GLS Bank sucht auf BIOFACH bestes Nachwuchsunternehmen

Presseinformation

Bochum/Nürnberg, 18.12.2017. Auf der BIOFACH 2018 können Unternehmer*innen ihre innovative Geschäftsidee erstmals beim GLS Bank-Pitch präsentieren. Dafür werden Kandidaten gesucht, die sich der Öffentlichkeit vorstellen und eine Finanzierung gewinnen wollen.

Bio-Idee trifft Investoren: Bei der weltgrößten Bioleitmesse bekommen die Teilnehmer*innen 5 Minuten Zeit, um ihr Unternehmen vorzustellen. Danach wird eine vierköpfige Fachjury sie 10 Minuten intensiv befragen und eine Einschätzung abgeben. Zusammen mit dem Publikum wird die Jury über den besten Pitch abstimmen.

Der Gewinner erhält:
• eine Finanzierung durch die GLS Bank,
• einen Messestand auf der BIOFACH 2019,
• ein Marketing- und Beratungspaket
• sowie Zugang zu Crowdinvesting über die GLS Crowd und weiterem Investorenkapital.

Die Kandidaten sollen mit ihrem Unternehmen etwas Zukunftsweisendes für die Branche vorlegen. Sie können sich etwa durch ein neuartiges Produkt, eine effiziente Produktion oder auch ein außergewöhnliches Verkaufskonzept auszeichnen.

Unternehmen können sich unter gls.de/pitch2018 bewerben. Einsendeschluss ist der 19. Januar 2018. Der GLS Bank-Pitch wird am 15. Februar um 17 Uhr im Raum Oslo stattfinden.

Die BIOFACH in Nürnberg ist die Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel mit rund 3000 Ausstellern und über 50.000 Besucher*innen. Die GLS Bank gehört zu den wichtigsten Finanzierern der Bio-Branche, im vergangenen Jahr betrugen die Kredite rund 200 Mio. Euro.

Über die GLS Bank
Bei der GLS Bank ist Geld für die Menschen da. Sie finanziert nur sozial-ökologische Unternehmen und macht ihre Geschäfte umfassend transparent. Dabei bietet die Bank alle Leistungen einer modernen Bank: Girokonten, nachhaltige Fonds, Vorsorge und vieles mehr. Als Genossenschaftsbank kann jeder Anteile zeichnen und mitbestimmen. Über ihre Partnerin GLS Treuhand ist der Bereich Stiften und Schenken abgedeckt. Die GLS Bank hat ihren Sitz in Bochum und Standorte in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Freiburg, München und Stuttgart.

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Zum 8. Mal Gesamtsieger: GLS Bank wieder „Bank des Jahres“

Presseinformation

Bochum, 15.11.2017. Erneut schneidet Deutschlands größte nachhaltige Bank bei der Abstimmung von über 20.000 Kundinnen und Kunden am besten ab. Auch bei einer Untersuchung von Vermögensverwaltern erhält die GLS Bank Bestnoten.

Die Befragung zur „Bank des Jahres“ haben das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) und der Nachrichtensender n-tv durchgeführt. Die Kundinnen und Kunden konnten dort über ihre Banken abstimmen. Sie wählten die GLS Bank in den Kategorien Hausbank, Spezialanbieter, Girokonto und Sparanlagen auf Platz eins.

„Die Geschäftsmodelle der Banken hängen immer stärker von gutem Service und der Pflege der Kundenbeziehungen ab. So lassen sich die Menschen überzeugen. Darauf legen wir bei der GLS Bank größten Wert“, erklärt Thomas Jorberg den langjährigen Erfolg. Dazu gehört der faire Umgang mit den Kundinnen und Kunden: Die transparente Kreditvergabe, die nachhaltige Verwendung der Einlagen und die Beratung ohne Verkaufsdruck.

Die Konditionen werden bei der nachhaltigen GLS Bank fair und offen gestaltet. Seit November fallen beim Privatgirokonto keine Service-Gebühren mehr an, etwa für einzelne Buchungen oder Daueraufträge. Die Leistungen sind durch die Kontoführungsgebühren abgedeckt. Der Dispozins liegt bereits seit 2016 bei 0 Prozent.

Seit 2010 hat die GLS Bank den Wettbewerb von n-tv und DISQ jedes Mal gewonnen und das Gesamturteil „sehr gut“ erhalten. „Zu den Stärken zählen aus Sicht der Befragten insbesondere der sehr gute Ruf, die Transparenz und der Service“, weiß das DISQ. Die Online-Befragung erfolgte im Zeitraum von August bis Oktober 2017.

Bei der Vermögensberatung ist die GLS Bank in Deutschland ebenfalls ganz vorne. Dies ergab eine weitere Untersuchung des Instituts für Vermögensaufbau für Focus Money und n-tv. Anonyme Testkunden baten um einen Anlagevorschlag für 500.000 Euro. Unter den 46 bewerteten Anbietern ist die GLS Bank in der Spitzengruppe und erhielt die Note „Herausragend“ für ihren Anlagemix, die Kosten und die konkrete Beratung.

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Wechsel im Vorstand der GLS Bank

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Bochum, 04.10.2016: Im Vorstand der GLS Bank findet ein Wechsel statt: Christina Opitz rückt zum 1. Januar 2017 in den Vorstand auf. Andreas Neukirch, seit 14 Jahren im Vorstand tätig, verlässt zum 31. Dezember 2016 die GLS Bank. „Nach einer äußerst erlebnisreichen Tätigkeit bei der GLS Bank interessieren mich neue Perspektiven“, so Andreas Neukirch.

Der GLS Aufsichtsrat sowie der GLS Vorstand danken ihm ausdrücklich für die sehr gute Zusammenarbeit. In den 14 Jahren seiner Tätigkeit hat er als Steuerungsvorstand maßgeblich dazu beigetragen, dass die GLS Bank sich so erfreulich und dynamisch entwickelt hat und sich den heutigen Anforderungen sehr gut gewappnet sieht.

Christina Opitz (57) verantwortet seit 2008 als Bereichsleiterin das Firmenkundengeschäft und damit einhergehend das starke Wachstum im Kreditgeschäft. Vor ihrer Zeit bei der GLS Bank war sie bei einem anderen Kreditinstitut schon stellvertretendes Vorstandsmitglied. „Ihre Führungsstärke gepaart mit ihren Erfahrungen im Firmenkundengeschäft machen sie zu einer sehr guten Wahl in der Nachfolge von Andreas Neukirch“, so Aufsichtsratsvorsitzender Ulrich Walter.

Mit Christina Opitz gewinnt die GLS Bank, die nunmehr eine Bilanzsumme von 4,5 Milliarden Euro und 206.000 Kundinnen und Kunden aufweist, eine zweite starke Frau in der vierköpfigen Geschäftsleitung. „Ich freue mich im Team mit meinen drei Vorstandskollegen die Herausforderungen der Zukunft zu gestalten. Das, was die GLS Bank für uns und unsere Kundinnen und Kunden besonders macht, gilt es weiter auszubauen“, so Christina Opitz. Thomas Jorberg als Vorstandssprecher, Aysel Osmanoglu und Dirk Kannacher, beide seit 1. Januar 2016 Generalbevollmächtigte und Christina Opitz als neuer Vorstand bilden dieses Team.

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Die GLS Bank bietet ihren Kunden alle Leistungen einer Hausbank, wie sozial-ökologisch sinnvolle Geldanlagen, Girokonto, Sparangebote, Zahlungsverkehr, Finanzierungen und Beteiligungen. Über ihre Partnereinrichtung GLS Treuhand ist auch der Bereich Stiften und Schenken abgedeckt. Die GLS Bank bietet ihren Kunden an, Mitglied und somit Eigentümer der Bank zu werden. Mit zielgerichtet sozial-ökologischen Investitionen und einer umfassenden Transparenz bietet sie ihren Mitgliedern und Kunden einen dreifachen Gewinn: menschlich, zukunftsweisend, ökonomisch. Christof Lützel
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GLS Bank gewinnt erneut Banken-Wettbewerb – höchste Punktzahl im „Fair Finance Guide“

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Bochum, 15.03.2016. Die sozial-ökologische Geldanlage, die positiven Wirkungen auf die Gesellschaft und ihre Transparenz sind das Erfolgsrezept der GLS Bank. Das bescheinigen nun auch unabhängige Organisationen im ersten „Fair Finance Guide“.

Den „Fair Finance Guide“ hat ein NGO-Bündnis erstellt, um Kundinnen und Kunden Orientierung zu geben, wie ihre Banken mit Menschenrechten und Umweltstandards umgehen. Insgesamt flossen 240 Aspekte in die Bewertung ein.

Die Herausgeber – Facing Finance, Südwind, Germanwatch und Rank a Brand – kritisieren, dass es unzureichende Selbstverpflichtungen und gravierenden Mangel an Transparenz gebe. Sie haben acht Banken verglichen, darunter die Deutsche Bank, die Commerzbank und die Triodos Bank. Der „Fair Finance Guide“ wird erstmals in Deutschland veröffentlicht. Er ist Teil eines internationalen Netzwerks und bislang für acht Länder erstellt worden.

Die GLS Bank erhielt die meisten Punkte, auch wegen ihrer Transparenz. „Wir veröffentlichen jeden einzelnen Kredit, den Unternehmen und Projekte erhalten. Gleiches gilt für unsere Eigenanlagen. Auch das Portfolio des GLS Aktienfonds wird übersichtlich erläutert“, erklärt GLS-Vorstandssprecher Thomas Jorberg. „Wir sind der Überzeugung, dass die Menschen wissen müssen, was genau mit ihrem Geld geschieht. Nur dann können sie es auch verantwortungsvoll einsetzen. Und nur dann können wir als Gesellschaft darüber ins Gespräch kommen, wie wir uns entwickeln wollen“, sagt Jorberg.

Klare Kriterien streng überwacht
Die GLS Bank stellt Geld dort zur Verfügung, wo ein sozialer und ökologischer Mehrwert entsteht. Dazu gehören Branchen wie erneuerbare Energien, ökologische Landwirtschaft und Wohnen. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 22.000 Projekte bei einem Gesamtvolumen von 2,1 Milliarden Euro finanziert.

Die Anlage- und Finanzierungsgrundsätze enthalten Vorgaben mit Positivkriterien und 14 Negativkriterien, die etwa Atomkraft, Rüstung und Tierversuche ausschließen. Ein eigenes Research und der mit unabhängigen Experten besetzte Anlageausschuss nehmen für jedes Unternehmen eine präzise inhaltliche Bewertung vor. Auch externe Nachhaltigkeitsratings fließen ein. Daraus entsteht das Anlageuniversum der GLS Bank.

Erst kürzlich bewertete das Institut für Transparenz (ITA) den Online-Auftritt der GLS Bank mit „sehr gut“. Sie hatte die Websites von 60 Banken untersucht auf Textverständlichkeit, die rechtliche und inhaltliche Vollständigkeit sowie die Benutzerfreundlichkeit.

Anfang des Jahres hatte das €uro-Magazin in Kooperation mit dem Deutschen Kundeninstitut (DKI) die GLS Bank mit der besten Anlageberatung ausgezeichnet. In der jährlichen Umfrage des Nachrichtensenders n-tv und des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) kürten die Kundinnen und Kunden die GLS Bank sechs Mal in Folge zur „Bank des Jahres“.

Mehr Informationen zum „Fair Finance Guide“: www.fairfinanceguide.de

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Bank für Gemeinwohl und Crowdfunding

Die Bank für Gemeinwohl hatte am 15.10.2015 in den Räumlichkeiten des AMS St.Pölten ihren ersten öffentlichen Termin in Niederösterreich! Ich war dabei. Zuerst gab es eine Pressekonferenz, zu welcher auch Johannes Gutmann, Geschäftsführer von Sonnentor, eingeladen war. Das Projekt hat inzwischen über 1800 Genossenschafter und damit eine Summe von 1,5 Mio. Euro angelegt. Davon sind 238 Genossenschafts-Mitglieder aus Niederösterreich. Leider waren bei diesem Termin relativ wenige, interessierte Menschen anwesend. Warum ist das so? In einer Zeit, wo Banken eher nicht so einen guten Ruf haben, es sich jeder ganz genau überlegt, was er wo mit seinem Geld macht, sollte man doch annehmen, dass eine ‚Ethikbank‘, eine Bank, die dem GEMEINWOHL dienen möchte, Anklang finden sollte!? Oder ist es wieder einmal mehr das österreichische Phänomen – lieber über das Altbekannte raunzen als etwas Neues auszuprobieren?  Fast jedes Land in Europa hat eine Bank in dieser Art – nur Österreich nicht. Bezeichnend? Hoffentlich nicht! Viele Menschen scheinen das Vertrauen in das bekannte Bankensystems verloren zu haben – aber anscheinend ist das noch nicht Grund genug, sich einer neuen Idee anzuschließen. Ich selber bin absolut davon überzeugt, dass eine neue Art der Bank entstehen muss. Zinsverzicht und Ausrichtung auf Nachhaltigkeit, Soziokratie und Gemeinwohl muss gegeben sein. Es muss dringend ein Umdenken stattfinden. Das sehe ich auch immer wieder bei Terminen, wo über das Thema ‚Crowdfunding‘ berichtet wird – ein absolut spannender Bereich! Doch leider setzen viele Menschen ‚Crowdfundig‘ dem ‚Crowdinvesting‘ gleich – und schon sieht man die €€€ in den Augen rollen. ‚Mit wie viel kann ich dabei sein? Welche Zinsen krieg ich? Gibt es eh kein Risiko? Was ist mein Mehrwert?‘ Wir müssen aufhören, alles in ‚more, better and different‘ einzuteilen. Innehalten und uns fragen – brauchen wir das wirklich? Will ich mein Geld in ein Produkt stecken, zu dem ich stehen kann, das mir gefällt, das ich vertreten kann – oder möchte ich Gewinn machen, um jeden Preis? Es liegt in unserer Hand, wie es zukünftigen Generationen hier auf dieser einen Erde gehen wird – wir sollten verantwortungsvoll handeln.

Sollte jemand jetzt doch Lust auf die Bank für Gemeinwohl haben – mit € 200,00 bist Du dabei – vorher darf man sich noch im das Kapitalmarktprospekt über alle Risiken informieren (die Erstellung so eines Prospektes kostet übrigens € 70.000,00), zB auch, dass man mit dem Doppelten seiner Einlage haftet – mir ist es das wert. Dir auch?




GLS Treuhand erhält Qualitätssiegel für gute Treuhandsstiftungsverwaltung

+++ Pressemitteilung +++

GLS Treuhand erhält Qualitätssiegel für gute Treuhandsstiftungsverwaltung

Bochum, 01. April 2015. Die GLS Treuhand e.V. erhält erstmals das Qualitätssiegel für gute Treuhandstiftungsverwaltung. Ein vom Bundesverband Deutscher Stiftungen berufener Vergabeausschuss bescheinigt der GLS Treuhand damit die gute Qualität in der Verwaltung von Treuhandstiftungen. Ziel des im vergangenen Jahr neu installierten Siegels ist es, gute Treuhänder von Stiftungen herauszustellen und damit Stifterinnen und Stiftern eine Orientierung bei der Auswahl eines Treuhänders zu bieten. Insgesamt wurden in diesem Jahr fünf Organisationen mit dem Siegel ausgezeichnet.

Dr. Christian Sundermann, Geschäftsführender Direktor des Vergabeausschusses, gratuliert: „Professionalität, Transparenz und Integrität – all das zeichnet die Träger des Qualitätssiegels aus. Ich beglückwünsche die neuen Siegelträger. Sie konnten dem Vergabeausschuss ihre Kompetenz unter Beweis stellen. Ich wünsche mir, dass viele weitere Organisationen es diesen Siegelträgern nachmachen und ebenfalls ihre Arbeit prüfen und zertifizieren lassen. Denn dann wird sich das Siegel als Qualitätsmarke weiter etablieren und davon profitieren Stifterinnen und Stifter.“

Lukas Beckmann, Vorstand der GLS Treuhand nahm die Urkunde in Berlin persönlich entgegen: „Das Qualitätssiegel bietet Stiftern eine wichtige Orientierung. Das ist hilfreich, weil es die Sensibilität erhöht gegenüber Banken und Beratern, die Kunden eigennützig beeinflussen und dadurch dem Zweck und der Wirkungsgeschichte der Stiftung schaden.“

Über die GLS Treuhand
Die GLS Treuhand e.V. fördert seit über 50 Jahren mit Ideen und Geld ausschließlich gemeinnützige Vorhaben für eine offene, aktive Bürgergesellschaft. Sie gründet und verwaltet treuhänderische und selbständige Stiftungen und ist mit eigenen Zukunftsstiftungen in biologischer Landwirtschaft, Entwicklungszusammenarbeit, Gesundheit, Bildung und erneuerbaren Energien tätig. In Zusammenarbeit mit der GLS Gemeinschaftsbank eG werden Stiftungsgelder ethisch-ökologisch angelegt. Durch Spenden, Schenkungen und Erbschaften fördern die Stiftungen unter dem Dach der GLS Treuhand insgesamt derzeit jährlich knapp 500 Projekte mit durchschnittlich 6,5 Mio. Euro. Weitere Informationen: www.gls-treuhand.de

Über die GLS Bank
Die 1974 in Bochum gegründete GLS Bank setzt als sozial-ökologische Bank konsequent auf Transparenz und Nachhaltigkeit. Sie ist die einzige Bank, die werteorientierte Geldanlagen, alle Leistungen einer Hausbank, Finanzierungen, Beteiligungskapital, Stiftungen und Schenkungen aus einer Hand anbietet. Dazu arbeitet sie u.a. eng mit der GLS Treuhand zusammen. Mit zielgerichtet sozial-ökologischen Investitionen bietet die GLS Bank ihren Mitgliedern und Kunden einen dreifachen Gewinn: menschlich, zukunftsweisend, ökonomisch.

Bildhinweis
Bilder von der Verleihung des Qualitätssiegels für gute Treuhandstiftungs-
verwaltung an die GLS Treuhand finden Sie unter:
www.stiftungen.org/presse

Weiterführende Informationen
Zum Qualitätssiegel für gute Treuhandstiftungsverwaltung unter:
www.stiftungstreuhaender.org

Zu den Grundsätzen guter Treuhandstiftungsverwaltung unter:
www.stiftungen.org/ggt

Pressekontakt:
GLS Treuhand
Dr. Antje Tönnis
Leiterin Kommunikation und
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon (0234) 5797 5352
antje.toennis@gls-treuhand.de

GLS Bank
Christof Lützel
Pressesprecher und
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon (0234) 5797 5340
christof.luetzel@gls.de




Sinn statt Rendite – Hoher Kundenzuwachs stärkt GLS Bank

+++ Presseinformation +++

Bochum, 28.01.2014 – Die GLS Bank ist auch in 2014 weiter gewachsen. Die Bilanzsumme der sozial-ökologisch ausgerichteten

Bank mit Hauptsitz in Bochum ist um 12,4 Prozent auf 3,64 Milliarden Euro gestiegen, teilte Finanzvorstand Andreas Neukirch bei der Jahrespressekonferenz am 28. Januar in Frankfurt mit. Am wichtigsten ist für ihn aber, dass jetzt rund 190.000 Kundinnen und Kunden ihr Geld von der GLS Bank verwalten lassen. Kunden wie Mitgliederzahlen sind um ca. 15 Prozent gestiegen.

Teil des gesellschaftlichen Wandels
„Die zunehmende Zahl der Menschen, für die Nachhaltigkeit wichtig ist, wollen auch ihr Geld unter sozialen und ökologischen Kriterien verwaltet wissen“, erläutert Vorstandssprecher Thomas Jorberg den Hintergrund der GLS Bank Entwicklung. Bei sinkenden Zinsen verstärkt sich dieser Trend. „Wenn schon keine Zinsen mehr, dann wenigstens eine sinnstiftende Geldanlage“ sei das Motto vieler Menschen heute, so Jorberg. Mit der Finanzierung und Unterstützung sozial-ökologischer Projekte ist die GLS Bank nicht nur seit 40 Jahren Vorreiter und Wegbereiter gesellschaftlichen Wandels, sondern liefert den Geldeinlagen ihrer Kunden auch eine hohe Sinn-Rendite.

Das Ende der Banken wie wir sie kannten
Aus Jorbergs Sicht wird es das klassische Bankgeschäft, wie wir es heute kennen, in naher Zukunft so nicht mehr geben: „Die Frage der Zukunft wird nicht mehr vorrangig die nach der höchsten Rendite sein, sondern: Wo wird mein Geld überhaupt noch gebraucht? Wo stiftet es Sinn? Wie finanzieren wir die Energiewende, die Agrarwende, die Mobilitätswende? Wie wird unsere Gesellschaft insgesamt sozialer und ökologischer?“ Die Wirtschaftskonjunktur wird in Zukunft durch „besser“ nicht durch „mehr“ geprägt. Um zu diesem gesellschaftlichen Wandel beizutragen, hat die GLS Bank in 2014 mehr als 6.000 Kredite über insgesamt 1,9 Mrd. Euro vergeben. – Geld, das somit bei Menschen ankommt, die es sinnvoll einsetzen. „Den Niedrigzins macht ja nicht die EZB allein“, erklärt Jorberg. „Wir haben schon jetzt deutlich zu viel Geld auf dem Markt, was in die Anlage drängt. Mit „Vermögende suchen händeringend Gläubiger“ könne man die Situation beschreiben. „Bei der GLS Bank finden Sie sinnvolle Anlagen in die sozial-ökologische Realwirtschaft.“

Engagement fördern und stärken
„Der Mensch steht immer im Mittelpunkt unseres Handelns und Denkens“, ergänzt Vorstandskollege Andreas Neukirch. Aus diesen Gründen setzt sich die GLS Bank vermehrt für bürgerschaftliches Engagement ein und ist Gründungsmitglied des Bündnisses Bürgerenergie. „Uns ist es wichtig, auch über die Bankarbeit hinaus Teil des gesellschaftlichen Umbruchs zu sein“, betont Andreas Neukirch. „Seit fast 40 Jahren verbinden wir unser Bankgeschäft mit verantwortungsvollem Handeln“, so Thomas Jorberg. „Als einzige Bank bieten wir das komplette Angebot vom Zahlungsverkehr über Geldanlagen, Beteiligungen und Finanzierungen bis hin zu Schenkungen und Stiftungen durch unsere GLS Treuhand. Die GLS Treuhand hat 2014 460 Vorhaben mit einem Gesamtvolumen von 109 Mio. Euro finanziert.“

Zuversichtliche Zukunftserwartung
Aus der Finanzmarktkrise ist die nachhaltig ausgerichtete GLS Bank gestärkt hervorgegangen und sieht sich auch in Zukunft als Dienstleister mit ihrem ganzheitlichen, wertebasierten Geschäftsmodell zur Unterstützung nachhaltiger Initiativen und Unternehmen. „Natürlich betreffen die derzeitigen Herausforderungen wie Regulatorik, Niedrigzins oder Digitalisierung im Bankensektor auch uns“, so Jorberg, der zu den Langzeitfolgen der Finanzmarktkrise ein aktuelles Positionspapier (siehe www.gls.de/positionspapier) verfasst hat. Dennoch zeigt er sich in Zukunftsfragen zuversichtlich: „Wir werden mit unseren Mitgliedern und Kunden auf Basis des gewachsenen Vertrauens und mit Blick auf die weiter zunehmenden sozialen und ökologischen Vorhaben unser Geschäftsmodell weiterentwickeln.“

Über die GLS Bank
Die 1974 in Bochum gegründete GLS Bank setzt als sozial-ökologische Bank konsequent auf Transparenz und Nachhaltigkeit. Sie ist die einzige Bank, die werteorientierte Geldanlagen, alle Leistungen einer Hausbank, Finanzierungen, Beteiligungskapital, Stiftungen und Schenkungen aus einer Hand anbietet. Dazu arbeitet sie u.a. eng mit ihrer Tochtergesellschaft, der GLS Treuhand zusammen. Mit zielgerichtet sozial-ökologischen Investitionen bietet die GLS Bank ihren Mitgliedern und Kunden einen dreifachen Gewinn: menschlich, zukunftsweisend, ökonomisch.

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Stiftungskapital nachhaltig einsetzen: GLS Bank veranstaltet das dritte Mission Investing Forum

PRESSEMITTEILUNGEN 2014

Bochum, 06. November 2014. Das Thema wirkungsorientierter Geldanlagen gerät immer mehr in den Fokus. Gerade für Stiftungen bietet sich dadurch die Möglichkeit, ihren Kapitalstock dem eigentlichen Stiftungszweck gemäß anzulegen. Hier liefert das dritte Mission Investing Forum am 12. November 2014 Anregung und Unterstützung.

„Das Forum bietet uns und den Stiftungen die Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und so die Arbeit in Richtung des sinnstiftenden Investierens zu vertiefen“, freut sich Thomas Goldfuß, Leiter des GLS Vermögensmanagements, auf die in der GLS Bank stattfindende Veranstaltung. Gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Stiftungen bietet die sozial-ökologische Bank damit 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmen aus dem Stiftungsumfeld eine Plattform.

So spielt für Stiftungen etwa die Renditeerwartung eine große Rolle: Was ist dabei realistisch? Welcher Einfluss kann nachhaltig investiertem Geld tatsächlich zugemessen werden? Neben Vorträgen und Podiumsdiskussionen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit haben, in Arbeitsgruppen ihre eigenen Themenschwerpunkte voranzutreiben und ihr Netzwerk zu stärken. Die Tagung wirft auch den Blick auf die aktuelle internationale Debatte zu dem Thema. So stellt die G8 Social Impact Investing Taskforce die Ergebnisse Ihrer Arbeit vor.

„Wir merken, dass ein großes Interesse seitens der Stiftungen an zweckfördernden Geldanlagen besteht. Oft fehlt aber der letzte Schritt, diesen Bereich anzugehen“, so Thomas Goldfuß. Das dritte Mission Investing Forum soll helfen, Hemmschwellen zu senken und den Weg von den stiftungseigenen Werten zum werteorientieren Investieren zu gehen. Denn Stiftungen können mit ihrer Geldanlage nicht nur dafür sorgen, dass diese nicht im Widerspruch zu ihren eigenen Zielen steht, sondern diese aktiv befördern.

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