Zurück zur Natur – in den eigenen vier Wänden

greenYOu Zimmergewächshaus fürs Indoorgardening

Das junge Unternehmen greenYou ermöglicht mit modernen Indoor-Gardening-Systemen die ganzjährige Aufzucht von Kräutern und Bio-Gemüse – unabhängig vom Standort und nahezu autark.

Man muss kein Gourmet sein, um den Unterschied zu schmecken. Frische Kräuter und Gemüse aus eigenem Anbau bieten ein Geschmacksspektrum, an das industriell gezüchtete Sorten niemals heranreichen können.

Sei es der Rucolasalat aus eigenem Anbau, die Caprese mit Tomate-Mozzarella und eigenem Basilikum oder auch ein richtig guter Caipirinha mit frisch gepflückter Minze: In der heimischen Küche oder im professionellen Restaurant sind frische Kräuter essentiell.

Auch im Zuge der steigenden Nachfrage nach Bio-Produkten gewinnt die eigene Aufzucht von naturbelassenen Kräutern, die mit keinerlei Pestizide oder Chemie in Kontakt kamen, immer mehr an Bedeutung. Die Vorteile dabei sind klar: sie sind bei Bedarf schnell zur Hand und man spart sich das langwierige Waschen, welches sich auch wieder negativ auf den Geschmack auswirkt.

Mit diesen Beweggründen hat sich das junge Start-up Unternehmen greenYou vor einiger Zeit daran gemacht, aus dieser Idee professionelle Lösungen für die heimische Aufzucht von Kräutern und Gemüse zu entwickeln. Heraus gekommen sind Indoor-Gardening-Systeme, mit denen man ganz einfach sein eigenes Bio-Grünzeugs züchten kann. Selbst in der kleinen Stadtwohnung, unabhängig ob man einen perfekten sonnigen Standort oder den sogenannten grünen Daumen hat. Was man lediglich braucht, ist weniger als ein Viertel-Quadratmeter Platz.

Denn die Indoor-Gardening-Systeme von greenYou machen es einem wirklich leicht: durch automatische Bewässerung spart man sich einerseits das regelmäßige Gießen und dank der regulierbaren Beleuchtung durch ausgeklügelte LED-Technik mit der eigens entwickelten Sunlight-LED Technologie herrschen stets optimale Lichtverhältnisse. Die nachhaltige Herstellung aus recycelten Materialien verschafft einem zudem ein gutes Gewissen, was die Umwelt angeht. Diesbezüglich setzt das Unternehmen greenYou ganz auf Qualität Made in Germany mit lokalen Zulieferern. Nicht nur wegen den hohen Qualitätsanforderungen sondern auch wegen der eines unnötigen Carbon-Footprint.

Der Bio-Gedanke zieht sich natürlich bis zu den Hauptkomponenten durch: das ökologisch erzeugte Saatgut, welches bei den Systemen mitgeliefert wird und das man sich bei Bestellung beliebig zusammenstellen kann, ist gentechnisch absolut unbelastet und nicht beeinträchtigt durch chemische Dünger und chemische Schädlingsbekämpfung (Insektizide, Herbizide). Da die Produktion des Saatgutes ausschließlich in Europa erfolgt, sind die Sorten sehr gut an hiesige
Verhältnisse angepasst. Bei der Erde vermeidet man nach Möglichkeit auf den Zusatz von Torf und achtet auf einen ausgewogenen ph-Wert, um eine schnelle Keimung und gute Pflanzenentwicklung zu ermöglichen.

GreenUnit in der Küche mit Sunlight LED Technologie fürs PflanzenwachstumAuch auf die ästhetischen Aspekte legen die Macher von greenYou großen Wert: die stylischen Indoor-Gardening-Systeme passen hervorragend in die moderne Küche, eignen sich gut als grüner Blickfang im Wohnbereich oder ergeben beim Einsatz von mehreren Systemen, die übereinander gestapelt werden können, einen organischen Raumtrenner.
Aber was im Endeffekt den entscheidenden Ausschlag gibt und den Unterschied ausmacht, ist der Geschmack und die Gewissheit, natürliche Erzeugnisse zu sich zu nehmen. Zum Beispiel lernen Kinder somit gleich den natürlichen intensiven Geschmack von Kräutern kennen und der Geschmackssinn wird dadurch besser ausgebildet.

Sogar Besitzer eines Gartens profitieren vom Einsatz der Indoor-Gardening-Systeme: bevor im Frühjahr die Natur draußen wieder erwacht, kann man innen bereits erste Zöglinge züchten, die man dann zu gegebener Zeit aussetzen kann. Dank der optimalen Aufzucht sind diese resistenter und optimal gewappnet gegen Umwelteinflüsse und Schädlinge und kommen ohne den Einsatz von Dünger aus.

Ein Leben mit und von der Natur. Ein Motto und eine Bewegung, die vielerorts an Zulauf gewinnt und industriell produzierte Erzeugnisse nach Möglichkeit vermeidet. Das Ergebnis: mehr Lebensqualität und das gute Gewissen, das Richtige zu tun.

Weitere Infomationen unter www.green-you.de 

 

Über greenYou:
greenYou ist Hersteller von modernen und hochqualitativen Indoor-Gardening-Systemen und steht für ein modernes, innovatives und nachhaltig strukturiertes Unternehmenskonzept, welches ermöglicht, Qualität und Umweltbewusstsein zu vereinen. Durch die enge Zusammenarbeit mit verantwortungsbewussten Herstellern und Partnern werden nicht nur Transportkosten, sondern auch CO²-Emissionen verringert. Beim Produktsortiment wird sehr auf hochwertige, recyclebare Materialien geachtet – einhergehend mit einem Höchstmaß an Innovations- und Designansprüchen.

Alle Markenzeichen und Bildrechte sind Eigentum der greenYou GmbH.
Text ist zum Abdruck freigeben durch die greenYou GmbH.
Belegexemplare und Nachweise für den Abdruck bitte per Post oder Email an: GreenYou GmbH – Piemontweg 2 – 71277 Rutesheim Email: service@green-you.de
Bilder: www.green-you.de/presse.html




Bürgerentscheid „Raus aus der Steinkohle“: Ergebnis zeigt, dass Stadtrat falsche Schwerpunkte setzt

Pressemitteilung
München, 6. November 2017

München setzt ein Zeichen für den Umweltschutz. 60,2 Prozent der wahlberechtigten BürgerInnen stimmten am gestrigen Sonntag für die Abschaltung des Kohleblocks im Heizkraftwerk Nord. Das nötige Quorum haben sie damit nicht nur erreicht, sondern deutlich überschritten. „Ein Zeichen dafür, dass der Münchner Stadtrat seine Schwerpunkte in den Bereichen Klima- und Umweltschutz falsch setzt“, sagt Martin Glöckner, Geschäftsführer der Umweltschutzorganisation Green City e.V. Als Partner im Bündnis „Raus aus der Steinkohle“ erklärt er auch, was die nächsten Schritte sein sollten.

Es ist das zweite Mal dieses Jahr, dass die Münchner BürgerInnen der Stadtregierung die Richtung weisen: Nachdem der Stadtrat Anfang 2017 die Forderungen des Bürgerbegehrens „Sauba sog i – Reinheitsgebot für Münchner Luft“ nach nur sechs Wochen Laufzeit übernommen hat, gibt es jetzt einen zweiten großen Sieg bürgerlichen Engagements: 118.513 MünchnerInnen haben am gestrigen Sonntag dafür gestimmt, dass der Kohleblock im Heizkraftwerk Nord bis Ende 2022 abgeschaltet werden soll. Das entspricht 60,2 Prozent der wahlberechtigten BürgerInnen. „Natürlich freuen wir uns sehr über dieses deutliche Ergebnis und danken allen Organisatoren und Partnern“, sagt Martin Glöckner, Geschäftsführer von Green City e.V. Die Münchner Umweltschutzorganisation ist Teil des Bündnisses „Raus aus der Steinkohle“.

„Wir sind auf einem guten Weg. Ausschlaggeben ist jetzt, dass wir gemeinsam mit dem Stadtrat und den Stadtwerken München Umsetzungsmöglichkeiten angehen. Wir stehen gerne zur Kooperation bereit“, führt Martin Glöckner fort. Das deutliche Wahlergebnis sei ein klares Zeichen dafür, dass der Stadtrat die Schwerpunkte in diesem Bereich falsch setzt – und damit gegen den Willen der Münchner Bevölkerung entscheidet. „Wir fordern weiterhin mutige, zukunftsweisende Entscheidungen in den Bereichen Mobilität und Klimaschutz“, so Glöckner weiter. Anderenfalls werden die Umweltverbände gemeinsam mit den BürgerInnen immer wieder Korrekturen einfordern.

Ein Grund zum entspannten Zurücklehnen ist das Wahlergebnis nämlich lange nicht – das Engagement für eine umweltverträglichere Stadtpolitik und ein nachhaltigeres München geht schon am 26. November in die nächste Runde: Im Rahmen des Bündnisses für saubere Luft in München und der Münchner Wissenschaftstage findet das 1. Münchner Luftsymposium statt. Weitere Informationen dazu im Internet unter www.greencity.de.

Ihre Ansprechpartnerin bei Green City e.V.:
Franziska Bär, Kommunikation
Mail: presse@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -321
Green City e.V., Lindwurmstraße 88, 80337 München
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Über Green City e.V.
Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 25 MitarbeiterInnen
setzen sich zusammen mit über 1.500 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de.




Autoreduzierte Quartiere: Wie könnte das in München funktionieren?

Terminhinweis
München, 2. November 2016

Am 3. November laden die Umweltorganisation Green City e.V. und der Netzwerk Klimaherbst e.V. im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Münchner Mobilitätskultur“ zu einem Vortragsabend über autoreduzierte Stadtviertel ein.

Zu Gast ist Oberbürgermeister Boris Palmer, der von der Umsetzung eines solchen Projekts in Tübingen erzählt. Im Fokus steht die Frage, welche Vorteile und Potentiale autoreduzierte Quartiere für München bieten können.

München ist die am dichtesten besiedelte Stadt Europas. Sowohl für den fließenden als auch den ruhenden Verkehr muss viel Fläche aufgebracht werden. Autoreduzierte Viertel versprechen hingegen eine hohe Lebensqualität – auch bei verdichteten und nachverdichteten Quartieren. Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer stellt neben den Erfahrungen mit dem sechzig Hektar großen, autoreduzierten Französischen Viertel auch seine Ansätze zu „Wohnen plus Mobilität“ und „Tübingen macht blau 2.0“ vor. Das ambitionierte Ziel: Eine Reduktion der energiebedingten CO2-Emissionen pro Kopf in Tübingen um 25 Prozent gegenüber dem Wert von 2014. Und zwar bis 2022. Was kann München davon lernen?

ReferentInnen:
Boris Palmer (Oberbürgermeister Tübingen)
Georg Dunkel (Landeshauptstadt München, Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Bereichsleiter Grundlagen in der Verkehrsplanung)
Dr. Carl Friedrich Eckhardt (BMW AG, Leiter Kompetenzzentrum Urbane Mobilität)
Gunhild Preuß-Bayer (Initiative Wohnen ohne Auto)

Termin: Donnerstag, 3. November 2016, 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstalter: Green City e.V. in Kooperation mit dem Netzwerk Klimaherbst e.V.
Ort: Verkehrszentrum des Deutschen Museums, Am Bavariapark 5
Unkostenbeitrag: 3 Euro, für Green City-Mitglieder frei

Hochaufgelöste Pressefotos können Sie hier kostenlos herunterladen:
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Kontakt:
Katja Sorg
(089) 890 668-312

presse@greencity.de




Von klein auf gesund und nachhaltig konsumieren: Klimaküche besucht Grundschule in Laim

Pressemitteilung
München, 20. September 2016

Birne statt Banane und Apfel statt Ananas: Was das eigene Konsumverhalten für den Klimaschutz bedeutet, erfahren vom 26. September bis 11. Oktober die vierten Klassen der Grundschule an der Camerloher Straße in Laim. Die Umweltorganisation Green City e.V. vermittelt mit Workshops, einem Bauernhofbesuch sowie einem Klimafrühstück alles rund um klimafreundliche und gesunde Ernährung.

Katharina Lindemann, Umweltpädagogin bei Green City e.V. erklärt die Idee des Projekts: „Mit neun Jahren begeben sich Kinder auf die Suche nach einem eigenen Lebensstil. Sie beginnen, ihr Umfeld zu hinterfragen und eigene Ansichten und Werte zu entwickeln. Die Klimaküche gibt Denkanstöße zu einer gesunden und nachhaltigen Ernährung und bildet damit einen Gegenpol zu den bunten Verpackungen und Werbeversprechen der Supermärkte“. Wie die gezielte Auswahl von Nahrungsmitteln positiv auf die Umwelt wirkt, lernen die SchülerInnen in vier Workshops. Zuerst erleben sie bei der Exkursion artgerechte Tierhaltung hautnah auf einem Bauernhof. Anschließend wenden die Kinder das Gelernte beim Einkauf an und bereiten ein klimafreundliches Frühstücksbuffet zu. Das Besondere: Auf dem Speiseplan stehen nur vegane und vegetarische Speisen und Getränke. Langfristig will das Projekt gesunde Ernährung im Alltag der LehrerInnen, Eltern und Kinder verankern und auf die Bedeutung von ökologischem Landbau, regionaler Herkunft und saisonalem Einkauf aufmerksam machen. So leistet die „Klimaküche“ einen Beitrag zum Klimaschutz und zum Erhalt unserer Ressourcen. Denn ein Fünftel der deutschen Treibhausgase geht auf unsere Ernährung zurück, angefangen von der Massentierhaltung für die Fleischproduktion bis hin zu langen Transportwegen von Obst und Gemüse. Die CO2-Emissionen, die für unser Essen in anderen Ländern entstehen, zum Beispiel beim Futtermittelanbau, sind hier noch nicht berücksichtigt.

Green City e.V. dankt der GLS Treuhand Zukunftstiftung Landwirtschaft und der Heidehof-Stiftung, die die Klimaküche finanziell unterstützen. Schulen, die auch Interesse an der „Klimaküche“ haben, können sich gerne an Green City e.V. wenden: katharina.lindemann@greencity.de, (089) 890 668 -327.

Hochaufgelöste Pressefotos können Sie hier herunterladen:
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Über Green City e.V.
Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 25 MitarbeiterInnen
setzen sich zusammen mit über 1.500 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de.

Ihre AnsprechpartnerInnen bei Green City e.V.:
Daniel Reitmeier, Kommunikation
Mail: presse@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -324
Katharina Lindemann, Projektleitung
Mail: katharina.lindemann@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -327




Anmelden und einsteigen: Familienrallye mit den Öffentlichen

Terminhinweis
München, 9. September 2016

Am 8. Oktober lädt die Umweltorganisation Green City e.V. Kinder und ihre Eltern zu einer Familienrallye mit dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ein. Durch Experimente und das Lösen von Fragen lernen die kleinen TeilnehmerInnen auf einer Route mit S-Bahn, U-Bahn, Bus und Tram die Vorteile umweltbewussten Lebens und nachhaltiger Fortbewegung in der Stadt kennen. Damit vermittelt Green City e.V. einen selbstsicheren Umgang mit dem ÖPNV. Die Rallye ist geeignet für Kinder zwischen acht und 12 Jahren. Jedes Kind sollte von mindestens einer erwachsenen Person begleitet werden. Die Familienrallye findet in Kooperation mit dem Münchner Familienpass des Stadtjugendamtes statt.

Termin: Samstag, 8. Oktober 2016, 12:00 bis 16:00 Uhr
Veranstalter: Green City e.V.
Treffpunkt: Green City e.V., Lindwurmstraße 88, 2. Aufgang, 5. Stock, 80337 München
Unkostenbeitrag: Erwachsene: 4 Euro, Kinder: 2 Euro
Verbindliche Anmeldung: bis 30. September unter umweltbildung@greencity.de

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Kontakt:
Daniel Reitmeier
(089) 890 668-324

presse@greencity.de




Ausgezeichnete Umweltbildung: Green City e.V. ist Lernort des UNESCO Weltaktionsprogramms

Pressemitteilung
München, 17. August 2016

Die Münchner Umweltorganisation Green City e.V. wurde im Rahmen des Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung für seine Bildungsprojekte und die gelebte Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Das UNESCO Weltaktionsprogramm ist der Nachfolger der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Wie kann Nachhaltigkeit fest in den Strukturen der deutschen Bildungslandschaft verankert werden? Beim ersten nationalen Agendakongress BNE verliehen die Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka und die Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission Prof. Dr. Verena Metze-Mangold Auszeichnungen an gute Beispiele gelebter Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Green City e.V. wurde als einer von deutschlandweit 65 Lernorten ausgezeichnet, die Nachhaltigkeit in den Strukturen des deutschen Bildungssytems verankern und damit eine Vorreiterrolle einnehmen.

Die Münchner Umweltorganisation zeigt, dass Klimaschutz Spaß macht und Lebensqualität nicht mit klimaschädlichen Aktivitäten zusammenhängt. Dabei redet Green City e.V. nicht nur über die Senkung von Treibhausgasen, sondern treibt diese mit konkreten Maßnahmen und Aufklärungsarbeit voran. Umweltbildungsprojekten zum Thema Energieeinsparung und Energieeffizienz, Aktivitäten zur Reduzierung des motorisierten Verkehrs sowie gemeinschaftliche Begrünungsaktionen demonstrieren, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung funktioniert. Alle Projekte von Green City e.V. fördern aktive Teilhabe, um eigenverantwortlich die Zukunft im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu gestalten. Damit sorgt Green City für gutes Klima und erreicht pro Jahr knapp 8000 Lernende.

Veronika Fröhlich aus dem Umweltbildungsteam von Green City e.V. freut sich über die Auszeichnung: „Mit unseren Projekten wie der Energieschule München oder Carrotmob macht Schule zeigen wir unseren TeilnehmerInnen, wie sie selbst mit einfachen Verhaltensänderungen Einfluss auf eine nachhaltige Zukunft nehmen können und legen den Grundstein für ein umweltbewusstes Leben. Dass wir dafür nun von der UNESCO als Lernort ausgezeichnet wurden, macht uns stolz.“

Green City stellt seine Bildungsprojekte auch auf der Homepage www.bne-portal.de vor.

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Ihre AnsprechpartnerInnen bei Green City e.V.:
Katja Sorg, Kommunikation
Mail: presse@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -312
Veronika Fröhlich, Umweltbildung
Mail: veronika.fröhlich@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -330

Über Green City e.V.
Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 25 MitarbeiterInnen setzen sich zusammen mit rund 1.500 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de.

Über Bildung für Nachhaltige Entwicklung
Bildung für nachhaltige Entwicklung vermittelt Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln. Sie versetzt Menschen in die Lage, Entscheidungen für die Zukunft zu treffen und abzuschätzen, wie sich eigene Handlungen auf künftige Generationen oder das Leben in anderen Weltregionen auswirken. In der Agenda 2030 der Vereinten Nationen und dem UNESCO Weltaktionsprogramm (2015-2019) ist die Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung als Ziel für die Weltgemeinschaft festgeschrieben.




München erfahren mit Green City: Geflüchtete lernen den ÖPNV kennen

Pressemitteilung

Green City e.V. hat das Projekt „München erfahren – Geflüchtete lernen den ÖPNV kennen“ am 15. Juli erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt 25 Personen erlernten an fünf Schulungsterminen, wie sie sich im öffentlichen Nahverkehr in München zurechtfinden. Das Projekt wurde vom Münchner Verkehrsverbund (MVV), der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG), der Arbeiterwohlfahrt München Stadt, der Bayerischen Oberlandbahn (BOB) und weiteren Institutionen unterstützt. Nach dem Pilotdurchgang strebt Green City an, das Projekt ab 2017 vierteljährlich durchzuführen und damit einen Teil dazu beizutragen, dass Geflüchtete gut in München ankommen.

Wie funktioniert das Tarifsystem in München? Wie orientiere ich mich in komplexen ÖPNV-Stationen? Was bedeuten die Symbole auf den Netzplänen? Wenn Geflüchtete in München ankommen, entstehen zahlreiche Fragen und Hindernisse. Um diesen Menschen Orientierung und Unterstützung zu bieten, hat Green City von 20. Juni bis 15. Juli 2016 erstmals das Projekt „München erfahren“ durchgeführt. In wöchentlichen Workshops erfuhren die TeilnehmerInnen, wie sie Fahrkarten richtig nutzen und per Smartphone die beste Verbindung herausfinden. Die Theoriestunden mit Referenten des MVV sowie von Green City fanden in der Gemeinschaftsunterkunft der Arbeiterwohlfahrt in der Mainaustraße statt. Fünf ehrenamtliche Dolmetscher übersetzten die Workshop-Inhalte in die Sprachen Englisch, Französisch und Arabisch. Sie sorgten dafür, dass einzelne Sprachbarrieren problemlos überwunden wurden. Das Erlernte setzten die KursteilnehmerInnen bei der ÖPNV-Rallye direkt in der Praxis um. In Kleingruppen benutzten sie die Verkehrsmittel abseits der sonst von ihnen genutzten Routen und erkundeten die Stadt eigenständig. Auch der Abschlussausflug mit der Bayerischen Oberlandbahn zum Tegernsee bot den KursteilnehmerInnen eine willkommene Abwechslung in ihrem Alltag. Projektleiterin Julia Fröbel zieht zum Abschluss deshalb auch ein durchweg positives Fazit: „‘München erfahren‘ hat uns gezeigt, wie wichtig eigenständige Mobilität für den Alltag der Geflüchteten in München ist. Durch das Projekt erweitern die TeilnehmerInnen ihren Aktionsradius, sind umweltfreundlich mobil und kommen auf unkomplizierte Art und Weise mit Einheimischen in Kontakt. Nach dem erfolgreichen Pilotdurchgang wollen wir die Workshops ab 2017 regelmäßig durchführen und Geflüchtete dabei unterstützen, München zu erfahren.“

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Ihre AnsprechpartnerInnen:
Katja Sorg, Kommunikation
Mail: presse@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -312
Julia Fröbel, Projektleitung
Mail: julia.froebel@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -325

Über Green City e.V.
Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 25 MitarbeiterInnen setzen sich zusammen mit rund 1.000 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de.




Streetlife Festival: Green City e.V. lädt am 11./12. Juni zum Festival des öffentlichen Raums

Terminhinweis
München, 30. Juni 2016

Am Wochenende 11. und 12. Juni heißt es wieder: Streetlife Festival. Dann veranstaltet die Umweltorganisation Green City e.V. auf der sonst stark PKW-befahrenen Ludwigstraße das Festival des öffentlichen Raums. Vom Odeonsplatz bis zum begrünten Platz unter dem Siegestor können die MüncherInnen erleben, wie Green City die Asphaltmeile im Herzen der Stadt in wenigen Stunden in eine grüne und pulsierende Erlebniswelt für alle BürgerInnen verwandelt. Neu in diesem Jahr ist der große Fairwert-Basar mit fair und nachhaltig produzierten Bio-Produkten kleiner Anbieter aus München und Umgebung. Erholung bietet die begrünte Green City-Oase rund um das Siegestor und natürlich erwartet die BesucherInnen wie immer jede Menge Musik, Sport und Spiel. Das ganze Programm gibt es auf www.streetlife-festival.de.

Termin: amstag, 11. Juni 2016, 16:00 bis 02:00 Uhr und Sonntag, 12. Juni 2016, 11:00 bis 21:00 Uhr
Veranstalter: Green City e.V. und Green City Projekt GmbH
Ort: Ludwig- und Leopoldstraße, vom Odeonsplatz bis zur Georgenstraße

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Pressekontakt
Katja Sorg
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E-Bike ersetzt Auto – Green City e.V. und der Schweizer E-Bike-Spezialist Stromer laden zur Pressefahrt in München

PRESSEEINLADUNG

Immer mehr BerufspendlerInnen steigen vom Auto aufs E-Bike um – doch Städte und Kommunen hängen mit dem Ausbau der Infrastruktur hinterher. Dabei könnten rund 25 Millionen Pendler das Auto stehen lassen und die Strecke zur Arbeitsstelle mit dem E-Bike bewältigen – ökologisch, ökonomisch sinnvoller und meist schneller als mit Auto oder ÖPNV. Hinzu kommt der Sport- und Fitness-Aspekt.

Und natürlich die Begeisterung für den Komfort der neusten E-Bikes: Eingebauter Diebstahlschutz und volle Vernetzung mit dem Smartphone, flink zum Ziel mit bis zu 45 km/h oder auch das schicke Design, das längst nicht mehr dem monströsen Elektroboliden der Anfangszeit entspricht. Die E-Bikes des Herstellers Stromer aus der Schweiz haben das Potential zum grünen SUV auf zwei Rädern.

Doch welchen Herausforderungen müssen sich Großstädte, Verkehrspolitiker und auch die Hersteller von E-Bikes und Pedelecs stellen? Sind Schnellradwege, wie auch in München geplant, eine Lösung, wenn sie Platz einfordern, den derzeit PKWs für sich beanspruchen? Welchen Vorteil bietet das Pendeln mit einem E-Bike und wie sieht es mit dem Thema Sicherheit im Straßenverkehr aus?

In Kooperation mit der Umweltorganisation Green City e.V. und dem Schweizer E-Bike-Hersteller Stromer möchten wir Sie einladen, um diese und mehr Aspekte zum Thema E-Mobility bei einer akzentreichen Presserundfahrt mit dem E-Bike anzusprechen. Mit von der Partie ist auch die Stadträtin Bettina Messinger, Fahrradbeauftragte der SPD Stadtratsfraktion, die den spannenden Diskurs um die neue Fahrzeugklasse der Elektrofahrräder aus politischer Sicht bereichern wird.

Wann: Mittwoch, 18. Mai 2016, 11.00 Uhr
Wo: Start am Wittelsbacher Platz, Stopps an verkehrsrelevanten Punkten
Für Ihre Sicherheit ist gesorgt, Helme, die dazu noch kleidsam sind, stehen von Rockwell bereit.

Unsere ca. 60-minütige Rundfahrt endet mit Snacks sowie einem kleinen Get-together mit den Veranstaltern am Milchhäusl im Englischen Garten. Da nur eine begrenzte Anzahl an Stromer E-Bikes zur Verfügung steht, bitten wir bis zum 17.05. um eine verbindliche Zusage unter jung@kernpunktpr.de.

Wir freuen uns auf Sie und dynamische Gespräche und verbleiben mit den besten Grüßen

Green City e.V.
Andreas Schuster

…kernpunkt.PR
Gabriele Jung & Alexander Richter-Vrtič

Katja Sorg
Kommunikation/
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2. Aufgang, 5. Stock
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Tel (089) 890 668 – 312
Fax (089) 890 668 – 66
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Premiere beim Jazz-FrühStück auf dem Giesinger Grünspitz

Terminhinweis
München, 25. April 2016

Am Donnerstag, den 5. Mai startet die Reihe „FrühStück – Jazz am Morgen“ auf dem Giesinger Grünspitz mit einer musikalischen Premiere in die Saison 2016. Von 11:00 bis 13:00 Uhr spielt das neu formierte Trio Brändle Schwager May exklusiv für die GiesingerInnen hochklassigen Jazz – von Funk und Modern-Jazz über Latin bis Soul. Wie im letzten Jahr ist die Veranstaltung kostenfrei. Kalte Getränke gibt es vor Ort, ihr Frühstück dürfen sich die BesucherInnen gerne selbst mitbringen.

Termin: Donnerstag, 5. Mai 2016, 11:00 bis 13:00 Uhr,
Ausweichtermin bei Regen: Samstag, 7. Mai 2016, 11:00 bis 13:00 Uhr
Veranstalter: Green City e.V.
Ort: Giesinger Grünspitz, Tegernseer Landstraße 104, 81359 München,
Eintritt: Der Eintritt ist frei, Spenden für die Musiker sind jedoch willkommen, da die Veranstaltung künftig nur so realisiert werden kann.

Informationen zu den Musikern:
Paul Brändle (Gitarre) spielt im Paul Brändle Trio mit wechselnden Gastsolisten z.B. Martin Seiler (New York), Harald Kuhn, Christoph Hörmann oder Matthias Gmelin und im Gitarren Duo Johannes Emminger. Brändle wurde 2012 Landessieger bei Jugend Jazzt und gewann 2014 den ersten Preis beim Nachwuchswettbewerb „Jump n’Jazz“ der Fürther Jazzvariationen. Er spielt seit 2014 in der Konzertbesetzung des Landes Jugendjazzorchester Bayern. Neben der Lehrertätigkeit an der Musikschule Wertingen ist Paul Brändle Dozent an der Neuen Jazzschool München.
André Schwager (Piano) arbeitet mit internationalen Jazz-Musikern wie Andreas Hofmeir, Gabor Bolla, Mike Hucknall – Simply Red, Joscha Arnold, Wolfgang Zenk, Patrick Scales, Peter O’Mara, Hannes Beckmann, Ganes, Lancy Falta, Les Babacools, Gladys Mwachiti, Leslie Mandoki – Soulmates, den Münchner Philharmonikern und vielen mehr.
Guido May (Schlagzeug) ist einer der gefragtesten europäischen Schlagzeuger. Neben der jahrelangen Zusammenarbeit mit der Funklegende Pee Wee Ellis und dessen Projekten „Funk Assembly“ oder „Still Black, Still Proud – An African Tribute to James Brown“, spielte er unter anderen mit Größen wie Fred Wesley, Maceo Parker, Diana Krall, Chio Freeman, Manu Dibango, Claudio Riditi, Kenny Wheeler und den „New York Voices“.

Die mit Kastanienbäumen bewachsene 2.000 Quadratmeter große Grünfläche an der Tegernseer Landstraße, Ecke Martin-Luther-Straße ist seit Mitte 2014 in öffentlicher Hand. Bis die Fläche endgültig umgestaltet und aufgewertet werden kann, veranstaltet Green City e.V. dort zusammen mit lokalen Akteuren und im Auftrag der „Sozialen Stadt Giesing“ ökologische und kulturelle Aktionen und Projekte.

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