Deutschland als klimaschonende Tourismusdestination stärken

Das Projekt „Katzensprung – Kleine Wege. Große Erlebnisse“ hat sich zum Ziel gesetzt, Deutschland als nachhaltige Reiseregion zu stärken.

Bonn, 16. November 2017

Schildkröten-Projekt auf Galapagos, Naturerlebnis im US-Nationalpark, Tiere beobachten im Ökoressort in Südafrika: Die Nachfrage nach nachhaltigen Natur- und Urlaubserlebnissen steigt. Laut einer aktuellen Studie des Bundesumweltministeriums legen bereits knapp 20 Millionen Deutsche bei ihrer Urlaubsentscheidung Wert auf soziale und ökologische Nachhaltigkeit der Angebote. Darunter sind besonders viele Reisende, die sich für Natur- und Studienreisen interessieren.
Auch viele junge Menschen interessieren sich für Nachhaltigkeit im Urlaub. Sie reisen jedoch überdurchschnittlich häufig in die Ferne, da sie Deutschland weder als nachhaltiges Reiseziel noch als interessantes Ziel für Aktiv- und Naturerlebnis-Urlaub kennen.

Das Projekt „Katzensprung – Kleine Wege. Große Erlebnisse“ hat sich zum Ziel gesetzt, klimaschonende Reiseangebote in Deutschland bekannter und besser auffindbar zu machen. Dafür werden im Projekt zwölf Naturparke aktiv auf ihre touristischen Angebote untersucht und eine Stärken- und Schwächen-Analyse im Hinblick auf ein nachhaltiges Tourismusangebot durchgeführt. „Das von der Nationalen Klimaschutzinitiative geförderte Projekt ist eine große Chance für die Naturparke und ihre kooperierenden Touristikpartner“, sagt Ulrich Köster, Geschäftsführer des Verbands Deutscher Naturparke e.V. (VDN). „Dank der Analyse und des kritischen Blicks von außen können sie sich einen Gesamteindruck über ihre Stärken und Schwächen verschaffen. Indem die Naturparke das Thema klimaschonender Tourismus aktiv besetzen und in ihrer Region weiterentwickeln, leisten sie einen wertvollen Beitrag zur Einsparung von CO2 im deutschen Tourismus und damit zum Klimaschutz.“

Außerdem werden über einen Wettbewerb vorbildliche Beispiele aus Deutschland gesammelt und innerhalb von Kategorien wie Erlebnisse, Übernachten, Essen & Trinken oder Mobilität ab 2018 unter www.katzensprung-deutschland.de vorgestellt.

Bei der Auftaktveranstaltung am 15.11.2017 in Frankfurt/Main kamen die Projektpartner und 24 Vertreter aus den Naturparken sowie ihre Touristikpartner nun erstmals zusammen, um sich über Projektinhalte, Analyseverfahren und Klimaziele zu informieren und sich zu vernetzen. Jürgen Krenzer präsentierte seine positiven Erfahrungen: Mit seinem Familienbetrieb krenzers rhön hat der Unternehmer und Redner eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass Betriebe als Nachhaltigkeitsmotor für die Entwicklung einer Region unerlässlich sind.

Mehr Informationen zum Projekt sowie die Bewerbungsunterlagen für den Wettbewerb gibt es unter: www.katzensprung-deutschland.de/der-wettbewerb/

Sie möchten mehr wissen über das Projekt „Katzensprung – Kleine Wege. Große Erlebnisse“ oder Hintergrundinformationen zum nachhaltigen Tourismus in Deutschland: Rufen Sie uns an (Tel.: 0228 98585-14) oder mailen Sie uns an presse@katzensprung-deutschland.de.

Bild:
Bildnachweis: Katzensprung Deutschland
Bildunterschrift: Beim ersten Symposium des Projektes Katzensprung trafen sich in Frankfurt ausgewählte Naturparke zum Thema klimaschonender Deutschlandtourismus.

Über Katzensprung:
Das Projekt „Katzensprung – Kleine Wege. Große Erlebnisse“ wird gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages im Rahmen des Förderprogramms für innovative Klimaschutz-Einzelprojekte der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) (Förderkennzeichen 03KF0057A). Projektpartner sind COMPASS GmbH, Verband Deutscher Naturparke e.V., fairkehr GmbH und tippingpoints GmbH.




Erholsamer Urlaub in Jurten, Horsesharing und Open Kitchen

Der Michaelihof in der Steiermark

Das Leben am Michaelihof ist ein buntes Zusammenwirken unterschiedlicher Menschen, welche im Laufe der Jahre zu einer erweiterten Großfamilie gewachsen sind.

Wir veranstalten regelmäßig Konzerte, Lesungen, Vorträge und betreiben eine kleine, aber feine Kleinkunstbühne. Unser Veranstaltungsraum bietet Platz für 50 Personen, unsere chillige Sommer-Kuhstall-Bühne bietet bis zu 150 Menschen Platz.

Die Open Kitchen kann mit bis zu 30 Personen befüllt werden. Also es können kleine und größere Veranstaltungen stattfinden.

URLOUP  am Michaelihof
Wir Michaelis haben einen Ort geschaffen, der die Möglichkeit bietet sich selbst zu gestatten einen Gang zurück zu schalten, zu entschleunigen, in und mit der Natur zu sein, Pferde zu beobachten, mit ihnen in Kontakt treten, am Gemeinschaftsleben teilzuhaben wenn man will, oder einfach nichts zu tun und für sich sein.
URLOUP verlangt nicht, sondern lässt zu!

Der Michaelihof bietet großzügigen Raum für Gruppen (bis zu 30 Personen) und wir sind spezialisiert auf die Beherbergung von vielen Menschen!

Foto: Michael Markl




Original Beans sticht mit AIDA Cruises in See

Die nachhaltige Spitzenschokoladenfirma Original Beans fasst Fuß im Tourismus und freut sich über eine umfangreiche Kooperation mit AIDA Cruises: Ab sofort beliefert das Unternehmen die Gourmet-Restaurants der gesamten AIDA Flotte mit seinen preisgekrönten Schokoladen. Durch den Genuss exklusiver Schokoladen-Desserts, -Kuchen und -Gerichte schützen die AIDA Gäste somit während ihres Urlaubs an Board gleichzeitig die Umwelt, denn Original Beans pflanzt für jede verkaufte Tafel einen Baum in den wichtigsten Regenwaldregionen der Welt und ist als einige Schokolade klima-positiv. AIDA Cruises begeht mit der Zusammenarbeit einen weiteren klaren Schritt in der Umsetzung ehrgeiziger Nachhaltigkeitsziele und erhält von Original Beans einen mit Pricewaterhouse Coopers entwickelten Nachhaltigkeitsbericht, den „Chocolate Footprint“. Dieser ermittelt die ökologischen und sozialen Auswirklungen der Schokolade im Hinblick auf biologische Vielfalt, Klima, Lebensbedingungen der Kleinbauern sowie Rechte von Frauen und Kindern.

 

„Wir freuen uns sehr, dass sich AIDA für Original Beans entschieden hat und neben der erstklassigen Qualität unserer Produkte auch unser Naturschutzengagement mitträgt. In Deutschlands gehobener Gastronomie sowie im Feinkost- und Bioeinzelhandel sind wir inzwischen fest verankert. Jetzt nimmt uns AIDA mit auf die Reise in ein ganz neues Geschäftsfeld“, sagt Philipp Kauffmann, Gründer und CEO von Original Beans. „AIDA legt großen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit – beides bietet Original Beans und ist somit für uns genau der richtige Partner“, fügt Dr. Monika Griefahn, Direktorin für Umwelt und Gesellschaft bei AIDA Cruises hinzu.

 

Die seltensten Kakaosorten der Welt

Die Original Beans Kakaos stammen aus den entlegensten Orten der Erde: der Beni Savanne im bolivianischen Amazonas, dem Piura Flusstal in Peru, dem pazifischen Regenwald in Esmeraldas in Ecuador, dem Virunga Nationalpark im Ost-Kongo, aus Papuas Regenwäldern in Indonesien und den Udzungwa Bergen in Tanzania – allesamt Hotspots des weltweiten Artenreichtums, die durch nachhaltigen Kakaoanbau geschützt werden können. Die einzigartigen Kakaos werden in der Schweiz in kleinen Mengen geröstet und ultra-schonend nach alter Tradition conchiert. So werden die authentischen Geschmacksnuancen der Originalkakaos bewahrt. Die Rezepte basieren auf den minimalen Zutaten: Kakaobohnen, Kakaobutter, roher Rohrzucker (sowie Milch bei den Milchschokoladen) und sind frei von Zusätzen wie Lecithin oder Vanille. Das Ergebnis: intensiver Schokoladengeschmack und schillernde Kakaofruchtaromen. Das Sortiment besteht aus acht verschiedenen Sorten, davon fünf vegane, zwei Milchschokoladen sowie eine weiße Sorte.

 

Ein rigoros nachhaltiges Geschäftsmodell

In siebter Familiengeneration verfolgt der Münchner Philipp Kauffmann die Ziele des Naturschutz und der Nachhaltigkeit. 2008 gab er seinen Job bei den United Nations auf und gründete nach dem Motto „treat yourself, treat the Earth“ die Schokoladenfirma Original Beans, die seither als eine der besten und innovativsten in ihrer Industrie gilt. Die Kunden von Original Beans – Spitzenköche wie Jamie Oliver und Tim Mälzer, Unternehmen wie AIDA und Virgin Airlines, Luxuskaufhäuser wie dem KaDeWe oder Biomärkte wie Alnatura – verbindet die Wertschätzung hervorragender Produktqualität sowie ökologischer und sozial nachhaltiger Produktionskriterien. Philipp Kauffmann erklärt: „Das Geschäftsmodell unseres Unternehmens ist ein Kreislauf mit dem Ziel, der Erde zurückzugeben, was wir ihr durch Konsum nehmen. Mit unserer Wertschöpfung versuchen wir große Probleme unserer Zeit zu lösen: Den Erhalt der Regenwälder und der biologischen Vielfalt, Armut, Konflikte und Migration. Der Genuss der besten Schokolade der Welt kann die Konsumenten dazu bringen, sich mit diesen Dingen auseinander zu setzen und einen höheren Preis für Schokolade zu bezahlen. Und diesen Preis setzen wir bei Original Beans in messbare soziale und ökologische Nachhaltigkeit um.“ Zusammen mit Kakaoexperten sucht, schützt und verarbeitet Philipp Kauffmann die seltensten Kakaosorten der Welt zu Gourmetschokolade, gibt so tausenden Bauernfamilien eine neue und faire Einkommensquelle und forstet gleichzeitig den bedrohten Regenwald wieder auf.

Über Original Beans

Mit dem Genuss erstklassiger Schokolade die Welt verbessern – das ist der Grundgedanke von Original Beans. Denn das Unternehmen sucht, schützt und verarbeitet die edelsten und seltensten Kakaosorten der Welt zu exklusiver Spitzenschokolade und pflanzt für jede verkaufte Tafel einen Baum im Regenwald. Das Motto „treat yourself, treat the Earth“ zahlt sich aus: Die Schokolade wird von deutschen und internationalen Sterneköchen, Patissiers und Endkunden geliebt und ist mit zahlreichen Gourmet- und Nachhaltigkeitspreisen ausgezeichnet. Und aufgrund der konsequenten Regenwald-Aufforstung und dank der kompostierbaren Folie und Verpackung ist Original Beans als einzige Schokolade klima-positiv.

Weitere Informationen zu Original Beans, den Schokoladen, Spitzenköchen, den Naturschutz- und Sozialprojekten auf www.originalbeans.com/de sowie auf www.facebook.com/originalbeans.




Fahrt mit der Waldbahn

Mit Waldbahn von Grafenau bis nach Bayerisch Eisenstein

von Andreas

Sie gehört zu den schönsten Bahnstrecken Deutschlands: Die Waldbahn von Grafenau nach Zwiesel. Wie eine Lebensader durchzieht das Bahngleis die abwechslungsreiche Landschaft im Bayerischen Wald. Sie schlängelt sich an Hinterhöfen von Gewerbebetrieben und an kleinen Dörfern vorbei. Mein Blick aus dem Fenster zeigt im Herbst braungelb verwischte Streifen von Wiesen, Wäldern und Auen. Vergangenen Herbst machte ich einen Abstecher mit der Waldbahn bis „ans Ende der Welt“ zum Grenzbahnhof nach Bayerisch Eisenstein.

Die erste Lokomotive kommt am 15. November 1877 in Bayrisch Eisenstein an, für die Region beginnt damit eine neue Ära. Früher waren schnaubende Dampfzüge im Einsatz um große Mengen geschlagenes Holz aus dem Wald abzutransportieren. Später transportierten die Züge Kohle für Schmelzöfen der Glashüttenindustrie in die Region.

Die Waldbahn verbindet die Ausflugsziele der Nationalparkregion Bayerischer Wald

Heute schätzen Touristen die Waldbahn als umweltfreundliches Verkehrsmittel. Besonders wenn es ein durchdachtes und kostenfrei nutzbares Mobilitätsangebot in der Urlaubsregion gibt, wie im Bayerischen Wald.

Für Gäste, die in einer GUTI-Gemeinde gebucht haben, gibt es einen besonderen Leckerbissen: Das Gäste-Service-Umweltticket „GUTI“ ermöglicht kostenlose Nutzung der Waldbahn und Busse. Für den Wanderer steht der sog. Iglbus an Bahnhöfen und Haltestellen bereit. Damit kommt der Gast bequem an die Ausgangspunkte von Wanderwegen. Die Bahn fährt im Stundentakt und verbindet die Region Arber, Bayerisch Eisenstein mit dem Nationalpark und den umliegenden Städten Deggendorf, Plattling und Grafenau. Einfach und praktisch ist der ebenerdige Zustieg in die Waggons. Man schiebt sein schweres E-Bike oder Fahrrad ohne Kraftanstrengung vom Bahnsteig in die Bahn und fährt zur nächsten Station weiter.

Manche Bahnstationen entlang der Strecke erscheinen mir wie im Dornröschenschlaf. Daraus könnten futuristisch gestaltete „Willkommenscenter“ mit Informations- und Mobilitätsangeboten für Feriengäste entstehen. Als Drehscheibe mit Verleih- und Ladestationen für E-Bike und E-Mobil.

Bayerisch Eisenstein

Ich bin an der Grenze zu Tschechien angekommen. Am 136 Meter langen Grenzbahnhof endet die Fahrt mit der Waldbahn. 38 Jahre lang ging der Eiserne Vorhang mitten durch das Bahnhofsgebäude. Stacheldraht und Panzersperren riegelten alles ab. Grenzsoldaten hatten Schießbefehl, sie blickten misstrauisch von Wachtürmen nach Westen. Nur durch ein winziges Guckloch konnte man damals im Bahnhofsgebäude nach drüben sehen. Heute sind alle Spuren weggeräumt. Es erinnert nur noch eine feine Linie mit eingelassenem Grenzstein an die ehemalige Zonengrenze.

Die Grenzöffnung war am 02. Juni 1991, und Menschen aus beiden Ländern nahmen sich mit tränenden Augen in die Arme. Für Kanzler Kohl wurde ein Wagen mit Rednerpult geschmückt. Mehr als 20 000 Menschen kamen damals um seine engagierte und leidenschaftliche Rede zu hören: „Die Offenlegung des Grenzübergangs ist Ausdruck für eine Entwicklung, dass die widernatürliche, unmenschliche Teilung unseres Kontinents und unserer beiden Länder ein Ende gefunden hat“, sagte Kohl.

Der Sackbahnhof am Ende der Welt rückte schlagartig in das Zentrum von Europa. Auf deutscher Seite wurde das denkmalgeschützte Gebäude aus dem Jahre 1872 mit Geldmitteln der EU renoviert und zu einem modernen Naturkundemuseum ausgebaut.

Caféhaus im Grenzbahnhof

Aus dem historischen Wartesaal für Bahnreisende der ersten Klasse aus der österreichischen Kaiserzeit wurde ein schmuckes Caféhaus. Die pompöse Decke und die Fenster wurden originalgetreu im Jugendstil hergestellt. An der Stirnseite des Raums sind Riesengemälde von Maria Theresia und König Ludwig I. angebracht. Die Einrichtung aus dunklem Edelholz atmet kaiserliche Geschichte.

Claudia bringt mir einen Capuccino, dazu eine selbstgemachte „Waldbahntorte“ mit süßer Preiselbeerfüllung und einem kleinen Geheimnis. Ich genieße den Kuchen und lasse mir extra viel Zeit. Im Cafè fühle ich mich wie ein Gast der K&K -Zeit, der von Bediensteten verwöhnt wird.




Die nachhaltige Urlaubs-comunity Tribewanted eröffnet nach Fiji, Sierra Leone und Italien zwei neue nachhaltige Tourismusdestinationen: Die “Kul kul Farm” auf Bali und “Gonubalabala” in Papua Neuguinea

Tribewanted, das Netzwerk nachhaltiger Urlaubs-Communities (http://www.tribewanted.com/), das von dem Engländer Ben Keene und dem Italiener Filippo Bozotti ins Leben gerufen wurde, öffnet nach den Projekten auf der Fidji-Insel Vorovoro, John Obey Beach in Sierra Leone und Monestevole in Umbrien/Italien (http://www.monestevole.it/it) nun seine Tore an zwei neuen Destinationen: in Ubud auf Bali in Partnerschaft mit der Kul Kul Farm, und auf der Insel Gonubalabala in Papua Neuguinea, in Zusammenarbeit mit der örtlichen Gemeinde und dem Stamm der Insel.

Die Kul Kul Farm auf Bali befindet sich im Herzen der Insel, unweit von Ubud, und bietet neben dem Urlaub auf der Farm die einmalige Möglichkeit, an Kursen und Workshops der international bekannten „Green School“ teilzunehmen. Seit Mai 2015 ist Tribewanted Partner der Kul Kul Farm und die Tribe-Mitglieder haben ab sofort die Gelegenheit, einen ganz besonderen Urlaub inmitten lokaler Kultur und Traditionen zu erleben und an Kursen teilzunehmen, die von Bambushaus-Baukunde über Permakultur bis biologischen Landbau reichen. Das Naturschauspiel der Insel und ihre antiken Tempel bieten einen beeindruckenden Rahmen hierfür.

Gonubalabala in Papua Neuguinea gehört zur Inselgruppe der Samarai und liegt in der Provinz von Milne Bay. Der Stamm der 20 Bewohner, die Mailulu, beherbergen die Tribe-Mitglieder im Monat November während des Kenu & Kundu Festivals auf ihrer Insel. Zusammen mit den Fischern der Insel können die Tribe-Mitglieder die ersten Bungalows, Regenwasserzisternen und eine Solaranlage bauen, um die Grundsteine für einen nachhaltigen Tourismus auf der Insel zu legen.

Das Netzwerk von Tribewanted ist eine Kooperative, die sich der Entwicklung von nachhaltigen Initiativen auf der ganzen Welt verschrieben hat. Mit den beiden neuen Zielen hat sie wieder einen wichtigen Beitrag hierzu geleistet. Aktuell gibt es 12 000 Tribe-Mitglieder weltweit.

Die Preise für Unterkunft und Verpflegung für diesen alternativen Urlaub liegen bei 300 Euro pro Person und Woche in Bali und 440 Euro pro Person und Woche on Papua Neuguinea, die Reise- und Transportkosten sind nicht im Preis inbegriffen.

Weitere Informationen:

Tribewanted Bali : bali.tribewanted.com

Tribewanted Gonubalabala: png.tribewanted.com

Tribewanted Monestevole (Italien): http://www.monestevole.it

Informationen auf Deutsch, Terminabsprache fuer Interviews mit Ben Keene und Fotomaterial in hoher Auflösung:

Kirsten Harms |harms@triiimpuls.com| + 49 0511 165 968 40

Britta Krämer|kraemer@triiimpuls.com| +39 328 649 4033

mail@triiimpuls.com

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Britta Krämer
tri!impuls GbR
tourismuskonzepte&kommunikation
www.triiimpuls.com
www.away-and-aware.com
0039 055 852229




Von Hamburg nach China per Bambusfahrrad: Hamburger Ehepaar erreicht China

Pressemeldung

287 Tage und 15.000 gefahrene Kilometer sind geschafft.
Karina und Tim Poser passierten 20 Länder auf Bambusfahrrädern bis China.
Countdown der letzten Etappe bis ins chinesische Chengdu.

Hamburg/Kiel, 13. August 2015: Unter dem Motto „boo2east“ startete das Hamburger Ehepaar Karina und Tim Poser in ihrer Heimatstadt am 2. Oktober 2014 auf zwei Bambusfahrrädern. Das Ziel: mit dem Fahrrad nach China. Nun ist es soweit: Über Kirgistan reisten die beiden nach China ein und starten zu ihrer letzten Etappe über 3.500 Kilometer quer durch die Volksrepublik China. Die finale Destination ist die chinesische Metropole Chengdu.

Gestartet in der Hansestadt, passierten die Hamburger die österreichischen und italienischen Alpen, fuhren über Kroatien weiter über Albanien Richtung Griechenland und in die Türkei. Mit Stationen in Armenien, Iran, Turkmenistan und Uzbekistan, verbrachte das Paar viel Zeit in Zentralasien und schwärmt über seinen Blog und die Social Media-Kanäle von den unzähligen Eindrücken und Kontakten, die sie während ihrer Reise bislang gesammelt haben. „Jenseits touristischer Ströme entdecken wir das wahre Leben. Wir machen tolle Bekanntschaften und dürfen viel Gastfreundschaft erfahren. Wir werden in die Familien zum Essen oder Übernachten eingeladen – neben der einmaligen Landschaften durch die wir fahren, sind diese zwischenmenschlichen Erlebnisse unbeschreiblich“, berichtet Karina Poser. So wurde ihr Mann in Kirgistan auch zur Schlachtung eines Schafes eingeladen, die er als ruhigen und respektvollen Vorgang beschreibt.

Für die Jahresreise von rund 20.000 Kilometern wurden die jungen Hamburger von der Schramm Group gefördert. Das Logistikunternehmen stellt dem Paar moderne und stabile Bambusfahrräder zur Verfügung. Die Kieler Firma my Boo entwickelt die Bambusfahrräder gemeinsam mit einem sozialen Projekt in Ghana. Die Rahmen aus Bambus werden in Ghana gefertigt und in der Manufaktur in Kiel anschließend zu hochwertigen und geprüften Alltagsrädern montiert. my Boo vereint ökologische und soziale Nachhaltigkeit und finanziert aus dem Erlös der in Europa verkauften Bambusfahrrädern Schulstipendien und Mikrokredite in Ghana. Die Bambusfahrräder von Karina und Tim Poser unterscheiden sich von der Serienausstattung in den Bremsen und der Schaltung. Statt hydraulischen Scheibenbremsen sind sie mit Öldruck-Felgenbremsen ausgestattet und verfügen über eine spezielle Rohloff Spedhub-Schaltung anstelle einer Ketten- oder Nabenschaltung. So handelt es sich um wartungsarme Reiseräder, die für Gelände jeder Art und das Zusatzgepäck von 30 Kilogramm gerüstet sind.

Aktuell befinden sich die Hamburger Radfahrer in der Nähe von Kashgar. Die Heimreise werden sie im Oktober mit dem Flugzeug antreten.

Bild- und Videomaterial sowie ihre Etappen und Eindrücke veröffentlichen Karina und Tim Poser auf ihrem Blog „www.boo2east.de“.

boo2east auf facebook: facebook.com/boo2east

Pressekontakt:
felix@my-boo.de

Felix Habke
– Marketing & PR –

my Boo GmbH
Adalbertstraße 11
24106 Kiel

Tel. +4917664165541
felix@my-boo.de
www.my-boo.de




Fit und frei ins Frühjahr – Aktivurlaub bringt Bewegung in den Alltag

Obertrum am See, 25.03.2015. Wer es seit Silvester noch nicht geschafft hat, seine Neujahrsvorsätze in
Punkto mehr Bewegung umzusetzen, der wird spätestens mit den ersten Frühjahrstagen daran erinnert:
„Ich wollte doch eigentlich 3x die Woche Laufen gehen, aber der Winter war halt einfach auch zu kalt!“. Nun ist der Frühling da und es gibt keine Ausreden! Viele Menschen wollen durch mehr Bewegung fitter und gesünder werden und gleichzeitig Stress abbauen. Nur wie anfangen? Die Katze beißt sich nämlich sprichwörtlich in den Schwanz: Je mehr Stress, desto schwerer fällt es die gewünschten Veränderungen in die Tat umzusetzen.

Bewegung braucht Platz
Wer Stress rausnimmt, schafft Platz für die gewünschte Veränderung. Ein paar Tage Auszeit vom Alltag nehmen und den Stress zu Hause lassen. Wo, wenn nicht im Urlaub fällt das Stress-Level meist von alleine. Im Urlaub hat auch der innere Schweinehund Sendepause und dadurch entsteht ein völlig natürlicher und ungezwungener Zugang zu körperlicher Aktivität. Körperliche Betätigung im Aktivurlaub bedarf keiner Überwindung, es steht kein anderer Termin im Weg und man geht frei an die Sache heran. Das Motto im Aktivurlaub: Altes endlich loslassen und Neues entspannt zulassen. “Es geht vor allem darum zu verstehen und zu erleben, dass Bewegung und Aktivität keine zusätzliche Aufgabe auf der „To-Do-Liste” darstellt, sondern Freiheit und Entspannung bringt”, sagt Michael Kröll, Leiter Euroaktiv.

Voller Fokus durch Organisation
Aktivreisen sind eine wirkungsvolle Möglichkeit um geistigen Ballast loszuwerden. Aber auch körperlicher Ballast, in Form von Gewicht, verabschiedet sich schnell beim sorglosen Erkunden der Natur. Grundvoraussetzung für einen unbeschwerten Urlaub ist die Organisation der Reise. “Euroaktiv legt größten Wert auf die perfekte Planung und Durchführung der Aktivreisen. Nur so bekommen unsere Kunden den geistigen Freiraum den sie im Urlaub brauchen”, betont Kröll. Die Reisen selbst sind vielfältig und reichen von Surfcamps in Portugal, Biken in Sizilien, Aktivitäten-Mix in Österreich über Paddeln in der Schweiz, Kanu fahren im Altmühltal bis zu Segeltörns in Südfrankreich oder Reitwochen in Tirol. Darüber hinaus bietet Euroaktiv speziell abgestimmte Familienreisen an. Diese sind auf kindergerechte Aktivitäten, familienfreundliche Unterkünfte sowie das Schaffen von gemeinsamen Erlebnissen ausgerichtet.

Nach dem Aktivurlaub ist vor dem Aktivalltag
Eine Aktivreise kann der Einstieg zu einer bewegten Lebensweise sein. Am Ende eines Aktivurlaubs, vielleicht sogar ein paar Kilos leichter, zeigt sich: „Ich kann mich regelmäßig bewegen, habe Spaß dabei und fühle mich wohl!“. Nun geht es darum, seinem Bewegungsdrang auch weiterhin Raum im Alltag zu geben. Die im Aktivurlaub gewonnene Erfahrung, die Motivation und das Selbstvertrauen kann dazu beitragen, die gewünschte Veränderung umzusetzen und dadurch ein ausgeglicheneres und gesünderes Leben zu führen.

Informieren und aktiv werden
Wer bereits konkret eine Reise planen will, findet das aktuelle Reiseprogramm auf www.euroaktiv.at sowie im Euroaktiv-Katalog 2015, der über die Webseite gratis angefordert werden kann. Aktuelle Informationen rund um die Themen Aktivurlaub, Bewegung, Entspannung sowie gesunde Ernährung, gibt es auf dem Euroaktiv-Blog, im Euroaktiv-Newsletter sowie auf der Euroaktiv-Facebook-Seite.

Über Euroaktiv
Euroaktiv ist eine im Jahre 2006 gegründete Marke der Eurofun Touristik GmbH mit Sitz in Obertrum am See bei Salzburg. Das österreichische Unternehmen ist auf die Zusammenstellung, den Vertrieb und die Durchführung von Aktivreisen für Einzelpersonen, Gruppen und Familien spezialisiert. Das Aktivreiseangebot wird über einen Katalog sowie eine Webseite vertrieben. Die Reisen finden in ganz Europa statt. Für die Anreise ist der Kunde selbst verantwortlich. Vor Ort werden Unterkünfte und Aktivitäten komplett von Euroaktiv organisiert. Bei Euroaktiv-Reisen stehen Natur, Bewegung und Freiheit im Vordergrund.

Leiter und Ansprechpartner der Euroaktiv-Reisen ist Mag. Michael Kröll, der an der Universität Salzburg Sportwissenschaften mit der Spezialisierung Sportmarketing studiert hat. Seit vielen Jahren ist er selbst sportlich aktiv und erfahren in der Leitung von Aktivreisegruppen in den Bereichen Canyoning, Hochseilparks und Skifahren. Diese Basis nutzt Kröll, um für Kunden und Partner von Euroaktiv natürliche, organisierte und befreiende Aktivreisen zu entwickeln, anzubieten und durchzuführen.

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Kontakt & weitere Informationen
Mag. Michael Kröll
Leitung Euroaktiv
+43 6219 7444-190 m.kroell@euroaktiv.at www.euroaktiv.at