Massenhaft kranke Tiere in deutschen Ställen: VIER PFOTEN, Greenpeace und foodwatch fordern Maßnahmen für die Gesundheit von Nutztieren – Tiergesundheitsmonitoring nötig

Pressemitteilung

Berlin, 3. September 2018. VIER PFOTEN, Greenpeace und foodwatch haben von der Bundesregierung wirksame Maßnahmen für die Gesundheit von Nutztieren in Deutschland gefordert. Ein großer Teil der Nutztiere leide unter vermeidbaren Erkrankungen: Kühe etwa unter Euterentzündungen, Mastschweine unter schmerzhaft verdickten Gelenken, Legehennen unter Knochenbrüchen. Trotzdem gelangten ihre Produkte massenhaft in den Handel. Die Bundesregierung habe bisher keine Maßnahmen vorgelegt, die diese Missstände beheben könnten. Das von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner erarbeitete Tierwohlkennzeichen greife viel zu kurz, kritisierten die Organisationen auf einer Pressekonferenz am Montag in Berlin. Die millionenfach auftretenden Produktionskrankheiten von Tieren spielten bei den Plänen der Bundesregierung keine Rolle.

“Egal, ob Eier, Schnitzel oder Milch: Fast jedes vierte tierische Lebensmittel stammt von einem kranken Tier – das ist ein Skandal. Statt mit dem Tierwohlkennzeichen lediglich Alibi-Maßnahmen vorzunehmen, muss Frau Klöckner sicherstellen, dass insgesamt nur Produkte von tiergerecht gehaltenen und gesunden Tieren in den Handel kommen”, sagte Rüdiger Jürgensen, Country Director, VIER PFOTEN Deutschland im Namen der drei Organisationen.

VIER PFOTEN, Greenpeace und foodwatch kritisierten, dass es bisher keine gesetzlichen Zielvorgaben für die Gesundheit von Nutztieren gibt und die Erkrankungsraten nicht systematisch erfasst werden. Die Organisationen forderten ein bundesweites, betriebsgenaues Tiergesundheitsmonitoring sowie verbindliche Vorgaben für die Verbesserung der Gesundheit von Nutztieren. Für Betriebe, deren Tiere wiederholt sehr schlechte Zustände aufweisen, müsse es rechtliche Konsequenzen geben. Umgekehrt sollten Betriebe, die ein hohes Maß an Tiergesundheit erreichen, dafür finanziell belohnt werden.

Die Erkrankungsraten bei Nutztieren hängen von verschiedenen Faktoren ab – einen bisher kaum diskutierten, jedoch sehr großen Einfluss auf die Tiergesundheit hat das Management des Betriebs durch den Tierhalter. Der Gesundheitszustand der Tiere unterscheidet sich deshalb sehr stark von Betrieb zu Betrieb.

Das von Julia Klöckner vorgelegte freiwillige “Tierwohlkennzeichen” könne die miserable Situation vieler Nutztiere nicht verbessern, kritisierten die drei Organisationen. Denn es setze lediglich Mindeststandards für formale Haltungsbedingungen wie etwa Auslauf und Herdengröße – Kriterien für die Tiergesundheit fehlten hingegen. Ohnehin könnten selbst optimistischen Schätzungen zufolge lediglich 20 Prozent der Nutztiere von dem freiwilligen Siegel profitieren.

Wissenschaftliche Studien gehen bei Mastschweinen von Lungenerkrankungsraten um die 50 Prozent und schmerzhaft verdickten Gelenken um die 40 Prozent aus. Bis zu 90 Prozent der Milchkühe erkranken im Durchschnitt einmal im Jahr, sei es am Euter, an Stoffwechsel-Störungen oder an den Klauen. Masthühner und Puten können am Ende der Mast aufgrund ihres schnellen Wachstums nicht mehr richtig laufen und verdursten deswegen zum Teil. Über 50 Prozent der Legehennen erleiden Knochenbrüche.

Quellen und weitere Informationen:
– Positionspapier “VIER PFOTEN, Greenpeace und foodwatch fordern ein bundesweites Tiergesundheitsmonitoring”: tinyurl.com/position-tiergesundheit
– Zusammenstellung von Studien zur Tiergesundheit: www.studien-tiergesundheit.foodwatch.de

Pressekontakt:

foodwatch: Sarah Häuser
E-Mail: presse@foodwatch.de
Tel.: 030 / 24 04 76 290

Greenpeace: Martin Hofstetter
E-Mail: martin.hofstetter@greenpeace.org
Tel.: 0171 / 87 06 645

VIER PFOTEN: Maike Kant
E-Mail: presse-d@vier-pfoten.org
Tel.: 040 / 399 249 44




Bericht zur sozialen Ungleichheit | 82 Prozent des weltweiten Vermögenswachstums geht ans reichste Prozent der Bevölkerung

[PRESSE-INFO]

Oxfam-Bericht: Ärmere Hälfte der Weltbevölkerung profitiert nicht vom Vermögenswachstum // Zahl der Milliardäre mit 2043 auf Rekordhoch

Berlin, 22. Januar 2018. 82 Prozent des im vergangenen Jahr erwirtschafteten Vermögens ist in die Taschen des reichsten Prozents der Weltbevölkerung geflossen. Das geht aus dem Bericht „Reward Work, not Wealth“ hervor, den die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam im Vorfeld des Weltwirtschaftsforums in Davos veröffentlicht. Die 3,7 Milliarden Menschen, die die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung ausmachen, haben dagegen überhaupt nicht vom Vermögenswachstum profitiert. Oxfam fordert, die Steuervermeidung von Konzernen und Superreichen zu stoppen, faire Einkommen für Frauen und Männer durchzusetzen und in Bildung und Gesundheit für alle zu investieren.

Der Bericht „Reward Work, not Wealth“ illustriert, wie sich der Graben zwischen Reich und Arm weiter vertieft und wie Konzerne und Superreiche ihre Gewinne erhöhen, indem sie Löhne drücken und Steuern vermeiden – auf Kosten normaler Arbeiter/innen und Angestellter sowie des Allgemeinwohls:

• Zwischen 2016 und 2017 ist die Zahl der Milliardäre angestiegen wie nie zuvor – alle zwei Tage kam ein neuer Milliardär hinzu. Mit 2043 Milliardären lag sie im Jahr 2017 auf einem Rekordhoch.
• In nur vier Tagen verdient ein Vorstandsvorsitzender eines der fünf größten Modekonzerne so viel wie eine Näherin in Bangladesch in ihrem ganzen Leben.
Das reichste Prozent der Weltbevölkerung besitzt weiterhin mehr Vermögen als der gesamte Rest.
• Das reichste Prozent der Bevölkerung drückt sich durch Steuertricks um Steuerzahlungen von etwa 200 Milliarden US-Dollar pro Jahr.
• Entwicklungsländern entgehen durch die Steuervermeidung von Konzernen und reichen Einzelpersonen mindestens 170 Milliarden US-Dollar an Steuereinnahmen pro Jahr – mehr als die gesamte weltweite Entwicklungshilfe (145 Mrd. US-Dollar / Jahr).

Jörn Kalinski, Kampagnenleiter von Oxfam Deutschland, kommentiert: „Die massive soziale Ungleichheit ist ein Krankheitssymptom unseres Wirtschaftssystems, nicht etwa ein Zeichen gesunden Wachstums. Eine reiche Minderheit nimmt massiv Einfluss auf politische Entscheidungen und senkt Unternehmenskosten – insbesondere Löhne und Steuern – in unverantwortlicher Weise, um die Profite der Anteilseigner zu steigern. Den Preis der Profite zahlen Milliarden von Menschen weltweit, die zu Löhnen, die nicht zum Leben reichen, schuften müssen und keinen Zugang zum öffentlichen Bildungs- und Gesundheitssystem erhalten.“

„Das derzeitige Wirtschaftssystem fußt auf der konsequenten Ausbeutung von Frauen. Weltweit ist zu beobachten, dass Frauen geringer bezahlt werden als Männer und überproportional häufig in schlecht bezahlten Berufen und in unsicheren Arbeitsverhältnissen vertreten sind. Sie leisten unbezahlte Pflege- und Sorgearbeit im Umfang von schätzungsweise zehn Billionen US-Dollar jährlich.“

Oxfam fordert die Bundesregierung auf, ihren Beitrag zum Abbau von Ungleichheit zu leisten – zwischen Arm und Reich, zwischen Männern und Frauen, weltweit und in Deutschland. Dazu gehört insbesondere:

• Steuervermeidung von Konzernen und Superreichen stoppen: Steueroasen müssen durch schwarze Listen und Sanktionen ausgetrocknet werden. Weltweite Mindeststeuersätze würden dafür sorgen, dass Konzerne ihren fairen Beitrag zum Gemeinwohl leisten, und durch öffentliche länderbezogene Berichterstattung über Gewinne und darauf gezahlte Steuern würde der Prozess transparent und nachvollziehbar.
• Faire Einkommen und gleiche Chancen für Frauen und Männer durchsetzen: Die Bundesregierung muss Unternehmen gesetzlich verpflichten, entlang ihrer gesamten Lieferkette für faire Einkommen und Löhne zu sorgen, Arbeits- und Menschenrechte einzuhalten und gegen Diskriminierung vorzugehen. Sie muss strukturelle Barrieren, die der gleichberechtigten ökonomischen Teilhabe von Frauen im Wege stehen, wie etwa das Ehegattensplitting in Deutschland, und die Belastung durch unbezahlte Pflege- und Sorgearbeit abbauen.
• In Bildung und Gesundheit für alle investieren: Schul- und Arztbesuch dürfen kein Luxus und keine Frage des persönlichen Wohlstands sein. Die Bundesregierung muss – in Deutschland selbst und als wesentlicher Bestandteil der Entwicklungszusammenarbeit – den Auf- und Ausbau hochwertiger und gebührenfreier öffentlicher Systeme für Bildung und Gesundheitsversorgung fördern.

Redaktionelle Hinweise

Hintergrundmaterial
Folgende Dokumente stehen zum Download bereit unter https://oxfam.box.com/v/ungleichheit2018, Passwort oxfam:

• Bericht “Reward Work, not Wealth” (englisch)
• „Der Preis der Profite“ – deutschsprachige Zusammenfassung mit zusätzlichen Daten zur Situation in Deutschland
• Methodologische Erläuterungen (englisch)
• Fragen und Antworten zu sozialer Ungleichheit / Kurzinterview mit Jörn Kalinski (frei zur Verwendung, auch gekürzt, auszugsweise und ohne Namensnennung)

Daten
Oxfams Berechnungen zur Vermögensverteilung beruhen auf dem Credit Suisse Global Wealth Databook 2017 (http://publications.credit-suisse.com/tasks/render/file/index.cfm?fileid=432759CA-0A73-57F6-04C67EF7EE506040). Das Vermögen der Milliardäre wurde berechnet anhand der Forbes-Milliardärsliste, (https://www.forbes.com/billionaires/list/#version:static) zuletzt veröffentlicht im März 2017.

Eine neue, verbesserte Datenlage bei Credit Suisse zeigt, dass 42 Menschen so viel Vermögen besitzen wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung. Diese Zahl kann nicht direkt verglichen werden mit der im vergangenen Jahr veröffentlichten Zahl, nach der acht Menschen so viel besaßen wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung. Der Wert für 2017 schließt neue und aktualisierte Daten ein, darunter bereinigte Statistiken der UNO zur Berechnung der Weltbevölkerung, sowie neue Statistiken aus Russland, China und Indien, nach denen die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung über geringfügig mehr Vermögen verfügt, als angenommen. Auf Basis der nun vorliegenden Daten hätte das Vermögen der ärmeren Hälfte der Weltbevölkerung im vergangenen Jahr dem der reichsten 61 Personen entsprochen.

Social Media
Die deutschsprachige Diskussion zu unserem Bericht auf Twitter verfolgen Sie unter @Oxfam_DE. Der Twitter-Account @Oxfam gehört zu Oxfam International.

Pressekontakt:

Nikolai Link, Tel.: 030-45 30 69 712, Mobil: 0177-7375288, E-Mail: nlink@oxfam.de

Oxfam ist eine internationale Nothilfe- und Entwicklungsorganisation, die weltweit Menschen mobilisiert, um Armut aus eigener Kraft zu überwinden. Dafür arbeiten im Oxfam-Verbund 20 Oxfam-Organisationen Seite an Seite mit rund 3.250 lokalen Partnern in mehr als 90 Ländern.

Mehr unter www.oxfam.de

Oxfam Deutschland e.V.
Am Köllnischen Park 1
10179 Berlin
Deutschland




Natürlich ohne Mikroplastik: Öko-Test-„sehr gut“ für PRIMAVERA-Duschpeeling

Oy-Mittelberg, 28. Februar 2017 – Das Aktivierende Duschpeeling Minze Zypresse von PRIMAVERA LIFE ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Öko-Test (Februar 2017) mit der Note „sehr gut“ ausgezeichnet worden. Die Tester hatten Körperpeelings nach Art und Größe ihrer Peelingpartikel sowie auf Mikroplastik untersucht. Das Ergebnis: Viele Hersteller konventioneller Produkte verzichten zwar inzwischen auf große Plastikpartikel. Dafür kommen andere Kunststoffe zum Einsatz, deren Folgen für Umwelt und Gesundheit noch weitgehend unbekannt sind. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, setzt auf zertifizierte Naturkosmetik. Inhaltsstoffe auf Erdölbasis – wie Plastik – sind hier gesetzlich verboten.

 

Für den Test wurden 22 Körperpeelings, davon acht Produkte aus zertifizierter Naturkosmetik, daraufhin untersucht, welche und wie viele Peelingpartikel enthalten sind, wie groß diese sind und ob es sich dabei um sogenanntes Mikroplastik handelt. Als Mikroplastik gelten Kunststoffpartikel mit einer Größe von weniger als 5 Millimetern. Weil Kläranlagen die Teilchen, die aus Kosmetikprodukten oder vom Abrieb von Plastikfasern aus Waschmaschinen stammen, bislang nicht herausfiltern können, gelangen sie in Böden, Flüsse und in die Meere. Fische und Muscheln, aber auch Trinkwasser oder sogar Honig sind zunehmend mit Mikroplastik belastet. Welche Folgen Mikroplastik im menschlichen Körper hat, ist noch nicht bekannt.

„Mikroplastik ist keine Frage der Deklaration, sondern der Moral“, so PRIMAVERA LIFE Firmen-Mitgründerin und Mit-Eigentümerin Ute Leube. Für sie ist der Einsatz gesundheitsbedenklicher und für die Umwelt problematischer Inhaltsstoffe gemäß dem Unternehmenscredo „Im Einklang mit der Natur“ nicht vorstellbar. „Je mehr Menschen erkennen, dass Plastikmüll kein Problem ist, das nur auf dem Ozean stattfindet, sondern dass es direkt in unserem Trinkwasser und auf unseren Tellern landet, desto schwerer werden es konventionelle Hersteller mit kunststoffbelasteten Produkten haben.“

Immer mehr Verbraucher wollen Mikroplastik vermeiden und achten deswegen beim Einkauf auf die Inhaltsangaben. Da für Kosmetikartikel bislang nur feste Kunststoffpartikel wie Polyethylen (PE) ausgewiesen werden müssen, gelangen zunehmend auch andere Inhaltsstoffe wie synthetische Polymere in die Produkte. So fanden die Tester in fünf der untersuchten 22 Peelings außer Polyethylen und synthetischen Polymeren auch allergieauslösende und sogar im Tierversuch giftige Duftstoffe. Dabei, so Öko-Test, mache die Naturkosmetik „seit langem vor, dass es problemlos möglich ist, gute Produkte ohne erdölbasierte Inhaltsstoffe herzustellen.“

Lieber natürlich: Peelen mit Jojobawachsperlen und Olivenkernen

Das PRIMAVERA LIFE Duschpeeling Minze Zypresse peelt mit Mikroperlen aus Jojobawachs und Olivenkernen. Milde Zuckertenside reinigen die Haut, kaltgepresstes Bio-Aprikosenkern- und Sonnenblumenöl bewahren die natürliche Feuchtigkeit der Haut und wirken rückfettend. Die Massage mit den Peelingsubstanzen pflanzlichen Ursprungs regt die Durchblutung an und unterstützt die Hauterneuerung. Als zertifiziertes Naturkosmetikprodukt enthält das PRIMAVERA-Duschpeeling garantiert keine synthetischen Polymere, Kunststoffderivate oder andere bedenklichen Stoffe. Neben dem als „sehr gut“ bewerteten Körperpeeling sind auch die beiden Gesichtspeelings Hautklärendes Peeling Salbei Traube und die Sanfte Peelinglotion Rose Granatapfel frei von schädlichen Kunststoffteilchen. Alle PRIMAVERA-Rezepturen bestehen aus vorwiegend biologischen Inhaltsstoffen und werden in pflanzengerechten Verfahren ausschließlich mit Lebensmittel-Emulgatoren, pflanzlichen Konservierungsstoffen und natürlichen Duft- und Farbstoffen hergestellt.

Für einen aktiven Beitrag im weltweiten Kampf gegen den Plastikmüll setzt PRIMAVERA LIFE auch in der Produktverpackung zunehmend auf Recycling. So besteht der Großteil der verwendeten Tuben zur Hälfte aus sogenanntem Post-Consumer-Recycling (PCR)-Material, das aus Kunststoffabfällen hergestellt wird. Durch den bewussten Verzicht auf Umverpackungen vieler Produkte engagiert sich PRIMAVERA zusätzlich gegen unnötigen Abfall. Wann immer möglich, wird auch auf Beipackzettel verzichtet.

Kontakt:
Presse PRIMAVERA LIFE GMBH
Marion Keller-Hanischdörfer
T 08366-8988-931
marion.keller@primaveralife.com

 

 




Das Unternehmen meine ernte bringt sein erstes Fachbuch heraus: „Das 100% Ernte-Glück-Buch“

Am 5. Februar 2016 erscheint das „100% Ernte-Glück-Buch“, das die meine ernte Gründerinnen Wanda Ganders und Natalie Kirchbaumer gemeinsam mit ihrem Team und in Kooperation mit dem BLV Verlag heraus bringen.

„Die Vielzahl an Gemüsegartenstandorten mit örtlichen Besonderheiten und die Fragen und Tipps unserer 3000 Hobbygärtner haben uns in den letzten sechs Jahren zu Experten für die Vielzahl an Fragen und Herausforderungen, aber auch den Erfolgserlebnissen von Neulingen im Gemüsegarten werden lassen. Dieses Wissen möchten wir in Form dieses Buches weitergeben“, sagt Natalie Kirchbaumer Co-Autorin und Mitgründerin von meine ernte.

„Wir sprechen mit unserem Buch sowohl Menschen mit grünem Daumen als auch Menschen ohne jegliches Vorwissen an. Denn unsere Erfahrung zeigt, dass viele unserer Gärtner mit einfachen Hilfsmitteln und unseren Tipps volle Erntekörbe mit nach Hause nehmen“, ergänzt sie.

Das Hardcover-Buch informiert mit vielen Bildern auf 144 Seiten rund um das Thema Gemüseanbau und kostet 19,99€. Ob im eigenen Garten, auf dem Balkon oder im Kleingarten: Jeder, der sich für das Thema Selbstversorgung interessiert, wird umfangreiche Antworten auf seine Fragen finden.

Nach einer Einführung rund um allgemeine Themen wie dem Biologischen Gärtnern, der Bodenbeschaffenheit, der Auswahl des Standortes und der richtigen Ausstattung, begleitet das Buch die Leser durch die Monate März bis November und erklärt dabei, welches die wichtigsten Tätigkeiten sind, welche Kulturen gesät, gepflanzt und geerntet werden können. Nützliche und leicht verständliche Tabellen, wie der Aussaatkalender, viele Bilder sowie Tipps zu besonderen Themen, wie das Gärtnern mit Hochbeeten und QR – Codes zu erklärenden Filmen von meine ernte, machen das Buch zur Fibel für den Gemüseanbau.

 

Weitere Informationen zum Buch erhalten Sie live vom meine ernte Team auf unseren Workshops im Frühjahr (www.meine-ernte.de/termine/) oder auf unserer Internetseite auf www.meine-ernte.de/gartenbuch.

Das 100% Ernte-Glück-Buch kann ab dem 5. Februar 2016 versandkostenfrei über den Shop des BLV Verlag bestellt werden: http://www.blvverlag.de/garten/




UN-Weltwassertag: Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser gegen Fracking

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PRESSEINFORMATION

Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser:
„Zum Schutz unseres wichtigsten Lebensmittels: Ein klares Nein zum Fracking“

Neumarkt, 19. März 2015. Der UN-Weltwassertag 2015, der am 22. März begangen wird, rückt es in den Fokus: Sauberes Wasser, das wichtigste Lebensmittel der Menschen, ist ein UN-Menschenrecht und gleichzeitig eine höchst gefährdete Ressource. Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.: „Die Studien sprechen eine klare Sprache. Wir laufen Gefahr, zunehmend Stoffe in unserem Wasser zu finden, die dort nicht hineingehören: Abbauprodukte der intensiven Landwirtschaft, künstliche Süßstoffe aus Diät- und Masthilfsmitteln, Arzneimittelreste, synthetische Hormone und – wenn man die aktuelle politische Diskussion aufmerksam verfolgt – vielleicht bald auch Rückstände des so genannten Fracking.“

Die mit diesen Stoffen genau verbundenen gesundheitlichen Risiken und ihre Wirkung auf die Umwelt sind bisher kaum abschätzbar. Sicher ist, dass diese Stoffe sich im globalen Wasserkreislauf auf Dauer anreichern. Mit den möglichen Konsequenzen werden vor allem unsere nachfolgenden Generationen konfrontiert sein.

Für Dr. Ehrnsperger sind die Konsequenzen klar: „Wir müssen weg von der kontinuierlichen Verschmutzung unserer Lebensgrundlage Wasser und hin zu mehr aktivem Wasserschutz. Dazu gehört es, neue Gefährdungspotentiale von vorne herein auszuschließen. Wir fordern deshalb von der Politik ein klares Nein zu Fracking. Wir dürfen nicht auf Kosten der nachfolgenden Generationen unsere Wasserressourcen gefährden. Man darf hier nicht den gleichen Fehler machen wie damals mit einer anderen auf den ersten Blick vielversprechenden Technologie, der Atomkraft.“

Das klare Nein zu Fracking ergibt sich für Dr. Ehrnsperger schon aus dem Selbstverständnis der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.: „Wir sehen uns als einen Zusammenschluss besorgter ‚Wasser-Bauern‘. Wasser wird nämlich – wie andere Lebensmittel auch – angebaut, auch wenn dies vielen wegen des langen Entstehungsprozesses und der Vielzahl der Beteiligten nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Es ist unser Ziel, diesen Prozess vom Einsickern des Regens in den Boden bis hin zur letztlichen Wasserverwendung möglichst frei von schädlichen Einflüssen zu halten und damit unseren Teil zu einer nachhaltigen Entwicklung unserer Welt beizutragen.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Um das Zertifikat zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 46 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Gourmet Edition).

Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de




BKK advita auch nach dem 3. Quartal mit solidem Ergebnis: Beitragssatz für das Jahr 2015 noch nicht festgelegt.

Alzey, 18.11. 2014 | Rund 93,5 Mio. Euro umfasste das Einnahmenvolumen der BKK in den ersten 9 Monaten des Jahres 2014. Dem standen Ausgaben von 93,2 Mio. Euro gegenüber.

Im Ergebnis bedeutet dies ein leichtes Einnahmeplus von 0,3 Mio. Euro.

Bei den Leistungsausgaben ergibt sich insgesamt eine Steigerung um 5,1 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Im Einzelnen stiegen die Ausgaben für die Krankenhäuser um 3,9 Prozent, Ärzte um 7,5 Prozent und Arzneimittel um 10,7 Prozent.

Für die medizinische Versorgung der Mitglieder hat die BKK advita im ersten Halbjahr insgesamt 88,6 Mio. Euro aufgewendet.

Den größten Anteil machten dabei mit 31,9 Mio. Euro die Kosten für stationäre Behandlungen, 16,6 Mio. Euro für Medikamente und 15,6 Mio. Euro für ärztliche Behandlung aus. Damit machen diese drei Ausgabenbereiche allein bereits 72 Prozent der gesamten Leistungsausgaben aus.

Gegenüber den ersten 9 Monaten des Vorjahres konnten die Verwaltungskosten der BKK advita um 3,6 Prozent gesenkt werden und machen mit insgesamt 4,1 Mio. Euro mit 4,6 Prozent weniger als 5 Prozent der Gesamtausgaben für die Erfüllung ihrer Betreuungs- und Verwaltungsaufgaben aus.

Beim Mitgliederzuwachs zeigt sich ein Anstieg um 28 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Insgesamt betreut die BKK zum 30.6.2014 38.264 Versicherte.

„Den größeren Anteil bei den Neukunden bilden ökologisch interessierte Menschen, die alternative Leistungsangebote und ein nachhaltig orientierte Krankenkasse suchen“, so Norbert Pasternack, Vorstand der BKK advita. „Für uns steht auch 2015 und darüber hinaus die Sicherstellung bester Gesundheit unserer Versicherten durch umfassende, vor allem aber auch alternativer Versorgungsangebote und eine gute und nachhaltige Finanzausstattung zu deren dauerhaften Finanzierung an erster Stelle“.

Sobald die Haushaltsplanungen für 2015 abgeschlossen sind, werden wir wissen welchen Beitragssatz wir unseren Kunden anbieten können und entsprechend fristgerecht bis zum Jahresende informieren“ so Pasternack.

 

Pressekontakt:

BKK advita                                                                          BKK advita

Tobias Palm, Markt                                                            Axel Kayser, Leiter Markt

tobias.palm@bkk-advita.de                                           axel.kayser@bkk-advita.de

Telefon: 06731/9474-154                                              Telefon: 06731/9474-102




Das wunderbare Gefühl der ersten Begegnung – Neue Dr. Hauschka Körperverwöhnsets ideal zum Kennenlernen

Bad Boll/Eckwälden, 07.11.2014/tow – Es sind die kleinen Dinge, die das Leben ausmachen. Doch gerade im Kleinen steckt häufig ganz viel Großes. So auch in den beiden neuen Körperverwöhnsets „Frische und Energie“ und „Harmonie“ von Dr. Hauschka. Je sechs verschiedene Probiergrößen (10 ml) von pflegenden Duschbalsamen, wohltuenden Bädern, kostbaren Pflegeölen, verwöhnenden Körperlotionen bis hin zu schützender Handcreme sind in feines Seidenpapier gehüllt und werden von einer hochwertigen Weißblechdose zuverlässig geschützt. Auf den hochwertigen Inhalt stimmt schon von außen eine schön gestaltete Banderole mit Pflanzenmotiv ein. Den Verwöhnsets liegt eine ausführliche Broschüre bei, die in die vielfältige Welt der Dr. Hauschka Körperpflege einführt und die einzelnen Produkte mit ihren Besonderheiten beschreibt. Damit sind die beiden Sets der ideale Einstieg in die Dr. Hauschka Körperpflege und laden zum Experimentieren ein. Mit ihnen kann man seine ganz persönliche Körperpflege entdecken, erspüren und erleben. Denn jedes Produkt offenbart sein Naturell ganz individuell. Außerdem sind die Körperverwöhnsets sehr praktisch für unterwegs und ein schönes Geschenk, um aus einer alltäglichen Begegnung etwas Besonderes zu machen. Ab November sind die Dr. Hauschka Körperverwöhnsets „Frische und Energie“ und „Harmonie“ im Handel und bei Dr. Hauschka Naturkosmetikerinnen erhältlich.

Für einen schwungvollen Start in den Tag sind die Präparate im Körperverwöhnset „Frische und Energie“ gedacht: Dr. Hauschka Zitronen Lemongrass Bad, Zitronen Lemongrass Pflegeöl, Zitronen Lemongrass Körpermilch, Zitronen Lemongrass Duschbalsam, Quitten Körpermilch und Handcreme wecken die Lebensgeister, während sie gleichzeitig schützen und pflegen.

Gelassenheit und Ruhe strahlen die Präparate im Körperverwöhnset „Harmonie“ aus: Dr. Hauschka Rosen Bad, Rosen Pflegeöl, Rosen Körperbalsam, Moor Lavendel Bad, Lavendel Sandelholz Körperbalsam und Lavendel Sandelholz Duschbalsam. Mit ihrem facettenreichen, umhüllenden und die Sinne verwöhnenden Duft von Rosen, der samtig-warmen Note des Sandelholzes und der ausgleichenden Eigenschaft des Lavendels umgibt das Körperverwöhnset „Harmonie“ eine ganz besondere Aura.

Preise
Das Dr. Hauschka Körperverwöhnset „Frische und Energie“ ist für 10,50 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) erhältlich.

Inhalt: Zitronen Lemongrass Pflegeöl (10 ml), Zitronen Lemongrass Körpermilch (10 ml), Zitronen Lemongrass Duschbalsam (10 ml), Zitronen Lemongrass Bad (10 ml), Quitten Körpermilch (10 ml), und Handcreme (10 ml).

Das Dr. Hauschka Körperverwöhnset „Harmonie“ ist für 10,50 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) erhältlich.

Inhalt: Rosen Bad (10 ml), Rosen Pflegeöl (10 ml), Rosen Körperbalsam (10 ml), Lavendel Sandelholz Körperbalsam (10 ml) und Lavendel Sandelholz Duschbalsam (10 ml), Moor Lavendel Bad (10 ml).

Inhaltsstoffe
Inhaltsstoffe Zitronen Lemongrass Pflegeöl: Sonnenblumenöl, Auszüge aus Zitronenschalen, Lemongrass, Ackerschachtelhalm und Mistel, Jojobaöl, Ätherisches Öl aus Zitronen, Ätherische Öle.

Inhaltsstoffe Zitronen Lemongrass Körpermilch: Wasser, Alkohol, Auszüge aus Salbei, Schlehenfrüchten und Quittensamen, pflanzliches Glycerin, Auszüge aus Lemongrass und Schlehenblüten, Sonnenblumenöl, Erdnussöl, Auszug aus Ackerschachtelhalm, Olivenöl, Lecithin, Ätherisches Öl aus Zitronen, Ätherische Öle, Auszug aus Karotte, Jojobaöl, Alginat, Xanthan, Kieselsäure.

Inhaltsstoffe Zitronen Lemongrass Duschbalsam: Wasser, Sonnenblumenöl, Zuckertenside, pflanzliches Glycerin, Alkohol, Avocadoöl, Auszug aus Quittensamen, Aminosäure-Fettverbindungen, Xanthan, Ätherische Öle aus Zitronen und Lemongrass, Ätherische Öle, Zitronensäure, Hektorit.

Inhaltsstoffe Zitronen Lemongrass Bad: Rizinusöl (sulfatiert), pflanzliches Glycerin, Alkohol, Ätherische Öle, Ätherisches Öl aus Zitronen, Sonnenblumenöl, Auszüge aus Zitronenschale und Lemongrass.

Inhaltsstoffe Quitten Körpermilch: Wasser, Auszug aus Quittensamen, Alkohol, Auszüge aus Schlehenfrüchten und Schlehenblüten, Erdnussöl, Auszug aus Salbei, pflanzliches Glycerin, Olivenöl, Auszug aus Karotte, Lecithin, Ätherische Öle, Jojobaöl, Alginat, Xanthan, Kieselsäure.

Inhaltsstoffe Handcreme: Wasser, Alkohol, pflanzliches Glycerin, Auszüge aus Eibischwurzel und Wundklee, Mandelöl, Fettalkohole, Bienenwachs, Auszug aus Schlehenblüten, Erdnussöl, Jojobaöl, Weizenkeimöl, Bentonit, Auszüge aus Brutblatt und Karotte, Ätherische Öle, Milchzucker, Lecithin, Xanthan.

Inhaltsstoffe Rosen Bad: Wasser, Rosenwasser, Auszug aus Rosenblüten, Mandelöl, pflanzliches Glycerin, Alkohol, Avocadoöl, Ätherische Öle, Ätherisches Öl aus Rosenblüten, Jojobaöl, Glycerin-Fettsäureester, Lecithin, Xanthan, Bentonit, Zuckertensid, Meeresalgenauszug.

Inhaltsstoffe Rosen Pflegeöl: Sonnenblumenöl, Auszug aus Rosenblüten, Jojobaöl, Ätherisches Öl aus Rosenblüten, Ätherische Öle.

Inhaltsstoffe Rosen Körperbalsam: Wasser, Auszug aus Rosenblüten, Mandelöl, Alkohol, pflanzliches Glycerin, Auszug aus Quittensamen, Sheabutter, Jojobaöl, Lecithin, Fettalkohole, Hektorit, Auszug aus Hagebutte, Bienenwachs, Rosenwachs, Ätherisches Öl aus Rosenblüten, Ätherische Öle, Propolis, Xanthan.

Inhaltsstoffe Lavendel Sandelholz Körperbalsam: Wasser, Olivenöl, Alkohol, Macadamianussöl, pflanzliches Glycerin, Auszug aus Quittensamen, Lavendelwasser, Avocadoöl, Auszug aus Wundklee, Aprikosenkernöl, Auszug aus Ackerschachtelhalm, Sonnenblumenöl, Auszüge aus Sauerklee und Melisse, Glycerin-Fettsäureester, Ätherische Öle, Ätherische Öle aus Lavendel und australischem Sandelholz, Sheabutter, Kakaobutter, Hektorit, Fettalkohol, Zucker-Fettsäureester, Meeresalgenauszug, Xanthan.

Inhaltsstoffe Lavendel Sandelholz Duschbalsam: Wasser, Sonnenblumenöl, Zuckertenside, pflanzliches Glycerin, Alkohol, Avocadoöl, Auszug aus Quittensamen, Aminosäure-Fettverbindungen, Xanthan, Ätherische Öle aus Lavendel und australischem Sandelholz, Ätherische Öle, Zitronensäure, Hektorit.

Inhaltsstoffe Moor Lavendel Bad: Wasser, Ätherisches Öl aus Lavendel, Mandelöl, pflanzliches Glycerin, Alkohol, Avocadoöl, Arabisches Gummi, Moorextrakt, Jojobaöl, Glycerin-Fettsäureester, Lecithin, Zuckertensid, Auszüge aus Ackerschachtelhalm und Rosskastaniensamen, Ätherische Öle, Xanthan, Bentonit, MeeresalgenAuszug.

WALA Heilmittel GmbH – Aus der Natur für den Menschen

Aus der Natur für den Menschen – dieser Leitgedanke begleitet die WALA Heilmittel GmbH seit ihrer Gründung im Jahre 1935. Durch die rhythmische Anwendung polarer Qualitäten wie Wärme/ Kälte, Dunkelheit/Licht und Ruhe/Bewegung erzeugt sie Präparate, die der Gesundheit dienen. Grundlage dafür bilden Substanzen aus der Natur, die möglichst aus kontrolliert-biologischem oder Demeter-Anbau stammen und unter fairen Bedingungen gewonnen werden. Heute exportiert das Stiftungsunternehmen WALA Arzneimittel, Dr. Hauschka Kosmetik und Dr. Hauschka Med Präparate in 40 Länder. Die WALA beschäftigt rund 800 Mitarbeiter und erzielte 2013 einen Warenumsatz von rund 118 Mio. Euro.

Dr. Hauschka Kosmetik ist in autorisierten Naturkostfachgeschäften, Reformhäusern, Naturkosmetikfachgeschäften, Department Stores, Parfümerien, Apotheken und bei Dr. Hauschka Naturkosmetikerinnen erhältlich. Der Dr. Hauschka Kundenservice nennt Ihnen regionale Bezugsquellen und nimmt Ihre Fragen unter der Telefonnummer +49 (0)7164 930-181 montags bis freitags von 8:00 bis 17:00 Uhr entgegen. Besuchen Sie uns auch im Internet unter www.dr.hauschka.com.

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Der erste Öko Reggae

„Reduce, Reuse, Recycle“ heißt das neue Video des Berliner Startups ECO Brotbox, welches Anfang September veröffentlicht wurde. Der Reggae Song mit Öko Lyrics vermittelt auf musikalische Art und Weise den Sinn der ECO Produkte.

Um die essentiellen Produktvorteile kreativ und einprägsam wiederzugeben, veröffentlichte ECO Brotbox den fast zweiminütigen Reggae Song mit im Video mitlaufendem Liedtext. Seit dem 02. September ist das Video unter http://youtu.be/Y0i6z7Vrx0E zu sehen.

Im Frühjahr 2014 begann das Jungunternehmen mit der Vermarktung seiner Behälter aus 100% Edelstahl und antwortet damit auf die wachsende Verbrauchernachfrage nach plastikfreien Artikeln. Denn mehrere unabhängige Studien haben gezeigt, dass die im Plastik enthaltenen Weichmacher auf Lebensmittel übergehen und krebserregend und nervenschädigend sein können. Im Gegensatz zu üblichen Behältern kommen ECO Brotboxen daher nicht nur ohne schädliche Weichmacher wie BPA oder Phthalate aus, sondern sie sind auch frei von Aluminium oder PVC. Denn „BPA-frei bedeutet nicht gleich schadstofffrei“, betont Gründer Mustafa Demirtas.

Getreu dem Motto „healthy people – healthy planet“ kommen die langlebigen Produkte neben der Gesundheit aber auch der Umwelt zugute: Sie sind zu 100% recyclebar und tragen durch Verzicht auf andere Verpackungen zur Müllreduktion bei.

Um den Anforderungen eines gesunden und umweltfreundlichen Lebensstils gerecht zu werden, bietet das Sortiment neben den Brotboxen auch schadstofffreie Trinkflaschen und Lunchbags aus fair gehandelter Biobaumwolle. Die Produkte können über den Onlineshop oder das stetig wachsende Händlernetzwerk erworben werden.

 

Über ECO Brotbox

ECO Brotbox wurde Anfang 2014 von Mustafa Demirtas gegründet. Neben schadstofffreien Brot- & Lunchboxen aus Edelstahl gehören auch unbedenkliche Trinkflaschen sowie passende Taschen zum wachsenden Sortiment. Mit den gesundheits- als auch umweltfreundlichen Produkten möchte das Unternehmen einen nachhaltigen Lebensstil anregen und erleichtern. Dabei sollen die Produkte nicht nur nützlich sein, sondern auch schick aussehen.

Mehr über ECO Brotbox erfahren Sie auf der Website www.ecobrotbox.de sowie auf Facebook, Twitter (@ecobrotbox) oder Instagram (EcoBrotbox).

 

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