biozentrale Manufaktur Pasta – Premium Genuss in Bio-Qualität wie bei Mamma in Italien

Seit 40 Jahren vertrauen die Verbraucher den Produkten der Bio-Zentrale. Regelmäßige Neuheiten beweisen zudem das Gespür für den aktuellen Zeitgeist. So wird im Jubiläumsjahr 2016 mit der Manufaktur Pasta eine Premiumnudelserie neu vorgestellt. Traditionell gefertigte Bronze Pasta in besonders großen Ausformungen aus 100% italienischem Bio-Hartweizengrieß. Erhältlich in den Sorten Campanelle, Eliche Rigate und Maccheroni.

Frische Pasta und dazu Mammas selbstgekochter Tomatensugo, so kommt der itypisch talienische Nudelgenuss auf den Teller. Doch auf die richtige Pasta kommt es an. Die Manufaktur Pasta der biozentrale besteht daher zu 100% aus italienischem Bio-Hartweizengrieß. Sie wird auf traditionelle Weise im Süden Italiens, in San Michele di Bari, hergestellt. Spezielle Bronze-Gussformen verleihen der biozentrale Manufaktur Pasta ihre individuelle Form und eine besonders raue und damit aufnahmefähige Oberfläche für köstliche Saucen.

„Mit unserer neuen Manufaktur Pasta wenden wir uns an Pasta-Liebhaber und Feinschmecker, die eine besondere Gaumenfreude zu schätzen wissen. Zusammen mit unseren biozentrale Saucen entstehen so gehobene Pasta-Gerichte in bester Bio-Qualität. Für den vollen Genuss ist es essentiell, dass die Manufaktur Pasta richtig gekocht wird, denn diese schmeckt am besten al dente, also bissfest gekocht“, sagt Bio-Zentrale Produktmanagerin Sabrina Reifig.

Rezeptempfehlungen für zwei typisch italienische Pastagerichte.

Alle zubereitet mit der neuen Manufaktur Pasta und weiteren biozentrale Produkten:

„Manufaktur Pasta Eliche Rigate, al dente gekocht.
Dazu Tomatensauce Classico, Kapern und 1 TL Pesto Verde.
Am Ende etwas Natives Olivenöl darüber.
Würzen mit Kräutersalz.

„Manufaktur Pasta Maccheroni, al dente gekocht.
Dazu BioKids-Tomatensauce.
Am Ende etwas Natives Olivenöl darüber.
Würzen mit Kräutersalz.

Erhältlich ist die biozentrale Manufaktur-Pasta in den Sorten Campanelle, Eliche Rigate und Maccheroni im 350 Gramm Beutel im klassischen Lebensmitteleinzelhandel wie Edeka oder Rewe
und online. UVP: 2,49 €.

Weitere Informationen online unter www.biozentrale.de und auf facebook.com/biozentrale

Kontakt

Bio-Zentrale Naturprodukte GmbH
Gabriele Weiss Brummer
Teamleiterin Marketing und Produktmanagement
Telefon: +49 (0) 221 977 65 01 29
E-Mail: gabriele.weissbrummer@biozentrale.de

 

Presse
koemmPR
Sandrina Koemm-Benson
Telefon: +49 (0) 176 70 35 35 03
E-Mail: office@koemm-pr.de

Über die Bio-Zentrale Naturprodukte GmbH
Bio-Zentrale steht für Bio-Produkte in ausnahmslos hoher Qualität. Für Genuss mit gutem Gewissen und im Einklang mit der Natur. Die Bio-Zentrale ist mit den Standorten Köln und Wittibreut auf die Herstellung und den Vertrieb von Lebensmitteln aus kontrolliert ökologischer Erzeugung spezialisiert. Die Bio-Zentrale Naturprodukte GmbH wurde 1976 gegründet und beherbergt die Marken »biozentrale«, »BIOKIDS« und ist Distributeur für Marken wie »berioo«, »Spicebar« und »Jerome«. Seit 2013 gehört die Bio-Zentrale zur KTG Gruppe. Die gesicherte Herkunft und der rein ökologische Anspruch der Bio-Produkte stehen ebenso im Mittelpunkt der Bio-Zentrale Sortimentspolitik, wie der Genuss mit gutem Gewissen, das Vergnügen am Vitalen und das Erlebnis sinnlicher Gaumenfreuden.

Über die KTG Gruppe
Seit 20 Jahren sind wir Landwirte. Heute bewirtschaften wir über 45.000 Hektar Ackerland. Damit sind wir einer der führenden Agrarbetriebe in Europa. Die wachsende Weltbevölkerung, die fortschreitende Globalisierung, der Klima-wandel und veränderte Essgewohnheiten sind die entscheidenden Megatrends für den Agrarmarkt. Sie führen in quantitativer und qualitativer Hinsicht zu einer steigenden Nachfrage nach Lebensmitteln und erneuerbarer Energie. In dieser Zukunftsbranche machen engagierte Mitarbeiter, mehr als 45.000 Hektar Anbaufläche und eine solide finanzielle Basis die KTG Gruppe zu einem der führenden Landwirtschaftsunternehmen in Europa. Wir haben uns auf den großflächigen Anbau von ökologischen und konventionellen Marktfrüchten wie beispielsweise Getreide, Kartoffeln, Raps und Soja spezialisiert. Durch die ständige Weiterentwicklung unserer Technik, Anbaumethoden und Lagerstätten garantieren wir unseren Kunden seit 20 Jahren homogene Mengen in Premium-Qualität. KTG produziert derzeit jährlich Getreide für 1,5 Millionen Menschen. Seit dem Jahr 2006 ist die Produktion von Strom, Biogas und Wärme aus nach-wachsenden Rohstoffen ein weiteres Kerngeschäftsfeld. Wir erzeugen inzwischen saubere Energie für rund 500.000 Menschen – dies entspricht in etwa der Bevölkerung der Stadt Hannover. Mit Dienstleistungen wie Farm- und Energie-management bieten wir unser Know-how auch Dritten an. Unser integriertes Konzept lässt alle Bereiche ineinander greifen. So nutzen wir Synergien, erhöhen die Effizienz und schonen Ressourcen. Die KTG Gruppe beschäftigt über 1.000 Mitarbeiter. Unser eingespieltes Team meistert die organisatorische und logistische Herausforderung, eine Fläche, die größer als 84.000 Fußballfelder ist, zu bewirtschaften. Für unsere Vision vom Champion der innovativen Landwirtschaft bilden unsere Mitarbeiter das Fundament. Daher investieren wir kontinuierlich in ihre Aus- und Weiterbildung und beteiligen sie an unserem gemeinsamen Erfolg.




Produktneuheit: Die Bio-Zentrale präsentiert den Superfood Chia Riegel in drei Geschmacksrichtungen

Seit 40 Jahren vertrauen die Verbraucher den Produkten der Bio-Zentrale. Im Jubiläumsjahr 2016, werden nun eine Reihe neuer Produkte vorgestellt. Den Anfang macht ein Riegel mit Chiasamen. biozentrale Superfood Chia Riegel bieten durch ausgewählte Zutaten, wie Chiasamen, die bereits von den Ureinwohnern Südamerikas geschätzt wurden, eine ernährungsphysiologische Vielfalt an Nähr- und Inhaltsstoffen. Ab April ist der Superfood-Snack in drei Varianten im Handel erhältlich.

Chiasamen gelten als die Shootingstars unter den Superfoods. Produkte mit dem südamerikanischen Samen sind gefragt wie nie zuvor. Diese enthalten im Vergleich zu anderen Lebensmitteln eine besonders hohe Konzentration an Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und Ballaststoffen. Aufgrund ihres hohen Nährstoffgehalts gelten sie daher als gesundheitlich- und ernährungsphysiologisch besonders wertvoll.

„Unsere biozentrale Chia-Riegel sind reich an Antioxidantien, Vitamin B1 und wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Selbstverständlich sind die von uns verwendeten Chia-Samen 100% Bio. In Kombination mit weiteren hochwertigen Bio-Zutaten entsteht so ein gesunder und sättigender Riegel, der Power gibt. Die Idee der Entwicklung von Produkten mit Chia-Samen entspricht zudem genau den Wünschen unserer Verbraucher, auf die wir gerne eingehen“, so Bio-Zentrale Geschäftsführer Andreas Plietker.

Die unterschiedlichen Geschmacksvorlieben der Verbraucher werden durch drei leckere Varianten bedient: Aprikose & Kürbiskern, Cranberry & Kokos sowie Kern & Korn. Die Riegel sind auf einem Vollmilchschokoladenfuss gebettet und somit nicht vegan.

Produktinformationen und Inhaltsangaben:

Superfood Chia Riegel Kern & Korn enthält unter anderem:
Cashewkerne, geröstete Haferflocken, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Honig, Chiasamen schwarz (Salvia hispanica)
Durchschnittlicher Nährwert pro Riegel (40g): ca. 202 kcal

Superfood Chia Riegel Aprikose & Kürbiskern enthält unter anderem:
Aprikosenwürfel, Quinoa, Cashewkerne, Kürbiskerne, Honig, Chiasamen schwarz (Salvia hispanica)
Durchschnittlicher Nährwert pro Riegel (40g): ca. 190 kcal

Superfood Chia Riegel Cranberry & Kokos enthält unter anderem:
Cranberries, Kokoschips getoastet, Cashewkerne, Sultaninen, Honig, Chiasamen schwarz (Salvia hispanica)
Durchschnittlicher Nährwert pro Riegel (40g): ca. 190 kcal

Hinweis für Allergiker: Die Riegel können Spuren von Ei, Erdnüssen, Soja, weiteren Schalenfrüchten, Sellerie, Senf, Sesam und Lupinen enthalten.

Im Handel kann man sind die Riegel sowohl einzeln als auch in der praktischen 3er Faltschachtel ab April zu finden. UVP für Einzelriegel 1,29€. Für die 3er Faltschachtel 3,49€.

Das Sortiment der Bio-Zentrale ist bewusst fokussiert aufgestellt und umfasst Trockenfertigprodukte aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft. Bei den Produkten orientieren sich die Experten der Bio-Zentrale stark an den Bedürfnissen der Verbraucher und greifen Trends auf, egal ob vegetarisch, vegan, ei-, gluten- oder laktosefrei.

Das Produktsortiment der Bio-Zentrale ist unter anderem bei REWE und Edeka erhältlich. Auch online kann man die Produkte erwerben, zum Beispiel über den Händler Amazon.

Weitere Informationen online unter www.biozentrale.de und auf facebook.com/biozentrale

Kontakt

Bio-Zentrale Naturprodukte GmbH
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Teamleiterin Marketing und Produktmanagement
Telefon: +49 (0) 221 977 65 01 29
E-Mail: gabriele.weissbrummer@biozentrale.de

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Über die Bio-Zentrale Naturprodukte GmbH
Bio-Zentrale steht für Bio-Produkte in ausnahmslos hoher Qualität. Für Genuss mit gutem Gewissen und im Einklang mit der Natur. Die Bio-Zentrale ist mit den Standorten Köln und Wittibreut auf die Herstellung und den Vertrieb von Lebensmitteln aus kontrolliert ökologischer Erzeugung spezialisiert. Die Bio-Zentrale Naturprodukte GmbH wurde 1976 gegründet und beherbergt die Marken »biozentrale«, »BIOKIDS« und ist Distributeur für Marken wie »berioo«, »Spicebar« und »Jerome«. Seit 2013 gehört die Bio-Zentrale zur KTG Gruppe. Die gesicherte Herkunft und der rein ökologische Anspruch der Bio-Produkte stehen ebenso im Mittelpunkt der Bio-Zentrale Sortimentspolitik, wie der Genuss mit gutem Gewissen, das Vergnügen am Vitalen und das Erlebnis sinnlicher Gaumenfreuden.
Über die KTG Gruppe
Seit 20 Jahren sind wir Landwirte. Heute bewirtschaften wir über 45.000 Hektar Ackerland. Damit sind wir einer der führenden Agrarbetriebe in Europa. Die wachsende Weltbevölkerung, die fortschreitende Globalisierung, der Klimawandel und veränderte Essgewohnheiten sind die entscheidenden Megatrends für den Agrarmarkt. Sie führen in quantitativer und qualitativer Hinsicht zu einer steigenden Nachfrage nach Lebensmitteln und erneuerbarer Energie. In dieser Zukunftsbranche machen engagierte Mitarbeiter, mehr als 45.000 Hektar Anbaufläche und eine solide finanzielle Basis die KTG Gruppe zu einem der führenden Landwirtschaftsunternehmen in Europa. Wir haben uns auf den großflächigen Anbau von ökologischen und konventionellen Marktfrüchten wie beispielsweise Getreide, Kartoffeln, Raps und Soja spezialisiert. Durch die ständige Weiterentwicklung unserer Technik, Anbaumethoden und Lagerstätten garantieren wir unseren Kunden seit 20 Jahren homogene Mengen in Premium-Qualität. KTG produziert derzeit jährlich Getreide für 1,5 Millionen Menschen. Seit dem Jahr 2006 ist die Produktion von Strom, Biogas und Wärme aus nach-wachsenden Rohstoffen ein weiteres Kerngeschäftsfeld. Wir erzeugen inzwischen saubere Energie für rund 500.000 Menschen – dies entspricht in etwa der Bevölkerung der Stadt Hannover. Mit Dienstleistungen wie Farm- und Energiemanagement bieten wir unser Know-how auch Dritten an. Unser integriertes Konzept lässt alle Bereiche ineinander greifen. So nutzen wir Synergien, erhöhen die Effizienz und schonen Ressourcen. Die KTG Gruppe beschäftigt über 1.000 Mitarbeiter. Unser eingespieltes Team meistert die organisatorische und logistische Herausforderung, eine Fläche, die größer als 84.000 Fußballfelder ist, zu bewirtschaften. Für unsere Vision vom Champion der innovativen Landwirtschaft bilden unsere Mitarbeiter das Fundament. Daher investieren wir kontinuierlich in ihre Aus- und Weiterbildung und beteiligen sie an unserem gemeinsamen Erfolg.




EU-Parlament will irreführende Gesundheitswerbung weiter erlauben – foodwatch-Statement zur Resolution im EU-Parlament über Gesundheitswerbung auf Lebensmitteln

Pressekommentar

Berlin, 12. April 2016. Zu der heutigen Resolution des Europäischen Parlaments, sogenannte Nährwertprofile aus der EU-Verordnung zu Gesundheitswerbung auf Lebensmitteln („Health Claims-Verordnung“) zu streichen, erklärt Oliver Huizinga, Experte für Lebensmittelmarketing bei der Verbraucherorganisation foodwatch:

„Das Europäische Parlament schlägt sich auf die Seite der Lebensmittellobby. Ob zuckrige Limo mit ‚wertvollen Vitaminen‘, Schokolade mit ‚Calcium‘ oder gefährliche Energydrinks mit ‚B-Vitaminen‘: Die Industrie soll weiterhin Zuckerbomben und Junkfood ganz legal mit Gesundheitsbotschaften bewerben dürfen. Wenn der zuständige EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis dieser absurden Einschätzung des Parlaments folgt, kann die Zucker-Lobby die Korken knallen lassen! Das einträgliche Geschäft mit billigen Vitaminzusätzen in profitablem Junkfood kann weiter gehen.

Die alltägliche Verbrauchertäuschung mit irreführender Gesundheitswerbung muss aufhören. Es wäre ein Leichtes das Nährwertmodell der Weltgesundheitsorganisation umzusetzen: Nur noch Produkte, die den WHO-Kriterien für ausgewogene Lebensmittel entsprechen, sollten mit Gesundheitsbotschaften werben dürfen.“

Hintergrund:
Die EU hätte bereits 2009 sogenannte Nährwertprofile mit Mindestanforderungen festgelegen müssen – so steht es in der Health Claims-Verordnung. Danach sollten Produkte, die zu viel Fett, Salz oder Zucker enthalten, nicht mit gesundheits- oder nährwertbezogenen Angaben werben dürfen. Das EU-Parlament hat sich nun heute dafür ausgesprochen, dass solche Mindestanforderungen für die Nährwertzusammensetzung aus der Verordnung gestrichen werden. Wenn das passiert, dürfen weiterhin auch unausgewogene Produkte wie Süßigkeiten oder Limonade ganz legal mit Gesundheitsslogans beworben werden. Die Resolution des Parlaments ist nicht verbindlich, sondern ein Appell an die zuständige EU-Kommission.

Eine foodwatch-Studie hatte vergangene Woche belegt, wie weit verbreitet die systematische Verbrauchertäuschung mit Gesundheitsversprechen ist: 90 Prozent der Lebensmittel, die auf der Verpackung mit Vitaminen werben, sind in Wahrheit zu süß, zu fettig oder zu salzig und entsprechen nicht den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für ausgewogene Lebensmittel. foodwatch fordert eine gesetzliche Regelung, so dass nur noch solche Produkte mit Gesundheitsbotschaften beworben werden dürfen, die den WHO-Kriterien für ausgewogene Lebensmittel genügen. Dabei spielen unter anderem die Anteile von Fett, Zucker und Salz, aber auch der Kaloriengehalt oder zugefügte Süßstoffe eine Rolle.

Quellen und Links:
– foodwatch-Studie zu Vitaminwerbung: tinyurl.com/vitaminwerbung
– Fotostrecke mit Beispielprodukten zum Download: tinyurl.com/z2r99fd
– Nährwertmodell der Weltgesundheitsorganisation: tinyurl.com/h79bnrv

Pressekontakt:
Andreas Winkler
E-Mail: presse@foodwatch.de
Tel.: +49 (0)30 / 24 04 76 – 2 90




Produktneuheit: Bio-Zentrale präsentiert Superfood Chia Riegel in drei Geschmacksvarianten. Ab April im Handel erhältlich

Seit 40 Jahren vertrauen die Verbraucher den Produkten der Bio-Zentrale. Regelmäßige Neuheiten beweisen zudem das Gespür für den aktuellen Zeitgeist. So werden im Jubiläumsjahr 2016 Superfood-Riegel mit Chiasamen in drei Geschmacksrichtungen eingeführt. Diese sind ab April im klassischen Lebensmitteleinzelhandel und online erhältlich.

Chiasamen gelten als die Shootingstars unter den Superfoods. Produkte mit dem südamerikanischen Samen sind gefragt wie nie zuvor. Diese enthalten im Vergleich zu anderen Lebensmitteln eine besonders hohe Konzentration an Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, Antioxidantien, wertvollen Omega 3 Fettsäuren sowie Ballaststoffen. Aufgrund ihres hohen Nährstoffgehalts gelten sie als gesundheitlich- und ernährungsphysiologisch besonders wertvoll.

„Mit den neuen Riegeln entsprechen wir der enormen Nachfrage nach Chia Produkten sowie zugleich gesundheitsorientierter Ernährung im Snack Format. Die Kombination von Chiasamen mit weiteren hochwertigen Bio-Zutaten ergibt sättigende Riegel, die Power für den Alltag liefern“, so Bio-Zentrale Marketingleiterin Gabriele Weiss Brummer.
Die unterschiedlichen Geschmacksvorlieben der Verbraucher werden durch drei leckere Varianten bedient: Aprikose & Kürbiskern, Cranberry & Kokos sowie Kern & Korn. Für den zusätzlichen Genuss-Kick sorgt der schokolierte Riegelboden.

Superfood Chia Riegel Kern & Korn enthält unter anderem: geröstete Haferflocken, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Honig, Chiasamen schwarz (Salvia hispanica)
Durchschnittlicher Nährwert pro Riegel (40g): ca. 202 kcal

Superfood Chia Riegel Aprikose & Kürbiskern enthält unter anderem: Aprikosenwürfel, Quinoa, Kürbiskerne, Honig, Chiasamen schwarz (Salvia hispanica)
Durchschnittlicher Nährwert pro Riegel (40g): ca. 190 kcal

Superfood Chia Riegel Cranberry & Kokos enthält unter anderem: Cranberries, Kokoschips getoastet, Cashewkerne, Sultaninen, Honig, Chiasamen schwarz (Salvia hispanica)
Durchschnittlicher Nährwert pro Riegel (40g): ca. 190 kcal

Erhältlich sind die Riegel ab April im klassischen Lebensmitteleinzelhandel wie Edeka oder Rewe und online zum Beispiel bei MyCouchbox. Die Riegel können einzeln oder in der praktischen 3er Faltschachtel erworben werden. Der UVP für die Einzelriegel beträgt 1,29€, für die 3er Faltschachtel 3,49€.

Weitere Informationen online unter www.biozentrale.de und auf facebook.com/biozentrale




foodwatch-Studie: 90 Prozent der mit Vitaminen beworbenen Lebensmittel sind ungesund

Pressemitteilung

– Umfassende Studie von foodwatch enthüllt Verbrauchertäuschung bei Vitaminwerbung
– 90 Prozent der mit Vitaminen beworbenen Produkte entsprechen nicht den Standards der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für ausgewogene Lebensmittel
– foodwatch fordert Gesundheitswerbung ausschließlich für ausgewogene Lebensmittel

Berlin, 5. April 2016. Lebensmittelhersteller führen Verbraucher im Supermarkt mit Gesundheitswerbung systematisch in die Irre: 90 Prozent der mit Vitaminen beworbenen Lebensmittel sind ungesund. Das ist das Ergebnis einer umfassenden Studie der Verbraucherorganisation foodwatch. In Deutschland sind demnach 190 von 214 Produkten, die auf der Verpackung mit Vitaminen werben, zu süß, zu fettig oder zu salzig und entsprechen nicht den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für ausgewogene Lebensmittel. Beispiele sind die „Fruchtgummis“ von Katjes, Dextro Energy, der Softdrink „Powerade“ von Coca-Cola sowie Energy-Drinks von Rockstar und Monster. Aber auch süßen Milchdrinks von Müller wird mit Vitaminen ein gesundes Image verpasst.

„Die Lebensmittelindustrie setzt hunderten Produkten für winzige Cent-Beträge künstlich Vitamine zu, um Süßigkeiten, Zuckergetränken oder anderem Junkfood einen gesunden Anstrich zu verpassen. Mit Vitaminwerbung werden Verbraucher bewusst in die Irre geführt und ihr Bemühen um eine gesunde Ernährung torpediert. Damit muss Schluss sein“, sagte Michaela Kruse von foodwatch. Die Verbraucherorganisation forderte eine gesetzliche Regelung, so dass nur noch solche Produkte mit Gesundheitsbotschaften beworben werden dürfen, die den WHO-Kriterien für ausgewogene Lebensmittel genügen. Unter www.aktion-vitamine.foodwatch.de startete foodwatch eine E-Mail-Protestaktion.

foodwatch hatte 214 Produkte in Deutschland und 430 Produkte in den Niederlanden unter die Lupe genommen, auf deren Verpackungsvorderseite mit Vitaminen geworben wurde – mit deutlichem Ergebnis: In Deutschland entsprechen 90 Prozent der Lebensmittel nicht den Standards der WHO, und auch in den Niederlanden waren Drei Viertel der Produkte ungesund. Unter den Produkten in Deutschland befinden sich gesüßte Getränke (75 Produkte), besonders bei Kindern beliebte Süßigkeiten (42 Produkte) aber auch Säfte (34 Produkte) und Joghurts (18 Produkte). In 85 Prozent der Fälle wurden die Vitamine künstlich zugefügt. Obwohl die meisten Menschen in Deutschland laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) mit Vitaminen ausreichend versorgt sind. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt in einigen Fällen sogar vor einer Überdosierung und rät von einer Anreicherung von Lebensmitteln mit Vitamin A und Vitamin D ab.

„Wider besseres Wissen spielt die Lebensmittelindustrie mit den Ängsten der Verbraucher, denn Deutschland ist kein Vitaminmangel-Land. Für die Hersteller ist das ein profitables Geschäft: Zuckergetränke und Süßigkeiten sind günstig zu produzieren und versprechen hohe Gewinnspannen – durch den künstlichen Zusatz von billigen Vitaminen können die Produkte dann auch noch als besonders gesund vermarktet werden“, erklärte Michaela Kruse.

Zwar müssen sich Lebensmittelhersteller seit 2012 ihre gesundheitsbezogenen Werbeaussagen durch die EU genehmigen lassen – erlaubt sind derzeit rund 250 „Health Claims“ (gesundheitsbezogene Angabe). Und auch für den Gebrauch von nährwertbezogenen Angaben wie „Vitamin C“ oder „fettarm“ gibt es Vorgaben. Doch welche Produkte die Hersteller mit dieser Werbung schmücken dürfen, ist bislang nicht geregelt. Eigentlich hätte die Europäische Union schon 2009 sogenannte Nährwertprofile mit Mindestanforderungen an die Nährwertzusammensetzung vorlegen müssen. Doch das ist bis heute nicht passiert. Auf Druck der Lebensmittellobby sollen die Nährwertprofile nun sogar komplett aus der Verordnung zu Health-Claims gestrichen werden – über einen entsprechenden Antrag stimmt das Europäische Parlament am 12. April ab. foodwatch forderte die EU-Abgeordneten auf, den Vorschlag abzulehnen und das Nährwertmodell der WHO zu übernehmen: Nur jene Produkte, die dessen Kriterien erfüllen, sollten künftig mit Vitaminwerbung vermarktet werden dürfen.

Das WHO-Regionalbüro für Europa hatte Anfang 2015 konkrete Vorgaben für ernährungsphysiologisch ausgewogene Produkte definiert. Dabei spielen unter anderem die Anteile von Fett, Zucker und Salz, aber auch der Kaloriengehalt oder zugefügte Süßstoffe eine Rolle. Die WHO hat das Modell ursprünglich für die Beschränkung von Kindermarketing entwickelt, empfiehlt den Einsatz von Nährwertprofilen jedoch auch in anderen Zusammenhängen zur Förderung einer gesunden Ernährung. Auch der Europäische Verbraucherverband (BEUC) fordert, das WHO-Modell als Grundlage für die EU-Verordnung zu Health Claims zu übernehmen.

Link:

– E-Mail Aktion: www.aktion-vitamine.foodwatch.de

Redaktionelle Hinweise:

– foodwatch-Studie mit den ausführlichen Ergebnissen und Quellen: tinyurl.com/vitaminwerbung
– Fotostrecke mit Beispielprodukten zum Download: tinyurl.com/z2r99fd

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Nach Vorstoß von Aldi Süd: Handelskonzerne nehmen gefährliche Mineralöle endlich ernst

Pressemitteilung – Thema: Mineralöle

Berlin, 18. März 2016. Deutschlands große Supermarktketten machen offenbar ernst im Kampf gegen gesundheitsgefährdende Mineralöle in Lebensmitteln. Nachdem Aldi Süd kürzlich seinen Lieferanten vorgeschrieben hatte, dass sämtliche Eigenmarken frei von Mineralölen sein müssen, wollen nun auch andere Handelskonzerne Rückstände aus ihren Lebensmitteln verbannen. Man strebe eine „weitest mögliche Vermeidung“ an und fordere dazu die Lieferanten auf, entsprechende „vorbeugende und Minimierungsmaßnahmen“ zu ergreifen, erklärte beispielsweise Aldi Nord auf Anfrage der Verbraucherorganisation foodwatch. Auch die Lebensmittelhändler Edeka, Real, Metro und Netto rückten in Schreiben an foodwatch deutlich von der Position des Lobbyverbandes BLL ab. Der führende Verband der Lebensmittelindustrie hatte kürzlich erklärt, Mineralöle in Lebensmitteln seien „bedingt tolerierbar“ und stellten „keine Gefahr für die Verbrauchergesundheit“ dar.

„Unser Druck zeigt Wirkung: Erst dreht Aldi Süd seinen Lieferanten den Öl-Hahn zu. Und jetzt gestehen auch andere Handelsriesen verklausuliert das ganze Ausmaß des Problems ein. Die inakzeptable Verharmlosung von Mineralölen durch den Lobbyverband BLL teilt der Lebensmitteleinzelhandel glücklicherweise nicht“, erklärte Luise Molling von foodwatch. „Jetzt müssen Taten folgen. Der einzig akzeptable Maßstab für Verbraucher ist Aldis Null-Toleranz. Gesundheitsgefährdende Mineralöle haben in Lebensmitteln nichts zu suchen.“

Aldi Süd hatte vor kurzem angekündigt, keinerlei Mineralölverunreinigung mehr in den Lebensmitteln seiner Eigenmarken zu dulden. Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) forderte den Discounter daraufhin auf, die Vorgaben zurückzunehmen – man halte sie „weder für praktisch erfüllbar noch unter Verbraucherschutzaspekten für gerechtfertigt“.

foodwatch hatte zehn große Handelskonzerne schriftlich gefragt, ob sie dem Beispiel von Aldi Süd folgen und die gleichen Lieferentenstandards setzen werden. Geantwortet haben Aldi Nord, Edeka, Kaiser’s Tengelmann, Metro, Netto und Real. Die Firmen Globus, Lekkerland, Penny und Rewe haben indes nicht reagiert.

Sowohl die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) als auch das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnen jedoch vor gesundheitsschädlichen Auswirkungen von Mineralölen. Insbesondere die aromatischen Mineralöle (MOAH) stehen unter Verdacht, krebserregend und erbgutverändernd zu sein; die sogenannten gesättigten Mineralöle (MOSH) reichern sich in den Körperorganen an und können diese schädigen. Ausgerechnet Kinder nehmen besonders viele gesättigte Mineralöle auf .

In den vergangenen Monaten hatten verschiedene Untersuchungen – unter anderem von Öko-Test, dem Bayerischen Landesgesundheitsamt und Stiftung Warentest – immer wieder Mineralölverunreinigungen in Lebensmitteln nachgewiesen. Den umfangreichsten Labortest hatte foodwatch im Oktober 2015 veröffentlicht. Demnach war jedes fünfte getestete Lebensmittel in Deutschland (9 von 42 Produkten) mit MOAH belastet.

Link:
– E-Mail-Protestaktion von foodwatch für einen besseren Schutz vor Mineralölbelastungen: www.mineraloel-aktion.foodwatch.de

Quellen und weiterführende Informationen:

– Antwortschreiben der Handelskonzerne an foodwatch: tinyurl.com/hdk448b
– Schreiben von Aldi Süd an Zulieferbetriebe: www.tinyurl.com/huzkgy7
– Schreiben des Lobbyverbandes BLL an Aldi Süd: tinyurl.com/zfwp45a
– foodwatch-Hintergrundpapier zu Mineralöl: www.mineraloel-hintergrund.foodwatch.de
– Testergebnisse von foodwatch: www.mineraloel-test.foodwatch.de

Pressekontakt:
Andreas Winkler
E-Mail: presse@foodwatch.de
Tel.: +49 (0)30 / 24 04 76 – 2 90




Streit zwischen Aldi Süd und Lobbyverband über Mineralölverunreinigungen: Original-Briefe auf foodwatch-Internetseite abrufbar

Pressemitteilung – Thema: Mineralöl in Lebensmitteln

Berlin, 7. März 2016. Im Streit zwischen Aldi Süd und dem Lobbyverband der Lebensmittelindustrie über Mineralölverunreinigungen sind die Original-Schreiben auf der Internetseite der Verbraucherorganisation foodwatch abrufbar. In einer am gestrigen Sonntag, 6. März 2016, verbreiteten Pressemitteilung äußerte sich der „Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde“ (BLL) über seine Auseinandersetzung mit Aldi Süd. Der Discounter hatte von den Produzenten seiner Eigenmarken verlangt, in Zukunft ausschließlich Lebensmittel ohne nachweisbare Mineralölbestandteile zu liefern. Daraufhin forderte der BLL den Handelskonzern schriftlich auf, seine Lieferantenvorgaben wieder zurückzunehmen. foodwatch hatte den Vorgang vergangene Woche publik gemacht. Sowohl das entsprechende Schreiben des Lobbyverbandes an Aldi Süd als auch der Original-Brief von Aldi Süd an seine Lieferanten sind auf der Homepage der Verbraucherorganisation veröffentlicht.

„Aus Sicht der Verbraucherinnen und Verbraucher ist der Vorstoß von Aldi Süd unbedingt zu begrüßen – die seit Jahren andauernde Debatte um gesundheitlich bedenkliche Mineralölbelastungen in Lebensmitteln kommt dadurch einem überfälligen, ganzheitlichen Lösungsansatz entschieden näher. Anders als der BLL behauptet, lassen die wissenschaftliche Stellungnahme der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit sowie des Bundesinstituts für Risikobewertung keinen Zweifel daran: Insbesondere aromatische Mineralölgemische (MOAH) haben in unserem Essen nichts zu suchen. Wir empfehlen allen Mitgliedern des BLL, diese Dokumente selbst aufmerksam zu lesen, um sich so ein qualifiziertes Urteil über die Sachlage zu bilden“, so Luise Molling von foodwatch.

Mineralöle sind die größte Verunreinigung im menschlichen Körper. Insbesondere die aromatischen Mineralöle (MOAH) stehen unter Verdacht, krebserregend und erbgutverändernd zu sein; die sogenannten gesättigten Mineralöle (MOSH) reichern sich in den Körperorganen an und können diese schädigen.

Link:
– E-Mail-Protestaktion von foodwatch für einen besseren Schutz vor Mineralölbelastungen: www.mineraloel-aktion.foodwatch.de

Quellen und weiterführende Informationen:
– Schreiben des Lobbyverbandes BLL an Aldi Süd: tinyurl.com/zfwp45a
– Schreiben von Aldi Süd an Zulieferbetriebe: tinyurl.com/huzkgy7
– Pressemitteilung des BLL vom 6. März 2016: www.bll.de/de/presse/pressemitteilungen/pm-20160306-foodwatch-mineraloel
– foodwatch-Hintergrundpapier zu Mineralöl: www.mineraloel-hintergrund.foodwatch.de
– Testergebnisse von foodwatch: www.mineraloel-test.foodwatch.de
– Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zu Mineralöl: tinyurl.com/ovgvtkz

Pressekontakt:
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E-Mail: presse@foodwatch.de
Tel.: +49 (0)30 / 24 04 76 – 2 90




Mineralöl in Lebensmitteln: Lobbyverband will Initiative von Aldi Süd für mehr Verbraucherschutz verhindern

Pressemitteilung

— Lebensmittel-Lobbyverband BLL will Initiative von Aldi Süd gegen Mineralölverunreinigungen verhindern
— Discounter verlangt von Zulieferern mineralölfreie Produkte
— BLL fordert Aldi Süd auf, diese Vorgaben zurückzunehmen – und widerspricht Risikoeinschätzung von BfR und EFSA

Berlin, 5. März 2016. Der führende Lobbyverband der deutschen Lebensmittelindustrie versucht Aldi Süd daran zu hindern, konsequent gegen den Eintrag von gefährlichen Mineralölen in Lebensmittel vorzugehen. Das geht aus einem Schreiben des Branchenverbandes hervor, das die Verbraucherorganisation foodwatch am Samstag öffentlich gemacht hat. Aldi Süd hatte kürzlich von seinen Zulieferbetrieben verlangt, dass alle Lebensmitteleigenmarken in Zukunft frei von Mineralölbestandteilen, sogenannten MOSH und MOAH, sein müssen. Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) forderte den Discounter nun schriftlich auf, die Vorgaben zurückzunehmen – man halte diese „weder für praktisch erfüllbar noch unter Verbraucherschutzaspekten für gerechtfertigt“. „Nach objektiven wissenschaftlichen Gesichtspunkten (…) sind Lebensmittel mit MOSH und MOAH bedingt tolerierbar und stellen keine Gefahr für die Verbrauchergesundheit dar“, heißt es in dem Schreiben.

foodwatch zufolge widerspricht der Lobbyverein damit der gesundheitlichen Einschätzung sowohl durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) als auch durch das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Insbesondere die aromatischen Mineralöle (MOAH) stehen unter Verdacht, krebserregend und erbgutverändernd zu sein; die sogenannten gesättigten Mineralöle (MOSH) reichern sich in den Körperorganen an und können diese schädigen.

„Aldi Süd will mit gutem Beispiel voran gehen – und wird vom Lobbyverband ausgebremst. Der BLL richtet sich klar gegen die Gesundheit aller Verbraucherinnen und Verbraucher. Dem Lobbyverein sind die Mineralöle offenbar zu Kopf gestiegen“, sagte Matthias Wolfschmidt, stellvertretender Geschäftsführer von foodwatch. Anders als behauptet, sei die wissenschaftliche Einschätzung klar: Aromatische Mineralölgemische sollten überhaupt nicht in Lebensmitteln vorkommen, weil sie krebsauslösende und erbgutschädigende Verbindungen enthalten können. Die EFSA weise zudem darauf hin, dass Kinder besonders hoch mit Mineralölrückständen belastet sind. „Gesundheitliche Risiken stellt der BLL nachweislich falsch dar und suggeriert zudem, saubere Lebensmittel seien nicht möglich. Dabei haben die Labortests von foodwatch gezeigt, dass es sowohl Produkte ohne MOSH- als auch Produkte ohne MOAH-Nachweis gibt“, so Matthias Wolfschmidt.

Wie foodwatch kürzlich öffentlich machte, hatte Aldi Süd im Februar seine Lieferanten schriftlich aufgefordert, Maßnahmen gegen Mineralölverunreinigungen zu ergreifen – bei Aldi-Eigenmarken sollten in Zukunft „keine Mineralölbestandteile im Lebensmittel nachweisbar“ sein. Daraufhin wandte sich der Lobbyverband BLL in einem Rundschreiben direkt an Aldi Süd sowie an die BLL-Mitglieder und den Handelsverband, um den Discounter dazu zu bewegen, diese Lieferantenvorgaben zurückzunehmen.

In den vergangenen Monaten hatte verschiedene Untersuchungen – unter anderem von Öko-Test, dem Bayerischen Landesgesundheitsamt oder Stiftung Warentest – immer wieder Mineralölverunreinigungen in Lebensmitteln nachgewiesen. Den umfangreichsten Labortest hatte foodwatch im Oktober 2015 veröffentlicht. Demnach war jedes fünfte getestete Lebensmittel in Deutschland (9 von 42 Produkten) mit MOAH belastet.

Link:
– E-Mail-Protestaktion von foodwatch für einen besseren Schutz vor Mineralölbelastungen: www.mineraloel-aktion.foodwatch.de

Quellen und weiterführende Informationen:
– Schreiben des Lobbyverbandes BLL an Aldi Süd: tinyurl.com/gtuqnzv
– Schreiben von Aldi Süd an Zulieferbetriebe: tinyurl.com/huzkgy7
– foodwatch-Hintergrundpapier zu Mineralöl: www.mineraloel-hintergrund.foodwatch.de
– Testergebnisse von foodwatch: www.mineraloel-test.foodwatch.de
– Stiftung Warentest zum Olivenöltest: www.tinyurl.com/stiwa-oliven
– Öko-Test zu Dr. Oetker: www.tinyurl.com/oekotest-oetker
– Presseerklärung zum Verkaufsstopp der Lafer-Pfefferspezialität: www.tinyurl.com/pm-lafer
– LGL Bayern zur Adventskalender-Untersuchung: www.tinyurl.com/advent-bayern
– Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zu Mineralöl: tinyurl.com/ovgvtkz

Pressekontakt:
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Aldi Süd dreht Lebensmittelwirtschaft Öl-Hahn zu: Discounter verlangt von Lieferanten Lebensmittel ohne Mineralölverunreinigungen

Pressemitteilung – Thema: Mineralöl in Lebensmitteln

– Aldi Süd akzeptiert bei seinen Eigenmarken keine Mineralölverunreinigungen mehr
– Discounter macht klare Vorgaben an Zulieferbetriebe
– foodwatch fordert: Edeka, Rewe, Lidl und Co. müssen dem Beispiel von Aldi Süd folgen

Berlin, 3. März 2016. Alle Lebensmittel, die als Eigenmarke von Aldi Süd verkauft werden, müssen in Zukunft frei von gefährlichen Mineralölverunreinigungen sein. Das hat der Discounter schriftlich von seinen Zulieferbetrieben verlangt. „Die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Lebensmitteln ist ein zentrales Anliegen von Aldi Süd“, heißt es in einem Rundschreiben vom Februar an alle Lieferanten, das die Verbraucherorganisation foodwatch heute öffentlich machte. „Aldi Süd hat das Ziel, dass bei den Eigenmarken des Food-Sortimentes keine Mineralölbestandteile im Lebensmittel nachweisbar sind. Aus diesem Grunde fordern wir Sie auf, Maßnahmen zu ergreifen, welche die Einhaltung dieser Vorgabe im Lebensmittel bis zum Ende des MHDs, bzw. bei frischem Obst und Gemüse bis zum erwarteten Zeitpunkt des Verzehrs, sicherstellen. (…) Aldi Süd wird die Umsetzung der Maßnahmen prüfen und bei zukünftigen Kaufentscheidungen berücksichtigen.“ [Hervorhebungen im Original]

„Aldi Süd dreht der Lebensmittelwirtschaft den Öl-Hahn zu! Das ist ein Paukenschlag für die gesamte Branche. Nach jahrelangem Herumlavieren muss die Lebensmittelindustrie endlich ihre Produktionsprozesse und Verpackungen sauber machen“, sagte Matthias Wolfschmidt, stellvertretender Geschäftsführer von foodwatch. „Krebsauslösende und erbgutschädigende Mineralölbestandteile in Lebensmitteln sind inakzeptabel – und sie sind technisch vermeidbar. Es ist höchste Zeit, dass Edeka, Rewe, Lidl und Co. dem Vorbild von Aldi Süd folgen.“

Mineralöle sind die größte Verunreinigung im menschlichen Körper. Sowohl die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) als auch das zuständige deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) verweisen auf das krebserregende und erbgutschädigende Potenzial aromatischer Mineralöle (MOAH). In den vergangenen Monaten waren in einer ganzen Reihe von Tests Verunreinigungen in Lebensmitteln öffentlich geworden – Öko-Test fand sie in Dr. Oetker-Produkten, das Bayerische Landesgesundheitsamt in Adventskalendern, Stiftung Warentest in Olivenölen. Im Januar hatte die Marke „Lafer. Lecker. Leben“ von TV-Koch Johann Lafer wegen hoher MOAH-Werte den Verkauf einer Pfeffer-Spezialität („Malabar-Pfeffer schwarz“) gestoppt. Den umfangreichsten Labortest hatte foodwatch im Oktober 2015 veröffentlicht. Demnach war jedes fünfte getestete Lebensmittel in Deutschland (9 von 42 Produkten) mit MOAH belastet. Die beteiligten Unternehmen reagierten äußerst unterschiedlich auf die Nachweise: Während etwa Real und Kaufland bzw. der italienische Hersteller Curti den Rückruf zweier Reisprodukte veranlassten, beließen Kellogg’s (Cornflakes) oder Rewe (Bio-Weichweizengrieß) ihre ebenfalls mit MOAH belasteten Marken weiter im Handel.

Link:
– E-Mail-Protestaktion von foodwatch für einen besseren Schutz vor Mineralölbelastungen: www.mineraloel-aktion.foodwatch.de

Quellen und weiterführende Informationen:
– Schreiben von Aldi Süd an Zulieferbetriebe: tinyurl.com/huzkgy7
– foodwatch-Hintergrundpapier zu Mineralöl: www.mineraloel-hintergrund.foodwatch.de
– Testergebnisse von foodwatch: www.mineraloel-test.foodwatch.de
– Stiftung Warentest zum Olivenöltest: www.tinyurl.com/stiwa-oliven
– Öko-Test zu Dr. Oetker: www.tinyurl.com/oekotest-oetker
– Presseerklärung zum Verkaufsstopp der Lafer-Pfefferspezialität: www.tinyurl.com/pm-lafer
– LGL Bayern zur Adventskalender-Untersuchung: www.tinyurl.com/advent-bayern
– Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zu Mineralöl: tinyurl.com/ovgvtkz

Pressekontakt:
Andreas Winkler
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Berlin Organics Superfood-Neuheiten auf der BIOFACH Nährstoffreiche pflanzliche Nahrung für jede Alltagssituation

Berlin, 10.02.2016. Berlin Organics erweitert das Sortiment um zwei neue Superfood-Mischungen und stellt diese vom 10.-13.02.2016 im Rahmen der Branchenmesse BIOFACH 2016 erstmals dem Fachpublikum vor. Das Berliner Unternehmen „Berlin Organics“ spezialisiert sich auf pflanzliche Bio-Lebensmittel mit einer hohen Nährstoffdichte. Ob als Smoothie-Zutat oder Müsli-Topping, die Bio-Superfoods können zur Ergänzung des täglichen Speiseplans eingesetzt werden. Das Besondere an den Mischungen: Die einzelnen Rezepturen sind auf bestimmte Situationen abgestimmt und erleichtern so die Anwendung besonders für Einsteiger.

Neue Bio-Superfood-Mischungen
Berlin Organics erweitert das bestehende Sortiment um zwei neue Superfoot-Mischungen „Arbeitstier“ und „Nachtschwärmer“. Wie die bestehenden Produkte auch, lassen sich diese einfach anwenden. So reichen bereits wenige Teelöffel der Trinkpulver, um zum Beispiel Smoothies mit zusätzlichen Nährstoffen anzureichern. Auch in Speisen, wie Müslis, Porridges, Joghurts oder Gebäck, können die Mischungen eingesetzt werden. Der Clou dabei ist: Die Superfood-Sorten von Berlin Organics können die Nutzer ganz gezielt anwenden.
Nicht ohne Grund hören auch die anderen Mischungen auf Namen wie „Kraftpaket“, „Schutzschild“, „Ruhepol“, „Saubermann“ oder „Beauty Queen“.

Für einen schwungvollen Start in den Tag
Die beiden neuen Superfood-Mischungen „Arbeitstier“ und „Nachtschwärmer“ setzen auf die anregende Wirkung der koffeinhaltigen Guaraná-Samen. Die Samen der südamerikanischen Lianen-Art sind schon seit einigen Jahren für ihre wach machende Eigenschaft bekannt und als bekömmliche Alternative zu Kaffee und Co. beliebt. Im „Nachtschwärmer“ werden diese ergänzt durch Kokosblütenzucker aus einer indonesischen Kooperative sowie Rohkakao aus kleinbäuerlicher Produktion in Peru. Dabei ist der „Nachtschwärmer“ nicht nur ideal für jene, die gerne die Nacht zum Tag machen, sondern für alle aufgeweckten Zeitgenossen auf der Suche nach einer Alternative zum morgendlichen Kaffee.

Superfoods – natürliche Nahrungsmittel mit hoher Nährstoffdichte
Was macht Pflanzen wie Baobab, Moringa oder Maca so besonders? Sie zählen zu den Nahrungsmitteln mit einer hohen Nährstoffdichte, also natürlichen Lebensmitteln mit einem hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen, essentiellen Aminosäuren und ungesättigten Fettsäuren. Zudem sind viele Superfoods reich an sekundären Pflanzenstoffen, die antioxidativ wirken können. Obwohl der Begriff „Superfood“ bereits 1915 durch das Oxford English Dictionary etabliert wurde, wird erst jetzt wieder entdeckt, was Großmüttern und vielen alten Völkern bereits seit Langem bekannt ist: Diese pflanzlichen Nahrungsmittel haben es in sich und können einen Beitrag zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung leisten.

Bio-Zutaten aus direktem Handel
Berlin Organics verarbeitet ausschließlich biologisch angebaute Rohstoffe. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin-Mitte achtet dabei besonders auf die Herkunft der Zutaten und bezieht diese, sofern möglich, von Lieferanten, die nach den Prinzipien des direkten fairen Handels arbeiten. Direkter Handel bezeichnet die direkte, auf Fairness und Vertrauen basierte Zusammenarbeit zwischen den Erzeugern im Ursprungsland und Importeuren im Zielland. Direkter Handel kommt dabei ohne Zwischenhandelsstufen aus. Die Vorteile sind neben einer hohen Qualität bessere Preise für die Erzeuger und eine größtmögliche Transparenz, die auch für den Verbraucher immer wichtiger wird.

Über Berlin Organics
Berlin Organics wurde 2015 in Berlin gegründet. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb pflanzlicher Bio-Nahrungsmittel mit einer hohen Nährstoffdichte. Berlin Organics verbindet Grundsätze des direkten Handels mit der Vermarktung von attraktiven Bio-Lebensmitteln. Berlin Organics möchte so einen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung in Entwicklungs- und Schwellenländern leisten und gleichzeitig hochwertige Produkte für eine gesunde Ernährung anbieten.

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BO Berlin Organics GmbH – Brunnenstraße 192 – 10119 Berlin
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