Edition Le Monde diplomatique „Warmzeit. Klima, Mensch und Erde“

Berlin, 14. Oktober 2016

Am 29. Oktober erscheint das neue Heft der Reihe Edition Le Monde diplomatique mit dem Titel „Warmzeit. Klima, Mensch und Erde“.

Auch der August des Jahres 2016 war wieder der wärmste Monat seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1880. Klimawissenschaftler machen für die massive Erwärmung der Erde in den letzten Jahrzehnten den Menschen verantwortlich – und sprechen deshalb von einem neuen Zeitalter: dem Anthropozän.

Was wir brauchen, ist mehr planetare Empathie, also auf Empfang gestellte Antennen für scheinbar ferne Entwicklungen wie den auftauenden Permafrost in Sibirien, die untergehenden Landschaften in Louisiana, den Kampf der Bauern in Bangladesch oder den Wassernotstand in São Paulo. Weitere Katastrophen können vielleicht noch aufgehalten werden. Für diese Hoffnung steht das historische Klimaabkommen von Paris. Doch während der Umweltjournalist Bernhard Pötter den 12. Dezember 2015 als „Sternstunde“ bezeichnet, fürchtet die indische Aktivistin und Wissenschaftlerin Sunita Narain, dass das Pariser Abkommen die Länder des globalen Südens wieder einmal benachteiligt.

Die Zeiten, in denen Kohle, Öl und Gas rücksichtslos verfeuert werden durften, sind endgültig vorbei. Jetzt muss gelöscht werden und zwar schnell. Das sagen im übrigen auch Papst Franziskus, Häuptling John Fire Lame Deer, der Dalai Lama und andere Religionsführer.

Herausgeber dieses Heftes ist der vielfach ausgezeichnete Umweltjournalist Manfred Kriener. Mit Beiträgen von Franz Alt, Stefan Rahmstorf, Gerd Rosenkranz, Elizabeth Rush, Agnès Sinai u.a.

Ab 29. Oktober ist „Warmzeit“ bundesweit im Buchhandel, im Bahnhofsbuchhandel und im taz.shop erhältlich, Tel. 030-25902-138 oder tazshop@taz.de.

Möchten Sie ein Rezensionsexemplar bestellen? Dann wenden Sie sich bitte
an

Le Monde diplomatique
Djaynab Tékété
lou@monde-diplomatique.de

Rudi-Dutschke-Str. 23
10969 Berlin
Tel. 030-25 902 – 127.




Unterhaltung mit Sinn: Kulturprogramm Highlights auf der 8. Hamburger Klimawoche

Hamburg, 27.09.2016. Frankensteins Elektroauto, Klimakonflikte in Kenia, wie man mit Bäumen Auto fahren kann oder aus Pferdemist Gold gewinnt sind die Top-Themen beim ersten Klima Science Slam im berühmten Mojo Club anlässlich der 8. Hamburger Klimawoche (25.09.-02.10.). Junge Wissenschaftler verwandeln spannende und wichtige Klimathemen aus ihrem Forscheralltag in unterhaltsame Shows und das Publikum wählt den Sieger des Abends. Mit einem interkulturellen Dialog und kreativen Miteinander beteiligt sich auch die KinderKulturKarawane mit zwei internationalen Theaterteams aus Afrika und Indien. Gemeinsam mit Hamburger Schülern gestalten sie künstlerische Aktionen und Appelle zu Klima-Themen.

Klima-Slam erstmals im Hamburger Mojo Club

Spannende und innovative Beiträge rund um die Themen Klima, Nachhaltigkeit und Energie präsentieren die jungen Science Slammer aus dem gesamten Bundesgebiet am 28. September ab 20.30 Uhr im MojoClub und damit erstmal in der Hamburger Club-Szene. Auf unterhaltsame Weise stellen die jungen Forscher ihre Projekte in Form von 10 Minuten Vorträgen vor und geben somit auch fachfremden Interessierten die Möglichkeit, sich von der Begeisterung für die Themen anstecken zu lassen. Der Eintritt kostet 9 Euro, Karten gibt’s bei der Theaterkasse Schumacher oder online bei ticketino.

Klima KinderKulturKarawane zieht durch die Klimawoche

Sieben tansanische Jugendliche aus Hamburgs Partnerstadt Dar-es-Salaam arbeiten mit den Schüler/innen einer 9. Klasse der Fritz-Schumacher-Schule (Timmerloh 27-29, Hamburg-Langenhorn) zu Klima-Themen gemeinsam an einer eigenen Bühnenshow, die sie zum Abschluss der Projektwoche am Freitagnachmittag, den 30. September, ab 16 Uhr im Rahmen eines Umwelt- und Klimatages in der Schule präsentieren. Das Bühnenstück mit Akrobatik, Tanz, Theater und Trommelmusik klärt über die Zusammenhänge zwischen dem eigenen Handeln, der zunehmenden Umweltzerstörung und dem Klimawandel auf und sucht nach Lösungen, speziell im Kontext des tansanischen Alltags. Informationen und Anmeldung bei Friderike Seithel (seithel@klimaretter.hamburg).

Während der Schultage der Klimawoche (26.09. – 30.09.2016) führen die indischen Jungen und Mädchen dann mit Schüler/ innen der Elbinselschule und des Helmut-Schmidt-Gymnasiums im Bildungszentrum „Tor zur Welt“ (Wilhelmsburg) Theater- und Tanzworkshops durch, bei denen es immer auch um Klimathemen geht.

Pressefotos zur KinderKulturKarawane finden Sie hier: http://www.kinderkulturkarawane.de/presse/2016/

Über die Hamburger Klimawoche

Die Hamburger Klimawoche hat sich laut Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) zur größten europäischen Klimakommunikationsveranstaltung entwickelt. Des Weiteren ist die Hamburger Klimawoche als UNESCO Dekade Projekt für nachhaltige Bildung ausgezeichnet worden. Sieben erfolgreiche Veranstaltungswochen, mit jeweils bis zu 170 Akteuren und einem Gesamtbudget von etwa 1,8 Mio. Euro, wurden von weit über einer Million Menschen besucht. Unterstützt wird die Klimawoche 2016 von der Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.klimawoche.de.
Presseinformationen stehen unter www.klimawoche.de/presseinformationen/ bereit.

Logo, Plakat und Grafiken unter: http://www.klimawoche.de/flyer-grafiken-2016/

Folgen Sie uns gerne auch auf Facebook und Twitter!




Ohne Nachhaltigkeit ist Hamburg nicht zukunftsfähig! Die 8. Hamburger Klimawoche als bundesweiter Vorreiter der Klimakommunikation mit über 100 Veranstaltungen

Mit mehr als 100 Akteuren und über 100 Veranstaltungen tritt die 8. Hamburger Klimawoche dem Klimawandel entgegen. „Die Zivilgesellschaft muss Druck machen, damit sich auf Ebene der Politik etwas bewegt“, betont Prof. Dr. Mojib Latif, Schirmherr der 8. Hamburger Klimawoche anläßlich der Vorstellung des Programms an Bord des Solarschiffes „Alstersonne“ am Hamburger Junfernstieg: „Nachhaltiges Leben bedeutet für uns alle einen Gewinn und keinen Verzicht, insofern ist die Hamburger Klimawoche eine Chance für die gesamte Bevölkerung.“

 

An attraktiven Schauplätzen in der Hamburger Innenstadt und der HafenCity zeigen Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft vom 25. September bis 2. Oktober 2016, wie die globalen UN-Nachhaltigkeitsziele erreicht werden können. Denn „auch Hamburg muss seit Jahresbeginn die globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen in konkretes Handeln umsetzen“, mahnt Frank Schweikert, Sprecher des Klimawochenbeirats. Das Programm der 8. Hamburger Klimawoche bietet hochkarätig besetzte Vortrags- und Podiumsveranstaltungen, ein vielfältiges Bildungsprogramm für Schulklassen, kulturelle Angebote sowie Themenparks und Mitmachaktionen für Jedermann.

Ein Paradebeispiel der Umsetzung von Wissen aus der Forschung in konkrete Handlung für den Einzelnen bietet der KLIMA-CHECK durch das Team um Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Dickhaut vom Fachbereich Umweltgerechte Stadt- und Infrastrukturplanung an der HafenCity Universität Hamburg. Im KLIMA-CHECK erfahren Haus- und Grundstücksbesitzer, wie sie auf Starkregen und Temperaturerhöhungen angemessen reagieren können.

„Ich bin der festen Überzeugung, dass sich Hamburg an den Klimawandel anpassen muss und auch Privatpersonen dazu einen Beitrag leisten müssen,“ erklärt Wolfgang Dickhaut. „Der Klima-Check bietet die Möglichkeit, das eigene Grunstück oder Gebäude einschätzen zu lassen, um konkrete Maßnahmen zu planen, die der fortschreitende Klimawandel fordert.“

Weitere Highlights im Programm sind u.a. Podien zum nachhaltigen Banking, zum Kohleausstieg und zu nachhaltigem Konsum sowie der Science-Slam im Mojo Club und das Bildungsprogramm, das sich aus Workshops auf den Alsterdampfern der ATG und Exkursionen zu interessanten Orten in Hamburg zusammensetzt.

Unter den Partnern der diesjährigen Klimawoche sind große Namen wie Germanwatch, die Triodos Bank Deutschland, das Klima-Bündnis, die Hamburger Leitmesse WindEnergy Hamburg, B.A.U.M. e.V. oder das Deutsche Klimarechenzentrum. Unterstützt wird die Klimawoche 2016 von der Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien. Schon jetzt haben zahlreiche renomierte Unternehmen und Organisationen ihre Reservierung für die 9. Hamburger Klimawoche 2017 vorgenommen.

 

Über die Hamburger Klimawoche

Die Hamburger Klimawoche hat sich laut Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) zur größten europäischen Klimakommunikationsveranstaltung entwickelt. Des Weiteren ist die Hamburger Klimawoche als UNESCO Dekade Projekt für nachhaltige Bildung ausgezeichnet worden. Sieben erfolgreiche Veranstaltungswochen, mit jeweils bis zu 170 Akteuren und einem Gesamtbudget von etwa 1,8 Mio. Euro, wurden von weit über einer Million Menschen besucht.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.klimawoche.de.

Presseinformationen stehen unter www.klimawoche.de/presseinformationen/ bereit.

Logo, Plakat und Grafiken unter: http://www.klimawoche.de/flyer-grafiken-2016/ Folgen Sie uns gerne auch auf Facebook und Twitter!




Original Beans sticht mit AIDA Cruises in See

Die nachhaltige Spitzenschokoladenfirma Original Beans fasst Fuß im Tourismus und freut sich über eine umfangreiche Kooperation mit AIDA Cruises: Ab sofort beliefert das Unternehmen die Gourmet-Restaurants der gesamten AIDA Flotte mit seinen preisgekrönten Schokoladen. Durch den Genuss exklusiver Schokoladen-Desserts, -Kuchen und -Gerichte schützen die AIDA Gäste somit während ihres Urlaubs an Board gleichzeitig die Umwelt, denn Original Beans pflanzt für jede verkaufte Tafel einen Baum in den wichtigsten Regenwaldregionen der Welt und ist als einige Schokolade klima-positiv. AIDA Cruises begeht mit der Zusammenarbeit einen weiteren klaren Schritt in der Umsetzung ehrgeiziger Nachhaltigkeitsziele und erhält von Original Beans einen mit Pricewaterhouse Coopers entwickelten Nachhaltigkeitsbericht, den „Chocolate Footprint“. Dieser ermittelt die ökologischen und sozialen Auswirklungen der Schokolade im Hinblick auf biologische Vielfalt, Klima, Lebensbedingungen der Kleinbauern sowie Rechte von Frauen und Kindern.

 

„Wir freuen uns sehr, dass sich AIDA für Original Beans entschieden hat und neben der erstklassigen Qualität unserer Produkte auch unser Naturschutzengagement mitträgt. In Deutschlands gehobener Gastronomie sowie im Feinkost- und Bioeinzelhandel sind wir inzwischen fest verankert. Jetzt nimmt uns AIDA mit auf die Reise in ein ganz neues Geschäftsfeld“, sagt Philipp Kauffmann, Gründer und CEO von Original Beans. „AIDA legt großen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit – beides bietet Original Beans und ist somit für uns genau der richtige Partner“, fügt Dr. Monika Griefahn, Direktorin für Umwelt und Gesellschaft bei AIDA Cruises hinzu.

 

Die seltensten Kakaosorten der Welt

Die Original Beans Kakaos stammen aus den entlegensten Orten der Erde: der Beni Savanne im bolivianischen Amazonas, dem Piura Flusstal in Peru, dem pazifischen Regenwald in Esmeraldas in Ecuador, dem Virunga Nationalpark im Ost-Kongo, aus Papuas Regenwäldern in Indonesien und den Udzungwa Bergen in Tanzania – allesamt Hotspots des weltweiten Artenreichtums, die durch nachhaltigen Kakaoanbau geschützt werden können. Die einzigartigen Kakaos werden in der Schweiz in kleinen Mengen geröstet und ultra-schonend nach alter Tradition conchiert. So werden die authentischen Geschmacksnuancen der Originalkakaos bewahrt. Die Rezepte basieren auf den minimalen Zutaten: Kakaobohnen, Kakaobutter, roher Rohrzucker (sowie Milch bei den Milchschokoladen) und sind frei von Zusätzen wie Lecithin oder Vanille. Das Ergebnis: intensiver Schokoladengeschmack und schillernde Kakaofruchtaromen. Das Sortiment besteht aus acht verschiedenen Sorten, davon fünf vegane, zwei Milchschokoladen sowie eine weiße Sorte.

 

Ein rigoros nachhaltiges Geschäftsmodell

In siebter Familiengeneration verfolgt der Münchner Philipp Kauffmann die Ziele des Naturschutz und der Nachhaltigkeit. 2008 gab er seinen Job bei den United Nations auf und gründete nach dem Motto „treat yourself, treat the Earth“ die Schokoladenfirma Original Beans, die seither als eine der besten und innovativsten in ihrer Industrie gilt. Die Kunden von Original Beans – Spitzenköche wie Jamie Oliver und Tim Mälzer, Unternehmen wie AIDA und Virgin Airlines, Luxuskaufhäuser wie dem KaDeWe oder Biomärkte wie Alnatura – verbindet die Wertschätzung hervorragender Produktqualität sowie ökologischer und sozial nachhaltiger Produktionskriterien. Philipp Kauffmann erklärt: „Das Geschäftsmodell unseres Unternehmens ist ein Kreislauf mit dem Ziel, der Erde zurückzugeben, was wir ihr durch Konsum nehmen. Mit unserer Wertschöpfung versuchen wir große Probleme unserer Zeit zu lösen: Den Erhalt der Regenwälder und der biologischen Vielfalt, Armut, Konflikte und Migration. Der Genuss der besten Schokolade der Welt kann die Konsumenten dazu bringen, sich mit diesen Dingen auseinander zu setzen und einen höheren Preis für Schokolade zu bezahlen. Und diesen Preis setzen wir bei Original Beans in messbare soziale und ökologische Nachhaltigkeit um.“ Zusammen mit Kakaoexperten sucht, schützt und verarbeitet Philipp Kauffmann die seltensten Kakaosorten der Welt zu Gourmetschokolade, gibt so tausenden Bauernfamilien eine neue und faire Einkommensquelle und forstet gleichzeitig den bedrohten Regenwald wieder auf.

Über Original Beans

Mit dem Genuss erstklassiger Schokolade die Welt verbessern – das ist der Grundgedanke von Original Beans. Denn das Unternehmen sucht, schützt und verarbeitet die edelsten und seltensten Kakaosorten der Welt zu exklusiver Spitzenschokolade und pflanzt für jede verkaufte Tafel einen Baum im Regenwald. Das Motto „treat yourself, treat the Earth“ zahlt sich aus: Die Schokolade wird von deutschen und internationalen Sterneköchen, Patissiers und Endkunden geliebt und ist mit zahlreichen Gourmet- und Nachhaltigkeitspreisen ausgezeichnet. Und aufgrund der konsequenten Regenwald-Aufforstung und dank der kompostierbaren Folie und Verpackung ist Original Beans als einzige Schokolade klima-positiv.

Weitere Informationen zu Original Beans, den Schokoladen, Spitzenköchen, den Naturschutz- und Sozialprojekten auf www.originalbeans.com/de sowie auf www.facebook.com/originalbeans.




Klimaschutz kann jeder: Gute Beispiele zeigt die 7. Hamburger Klimawoche vom 13. bis 20. September 2015 in der Hamburger Innenstadt

Pünktlich vor der Weltklimakonferenz in Paris findet vom 13. bis 20. September die mittlerweile 7. Hamburger Klimawoche statt. „Gute Beispiele für den Klimaschutz“ präsentieren über 60 Akteure mit Ideen, Produkte und Dienstleistungen, die bereits zu einem nachhaltigeren Umgang mit unserem Planeten beitragen. Das vielfältige Angebot reicht vom traditionellen Klimakonzert mit grüner Modenschau, einem grünen Bauernhof in der City, Tauschbasar, Meeres-Theater, Klimakino, einem spannenden Start-Up Pitch und zahlreichen Vorträgen und Expertenrunden in der Handelskammer bis hin zum Inspektor Energie, der die Allerkleinsten in den Kitas besucht. Wie in den Vorjahren sollen sich Hamburger und Touristen für umweltfreundliche Produkte und nachhaltige Ideen begeistern und selbst mit gutem Beispiel in Sachen Klimaschutz vorangehen. Veranstaltungsorte sind die Gänsemarkt Passage, die Passage Hamburger Hof, die Handelskammer Hamburg sowie die beiden Hauptkirchen St. Katharinen und St. Petri.

Schirmherren sind die Schüler Felix Finkbeiner, UN-Botschafter für Klimagerechtigkeit und Gründer von „Plant For The Planet“ und seine Hamburger Team-Kollegin Jule Schnakenberg. Unterstützt wird die Klimawoche in diesem Jahr von der Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien. Die Hamburger Klimawoche findet bereits zum 7. Mal statt und hat sich laut Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) zur größten europäischen Klimakommunikationsveranstaltung entwickelt. Des Weiteren ist die Hamburger Klimawoche als UNESCO Dekade Projekt für nachhaltige Bildung ausgezeichnet worden.

Veranstaltet wird die Klimawoche aus einem Konsortium von Privatpersonen und Akteuren fachlich beraten durch einen 20-köpfigen Klimawochen Beirat mit namhaften Persönlichkeiten aus Wirtschaft Gesellschaft und Klimaforschung. Die Veranstaltungsorganisation wird ehrenamtlich von der Agentur events4brands unterstützt.

Einige Programm Highlights:

Eröffnet wird die 7. Hamburger Klimawoche am kommenden Sonntag, den 13. September um 10 Uhr mit einem Gottesdienst in der Hauptkirche St. Petri von Weihbischof Hans-Jochen Jaschke und Hauptpastor Christoph Störmer. Er bildet gleichzeitig den Auftakt des Ökumenischen Pilgerwegs für Klimagerechtigkeit.

Im Meeres-Theaterstück „Aqua Qua Dabra“ werden am 14. September zwei Menschen auf die Erde geschickt um die Geheimnisse der Wassers zu enthüllen. Dabei erfahren sie auf humorvolle und eindringliche Weise die Missstände und Nöte unseres Planeten. 20 Uhr in der Hauptkirche St. Katharinen, Eintritt frei.

Ein Höhepunkt ist das Klimakonzert mit einer grünen Fashion-Show am Freitag, den 18. September in der Hauptkirche St. Katharinen. Ab 20 Uhr treten bekannte Stimmen Hamburger Musicals wie Mamma Mia, Phantom der Oper oder West Side Story gegen den Klimawandel auf. Die Labels Marlowe Nature, Rosenblatt&Fabeltiere sowie Maas Naturwaren zeigen in einer Fashion Show, dass grüne Mode aus fairem Handel und Bio-Materialien nicht nur gut aussehen kann sondern nachhaltiger Konsum auch ein gutes Gefühl macht. Der Eintritt ist frei.

Der grüne Bauernhof in Town hat am 20 September ab 13 Uhr in der Gänsemarkt Passage geöffnet. Hier stellen sich Produzenten und Anbieter von ökologischen Lebensmitteln aus der Region vor. Außerdem werden eine Limonaden-Selbermachstation von Lemonaid und ein Repair Café angeboten. Hier bekommt man anstelle seine kaputten Elektrogeräte, Fahrräder etc. wegzuwerfen, fachkundige Anleitung zur Reparatur. Nur wenige Meter entfernt findet im Hamburger Hof der Fairmondo Tauschbasar statt. Hier kann man Dinge für die man keine Verwendung hat abgeben und mit den Wertmarken, die man dafür erhält, den ein oder anderen Schatz ergattern, den ein anderer nicht mehr benötigt.

In der Handelskammer Hamburg werden zahlreiche Veranstaltungen, Seminare und Diskussionsrunden angeboten, zum Beispiel der Energie-Talk am 16. September ab
12 Uhr, bei dem Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft diskutieren, wie die Energiewende den Klimawandel verlangsamen kann.

Pressekontakt Klimawoche: Katrin Heratsch
Email: presse@klimawoche.de
Telefon: 040-32 57 21-14

www.klimawoche.de