Recycelte Stofftiere neu gedacht

PRESSEINFORMATION

Buchholz, April 2022| Die REPLUSHIES von BRANDS Promotion, der Promotionabteilung von BRANDS Fashion, sind aus 100% recycelten PET-Kunststoffabfällen hergestellte Plüschtiere, die an die individuellen Wünsche und Vorgaben des Kunden angepasst werden können.
Die knuffigen Stofftiere sind nicht nur aus PET-Abfällen hergestellt, sondern lassen sich auch zu 100% wieder recyclen. Dadurch reduzieren sie den ökologischen Fußabdruck und leisten einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz und nachhaltiger Werbung.

Das Plüschmaterial, die weiche Füllung und das Garn bestehen aus rPET (recyceltes PET). Die Augen der Plüschtiere sind aus nachhaltigem Glas gefertigt oder werden gestickt. Die Druckfarben werden auf pflanzlicher Basis hergestellt und die Etiketten bestehen aus recyceltem Papier. Auf Wunsch wird jeder Artikel einzeln in biologisch abbaubaren Beuteln aus Maisstärke verpackt.

Die REPLUSHIES sind nach dem Global Recycled Standard (GRS) zertifiziert und gelabelt. Damit wird garantiert, dass es sich bei der Herstellung der Materialien nicht um industriell gefertigte Kunststoffabfälle handelt, sondern dass hierfür Flaschen und andere Kunststoffabfälle gesammelt, gereinigt und geschreddert werden, bevor man sie schmilzt und zu feinem Garn spinnt.

Über Brands Fashion:
Brands Fashion ist Europas Marktführer für nachhaltige Corporate Workwear. Der Textil-Pionier entwickelt seit 2002 hochwertige und modische Arbeitskleidung für namhafte Unternehmen in Europa und den USA. Zudem umfasst das Portfolio eine große Bandbreite an Private Label-, Merchandising- und Promotion-Artikeln. Im Mittelpunkt stehen dabei die individuellen Anforderungen der Kunden. Brands bietet eine One Stop Solution: vom kreativen Design und einer marktorientierten Produktentwicklung bis hin zu weltweiten Webshop-Lösungen. Die Logistiksparte übernimmt die eigenstängide Tochtergesellschaft Brands Logistics GmbH. 2019 gründete Brands Fashion mit der dänischen Firma Scan-Thor die GoJungo GmbH. Als innovative Plattform übernimmt das Start-up für Marken die komplexen und zeitaufwändigen Prozesse für den erfolgreichen Verkauf von insb. textilen Produkten auf Online-Marktplätzen. Weitere

Informationen unter brands-fashion.com

Pressematerial kann angefordert werden bei:
Menyesch Public Relations GmbH
Mascha Günther
Kattrepelsbrücke 1
20095 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 36 98 63-12
Fax: +49 (0) 40 36 98 63-10
E-Mail: brands@m-pr.de

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Brands Fashion GmbH
Lena Stöck
Müllerstr. 11
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Fax: +49 4181 / 9422 – 500
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Förderung existenzsichernder Löhnen in Indien – Brands Fashion lässt erste Lieferkette nach dem Fairtrade Textilstandard zertifizieren

Buchholz, Dezember 2021 | Brands Fashion führt als erstes Unternehmen Produkte mit dem Fairtrade Textilstandard Siegel ein. Das Novum des Siegels: Schrittweises Einführen existenzsichernder Löhne in der gesamten Lieferkette.

Brands Fashion ist Vorreiter in der Textilbranche und hat sich einer der anspruchsvollsten Zertifizierungen verpflichtet: dem Textilstandard von Fairtrade. Das neue Siegel soll für mehr Fairness und Gerechtigkeit entlang der textilen Wertschöpfungskette sorgen. Ziel ist es, Rechte für Arbeiterinnen und Arbeiter zu stärken und existenzsichernde Löhne zu realisieren. Seit 2017 wurden am Produktionsstandort Indien dazu intensive Trainings und Schulungen für die Arbeitnehmer und -geber durchgeführt, die ein Bewusstsein für gerechte Löhne schaffen, sensibilisieren und aufklären. Außerdem wurden demokratisch gewählte Arbeitnehmervertretungen implementiert, die ihrerseits gezielt geschult werden und für ihre Kollegen als Ansprechpartner dienen, wenn es um Arbeits- und Sozialrechte geht. Auch die Einführung von existenzsichernden Löhnen wurde in konkreten Maßnahmenplänen besprochen und festgelegt. Die teilnehmenden Betriebe müssen neben den fairen Arbeitsbedingungen auch hohe Umweltanforderungen erfüllen.

Die Standards des Fairtrade-Siegels hat Brands Fashion im Rahmen eines develoPPP-Entwicklungsprojekts gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH umgesetzt. Gefördert wird das Projekt über das develoPPP-Porgamm, mit dem das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unternehmerische Initiativen mit entwicklungspolitischem Nutzen unterstützt.

In 2021 gelang es dann schließlich, alle teilnehmenden Betriebe nach dem anspruchsvollen Standard zu zertifizieren und somit die erste Lieferkette hervorzubringen, die sich im Rahmen des Programms zur Umsetzung von existenzsichernden Löhnen verpflichtet. Kontrolliert und zertifiziert wird dies regelmäßig von Flocert, dem unabhängigen Zertifizierungsinstitut von Fairtrade. Die ersten Textilien, die mit dem Fairtrade Textilstandard ausgezeichnet wurden, sind seit Oktober 2021 im Handel erhältlich. „Wir sind stolz mit dem VfB Stuttgart einen ersten Partner gefunden zu haben, der diesen Weg mit uns bestreiten möchte“, erklärt Mathias Diestelmann, CEO von Brands Fashion.

„Wir sind Vorbilder und als solche sollten wir auch mit gutem Beispiel vorangehen“, ist sich der Vorstandsvorsitzende des VfB Stuttgart, Thomas Hitzelsberger, sicher. Er hofft, dass das gute Beispiel Schule macht und auch andere Clubs in der Bundesliga und darüber hinaus folgen.Zum Marktstart des neuen Siegels hat Fairtrade gemeinsam mit Brands Fashion und dem VfB Stuttgart ein Video produziert, das den neuen Standard vorstellt.

Mindestlohn ≠ Existenzsichernder Lohn

Über Brands Fashion:
Brands Fashion ist Europas Marktführer für nachhaltige Corporate Workwear. Der Textil-Pionier entwickelt seit 2002 hochwertige und modische Arbeitskleidung für namhafte Unternehmen in Europa und den USA. Zudem umfasst das Portfolio eine große Bandbreite an Private Label-, Merchandising- und Promotion-Artikeln. Im Mittelpunkt stehen dabei die individuellen Anforderungen der Kunden. Brands bietet eine One Stop Solution: vom kreativen Design und einer marktorientierten Produktentwicklung bis hin zu weltweiten Logistik- und Webshop-Lösungen. 2019 gründete Brands Fashion mit der dänischen Firma Scan-Thor die GoJungo GmbH. Als innovative Plattform übernimmt das Start-up für Marken die komplexen und zeitaufwändigen Prozesse für den erfolgreichen Verkauf von insb. textilen Produkten auf Online-Marktplätzen. Weitere Informationen unter www.brands-fashion.com

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Lebensmittel nachhaltig und plastikfrei verpacken – mit den Bio-Bienenwachstüchern von Little Bee Fresh

Bienenwachs-Beutel

Bienenwachstücher sind eine umweltfreundliche, nachhaltige und vor allem plastikfreie Alternative zu Frischhalte- und Alufolie. Rosemarie und Angelika Jürgens von Little Bee Fresh vertreiben die Bio-zertifizierten, praktischen und wiederverwendbaren Plastikalternativen in vielen frischen Designs – und auch als vegane Variante. Neben den Tüchern in verschiedenen Größen sind heute auch Beutel und eine Rolle zum selbst Zuschneiden im Angebot. Die Rohstoffe für ihre handgemachten Tücher sind alle aus zertifiziertem Bio-Anbau und größtenteils regional. Hinter dem kleinen Familienunternehmen steckt, neben einer Menge Herzblut, vor allem umfangreiches Wissen rund um die Bienen: Mutter und Tochter betreiben neben einem wachsenden Online-Shop mit nachhaltigen Alltagshelfern für Küche und Bad auch eine eigene Imkerei.

Bienenwachstücher eignen sich, um angebrochene Lebensmittel, Brot oder Snacks zu verpacken sowie Schüsseln und Gläser abzudecken. Zum Aufbewahren im Kühlschrank, für den Transport oder sogar zum Einfrieren. Ihre Flexibilität macht sie besonders praktisch: Sie sind anschmiegsam und formbar im warmen und hart und stabil im kalten Zustand. Little Bee Fresh legt größten Wert auf die Qualität und verwendet daher für die Herstellung der Tücher ausschließlich Bio-Baumwolle und Bienenwachs von Bio-Imkern aus Deutschland und Österreich. Das Baumharz stammt aus einer traditionellen Pecherei in Österreich. Seit 2020 sind die Bienenwachstücher und Little Bee Fresh außerdem bio-zertifiziert. Die vegane Alternative enthält pflanzliches Wachs aus Deutschland, das auf Pestizidfreiheit geprüft wurde.

Ein Bienenwachstuch ist luftdurchlässig und durch die natürlichen Rohstoffe antibakteriell –Lebensmittel halten darin deshalb länger frisch als in Plastikfolie. Die Reinigung ist denkbar einfach: mit kaltem Wasser und mildem Spülmittel abwaschen, trocknen lassen und wiederverwenden. Die Tücher sind langlebig und am Ende ihres Lebenszyklus kompostierbar oder beispielsweise als Grillanzünder nutzbar.

Bienen spielen im Leben der Jürgens eine große Rolle. Rosemarie hat vor vielen Jahren die Bienenvölker ihres Vaters übernommen und ist Imkerin aus Leidenschaft. Angelika wurde zur Bienenhalterin, als ihr und ihrem Freund ein Bienenschwarm zuflog und mit Rosemaries Hilfe bei ihnen einzog. Mittlerweile betreiben die beiden eine Imkerei, in der sie Honig herstellen und ihr Wissen an den Imker-Nachwuchs weitergeben.

Die Idee für die Herstellung und den Vertrieb für Bienenwachstücher verdanken sie einem Zufall. Vor einigen Jahren fand Angelika ihre große Liebe, mit der sie ein Häuschen renovierte. Während der Arbeiten fiel ihr auf dem Dachboden das Tagebuch der früheren Bewohnerin, Tante Ida, in die Hände. Die Gärtnerin und Imkerin hatte darin nicht nur verschiedene Rezepte festgehalten, sondern beschrieb auch, wie sie ihre Lebensmittel in Bienenwachstüchern frisch gehalten hatte. Nachdem erste Experimente mit dem eigenen Bienenwachs Freunde und Familie begeistert hatten, war little bee fresh geboren.

Die Bio-Bienenwachstücher sind in zahlreichen Online-Shops, in ausgewählten Ladengeschäften sowie direkt unter www.little-bee-fresh.de erhältlich.

 

Absender:

Little Bee Fresh GmbH

Hochsträß 7

88131 Bodolz

www.little-bee-fresh.de

hallo@little-bee-fresh.de

Tel.: +49 8382 98392-0

 

Für Presseanfragen:

Kubick Kommunikation

Kerstin Kubick

Balthasar-Vitzthum-Str. 16

82131 Gauting

kerstin@kubick-kommunikation.de

Tel. +49 (89) 89 95 98 10

Mobil +49 (151) 10 67 35 09




ecogift – Eine nachhaltige Geschenkbox

Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit besteht für viele wieder das gleiche Problem: was schenke ich meinen Liebsten nur dieses Jahr wieder? Unter dem Weihnachtsbaum kommt dann für die Beschenkten oft die böse Überraschung, ein Geschenk, welches man so nicht erwartet hatte und eigentlich auch gar nicht haben will. Egal ob ein Haustier, Kleidung oder Elektronik. Das Geschenk landet entweder ungenutzt im Schrank oder geht wie über 20 Millionen andere Artikel in die Retoure und belastet somit die Umwelt, bei einem Haustier ist das Ausmaß natürlich noch schlimmer. Gleichzeitig will man aber auch nicht jedes Jahr einen unpersönlichen Gutschein oder Bargeld verschenken, schließlich sollte ja doch noch ein Päckchen unter dem Baum liegen, oder?

Genau aus diesem Grund hat das StartUp ecogift seine Geschenkboxen ins Leben gerufen!

ecogifts sind Geschenkboxen, welche gefüllt sind mit nachhaltigen und innovativen Produkten von StartUps, das verschafft der Box eine ganz persönliche Note. Gleichzeitig sind alle Produkte Konsumprodukte und landen somit garantiert nicht im Schrank, schließlich ist es doch viel zu spannend die ganzen neuen Dinge mal zu testen! Jedes ecogift schafft einen großen Mehrwert für die vielen StartUps sowie die Umwelt. Mit einem ecogift, so die Gründer verschenkt man nicht irgendeine Geschenkbox, sondern eine Geschichte und Sinnhaftigkeit.

Jedes ecogift pflanzt mindestens einen Baum. Außerdem werden die Boxen mit viel Liebe von den Gründern handverpackt und versendet, wer will kann seine eigene Nachricht an seine Liebsten noch in die Box packen lassen.

Das StartUp plant nun bis Weihnachten über 200 Geschenkboxen auszuliefern und hofft, dass viele Menschen sich dieses Jahr für ein Sinnhaftes und nachhaltiges Geschenk entscheiden.

Wenn du also noch kein Weihnachtsgeschenk hast dieses Jahr und die Situation kennst bzw. einfach mal wieder keine Zeit hast ein Geschenk herauszusuchen, dann schau doch einfach mal bei der Kampagne von ecogift vorbei und unterstütze das Projekt durch deinen Kauf.

ecogift ist ein junges StartUp gegründet von zwei Studenten aus Göppingen im Süden Deutschlands. Die zwei haben bereits ein weiteres StartUp, einen nachhaltigen online Marktplatz. Durch diesen sind sie zu den ganzen StartUps und deren tolle Produkte gekommen. Die Boxen werden von den beiden persönlich in der eigenen Garage verpackt und hergerichtet. Sie setzten sich für StartUps und die Nachhaltigkeit im Besonderen ein!




Offene Konferenz „Ernährungsdemokratie zum Anpacken“ war ein voller Erfolg

Gruppenbild Ernährungsdemokratie zum Anpacken

Bonn – Am 29.02. und 01.03.2020 fand im Bonner Friedrich-Ebert-Gymnasium die Konferenz „Ernährungsdemokratie zum Anpacken – gemeinsam lernen, gemeinsam genießen, gemeinsam gestalten“ statt, zu der der Stadt.Land.Markt. e. V. in Kooperation mit der Bio-Stadt Bonn und der Initiative zur Gründung eines Ernährungsrats für Bonn und Umgebung eingeladen hatte. Gekommen waren rund 120 Ernährungsengagierte aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. In zahlreichen Workshops tauschten diese ihre Erfahrungen aus, wie sich die Lebensmittelversorgung auf kommunaler Ebene „von unten“ beeinflussen und so entlang der gesamten Wertschöpfungskette nachhaltiger gestalten lässt.

In Ihrer Begrüßungsrede betonte Brigitta Poppe-Reiners, Bürgermeisterin des Stadtbezirks Bonn, die Bedeutung einer nachhaltigen Ernährungsversorgung für die Stadt und hatte einen prominenten Gast dabei: den Oxforder Bürgermeister Craig Simmons. Dieser tourt gerade mit seiner Frau von Partnerstadt zu Partnerstadt, um deutlich zu machen, dass die Mehrheit der Oxforder nicht für den Brexit gestimmt hat. Simmons’ Besuch passte auch insofern sehr gut, da Oxford uns in Sachen Ernährungsdemokratie einen großen Schritt voraus ist. So hat die Initiative „Good Food Oxford“ in den sechs Jahren ihres Bestehens zwei öffentlich geförderte Stellen geschaffen, jährlich mindestens eine Großveranstaltung mit mehr als 1.000 Teilnehmer*innen auf die Beine gestellt sowie zahlreiche Informations- und Veran-staltungsformate umgesetzt, die der Bevölkerung das Thema nachhaltige Landwirtschaft und Ernährung näher bringen. Ein Blick in die Bonner Partnerstadt lohnt also auf jeden Fall.

Immer mehr Ernährungsräte im deutschsprachigen Raum

Dass es in Deutschland, Österreich und in der Schweiz eine immer größer werdende Anzahl an Ernährungsräten und an Initiativen zur Gründung ebensolcher gibt, zeigte die „Aufstellung“, zu der Konferenz-Moderator Heinrich Dürscheid beim Startplenum zur Konferenz aufrief: Vertreter der Initiativen stellten sich im Saal auf und anschließend reihum vor, bevor viele von ihnen – wie bei einem Barcamp üblich – auf der Bühne ihre Workshop-Angebote präsentierten. Über 30 Themen kamen zusammen, vom Austausch über geeignete Veranstaltungsformate für Ernährungsinitiativen über die Förder- und Vermarktungsmöglichkeiten von regionalen und ökologisch erzeugten Lebensmitteln bis zu politischen Strategien für die Ernährungswende und Finanzierungsmöglichkeiten für Ernährungsräte. Außerdem gab es ein Preview von „Foodrevolution – Stadt trifft Land“, einem Dokumentationsfilm über Ernährungsräte in Deutschland und Brasilien, den das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) gerade in Zusammenarbeit mit MISEREOR produziert.

Bio-regionale Wertschöpfung fördern

Auf reges Interesse der Teilnehmer*innen stieß auch die Vorstellung der Regionalwert-Nachhaltigkeitsanalyse, einem Online-Tool, das nachhaltige Leistungen von landwirtschaftlichen Betrieben – z. B. Bodenfruchtbarkeit, Biodiversität, Klima, Tierwohl, und regionale Wertschöpfung – sichtbar machen kann. Um regionale und nachhaltige Wert-schöpfungsketten ging es beispielsweise auch in der Session zum Projekt „Food Strips“, bei dem ein ehemaliges Braunkohlerevier zu einer Region der stadtnahen Lebensmittel-produktion weiterentwickelt werden soll. Darya Hirsch, Koordinatorin der Bio-Stadt Bonn, informierte über das Netzwerk der Bio-Städte, -Gemeinden und -Landkreise und gab Einblicke in ihre Tätigkeit. Die Arbeitskreise „Bio in Bonn“ und „Direktvermarktung“ der Bonner Initiative für einen Ernährungsrat brachten wertvollen Input ein, mit welchen Maßnahmen sie schon seit zwei Jahren dafür sorgen, dass bio-regionale Lebensmittelerzeuger ihre Produkte in Bonn vermarkten können – von der Bio-Gastro-Messe über die Marktschwärmerei und den Bauern-markt bis zur Foodcoop. Eine Dokumentation aller Workshops ist geplant, um die großartigen Impulse und Best-Practice-Beispiele anderen Akteuren zugänglich zu machen. Denn, wie zahlreiche Gespräche zeigten, ist vor allem für ehrenamtlich organisierte Initiativen der Austausch von Wissen und Erfahrungen ein hoch geschätztes Gut.

Ernährungsräte können Einfluss auf die Kommunalpolitik nehmen

Das Ziel aller Ernährungsräte ist es, durch ihre Arbeit das eigene, lokale Ernährungssystem zu verändern. Dabei sind die Organisationsformen in den verschiedenen Städten so unterschiedlich wie die Kontakte zur Politik. Weil es in den meisten Kommunal-verwaltungen keinen Ansprechpartner für Themen der Ernährungspolitik gibt, stehen Fragen rund um eine nachhaltige Versorgung mit Lebensmitteln, wenn überhaupt, weit unten auf der Agenda. Ernährungsräte können das ändern. Sie können ihre Forderungen in die (kommunal-) politischen Entscheidungsgremien tragen und auf diese Weise zum Beispiel dazu beitragen, wie Ausschreibungen für die Gemeinschaftsverpflegung in Kitas, Schulen und Seniorenheimen ausgestaltet werden. Die Voraussetzung dafür ist, dass die Verwaltungen die Expertise und die Innovationskraft der Ernährungsräte anerkennen und zu einer Zusammenarbeit bereit sind. In einigen Städten ist dies zum Glück schon der Fall.

Ernährungsrat Bonn ist in der Kommunalpolitik angekommen

In Bonn ist das Thema Ernährungsrat mittlerweile in der Kommunalpolitik angekommen, wie sich bei der Podiumsdiskussion am Vorabend der Konferenz zeigte. Die Oberbürgermeister-Kandidat*innen Lissi von Bülow (SPD), Katja Dörner (Die Grünen) und Michael Faber (Die Linke) signalisierten unisono, „dass das Thema wichtig ist und insbesondere auf kommunaler Ebene bearbeitet werden muss, um Veränderungen vor Ort zu erreichen.“, so Lissi von Bülow auf Facebook. Die Idee, einen Ernährungsrat in Bonn zu etablieren, unterstützen alle drei Kandidat*innen. Und auch aus den anderen Fraktionen ist zu hören, dass die vor Kurzem noch unbekannte Idee eines Ernährungsrats für Bonn und Umgebung auf Interesse und Zustimmung stößt. Zahlreiche Best-Practice-Beispiele aus anderen Städten zeigen eindrucksvoll, wie sich verschiedene Herausforderung in der Organisation der städtischen Ernährungsversorgung meistern lassen. Und so dürfte es auch für die kommunalen Entscheider von unschätzbarem Wert sein, vom Wissenstransfer zwischen den Ernährungsräten und weiteren Initiativen, die sich für eine nachhaltige Versorgung mit Lebensmitteln einsetzen, zu profitieren. Veranstalter*innen und Teilnehmer*innen der Konferenz „Ernährungsdemokratie zum Anpacken“ sind sich jedenfalls einig, dass die Vernetzung untereinander so lebhaft weitergeführt werden und durch einen noch zu gründenden Netzwerk-Verein weiter gestärkt werden sollte.

Für Foto-Anfragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte per Mail an stadtlandmarkt@gmx.de. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht sowie über Belege bei Veröffentlichung!

Die Veranstalter*innen

Logo Stadt.Land.Markt. e. V.Der Stadt.Land.Markt. e. V. wurde im Sommer 2018 gegründet, um Verbraucher aus der Stadt mit Erzeugern aus dem Umland zusammenzubringen. Neben dem Betreiben eines Bauernmarktes in der Bonner Altstadt verfolgt der Verein das übergeordnete Ziel, Bonner*innen über geeignete Veranstaltungs- und Bildungsformate für eine nachhaltige Ernährung zu sensibilisieren und über verantwortungsvoll erzeugte Lebensmittel zu informieren.

www.stadtlandmarktbonn.de

 

Logo Bio-Stadt BonnDie Stadt Bonn ist im Frühjahr 2019 als erste Stadt aus NRW dem Netzwerk Bio-Städte beigetreten. Ziel der Mitgliedschaft in der kommunalen Arbeitsgemeinschaft ist es, den Ökolandbau, die Weiterverarbeitung und die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln mit kurzen Transportwegen und regionaler Wertschöpfung verstärkt zu fördern. Die Stadt will dazu Projekte und Maßnahmen initiieren, Öffentlichkeitsarbeit machen und die weitere Einführung von Bio-Lebensmitteln in ihren Gemeinschaftseinrichtungen unterstützen.

www.bonn.de/bio-stadt

 

Förderlogo BMEL BÖLNDas Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN).




Start von flexini.com: Nie wieder Wartezeit im Fahrradladen.

PRESSEMITTEILUNG 16.8.2018

Köln, 16. August 2018. Die Terminbuchungs-Plattform flexini ermöglicht Radfahrern,
schnell und unkompliziert den passenden Fahrradladen in ihrer Nähe zu finden und
online Termine zu buchen. In Bonn und Köln können auf flexini.com schon heute
Termine mit einem Pilothändler vereinbart werden.

Jeder Radfahrer braucht früher oder später die Hilfe eines professionellen
Fahrradhändlers. Sei es bei der Kaufberatung oder einem Werkstatttermin. Flexini
bietet die Möglichkeit, bei (s)einem Fahrradhändler für jegliche Serviceleistung einen
Termin online zu buchen und somit unnötige Wartezeiten im Fahradlanden zu
vermeiden.

Termine im Fahrradladen online buchen
Flexini ist die spezialisierte Plattform für den Fahrradhandel und spricht alle Kunden
an, die auf der Suche nach einem passenden Fahrradladen das Internet benutzen.
Radfahrer finden Händler in der Umgebung und können online Termine buchen. Von
der Inspektion bis zur E-Bike-Beratung können alle relevanten Services ausgewählt
werden. In wenigen Schritten und ohne Anmeldung bringt flexini Radfahrer und
Fachhandel zusammen. “Mit flexini gehen wir auf den Wunsch der Kunden ein, schnell
und unkompliziert Termine online zu buchen”, so einer der Gründer, Dominic Land.

Über flexini.com
Das Kölner Startup flexini besteht aus drei Gründern, die sich sowohl in der
Zweiradbranche als auch in der digitalen Welt zuhause fühlen. Seit Mai 2018 arbeiten
Dominic Land, Ruben List und Holger Schauf an der Online-Plattform. Sie haben sich
zur Mission gesetzt, die Zukunft der Mobilität grün und nachhaltig zu gestalten und mehr Menschen auf das Rad zu bringen. Flexini trifft diesen Nerv und sorgt für einen
leichten und zeitgemäßen Kontakt zwischen Radfahrer und Fahrradladen. Erreichbar
ist die Plattform unter https://flexini.com .

Pressekontakt:
Dominic Land, Geschäftsführer
Story&Story
Eupener Str. 165
50933 Köln
Tel: +49 221 957 999 25
E-Mail: info@flexini.com
Web: https://flexini.com




Greenpicks – Eco & Upcycling Market feiert 5-jähriges Jubiläum

Der Online-Marktplatz für Upcycling und nachhaltige Produkte wird 5 Jahre alt
Köln, 1. Oktober 2017 – Seit seiner Gründung 2012 hat Greenpicks – Eco & Upcycling Market es sich zur Aufgabe gemacht, nachhaltigen Konsum zu fördern und das Konzept des Upcycling bekannter zu machen. Auf der zweisprachigen Online-Plattform (www.greenpicks.de) erhalten deutsche und europäische Anbieter nachhaltiger Produkte und interessierte Endverbraucher die Möglichkeit zueinander zu finden. Im Vordergrund steht die Transparenz über nachhaltige Herstellungsweisen und Inhaltsstoffe, die bei jedem angebotenen Produkt mittels Nachhaltigkeitskriterien klar beschrieben werden.

Greenpicks begeht sein Jubiläum mit einer 5-teiligen Gewinnspielserie. Es warten tolle Überraschungen auf alle Fans des Online-Marktplatzes. Nähere Informationen dazu auf der Webseite unter www.greenpicks.de/de/gewinnspiele.

Erfolgreicher Relaunch 2015
Der im Mai 2015 vollzogene Relaunch brachte den erhofften Erfolg. Seitdem verzeichnet Greenpicks eine stetige positive Entwicklung hinsichtlich der Vielfalt angebotener Produkte und steigender Besucherzahlen der Webseite. “Mit steigender Bekanntheit geben wir immer mehr Verbrauchern die Gelegenheit, sich für einen nachhaltigen Lebensstil inspirieren zu lassen. Damit wird Greenpicks zu einer ernstzunehmenden Alternative zu konventionellem Online-Shopping.“ sagt Annette Husmann, Inhaberin von Greenpicks.

Förderung suffizienter Lebensstile
Für die Zukunft ist eine stärkere Ausrichtung auf die Förderung suffizienter Lebensstile geplant. „Wir leben in einer Zeit, die von Massenkonsum und Überfluss geprägt ist. Greenpicks will dem zukünftig noch stärker mit einem Angebot entgegentreten, welches auf Ressourcenschonung ausgerichtet ist und dem Motto „Weniger statt mehr“ folgt. Schwerpunkt ist dabei die Steigerung der Lebensqualität des Einzelnen.“ so Husmann. „Themen wie Upcycling, ZeroWaste oder LowWaste und Plastikfrei leben sind schon heute Teil des Programms. Dieses werden wir um weitere Themen erweitern und somit eine klar erkennbare Ausrichtung des Angebots von Greenpicks auf suffiziente Lebensstile erreichen.“
Das Prinzip des nachhaltigen Wirtschaftens findet sich auch in der Geschäftsphilosophie von Greenpicks wieder. „Wir betreiben unseren Marktplatz aus eigener Kraft, unabhängig von Investoren.“ sagt Husmann.

Über Greenpicks – Eco & Upcycling Market
Greenpicks – Eco & Upcycling Market ist ein international ausgerichteter zweisprachiger Online-Marktplatz für Upcycling-Produkte, grüne, ökologische und nachhaltige Waren. Upcycling, Design und Nachhaltigkeit werden auf einer Plattform gebündelt. Gegründet wurde der Online-Marktplatz 2012 unter dem Namen “Öko- und Upcycling Markt” mit dem Ziel, ökologischen, ethischen und sozial verantwortlichen Konsum zu fördern. Verbraucher können aus einer breiten Produktpalette wählen – und das sowohl auf Deutsch wie auf Englisch. Dabei hat jeder einzelne Anbieter auf der Plattform seinen eigenen Online-Shop. Für mehr Information: www.greenpicks.de




Nachhaltig grillen – aber richtig! Jung-Unternehmer bieten Öko-Grillkohle aus Naturland zertifizierter Waldwirtschaft an

Pressemitteilung, 02.06.2017

Gräfelfing – Die Grillsaison ist im vollen Gange. Immer mehr Menschen legen dabei Wert auf Bio-Fleisch und Bio-Gemüse auf dem Grill, doch das „darunter“ findet wenig Beachtung. Die Herkunft der Grillkohle ist oft unklar. Der WWF schätzt, dass beispielsweise 84 Prozent des in Nigeria geschlagenen Holzes zu Kohle verarbeitet wird. 90 Prozent davon stammen der Umweltorganisation zufolge aus illegalem Einschlag. Über Umwege gelangt die Kohle aus Afrika zu uns. Ein regionale, ökologisch und sozial nachhaltige Alternative hierzu bietet Holzkohle aus Naturland zertifizierter Waldbewirtschaftung. Das Start-Up-Unternehmen „Nero Grillkohle“ lässt dafür Holz aus dem Saarbrücker Stadtwald im nahe gelegenen Gyé-sur-Seine in Frankreich verarbeiten.

„Deutschlandweit verschwindet innerhalb eines Jahres umgerechnet eine Regenwaldfläche von 1.900 Fußballfeldern in unseren Grills“, beschreibt Aaron Armah, Mitbegründer von „Nero Grillkohle“, den Antrieb der drei Jung-Unternehmer. Umso wichtiger, dass dieses Holz aus nachhaltigen Quellen kommt. „Nero Grillkohle” beziehen ihr Holz aus dem Saarbrücker Stadtwald, der gemäß den Naturland Richtlinien für ökologische Waldnutzung zertifiziert ist.

Naturland Waldexperte Martin Reinold begrüßt das Projekt: „In einem stark laubholzdominierten Wald wie dem Stadtwald Saarbrücken fallen im Rahmen der Pflege- und Durchforstungsarbeiten Holzqualitäten an, die für die Möbelproduktion ungeeignet sind. Dort stellt die Weiterverarbeitung zu Holzkohle eine sinnvolle Vermarktungsergänzung dar.“ Die Naturland Richtlinien sichern, dass der Wald dabei nicht leergeräumt wird. Kronenmaterial wie Blätter und Äste bleiben im Wald und dienen dort als Biotop und natürlicher Dünger.

Zusätzlich zur umweltschonenden Beschaffung des Holzes sorgt auch die Weiterverarbeitung nach Naturland Richtlinien für die Einhaltung hoher ökologischer und sozialer Standards. Nebenprodukte der Verkohlung wie Teere, Gase, Essigsäure und Raucharomen werden in geschlossenen Retortenöfen aufgefangen und können weiter genutzt werden. Das Pyrolysegas etwa wird zur Stromerzeugung verwendet. In Kohlemeilern, wie sie in Südamerika und Afrika vor allem eingesetzt werden, gelangen solche Stoffe hingegen ungefiltert in die Umwelt.

Holz aus ökologischer Waldnutzung

Die Naturland Richtlinien für die Ökologische Waldnutzung regeln alle Aspekte einer naturnahen Bewirtschaftung. Im Mittelpunkt steht das Idealbild eines Waldes mit vielfältigen standortheimischen Baumarten und einer gesunden Flora und Fauna. Natürliche Verjüngung durch heimische und standortangepasste Baumarten sowie der Verzicht auf Kahlschläge und auf den Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln sichern die Qualität des Waldes als funktionierendes Ökosystem.

Derzeit bewirtschaften deutschlandweit 18 kommunale und private Waldbetriebe eine Waldfläche von über 53.000 Hektar nach Naturland Richtlinien. Darüber hinaus hat Naturland mit den „Verarbeitungsrichtlinien für Holz aus Ökologischer Waldnutzung“ die Grundlagen geschaffen für die Zertifizierung ökologisch und gesundheitsverträglich verarbeiteter Holzprodukte.

Martina Romanski
Martketing/PR
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Naturland Zeichen GmbH
Kleinhaderner Weg 6, 82166 Gräfelfing
Tel. +49 89 – 89 80 82 – 73
www.naturland-zeichen.de
www.oekobauer-gesucht.de




Dalman Supply Co. Das erste Fahrradschloss, das Sicherheit mit Style verbindet. Aus Stahl und Hanf in den USA handgefertigt. Nachhaltig und stilvoll! #Hanfschloss

Individuelles Design und hohe Funktionalität sind Ausdrucksweisen des eigenen Lifestyles, vor allem beim Fahrradkauf. Nun gibt es endlich das Fahrradschloss für alle, die Wert auf einen coolen Look und hohe Sicherheit legen. Gefertigt aus einem massiven Stahlseil und mit robustem Manila Hanf umwickelt, bieten die Dalman Supply Co.(www.dalmansupply.de) Fahrradschlösser neben einem selbstverständlichen Diebstahlschutz auch eine extra Portion Stil. Fahrräder sind heute nicht mehr nur Fortbewegungsmittel, sondern auch Lifestyle-Produkte. Die Hanfschlösser verbinden perfekt einen nachhaltigen Lebensstil mit ansprechendem Design. Im Jahr 2012 hatte Jon Dalman die Idee, diese außergewöhnlichen Fahrradschlösser aus Hanf und Stahl zu fertigen. Bis heute stellt er sie in seiner Werkstatt in Nashville, Tennessee in liebevoller Handarbeit her. Unterstützung erhält er dabei von seinem Bruder Joe. Jedes Schloss wird mit wahnsinnig viel Leidenschaft und Liebe zum Detail angefertigt, denn die Qualität steht für die Brüder immer an oberster Stelle! Um den Manila Hanf gegen Witterung beständig zu machen, wird er sorgfältig mit Öl behandelt. Das Stahlseil ist robust genug, um lästigen Fahrraddieben das Leben so schwer wie möglich zu machen. Lederapplikationen vollenden den soliden und schicken Gesamteindruck. Erhältlich sind die Schlösser ab 80€. Den exklusiven Vertrieb für Deutschland, Österreich und die Schweiz übernimmt seit Herbst 2015 das junge Kieler Start Up my Boo, das seit Dezember 2012 gemeinsam mit einem sozialen Projekt in Ghana Fahrradrahmen aus Bambus herstellt und diese seit April 2014 europaweit vertreibt. Vor Ort in Afrika werden auf diese Weise Schulstipendien für Kinder in ländlichen Regionen Ghanas finanziert. my Boo hat sich von Anfang an die drei Maxime „Nachhaltig. Sozial. Einzigartig“ gesetzt, die das Start Up nicht mehr allein durch ihre Bambusfahrräder umsetzt, sondern nun auch die Möglichkeit besitzt, mit den Dalman Supply Co. Hanfschlössern ihre Produktpalette sinnvoll zu erweitern.

Dalman Supply Co.,
vertreten durch my Boo GmbH,
Adalbertstraße 11,
24106 Kiel
E-Mail: dalmansupply@my-boo.de;
Tel.: +49 (0)151 50431218;
Facebook: fb.com/dalmansupply.de




Der RESET App-Check: Korrekt einkaufen mit den richtigen Apps

Berlin, 20. September 2016. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Apps, die einfache Hilfe beim nachhaltigen Einkauf versprechen. Doch was können sie wirklich? Das Redaktionsteam der Informations- und Aktionsplattform RESET.org hat einige der bekanntesten grünen Apps gecheckt.

Wie finde ich fair gehandelte Produkte? Welche Kosmetikartikel sollte ich meiden, weil sie Hormone oder Mikroplastik enthalten? Was sind besonders energieeffiziente Haushaltsgeräte? Und wie erkenne ich Kleidungsstücke, bei denen Kinderarbeit im Spiel war? Wer mit seinem Konsum Verantwortung für sich selbst, die Natur und seine Mitmenschen übernehmen möchte, steht vor vielen offenen Fragen. Aber mit ein wenig Hilfe kann jeder korrekt einkaufen.

Der erste Schritt zum bewussten Konsum ist Wissen. Das heißt aber nicht, dass jeder, der nachhaltig konsumieren möchte, gleich zu einem wandelnden Lexikon werden muss. Vor allem geht es darum zu wissen, wo hilfreiche Informationen zu finden sind. RESET hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Lücke zu schließen und bietet auf ihrer Plattform Hintergrundinformationen und nützliche Tipps zu allen Aspekten rund um einen bewussten Lebensstil.

Aber was tun, wenn man schon vor dem Regal steht und es schnell gehen muss? Zahlreiche Apps wollen hier unterstützen. „Die gesamte RESET-Redaktion hat einige der bekanntesten Anwendungen daraufhin getestet, wie hilfreich, nutzerfreundlich und transparent sie tatsächlich sind“, so Sarah-Indra Jungblut, Redaktionsleitung von RESET.org. „Wir haben uns sehr gefreut, dass es so viele Apps im Bereich Green Lifestyle gibt. Wir mussten dabei allerdings feststellen, dass viele der Anwendungen noch Optimierungsbedarf haben. Dennoch können wir einige empfehlen.“

Oft sind die Apps nicht auf dem neuesten Stand oder zwar mit sehr guten Inhalten gefüllt, verschenken aber ihr Potenzial, da sie komplexe Informationen nicht optimal fürs Smartphone aufbereiten. Aber in den nächsten Jahren wird sich in diesem Bereich mit Sicherheit noch viel tun. „Vor allem Scanner-Apps könnten den nachhaltigen Alltag und das bewusste Konsumieren maßgeblich voranbringen. Hier liegt aus unserer Sicht das größte Potenzial“, sagt Uta Mühleis, Gründerin und Geschäftsführerin von RESET.

Wir haben folgende Apps unter die Lupe genommen: EcoGator, Buycott, Siegelcheck, ToxFox, den Nachhaltigen Warenkorb, aVOID und Codecheck. Überblick zu allen App-Checks: https://reset.org/tags/app-check

Pressekontakt: Sarah-Indra Jungblut via indra.jungblut@reset.org

RESET ist eine 2007 gegründete und von der UNESCO ausgezeichnete gemeinnützige Stiftungsgesellschaft. RESET informiert mit der Internet-Plattform RESET.org täglich über innovative Lösungen im Bereich der nachhaltigen Entwicklung, vermittelt Hintergrundwissen, gibt Tipps für einen bewussten Lebensstil und unterstützt Projekte und Social Entrepreneurs, die mit neuen Technologien einen positiven Wandel vorantreiben.