MIT KONSUM DIE WELT RETTEN ODER WARUM NACHHALTIGKEIT KEIN KOMPROMISS IST?

6. Auflage der Nachhaltigkeitsmesse VEGGIENALE & FAIRGOODS am 3./4. Dezember in Hamburg

Berlin/Hamburg. Die VEGGIENALE & FAIRGOODS – Messe für pflanzlichen Lebensstil und ökologische Nachhaltigkeit findet am Wochenende des 3. und 4. Dezember 2022 im Cruise Center Altona und damit bereits in der 6. Auflage in der Hansemetropole statt.

Das Spektrum reicht u.a. von Bio-Food, Upcycling, Ökostrom, Fairtrade, nachhaltigen Geldanlagen bis hin zu ethisch-korrekter Mode und Angeboten zur pflanzenbasierten gesunden Ernährungs- und Lebensweise. „Information und Aufklärung stehen dabei im Vordergrund“, sagt Daniel Sechert vom Veranstalter ECOVENTA. Daher sind nicht nur „eingefleischte“ Veganer und „Ökos“ eingeladen, sondern auch die Menschen, die Nachhaltigkeit im Alltag bisher eher als nachteiligen Kompromiss sehen.

Neben dem Marktplatz mit Angeboten zum Entdecken, Probieren und Kaufen gibt es ein Rahmenprogramm mit Vorträgen, Kochshows und Kindertheater. So sind u.a. Buchautor und Vegan-Koch Timo Franke sowie der Raw-Food-Experte Boris Lauser am Start. Das vollständige Programm ist unter https://veggienale.de/besuchen/hamburg-2022 veröffentlicht. Tickets gibt es bereits ab 7,00 EUR im Online-Vorverkauf oder an den Tageskassen ab 8,00 EUR. Kinder haben freien Eintritt.

Die Öffnungszeiten sind Samstag und Sonntag jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr. Die jeweils ersten 333 Tagesgäste erhalten kostenfreie Goodiebags.

Alle weiteren Infos gibt es aufveggienale.de/besuchen/hamburg-2022.

Bilder / Fotos können angefordert werden per Mail an presse@ecoventa.de.

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Save-the-Dates!

Veggienale & FairGoods – Öko meets vegan.

Termine 2022 /2023:
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Hamburg am 3./4. Dezember ´22
Berlin am 21./22. Januar ´23
Hannover am 4./5. März ´23
Nürnberg am 11./12. März ´23
Köln, 22./23. April ´23
München, 29./30. April ´23
Region Stuttgart am 16./17. September ´23
Konstanz am 7./8. Oktober ´23
Frankfurt am 28./29. Oktober ´23
Münster am 4./5. November ´23

www.veggienale.de

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ECOVENTA GmbH
Agentur für ökologische Veranstaltungen
Heinrich-Roller-Str. 13
10405 Berlin

Büro: Palisadenstr. 40, 10243 Berlin

Telefon 030 555 775 201
Fax 030 555 775 209

www.ecoventa.de
sechert@ecoventa.de

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Steuernummer: 37/271/30891
UmsatzsteuerIdentifikationsnummer: DE299543853
vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Daniel Sechert




Re-Start der Nachhaltigkeitsmesse VEGGIENALE & FAIRGOODS am 14./15. Mai 2022 in Freiburg

Berlin/Freiburg. Nach gut zwei Jahren pandemiebedingter Pause planen die Veranstalter der Berliner Agentur ECOVENTA den Re-Start der VEGGIENALE & FAIRGOODS – Messe für pflanzlichen Lebensstil und ökologische Nachhaltigkeit im Breisgau. Das deutschlandweit einzigartige Konzept mit dem Motto „Öko + Vegan macht stark!“ gastiert damit zum zweiten Mal in Freiburg, konkret am Wochenende des 14. und 15. Mai 2022 in der Messehalle 1 des Messegeländes am Neuen Messplatz 1.

Das Spektrum reicht u.a. von Bio-Food, Upcycling, Ökostrom, Fairtrade, nachhaltigen Geldanlagen bis hin zu ethisch-korrekter Mode und Angeboten zur pflanzenbasierten, gesunden Ernährungs- und Lebensweise. Information und Aufklärung stehen dabei im Vordergrund“, sagt Daniel Sechert vom Veranstalter ECOVENTA. Daher sind nicht nur „eingefleischte“ Veganer und „Ökos“ eingeladen, sondern auch die Menschen, die Nachhaltigkeit im Alltag bisher eher als nachteiligen Kompromiss sehen.

Highlights im Rahmenprogramm sind die Top-Referate von Fach- und Kochbuch-Autor Niko Rittenau (Bestseller „Vegan Klischee Adé“ und „Vegan ist Unsinn“), der an beiden Messetagen live zu erleben ist und sich u.a. dem Thema „Vegane Ernährung in der Schwangerschaft, Stillzeit und im Kindesalter“ widmet. Zudem ist ein extra Kinderprogramm vorgesehen. Das (vorläufige) Messeprogramm ist online auf https://veggienale.de/besuchen/freiburg-2022 veröffentlicht. Alle Programmpunkte sind kostenfrei und im Eintrittspreis bereits enthalten. Der Eintritt kostet 10,00 EUR an den Tageskassen (8,00 EUR ermäßigt), im Online-Vorverkauf unter https://veggienale.de/tickets gibt es Tickets bereits ab 6,66 EUR. Kinder haben freien Eintritt.

Die Öffnungszeiten sind Samstag und Sonntag jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr. Die jeweils ersten 333 Tagesgäste erhalten kostenfreie Goodiebags.
Alle weiteren Infos gibt es auf www.veggienale.de.


Veranstalter:
ECOVENTA GmbH – Agentur für ökologische Veranstaltungen
Heinrich-Roller-Str. 13
10405 Berlin
Büro: Palisadenstr. 40, 5. OG, 10243 Berlin

Ansprechpartner:
Daniel Sechert
Telefon (030) 555 775 201
E-Mail sechert@ecoventa.de

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Veggienale & FairGoods – Öko meets vegan.

Termine 2022 /2023:
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Freiburg, Messehalle 1 am 14./15. Mai ´22
Köln, Dock-2 am 21./22. Mai ´22
Nürnberg, Ofenwerk am 18./19. Juni ´22
Hannover, HCC Niedersachsenhalle am 25./26. Juni ´22
Stuttgart, Schwabenlandhalle Fellbach am 17./18. September ´22
Leipzig, agra Messepark am 8./9. Oktober ´22
Frankfurt a.M., Jahrhunderthalle am 29./30. Oktober ´22
Münster, MCC am 5./6. November ´22
Hamburg, Cruise Center Altona am 3./4. Dezember ´22
Berlin, Loewe Saal am 21./22. Januar ´23

www.veggienale.de




Förderung existenzsichernder Löhnen in Indien – Brands Fashion lässt erste Lieferkette nach dem Fairtrade Textilstandard zertifizieren

Buchholz, Dezember 2021 | Brands Fashion führt als erstes Unternehmen Produkte mit dem Fairtrade Textilstandard Siegel ein. Das Novum des Siegels: Schrittweises Einführen existenzsichernder Löhne in der gesamten Lieferkette.

Brands Fashion ist Vorreiter in der Textilbranche und hat sich einer der anspruchsvollsten Zertifizierungen verpflichtet: dem Textilstandard von Fairtrade. Das neue Siegel soll für mehr Fairness und Gerechtigkeit entlang der textilen Wertschöpfungskette sorgen. Ziel ist es, Rechte für Arbeiterinnen und Arbeiter zu stärken und existenzsichernde Löhne zu realisieren. Seit 2017 wurden am Produktionsstandort Indien dazu intensive Trainings und Schulungen für die Arbeitnehmer und -geber durchgeführt, die ein Bewusstsein für gerechte Löhne schaffen, sensibilisieren und aufklären. Außerdem wurden demokratisch gewählte Arbeitnehmervertretungen implementiert, die ihrerseits gezielt geschult werden und für ihre Kollegen als Ansprechpartner dienen, wenn es um Arbeits- und Sozialrechte geht. Auch die Einführung von existenzsichernden Löhnen wurde in konkreten Maßnahmenplänen besprochen und festgelegt. Die teilnehmenden Betriebe müssen neben den fairen Arbeitsbedingungen auch hohe Umweltanforderungen erfüllen.

Die Standards des Fairtrade-Siegels hat Brands Fashion im Rahmen eines develoPPP-Entwicklungsprojekts gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH umgesetzt. Gefördert wird das Projekt über das develoPPP-Porgamm, mit dem das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unternehmerische Initiativen mit entwicklungspolitischem Nutzen unterstützt.

In 2021 gelang es dann schließlich, alle teilnehmenden Betriebe nach dem anspruchsvollen Standard zu zertifizieren und somit die erste Lieferkette hervorzubringen, die sich im Rahmen des Programms zur Umsetzung von existenzsichernden Löhnen verpflichtet. Kontrolliert und zertifiziert wird dies regelmäßig von Flocert, dem unabhängigen Zertifizierungsinstitut von Fairtrade. Die ersten Textilien, die mit dem Fairtrade Textilstandard ausgezeichnet wurden, sind seit Oktober 2021 im Handel erhältlich. „Wir sind stolz mit dem VfB Stuttgart einen ersten Partner gefunden zu haben, der diesen Weg mit uns bestreiten möchte“, erklärt Mathias Diestelmann, CEO von Brands Fashion.

„Wir sind Vorbilder und als solche sollten wir auch mit gutem Beispiel vorangehen“, ist sich der Vorstandsvorsitzende des VfB Stuttgart, Thomas Hitzelsberger, sicher. Er hofft, dass das gute Beispiel Schule macht und auch andere Clubs in der Bundesliga und darüber hinaus folgen.Zum Marktstart des neuen Siegels hat Fairtrade gemeinsam mit Brands Fashion und dem VfB Stuttgart ein Video produziert, das den neuen Standard vorstellt.

Mindestlohn ≠ Existenzsichernder Lohn

Über Brands Fashion:
Brands Fashion ist Europas Marktführer für nachhaltige Corporate Workwear. Der Textil-Pionier entwickelt seit 2002 hochwertige und modische Arbeitskleidung für namhafte Unternehmen in Europa und den USA. Zudem umfasst das Portfolio eine große Bandbreite an Private Label-, Merchandising- und Promotion-Artikeln. Im Mittelpunkt stehen dabei die individuellen Anforderungen der Kunden. Brands bietet eine One Stop Solution: vom kreativen Design und einer marktorientierten Produktentwicklung bis hin zu weltweiten Logistik- und Webshop-Lösungen. 2019 gründete Brands Fashion mit der dänischen Firma Scan-Thor die GoJungo GmbH. Als innovative Plattform übernimmt das Start-up für Marken die komplexen und zeitaufwändigen Prozesse für den erfolgreichen Verkauf von insb. textilen Produkten auf Online-Marktplätzen. Weitere Informationen unter www.brands-fashion.com

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*VEGAN KLISCHEE ADÉ ODER WIE WIR MIT KONSUM DIE WELT RETTEN?*

Die Nachhaltigkeitsmesse Veggienale & FairGoods**findet am 17./18. Oktober 2020 zum 5. Mal in Hannover statt – Hygienekonzept von der Region Hannover genehmigt

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/Berlin/Hannover. /Seit 2015 touren die Veranstalter der Berliner Agentur ECOVENTA durch deutsche Städte mit dem Eventformat Veggienale & FairGoods – bei dem sich alles rund um einen pflanzlichen Lebensstil und ökologische Nachhaltigkeit dreht. Das deutschlandweit einzigartige Konzept mit dem Motto „Öko + vegan macht stark!“ gastiert nun zum fünften Mal in Hannover, konkret am Wochenende des 17. und 18. Oktober 2020 im Hannover Congress Centrum, Glashalle, Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover.

Das Spektrum reicht u.a. von Bio-Food, Upcycling, Ökostrom, Fairtrade, nachhaltigen Geldanlagen bis hin zu ethisch-korrekter Mode und Angeboten zur pflanzenbasierten, gesunden Ernährungs- und Lebensweise. Information und Aufklärung stehen dabei im Vordergrund“, sagt Daniel Sechert vom Veranstalter ECOVENTA. Daher sind nicht nur „eingefleischte“ Veganer und Ökos eingeladen, sondern auch die Menschen, die Nachhaltigkeit bisher eher als nachteiligen Kompromiss sehen. Im Rahmenprogramm gibt es u.a. eine Kochshow mit Avantgarde-Koch Felix Blum (Peace Food).

Ein Highlight sind die Top-Referate von Fach- und Kochbuch-Autor Niko Rittenau („Vegan Klischee Adé“), der an beiden Messetagen live zu erleben ist und sich u.a. dem Thema Cultered Meat widmet („Fleisch aus Zellkulturen – die Lösung der Welternährung oder bloßer Hype?“).

Das vollständige Messeprogramm ist online veröffentlicht. Alle Programmpunkte sind kostenfrei und im Eintrittspreis bereits enthalten. Allerdings ist eine Anmeldung/Registrierung vor Ort zu den einzelnen Programmpunkten erforderlich, da die Plätze begrenzt sind.

Der Eintritt kostet 8 EUR an den Tageskassen (6 EUR ermäßigt). Im Online-Vorverkauf gibt es Tickets für 7 EUR (5 EUR ermäßigt). Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt.Die Öffnungszeiten sind Samstag und Sonntag jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr.

*COVID-19*

*Die Gesundheit und Sicherheit unserer Teilnehmer*innen hat oberste Priorität. Daher setzen wir als Veranstalter ein mit von den Behörden genehmigtes und mit den Locationsbetreibern abgestimmtes Hygienekonzept um. Weitere Informationen gibt es vor Ort oder auf www.veggienale.de/infos-zum-coronavirus .*

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Weitere Infos unter www.veggienale.de oder telefonisch 030 555775201.

*Veranstalter:*

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10405 Berlin

Büro: Palisadenstr. 40, 5. OG, 10243 Berlin

Ansprechpartner: Daniel Sechert

Telefon (030) 555 775 201

E-Mail sechert@ecoventa.de

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Save-the-Dates!

Veggienale & FairGoods – Öko meets vegan.

Termine 2020 / 2021:
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Leipzig 12./13. September 2020
Münster 19./20. September 2020
Frankfurt am Main 26./27. September 2020
Köln 10./11. Oktober 2020
Hannover 17./18. Oktober 2020
Hamburg 21./22. November 2020
Stuttgart 28./29. November 2020

Berlin 23./24. Januar 2021
Freiburg 27./28. März 2021
Nürnberg 17./18. April 2021

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*Du willst mehr über unser Angebot erfahren?*

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GRÜNE HELDEN FÖRDERPREIS 2020/2021 FÜR ÖKO-SOZIALE UNTERNEHMUNGEN,
GEMEINWOHLFÖRDERNDE GESCHÄFTSMODELLE UND HERZBLUTPROJEKTE
Alle Infos auf https://www.grueneheldenaward.de/

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SHIRTS FOR LIFE – Better. Be. Good. Auf der Ethical Fashion Show in Berlin

Presseinformation SHIRTS FOR LIFE

Buchholz, Juni 2016.- Social sustainable fashion: Unter diesem Slogan präsen- tiert das Modelabel SHIRTS FOR LIFE aus dem Hause Brands Fashion seine neue Kollektion vom 28. bis 30. Juni auf der Ethical Fashion Show im Post- bahnhof in Berlin. SHIRTS FOR LIFE steht für innovative Stoffe, trendbewusste Schnitte, eine eco-faire Produktion und soziale Arbeitsbedingungen. Das Label verwendet ökologische Stoffe (GOTS) aus Fairtrade zertifizierter Baumwolle und aus recyceltem Polyester. Zudem unterstützt SHIRTS FOR LIFE mit dem Produktverkauf aktiv das vielfach ausgezeichnete Bildungsprojekt SCHOOL FOR LIFE in Thailand.

Kollektion
Die SHIRTS FOR LIFE Kollektion – gegliedert in die drei Themenwelten Solid, Urban und Roots – ist trendsicher, detailverliebt und hochwertig verarbeitet. Die Solid-Linie steht für coole, geradlinige Styles und minimalitische Kompositionen mit klassischen Akzenten. Neben Sweats und Jerseys in angesagten Sommerfarben umfasst die Urban-Linie vor allem leichte, fließende Stoffe und präsentiert sich sportiv und relaxed. Die Roots-Linie mit klaren Formen im Vintage-Look ist natural dyed, also ausschließlich mit Naturfarbstoffen ge- färbt. „SHIRTS FOR LIFE sind Lieblingsstücke und drücken einen individuellen Lebensstil aus. Unser Label beweist, dass Mode Spaß macht – auch mit gutem Gewissen!“, betont Chefdesigner Frank Eckert.

Öko? Logisch!
Bei allen Produktionsschritten achtet SHIRTS FOR LIFE auf hohe ökologische Standards und soziale Arbeitsbedingungen. Die Baumwolle der T-Shirts, Polos und Sweats kommt ausschließlich aus kontrolliert ökologischem Anbau, bei dem der Einsatz von umweltschädlichen Pestiziden und künstlichen Düngemitteln untersagt ist. Dies stellt SHIRTS FOR LIFE durch die enge Zusammenarbeit mit GOTS (Global Organic Textile Standard), dem weltweit führenden Standard für die Verarbeitung von Textilien aus biologisch erzeugten Naturfasern, sicher.

Auch Transparenz wird bei SHIRTS FOR LIFE großgeschrieben: Die Herstellung der Kleidung wird entlang der gesamten Wertschöpfungskette eng begleitet. Ein Link in dem Carelabel der neuen SHIRTS FOR LIFE Kollektion führt auf die Website www.tracemyshirt.com, auf der die Lieferkette – vom Baumwollfeld bis zur Näherei – dargestellt wird.

Soziale Standards
SHIRTS FOR LIFE pflegt langjährige Partnerschaften mit zuverlässigen Produ- zenten in Indien, die schrittweise alle Sozialstandards in den Produktionsbetrieben optimieren. Zusätzlich arbeitet SHIRTS FOR LIFE mit seiner Mitgliedschaft in der BSCI (Business Social Compliance Initiative) durch regelmäßige Auditierungen an der stetigen Verbesserung der Bedingungen in den Produktionsstätten.

Zusätzlich ist die Baumwolle der SHIRTS FOR LIFE-Kollektion überwiegend Fairtrade zertifiziert. Fairtrade ist das weltweit bekannteste nachhaltige Sozialzertifizierungssystem, bei dem die Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern im Mittelpunkt stehen. Das Ziel von Fairtrade ist es, das Ungleichgewicht im weltweiten Handel abzubauen und durch stabile Mindestpreise das Leben von Baumwollbauern nachhaltig zu verbessern. FLOCERT, das unabhängige Zertifizierungsunternehmen von Fairtrade International, prüft jährlich die Partnerfabriken und Zulieferer des Unternehmens, um den Standard von Fairtrade sicherzustellen.

„Spaß am Shoppen bedeutet für mich fair produzierte, lässige Kleidung – das beinhaltet faire Löhne, keine überlangen Arbeitszeiten oder unbezahlte Überstunden. Ebenso ausgeschlossen werden Diskriminierung am Arbeitsplatz aufgrund von ethnischer Herkunft, Religion oder Geschlecht sowie Kinderarbeit. Außerdem muss den Beschäftigten erlaubt sein, Betriebsräte oder Gewerk- schaften zu gründen“, so Anna Johannsen, verantwortlich für Sustainability/ Nachhaltigkeit bei SHIRTS FOR LIFE.

Soziales Engagement – SCHOOL FOR LIFE
SHIRTS FOR LIFE unterstützt aktiv das Sozialprojekt SCHOOL FOR LIFE in Thai- land: Mit jedem verkauften Artikel fließt ein Euro an die 2003 gegründete SCHOOL FOR LIFE. Sie bietet rund 140 Kindern aus schwierigen und armen Verhältnissen ein Zuhause und Bildung. Das einzigartige soziale Bildungsprojekt wurde international bereits vielfach ausgezeichnet. Da die SCHOOL FOR LIFE zur Zeit noch auf Spenden angewiesen ist, hat SHIRTS FOR LIFE ein nachhaltiges Konzept entwickelt, mit dem dauerhaft Spendengelder für das Projekt generiert werden sollen. Ziel der Initiative ist das Projekt auszuweiten und weitere Schulen zu gründen.

Weitere Informationen zu SHIRTS FOR LIFE unter www.shirtsforlife.biz

Pressekontakt:
Menyesch Public Relations GmbH
Mascha Günther, Maria Bregmann
Kattrepelsbrücke 1
20095 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 36 98 63-0
Fax: +49 (0) 40 36 98 63-10
E-Mail: brands@m-pr.de

Unternehmenskontakt:
Brands Fashion GmbH
Anna Johannsen
Müllerstr. 11
21244 Buchholz i.d.N.
Tel.: +49 (0) 4181 – 9422-0
Fax: +49 (0) 4181 – 9422-500
E-Mail: info@brands-fashion.com




Medien-Information 109 / 2014 – Vorläufiger Schlussbericht der FAIR TRADE & FRIENDS 2014

Medien-Information 109 / 2014 – Vorläufiger Schlussbericht 07.09.2014

# FAIR TRADE & FRIENDS 2014: neuer Aussteller- und Besucherrekord
# In Dortmund ist der Zukunftsmarkt Fairer Handel zu Hause
# Leitmesse der Branche überzeugt durch Qualität
# Noch mehr Fachbesucher

Dortmund (Kh) – Die FAIR TRADE & FRIENDS 2014 überzeugte die Branche in diesem Jahr nicht nur durch Zuwächse bei Ausstellern und Besuchern, sondern auch durch die Qualität der Themen und des Angebots. Deutschlands größte Messe zum Fairen Handel verzeichnete vom 5. bis 7. September insgesamt rund 4.000 Besucher und damit 11 Prozent mehr als 2013 (3.600 Besucher).
„Auf der FAIR TRADE & FRIENDS, dies wurde 2014 in besonderem Maße deutlich, ist der Zukunftsmarkt Fairer Handel zuhause. Hier in Dortmund, der Fairen Ruhr-Metropole, trifft sich die Branche, um sich über Trends zu informieren, mit Experten über zentrale Themen zu diskutieren und um zu Netzwerken“, so das Fazit von Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund GmbH.

Bis 2012 fand die Messe unter dem Kurztitel „FA!R“ statt. 2013 wurde der Bereich FRIENDS integriert und die Messe damit auch für verwandte Wirtschaftszweige wie Ethisches Investment, Gemeinschaftskonsum und Nachhaltiger Tourismus geöffnet. Was 2010 in einer Halle begann, dehnte sich 2014 auf insgesamt vier Messehallen aus. Rund 160 Aussteller (+ 20 Prozent) aus 15 Ländern und damit mehr als jemals zu vor präsentierten in den Westfalenhallen 2, 2N, 3A und 3B den Zukunftsmarkt für fair gehandelte Produkte und Dienstleistungen sowie ökologisch und sozial verträgliche Konsumgüter. Auch International konnte Deutschlands Leitmesse für den Fairen Handel weiter zulegen. 2014 waren mehr Nationen vertreten als jemals zuvor.

Gastkontinent Lateinamerika: Produzenten lernen den Deutschen Markt genau kennen

Diesjähriger Gastkontinent war Lateinamerika. 18 Teilnehmer aus Bolivien, Brasilien, Chile, Costa Rica, der Dominikanischen Republik, Ecuador, Guatemala, Kolumbien, Mexico, Nicaragua, Peru und Paraguay waren vor Ort. Louis E. Abarca Toro, Koordinator für die Sonderschau „Lateinamerika zu Gast“ resümiert: „Die Produzenten sind sehr glücklich und bedanken sich herzlich bei allen Beteiligten, dass sie sich auf der FAIR TRADE & FRIENDS präsentieren durften. Hier konnten sie den deutschen Markt genau kennenlernen und verstehen nun die Produktionskette besser. Sie gehen mit vielen neuen Ideen und Eindrücken nach Hause. Darüber hinaus konnten sie sie viele Kontakte zu Importeuren knüpfen. Das Ziel, mit dem die Produzenten zur Messe gekommen sind, wurde also sehr gut
erreicht.“

Ein Auftrag der Messe ist es, Eco-Fashion, also Mode, die unter ethisch angemessenen Bedingungen produziert wurde, bekannter zu machen und ihre unterschiedlichen Ansätze abzubilden.

Die gefragtesten Angebotsbereiche der FAIR TRADE & FRIENDS 2014 waren: Lebensmittel, Bekleidung/ Textilien, Re- und Upcycling-Produkte sowie Kunsthandwerk und Wohnaccessoires. Dies ergab eine Befragung durch ein unabhängiges Messe-Marktforschungsinstitut. Gerade in den genannten Segmenten bot die FAIR TRADE & FRIENDS in diesem Jahr zahlreiche Trendprodukte sowie neue Aktionsflächen, Workshops und Vorträge.

Qualität und Vielfalt des Rahmenprogramms überzeugt

Das ergänzende Rahmenprogramm wurde von den Besuchern insgesamt mit „gut“ bewertet. Am besten gefallen haben die Präsentation des Gastkontinents Lateinamerika und die Re- und Upcycling-Workshops (Note jeweils 1,6). Acht von zehn Besuchern erachten diese für wichtig, davon knapp die Hälfte als sehr wichtig. Überzeugt war das Publikum vor allem durch die Qualität und Vielfalt
des gesamten Rahmenprogramms.

Top-Themen wie öko-faire Mode, Nachhaltiger Tourismus, Re- und Upcycling, Nachhaltiges Bauen & Wohnen, Fairtrade und Islam sowie sozial gerechte Beschaffung standen im B2B-Forum, innerhalb der Info-Shops und Fachforen auf dem Programm. Letztere wurden vom Eine Welt Netz NRW veranstaltet und boten Themen für alle Besucherzielgruppen der FAIR TRADE & FRIENDS: „Mit dem breit gefächerten Programm „Global verantwortungsvolles Wirtschaften – da geht noch was!“ haben wir den Nerv der kritischen KonsumentInnen getroffen“, resümiert Gerd Deihle vom Eine Welt Netz NRW die dreitägigen Fachforen. Rund 600 TeilnehmerInnen besuchten das vielfältige Programm mit 28 einzelnen Veranstaltungen. Auch interessierte BürgerInnen diskutierten lebhaft mit den geladenen ExpertInnen, die selbst schwierige Themen leicht verständlich vermittelten. Auf besonderes Interesse stießen die Themen „Fleischindustrie im Fokus“, „Pioniere nachhaltiger Unternehmensgründer“, „Finanzkrise“, aber auch neue Themen wie „Fair Trade und Islam.“

Viel Interesse und zahlreiche Besucher konnte auch die Ausstellung KonsumWandel von Vamos e.V. verzeichnen, die von Dr. Angelika Schwall-Düren, Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen am Messefreitag offiziell auf der FAIR TRADE & FRIENDS eröffnete. „Wir konnten etwa 1.500 Besucher in unserer Ausstellung begrüßen. Das Interesse für unsere Themen war sehr groß. Auch ganze Besuchergruppen sind extra für die Ausstellung auf die Messe gekommen“ sagt Stefanie Neumann von Vamos e.V.

FAIR TRADE & FRIENDS weitet Einzugsgebiet aus

Die Besucher kamen neben Nordrhein-Westfalen unter anderem aus Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Verglichen mit 2013 konnte die FAIR TRADE & FRIENDS ihr Einzugsgebiet weiter ausdehnen.
Nahezu 40 Prozent legten 2014 einen Anreiseweg von über 50 bis über 300 Kilometer zurück.
Auch Gäste aus dem Ausland konnten begrüßt werden – unter anderem aus Italien, den Niederlanden, der Schweiz und der Tschechischen Republik. Acht von zehn Besuchern haben in diesem Jahr auf der Messe auch etwas gekauft oder bestellt.

Zufriedene Besucher – 30 Prozent mehr Fachleute

Nahezu die Hälfte der Besucher, und damit rund 30 Prozent mehr als im Vorjahr, erwiesen sich als lupenreine Fachbesucher. Diese kamen vor allem um sich über Neuheiten und Branchentrends zu informieren und für den Erfahrungs- und Informationsaustausch. Bei den reinen Privatbesuchern stand eher das Ziel, Informationen über bestimmte Produkte, Leistungen, oder Techniken zu erhalten an erster Stelle. Etwa neun von zehn Besuchern gaben bei der Befragung an, ihre Ziele, mit denen sie zur Messe gekommen waren, erreicht zu haben, davon gaben 17,2 Prozent an, diese sehr gut erreicht zu haben. Nur 1 Prozent der Besucher konnte dies nicht von sich sagen. Unter den Fachbesuchern befanden sich unter anderem Vertreter aus Groß- und Einzelhandel, Weltläden, dem Dienstleistungssektor, Sonstigen Zweigen und der Öffentlichen Hand. Zuwächse gab es vor allem in den Zielgruppen Groß- und Einzelhandel sowie Weltläden.

Der fünfte FA!R-Handelspreis: die Preisträger

Am ersten Messeabend wurde wie üblich der FA!R-Handelspreis verliehen. 2010 anlässlich der Dortmunder Messe ins Leben gerufen, werden mit dieser Auszeichnung jährlich auf der FAIR TRADE & FRIENDS diejenigen Händler geehrt, die sich besonders um den Fairen Handel verdient gemacht haben. Die diesjährigen Preisträger sind alle aus NRW: In der Kategorie Lebensmitteleinzelhandel/ Drogeriemärkte gewann das Kornhaus Naturkost, Dortmund, in der Kategorie Textilien die öko-fairen Bekleidungsgeschäfte Yavana, Düsseldorf und Hofius, Dortmund und in der Kategorie Weltläden der Weltladen Lingen. Ein Sonderpreis ging darüber hinaus an das Dortmunder Blumenstudio Evels.

Hohe Zufriedenheit und Wiederbeteiligungsabsicht

Alles in allem zeigten sich die Besucher mehr als zufrieden. Bestnoten erhielten der Messestandort Dortmund als Veranstaltungsort und der Messetermin der FAIR TRADE & FRIENDS, die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Personals sowie die Informationsmöglichkeiten auf der Messe.

Mehr als 90 Prozent der Besucher sprachen sich bereits jetzt dafür aus, auch 2015 auf die FAIR TRADE & FRIENDS zu kommen. Der Termin steht bereits fest. Die Leitmesse der Branche wird 2015 vom 28. bis 30 August in der Messe Westfalenhallen Dortmund tagen.

Auch die ausstellenden Unternehmen äußerten sich positiv über den Verlauf der Messe. 90 Prozent der Aussteller gaben bei der Befragung an, ihre Erwartungen seien ganz und teilweise erfüllt worden. Bei weiteren 6 Prozent wurden die Erwartungen sogar übertroffen. Neun von zehn Ausstellern wollen laut eigener Aussage bestimmt oder sehr wahrscheinlich auch 2015 wieder auf der FAIR TRADE & FRIEND ausstellen.

Prominent unterstützt und gefördert

Viele Partner und Förderer arbeiten mit Herz und Verstand daran, den Zukunftsmarkt Fairer Handel auf der Messe abzubilden. Allen voran das Ministerium für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, das NRW-EU Ziel 2-Programm sowie die Stadt Dortmund als Förderer, das Eine Welt Netz NRW als Ideeller Träger sowie der Einzelhandelsverband Westfalen-Münsterland und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) als Kooperationspartner der FAIR TRADE & FRIENDS. Insbesondere die GIZ hat gemeinsam mit dem Land NRW die umfangreiche Präsentation des Gastkontinents Lateinamerika möglich gemacht.

Auf der offiziellen Eröffnungszeremonie mit einer Experten-Talkrunde zum Thema „Bund, Land und Kommunen für den Fairen Handel“ kamen Förderer, Partner und Ehrengäste zu Wort:

Dr. Angelica Schwall-Düren, Ministerin für Bundesangelegenheiten,
Europa und Medien des Landes NRW eröffnete ihren Beitrag mit den Worten: „Fairer Handel – wie er hier auf der Messe in Dortmund eindrucksvoll präsentiert wird – zeigt: Verantwortungsvolles und nachhaltiges Konsum- und Wirtschaftsverhalten ist möglich. Das NRW-Tariftreue- und Vergabegesetz setzt bundesweit Maßstäbe in den Anforderungen an sozial und ökologisch verantwortungsvolle Beschaffungen in der öffentlichen Hand. Wenn die öffentliche Hand eine Vorreiterrolle in der fairen Beschaffung einnimmt, ist dies der glaubwürdigste und wirksamste Beitrag, den wir für einen fairen Handel leisten können.“

Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau betonte, wie wichtig das gemeinsame Agieren und Netzwerken sind: „Anders als zum Beispiel bei einer Fußballweltmeisterschaft geht es beim Fairen Handel ja nicht darum, Titel und Trophäen zu sammeln, sondern das Thema voran zu bringen. Dafür sind Wettbewerbe wie die „Hauptstadt des Fairen Handels“ und Kampagnen wie „Fairtrade Towns“ wunderbare Instrumente. Diese Aufgaben können aber weder die öffentliche Hand noch Nichtregierungsorganisationen alleine bewältigen. Deshalb haben wir in Dortmund unter anderem mit dem Aktionsbündnis strategische Allianzen und Partnerschaften aus ehrenamtlichen und professionellen Akteuren geschmiedet, die nun seit über zehn Jahren das Thema mit immer neuen Kampagnen und Aktionen am Laufen halten.“

Jesús Augusto Estrella Espinosa, Präsident der WFTO Lateinamerika, sagte anlässlich der Eröffnung: „Für uns ist es eine große Freude, hier auf der Messe sein zu dürfen und zu präsentieren, wie breit der Faire Handel in Lateinamerika aufgestellt ist. Die Produzenten haben hochwertige Mode und Accessoires aus Alpaka-Wolle, Weine, Kunsthandwerk und Nachhaltigen Tourismus im Angebot.“

Gerd Deihle, Vorsitzender Eine Welt Netz NRW, hob in seiner Rede hervor, dass es für die Gestaltung eines global verantwortungsvollen Wirtschaftens mehr als die viel beschworene Konsumenten-Macht brauche: „Benötigt werden klare und international verbindliche Regeln für wirtschaftliches Handeln, die soziale und ökologische Kriterien berücksichtigen.“

Auch die Schauspieler Dietmar Bär, Klaus-Jürgen Behrendt, Moritz Zielke, Inez Bjørg David und Jascha Rust sowie der Spitzenkoch Johann Lafer setzen sich dafür ein, dass die FAIR TRADE & FRIENDS und der Faire Handel weiter in die Öffentlichkeit getragen werden. Die Schauspieler Inez Bjørg David und Moritz Zielke waren sogar persönlich vor Ort, um die Menschen für den Fairen Handel und Nachhaltiges Wirtschaften zu sensibilisieren.

FAIR TRADE & FRIENDS 2014 – Das sagten die Aussteller

Chris Page, Unternehmensgründer von Cards from Africa, Großbritannien (Kunstpostkarten)
„Auf dem deutschen Markt sind wir erst seit circa einem Jahr, die Resonanz ist aber sehr gut und lohnt sich für uns. Auf der FAIR TRADE & FRIENDS waren die Verkäufe und das Interesse bereits in den ersten zwei Tagen gut. Wir konnten viele Kontakte zu Weltläden, und Einzelhändlern knüpfen und bekamen ein sehr gutes Feedback für unsere Produkte. In Europa stellen wir neben unserem Heimatland nur in Frankreich und eben auf der FAIR TRADE & FRIENDS aus.“

Petra Bald, Beratung NRW GEPA (Größte europäische Fair Handelsorganisation)
„Am ersten Messetag haben wir bereits den für die Messe geplanten Verkauf an Schokolade erreicht. Am meisten Aufmerksamkeit bekam unsere vegane Schokolade. Insgesamt kommt unser Sortiment sehr gut an. Die FAIR TRADE & FRIENDS ist der Treffpunkt für Weltläden. Am Freitag waren außerdem unsere Einkäufer hier, um Branchen-Trends zu beobachten. Ein ganz großes Thema für unser Unternehmen ist auch die Vernetzung, die hier auf der Messe hervorragend funktioniert. Wir sind nächstes Jahr wieder dabei.“

Dipl.-Ing.Cand. Dr. Abdelhay Fdil, Geschäftsführender Gesellschafter bei ARGANPUR (Naturkosmetik)
„Der Umsatz auf der FAIR TRADE & FRIENDS hat sich im Vergleich zum vorherigen Jahr sogar noch gesteigert. Die Besucherqualität war sehr gut und das Publikum zeigte großes Interesse an unseren Produkten. Besonders gut angekommen sind unsere Kosmetikartikel mit Arganöl. Für unser Unternehmen arbeiten heute drei verschiedene Frauen-Kooperativen in Marokko. Wir möchten die Frauen dort unterstützen, damit sie arbeiten und Geld verdienen können. Von Marokko aus importieren wir die Rohstoffe zu fairen Konditionen. Produziert werden die Kosmetikartikel in Deutschland. Es hat uns sehr gefreut, dass uns viele der Kunden aus dem letzten Jahr auf unserem Messestand besucht haben. Nächstes Jahr sind wir auf jeden Fall wieder auf der FAIR TRADE & FRIENDS!“

Thomas Zigahn, Inhaber Tanz auf Ruinen, Dinslaken (Schmuck, Accessoires und Wohndekoration aus Recycling-Materialien)
„Ich hatte nicht mit soviel Ansturm gerechnet. Ich musste am Freitag und am Samstag noch nachproduzieren. Am ersten Messetag habe ich bereits so viel Umsatz gemacht wie auf einer vergleichbaren Messe an drei Tagen. Neben Endverbrauchern war auch das Interesse des Handels immens. Ich habe auch direkt an Einzelhändler verkauft. Viele von ihnen musste ich erstmal vertrösten, weil ich derzeit mit der Produktion nicht nachkomme. Professionell betreibe ich das Unternehmen erst seit April dieses Jahres. Nun werden ich wohl noch Mitarbeiter einstellen müssen, um die große Nachfrage zu bedienen.“

Moritz Zielke, Mitgründer von wiederverwandt, Köln (Planungsbüro für Nachhaltiges Bauen & Wohnen)
„Es war wie immer ein schönes Zusammentreffen der nachhaltigen Szene. Auch international gewinnt die Messe an Bedeutung. Man trifft hier in Dortmund auf viele engagierte Menschen, die gute Ideen haben und das Ziel verfolgen, die Welt ein Stück besser zu machen. Darüber hinaus konnten wir auf der Messe neue Aufträge für unser Planungsbüro anbahnen. Unsere Vorträge zum nachhaltigen Bauen und Wohnen und in unsere Recycling-Workshops hatten einen regen Zulauf. Wir hatten über die gesamte Messelaufzeit etwa 260 Workshop-Teilnehmer. Wir kommen auf jeden Fall wieder!“

Oliver Uebing, Kundenberater der GLS Bank (Ethisches Investment)
„Wir hatten bestimmt 300 Beratungsgespräche hier an unserem Stand. Die Besucher kamen sehr gezielt zu uns, um sich über ethisch ökologische Geldanlagen zu informieren – zum teil sogar aus Bundesländern wie Schleswig-Holstein, Bayern und Hessen. Der Messeauftritt hat sich für uns gelohnt. Wir konnten unseren Bekanntheitsgrad weiter steigern. Auch aus den vielen Kontakte der FAIR TRADE & FRIENDS 2013 sind viele zufriedene Kunden geworden“

Tobias Palm, Vertriebsleiter Süd/ Umweltmanagement, BKK advita (1. Umweltzertifizierte Krankenkasse)
„Wir hatten viele tolle Kontakte und etwa 300 vielversprechende Kundengespräche. Wir haben auf der Messe sogar neue Mitglieder direkt gewinnen können. Das ist für uns als Krankenkasse ein super Ergebnis. Von jung bis alt war alles vertreten. Unsere Erwartungen wurden voll erfüllt. Wir sind sehr zufrieden.“

Rike Staar, Geschäftsführerin von andercover (Upcycling /Möbel)
„Es waren mehr Besucher da als erwartet. Vor allem waren wir überrascht, dass sich so viele junge Besucher für unsere Möbel und das Upcycling interessieren. Wir haben einige neue Kontakte knüpfen können. Darüber hinaus haben sich viele Schulklassen bei uns informiert. Wir haben unser Bestes getan, alle Interessierten darüber aufzuklären, wie Upcycling funktioniert, welche Materialien verwendet werden können und was hinter der Idee steckt. Die FAIR TRADE & FRIENDS hat sich für uns gelohnt. Sie ist ein guter Ort, mehr Öffentlichkeit für unser Unternehmen zu gewinnen.“

Leo Evels, Inhaber des Blumenstudio Evels, Dortmund (Faire Rosen)
„Wir sind zum ersten Mal auf der FAIR TRADE & FRIENDS. Zum ersten Mal wollten wir die Herausforderung annehmen, direktes Feedback von den Besuchern zu bekommen und sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Unser Ziel ist es, faire Blumen in das Blickfeld der Menschen rücken. Mit unserer Aktion auf der Messe haben wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Durch den Verkauf von Fairtrade Rosen konnten wir zum einen die Produzenten auf den Rosenplantagen unterstützen und zum anderen den Erlös drei verschiedenen Dortmunder Sozialprojekten zu Gute kommen lassen. Sehr schön war, dass sehr viele junge Menschen unsere Rosen gekauft haben. Viele Schülerinnen und Schüler haben sich bei uns informiert. Die Projekte, die wir im vorgestellt haben, haben sehr gute Resonanz gefunden. Auch im kommenden Jahr planen wir wieder hier auszustellen.“

Der gesamten Pressetext ist als PDF hier herunterzulassen.

Medienkontakt:
Westfalenhallen Dortmund GmbH
Marketing- und Unternehmenskommunikation
Karolin Heinrigs
Tel.: 0231 / 12 04 – 556, Fax: – 724
E-Mail: karolin.heinrigs@westfalenhallen.de




Rosen zu fair-kaufen! – Spendenaktion auf der FAIR TRADE & FRIENDS (5.-7. September 2014)

Medien-Information 101 / 2014

Dortmund (saM/ Kh) – Gleich drei verschiedene soziale Projekte werden vom Dortmunder Blumenstudio Evels gefördert und im Rahmen der kommenden FAIR TRADE & FRIENDS vorgestellt. Insgesamt 1.500 Fairtrade zertifizierte Rosen werden gestiftet und auf Deutschlands größter Messe zum Fairen Handel für einen guten Zweck verkauft. Der Erlös kommt den Dortmunder Hilfsprojekten „Gast-Haus statt Bank“, „Kita Schiffskoje“ und „Dortmunder Frauenhaus“ zu Gute. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Spendenaktion und damit das großartige Engagement der Dortmunder Hilfsprojekte unterstützen können. Schön, dass das faire Engagement in unserer Stadt von Jahr zu Jahr wächst“, sagt Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund GmbH.

Zur Verfügung gestellt werden die fair gehandelten Rosen aus dem Hochland von Kenia vom Blumenstudio Evels. Das Dortmunder Geschäft ist zum ersten Mal als Aussteller vertreten. Beteiligt an dergroßzügigen Stiftung ist außerdem der Blumengroßhandel Blocker aus Welver. Die Rosen werden mithilfe von Mitgliedern, Eltern und Vorstand der drei Hilfsorganisationen, vom Blumenstudio Eves und dem Blumengroßhandel Blokker auf der FAIR TRADE & FRIENDS verkauft.

Was steckt hinter den Projekten?
Das ökumenische Projekt „Gast-Haus statt Bank“ unterstützt seit Eröffnung am 14. Januar 1996 Obdachlose in der Stadt Dortmund. Zu den Gästen zählen nicht nur Menschen, die auf der Straße leben müssen, sondern auch diejenigen, die am unteren Rand der Armut leben.

Die „Kita Schiffskoje“ in der Nordstadt ist Dortmunds erste „FaireKITA“, die im Rahmen des gleichnamigen Projekts des Netzwerks Faire Metropole Ruhr gewonnen werden konnte. FaireKITA stellt einen bisher wenig betrachteten Zweig der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit in den Mittelpunkt: die frühkindliche Sensibilisierung für Nachhaltigen Konsum und ausbeuterische Kinderarbeit. Nur wenn zukünftige Generationen von klein auf an solche Themen herangeführt werden, kann gewährleistet werden, dass diese auch in die Mitte der Gesellschaft getragen werden. Eine Auszeichnung als „Faire Kita“ schafft für die Einrichtung neue Möglichkeiten und Perspektiven.

Nicht nur die Qualifizierung der ErzieherInnen sondern auch das Bewusstsein der Eltern über Nachhaltigen Konsum und ausbeuterischer Kinderarbeit wird gestärkt. Faire Kitas haben mindestens ein fair gehandeltes Produkt für Kinder, wie Orangensaft oder Kakao, und eines für Erwachsene, wie Kaffee oder Zucker, im Angebot. Außerdem arbeitet die Kita in Dortmund mit Vorschulkindern zum Thema Fairer Handel. So können sie beispielsweise lernen, welche Herkunft die Produkte haben, von denen sie täglich umgeben sind. Außerdem stellt die Kita ein „Faires Team“ zusammen, das sich um die Umsetzung und Einhaltung sozialer und verantwortungsbewusster Richtlinien kümmert.

Das „Dortmunder Frauenhaus“ ist langjähriger Partner vom Blumenstudio Evels. Im Rahmen von gemeinsamen Aktionen konnten bereits viele Spendengelder gesammelt werden. Das Haus bietet Frauen und ihren Kindern eine geschützte Atmosphäre. Genutzt wird es von bis zu 30 Frauen und Kindern, die vor allem hier untergebracht sind, um der häuslichen Gewalt zu entkommen.

Die FAIR TRADE & FRIENDS findet von Freitag, dem 5., bis Sonntag, dem 7.
September 2014, in der Messe Westfalenhallen Dortmund statt.
Veranstalter ist die Westfalenhallen Dortmund GmbH und Ideeller Träger das
Eine Welt Netz NRW. Förderer sind das Ministerium für Bundesangelegenheiten,
Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen und das NRW-EU Ziel 2-
Programm sowie die Stadt Dortmund. Der Einzelhandelsverband Westfalen-
Münsterland e. V. ist Kooperationspartner der Messe.
Besucherzielgruppe der FAIR TRADE & FRIENDS sind all diejenigen, die sich für
fair gehandelte und nachhaltige Produkte interessieren und sich über
Zukunftstrends in diesem Sektor informieren möchten; das betrifft Fachleute
und Einkäufer für den Fach-, Einzel- und Großhandel, die Gastronomie und
Institutionen ebenso wie öffentliche Beschaffer und Endverbraucher.
Weitere Informationen zur Messe unter www.fairandfriends.de,
www.fair.messeblogs.de und www.facebook.com/fair.dortmund
Tickets zur FAIR TRADE & FRIENDS 2014 gibt es ab sofort im Online-Shop
unter: https://shop.messe-dortmund.de/fair!

Die ausführliche Meldung können Sie unter dem folgenden Link downloaden: http://www.westfalenhallen.de/messen/fair/downloads/fair/FAIR101.14.pdf

Honorarfreie Pressefotos und Logos gibt es unterhalb des Textes, bitte auf den Button „Fotos zum Download“ klicken: http://www.westfalenhallen.de/messen/fair/2284.php

Bitte nehmen Sie den Termin der FAIR TRADE & FRIENDS 2014 auch in Ihren Messekalender auf! Vielen Dank!

Karolin Heinrigs
Marketing- und Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (0) 231 1204-556
Fax: +49 (0) 231 1204-724
Karolin.Heinrigs@westfalenhallen.de

Westfalenhallen Dortmund GmbH
Strobelallee 45, 44139 Dortmund
Telefon: +49 (0) 231 1204-0
www.westfalenhallen.de
Aufsichtsratsvorsitzender: Friedhelm Sohn, Hauptgeschäftsführerin: Sabine Loos, Geschäftsführer: Frank Weeke, Jochen Meschke, Sitz der Gesellschaft: Dortmund, Registergericht: Amtsgericht Dortmund (HRB 2522), St.-Nr. 314/5700/0434




Fairtrade Kritik

Berlin, August 2014. Die Kritik am Fairtrade System ist aktuell in aller Munde – wie auf ZEIT OnlineThe GuardianHuffington Post. Wir setzen uns mit dieser Problematik seit langem intensiv auseinander und bieten mit dem Handelsmodell von Coffee Circle eine Antwort.

“Ware mit einem Fairtrade-Zeichen kann also zu 80% unfair sein”  Die ZEIT, Nr. 34, 14.08.2014

Anders als im Bio-Bereich gibt es für die Vergabe von Zertifikaten für den fairen Handel keine gesetzlichen Vorschriften. Das führt dazu, dass als fair gekennzeichnete Ware nicht selten aus unfairer Produktion stammt. Auch über die Qualität eines Produktes besagt das grüne Siegel nichts. Besonders die soziale Wirkung der Siegel steht unter heftigem Beschuss, da sie zu keiner langfristigen Verbesserungen der Lebensumstände vor Ort führte.  Beobachtungen in afrikanischen Ländern über mehrere Jahre zeigen, dass durch die hohen Zertifizierungskosten die Gewinnrechnung oft gegen Null läuft. Und in einigen Fällen sogar rückläufig ist.

Coffee Circle schafft den Unterschied 

Jedes Jahr sind wir mit Coffee Circle persönlich in Äthiopien, besuchen die Kaffeebauern in den Kooperativen und wählen die besten Kaffees der aktuellen Ernte in sogenannten “Cuppings” aus. Die Bauern bauen die Kaffees in eigenen Waldgärten an und pflücken die reifen Kirschen von Hand. Durch die Pflanzenvielfalt können sie beim Anbau komplett auf Pestizide und Herbizide verzichten.

Qualität ist das entscheidende Auswahlkriterium, sodass wir Bauern Anreize geben diese zu steigern. So motivieren wir die Kaffeebauern, den traditionellen Kaffeeanbau in Waldgärten zu erhalten. Doch vor allem bedeutet es, dass die Bauern auf lange Sicht deutlich höhere Preise für ihren Kaffee verlangen können. Und das nicht nur von uns, sondern von allen internationalen Käufern.

Gemeinsame Projekte für langfristige Veränderungen

Wir bezahlen den Kaffeebauern Einkaufspreise, die deutlich über Weltmarktpreisniveau liegen und in Abstimmung mit den Kooperativen gezahlt werden. Zusätzlich unterstützen wir die Regionen der Kooperativen mit Projekten in sozialen und wirtschaftlichen Bereichen, die durch 1 Euro pro verkauftem Kilo Kaffee finanziert werden. Mit 1 Euro pro verkauftem Kilo geben wir derzeit dreimal mehr an die Kaffeebauern zurück, als es andere bekannte Systeme des fairen Handels tun.

Interesse geweckt?

Ist das Thema für Sie oder Ihre Kollegen interessant? Ich würde mich über eine Weiterleitung an den richtigen Ansprechpartner freuen. Jederzeit stehen die Gründer Martin & Robert und auch meine Kollegin Anne, die in Äthiopien für die Projektumsetzung verantwortlich ist, für Fragen zur Verfügung. Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie auf www.coffeecircle.com/blog/fair-trade-kritik/

 

Richtig. Gut.

Coffee Circle steht für richtig guten Kaffee. Richtig, weil wir zum Vorteil aller Beteiligten handeln. Gut, weil Dich unser Kaffee begeistern wird. Biologisch angebauter Kaffee, den wir frisch und magenschonend rösten und von dem Du weißt, woher er kommt. Jedes Jahr kaufen wir persönlich in Äthiopien ein und können so gerechte Einkaufspreise und höchste Qualität garantieren. Zusätzlich setzen wir mit den Kaffeebauern Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Kaffeeanbau um, die Du mit jeder Tasse Kaffee unterstützt. Unser Kaffee begeistert seit 2010. So konnte Coffee Circle bereits die Lebensbedingungen von über 15.000 Menschen verbessern. Und das ist erst der Anfang. Mehr dazu im Video!

 
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Katrin Engel, +49 (0)30 – 220 139 881, katrin@coffeecircle.com, Lindower Straße 18, 13347 Berlin

 

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