FAIR TRADE & FRIENDS 2014

Medien-Information 89 / 2014 29.07.2014

Ethical Fashion und mehr
FAIR TRADE & FRIENDS: 5. bis 7. September 2014

Dortmund (Kh) – Herkunft, Nachhaltigkeit, Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards, transparente Herstellungsprozesse etc. – all das hat heutzutage Top-Priorität beim Verbraucher – ob im Handel, in Hotel und Gastronomie oder in Unternehmen. Einen guten Überblick über den Zukunftsmarkt Fairer Handel erlaubt die FAIR TRADE & FRIENDS, die vom 5. bis 7. September 2014 in der Messe Westfalenhallen Dortmund stattfindet. Deutschlands größte Messe zum Fairen Handel präsentiert Produkte und Dienstleistungen aus dem klassischen Fairen Handel sowie ökologisch und sozial verträgliche Konsumgüter. Damit bietet sie eine erfolgreiche Plattform für Unternehmer, Institutionen und Kampagnen, die sich dem Fairen Handel und verwandten Wirtschaftszweigen verschrieben haben und versammelt eine Community in Dortmund, die sich für ökologisch und sozial verantwortlichen Konsum interessiert. Tickets für die FAIR TRADE & FRIENDS können ab sofort im Online-Shop der Messe gebucht werden.

Ein Auftrag der Messe ist es, Ethical Fashion, also Mode, die unter ethisch angemessenen Bedingungen produziert wurde, bekannter zu machen und ihre unterschiedlichen Ansätze abzubilden. Fachleute wie Endverbraucher finden auf der FAIR TRADE & FRIENDS etablierte Anbieter ebenso wie junge Designer und Designerinnen, die ihre Textilien aus Fair Trade zertifizierter Baumwolle konfektionieren. Außerdem finden Interessierte neben dem klassischen Fairen Handel weitere Produkte und Dienstleistungen im Rahmen eines ökologisch und sozial verantwortlichen Konsums. Die im Messenamen titulierten „FRIENDS“ betreffen Themenbereiche wie Gemeinschaftlicher Konsum und Recycling/ Upcycling. Auch der Bereich Ethische Geldanlagen sowie Nachhaltiger Tourismus (CSR-Zertifizierung) sorgen auf der Messe für spannende Crossover-Effekte.

Deutschlands größte Messe zum Fairen Handel wird einen Ausschnitt aus dem Zukunftsmarkt Fairer Handel zeigen und möchte all diejenigen ansprechen, die sich über Zukunftstrends in diesem Sektor informieren möchten. Das betrifft Fachleute und Einkäufer für den Fach-, Einzel- und Großhandel, die Gastronomie und Institutionen ebenso wie öffentliche Beschaffer und Endverbraucher.

Mehr Infos dazu gibt es unter fairandfriends.de, fair.messeblogs.de und facebook.com/fair.dortmund.

Medienkontakt:
Westfalenhallen Dortmund GmbH
Marketing- und Unternehmenskommunikation
Karolin Heinrigs
Tel.: 0231 / 12 04 – 556; Fax: – 724
E-Mail: karolin.heinrigs@westfalenhallen.de




entia ist Preisträger im Wettbewerb „Land der Ideen” der Bundesregierung

Das Online-Versandhaus ENTIA, Spezialist für sozial nachhaltig produzierte Dinge aus Deutschland, ist Preisträger als „Ausgezeichneter Ort 2014/2015“.  Das verkündete jetzt die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ der Bundesregierung. Eine hochkarätige Jury wählte aus über 1000 Einsendungen die 100 Leuchtturmprojekte aus.

„Wir wollen aus Deutschland wieder ein erfolgreiches Land machen, ein Land, in dem Menschen gerne leben, vor allen Dingen ein Land, in dem Menschen Arbeit finden und ihre Ideen entfalten können, ein zuversichtliches Land, ein zupackendes Land, ein Land der Ideen.“ Dieser Satz in der Antrittsrede des Bundespräsidenten Horst Köhler vor zehn Jahren war die Initialzündung für eine Initiatve der Bundesregierung zusammen mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), herausragende Ideen in Deutschland zu suchen und herauszustellen.
Die Jury aus Wissenschaftlern, Unternehmern, Kulturmanagern, Politikern und Bildungsexperten wählte die vorbildlichsten Konzepte aus. Die Juryvorsitzenden sind Martin Roth, Direktor des Victoria and Albert Museum in London, und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln e.V. Weitere Mitglieder sind unter anderem Klaus-Dieter Lehmann, Präsident des Goethe-Instituts, Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, Ansgar Burghof, Intendant der Deutschen Welle sowie Tagesschau-Sprecherein Judith Rakers.
Zu den Projekten, die als herausragend betrachtet werden, wählte die Jury Ende Juni nun auch ENTIA. Mit seinem riesigen Sortiment ist ENTIA ein Art „show room“ für die Werkstätten für Menschen mit Behinderung in Deutschland geworden. Im Internet-Shop des Versandhauses ENTIA lässt sich leicht erkennen, wie vielfältig die Produkte sind. Hochwertige Dekoration findet sich hier ebenso wie ausgefallene Büro-Accessoires und liebevoll bearbeitete Spielwaren. Über 80 anerkannte Werkstätten aus ganz Deutschland präsentieren hier ihre Produkte.
„Wir sind sehr froh und auch ein wenig stolz“, freut sich ENTIA-Gründer Michael Ziegert über die Ehrung. „Wieder zeigt sich: Soziale Produktion ist ein Mega-Trend, der zunehmend Anerkennung findet.“
www.land-der-ideen.de/ausgezeichnete-orte/preistraeger/entia-gute-dinge-l-cheln
Über entia:
„entia – Gute Dinge, die lächeln“ Das bedeutet: das Online-Versandhaus ENTIA bietet Produkte an, die unter Berücksichtigung der Prinzipien sozialer Nachhaltigkeit hergestellt werden. Aus hiesigem Material, in hoher Qualität, mit Präzision und Liebe zum Detail in häufig kleinen Auflagen angefertigt. Und das bedeutet konkret: Sie werden in Deutschland in Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) angefertigt, oft von Hand, von Fachleuten vorbereitet und nicht selten von Profi-Designern entworfen. Das Angebot von ENTIA ergänzt den Bereich der sozialen Nachhaltigkeit neben Bio-Produkten und Fair-Trade-Waren in „Eine-Welt“-Shops. Über 1200 unterschiedliche Produkte von über 80 Werkstätten hat das 2010 gegründete Unternehmen ENTIA schon jetzt auf Lager. Und die Zahl der sozialen Unternehmen, die bei ENTIA mitmachen, wächst rapide. Gründer Michael Ziegert: „Die Zeit ist reif für sozial nachhaltige Produkte von hoher Qualität, made in Germany.“ Das sieht auch der Rat für Nachhaltige Entwicklung so, der entia 2013 mit dem Qualitätssiegel „werkstatt n“ auszeichnete.
„Gute Dinge, die lächeln“ gibt es bei http://www.entia.de
entia auf Facebook: http://www.facebook.com/entia.de

 




„Pflücken erlaubt“ statt „Betreten verboten“

PRESSEMITTEILUNG
Hier darf sich Jeder bedienen: In der Sachsenstraße 2 in Untergiesing betreibt die Umweltorganisation Green City e.V. mit Unterstützung der Landeshauptstadt München seit 2. Juni das Pilotprojekt „Essbare Stadt München“. Dort sind alle MünchnerInnen willkommen, um gemeinsam zu gärtnern und zu ernten.

Das Besondere: Die Pflanzen gehören Allen und Jeder darf jederzeit naschen. Dass das auch wirklich funktioniert, erklärt Silvia Gonzalez, Leiterin Stadtgestaltung bei Green City e.V.: „Vorbild für unseren Garten ist die ‚Essbare Stadt Andernach‘. Dort pflanzt die Stadtverwaltung seit 2010 Obst und Gemüse auf öffentlichen Grünflächen und öffnet sie allen BürgerInnen. Andernach hat nur gute Erfahrungen mit dem offenen Konzept gemacht und wir möchten mit diesem Pilotprojekt zeigen, dass dies auch in München möglich ist. Wir haben lediglich eine Bitte: Ernten Sie nur die Früchte oder einzelne Salat-Blätter, damit unsere Pflanzen weiter wachsen können.“

Zurzeit legen die Gärtner von Green City e.V. Beete an und pflanzen Setzlinge. Bevor jedoch Kräuter, Erdbeeren und Zucchini reif für die Ernte sind, brauchen sie noch viel Unterstützung. Die Umweltorganisation lädt daher alle MünchnerInnen ein, beim Jäten, Gießen und Schnecken-Sammeln zu helfen. Der Garten befindet sich in der Anlage der städtischen Baumschule Bischweiler, neben einem Rosen-, Tast- und Giftgarten und ist in deren Öffnungszeiten täglich von 7:00 bis 20:00 Uhr zu besichtigen und zu nutzen. Wer Fragen hat oder mithelfen will, kann zu folgenden Zeiten mit Green City e.V. ins Gespräch kommen: Von Dienstag, 10. Juni bis Freitag, 13. Juni jeden Tag von 15:00 bis 19:00 Uhr und am Samstag, 14. Juni von 12:00 bis 15:00 Uhr. Danach sind die Green City-GärtnerInnen zweimal pro Woche nachmittags vor Ort, die genauen Uhrzeiten erfahren Interessierte an einem Aushang im Garten oder auf www.greencity.de.

Besondere Unterstützung erhält Green City e.V. von der Landeshauptstadt München: Das Referat für Gesundheit und Umwelt finanziert das Pilotprojekt und das Baureferat steht ebenfalls zur Seite.

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Über Green City e.V.

Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 20 MitarbeiterInnen setzen sich zusammen mit rund 1.000 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de




Solarzellen für eine bessere Welt adoptieren – Cell² nutzt Crowdfunding für guten Zweck in Kambodscha

PRESSEMITTEILUNG
Seit Freitag bietet das von vier Berliner Studierenden gegründete Non-Profit-Unternehmen Cell² auf einer selbstentwickelten Crowdfunding-Plattform jedem die Möglichkeit einzelne Solarzellen zu „adoptieren“ und so den Bau einer Solaranlage zur Wasserreinigung in Kambodscha mitzufinanzieren.

06.06.2014. Die Berliner Studierenden Oliver Fohrmann (21), Sophie Frauke Abben (21), Julian Bunzel (20) und Julian Rösner (21) gründeten im Rahmen des Startup-Wettbewerbs „Funpreneur“ der Freien Universität Berlin und ihrer Gründungsförderung profund das Non-Profit-Unternehmen Cell² (sprich: CellSquare). Am Freitag wurde die Crowdfunding-Plattform von Cell² im Internet für die Öffentlichkeit
freigegeben.

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Mit Cell² wollen die Entrepreneure Einzelpersonen und Unternehmen die Möglichkeit geben, einzelne Solarzellen gegen eine kleine Spende zu „adoptieren“. Wenn über das von Cell² entwickelte Crowdfunding-Tool auf der Webseite 200 Zellen adoptiert wurden, stellt Cell² mithilfe der lokalen Hilfsorganisation Shinta Mani in Kambodscha ein Solarpanel auf. Dort soll der so gewonnene Strom Schulen helfen Wasserreinigungsanlagen zu betreiben, um für sauberes Trinkwasser zu sorgen. Bereits vor dem Start war der Projektleiter von Cell², Oliver Fohrmann, auf das weltweite Trinkwasser-Problem gestoßen: „Alle 15 Sekunden stirbt weltweit ein Kind, weil es keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser hat“. In Kambodscha gebe es zwar Wasser, dies sei aber oft stark verunreinigt. Da in 80% des Landes Zugang zum Elektrizitätsnetz fehle, könnten bei weitem nicht genug Wasserreinigungsanlagen betrieben werden. „Als ich das gehört habe, wusste ich, dass ich etwas dagegen unternehmen will.“

Fasziniert von der Idee des Crowdfundings entwickelte er mit Kommilitonen Cell². Cell² steht nicht nur für die einzelne zu adoptierende Solarzelle, sondern auch für das Potenzial einer Gruppe von Individuen, die in der Summe mehr erreichen als jeder für sich. Das Team besteht aus drei Bioinformatik-Studierenden der Freien Universität Berlin und einem Studenten der Wirtschaftskommunikation an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin.

Im Zentrum des Vorhabens steht die Webseite www.cell-square.com, die es ermöglicht mit vielen kleinen Spenden Großes zu bewirken. Auf der Webseite zeigt ein virtuelles Pendant des Solarpanels, welche Zellen noch zur Adoption zur Verfügung stehen. Gegen eine Spende in variablem Umfang kann sich jeder eine oder mehrere Solarzellen aussuchen.

Mit Paketen wie Rainmaker oder Sunriser, beginnend ab 10€, bietet Cell² für jeden den passenden Rahmen für individuelles Engagement. Ein kleiner Beitrag zu einer besseren Welt.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Julian Rösner
0178 460 47 45
mail@julian-roesner.de

Cell²
Karl-Marx-Allee 63, 10243 Berlin
Web: http://www.cell-square.com
Twitter: @CellSquare
Facebook: http://facebook.com/adoptacell




von DRAUSSEN. für DRINNEN. von ERIKA.

PRESSEMITTEILUNG
Motive aus der Natur werden zeichnerisch und fotografisch festgehalten, miteinander kombiniert, auf Stoff gedruckt und sind unter dem Namen von ERIKA in Form von textilen Wohnaccessoires und Babyartikeln seit 1. Juni 2014 erhältlich. Damit die Natur nicht nur bildlich in den Wohnraum einzieht, werden bei von ERIKA ausschließlich Bio-Stoffe verarbeitet, und auch der Digitaldruck entspricht den strengen Kriterien des Global Organic Textile Standards (GOTS). Ganz im Sinne der Biophilie – sich Wohlfühlen durch die Nähe zur Natur.

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Neben den gestalterischen Ansprüchen wird auf die Qualität der eingesetzten Ware vom Stoff bis zum Nähfaden höchsten Wert gelegt. Gefertigt werden die von ERIKA Produkte in Deutschland, so kann jedes Detail abgestimmt werden, das heimische Handwerk unterstützt und durch kurze Wege die Umwelt geschont werden. Angeboten werden die Produkte über den eigenen Webshop.

von ERIKAs Herz und Kopf sind zwei Berliner Nachbarinnen, Mütter von insgesamt sechs Kindern, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Schönes und Bleibendes zu schaffen. Zwei Frauen vom Land, die sich in der Großstadt gefunden haben und nun private Interessen und berufliche Erfahrungen in ihre Herzensangelegenheit investieren.

Der Name von ERIKA lehnt sich an die Erika-Pflanze, das Heidekraut an. Ein robustes Gewächs, zugleich zart in der Blüte und zu finden auf Waldlichtungen, zwischen stolzen Bäumen und weichem Moos, von der Sonne beschienen. Dieses Gefühl möchte von ERIKA mit seinen Produkten vermitteln.

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Produkte der Eröffnungs-Kollektion: Sofakissen und Still- bzw. Seitenschläfer-Kissen.