Presseeinladung: Berliner BandenTreff

Presseinformation

Berlin, 24. Februar 2016. Rund 100 Schülercoachs kommen zu Fortbildung und Austausch im Programm BildungsBande zusammen.

BildungsBande ist ein Programm, das den Ansatz von Peer Education verwendet: ältere Schüler*innen weiterführender Schulen gehen als Schülercoachs in Grundschulen, um mit Kindern zu lernen. Etwa 100 junge Schülercoachs der Projektschulen aus ganz Berlin treffen sich am Donnerstag, 03.03.2016, in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin, um über ihre Arbeit in Grundschulen und Kitas zu sprechen und sich neue Methoden zum Peer Learning anzueignen. Gemeinsam reden sie über erfolgreiches Beziehungslernen, gestalten Kreativaktionen und präsentieren die Ergebnisse ihrer Arbeit.

Das Programm zum Fest finden Sie im Anhang dieser Einladung.

Gerne werden die engagierten Schülercoachs Fragen zu Peer-Education und ihren bisherigen Lehr-/Lernerfahrungen mit Grundschüler*innen und jüngeren Kindern in der Kita beantworten.

Wann: Donnerstag, 03.03.2016

Wo: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin

Uhrzeit: 10:00 bis 15:30 Uhr

Anmeldungen bitte an:

Lea Jaenicke Regionalkoordination Berlin // lea.jaenicke@gls-treuhand.de

Das Netzwerk BildungsBande wurde von der der Zukunftsstiftung Bildung in der GLS Treuhand e.V. in Bochum initiiert, deren Geschäftsführer Matthias Riepe Ihnen für Fragen und Interviews zur Verfügung steht. Bei Fragen vorab wenden Sie sich bitte an Lea Jaenicke.

Das Programm BildungsBande greift systematisch auf Erfahrungen gemeinsamen Lernens (Peer-Learning) zurück. Ältere Kinder und Jugendliche gehen als Schülercoachs in Partnerschulen und lernen, lesen, experimentieren und spielen mit jüngeren Kindern, begleiten sie als Vertraute in ihrer schulischen und persönlichen Entwicklung. Dabei entfaltet das so wichtige Beziehungslernen seine positiven Wirkungen, sodass initiatives und eigenverantwortliches Handeln ins Schulwesen einzieht. Inzwischen gibt es BildungsBanden in Berlin, in NRW, Hessen und in Rheinland-Pfalz. Derzeit werden rund 400 Schülercoachs jährlich an fast 40 Projektschulen ausgebildet, um mit ca. 1.000 jüngeren Kindern zu lernen. Das Netzwerk BildungsBande ist ein Zusammenschluss verschiedener Träger, die in den Regionen die Schülercoachs betreuen.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.bildungsbande.de

www.zukunftsstiftung-bildung.de

www.gls-treuhand.de

www.wert-voll.org

www.makista.de

Zukunftsstiftung Bildung in der GLS Treuhand e.V.:

Matthias Riepe, Geschäftsführung bundesweit

+49 234 57 97-5297 // matthias.riepe@gls-treuhand.de

Lea Jaenicke, Regionalkoordination Berlin

+49 176 2299 2937 // lea.jaenicke@gls-treuhand.de

Über die GLS Bank
Die GLS Bank bietet ihren Kunden alle Leistungen einer Hausbank, wie sozial-ökologisch sinnvolle Geldanlagen, Girokonto, Sparangebote, Zahlungsverkehr, Finanzierungen und Beteiligungen. Über ihre Partnereinrichtung GLS Treuhand ist auch der Bereich Stiften und Schenken abgedeckt. Die GLS Bank bietet ihren Kunden an, Mitglied und somit Eigentümer der Bank zu werden. Mit zielgerichtet sozial-ökologischen Investitionen und einer umfassenden Transparenz bietet sie ihren Mitgliedern und Kunden einen dreifachen Gewinn: menschlich, zukunftsweisend, ökonomisch. Christof Lützel
Pressesprecher / Prokurist
Kommunikation und Entwicklung
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Großes Treffen der BildungsBande NRW am 11.02.2016 in Dortmund

Presseeinladung

Bochum, 8. Februar 2016. Rund 400 Schülercoachs kommen zu Fortbildung und Austausch zusammen.

Die BildungsBande ist ein Netzwerk von Peer-Education Projekten. Dabei lernen Grundschüler*innen von älteren Kindern und Jugendlichen. Rund 400 der jungen Schülercoachs von Projektschulen in ganz NRW treffen sich am Donnerstag, den 11.02.2016 im Kulturdepot Dortmund, um über ihre Arbeit in Grundschulen und Kitas zu sprechen und sich neue Methoden zum Peer Learning anzueignen. Gemeinsam reden sie über erfolgreiches Beziehungslernen, gestalten Kreativaktionen und präsentieren die Ergebnisse ihrer Arbeit. Bei dem diesjährigen Treffen ist sowohl das Projekt „BildungsBande – damit´s beim Lernen klappt“ der Zukunftsstiftung Bildung von der GLS-Treuhand als auch das Projekt „BildungsBande – mit Energie in die Zukunft“ der wert-voll ggmbh, gefördert von der RWE Stiftung für Energie und Gesellschaft, vertreten.

Gerne werden die engagierten Schülercoachs Fragen zu Peer-Education und ihren bisherigen Lehr-/Lernerfahrungen mit Grundschüler*innen und jüngeren Kindern in der Kita beantworten.

Wann: Donnerstag, 11.02.2016
Wo: Kulturdepot Dortmund, Depot e.V., Immermannstraße 29, 44147 Dortmund
Uhrzeit: 10:00 bis 15:30 Uhr

Anmeldungen bitte an: Claudia Menge, claudia.menge@gls-treuhand.de, Tel.: 0234-5797-5723

Das Netzwerk BildungsBande wurde von der der Zukunftsstiftung Bildung initiiert, deren Geschäftsführer Matthias Riepe Ihnen für Fragen und Interviews gerne zur Verfügung steht. Bei Fragen vorab wenden Sie sich bitte an Claudia Menge.

Das Programm zum Fest finden Sie im Anhang dieser Einladung. Gern können Sie um 13.00 Uhr am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen.

Über das Projekt „BildungsBande“:
Das Programm BildungsBande greift systematisch auf Erfahrungen gemeinsamen Lernens (Peer-Learning) zurück. Ältere Kinder und Jugendliche gehen als Schülercoachs in Partnerschulen und lernen, lesen, experimentieren und spielen mit jüngeren Kindern, begleiten sie als Vertraute in ihrer schulischen und persönlichen Entwicklung. Dabei entfaltet das so wichtige Beziehungslernen seine positiven Wirkungen, sodass initiatives und eigenverantwortliches Handeln ins Schulwesen einzieht.
Weitere Informationen: www.bildungsbande.de.
Zukunftsstiftung Bildung: www.zukunftsstiftung-bildung.de oder www.gls-treuhand.de.
wert-voll ggmbh: www.wert-voll.org
RWE Stiftung für Energie und Gesellschaft: www.rwestiftung.com

BandenTreff NRW: die BildungsBanden feiern zusammen
Wann? am Donnerstag, 11. Februar 2016
von: 10.00 bis 15:30 Uhr
Wo? Kulturdepot Dortmund, Depot e.V. Immermannstr.29, 44147 Dortmund
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10.00 – 10.30 Uhr Ankommen
10.30 – 10.45 Uhr Begrüßung, Einführung in den Tag
10.45 – 11.00 Uhr Kennenlernen / warm up und Energizer
11.00 – 12.15 Uhr Schüler*innen präsentieren sich und ihre Schule
12.20 – 13.00 Uhr 1. Kreativaktion: „so fern und doch so nah“
13.00 – 13.45 Uhr Mittagessen und Pause
13.45 – 14.00 Uhr Spiel / Energizer
14.00– 15.00 Uhr 2. Kreativaktion: „Der ideale Helfer“
15.00 – 15.15 Uhr Pause: Getränke, Kaffee, Kuchen
15.15– 15.30 Uhr Spiel / Energizer, Ausklang und Ende

Über die GLS Bank
Die GLS Bank bietet ihren Kunden alle Leistungen einer Hausbank, wie sozial-ökologisch sinnvolle Geldanlagen, Girokonto, Sparangebote, Zahlungsverkehr, Finanzierungen und Beteiligungen. Über ihre Partnereinrichtung GLS Treuhand ist auch der Bereich Stiften und Schenken abgedeckt. Die GLS Bank bietet ihren Kunden an, Mitglied und somit Eigentümer der Bank zu werden. Mit zielgerichtet sozial-ökologischen Investitionen und einer umfassenden Transparenz bietet sie ihren Mitgliedern und Kunden einen dreifachen Gewinn: menschlich, zukunftsweisend, ökonomisch.

Kontaktinformationen:
Christof Lützel
Pressesprecher / Prokurist
Kommunikation und Entwicklung
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SOR – SaveOurRadler: Radlerinnen und Radler sollen am Marienplatz bleiben. Kooperation gegründet.

Einladung zum Pressetermin
München, den 05. Februar 2016

Montag, 15. Februar 2016, 11:00 Uhr, Marienplatz, München

Ab dem 15. Februar ist die Durchfahrt vom Marienplatz zum Rindermarkt für Taxis, Busse und Radlerinnen und Radler gesperrt. Grund hierfür ist der Umbau des Hugendubel-Hauses. Gegen die Entscheidung des Stadtrats, Radlerinnen und Radler auch nach den Baumaßnahmen vom Marienplatz zu verbannen, stellt sich eine Kooperation aus Verbänden, Gewerbetreibenden und Politik. Auf einem 10er-Tandem zeigen die Kooperationspartner am 15.02.2016 vor dem Rathaus am Marienplatz ihre Entschlossenheit, den Stadtratsentschluss rückgängig zu machen. Ihr Motto: „SOR – SaveOurRadler“ für mehr Rechte von Radlerinnen und Radler in München.

Wir laden Sie herzlich ein, für einen Fototermin oder ein Interview vorbeizukommen.

Termin: Montag, 15. Februar 2016, 11:00 Uhr
Treffpunkt: Marienplatz, Radlerfurt vor dem Rathaus, 80331 München

Ihre Ansprechpartner stehen Ihnen vorab und vor Ort für Interviews zur Verfügung:
Andreas Schuster, Bereichsleiter nachhaltige Mobilität Green City e.V.
andreas.schuster@greencity.de Tel. 0173 / 8614 505

Andreas Groh, stellvertretender Vorsitzender ADFC Kreisverband München
andreas.groh@adfc-muenchen.de Tel. 0176 / 2350 5650

Dominic Staat, geschäftsführender Gesellschafter der Pedalhelden
d.staat@pedalhelden.de Tel. 0176 / 2427 1090

Maximilian Zwez, Geschäftsführer Lederhosen-Express
maximilian.zwez@lederhosen-express.de Tel. 0176 / 2586 1797

Dominik Lypp, Nachhaltige Mobilität BUND Naturschutz Kreisgruppe München dominik.lypp@bn-muenchen.de Tel. 089 /5156 7660

Paul Bickelbacher, Stadtrat, Bündnis 90/Die Grünen, Verkehrsplaner
paul.bickelbacher@muenchen.de Tel. 0176 / 2581 3075

Thomas Schmidt, Inhaber Lastenradler
schmidt@lastenradler.de Tel. 0178 / 3926 956

Wolfgang Heidenreich, NaturKulturWerk Urbanes Wohnen e.V.
mail.to@la-heidenreich.de Tel. 0171 / 478 6459

Pressekontakt
Katja Sorg
089 / 890 668-312
presse@greencity.de




Neumarkter Lammsbräu, der Pionier unter den Bio-Getränke-Produzenten und größter Bio-Bier-Hersteller Deutschlands, lädt Sie im Vorfeld der Messe zum traditionellen Pressegespräch ein:

Am Donnerstag, 04. Februar 2016, um 12:30 Uhr in Nürnberg

Ort:
Design Offices Nürnberg
Projektraum 1
Königstorgraben 11
90402 Nürnberg

Die Unternehmens-Chefin Susanne Horn wird mit Ihnen die folgenden Themen erörtern:
· zentrale Entwicklungen und Kennziffern des Geschäftsjahres 2015
· Ausblick 2016
· Biofach 2016

Frau Horn steht Ihnen selbstverständlich auch für Fragen zu anderen aktuellen Themen im Bio-, Bier-, Limonaden und Mineralwasserbereich gerne zur Verfügung.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Zeit und Interesse haben, an diesem Pressegespräch teilzunehmen. Für eine kurze Nachricht, ob wir mit Ihnen rechnen können, danken wir herzlich.

Mit besten Grüßen

Daniel Haussmann
______________________________

Dr. Daniel Haussmann
Thomas Pfaff Kommunikation
Höchlstraße 2
D-81675 München

Fon: +49-89-992496-54
Fax: +49-89-992496-53
haussmann@pfaff-kommunikation.de




Einladung: Bilanzpressekonferenz der GLS Bank

Wir laden Sie herzlich zur Bilanzpressekonferenz der GLS Bank ein. Über das Geschäftsjahr und den Ausblick berichten Vorstandssprecher Thomas Jorberg, Vorstandsmitglied Andreas Neukirch sowie erstmals die designierten Vorstände Aysel Osmanoglu und Dirk Kannacher.

Dienstag, 2. Februar, 10 Uhr
GLS Bank Filiale Frankfurt
Mainzer Landstr. 47
60329 Frankfurt

Die GLS Bank blickt auf ein außerordentliches Geschäftsjahr zurück und stellt die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft. Der erfreulichen Entwicklung und den Herausforderungen Nullzins, Regulierung und Digitalisierung trägt die GLS Bank umfassend Rechnung. Sie hat eine erweiterte Unternehmensleitung eingeführt und eine klare Neugliederung beschlossen. Den bisher zweiköpfigen Vorstand ergänzen zwei designierte Vorstände. Mit neuen Projekten und dem Aufbau einer interaktiven Gemeinschaft wird die GLS Bank den sinnvollen Umgang von Geld wegweisend ermöglichen.

Die Themen

  • Geschäftsjahr 2015 und Ausblick
  • Erweiterte Unternehmensleitung
  • Stärkung von Kernwertleistungen und GLS Gemeinschaft

Bei einem Imbiss im Anschluss an die Pressekonferenz stehen die Vorstände für weitere Gespräche und Interviews zur Verfügung. Die Pressekonferenz wird unter www.gls.de/pkstream live übertragen. Bei Twitter können Sie Ihre Fragen mit dem Hashtag #glspk16 einbringen. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung unter: presse@gls.de oder 0234 5797 5340.

Über die GLS Bank
Die GLS Bank bietet ihren Kunden alle Leistungen einer Hausbank, wie sozial-ökologisch sinnvolle Geldanlagen, Girokonto, Sparangebote, Zahlungsverkehr, Finanzierungen und Beteiligungen. Über ihre Partnereinrichtung GLS Treuhand ist auch der Bereich Stiften und Schenken abgedeckt. Die GLS Bank bietet Ihren Kunden an, Mitglied und somit Eigentümer der Bank zu werden. Mit zielgerichtet sozial-ökologischen Investitionen und einer umfassenden Transparenz bietet sie ihren Mitgliedern und Kunden einen dreifachen Gewinn: menschlich, zukunftsweisend, ökonomisch.

Christof Lützel
Pressesprecher / Prokurist
Seniorexperte Kommunikation und Entwicklung
christof.luetzel@gls.de
presse@gls.de

GLS Bank
Christstr. 9
44789 Bochum

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Fax +49 (0) 234 57 97 5157
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TTIP ist für kleine und mittlere Betriebe der Agrar- und Ernährungswirtschaft überwiegend bedrohlich. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Food&Farming-Studie von UnternehmensGrün e.V., dem Bundesverband der grünen Wirtschaft.

Zu der Pressekonferenz, auf der UnternehmensGrün die Studie vorstellen wird, laden wir Sie herzlich ein.

Termin: Freitag, den 15.01.2016
Uhrzeit: 11:00 – 11:45 Uhr
Ort: Haus der Bundespressekonferenz / Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardtstr. 55, 10117 Berlin

Mit

Dr. Katharina Reuter, Autorin der Studie und Geschäftsführerin UnternehmensGrün

Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW)

Joachim Weckmann, Inhaber und Geschäftsführer der Märkisches Landbrot GmbH

Was TTIP für das eigene Unternehmen bedeuten kann, ist bei den kleinen und mittleren Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft bisher kaum bekannt. UnternehmensGrün zeigt in der Studie „Transatlantisches Freihandelsabkommen (TTIP): Risiken für kleine und mittlere Betriebe in der Agrar- und Ernährungswirtschaft“ nun erstmals im Detail die Konfliktfelder und möglichen Auswirkungen des geplanten Abkommens zwischen den USA und der EU in diesem sensiblen Wirtschaftsbereich.

Die Folgen sind für kleine und mittlere Betriebe auf Ebene der Urproduktion (Landwirtschaft), sowie der ersten und zweiten Verarbeitungsstufe überwiegend bedrohlich – und das unabhängig davon, ob es sich um konventionell oder ökologisch wirtschaftende Betriebe und Unternehmen handelt.

Die Studie benennt als zentrale Konfliktfelder genveränderte Organismen, den Einsatz und Rückstände bei Pestiziden sowie die Mast- und Haltungsbedingungen in den USA und Europa. Wesentlicher Grund ist, dass in den USA ein grundsätzlich anderes Sicherheitsverständnis vorherrscht, als es im Vorsorgeprinzip der EU zum Ausdruck kommt – die Standards sind in den USA fast durchgehend geringer. Durch die Angleichung von Standards durch TTIP würden die regional ausgerichtete bäuerliche Landwirtschaft und ihre nachgelagerten Verarbeitungsbetriebe direkt bedroht.

Felix Prinz von Löwenstein kommentiert die Studie aus Sicht des BÖLW. Als Inhaber und Geschäftsführer der Märkisches Landbrot GmbH in Berlin erläutert Joachim Weckmann, was TTIP für einen mittelständischen Bäcker konkret bedeuten würde.

Wir bitten um Akkreditierung bis zum 13.1.2016.

Pressekontakt:
Kai Weller
Agentur Ahnen&Enkel
mobil: 0176 24569084
weller@ahnenenkel.com




Ausblick mit Sinn – Neueröffnung Filiale GLS Bank Hamburg

+++Presseeinladung+++

Wir laden Sie sehr herzlich ein zur Neueröffnung unserer Filiale in Hamburg mit
Thomas Jorberg, Vorstandssprecher der GLS Bank ein.

Vorab können Sie exklusiv an einer Führung durch die Filiale an der Ellerntorbrücke teilnehmen.
Auf der Filiale befindet sich das erste innerstädtische Windrad Hamburgs.

Die Filialeröffnung findet statt am Mittwoch, 17. Juni 2015,
um 11.00 Uhr. Filialführung um 10.00 Uhr. Auch Regionalleiter Dirk Grah
wird nach der Führung einige Worte zur Filialeröffnung sagen.

Zur Eröffnungsfeier kommen unteranderem auch Christina Jagdmann, Vizepräsidentin der Handelskammer
Hamburg und Jens Kerstan, Senator für Umwelt und Energie.

Wenn Sie an der Filialeröffnung und der Führung teilnehmen möchten,
melden Sie sich bitte unter presse@gls.de an.

Mittwoch, 17. Juni 2015, 10.00 Uhr
GLS Filiale Hamburg
Düsternstraße 10
20355 Hamburg

Pressekontakt
Christof Lützel
Pressesprecher / Leiter Öffentlichkeitsarbeit /
GLS Bank
Christstr. 9
44789 Bochum
Tel.: (0234) 57 97 5178
Mobil: (0173) 27 86 963
E-Mail: christof.luetzel@gls.de




TERMIN-ERINNERUNG: FOOD WATCH PRESSEKONFERENZ AM 21. MAI UM 11:00 UHR!

Pressemitteilung – Thema: Einladung zur Pressekonferenz / Tierhaltungswende

Wie die Tierhaltungswende gelingen kann – Vorstellung eines foodwatch-Reports über die Zustände in der Legehennenhaltung und eines neuen politischen Ansatzes für eine tiergerechte Nutztierhaltung

Die Zustände in der Tierhaltung werden seit langem beklagt. Im Report „Ich wollt‘, ich wär‘ kein Huhn“ zeigt foodwatch exemplarisch die eklatanten Missstände in der Legehennenhaltung auf – in allen Haltungsformen, von der Käfig- bis zur Biohaltung. Tiergerecht erzeugte Produkte sind demnach nicht nur die absolute Ausnahme, vor allem sind sie für die Verbraucher beim Einkauf nicht zu erkennen.

Davon abgeleitet wird ein neuer politischer Ansatz, wie eine Wende in der Tierhaltung gelingen kann. Das Ziel: Eine nachweislich tiergerechte Behandlung aller Nutztiere.

Zur Vorstellung unseres Reports laden wir Sie herzlich ein zu unserer Pressekonferenz:

Termin: Donnerstag, den 21. Mai 2015, 11.00 Uhr

Ort:
Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz,
Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardtstraße 55, 10117 Berlin,
Raum 0107

mit:

• Matthias Wolfschmidt, Veterinär und stellv. foodwatch-Geschäftsführer
• Luise Molling, foodwatch-Expertin für Tierhaltung
• Prof. Dr. Peter-Tobias Stoll, Direktor der Abteilung Internationales Wirtschaftsrecht und Umweltrecht des Instituts für Völkerrecht und Europarecht der Georg-August-Universität Göttingen.

Für eine Rückmeldung, ob wir mit Ihrem Kommen rechnen dürfen, wären wir Ihnen sehr dankbar – formlos telefonisch unter (0 30) 24 04 76 – 290, per Mail an presse@foodwatch.de oder mit dem beiliegenden Antwortbogen http://www.foodwatch.org/fileadmin/Themen/Tierhaltung/2015-05-21_foodwatch_Einladung_Pressekonferenz_Tierhhaltungswende.pdf per Fax.

Pressekontakt

Martin Rücker
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
presse@foodwatch.de
Telefon (0 30) 24 04 76 – 290




foodwatch kritisiert Desinformationskampagne der TTIP-Befürworter – Falschinformationen von Merkel über Wirtschaftsweise bis zum BDI – Neues Buch von foodwatch-Gründer Thilo Bode „Die Freihandelslüge“ vorgestellt

Berlin, 9. März 2015. Die Verbraucherorganisation foodwatch hat den TTIP-Befürwortern eine Fehl- und Desinformationskampagne vorgeworfen. Von der Bundeskanzlerin bis zur Europäischen Kommission, von den Wirtschaftsweisen bis zum BDI, von der US-Botschaft bis zur Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft werde falsch oder irreführend über das geplante Freihandelsabkommen zwischen EU und USA informiert. Das kritisiert foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode in seinem neuen Buch „Die Freihandelslüge: Warum TTIP nur den Konzernen nützt – und uns allen schadet“ (DVA), das er heute in Berlin der Öffentlichkeit vorstellte und das vom heutigen Montag an im Handel erhältlich ist.

„Eine so breit angelegte Desinformationskampagne wie bei TTIP habe ich noch nie erlebt. Das Muster ist stets dasselbe: Die Chancen des Abkommens werden aufgebauscht, die Risiken geleugnet oder verschwiegen“, kritisierte Thilo Bode.

In seinem Buch erklärt der foodwatch-Gründer verständlich, um was es bei TTIP wirklich geht, warum das Abkommen demokratische Prozesse aushöhlt und wie sehr es die Verbraucher ganz konkret betrifft. Er klärt über die sensiblen Punkte auf, über die die Befürworter nicht offen sprechen: Kommt TTIP, würde es als völkerrechtlicher Vertrag über einzelnen Gesetzen stehen. Wenn EU und USA mit TTIP gesetzliche Standards gegenseitig anerkennen, könnten diese nicht mehr einseitig geändert werden. So hätte die wechselseitige Anerkennung etwa von Tierhaltungsbedingungen oder von Vorgaben für die Lebensmittelkennzeichnung zur Folge, dass die EU nicht mehr einfach ohne Zustimmung des Handelspartners USA bessere Standards in der Tierhaltung und mehr Transparenz über Produkteigenschaften beschließen könnte. Das Buch „Die Freihandelslüge“ zeigt, wie TTIP damit vor allem zu einem Programm zu werden droht, mit dem sich Konzerne in Zukunft unliebsamer Regulierungsvorhaben entledigen können.

„Ich bin ein großer Verfechter des fairen Freihandels – genau deshalb bin ich gegen TTIP“, stellte Bode klar. „Bei diesem Abkommen geht es nicht um Freihandel, sondern um Freibeuterei. Das Recht der Konzerne auf ungestörtes Beutemachen würde ins Völkerrecht geschrieben, und die Gesetzgeber würden sich in Teilen selbst abschaffen: Regulierungsvorhaben könnten nur noch dann durchgesetzt werden, wenn der Handelspartner USA zustimmt. TTIP muss gestoppt werden.“

Bei Verhandlungen über einen so weitreichenden, völkerrechtlichen Vertrag sei es wichtig, eine offene und aufrichtige, öffentliche Debatte zu führen. Genau diese finde aber nicht statt, kritisierte Bode. In einem ausführlichen Hintergrunddokument (www.ttip-desinformation.foodwatch.de) hat foodwatch anhand von dutzenden Zitaten belegt, wie falsch und irreführend über TTIP informiert wird. Nur einige der Beispiele:

– Der Einfluss von TTIP auf die Gesetzgebung wird geleugnet: „Der Spielraum für künftige Regulierungsvorhaben muss natürlich erhalten bleiben“, sagt zum Beispiel Bundeskanzlerin Angela Merkel – dabei stellt ihr eigenes Kanzleramt wahrheitsgemäß klar, „dass der Regelungsspielraum der EU und der EU-Mitgliedstaaten durch konkrete Vereinbarungen über eine enge transatlantische Regulierungszusammenarbeit, etwa im Rahmen einer gegenseitigen Anerkennung von Standards, in Teilen eingeschränkt werden kann“.
– Hypothetische wirtschaftliche Potenziale werden zu Fakten erhöht: Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat in diesem Februar eine Broschüre mit „12 Fakten“ zu TTIP herausgegeben – mindestens 5 davon müssen jedoch korrigiert werden. Als „Fakten“ präsentiert die Arbeitgeber-Lobby zum Beispiel „Hunderttausende neue Arbeitsplätze“ und „119 Milliarden Euro Gewinne durch TTIP“ – tatsächlich handelt es sich dabei nicht um Fakten, sondern um Schätzungen auf Basis völlig spekulativer Annahmen über die Ausgestaltung von TTIP. Dass dieselben Studien bei anderen Annahmen zu viel niedrigeren Prognosen kommen, verschweigt die INSM.
– Wirtschaftliche Prognosen werden größer dargestellt: „Die Schätzungen über zusätzliche Arbeitsplätze in der EU reichen von 400.000 bis 1,3 Millionen“, schreibt die CDU. Die Schätzungen selbst in den Studien, aus denen die von der CDU zitierten Zahlen stammen, beginnen tatsächlich bei nur rund 12.000 Jobs.
– Aus langfristig eintretenden Niveaueffekten wird jährliches Wachstum gemacht: Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) verspricht „rund 100 Mrd. Euro Wirtschaftswachstum pro Jahr“ in der EU – tatsächlich gehen Studien lediglich davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt der EU langfristig (im Jahr 2027) um diesen Betrag höher liegen könnte als ohne BIP – ein jährliches Zusatzwachstum wird gerade nicht vorhergesagt und erst recht nicht in dieser Größenordnung.
– Einschränkungen werden unter den Tisch fallen gelassen:
Selbst die „Wirtschaftsweisen“ im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung behaupten in ihrem Jahresgutachten 2014/2015, ein umfassendes TTIP „führt“ zu „weltweiten Beschäftigungszuwächsen: In Deutschland lägen sie bei 110.000 Personen.“ Die Ökonomen erwähnen nicht, dass diese Zahl in der Original-Studie als Obergrenze („bis zu“) und nur errechnet wurde für ein „sehr optimistisches Szenario, welches erhebliche Unsicherheiten involviert“.
– Verlierer werden nicht erwähnt oder zu Gewinnern gemacht: Ein Vertreter der Europäischen Kommission bezeichnet TTIP als „große Goldgrube“ für Entwicklungsländer. Tatsächlich legt die Studienlage nahe, dass gerade Entwicklungsländer mit wirtschaftlichen Verlusten zu rechnen hätten.

Thilo Bode: Die Freihandelslüge. Warum TTIP nur den Konzernen nützt – und uns allen schadet. DVA 2015, 272 Seiten, 14,99 Euro. Seit heute (9. März) im Buchhandel. Das Honorar von Thilo Bode fließt ausschließlich direkt in die Arbeit von foodwatch.

Link: Mehr Informationen zum Buch „Die Freihandelslüge“ unter bit.ly/1zeO3op

Redaktionelle Hinweise:
• O-Töne von Thilo Bode, Bildmaterial, Buchcover etc. zum Download: www.ttip-downloads.foodwatch.de
• Hintergrundpapier zur Desinformationskampagne mit allen Quellen: www.ttip-desinformation.foodwatch.de
• Fragen & Antworten zu TTIP: www.ttip-faq.foodwatch.de

Pressekontakt:
foodwatch e.V.
Martin Rücker
E-Mail: presse@foodwatch.de

Tel.: +49 (0)30 / 24 04 76 – 2 90




Tricks und Täuschungen bei TTIP: foodwatch entlarvt Fehl- und Desinformationskampagne der Abkommen-Befürworter – Pressevorstellung des Buchs „Die Freihandelslüge“ von foodwatch-Chef Thilo Bode

Berlin/München, 26. Februar 2015
Einladung zur Pressekonferenz

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Diskussion über das geplante Freihandelsabkommen TTIP wird nicht offen und aufrichtig geführt. Befürworter des Abkommens bauschen die wirtschaftlichen Chancen auf, machen aus vagen Hoffnungen vermeintliche Fakten und ignorieren die Risiken.

Ein entlarvender Blick hinter die Pro-TTIP-Kampagne ist Thema der foodwatch-Pressekonferenz – und er ist Thema des neuen Buchs „Die Freihandelslüge: Warum TTIP nur den Konzernen nützt – und uns allen schadet“. Darin dokumentiert foodwatch-Chef Thilo Bode, wie irreführend und falsch TTIP-Befürworter die Öffentlichkeit informieren, ob über Studienergebnisse, den Einfluss von Parlamenten auf das Abkommen oder über die Folgen von TTIP für die künftige Gesetzgebung in Deutschland und Europa. Thilo Bode erklärt, warum Chlorhühnchen nicht das Problem sind und worin die eigentlichen Risiken des Freihandelsabkommens liegen.

Das Buch ist ab dem 9. März im Handel erhältlich und wird Ihnen im Rahmen der Pressekonferenz vorgestellt. foodwatch und die Deutsche Verlags-Anstalt laden Sie herzlich ein:

Termin: Montag, den 9. März 2015, 11.00 Uhr

Ort: Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardtstraße 55, 10117 Berlin

mit: foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode

Für eine Rückmeldung, ob wir mit Ihrem Kommen rechnen dürfen, wären wir Ihnen sehr dankbar – formlos telefonisch unter (0 30) 24 04 76 – 290, per Mail an presse@foodwatch.de oder mit dem beiliegenden Antwortbogen per Fax.

Wenn Sie an einem Vorab-Rezensionsexemplar des Buchs interessiert sind, wenden Sie sich bitte an sonja.grau@randomhouse.de. Weitergehende Informationen zum Buch finden Sie hier.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Rücker
Leiter Pressearbeit foodwatch

Markus Desaga
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit DVA

Einladung und Antwortbogen als pdf: bit.ly/1Dt1uWH

Pressekontakt:
foodwatch e.V.
Martin Rücker
E-Mail: presse@foodwatch.de
Tel.: +49 (0)30 / 24 04 76 – 2 90