GENDERGERECHTE GESUNDHEIT IM FOKUS

PRESSEINFORMATION

Start einer neuen Multi-Akteurs-Initiative im Bekleidungs- und Schuhsektor

Bonn, 30.03.2022 Im April nimmt eine neue Initiative in der Textil- und Schuhindustrie Fahrt auf. Ziel ist, die gesundheitliche Situation der Arbeiter*innen zu verbessern. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Produktionsregionen in Indien und Indonesien sowie Handlungsmöglichkeiten in Deutschland. Die Organisationen FEMNET e.V. und SÜDWIND-Institut initiieren die Initiative in Deutschland. „Wir wollen von Anfang an die Bedarfe aller relevanten Stakeholder berücksichtigen. Dazu gehören die Arbeiter*innen vor Ort, lokale Gewerkschaften und andere zivilgesellschaftliche Organisationen. Gleichzeitig ist uns wichtig, Unternehmen, bestehende Initiativen und zuliefernden Betriebe mit einzubeziehen“, führt Projektleiterin Lisa Carl von FEMNET aus.

Das Thema ist aktueller denn je: Die Arbeitsbedingungen in der Textil- und Schuhindustrie sind häufig gesundheitsschädlich und von Diskriminierung und Gewalt geprägt. Die Folgen sind körperliche und psychische Erkrankungen der meist weiblichen Arbeiter*innen. Frauen sind spezifischen Risiken ausgesetzt, darunter dem Risiko, sexualisierte Gewalt am Arbeitsplatz zu erfahren. Unzureichende sanitäre Anlagen sind für sie besonders problematisch. Dazu kommen schlechte Bezahlung und Belastungen durch Haushalt und Kinderbetreuung, die großen mentalen und finanziellen Druck erzeugen. Mit der COVID-19-Pandemie hat sich die Situation in den Produktionsstätten weiter zugespitzt.

„Mit unseren Partnerorganisationen Cividep in Indien und TURC in Indonesien sind wir hervorragend aufgestellt, um das wichtige Thema vor Ort und über die Grenzen hinweg voranzubringen,“ freut sich SÜDWIND-Mitarbeiterin Dr. Jiska Gojowczyk über den Beginn der Initiative. „Wir hoffen, dass viele Akteur*innen die Möglichkeit der Zusammenarbeit nutzen.“ Das Projekt, das Anfang des Jahres gestartet ist, wird mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert.

Kontakt:

Dr. Jiska Gojowczyk, gojowczyk@suedwind-institut.de
Lisa Carl, Lisa.Carl@femnet.de

  • SÜDWIND setzt sich für wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit ein – weltweit. Wir recherchieren, decken ungerechte Strukturen auf, machen sie öffentlich und bieten Handlungsalternativen. Wir verbinden entwicklungspolitische Bildungs-, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit und tragen Forderungen in Kampagnen, Gesellschaft, Unternehmen und Politik. Seit mehr als 30 Jahren.
  • FEMNET ist eine gemeinnützige Frauenrechtsorganisation mit Sitz in Bonn. Der 2007 gegründete Verein setzt sich mit Kampagnen, Bildungs- und Beratungsarbeit sowie Projektarbeit mit Partner*innen vor Ort für bessere Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie des globalen Südens ein. Anlässlich seines 15-jährigen Bestehens ist FEMNET Städtepartnerin 2022 der Bundesstadt Bonn.



Neue SÜDWIND-Studie erschienen: „Make in India. Untersuchung zu Arbeitsbedingungen in westindischen Textilbetrieben“

Pressemitteilung

Bonn, 27.06.2016: Make in India – mit diesem Slogan wirbt die indische Regierung um internationale Investitionen, um die Produktion im eigenen Land anzukurbeln – zu welchem Preis für die in der indischen Textilbranche arbeitenden Menschen, wird dabei nicht erwähnt: Überlange Arbeitszeiten, niedrige Löhne, fehlende Arbeitsverträge – diese Missstände treten in der gesamten textilen Kette auf. Die heute von SÜDWIND, der Deutschen Kommission Justitia et Pax und der indischen Nicht-Regierungsorganisation PRAYAS vorgelegte Studie zu den Arbeitsbedingungen in indischen Textilbetrieben lenkt den Blick auf die Arbeitsbedingungen in indischen Textilbetrieben von der Baumwollentkernung bis zur Konfektion. Auf der Grundlage einer Befragung von Beschäftigten aus zehn Textilbetrieben im indischen Bundesstaat Gujarat, die vom SÜDWIND-Partner PRAYAS Ende 2015 durchgeführt wurde, vermittelt die Studie ein Bild von strukturellen Arbeitsrechtsverletzungen in der indischen Textilverarbeitung.

„Die massivsten Arbeitsrechtsverletzungen wurden am Anfang der textilen Kette, in den Entkernungsfabriken, festgestellt. Was alle untersuchten Betrieben gemein haben: Zumindest ein Teil der Beschäftigten arbeitet ohne Verträge, ohne Zugang zu sozialen Sicherungssystemen und zu Löhnen unterhalb eines existenzsichernden Niveaus. Außer in einem Betrieb gab es keine gewerkschaftliche Interessenvertretung“, erläutert Dr. Sabine Ferenschild vom SÜDWIND Institut, eine der AutorInnen der Studie.

Insgesamt lässt sich feststellen, dass die Arbeitsrechtsverletzungen zunehmen, je weiter man in der textilen Kette zurückgeht. Insbesondere die Entkernungsbetriebe, aber auch die Spinnereien verstoßen massiv gegen indisches Arbeitsrecht und gegen verschiedene ILO-Konventionen.

„Besorgniserregend ist insbesondere die weitgehende Abwesenheit von gewerkschaftlicher Organisierung, gewählten ArbeitnehmerInneninteressensvertretungen sowie von Kollektivverhandlungen. Ohne eine solche organisierte Verhandlungsmacht der Beschäftigten wird es schwer sein, zu Verbesserungen der Arbeitsbedingungen in den Betrieben zu kommen“, folgert Dr. Hildegard Hagemann/Deutsche Kommission Justitia et Pax. Anders als durch ein Audit, mit dem Nachhaltigkeitsstandards einmal im Jahr einen Betrieb durch eineN AuditorIn überprüfen lassen, sind Gewerkschaftsvertretungen das ganze Jahr im Betrieb, können Missstände feststellen und sich für deren Behebung einsetzen. Hierin sehen die AutorInnen den Schlüsselfaktor für die Umsetzung aller anderen Arbeitsstandards.

Die Produkte aus den zehn untersuchten Betrieben, seien dies Baumwollfasern, Garne, Stoffe oder Bekleidung, sind in globale Wertschöpfungsketten eingeflochten. Darauf verweisen die in der Studie enthaltenen Firmenporträts: Die untersuchten Firmen haben Verbindungen mit asiatischen und europäischen Märkten und Unternehmen (z.B. C&A und H&M) einerseits, mit international präsenten Standardinitiativen wie dem Global Organic Textile Standard (GOTS) oder Fairtrade andererseits. Auch gegen deren soziale Anforderungen verstoßen die Arbeitsbedingungen in den untersuchten Betrieben.

Um die Arbeitsbedingungen zu verbessern, empfehlen die HerausgeberInnen:

– die Initiierung eines sozialen Dialogs vor Ort,

– die Kopplung staatlicher Subventionen für den Textilsektor an die Einhaltung von Arbeitsstandards, eine verstärkte Organisierung der Beschäftigten,

– eine verbesserte Umsetzung der Anforderungen von Nachhaltigkeitsstandards wie GOTS und Fairtrade: 1. Einbeziehung von Gewerkschaften und Nicht-Regierungsorganisationen vor Ort in die Audits, 2. größere Transparenz der Auditergebnisse, 3. verbindliches Gewerkschaftstraining für alle Beschäftigten vor jeder Zertifikatvergabe,

– einen Beitrag der Mitgliedsunternehmen des deutschen Textilbündnisses, die von den untersuchten Firmen bzw. aus der Region beziehen, zur Abschaffung der 12-Stunden-Schicht-Systeme in den Entkernungsbetrieben und Spinnereien zur Unterstützung von Gewerkschaftsgründungen und zum Ausbau permanenter Arbeitsverhältnisse leisten können – um nur die gravierendsten Missstände zu nennen.

Das Textilbündnis sollte dafür einen unterstützenden Rahmen bieten.

Die Deutsche Kommission Justitia et Pax bereitet zeitnah die englische Fassung der Studie zur Veröffentlichung vor.

Die von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen geförderte Studie kann über www.suedwind-institut.de/publikationen/2016/ bestellt werden und steht auch dort zum Download bereit.

Kontakt: Dr. Sabine Ferenschild, Telefon: 0228- 763698-16, E-Mail: ferenschild@suedwind-institut.de

Sandra Grigentin-Krämer

Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising /
Public Relations and Fundraising
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Tel.: +49 (0)228-763698-14
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Neue Studie erschienen: „So wird ein Schuh draus – Arbeitsbedingungen in der chinesischen Schuhproduktion“

Pressemitteilung

Bonn/Berlin, 18.04.2016:
Die heute von SÜDWIND und INKOTA vorgelegte Studie zu Arbeitsbedingungen in der chinesischen Schuhproduktion lenkt den Blick nach China, dem Land mit der weltweit mit Abstand größten Schuhproduktion. Allein 2014 produzierte China über 15,7 Mrd. Paar Schuhe.
Auf der Grundlage einer Befragung von Beschäftigten aus drei Schuhfabriken in der chinesischen Küstenprovinz Guangdong, die vom SÜDWIND-Partner Globalization Monitor Ende 2015 durchgeführt wurde, zeichnet die Studie ein erschreckendes Bild der Arbeitswelt in der Schuhproduktion und gibt wieder, wie es um Arbeitsrechte in der chinesischen Schuhindustrie derzeit bestellt ist.
„Die befragten Beschäftigten der Zulieferfabriken europäischer Marken wie z.B. Adidas, Clarks und ECCO berichten von zu niedrigen Löhnen, unfreiwilligen Überstunden, mangelndem Schutz vor Gesundheits- und Sicherheitsrisiken, dem Einsatz von staatlicher Gewalt, um Streiks zu unterdrücken, nicht gezahlten Sozialversicherungsbeiträgen und zu geringen Abfindungszahlungen bei Entlassungen“, erläutert Anton Pieper/SÜDWIND, einer der Autoren der Studie.
Arbeitsrechtsverletzungen in der chinesischen Leder- und Schuhindustrie sind demnach noch immer ein häufiges Phänomen.
„Dabei verfügt China, gerade im Vergleich zu anderen wichtigen Produktionsländern, über eine fortschrittliche Arbeitsgesetzgebung, die ArbeiterInnen auf dem Papier viel Schutz gewährt, auch wenn grundlegende Rechte wie Versammlungs- und Gewerkschaftsfreiheit nach wie vor kaum Berücksichtigung finden“, so Pieper weiter. „Zudem haben heutzutage die meisten großen Schuhunternehmen Verhaltenskodizes, die dazu beitragen sollen, Arbeitsrechtsverletzungen in Zulieferbetrieben einzudämmen.“
In der Vergangenheit wurden die enormen Wachstumszahlen der Branche unter Missachtung international anerkannter Standards wie bspw. den ILO-Kernarbeitsnormen erreicht. Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO), eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen, formuliert international geltende Arbeits- und Sozialstandards, die dafür sorgen sollen, dass Arbeitsbedingungen weltweit menschenwürdig sind. China hat viele dieser ILO-Übereinkommen nicht ratifiziert – die Unterdrückung der ArbeiterInnenschaft besteht weiterhin, Arbeitskämpfe werden nach wie vor häufig gewaltsam beendet.
Die Studie kann hier bestellt werden oder steht ab sofort hier zum Download bereit.
AnsprechpartnerInnen:
Lena Bullerdieck, INKOTA-netzwerk, Tel.: 030-420 8202-53, E-Mail: bullerdieck@inkota.de
Anton Pieper, SÜDWIND, Tel.: 0228-763698-18 E-Mail: pieper@suedwind-institut.de

„Change Your Shoes“ ist eine Initiative von 18 Menschenrechts- und Arbeitsrechtsorganisationen, die sich für eine nachhaltige und ethische Schuhlieferkette einsetzen. Indem die Kampagne die KonsumentInnen für einen nachhaltigen Lebensstil sensibilisiert, Lobbyarbeit bei PolitikerInnen und Labelorganisationen leistet und Unternehmen drängt ihre Sorgfaltspflichten wahrzunehmen, zielt die Kampagne darauf ab, die sozialen und ökologischen Bedingungen in der Schuh- und Lederindustrie zu verbessern.

Die Kampagne „Change Your Shoes“ wird von der Europäischen Union finanziell unterstützt sowie von Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes, durch Brot für die Welt und von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt sind allein die Herausgebenden verantwortlich.

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Neue Studie beleuchtet kritische Arbeits- und Produktionsbedingungen in der italienischen Gerberei-Industrie

Pressemitteilung

Bonn, 16. Dezember 2015: Im Durchschnitt kaufen die Deutschen pro Person im Jahr über fünf Paar Schuhe. Italien ist traditionell das bedeutendste Land für die Lederherstellung in Europa mit 60 % Anteil des gesamten in der EU produzierten Leders. Die neue Studie „A tough story of leather“ der Initiative „Change Your Shoes“ gibt Einblick in die Lederherstellung in Italien und beleuchtet das beliebte Leder ‚Made In Italy‘.

Verheerende Arbeitsbedingungen
„Nicht nur in asiatischen Gerbereien gilt es die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Diese Studie zeigt auf, dass es allein von 2009 bis 2013 in der italienischen Region Santa Croce 720 Arbeitsunfälle gegeben hat. Prekäre Arbeitsverträge nehmen stark zu. So sind auch Vier-Stunden-Verträge übliche Praxis geworden“, erläutert Anton Pieper, Referent bei SÜDWIND.

Enorme Umweltauswirkungen
„Gerbereien benötigen extrem viel Wasser und es fallen große Mengen toxischer Abfälle an. Pro Kilogramm Leder entstehen bis zu 6,15 Kilogramm Feststoffabfälle. Die Abwassermenge in Santa Croce entspricht damit der einer Stadt mit über drei Mio. Einwohnern – die tatsächliche Einwohnerzahl von Santa Croce beträgt aber nur 110.000“, erklärt Lena Bullerdieck vom INKOTA netzwerk.

Missstände aufdecken
Im Gegensatz zu den Missständen in der Bekleidungsindustrie sind die menschenunwürdigen Arbeits- und Produktionsbedingungen in der Leder – und Schuhproduktion bis jetzt noch weitgehend unbekannt. Mit der Kampagne „Change Your Shoes“ treten SÜDWIND und das INKOTA netzwerk gemeinsam mit 16 weiteren Partnerorganisationen in Europa und Asien dafür ein, Missstände in der Schuh- und Lederproduktion aufzudecken.

Per App auf dem Weg nach Brüssel
Darüber hinaus ist es das Ziel von „Change Your Shoes“, die Schuhproduktion transparenter zu machen, denn wer Schuhe kauft, hat das Recht zu wissen, unter welchen Bedingungen diese Schuhe produziert wurden und welche Chemikalien zum Einsatz kamen. Um mehr Transparenz zu erreichen, startete „Change Your Shoes“ einen virtuellen Marsch nach Brüssel. „Mit unserer App „Change Your Shoes“ kann man spazierengehend oder im Laufschritt seine Schritte zählen. Die gesammelten Schritte tragen zu einem virtuellen Marsch nach Brüssel bei, der die Forderung nach mehr Transparenz und klaren Regulierungen gegenüber der EU unterstützen soll“, erklärt Pieper die Idee der App.

Hintergrundinformationen:

Studie „A tough story of leather”
http://www.suedwind-institut.de/fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2015/2015-32_FAIR_-_Change_your_shoes_ENG.pdf
App „Change your Shoes”
http://changeyourshoes.cantat.com
Video „Change Your Shoes”

Website „Change your Shoes”
http://www.suedwind-institut.de/changeyourshoes/

Kontakt:

Anton Pieper, SÜDWIND Institut
E-Mail: pieper@suedwind-institut.de, Tel.: +49 (0) 1575-0478929

Lena Bullerdieck, INKOTA netzwerk
E-Mail: bullerdieck@inkota.de, Tel.: 030-420 8202-53


„Change Your Shoes“ ist eine Initiative von 18 Menschenrechts- und Arbeitsrechtsorganisationen, die sich für eine nachhaltige und ethische Schuhlieferkette einsetzen. Indem die Kampagne die KonsumentInnen für einen nachhaltigen Lebensstil sensibilisiert, Lobbyarbeit bei PolitikerInnen und Labelorganisationen leistet und Unternehmen drängt ihre Sorgfaltspflichten wahrzunehmen, zielt die Kampagne darauf ab, die sozialen und ökologischen Bedingungen in der Schuh- und Lederindustrie zu verbessern. Die Kampagne steht im Zeichen des Europäischen Jahr für Entwicklung und dessen Motto „Unsere Welt, unsere Würde, unsere Zukunft“.

„Change Your Shoes“ wird von der Europäischen Union finanziell unterstützt. Für den Inhalt dieses Artikels ist allein SÜDWIND verantwortlich. Der Inhalt kann in keiner Weise als Standpunkt der Europäischen Union angesehen werden.
Das SÜDWIND Institut Das

Das SÜDWIND Institut arbeitet seit fast 25 Jahren zu einem breiten Spektrum von Nord-Süd-Themen, immer mit dem Ziel, ungerechte Strukturen aufzudecken, diese öffentlich zu machen, Handlungsalternativen zu bieten und so zu Veränderungen beizutragen. Dabei ist SÜDWIND stets unabhängig geblieben – sowohl inhaltlich als auch finanziell.

Kontakt:

SÜDWIND e.V. – Institut für Ökonomie und Ökumene
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