Erfolgreich gepitcht – Climate-KIC Stage 3 erreicht!

Dresden/Berlin. Anfang März war Green City Solutions zu Gast in der Hauptstadt, um im Rahmen des Climate-KIC Accelerator-Programms die nächste Stufe – Stage3 – zu erreichen. Dénes Honus stellte sich der Aufgabe, das Startup mit einem Fünf-Minuten-Pitch würdig zu vertreten und die anwesenden Entscheider von dem bestehenden Konzept zu überzeugen. Climate-KIC ist die größte öffentlich-private Innovationspartnerschaft in Europa. Der Accelerator bietet den Teilnehmern sowohl ein breites Netzwerk an Kooperationspartnern und potentiellen Investoren als auch stetige Unterstützung bei wichtigen Entscheidungen. Die Bewerbungsfrist zur aktuellen Runde lief am 16. Februar aus.

Ende der vergangenen Woche und pünktlich zum „Weltglückstag“ erhielten die vier Gründer in ihrem Dresdner Büro die erfreuliche Nachricht: Green City Solutions ist ab sofort Teil der Stage 3. Diese inkludiert sowohl Stipendien für zwei der Gründer als auch die Bereitstellung von Sachmitteln. Das Team war angesichts der weiteren, sechs Monate währenden Unterstützung sehr erfreut. Der Leistungsumfang beinhaltet in der letzten Stufe des Programms darüber hinaus Teilnahmen an individuellen Coachings, Pitch-Trainings und weiteren Climate-KIC Events. „Wir haben es erneut geschafft, die Entscheider von unserer Idee, unserem Produkt und dem bisherigen Werdegang zu überzeugen – darüber sind wir sehr glücklich“, so Dénes Honus.

Bereits im Sommer vergangenen Jahres wurde Green City Solutions in das begehrte Programm aufgenommen. Es folgten Wettbewerbsteilnahmen und zahlreiche Trainings. Im Rahmen der Climate-KIC Venture Competition Germany in Berlin belegte das Dresdner Startup den zweiten Platz. Auf Basis dieser Platzierung und der Teilnahme an der Climate-KIC Venture Competition Europe in Valencia Ende Oktober zählt Green City Solutions nunmehr zu den vier besten Clean-Tech-StartUps in Europa.

Weitere Informationen zu Green City Solutions und dem CityTree finden Sie unter www.greencitysolutions.de.

Mehr Informationen zum Climate-KIC Accelerator sind unter http://www.climate-kic.org/national-centres/berlin-germany/greengarage/ und http://www.climate-kic.org/for-entrepreneurs/accelerator/ verfügbar.




Green City Solutions neben dem Green Carpet bei den GreenTec Awards

Dresden/ Berlin. Vor gut einer Woche wurden im Berliner Tempodrom die GreenTec Awards verliehen. Bereits zum achten Mal reisten mehr als 1.000 geladene Gäste und Partner, 50 Botschafter sowie Nominierte und Aussteller zum „Umweltgipfel des Jahres“. Im Fokus der Veranstaltung standen vor allem die Gewinner der diesjährigen Awards. In zehn Kategorien und vier Sonderpreisen hatten die Bewerber die Chance auf eine Prämierung.

 

Green City Solutions – selbst in zwei Kategorien unter den Top10 der zahlreichen Bewerber – zählte zu den Ausstellern der Gala. Initiiert wurde „Europas größter Umwelt-und Wirtschaftspreis“ von Marco Voigt und Sven Krüger. Ziel sei es, „ökologisches und ökonomisches Engagement sowie Technologiebegeisterung zu fördern.“ Auch die Veranstaltung selbst wird „so umweltfreundlichen wie nur möglich“ umgesetzt. Unter den mehr als 30 Austellern wusste das junge Dresdner Cleantech-Unternehmen aus Dresden aufzufallen. Ihr CityTree stand als Botschafter direkt zwischen dem Grünen Teppich und der Tempodrom-Empfangshalle. „Er repräsentiert unsere Vision einer Klimainfrastruktur“, so Dénes Honus, einer der vier Gründer des Start-ups. „Wir meinen damit eine nachhaltige Stadtinfrastruktur, die Umwelt- und Klimaschutz mit Klimawandelanpassungen kombiniert.“

 

Auf den Flächen des vertikalen Pflanzendisplays erblühten in den 1.682 Einzeltöpfen einerseits das Logo des GreenTec Awards inklusive eines QR-Codes, andererseits das des Dresdner Unternehmens. Außerdem verschenkte Green City Solutions kleine Blümchen an einige der anwesenden Damen und Teilnehmer des Quiz, welches über den Pflanzen-QR-Code zu erreichen war. Stark frequentiert waren auch die Holz-Sitzbänke des CityTrees.

Mehr Informationen zu den GreenTec Awards, die das nächste Mal am 29. Mai 2016 in München verliehen werden, zu den Wettbewerbs-Kategorien, Gästen und Partnern finden Sie unter www.greentec-awards.com.




„Eine Bühne, 180 Sekunden und 300 Zuschauer […]“ – Der 12. Thüringer Elevator Pitch

Dresden/ Erfurt. „Wie viele von Ihnen wohnen in einer Stadt?“ Eine Vielzahl der Gäste im Publikum hebt die Hand. „Und wer von Ihnen denkt, dass er tagtäglich verschmutzte Luft einatmet?“ Deutlich weniger Arme schnellen in die Luft. „Tatsächlich“, so Dénes Honus weiter, „atmen aktuellen Studien zufolge rund 90% der Stadtbewohner täglich verdreckte Luft ein.“ Nach einer kurzen Pause fährt der 28-Jährige mit seiner etwa dreiminütigen Präsentation fort. Ort des Geschehens ist der Erfurter Kaisersaal. Hier fand vergangenen Dienstag der 12. Thüringer Elevator Pitch statt. Die Veranstaltung bot erneut 20 Vertretern von jungen Gründungs- und Wachstumsunternehmen die Chance, ihr Projekt bzw. ihre Idee in nicht mehr als 180 Sekunden mit einem kurzen Vortrag – einem „Pitch“ – den Anwesenden vorzustellen. Die 12. Auflage stand unter dem Motto „Idee sucht Kapital – Idee sucht Know-How“.

Zusätzlich zu den 20 Präsentationen hatten weitere zehn Bewerber die Möglichkeit, ihre Konzepte und Projekte im Foyer, welches kurzerhand in eine „Innovationsarena“ verwandelt wurde, vorzustellen. Insgesamt bewarben sich fast 40 Gründungs- und Wachstumsunternehmen um eine Prämierung im Rahmen des Thüringer Elevator Pitches. Als Preise lockten – neben interessanten neuen Kontakten – verschiedene Trainings und Beratungen. Sowohl im Rahmen der Ausstellung im Foyer als auch beim anschließenden Netzwerken gewannen die Teilnehmer viele neue Ideen und Einblicke, interessante neue Kontakte und genossen anregende Konversationen. Anwesend waren erneut rund 300 Zuschauer aus In- und Ausland, darunter mehr als 50 Investoren, Privatpersonen und Interessierte sowie namhafte Vertreter aus verschiedenen Bereichen. Erstmals zu Gast war ebenfalls der Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und digitale Gesellschaft, Wolfgang Tiefensee (SPD). Er hielt seine Rede zu „Chancen für innovative Unternehmen in Thüringen“.

Im Anschluss an die Vorträge und Konzeptpräsentationen wurden die diesjährigen Sieger gekürt. Zu bemerken ist, dass die Organisatoren auf eine Rangfolge verzichteten. Als Preisträger hervor gingen BianoScience (Jena), Dropnostix (Potsdam), TeenEvent (Weimar), Large Format Stock Portal (Ilmenau) und Green City Solutions. Letztgenannte erhielten, vertreten durch Dénes Honus, den Preis der gastgebenden Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), überreicht durch den Stiftungsvorstand Professor Werner Bornkessel. Als Gewinn winkt eine spezialisierte Beratung im Wert von 2.000 Euro.

 

Bilder des 12. Thüringer Elevator Pitches, der Gäste, Aussteller und Preisträger finden Sie auf der Homepage der Veranstalter unter www.stift-thueringen.de.




Seminare zum Nachhaltigkeitsberater im Oktober 2015

Das GCB German Convention Bureau e.V. bietet vom 6. bis 7. beziehungsweise vom 8. bis 9. Oktober 2015 in Darmstadt erneut die Weiterbildungsseminare zum „Nachhaltigkeitsberater in der Veranstaltungsbranche“ sowie „Nachhaltigkeitsberater 2.0“ an. Informationen und Registrierung unter http://www.gcb.de/de/green-neu/seminare
Frankfurt am Main, 23. März 2015. Im Oktober 2015 haben Mitarbeiter der deutschen Tagungs- und Kongressbranche erneut die Möglichkeit, Wissen über nachhaltige Veranstaltungsorganisation zu erwerben oder zu erweitern. Das GCB German Convention Bureau e.V. bietet hierfür jeweils ein Einsteiger- sowie ein Aufbauseminar im darmstadtium Wissenschafts- und Kongresszentrum an, das mehrfach für seine nachhaltige Wirtschaftsweise ausgezeichnet worden ist.
Das Einsteigerseminar zum „Nachhaltigkeitsberater in der Veranstaltungsbranche“ ist vom 6. bis zum 7. Oktober 2015 in Darmstadt buchbar. Der Referent Dirk Walterspacher, Geschäftsführer von CO2OL, dem europäischen Marktführer im Bereich Beratung und Betreuung von „Green Meetings“, wird in bewährter Weise die Grundlagen der Nachhaltigkeit vermitteln. Die Teilnehmer werden nach dem Seminar in der Lage sein, eine nachhaltige Veranstaltung zu erkennen, zu organisieren und durchzuführen. Die Kosten betragen 540 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer pro Teilnehmer.
Direkt im Anschluss besteht die Möglichkeit, beim aufbauenden Seminar „Nachhaltigkeitsberater 2.0“ vom 8. bis zum 9. Oktober 2015 die erworbenen Grundkenntnisse zu vertiefen und ein nachhaltiges Managementsystem für den eigenen Betrieb zu erarbeiten. Die Kosten hierfür betragen je Teilnehmer 1.250 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Als Referenten geben wie im Vorjahr Dirk Walterspacher und Jürgen May ihr umfangreiches Wissen an die Teilnehmer weiter. Jürgen May ist Geschäftsführer von 2bdifferent, hat das erste Umweltmanagementsystem für Messen und Events entwickelt und ist Lehrbeauftragter „Sustainable Event Design“ an der
Dualen Hochschule Baden-Württemberg.
Interessierte können sich ab sofort unter http://www.gcb.de/de/green-neu/seminare für die Teilnahme an den Seminaren registrieren. Für Firmen, die mehrere Mitarbeiter oder Partner zum Nachhaltigkeitsberater weiterbilden möchten, besteht die Möglichkeit von individuellen Inhouseschulungen.
Erfolgreiche Seminarreihe hat schon 320 Nachhaltigkeitsberater ausgebildet
Mit den Terminen im Oktober 2015 setzt das GCB seine erfolgreiche Seminarreihe fort:
Im Zeitraum von 2012 bis 2014 hat das GCB in Zusammenarbeit mit der DBU
Deutschen Bundesstiftung Umwelt bereits rund 320 Mitarbeiter der Branche zu
Nachhaltigkeitsberatern in der Veranstaltungsbranche ausgebildet. Das von der DBU
geförderte Projekt ist ein wichtiger Beitrag innerhalb des gemeinsamen
Nachhaltigkeits-Engagement vom GCB und EVVC Europäischer Verband der
Veranstaltungs-Centren e.V.
Matthias Schultze, Geschäftsführer des GCB: „Die Seminarreihe hat sich als
erfolgreiches Instrument erwiesen, um den Transfer von Wissen in alle Bereiche der
deutschen Tagungs- und Kongressbranche sowie auf allen Mitarbeiterebenen zu
ermöglichen.“ Das von der DBU geförderte Projekt ist ein weiterer Beitrag innerhalb
des gemeinsamen Nachhaltigkeits-Engagement vom GCB und dem EVVC. Einen
weiteren Schwerpunkt bildet die greenmeetings und events Konferenz vom 9. bis 10.
Februar 2015 im Kap Europa in Frankfurt.
Die bisherigen Teilnehmer bewerteten beide Seminarformen in Bezug auf Inhalt und
Organisation überwiegend gut und sehr gut. Darüber hinaus wurden die vom GCB
organisierten Seminare zum Nachhaltigkeitsberater in der Veranstaltungsbranche von
der Deutschen UNESCO-Kommission im Frühjahr 2014 als Projekt der UN-Dekade
„Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet.

 

GCB German Convention Bureau e.V.
Aufgabe des GCB German Convention Bureau e.V. ist es, die Positionierung Deutschlands als eine weltweit führende und nachhaltige Kongress- und Tagungsdestination zu sichern und weiter auszubauen. Als Impulsgeber für Innovationsthemen in der Tagungs- und Kongressbranche bietet das GCB seinen Mitgliedern hochwertige Marktforschungsdaten. Durch die Entwicklung von zielgruppenspezifischen Marketingaktivitäten ist das GCB in den internationalen Märkten sowie national präsent und fördert die Mitglieder und Partner bei der Vermarktung ihres Angebotes.
Rund 200 Mitglieder repräsentieren über 450 Betriebe und zählen zu den führenden Hotels, Kongresszentren, Locations, städtische Marketingorganisationen, Veranstaltungsagenturen sowie Dienstleister aus der deutschen Tagungs- und Kongressbranche. Preferred Partner des GCB sind das Hamburg Convention Bureau sowie die KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig – Partner der Kongressinitiative do-it-at-leipzig. Als Strategische Partner unterstützen die Deutsche Lufthansa, Deutsche Bahn und die DZT Deutsche Zentrale für Tourismus die Arbeit des GCB.
Online-Suche nach Tagungskapazitäten, Newsletter, Deutschland-Guide, Informationen zu Green Meetings, einen CO2-Rechner für Veranstaltungen und vieles mehr unter www.gcb.de.
GCB German Convention Bureau e.V.
Kaiserstr. 53
60329 Frankfurt/Main Germany
Tel: +49 (0)69 – 24 29 30 0
Fax: +49 (0)69 – 24 29 30 26
E-Mail: info@gcb.de
Internet: www.gcb.de
Twitter: http://twitter.com/GCB_Deutschland

Pressekontakt: Ute Stegmann
Tel: 069 – 24 29 30 13
E-Mail: stegmann@gcb.de

Schlagworte: Green Meetings, Seminare zum Nachhaltigkeitsberater, nachhaltige Veranstaltungsplanung

Twitter-Satz: GCB bietet im Oktober Seminare zum Nachhaltigkeitsberater in der Veranstaltungsbranche an: Jetzt registrieren!




UN-Weltwassertag: Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser gegen Fracking

biomineralwasser_logo_2013

PRESSEINFORMATION

Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser:
„Zum Schutz unseres wichtigsten Lebensmittels: Ein klares Nein zum Fracking“

Neumarkt, 19. März 2015. Der UN-Weltwassertag 2015, der am 22. März begangen wird, rückt es in den Fokus: Sauberes Wasser, das wichtigste Lebensmittel der Menschen, ist ein UN-Menschenrecht und gleichzeitig eine höchst gefährdete Ressource. Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.: „Die Studien sprechen eine klare Sprache. Wir laufen Gefahr, zunehmend Stoffe in unserem Wasser zu finden, die dort nicht hineingehören: Abbauprodukte der intensiven Landwirtschaft, künstliche Süßstoffe aus Diät- und Masthilfsmitteln, Arzneimittelreste, synthetische Hormone und – wenn man die aktuelle politische Diskussion aufmerksam verfolgt – vielleicht bald auch Rückstände des so genannten Fracking.“

Die mit diesen Stoffen genau verbundenen gesundheitlichen Risiken und ihre Wirkung auf die Umwelt sind bisher kaum abschätzbar. Sicher ist, dass diese Stoffe sich im globalen Wasserkreislauf auf Dauer anreichern. Mit den möglichen Konsequenzen werden vor allem unsere nachfolgenden Generationen konfrontiert sein.

Für Dr. Ehrnsperger sind die Konsequenzen klar: „Wir müssen weg von der kontinuierlichen Verschmutzung unserer Lebensgrundlage Wasser und hin zu mehr aktivem Wasserschutz. Dazu gehört es, neue Gefährdungspotentiale von vorne herein auszuschließen. Wir fordern deshalb von der Politik ein klares Nein zu Fracking. Wir dürfen nicht auf Kosten der nachfolgenden Generationen unsere Wasserressourcen gefährden. Man darf hier nicht den gleichen Fehler machen wie damals mit einer anderen auf den ersten Blick vielversprechenden Technologie, der Atomkraft.“

Das klare Nein zu Fracking ergibt sich für Dr. Ehrnsperger schon aus dem Selbstverständnis der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.: „Wir sehen uns als einen Zusammenschluss besorgter ‚Wasser-Bauern‘. Wasser wird nämlich – wie andere Lebensmittel auch – angebaut, auch wenn dies vielen wegen des langen Entstehungsprozesses und der Vielzahl der Beteiligten nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Es ist unser Ziel, diesen Prozess vom Einsickern des Regens in den Boden bis hin zur letztlichen Wasserverwendung möglichst frei von schädlichen Einflüssen zu halten und damit unseren Teil zu einer nachhaltigen Entwicklung unserer Welt beizutragen.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Um das Zertifikat zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 46 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Gourmet Edition).

Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de




Zur Fastenzeit den CO2-Fußabdruck reduzieren

Die Münchner Umweltorganisation Green City ruft zum Beginn der Fastenzeit dazu auf, den
eigenen CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Mit einfachen Energiespartipps für den Alltag können
alle MünchnerInnen in den vierzig Tagen bis Ostern einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die
Reduktion der persönlichen CO2-Emissionen ist für Jede und Jeden ohne großen Verzicht
möglich.
7,6 Tonnen. Diesen CO2-Fußabdruck hinterlässt jede Münchnerin und jeder Münchner durchschnittlich
pro Jahr. Damit liegen sie weit über dem für das Weltklima gerade noch verträglichen Fußabdruck
von 2,5 Tonnen pro Jahr, den das Umweltbundesamt empfiehlt. Green City ruft deshalb zum Beginn
der Fastenzeit alle MünchnerInnen dazu auf, sechs Wochen lang die eigenen CO2-Emissionen auf ein
Minimum zu reduzieren.
Um dieses Ziel zu erreichen, empfiehlt die Münchner Umweltorganisation einfache Maßnahmen, mit
denen Jede und Jeder bereits am Aschermittwoch starten kann. Schon im morgendlichen Weg zur
Arbeit steckt viel Potenzial zur Emissionsreduktion: Wer statt dem Auto Öffentliche Verkehrsmittel
oder das Fahrrad nutzt, spart pro Jahr je nach Fahrtstrecke bereits bis zu einer Tonne CO2. Auch im
Büroalltag lässt sich mit kleinen Veränderungen viel erreichen: Wer die Raumtemperatur per
Thermostat um 1 Grad Celsius senkt und abends elektrische Geräte mit einer Steckdosenleiste
abschaltet, senkt den Energieverbrauch deutlich. Nach Feierabend lässt sich mit vegetarischer,
regionaler und saisonaler Ernährung der eigene CO2-Fußabdruck weiter minimieren.
Mit der Aktion will Green City darauf aufmerksam machen, dass jede und jeder Einzelne im Alltag
mit etwas Achtsamkeit seine persönlichen Emissionen reduzieren und damit ein Zeichen gegen den
Klimawandel setzen kann. Fastenzeit muss nicht den totalen Verzicht eines Genussmittels bedeuten.
Für den Klimaschutz braucht es vielmehr zahlreiche kleine Schritte, die hoffentlich auch nach dem
Ende der Fastenzeit nachhaltig fortgeführt und im Alltag umgesetzt werden.

 
Über Green City e.V.
Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres
München aktiv. 20 MitarbeiterInnen setzen sich zusammen mit rund 1.000
Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität,
verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung,
und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und
Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und
Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de.
Ihre Ansprechpartnerin bei Green City e.V.:
Judith Fahrentholz, Kommunikation
Mail: presse@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -313




Bring den Kreislauf in Schwung… mit unseren NEUEN UMWELT HELDEN!

Die Erkenntnis erschreckt, dass gigantische Mengen Kunstoff über viele Tausend Quadratkilometer auf unseren Weltmeeren schwimmen. Zu Mikroplastik verrieben gelangen dadurch Schadstoffe über die Nahrungskette in die gesamte Umwelt bis zum Menschen. Das gibt vielen uns einen starken Implus, den Umgang mit Kunsstoffen neu zu überdenken.

Winterbach, 30.01.2015.
Universell und unverzichtbar auch im Bio-Markt
Plastik gleich welcher Herkunft hat einen festen Platz in der Welt, und es findet sich in nahezu allen Lebensbereichen wieder, auch im Biosupermarkt und Naturkostladen! Ein so universeller Werkstoff lässt sich auch schwer ersetzen, und ein Leben ohne Kunststoff ist auch kaum möglich.

Gerade deshalb haben wir uns als Hersteller von ökologischen Wasch- und Reinigungsprodukten dieser Thematik angenommen. Unser Ziel ist die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten.

Kunststoff aus pflanzlichen Rohstoffen wie z.B. Zuckerrohr oder Mais herzustellen ist zwar möglich, aber war für uns keine wirkliche Alternative. Auch diese Kunststoffe landen nur im Müll, das Problem ist nicht gelöst. Im übrigen verbraucht das „Grüne PE“ zu viele Agrarflächen, die nicht mehr für die weltweit wichtige Nahrungsmittelversorgung zu verfügung stehen. Monokulturen mit hohem Pestizideinsatz, Bodererosion und Gentechnik sind die Folgen.

Der vielversprechende, ökologische Weg heißt “Wiederverwerten”
Wertvoller gebrauchter Kunsstoff wird durch die Sammelsysteme, wie z.B. den „Gelben Sack“ oder die „Gelbe Tonne“ ja bereits zur Verfügung gestellt. Es liegt auf der Hand, diesen zu nutzen und die vorhandenen Kunsstoffe wiederzuvergelten. Das schont die Ressourcen und verhindert gleichzeitig die derzeit negativen Auswirkungen. Das Prinzip der Wiederverwertungkreisläufe wird schon lange erfolgreich für Glas und Papier praktiziert. Für Kunsstoffe gibt es das auch, nur wird kaum neuer Kunststoff daraus hergestellt.

Pionierleistung
Als erster Waschmittelhersteller haben wir jetzt aus Plastikmüll neue Kunststoff-Flaschen entwickelt und auf den Weg gebracht. Die Flasche aus über 95% Plastikmüll ist eine Weltneuheit und mittlerweile patentiert.

Diese technologische, innovative Meisterleistung ist vor allem auch unseren innovativen Partnern geschuldet: Aus der Zusammenarbeit der Kunststoffsammelsyteme, der Kunststoffaufbereitung zum Granulat und des Flaschenproduzenten ist eine verbraucherfreundliche, stabile Flasche entstanden, die alle Ansprüche an Produkt und Ökologie vereint.

Natürlich kann die Flasche auch erneut wiederverwertet werden und fließt somit zu 100% zurück in den Recycling-Kreislauf. Plastikmüll wird also am Ende wieder zur Flasche! Der geschlossene Kreislauf hinterläßt keine Müllberge und braucht praktisch keine neuen Primärrohstoffe aus Erdöl.
Jeder ökologisch aktive Verbraucher kann über den gelben Sack diesem Wertstoffkreislauf neuen Schwung verleihen und zu Klima- und Umweltschutz sowie Ressourcenschonung selbst beitragen.

Der neue Kunsstoff ein Umwelt-Held
Es ist unglaublich, welche nachhaltigen Vorteile dies für Mensch und Umwelt bringt.
• 30% Reduzierung der CO2-Emission
• nahezu 100% Verzicht auf Erdöl bei der Flaschenherstellung
• Generelle Reduzierung des Kunstoffmülls
• Reduzierung von Schadstoffen aus Kunststoff in Natur und Lebewesen
• Schonung des Regenwaldes
• kein Vorschub für Gentechnikpflanzen, Pestizide und Kunstdünger
• Energieeinsparung auf vielen Herstellungsstufen. Beim Einsatz von 1 Tonne des neuen recycelten Materials sparen wir z.B. den Energiebedarf von 18.400 Waschladungen ein.

Mitmachen lohnt sich!
Mit den neuen Flaschen aus über 95% Kunststoffmüll haben wir ein Zeichen gesetzt. Der Wiederverwertungskreislauf ist “ökologisch sinnvoll” geschlossen worden. Dieses Projekt macht Sinn für alle. Und Jeder kann mitmachen, und viel erreichen. Nachhaltig ist, wenn gute Ideen von vielen getragen werden!

Über das Unternehmen:
AlmaWin Reinigungskonzentrate GmbH produziert seit den 1990er Jahren die hochwertigen, leistungsfähigen, hautverträglichen und ökologischen Wasch- und Reinigungsprodukte der beiden Marken AlmaWin und Klar EcoSensitive ohne Duft. Produkte und Unternehmen sind zertifiziert durch Ecogarantie/Certisys sprl., Ecocert Greenlife und durch Vegan Society. Auch Ökotest hat bereits mehrmals Produkte mit „gut“ und „sehr gut“ bewertet. Das Unternehmen wird dieses Jahr auf der Biofach zum 3. Mal mit dem GREEN BRANDS Siegel für Nachhaltigkeit ausgezeichnet.
Die besondere Produktphilosophie von AlmaWin zeichnet sich aus durch: Konzentratherstellung – das spart Verpackung, Transport- und Lagerkapazitäten, reduziert Müll. Höchstmögliche biologische Abbaubarkeit (siehe Zertifizierenden durch Ecogarantie und Ecocert), nachhaltiges Wirtschaften (siehe GREEN BRANDS, FSC-Verpackungen, Klimaneutraler Druck von Werbemitteln), Hautverträglichkeit und Allergiker freundliche Produkte (Alle Produkte sind dermatologisch erfolgreich durch ein deutsches Universitätsinstitut getestet.), Innovationen: 2006 erster Einsatz des neu entwickelten saponinhaltigen Waschnuss-Extrakts in einem Waschmittel, weitere Produkte folgten. 2015 Weltneuheit: Flachen aus über 95% Plastikmüll.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
AlmaWin Reinigungskonzentrate GmbH

Frau Claudia Schöneweiß
Talstr. 2, 73650 Winterbach, Deutschland
Telefon: 0049 (0) 7181 97704 342, Fax: 0049 (0) 7181 97704 40
email: claudia-schoeneweiss@almawin.de




Augen auf beim Christbaumkauf!

Chemie-Keule und Monokultur – klingt nicht sehr weihnachtlich, ist aber oft der Fall bei konventionellen Weihnachtsbäumen. Welche umweltfreundliche Alternativen es gibt und wo diese im Großraum München zum Verkauf stehen, darüber informiert aktuell die Umweltorganisation Green City e.V..

Denn die klassische Nordmanntanne kommt aus Dänemark und hat somit mehrere hundert Kilometer Transportweg hinter sich, bevor sie in einem Münchner Wohnzimmer landet. Praktisch ohne ökologischen Nutzen sind auch die riesigen Monokulturen, in denen die Bäume dort gezogen werden, meist unter Zuhilfenahme großer Mengen umweltschädlicher Pestizide. Um die Belastung für Gewässer und Böden gering zu halten, sowie den hohen Schadstoffausstoß beim Import zu vermeiden, können Verbraucherinnen und Verbraucher beim Kauf auf Bäume mit Gütesiegeln und aus der Region setzen. Im Umland von München verkaufen zahlreiche Höfe zertifizierte Bio-Weihnachtsbäume oder bieten Fichten, Kiefern und andere heimische Arten aus regionaler Forstwirtschaft an. Oft gibt es die Option, seinen Baum nicht nur selbst auszuwählen, sondern auch eigenhändig zu schlagen.
Green City e.V. hat eine Auswahl an Adressen zusammengestellt (Kennzeichnung: S – selber Schlagen / V – Verkauf). Die Verkaufs- und Öffnungszeiten variieren und Interessenten sollten sich am besten direkt beim Anbieter informieren:
• BergTierPark Blindham (S), Blindham 3, 85653 Aying, Tel. (08063) 207638
• Christbaumhof Rauchenberg (S), Rauchenberg 1, 85653 Aying, Tel. (08095) 1244
• Christbaumstadl Indersdorf (S/V), Aichacher Str. 75, 85229 Markt Indersdorf,
Tel. (0160) 7957308
• Gut Kerschlach (V), Gut Kerschlach 1, 82396 Pähl, Tel. (08808) 9211 -0
• Holzerhof (V), Münchnerstraße 70, 85737 Ismaning, Tel. (089) 966402
• Huberthof (V), Wiesham 2, 85567 Grafing, Tel. (08092) 1025
• Michlbauernhof (V), Purtlhof 2b, 85244 Röhrmoos, Tel. (08139) 99222
• Pflanzen Kölle (V), Parkackerstraße 2, 82008 München, Tel. (089) 20352150
• Pflanzen Kölle (V), Goteboldstraße 9, 81247 München, Tel. (089) 8912210
• Robert Christaller (V), Pasinger Straße 94, 82166 Gräfelfing, Tel. (0172) 2657493
• Rudolf Lampertsdörfer (V), Rassogasse 11, 81245 Aubing, Tel.: (089) 8634549
• Schloss Unterweikertshofen (S/V), von Hundtstraße 1, 85232 Unterweikertshofen, Tel. (08135) 939200
• Tannenhof Oberweilbach (S), Oberweilbach 7, 85241 Herbertshausen, Tel. (08136) 893644
Über Green City e.V.
Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 20 MitarbeiterInnen setzen sich zusammen mit rund 1.000 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de.
Ihre AnsprechpartnerInnen bei Green City e.V.:
Judith Fahrentholz, Kommunikation
Mail: presse@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -313
Martin Glöckner, Geschäftsführer
Mail: martin.gloeckner@greencity.de, Tel: (089) 890 668 – 310




Wir retten Bienen: Die Bienen-Sauna

Jeder dritte Bissen unseres Essens ist von Bienen abhängig. Wir können vielleicht ohne Honig, aber nicht ohne Bienen. Diese sind jedoch durch Monokulturen in der Landwirtschaft, den Einsatz von besonders gefährlichen Insektiziden und die Varroamilben bedroht. Diese Milben sind seit den 1970er Jahren eine Plage, die sich inzwischen über die ganze Welt ausgebreitet hat und die Existenz der Honigbienen bedroht. Mit der Bienen-Sauna wird den Imkern endlich eine wesensgerechtere Haltung ihrer Bienenvölker ermöglicht. Statt mit Säuren oder Giften zu behandeln, setzen wir mit der Bienen-Sauna auf natürliche Wärme.

Die Sauna tötet also mit Hyperthermie die Varroamilben. Die Idee, die Milben auf diese Weise zu töten, gibt es schon seit ca. 30 Jahren. Das ist möglich, weil die Milben empfindlich auf Wärme reagieren. Ab einer Temperatur über 39°C verändern sich die Eiweiße in ihrem Körper, sodass sie irreversible Schäden erleiden. Die Bienen dagegen können Temperaturen bis 45°C vertragen.

Wie ist die Bienen-Sauna eigentlich entstanden? Richard, der Erfinder der Bienen-Sauna, ist selbst Imker. Als ihm das erste Bienenvolk durch Säurebehandlung eingegangen ist, hat er nach Alternativen gesucht. Dabei ist er auf Wärmebehandlung gestoßen, hat aber kein praktikables Gerät gefunden. Also hat er selbst eins entwickelt. Typisch Ingenieur.

Kurz und auf den Punkt:

Das Problem

Weltweit werden Bienenvölker von der Varroamilbe befallen. Sie gilt als Hauptverursacher des massenhaften Bienensterbens. Ein Leben ohne die Biene ist aber für uns alle undenkbar. Denn die Biene ist unsere Ernährerin und der weltweite Bedarf an Naturprodukten hängt von ihr ab. Die herkömmliche Bekämpfung der Varroamilbe mit Gift oder Säure hat bisher keinen durchschlagenden Erfolg gebracht. Im Gegenteil. Sie schädigt die Bienen zusätzlich und hinterlässt Rückstände im Honig.

Die Lösung

Wir nutzen eine uralte Behandlungsmethode – die Wärme. Unsere Bienen-Sauna können Imker ohne großen Aufwand oder Kosten einsetzen. Die Biene „schwitzt“ sich gesund, während die wärmeempfindliche Milbe stirbt. Das Ergebnis: gesunde, vitale Bienenvölker und reiner Honig ohne Behandlungsrückstände.

Die Bienen-Sauna hat eine Lebensdauer von 30 Jahren. Wir stellen Ersatzteile und einen Reparaturservice bereit und sehen die Bienen-Sauna als einen ersten Schritt für eine Bienen-Fürsorge.

Mehr Infos gibt es hier: www.wir-retten-bienen.org

Jetzt unterstützen und Bienenretter werden: Denn die Rettung der Bienen geht uns alle an!

In den letzten Wochen haben uns bereits mehr als 20 Imker vertraut und eine Bienen- Sauna vorbestellt. Das freut uns sehr! Für die Bienen und für uns ist das ein riesiger Erfolg. Gerade ist unsere zweite Kampagne für die Finanzierung der zweiten Charge bei Indiegogo gestartet. Wir wollen 20 weitere Bienen-Saunen produzieren. Doch die erste Kleinserie ist teuer in der Produktion. Trotzdem bieten wir die Bienen-Sauna für die Imker zu einem erschwinglichen Preis an. Um diese Finanzierungslücke zu schließen, benötigen wir weitere 10.000 Euro.

Und deswegen brauchen wir jede Unterstützung!

Als Tauschgüter bei der Crowdfunding-Kampagne gibt es tolle Goodies: Tee von der Teekampagne, Gewürze von der Gewürzkampagne, Honig aus eigener Herstellung, Bienenwachskerzen, natürlich die Bienen-Sauna und noch einiges mehr.

 

Das Team:

Dipl.-Ing. Richard Rossa

Richard ist Ingenieur für Regelungs- und Verfahrenstechnik. Vor rund sieben Jahren fing er mit dem Imkern an und die Bienen haben ihn von Anfang an in ihren Bann gezogen. Er hat großen Respekt vor diesen Wesen. Und das nicht nur wegen ihrer Unentbehrlichkeit für unsere Umwelt und unser Leben. Wenn man einmal das magische Feld erlebt hat, das ein gesundes Bienenvolk mit seinem Summen und seiner harmonischen Emsigkeit erzeugt, weißt man, wovon Richard spricht. Für ihn ist es eine Herzensangelegenheit, für die Gesundheit und das Wohlergehen der Bienen zu sorgen. Die Bekämpfung der Varroamilbe ist dabei von zentraler Bedeutung.

Dr. Florian Deising

Florian war Unternehmensberater, Finanzmanager und leitete internationale Projekte in großen Konzernen. Vor zwei Jahren stieg er aus, um sozusagen hauptberuflich unsere Welt ein Stück besser zu machen. Er gründete mit einem Freund PowerAthleten, um Sportförderung mit umweltfreundlichem Konsum zu verbinden. Dazu leistet er freiberuflich organisatorische Unterstützung für Sozialunternehmer.

Warum Florian als Nicht-Imker bei diesem Projekt dabei ist? Weil er sofort erkannt hat, dass dieses Gerät Bienen rettet, ihre Lebenskraft stärkt und im besten Sinne unsere Umwelt schützt.

Presse:

Wir sind immer auf der Suche nach Medienpartnern und freuen uns sehr, wenn über die Bienen-Sauna berichtet wird.

Anfragen bitte an:

Alicia Metz

alicia.metz@apisystems.de

0163-8683979

Die Bienen-Sauna:

Website: www.wir-retten-bienen.org
Facebook: www.facebook.com/wir.retten.bienen
Twitter: www.twitter.com/Bienenretter
YouTube: www.youtube.com/channel/UCb3sDAsHaw4HMMaBdoDYV8w
Crowdfunding: www.indiegogo.com/projects/wir-retten-bienen-bienen-sauna/x/9116698




„Klimaküche“ an der Münchner Situlischule

Birne statt Banane und Apfel statt Ananas: Dass ihr eigenes Konsumverhalten einen positiven Beitrag zum Klimaschutz leisten kann, das lernen von 3. bis 6. November drei neunte Klassen der Münchner Mittelschule an der Situlistraße. In sogenannten „Klimaküchen“-Workshops bringt ihnen die Umweltorganisation Green City e.V. alles rund um klimafreundliche Ernährung bei, die nebenbei auch der eigenen Gesundheit gut tut.

Tanja Lovetinsky, Umweltpädagogin bei Green City e.V. erklärt die Idee der „Klimaküche“: „Die NeuntklässlerInnen stehen kurz davor, in einer Ausbildung eigenes Geld zu verdienen und häufiger selbstständig Kaufentscheidungen zu treffen. An diesem sogenannten ‚biographischen Wendepunkt‘ möchten wir von Green City e.V. die Jugendlichen begleiten, indem wir sie für nachhaltige Ernährung sensibilisieren. “ Wie die gezielte Auswahl von Nahrungsmitteln positiv auf die Umwelt wirken kann, lernen die SchülerInnen in Workshops zu Themen wie ökologischer Landbau, regionale Herkunft, saisonaler Einkauf, faire Produktion, Fleischkonsum und fleischlose Ernährung. So leistet die „Klimaküche“ einen Beitrag zum Klimaschutz und zum Erhalt unserer Ressourcen. Denn ein Fünftel der deutschen Treibhausgase geht auf unsere Ernährung zurück, angefangen von der Massentierhaltung für die Fleischproduktion bis hin zu langen Transportwegen von Obst und Gemüse. Die CO2-Emissionen, die für unser Essen in anderen Ländern entstehen, zum Beispiel beim Futtermittelanbau, sind hier noch nicht einmal berücksichtigt.

Green City e.V. dankt dem Förderverein der Mittelschule an der Situlistraße, der die Klimaküche finanziell unterstützt. Schulen, die auch Interesse an der „Klimaküche“ haben, können sich gerne an Green City e.V. wenden: umweltbildung@greencity.de, (089) 890 668 -316.

Über Green City e.V.
Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 20 MitarbeiterInnen setzen sich zusammen mit rund 1.000 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de.

Ihre Ansprechpartnerinnen bei Green City e.V.:
Judith Fahrentholz, Kommunikation
Mail: presse@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -313
Tanja Lovetinsky, Projektleitung
Mail: tanja.lovetinsky@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -318

Hochauflösende Pressefotos können Sie hier herunterladen:
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