Kastenfenster im Wiener Gründerzeithaus: Sanieren statt tauschen schont Ressourcen und Stadtbild

Wien, 17. September 2026. In den Gründerzeithäusern Wiens sitzen noch Zehntausende originale Kastenfenster aus Holz. Viele davon werden bei Sanierungen gegen Kunststoff- oder Aluminiumfenster getauscht, obwohl der Rahmen aus über hundert Jahre altem Kernholz meist völlig intakt ist. Die Wiener Tischlerei aus Rudolfsheim-Fünfhaus setzt auf den anderen Weg: Das bestehende Fenster wird aufgearbeitet, abgedichtet und mit Isolierglas nachgerüstet – statt es zu entsorgen.

Warum das alte Holz besser ist als das neue

Kastenfenster der Jahrhundertwende wurden aus langsam gewachsenem, harzreichem Nadelholz gefertigt, das heute in dieser Qualität kaum mehr am Markt ist. Schäden konzentrieren sich fast immer auf wenige Stellen: die unteren Rahmenecken, das Wetterschenkel-Profil und die Kittfalze. Diese Bereiche lassen sich mit eingesetzten Holzstücken – im Handwerk „Anschäften“ genannt – dauerhaft reparieren. Der Rest des Rahmens bleibt erhalten. Ein Komplettaustausch ersetzt hingegen ein funktionsfähiges Bauteil durch ein neues, dessen Herstellung Energie und Rohstoffe verbraucht und dessen Entsorgung als Sondermüll endet.

Doppelte Ebene, doppelter Nutzen

Der bauphysikalische Vorteil des Kastenfensters liegt in seiner Konstruktion: zwei Fensterebenen mit einem Luftraum von 15 bis 25 Zentimetern dazwischen. Wird der innere Flügel mit einer schlanken Isolierverglasung ausgestattet und werden beide Ebenen mit Lippendichtungen versehen, erreicht das sanierte Fenster Wärmedurchgangswerte, die mit einem modernen Zweifachglasfenster vergleichbar sind. Der Schallschutz ist durch den großen Scheibenabstand sogar in der Regel besser als bei Neubaufenstern gleicher Preisklasse.

Ablauf einer Sanierung

Die Arbeit beginnt mit einer Bestandsaufnahme vor Ort: Zustand von Rahmen, Flügeln, Beschlägen und Verglasung wird dokumentiert, die Fenster werden vermessen. In der Werkstatt werden die Flügel ausgehängt, alte Farbschichten entfernt, schadhafte Holzpartien ergänzt und die Profile nachgehobelt. Anschließend erhalten die Flügel eine neue Verglasung, Dichtungen und – wo nötig – überarbeitete oder ergänzte Beschläge. Der Anstrich erfolgt mit wasserbasierten, diffusionsoffenen Lacken. Nach dem Wiedereinbau werden die Flügel eingestellt, damit sie leicht schließen und dicht anliegen.

Denkmalschutz und Stadtbild

In vielen Wiener Schutzzonen ist der Erhalt der straßenseitigen Fenster ohnehin Vorschrift. Aber auch dort, wo keine Auflage besteht, prägt das Kastenfenster mit seinen schmalen Sprossen und der tiefen Laibung das Gesicht des Hauses. Ein Kunststofffenster mit breiten Rahmen verändert die Proportionen der Fassade sichtbar.

Über die Wiener Tischlerei

Die Wiener Tischlerei ist ein Handwerksbetrieb mit eigener Werkstatt und eigenem Montageteam in der Sechshauser Straße 62/11, 1150 Wien. Neben der Sanierung von Kastenfenstern plant, fertigt und montiert der Betrieb Möbel nach Maß, Einbauschränke, Küchen, Innentüren in Sondermaßen und Holztreppen in allen 23 Wiener Bezirken und im Umland. Tischlerei ist in Österreich ein reglementiertes Gewerbe; der Betrieb ist Mitglied der Wirtschaftskammer Wien. Weitere Informationen unter https://tischlerei-wien.com/.

Pressekontakt:
Wiener Tischlerei
Harald Berger
Sechshauser Straße 62/11, 1150 Wien, Österreich
Telefon: +43 670 3091097
E-Mail: info@tischlerei-wien.com




35 Jahre Design mit rein „natürlichen“ Wirkstoffen

Freiburg, 8. Oktober 2024
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Design- und Marketing Made aus Südbaden, seit über 35 Jahren.
Die Liste der Referenzen und Auftraggeber ist lang geworden.

Grüne Helden entwickeln lösungsorientierte Kommunikations-Konzepte und produzieren die passenden Medien – Ressourcen schonend, typisch und mit rein „natürlichen“ Wirkstoffen.
Intuition und ein bisschen Zauberei ist natürlich auch dabei. 😉
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Andreas Sauer
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79117 Freiburg

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Trump-Wahl mit immensen Folgen für Weltordnung und Klimaschutz – nun kommt viel auf EU und Deutschland an

Germanwatch zum Wahlausgang in den USA: Mit Trump wird fossile Lobby die Regierungsgeschäfte übernehmen / Enorme Herausforderung für internationale Klimaschutzbemühungen / Es braucht nun eindeutiges Bekenntnis der Weltgemeinschaft zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens

Berlin/Bonn (6. Nov. 2024). Mit großer Sorge blickt die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch auf den Ausgang der US-Wahlen. „Der Wahlsieg Donald Trumps hat das Potenzial, die seit dem zweiten Weltkrieg entwickelte Weltordnung grundlegend umzugestalten. Germanwatch setzt sich für globale Gerechtigkeit sowie den Schutz der Menschenrechte und der massiv bedrängten ökologischen Lebensgrundlagen ein. Donald Trump hat angekündigt, dass die Weltmacht USA sich in all diesen Feldern massiv gegen diese Ziele aufstellen wird“, sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. „Mit Trump droht die fossile Lobby die Regierungsgeschäfte in den USA zu übernehmen. Aber die globalen wirtschaftlichen und technologischen Trends sprechen weiterhin für eine dynamische Entwicklung von Erneuerbaren Energien, Speichertechnologien und Elektromobilität.“

Bals weiter: „Wir sehen mit großer Sorge, in welchem Ausmaß Geld aus der fossilen Lobby und der Tech-Szene diesen Wahlkampf befördert hat. Wir setzen nun auf eine EU und Deutschland, die Handlungsfähigkeit nach innen und außen für die eigenen Werte demonstrieren – gemeinsam mit Partnern, gerade auch im Globalen Süden. Das wird allerdings angesichts der zunehmenden politischen Polarisierung in der EU und der in Frage gestellten Handlungsfähigkeit der Bundesregierung eine Herausforderung.“

Weltgemeinschaft bei COP in Baku besonders gefordert

Mit großer Sorge blickt Germanwatch auch auf die klimapolitischen Auswirkungen des Trump-Siegs. „Für den globalen Klimaschutz ist eine erneute Amtszeit Trumps mit republikanischen Mehrheiten im Kongress eine sehr schlechte Nachricht“, so Bals. „Trump zweifelt die Realität der Klimakrise an und wird sich dafür einsetzen, die Förderung von Öl und Gas zu erhöhen, obwohl das die Lebensgrundlagen auf unserem Planeten zerstört. Aber die Klimakrise duldet keinen Aufschub, denn der Physik ist es letztlich egal, wer im Weißen Haus sitzt. Umso wichtiger ist es, dass die Staatengemeinschaft beim anstehenden Klimagipfel COP29 in Baku und beim G20-Gipfel in Rio beweist, dass sie beim Klimaschutz zur Not auch ohne die US-Regierung handlungsfähig sein wird. Die Bundesregierung sollte jetzt die Initiative für die Bildung einer breiten Koalition von Ländern ergreifen, die in den nächsten Tagen ihre Unterstützung für das Pariser Klimaabkommen und seine Ziele bekräftigt.“

Es steht zu befürchten, dass Trump die USA nicht nur aus dem Paris-Abkommen führen wird, sondern auch versuchen wird, die übergeordnete UN-Klimarahmenkonvention zu verlassen. Bals: „Für einen angemessenen amerikanischen Beitrag zur internationalen Klimafinanzierung dürfte es keine Mehrheiten im Kongress geben und auch die Finanzierung multilateraler Institutionen von den Vereinten Nationen bis zur Weltbank ist gefährdet.“

Politisch wird es für Trump zwar schwierig bis unmöglich werden, viele der Förderprogramme für grüne Zukunftstechnologien aus dem Inflation Reduction Act von Präsident Joe Biden zu beenden, er wird sie aber abschwächen. Der Schwerpunkt wird vor allem darauf liegen, die Bedingungen für die Öl- und Gasindustrie zu verbessern. „Trump kann den Wandel in den USA zwar verlangsamen und erschweren – aufhalten wird er ihn nicht. Allerdings wird dies die Erreichung der globalen Pariser Klimaziele für alle untergraben. Die USA sind der weltweit zweitgrößte Emittent von Treibhausgasen. Ihre historische Verantwortung für die weltweit zunehmenden Klimaschäden wird durch Trumps verantwortungslose Politik weiter steigen. Zudem wird seine fossile Politik langfristig der amerikanischen Wirtschaft schaden, wenn er sie zunehmend von Innovationen und Märkten der Zukunft abkoppelt“, so Bals.

EU und Deutschland müssen Trumps fossilem Kurs entgegensteuern

Germanwatch erwartet von Deutschland und der EU nun eine verantwortungsvolle Reaktion. Bals: „Die Bundesregierung und die EU müssen jetzt Sicherheit über den eingeschlagenen Weg schaffen, denn auch die europäische Wirtschaft braucht diese Klarheit. Das heißt auch, den Weg Richtung Elektrifizierung und Erneuerbare Energien noch konsequenter zu gehen. Flüssiggas-Importe nach Deutschland kommen zum Großteil aus den USA. Jede Reduktion dieser Import-Abhängigkeit reduziert auch die Unterstützung für Trumps fossilen Kurs, senkt die Verwundbarkeit gegenüber Entscheidungen der neuen US-Administration und trägt zur Stärkung grüner Geschäftsmodelle bei. Dazu sollte die Bundesregierung unter anderem die Elektrifizierung von Prozessen in Industrie und Gewerbe stärker unterstützen und den Aufbau einer grünen Wasserstoffwirtschaft in Europa entschlossener fördern. Ein ambitioniertes 2040-Klimaziel der EU von mindestens 90 Prozent Emissionsreduktion wäre das richtige Signal. Dazu müssen die EU-Regierungschefs sich bei ihrem nächsten Gipfel verpflichten.“

Auf dieser Grundlage könnte die EU auch eine treibende Kraft werden für eine Koalition von Staaten, die bis zum Februar 2025 die vom Pariser Abkommen geforderten neuen ehrgeizigen Klimaziele vorlegt. Auch Partnerländer wie China, Indien, Südafrika oder Brasilien müssen dafür eingebunden werden. Das Verhältnis zu diesen Ländern wird die EU – nicht nur klimapolitisch – künftig eigenständig definieren müssen. Beim Klimagipfel in wenigen Tagen in Baku muss – auch ohne die USA – zunächst eine Einigung auf ein neues Klimafinanzierungsziel gelingen. Dazu braucht es eine handlungsfähige Bundesregierung mit einem Bundeshaushalt, der bei der internationalen Zusammenarbeit nicht kürzt, sondern in diesen unsicheren Zeiten mehr investiert. Das multilaterale Klimaregime hat bereits in der ersten Amtszeit von Trump seine Resilienz bewiesen – das kann auch dieses Mal klappen, aber es erfordert mutiges und zügiges Handeln. „Es gibt in den USA eine breite Bewegung an Unternehmen, Bundesstaaten, Kommunen und zivilgesellschaftlichen Initiativen, die ernsthaften Klimaschutz umsetzen und sich für Klimaziele einsetzen. Klimadiplomatie muss diese wichtigen Akteure voll und ganz einbinden. Das bedeutet auch eine starke Rolle für die Zivilgesellschaft. Germanwatch wird sich dieser Herausforderung stellen“, so Bals.

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Schnörkellose Fonts für das Green Design

Die „Green Font Linie“ erweitert das Angebot der Schriften Manufaktur „GreenFont“ in Freiburg um vier lineare, schnörkellose Schrifttypen, speziell kreiert für das GreenDesign.
Ergänzt wird das Online-Angebot um jährlich 20-40 neue typische Typen. Das Schriftenangebot umfasst 2024 mehr als 250 von Hand gefertigte, digitalisierte Fonts. Damit ist GreenFont der grösste weltweite Anbieter hochwertiger Schriften für die Anthroposophie und die Waldorfbewegung sowie das typische sustainable Design.

greenfont.de

GreenFont und RoSchriften sind lizenzsierte, digitale Schriftenprodukte von Andreas Sauer, Grüne Helden für die Nutzung auf dem Computern und für die Darstellung von Texten auf Internetseiten.

Die „Berlin Edition“ sind von Andreas Sauer neu entwickelte, zeitgemäße Schriften Typen für das typische Green Design. Dynamisch, handgezeichnet, einmalig. Einige Schriften bassieren auf Entwürfen von Walther Roggenkamp aus den 60er Jahren.
Die neo-grünen Schriftdesigns sind nach den U- und S-Bahn-Stationen der Trendmetropole Berlin benannt.

Andreas Sauer – Green Designer, Schrift Designer und Illustrator studiert nach einer Berufsausbildung Freie Malerei und Grafik Design in Stuttgart und Freiburg. Er lernt u. a. bei Walther Roggenkamp das zeichnen von Schriften im “goetheanistischen” Stil. Beim Ro.Schriftenprojekt “bildhafte Schriften” (1988-1996) ist er hauptverantwortlich für die Entwicklung, Reinzeichnung und Digitalisierung. Andreas Sauer ist Inhaber der Agentur Grüne Helden (gegründet 1987).

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Frische Fonts aus dem Sommer Südamerikas

Der Schriftendesigner Andreas Sauer hat auf seiner zweimonatigen Reise 2023/24 durch das südamerikanische Land Paraguay 12 sommerliche, frische Fonts für das typische Greendesign mitgebracht.
Die lebendigen, liebevoll von Hand ausgearbeiteten Fonts sind inspiriert von Orten und Regionen, die der vielseitige und kreative Kopf in dieser Zeit besucht hat.

Die „Latin America Edition“, ein „must have“ für alle Green Designer, ergänzt das mittlerweile über 250 Schriften umfassende Angebot des GreenFont.de-Shops

Andreas Sauer – Schrift Designer, Grafiker und Marketingspezialist für eine nachhaltige Kommunikation, studiert nach einer grafischen Ausbildung Freie Malerei und Grafik Design in Stuttgart und Freiburg unter anderem bei Walther Roggenkamp, Paul Pollock und Hansjörg Aenis.
Unter dem Projektnamen „Bild und Schrift“ zeichnet und digitalisiert er 1988 — 1992 die Schriftentwürfe von Walther Roggenkamp, sowie die Corporate Types für Weleda AG, Helixor und Beutelsbacher Fruchsäfte.
Ab 2008 entwickelt er die einzigartigen, bunten GreenDesign-Schriften unter dem Namen „GreenFontBerlin“. Die Collektion umfasst heute mehr als 200 Computerfonts.

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Innovatives Fahrradkonzept trifft auf nachhaltige Online-Plattform: Mosch Bikes jetzt bei Greenpicks erhältlich

Köln, 16. August 2023 – Greenpicks – Eco & Upcycling Market, der renommierte Online-Marktplatz für nachhaltige Lebensstile, freut sich, die Präsenz von Mosch Bikes, Vorreiter im Bereich nachhaltiger Fahrradproduktion, bekannt zu geben. Dieser Schritt markiert eine bedeutende Kooperation zweier Kräfte, die sich der Förderung von nachhaltigem Konsum und ressourcenschonendem Leben verschrieben haben.

Mosch Bikes präsentiert stolz sein bahnbrechendes Konzept: Das weltweit erste voll zirkuläre Fahrradkonzept, das im Sinne der Circular Economy entworfen wurde. Das Unternehmen setzt auf Upcycling-Teile in Kombination mit langlebigen, kreislauffähigen Komponenten und innovativer Öko-Technik. Mosch Bikes rettet alte Fahrräder vor der Schrottpresse und nutzt aufgewertete Rahmen, Gabeln, Kurbeln, Felgen, Naben, Nabendynamos, Speichen, Schaltwerke, Vorbauten und Sattelstützen. Damit trägt die in Hessen ansässige Firma aktiv zur Reduzierung von Ressourcenverschwendung bei. Das Unternehmen setzt auf modular aufgebaute und reparierbare Fahrräder, die moderne Technologie mit bewährter Haltbarkeit verbinden – und das alles unter dem Label „Made in Germany“.

Greenpicks – Eco & Upcycling Market, der international ausgerichtete Online-Marktplatz für nachhaltige Produkte, wurde im Jahr 2012 von Annette Husmann gegründet und feierte im Oktober 2022 sein 10-jähriges Bestehen. Die Plattform ist zu einem Marktführer im Bereich des bewussten Konsums herangewachsen und bietet eine breite Palette an ökologisch, recycelbaren und schadstofffreien Produkten. Die Gründerin betont, dass die Plattform nicht nur auf Nachhaltigkeit und Ökologie abzielt, sondern auch auf Nützlichkeit und höchste Qualität setzt. Produkte, die auf Greenpicks angeboten werden, zeichnen sich durch Langlebigkeit, Reparierbarkeit und Wiederverwendbarkeit aus – Werte, die perfekt zu Mosch Bikes‘ Philosophie passen.

Annette Husmann, die Inhaberin von Greenpicks, unterstreicht die zunehmende Relevanz nachhaltiger Themen in der Gesellschaft: „Die Folgen des Klimawandels und die wachsende Sensibilisierung für Umweltschutz haben das Bewusstsein für nachhaltigen Konsum geschärft. Bei Greenpicks stehen Produkte im Mittelpunkt, die nicht nur umweltfreundlich sind, sondern auch zu einem suffizienten Lebensstil ermutigen, bei dem Qualität über Quantität gestellt wird.“

Die Partnerschaft zwischen Mosch Bikes und Greenpicks verspricht eine Synergie aus Innovation und Nachhaltigkeit. Die Verfügbarkeit der nachhaltigen Fahrräder von Mosch Bikes auf der Greenpicks-Plattform wird es Käufern ermöglichen, sich aktiv für die Umwelt einzusetzen, ohne Kompromisse bei Qualität und Performance eingehen zu müssen. Das Angebot an nachhaltigen Fahrrädern wird von Mosch Bikes nach und nach um weitere Varianten ergänzt.

Über Greenpicks – Eco & Upcycling Market

Greenpicks – Eco & Upcycling Market ist ein international ausgerichteter zweisprachiger Online-Marktplatz für nachhaltige Produkte. Upcycling, Design und Nachhaltigkeit werden auf einer Plattform gebündelt. Gegründet wurde der Online-Marktplatz im Jahr 2012 mit dem Ziel, ökologischen, ethischen und sozial verantwortlichen Konsum zu fördern. Verbraucher können aus einer breiten Produktpalette wählen – und das sowohl auf Deutsch wie auf Englisch. Dabei hat jeder einzelne Anbieter auf der Online-Plattform seinen eigenen Online-Shop. Für mehr Information: www.greenpicks.de




Weinbau der Zukunft – Quo vadis?

Neue Rebsorten sind der Schlüssel für den ökologischen Weinbau.

Klimawandel, schädliche Pflanzenschutzmittel, schrumpfende Biodiversität und hoher CO2-Abdruck: Der Weinbau weltweit steht in den nächsten Jahren vor riesigen ökologischen Herausforderungen. Die Frage ist, wie Winzerinnen und Winzer diese am besten meistern können und wie sie sich am besten auf die Zukunft vorbereiten, um in Zukunft ein nachhaltiges Naturprodukt erzeugen zu können. Und die Antwort zeichnet sich immer deutlicher ab: Neue, pilzwiderstandsfähige Rebsorten (=PIWI-Sorten) sind die Lösung auf die meisten Probleme und werden eine immer grössere Rolle spielen (mehr dazu hier: Langfristiger Trend_Neue Rebsorten).

Der Videoblog www.weinbau-der-zukunft.com soll nachhaltige Lösungsansätze für die oben genannten Herausforderungen bieten. Dabei spielen die pilzwiderstandsfähigen Sorten (PIWIs) eine grosse Rolle. Denn das Potenzial dieser neuen Sorten steht erst am Anfang. Es deutet jedoch alles daraufhin, dass die Nachfrage und Anbauflächen von PIWIs in den nächsten Jahren signifikant steigen wird, da es in vielen Weinbauregionen die einzige Möglichkeit ist, wirklich ökologisch und nachhaltig Wein zu produzieren.

Der Videoblog wurde ins Leben gerufen, um die ökologischen Rebsorten bei Winzern, Weinfreunden und Weinbau-Interessierten bekannter und beliebter zu machen. Es sollen Wissen und Erfahrungen geteilt werden. Dazu gehört der Kontakt mit Forschern, Rebenzüchtern, Rebschulen und PIWI-Winzern in ganz Europa, um ihre Arbeit zu dokumentieren. Er soll auch für Journalisten, die zu diesem Thema recherchieren, als Übersicht und Inspiration dienen.




Plan A beruft erstmals Wissenschaftlichen Beirat

Plan A beruft erstmals Wissenschaftlichen Beirat

  • Mitglieder kommen aus den Bereichen Klimawissenschaft, Dekarbonisierung, ESG, Politik und Wirtschaft
  • Beirat berät Plan A über mittel- und langfristige Geschäftsstrategie
  • Mitglieder validieren Plan As Dekarbonisierungs- und ESG-Verbesserungstools aus wissenschaftlicher Sicht
  • Plan A und Vorstand schaffen Netzwerkeffekte und fördern interdisziplinären Austausch

Berlin, 26. Juli 2022. Plan A, führender Anbieter von Softwarelösungen für die Dekarbonisierung und ESG-Optimierung von Unternehmen, gibt heute die Berufung eines sechsköpfigen Wissenschaftlichen Beirats bekannt. Dies ist ein weiterer Meilenstein der unternehmenseigenen Nachhaltigkeitsinitiative, in dessen Rahmen das Berliner Softwareunternehmen jüngst seinen eigenen CO2-Fußabdruck samt ambitionierten Dekarbonisierungsziel offengelegt hat (Pressemitteilung hier). Die renommierten Mitglieder des Beirats kommen aus einigen der weltweit bedeutendsten Organisationen im Bereich der Nachhaltigkeitsstudien, Klimawissenschaft, Dekarbonisierung, ESG, Politik und Wirtschaft.

Über Plan A
Plan A ist ein führender Entwickler von Softwarelösungen für die Dekarbonisierung und ESG-Optimierung von Unternehmen. Das Berliner Greentech hat eine SaaS-Plattform entwickelt, die modernste Technologie und neueste wissenschaftliche Standards und Methoden vereint (zertifiziert vom TÜV Rheinland). Die End-to-End-Softwarelösung automatisiert die Emissionsberechnung, CO2-Reduktionsplanung und ESG-Berichterstattung von Unternehmen. Plan A zählt unter anderem N26, ApaxPartners, Albion Capital, Sorare, Flixbus, BMW, JOKR, Société Générale, Vinci und die Europäische Union zu seinen Kunden.

Das 2017 gegründete Unternehmen wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem SME EnterPRIZE Award 2021 der Generali und dem prestigeträchtigen The Europas Award 2021. Im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsinitiative hat Plan A kürzlich seinen CO2-Fußabdruck für das Basisjahr 2020 (85,74 tCO2e) sowie sein Dekarbonisierungsziel, bis 2025 mindestens 80 Prozent seiner vermeidbaren Emissionen zu dekarbonisieren, veröffentlicht. Plan A ist ein „B Corp”-zertifiziertes Unternehmen und hält sich somit nachweislich an strenge soziale und ökologische Standards. Mit dem beim Audit erzielten Score gehört das Greentech im Wirkungsbereich „Governance“ zu den besten 5 Prozent aller zertifizierten Unternehmen weltweit. Weitere Informationen unter plana.earth.

Pressekontakt
Matthias Grünewald
Senior PR Manager
T. +49 157 5140 6386
E. press@plana.earth
W. plana.earth




In stürmischen Zeiten Kurs gehalten: BRANDS Fashion baut Pionierstellung aus

Nachhaltigkeitsbericht 2020 / 2021

Buchholz, Juli 2022 | BRANDS Fashion, Europas Marktführer und Pionier für nachhaltige Workwear und Fashion Merchandise, publiziert auf www.brands-fashion.com/nachhaltigkeit/ seinen Nachhaltigkeitsbericht für die Jahre 2020 / 2021 – eine Zeit mit besonderen Herausforderungen, auch für die Textilbranche. Der Bericht und nicht zuletzt die erhaltenen Auszeichnungen in diesem Zeitraum zeigen auf, dass trotz der teils widrigen Umstände die Nachhaltigkeitsbemühungen konsequent vorangetrieben und gesteckte Ziele erreicht werden konnten.

Auf rund 90 Seiten gibt der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht von BRANDS Fashion Einblick in die Arbeit des Buchholzer Textilunternehmens und liefert Informationen zu Produkten und Materialien, zu Initiativen, Partnern und Lieferketten sowie zu internen Grundsätzen und Bestrebungen. Dabei orientiert sich der Bericht bereits an dem Standard der Global Reporting Initiative (GRI).

BRANDS Fashion kann in dem Bericht auf vielzählige Erfolge verweisen – allen voran die im Berichtszeitraum erhaltenen Auszeichnungen und Zertifikate: So erhielt das Textilunternehmen nach gut zwölf Monaten Vorbereitungs- und Entwicklungszeit im April 2020 das Cradle to Cradle Certified™ Gold-Zertifikat. Einige namhafte Kunden des Unternehmens entschlossen sich seitdem, ihre gesamte oder Teile ihrer Kollektion nach diesem anspruchsvollen Standard produzieren zu lassen, der eine durchgängige und konsequente Kreislaufwirtschaft in der Herstellung von Produkten ohne Abfall fordert. Im Rahmen der angestrebten Kreislaufwirtschaft entwickelt BRANDS Fashion unter anderem ein Take-Back-System, das ein möglichst werterhaltendes Textilrecycling zum Ziel hat.

Neben einem ressourcenschonenden Umgang ist das Thema soziale Gerechtigkeit eines der Leitmotive des Unternehmens: Als Pionier der Branche hat sich BRANDS Fashion einer der anspruchsvollsten Zertifizierungen verpflichtet – dem Textilstandard von Fairtrade, der zum Ziel hat, Arbeiterrechte weltweit zu stärken und existenzsichernde Löhne zu fördern. Die ersten Textilien, die mit dem Fairtrade Textilstandard ausgezeichnet wurden – bei denen also alle teilnehmenden Betriebe geprüft und zertifiziert wurden – sind seit Oktober 2021 erhältlich.

Die Transparenz von Lieferketten steht bei BRANDS Fashion seit vielen Jahren schon ganz oben auf der Agenda: Kunden haben seit 2017 die Möglichkeit, die komplette Lieferkette, vom Baumwollfeld bis zur Distribution, mit Auskunft über Namen und Adressen der Produktionsstandorte sowie Fotos und Sozial- und Umweltzertifikate, einzusehen. Dieses digitale Tool, das unter dem Namen Trace my Shirt implementiert wurde, wurde im Jahr 2020 komplett überarbeitet und trägt seitdem den Namen TRACYCLE.
In dem Bericht des Preisträgers Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2020 in der Kategorie „Globale Unternehmenspartnerschaften“ finden sich viele weitere spannende Informationen und Details zu den Entwicklungen in den vergangenen zwei Kalenderjahren, so zum Beispiel Zahlen zur Rohbaumwolle: 83 % der 2021 eingekauften Baumwolle kam aus kontrolliert biologischem Anbau – damit konnte dieser Anteil von 2019 (70 %) signifikant gesteigert werden.

Die positiven Entwicklungen sind vor allem Motivation für das Team von BRANDS Fashion: „Das Bewusstsein für nachhaltiges Handeln zu schärfen, ist eines unserer wichtigsten Ziele. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Partnern neue, innovative Projekte voranzutreiben und insbesondere den Weg von einer linearen zu einer zirkulären Textilwirtschaft zu ebnen.“, resümiert Silke Rosebrock aus der Geschäftsleitung in dem Nachhaltigkeitsbericht.
BRANDS Fashion Geschäftsleitung: Silke Rosebrock und Mathias Diestelmann
Der Bericht umfasst 91 Seiten und lässt sich auf der Seite von BRANDS Fashion einsehen und herunterladen.


Über BRANDS Fashion: 
BRANDS Fashion ist Europas Marktführer für nachhaltige Corporate Workwear. Der Textil-Pionier entwickelt seit 2002 hochwertige und modische Arbeitskleidung für namhafte Unternehmen in Europa und den USA. Zudem umfasst das Portfolio eine große Bandbreite an Private Label-, Merchandising- und Promotion-Artikeln. Im Mittelpunkt stehen dabei die individuellen Anforderungen der Kunden. BRANDS bietet eine One Stop Solution: vom kreativen Design und einer marktorientierten Produktentwicklung bis hin zu weltweiten Logistik- und Webshop-Lösungen. 2019 gründete BRANDS Fashion mit der dänischen Firma Scan-Thor die GoJungo GmbH. Als innovative Plattform übernimmt das Start-up für Marken die komplexen und zeitaufwändigen Prozesse für den erfolgreichen Verkauf von insb. textilen Produkten auf Online-Marktplätzen. Weitere Informationen unter www.brands-fashion.com

Pressematerial kann angefordert werden bei:
Menyesch Public Relations GmbH
Mascha Günther
Kattrepelsbrücke 1
20095 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 36 98 63-12
E-Mail: brands@m-pr.de

Firmenkontakt:
Brands Fashion GmbH
Maret König
Müllerstr. 11
21244 Buchholz i.d.N.
Tel: +49 (0) 4181 / 9422-545
E-Mail: maret.koenig@brands-fashion.com




Bio aus der Nachbarschaft: Alnatura bringt Bio-Vielfalt nach Hause

Pilotprojekt Liefer- und Abholdienst in Berlin und Frankfurt am Main
Darmstadt, 7. Juni 2022. Alnatura startet ein Pilotprojekt mit einem Liefer- und Abholdienst direkt aus den eigenen Alnatura Märkten, den “Alnatura Super Natur Markt Online”. Geliefert wird von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des jeweiligen Alnatura Super Natur Marktes direkt nach Hause.

Den Anfang machen am 7. Juni die Pilotmärkte in Berlin-Lichterfelde (Hans-Sachs-Straße) und Prenzlauer Berg (Greifswalder Straße), Mitte Juni folgt der Alnatura Markt in Berlin-Mitte (Alte Jakobstraße). Ab Ende Juni starten dann schrittweise drei Alnatura Märkte in Frankfurt am Main mit der Belieferung.

Das Besondere am Alnatura Lieferkonzept erläutert Projektleiter Philip Lange: „Geliefert wird von unseren eigenen, fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die nach Eingang der Bestellung die Einkaufstüte direkt im Markt kommissioniert und gepackt haben. An der Haustür begegnen die Kundinnen und Kunden also den vertrauten Gesichtern aus ihrem Alnatura Bio-Markt.“
Damit unterscheidet sich das Alnatura E-Commerce-Konzept wesentlich von anderen Lieferdiensten, bei denen die Auslieferung häufig über selbstständige Kuriere erfolgt. Die Alnatura Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hingegen erhalten ein Einkommen entsprechend dem Einzelhandelstarif, in vielen Fällen sogar darüber. Der unternehmensinterne Alnatura Mindeststundenlohn beträgt 13 Euro und liegt damit über dem gesetzlichen Mindestlohn.

Angeboten wird ein umfangreiches Bio-Sortiment aus dem Alnatura Super Natur Markt: Erhältlich sind nach und nach alle Trockenprodukte (verpackte Artikel) sowie sämtliche Frische-Artikel: Brot- und Backwaren, Milch und Molkereiprodukte, Eier, Obst, Gemüse und sogar Tiefkühlprodukte. Das Sortiment wird schrittweise erweitert, insbesondere um Produkte aus der jeweiligen Region.
Die Bestellungen können über die Alnatura Website alnatura.de aufgegeben werden. Ausgeliefert wird am nächsten Tag in zwei individuell wählbaren Zeitfenstern und natürlich klimafreundlich mit Ökostrom-betriebenen E-Fahrzeugen von Addax Motors (Belgien). Eine Abholung der Bestellung im Markt ist ebenfalls möglich. Perspektivisch ist auch eine Lieferung mit Lastenrädern geplant. Ein erster Test dazu startet Mitte Juni in Berlin.

Der Mindestbestellwert beträgt 29 Euro, hinzu kommen Lieferkosten in Höhe von 3,90 Euro. Ab 59 Euro ist die Lieferung kostenfrei.

Auch beim Verpackungsmaterial legt Alnatura großen Wert auf Nachhaltigkeit: Statt aufwändiger Kartons und Verpackungsmaterialien wird in einfachen Papiertüten angeliefert.

Realisiert wird das Alnatura Pilotprojekt in Kooperation mit dem Schweizer E-Commerce-Startup Farmy. „Mit Alnatura haben wir einen idealen Partner für den Launch unseres digitalen Werkzeugkastens für den Online-Vertrieb von Lebensmitteln gefunden. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit”, kommentiert Roman Hartmann, Geschäftsführer von Farmy.

Alnatura in Zahlen
Alnatura wurde vor über 35 Jahren von Götz Rehn erdacht und konzipiert. Er gründete Alnatura 1984 und ist bis heute Geschäftsführer. Für sein Lebenswerk wurde Götz Rehn 2021 mit dem Deutschen Gründerpreis ausgezeichnet.
Aktuell gibt es 144 Alnatura Super Natur Märkte in 68 Städten in 14 Bundesländern. Unter der Marke Alnatura werden über 1.300 verschiedene Bio-Lebensmittel produziert. Vertrieben werden diese in den eigenen Alnatura Bio-Märkten und europaweit in 15 Ländern in rund 12.900 Filialen verschiedener Handelspartner. Als eines der ersten Unternehmen ist der Bio-Händler seit Februar 2021 nach dem neuen umfassenden We-Care-Standard für soziale und ökologische Gerechtigkeit entlang der Lieferkette zertifiziert.
Alnatura beschäftigt rund 3.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter 310 Lernende. Im Geschäftsjahr 2020/2021 erwirtschaftete Alnatura einen Netto-Umsatz von 1,15 Milliarden Euro und damit ein Umsatzplus von sieben Prozent zum vorangegangenen Geschäftsjahr.

Pressekontakt
Stefanie Neumann
Alnatura Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mahatma-Gandhi-Straße 7
64295 Darmstadt
Telefon: 06151 – 356 6687
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