GLS Bank setzt Chancengleichheit vorbidlich um

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Bochum, 29. 06.2016. Die GLS Bank wurde für ihre Frauenförderung und den gezielten Abbau von Diskriminierung ausgezeichnet. Sowohl im Unternehmen als auch bei den Bankgeschäften ist Chancengleichheit eine Voraussetzung. Dafür erhielt sie den „German Award for Excellence“ von der Deutschen Gesellschaft für Zertifizierung (DQS).

Die Jury überzeugte die systematische Berücksichtigung der Chancengleichheit bei der Kreditvergabe. Die Verletzung von Frauenrechten ist ein Negativkriterium, sodass mit diskriminierenden Unternehmen keine Geschäfte gemacht werden. „Als sozial-ökologische Bank stehen wir für ganzheitliche Sichtweisen. Darum ist es für uns selbstverständlich, dass Frauen und Männer absolut gleichberechtig sein müssen“, erklärt Pressesprecher Christof Lützel. Dieser Anspruch gilt auch für die Bank selbst: Waren im Jahr 2009 28 Prozent der Führungspositionen von Frauen besetzt waren, sind es mittlerweile 43,5 Prozent.

Um eine objektive Beurteilung zu gewährleisten, wurden die anonymisierten Bewerbungen von unabhängigen Nachhaltigkeitsexperten bewertet. Prof. Dr. Katharina Spraul (TU Kaiserslautern), Dr. Peter Burauel (Forschungszentrum Jülich), Dr. Laura Marie Schons (Universität Mannheim) und Dr. Sied Sadek (DQS CFS GmbH) bildeten gemeinsam das Jurorenteam. Insgesamt erhielt die Jury 164 Bewerbungen für 12 Award-Kategorien.

Die DQS gehört zu den weltgrößten Management-Zertifizierern mit einer eigenen Nachhaltigkeitssparte (DQS CFS). Sie begutachtet weltweit Unternehmen auf nachhaltige Branchenstandards, um das Vertrauen zwischen Organisationen und Ihren Stakeholdern zu stärken. Bisher wurden bereits mehr als 50.000 Standorte in 130 Ländern zertifiziert.

Über die GLS Bank
Die GLS Bank bietet ihren Kunden alle Leistungen einer Hausbank, wie sozial-ökologisch sinnvolle Geldanlagen, Girokonto, Sparangebote, Zahlungsverkehr, Finanzierungen und Beteiligungen. Über ihre Partnereinrichtung GLS Treuhand ist auch der Bereich Stiften und Schenken abgedeckt. Die GLS Bank bietet ihren Kunden an, Mitglied und somit Eigentümer der Bank zu werden. Mit zielgerichtet sozial-ökologischen Investitionen und einer umfassenden Transparenz bietet sie ihren Mitgliedern und Kunden einen dreifachen Gewinn: menschlich, zukunftsweisend, ökonomisch.

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Neues Zukunftsrezept: GLS Beitrag stärkt Gemeinschaft

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Bochum, 17.06.2016. Die GLS Bank schlägt ihren Mitgliedern ein neues Beitragsmodell vor, um ihr sozial-ökologisches Bankgeschäft zu stärken. Auf ihrer Jahresversammlung stellt sie die Pläne über 1.000 Mitgliedern vor – und bittet alle zum Kochen.

Die GLS Bank verleiht Geld sozial-ökologisch und stellt konsequent Sinn vor Gewinn. Deswegen wächst der Zuspruch seit Jahren. Die fortschreitende Regulierung, die Digitalisierung und die historisch niedrigen Zinsen erfordern nun eine Neuausrichtung, deren Kern der GLS Beitrag ist.

„Da auch bei der GLS Bank die Kreditzinsen stärker gesunken sind als die Einlagenzinsen bleibt deutlich weniger übrig. Zur Finanzierung ihrer sozial-ökologischen Kernleistungen – die weit über die klassischen Bankdienstleistungen hinausgehen – braucht sie zukünftig einen neuen Finanzierungsbeitrag. Dazu schlagen wir unseren Mitgliedern und Kunden den GLS Beitrag vor“, erklärt Vorstandssprecher Thomas Jorberg. Über die Einführung des Beitrags von jährlich 60 Euro sollen die Mitglieder der GLS Bank noch in diesem Jahr entscheiden.

Zudem ändert die GLS Bank ihre Konditionen, um eine leistungsgerechte Vergütung sicherzustellen. Zum ersten Mal seit der Einführung von Girokonten 2003 wird die Kontoführungsgebühr angepasst, von 2 Euro auf monatlich 3,80 Euro. Gleichzeitig wird der Dispozins auf 0,0 Prozent gesenkt und orientiert sich am Zinssatz fürs Tagesgeld.

Mehr Nachhaltigkeit bei Unternehmen
Die GLS Bank agiert aus einer Position der Stärke heraus. Das zeigt sich in dem jahrelangen Wachstum, das sich auch 2016 fortsetzt. Im ersten Halbjahr stieg die Zahl der Kunden auf 201.000 (+4,4%), die Einlagen stiegen auf 3,8 Mrd. Euro (+4,7%). Die Kredite belaufen sich auf 2,2 Mrd. Euro (plus 3,4%). „Insbesondere bei Firmenkunden merken wir, dass immer mehr Unternehmer ihre Aktivitäten auf Nachhaltigkeit ausrichten.
Das ist für uns das Signal, unsere langjährige Erfahrung genau dort anzubieten, sagt Vorstandsmitglied Andreas Neukirch. Zudem werden zukunftsweisende Instrumente entwickelt. Kürzlich beteiligte sich die GLS Bank an Better Payment, einem Spezialisten für Online-Zahlungen, und legte einen eigenen Mikrofinanzfonds auf.

Die GLS Bank setzt auch ihren Effizienzkurs weiter fort, der eine Steigerung von 25 Prozent bis Ende 2017 vorsieht. Alle Prozesse und Arbeitsweisen sollen vereinfacht werden, trotz zunehmender regulatorischer Anforderungen und kontinuierlichem Wachstum. Das Verhältnis von Kosten und Erträgen, die Cost-Income-Ratio, liegt mit 67 Prozent im Durchschnitt von Volksbanken und Sparkassen. „Sie soll auch nicht weiter steigen, damit wir das weitere Wachstum aus eigener Stärke darstellen können“, sagt Thomas Jorberg.

Nachhaltigkeit zählt für junge Menschen
Ein sozial-ökologisch ausgerichtetes Leben ist auch jungen Menschen immer wichtiger. Mehr als ein Fünftel aller Kundinnen und Kunden der GLS Bank sind unter 30 Jahre alt. Bei ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist jeder Dritte unter 30, während es in der Branche nur jeder Zehnte ist. Eine sinnvolle Tätigkeit wird immer wichtiger für die Karriere.

Jung und innovativ zeigt sich die GLS Bank auch bei ihrer Jahresversammlung am 17. und 18. Juni auf dem Campus der Ruhr-Universität Bochum. Bei einem Barcamp werden nachhaltige Lebensstile diskutiert. Die Gemeinschaft kommt bei einem Kochevent zum Ausdruck: Über 1.000 Menschen – Kunden, Mitglieder und Mitarbeiter – werden gemeinsam ein Abendessen zubereiten.

Bildunterschrift: Die Unternehmensleitung der GLS Bank (v.l.n.r.: Dirk Kannacher, Thomas Jorberg, Aysel Osmanoglu und Andreas Neukirch) freut sich auf die Jahresversammlung – am 17. Juni soll in einer größeren Aktion mit allen 1.200 Mitgliedern und Kunden gemeinsam gekocht werden. Foto: Martin Steffen.

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GLS Bank legt neuen Mikrofinanzfonds auf. Auch Privatanleger können sich beteiligen.

Bochum, 31.05.2016. Die GLS Bank bringt Geld dorthin, wo es gebraucht wird: Mit dem GLS Alternative Investments-Mikrofinanzfonds nun auch über Deutschlands Grenzen hinaus. Der Fonds ermöglicht finanzielles Engagement in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Eine Verkäuferin in Kambodscha, eine Familie in der Mongolei, ein Mechaniker in El Salvador: Sie erhalten verlässlichen Zugang zu Leih- und Sparmöglichkeiten. Das ermöglicht der GLS Alternative Investments-Mikrofinanzfonds (A142F2). Er refinanziert Mikrofinanzinstitute (MFI), welche Mikrokredite an Kleinstkreditnehmer vergeben und diesen Sparmöglichkeiten und Mikroversicherungen anbieten.

„Mit dem Mikrofinanzfonds schaffen Anleger die Voraussetzung dafür, dass Menschen ihren Alltag verbessern und gestalten können. Und zwar weltweit“, sagt Vorstandssprecher Thomas Jorberg. Der Mikrofinanzfonds bedient MFI auf fünf Kontinenten und erreicht somit Kleinstkreditnehmer aller Art. „Mit seinem Profil eignet sich der Mikrofinanzfonds hervorragend für institutionelle Kunden wie Stiftungen, Pensionskassen und kirchliche Einrichtungen. Wir erwarten ein Fondsvolumen von 100 Mio. Euro bis 2018“, ergänzt Andreas Fiedler, Leiter institutionelle Kunden bei der GLS Bank.

Mikrofinanz eröffnet Chancen
Über zwei Milliarden Menschen haben auf der Erde keinen Zugang zu Finanzdienstleistungen. Ihnen fehlen Sicherheiten für Kredite und Möglichkeiten zum Sparen. Kleine Investitionen, zum Beispiel der Kauf einer Nähmaschine, können bei der Existenzgründung helfen.

Ziel des Fonds ist es, Menschen einen wirtschaftlich attraktiven und qualitativ guten Zugang zum Bank- und Finanzwesen zu eröffnen, den sie zuvor nicht, sehr eingeschränkt oder nur zu sehr hohen Konditionen hatten. Treibende Kraft zur Umsetzung dieses Verständnisses ist das Bekenntnis der GLS Bank zum Ursprung der eigenen Gesellschaftsform als eingetragene Genossenschaft. So leisteten die ersten Volksbanken und Raiffeisenbanken vor mehr als 150 Jahren einen entscheidenden Beitrag zur finanziellen Inklusion von kleinen Handwerkern und Kaufleuten sowie der ländlichen Bevölkerung im Deutschen Bund.

Die GLS Bank ist Anlageberater des Fonds, sie entwickelt die Anlagerichtlinien und übernimmt zudem den Vertrieb. So ist sichergestellt, dass die sozial-ökologischen Kriterien der GLS Bank Anwendung finden. Zum Beispiel werden Kinderarbeit oder Raubbau an der Natur ausgeschlossen. Fondsmanager ist die Frankfurt School Financial Services (FSFS), eine Tochtergesellschaft der Frankfurt School of Finance & Management, einer Stiftungsuniversität. Die Frankfurt School berät bereits seit über 20 Jahren Finanzinstitute, darunter viele Mikrofinanzbanken, in Entwicklungs- und Schwellenländern. FSFS konzipiert Fonds, deren Mittel in der Entwicklungsfinanzierung eingesetzt werden und wählt unter anderem Mikrofinanzinstitute vor Ort aus und begleitet die Kreditvergabe gemäß der Anlagerichtlinien.

Der GLS Alternative Investments-Mikrofinanzfonds wurde im Dezember 2015 aufgelegt und hat nun die Zulassung zum Vertrieb an Privatanleger in Deutschland erhalten. Der Fonds ist inzwischen in Darlehen an 24 Mikrofinanzinstituten weltweit investiert. Das Fondsvolumen liegt bei über 30 Mio. Euro, wovon die GLS Bank 12 Mio. EUR selbst investiert hat.

Der Mikrofinanzfonds ist geografisch breit aufgestellt, in einer Region werden höchstens ein Viertel und in einem Land höchstens 15 Prozent der Investments getätigt. Zudem stehen jene Regionen im Fokus, in denen der größte Bedarf für Mikrofinanzierung besteht.

Lange Erfahrung im Segment Mikrofinanz
Die GLS Bank hat umfangreiche Erfahrungen mit Mikrofinanzierung. Sie bietet seit Jahren Angebote unterschiedlichster Partner aus dem Bereich Mikrofinanz an und ist auch mit ihren Eigenanlagen signifikant in diesem Bereich investiert.

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EEG-Reform 2016 – aktuelle Ratschläge für Windkraft-Anleger

EEG-Reform 2016 – aktuelle Ratschläge für Windkraft-Anleger

Bremen, 26. Mai 2016
Die Sorgen vieler ökologisch orientierter Menschen in Deutschland scheinen sich zu bewahrheiten: Die geplante Reform des in Deutschland bislang so erfolgreichen Erneuerbaren-Energien-Gesetzes EEG könnte dieses Mal insbesondere für die Bürgerwindkraft drastische Einschnitte mit sich bringen. Auch private Kapitalanleger müssen sich darauf einstellen – ein ökologischer Anlageberater gibt Tipps für den Moment und für die nahe Zukunft.

Viele Anhänger der Erneuerbaren Energien glauben dieser Tage in Deutschland, ein Déjà-vu zu haben: Nachdem bereits die einst so erfolgreiche Photovoltaik hierzulande ab 2013 ausgebremst wurde, könnten aktuell auch die von der Regierung geplanten Änderungen für die Windkraft fatale Auswirkungen haben. Fest geplant ist nicht weniger als der Paradigmenwechsel von einer festen Vergütung hin zu einem verbindlichen Ausschreibungsmodell –dazu noch mit konsequenter Deckelung des Zubaus. Weiterhin soll zudem die Vergütung für Windstrom nochmals stark reduziert werden. Schlechte Aussichten gerade für kleine und mittelständische Unternehmen oder auch grüne Emissionshäuser, die aus Windparks nachhaltige Geldanlagen für Bürger gestalten, denn Ausschreibungen sind erfahrungsgemäß Modelle, die eher von Energiekonzernen und großen Investoren gewonnen werden.

Auswirkungen der EEG-Reform auf ökologische Kapitalanleger

Viele Privatanleger haben im letzten Jahrzehnt durch ihre Investitionen in neue Wind- und Solarparks in Deutschland die Bürgerenergiewende finanziert und vorangetrieben. Für sie wird es zunehmend anspruchsvoller, vernünftige Beteiligungen an Erneuerbaren Energien zu finden, wie der Gründer der ökologischen Anlageberatung Grüne Sachwerte, Michael Horling, feststellt: „Durch die bewusst in das EEG aufgenommene enorme rechtliche Komplexität sowie die verschlechterten Rahmenbedingungen für Erneuerbare wird es deutlich weniger neue Angebote für Privatanleger in Deutschland geben. Denn einerseits können Bürger und mittelständische Unternehmen weniger neue Projekte realisieren, und andererseits erwerben Großkonzerne und institutionelle Investoren, von den niedrigen Zinsen getrieben, komplette Wind-und Solarparks.“ Doch welche Konsequenzen sollten Menschen, die einen Teil ihres Vermögens auch in die Energiewende investieren wollen, daraus ziehen?

Verstärkt im Fokus: Bestandsprojekte und neue Märkte für neue Energie

Eine Möglichkeit, die sich zwangsläufig ergibt, und für unternehmerisch interessierte Investoren nicht nachteilig ist, sieht Horling in der Investition in bereits laufende Projekte. „Windparks, die bereits in Betrieb sind, haben ihre guten alten Rahmenbedingungen über 20 Jahre gesichert und bergen zudem keine Genehmigungs- oder Baurisiken mehr.“ Das grüne Finanzhaus aus der Hansestadt Bremen bietet daher seinen Anlegern aktuell einen laufenden Windpark, der schon 2015 in Betrieb genommen wurde, sowie einen sogenannten Zweitmarktfonds, der in eine Vielzahl bereits älterer Wind- und Solarparks in Deutschland investiert.

Für die nahe Zukunft richte sein Unternehmen den Fokus dann aber zunehmend in die Ferne, da auch viele Projektierer und Emissionshäuser sich sicherheitshalber neue Märkte erschließen: „Weder der Klimawandel noch die Energiewende machen an der Grenze halt. Wenn die aktuelle Bundesregierung, trotz der kürzlich getroffenen Pariser Abkommen, den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland behindert und verlangsamt, werden wir vernünftige Projekte eben verstärkt im Ausland anbieten,“ zeigt sich Horling optimistisch. Politisch und wirtschaftlich stabile Volkswirtschaften bieten sich hier für deutsche Investoren bereits heute an – Kunden von Grüne Sachwerte  konnten zuletzt bereits in regenerative Kraftwerke in Frankreich, England, Finnland und Kanada investieren.

 

Über das Unternehmen

Grüne Sachwerte e.K. ist spezialisierter und unabhängiger Ansprechpartner für ökologische Geldanlagen. Neben dem Schwerpunkt der unternehmerischen Sachwertbeteiligung, wie Investitionen in Windparks oder Solaranlagen, bietet Grüne Sachwerte auch Geldanlagen mit fester Verzinsung an.

Grüne Sachwerte e.K. – persönlich, ökologisch, seriös

Weitere Informationen zu Grüne Sachwerte e.K. und die aktuellen Beteiligungsmöglichkeiten finden Sie unter www.gruene-sachwerte.de.

Pressekontakt:
Für weitere Fragen steht Ihnen gerne unsere Pressereferentin Sandra Horling zur Verfügung
 

Tel. 0421 / 59 64 79 – 60

Fax 0421 / 59 64 79 – 61

Grüne Sachwerte GS e.K.

Akazienstraße 25

28197 Bremen

presse@gruene-sachwerte.de

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Grünes einfach bezahlen: GLS Bank beteiligt sich an Better Payment

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Bochum, 24.05.2016. Alles aus einer Hand: Die GLS Bank bietet ihren Geschäftskunden alle Möglichkeiten für Online-Handel und digitales Bezahlen. Das Geschäft wird strategisch ausgebaut. Dazu erwirbt die GLS Bank Anteile am Start-up Better Payment.

Die GLS Bank beteiligt sich mit knapp 10% an der „Better Payment GmbH“, ein Vorreiter für einfachen und günstigen Zahlungsverkehr. Von der Partnerschaft profitieren alle Firmen- und Geschäftskunden der GLS Bank. Sie können sich einen kompletten Onlineshop einrichten lassen oder ihrem bestehenden Angebot alle gängigen Bezahlmethoden hinzufügen. Die einfache und übersichtliche Verwaltung zeigt alle Zahlungsströme an. Automatische Risikobewertungen, Betrugsprüfungen und ein Forderungsmanagement sind zusätzlich möglich. Bestehende Shops lassen sich leicht um Funktionen erweitern.

Dirk Kannacher, designierter Vorstand der GLS Bank für das Kundengeschäft: „Die Menschen wollen einfach, sicher und überall bezahlen können. Genau das machen wir mit Better Payment möglich. Wir liefern sozial-ökologischen Unternehmen die Eintrittskarte in den elektronischen Handel. So tragen wir dazu bei, dass das Internet grüner wird.“

Die GLS Bank erschließt damit digitalen Zahlungsverkehr als strategisch wichtiges Geschäftsfeld. Die digitalen Transaktionen belaufen sich in Deutschland bereits auf 88,7 Milliarden Euro und werden in Zukunft weiter wachsen. Insbesondere mobile Geräte gewinnen zunehmend an Bedeutung. Einkaufen mit Smartphone, Tablet und Co. gehört zu den wichtigsten Trends.

Die Beteiligung an Better Payment erlaubt direkten Zugang zu einem dynamischen Dienstleister, der den reibungslosen Prozess zwischen Unternehmen und Banken gewährleistet. Die GLS Bank liefert ihrerseits Expertise im sozial-ökologischen Finanzwesen und kann so eigene Schwerpunkte entwickeln.

Better Payment ist kreativ, nutzt ein weitreichendes Netzwerk und hat einen breiten Erfahrungsschatz. So wurden bereits etliche, auch ungewöhnliche Methoden realisiert, wie etwa: Kontaktlos Zahlen mit dem Smartphone; Freunden kurzerhand Geld per Smartphone leihen; Alternative Währungen wie Bitcoins verwenden und manches mehr.

In welche Richtung auch immer sich die Kundenwünsche bewegen, die GLS Bank kann künftig das Bezahlen schneller, effizienter und auch einfacher machen.

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GLS Bank gewinnt erneut Banken-Wettbewerb – höchste Punktzahl im „Fair Finance Guide“

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Bochum, 15.03.2016. Die sozial-ökologische Geldanlage, die positiven Wirkungen auf die Gesellschaft und ihre Transparenz sind das Erfolgsrezept der GLS Bank. Das bescheinigen nun auch unabhängige Organisationen im ersten „Fair Finance Guide“.

Den „Fair Finance Guide“ hat ein NGO-Bündnis erstellt, um Kundinnen und Kunden Orientierung zu geben, wie ihre Banken mit Menschenrechten und Umweltstandards umgehen. Insgesamt flossen 240 Aspekte in die Bewertung ein.

Die Herausgeber – Facing Finance, Südwind, Germanwatch und Rank a Brand – kritisieren, dass es unzureichende Selbstverpflichtungen und gravierenden Mangel an Transparenz gebe. Sie haben acht Banken verglichen, darunter die Deutsche Bank, die Commerzbank und die Triodos Bank. Der „Fair Finance Guide“ wird erstmals in Deutschland veröffentlicht. Er ist Teil eines internationalen Netzwerks und bislang für acht Länder erstellt worden.

Die GLS Bank erhielt die meisten Punkte, auch wegen ihrer Transparenz. „Wir veröffentlichen jeden einzelnen Kredit, den Unternehmen und Projekte erhalten. Gleiches gilt für unsere Eigenanlagen. Auch das Portfolio des GLS Aktienfonds wird übersichtlich erläutert“, erklärt GLS-Vorstandssprecher Thomas Jorberg. „Wir sind der Überzeugung, dass die Menschen wissen müssen, was genau mit ihrem Geld geschieht. Nur dann können sie es auch verantwortungsvoll einsetzen. Und nur dann können wir als Gesellschaft darüber ins Gespräch kommen, wie wir uns entwickeln wollen“, sagt Jorberg.

Klare Kriterien streng überwacht
Die GLS Bank stellt Geld dort zur Verfügung, wo ein sozialer und ökologischer Mehrwert entsteht. Dazu gehören Branchen wie erneuerbare Energien, ökologische Landwirtschaft und Wohnen. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 22.000 Projekte bei einem Gesamtvolumen von 2,1 Milliarden Euro finanziert.

Die Anlage- und Finanzierungsgrundsätze enthalten Vorgaben mit Positivkriterien und 14 Negativkriterien, die etwa Atomkraft, Rüstung und Tierversuche ausschließen. Ein eigenes Research und der mit unabhängigen Experten besetzte Anlageausschuss nehmen für jedes Unternehmen eine präzise inhaltliche Bewertung vor. Auch externe Nachhaltigkeitsratings fließen ein. Daraus entsteht das Anlageuniversum der GLS Bank.

Erst kürzlich bewertete das Institut für Transparenz (ITA) den Online-Auftritt der GLS Bank mit „sehr gut“. Sie hatte die Websites von 60 Banken untersucht auf Textverständlichkeit, die rechtliche und inhaltliche Vollständigkeit sowie die Benutzerfreundlichkeit.

Anfang des Jahres hatte das €uro-Magazin in Kooperation mit dem Deutschen Kundeninstitut (DKI) die GLS Bank mit der besten Anlageberatung ausgezeichnet. In der jährlichen Umfrage des Nachrichtensenders n-tv und des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) kürten die Kundinnen und Kunden die GLS Bank sechs Mal in Folge zur „Bank des Jahres“.

Mehr Informationen zum „Fair Finance Guide“: www.fairfinanceguide.de

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Kunden mit Einblick – GLS Bank erhält Bestnoten für ihre Website

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Bochum, 07.03.2016. Bei einem Vergleich von 60 Bankenwebsites hat die GLS Bank in allen Bereichen mit der Note „sehr gut“ abgeschnitten. Dabei geht die GLS Bank mit ihrer Transparenz noch einen Schritt weiter, als alle getesteten Institute.

Die Studie hat drei Kriterien untersucht: Die Textverständlichkeit, die rechtliche und inhaltliche Vollständigkeit sowie die Benutzerfreundlichkeit. In allen Kategorien überzeugte die GLS Bank und erhielt auch als Gesamtnote ein „sehr gut“. Die Textverständlichkeit floss zu 50 Prozent in die Gesamtbewertung ein. Die anderen beiden Faktoren machten jeweils 25 Prozent der Gesamtnote aus. Durchgeführt hat die Untersuchung das Institut für Transparenz (ITA).

„Das Ergebnis zeigt, dass Banken Transparenz ernst nehmen. Damit sollte sich die Branche aber noch nicht zufrieden geben“, schreibt das ITA. Dem stimmt auch Christof Lützel, Sprecher der GLS Bank, zu. „Wir gehen mit unserer Transparenz weit über die bereits geprüften Kriterien hinaus. Bei uns können die Kundinnen und Kunden alle vergebenen Kredite an Unternehmen und Projekte einsehen“, erklärt Lützel. Die Darlehen werden im Magazin Bankspiegel sowie auf der Website veröffentlicht. Auch die Eigenanlagen sowie die Zusammensetzung von Konditionen und Gebühren sind vollständig einsehbar.

„So können die Menschen nachvollziehen, dass ihr Geld konsequent sozial-ökologisch verwendet wird. Denn nur wer weiß, was mit seinem Geld passiert, kann es auch bewusst anlegen.“ Bei der Kontoeröffnung können die Kundinnen und Kunden bestimmen, in welcher Branche ihr Geld wirken soll. Dabei können sie wählen zwischen regenerativen Energien, Wohnen, Bildung, Ernährung sowie dem Bereich Soziales und Gesundheit.

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Gründung der Chancen eG am 6.2. in Witten – solidarische Finanzierung von Studiengebühren

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Bochum, 5. Februar 2016.
Das erfolgreiche Wittener Modell des „Umgekehrten Generationenvertrags“, wird bald bundesweit angeboten. Dazu gründet die GLS Treuhand zusammen mit ehemaligen Mitgliedern der StudierendenGesellschaft Witten/Herdecke am 6. Februar in Witten die Chancen eG.

Zusammen mit der GLS Bank haben Florian Kollewijn und Olaf Lampson, designierte Vorstände der Chancen eG, seit einem Jahr an der Gründung der Genossenschaft gearbeitet. Vorausgegangen war die erfolgreiche Platzierung der StudierendenAnleihe (WKN: A12UD9) der StudierendenGesellschaft im Jahr 2014, die sowohl die Zukunfts- als auch die Kapitalmarktfähigkeit des Modells belegt. Die Chancen eG wird ein gerechtes Modell zur Bildungsfinanzierung anbieten: den Umgekehrten Generationenvertrag, kurz UGV, bei dem Hochschulgebühren erst nach dem Studium bezahlt werden. Der UGV wurde bereits vor über 20 Jahren von Wittener Studierenden entwickelt, um das Studium in Witten trotz Studienbeiträgen allen zugänglich zu machen – unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten. Bis zum Wintersemester 2019/20 sollen über 700 Studierende gefördert werden und ein Ausleihungsvolumen von über 12 Millionen Euro erreicht sein.

Das Prinzip
Florian Kollewijn erläutert das Prinzip: „Wenn eine Studentin die Gebühren für ihr Jura-Studium an einer Universität über den Umgekehrten Generationenvertag finanziert, übernimmt die Chancen eG ihre Studiengebühren. Wenn sie nach ihrem erfolgreichen Staatsexamen Berufserfahrung durch Praktika sammeln möchte, kann sie das ohne finanziellen Druck tun – denn die Rückzahlung beginnt erst ab einem Mindesteinkommen von 21.000 Euro netto. Wird diese Grenze überschritten, zahlt die Studentin einen festgelegten Prozentsatz ihres Einkommens zurück. Bei Unterschreiten der Einkommensgrenze setzt die Rückzahlung aus. Nach zehn Rückzahlungsjahren endet die Vertragsbeziehung automatisch, unabhängig von der Summe der geleisteten Beiträge.“

Neue Kooperationspartner
Dieses Modell wird jetzt bundesweit angeboten: Vier Bildungsinstitutionen kooperieren bereits mit der Chancen eG oder führen finale Gespräche: die Medizinische Hochschule Brandenburg, die Hertie School of Governance, die praxisHochschule Köln und die Games Academy. Weitere Institutionen folgen. Förderbeginn ist das Sommersemester 2016.

Genossenschaft als Sozialunternehmen
Die Genossenschaft versteht sich als Sozialunternehmen und strebt eine langfristige ökonomische Tragfähigkeit ihrer Aktivitäten und keine Gewinnmaximierung an. Neben dem sozialen Impact erhalten die Finanzierungsgeber langfristig eine angemessene Verzinsung.
Joachim Rang, Vermögensmanager der GLS Treuhand und designierter Aufsichtsratsvorsitzender der Chancen eG, sagt zur Gründung: „Mit der Chancen eG wollen wir erreichen, das junge Menschen ihre Bildung selbstbestimmt gestalten können – unabhängig vom Geldbeutel Ihrer Eltern und ohne sich verschulden zu müssen.“

Weitere Informationen und Bilder von der Gründungsveranstaltung unter http://chancen-eg.de/#presse

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GLS Bank auf Zukunftskurs mit erweiterter Geschäftsleitung

GLS Bank auf Zukunftskurs mit erweiterter Geschäftsleitung

Bochum/Frankfurt, 02.02.2016. Die führende sozial-ökologische Bank hat einen umfassenden organisatorischen und personellen Umbau begonnen. Dazu gehören eine Erweiterung des Vorstands, zusätzliche Ertragsquellen und der Aufbau einer interaktiven Gemeinschaft.

Die GLS Bank hat mit Blick auf das gestiegene Geschäftsvolumen und die einschneidenden Herausforderungen im Bankgeschäft eine neue erweiterte Geschäftsleitung eingerichtet. Den bisher zweiköpfigen Vorstand ergänzen ab 2016 die designierten Vorstandsmitglieder Aysel Osmanoglu und Dirk Kannacher.

Aysel Osmanoglu war zuvor Bereichsleiterin der GLS Bank, sie übernimmt das Ressort Infrastruktur/IT. Dirk Kannacher war ebenfalls Bereichsleiter, er verantwortet zukünftig das Basisgeschäft für Privat- und Geschäftskunden. Das Individualkundengeschäft und die Filialen betreut zukünftig Andreas Neukirch. Vorstandssprecher Thomas Jorberg ist für Strategie, Gesamtbanksteuerung sowie Kommunikation und Entwicklung verantwortlich.

Effizienz steigern, fokussiert entwickeln
Die neue Führungsstruktur geht einher mit einer Verbesserung aller Prozesse. Die Effizienz der GLS Bank soll in allen Bereichen bis 2017 um ein Viertel höher ausfallen. „Das gewährleistet eine fokussierte Entwicklung der einzelnen Bereiche, verbunden mit mehr Flexibilität“, erläutert Thomas Jorberg. Zudem arbeitet die GLS Bank an neuen technischen Möglichkeiten und wird sich dazu an einem Start-up für digitales Bezahlen beteiligen.

Der Bedarf an zukunftsweisenden Investitionen ist aus Sicht des Vorstandssprechers gewaltig. Jorberg fordert eine Bankenwende: „Wir brauchen einen Ausstieg aus rein renditegetriebenen Geschäften. Geld muss zur erneuernden Energie werden und in die Realwirtschaft fließen.“ Gleichzeitig stellt er ein weltweites Überangebot an Kapital fest. „Eine Erhöhung des Zinsniveaus in Europa ist in den nächsten Jahren unrealistisch.“

Geschäftszahlen unterstreichen Erfolg
Gleichzeitig ist zu erkennen, dass sozial-ökologische Bankgeschäfte an Bedeutung gewinnen. So ist das Bilanzvolumen der GLS Bank 2015 um 14,7% auf 4,17 Mrd. Euro gestiegen, das Kreditvolumen um 11,6% auf 2,13 Mrd. Euro. Die Kundeneinlagen sind um 15,3% auf 3,62 Mrd. Euro gewachsen. Zusätzlich zeichneten die Mitglieder Genossenschaftsanteile in Höhe von 53,8 Mio. Euro. „Viele Menschen erkennen, dass sie mit ihrem Geld Gutes bewirken können. Das überzeugt“, sagt Vorstandsmitglied Andreas Neukirch. Dies zeigt sich auch im Stiftungsbereich. Die GLS Treuhand und ihre Zukunftsstiftungen verzeichneten erstmals Spenden von mehr als 1 Mio. Euro für ökologisches Saatgut und 4,4 Mio. für Entwicklungszusammenarbeit.

Kernwerte sichern und Gemeinschaften stärken
Die sinkende Zinsmarge, die regulatorischen Einschnitte und die Digitalisierung führen zu weiteren Veränderungen. Die Kernleistungen werden gebündelt und den Kundinnen und Kunden transparenter gemacht, um neue Erträge generieren zu können. Dazu gehören etwa die unabhängige Beratung, eine einmalige Expertise in sozial-ökologischen Branchen und die Finanzierung zukunftsweisender Projekte und Unternehmen.

Zudem arbeitet die GLS Bank an einer noch stärkeren Gemeinschaft für sozial-ökologische Geldgeschäfte und Projekte, sowohl im persönlichen Austausch als auch auf digitalen Wegen. Noch in diesem Jahr wird die GLS Bank eine Lösung für Crowdinvesting, eine Plattform für sozialwirksames Investment sowie ein soziales Kundennetzwerk vorstellen. In den Filialen und auf Veranstaltungen wird das Engagement von GLS Bank, Kundschaft und Mitgliedern regelmäßig lebendig. Zusätzlich wurde die 2015 eingerichtete Zukunftswerkstatt dauerhaft installiert, um Trends und Innovationen aufzugreifen.

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Gründung der Chancen eG – solidarische Finanzierung von Studiengebühren

Presseinformation

Bochum, 02.02.2016. Das erfolgreiche Wittener Modell des „Umgekehrten Generationenvertrag“, bei dem Hochschulgebühren erst nach dem Studium bezahlt werden müssen, wird bald bundesweit angeboten. Dazu wird am 6. Februar in Witten die Chancen eG gegründet.

Jeder Mensch soll sich selbstbestimmt bilden können – unabhängig des finanziellen Hintergrundes. Nach der erfolgreichen Platzierung der StudierendenAnleihe (WKN: A12UD9) Ende 2014 macht sich das Team ehemaliger Vorstände der StudierendenGesellschaft Witten/Herdecke nun daran das bewährte Modell des Umgekehrten Generationenvertrags (UGV) in ganz Deutschland anzubieten. Unterstützt werden Sie dabei von der GLS Bank und der GLS Treuhand.

Der UGV ermöglicht, die Gebühren an einer privaten Hochschule erst nach dem Studium einkommensabhängig zurückzuzahlen. Das heißt, die Studierenden zahlen entsprechend der Höhe ihres Einkommens. Zinsen fallen nicht an.

Wann: Samstag, 6. Februar, 14 Uhr
Wo: Raum in Witten, Wiesenstr. 25. 58452 Witten

Förderbeginn ist das Sommersemester 2016. Bis 2019/20 sollen über 700 Studierende gefördert werden und ein Ausleihungsvolumen von über 12 Millionen Euro erreicht sein. Die Genossenschaft versteht sich als langfristig orientiertes Sozialunternehmen. Sie ist mit mehreren namhaften Privathochschulen im Gespräch.

Weitere Informationen unter: www.chancen-eg.de

Über die GLS Bank
Die GLS Bank bietet ihren Kunden alle Leistungen einer Hausbank, wie sozial-ökologisch sinnvolle Geldanlagen, Girokonto, Sparangebote, Zahlungsverkehr, Finanzierungen und Beteiligungen. Über ihre Partnereinrichtung GLS Treuhand ist auch der Bereich Stiften und Schenken abgedeckt. Die GLS Bank bietet ihren Kunden an, Mitglied und somit Eigentümer der Bank zu werden. Mit zielgerichtet sozial-ökologischen Investitionen und einer umfassenden Transparenz bietet sie ihren Mitgliedern und Kunden einen dreifachen Gewinn: menschlich, zukunftsweisend, ökonomisch.

Christof Lützel
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