Der RESET App-Check: Korrekt einkaufen mit den richtigen Apps

Berlin, 20. September 2016. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Apps, die einfache Hilfe beim nachhaltigen Einkauf versprechen. Doch was können sie wirklich? Das Redaktionsteam der Informations- und Aktionsplattform RESET.org hat einige der bekanntesten grünen Apps gecheckt.

Wie finde ich fair gehandelte Produkte? Welche Kosmetikartikel sollte ich meiden, weil sie Hormone oder Mikroplastik enthalten? Was sind besonders energieeffiziente Haushaltsgeräte? Und wie erkenne ich Kleidungsstücke, bei denen Kinderarbeit im Spiel war? Wer mit seinem Konsum Verantwortung für sich selbst, die Natur und seine Mitmenschen übernehmen möchte, steht vor vielen offenen Fragen. Aber mit ein wenig Hilfe kann jeder korrekt einkaufen.

Der erste Schritt zum bewussten Konsum ist Wissen. Das heißt aber nicht, dass jeder, der nachhaltig konsumieren möchte, gleich zu einem wandelnden Lexikon werden muss. Vor allem geht es darum zu wissen, wo hilfreiche Informationen zu finden sind. RESET hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Lücke zu schließen und bietet auf ihrer Plattform Hintergrundinformationen und nützliche Tipps zu allen Aspekten rund um einen bewussten Lebensstil.

Aber was tun, wenn man schon vor dem Regal steht und es schnell gehen muss? Zahlreiche Apps wollen hier unterstützen. „Die gesamte RESET-Redaktion hat einige der bekanntesten Anwendungen daraufhin getestet, wie hilfreich, nutzerfreundlich und transparent sie tatsächlich sind“, so Sarah-Indra Jungblut, Redaktionsleitung von RESET.org. „Wir haben uns sehr gefreut, dass es so viele Apps im Bereich Green Lifestyle gibt. Wir mussten dabei allerdings feststellen, dass viele der Anwendungen noch Optimierungsbedarf haben. Dennoch können wir einige empfehlen.“

Oft sind die Apps nicht auf dem neuesten Stand oder zwar mit sehr guten Inhalten gefüllt, verschenken aber ihr Potenzial, da sie komplexe Informationen nicht optimal fürs Smartphone aufbereiten. Aber in den nächsten Jahren wird sich in diesem Bereich mit Sicherheit noch viel tun. „Vor allem Scanner-Apps könnten den nachhaltigen Alltag und das bewusste Konsumieren maßgeblich voranbringen. Hier liegt aus unserer Sicht das größte Potenzial“, sagt Uta Mühleis, Gründerin und Geschäftsführerin von RESET.

Wir haben folgende Apps unter die Lupe genommen: EcoGator, Buycott, Siegelcheck, ToxFox, den Nachhaltigen Warenkorb, aVOID und Codecheck. Überblick zu allen App-Checks: https://reset.org/tags/app-check

Pressekontakt: Sarah-Indra Jungblut via indra.jungblut@reset.org

RESET ist eine 2007 gegründete und von der UNESCO ausgezeichnete gemeinnützige Stiftungsgesellschaft. RESET informiert mit der Internet-Plattform RESET.org täglich über innovative Lösungen im Bereich der nachhaltigen Entwicklung, vermittelt Hintergrundwissen, gibt Tipps für einen bewussten Lebensstil und unterstützt Projekte und Social Entrepreneurs, die mit neuen Technologien einen positiven Wandel vorantreiben.




Ausflüge ohne Auto endlich einfach – naturtrip.org zeigt die besten Ausflugstipps mit Bahn und Bus für Berlin und Brandenburg

Sommer, Sonne, Sommerferien

naturtrip.org zeigt auf der interaktiven Karte die besten Ausflugstipps für Bahn und Bus

Pünktlich zur schönsten Zeit des Jahres, den Sommerferien, geht die Web-App naturtrip.org online. Perfekt für alle, die Balkonien mal verlassen, aber nicht gleich in die Ferne schweifen wollen. Auf der interaktiven Karte werden nur solche Ausflugsziele angezeigt, die gerade gut mit Bahn, Bus und Rad zu erreichen sind. So sind Ausflüge ohne Auto endlich kinderleicht zu planen.

Egal, ob Badesee, Kanuverleih oder Ponyhof, mit naturtrip.org muss man nicht wissen wo die schöne Ziele sind, sondern nur auf was man Lust hat und wie lange man unterwegs sein will. Man sucht also nach „Ponyhof in höchstens 50 min“ oder „Paddelverleih in höchstens 30 min“ und sofort ploppen alle Ponyhöfe oder Paddelverleihe auf, zu denen momentan ein Zug oder Bus hinfährt. Anstatt ewig rumzugooglen, einfach nur Standort eingeben und schon bekommt man Inspiration für die schönsten und schnell erreichbaren Ziele.

Am schönsten sind die Ferien natürlich für Schüler. Die finden auf naturtrip.org Strandbäder, Klettergärten oder Wildparks. Eltern bekommen die nötige Portion Inspiration um die Kinder egal bei welchem Wetter bei Laune zu halten. Auf naturtrip.org findet man auch Indoor-Ziele wie spannende Museen oder Sternwarten. Wer aus dem Ausflug einen ganzen Urlaub machen will, findet Zeltplätze, Ferienwohnungen, Hotels oder Bauernhöfe und Tipps, was man vor Ort alles machen kann.

Das Team rund um die Gründer Hermann Weiß und Judith Kammerer wird vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutz Initiative unterstützt. Zahlreichen Kooperationspartner, wie der BUND Berlin, der VCD oder die DAV Sektion Berlin empfehlen naturtrip.org. Gerade arbeitet naturtrip.org eng mit der Deutschen Bahn in der DB mindbox, dem Start-up Accelerator des Konzerns zusammen. Möglich wurde das Projekt, weil der VBB als erster Verkehrsverbund in Deutschland seine Fahrplandaten als Open Data freigegeben hat. Deshalb kann naturtrip.org den Service zunächst nur für Berlin und Brandenburg anbieten. Hier hat die Redaktion bereits über 1.400 Ausflugsziele eingetragen. Der Sommer kann also kommen.

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Pressekontakt: Isabell Eberlein isabell.eberlein@naturtrip.org

Hermann Weiß hermann.weiss@naturtrip.org

Mobile:  0170 46 00 295

Pressebilder und weitere Informationen: https://www.naturtrip.org/#!/presse oder im Blog




Event-Apps sind kein Privileg mehr – Dresdner Startup macht mobil gegen teure Event Apps.

Pressemitteilung
Dresden, 22.03.2016

Jeder, der schon einmal ein Festival, eine Konferenz oder ein anderes Event besucht hat, kennt die Flyer, die man in die Hand gedrückt bekommt und die einem sagen sollen, was, wie und wo passiert. Aber wer sagt einem, wenn ein Programmpunkt ausfällt, sich verschiebt oder wo man einen bestimmten Ort findet? Meistens steht man dann als Besucher im Dunkeln. Das macht unzufrieden – Gäste und Veranstalter. Das Dresdner Startup „LineUpr“ schafft Abhilfe und ermöglicht es jedem Veranstalter, sein Event auf die Smartphones seiner Besucher bringen.

Die Gründer Philipp Katz, Norbert Sroke und Eric Mischke haben eine Web-Plattform entwickelt, mit der jeder im Handumdrehen einen mobilen Event-Guide für jede Art von Event erstellen kann – egal, ob groß oder klein und ohne dafür eine Agentur beauftragen zu müssen. Davon profitieren Eventbesucher – aber vor allem auch Veranstalter, besonders jene mit schmalem Budget.

Für die Umsetzung der Idee hat das junge Startup bereits zwei Förderungen vom Bund und der EU erhalten. „Wir haben schon erlebt, dass ein Veranstalter 10.000 Programmhefte gedruckt hat und nach zwei Tagen der Programmablauf komplett umgeändert werden musste“, so Norbert Sroke. „Die Art und Weise, wie viele Veranstalter ihr Event derzeit kommunizieren, ist einfach viel zu unflexibel.“ Mit LineUpr erstellte Event-Guides sind das digitale Pendant zu klassischen Programmheften, mit denen man als Veranstalter ein Event im Vorfeld vermarkten, Besucher jederzeit informieren, mit ihnen kommunizieren und Feedback erhalten kann.

Neben der Möglichkeit, jederzeit Inhalte des Event-Guides zu aktualisieren, kann man als Veranstalter beispielsweise Umfragen erstellen und so Besucher spontan in den Ablauf einbeziehen und deren Meinungen auswerten. Neue Marketingmöglichkeiten werden dadurch erschlossen, dass Veranstalter Nachrichten an Nutzer der Event-Guides senden können. So können zum Beispiel Sponsoren und Aktionen beworben oder das Publikum gezielt auf bestimmte Programmpunkte aufmerksam gemacht werden.

„Obwohl die Vorteile der mobilen Eventvermarktung auf der Hand liegen, gibt es derzeit nur sehr wenige Veranstalter, die eine App für ihre Events einsetzen. „Der Grund dafür ist logisch: Die Entwicklung der Apps ist aufwändig und teuer“, erklärt Gründer Norbert Sroke. LineUpr will das ändern und jedem Veranstalter die Möglichkeit bieten, sein Event auch auf den Smartphones seiner Besucher stattfinden zu lassen, ohne dafür ein großes Marketing-Budget vorauszusetzen. „Wir haben eine Plattform geschaffen, die kein technisches Know-how benötigt und so einfach zu bedienen ist, dass selbst Computerlaien damit zurechtkommen.“

Aus technischer Sicht handelt es sich bei den Event-Guides um mobile Webseiten, die wie eine App aus dem App-Store funktionieren. Jedoch muss der Nutzer nichts installieren, sondern nur eine URL auf seinem Smartphone aufrufen, die direkt in den Event-Guide führt.

Nachdem LineUpr bereits bei einer Vielzahl ausgewählter Events erfolgreich eingesetzt wurde, steht die Plattform ab 15. April für jeden zur Verfügung. Im Spätsommer soll die Testphase enden.
Ziel ist, die bisherigen Programmhefte, die bei Millionen von Events eingesetzt werden, durch ein wesentlich flexibleres Medium zu ersetzen. Mit einer ausgeprägten Do-it-yourself-Philosophie und Einfachheit wird dies nun für jeden Veranstalter möglich: Kostenlos anmelden und loslegen lautet das Motto. Damit sind Event-Apps nicht länger ein Privileg.

Anhang:
„Fünf Fragen an LineUpr“ (siehe separate Datei in E-Mail)

Ansprechpartner:
Norbert Sroke norbert.sroke@lineupr.com 0178 211 48 25
Website: https://lineupr.com Bilder und Medien: https://lineupr.com/de/press-media Facebook: https://www.facebook.com/lineupr Twitter: https://twitter.com/TeamLineupr

Beispiel-Events:
Dave Festival 2015: https://lineupr.com/dave-festival/2015 99U Local Dresden: https://lineupr.com/cromatics/99u-local-dresden DevDay 2016: https://lineupr.com/saec/devday16 Web Summit Pubcrawl App 2015: https://lineupr.com/pubcrawl/web-summit-2015




Neues Gesicht für besser leben in Frankfurt – nach der Pilotphase startet die neue Nachhaltigkeitsapp für Frankfurt mit tollen Features

Frankfurt, 7. Juli 2015

Nach rund eineinhalb Jahren Pilotphase erscheint die Labl.FRANKFURT App mit neuem Gesicht. Die App für besser leben und Nachhaltigkeit in Frankfurt gibt es nun für iOS und Android mit tollen Features. Rund 370 Betriebe und kleine Vereine werden vorgestellt, die Labl.Botschafter verdeutlichen, was Nachhaltigkeit bedeutet und eine Stadtkarte zeigt den Nutzern, wo es nachhaltige Orte gibt. Die Wochenschau informiert regelmäßig über Lust auf … besser leben! Ein Zeichen für den lebenslustigen Wandel der Gesellschaft hinzu Lebensfreude durch bewusstes Handeln in Gemeinschaften vor Ort statt Verzicht für’s Klima.     

                                                                                                                                                                                                                 Anfang 2013 begibt sich Marlene Haas mit ihrem Unternehmen KULTpour für die Nachhaltigkeitsmesse Heldenmarkt auf Ausstellerakquise in Frankfurt. Schnell wird klar: das Potenzial ist riesig. Doch warum wissen so wenige Menschen davon? Und was ist überhaupt Nachhaltigkeit mit all den verschiedenen Facetten?

Wir von Lust auf besser leben möchten gemeinsam mit Euch in der Stadt aktiv sein für eine erlebbare, nachhaltige Entwicklung. Wir haben Lust auf besser leben.

 

Ob es darum geht Plastikmüll zu vermeiden, regionale Lebensmittel zu beziehen, handgefertigte Produkte zu finden oder Gärten in Schulen oder Kindertagesstätten zu schaffen, Eurer Kreativität für mehr Nachhaltigkeit in Eurem Stadtteil, Eurem Kiez oder auch in Eurer Hausgemeinschaft sind keine Grenzen gesetzt. Wir möchten Nachhaltigkeit gemeinschaftlich mit Euch gestalten – egal ob Nachhaltigkeit für Euch noch ein Fremdwort ist oder Ihr schon nachhaltig engagiert seid.

 

Jede Stadt zeichnet sich durch die Vielfalt ihrer Bewohner mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und Interessen aus. Dazu zählt jeder einzelne Bürger an sich, sowie Kleine- und Kleinstbetriebe, Nichtregierungsorganisationen oder öffentliche Einrichtungen. Wir von Lust auf besser leben nutzen das Vorhandensein all dieser Kompetenzen, um nachhaltige Initiativen und Projekte vor Ort anzustoßen und mit unseren Bildungsangeboten zu lokalen Gemeinschaften, sogenannte „Labls“, weiterzuentwickeln.

 

Wir möchten gemeinsam mit Euch mutige Gestalter unserer Städte und Gesellschaft sein für eine erlebbare und nachhaltige Entwicklung. Lokale Gemeinschaften stehen dabei im Mittelpunkt für eine lebenswerte Gegenwart und Zukunft – Gemeinschaften, in denen Lebensqualität, Nachhaltigkeit und ein gelebtes Miteinander einhergehen mit einem bewussten, gemeinwohlorientierten Wertesystem. Mit unseren verschiedenen Bildungsangeboten bieten wir Euch eine Vielzahl an Möglichkeiten, wie Ihr Euch für mehr Nachhaltigkeit in deiner Stadt einsetzen könnt.

 

Ob wir gezielt Projekte oder Initiativen in der Labl.Gemeinschaft unterstützen, Betriebe oder Vereine mit unserem Labl.Botschafter hin zu einer nachhaltigen Entwicklung begleiten, Euch mit unserem Wegweiser über nachhaltige Geschäfte, Restaurants oder Veranstaltungen informieren oder Ihr als Gestalter für Nachhaltigkeit in der Stadt aktiv seid – wir bieten Euch eine Vielzahl an Möglichkeit, wie Euch aktiv für mehr Nachhaltigkeit in Eurer Stadt einzusetzen!

Also, was bedeutet nun eigentlich Nachhaltigkeit in meinem Viertel? Wo finde ich Vorreiter, Ideen und Anregungen?

Wie kann ich nachhaltig konsumieren und meinen Alltag nachhaltig gestalten? Ist Nachhaltigkeit teuer oder kann ich sogar Geld sparen? Wie kann ich Spaß daran haben, ohne mich verbiegen oder gar einschränken zu müssen?

 

Antworten auf diese Fragen bietet Euch Lust auf besser leben mit seiner neuen Labl.FRANKFURT App – für iOS und Android. Für alles andere sind wir persönlich da und bauen Brücken, vernetzen und kommunizieren: für eine bessere Lebensqualität, mehr Miteinander & eine lebenswerte Gesellschaft – bewusst leben und lokal gemeinsam handeln.

 

Kontakt für Rückfragen:

Marlene Haas

Tel. 0178 523 97 89

presse@lustaufbesserleben.de




App GLS mBank: GLS Bank vertraut auf Subsembly – Münchner Banking-Software Spezialist steht hinter der neuen mobilen Banking-App der GLS Bank

München, 17.12.2014 – Die neue mobile Banking-App der GLS Bank für iOS, Android und Kindle wurde von dem Online-Banking-Spezialisten Subsembly realisiert. Nach einer Marktanalyse verschiedener Apps fiel die Entscheidung auf Banking 4: Die mehrfach ausgezeichnete Banking-App hat umfassende Funktionen, hohe Sicherheitsstandards sowie sehr gute Kundenbewertungen. Außerdem war der Chefprogrammierer und Inhaber von Subsembly Andreas Selle durch seine Expertise im Bereich HBCI bereits ein Begriff im Bankensektor.

Die Kunden der GLS Bank können jetzt plattformübergreifend (iOS, Android, Kindle) von unterwegs sicher und komfortabel ihre Bankgeschäfte erledigen. Von umfangreichen Transaktionsmöglichkeiten, elektronische Kontoauszügen bis zur Auswertung von Statistiken ist alles geboten. Die App unterscheidet sich in der Funktionalität nur minimal von der Android- und iOS-Variante von Banking 4 von Subsembly. Eine spezielle Startseite wurde integriert, die den Nutzer mit aktuellen Informationen von der GLS-Homepage versorgt und das Erscheinungsbild wurde dem Design der GLS Bank angepasst. Die App ist kostenlos, die einzige Voraussetzung ist ein Konto bei der GLS-Bank, allerdings können zusätzlich auch Nicht-GLS-Konten verwaltet werden. Eine komplette Auflistung der Funktionen finden Sie hier: http://blog.gls.de/allgemein/neu-gls-website-mobil-und-gls-mbank-app/

„Wir wollten unseren Kundinnen und Kunden eine zuverlässige App mit viel Mehrwert bieten. Wir sind sicher, mit Subsembly einen Partner zu haben, der uns bei der Entwicklung im mobilen Bereich sehr gut unterstützen kann“, sagt Christof Lützel, Pressesprecher der GLS Bank. „Die Zusammenarbeit stellt sich aufgrund des Know-Hows von Herrn Selle sehr fruchtbar dar. Ideen und Kundenanregungen können schnell auf Umsetzbarkeit geprüft werden. In der Planungsphase und beim Start der App konnten wir auf die Unterstützung durch Subsembly bauen.“

Für die GLS Bank ist mobiles Banking mehr als die Ergänzung des Onlinebankings am Desktop, denn die mobile Kommunikation wird weiter an Bedeutung gewinnen. Mit der App können die GLS-Bank-Kunden auf dem Smartphone oder Tablet Onlinebanking nutzen, ohne dabei auf Sicherheit und Übersichtlichkeit zu verzichten. Zusätzlich hat die Bank die Möglichkeit, ihre Kunden über die App fortlaufend über Neuigkeiten aus der GLS Bank zu informieren und einen umfassenden Service zu bieten, wenn er benötigt wird. Das ist mobil am besten zu erreichen.

Die App wurde Mitte November auf allen Plattformen veröffentlicht und das Kunden-Feedback ist sehr positiv. Die Bank möchte die Anregungen und Wünsche ihrer Kunden sammeln und in die weitere Entwicklung integrieren. Dafür ist durch die Kooperation mit Subsembly auch in Zukunft gesorgt: Kundenwünsche werden fortlaufend integriert und alle Erweiterungen und Änderungen an den originären Banking 4i und Banking 4A Apps automatisch auch in „GLS mBank“ übernommen.

„Es freut mich sehr, dass sich die GLS Bank für uns entschieden hat. De Zusammenarbeit ist sehr angenehm und inspirierend. Auch das neu entstandene Design der App gefällt mir richtig gut“, sagt Andreas Selle, Inhaber von Subsembly. „Außerdem möchte ich den Service der GLS Bank loben, ihren Kunden unsere preisgekrönten Banking 4i und Banking 4A Apps kostenlos zur Verfügung zu stellen.“

„Als Bank mit sehr Netz-affinen, mobilen Kundinnen und Kunden, war es für uns sehr wichtig, eine App zu entwickeln, die diesen Lebensgewohnheiten unserer Zielgruppe entgegenkommt und ein hohes Servicelevel bietet“, sagt Christof Lützel.

Über die GLS Bank
Die 1974 in Bochum gegründete GLS Bank setzt als sozial-ökologische Bank konsequent auf Transparenz und Nachhaltigkeit. Sie bietet alle Leistungen einer Hausbank, Finanzierungen, Beteiligungskapital, Stiftungen und Schenkungen aus einer Hand an. Mit zielgerichtet sozial-ökologischen Investitionen bietet sie ihren Mitgliedern und Kunden einen dreifachen Gewinn: menschlich, zukunftsweisend, ökonomisch.

Über die Subsembly GmbH
Subsembly wurde 2004 von Andreas Selle in München gegründet. Das Hauptprodukt ist die Online-Banking-Lösung Subsembly Banking, verfügbar für Windows PC, Android, Amazon Kindle Fire, iPhone, iPad und iPod touch. Andreas Selle blickt auf 18 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Banking-Software zurück: In seiner vorherigen Position als „Chief Software Architect“ bei der „DataDesign AG“ war er für die Entwicklung der DataDesign Banking Application Components (DDBAC) verantwortlich, dem in Deutschland von Anbietern kommerzieller Internet- und Homebanking Produkten wie „Quicken“ oder „WISO Mein Geld“ meist genutzten HBCI-Kernel.

Neben der Endkundenlösung „Banking“ bietet Subsembly eine Reihe an E-Banking-Tools, die besonders bei Banken und Herstellern von betriebswirtschaftlicher Software weit verbreitet sind. Die von Subsembly entwickelten APIs und Bibliotheken für die gängigen Bankenstandards HBCI, FinTS und EBICS werden in verschiedenen Produkten der E-Banking-Welt eingesetzt. Seit der Verbreitung von mobiler Banking-Software sehr beliebt ist die JavaScript-Bibliothek (Subsembly jsHBCI Bibliothek) zur möglichst einfachen Integration von Online-Banking in Web-Anwendungen für beliebige Plattformen, insbesondere geeignet für die Entwicklung von Apps für moderne Smartphones.

Pressekontakt:

GLS Bank:
Christof Lützel
Pressesprecher, Prokurist, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der GLS Bank
Tel: +49 (0) 234 57 97 5340
christof.luetzel@gls.de
www.gls.de/presse/

Subsembly:
messerPR – Public Relations
Stephanie Messer
Tel: + 49-89-38 53 52 39
Mail: smesser@messerpr.com
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