Sicher Radeln auch bei Dunkelheit: Kostenfreie Expertenchecks beim „Münchner Radlleuchten“

Pressemitteilung
23/11/2017

Gerade in den Wintermonaten, wenn es schon am Nachmittag dunkel wird, ist die Beleuchtung am Radl essentiell für die eigene Sicherheit im Straßenverkehr. Um darauf aufmerksam zu machen, schließen sich am 7., 8. und 9. Dezember die Initiative Radlhauptstadt München, der ADFC München, die Münchner Polizei und M-net zusammen. Mit der Aktion „Münchner Radlleuchten“ auf dem Max-Joseph-Platz informieren sie über Fahrradbeleuchtung, Sichtbarkeit und Sicherheit. Wer mit funktionierender Beleuchtung unterwegs ist, darf sich vor Ort auf eine Belohnung von M-net freuen.

Drei Tage lang dreht sich alles um die Sicherheit der Radlerinnen und Radler: Am 7., 8. und 9. Dezember findet auf dem Max-Joseph-Platz heuer wieder das „Münchner Radlleuchten“ statt. Als Veranstalterin will die Initiative Radlhauptstadt München zusammen mit anderen Partnern darauf aufmerksam machen, wie wichtig gerade in den Wintermonaten die richtige Radlbeleuchtung ist. Von 14:00 bis 19:00 Uhr können Radlerinnen und Radler ihre Lichter beim Radl-Sicherheitscheck deshalb kostenfrei von Experten überprüfen und warten lassen. Der sogenannte Dunkeltunnel stellt außerdem anschaulich dar, welche Vorteile helle und reflektierende Kleidung hat – in einem abgedunkelten Pavillon werden dazu verschiedene Nacht- und Dämmerzustände simuliert.
Fachleute der Initiative Radlhauptstadt München, des ADFC München und der Münchner Polizei beraten rund um die Themen „Sicherheit durch Sichtbarkeit“, angepasste Geschwindigkeit oder Ablenkung im Straßenverkehr und geben nützliche Tipps zum sicheren Radeln im Winter. Vom Telekommunikationsdienstleister M-net gibt es außerdem eine warme Belohnung für alle Radlerinnen und Radler, die mit funktionierender Beleuchtung am Max-Joseph-Platz vorbeikommen.

Mehr Infos zum Thema verkehrssicheres Radfahren gibt es auch online auf
www.radlhauptstadt.de/radlinfos/verkehrssicheres-radl.

Hochaufgelöste Pressefotos stehen hier zum Download bereit: https://flic.kr/s/aHskJHcuAw

Pressekontakt
Franziska Bär
Telefon: (089) 890 668 -321
E-Mail: presse@radlhauptstadt.de




COP23: Elektrobusse bringen Teilnehmer mit zertifiziertem Ökostrom zur Weltklimakonferenz

Bonner Stadtwerke organisieren „Clean Shuttle“ für die COP23 / Grüner Strom-Label garantiert Glaubwürdigkeit des verwendeten Ökostroms

Bonn, 16. November 2017. Bis zu 25 000 Gäste aus aller Welt werden zum Klimagipfel der Vereinten Nationen (COP23) erwartet, der bis zum 17. November in Bonn stattfindet. Um eine schnelle und umweltfreundliche Mobilität der Teilnehmer*innen zu gewährleisten, haben die Bonner Stadtwerke unter der Regie des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen einen „Clean Shuttle“ organisiert. Besonderheit: Alle Elektrobusse fahren mit hochwertigem Ökostrom, der mit dem Gütesiegel Grüner Strom zertifiziert ist.

„Elektromobilität ist nur dann besonders umweltfreundlich, wenn richtiger Ökostrom genutzt wird. Das gilt nicht nur für Elektrofahrzeuge, sondern auch für den Bahn- und Busverkehr“, so Dietmar Oeliger, Vorsitzender des Grüner Strom Label e.V. und verkehrspolitischer Leiter des Naturschutzbund Deutschland (NABU) – einer von sieben Trägerverbänden des Gütesiegels Grüner Strom. „Elektrofahrzeuge und Züge, die mit Kohlestrom fahren oder mit virtuellen Ökostrom-Zertifikaten einfach nur grün gestrichen werden, bringen die Verkehrswende nicht voran.“

Auf insgesamt drei neu geschaffenen Linien sind im Rahmen der COP23 rund 15 Elektro-, Wasserstoff- und Hybridbusse im Einsatz. Für die Teilnehmer der Klimakonferenz ist die Nutzung des „Clean Shuttles“ kostenlos.

SWB Bus und Bahn, das Verkehrsunternehmen der Stadtwerke Bonn, ist bundesweit einer der Vorreiter beim Thema alternative Antriebe. Im Regelbetrieb laufen bereits sechs E-Busse, die im Rahmen des EU-Förderprojektes ZeEUS (Zero Emission Urban Bus Systems) eingesetzt werden.

Auch im Individualverkehr treiben die Stadtwerke Bonn seit Jahren E-Mobility voran, mit Förderprogrammen für die Anschaffung von Fahrzeugen, dem Ausbau der Ladeinfrastruktur und dem Einsatz von E-Fahrzeugen im Unternehmensfuhrpark – jeweils in Kombination mit dem Einsatz von hochwertigem Ökostrom.

Die Stadtwerke Bonn sind zudem Pionier bei der Nutzung und Förderung Erneuerbarer Energien. „Wir setzten bereits seit dem Jahr 2000 auf Ökostrom mit Grüner Strom-Label, um unseren Kunden höchst mögliche Produktqualität anzubieten“, erklärt Robert Landen, Vertriebsleiter von SWB Energie und Wasser. Die E-Busse des „Clean Shuttle“ werden mit Strom aus dem Ökostromtarif „BonnNatur Strom“ betrieben, der mit dem Grüner Strom-Label ausgezeichnet ist. Das Ökostromlabel der Umweltverbände garantiert, dass der Strom zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien stammt. Zusätzlich werden Investitionen in den Ausbau Erneuerbarer Energien getätigt, was „BonnNatur Strom“ im Gegensatz zu vielen anderen Ökostromtarifen besonders nachhaltig macht.

SWB Energie und Wasser arbeitet derzeit an einem umfassenden Ausbau der Ladeinfrastruktur in Bonn. Neben 25 Ladepunkte im öffentlichen Raum sind eine Reihe von Projekten im Bau: in öffentlichen Tiefgaragen, in Bonner Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen.

Weitere Informationen zum „Clean Shuttle“ und zur COP 23 unter www.cleanshuttle-bonn.com.
Weitere Informationen zum Grüner Strom-Label, dem Ökostromlabel der Umweltverbände, unter www.gruenerstrom.info.
Weitere Informationen zum „BonnNatur Strom“ und der Förderung der E-Mobilität: www.stadtwerke-bonn.de/energieundwasser.html

Bildunterschrift: Die „CleanShuttle“-Busse fahren die COP23-Teilnehmer umweltfreundlich durch Bonn – mit Grüner Strom-zertifiziertem Ökostrom der SWB Energie und Wasser. (Foto: Martin Magunia/Stadtwerke Bonn)

Über den Grüner Strom Label e.V.
Der Grüner Strom Label e.V. zertifiziert grüne Energieprodukte. Der Verein vergibt zu diesem Zweck zwei Gütesiegel: Das Label Grüner Strom für Ökostrom mit Mehrwert und das Label Grünes Gas für umweltverträgliches Biogas. Hinter dem Verein stehen sieben gemeinnützige Umwelt- und Verbraucherverbände sowie Friedensorganisationen. Die Labels Grüner Strom und Grünes Gas sind in Deutschland die einzigen Gütesiegel für Ökostrom und Biogas, die von führenden Umweltverbänden getragen werden.

Über die Stadtwerke Bonn
Die Stadtwerke Bonn erbringen mit rund 2300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern grundlegende Leistungen für mehr Lebensqualität, wirtschaftliche Entwicklung und Zukunftsfähigkeit in Bonn und der Region. Als kommunales Unternehmen der Stadt Bonn sichert SWB Energie und Wasser die Versorgung mit Strom, Erdgas, Trinkwasser, Fernwärme und Energiedienstleistungen. SWB Bus und Bahn gestaltet Mobilität im Öffentlichen Nahverkehr mit Linienbussen, Stadt- und Straßenbahnen.

Ansprechpartner
Grüner Strom Label e.V.: Christian Knops, 0228 92667 14, c.knops@gruenerstromlabel.de
Stadtwerke Bonn: Werner Schui, 0228 711 2007, redaktion@stadtwerke-bonn.de




Neue RESET Publikation: Mit E-Mobilität zur zukunftsfähigen Stadt

Berlin, den 11. Oktober 2017 – E-Mobilität – das nächste große Ding? Auf unseren Straßen hat sich die elektromobile Fortbewegung noch nicht durchgesetzt. Aber die Sache ist in Bewegung. Das Redaktionsteam der Nachhaltigkeitsplattform RESET.org hat sich eingehend mit der Zukunft der Elektromobilität beschäftigt und dazu mit Experten gesprochen, innovative Startups unter die Lupe genommen und die elektrische Fortbewegung auf ihre Ökobilanz abgeklopft. Daraus ist eine umfassende Publikation entstanden.

Eine Million E-Autos bis 2020 – das war das ambitionierte Ziel der Bundesregierung. Doch angesichts der Zahlen ist dieses Ziel nach wie vor unrealistisch. Einer der Gründe hierfür ist sicherlich, dass ohne eine flächendeckende, leicht zugängliche Ladeinfrastruktur Fahrzeuge mit E-Antrieb für viele potenzielle Nutzer unattraktiv sind. Nichtsdestotrotz kommt aktuell Bewegung in die Sache. Dafür sind weniger Förderungen und Anreize auf Bundesebene verantwortlich, sondern Startups und mutige Entrepreneure, die den Wandel vorantreiben.

„Es ist beeindruckend, wie viele Initiativen und Startups bereits schlaue und ausgereifte Lösungen im Bereich der Elektromobilität entwickelt haben. Vom kabellosen Laden bis hin zu neuen Stromsharing-Lösungen via Blockchain das alles ist bereits möglich. Wir gehen davon aus, dass E-Mobility vor dem Durchbruch steht. Und die Vergangenheit hat schon oft genug gezeigt, dass Nischenmärkte schnell zu Emerging Markets werden können“, so Uta Mühleis, Gründerin von RESET.

In der Publikation wird deutlich, dass Elektromobilität mehr ist als nur eine Alternative zum Verbrennungsmotor; der elektrische Antrieb in Kombination mit modernen digitalen Vernetzungsmöglichkeiten und Tools eröffnet neue Mobilitätskonzepte und Märkte. Daher tummeln sich im Bereich der Elektromobilität nicht nur Akteure aus der Automobilindustrie, sondern genauso mischen Telekommunikations- und IT-Unternehmen, Software- und Content Provider, Energieunternehmen und auf E-Mobility spezialisierte Startups mit.

Doch die Weiterentwicklung und Durchsetzung der elektromobilen Fortbewegung sollte nicht nur in den Händen von Unternehmen und privaten Anbietern liegen, sondern von entsprechenden Förderprogrammen und Maßnahmen seitens der Politik flankiert werden, fordern die Herausgeber der Publikation. Denn ein Umlenken ist dringend nötig: Um den Anforderungen des Pariser Klimaschutzabkommens gerecht zu werden, muss der Verkehr in Deutschland seine Treibhausgasemissionen schnell und drastisch mindern. Dies belegt auch die aktuelle Studie des Umweltbundesamtes, Klimaschutz im Verkehr: Neuer Handlungsbedarf nach dem Pariser Klimaschutzabkommen, Juni 2017.

Mit E-Mobilität die Weichen für eine grüne Zukunft stellen
„In der Elektromobilität steckt das Potenzial, eine wirklich nachhaltige Fortbewegung zu ermöglichen, die kaum CO2-Emissionen erzeugt und Städte lebenswerter gestaltet. Doch dazu muss einerseits die Ökobilanz der Stromer noch weiter verbessert werden. Dazu gehört die Weiterentwicklung der Akkus bezüglich Effizienz und Recycling und die Beschleunigung der Energiewende, damit nur Strom aus erneuerbaren Energiequellen im „Tank“ landet. Andererseits sollten wir mit den neuen Möglichkeiten, die die Elektromobilität zusammen mit der Digitalisierung bietet, unser Mobilitätsverhalten neu denken. Die Vision: In der Stadt der Zukunft bewegen wir uns in elektrisch betriebenen Fahrzeugen fort, die im Rahmen einer passgenauen, vernetzten Mobilität kollektiv genutzt werden“, so Indra Jungblut, leitende Redakteurin bei RESET.

Wie ein solches vernetztes Mobilitätsmodell der Zukunft aussehen kann und welche Lösungen schon umgesetzt wurden? Auch darauf gibt die Publikation von RESET Antworten.

-> Das RESET-Special „Mit E-Mobilität zur zukunftsfähigen Stadt“ steht als digitale Publikation frei zur Verfügung.

Über RESET: RESET ist eine 2007 gegründete und von der UNESCO ausgezeichnete gemeinnützige Stiftungsgesellschaft. Auf der Plattform RESET.org dreht sich alles um digitalsoziale und grüne Innovationen für eine nachhaltige Entwicklung. Im Fokus stehen Ideen, Projekte und Unternehmungen, die mit smarten Lösungen einen positiven Wandel gestalten. Wir zeigen Trends, Cases und Hintergründe und unterstützen Ecopreneure sowie Social Entrepreneure aktiv mit unserer Expertise.

Pressekontakt:
Indra Jungblut
Leitende Redakteurin RESET.org
RESET gemeinnützige Stiftungsgesellschaft
Holzmarktstr. 25, 10243 Berlin
indra.jungblut@reset.org




BICICLI eröffnet ersten Rad-Showroom für betriebliche & Dienst-Radflotten in Berlin-Mitte

Starkes Wachstum des Radflotten-Spezialisten
im Unternehmens- und Endkunden-Filialangebot

  • »Paulinenhöfe«, Sophienstraße 28-29 in Berlin-Mitte, wird Heimat für deutschlandweit erstes Beratungsangebot von Flotten-Fahrrädern auch für steuerprivilegierte Diensträder für Unternehmen
  • Voll-umfängliche Service-Systeme für Fahrradflotten: Mobilitätskonzepte mit Belegschaft, Räderauswahl, Installation, Finanzierung, Versicherung, Vor-Ort-Wartung, Infrastruktur & Gastronomie
  • Knapp ein Jahr nach Gründung der Radflotten-Beratung und über 15 Kunden-Installationen in 9 Städten nun auch Beratung im Showroom
  • Filialsystem des »BICICLI Cycling Concept Stores & Café« startet im Dezember direkt neben dem Berliner Ensemble im YOO »Am Zirkus«

 

 

Berlin. 9. Oktober 2017. Der Radflotten-Spezialist und Service-Dienstleister BICICLI wächst und wird nun auch für Unternehmenskunden wie den privaten Radler konkret erfahrbar. Am 5. Oktober eröffnete mit zahlreichen Vertretern aus Wirtschaft, NGOs, Stiftungen, Verbänden und Herstellern der erste Showroom seine Türen.

BICICLI versteht sich als »Gesellschaft für Urbane Mobilität« und leistet mit radbasierten Konzepten einen bislang einzigartigen Beitrag zur Mobilitätswende.

 

Showroom und Angebot 

Das Angebot richtet sich vor allem an betriebliche und öffentliche Institutionen, die ihre interne Logistik sowie Mitarbeiter-Mobilität ökologisch, gesundheitlich und wirtschaftlich nachhaltig ausrichten wollen.

Das Leistungsangebot erstreckt sich von Beratung und Entwicklung von Mobilitätskonzepten für Unternehmen, die Auswahl und anschließende Installation von Radflotten bzw. dem Diensträdern-Fuhrpark vor Ort sowie deren Versicherung, Finanzierung, Stellplatz- und Elektrifizierungsinfrastruktur mit einer deutschlandweiten Wartung beim Kunden vor Ort.

 

Interdisziplinäres Team und Standort

In dem BICICLI-Showroom sitzen seit August Spezialisten mit Kenntnissen aus der Radbranche, den Wirtschafts-, Politik- und Umweltwissenschaften über Steuerberatung bis hin zur Architektur, Stadt- und Tourismus-Entwicklung.

Die Entscheidung von BICICLI für Berlin als ersten Standort für einen Showroom liegt in dem sogenannten »Mobilitätsgesetz«, dass dort deutschlandweit erstmalig im Dezember mit Wirkung für 2018 verabschiedet wird.

 

Filialsystem für Endkunden 

Neben dem Showroom entsteht ein Filialsystem auch für Endkunden mit Fokus auf wartungsarme und wertstabile Fahrräder in allen Kategorien und ästhetischem Zubehör in den Lebensbereichen „Pendeln & Reisen“, „Einkauf & Transport“ sowie „Familienleben & Sport“.

Der erste sogenannte „BICICLI Cycling Concept Store“ wird mit Café in Berlin eröffnet – mit Standort unweit des S-Bahnhofes Friedrichstrasse direkt neben dem Berliner Ensemble »Am Zirkus«. Weitere Standorte werden – insbesondere in urbanen Regionen mit besonderen Anforderungen der Mobilitätswende und drohenden Fahrverboten – in den kommenden Jahren entstehen.

 

Motivation des Gründer-Teams

Das Gründer-Paar Martha M. Wanat und Prof. Dr. Stephan A. Jansen ist überzeugt: »Die urbane Mobilität wird sich ändern. Aber nicht durch Verbote und Maßregelungen, sondern durch Einfachheit und Schnelligkeit der Mobilität sowie durch Ästhetik und Nachhaltigkeit mit wartungs-armen und service-vollen Angeboten von Rädern und Dienstleistungen.«

Und der Anspruch der Geschäftsführung und ihrem Team ist klar: „Wir glauben an ganzheitlichere Gesundheit, komfortablere Mobilität und intelligentere Städte – kurz an eine „neue Fahr-Lässigkeit“«.

 

Zum Hintergrund: BICICLI Holding GmbH, Berlin 

BICICLI (ausgesprochen wie »be chic« und »li«) versteht sich als »Gesellschaft für Urbane Mobilität» mit besonderem Fokus auf radbasierte Konzepte.

Anfang 2017 in Berlin gegründet, hat sich BICICLI in nur wenigen Monaten zu einem umfassenden Rad-Mobilitätsanbieter vornehmlich für betriebliche Rad-Flotten und umfassende Dienstrad-Dienstleistungen entwickelt, der seit Herbst auch mit einem eigenen Showroom im Paulinenhof in Berlin Mitte vertreten ist. In ausgewählten deutschen Metropolen sind zudem »BICICLI Cycling Concept Stores« in Planung – beginnend ab Dezember 2017 am S-Bahnhof Friedrichstrasse in Berlin.

Leistungs-Angebot: vom kuratierten Radflottenverkauf über Finanzierungs- und Versicherungsmodelle sowie Wartungsleistungen mit Partnern vor Ort sowie wissenschaftliche Begleitforschung und Beratungsangebote z.B. im Bereich (Stadt-) Architektur, Mobilitätskosten, betriebliches Gesundheitsmanagement so wie Gastronomie und Kantinen.

Kooperationen bestehen mit dem deutschlandweiten Verbund Service & Fahrrad (VSF) und seinen 300 Mitgliedern, renommierten wie innovativen Herstellern von Fahrrädern und Zubehör von Brompton, Butchers & Bicycle bis Schindelhauer und Triobike sowie mit Versicherungs- und Finanzierungsdienstleistern für maßgeschneiderte Angebote ebenso wie Immobilien-Entwicklungsgesellschaften.

Kunden kommen aus der Immobilien-Branche, von Beratungshäusern oder auch Einzelhändler-Filialen etc. Bislang wurden über 15 Flotten in 9 Städten deutschlandweit installiert – mit Versicherung, Leasing und Vor-Ort-Servicierung. Bei solchen Projekten werden bis zu dreistellige Anzahlen von Rädern in einem soliden Projektmanagement gemeinsam mit Herstellern realisiert.

Beirat: Das Team der Holding mit Sitz in Berlin wird von einem renommierten Beirat begleitet – mit Experten aus der Fahrradbranche wie Ulf Blume des Fach-Beratungshauses LBU und Mitgesellschafter der BIDEX GmbH gemeinsam mit der Messe Friedrichshafen, Andreas Fortmeier mit seinen Erfahrungen von großen überregionalen Filialisten sowie den Unternehmer und Immobilienspezialisten Michael Schmutzer, den Hamburger Stadtentwickler und Design-Professor Friedrich von Borries sowie dem erfahrenen Berliner Gastronomen Marc Witte.

Homepage, Magazin & Blog: BICICLI ortet funkgestützt anregende Information aus dem Echo der medialen Diskussion zu der sogenannten »Mobilitätswende« in seinem eigenen Magazin »radar« und kommentiert zusätzlich in einem Blog.

 

Das BICICLI Magazin »radar« kann hier als Newsletter abonniert werden.

https://bicicli.de

 

Pressekontakt

Isabell Eberlein
Prof. Dr. Stephan A. Jansen

Telefon: +49 176 218 538 43

Email: isabell.eberlein@bicicli.de

 




Abgasproblematik in München lösen? Stadt nimmt Verpflichtung nicht ernst

Pressemitteilung

München, 14. Dezember 2016
Seit Jahren werden in München die Grenzwerte für Stickoxide überschritten. Die Stadt könnte das als Chance begreifen, ein zukunftsfähiges, nachhaltiges Mobilitätskonzept zu erstellen, und Vorbild für andere Städte werden. Stattdessen präsentiert sie heute eine Beschlussvorlage, die sich hinter juristischen Reglementierungen versteckt und kaum konkret wird. Münchens BürgerInnen müssen weiter auf saubere Luft warten.

Aus Sicht des Bündnisses für saubere Luft passt das Gesamtkonzept der Beschlussvorlage nicht. Die überschrittenen Stickoxid-Grenzwerte erfordern umgehend wirkungsvolle Maßnahmen. Laut Beschlusstext sollen dem Stadtrat weitere Vorhaben vorgelegt werden. Entscheidungsträger werden zu Änderungen aufgerufen, aber nicht verpflichtet. „Wer eine effektive Verkehrswende für bessere Luft einleiten möchte, formuliert andere Texte“, beurteilt Sylvia Hladky, Bündnissprecherin und Vorstandmitglied des Netzwerk Klimaherbst e.V. Das zeigt, dass die Landeshauptstadt ihre Verpflichtung den MünchnerInnen gegenüber immer noch nicht ernst nimmt.

„Die Beschlussvorlage bleibt nicht nur vage, sondern schöpft nicht annährend das Potential aller möglichen Maßnahmen zur Luftreinhaltung aus“, ergänzt Beppo Brem, Bündnissprecher und Vorsitzender BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Kreisverband München-Stadt. Dem Bürgerbegehren „Sauba sog i. Reinheitsgebot für Münchner Luft“ liegt dagegen ein 10-Punkte-Aktionsprogramm zugrunde, mit dem über verschiedenste Akteure und Ebenen eine nachhaltige Verkehrswende erreicht wird.

„Ich finde es empörend, dass die Stadt in dem Beschluss angibt, sie könne auf freiwilliger Basis verschiedenste Maßnahmen zur Luftreinhaltung ergreifen. Das Verwaltungsgericht München hat am 29. Juni 2016 klar geurteilt, dass sich die Landeshauptstadt München nicht der Pflicht entziehen kann, durch eine effiziente Luftreinhalteplanung zu einer schnellstmöglichen Grenzwerteinhaltung beizutragen“, sagt Andreas Schuster, Bündnissprecher und Leiter des Bereichs nachhaltige Mobilität bei Green City e.V.

Grundsätzlich ist es zu begrüßen, dass sich München mit der Abgasproblematik auseinandersetzt. Dem Bündnis für saubere Luft fehlt in der Beschlussvorlage allerdings die Vision für echte Problemlösungen. Es reicht nicht, den Fuhrpark der Stadt und der Verkehrsbetriebe auf umweltfreundliche Antriebe umzurüsten. Die Beschlussvorlage beinhaltet kaum verbindliche Zielvorgaben hinsichtlich der Schadstoffemission und ist weit vom Aktionsprogramm des Bürgerbegehrens entfernt. Ein Bürgerbegehren für saubere Luft in München ist notwendig, um die Stadt endlich zu wirksamen Handlungen zu bewegen.

Noch bis zum 23. Dezember ist das Bündnis täglich mit einem Infostand auf dem
Tollwood Winterfestival aktiv. BürgerInnen können sich auch online (www.luft-reinheitsgebot.de) informieren, wo sie außerdem unterschreiben können. Auf der Webseite stehen die Unterschriftenlisten zum Download bereit – für all diejenigen, die selbst aktiv werden möchten.

Ihre AnsprechpartnerInnen:

Andreas Schuster, Bereichsleiter nachhaltige Mobilität Green City e.V.
E-Mail: andreas.schuster@greencity.de, Tel.: 0173 / 86 14 505
Sylvia Hladky, Vorstandsmitglied Netzwerk Klimaherbst e.V.
E-Mail: sylvia.hladky@mnet-online.de, Tel: 0160 / 90 71 23 28
Beppo Brem, Vorsitzender BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Kreisverband München-Stadt
E-Mail: h.brem@gmx.de, Tel: 0160 / 38 72 607

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Presse




Neuer Service: Ab sofort bietet die Radlhauptstadt München ein Lastenrad zur kostenlosen Nutzung an!

Mit dem neuen Lastenrad „Willi“ bietet die Radlhauptstadt München einen weiteren Service für eine kostenfreie und umweltverträgliche Nahmobilität an. Und vor allem: einen Service, der auch bei sperrigen oder schweren Transporten funktioniert. Die Ausleihe ist ab sofort kostenlos über www.freie-lastenradler.de möglich.

In den Niederlanden und in Dänemark ersetzen Lastenräder immer häufiger das Auto. Mit ihnen ist man schnell und einfach in der Stadt unterwegs, der Wocheneinkauf hat genügend Platz und Kindern macht die Fahrt im radelnden „Elterntaxi“ besonders viel Spaß. Auch in München bietet sich das Lastenrad für schwere, unhandliche Transporte an, vor allem auch in Kombination mit einem Elektromotor als Tretunterstützung. Ganz ohne Parkplatzsuche und Stau ist es ein schnelles und unkompliziertes Verkehrsmittel, das zugleich umweltfreundlich und kostengünstig ist. „Mit der kostenfreien Nutzung von „Willi“ möchte die Radlhauptstadt den Münchnerinnen und Münchnern zeigen, dass ein Lastenrad ein praktisches Verkehrsmittel für den städtischen Alltag ist“, sagt Wigand von Sassen, Projektleiter der Radlhauptstadt München.

Der Verleih funktioniert ebenso einfach: Wer das neue Lastenrad der Radlhauptstadt ausleihen möchte, kann sich online – ebenfalls kostenlos – auf www.freie-lastenradler.de registrieren und im nächsten Schritt den Wunschtermin buchen. Das Codewort, das dann als Email zugeschickt wird, muss später zusammen mit dem Personalausweis an der Abholstation vorgezeigt werden. Lastenrad-Neulinge bekommen an der Verleihstation eine kurze Einführung.

Mehr Informationen zum Lastenrad gibt es auch online unter:
www.radlhauptstadt.de/lastenrad-willi

Die Initiative „Radlhauptstadt München“ fördert den Fahrradverkehr in München. Sie wird im Auftrag der Landeshauptstadt München von der Bietergemeinschaft Green City e.V./Green City Projekt GmbH und helios GmbH durchgeführt. Weitere Informationen unter www.radlhauptstadt.de.

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Bündnis für saubere Luft in München gegründet

Weil die Immissionsgrenzwerte für Stickstoffdioxid (NO2) seit Jahren deutlich überschritten werden, haben 15 Münchner Organisationen das „Bündnis für saubere Luft“ gegründet. Das Bündnis fordert direkte Gegenmaßnahmen durch die Stadt München und initiiert dafür ein Bürgerbegehren. Ab dem 23. November werden die Akteure auf dem Tollwood Winterfestival Unterschriften für dieses Bürgerbegehren zur Luftreinhaltung sammeln.

München überschreitet die Grenzwerte für Stickstoffdioxid an der Landshuter Allee und am Stachus deutlich und dauerhaft. Laut Modellberechnungen werden die NO2-Grenzwerte auch an weiteren, stark verkehrsbelasteten Straßen nicht eingehalten. Um die Stadt München zur schnellstmöglichen Umsetzung von Gegenmaßnahmen zu bewegen, haben sich 15 Münchner Organisationen am 27. Oktober zum „Bündnis für saubere Luft“ zusammengeschlossen.

Ein gewählter Lenkungskreis stärkt die Schlagkraft des Bündnisses. Diesem Gremium gehören Sylvia Hladky (Vorstandsmitglied Netzwerk Klimaherbst e.V.), Hermann „Beppo“ Brem (Stadtvorsitzender BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN München) und Andreas Schuster (Bereichsleiter nachhaltige Mobilität Green City e.V.) an. Die Münchner Umweltorganisation initiierte das Bündnis aufgrund des ausdrücklichen Bürgerwunsches, der im Rahmen von Bürgerworkshops zur Luftreinhaltung zum Ausdruck gekommen war. „Wir sind begeistert, dass sich innerhalb kürzester Zeit bereits 15 Bündnispartner, allesamt wichtige Akteure der Münchner Zivilgesellschaft und Politik, dem Bürgerbegehren angeschlossen haben. Das ist ein deutliches Zeichen für die Brisanz des Themas Luftreinhaltung“, sagt Andreas Schuster.

Das Bündnis fordert von der Stadt München Maßnahmen für eine Verkehrswende. „Der Hauptverursacher der NO2-Belastung in München ist der Straßenverkehr, insbesondere durch Emissionen von Dieselfahrzeugen“, sagt Beppo Brem. „Aus diesem Grund müssen wir hier ansetzen. Nur eine Verkehrsverlagerung bringt uns nachhaltig und langfristig ans Ziel.“

Sylvia Hladky führt aus: „Wir brauchen eine deutliche Erhöhung des Anteils von abgasfreien Kraftfahrzeugen, des öffentlichen Personennahverkehrs und des Fuß- und Radverkehrs in den nächsten Jahren in München. Nur so bleibt unsere Stadt lebenswert für die Bürgerinnen und Bürger und attraktiv für die Wirtschaft.“

Juristen prüfen derzeit den genauen Wortlaut der Fragestellung des Bürgerbegehrens, das an die Landeshauptstadt gerichtet wird. „Seit der Gründung Münchens hat die Stadt ihre Geschicke in die eigene Hand genommen. Auch bei der Luftreinhaltung muss München nicht auf Lösungen des Bundes, der Europäischen Union oder der Autoindustrie warten. Die Landeshauptstadt München hat das Potenzial, selbstständig Maßnahmen durchzusetzen. Die Umsetzung dieser Maßnahmen fordern wir mit dem Bürgerbegehren ein“, sind sich die drei SprecherInnen des Bündnisses einig.

 

Folgende Organisationen haben sich dem Bündnis für saubere Luft angeschlossen:

Green City e.V., Netzwerk Klimaherbst e.V., BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN München, BUND Naturschutz e.V. Kreisgruppe München, Deutscher KinderschutzBund München e.V., Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Kreisverband München e.V., VCD – Verkehrsclub Deutschland Kreisgruppe München e.V., Münchner Forum e.V., Umweltgewerkschaft München, rehab republic e.V., Lastenradler, Ludwig-Bölkow-Stiftung, Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr, Fuss e.V., Netzwerk Slowmotion.

 

Ihre AnsprechpartnerInnen:

Andreas Schuster, Bereichsleiter nachhaltige Mobilität Green City e.V.

E-Mail: andreas.schuster@greencity.de, Tel.: 0173 / 86 14 505

Sylvia Hladky, Vorstandsmitglied Netzwerk Klimaherbst e.V.

E-Mail: sylvia.hladky@mnet-online.de, Tel: 0160 / 90 71 23 28

Beppo Brem, Vorsitzender BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Kreisverband München-Stadt

E-Mail: h.brem@gmx.de, Tel:  0160 / 38 72 607

 

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Münchner Ringparade – der Mittlere Ring wird zum Radl-Highway

Presseveröffentlichung
7/10/2016

Am Sonntag, 16. Oktober 2016, macht die Radlhauptstadt München die Radlnacht zum Radltag. Alle Münchnerinnen und Münchner sind herzlich eingeladen, bei der Ringparade – präsentiert von M-net – gemeinsam über Münchens „Stadtautobahn“ zu radeln. Highlight des Corsos ist die Fahrt durch den neuen Luise-Kiesselbach-Tunnel. Bereits ab 10:00 Uhr gibt es am Startplatz, dem Neuhofener Berg, ein buntes Rahmenprogramm mit Brunch und Blasmusik. Am Ziel im Olympiapark wartet das M-net Münchner Outdoorsportfestival mit über 50 Sportarten, die dort kostenlos ausprobiert werden können. Die Veranstalter rechnen mit einigen Tausend Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Nach dem großen Erfolg der diesjährigen Radlnacht lädt die Radlhauptstadt München alle radlbegeisterten Münchnerinnen und Münchner, Familien und deren Kinder zur Münchner Ringparade – präsentiert von M-net – ein. Unter dem Motto „Radfahren auf dem Mittleren Ring“ erobern die Radlerinnen und Radler den Westteil von Münchens „Stadtautobahn“.
„Mit dem Fahrrad auf dem Mittleren Ring zu fahren, der sonst ausschließlich Autos vorbehalten ist, das wird für viele Radlfans sicher ein unvergessliches Erlebnis. Wir freuen uns auf alle, die mitradeln und damit ein Zeichen setzen, dass München weiterhin auf dem Weg zur Radlhauptstadt ist“, erklärt Wigand von Sassen, Projektleiter der Radlhauptstadt-Initiative im Kreisverwaltungsreferat.
Die Veranstaltung beginnt um 10:00 Uhr mit Programm und Picknick auf der Wiese des Neuhofener Berges (Alois-Johannes-Lippl-Weg). Zur Stärkung vor der gemeinsamen Rundfahrt gibt es einen Sonntagsbrunch mit Gebäck und warmen Speisen, Kaffeespezialitäten, alkoholfreien Getränken und Radler. Dazu spielt die Blaskapelle Forstenried auf der Bühne zünftige Musik und Moderator Roman Roell stimmt die Besucherinnen und Besucher zusammen mit den Organisatoren der Radlhauptstadt auf das abschließende Highlight der Radlsaison ein. Der Münchner Telekommunikationsdienstleister M-net präsentiert die Ringparade zum ersten Mal und weitet damit sein Engagement für die Radlhauptstadt München weiter aus. In der mobilen M-net Waschstraße bekommen die Räder der Teilnehmer auf Wunsch eine professionelle Reinigung, bevor sie sich auf den Weg zum Olympiapark machen. Wer schon immer mal die Fahrt mit eingebautem Rückenwind erleben wollte, hat am E-Bike-Testberg die Gelegenheit, unterschiedliche E-Bikes oder Pedelecs lokaler Fahrradhändler auszuprobieren. Kinder dürfen sich auf verschiedene Spielstationen freuen.

Ab 12:30 Uhr stellen sich dann alle Radlerinnen und Radler zur Startaufstellung auf, bis Oberbürgermeister Dieter Reiter um 13:00 Uhr das Startsignal zur diesjährigen Ringparade gibt. Im gemeinsamen Radlcorso geht es dann auf die insgesamt ca.12 Kilometer lange Strecke: von der Plinganserstraße aus über den Mittleren Ring, durch den neuen Luise-Kiesselbach-Tunnel und den Trappentreutunnel, über die Donnersbergerbrücke, einer der meist befahrenen Brücken Europas, durch den Landshuter-Allee-Tunnel und über den Georg-Brauchle-Ring bis zum Tollwood-Gelände im Olympiapark. Der Mittlere Ring ist während der Ringparade (ab 12:30 Uhr) für etwa zwei Stunden abschnittsweise und in Fahrtrichtung der Radler einseitig für den Autoverkehr gesperrt.
Im Ziel werden die Radlerinnen und Radler von der Samba-Band Outra Vez empfangen. Für alle Besucherinnen und Besucher, die nach der Rundfahrt noch mehr sportliche Betätigung suchen, wartet im Olympiapark das M-net Münchner Outdoorsportfestival. Über 50 Sportarten können hier kostenfrei ausprobiert werden. Zu Land, zu Wasser oder in der Luft – der Olympiapark gehört am 16. Oktober den Freizeitsportlern. Der große Radlparkplatz auf dem Tollwood-Gelände bietet ausreichend Platz und Absperrmöglichkeiten für alle Räder.

Mehr Informationen sowie eine Streckenkarte zur Münchner Ringparade finden Sie auf www.radlhauptstadt.de/ringparade.

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Initiative-Radlhauptstadt-München-Bildmarke

Kontakt
Manuel Schaumann
Telefon: (089) 890 668 – 617
schaumann@greencity-projekt.de

Katja Sorg
Telefon: (089) 890 668 -312
presse@radlhauptstadt.de




München liebt das Radl: So bunt war der 1. Münchner Radl-KULT der Radlhauptstadt München

Wie kreativ und vielfältig die Münchner Radlszene ist, erlebten Fahrrad-Fans beim 1. Münchner RadlKULT vom 26. bis 28. August 2016 im Kreativquartier am Leonrodplatz. Von Freitag- bis Sonntagabend feierten verschiedene lokale Fahrradakteure auf Einla-dung der Radlhauptstadt gemeinsam mit den Münchnerinnen und Münchnern, was sie verbindet: Die Liebe zum Radl. Von Miniradrennbahn, Bikepolo-Turnier und Lastenrad-Parcours über Do-it-Yourself-Workshops und Rikscha-Kaffee-Lounge bis zu Radl-Disko, dem International Cycling Film Festival und vielem mehr war für alle Radlfans etwas geboten. 

„Wir freuen uns sehr, dass so viele Münchnerinnen und Münchner unserer Einladung gefolgt sind. Sie bewiesen mal wieder, wie groß die Begeisterung für das Radl in unserer Stadt ist. Außerdem bedanken wir uns bei allen Akteuren der Fahrradszene, die den 1. Münchner RadlKULT zu einer gelungenen Veranstaltung dieses Radlsommers gemacht haben. Sie alle leisten einen unschätzbaren Beitrag für München auf dem Weg zur Radlhauptstadt.“, erklärt Wigand von Sassen, Projektleiter der Initiative Radlhauptstadt München.

So drehte sich von Freitag bis Sonntagabend im Kreativquartier am Leonrodplatz alles rund ums Radl. Folgendes Programm erwartete die Besucherinnen und Besucher:

Freitag, 26. August, ab 21:00 Uhr
Los ging es am Freitagabend mit dem Screening des Dokumentarfilms „Cyclique“ in Koopera-tion mit dem DOK.fest, bei dem die Besucherinnen und Besucher in die Welt der Fahrradku-riere in Lausanne eintauchen konnten.

Samstag, 27. August, 14:00 bis 20:00 Uhr und Sonntag, 28. August, 11:00 bis 18:00 Uhr 
An beiden Tagen erlebten die Besucherinnen und Besucher ein sportliches Programm.  Auf einer Miniradrennbahn konnten sie ihre Rennradfähigkeiten testen oder im Parcours Einräder, Lastenräder (www.freie-lastenradler.de), Hochräder und Räder mit invertierter Len-kung (beides Bikekitchen Augsburg) ausprobieren. Beim zweitägigen Bikepolo-Turnier der Vereine aus München, Nürnberg, Ulm, Ingolstadt, Regensburg und Augsburg zeigten die Pro-fis, was sie können. Wer den ausgefallenen Sport selbst einmal ausprobieren wollte, hatte hierzu am Sonntag die Gelegenheit.
Beim Schnell-Klapp-Cup konnten Falträder (Transpedal) nicht nur um die Wette gefaltet, sondern auch getestet werden. Die Akteure der Bikekitchen München luden zum Lanzen-kampf auf dem Rad, auf der Transpedal-Rallye konnten Radlfans München aus der Perspektive eines Radlkuriers entdecken und natürlich war auch für die kleinsten Radler etwas gebo-ten: Sie konnten auf dem Lauf- und Kinderradparcours von TrailXperience üben.

Wie künstlerisch und kreativ das Thema Fahrrad interpretiert werden kann, bewiesen fol-gende Aktionen: Der Radlbazi schweißte Kunst aus Schrott, Detlef Schmitz (Werkbox3) baute mit Kindern Windräder aus alten Fahrradteilen, Samstag Rad gestaltete ein Vintage-Rad neu, BAM Original baute ein Rad aus Bambus, die Clean-Your-Bike-Radwaschanlage reinigte mit-gebrachte Räder und die Bikekitchens aus München und Augsburg halfen bei kleinen Rad-Reparaturen und boten Plattenflickkurse an. In der Kaffee-Rikscha-Lounge konnten sich die Besucherinnen und Besucher entspannen oder in der Waldperlacher Tauschrikscha ihre mit-gebrachten Bücher tauschen. Außerdem gab es eine Lesung aus der Welt der Kuriere, Shows von Biketrial Munich und ein Tattoo-Studio für Fahrräder.
Im Waschraum erwartete die Besucherinnen und Besucher eine Ausstellung mit Rädern des Künstlers Christopher Lewis (Samstag Rad) und Fotografien von Colin Stewart sowie Kurzfil-me unterschiedlicher Künstler.

Abendprogramm am Samstag, 27. August, ab 19:00 Uhr
Abends läutete ein Empfang in der Ausstellung mit Fotograf Colin Stewart und Christopher Lewis (Samstag Rad) das Abendprogramm ein. Im Anschluss folgte das Kurzfilmspecial des International Cycling Film Festival in der Mucca-Halle. Ab 22:30 Uhr startete die Morgen-welt-Fahrraddisco mit DJ Amré Ibrahim aka FOLLOW THE WHITE RABBIT im Import Export.

Zusatzprogramm am Sonntag, 28. August, 11:00 bis 18:00 Uhr
Im Dirtpark des Tretlager e.V. in der Fideliostraße 153 zeigten BMXer und Dirtbiker ihr Können.

Der Besuch auf dem Radkulturfestival der Radlhauptstadt München ist kostenlos.
Weitere Informationen zum Programm stehen auf www.radlhauptstadt.de/radlkult




Ausflüge ohne Auto endlich einfach – naturtrip.org zeigt die besten Ausflugstipps mit Bahn und Bus für Berlin und Brandenburg

Sommer, Sonne, Sommerferien

naturtrip.org zeigt auf der interaktiven Karte die besten Ausflugstipps für Bahn und Bus

Pünktlich zur schönsten Zeit des Jahres, den Sommerferien, geht die Web-App naturtrip.org online. Perfekt für alle, die Balkonien mal verlassen, aber nicht gleich in die Ferne schweifen wollen. Auf der interaktiven Karte werden nur solche Ausflugsziele angezeigt, die gerade gut mit Bahn, Bus und Rad zu erreichen sind. So sind Ausflüge ohne Auto endlich kinderleicht zu planen.

Egal, ob Badesee, Kanuverleih oder Ponyhof, mit naturtrip.org muss man nicht wissen wo die schöne Ziele sind, sondern nur auf was man Lust hat und wie lange man unterwegs sein will. Man sucht also nach „Ponyhof in höchstens 50 min“ oder „Paddelverleih in höchstens 30 min“ und sofort ploppen alle Ponyhöfe oder Paddelverleihe auf, zu denen momentan ein Zug oder Bus hinfährt. Anstatt ewig rumzugooglen, einfach nur Standort eingeben und schon bekommt man Inspiration für die schönsten und schnell erreichbaren Ziele.

Am schönsten sind die Ferien natürlich für Schüler. Die finden auf naturtrip.org Strandbäder, Klettergärten oder Wildparks. Eltern bekommen die nötige Portion Inspiration um die Kinder egal bei welchem Wetter bei Laune zu halten. Auf naturtrip.org findet man auch Indoor-Ziele wie spannende Museen oder Sternwarten. Wer aus dem Ausflug einen ganzen Urlaub machen will, findet Zeltplätze, Ferienwohnungen, Hotels oder Bauernhöfe und Tipps, was man vor Ort alles machen kann.

Das Team rund um die Gründer Hermann Weiß und Judith Kammerer wird vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutz Initiative unterstützt. Zahlreichen Kooperationspartner, wie der BUND Berlin, der VCD oder die DAV Sektion Berlin empfehlen naturtrip.org. Gerade arbeitet naturtrip.org eng mit der Deutschen Bahn in der DB mindbox, dem Start-up Accelerator des Konzerns zusammen. Möglich wurde das Projekt, weil der VBB als erster Verkehrsverbund in Deutschland seine Fahrplandaten als Open Data freigegeben hat. Deshalb kann naturtrip.org den Service zunächst nur für Berlin und Brandenburg anbieten. Hier hat die Redaktion bereits über 1.400 Ausflugsziele eingetragen. Der Sommer kann also kommen.

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Pressekontakt: Isabell Eberlein isabell.eberlein@naturtrip.org

Hermann Weiß hermann.weiss@naturtrip.org

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