Papierlose Orientierung auf der greenmeetings und events Konferenz 2015 mit der eigens entwickelten App

Die Mobile Event Guide GmbH, Business Partner des GCB German Convention Bureau e.V., hat zur greenmeetings und events Konferenz vom 9. bis zum 10. Februar 2015 im Kongresshaus Kap Europa eine mobile App entwickelt, die das gedruckte Programm ersetzt und die Besucher bei effizientem Networking unterstützt. Informationen und Registrierung unter http://greenmeetings-events.de/

Frankfurt am Main, 29. Januar 2015. Die 3. greenmeetings und events Konferenz, die vom 9. bis zum 10. Februar 2015 im Kongresshaus Kap Europa der Messe Frankfurt stattfindet, setzt vorbildlich nachhaltige Maßnahmen um: Ein Beispiel dafür ist der Verzicht auf ein gedrucktes Programm vor Ort. Stattdessen können Teilnehmer der Konferenz eine vom Unternehmen Mobile Event Guide GmbH entwickelte App nutzen. Sie enthält das Programm der greenmeetings und events Konferenz sowie Informationen zu Referenten, Ausstellern und Sponsoren.

Auf dieser Basis können sich die Nutzer der App ihr individuelles Kongressprogramm zusammenstellen. Darüber hinaus haben die Konferenzteilnehmer mit dem Networking-Tool der App über ihr iPhone, iPad, Android, Tablet PC oder BlackBerry die Möglichkeit, unter allen registrierten Besuchern interessante Kontakte zu identifizieren, direkt zu kontaktieren und Meetings vor Ort zu vereinbaren. Die App steht zum Download unter https://www.mobileeventguide.de/download/gme2015 bereit.

Mobile Event Guide ist Business-Partner des GCB German Convention Bureau e.V., das gemeinsam mit dem EVVC Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e. V. die greenmeetings und events Konferenz initiiert hat. Die Schirmherrschaft über die Veranstaltung übernimmt erneut das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

Die greenmeetings und events Konferenz bietet insgesamt über 30 Möglichkeiten zur Teilnahme an Workshops, die speziell auf die Interessen von Locations und Tagungshotels, Kongressbüros der Destinationen sowie Dienstleister und Agenturen zugeschnitten sind. Über diese praxisorientierten Programmpunkte hinaus regen Vorträge wie zum Beispiel die Keynote des Schauspielers und Umweltaktivisten Hannes Jaenicke über Möglichkeiten nachhaltigen Konsumverhaltens bei der Veranstaltungsplanung das Plenum zum Nach- und Umdenken an.

greenmeetings und events Konferenz
Veranstalter der greenmeetings und events Konferenz vom 9. bis 10. Februar 2015 im Kap Europa der Messe Frankfurt sind das GCB German Convention Bureau e. V. und der EVVC Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. Gastgeberin der Konferenz 2015 ist die Messe Frankfurt GmbH. Ein weiterer Partner ist die Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main mit dem Frankfurt Convention Bureau.

Die greenmeetings und events Konferenz steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

In Vorträgen, Diskussionsforen und zahlreichen Fallbeispielen informieren Experten und Referenten aus der Praxis und vermitteln konkrete Lösungen zur nachhaltigen Durchführung von Veranstaltungen.

Meeting Industry Service- und Event GmbH
Kaiserstraße 53
D-60329 Frankfurt am Main
Tel: +49 69 24 29 300
Web: http://greenmeetings-events.de/
E-Mail: info@greenmeetings-events.de

Pressekontakt: Ute Stegmann, presse@greenmeetings-events.de

Weiteres Bildmaterial zum Download

Logo:
http://www.greenmeetings-und-events.de/fileadmin/user_upload/bilder/img_presse/Logo_green.JPG
Veranstaltungsfotos der Konferenz im Jahr 2013:
https://www.flickr.com/photos/germanconventionbureau/sets/72157632872377138/
Kap Europa, Austragungsort der Konferenz 2015:
http://congressfrankfurt.messefrankfurt.com/frankfurt/de/veranstalter/infomaterial/downloads.html

Twitter-Satz
Praktische App für Teilnehmer der greenmeetings und events Konferenz 2015 steht zum Download bereit

greenmeetings und events Konferenz 2015: Jetzt registrieren unter http://greenmeetings-events.de/




Deutsches CSR-Forum 2015: Ohne Reputation kein Absatz – Ohne Nachhaltigkeit und CSR kein Geschäft?

Stuttgart, den 28.01.2015 – Konsumenten fragen nach: Woraus besteht das Produkt, das ich erwerbe? Woher stammen seine Zutaten? Wie wurde es hergestellt? Werden Arbeiter gerecht entlohnt? War gar Kinderarbeit im Spiel? Nachhaltigkeit des Wirtschaftens und gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen (Corporate Social Responsibility / CSR) beschäftigen die Menschen – kaum eine Institution, die sich diesem Anspruch entziehen kann. Absatz basiert auf Reputation. Der Kunde, auch der Geschäftspartner, will im Geschäftsalltag vertrauen können.

Und doch: Kritiker beklagen eine Scheinwelt, sprechen von „Greenwashing“. Und der Konsument lässt beim Kauf doch gerne den Preis entscheiden. Wie essentiell ist nachhaltige Unternehmensführung und CSR daher wirklich für den geschäftlichen Erfolg? Worauf müssen Unternehmensführer achten? Wohin geht die Entwicklung?

Diese und weitere Fragen diskutieren auf dem Deutschen CSR-Forum 2015 u.a.:

– Christian Beers, Geschäftsführer von DuPont de Nemours Deutschland
– Martina Koederitz, Vorsitzende der Geschäftsführung IBM Deutschland
– Dr. Axel Stepken, Vorstandsvorsitzender des TÜV SÜD
– Regine Sixt, Vorstandsvorsitzende der Regine Sixt Kinderhilfe
– Marc Sommer, Vorsitzender der Geschäftsführung von Hess Natur-Textilien
– Wolfgang Schmalz, geschäftsführender Gesellschafter von J. Schmalz
– Gottfried Härle, Geschäftsführer der Brauerei Clemens Härle
– Peter Driessen, Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern
– Robert Haßler, Vorstandsvorsitzender von oekom research
– Prof. Dr. Hubert Weiger, Vorstandsvorsitzender des BUND
– Aletta Gräfin von Hardenberg, Geschäftsführerin der Charta der Vielfalt

Es moderiert Markus Gürne, Ressortleiter der ARD-Börsenredaktion

Pressekontakt:
Wolfgang Scheunemann, Tel.: 0711 633 9698-0, E-Mail: wir@csrforum.eu

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Viele weitere Informationen siehe: www.csrforum.eu
1) Alle zugesagten Forumsredner siehe: www.csrforum.eu/kongress/2015/forum/
2) Alle Sektionen und Podien: www.csrforum.eu/kongress/2015/sektionen/
3) Ludwigsburger Erklärung: Erklärung und Unterzeichner: www.csrforum.eu/site_media/uploads/PRI-und-LuBu-Erklaerung.pdf
4) Abriss der Geschichte des Deutschen CSR-Forums: www.dokeo.de/d/10-jahre-dcsrf.pdf
5) Mitglieder des Kuratoriums siehe: www.csrforum.eu/kongress/2015/kuratorium/
6) Mitglieder der Jury siehe: www.csrforum.eu/deutschercsrpreis/2015/jury/
7) Wochen der Nachhaltigkeit siehe: www.nachhaltigkeitswoche.de/




2014: Ein Green City Solutions-Jahresrückblick

Das Jahr 2014 neigt sich langsam dem Ende – Grund genug, für Green City Solutions auf ein bewegendes Gründungsjahr zurückzublicken. Schon 2013 gab es für die vier Urheber des CityTrees einiges zu tun. So gingen der diesjährigen notariellen Gründung zahlreiche Mitwirkungen an wissenschaftlichen Publikationen (u.a. „ZFarm – Städtische Landwirtschaft der Zukunft Berlin“) und Veranstaltungen, intensive Forschung und erfolgreiche Teilnahmen an Gründungs-Wettbewerben (u.a. Gewinn der Avalia Gründerlounge; Nominierung für den GreenProduct Award 2013/14) voraus.

Auch der Beginn des aktuellen Jahres war wissenschaftlich geprägt: Zwei der Gründer hielten das Seminar „Next Urban Environment“ für Studenten an der TU Dresden im Bereich Wissens-Architektur ab, zusammen mit Prof. Schröder veranstalteten sie die Vortragsreihe „Innovative Pflanzensysteme“ und nahmen im März an der DGG-Tagung in Dresden (Deutsche Gartenbauwissen-schaftliche Gesellschaft) teil.

Am 25. März war es schließlich so weit: Dénes Honus, Peter Sänger, Victor Splittgerber und Zhengliang Wu gründeten die Green City Solutions GmbH & Co. KG. Nur einige Wochen später präsentierten der Architekt, der Gartenbauer, der Maschinenbauer und der Medieninformatiker gemeinsam ihren Prototypen des CityTrees auf der Hannover Messe 2014. Nach dem ersten Messe-Einsatz, der bereits auf reges Interesse seitens der Messebesucher und Austeller stieß, erhielt der Prototyp für weitere Tests seinen jetzigen Standort: Die vielbefahrene Bergstraße in Dresden. Diese Art der Luftreinhaltung vor Ort gefiel alsbald auch der Kampagne „So geht sächsisch“, welche Green City Solutions deshalb als innovatives sächsisches Unternehmen in ihre Kartei aufnahm. Diesen ersten Errungenschaften folgten weitere Tests, Produktweiterentwicklungen und die Teilnahme an zahlreichen Veranstaltungen und Wettbewerben. Auf einige dieser und den allgemeinen Werdegang soll im Folgenden zurückgeblickt werden.

Bereits im Mai und Juni nahm das Dresdner StartUp erfolgreich am FUTURESAX Ideenwettbewerb sowie dem City Hype-Wettbewerb teil und pitchte auf dem 42. Gründerfoyer in Dresden. Im Sommer folgte dann die Aufnahme in das begehrte Climate-KIC Accelerator-Programm. Climate-KIC selbst ist die größte öffentlich-private Innovationspartnerschaft in Europa, das Programm wiederum steht mit Rat und Tat, einem breiten Netzwerk an Partnern und potentiellen Investoren zur Seite. Umso erfreuter war Green City Solutions im August über den 2. Platz der Climate-KIC Venture Competition Germany in Berlin und über die Teilnahme an der Climate-KIC Venture Competition Europe in Valencia Ende Oktober. Mit dem Erreichen des vierten Platzes gehören die Dresdner nunmehr zu den vier besten Clean-Tech-StartUps in Europa. „Wir haben es geschafft, eine internationale Jury und die Climate-KIC Summer School Participants von der Idee des CityTrees und einer Klimainfrastruktur zu überzeugen – darüber sind wir sehr glücklich“, so Dénes Honus. Die Überzeugungskraft blieb bestehen und so stand bereits Anfang November ein weiterer Erfolg fest: Der Gewinn des Generation-D-Wettbewerbes in München, in welchem sich das Dresdner StartUp in der Finalrunde gegen sieben weitere Bewerber durchsetzte. Durchsetzungskraft bewies auch Zhengliang Wu innerhalb des StartupBootCamps von Climate-KIC. Auch hier konnte Green City Solutions als Sieger den Raum verlassen. Im gleichen Monat erfolgten die Teilnahmen am 1. Business Idea Slam und der Konferenz UFIREG („Ultrafeine Partikel und Gesundheit“), Dénes Honus reiste zum Süddeutsche Zeitung-Wirtschaftsgipfel nach Berlin und Victor Splittgerber referierte im Arbeitskreistreffen von Silicon Saxony.

Sehr stolz sind die vier Gründer auf die Nominierung im Rahmen des GreenTec Awards 2015 in gleich zwei Kategorien. Europas wichtigster Umweltpreis wird am 29. Mai in Berlin vergeben, der CityTree kann sich in den Kategorien „Galileo Wissenspreis“ und dem „ProSiebenSat.1 Accelerator Startup-Preis“ ernsthafte Chancen auf eine Prämierung ausrechnen.

Peter Sänger zieht für das erste Gründungsjahr ein durchweg sehr positives Resümee: „Wir sind sehr glücklich über unsere erfolgreichen Teilnahmen an solch begehrten Wettbewerben. Schon die Nominierungen aber erst recht die Gewinne zeigen, dass Green City Solutions und im Speziellen der CityTree die Antwort für eine lebenswerte Stadt der Zukunft ist. Mit ihm kann der wertvolle ökologische Einfluss mit einem ökonomischen Anreiz verbunden werden. Die Gewinne und Nominierungen bestätigen uns in unserer bisherigen Arbeit, unserer Vision von lebenswerten Städten der Zukunft und unserem Engagement.“

Auf Grundlage der umfangreichen Forschung im Vorfeld der Gründung hat der CityTree bereits jetzt die komplette Marktreife erreicht. „Nichtsdestotrotz sind wir immer bestrebt, die Leistungen des CityTrees weiterzuentwickeln und auszubauen“, so Dénes Honus, „schließlich wollen wir die positive Entwicklung auch im kommenden Jahr fortsetzen“. Nach erfolgreichen Tests mit winterharten Stauden stehen deshalb weitere Versuche bezüglich der wirkvollsten Kombination von Pflanzen des CitytTrees und der Wirkung auf das Stadtklima, die Weiterentwicklung der Indoor-Variante mit Zimmerpflanzen und einem CityTree mit integriertem WLAN-Hotspot, fester Bodenverankerung oder Biomasse-Verwertung an. Weitergearbeitet wird auch an einem möglichen Vermietungs- oder Leasingmodell.

Die bisherige Resonanz von Interessenten, potentiellen Kunden und Investoren ist ebenfalls sehr positiv. Geplant ist, ab Dezember eine Serienfertigung von CityTrees zu starten. „Langfristig wollen wir eine Klima-Infrastruktur aufbauen“, so Victor Splittgerber. Aktuelle Zahlen und Prognosen wie die der Weltgesundheits-organisation (WHO) oder dem CO2-Barometer von Climate-KIC verkünden bislang keine Besserung der bestehenden Luft-Probleme. „Grund genug für den Einsatz mehrerer CityTrees in Ergänzung zur bisherigen Stadtbegrünung – davon profitieren alle, aus ökologischer und ökonomischer Sichtweise“, so Splittgerber weiter.

Eben gemäß des Leitsatzes: „Green City Solutions makes cool and clean air profitable“.




Neue Schokoladensorten von Original Beans: Nachhaltig, fair, ausgezeichnet und klimapositiv

Neue Original Beans Sternekochschokolade zum Kochen und Backen
Vier neue Schokoladensorten

Januar, 2015: Schokolade zum Geburtstag: Zum fünfjährigen Jubiläum hat die nachhaltige und mit internationalen Preisen ausgezeichnete Schokoladenfirma Original Beans vier neue Sorten sowie die brandneue „Sternekochschokolade“ in ihr Sortiment aufgenommen. Die kleinen Schokoladenrondos in den Sorten Cru Virunga und Piura Porcelana eignen sich perfekt zum Kochen und Backen – auf jeder der 200 Gramm Packungen findet sich das Rezept eines Sternekochs. In Milch aufgelöst wird aus ihnen im Handumdrehen eine leckere Trinkschokolade. Und wer die pure Schokolade einfach nur genießen will, hat mit der Sternekochschokolade immer einen leckeren, aus hochwertigen Zutaten hergestellten Snack zur Hand. Eine 200 Gramm Packung kostet ab 7,49 EUR (unverbindliche Preisempfehlung) und ist in Biofachläden in ganz Deutschland erhältlich.

Milchschokolade, Weiß, Pur & Vegan oder ein Blend:
Die neuen Sorten der Original Beans Tafeln sind abwechslungsreich und bestehen aus edelsten Kakaosorten: PAPUA KERAFAT ist eine 68%ige Schokolade aus historischem Kakao, der in den Regenwäldern Papuas Indonesien wieder entdeckt wurde; die dunkle, 55%ige Milchschokolade „FEMMES DE VIRUNGA“ entsteht in einem Emanzipationsprojekt für Frauen im Ostkongo; die weiße Schokolade „EDEL WEISS“ hat 40% Kakaoanteil und ist neben Zucker und Milch frei von Zusätzen und der 80%ige GRAND CRU BLEND ist eine Mischung aus den seltensten Kakaos der Erde.

Original Beans Schokoladen sind in Biofachläden in ganz Deutschland erhältlich, darunter denn’s, basic, Vollkorner München, Biocompany Berlin, SuperBiomarkt, LPG Landwege, *bioladen sowie im ausgewählten Feinkosthandel. Die unverbindliche Preisempfehlung für eine 70 Gramm Tafel liegt zwischen 3,99 Euro und 4,60 Euro. Für jede verkaufte Tafel Schokolade pflanzt Original Beans einen Baum in den Anbaugebieten im Regenwald – 2014 wurden so über 450.000 Bäume gepflanzt. Dank grünster Logistik und der innovativen bio-kompostierbaren Folie aus Holzzellulose ist Original Beans die erste klimapositive Schokolade im Biosegment. Das schätzen auch zahlreiche Sterneköche und Patissiers wie Kevin Fehling, Johannes King, Alexandro Pape, Christian Hümbs, Maria Groß oder Massimo Bottura, die Original Beans Schokolade für ihre Kreationen verwenden.

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Gute Vorsätze – Grüne Smoothies für eine bessere Ernährung

(Berlin, 15.01.2015) Am Vorsatz, sich im neuen Jahr besser zu ernähren, ist nicht immer leicht festzuhalten. Ein Grund dafür ist der hohe Anspruch, der oftmals tiefe Eingriffe in die Ernährung erfordert. Stefan Ansahl, der seit vier Jahren über grüne Smoothies bloggt, rät zu kleineren Schritten. Bereits mit Hilfe der Smoothies lässt sich viel bewerkstelligen.

Viele Menschen sind mit guten Vorsätzen in das neue Jahr gestartet – häufig mit dem Vorsatz, sich fortan besser ernähren zu wollen. Allerdings gelingt es nicht immer, hieran lange festzuhalten. Keine zwei Wochen nach Jahresbeginn sind viele Menschen schon wieder in ihre alten Ernährungsgewohnheiten zurückgefallen.

Einer der Hauptgründe ist das Ziel, viele Dinge anders machen zu wollen. Die Umstellung ist zu groß, sodass schnell die Motivation auf der Strecke bleibt. Stefan Ansahl, der sich seit mehr als vier Jahren mit grünen Smoothies beschäftigt, schlägt deshalb einen anderen Weg vor. Anstatt eine große Umstellung vorzunehmen, rät er zu kleinen Veränderungen.

Eine mögliche Änderung ist der regelmäßige Verzehr grüner Smoothies. Die Smoothies, die ihren Ursprung in den USA haben, sind längst in Deutschland angekommen und finden immer mehr Fans. Dies hat in erster Linie mit ihrem hohen Gehalt an Nährstoffen zu tun. Außerdem schmecken sie gut und sind leicht zu verdauen.

Grüne Smoothies lassen sich ohne großen Aufwand ausprobieren. Neben den Zutaten, die stets grünes Blattgemüse, einige Früchte und Wasser umfassen, wird lediglich ein Mixer benötigt. Die Zerkleinerung der Zutaten im Mixer verspricht nicht nur eine schnelle Zubereitung, sondern trägt außerdem zur besseren Verwertung der enthaltenen Nährstoffe bei. Das im Blattgemüse enthaltene Chlorophyll wird durch zähe Fasern geschützt und kann daher zu einer echten Herausforderung für den Darm werden. Der Mixer bricht die Fasern auf und macht das Chlorophyll mitsamt seiner Nährstoffe zugänglich.

Für die Zubereitung werden nur wenige Zutaten benötigt, im Allgemeinen empfiehlt es sich, zwei Teile Blattgemüse und zwei Teile Obst zu verarbeiten. Die Zutaten werden am besten im Bioladen gekauft, da Bio-Qualität im Regelfall für einen hohen Gehalt an Nährstoffen steht.

Es ist von Vorteil, wenn die Zubereitung in einem Hochleistungsmixer erfolgen kann. Sollte lediglich ein Haushaltsmixer zur Verfügung stehen, ist Vorsicht angebracht. Die zähen Blattgrünfasern können den Motor leicht in die Knie zwingen und somit den Mixer beschädigen. Smoothie-Freunde, die über einen leistungsstarken Profimixer verfügen, befinden sich auf der sicheren Seite.

Stefan Ansahl merkt an, dass Einsteiger am besten nur kleine Mengen zubereiten. Grund dafür ist der Darm, der sich erst an die vergleichsweise große Menge pflanzlicher Rohkost gewöhnen muss. Die Eingewöhnung kann sich über eine Dauer von mehreren Wochen oder sogar Monaten erstrecken. Daher ist es meist sicherer, in der Anfangszeit nicht mehr als ein Glas pro Tag zu genießen. Später lässt sich – sofern gewünscht – die Smoothie-Menge erhöhen.

 

Über Stefan und Heike

Stefan Ansahl und Heike Hübner leben beide in Berlin, mit grünen Smoothies sind sie bereits im Jahr 2011 in Berührung gekommen. Ihr ursprüngliches Interesse verwandelte sich schnell in eine große Leidenschaft. Nur wenige Wochen nach der Zubereitung der ersten Smoothies entstand ihr Blog, das über http://www.gruenesmoothies.org zu erreichen ist und auf dem beide Smoothie-Fans ihre Rezepte sowie Tipps und Tricks veröffentlichen.

Definition „Grüner Smoothie“

Ein grüner Smoothie ähnelt dem klassischen Frucht-Smoothie, wobei er neben Obst auch Gemüse enthält. Blattgrün ist Bestandteil eines jeden Rezepts, weil es wertvolle Nährstoffe enthält und außerdem für die unverwechselbar grüne Farbgebung sorgt. Die Zubereitung erfolgt im Hochleistungsmixer, damit sämtliche Bestandteile der Zutaten im grünen Smoothie erhalten bleiben und somit ein hoher Gehalt an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen gewährleistet ist.

Ansahl Consulting GmbH
Düsseldorfer Str. 17/18
10707 Berlin

Geschäftsführer: Stefan Ansahl
Telefon: 030 – 887 18 777
E-Mail: presse@gruenesmoothies.org




PaperC unterstützt das “Baum für Baum”-Projekt der OroVerde Tropenwaldstiftung – Pressemeldung vom 08.01.14

PaperC Logo

Das Berliner Startup PaperC engagiert sich mit einer besonderen Aktion für den Schutz der Tropenwälder: Für jede Neuregistrierung auf PaperC.com spendet das Unternehmen 1€ an das “Baum für Baum”-Projekt der OroVerde Tropenwaldstiftung. Jeder Euro finanziert die Pflanzung eines Baumsetzlings und dient somit der Wiederaufforstung gefährdeter Waldgebiete.

Berlin, 08. Januar 2015 | Der Jahreswechsel ist die willkommene Gelegenheit, neue Ziele in Angriff zu nehmen. Auch das Team der Wissens- und Arbeitsplattform PaperC.com hat sich für 2015 gute Vorsätze auf die Fahne geschrieben – und einen davon gleich zu Beginn des neuen Jahres mit konkreten Maßnahmen umgesetzt: Ein aktiveres Engagement für den Naturschutz.

Bild RegenwaldaktionAb sofort spendet das Unternehmen pro Neuregistrierung auf der hauseigenen Plattform PaperC.com 1€ an das “Baum für Baum”-Projekt der OroVerde Tropenwaldstiftung. Schon dieser geringe Betrag ermöglicht die Pflanzung eines jungen Baumes in den Waldgebieten von Venezuela, Guatemala, Ecuador, Honduras oder auf Kuba.

Laut Angaben der Stiftung entsteht auf diese Weise bereits ab einer Summe von 50€ ein kleiner Regenwald mit einheimischen Pflanzen. Mit 111€ ist die Aufforstung von rund 1.000m² sichergestellt. Diese Fläche bindet je nach Wachstumsstand 1,5 bis 2,9 Tonnen CO² pro Jahr!

“Um diese Aktion zu einem Erfolg werden zu lassen, brauchen wir die Unterstützung unserer Community”, so PaperC CEO Martin Fröhlich. “Informiert euren Freundes- und Bekanntenkreis über unsere Aktion, teilt unsere Aktionsseite (https://paperc.com/pages/ promo/regenwaldaktion-nachhaltigkeit-14) auf Facebook und Co. und ladet neue Nutzer zu PaperC ein. So können wir gemeinsam dabei helfen, einen wichtigen Bestandteil unseres globalen Ökosystems nachhaltig zu schützen.”

Mehr Informationen zur OroVerde Tropenwaldstiftung und dem Projekt “Baum für Baum” finden Sie auf der Internetseite der Stiftung:

http://www.regenwald-schuetzen.org/

http://www.regenwald-schuetzen.org/projekte-international/baum-fuer-baum.html
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Diese Meldung im Word Format: PaperC unterstützt das “Baum für Baum”-Projekt der OroVerde Tropenwaldstiftung – Pressemeldung vom 08.01.14

Diese Meldung im PDF Format: PaperC unterstützt das “Baum für Baum”-Projekt der OroVerde Tropenwaldstiftung – Pressemeldung vom 08.01.14

Über PaperC:
PaperC.com ist die Wissens- und Arbeitsplattform im Internet, auf der Nutzer alle Informationen zu ihrem Fachthema finden können. Basis sind zahlreiche Lehr- und Fachbücher sowie Belletristiktitel, die allesamt kostenlos zur Probe gelesen werden können. Für den vollen Zugang zum Buch kann zwischen dem Kauf und der zeitlich begrenzten Miete gewählt werden. Alle Inhalte sind jederzeit und überall online verfügbar. Die Bücher können auf allen gängigen Endgeräten (PC, Tablet, Smartphone etc.) verwendet und wissenschaftlich bearbeitet werden.

 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Martin Bogun
Kommunikation/Marketing & Social Media
PaperC GmbH | Boxhagenerstraße 16 | 10245 Berlin
Fon: +49 (0)30 2241 2958
martin.bogun@paperc.com | https://paperc.com/




RESET Spezial: Tipps für den Schnellstart in einen klimafreundlichen Alltag

Berlin, 22. Dezember 2014. In den Jahresanfang starten viele mit guten Vorsätzen. Wie wäre es denn, sich für 2015 einen klimafreundlicheren Lebensstil vorzunehmen? Wo aber damit anfangen? RESET.org hat dazu ein Spezial veröffentlicht, in dem die Redaktion jeden Tag einfache Tipps für kleine Veränderungen mit großer Wirkung gibt.

Wie kann Plastik vermieden, der Energieverbrauch reduziert, Wege von A nach B emissionsarm zurückgelegt werden und wo kommen eigentlich die korrekten Geschenke her? Unsere top Tipps zu diesen Themen gab es eine Woche lang auf RESET. Denn: Gemeinsam können wir einiges bewegen!

Als Einzelpersonen hat man meistens nicht den Eindruck, dass kleine Einsparungen wirklich einen großen Unterschied machen. Aber genau das tun sie! Nehmen wir unsere Fortbewegung als Beispiel. Oft genug hören wir, dass es eine gute Sache ist, das Auto stehen zu lassen und sich stattdessen aufs Rad zu Schwingen. Aber, abgesehen davon, dass uns das an die frische Luft bringt, was für einen Einfluss kann eine fahrradfahrende Person wirklichen auf die Umwelt haben? Eine 2011 veröffentlichte Studie der European Cycling Federation hat die Emissionen verschiedener Verkehrsmittel miteinander verglichen und herausgefunden, dass für jeden mit dem Fahrrad zurückgelegten Kilometer 21 Gramm Co2 ausgestoßen werden (Herstellung miteinbezogen). Demgegenüber stehen 271 Gramm für jeden mit dem Auto gefahrenen Kilometer und 101 Gramm bei Busreisenden. (Quelle: http://www.theguardian.com/environment/2011/dec/12/cycle-like-danes-cut-emissions)

Anna Rees, verantwortlich für die internationale Redaktion von RESET, hat diese Zahlen auf sich selbst übertragen: „Wenn ich meinen acht Kilometer langen Weg zur Arbeit jeden Morgen mit dem Fahrrad zurücklege verbrauche ich jeden Tag 2000 Gramm Co2 weniger, als würde ich die Strecke mit dem Auto fahren. In einer Woche macht das schon 20 eingesparte Kilo Co2 und im Verlauf eines Monats ca. 80 Kilo. Und wenn ich diese Zahlen nun auf mehr und mehr Menschen hochrechne … macht das einen sehr großen Unterschied!“

Mehr Infos zum Spezial: http://reset.org/blog/reset-spezial-kleine-schritte-grosse-wirkung-fuenf-schnelle-tipps-fuer-einen-klimafreundlichen-

Alle Tipps sind unter http://reset.org/tags/kleine-schritte-grosse-wirkung zu finden.

 

Über RESET: RESET wurde 2007 von den beiden Unternehmern Uta Mühleis und Bodo Kräter als Not-For-Profit Organisation ins Leben gerufen und hat sich mit über 500.000 Besuchern jährlich erfolgreich im deutschsprachigen Netz etabliert. Im Mai 2010 ging die international aufgestellte englischsprachige Schwesternseite online. RESET.org wurde mehrmals von der UNESCO zum offiziellen Projekt der UN-Dekade ‚Bildung für nachhaltige Entwicklung‘ erklärt; weitere Auszeichnungen, unter anderem ‚365 Orte im Land der Ideen‘ folgten.

Pressekontakt: Indra Jungblut, indra.jungblut@reset.org




Beitragssatz der BKK advita bleibt stabil

Alzey, 16.12.2014 |  Der Verwaltungsrat der BKK advita hat in seiner Sitzung am 12. Dezember beschlossen, den Beitragssatz für 2015 unverändert bei 15,5 Prozent zu belassen.

Wie der Vorstand der Kasse, Norbert Pasternack, erläutert, standen für die BKK folgende Aspekte im Vordergrund: „Wir möchten dauerhaft unser hohes Leistungsniveau halten und weiterhin vor allem innovative, alternative Versorgungsangebote entwickeln. Dafür benötigen wir eine gute und vor allem nachhaltig angelegte Finanzierung. Dies wird mit dieser Entscheidung erreicht, das ist ein gutes Signal für unsere Mitglieder.“

Neben der Entscheidung zum Beitragssatz hat der Verwaltungsrat das Biofeedback-Modellvorhaben für Kopfschmerz- und Migränepatienten um 2 Jahre verlängert. Die Behandlungsmethode ermöglicht eine Therapie ganz ohne Schmerzmittel, so dass akute Migräneanfälle abgemildert oder unterdrückt werden.

„Seit 2011 setzt die BKK advita mit einer gelebten sozialen Verantwortung positive Signale im Gesundheitswesen. Die Einführung der naturheilkundlichen Zahnbehandlung sowie der Biofeedback-Methode, aber auch die Umweltzertifizierung des Hauses nach DIN ISO 14001 zeugen hiervon, “ erläutert Pasternack weiter.

–  Ende –

 

Pressekontakt:

BKK advita

Tobias Palm, Markt
tobias.palm@bkk-advita.de
Telefon: 06731/9474-154

 

Axel Kayser, Leiter Markt
axel.kayser@bkk-advita.de
Telefon: 06731/9474-102

 

Über die BKK advita – die alternative Krankenkasse:

Die BKK advita legt besonderen Wert auf den Gedanken der Nachhaltigkeit. Daher ergänzt sie schulmedizinische Leistungen durch natürliche und auf Nachhaltigkeit ausgelegte Behandlungsangebote. Dazu zählen alternative Therapieformen wie Homöopathie, Osteopathie oder Leistungen der Naturheilzahnkunde. Langfristig angelegte Präventionsmaßnahmen wie der „bio-fit-bonus“. Unterstützen auch die Eigenverantwortung ihrer Versicherten.

Der Sitz der BKK advita befindet sich in Mainz, die Hauptverwaltung befindet sich im rheinhessischen Alzey. Ursprünglich war sie eine Betriebskrankenkasse nur für die Mitarbeiter von drei Unternehmen (Schott AG, Carl Zeiss AG und KSB AG). Seit Ende 2010 ist die BKK advita nachhaltig ausgerichtet und bietet ihre Leistungen als geöffnete Krankenkasse bundesweit an. Weitere Informationen finden Sie unter www.bkk-advita.de.




Bonn und München Vorreiter für Strom aus Erneuerbaren Energien

Die Klimaschutzagentur Klima ohne Grenzen hat erneut den CO2-Ausstoß der Grundversorger (Strom) in den 20 größten Städten Deutschlands untersucht.

Das Ergebnis: Platz eins bis fünf mit dem geringsten CO2-Ausstoß belegen die Grundversorger der Städte Bielefeld, München, Bonn, Stuttgart und Münster. Der CO2-Ausstoß der Top 5 beträgt 219 – 320 gCO2/kWh. Die Versorger auf den letzten 5 Plätzen weisen mit 539 – 635 gCO2/kWh deutlich höhere CO2-Werte aus.

Die Stadtwerke München (SWM) und die Stadtwerke Bonn (SWB) zeichnen sich durch einen hohen Anteil an Erneuerbaren Energien (beide 57,0%) aus. Die Stadtwerke Bielefeld und die EnBW Vertrieb GmbH Stuttgart belegen ihre guten Plätze im Wesentlichen durch die mit Abstand größten Kernkraftanteile von 40% bzw. 29%.

Die Vergleichsstudie basiert auf den Angaben zur Gesamtstromlieferungen gemäß § 42 Energiewirtschaftsgesetz der Grundversorger für das Jahr 2013. Die Gesamtstromlieferung beinhaltet alle Stromprodukte der Unternehmen.




BKK advita auch nach dem 3. Quartal mit solidem Ergebnis: Beitragssatz für das Jahr 2015 noch nicht festgelegt.

Alzey, 18.11. 2014 | Rund 93,5 Mio. Euro umfasste das Einnahmenvolumen der BKK in den ersten 9 Monaten des Jahres 2014. Dem standen Ausgaben von 93,2 Mio. Euro gegenüber.

Im Ergebnis bedeutet dies ein leichtes Einnahmeplus von 0,3 Mio. Euro.

Bei den Leistungsausgaben ergibt sich insgesamt eine Steigerung um 5,1 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Im Einzelnen stiegen die Ausgaben für die Krankenhäuser um 3,9 Prozent, Ärzte um 7,5 Prozent und Arzneimittel um 10,7 Prozent.

Für die medizinische Versorgung der Mitglieder hat die BKK advita im ersten Halbjahr insgesamt 88,6 Mio. Euro aufgewendet.

Den größten Anteil machten dabei mit 31,9 Mio. Euro die Kosten für stationäre Behandlungen, 16,6 Mio. Euro für Medikamente und 15,6 Mio. Euro für ärztliche Behandlung aus. Damit machen diese drei Ausgabenbereiche allein bereits 72 Prozent der gesamten Leistungsausgaben aus.

Gegenüber den ersten 9 Monaten des Vorjahres konnten die Verwaltungskosten der BKK advita um 3,6 Prozent gesenkt werden und machen mit insgesamt 4,1 Mio. Euro mit 4,6 Prozent weniger als 5 Prozent der Gesamtausgaben für die Erfüllung ihrer Betreuungs- und Verwaltungsaufgaben aus.

Beim Mitgliederzuwachs zeigt sich ein Anstieg um 28 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Insgesamt betreut die BKK zum 30.6.2014 38.264 Versicherte.

„Den größeren Anteil bei den Neukunden bilden ökologisch interessierte Menschen, die alternative Leistungsangebote und ein nachhaltig orientierte Krankenkasse suchen“, so Norbert Pasternack, Vorstand der BKK advita. „Für uns steht auch 2015 und darüber hinaus die Sicherstellung bester Gesundheit unserer Versicherten durch umfassende, vor allem aber auch alternativer Versorgungsangebote und eine gute und nachhaltige Finanzausstattung zu deren dauerhaften Finanzierung an erster Stelle“.

Sobald die Haushaltsplanungen für 2015 abgeschlossen sind, werden wir wissen welchen Beitragssatz wir unseren Kunden anbieten können und entsprechend fristgerecht bis zum Jahresende informieren“ so Pasternack.

 

Pressekontakt:

BKK advita                                                                          BKK advita

Tobias Palm, Markt                                                            Axel Kayser, Leiter Markt

tobias.palm@bkk-advita.de                                           axel.kayser@bkk-advita.de

Telefon: 06731/9474-154                                              Telefon: 06731/9474-102