Pressegespräch – Neumarkter Lammsbräu auf der Biofach

Bald ist es wieder soweit: Die Biofach öffnet vom 15. bis zum 17. Februar 2017 in Nürnberg ihre Tore. Schon einen Tag vor der offiziellen Eröffnung der Biofach lädt Sie Bio-Getränke-Pionier Neumarkter Lammsbräu zum Pressegespräch auf das Messegelände ein:

Pressegespräch Neumarkter Lammsbräu

Datum:
Dienstag, 14. Februar 2017, 11:00 Uhr

Ort:
NürnbergConvention Center – NCC Ost
Raum Singapur
Messezentrum Nürnberg
90471 Nürnberg

Unternehmens-Chefin Susanne Horn wird mit Ihnen die folgenden Themen erörtern:
– zentrale Entwicklungen und Kennziffern des Lammsbräu-Geschäftsjahres 2016
– Ausblick 2017
– Biofach und Neuprodukte 2017

Frau Horn steht Ihnen selbstverständlich auch für Fragen zu anderen aktuellen Themen im Bio-, Bier-, Limonaden und Mineralwasserbereich gerne zur Verfügung.

Auch eine Akkreditierung für die Biofach und ein erster Blick auf das Messegeschehen selbst wird am 14.2. möglich sein. Das Pressecenter der Biofach ist dafür ab 9.30 Uhr geöffnet.

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie am 14.2. begrüßen dürften. Für eine kurze Nachricht bis Freitag 10.2., ob wir mit Ihnen rechnen können, danken wir herzlich.

Kontakt

Daniel Haussmann
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Dr. Daniel Haussmann
Thomas Pfaff Kommunikation
Höchlstraße 2
D-81675 München

Fon: +49-89-992496-54
Fax: +49-89-992496-53
haussmann@pfaff-kommunikation.de




Münchner Ringparade: Der Mittlere Ring wird zum Radl-Highway

Presseeinladung
11/10/2016

Mit der Münchner Ringparade – präsentiert von M-net – am Sonntag, den 16. Oktober 2016 macht die Radlhauptstadt München den Mittleren Ring zum Radl-Highway und lädt Journalistinnen und Journalisten herzlich zum Pressegespräch um 12:15 Uhr vor Ort ein. Bevor Oberbürgermeister Dieter Reiter als Schirmherr der Veranstaltung um 13:00 Uhr den Startschuss gibt, steht Wigand von Sassen, Projektleiter der Initiative Radlhauptstadt München für Fragen/Interviews zum großen Radlcorso über den Ring zur Verfügung.

Termin: Sonntag, 16. Oktober 2016, 12:15 Uhr
Treffpunkt: Bühne am Startbogen, Neuhofener Berg, Alois-Johannes-Lippl-Weg
(S7 – Station: Mittersendling)
Anmeldung: bis 14. Oktober 15:00 Uhr per E-Mail an presse@radlhauptstadt.de

Nach dem großen Erfolg der diesjährigen Radlnacht lädt die Radlhauptstadt München alle radlbegeisterten Münchnerinnen und Münchner, Familien und deren Kinder zur Münchner Ringparade ein. Unter dem Motto „Radfahren auf dem Mittleren Ring“ erobern die Radlerinnen und Radler den Westteil von Münchens „Stadtautobahn“. Nach dem Startsignal durch Herrn Oberbürgermeister Dieter Reiter geht es von der Plinganserstraße aus gemeinsam auf den Mittleren Ring, durch den neuen Luise-Kiesselbach-Tunnel und den Trappentreutunnel, über die Donnersbergerbrücke, einer der meist befahrenen Brücken Europas, durch den Landshuter-Allee-Tunnel und über den Georg-Brauchle-Ring bis zum Tollwoodgelände im Olympiapark. Bereits ab 10:00 Uhr gibt es am Startplatz, dem Neuhofener Berg, ein buntes Rahmenprogramm mit Brunch und Blasmusik. Am Ziel im Olympiapark wartet das M-net Münchner Outdoorsportfestival mit über 50 Sportarten, die dort kostenlos ausprobiert werden können. Die Veranstalter rechnen mit einigen Tausend Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Für Fotografinnen und Fotografen: Den Radlcorso kurz nach dem Start können Sie gut von der Passauer Brücke aus beobachten und fotografieren.

Verkehrshinweis: Der Mittlere Ring ist während der Ringparade (ab 12:30 Uhr) für rund zwei Stunden abschnittsweise und in Fahrtrichtung der Radler einseitig für den Autoverkehr gesperrt.

Mehr Informationen unter www.radlhauptstadt.de oder unter Tel. 089 / 89 06 68 -612.

Hochaufgelöste Pressefotos stehen hier zum Download bereit:
Initiative-Radlhauptstadt-München-Bildmarke

Die Streckenkarte bietet einen genauen Überblick:
http://www.radlhauptstadt.muenchen.de/fileadmin/Redaktion/Pressemitteilungen/20161007_strecke_ringparade_radlhauptstadt.pdf

Kontakt
Katja Sorg
Telefon: (089) 890 668 -312
presse@radlhauptstadt.de




Wie krank sind unsere Nutztiere wirklich? – TERMIN-ERINNERUNG: PRESSEKONFERENZ AM 22.09. UM 10:00 UHR!

TERMIN-ERINNERUNG: PRESSEKONFERENZ AM 22.09. UM 10:00 UHR!

Einladung zur Pressekonferenz

Wie krank sind unsere Nutztiere wirklich? Analyse und Wege zu einer tiergerechten Haltung – Vorstellung des Buchs „Das Schweinesystem. Wie Tiere gequält, Bauern in den Ruin getrieben und Verbraucher getäuscht werden“

Sehr geehrte Damen und Herren,

über die Haltungsbedingungen von Nutztieren wird derzeit intensiv debattiert. Meist geht es darum, wie viel Platz Tiere brauchen oder wie Ställe ausgestaltet werden sollten. Minister wie Handelskonzerne versprechen „mehr Tierwohl“. Doch über die Gesundheit der Tiere spricht praktisch niemand. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher wissen nicht, dass ein großer Teil der „gesunden“ Lebensmittel, die sie im Supermarkt kaufen, von Nutztieren stammt, die unter teils massiven Krankheiten leiden. Nicht, weil die Tierhalter alle Tierquäler sind – sondern weil wir ein System der Tierhaltung haben, in dem vor allem mächtige Handelskonzerne einen ruinösen Preisdruck erzeugen, den die Tiere mit vermeidbarem Leiden bezahlen müssen.

Für sein neues Buch „Das Schweinesystem. Wie Tiere gequält, Bauern in den Ruin getrieben und Verbraucher getäuscht werden“ hat der Veterinär und stellvertretende foodwatch-Geschäftsführer Matthias Wolfschmidt wissenschaftliche Studien ausgewertet, um eine Antwort auf die Frage zu finden: Wie krank sind unsere Nutztiere wirklich?

Die Auswertung, das Buch und einen Vorschlag, wie das „Schweinesystem“ durch eine tiergerechte Haltung abgelöst werden kann, stellen wir Ihnen vor in einer Pressekonferenz, zu der wir Sie herzlich einladen.

Termin: Donnerstag, den 22. September 2016, 10.00 Uhr

Ort: Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardtstraße 55, 10117 Berlin

mit:

– Matthias Wolfschmidt, stellv. foodwatch-Geschäftsführer und Autor von „Das Schweinesystem“

– Bernhard Barkmann, Landwirt und Blogger

– Dr. Andreas Striezel, praktischer Tierarzt

Für eine Rückmeldung, ob wir mit Ihrem Kommen rechnen dürfen, wären wir Ihnen zur besseren Planung sehr dankbar – formlos telefonisch unter (0 30) 24 04 76 – 290 oder per Mail an presse@foodwatch.de.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Rücker
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit




„Verordnete Freiwilligkeit“ – Unternehmensverantwortung im Wandel der Zeiten

Bonn, 16. August 2016

Einladung zum Fachforum und anschließendem Jubiläumsempfang
anlässlich des 25-jährigen Bestehens von SÜDWIND

Seit 25 Jahren setzt das SÜDWIND-Institut sich für eine gerechte Weltwirtschaft ein.
Darunter versteht das Institut politische Rahmenbedingungen, die soziale und ökologische Probleme verhindern. Auf dem Weg dahin haben auch freiwillige Selbstverpflichtungen und Standards ihren Platz. In einer gemeinsam von SÜDWIND und der Stadt Bonn organisierten Veranstaltung möchten wir die Erfahrungen mit der Wirkung von freiwilligen Selbstverpflichtungen und Multistakeholderprozessen bewerten und diskutieren. Dazu laden wir Sie herzlich ein
am Freitag, den 16.09.2016, von 13.30 – 17 Uhr,
in das Alte Rathaus der Stadt Bonn, Markt, 53111 Bonn.

Bei einem anschließenden Empfang um 17 Uhr möchten wir das 25-jährige Jubiläum
von SÜDWIND gemeinsam feiern.

Anmeldung bis zum 09.09.2016 zu Fachtagung und/oder Empfang unter:
veranstaltungen@suedwind-institut.de

Fachforum „Verordnete Freiwilligkeit“ – Unternehmensverantwortung im Wandel der Zeiten
Freitag, 16.09.2016, von 13.30 – 17 Uhr, Altes Rathaus, Markt, 53111 Bonn
Ab 17 Uhr Jubiläumsempfang anlässlich des 25-jährigen Bestehens von SÜDWIND

Viele in Deutschland und in Bonn ansässige Unternehmen sind weltweit aktiv − als Importeure, Exporteure und Investoren. Diese Rolle bringt für Unternehmen eine besondere Verantwortung für die Wahrung von Menschen- und Arbeitsrechten in globalen Lieferketten mit sich. Viele global tätige Unternehmen sind in den letzten Jahrzehnten im Rahmen von freiwilligen Selbstverpflichtungen aktiv geworden. Solche Initiativen tragen jedoch oft nur bedingt zur Beseitigung von Missständen in der Lieferkette bei.

2011 wurden die Leitprinzipien der Vereinten Nationen zu Wirtschaft und Menschenrechten ins Leben gerufen. Für ihre Durchsetzung sollen die Mitgliedstaaten nationale Aktionspläne entwickeln. In Deutschland wird dieser zurzeit erarbeitet. In diesem Prozess diskutieren die Beteiligten auch verbindliche Vorgaben zur Umsetzung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten.
SÜDWIND befasst sich seit vielen Jahren mit freiwilligen Selbstverpflichtungen und Standards, genauso wie es umfängliche Erfahrungen mit Multistakeholderprozessen und runden Tischen, wie dem Textilbündnis oder dem Forum Nachhaltiger Kakao, gesammelt hat.
In der Veranstaltung sollen diese Erfahrungen insbesondere am Beispiel des Textilsektors diskutiert werden. Gleichzeitig werden die Möglichkeiten, menschenrechtliche Sorgfaltspflichten rechtlich zu verankern, erörtert. Dabei werden auch AkteurInnen zu Wort kommen, die sich an der Erarbeitung des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte beteiligt haben.

Programm
Moderation: Anke Bruns (Journalistin)
14 Uhr Lessons learned: Erfahrungen von SÜDWIND in der Arbeit mit Unternehmen World-Café

15:35 Uhr Vortrag von Prof. Dr. Markus Krajewski (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)
„Sind menschenrechtlich verpflichtende Auflagen in international und national
geltenden Gesetzen möglich?“

16 Uhr Podiumsdiskussion: Gesetzliche Verankerung oder verbindlicher gestaltete
Freiwilligkeit? – Welcher Weg führt zur menschenrechtlichen Sorgfalt?
• Prof. Dr. Markus Krajewski
• Frank Schwabe, Menschenrechtlicher Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion
• Paul Noll, Stellvertretender Abteilungsleiter Europäische Union und
Internationale Sozialpolitik, Bundesvereinigung der Deutschen
Arbeitgeberverbände
• SÜDWIND

Ab 17 Uhr Empfang
Eröffnung: Bürgermeisterin Angelica Maria Kappel




Einladung – BMUB „BarCamp #Mobilwandel“ am 20. September 2016 in Berlin

Klimaschutz im Verkehr ist möglich und notwendig. Mit der Kampagne „Zeit für #Mobilwandel“ zeigt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) Wege auf, wie eine Dekarbonisierung im Verkehrssektor gelingen kann. Doch es geht nicht allein um Klimaschutz. Auch bei anderen Themen steht der Verkehr im Brennpunkt. Letzten Endes geht es darum, unsere Städte und Gemeinden lebenswert zu machen.

Auf unserem BarCamp* #Mobilwandel wollen wir Fragen und Ideen rund um die Mobilität der Zukunft zusammen und in kleinen Sessions mit Ihnen diskutieren. Denn innovative Ideen benötigen eine moderne Plattform zum Austausch. Wie bewegen wir uns in Zukunft fort? Welche neue Technik brauchen wir? Wie funktioniert Kommunikation für einen Mobilwandel? Welche Wege müssen beschritten werden? Welche innovativen Projekte gibt es schon heute?

Dazu laden wir Sie zum 20. September 2016 nach Berlin ein.

* Ein BarCamp ist ein Veranstaltungsformat, das sehr stark von der Beteiligung der Teilnehmer/innen lebt. Das Programm wird in der Regel gemeinsam von den Teilnehmer/innen vor Ort festgelegt, um ihre aktuellen Interessen und Fragen zu einem Thema aufzugreifen. In parallel stattfindenden Sessions, die aus einem Vortrag, einer Diskussion oder der Frage einer Teilnehmerin oder eines Teilnehmers bestehen können, wird nachhaltige Mobilität in unterschiedlichen Facetten behandelt.

Datum: Dienstag, 20. September 2016, 9:00–16:00 Uhr BarCamp,
Networking im Anschluss

Ort: Spreewerkstätten, Am Molkenmarkt 2,10179 Berlin,
„Wir im Raum Loft“ ,1. OG. rechts

Bitte beachten Sie, dass der Veranstaltungsort sich geändert hat! Die Platoon-Kunsthalle kann aus baulichen Gründen nicht genutzt werden.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks wird das BarCamp eröffnen und die Kampagne des BMUB vorstellen.

Vor allem aber sind Sie gefragt, Ideen einzubringen und Zukunftsthesen zu entwickeln, denn ein BarCamp lebt von der Partizipation der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Die Anmeldeunterlagen finden Sie anbei. Bitte geben Sie uns bis zum 7. September per E-Mail verbindlich Bescheid, ob Sie dabei sein wollen und/oder ob Sie eine Session übernehmen möchten.

Nehmen Sie die Zukunft der Mobilität in die Hand und gestalten Sie sie mit!

Wir freuen uns auf Sie!

Mit freundlichen Grüßen
Michael Schroeren
Sprecher der Ministerin
Leiter Presse- und Informationsstab
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
Stresemannstraße 128-130
10117 Berlin
Internet: www.bmub.bund.de




„Unternehmen gegen CETA und TTIP – Wirtschaftsinitiative überreicht 2.500 Unterschriften an Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.“

Pressekonferenz der Initiative „Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gegen TTIP“:

Termin: Freitag, den 15.7.2016
Uhrzeit: 10:30 – 11:30 Uhr
Ort: Haus der Bundespressekonferenz / Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardtstr. 55, 10117 Berlin

Mit

Dr. Berend Diekmann, Referatsleiter im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Martina Römmelt-Fella, Geschäftsführerin Fella Maschinenbau GmbH, Mitinitiatorin „KMU gegen TTIP“
Frank Immendorf, Geschäftsführer Egovision GmbH, Mitinitiator „KMU gegen TTIP“
Guido Körber, Geschäftsführer Code Mercenaries, Beirat „KMU gegen TTIP“
Dr. Katharina Reuter, Geschäftsführerin UnternehmensGrün e.V., Beirat „KMU gegen TTIP“
Dr. Berend Diekmann wird auf dem Podium das Wirtschaftsministerium vertreten und Stellung zu den Positionen von „KMU gegen TTIP“ beziehen. Zum Ende der Pressekonferenz gibt es einen Fototermin zur Übergabe der Unterschriften durch die Initiatoren von „KMU gegen TTIP“ an Dr. Berend Diekmann als Vertreter des Wirtschaftsministeriums.

Hintergrund:

Im September 2015 haben fünf Unternehmerinnen und Unternehmer die unabhängige Wirtschafts-initiative “Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gegen TTIP” gegründet und dazu aufgerufen, gegen TTIP und ähnliche Freihandelsabkommen wie CETA zu unterzeichnen. Inzwischen haben über 2.500 Unternehmen aus ganz Deutschland unterzeichnet. Die Initiatoren von „KMU gegen TTIP“ sind davon überzeugt: Die geplanten Freihandelsabkommen CETA und TTIP schaden den wirtschaftlichen Interessen von weiten Teilen des Mittelstandes und ganzer Branchen in Deutschland.

Bei einer branchenübergreifenden Verhandlung drohen weniger starke Lobbygruppen zu Bauernopfern der Platzhirsche zu werden. Wenn beispielsweise die Interessen der Automobilindustrie gegen die der Agrarwirtschaft aufgewogen werden, dann besteht die Gefahr, dass ganze Branchen zur Verhandlungsmasse werden.

Negative Folgen durch TTIP sind insbesondere zu befürchten für die Agrar- und Ernährungswirtschaft und regional ausgerichtete Handwerksbetriebe, aber auch für mittelständische Maschinenbauunternehmen oder kleinere Unternehmen aus der Branche der Elektronikindustrie (Stichwort „Einbahnstraßen-Effekt“ für amerikanische Unternehmen). Diesen Unternehmen gibt “KMU gegen TTIP” eine Stimme.

Wir werden auf der Pressekonferenz ein neues Hintergrundpapier zu den Auswirkungen von TTIP auf kleine und mittlere Unternehmen aus dem Bereich Pharma/Gesundheitswesen vorstellen.

Weitere Aspekte der Pressekonferenz sind:

Wer sind die Unterzeichner von KMU gegen TTIP? (Übersicht über Unternehmen und Größenverteilung)
Was bedeutet TTIP für den mittelständischen Maschinenbau?
Was bedeutet TTIP für die Agrar- und Ernährungswirtschaft?
Was bedeutet TTIP für das Handwerk?

Wir bitten um Akkreditierung bis zum 13.07.2016.

Pressekontakt:

Kai Weller, Agentur Ahnen&Enkel, mobil: 0176 24569084, weller@ahnenenkel.com




Obama auf TTIP-Roadshow in Deutschland – Warum Unternehmen gegen TTIP protestieren

Presseeinladung:

UnternehmensGrün, dem Verband der grünen Wirtschaft gemeinsam mit der Gemeinwohlökonomie Berlin, lädt Sie herzlich ein zur neuen Gesprächsreihe Berliner Unternehmensgespräche – Umwelt. Ethik. Gemeinwohl. ein.

In den kommenden Monaten werden aktuelle Themen aus der Sicht von erfolgreichen Unternehmerinnen und Unternehmen diskutiert, die ihre Firmen nicht nur nach Kriterien der Gewinnmaximierung führen, sondern ebenso soziale, ethische und ökologische Unternehmensziele leben.

Am Anfang steht: TTIP – und der Protest von Unternehmen.

Anlässlich des Deutschland-Besuches von US-Präsident Barack Obama in Berlin und auf der Hannover Messe fragen wir: Inwiefern gefährdet das geplante Transatlantische Handelsabkommen TTIP eine ethische Unternehmensführung, die Umwelt und das Gemeinwohl? Wirtschaftsakteure berichten, warum sie sich gegen TTIP engagieren. Dr. Völz stellt die Ergebnisse der BVMW-Mitgliederbefragung zu TTIP vor – und welche Punkte der Mittelstand besonders kritisch sieht. Unternehmer Körber wird im Detail darauf eingehen, warum die Harmonisierung technischen Normen nur leere Versprechungen sind und die Gefahr des „Einbahnstraßen-Effekts“ droht. Dr. Reuter kann aufgrund von eigenen Studienergebnissen die Auswirkungen von TTIP auf Betriebe der Agrar- und Ernährungswirtschaft darstellen.

Es diskutieren:

Guido Körber (Unternehmer aus Brandenburg, Initiative „KMU gegen TTIP“)
Dr. Hans-Jürgen Völz (Bundesverband der Mittelständischen Wirtschaft, BVMW)
DIHK (tbc)
Dr. Katharina Reuter (UnternehmensGrün)

Ort und Zeit:
Mittwoch den 20.4.2016
18 bis 20 Uhr

taz Café
Rudi-Dutschke-Str. 23
10969 Berlin

Im Anschluss ist Zeit für den persönlichen Austausch und Networking vorgesehen.

Wir bitten um kurzfristige Anmeldung bis Dienstag, 19.4.2016.

Kontakt:
Stefanie Herzog,
herzog@unternehmensgruen.de
UnternehmensGrün e.V.
Wielandstraße 17
10629 Berlin




Einladung zum Pressetermin – Kampagnenstart: Saubere Luft und Grün für Haidhausen!

Einladung zum Pressetermin
München, 18. April 2016

Kampagnenstart: Saubere Luft und Grün für Haidhausen!
Mittwoch, 27. April 2016, 13:00 Uhr, ASZ Haidhausen, Wolfgangstraße 15, München

An schlechter Luft in Städten sind hauptsächlich Verbrennungsmotoren schuld. Mit fatalen Folgen für die Gesundheit. Schadstoffe reizen die Atemwege und gelangen tief in die Lunge. Eine hohe Schadstoffbelastung kann die Sterblichkeit erhöhen. Die Wahrscheinlichkeit für Atemwegserkrankungen und Herz-Kreislauferkrankungen steigt. Luftschadstoffe sind unsichtbare Krankmacher. Deutschlandweit sterben jährlich rund 50.000 Menschen vorzeitig an den Folgen von zu hoher Feinstaubbelastung. Trotz Klage gegen den Freistaat Bayern bleiben wirkungsvolle Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit der Münchner BürgerInnen aus. Auch die Politik der Landeshauptstadt München bietet bislang keine Lösungen.

Gemeinsam mit engagierten BürgerInnen und den Partnern Palas GmbH und Ludwig-Bölkow-Stiftung startet Green City e.V. aus diesem Grund ab dem 1. Mai eine Kampagne für saubere Luft mit Informationsabenden, Broschüren und täglichen Messungen in Haidhausen. Das eingesetzte Messsystem der Firma Palas GmbH basiert auf für die behördliche Überwachung der Feinstaubwerte im Außenbereich zugelassener und zertifizierter Technik. Es bietet eine präzise und qualitätsgesicherte Erfassung des Feinstaubs. Nach der Pressekonferenz um 13:00 Uhr startet um 14:00 Uhr ein Wanderbaumumzug durch den Stadtteil, begleitet von Livemusik und Stelzenläufern und vielen betroffenen BürgerInnen aus Haidhausen. Mit der Aktion bringt Green City e.V. nicht nur symbolisch mehr Grün und mehr Lebensqualität nach Haidhausen. Die BürgerInnen übernehmen während des Messungszeitraumes von 1. bis 31. Mai eine Gießpatenschaft und pflegen die Bäume. Die Aktionen zur Luftreinhaltung sind Teil der Kampagne #MucOhneMief. Green City e.V. setzt sich damit für eine neue Verkehrskultur in einem lebenswerten München ein.

Wir laden Sie herzlich ein, unsere Pressekonferenz zum Auftakt der Kampagne wahrzunehmen.

Termin: Mittwoch, 27. April 2016, 13:00 Uhr
Treffpunkt: ASZ Haidhausen, Wolfgangstraße 15, 81667 München

Ihre Ansprechpartner stehen Ihnen vorab und vor Ort für Interviews zur Verfügung:

Andreas Schuster, Bereichsleiter nachhaltige Mobilität Green City e.V.
andreas.schuster@greencity.de Tel. 0173 / 86 14 505

Oliver Freitag, Haidhausener Bürger und dreifacher Vater
oliver.freitag@seedlogic.de Tel. 0179 / 94 37 495

Karsten Pletscher, Division Manager Environmental Monitoring, Palas GmbH
pletscher@palas.de Tel. 0721 / 96 213-0

Dr. Werner Zittel, Stiftungsvorstand Ludwig-Bölkow-Stiftung
zittel@ludwig-boelkow-stiftung.org Tel. 089 / 60 81 10 20

Dr. Josef Cyrys, Institut für Epidemiologie II, Helmholtz Zentrum München
cyrys@helmholtz-muenchen.de Tel. 089 / 31 87 41 56

Katja Sorg
089 / 890 668-312
presse@greencity.de




Pressekonferenz -Präsentation des Buches: Unter 2 Grad? Was der Weltklimavertrag wirklich bringt

Einladung: Pressekonferenz
20. April 2016 | 11.30 Uhr | Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,

zwei Tage vor der Unterzeichnung des Weltklimavertrags in New York erscheint das Buch Unter 2 Grad? Was der Weltklimavertrag wirklich bringt. Darin analysieren über 30 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Medien und NGOs die Hintergründe, Inhalte und Konsequenzen des neuen Abkommens.

Wir laden Sie herzlich zur Präsentation des Buches ein:

Am Mittwoch, den 20. April 2016, 11:30h bis 13:30h
Im Konferenzraum des Deutschen Naturschutzrings
Marienstraße 19/20, 10117 Berlin, II. Stock

Bereits ab 11.00 Uhr werden vor Ort gerne Fragen.

Anwesend sind u.a.

Jörg Sommer
Herausgeber / Vorsitzender der Deutschen Umweltstiftung

Michael Müller
Herausgeber / Vorsitzender der Naturfreunde / Ehem. Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesumweltministerium

Jochen Flasbarth
Co-Autor / Staatssekretär im Bundesumweltministerium

Prof. Dr. Otmar Edenhofer
Co-Autor / stellvertretender Direktor sowie Chefökonom am Potsdam Institut for Climate Research

Prof. Dr. Mojib Latif
Co-Autor / Klima- und Meeresforscher, Helmholtz-Zentrum Kiel, Deutscher Umweltpreis 2015

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung per Email an presse@deutscheumweltstiftung.de.

Weitere Informationen zum Buch entnehmen Sie bitte der Anlage. Gerne stellen wir Ihnen auch vorab Druckfahnen zur Verfügung und vermitteln Interviews mit den Herausgebern.

Kontakt:
Julia Hübner
Kommunikation

Deutsche Umweltstiftung
Greifswalder Straße 4
10405 Berlin
E-Mail: julia.huebner@deutscheumweltstiftung.de




Einladung zur Jahrespressekonferenz des Landesverbandes Berlin/Brandenburg des Windenergieverbandes BWE

Termin:
Mittwoch, den 16.03.2016
Uhrzeit: 10:00 – 10:45 Uhr

Ort:
Haus der Bundespressekonferenz
Raum 1
Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardtstraße 5 10117 Berlin

In Brandenburg wird zurzeit ein Volksbegehren über die Windenergie diskutiert. Vor diesem Hintergrund möchten wir Sie über die Leistung der 2015 in Berlin und Brandenburg neu aufgestellten Windenergieanlagen informieren und einen Ausblick auf die Entwicklung der Windbranche in Berlin-Brandenburg 2016 geben. Außerdem möchten wir aufzeigen, unter welchen Rahmenbedingungen der Ausbau der Windenergie in Brandenburg auch langfristig bürgerfreundlich und im Sinne des Umstiegs auf 100% Erneuerbare Energien gelingen kann.

Sie erreichen die Bundespressekonferenz bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und in fünf Gehminuten von Berliner Hauptbahnhof aus.

Wir bitten um Akkreditierung bis zum 14.03.2016.

Pressekontakt:
Kai Weller
Agentur Ahnen&Enkel
mobil: 0176 24569084
weller@ahnenenkel.com