Schwellenländer holen auf bei Investitionsklima für erneuerbare Energien

Gemeinsame Pressemitteilung Allianz Climate Solutions, Germanwatch und NewClimate Institute

• Deutschland, Großbritannien und Frankreich noch an der Spitze
• Solarenergie-Boom in China und Indien
• Verdoppelung der Investitionen zur Einhaltung der Pariser Klimaziele nötig
• Allianz Klima- und Energie-Monitor 2017 zeigt Investitionsattraktivität und -bedarf der G20-Staaten für erneuerbare Energien

München, Hamburg, Köln (29. Juni 2017). Deutschland, Großbritannien, Frankreich und China sind aktuell die attraktivsten Ziele für Investitionen in erneuerbare Energien. Aber Schwellenländer wie Indien, Brasilien und Südafrika haben stark aufgeholt und überzeugen Kapitalgeber mit stabileren Rahmenbedingungen für langfristige Investitionen. Der Infrastrukturausbau für Solar-, Wind- und Wasserenergie gilt als wichtigster Erfolgsfaktor für die Einhaltung der Pariser Klimaziele. Dies zeigt der heute veröffentlichte Allianz Klima und Energie Monitor 2017. Die Studie untersucht, wie gut das Investitionsklima der G20-Staaten für regenerative Energieprojekte ist und welcher Kapitalbedarf vorliegt. Er wird von Allianz Climate Solutions, NewClimate Institute und Germanwatch zum zweiten Mal in Folge aufgelegt.
Um die vereinbarten Maßnahmen zur Begrenzung der Klimaerwärmung auf deutlich unter 2 Grad zu erreichen, sind laut Monitor bis 2035 jährliche Investitionen der G20-Staaten in Höhe von rund 700 Milliarden US-Dollar notwendig. Dies bedeutet fast eine Verdoppelung der Summe, die 2015 investiert wurde. Den größten Investitionsbedarf zeigen die Wachstumsmärkte Brasilien, Indien, Südafrika und Indonesien. Um ihren steigenden Energiebedarf mit den Klimaschutzzielen zu vereinbaren, ist nicht nur ein deutlicher Ausbau der erneuerbaren Energieinfrastruktur nötig, sondern auch eine Anpassung an die veränderten Klima- und Wetterbedingungen.

Deutschland hält die Spitzenposition hinsichtlich der Attraktivität für Investoren vor Großbritannien und Frankreich. Ausschlaggebend sind die stabilen Marktbedingungen, positive makroökonomische Faktoren und unterstützende Politikmaßnahmen für erneuerbare Energien. Mit langfristigen Strategien wie dem Klimaschutzplan 2050 schafft die Bundesrepublik stabile politische Rahmenbedingungen, die nach Einschätzung der Studie langfristig verfolgt werden. Eine wichtige Maßnahme für die Einhaltung der deutschen Klimaziele ist die Reduzierung der CO2-Emissionen, die durch Verkehr und Energiegewinnung aus Kohle entstehen. Auch bei der Marktkapazität für erneuerbare Energien liegt Deutschland an der Spitze – mit schon jetzt 28 Prozent Anteil (ohne Wasserkraft) an der Stromerzeugung und einer hohen Marktreife.

China als größter CO2-Emittent der Welt folgt bei der Attraktivität auf Rang vier. Der Markt für erneuerbare Energien boomt und die Politik hat mit klaren Rahmenbedingungen dafür gesorgt, dass China im Jahr 2016 mehr Solarinfrastruktur aufgebaut hat, als alle anderen G20-Staaten zusammen.

„Der neue Allianz Klima und Energie Monitor zeigt, dass insbesondere Schwellenländer in eine Führungsrolle bei erneuerbaren Energien drängen. Sie haben die wirtschaftlichen Chancen entdeckt und entwickeln auch ihre Finanzierungssysteme für grüne Energien weiter“, erläutert Simone Ruiz-Vergote, Geschäftsführerin von Allianz Climate Solutions. „China, Indien und Südafrika haben sich bei der Investitionsattraktivität stark verbessert. Diese Länder haben gute Perspektiven für erneuerbare Energien, wenn die politische Unterstützung und die Marktaktivität anhalten.“

Insgesamt wird in den G20-Staaten mehr in die Stromerzeugung aus Sonne, Wind und Wasserkraft investiert als in alle anderen neuen Kraftwerke. In den vergangenen fünf Jahren sind diese Investitionen jährlich um rund 25 Prozent gestiegen. Zu den Treibern zählen die fallenden Technologiepreise. In einigen Ländern sind erneuerbare Energien bereits ohne staatliche Förderung wettbewerbsfähig. „Wind- und Solarkraft benötigen auch bei fallenden Preisen ein positives politisches Umfeld. Für Investoren ist eine transparente und verlässliche Politik ein Kernkriterium“, sagt Jan Burck von Germanwatch, einer der Autoren der Studie. Co-Autor Prof. Dr. Niklas Höhne vom NewClimate Institute ergänzt: „Die Kosten-Hürde ist genommen – Erneuerbare Energien sind heute wettbewerbsfähig. Nun müssen die Staaten an ihrer Energie-Infrastruktur und dem Marktsystem arbeiten, damit hohe Anteile wetterabhängiger Stromproduktion nicht zu Problemen führen.“ Nach Anschubinvestitionen kann Wind- und Solarstrom nach einigen Jahren durchaus kostenneutral erzeugt werden.

Versicherungsunternehmen können bei der Transformation mit ihren langfristigen Investitionsstrategien und ihrer Expertise im Risikomanagement eine zentrale Rolle spielen. Für Verträge mit langfristigen Renditezielen wie Lebensversicherungen oder die private Altersvorsorge sind solche Investitionen besonders interessant. Als führender Investor in erneuerbare Energien hat die Allianz bislang 4,6 Milliarden Euro in Wind- und Solarparks über Eigen- und Fremdkapitalinvestitionen angelegt. Das Unternehmen plant, seine Investitionen in erneuerbare Energien weiter auszubauen. „Verlässliche und stabile Rahmenbedingungen eröffnen den Zugang zu mehr Kapitalquellen bei geringeren Kosten. Daher kann ein umfassender Ansatz unterstützen, die Kosten für die Umstellung auf eine emissionsarme Wirtschaft zu reduzieren“, bekräftigt Axel Zehren, Chief Financial Officer bei Allianz Investment Management.

Der Allianz Klima und Energie Monitor
Der Monitor vergleicht die G20-Staaten hinsichtlich ihrer Attraktivität für Investitionen in eine emissionsfreie Energie-Infrastruktur. Zudem berechnet er den momentanen und künftigen Investitionsbedarf – davon ausgehend, dass das 1,5 bis unter 2-Grad-Limit des Pariser Klimaabkommens eingehalten werden soll. Zentral für eine hohe Attraktivität sind eine verlässliche Energie- und Klimapolitik, konkrete und transparente Unterstützung für Erneuerbare Energien, faire Wettbewerbsbedingungen im Vergleich zu fossilen Energien sowie Markterfahrungen mit Erneuerbaren. Hinzu kommen generelle makroökonomische Faktoren wie Inflation, Offenheit für ausländische Investoren und Rechtssicherheit. Erstellt wurde der Monitor zum zweiten Mal von Allianz Climate Solutions in Kooperation mit Germanwatch und dem NewClimate Institute.

Link zur Studie: https://germanwatch.org/de/13956

Die Autoren
Allianz Climate Solutions ist das Kompetenzzentrum der Allianz Gruppe für den Klimawandel. Allianz Climate Solutions dient externen Kunden und Allianz-Gesellschaften mit Fachexpertise für Risikoanalysen, Investitionen und Versicherungslösungen mit Fokus auf erneuerbaren Energien und Umwelttechnologien.
www.acs.allianz.com

Germanwatch engagiert sich unter dem Motto „Hinsehen, Analysieren, Einmischen“ als Umwelt- und Entwicklungsorganisation seit 1991 für Nord-Süd-Gerechtigkeit und den Erhalt der Lebensgrundlagen. Ein wichtiges Thema ist die Energiewende mit ihren weltweiten Auswirkungen.
www.germanwatch.org

NewClimate Institute gGmbH ist ein wissenschaftlich orientiertes gemeinnütziges Institut mit Sitz in Köln und Berlin. Das NewClimate Institute ist seit 2014 aktiv an der Gestaltung von Klimapolitik auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse beteiligt und verfolgt als solches intensiv den nationalen und internationalen Klimadiskurs. Der Schwerpunkt der Kompetenz liegt auf der Entwicklung und Bewertung von klimapolitischen Maßnahmen und Strategien, der Entwicklung und Umsetzungsbegleitung von Minderungsstrategien sowie der internationalen Klimafinanzierung.

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Boris Duval, NewClimate Institute: Tel. 030 208 492 740, e-mail: b.duval@newclimate.org

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Stefan Küper
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Klima, Verkehr, Erneuerbare Energien: NRW-Koalitionsvertrag droht Rolle rückwärts einzuleiten Germanwatch kritisiert, dass globale Verantwortung des Landes im Vertrag zu kurz komme

Pressemitteilung Germanwatch

Bonn (16. Juni 2017). Mit dem heute vorgestellten Koalitionsvertrag von CDU und FDP droht sich Nordrhein-Westfalen nach Ansicht von Germanwatch in zentralen Bereichen wie Klimapolitik, Verkehr und Erneuerbaren Energien von der konstruktiven Gestaltung der Zukunft zu verabschieden. Es sei zwar gut, dass sich die künftige Landesregierung zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens bekenne. Ihre Aussage, die Klimaziele nur noch an den Minimalzielen der EU orientieren zu wollen, stehe dazu aber ebenso im Widerspruch wie ihre Betonung der Rolle der Braunkohle als Brückentechnologie – einstweilen bis 2045.

„Während die Bundeskanzlerin entschiedeneren Klimaschutz in Deutschland fordert, will sich die NRW-Landesregierung in der Zukunft nur noch an den zu schwachen Klimazielen der EU orientieren. Damit unterminiert sie faktisch den NRW-Klimaschutzplan“, sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. „Wer sagt, dass er die Klimaziele marktwirtschaftlich erreichen will, muss zudem einen CO2-Preis etablieren, der dies gewährleisten kann. Deutschland muss sich entscheiden, ob es auf der Seite von Trump und der Kohle oder auf der Seite der Zukunft stehen will – das gilt gerade für das wichtigste Energieland NRW. Man kann nicht Klimaschutz sagen, wenn man Kohleschutz meint.“

Ein Bundesland mit sehr großen Emissionen wie NRW benötige entschiedenen Gestaltungswillen auf dem Weg in eine Zukunft ohne Kohle, Öl und Gas. Diesen lasse der Koalitionsvertrag sowohl mit den geplanten massiven Einschnitten bei der Windkraft als auch bei den Planungen zum Verkehr vermissen. Bals: „Mit den angestrebten massiven Investitionen in den Straßenbau wird ein überholtes, klimaschädigendes und ressourcenhungriges Mobilitätskonzept gefördert, das noch mehr Autoverkehr provozieren wird. Statt durch intelligente Investitionen in Bus und Bahn sowie den Erhalt bestehender Infrastruktur den Kollaps insbesondere in Ballungsräumen langfristig zu vermeiden, wird Straßenausbau auf lange Sicht den Verkehrsinfarkt befördern und die Klimaziele torpedieren.“

Zudem komme die globale Verantwortung NRWs in der Welt im Koalitionsvertrag zu kurz. Die globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals / Agenda 2030) werden im gesamten Vertrag kein einziges Mal erwähnt.

Germanwatch appelliert an die künftige Landesregierung, im Laufe der kommenden Legislaturperiode insbesondere in den genannten Bereichen nachzubessern. „Als bevölkerungsreichstes Bundesland mit seinen hohen Treibhausgasemissionen und dem hohen Rohstoffbedarf hinterlässt NRW einen schädlichen ökologischen Fußabdruck in den Ländern des globalen Südens. NRW muss einen zentralen Beitrag dazu leisten, dass Deutschland die Herausforderungen auf dem Weg zum Erreichen der 2015 beschlossenen UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung und der Ziele des Pariser Klimaabkommens bewältigt“, betont Christoph Bals.

Kontaktvermittlung für Medien:

Stefan Küper
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#MakeOurPlanetGreatAgain: Rapunzel setzt Licht-Zeichen für Klimaschutz

Bio-Pionier beleuchtet sein Gebäude in Legau grün – Aktion vom 2. bis 9. Juni 2017

 

Legau, 2. Juni 2017 / Der von US-Präsident Trump angekündigte Ausstieg aus dem Pariser Klimaschutzabkommen geht in die falsche Richtung für unsere Welt – von der es nur eine gibt und die wir gemeinsam schützen sollten. So reagierten viele Menschen weltweit und auch im Allgäu beim Bio-Pionier Rapunzel Naturkost auf die Nachricht aus den USA. „Wir wollen sichtbar zeigen, dass wir anderer Meinung sind, an einen anderen Weg für eine grüne und gesunde Zukunft für Mensch, Tier und Natur glauben und uns mit denen solidarisieren, die ähnlich denken“, erklärte Firmengründer Joseph Wilhelm als Reaktion darauf. Daher beteiligt sich Rapunzel mit einer grünen Beleuchtung des Firmengeländes an der spontanen, weltweiten Bewegung #MakeOurPlanetGreatAgain.

Von Freitag, 2. Juni 2017, bis Freitag, 9. Juni 2017, leuchtet es nach Sonnenuntergang zwischen 21 und 22 Uhr in Legau im Unterallgäu noch grüner als sonst. Auch im Oberallgäu grünt es zur gleichen Zeit noch mehr: Das Bio-Unternehmen Primavera in Oy-Mittelberg ist ebenfalls dabei.

„Wir machen Bio aus Liebe.“ Der Leitspruch von Rapunzel drückt dem Geschäftsführer zufolge aus, „warum wir uns seit über 40 Jahren für Bio-Lebensmittel und ökologischen, genfreien Landbau einsetzen: Weil wir einen Teil dazu beitragen wollen, die Welt ein bisschen besser zu machen. Das, was wir mit der aktuellen Politik in den USA beobachten müssen, führt aus unserer Sicht keineswegs zu einer besseren Welt“, betonte Joseph Wilhelm.

UNTERNEHMEN
Die Rapunzel Naturkost GmbH, Legau/Allgäu, ist mit etwa 350 Mitarbeitern ein führender Erzeuger, Hersteller und Vertreiber von biologischen Lebensmitteln. Etwa 600 Rapunzel Produkte findet man bundesweit in über 6.000 Naturkostläden, Bio-Supermärkten und Reformhäusern sowie weltweit in über 30 Ländern. Rapunzel ist bei seinen Lieferbeziehungen sowohl die Qualität der Lebensmittel als auch die Lebensqualität der anbauenden Bauern wichtig.

Pressekontakt
für die Aktion #MakeOurPlanetGreatAgain bei Rapunzel Naturkost:
Katja Egli – Rapunzel Naturkost GmbH, Rapunzelstraße 1, 87764 Legau, www.rapunzel.de
Mobil: 0170 / 7818424 | E-Mail: katja.egli@rapunzel.de




PRIMAVERA setzt Zeichen für Klimaschutz: #MakeOurPlanetGreatAgain

Als Appell für besseren Klimaschutz und eine verantwortungsvolle Umweltpolitik beteiligt sich PRIMAVERA LIFE an der weltweiten Aktion #MakeOur PlanetGreatAgain. Seit vergangenem Freitag wird das Firmengebäude aus diesem Anlass jeden Abend in grün angestrahlt. Mit der Aktion demonstrieren weltweit Millionen Menschen gegen den von US-Präsident Trump angekündigten Ausstieg aus dem Pariser Klimaschutzabkommen.

 „Als Allgäuer Bio-Pionier wollen wir aktiv ein Zeichen setzen“, so PRIMAVERA-Mitfirmengründer und –inhaber Kurt L. Nübing. „Unser Claim `Die Liebeserklärung an Mensch & Natur` steht für nachhaltiges Engagement in Sachen Umwelt- und Klimaschutz. Wir haben eine Verantwortung für nachfolgende Generationen. Deswegen passt die Aktion `Make the Planet great again` perfekt zu unseren Werten – und zeigt unsere Überzeugung live und in Farbe!“

Noch bis kommenden Freitag, den 9. Juni 2017, wird es am PRIMAVERA-Firmensitz in Oy-Mittelberg deswegen noch grüner als sonst: nach Sonnenuntergang (ab ca. 21 Uhr) wird das klimaneutral gebaute und für seine Umweltverträglichkeit mehrfach ausgezeichnete Gebäude grün angestrahlt. Im rund 50 Kilometer entfernten Legau solidarisiert sich das Naturkost-Unternehmen Rapunzel ebenfalls mit einem grün beleuchteten Gebäude mit der weltweiten Aktion. Auch Ludwigs Festspielhaus in Füssen zählt zu den lokalen Unterstützern.

 Fotos vom erleuchteten Gebäude und weitere Informationen zur Aktion unter

#makeourplanetgreatagain

#maketheplanetgreatagain

#greenplanet

#parisagreement

#parisclimatagreement

#environment

#umwelt

#climatechange

#klimawandel

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#naturfirst

#nachhaltig

 

UNTERNEHMEN

 

Für PRIMAVERA LIFE sind seit mehr als 30 Jahren die Liebe zur Natur und der Respekt für Mensch und Umwelt feste Grundsätze in der Unternehmenskultur. Als führender Hersteller und Anbieter von 100 % naturreinen ätherischen Ölen und hochwertiger zertifizierter Bio- & Naturkosmetik bestimmen ökologisches Denken und nachhaltiges Handeln das durchweg „grüne“ Geschäftskonzept. So zählen internationale CSR-Projekte (=Corporate Social Responsibility) zum festen Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Das Traditionsunternehmen mit Sitz in Oy-Mittelberg im Allgäu befolgt ethische Geschäftspraktiken, zahlt Anbaupartnern und Lieferanten faire Preise, unterhält langfristige Beziehungen zu ihnen und unterstützt die Weiterbildungsmöglichkeiten seiner Kooperationspartner mit dem Ziel, die Qualität seiner Produkte ständig zu verbessern.

 

PRIMAVERA LIFE stellt höchste Ansprüche an die Qualität und Reinheit aller verwendeten Rohstoffe, an die Nachhaltigkeit des Anbaus und der Weiterverarbeitung. Das Unternehmen verwendet Rohstoffe aus vornehmlich kontrolliert biologischem Anbau und unterstützt aktiv 13 biologische Anbauprojekte weltweit, die Artenschutz und Felderwirtschaft betreiben, chemiefreie Schädlingsbekämpfungs- und Düngemittel verwenden und keine Gentechnik einsetzen. Synthetische Zusätze und Mineralöle kommen nicht in Frage. Die naturreinen Rezepturen bestehen aus vorwiegend biologischen Inhaltsstoffen und werden in pflanzengerechten Verfahren ausschließlich mit Lebensmittel-Emulgatoren, pflanzlichen Konservierungsstoffen und natürlichen Duft- und Farbstoffen hergestellt. Alle Rezepturen werden nicht nur direkt am Firmenstandort Oy-Mittelberg entwickelt, sondern auch sämtliche Produkte dort produziert. Um die Ressourcen der Erde zu schonen, sind bei PRIMAVERA die Verpackungen auf ein Minimum reduziert. Wann immer möglich, wird auf Beipackzettel und Umkartons verzichtet.

 




Wir bauen einen Naschgarten!

Freitag, 19.05. und Samstag 20.05.2017 ab 09:00 im Südburgenland bei Jennersdorf
Der Verein PermaVitae und Judith Anger vom WildnisKulturHof werden gemeinsam mit der
Familie Bücsek beim Gästehaus Bücsek an diesem Wochenende einen öffentlichen
Naschgarten nach Wildniskultur- und Permakultur-Richtlinien
errichten! Gesponsert wird dieses Projekt vom Projekt2020, wo wir eines der Gewinnerprojekte sind!
Es sind noch Plätze frei, wer also mitmachen will, ist herzlichst dazu eingeladen!
Sachspenden wie Pflanzen …. werden gerne genommen!
Bitte Information und Anmeldung an:
j.anger@wildniskulturhof.at oder unter +43 664 360 10 76

ORT:
Gästehaus Bücsek
Oberhenndorf 10
8380 Jennersdorf, Österreich




german beauty award® 2016 für Dudu-Osun® – die „Alleskönnerin“

Das Beauty Online Magazin Kosmetik Profi zeichnet die Schwarze Seife aus Afrika aus als BEST PRODUCT MULTITASKING

www.kosmetik-profi.net

german beauty award® 2016

BEST PRODUCT MULTITASKING

Tanja Kubena, Jury-Vorsitzende: „Dudu-Osun® Schwarze Seife ist eine unvergleichliche Alleskönnerin: vielseitig verwendbar für die tägliche Reinigung von Körper und Gesicht. Viele Anwender nutzen die Naturseife sogar zur Haarwäsche. Der weiche, üppige Seifenschaum eignet sich außerdem für eine Gesichtsmaske und für die Rasur. Durch den Sheabutter-Anteil ist die Naturseife rückfettend, trocknet die Haut nicht aus. Sie ist auch insbesondere empfehlenswert für Menschen mit Hautproblemen wie Neurodermitis und Akne. Geeignet für Männer und Frauen gleichermaßen.“

Die Naturseife wird noch immer auf traditionelle Art hergestellt und unterscheidet sich nicht nur optisch von anderen Seifen. Die Zusammensetzung beinhaltet verschiedene, natürlich vorkommende Hautpflegekomponenten, die bereits seit Jahrhunderten in der Schönheitspflege in Afrika verwendet werden. Palmkernöl wird nach traditioneller Art und Weise mit Asche aufgekocht. Die weiteren Zutaten werden erst nach dem Verseifungsprozess hinzugefügt, und bleiben somit in ihrer Qualität erhalten. *Aus Asche gepresst: Die charakteristische Farbe erhält die gepresste Naturseife durch ihren Ascheanteil, gewonnen aus Kakaopflanzen und Palmfrüchten. Die hochwertige, kaltgepresste Sheabutter, die traditionell aus den Fruchtkernen des als heilig geltenden Karitébaums gewonnen wird, verleiht der Dudu-Osun® die pflegenden und rückfettenden Eigenschaften.

Alle Rohstoffe, die in der Seife verarbeitet werden, wie Palmöl, Pottasche, Sheanuss-Butter und Aloe Vera, stammen aus Nigeria. Auch alle Verarbeitungsschritte finden im Land statt, so dass die Wertschöpfung den Menschen vor Ort zugute kommt: Kleinbauern aus dem Umgebung von Lagos liefern die Palmkernnüsse, die nachhaltig angebaut werden, an eine Ölmühle in der Region. Die Nüsse werden in der Mühle kaltgepresst, dann an Tropical Naturals Ltd. geliefert und dort nach modernen Standards verarbeitet.

Weitere Infos: https://www.spavivent.de/fairpflichtung.html

Die Dudu Osun®-Seifen sind zertifiziert und tragen das ICADA Global ethics- und das ICADA natural-Siegel.

Anwendungshinweis:

Als Ganzkörperseife: Seife mit Wasser ordentlich aufschäumen und in die Haut einreiben oder auf die Haare verteilen. Für eine Gesichtsmaske verteilen Sie den weichen Seifenschaum auf der Haut und lassen ihn kurz auf der Haut antrocknen. Mit klarem Wasser abspülen.

Die Schwarze Seife ist auch als Rasierseife verwendbar.

Den Seifenschaum auf die zu rasierenden Stellen auftragen, wie gewohnt rasieren und Reste mit klarem Wasser abspülen.

Nettogewicht: 150 g VK-Empfehlung: 6,90 Euro / 25 g VK-Empfehlung: 1,80 Euro

Inhaltsstoffe: Palmkernöl, Pottasche, Natürliches Glyzerin, Wasser, Sheabutter, Parfüm**, Honig, Zitronensaft, Limettensaft, Afrikanisches Sandelholz (Camwood), Ganzblattextrakt der Aloe Vera

**bei CLASSIC

www.spavivent-shop.de

Pressekontakt:

Christina Leitow
Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit

spa vivent Vertriebs GmbH

Regesbosteler Str. 6

21279 Hollenstedt

Tel.: +49 (0) 4165 223 88 26
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Winterliche News aus dem Südburgenland

Der Winter hat diesmal auch das Südburgenland fest im Griff, das tut uns ganz gut und die Planungen für das Frühjahr schreiten voran! Dazwischen haben wir mal leckeres Brot und Weckerln gebacken. Unsere Ausbildungsreihe zum WildnisKultur-Praktiker haben wir jetzt auch als Einzel-Module zu buchen.

Infos zur Ausbildung findest du hier …

die Ausbildung startet im März 2017

Alle Module einzeln findest du hier …

Wer uns besuchen kommen mag – am 19.02. gibt es wieder eine Tagesführung, mehr Infos zur Anmeldung gibt’s hier …




Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V. präsentiert auf der boot 2017 ihr Konzept gegen ‚Marine Littering’

München-Garching / Düsseldorf, 10. Januar 2017 – Die gemeinnützige Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V. (OEOO) aus München ist in diesem Jahr auf der boot 2017, der weltweit größten Wassersportmesse in Düsseldorf, vertreten. Vom 21. bis 29. Januar präsentiert OEOO auf dem Gemeinschaftstand ‘Love Your Ocean’ (H04/C03) seine Strategie der maritimen Sammlung, Analyse und Verwertung von Plastikmüll. Vor Ort zu sehen ist der SEEHAMSTER, der kleinste Müllsammelkatamaran des Vereins und Vertreter des Konzepts der Maritimen Müllabfuhr.

Ende letzten Jahres wurde der 12 x 10 Meter große und knapp sechs Tonnen schwere Spezialkatamaran SEEKUH, das für den küstennahen Einsatz konzipierte Müllsammelschiff von OEOO, aus über 350 Einreichungen für den Bundespreis ecodesign 2016 des Bundesumweltministeriums nominiert. Der von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks verliehene Preis ist die höchste Auszeichnung für ökologisches Design in Deutschland.

Nicht ganz so groß ist dagegen der für Binnengewässer gebaute SEEHAMSTER, der in Düsseldorf auf dem Gemeinschaftstand ‘Love Your Ocean’ zu sehen sein wird. Aber auch er arbeitet wie die große Schwester nach dem Prinzip der “maritimen Müllabfuhr”. Entwickelt hat das Konzept Günther Bonin, der Gründer der Münchner Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V.. Dabei wird Plastikmüll von Spezialschiffen wie der SEEKUH aus den Gewässern gefischt und wiederverwertet.

Immer mehr Menschen erkennen in Plastikmüll eines der drängendsten Umweltprobleme der weltweiten Ozeane. Bereits heute befinden sich mehr als 140 Millionen Tonnen Plastik in den Meeren und jedes Jahr gelangen mindestens weitere 8 Millionen Tonnen hinzu. Bis zum Jahre 2050 werden mehr Plastikteile als Fische in den weltweiten Meeren schwimmen. Plastikmüll hat eine Lebensdauer von bis zu 450 Jahren und gelangt letztlich als Mikroplastik (kleinste Teilchen) durch die Nahrungsaufnahme der Fische auch in unsere Nahrungskette. Damit schadet Plastik in den Ozeanen nicht nur dem fragilen Ökosystem, sondern insbesondere auch uns Menschen.

Die SEEKUH ist das erste seetaugliche Forschungs-, Reinigungs- und Aufklärungsschiff und wurde als Arbeitsschiff DNV/GL-zugelassen (dem TÜV für Schiffe). Neben dem Müllsammeln sind Wasseranalysen an Bord ein weiterer wichtiger Aspekt. Mit der Sammlung und Analyse der Verschmutzungsdaten baut die Organisation eine Meeresmüll-Seekarte auf. Dazu werden Wasserproben auf Mikroplastik hin untersucht. Mit einem mobilen Spektrometer an Bord kann nicht nur der Verschmutzungsgrad durch Mikroplastik gemessen werden, sondern es lassen sich auch die Kunststoffarten analysieren.

Mitarbeiter des Vereines werden auf der boot 2017 die Analyse von Wasserproben auf Mikroplastik demonstrieren. Besucher können auch Wasserproben zur Analyse abgeben. Diese werden vor Ort analysiert (jeweils 21. – 23.1. und 28.-29.1). Optimal ist dabei eine Menge von etwa 20 Litern mit Angabe der GPS Position sowie des Probenahme Datums.

“Gerade Wassersportler bemerken die laufende Zunahme der Meeresverschmutzung mit Plastikmüll als erste. Umso mehr sollten all jene besonders daran interessiert sein, Lösungen gegen das drängende Umweltproblem des Plastikmülls und des Marine Littering zu finden und Konzepte wie unsere maritime Müllabfuhr zu unterstützen“, meint Günther Bonin, Gründer und Entrepreneur des Vereins One Earth – One Ocean e.V.. „Natürlich können ein paar SEEKÜHE nicht die Welt retten, aber je mehr Menschen sich mit dem Problem auseinandersetzen, umso mehr kommt hoffentlich in Bewegung. Für uns bietet die boot 2017 eine attraktive Plattform, öffentliche Aufmerksamkeit für unser Müllsammelkonzept zu bekommen und Nachahmer und Unterstützer zu gewinnen.“

 

One Earth – One Ocean e. V.

Die Umweltorganisation One Earth – OneOcean mit Sitz in München Garching hat das Ziel, Gewässer vom Plastikmüll, aber auch Öl und Schadstoffen zu befreien. Bereits heute schwimmen auf den Weltmeeren riesige Teppiche aus Plastikmüll, der größte davon im Pazifik ist so groß wie Mitteleuropa, d.h. wie Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Luxemburg, Ungarn und Tschechien zusammen. Schreitet die Verschmutzung im derzeitigen Tempo weiter voran, werden die Meere in wenigen Jahren vollständig vermüllt sein.

Gründer von One Earth – One Ocean (OEOO) ist Günther Bonin, 60, ehemals Inhaber einer IT-Firma und passionierter Segler. Seine Vision der „maritimen Müllabfuhr“ gliedert sich in mehrere Stufen: In einem ersten Schritt wird der Plastikmüll mit speziell von ihm entwickelten Geräten auf den Meeren eingesammelt, sortiert und zerkleinert. Trennung und Recycling des Mülls erfolgt an Land. In einer späteren Phase soll das gesammelte Plastik direkt an Bord von Tankern in Öl rückverwandelt werden. Aus einer Tonne Plastik lassen sich ca. 900 Liter Öl rückgewinnen. Seit 2015 hat Bonin sein IT-Unternehmen umgewidmet in eine AG zur Reinigung von Gewässern, um den Verein administrativ zu unterstützen.

Was wie die Utopie eines Idealisten klingt, nimmt mittlerweile konkrete Formen an. Mehr als 100 Unternehmen und Privatpersonen, darunter die Röchling Stiftung und die Deutsche Telekom AG, unterstützen das Projekt in unterschiedlicher Weise. Auch Thomas Hahn, der bei BMW Oracle das Siegerschiff des America’s Cup mitkonstruierte, unterstützt OEOO bei der Entwicklung der Müllschlucker-Schiffe. Im Frühjahr 2017 wird die erste SEEKUH ihre Arbeit aufnehmen.

2013 wurde One Earth – One Ocean e.V. für sein Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award 2013, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2016 folgte die Nominierung für den Bundespreis ecodesign, der höchsten Auszeichnung für ökologisches Design in Deutschland.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.oneearth-oneocean.com oder auf der Facebook-Seite unter https://www.facebook.com/pages/One-Earth-One-Ocean/163573257046660

 

 

One Earth – One Ocean e. V.

Günther Bonin

Gründer und Vorstand

Lichtenbergstr.8

D-85748 Garching

Tel: +49 (0) 89 54 84- 2361

Fax: +49(0) 89 54 84 -2369

info@oneearth-oneocean.com

www.oneearth-oneocean.com

Grüne Welle Kommunikation

Frank Brodmerkel

Pressekontakt

Notburgastr. 3

D-80639 München

Tel: +49 (089) 203 494 94

Fax: +49 (089) 178 761 47

kontakt@gruenewellepr.de

www.gruenewellepr.de

 

 




Vorreiter in nachhaltiger, mikroplastikfreier Naturkosmetik: Beauty-, Wellness- & Spa-Markenprodukte von Spa Vivent sind menschen- & umweltfreundlich

Mikroplastik – die unsichtbare Gefahr – bald in aller Munde? Einseifen, waschen, abspülen – so schnell gelangen Mikroplastikpartikel, die häufig in industrieller Kosmetik, z.B. in Waschgels, Shampoos und Peelings enthalten sind, in die Umwelt. Jährlich rund 500 Tonnen allein aus in Deutschland verkauften Kosmetikartikeln. Die meisten Kläranlagen sind mit den winzigen Plastikpartikeln überfordert – können Mikroplastik gar nicht filtern. Daher landet massenweise umweltschädliche Mikroplastik in unseren Flüssen, Seen und Meeren. Die Plastik-Partikel lagern sich an im Sediment und werden somit zur Nahrung für Muscheln, Fische und andere Meerestiere, die dann bei uns auf dem Tisch und am Ende im menschlichen Körper landen… Alle negativen Folgen für Mensch und Natur sind derzeit noch gar nicht absehbar.

Plastikreduktion im Bad, Wellness- und Spa-Bereich ist jedoch ganz einfach:

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Ohne Nachhaltigkeit ist Hamburg nicht zukunftsfähig! Die 8. Hamburger Klimawoche als bundesweiter Vorreiter der Klimakommunikation mit über 100 Veranstaltungen

Mit mehr als 100 Akteuren und über 100 Veranstaltungen tritt die 8. Hamburger Klimawoche dem Klimawandel entgegen. „Die Zivilgesellschaft muss Druck machen, damit sich auf Ebene der Politik etwas bewegt“, betont Prof. Dr. Mojib Latif, Schirmherr der 8. Hamburger Klimawoche anläßlich der Vorstellung des Programms an Bord des Solarschiffes „Alstersonne“ am Hamburger Junfernstieg: „Nachhaltiges Leben bedeutet für uns alle einen Gewinn und keinen Verzicht, insofern ist die Hamburger Klimawoche eine Chance für die gesamte Bevölkerung.“

 

An attraktiven Schauplätzen in der Hamburger Innenstadt und der HafenCity zeigen Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft vom 25. September bis 2. Oktober 2016, wie die globalen UN-Nachhaltigkeitsziele erreicht werden können. Denn „auch Hamburg muss seit Jahresbeginn die globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen in konkretes Handeln umsetzen“, mahnt Frank Schweikert, Sprecher des Klimawochenbeirats. Das Programm der 8. Hamburger Klimawoche bietet hochkarätig besetzte Vortrags- und Podiumsveranstaltungen, ein vielfältiges Bildungsprogramm für Schulklassen, kulturelle Angebote sowie Themenparks und Mitmachaktionen für Jedermann.

Ein Paradebeispiel der Umsetzung von Wissen aus der Forschung in konkrete Handlung für den Einzelnen bietet der KLIMA-CHECK durch das Team um Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Dickhaut vom Fachbereich Umweltgerechte Stadt- und Infrastrukturplanung an der HafenCity Universität Hamburg. Im KLIMA-CHECK erfahren Haus- und Grundstücksbesitzer, wie sie auf Starkregen und Temperaturerhöhungen angemessen reagieren können.

„Ich bin der festen Überzeugung, dass sich Hamburg an den Klimawandel anpassen muss und auch Privatpersonen dazu einen Beitrag leisten müssen,“ erklärt Wolfgang Dickhaut. „Der Klima-Check bietet die Möglichkeit, das eigene Grunstück oder Gebäude einschätzen zu lassen, um konkrete Maßnahmen zu planen, die der fortschreitende Klimawandel fordert.“

Weitere Highlights im Programm sind u.a. Podien zum nachhaltigen Banking, zum Kohleausstieg und zu nachhaltigem Konsum sowie der Science-Slam im Mojo Club und das Bildungsprogramm, das sich aus Workshops auf den Alsterdampfern der ATG und Exkursionen zu interessanten Orten in Hamburg zusammensetzt.

Unter den Partnern der diesjährigen Klimawoche sind große Namen wie Germanwatch, die Triodos Bank Deutschland, das Klima-Bündnis, die Hamburger Leitmesse WindEnergy Hamburg, B.A.U.M. e.V. oder das Deutsche Klimarechenzentrum. Unterstützt wird die Klimawoche 2016 von der Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien. Schon jetzt haben zahlreiche renomierte Unternehmen und Organisationen ihre Reservierung für die 9. Hamburger Klimawoche 2017 vorgenommen.

 

Über die Hamburger Klimawoche

Die Hamburger Klimawoche hat sich laut Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) zur größten europäischen Klimakommunikationsveranstaltung entwickelt. Des Weiteren ist die Hamburger Klimawoche als UNESCO Dekade Projekt für nachhaltige Bildung ausgezeichnet worden. Sieben erfolgreiche Veranstaltungswochen, mit jeweils bis zu 170 Akteuren und einem Gesamtbudget von etwa 1,8 Mio. Euro, wurden von weit über einer Million Menschen besucht.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.klimawoche.de.

Presseinformationen stehen unter www.klimawoche.de/presseinformationen/ bereit.

Logo, Plakat und Grafiken unter: http://www.klimawoche.de/flyer-grafiken-2016/ Folgen Sie uns gerne auch auf Facebook und Twitter!