foodwatch fordert Abschaffung der Mehrwertsteuer für Obst und Gemüse

Pressemitteilung

Berlin, 1. November 2017. Die Verbraucherorganisation foodwatch hat die zukünftige Bundesregierung aufgefordert, Obst und Gemüse von der Mehrwertsteuer zu befreien. Dadurch solle eine gesunde Ernährungsweise – gerade bei Kindern – gefördert werden, erklärte foodwatch anlässlich der heutigen „Jamaika“-Sondierungsgespräche zu den Themen Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

„Es gibt zahlreiche Fehlanreize, die eine gesunde Ernährung unnötig erschweren: Werbung, die bereits kleinen Kindern vor allem Süßigkeiten andient, eine unverständliche Nährwertkennzeichnung und nicht zuletzt die Preise. Es ist höchste Zeit, mit steuerpolitischen Maßnahmen eine gesunde Ernährung zu erleichtern – das wird mit gutem Grund von der Weltgesundheitsorganisation empfohlen. Wenn die Jamaika-Koalitionäre gesunde Ernährung ernsthaft fördern möchten, dann müssen sie konsequent handeln. Die Mehrwertsteuer auf Obst und Gemüse muss abgeschafft werden. Das hilft den Menschen und den gesundheitspolitischen Zielen gleichermaßen“, sagte foodwatch-Geschäftsführer Martin Rücker.

Fehlernährung und Übergewicht sind – besonders bei Kindern – ein ernstes Problem. Allein durch Adipositas (Fettleibigkeit) entstehen in Deutschland jedes Jahr etwa 63 Milliarden Euro Folgekosten. 15 Prozent der Kinder hierzulande sind übergewichtig, sechs Prozent sogar adipös, also fettleibig – ihnen drohen Krankheiten wie Diabetes, Gelenkprobleme, Bluthochdruck und Herzerkrankungen. Im Vergleich zu den 1980er und 1990er Jahren ist der Anteil übergewichtiger Kinder um 50 Prozent gestiegen. Der wichtigste Grund für das Übergewichtsproblem: Kinder ernähren sich falsch. Laut einer umfassenden Studie des staatlichen Robert Koch-Instituts essen Kinder zu wenig pflanzliche Lebensmittel – insbesondere Gemüse, Obst, Brot, Kartoffeln und andere kohlenhydratreiche Beilagen. Gleichzeitig essen die meisten Kinder deutlich zu viel Fleisch und Wurst und mit zunehmendem Alter generell zu viele fettreiche tierische Lebensmittel. Und vor allem verzehren Kinder in deutlich zu großen Mengen Süßwaren, Knabberartikel, zuckrige Müslis und Limonaden.

Quellen und weiterführende Informationen:
– Zahlen und Fakten zur Kinderernährung im Überblick: www.foodwatch.org/de/informieren/kinderernaehrung/mehr-zum-thema/daten-und-fakten/
– Ernährungsstudie “EsKiMo“ vom Robert Koch-Institut und der Universität Paderborn (2007): www.bmel.de/cae/servlet/contentblob/378624/publicationFile/25912/EsKiMoStudie.pdf
– Studie vom Gesundheitsökonom Dr. Effertz, Universität Hamburg, zu den volkswirtschaftlichen Kosten durch Adipositas in Deutschland (2016): www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26701837
– Empfehlungen der WHO zur Besteuerung von Lebensmitteln (2016): www.who.int/dietphysicalactivity/publications/fiscal-policies-diet-prevention/en/

Pressekontakt:
Andreas Winkler
E-Mail: presse@foodwatch.de
Tel.: +49 (0)30 / 24 04 76 290




Prinz Charles lobt Studie „True Cost Accounting in Farming and Finance”

Prinz Charles lobt Studie „True Cost Accounting in Farming and Finance”

Wales/Waddinxveen, Juli 2017 – Prinz Charles gratulierte Eosta, dem führenden Spezialisten für Bio-Obst und -Gemüse, für die neue, wegweisende Studie, die endlich aufzeigt, welche wahren Kosten bei der Herstellung von Lebensmitteln für Mensch und Umwelt entstehen. Neben den Auswirkungen auf das Klima, die Wasserqualität und die Bodenerosion spielt auch die Gesundheit der Menschen eine wichtige Rolle. Dieser Einfluss wurde niemals zuvor in einer Bilanz berücksichtigt, obwohl das Ergebnis bezeichnend ist: Der Anbau von biologischen Äpfeln bezogen auf den gesundheitlichen Einfluss auf den Menschen lässt den Preis um 0,19 Euro pro Kilogramm ansteigen im Vergleich zu konventionellen Äpfeln. 

Volker Engelsman, Geschäftsführer von Eosta BV, präsentierte auf der „Harmony in Food and Farming Conference” in Wales die Ergebnisse der innovativen Studie „True Cost Accounting in Farming and Finance”. Diese baut auf dem von Prinz Charles gegründeten Projekt „Bilanzierung für Nachhaltigkeit” auf. Er selbst ist bereits seit 1985 ein passionierter Verfechter der biologischen Landwirtschaft und zählt zu den Pionieren des True Cost Accountings.

Die gesamte Wirtschaft sei verzahnt, warnte Prinz Charles in seiner Rede anlässlich der Konferenz. „Wenn wir weiter den Weg gehen, wo in der Wirtschaft und der Landwirtschaft nur der Gewinn zählt, wird der Lebensraum für uns Menschen endgültig zerstört“, so Charles weiter. „Die Schäden, die die Lebensmittelproduktion unserem Lebensraum zufügt, gilt es endlich in einer Vollkostenrechnung zu erfassen. Denn ein geschädigtes Ökosystem kann bei einer immer stärker wachsenden Bevölkerungszahl nicht mehr die nötigen Kapazitäten aufweisen, die wir benötigen, um alle Menschen zu ernähren.“ Ähnliche Aussagen zu Gunsten von True Cost Accounting waren von ihm schon 2013 zu hören: „Es ist die unsichtbare Natur, die die Wurzel des Problems ist. Wir sollten endlich die wahren Kosten in die Summe unserer Gewinnberechnung einbeziehen, anstatt sie auszuschließen bzw. die Augen davor zu verschließen“, so Charles damals auf der „Royal Geographic Society Konferenz“.

Die „ True Cost Accounting for Food, Farming and Finance” Studie bietet genau das: Ein praktisches Tool, um diese Vollkostenrechnung sicherzustellen. Sie hilft Bauern und Landwirten, Lebensmittelunternehmen und Finanzinvestoren, die versteckten Einflüsse der modernen Methoden der Landwirtschaft auf unsere Erde – unsere Umwelt und uns Menschen –zu monetarisieren. Die Studie wurde Prinz Charles persönlich durch Volkert Engelsman auf Prinz Charles Farm, Llwynywermod Estate, mit persönlichen Worten und Ausführungen übergeben.

Eosta BV ist eines der weltweit führenden Handelsunternehmen von Bio-Obst und -Gemüse mit Sitz in den Niederlanden. Die Studie „True Cost Accounting for Food, Farming and Finance” berechnete anhand ausgewählter Produkte von Eosta BV u.a. die Auswirkungen auf Bodenerosion, Wasserverschmutzung und die Gesundheit der Menschen, einschließlich der Bio-Äpfel aus Argentinien und der Bio-Orangen aus Südafrika, und verglich diese mit konventionellen Produkten. Die Studie enthält auch eine wahrheitsgemäße Gewinn- und Verlustrechnung für das Unternehmen – eine der ersten, die ein mittelständisches Unternehmen weltweit veröffentlichte.

„Wir haben große Unterschiede zwischen den Auswirkungen auf die biologischen und konventionellen Lebensmittel gefunden. Zum Beispiel zeigt die Berechnung, dass der Anbau von biologischen Äpfeln bezogen auf den gesundheitlichen Einfluss auf den Menschen den Preis um 0,19 Euro pro Kilogramm ansteigen lässt. Durch die Studie wird verdeutlicht, dass biologische Lebensmittel nicht zu teuer, sondern konventionell hergestellte Lebensmittel zu billig sind“, fasste Engelsman das Wichtigste nochmals zusammen.

Hintergrundinformationen

„The Harmony in Food and Farming Conference” wurde durch Sustainable Food Trust organisiert und durch das von Prinz Charles im Jahr 2010 publizierte Buch „ Harmony” inspiriert. In dem Buch argumentiert er, dass es grundlegende, zeitlose Gesetze und Prinzipien hinter unser Interaktion mit der Natur gäbe. Das Verständnis dieser Prinzipien der Harmonie werde uns in eine bessere Lage versetzen, um die derzeitigen Herausforderungen im klimatischen, ökologischen und gesundheitlichem Bereich zu bewältigen.

Eosta entwickelte seinen Ansatz des „True Cost Accountings“ in enger Kooperation mit Ernst & Young (EY), Soil & More, der Triodos Bank and Hivos. Der Ansatz basiert auf früheren Modellen von TEEbAg, A4S, FiBL, WHO, FAO, NCC und weiteren einzelnen Forschern. Die Studie „True Cost Accounting in Farming and Finance“ ist in das „Natural Capital Protocol“ der Natural Capital Coalition eingebettet. Die Natural Capital Coalition (NCC) wurde 2012 gegründet. Mitglieder sind die Biosupermarktkette Whole Foods, der Wirtschaftsprüfer EY und das World Business Council for Sustainable Development (Weltwirtschaftsrat für Nachhaltige Entwicklung), zu dessen Mitgliedern u.a. Firmen wie Nestlé, Unilever, Heinz und Cargill zählen. Die NCC verfolgt das Ziel, natürliches Kapital zu erhalten oder sogar zu vergrößern.

Über Eosta 

Eosta wurde 1990 in den Niederlanden mit dem Ziel gegründet, ein Unternehmen zu schaffen, das Ökonomie und Ökologie verbindet. Heute zählt Eosta zu den größten Handelsunternehmen für Bio-Obst und -Gemüse weltweit. Für das eigens entwickelte Transparenzsystem Nature & More, mit dem die Herkunft der Produkte bis zum Erzeuger zurückverfolgt werden kann, ist Eosta bereits mehrfach mit internationalen Nachhaltigkeitspreisen ausgezeichnet worden. Gemeinsam mit verschiedenen Handelskunden in ganz Europa trägt Eosta / Nature & More seit 2016 die True Cost-Debatte direkt in den Handel und macht die wahren Kosten konventioneller Lebensmittel für den Verbraucher transparent. Mehr Informationen finden Sie unter: www.eosta.com und www.natureandmore.de

Pressekontakt:

Kontakt in Deutschland

organic Marken-Kommunikation GmbH

Carina Hoffmann

Telefon +49 69 750 688-0

hoffmann@organic-communication.de

 

Kontakt in den Niederlanden

Eosta

Michaël Wilde

Telefon +31 180 63 55 63

Mobil + 31 6 20 535 063

michael.wilde@eosta.com www.organic-communication.de

www.eosta.com




Champions snacken die neuen biozentrale Gemüsechips

 

Seit 40 Jahren vertrauen die Verbraucher den Produkten der Bio-Zentrale. Regelmäßige Neuheiten beweisen zudem das Gespür für den aktuellen Zeitgeist. So werden im Jubiläumsjahr 2016, rechtzeitig zur Fußball-EM, zwei neue Sorten Gemüsechips vorgestellt. Durch den Ausbau der erfolgreichen Gemüsechips-Range unterstreicht die Bio-Zentrale so weiter ihre starke Position in diesem Segment.

und „Süßkartoffeln mit Rosmarin“ heißen die neuen Stars in der Aufstellung der Gemüsechipsmannschaft der Bio-Zentrale. Damit ist das Team der veganen, gluten- und lactosefreien biozentrale Gemüsechips um zwei starke Snack-Alternativen gegenüber normalen Kartoffelchips gewachsen. Mit mittlerweile vier Sorten sind somit die biozentrale Gemüsechips schon jetzt die Geschmacks-Europameister 2016.

Die Stärken unserer Gemüsechips sind ganz klar die farbliche und geschmackliche Vielfalt ursprünglicher Gemüsearten aus ökologischer Landwirtschaft“, sagt Bio-Zentrale Marketingleiterin Gabriele Weiss-Brummer.

biozentrale Gemüsechips sind der ideale Snack für spannende EM-Fußballabende, die perfekten Begleiter für Grillmeister/innen oder ein idealer Knabberspaß für Zwischendurch, den man mit gutem Gewissen genießen kann.

Produktinformationen und Inhaltsangaben:

enthalten unter anderem:

Chioggia Beete, Lila Süßkartoffeln, Pastinaken, Sonnenblumenöl, schwarzer Pfeffer, Meersalz

biozentrale Süßkartoffelchips mit Rosmarin enthalten unter anderem:

Süßkartoffeln, Sonnenblumenöl, Meersalz, Rosmarin und Knoblauchpulver

Im Handel sind die beiden neuen Sorten, neben den bereits bestehenden Sorten „Rote Beete“ und „Pastinake, Rote Beete, Karotte, Süßkartoffel“, ab Mai zu erhalten. UVP pro Tüte: 1,99 €.

Das Produktsortiment der Bio-Zentrale ist unter anderem bei REWE und Edeka erhältlich.

Auch online kann man die Produkte erwerben, zum Beispiel über den Händler Amazon.

Weitere Informationen online unter www.biozentrale.de und auf facebook.com/biozentrale

 




meine ernte gewinnt die TASPO Awards 2015 in den Kategorien „Geschäftsidee des Jahres“ und „Beste Internetseite“

meine ernte Taspo Award 2015_sehr_kleinDie Gartenbau-Fachzeitschrift TASPO verlieh am Freitag, den 6. November 2015, in Berlin in 18 Kategorien die TASPO Awards und würdigte damit die Leistungen von Unternehmen und Menschen der grünen Branche. Mehr als 450 Gäste feierten im Rahmen der glanzvollen Gala, die von Barbara Schöneberger moderiert wurde. Insgesamt wurden in diesem Jahr mehr als 250 Bewerbungen eingereicht.

 

meine ernte gewann zunächst den Award in der Kategorie „Beste Internetseite“, die durch das Publikum im Vorwege abgestimmt wurde. „Wir freuen uns riesig über diese Auszeichnung. Wir haben unsere Internetseite www.meine-ernte.de im letzten November 2014 neu gelaunched und freuen uns, dass sie von den Nutzern gut angenommen wird“, so Natalie Kirchbaumer Mitgründerin von meine ernte.

Freuen konnten sich die beiden Gründerinnen Wanda Ganders und Natalie Kirchbaumer zudem über den Preis für die „Geschäftsidee des Jahres“, der durch eine 24-köpfige Jury entschieden wurde. „Wir sind unglaublich stolz und freuen uns riesig über diese Auszeichnung und die damit verbundene Bestätigung unserer Arbeit. Unser größter Dank gilt unseren Kooperationspartnern, den Landwirtschafts- und Gartenbaubetrieben, die die Gemüsegärten zum Mieten gemeinsam mit uns anbieten sowie unseren Kunden, die uns teilweise schon seit sechs Jahren begleiten“ erzählt Wanda Ganders.

Interessierte Betriebe, die das Konzept der Gemüsegärten zum Mieten näher kennenlernen möchten, sind herzlich aufgerufen, sich bei meine ernte telefonisch unter 0228 / 2861 7119 oder per E-Mail an info@meine-ernte.de zu melden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.meine-ernte.de und auf http://taspoawards.de/.

Seit 2010 bietet meine ernte und inzwischen an 30 Standorten bundesweit in Zusammenarbeit mit Landwirtschaft- und Gartenbaubetrieben Gemüsegärten zum Mieten an.




meinwoody – zukunft(s)pflanzen

PRESSETEXT

Coburg, 12.06.2015
Das Aufziehen des eigenen Gemüses oder Kräuter ist sehr viel einfacher, als man zunächst erahnen mag – dank meinwoody kann das nun jeder! Und falls das nicht reicht: warum nicht einfach den eigenen Baum aufziehen und damit den Planeten Erde aktiv unterstützen?

Mitten in Deutschland, genauer gesagt in Coburg/Bayern, haben sich drei umweltbewusste Entrepeneure 2011 zur Aufgabe gemacht, das Konzept des „urban gardenings“ neu zu erfinden. Umweltfreundlich, authentisch und zu 100% organisch werden ausschließlich natürliche Produkte angeboten, die keinen Müll entstehen lassen. Im Gegenteil: ein wunderschönes und sehr köstliches Ergebnis kann dabei entstehen. Die Samen werden im Komplett-Set samt Kokosfasertopf versendet, welcher aus Kokosfasern zusammengepresst wird. Ein absoluter Garant für eine tatsächlich organische Aufzucht – egal, ob auf dem Balkon oder einfach nur auf dem Fensterbrett.

„meinwoody möchte einen grundlegenden Wandel in der Denkweise über das Saatgut und die Gartenkultur herbeiführen – und aufzeigen, wie einfach man diese bewahren und vereinfachen kann. Deshalb bietet unser Online-Store auch allen eine Möglichkeit, bestehende Umweltstrukturen aufzubrechen und diese neu zu definieren. Die Zukunft zu pflanzen, Eigenverantwortung zu übernehmen, und diese zu kommunizieren ist unsere Mission.“, erklärt Geschäftsführer Ozan Durukan. Zusammen mit Ayhan Durukan und Michael Beetz haben sie ihren Traum wahrgemacht: „Wir versuchen stets mit gutem Beispiel voranzugehen, weil wir uns sicher sind, dass sonst keinerlei Veränderung herbeigerufen werden würde.“

Das Saatgut wird von sicheren Quellen bezogen und man benötigt nicht zwingend einen grünen Daumen, um die Pflanzen aufzuziehen – schließlich bietet meinwoody eine ausgiebige Hilfestellung für alle angehenden Gärtner-/innen. Ohne Zweifel ist es ein erhebendes Gefühl, wenn nach wenigen Monaten der Pflanzenpflege – zum Beispiel die eigenen, organischen Tomaten – geerntet werden können. Zudem werden auch verschiedene Baum-Anzuchtsets angeboten, die besonders unsere „tree2b“ – Kunden erfreut. Mit der dazugehörigen Personalisierung symbolisiert dieses Geschenk perfekt die wachsende und umweltfreundliche Zukunft.

2015 wird wieder ein aufregendes Jahr für das Team. Eine Crowdfunding-Kampagne auf EcoCrowd wurde durch die Deutsche Umweltstiftung initiiert und soll fÜr weitere Innovationen des meinwoody-Teams sorgen.

Pressekontakt
Schillerplatz 1
96450 Coburg

Amtsgericht Coburg
HRB Eintrag – 5522
Geschäftsführer – Ozan Durukan

SteuerID: DE278894570
Steuernummer: 212/137/01093

Telefon: +49 172 – 42 33 896

media@meinwoody.de
www.meinwoody.de