Zurück zur Natur – in den eigenen vier Wänden

greenYOu Zimmergewächshaus fürs Indoorgardening

Das junge Unternehmen greenYou ermöglicht mit modernen Indoor-Gardening-Systemen die ganzjährige Aufzucht von Kräutern und Bio-Gemüse – unabhängig vom Standort und nahezu autark.

Man muss kein Gourmet sein, um den Unterschied zu schmecken. Frische Kräuter und Gemüse aus eigenem Anbau bieten ein Geschmacksspektrum, an das industriell gezüchtete Sorten niemals heranreichen können.

Sei es der Rucolasalat aus eigenem Anbau, die Caprese mit Tomate-Mozzarella und eigenem Basilikum oder auch ein richtig guter Caipirinha mit frisch gepflückter Minze: In der heimischen Küche oder im professionellen Restaurant sind frische Kräuter essentiell.

Auch im Zuge der steigenden Nachfrage nach Bio-Produkten gewinnt die eigene Aufzucht von naturbelassenen Kräutern, die mit keinerlei Pestizide oder Chemie in Kontakt kamen, immer mehr an Bedeutung. Die Vorteile dabei sind klar: sie sind bei Bedarf schnell zur Hand und man spart sich das langwierige Waschen, welches sich auch wieder negativ auf den Geschmack auswirkt.

Mit diesen Beweggründen hat sich das junge Start-up Unternehmen greenYou vor einiger Zeit daran gemacht, aus dieser Idee professionelle Lösungen für die heimische Aufzucht von Kräutern und Gemüse zu entwickeln. Heraus gekommen sind Indoor-Gardening-Systeme, mit denen man ganz einfach sein eigenes Bio-Grünzeugs züchten kann. Selbst in der kleinen Stadtwohnung, unabhängig ob man einen perfekten sonnigen Standort oder den sogenannten grünen Daumen hat. Was man lediglich braucht, ist weniger als ein Viertel-Quadratmeter Platz.

Denn die Indoor-Gardening-Systeme von greenYou machen es einem wirklich leicht: durch automatische Bewässerung spart man sich einerseits das regelmäßige Gießen und dank der regulierbaren Beleuchtung durch ausgeklügelte LED-Technik mit der eigens entwickelten Sunlight-LED Technologie herrschen stets optimale Lichtverhältnisse. Die nachhaltige Herstellung aus recycelten Materialien verschafft einem zudem ein gutes Gewissen, was die Umwelt angeht. Diesbezüglich setzt das Unternehmen greenYou ganz auf Qualität Made in Germany mit lokalen Zulieferern. Nicht nur wegen den hohen Qualitätsanforderungen sondern auch wegen der eines unnötigen Carbon-Footprint.

Der Bio-Gedanke zieht sich natürlich bis zu den Hauptkomponenten durch: das ökologisch erzeugte Saatgut, welches bei den Systemen mitgeliefert wird und das man sich bei Bestellung beliebig zusammenstellen kann, ist gentechnisch absolut unbelastet und nicht beeinträchtigt durch chemische Dünger und chemische Schädlingsbekämpfung (Insektizide, Herbizide). Da die Produktion des Saatgutes ausschließlich in Europa erfolgt, sind die Sorten sehr gut an hiesige
Verhältnisse angepasst. Bei der Erde vermeidet man nach Möglichkeit auf den Zusatz von Torf und achtet auf einen ausgewogenen ph-Wert, um eine schnelle Keimung und gute Pflanzenentwicklung zu ermöglichen.

GreenUnit in der Küche mit Sunlight LED Technologie fürs PflanzenwachstumAuch auf die ästhetischen Aspekte legen die Macher von greenYou großen Wert: die stylischen Indoor-Gardening-Systeme passen hervorragend in die moderne Küche, eignen sich gut als grüner Blickfang im Wohnbereich oder ergeben beim Einsatz von mehreren Systemen, die übereinander gestapelt werden können, einen organischen Raumtrenner.
Aber was im Endeffekt den entscheidenden Ausschlag gibt und den Unterschied ausmacht, ist der Geschmack und die Gewissheit, natürliche Erzeugnisse zu sich zu nehmen. Zum Beispiel lernen Kinder somit gleich den natürlichen intensiven Geschmack von Kräutern kennen und der Geschmackssinn wird dadurch besser ausgebildet.

Sogar Besitzer eines Gartens profitieren vom Einsatz der Indoor-Gardening-Systeme: bevor im Frühjahr die Natur draußen wieder erwacht, kann man innen bereits erste Zöglinge züchten, die man dann zu gegebener Zeit aussetzen kann. Dank der optimalen Aufzucht sind diese resistenter und optimal gewappnet gegen Umwelteinflüsse und Schädlinge und kommen ohne den Einsatz von Dünger aus.

Ein Leben mit und von der Natur. Ein Motto und eine Bewegung, die vielerorts an Zulauf gewinnt und industriell produzierte Erzeugnisse nach Möglichkeit vermeidet. Das Ergebnis: mehr Lebensqualität und das gute Gewissen, das Richtige zu tun.

Weitere Infomationen unter www.green-you.de 

 

Über greenYou:
greenYou ist Hersteller von modernen und hochqualitativen Indoor-Gardening-Systemen und steht für ein modernes, innovatives und nachhaltig strukturiertes Unternehmenskonzept, welches ermöglicht, Qualität und Umweltbewusstsein zu vereinen. Durch die enge Zusammenarbeit mit verantwortungsbewussten Herstellern und Partnern werden nicht nur Transportkosten, sondern auch CO²-Emissionen verringert. Beim Produktsortiment wird sehr auf hochwertige, recyclebare Materialien geachtet – einhergehend mit einem Höchstmaß an Innovations- und Designansprüchen.

Alle Markenzeichen und Bildrechte sind Eigentum der greenYou GmbH.
Text ist zum Abdruck freigeben durch die greenYou GmbH.
Belegexemplare und Nachweise für den Abdruck bitte per Post oder Email an: GreenYou GmbH – Piemontweg 2 – 71277 Rutesheim Email: service@green-you.de
Bilder: www.green-you.de/presse.html




Klimaschutz trifft auf Fairen Handel: Schulen und Läden für gemeinsame Aktion gesucht

Die Münchner Umweltorganisation Green City e.V. bringt den Klimaschutz auf Deutschlands größte Aktionswoche zum Thema Fairer Handel. Der Carrotmob, bei dem SchülerInnen ein Event in einem Café, in Supermärkten oder anderen Geschäften organisieren und bewirken, dass der Umsatz in konkrete Klimaschutzmaßnahmen vor Ort fließt, soll nun im ganz großen Rahmen stattfinden. Unter dem Motto „Carrotmob @ Faire Woche 2018“ sind in München und ganz Deutschland Schulklassen und Läden gesucht, die sich beteiligen möchten.

Zum ersten Mal nimmt die Münchner Umweltorganisation Green City e.V. mit einem ihrer Projekte an der Fairen Woche teil – Deutschlands größter Aktionswoche zum Thema Fairer Handel. Unter dem Motto „Carrotmob @ Faire Woche 2018“ sind Schulklassen aus München und ganz Deutschland gesucht, die sich beteiligen wollen – und gleichzeitig ein Zeichen für den Klimaschutz setzen. „Grundsätzlich richtet sich das Projekt Carrotmob macht Schule an Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrkräfte. Die bilden wir in bundesweiten Workshops aus, anschließend tragen sie die Aktionsform in ihre Schule“, erklärt Andreas Obermeier, der das Projekt für Green City e.V. durchführt. Gemeinsam mit ihrer Klasse planen die Lehrkräfte dann einen Carrotmob. Das bedeutet: Die SchülerInnen gestalten ein Rahmenprogramm für ein Café, einen Supermarkt oder für ein anderes Geschäft in der Nähe. Ziel ist es, das Event möglichst gut in der Öffentlichkeit zu streuen – und so einen möglichst hohen Umsatz zu generieren. Der fließt dann in konkrete Klimaschutzmaßnahmen vor Ort. „Wir unterstützen die Projekte an den Schulen gemeinsam mit unserem Projektpartner BildungsCent e.V. individuell mit unserem Know-How – damit dieses Jahr bundesweit noch viele von Schülerinnen und Schülern organisierte Carrotmobs stattfinden.“

Im Aktionszeitraum der Fairen Woche, vom 14. bis 28. September, geht es darum, Klimaschutzaktionen mit attraktivem Rahmenprogramm in Weltläden zu organisieren. Damit möglichst viele Carrotmobs stattfinden können, sind engagierte Klimaschützer gesucht: Sowohl Schulklassen als auch Weltläden.

Wer Interesse hat, kann sich bis 31. März 2018 unter www.carrotmob-macht-schule.de/teilnahme anmelden, für Fragen steht Andreas Obermeier gerne zur Verfügung: Telefonisch unter (089) 890 668 -329 oder mit einer E-Mail an andreas.obermeier@greencity.de. Weitere Infos zum Projekt gibt es online unter www.greencity.de/carrotmob-macht-schule/.

Franziska Bär
Ihre Ansprechpartnerin bei Green City e.V.:
Franziska Bär, Kommunikation
Mail: presse@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -321
Green City e.V., Lindwurmstraße 88, 80337 München

Hochaufgelöste Pressefotos können Sie aus unserem Presseportal runterladen:
https://drive.google.com/drive/folders/0B6UPn_AQ5aByRklaQzFkMTVGaVk

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Über Carrotmob @ Faire Woche 2018
Carrotmob @ Faire Woche 2018 ist eine Kooperation von Carrotmob macht Schule mit dem Weltladen-Dachverband e.V. Carrotmob macht Schule wird von Green City e.V. in Kooperation mit BildungsCent e.V. umgesetzt und vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert.

Über Green City e.V.
Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 25 MitarbeiterInnen
setzen sich zusammen mit über 1.500 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de.




Überdimensionale Wahlkabine vor dem Rathaus: Aktion zum Bürgerbegehren „Raus aus der Steinkohle“

Einladung zum Pressetermin
München, 24. Oktober 2017

Ein Kreuz für den Klimaschutz setzen: Dazu ruft die Umweltorganisation Green City e.V. am Mittwoch, 25. Oktober, mit einer überdimensionalen Wahlkabine am Marienplatz auf. Als Teil des Bündnisses „Raus aus der Steinkohle“ will sie die MünchnerInnen dazu motivieren, beim Bürgerentscheid am 5. November zur Wahl zu gehen – und für das Abschalten des Blocks 2 im Heizkraftwerk München-Nord abzustimmen. Wir laden Sie ein, bei der Aktion dabei zu sein. Sie ist vor allem für FotografInnen interessant, vor Ort beantworten aber gerne auch Experten die Fragen der JournalistInnen.

Termin: Mittwoch, 25. Oktober 2017, 10:30 bis 11:00 Uhr
Ort: Marienplatz vor dem Rathaus, 80331 München
Anmeldung: presse@greencity.de oder (089) 890 668 -321

Das Bürgerbegehren „Raus aus der Steinkohle“ mobilisiert München: Nachdem ein breites Bündnis, dem auch Green City e.V. angehört, die nötigen 33.600 Stimmen sammelte, ließ der Stadtrat Anfang August 2017 den Bürgerentscheid über eine frühzeitige Stilllegung des Block 2 am Heizkraftwerk Nord zu. Das Kraftwerk soll nach den Forderungen des Bürgerbegehrens im Jahr 2022 abgeschaltet werden, statt wie von den Stadtwerken München vorgesehen bis 2035 in Betrieb zu bleiben. Seit 15. Oktober können die MünchnerInnen per Briefwahl abstimmen – oder am 5. November den Gang zur Wahlurne antreten. Green City e.V. unterstützt das Bürgerbegehren als kosteneffiziente und sofort wirksame Klimaschutzmaßnahme. Das Heizkraftwerk-Nord stößt jährlich etwa zwei Millionen Tonnen Kohlendioxid aus – mehr als der gesamte Münchner Straßenverkehr. Die Stadt München kann sich das Abschalten des Kraftwerks leisten: Laut einem Gutachten des Öko-Institut Freiburg ist eine vorzeitige Stilllegung des Kraftwerksblocks, beispielsweise im Jahr 2020, möglich. Die ausfallende Stromerzeugung würde zum größten Teil durch andere Heizkraftwerke in München übernommen. Durch das Abschalten des Steinkohlekraftwerks könnte München ein deutliches Zeichen für den Klimaschutz setzen.
Weitere Informationen unter: www.raus-aus-der-steinkohle.de.

Hochaufgelöste Pressefotos können Sie im Anschluss an den Termin aus unserem Presseportal runterladen: https://goo.gl/Nd5n7R

Ihre Ansprechpartnerin bei Green City e.V.:
Judith Fahrentholz, Kommunikation
Mail: presse@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -313
Green City e.V., Lindwurmstraße 88, 80337 München




Neue Messungen zeigen: Münchens Abgasproblem ist flächendeckend

Einladung zum Pressetermin

München, 16. März 2017

Mittwoch, 22. März 2017, Pressefotos ab 11:00 Uhr, Ecke Cornelius- / Blumenstraße, München.
Im Anschluss Pressekonferenz, Müllerstraße 14, München.

Die Belastung mit Stickoxiden ist in München an offiziellen Messstationen wie der Landshuter Allee seit Jahren zu hoch. Doch wie sieht es abseits dieser Stellen im Stadtgebiet aus? Dieser Frage ist die Umweltorganisation Green City e. V. gemeinsam mit der Ludwig-Ludwig-Bölkow-Stiftung nachgegangen. Die Organisationen haben Ende 2016 zwei Monate lang Messungen durchgeführt. Im Rahmen einer Presseaktion präsentieren sie am 22. März ab 11:00 Uhr die beunruhigenden Ergebnisse. Zusätzlich werden dreizehn Stellen in München, an denen die schlechtesten Werte gemessen wurden, etwa eine Woche lang markiert sein.

Die NOx-Messungen fanden an insgesamt 50 Stellen im Münchner Stadtgebiet statt und wurden von BürgerInnen mithilfe sogenannter Passivsammler durchgeführt. Jetzt liegen die Ergebnisse vor: die Qualität der Münchner Luft ist auch abseits der bekannten Messstationen bedenklich schlecht. An einem der Orte mit der höchsten Überschreitung – der Ecke Cornelius-/Blumenstraße – stehen Ihnen VertreterInnen beider Organisationen ab 11:00 Uhr für Pressefotos zur Verfügung. Ab zirka 11:30 Uhr findet im nahegelegenen Sub, Müllerstraße 14, München, die begleitende Pressekonferenz statt. Dr. Werner Zittel, Vorstand der Ludwig-Bölkow-Stiftung, und Martin Glöckner, Geschäftsführer von Green City e.V., erläutern dort die genauen Ergebnisse, Messverfahren und Orte mit besonders hoher Belastung. Außerdem formulieren sie die Forderungen, die sie daraus an die Landeshauptstadt München ableiten. Auch einer der Bürger, der die Stickoxid-Belastung vor seiner Tür gemessen hat, steht vor Ort für Interviews und Fotos zur Verfügung.

Wir laden Sie herzlich ein, an dem Pressetermin teilzunehmen und darüber zu berichten.

Termin: Mittwoch, 22. März 2017, 11:00 Uhr (Pressefotos), zirka 11:30 Uhr (Pressekonferenz)
Treffpunkt: Ecke Cornelius- / Blumenstraße
Anmeldung: presse@greencity.de oder (089) 890 668 -313, bis Montag, 20. März

Ausweichtermin bei Regen: Freitag, 24. März, Ort und Uhrzeit bleiben gleich.

Alle angemeldeten Journalisten werden informiert, falls der Pressetermin wegen schlechter Wettervorhersage auf Freitag, 24. März, verschoben werden muss.

Hochaufgelöste Pressefotos können Sie hier herunterladen:
http://bit.ly/2nDSevT

Ihre Ansprechpartnerin:
Judith Fahrentholz

Kommunikation
presse@greencity.de
Tel. (089) 890668- 313




Ende der Blade Night: Wird es Europas größte Nacht-Skateveranstaltung nicht mehr geben?

Pressemitteilung

München, 09. Februar 2017
Als „Münchens schönste Stadtrundfahrt“ hat der ehemalige Oberbürgermeister Christian Ude die Blade Night einst bezeichnet. Alleine war er mit dieser Meinung nie ­– das zeigen Besucherzahlen. Allein im vergangenen Jahr 2016 haben sich 50.000 MünchnerInnen an der Blade Night beteiligt. Neun mal hat sie über das Jahr verteilt stattgefunden, Start- und Zielpunkt war dabei immer die Theresienwiese. Die Strecke führte die TeilnehmerInnen anschließend bis zu 17 Kilometer weit durch München. Die Abendstimmung war es, die dabei immer für eine unvergleichliche Atmosphäre gesorgt hat – und das Gefühl, die Straßen für kurze Zeit zurückzuerobern. Neben dem sportlichen Aspekt, der die MünchnerInnen zusammenführen sollte, ist das die große Botschaft der Blade Night.

Trotzdem wird es die Blade Night bis auf Weiteres nicht mehr geben. Grund sind Finanzierungsprobleme seit der Haupt- und Titelpartner abgesprungen ist. Der Sponsorenvertrag ist zum Ende des vergangenen Jahres ausgelaufen – einen neuen Hauptpartner hat Green City bislang nicht gefunden. Die Kosten sind allerdings bereits auf das Mindestmaß reduziert, die HelferInnen auf den Blade Nights selbst arbeiten hauptsächlich ehrenamtlich. “Wir bedauern das sehr, denn die Teilnehmerzahlen zeigen, dass die Blade Night für viele Menschen zum Münchner Lebensgefühl gehört”, sagt Martin Glöckner, Geschäftsführer von Green City e.V.
„Mit dem Ende der Blade Night geht ein Aushängeschild Münchens verloren, das als fester Bestandteil des Freizeitangebotes vielfach im Tourismussektor beworben wird.”

Zwei Millionen MünchnerInnen sind bislang bei den Blade Nights durch ihre Stadt gefahren. Erst, wenn Green City einen neuen Sponsor findet, kann die Blade Night wieder ins Münchner Freizeitprogramm aufgenommen werden.

Über Green City e.V.
Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 25 MitarbeiterInnen
setzen sich zusammen mit über 1.500 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de.

Ihre Ansprechpartnerin bei Green City e.V.:
Sonja Kämmler, Kommunikation
Mail: sonja.kaemmler@greencity.de,
Tel: (089) 890 668 -312

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https://goo.gl/HxGUKa




Sauberer Start fürs Bürgerbegehren! Zehn Prozent der Stimmen in zehn Tagen

Pressemitteilung

München, 2. Dezember 2016

Nur zehn Tage nach dem Start des Bürgerbegehrens „Sauba sog i. Reinheitsgebot für Münchner Luft“ können wir einen Erfolg verkünden: Zehn Prozent der von uns gewünschten Unterschriften haben wir bereits erreicht! Genau bedeutet das: In nur zehn Tagen haben wir 4.000 Unterschriften gesammelt. Das zeigt deutlich, wie wichtig den MünchnerInnen die Themen Luftreinhaltung und Verkehrswende sind.

„Die Begeisterung der BürgerInnen ist enorm. Viele bedanken sich, dass wir uns der Luftreinhaltung annehmen!“, sagt Sylvia Hladky, Bündnissprecherin und Vorstandmitglied des Netzwerk Klimaherbst e.V. Beppo Brem, Bündnissprecher und Vorsitzender BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Kreisverband München-Stadt, ergänzt: „Den MünchnerInnen ist der Zusammenhang zwischen den Überschreitungen der gesetzlichen Grenzwerte für Luftschadstoffe und dem motorisierten Individualverkehr sehr bewusst. Deshalb unterschreiben sie für die von uns geforderte Verkehrswende.“ Mit dem Bürgerbegehren „Sauba sog i. Reinheitsgebot für Münchner Luft“ wollen wir erreichen, dass 80 Prozent des Individualverkehrs auf dem Stadtgebiet bis zum Jahr 2025 über abgasfreie Kraftfahrzeuge, den öffentlichen Personennahverkehr sowie Fuß- und Radverkehr abgewickelt werden.

Der kurze Zeitraum, in dem wir 4.000 Unterschriften gesammelt haben, und die starke Aktivität in den sozialen Netzwerken zeigen, dass das Bürgerbegehren den Nerv der Zeit trifft. Andreas Schuster, Bündnissprecher und Leiter des Bereichs nachhaltige Mobilität bei Green City e.V., weiß aus den Gesprächen am Stand: „Die Menschen kennen das Problem und verstehen nicht, warum die Entscheidungsträger nicht schnellstmöglich Maßnahmen ergreifen.“ Die Maßnahmen hat auch das Verwaltungsgericht München mit seinem Urteil am 29. Juni 2016 gefordert. Die drei Bündnissprecher sind sich einig: „Die Bundesregierung, der Freistaat Bayern und die Autoindustrie schieben den Schwarzen Peter jeweils den anderen zu. Die MünchnerInnen zeigen sich erleichtert, dass sie mit unserem Bürgerbegehren die Landeshauptstadt endlich direkt adressieren und in die Verantwortung nehmen können.“

Noch bis zum 23. Dezember ist das Bündnis täglich mit einem Infostand auf dem
Tollwood Winterfestival aktiv. BürgerInnen können sich auch online (www.luft-reinheitsgebot.de) informieren, wo sie außerdem unterschreiben können. Auf der Webseite stehen die Unterschriftenlisten zum Download bereit – für all diejenigen, die selbst aktiv werden möchten.

Dank dem Engagement der Partner und der Unterstützung der Münchner BürgerInnen ist das Bündnis zuversichtlich, die Unterschriften für ein erfolgreiches Bürgerbegehren schneller als anfangs erhofft zu erreichen. Gesetzlich notwendig sind in München drei Prozent der Stimmen aller Wahlberechtigten – das sind etwa 32 000 Unterschriften. Ziel des Bündnisses ist es, für das Bürgerbegehren „Sauba sog i. Reinheitsgebot für Münchner Luft“ 40 000 Stimmen zu sammeln.

Dem Bündnis für saubere Luft haben sich mittlerweile 25 Organisationen angeschlossen:

Green City e.V., Netzwerk Klimaherbst e.V., Bündnis 90/Die Grünen KV München, Deutscher KinderschutzBund München e.V., Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Kreisverband München (ADFC München) e.V., VCD – Verkehrsclub Deutschland, Kreisgruppe München e.V., Münchner Forum e.V., Umweltgewerkschaft München, rehab republic e.V., Lastenradler, Ludwig-Bölkow-Stiftung, Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr, Fuss e.V., Netzwerk Slowmotion, BUND Naturschutz in Bayern e.V. Kreisgruppe München, Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Stadtverband München, Deutsche Lungenstiftung e. V., Grüne Jugend München (GJM), Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e.V. (FÖS) Regionalgruppe München, Fahrgastverband PRO BAHN e.V. Stadt- und Kreisgruppe München, Gesundheitsladen München e.V., projekt21plus, Kartoffelkombinat – Der Verein e.V., NaturFreunde Deutschlands Bezirk München e.V., Wohnen ohne Auto

Ihre AnsprechpartnerInnen:

Andreas Schuster, Bereichsleiter nachhaltige Mobilität Green City e.V.

E-Mail: andreas.schuster@greencity.de, Tel.: 0173 / 86 14 505

Sylvia Hladky, Vorstandsmitglied Netzwerk Klimaherbst e.V.

E-Mail: sylvia.hladky@mnet-online.de, Tel: 0160 / 90 71 23 28

Beppo Brem, Vorsitzender BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Kreisverband München-Stadt

E-Mail: h.brem@gmx.de, Tel: 0160 / 38 72 607

Pressematerialien können Sie hier herunterladen:

Presse

Kontakt
Green City e.V.
Christian Grundmann
Kommunikation
Lindwurmstraße 88
2. Aufgang, 5. Stock
80337 München

Tel (089) 890 668 – 323
Fax (089) 890 668 – 66
presse@luft-reinheitsgebot.de
www.greencity.de




Swapping statt Shopping: Die nächste Kleidertauschparty von Green City e.V.

Terminhinweis
München, 24. Oktober 2016

Am 23. November 2016 veranstaltet die Umweltorganisation Green City e.V. eine Kleidertauschparty in der orange bar. Fundstücke aus Kleiderschrank und Schmuckkästchen finden bei tauschfreudigen TeilnehmerInnen ein zweites Zuhause.

Bei der Kleidertauschparty von Green City e.V. stehen Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit im Vordergrund. BesucherInnen tauschen aussortierte Kleidung und Accessoires gegen die Schätze anderer TeilnehmerInnen. Die einzige Regel für eine gelungene Tauschparty: Die Kleidungsstücke müssen in gutem Zustand und sauber sein. Während und nach der Kleidertauschparty feiern die Tauschwütigen bei guter Musik und Getränken von der Bar ihre neuen Errungenschaften. Kinder- und Herrenkleidung sind ebenfalls sehr gern gesehen.

Mehr Informationen finden Sie auf https://www.greencity.de/kleidertauschpartys/

Termin: Mittwoch, 23. November 2016, 18:00 bis 21:00 Uhr
Veranstalter: Green City e.V.
Ort: orange bar, Zirkus-Krone-Str. 10, 80335 München
Unkostenbeitrag: 3 Euro (Ein Freigetränk inklusive)

Hochaufgelöste Pressefotos können Sie hier kostenlos herunterladen: https://goo.gl/9MBqTb

Pressekontakt:
Katja Sorg
(089) 890 668-312

presse@greencity.de




Münchner Ringparade – der Mittlere Ring wird zum Radl-Highway

Presseveröffentlichung
7/10/2016

Am Sonntag, 16. Oktober 2016, macht die Radlhauptstadt München die Radlnacht zum Radltag. Alle Münchnerinnen und Münchner sind herzlich eingeladen, bei der Ringparade – präsentiert von M-net – gemeinsam über Münchens „Stadtautobahn“ zu radeln. Highlight des Corsos ist die Fahrt durch den neuen Luise-Kiesselbach-Tunnel. Bereits ab 10:00 Uhr gibt es am Startplatz, dem Neuhofener Berg, ein buntes Rahmenprogramm mit Brunch und Blasmusik. Am Ziel im Olympiapark wartet das M-net Münchner Outdoorsportfestival mit über 50 Sportarten, die dort kostenlos ausprobiert werden können. Die Veranstalter rechnen mit einigen Tausend Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Nach dem großen Erfolg der diesjährigen Radlnacht lädt die Radlhauptstadt München alle radlbegeisterten Münchnerinnen und Münchner, Familien und deren Kinder zur Münchner Ringparade – präsentiert von M-net – ein. Unter dem Motto „Radfahren auf dem Mittleren Ring“ erobern die Radlerinnen und Radler den Westteil von Münchens „Stadtautobahn“.
„Mit dem Fahrrad auf dem Mittleren Ring zu fahren, der sonst ausschließlich Autos vorbehalten ist, das wird für viele Radlfans sicher ein unvergessliches Erlebnis. Wir freuen uns auf alle, die mitradeln und damit ein Zeichen setzen, dass München weiterhin auf dem Weg zur Radlhauptstadt ist“, erklärt Wigand von Sassen, Projektleiter der Radlhauptstadt-Initiative im Kreisverwaltungsreferat.
Die Veranstaltung beginnt um 10:00 Uhr mit Programm und Picknick auf der Wiese des Neuhofener Berges (Alois-Johannes-Lippl-Weg). Zur Stärkung vor der gemeinsamen Rundfahrt gibt es einen Sonntagsbrunch mit Gebäck und warmen Speisen, Kaffeespezialitäten, alkoholfreien Getränken und Radler. Dazu spielt die Blaskapelle Forstenried auf der Bühne zünftige Musik und Moderator Roman Roell stimmt die Besucherinnen und Besucher zusammen mit den Organisatoren der Radlhauptstadt auf das abschließende Highlight der Radlsaison ein. Der Münchner Telekommunikationsdienstleister M-net präsentiert die Ringparade zum ersten Mal und weitet damit sein Engagement für die Radlhauptstadt München weiter aus. In der mobilen M-net Waschstraße bekommen die Räder der Teilnehmer auf Wunsch eine professionelle Reinigung, bevor sie sich auf den Weg zum Olympiapark machen. Wer schon immer mal die Fahrt mit eingebautem Rückenwind erleben wollte, hat am E-Bike-Testberg die Gelegenheit, unterschiedliche E-Bikes oder Pedelecs lokaler Fahrradhändler auszuprobieren. Kinder dürfen sich auf verschiedene Spielstationen freuen.

Ab 12:30 Uhr stellen sich dann alle Radlerinnen und Radler zur Startaufstellung auf, bis Oberbürgermeister Dieter Reiter um 13:00 Uhr das Startsignal zur diesjährigen Ringparade gibt. Im gemeinsamen Radlcorso geht es dann auf die insgesamt ca.12 Kilometer lange Strecke: von der Plinganserstraße aus über den Mittleren Ring, durch den neuen Luise-Kiesselbach-Tunnel und den Trappentreutunnel, über die Donnersbergerbrücke, einer der meist befahrenen Brücken Europas, durch den Landshuter-Allee-Tunnel und über den Georg-Brauchle-Ring bis zum Tollwood-Gelände im Olympiapark. Der Mittlere Ring ist während der Ringparade (ab 12:30 Uhr) für etwa zwei Stunden abschnittsweise und in Fahrtrichtung der Radler einseitig für den Autoverkehr gesperrt.
Im Ziel werden die Radlerinnen und Radler von der Samba-Band Outra Vez empfangen. Für alle Besucherinnen und Besucher, die nach der Rundfahrt noch mehr sportliche Betätigung suchen, wartet im Olympiapark das M-net Münchner Outdoorsportfestival. Über 50 Sportarten können hier kostenfrei ausprobiert werden. Zu Land, zu Wasser oder in der Luft – der Olympiapark gehört am 16. Oktober den Freizeitsportlern. Der große Radlparkplatz auf dem Tollwood-Gelände bietet ausreichend Platz und Absperrmöglichkeiten für alle Räder.

Mehr Informationen sowie eine Streckenkarte zur Münchner Ringparade finden Sie auf www.radlhauptstadt.de/ringparade.

Hochaufgelöste Pressefotos stehen hier zum Download bereit:
Initiative-Radlhauptstadt-München-Bildmarke

Kontakt
Manuel Schaumann
Telefon: (089) 890 668 – 617
schaumann@greencity-projekt.de

Katja Sorg
Telefon: (089) 890 668 -312
presse@radlhauptstadt.de




Neubürgerradltouren – so schön war die Saison 2016

Presseveröffentlichung
27/9/2016

Zum letzten Mal in diesem Jahr lädt die Radlhauptstadt München Neubürgerinnen und Neubürger zu kostenfreien Radltouren ein. Erfahrene Tourguides zeigen am 8. Oktober auf der Ringroute und am 20. Oktober auf der Feierabendroute die schönsten Orte der Landeshauptstadt. Dabei vermitteln sie Wissenswertes rund ums Radeln in München. Damit beschließt die Radlhauptstadt die erfolgreichste Neubürgerradl-Saison seit Projektstart.

Wer neu nach München gezogen ist, findet sich anfangs in der Stadt nicht immer leicht zurecht. Deshalb bietet die Radlhauptstadt München für alle „Zuagroasten“ gegen Ende der Radlsaison im Oktober nochmal zwei Rundfahrten mit dem Rad an. So haben Neumünchnerinnen und Neumünchner die Möglichkeit, die Radlhauptstadt im wahrsten Sinne des Wortes zu erfahren. Die Touren waren in diesem Jahr so beliebt wie noch nie. Bis zu 40 Teilnehmer pro Tour haben das kostenfreie Angebot der Radlhauptstadt genutzt und dabei an 12 Terminen eine Strecke von insgesamt über 2.900 Radlkilometer zurückgelegt, länger als der Donauradweg. Ausnahmslos alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten sich begeistert und wollen ihr Rad künftig für noch mehr Wege in der Stadt nutzen.

Mit diesen beiden Touren schließt die Saison 2016:

Die Ringroute startet am 8. Oktober um 15:30 Uhr am Verkehrszentrum des Deutschen Museums und umrundet auf 27 Kilometern einmal Münchens Mitte. Auf einer abwechslungsreichen Strecke durch den Westpark nach Sendling, entlang der Isar und weiter über Obergiesing, fährt die Gruppe bis zum Ostbahnhof. Durch beliebte Stadtviertel wie Haidhausen, Schwabing und Neuhausen geht es zurück zum Verkehrszentrum, wo die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich bei einer Brotzeit im Biergarten an der Alten Messe stärken können.

Die Feierabendroute beginnt am 20. Oktober um 18:30 Uhr am Verkehrszentrum und führt auf 15 Kilometern Länge vorbei an einigen der schönsten Sehenswürdigkeiten Münchens. Von der Alten Messe geht es durch das Westend, über die Hackerbrücke bis in die Maxvorstadt und den von der Universität geprägten Teil Schwabings. Anschließend durchqueren die Radlerinnen und Radler den belebten Englischen Garten und halten Kurs auf den Friedensengel. Vom Prinzregentenplatz geht es weiter durch Haidhausen bis zum Kulturzentrum Gasteig und von dort entlang der Isar zurück nach Süden bis zum Sendlinger Tor, wo die Rundfahrt endet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben im Anschluss die Möglichkeit, bei einem Rundblick über München die Tour auf der Dachterrasse des Hotels Deutsche Eiche ausklingen zu lassen.

Die Neubürgerradltouren sind kostenfrei, Voraussetzung ist eine verbindliche Anmeldung.

Hochaufgelöste Pressefotos können Sie hier herunterladen:
https://www.flickr.com/photos/49743195@N03/albums/72157664279386080/with/26057135022/

Treffpunkt: Verkehrszentrum des Deutschen Museums, Am Bavariapark 5, Schwanthalerhöhe, 80339 München
Veranstalter: Green City e.V. im Auftrag der Radlhauptstadt München
Anmeldung: Verbindliche Anmeldung an Andreas Schuster, neubuergerradtouren@radlhauptstadt.de, (089) 890 668 -319

Die Initiative „Radlhauptstadt München“ fördert den Fahrradverkehr in München. Sie wird im Auftrag der Landeshauptstadt München von der Bietergemeinschaft Green City e.V. / Green City Projekt GmbH und helios durchgeführt. Weitere Informationen unter www.radlhauptstadt.de.

Kontakt

Katja Sorg
Telefon: (089) 890 668 -312
Telefax: (089) 890 668 -66
E-Mail: presse@radlhauptstadt.de




Von klein auf gesund und nachhaltig konsumieren: Klimaküche besucht Grundschule in Laim

Pressemitteilung
München, 20. September 2016

Birne statt Banane und Apfel statt Ananas: Was das eigene Konsumverhalten für den Klimaschutz bedeutet, erfahren vom 26. September bis 11. Oktober die vierten Klassen der Grundschule an der Camerloher Straße in Laim. Die Umweltorganisation Green City e.V. vermittelt mit Workshops, einem Bauernhofbesuch sowie einem Klimafrühstück alles rund um klimafreundliche und gesunde Ernährung.

Katharina Lindemann, Umweltpädagogin bei Green City e.V. erklärt die Idee des Projekts: „Mit neun Jahren begeben sich Kinder auf die Suche nach einem eigenen Lebensstil. Sie beginnen, ihr Umfeld zu hinterfragen und eigene Ansichten und Werte zu entwickeln. Die Klimaküche gibt Denkanstöße zu einer gesunden und nachhaltigen Ernährung und bildet damit einen Gegenpol zu den bunten Verpackungen und Werbeversprechen der Supermärkte“. Wie die gezielte Auswahl von Nahrungsmitteln positiv auf die Umwelt wirkt, lernen die SchülerInnen in vier Workshops. Zuerst erleben sie bei der Exkursion artgerechte Tierhaltung hautnah auf einem Bauernhof. Anschließend wenden die Kinder das Gelernte beim Einkauf an und bereiten ein klimafreundliches Frühstücksbuffet zu. Das Besondere: Auf dem Speiseplan stehen nur vegane und vegetarische Speisen und Getränke. Langfristig will das Projekt gesunde Ernährung im Alltag der LehrerInnen, Eltern und Kinder verankern und auf die Bedeutung von ökologischem Landbau, regionaler Herkunft und saisonalem Einkauf aufmerksam machen. So leistet die „Klimaküche“ einen Beitrag zum Klimaschutz und zum Erhalt unserer Ressourcen. Denn ein Fünftel der deutschen Treibhausgase geht auf unsere Ernährung zurück, angefangen von der Massentierhaltung für die Fleischproduktion bis hin zu langen Transportwegen von Obst und Gemüse. Die CO2-Emissionen, die für unser Essen in anderen Ländern entstehen, zum Beispiel beim Futtermittelanbau, sind hier noch nicht berücksichtigt.

Green City e.V. dankt der GLS Treuhand Zukunftstiftung Landwirtschaft und der Heidehof-Stiftung, die die Klimaküche finanziell unterstützen. Schulen, die auch Interesse an der „Klimaküche“ haben, können sich gerne an Green City e.V. wenden: katharina.lindemann@greencity.de, (089) 890 668 -327.

Hochaufgelöste Pressefotos können Sie hier herunterladen:
http://goo.gl/qPFk0Q

Über Green City e.V.
Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 25 MitarbeiterInnen
setzen sich zusammen mit über 1.500 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de.

Ihre AnsprechpartnerInnen bei Green City e.V.:
Daniel Reitmeier, Kommunikation
Mail: presse@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -324
Katharina Lindemann, Projektleitung
Mail: katharina.lindemann@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -327