Erste Messethemen für 2017 stehen bereits fest FAIR FRIENDS – Nachhaltiges Handeln und Wirtschaften

Medien-Information 41 / 2017 20.03.2017

Dortmund (CC/ AWe) – Die FAIR FRIENDS, Messe für nachhaltige Lebensstile, Fairen Handel und gesellschaftliche Verantwortung, zeigt vom 7. bis 10. September 2017 in der Messe Westfalenhallen Dortmund, dass Ökologie, Ökonomie und Soziales heutzutage sinnvoll zusammen finden können. Als Programmpunkt fest eingeplant ist für 2017 unter anderem ein internationales Netzwerktreffen von Initiativen für nachhaltige Bildung. Auch die Ausstelleranmeldung ist bereits in vollem Gange.

Die FAIR FRIENDS ist Fach- und Publikumsmesse und die einzige Messe in NRW, die explizit das Thema gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen aufgreift. Sie lockt Fachleute aus dem Groß- und Einzelhandel, Einkaufsentscheider für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen im B2B-Umfeld sowie Beauftragte für Nachhaltigkeitsthemen als Besucher an. Am Messedonnerstag wird 2017 zum zweiten Mal das CSRFachforum zum Thema „Werteorientiertes Handeln“ in Kooperation mit dem Beraternetzwerk N-Kompass stattfinden.

Die FAIR FRIENDS war mit rund 180 Ausstellern aus 15 Ländern im Vorjahr ein großer Erfolg. Bildungsträgern und -institutionen, Akteuren aus Politik und Gesellschaft zum Beispiel bietet die Messe ein ideales Umfeld zur Kommunikation von Projekten, Programmen und Kampagnen. Unter anderem wird sich in diesem Jahr das CSR-Netzwerk Dortmund mit Mitgliedsunternehmen auf der Messe präsentieren, um zu zeigen, was unternehmerische Verantwortung für die Gesellschaft heute bedeutet.

Das umfangreiche Vortrags- und Workshop-Programm zieht ein interessiertes und überdurchschnittlich engagiertes Publikum an. Der Endverbraucher findet in der Vielfalt von Ausstellern der öffentlichen Hand, Wissenschaft, NGOs und freien Wirtschaft sowie bei den zahlreichen Veranstaltungen viele Anknüpfungspunkte und Lösungsansätze sowie Alternativen, um sein Leben nachhaltig gestalten zu können.

Internationales Netzwerktreffen
Die Initiative RCE-Ruhr möchte das Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung in die Gesellschaft tragen. Auf der FAIR FRIENDS 2017 findet nun ein erstes internationales Netzwerktreffen statt, nachdem es 2016 bereits ein erfolgreiches Treffen der deutschsprachigen RCEs gab. RCE steht für Regional Centre of Expertise on Education for SustainableDevelopment und ist eine vom United Nations University Institute for the Advanced Study of Sustainability in Tokyo unterstützte Zertifizierung. Die FAIR FRIENDS legt ein besonderes Augenmerk auf die Bildung für nachhaltige Entwicklung. Aus diesem Grund ist sie 2016 offiziell als „Competence partner of RCE-Ruhr“ ausgezeichnet worden und war damit weltweit die erste Messe, die diese Zertifizierung erhielt. Nachhaltige Bildung ist weiterhin ein wichtiges Thema, und so werden auch 2017 die Schulen der Region zum Besuch der FAIR FRIENDS am Messe-Freitag eingeladen.

Die Ausstelleranmeldung läuft bereits
Erfreulich für die FAIR FRIENDS 2017: Schon zu diesem frühen Zeitpunkt liegen Ausstelleranmeldungen von sehr unterschiedlichen Organisationen, Institutionen und Unternehmen vor. Darunter sind „Ärzte Ohne Grenzen“ (medizinische Nothilfe in Krisen und nach Katastrophen in rund 60 Ländern), die in
Bochum beheimatete „GLS Gemeinschaftsbank“ (nachhaltige Investments und Kredite), das Berliner Start-Up „HelloFresh Deutschland“ (Versand von Kochboxen mit nachhaltigen Lebensmitteln) oder „Luna Viva“ (Traditionelle Handwerkskunst, Mode und modernes Design aus Mexiko). Weitere Interessenten können sich natürlich in den kommenden Monaten anmelden.

Kontakt und Infos auf www.fair-friends.de.

Messeförderung für nachhaltige Start-ups
Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen sucht Gründerinnen und Gründer und Social Entrepreneurs aus NRW mit guten Geschäftsideen, die sich durch ihre Nachhaltigkeit auszeichnen. Die ausgewählten Unternehmen können sich auf einem Landesgemeinschaftsstand auf der FAIR FRIENDS präsentieren und Kontakte zu potentiellen Kunden und Marktpartnern knüpfen. Auch dazu gibt es Infos auf der Web-Seite der FAIR FRIENDS.

Medienkontakt:
Westfalenhallen Dortmund GmbH
Marketing- und Unternehmenskommunikation
Tel.: 0231 / 12 04 – 514; Fax: – 724
E-Mail: andreas.weber@westfalenhallen.de

Fotos:

– Motive 127 und 149: Social Entrepreneurs können sich auch 2017 auf einem Landesgemeinschaftsstand präsentieren.

– Motiv 239: N-Kompass arbeitet 2017 wieder mit der FAIR FRIENDS zusammen.

– Motiv 292: Messeszene aus dem Vorjahr. An den Ständen gibt es für Endverbraucher jede Menge zu kaufen.

– Motiv 203: RCE-Auszeichnung für die Einrichtung KITS.do und die Messe FAIR FRIENDS auf der letztjährigen Messe: die Ausgezeichneten Dr. Ulrike Martin (Leiterin KITZ.do), und Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund GmbH, sowie Peter Reichenbach, Vorsitzender des RCE-Ruhr (v.l.). In diesem Jahr soll es ein internationales RCE-Netzwerktreffen auf der FAIR FRIENDS geben.

– Motiv 577: Das CSR-Netzwerk Dortmund wird sich 2017 wieder mit Mitgliedsunternehmen auf der Messe präsentieren.




Vegan Street Day 2017 – tierfreundlich feiern in Stuttgart und Dortmund

Das größte und älteste vegane Straßenfest Deutschlands findet am 4. Juni in Stuttgart und am 12. August in Dortmund statt.

Stuttgart und Dortmund, 21.02.2017: Auch 2017 findet wieder der Vegan Street Day (VSD) –Deutschlands größtes und ältestes veganes Straßenfest – in Stuttgart und Dortmund statt. Tierrechtsorganisationen informieren den ganzen Tag über ihre Arbeit, Veganismus und Tierrechtsthemen. Ein umfangreiches Bühnenprogramm bietet Spaß und Unterhaltung. Nicht-vegan lebende Menschen sind ausdrücklich willkommen. Der VSD findet in Stuttgart am Pfingstsonntag, den 4. Juni und in Dortmund am Samstag, den 12. August statt.

Der VSD in Stuttgart präsentiert die abwechslungsreiche und leckere vegane Lebensweise.

Beim VSD in Stuttgart können alle Besucher und Besucherinnen an rund 90 Informations- und Verkaufsständen vegane Produkte erwerben, ein umfangreiches Bühnenprogramm mit Kochshows, Live-Musik, bunten Showeinlagen und Vorträgen erleben, sowie Tipps und Informationen zur tierfreundlichsten Lebensweise erhalten. Neben internationalen Leckereien und veganen Bio- und Rohkost-Spezialitäten werden auch tierversuchsfreie Kosmetik, Haushaltsartikel, T-Shirts und lederfreie Produkte und Accessoires wie Gürtel und Schuhe angeboten. Die ganztägige Ausstellung „Vegan Street Art“ und ein eigener Bereich mit Kinderprogramm komplettieren wie immer das Angebot.

Der VSD in Dortmund stellt den politischen Veganismus und Tierrechtsaktivismus in den Mittelpunkt.

Der Fokus des Dortmunder VSD liegt wie bereits letztes Jahr auf politischem Veganismus und Tierrechtsaktivismus. Aber auch für das leibliche Wohl wird gesorgt. Kostproben – wie veganer Käse und Pflanzenmilch – sollen Passantinnen und Passanten davon überzeugen, wie lecker die vegane Lebensweise ist. Ein Bühnenprogramm mit Vorträgen und Livemusik sowie ein eigener Kinderbereich komplettieren das Angebot. „Die unermessliche Gewalt an den sogenannten Nutztieren werden wir nicht durch individuellen Konsum allein beenden. Der VSD soll dazu anregen, sich aktiv für eine tierfreundliche Gesellschaft einzusetzen“, erklärt Sandra Franz, Pressesprecherin des Veranstalters Animal Rights Watch.

Zwei Städte – zwei Termine

Jeweils 11 Uhr geht los: zunächst am Pfingstsonntag, den 4. Juni auf dem Stuttgarter Markt- und Schillerplatz. Am Samstag, den 12. August folgt dann bereits zum zwölften Mal der „Klassiker“ in Dortmund auf dem Reinoldikirchplatz. Organisiert wird das Event von der Tierrechtsorganisation Animal Rights Watch e.V. (ARIWA).

Die Aussteller- und Programmübersichten finden Sie jeweils wenige Wochen vorab auf: www.vegan-street-day.de.

Pressefotos:

www.vegan-street-day.de/presse

Pressekontakt:

Sandra Franz: E-Mail: presse@vegan-street-day.de, Mobil: +49 1577 6633353

Veranstalter:

Animal Rights Watch e.V. (ARIWA) ist eine gemeinnützige, bundesweit tätige Tierrechtsorganisation. ARIWA deckt die Zustände in der Tierindustrie auf und fördert eine tierfreundliche, vegane Lebensweise. Die bundesweit verteilten Ortsgruppen führen Kampagnen und Aktionen gegen Tierausbeutung und für die Anerkennung von Tierrechten durch.




FAIR FRIENDS mit Besucher- und Ausstellerrekord

AKTUELLE
PRESSEMITTEILUNGEN

Nach insgesamt drei Messetagen ist die FAIR FRIENDS mit einer Steigerung der Besucherzahl zu Ende gegangen. Über 4.000 Besucher und Teilnehmer, und damit mehr als je zuvor, fanden vom 1. bis 3. September den Weg in die Messe Westfalenhallen Dortmund. Die FAIR FRIENDS 2016 folgte einem neuen, erweiterten Konzept und stellte mit rund 180 Ausstellern aus 15 Ländern auch unter diesem Gesichtspunkt einen neuen Rekord auf.

Mit ihren drei Themenwelten „Fairer Handel“, „Neue Lebensmodelle“ und „Gesellschaftliche Verantwortung“ zog die Messe Endverbraucher, aber auch sehr stark Fachbesucher an. Angesprochen waren zum Beispiel Fachleute aus dem Groß-, Fach- und Einzelhandel sowie aus der Gastronomie oder auch öffentliche Beschaffer und Einkäufer. Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund GmbH, sagt: „Im Zuge der konzeptionellen Neuausrichtung konnte der Anteil an qualifizierten Fachbesuchern spürbar gesteigert werden. In allen Hallen sah man Fachleute im intensiven Dialog und Austausch.“ In der Tat besuchte laut dem Ergebnis einer Besucherbefragung fast die Hälfte der Besucher die Messe eher aus beruflichem oder geschäftlichem Interesse.

Das neue Konzept stößt auf große Zustimmung. 85 Prozent der Besucher halten die Zusammensetzung des Angebotes auf der FAIR FRIENDS 2016 für gut. Mehr als 95 Prozent haben sich auf der Messe wohlgefühlt.

Auch zwei Drittel der Aussteller halten die Konzeption der FAIR FRIENDS 2016 für richtig. Die Mehrheit beurteilt ihr geschäftliches Ergebnis auf der Messe als gut oder sehr gut. Die FAIR FRIENDS hat für sie nach eigenen Angaben große Bedeutung.

Breites Themenangebot
Insgesamt gab es auf der Messe über 65 Vorträge und Beiträge auf drei verschiedenen Bühnen. Hinzu kamen Podiumsdiskussionen und Workshops in den Hallen, zwei große Tagungen sowie sieben Ausstellungen. Erstmals auf der FAIR FRIENDS zu Gast war die „Delinale“, das „Food-Festival über den Wandel dessen, was wir trinken und essen“. Die „Delinale“ ist eine Mischung aus Vorträgen, Diskussion, Unterhaltung und Verkostung und regte die Besucher am Messe-Freitag besonders zum Nachdenken über nachhaltige Projekte, Ethik und guten Geschmack an.

Im Rahmen der 3. Kommunalen Nachhaltigkeitstagung und einem Treffen der „Fairtrade Towns“ trafen sich außerdem Vertreter der nordrhein-westfälischen Kommunen zum intensiven fachlichen Austausch. Die FAIR FRIENDS war ein Forum für fachliche Impulse, Vernetzung und auch für inspirierende Auszeichnungen.

Das RCE-Ruhr beispielsweise verfolgt das Ziel, das Thema Information und Bildung für nachhaltige Entwicklung über ein Netzwerk der Metropole Ruhr in die Gesellschaft zu tragen (RCE = Regional Centre of Expertise on Education for Sustainable Development). Gleich zwei Dortmunder Akteure konnten sich über eine prominente Auszeichnung durch das RCE freuen. KITZ.do, das Schülerlabor in Dortmund, wurde für seine Förderung der außerschulischen, naturwissenschaftlichen Umweltbildung von Kindern und Eltern geehrt. Die FAIR FRIENDS hingegen wurde für ihr Messekonzept ausgezeichnet, das besonderes Augenmerk auf die Bildung für nachhaltige Entwicklung legt. Ungewöhnlich hierbei: Die FAIR FRIENDS ist weltweit die erste Messe, die diese vom United Nations University Institute for the Advanced Study of Sustainability in Tokyo unterstützte Zertifizierung erhalten hat.

Die Klasse 9F der Euregio-Gesamtschule in Rheine wurde auf der FAIR FRIENDS als „Faire Schulklasse – Klasse des Fairen Handels“ ausgezeichnet. Die gleichnamige Kampagne ist eine bundesweite Aktion der Fairtrade Initiative Saarbrücken. Insgesamt haben fast 50 Schulklassen die Messe besucht, um sich zu informieren und an Workshops teilzunehmen.

An prominenten Gästen mangelte es auf der FAIR FRIENDS 2016 ebenfalls nicht. Der Fußballer Neven Subotic stellte seine Stiftung vor, die Kindern in den ärmsten Regionen der Welt sicheren Zugang zu sauberem Wasser ermöglicht. Schauspieler Moritz Zielke präsentierte eine der ältesten und gesündesten Wandfarben überhaupt: die Kaseinfarbe auf Quarkbasis. Und Ole Plogstedt, TV-Koch und Tour-Koch der Toten Hosen, steuerte ein Grußwort zur Eröffnung der „Delinale“ bei.

Ausblick auf kommendes Jahr
2017 findet die FAIR FRIENDS vom 7. bis 9. September statt. Für kommendes Jahr ist bereits ein wichtiges Netzwerktreffen der internationalen Nachhaltigkeitsszene angekündigt: 2017 werden alle europäischen RCEs ihre regelmäßig stattfindende Konferenz im Rahmen der FAIR FRIENDS durchführen. Es gibt derzeit 39 RCEs in 20 europäischen Ländern.

Auch rund 85 Prozent der Aussteller wollen schon jetzt auf der nächsten FAIR FRIENDS 2017 wieder dabei sein. Unter den Besuchern können sich 93 Prozent den erneuten Messebesuch im kommenden Jahr wieder vorstellen.

FAIR FRIENDS 2016 –
Das sagten die Aussteller

Lisa Herrmann, Koordinatorin der bundesweiten Kampagne „Fairtrade Towns“:
„Die FAIR FRIENDS war ein schöner Ort für unsere Tagung. Man bekam auch Einblicke in das weitere Umfeld unseres Themas. Rund 100 Teilnehmer aus allen NRW-Fairtrade-Towns waren hier, unter anderem Nachhaltigkeitsbeauftragte und Einkäufer der Kommunen, aber auch Vertreter der Zivilgesellschaft.“

Achim Holtrup, stv. Leiter des Dienstleistungszentrums Wirtschaft der Stadt Dortmund:
„Wir sind erfreut, dass sich die FAIR FRIENDS für das Thema CSR geöffnet hat. Das CSR-Netzwerk der Stadt Dortmund möchte sich bekannt machen, wirbt um neue Mitglieder. Tatsächlich hatten wir neue Kontakte auf der Messe. Dortmund strebt an, ein CSR-Kompetenzzentrum in NRW zu werden.“

Tobias Lüke, CSR-Manager bei TEDi:
„Natürlich erwartet uns zunächst keiner auf einer Nachhaltigkeitsmesse. Aber es war sehr spannend hier. Es haben sich interessante Gespräche entwickelt. Wir haben viel darüber gelernt, was wir verbessern müssen, um die Zielgruppe dieser Messe zu erreichen. Image-Verbesserung ist dabei ein schöner Nebeneffekt. Nachhaltigkeit ist für uns ein wichtiges Thema.“

Marie-Lucie Linde, Redaktion N-Kompass:
„Wir haben als Medienpartner das CSR-Fachprogramm mitgestaltet. So ein Messeformat gab es bisher im Ruhrgebiet nicht. Es waren bereits erste CSR-Berater und Unternehmensvertreter hier. Das ist auf jeden Fall ausbaubar. Das Thema hat viel Potenzial.“

Dirk Sander, Social Impact Lab Duisburg:
„Das war hier die erste große Plattform zum Thema Social Entrepreneurs in NRW, und dieser Ansatz sollte unbedingt weitergeführt werden. Für uns war es eine erfolgreiche Messe. Wir konnten große Aufmerksamkeit verzeichnen.“

Jens Schneiders, Geschäftsführer bei Beeming Box:
„Wir waren erstmals auf der Messe, und es hat sich gelohnt. Ich hatte bis zu 150 Gespräche an einem Tag. Das Publikum ist hier im Ruhrgebiet sehr aufgeschlossen. Es gab auch viele qualitativ hochwertige Kontakte.“

Florian Eidner, einer der Gründer von binee:
„Die Messe hat uns auf jeden Fall etwas gebracht. Wir hatten hier die Möglichkeit, mit Vertretern kommunaler und privater Unternehmen in Kontakt zu treten, unter anderem von REWE und der Real-Supermarktkette. Wir möchten unser Recycling-System im Handel platzieren. Die Messebesucher können dabei als Multiplikatoren wirken und uns auch Feedback geben. Wir hatten gute Gespräche auf der FAIR FRIENDS.“

Augustus Klufio, Business Development Manager bei Akoma, Aussteller der Sonderfläche „Global Sustainable Community“:
„Die Messe war für uns eine gute Marktforschung. Bisher sind wir in Großbritannien und in Ghana aktiv. Es gab hier erste Kontakte, um zukünftig auch in Deutschland zu verkaufen. Wir konnten ein besseres Verständnis für den deutschen Markt entwickeln und sind zufrieden.“

Michael Beckmann vom Viva con Agua:
„Wir haben hier unseren Verein, aber auch unsere Produkte – Wasser und Toilettenpapier – vorgestellt und sind sehr zufrieden. An einem Messetag hatten wir gleich drei Kontakte zu potenziellen Partnern aus der Gastronomie. Auch der Chefeinkäufer einer Bäckereikette war hier. Unseren Stand haben wir mit Wasserverkäufen vollständig refinanziert.“

Jörg Weber, Prokurist bei areal water technologies:
„Im Hinblick auf Zukunftsthemen sind wir auf dieser Messe genau richtig. Wir hatten einige gute Kontakte zu Leuten, die sich wirklich für das Thema interessieren. Gut ist, dass hier auf der Messe Netzwerke ansprechbar sind und dass es auch internationale Kontakte gibt.“

Elisabeth Arnold, Referentin Marketing & Kommunikation bei der UDI Beratungsgesellschaft:
„Für mich und meine Kollegen war es die schönste Messe bisher. Wir hatten bei uns am Stand sehr gute, tiefgehende, qualitativ hervorragende und auch sehr interessante Gespräche.“

Iris Dimitrijević, Geschäftsführung FarmEins:
„Die Messe ist für uns noch besser gelaufen als erwartet. Viele Besucher mit und ohne Haustier waren sehr am Thema artgerechte und nachhaltige Tiernahrung interessiert. Insbesondere das Angebot an Accessoires und Zubehör, ausschließlich aus regionalen Manufakturen, hat großen Anklang gefunden. Es gab auch Gespräche mit Fachbesuchern. Wir hatten Besucher aus dem gesamten Bundesgebiet von Rostock bis München, sogar aus der Schweiz. Wir sind im kommenden Jahr auf jeden Fall wieder mit dabei, dann mit einem größeren Sortiment an Produkten für Katzenbesitzer.“

Peter Reichenbach, Vorsitzender des RCE-Ruhr:
„Das neue Messekonzept hat auch neue Aussteller angezogen. Die UNESCO fordert beim Thema Nachhaltigkeit die aktive Vernetzung der Akteure. Genau das hat hier in unserer Halle funktioniert. Hier war immer was los – ein echter Marktplatz.“

Manfred Tari, Sprecher und Initiator der „Delinale“, des Festivals für Feinkost und Kochkunst:
„Der Ansatz der FAIR FRIENDS ist wunderbar. Das Thema ‚Fairness‘ braucht in Zeiten wie diesen Unterstützung und Beachtung. Insofern war die ‚Delinale 2016‘ mit dem Thema ‚Edition Sozialer Wandel‘ gut aufgehoben auf der Messe.“

Zusammenfassung: Die FAIR FRIENDS 2016 auf einen Blick:

Name:
FAIR FRIENDS – Messe für neue Lebensmodelle, Fairen Handel und gesellschaftliche Verantwortung

Datum:
1. bis 3. September 2016

Veranstalter:
Messe Westfalenhallen Dortmund GmbH

Unterstützer:
Stadt Dortmund
DSW 21
Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V.
RCE-Ruhr United Nations University
Globale Netzwerkinitiative „sevengardens“
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)
CSR-Netzwerk Dortmund
Handelsverband NRW Westfalen-Münsterland

Besucherzielgruppe:
Auf der FAIR FRIENDS sind alle willkommen, die sich für nachhaltiges Handeln interessieren und über Zukunftstrends in diesem Sektor informieren möchten. Ordern respektive einkaufen können hier Fachleute aus dem Groß-, Fach- und Einzelhandel, der Gastronomie ebenso wie öffentliche Beschaffer und Endverbraucher.

Belegte Hallen:
Westfalenhallen 2, 2N, 3A und 3B

Thematische Schwerpunkte:

Halle 2 und 2N
Themenwelt „Fairer Handel“: Faire Arbeitsbedingungen, fair und gerecht hergestellte und gehandelte Produkte
Halle 3B
Themenwelt „Neue Lebensmodelle“: Ideen, Projekte und Erzeugnisse aus Bereichen wie alternative Ernährungs- und Lebensformen, nachhaltige Designstrategien, Nahmobilität sowie Re- und Upcycling
Halle 3A
Themenwelt „Gesellschaftliche Verantwortung“: Themen und Herausforderungen im CSR-Umfeld mit Diskussionsmöglichkeiten, Produkt- und Dienstleistungsinnovationen

Rahmenprogramm:
– Rund 65 Vorträge und Beiträge auf drei verschiedenen Bühnen. Hinzu kommen Podiumsdiskussionen und Workshops in den Hallen, zwei große Tagungen sowie sieben Ausstellungen mit attraktiven Fotos und – – Informationen
– Die Delinale
– ComedySPLASH

Sonderflächen:
– Gemeinschaftsfläche „Global Sustainable Community“ (GIZ)
– Social Entrepreneurs – Gemeinschaftsfläche für innovative Start-ups mit nachhaltigen Geschäftsideen (Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen)
– CSR Best Practice – Unternehmen präsentieren ihre Nachhaltigkeitsprojekte

Aussteller:
180 aus 15 Ländern

Besucher:
Mehr als 4.000

Pressekontakt
Dr. Andreas Weber
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ABO Wind eröffnet Büro in Dortmund

• Zweite Niederlassung stärkt das Engagement in NRW
• ABO Wind sieht großes Potenzial für den Windkraftausbau des Landes
• 16 Mitarbeiter kümmern sich nun um das Bundesland

(Wiesbaden/Dortmund, 18. August 2016) ABO Wind hat Mitte August eine Dependance in Dortmund eröffnet und damit das Engagement in Nordrhein-Westfalen ausgeweitet. Die vier Vollzeit-Mitarbeiter kümmern sich vor allem um die Regionen Ostwestfalen, Ruhrgebiet, Sauerland und Rheinland. Das bereits 2014 eröffnete Büro in Rheine hat sich sehr gut etabliert. Vier Kollegen betreuen von diesem Standort aus schwerpunktmäßig Projekte im Münsterland, in der Grenzregion zu Niedersachen sowie in Ostwestfalen-Lippe. Unterstützt werden die Planer in Nordrhein-Westfalen von acht Mitarbeitern am Wiesbadener Firmensitz.
„Das zweite Regionalbüro ermöglicht es uns, den Ausbau der Windkraft in Nordrhein-Westfalen noch besser mitzugestalten“, sagt Teamleiterin Ute Schulmeister. Der im vergangenen Jahr überarbeitete Windenergieerlass NRW dokumentiert das Potenzial: Im Jahr 2020 sollen 15 Prozent des in NRW produzierten Stroms aus Windkraft stammen. 2013 waren es knapp drei Prozent. „Wir sehen gute Chancen, uns als Projektentwickler mit mehr als 20-jähriger Erfahrung einzubringen und die Energiewende des Landes weiter voranzutreiben“, sagt Schulmeister. Laut einer Studie des Umweltministeriums könnten unter den aktuellen Rahmenbedingungen auf Freiflächen und in ausgewählten Waldarealen des Bundeslandes jährlich rund 71 Terawattstunden Windstrom erzeugt werden. Das entspricht in etwa der Strommenge, die jährlich alle Braunkohlewerke in NRW produzieren.

Pressekontakt
Dr. Daniel Duben
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

ABO Wind AG
Unter den Eichen 7, 65195 Wiesbaden
Tel: (0611) 267 65-577; Fax: -599
Mobil: 0152 567 11 577
daniel.duben@abo-wind.de
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Vorbericht zur FAIR FRIENDS 2016: Innovatives Messekonzept schafft Dialogplattform für Nachhaltiges Engagement

Medien-Information 83 / 2016

Vorbericht zur FAIR FRIENDS 2016: Innovatives Messekonzept schafft Dialogplattform für Nachhaltiges Engagement

Dortmund (Kh) – Welche Vielfalt hat der Markt für öko-soziale Produkte heute zu bieten? Wie können alternative Lebens- und Arbeitsmodelle aussehen? Und was bringen Politik und NGOs gemeinsam auf den Weg, um den sozialen Wandel nachhaltig in Gesellschaft und Unternehmertum zu verankern? Dies sind Fragestellungen, denen sich die kommende FAIR FRIENDS (01.-03.09.2016) in der Messe Westfalenhallen Dortmund widmen wird. „Alleinstellungsmerkmal unserer Messe ist ihr innovatives Konzept, welches alle wesentlichen Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigt und die verschiedenen Ansätze global verantwortlichen und nachhaltigen Wirtschaftens, Arbeitens und Lebens miteinander in den Dialog bringt“, sagt Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund GmbH. Das umfangreiche Forenprogramm zur Messe ist ab sofort online abrufbar und wird stetig durch aktuelle Beiträge ergänzt. […]

Den ausführlichen Vorbericht zur FAIR FRIENDS 2016 finden Sie hier: http://www.fair-friends.de/fileadmin/FAIR_FRIENDS/Presse/Pressemitteilungen/Medieninfo83_Vorbericht_Nachhaltiges_Engagement_im_Dialog__FAIR_FRIENDS_2016.pdf

Fotos gibt es unterhalb der Medien-Info zum Download: http://www.fair-friends.de/presse/pressemitteilungen/news/detail/News/vorbericht-zur-fair-friends-2016.html

Karolin Heinrigs
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FAIR FRIENDS als „Competence partner of RCE-Ruhr“ zertifiziert / Seltene Auszeichnung und Messeerweiterung um die „Delinale“

Medien-Information 75 / 2016

Dortmund (AWe) – Die FAIR FRIENDS (1. bis 3. September 2016) in der Messe Westfalenhallen Dortmund thematisiert die Bereiche neue Lebensmodelle, Fairer Handel und gesellschaftliche Verantwortung. Dazu gehört auch der verantwortungsvolle Umgang mit dem Thema Essen und Trinken. Die „Delinale“, eine Veranstaltung, die sich genau diesem Thema widmet, wird in diesem Jahr am Freitag auf der Messe ausgerichtet. Aber auch sonst profiliert sich die FAIR FRIENDS immer mehr. Als erste Messe weltweit hat sie eine besondere Zertifizierung wegen ihrer Verdienste um Bildung rund um das Thema Nachhaltigkeit erhalten.

Das Messekonzept legt ein besonderes Augenmerk auf die Bildung für nachhaltige Entwicklung. Aus diesem Grund wurde die FAIR FRIENDS nun offiziell als „Competence partner of RCE-Ruhr“ ausgezeichnet und ist damit weltweit die erste Messe, die diese vom United Nations University Institute for the Advanced Study of Sustainability in Tokyo unterstützte Zertifizierung erhält. RCE steht für Regional Centre of Expertise on Education for Sustainable Development. Ziel des RCE-Ruhr ist es, das Thema Information und Bildung für nachhaltige Entwicklung über ein Netzwerk der Metropole Ruhr in die
Gesellschaft zu tragen.

Das Treffen der deutschsprachigen RCEs, einschließlich jener aus den Niederlanden, der Schweiz, Österreich und Tirol sowie weiterer noch nicht benannter RCEs, wird auf der FAIR FRIENDS 2016 stattfinden. Ausdrücklicher Wunsch von RCE Deutschland ist es, darüber hinaus im kommenden Jahr den Internationalen Kongress der UN University auf der FAIR FRIENDS 2017 durchzuführen.

„Der soziale Wandel dessen, was wir trinken und essen“
Darüber hinaus kann die FAIR FRIENDS bereits jetzt einen attraktiven, neuen Programmpunkt vermelden: die „Delinale“ mit der Edition „Sozialer Wandel“. Das Food-Festival findet nun zum dritten Mal in Dortmund statt und fügt sich mit der aktuellen Ausgabe nahtlos in den inhaltlichen Kontext der FAIR FRIENDS ein.

Fairtrade-Produkte verzeichnen eine wachsende Nachfrage, ebenso wie Bio-Produkte. Gleichzeitig berichten die Medien, egal ob in Asien, Europa, Lateinamerika oder hierzulande, über Kinderarbeit und Hungerlöhne, über prekäre Arbeitsbedingungen in der Systemgastronomie oder der Lebensmittelindustrie. Die „Delinale“ ist eine Kooperations-Veranstaltung des Schauspiels Dortmund sowie des Online- Portals Pop100 und widmet sich im Rahmen der aktuellen Ausgabe des Festivals auf der FAIR FRIENDS dem Thema des „sozialen Wandels dessen, was wir trinken und essen“. Die „Delinale“ ist eine Mischung aus Vorträgen, Diskussion, Unterhaltung und Verkostung. Auf der FAIR FRIENDS sind folgende Themen und Referenten vorgesehen:

Bananenbrot – Eine Erfolgsgeschichte
Der Erstkontakt erfolgte in Sydney in Australien. Die Macher von be bananas probierten und kamen auf den Geschmack von Banana Bread. Vor Ort überall erhältlich und präsent, überkam die Gründer des Unternehmens der Wunsch, Bananenbrot auch hierzulande in den Verkauf zu bringen.
Der Clou dieses Brotes: Für den Handel nicht mehr konforme Bananen wandern nicht mehr in die Mülltonne, sondern werden dank be bananas zu Bananenbrot veredelt. Mittlerweile gibt es das Brot in zehn verschiedenen Geschmacksrichtungen, wahlweise Vegan oder angereichert mit Blaubeeren, Kirschen, weißer Schokolade oder Zimt.

Referent: Lars Peters, Sprecher be bananas
(http://bebananas.de)

Von Pfandbechern zum Wasserbrunnen
Fast alle großen deutschen Musikfestivals sind mit von der Partie, allen voran die Großveranstaltungen wie Hurricane & Southside oder das Reeperbahn Festival. Jährlich suchen rund 2.500 „Becherjäger/innen“ mehr als 300 Festivals heim und konvertieren Pfandbecher zu Spendengeldern, mit denen Viva Con Aqua weltweit, aber vor allem in Uganda, einen „menschenwürdigen Zugang zu sauberem Trinkwasser und
sanitärer Grundversorgung“ finanziert.

Referentin: Doris Volk, Geschäftsführerin Viva Con Aqua
(www.vivaconagua.org)

Umami mit sozialer Geschmacksnote
Umami wird gemeinhin als die fünfte Geschmackrichtung angeführt und bezeichnet neben süß, sauer, salzig und bitter vor allem den vollmundigen Geschmack. Aber jenseits des guten Geschmacks gibt es zunehmend auch Manufakturen und Hersteller von Lebensmitteln oder Delikatess-Produkten, die vom Anbau bis hin zur Verarbeitung auch Wert darauf legen, dass ihre Produkte sozial und umweltverträglich zugleich
hergestellt werden.

Referenten:
Bastian Jordan, Geschäftsführer Jordan Olivenöl
(www.jordanolivenoel.de)
Philipp Kauffmann, Geschäftsführer Original Beans
(www.originalbeans.com/de)

Seit Jahren gewinnen die Öle von Jordan Olivenöl, von der griechischen Insel Lesbos stammend, jede Menge Auszeichnungen und rangieren mit an der Spitze in der Weltrangliste der besten Olivenöle. Das Credo des Unternehmens: „Faire Partnerschaft mit unseren griechischen Freunden und Geschäftspartnern. Qualität zu fairen Preisen für unsere Kunden.“

Original Beans konnte gleich Auszeichnungen für drei ihrer Schokoladen bei den Fine Food Awards 2015, den Oscars für Feinkost-Produkte, erringen. Die Produktphilosophie: Mit „Jede Tafel: ein Baum“ praktiziert Original Beans Naturschutz und Bio-Diversität sowie zugleich soziales Engagement bei Kakao-
Bauern in Afrika, Asien und Lateinamerika.

Neue Gäste engagieren sich für fair gehandeltes Obst
Neu auf der „Delinale“ vertreten sind Lemon Aid und Oxfam mit der Kampagne „Make Fruit Fair“. Weltweit wächst der Handel mit tropischen Früchten wie Ananas, Mangos, Bananen und Avocados. Obwohl sie einen weiten Weg hinter sich haben, sind sie oft billiger als regionale Äpfel. Tausende Kleinbäuerinnen und Arbeiter arbeiten auf den Obstplantagen unter schwierigen sozialen Bedingungen. Auch die Umwelt nimmt – etwa durch den Einsatz von Pestiziden – großen Schaden. „Make Fruit Fair“ sammelt Unterschriften gegen diesen Missstand.

Zu den Special Guests der „Delinale“ gehören außerdem die Gemüsemanufaktur Wegener aus Lünen bei Dortmund sowie Vertreter des Mülheimer Anbieters „Ruhrfeuer“. Letzterer tauscht schlechte Grillsucen mit Verdickungsmitteln,Stabilisatoren und Konservierungsmitteln kostenlos gegen handgemachte Grillsaucen mit natürlichen Zutaten um.

Für musikalische Unterhaltung auf der „Delinale“ sorgt der Dortmunder DJ Flo Mrzdk.

Am Tag der „Delinale“ verlängert die FAIR FRIENDS ihre Öffnungszeiten.
Die Messe ist dann von 10 bis 20 Uhr geöffnet.
Öffnungszeiten an den anderen Tagen: 10 bis 18 Uhr.
Ausführliche Infos zur Messe und Tickets gibt es auf:
www.fairfriends.de

Fotos zu Themen der „Delinale“:

– Jordan Olivenöl, von der griechischen Insel Lesbos stammend, hat jede Menge Auszeichnungen errungen und rangiert mit an der Spitze in der Weltrangliste der besten Olivenöle.

– Philipp Kauffmann, Geschäftsführer von Original Beans.

– Viva Con Aqua finanziert weltweit, aber vor allem in Uganda, einen menschenwürdigen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung.

Medienkontakt:
Westfalenhallen Dortmund GmbH
Marketing- und Unternehmenskommunikation
Tel.: 0231 / 12 04 – 556; Fax: – 724
E-Mail: karolin.heinrigs@westfalenhallen.de




Großes Treffen der BildungsBande NRW am 11.02.2016 in Dortmund

Presseeinladung

Bochum, 8. Februar 2016. Rund 400 Schülercoachs kommen zu Fortbildung und Austausch zusammen.

Die BildungsBande ist ein Netzwerk von Peer-Education Projekten. Dabei lernen Grundschüler*innen von älteren Kindern und Jugendlichen. Rund 400 der jungen Schülercoachs von Projektschulen in ganz NRW treffen sich am Donnerstag, den 11.02.2016 im Kulturdepot Dortmund, um über ihre Arbeit in Grundschulen und Kitas zu sprechen und sich neue Methoden zum Peer Learning anzueignen. Gemeinsam reden sie über erfolgreiches Beziehungslernen, gestalten Kreativaktionen und präsentieren die Ergebnisse ihrer Arbeit. Bei dem diesjährigen Treffen ist sowohl das Projekt „BildungsBande – damit´s beim Lernen klappt“ der Zukunftsstiftung Bildung von der GLS-Treuhand als auch das Projekt „BildungsBande – mit Energie in die Zukunft“ der wert-voll ggmbh, gefördert von der RWE Stiftung für Energie und Gesellschaft, vertreten.

Gerne werden die engagierten Schülercoachs Fragen zu Peer-Education und ihren bisherigen Lehr-/Lernerfahrungen mit Grundschüler*innen und jüngeren Kindern in der Kita beantworten.

Wann: Donnerstag, 11.02.2016
Wo: Kulturdepot Dortmund, Depot e.V., Immermannstraße 29, 44147 Dortmund
Uhrzeit: 10:00 bis 15:30 Uhr

Anmeldungen bitte an: Claudia Menge, claudia.menge@gls-treuhand.de, Tel.: 0234-5797-5723

Das Netzwerk BildungsBande wurde von der der Zukunftsstiftung Bildung initiiert, deren Geschäftsführer Matthias Riepe Ihnen für Fragen und Interviews gerne zur Verfügung steht. Bei Fragen vorab wenden Sie sich bitte an Claudia Menge.

Das Programm zum Fest finden Sie im Anhang dieser Einladung. Gern können Sie um 13.00 Uhr am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen.

Über das Projekt „BildungsBande“:
Das Programm BildungsBande greift systematisch auf Erfahrungen gemeinsamen Lernens (Peer-Learning) zurück. Ältere Kinder und Jugendliche gehen als Schülercoachs in Partnerschulen und lernen, lesen, experimentieren und spielen mit jüngeren Kindern, begleiten sie als Vertraute in ihrer schulischen und persönlichen Entwicklung. Dabei entfaltet das so wichtige Beziehungslernen seine positiven Wirkungen, sodass initiatives und eigenverantwortliches Handeln ins Schulwesen einzieht.
Weitere Informationen: www.bildungsbande.de.
Zukunftsstiftung Bildung: www.zukunftsstiftung-bildung.de oder www.gls-treuhand.de.
wert-voll ggmbh: www.wert-voll.org
RWE Stiftung für Energie und Gesellschaft: www.rwestiftung.com

BandenTreff NRW: die BildungsBanden feiern zusammen
Wann? am Donnerstag, 11. Februar 2016
von: 10.00 bis 15:30 Uhr
Wo? Kulturdepot Dortmund, Depot e.V. Immermannstr.29, 44147 Dortmund
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10.00 – 10.30 Uhr Ankommen
10.30 – 10.45 Uhr Begrüßung, Einführung in den Tag
10.45 – 11.00 Uhr Kennenlernen / warm up und Energizer
11.00 – 12.15 Uhr Schüler*innen präsentieren sich und ihre Schule
12.20 – 13.00 Uhr 1. Kreativaktion: „so fern und doch so nah“
13.00 – 13.45 Uhr Mittagessen und Pause
13.45 – 14.00 Uhr Spiel / Energizer
14.00– 15.00 Uhr 2. Kreativaktion: „Der ideale Helfer“
15.00 – 15.15 Uhr Pause: Getränke, Kaffee, Kuchen
15.15– 15.30 Uhr Spiel / Energizer, Ausklang und Ende

Über die GLS Bank
Die GLS Bank bietet ihren Kunden alle Leistungen einer Hausbank, wie sozial-ökologisch sinnvolle Geldanlagen, Girokonto, Sparangebote, Zahlungsverkehr, Finanzierungen und Beteiligungen. Über ihre Partnereinrichtung GLS Treuhand ist auch der Bereich Stiften und Schenken abgedeckt. Die GLS Bank bietet ihren Kunden an, Mitglied und somit Eigentümer der Bank zu werden. Mit zielgerichtet sozial-ökologischen Investitionen und einer umfassenden Transparenz bietet sie ihren Mitgliedern und Kunden einen dreifachen Gewinn: menschlich, zukunftsweisend, ökonomisch.

Kontaktinformationen:
Christof Lützel
Pressesprecher / Prokurist
Kommunikation und Entwicklung
christof.luetzel@gls.de
presse@gls.de




Kreativ-Workshop: Nachhaltig leben in Dortmund

Wie nachhaltig leben Wir? Würden Sie gerne „besser“ leben hier in Dortmund? Wie sieht es mit der Nachhaltigkeit in Dortmund insgesamt aus?
Ausgehend von der individuellen Situation und den jeweiligen Zielen der Teilnehmenden, werden die Teilnehmer verschiedene Aspekte der Nachhaltigkeit in Kleingruppen erarbeitet. Im Workshop können Gleichgesinnt mit- und voneinander lernen und werden in der Umsetzung von den Dozenten begleitet.
Für das große Spektrum der Themen stehen während des Workshops mehrere Fachleute des ÖkoNetzwerk Dortmund e.V. zu Verfügung.

Nachhaltige Themen sind: Gesundheit – Ernährung – (solidarische) Landwirtschaft in Dortmund, Geld und nachhaltiger Konsum – wo und was, Wohnen und Energie – was kann man tun, e-Mobilität sowie soziales Engagement für ein besseres Leben in Dortmund.

ÖkoNetzwerk Dortmund e.V. in Kooperation mit der VHS Dortmund, ab 22.02.16, vorherige Anmeldung erforderlich!

Pressekontakt:
Andrea von der Heydt
ÖkoNetzwerk Dortmund e.V. Mitglied
0231-53461552




Vorläufiger Abschlussbericht zur FAIR TRADE & FRIENDS 2015

Medien-Information 133 / 2015

– FAIR TRADE & FRIENDS liefert wichtige Markt-Impulse

– Messe weitet Einzugsgebiet aus

– „Fairer Handel ist angewandte Friedenspolitik“

– Hohe fachliche Qualität der Besucher

Dortmund (Kh) – Die FAIR TRADE & FRIENDS (28.-30.08.2015) lieferte auch in diesem Jahr wichtige Impulse für den Fairen Handel und zog rund 3.500 Besucher an. Angesichts der hochsommerlichen Temperaturen ein zufriedenstellendes Ergebnis. Außerdem konnte die Messe durch eine hohe fachliche Qualität der Besucher überzeugen. „Gemeinsam mit unseren Förderern und Partnern ist es uns gelungen, die FAIR TRADE & FRIENDS zur Leitmesse des Fairen Handels auszubauen. In den kommenden Jahren werden wir konsequent daran arbeiten, weitere Zielgruppen für die Messe zu generieren“, bilanziert Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund GmbH. Zum sechsten Mal in Folge präsentierte die FAIR TRADE & FRIENDS der Zukunftsmarkt für Fairen Handel sowie ökologisch und sozial verträgliche Konsumgüter. 162 Aussteller aus 17 Nationen waren auf Deutschlands größter Messe zum Fairen Handel vertreten.

Die FAIR TRADE & FRIENDS präsentierte eine Vielfalt von Topthemen im Bereich ethischen Wirtschaftens. Dazu gehörten Themen wie Re- und Upcycling, öko-faire Mode, Ethische
Geldanlagen und Gemeinschaftlicher Konsum. Geboten wird ein umfangreiches Programm mit Ausstellungen, Kochshows, Modenschauen, Re- und Upcycling-Workshops, Verkostungsaktionen, Schokoseminaren, Tauschbörsen und vielem mehr.

19 Produzenten aus Zentralasien und Nordafrika waren innerhalb der Sonderschau „Orient meets Occident“ vertreten, auch solche, die gerade auf dem Weg hin zu einer Fairtrade-Zertifizierung sind. „Dass die Messe ganz unmittelbar dazu beitragen kann, den Fairen Handel auch in Staaten zu unterstützen, in denen er sich erst noch etablieren muss, ist ein weiterer neuer und wichtiger Akzent“, sagte Dr. Marc Jan Eumann, Staatssekretär für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes NRW,in seinem Grußwort anlässlich der Eröffnung der FAIR TRADE &
FRIENDS 2015.

„Die Messe FAIR TRADE & FRIENDS war für die 32 Teilnehmer der Sonderschau „Orients meets Occident“ eine großartige Chance, um den deutschen Markt des Fairen Handels kennen zu lernen und erste Kontakte zu knüpfen. Insbesondere die erfahreneren Produzenten aus der MENA Region haben bei der Messe vielversprechende neue Geschäftskontakte zu Fair Trade Importeuren in Deutschland aufbauen und Bestellungen platzieren können, die hoffentlich vielfach in langfristige Geschäftsbeziehungen münden. Den Produzenten aus Zentralasien bot die Messe eine gute Gelegenheit, um erste Erfahrungen für einen Markteintritt in Deutschland zu erwerben. Bei Gesprächen auf der Messe lernten sie, was beim Kunden in Deutschland gefragt ist und wie sie ihre Produkte für den deutschen Markt anpassen müssen. Ein wichtiger erster Schritt für den Zugang zum Fairen Handel in Deutschland“, sagte Belinda Knörr, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH.

„Fairer Handel ist angewandte Friedenspolitik“
Dortmund wurde neben den Städten Castrop Rauxel und Dinslaken auf der FAIR TRADE & FRIENDS als Fairtrade Town rezertifiziert. Hier stellte Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau heraus: „Fairer Handel ist angewandte Friedenspolitik. Er bekämpft die Ursachen von Flucht, Bürgerkrieg und Verfolgung.“

Das ergänzende Rahmenprogramm wurde von den Besuchern insgesamt mit „gut“ bewertet. Vor allem Atmosphäre und Qualität überzeugten hier. Am beliebtesten zeigten sich die Schoko- Seminare, die Re- und Upcycling-Workshops und die Kochshows. Auch die Fachforen sind ein bedeutender Bestandteil der FAIR TRADE & FRIENDS. Acht von zehn Besuchern erachten diese für wichtig, davon knapp die Hälfte als sehr wichtig. Dies ergab eine Befragung durch ein unabhängiges Messe-Marktforschungsinstitut.

Die diesjährigen Fachforen richteten den Blick auf die Europäische Politik und deren globale Auswirkungen. „Großes Interesse fand das Thema öko-faire Mode“, resümiert Jürgen Sokoll, Fachkoordinator beim Eine Welt Netz NRW, Ideeller Träger der Messe. „Gut besucht war auch der Vortrag von Jan Spiele zum Thema öko-faires Gold. Eines der Highlights im Programm war natürlich der Besuch von Bruce Crowther, dem Gründer der weltweiten Fairtrade Town Bewegung.“

Die gefragtesten Angebotsbereiche der FAIR TRADE & FRIENDS 2015 waren: Bekleidung und Textilien, Lebensmittel, Re- und Upcycling-Produkte sowie der Service für Weltläden und den „fairen“ Einzelhandel.

FAIR TRADE & FRIENDS: größeres Einzugsgebiet
Die Besucher kamen neben Nordrhein-Westfalen unter anderem aus Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz Sachsen und Thüringen. Verglichen mit dem Vorjahr konnte die FAIR TRADE & FRIENDS ihr Einzugsgebiet erneut ausdehnen. 44 Prozent der Besucher legten 2015 für ihre Anreise über 50 bis über 300 Kilometer zurück. Auch ausländische Gäste waren unter den Besuchern – unter anderem aus den Niederlanden, Österreich und der Tschechischen Republik. Mehr als zwei Drittel der Besucher besuchen keine andere Messe vergleichbarer Thematik, sondern ausschließlich die FAIR TRADE & FRIENDS.

Wichtiges Forum für Fachleute und Endverbraucher
Mit einem Anteil von 52,4 Prozent Fachbesuchern kam die Messe auch in diesem Jahr ihrem Auftrag nach, die wirtschaftlichen Akteure des Fairen Handels zusammenzubringen. Vorrangig kamen die Besucher mit dem Ziel Informationen über bestimmte Produkte, Leistungen oder Techniken zu erhalten, sich über Neuheiten und Branchentrends zu informieren und für eine allgemeine Marktorientierung. Bei den reinen Fachbesuchern wurden Weiterbildung, Wissenserweiterung und Anregungen für die berufliche Tätigkeit ebenso als wichtige Beweggründe angesehen. Unter den Fachbesuchern befanden sich unter
anderem Vertreter aus dem Einzelhandel, aus Weltläden, sonstigen Zweigen, dem Dienstleistungssektor und der Öffentlichen Hand. Acht von zehn Besuchern haben in diesem Jahr auf der Messe auch eingekauft beziehungsweise geordert.

93,7 Prozent der Besucher gaben bei der Befragung an, die Ziele, mit denen sie zur Messe gekommen waren, erreicht zu haben, davon gaben 19,9 Prozent an, diese sehr gut erreicht zu haben. Kein einziger unter ihnen konnte seine Ziele nicht erreichen.

FAIR & FRIENDS AWARD: die Preisträger
Eine Milliarde Euro gaben deutsche Verbraucherinnen und Verbraucher für fair gehandelte Produkte aus. Die Weltläden und auch der Lebensmitteleinzelhandel leisten einen wichtigen Beitrag dazu, die Sensibilität für den Fairen Handel nachhaltig zu stärken. Um Händlerinnen und Händler für ihr besonderes Engagement auszuzeichnen, verlieh die Messe Westfalenhalle Dortmund GmbH in Kooperation mit dem Einzelhandelsverband Westfalen-Münsterland, dem Eine Welt Netz NRW und dem Weltladen Dachverband am Messefreitag den FAIR & FRIENDS AWARD. In der Kategorie „Einzelhandel“ ging der 1. Preis an „Georgs Fairkauf Findorff“ in Bremen. Den zweiten Platz machte das „Atelier Jordan“ in Berlin und Platz drei belegte „REWE Hennig“ in Münster. „Der FAIR & FRIENDS AWARD schafft einen wichtigen Anreiz für den stationären Einzelhandel, sich dem Fairen Handel mit noch mehr Engagement zu widmen“, sagte Thomas Schäfer, Hauptgeschäftsführer vom Einzelhandelsverband Westfalen-
Münsterland e.V.

In der Kategorie „Weltladen“ gab es gleich vier Gewinner. Platz eins ging an den Weltladen Lübeck. Den zweiten Platz belegten der Weltladen Landau und der Weltladen Aachen und den dritten Preis erhielt der Weltladen Schwäbisch Hall.

Hohe Zufriedenheit und fachliche Qualität der Besucher
Die Besucher zeigten sich insgesamt rundum zufrieden. Bestnoten erhielten die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Personals sowie die Informationsmöglichkeiten auf der Messe, der Messestandort Dortmund als Veranstaltungsort und der Messetermin der FAIR TRADE & FRIENDS.

Neun von zehn Besuchern sprachen sich bereits jetzt dafür aus, die Messe auch im kommenden Jahr zu besuchen.

2016 findet die FAIR TRADE & FRIENDS vom 2. bis 4. September statt.

Acht von zehn Ausstellern gaben bei der Befragung an, ihre Erwartungen seien ganz und teilweise erfüllt worden. Bei weiteren 3 Prozent wurden die Erwartungen sogar übertroffen. Die fachliche Qualität der Besucher wurde von den Ausstellern im Schnitt noch besser bewertet als 2014.

Breites Bündnis an Partnern und Förderern
Der Erfolg der FAIR TRADE & FRIENDS ist auch dem großen Engagement ihrer Förderer und Partner zu verdanken. Allen voran das Ministerium für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, das NRW-EU Ziel 2-Programm sowie die Stadt Dortmund als Förderer, das Eine Welt Netz NRW als Ideeller Träger und der Einzelhandelsverband Westfalen-Münsterland als Kooperationspartner der Messe.

FAIR TRADE & FRIENDS 2015 –
Das sagten die Aussteller

Jessica Reyes Rodriguez, Queen and Princess:
„Die Messe macht sehr viel Spaß. Wir hatten viele schöne Kontakte und gute Gespräche und die Besucher kamen von weit her. Für uns hat es sich sehr gelohnt.“

Jana Schüttpelz, Moogoo Creative Africa:
„Es ist gut gelaufen. Wir sind mit dem Umsatz zufrieden. Wir haben viele neue Kontakte gemacht und auch die Weltläden haben direkt bei uns eingekauft.“

Werner Helmich, Helmich Import <> Export:
Wir sind sehr zufrieden. Die Besucher zeigten sich sehr interessiert an unserem Olivenöl aus Albanien. Wir waren überrascht von der großen Resonanz und dem Umsatz, den wir hier machen konnten. Wir unterstützen die Bauern in Albanien bereits seit 1994. Gerade vor dem Hintergrund der derzeitigen Flüchtlingsproblematik ist es wichtig dafür zu sorgen, dass die Menschen dort Arbeit haben.“

Eva-Maria Knappe, Oikocredit Westdeutscher Förderkreis:
„Oikocredit wächst enorm. Auch auf der FAIR TRADE & FRIENDS wurde deutlich, dass das Interesse an Ethischem Investment gewachsen ist.“

Edith Malzer, Karma Fair Trade:
„Von den Kontakten, die wir zu den Weltläden hatten, ist es noch besser als letztes Jahr. Dortmund ist, was die Fachbesucher angeht gut gewachsen. Für uns ist die Kontaktpflege sehr wichtig. Hier können wir direkt mit unseren Kunden in Interaktion treten und unsere neuen Produkte vorstellen. Wir hatten auch viele Bestellungen. Gefragt sind derzeit Upcycling-Produkte wie unsere Schlauchtaschen.“

Frank Metzler, Mitinhaber Planet Upcycling:
„Die FAIR TRADE & FRIENDS bietet ein vielfältiges Spektrum. Für uns ist es die größte Messe, die wir machen. Es wurde deutlich, dass die Weltläden gezielt auf der Suche nach neuen Produkten sind. Deshalb überlegen wir zukünftig mit unseren eigenen Produkten auch gezielt Weltläden und andere faire Läden anzusprechen. Sehr erfreulich war, dass unsere Upcycling-Workshops in der Nähwerkstatt sehr gut angenommen wurden.“

Ingo Schlotter, Vertrieb dwp:
„Wir sind zufrieden. Nach wie vor kommen viele Weltläden, auch über NRW hinaus. Wir konnten gezielt informieren und Aufträge schreiben. Es waren durchgehend sehr angenehme Kontakte. Es gab niemanden, mit dem wir gesprochen haben, der nichts gekauft hat.“

Daniel Duarte, Gründer koawach:
„Wir sind zum ersten Mal auf der FAIR TRADE & FRIENDS und sind zufrieden. Wenn man ein neues Produkt vorstellen will, ist man hier gut aufgehoben. Die Endverbraucher haben unsere Produkte gut angenommen. Der Umsatz war in Ordnung. Und wir sind hier auf der Messe mit REWE Dortmund in Kontakt getreten.“

Den Abschlussbericht zur FAIR TRADE & FRIENDS 2015 finden Sie hier als PDF: http://www.westfalenhallen.de/messen/fair/downloads/fair/FAIR133.15ap.pdf

Honorarfreie Pressefotos können Sie hier downloaden, bitte auf die Box „Fotos zum Download“ klicken: http://www.westfalenhallen.de/messen/fair/2525.php

Medienkontakt:
Karolin Heinrigs
Marketing- und Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (0) 231 1204-556
Fax: +49 (0) 231 1204-724
Karolin.Heinrigs@westfalenhallen.de




Pressemappe zur FAIR TRADE & FRIENDS 2015 – Leitmesse für den Fairen Handel erfährt starke Nachfrage

Medien-Information 121 / 2015

Dortmund (Kh) – Die FAIR TRADE & FRIENDS (28. bis 30. August 2015) ist auch in diesem Jahr gut gebucht und international aufgestellt. 162 Aussteller aus 17 Nationen sind auf Deutschlands größter Messe zum Fairen Handel vertreten. Zum sechsten Mal in Folge wird in der Messe Westfalenhallen Dortmund der Zukunftsmarkt für Fairen Handel sowie ökologisch und sozial verträgliche Konsumgüter gezeigt. Fachforen richten den Blick auf die Europa-Politik und deren globale Auswirkungen. „Die FAIR TRADE & FRIENDS präsentiert eine Vielfalt von Top-Themen im Bereich ethischen Wirtschaftens. Sie hat sich am Messestandort Dortmund als Deutschlands größte Messe zum Fairen Handel fest etabliert“, sagt Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund GmbH. […]

Die vollständige Pressemappe zur FAIR TRADE & FRIENDS finden Sie hier: http://www.westfalenhallen.de/messen/fair/downloads/fair/Pressemappe_FAIR_2015.pdf

Honorarfreie Pressefotos können Sie hier downloaden, bitte auf die Box „Fotos zum Download“ klicken: http://www.westfalenhallen.de/messen/fair/2500.php

Ausführliche Informationen zu den Fachforen der Messe unter: http://www.eine-welt-netz-nrw.de/seiten/2855

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