lichtern bis hin zu Fahrradbekleidung.

Münchens großer Radlflohmarkt
Termin: 17. April 2016
Ort: Zenith, Lilienthalallee 29, 80939 München
Anfahrt: U-Bahnhof Freimann (U6)
Veranstalter: Green City Projekt GmbH im Auftrag der Radlhauptstadt München
Kontakt: radlflohmarkt@radlhauptstadt.de, (089) 890 668 -613

Ablauf am Sonntag, 17. April 2016
10:00 – 16:00 Uhr: Verkauf von Rädern und Zubehör
17:00 – 19:00 Uhr: Auszahlung und Abholung nicht verkaufter Ware

Die Fahrradannahme findet bereits am Samstag, 16. April 2016 statt:
12:00 – 18:00 Uhr: Annahme gut erhaltener, gebrauchter Fahrräder

Wer ein gebrauchtes Rad verkaufen möchte, muss es bereits am Samstag, 16. April, zwischen 12:00 und 18:00 Uhr in sauberem und fahrtüchtigem Zustand im Zenith abgeben und selbst einen Verkaufspreis festlegen. Eine Annahme von Rädern zum Verkauf ist am Veranstaltungstag selbst (Sonntag, 17. April) nicht mehr möglich! Alle, die ein Rad zum Verkauf vorbeibringen möchten, müssen sich dafür ausweisen und erhalten eine Quittung über die abgegebenen Räder. Am schnellsten funktioniert die Abgabe, wenn das Fahrrad zuvor (ab Anfang April) online auf www.radlhauptstadt.de eingecheckt wurde.
Am Sonntag, 17. April haben Kaufinteressierte zwischen 10:00 und 16:00 Uhr Gelegenheit, die Fahrräder anzuschauen, Probe zu fahren und zum Festpreis zu erwerben. Sie erwartet erfahrungsgemäß eine große Auswahl an Rennrädern, Mountainbikes, Kinder-, Damen- und Herrenrädern. Neben dem Verkauf gibt es ein Rahmenprogramm rund um’s Radfahren, Gastronomie und die Versteigerung des Münchner Fundbüros.
Neu in diesem Jahr: Radhändler aus München haben die Möglichkeit, mit einem eigenen Stand Fahrrad-Equipment auf dem Radlflohmarkt zu präsentieren. Interessierte schreiben eine E-Mail an radlflohmarkt@radlhauptstadt.de.
Ebenfalls am Sonntag – zwischen 17:00 und 19:00 Uhr – erfolgt die Auszahlung der Verkaufserlöse oder die Abholung nicht verkaufter Räder. Bei erfolgreichem Verkauf behält der Veranstalter eine Provision in Höhe von 15 Prozent des Verkaufserlöses und ab zehn Fahrrädern in Höhe von 10 Prozent, mindestens jedoch fünf Euro je Fahrrad, ein.

Pressefotos
Kostenlos als Download unter https://www.flickr.com/photos/49743195@N03/sets

Kontakt
Katja Sorg
Telefon: (089) 890 668 -312
Telefax: (089) 890 668 –66
E-Mail: presse@radlhauptstadt.de




SOR – SaveOurRadler: Radlerinnen und Radler sollen am Marienplatz bleiben. Dialog gefordert.

Pressemitteilung
München, den 15. Februar 2016

Ab dem heutigen Montag, 15. Februar, ist die Durchfahrt vom Marienplatz zum Rindermarkt für Taxis, Busse und Radlerinnen und Radler gesperrt. Grund hierfür ist der Umbau des Hugendubel-Hauses. Der Stadtrat hat entschieden, Radlerinnen und Radler auch nach den Baumaßnahmen vom Marienplatz zu verbannen. Dagegen stellt sich ein großes Bündnis aus Verbänden, Gewerbetreibenden und Politik. Ihr Motto: „SOR – SaveOurRadler“ für mehr Rechte von Radlerinnen und Radlern in München. Das Bündnis schlägt folgende Lösung vor: In der Zeit des Umbaus des Hugendubel-Hauses soll beobachtet werden, welche verkehrlichen Auswirkungen und Folgen die gesperrte Durchfahrt am Marienplatz hat. Auf Basis dieser Ergebnisse soll im Anschluss ein Dialog zwischen Politik, Verwaltung, Verbänden sowie Bürgerinnen und Bürger über eine dauerhafte Lösung geführt werden.

Stein des Anstoßes ist der von der CSU/SPD-Mehrheit getragene Beschluss im Münchner Stadtrat vom 19. November 2015, der Münchens Radlerinnen und Radler vom Marienplatz aussperrt. Das heißt, die bekannte und beliebte Route zur Nord-Süd-Querung wird geschlossen. Mit dem Umbau des Hugendubel-Hauses wird nun die Durchfahrt vom Marienplatz zum Rindermarkt für Radlerinnen und Radler gesperrt. Diese sollen fortan über den Viktualienmarkt, die Sparkassenstraße, die Alfons-Goppel-Straße und den Hofgarten fahren. „Kurios wäre es, wenn gerade in einer Radlhauptstadt die Bürgerinnen und Bürger nicht an ihrem Rathaus vorbeiradeln dürfen“, sagt Dominic Staat vom Rikscha-Service Pedalhelden. „Bei der Petition SOR unterschreiben ist deshalb einfach radsam“. Andreas Groh vom ADFC München erklärt die Zielrichtung des Bündnisses: „Wir richten uns nicht gegen die baustellenbedingte Umgehung am Marienplatz. Uns empört, dass im Anschluss an die Baustelle mit der Erweiterung der Fußgängerzone Radlerinnen und Radler dauerhaft ausgeschlossen werden sollen.“

„Damit verlagert man doch nur das Zusammentreffen von Fußgängern, Taxis, Radfahrern, Bussen und Rikschas auf die Kustermannfahrbahn am Viktualienmarkt“, ist Dominik Lypp vom BUND Naturschutz sich sicher. „Bislang nutzen diese lediglich 1.800 Radfahrer pro Tag, jedoch 8.000 die Route über den Marienplatz. Somit ist künftig mit einer Verfünffachung des Radverkehrs auf der neuen Route zu rechnen.“ Eine zweite Schwachstelle stellt die Maximilianstraße dar, in der Autos und Trambahnen die querende Radroute kreuzen. Zuletzt ist zu erwarten, dass sich die Situation bei der vorgesehenen Ausfahrt am Hofgarten zum Odeonsplatz deutlich verschärfen wird. Bereits heute kommen sich der Radverkehr und die Flaneure in die Quere. „Konflikte und die Gefährdung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer auf der gesamten Route sind damit unnötiger Weise vorprogrammiert“, sagt Maximilian Zwez vom Rikscha-Service Lederhosen-Express. Das Bündnis kritisiert weiter, dass durch den Mehrheitsbeschluss von der CSU und SPD produktive Jahre der hohen Bürgerbeteiligung sowie der Mitwirkung der Verbände mit einer schnellen Entscheidung vom Tisch gefegt wurden. „Demokratie geht anders!“, sagt Thomas Schmidt von den Lastenradlern. „Das werden wir nicht hinnehmen.“

Gleichzeitig bietet das Bündnis einen Lösungsansatz. „Der Umbau des Hugendubel-Hauses und die damit verbundene Sperrung des Marienplatzes geben eine optimale Chance, die Verkehrsflüsse und Konfliktbereiche während der Bauphase zu analysieren und Lösungen zu entwickeln“, sagt Andreas Schuster von Green City e.V. Regelmäßig sollte es zu einem Dialog zwischen Politik, Verwaltung, (Rad-)Interessensverbänden, Mobilitätsdienstleistern und Gewerbetreibenden kommen, um Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten. „Die einzelnen Verkehrsteilnehmer sollten nicht gegeneinander ausgespielt werden. Es geht uns um eine gemeinsame Lösung“, ergänzt Wolfgang Heidenreich von Urbanes Wohnen e.V. „ Es geht uns um die Entzerrung des Radverkehrs und Entschärfung von Nutzungskonflikten. Je mehr Querungsmöglichkeiten in Nord-Süd-Richtung angeboten werden, desto weniger Konflikte gibt es zwischen den Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern auf den einzelnen Routen“, sagt Paul Bickelbacher vom Bündnis 90/Die Grünen.

Die Kampagne: SaveOurRadler
Die Homepage www.SOR.bike listet alle Informationen auf und bietet den Münchnerinnen und Münchnern die Möglichkeit, die Petition für den Erhalt der Radlerinnen und Radler am Marienplatz zu unterschreiben. Das Bündnis freut sich über weitere Kooperationspartner, die sich über die Homepage melden können.
In den sozialen Netzwerken erreichen Sie uns unter facebook.com/SaveOurRadler oder twitter.com/sor_bike

Hochauflösende Pressebilder der Aktion am Marienplatz finden Sie unter: www.greencity.de/presse

Ihre Ansprechpartner stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
Andreas Schuster, Bereichsleiter nachhaltige Mobilität Green City e.V.
andreas.schuster@greencity.de Tel. 0173 / 8614 505
Andreas Groh, stellvertretender Vorsitzender ADFC Kreisverband München
andreas.groh@adfc-muenchen.de Tel. 0176 / 2350 5650
Dominic Staat, geschäftsführender Gesellschafter der Pedalhelden
d.staat@pedalhelden.de Tel. 0176 / 2427 1090
Maximilian Zwez, Geschäftsführer Lederhosen-Express
maximilian.zwez@lederhosen-express.de Tel. 0176 / 2586 1797
clip_image002.jpgDominik Lypp, Nachhaltige Mobilität BUND Naturschutz Kreisgruppe München dominik.lypp@bn-muenchen.de Tel. 089 /5156 7660
Paul Bickelbacher, Stadtrat, Bündnis 90/Die Grünen, Verkehrsplaner
paul.bickelbacher@muenchen.de Tel. 0176 / 2581 3075
Thomas Schmidt, Inhaber Lastenradler
schmidt@lastenradler.de Tel. 0178 / 3926 956
Wolfgang Heidenreich, NaturKulturWerkstatt Urbanes Wohnen e.V.
mail.to@la-heidenreich.de Tel. 0171 / 478 6459

Pressekontakt
Katja Sorg
089 / 890 668-312
presse@greencity.de




Spiel- und Lerndesignerinnen zeigen nachhaltiges Spieldesign in Hamburg

Am 20. & 21. Februar 2016 präsentieren sich drei Spiel- und Lerndesignerinnen aus dem Designhaus Halle auf dem Heldenmarkt, der Messe für nachhaltigen Konsum, im Cruise Center Altona in Hamburg. Gemeinsam stellen sie nachhaltige textile Spielprodukte vor.

Es werden innovative Produkte für Klein und Groß vorgestellt, die kreatives und fantasievolles Spiel fördern. Die textilen Spielprodukte bestehen aus nachhaltigen Materialien, wie Bio- (GOTS zertifiziert, kba) oder recycelte Materialien, und werden unter fairen Bedingungen in Deutschland und EU produziert.

Unter dem Motto „Gestalte Deine eigene Spielwiese!“ bieten die Designerinnen für alle Kinder und Erwachsene an ihrem Stand B23 eine Druckwerkstatt zum Mitmachen an – mit der künstlerischen Technik Monotypie.

 

Hintergrund

Spielwiese – Plattform für nachhaltiges Spieldesign

Anne Sommer von Spielmode, Ines Schmiegel von PLAYWiLD und Charlotte Ehrt von ehrtweibchen haben sich zusammengetan und Spielwiese – die Plattform für professionelles und nachhaltiges Spieldesign gegründet. Alle drei Designerinnen sind Alumnis der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und Absolventen des exotischen Studienfaches Spiel- und Lerndesign.

Spielmode von Anne Sommer ist einzigartige Kinderkleidung mit integrierten Spielen. Mit dieser Kleidung kann man spielen! Zum Beispiel mit „Froschi“ – der Handpuppe am Ärmel oder mit „Tangram“ – dem Rucksack, der sich dem traditionellen Legespiel widmet.

PLAYWiLD entwickelt und produziert textile Produkte zum Spielen und Lernen. Das Wilde der Natur ist Vorbild und Inspiration für das Design und sie entführen den Spielenden einstweilen in die Welt des Fantastischen. Form, Funktion und Stoffdruckmotive stammen aus der Feder von Ines Schmiegel.

ehrtweibchen ist das Label für Textilkunst von Charlotte Ehrt. Sie fertigt in liebevoller Handarbeit Stofftiere und Handpuppen aus alten Textilien. Neu sind die Stoffspielzeuge für Baby und Kind aus GOTS-zertifizierten Bio-Stoffen: Die „Chromosomen“ lassen nicht nur Biologen-Herzen höher schlagen.

Weitere Informationen unter www.spielwiese-design.de.




Einladung: Umweltprofis von morgen: Vortrag von Dr. Katharina Reuter von Unternehmensgrün und Workshop mit Schülerinnen und Schülern aus NRW

Bochum, 10. Februar 2016. Im Herbst 2015 sind die „Umweltprofis von morgen“- Projekte in einen neuen Durchlauf gestartet. Erstmalig nehmen auch Schülerinnen und Schüler aus Nordrhein-Westfalen an dem Projekt „Nachhaltigkeitstrainee NRW“, gefördert von der Stiftung Umwelt und Entwicklung, teil. In Baden-Württemberg beteiligen sich bereits seit 2009 Unternehmen und Schulen, um den Teilnehmer_innen das Themengebiet des Nachhaltiges Wirtschaftens näher zu bringen (in der Pilotphase gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und seitdem vom Ministerium Umwelt, Klima und Energiewirtschaft).

Die GLS Bank ist Partner von dem Projekt „Umweltprofis von morgen“ von Unternehmensgrün aus Berlin.
Schülerinnen und Schüler der Lessing Schule in Bochum haben die Aufgabe, die Verbrauchs- und Emissionsbilanzen der Schule nachhaltiger zu gestalten. Dazu wurden zuerst die Energie- und CO2-Einsparpotentiale des Schulgebäudes ermittelt. Durch die Anbringung einer Solaranlage in Verbindung mit einer Split-Klimaanlage mit Hilfe von Hiltawsky Sonnenstrom und einer ökologisch und gleichzeitig ökonomisch sinnvollen Dachbegrünung mit Unterstützung von Garten- und Landschaftsbau Tegetmeier GmbH sowie dem Umwelt- und Grünflächenamt der Stadt Bochum wird das Vorhaben im Anschluss in die Praxis umgesetzt und Emissionen gesenkt.

Wir möchten Sie herzlich zu dem Treffen der Schüler-Umweltprofis einladen und Ihnen die Gelegenheit geben mit Frau Dr. Reuter von Unternehmensgrün über das Projekt zu sprechen.

Einladung Pressegespräch mit Frau Dr. Reuter
Freitag, 16. Februar, 13.30 Uhr
GLS Bank Bochum
Christstr. 9
44789 Bochum

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung unter: presse@gls.de oder 0234 5797 5340.

Über die GLS Bank
Die GLS Bank bietet ihren Kunden alle Leistungen einer Hausbank, wie sozial-ökologisch sinnvolle Geldanlagen, Girokonto, Sparangebote, Zahlungsverkehr, Finanzierungen und Beteiligungen. Über ihre Partnereinrichtung GLS Treuhand ist auch der Bereich Stiften und Schenken abgedeckt. Die GLS Bank bietet ihren Kunden an, Mitglied und somit Eigentümer der Bank zu werden. Mit zielgerichtet sozial-ökologischen Investitionen und einer umfassenden Transparenz bietet sie ihren Mitgliedern und Kunden einen dreifachen Gewinn: menschlich, zukunftsweisend, ökonomisch.

Christof Lützel
Pressesprecher / Prokurist
Kommunikation und Entwicklung
christof.luetzel@gls.de
presse@gls.de

GLS Bank
Christstr. 9
44789 Bochum

Telefon +49 (0) 234 57 97 5178
Fax +49 (0) 234 57 97 5157
Mobil +49 (0) 173 2 78 69 63

www.gls.de/presse/
www.twitter.com/gls_presse
www.blog.gls.de




Weiterbildung zum Change Agent für Nachhaltigkeit startet im März 2016 vor den Toren Berlins

Die nächsten Online-Informationsveranstaltungen zum berufsbegleitenden Weiterbildungsangebot „Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement“ (M.A. | Zertifikatskurse | Zertifikatsprogramm) findet am Donnerstag, den 11. Februar 2016 um 18.30 Uhr statt. Hier informieren wir Sie über unser Angebot. Stellen Sie im Anschluss Ihre Fragen zu Organisation, Zugangsvoraussetzungen oder Lehrinhalten! Einen Zugangslink können Sie unter nachhaltigkeitsmanagement@hnee.de anfordern.

Weiterbildung zum Change Agent für Nachhaltigkeit startet im März 2016 vor den Toren Berlins

Sie möchten den Wandel in Richtung Nachhaltigkeit vorantreiben und wollen dazu Ihr Wissen vertiefen, praktisches Handwerkszeug erlernen und Ihre Persönlichkeit weiterentwickeln? Sie möchten Ihre Organisation in Sachen Nachhaltigkeit weiter profilieren und dafür Ihre Mitarbeiter*innen qualifizieren?

Im März 2016 startet an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde die nächste Runde des berufsbegleitenden Weiterbildungsangebots „Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement“ (M.A. | Zertifikatskurse | Zertifikatsprogramm). Das interdisziplinäre und praxisnahe Qualifizierungsangebot bietet neben Wissen und Orientierung im Nachhaltigkeitsfeld vor allem Werkzeuge zur Entwicklung und Umsetzung von zukunftsfähigen Nachhaltigkeitsstrategien für Unternehmen und Non-Profit-Organisationen. Ob Teilzeitmaster oder Zertifikatskurs – unsere renommierten Dozierenden aus Wissenschaft und Praxis sind Überzeugungstäter*innen, die gemeinsam mit Ihnen passgenaue Entwicklungspfade identifizieren, diskutieren und gestalten.

Noch bis zum 28. Februar können Sie sich für unseren kostenpflichtigen Weiterbildungsmaster oder die folgenden Zertifikatskurse bewerben:
M1: Kartierung von Nachhaltigkeit – Wissen greifbar machen
M2: Nachhaltigkeitspositionierung in der beruflichen Praxis – Chancen und Herausforderungen
M3: Nachhaltigkeitsprojekt – Von der Idee zur Umsetzung (über drei Semester)
M6: Prozesskompetenz – Den Wandel zur Nachhaltigkeit (beg-)leiten

Mehr Informationen zu unserem Angebot erhalten Sie bei unseren kostenlosen Online-Infoveranstaltungen am 11. Und 24. Februar, in einem Telefonat oder in einem persönlichen Gespräch mit unserem Studiengangsteam in Berlin oder Eberswalde. Einen lebendigen Einblick in unser Netzwerk aus Studierenden, Dozierenden und Kooperationspartner*innen und die einhergehende Themenvielfalt erhalten Sie in unserem Blog www.snm-hnee.de.
Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) – vor den Toren Berlins gelegen – hat ein ausgewiesenes Nachhaltigkeitsprofil. Sie stützt sich auf hoch motivierte Studierende, Lehrende und ein breites Netzwerk an Praxispartner*innen, häufig Nachhaltigkeitspioniere. Merkmale sind u.a. die Nachhaltigkeitsgrundsätzen der Hochschule, ein ambitioniertes Umweltmanagement und neue Lehr-Lern-Konzepte für Nachhaltigkeit. Zudem zählt die HNE Eberswalde zu den forschungsstärksten Fachhochschulen in Deutschland.

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Britta Kunze
Studiengangskoordination Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement
M.A. | Zertifikatskurse | Zertifikatsprogramm

Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH)
Fachbereich Landschaftsnutzung und Naturschutz
Schicklerstr. 5
16225 Eberswalde

Tel. +49 (0) 3334-657 313
Fax. +49 (0) 3334-657 3800 313
britta.kunze@hnee.de
www.hnee.de/snm




Vortrag und Diskussion: Billiges Öl – Motor der Wirtschaft oder Bremsklotz der Transformation?

Terminhinweis
München, 2. Februar 2016

Ob Autoindustrie, Unternehmen oder HausbesitzerInnen: Alle freuen sich über billiges Öl und geringe Energiekosten. Das spart Geld und wirkt kurzfristig wie ein großes globales Konjunkturprogramm. Aber warum sinken die Ölpreise so dramatisch? Und welchen Preis zahlt unsere Gesellschaft, wenn wir den Ausstieg aus den fossilen Energien noch weiter hinauszögern?

Antworten geben die Referenten Dr. Martin Held und Jörg Schindler (Gesprächskreis Die Transformateure – Akteure der Großen Transformation und Vorstandsmitglieder der Gesellschaft zur Untersuchung von Peak Oil, ASPO Deutschland e.V.). Sie sehen den Wandel zur postfossilen Gesellschaft in Gefahr. Was wären die Alternativen? Wer ergreift sie? Und welche Rolle spielt die Zivilgesellschaft bei dem anstehenden Transformationsprozess?

Um eine Anmeldung unter
andreas.schuster@greencity.de oder
(089) 890 668 -319
wird gebeten.

Termin:
Dienstag, 16. Februar 2016, Einlass: 18:30 Uhr, Beginn: 19:00 Uhr
Ort:
orange bar, Green City Energy, Zirkus-Krone-Straße 10 (6.OG), München
Veranstalter:
Green City e.V., Die Transformateure – Akteure der Großen Transformation, oekom e.V., Forum ökologisch-soziale Marktwirtschaft
Kosten:
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Hochauflösende Pressefotos können Sie kostenlos von unserem Presseportal herunterladen: www.greencity.de/presse

Kontakt:
Katja Sorg
089 / 890 668-312
presse@greencity.de