THE CLIMATE CHOICE stellt Best Practice Beispiele der Klimatransformation vor: Einblicke aus dem #CTS2020.

THE CLIMATE CHOICE stellt Best Practice Beispiele der Klimatransformation vor: Einblicke aus dem #CTS2020.
Dank dem Pariser Abkommen wird heute nicht mehr über ein „Ob“, sondern über das „Wie“ der Klimatransformation gesprochen. Wie kann bis 2050 eine klimaneutrale Wirtschaft aufgebaut werden? Beim Climate Transformation Summit Ende Juni, hat THE CLIMATE CHOICE mit 50 Expert*innen und 500 Teilnehmer*innen aus ganz Deutschland über Lösungen für eine erfolgreiche Klimatransformation entlang der folgenden 7 CLIMATE Kategorien diskutiert: Energie, Gebäude, Produktion, Mobilität, Food, Digitales und Umwelt. Die Highlights daraus werden nun im Best Practice Guide #Klimatransformation vorgestellt.

EMISSIONEN EINSPAREN – ABER WIE?

Viele Unternehmen setzen schon heute auf umfangreiche CO2-Reduktion als langfristiges Klimaziel, sowie die eigene Klimaneutralität. Laut IPCC Report müssen zunächst 50% der Emissionen bis 2030 eingespart werden, um so die Weichen für eine Erderwärmung deutlich unter 2°C zu stellen. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, diese Ziele in konkrete Handlungen zu überführen. Die Exponential Roadmap zeigt dazu 36 skalierbare Maßnahmen in 7 Industrien auf, welche THE CLIMATE CHOICE in die 7 Climate Impact Kategorien überführt hat. Gerade kleineren Unternehmen fehlen jedoch oft die Ressourcen, um ins Handeln zu kommen. Im nun publizierten Best Practice Guide #Klimatransformation werden konkrete Handlungsansätze vorgestellt.

“Ein Key-Learning aus dem #CTS2020 war für uns, dass sich Klimabeauftragte mehr Vernetzung und transparentes Wissen wünschen. Mit dem Best Practice Guide #Klimatransformation wollen wir Wissen der Klimatransformation für die Praxis anwendbar machen.”, sagt THE CLIMATE CHOICE Gründerin Lara Obst.

Klimabeauftragte finden im Guide konkrete Klimaziele von Alnatura, Bosch, SAP und vielen weiteren namhaften Firmen, um Inspirationen für die Umsetzung der eigenen Klimaziele zu kriegen. In zehn Schritten erklärt der Guide wie die Klimatransformation im eigenen Unternehmen gelingt. Außerdem bietet er eine Übersicht  an klimarelevanten Lösungen für Unternehmen in den 7 CLIMATE Kategorien: Energie, Gebäude, Produktion, Mobilität, Food, Digitales und Umwelt.

Der vollständige Guide steht hier zum kostenlosen Download zur Verfügung!

THE CLIMATE CHOICE
Die THE CLIMATE CHOICE UG (haftungsbeschränkt) wurde im April 2020 von Lara Obst und Yasha Tarani gegründet. Die Plattform theclimatechoice.com verbindet Anbieter von umweltfreundlichen Lösungen mit Klimabeauftragten sowie Einkäufern von Unternehmen, um so die Klimatransformation zu beschleunigen. Die Idee für THE CLIMATE CHOICE wurde aus der eigenen Erfahrung geboren, wie komplex und aufwändig es ist, umweltfreundliche Lösungen für das eigene Unternehmen zu finden. Angefangen bei grünem Hosting und nachhaltigem Strom, bis hin zu industriespezifischen, innovativen Technologien. Die GründerInnen, Lara Obst und Yasha Tarani, verfolgen folgende Mission: die Klimatransformation für jedes Unternehmen einfach und unkompliziert zu ermöglichen.

Vorgestellt
CAALA – ClimatePartner – Climeworks – Eaternity – Ecosia – ee-Mobility – Greenpeace Energy – Klima.Metrix – myclimate – Plan A – SirPlus – worldwatchers und viele mehr!

Alle Videos vom #CTS2020 jetzt kostenlos online
Alle Beiträge des Climate Transformation Summits kostenlos anschauen: climatesummit.de

Rückblick – #CTS2020 in Zahlen
Teilnehmer*innen Profil: ca. 500 TeilnehmerInnen, 44% weiblich und 56% männlich
Aktivität: durchschnitt ca. 3,5 Stunden des 9-Stunden-Summits live mitverfolgt. Mit dabei waren sie durchschnittlich 104 Minuten am Stück und haben sich zwei Mal über den Tag verteilt eingeschaltet.
Unternehmensgröße: Die TeilnehmerInnen stammen zu 25% aus dem deutschen Mittelstand, zu 29% aus Klein- und Kleinstunternehmen und zu 15% aus Großunternehmen und Konzernen.
Alle Zahlen und Hintergründe zum Summit gibt’s hier.




Schokoladenfirma Original Beans launcht erstes kundenfinanziertes Regenwaldschutzprogramm

Original Beans kooperiert mit Energieunternehmen Vandebron
Kunden von grüner Energie und Schokolade finanzieren den Erhalt von Mache Chindul in Ecuador, einem der bedrohtesten Regenwälder der Erde
April, 2016: Die nachhaltige Schokoladenfirma Original Beans hat eine Kooperation mit dem holländischen Energieunternehmen Vandebron geschlossen, um das weltweit erste zu hundert Prozent kundenfinanzierte Regenwaldschutzprojekt zu launchen. Vandebron (wörtlich: “Von der Quelle”) bezieht seine grüne Energie direkt von holländischen Bauern und hat den Anspruch, die noch übrigen CO2 Emissionen seiner Kunden komplett zu kompensieren. Aus diesem Grund kauft es bei Original Beans Klimaschutz-Zertifikate aus dem Mache Chindul Ökoreservat in Ecuador und bietet diese seinen Stromkunden zur Vervollständigung ihrer Klimaneutralität an. Das so eingenommene Geld fließt direkt in den Aufbau der Kakaoinfrastruktur und Kakaoschulungen der ansässigen Bauern, die sich im Tausch gegen langjährige Premium-Ankaufverträge von Original Beans zum Erhalt des Regenwaldes verpflichtet haben. Die Kooperation mit Vandebron ist eines der derzeit innovativsten Artenschutzprojekte, weil Konsumenten über ihren Energieanbieter und ihre Schokolademarke gleich doppelt zum Umweltschutz beitragen. Vandebron Kunden erhalten zum Dank eine zartschmelzende (und natürlich klima-positive) Tafel Original Beans Esmeraldas Milk, die aus dem Kakao von Mache Chindul hergestellt wird. Ein wahrhaft sinnvoller Kreislauf.
„Wir glauben, dass es möglich ist, der Erde zurückzugeben, was wir ihr durch Konsum entnehmen. Dafür müssen Anbieter bahnbrechende Produktketten entwickeln und sie uns Konsumenten als ganz einfache Produkte anbieten. Grüner Strom und die beste Schokolade der Welt direkt vom Bauern – einfacher ist Umweltschutz für die Konsumenten kaum möglich“, sagt Philipp Kauffmann, Gründer und CEO von Original Beans. Und fügt hinzu: „Üblicherweise werden Projekte dieser Art von Entwicklungsgeldern und Stiftungen finanziert. Bei uns nimmt der Konsument das Heft in die Hand.“
Kakaobohnen aus dem letzten Nebelwald Ecuadors
Das Naturreservat Mache Chindul beherbergt den letzten Nebelwald an der noch vor 50 Jahren dicht bewaldeten Küste Ecuadors. Er ist einer der letzten Zufluchtsorte des vom Aussterben bedrohten Braunkopfklammeraffen und einer der Ursprungsorte des weltbekannten ecuadorianischen Arriba Kakaos. Die Menschen in Mache Chindul haben lange im Gleichgewicht mit dem Land gelebt, doch niedrige Kakaopreise und illegale Abholzung bedrohen heute ihre Existenz. Aus diesem Grund hat Original Beans vor Ort ein Projekt zur Wiederaufforstung und Verjüngung der Kakaowälder ins Leben gerufen und unterstützt die Bauern darin, ihre Tradition und Ökosysteme zu pflegen. Aus dem erstklassigen Nacional Arriba Kakao, einer der berühmtesten Ursprungsbohne der Welt, fertigt Original Beans eine preisgekrönte, zartschmelzende Michschokolade: Esmeraldas Milk mit 42% Kakaoanteil.

Ein rigoros nachhaltiges Geschäftsmodell

In siebter Familiengeneration verfolgt der Münchner Philipp Kauffmann die Ziele des Naturschutz und der Nachhaltigkeit. 2008 gab er seinen Job bei den United Nations auf und gründete nach dem Motto „treat yourself, treat the Earth“ die Schokoladenfirma Original Beans, die seither als eine der besten und innovativsten ihrer Industrie gilt. Die Kunden von Original Beans – Spitzenköche wie Jamie Oliver und Tim Mälzer, Unternehmen wie AIDA und Virgin Airlines, Luxuskaufhäuser wie das KaDeWe oder Biomärkte wie Alnatura – verbindet die Wertschätzung hervorragender Produktqualität sowie ökologischer und sozial nachhaltiger Produktionskriterien. Philipp Kauffmann erklärt: „Das Geschäftsmodell unseres Unternehmens ist ein Kreislauf mit dem Ziel, der Erde zurückzugeben, was wir ihr durch Konsum nehmen. Mit unserer Wertschöpfung versuchen wir große Probleme unserer Zeit zu lösen: Den Erhalt der Regenwälder und der biologischen Vielfalt, Armut, Konflikte und Migration. Der Genuss der besten Schokolade der Welt kann die Konsumenten dazu bringen, sich mit diesen Dingen auseinander zu setzen und einen höheren Preis für Schokolade zu bezahlen. Und diesen Preis setzen wir bei Original Beans in messbare soziale und ökologische Nachhaltigkeit um.“ Zusammen mit Kakaoexperten sucht, schützt und verarbeitet Philipp Kauffmann die seltensten Kakaosorten der Welt zu Gourmetschokolade, gibt so tausenden Bauernfamilien eine neue und faire Einkommensquelle und forstet gleichzeitig den bedrohten Regenwald wieder auf.




Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft (bdv) setzt ein Zeichen für mehr Umweltverträglichkeit in der Entertainment Branche.

Pressemitteilung
Hamburg/Frankfurt, den 21. Februar 2016

– Der Live Entertainment Award (LEA) wird klimaneutral –

In den letzten Jahren hat sich der PRG LEA zu einer der bedeutendsten Kulturauszeichnungen in Deutschland entwickelt. Ausgezeichnet werden hier nicht die Künstler, sondern die maßgeblich am Erfolg der Künstler beteiligten Veranstalter, Manager, Agenten und Spielstättenbetreiber.
Als Flaggschiff im deutschen Showbusiness und als Vertretung der gesamten Live Entertainment Industrie – mit einem Umsatz von mehr als 4 Milliarden Euro im Jahr – sind sich die Mitglieder des bdv ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Die Themen Klimawandel und Umweltverträglichkeit von Veranstaltungen sind für die Branche von zentraler Bedeutung. Nach dem erfolgreichen Klimagipfel in Paris erwarten die Menschen jetzt Taten. Aus diesem Grund wird der PRG LEA am 04.04.2016 in Frankfurt „klimaneutral“ durchgeführt.

Klimaneutralität ist allerdings erst der Anfang der Kooperation zwischen den Hamburger Organisatoren der Preisverleihung und den Klimaschutzexperten der First Climate AG aus Frankfurt, die seit über 15 Jahren im Bereich Klimaneutralität, Wassermanagement und grüner Energie für Unternehmen tätig sind.

Im ersten Schritt bedeutet dies, dass der CO2-Fußabdruck der Veranstaltung berechnet wird. Beim PRG LEA – wie auch bei anderen Events – entstehen klimaschädliche Treibhausgase, etwa durch Organisation, Anreise der Teilnehmer und Besucher (Flug, Auto, Bahn, ÖPNV), Materialtransporte (z. B. Bühnentechnik), Energieverbrauch, Catering, Unterbringung von Gästen, Künstlern und Mitwirkenden oder durch Erstellung von Druckerzeugnissen, wie Flyer, Poster, Tickets.

Im zweiten Schritt der Kooperation soll der berechnete Fußabdruck dann durch ein auf jährlicher Basis von unabhängigen Auditoren zertifiziertes Klimaschutzprojekt ausgeglichen werden. Hierfür wurde gemeinsam das Projekt „Sauberes Biogas für indische Haushalte“ ausgesucht, das First Climate mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) entwickelt hat.

Dieses Projekt kompensiert nicht nur die CO2-Emissionen des LEA, es hat darüber hinaus zahlreiche weitere elementare Vorteile für die Menschen vor Ort, welche anschaulich im Projektvideo dargestellt werden.

In den Folgejahren werden in enger Zusammenarbeit, die mit so einer großen Veranstaltung verknüpften Aktivitäten systematisch weiter ausgebaut und damit die Rolle als diesbezüglicher Vorreiter und Leuchtturm-Projekt für die Eventbranche unterstrichen.

Live Entertainment und Klimaschutz – kein Widerspruch Die klimaneutralen Kooperationspartner PRG LEA und First Climate wurden von Stefan Lohmann zusammen gebracht, der als Live Entertainment-Einkäufer und Artist Relations-Manager für Eventagenturen und Veranstalter tätig ist und u.a. den renommierten Deutschen Nachhaltigkeitspreis betreut (mit Bundeskanzlerin Angela Merkel als Schirmherrin).

Stefan Lohmann erzählt über seinen Ansatz die Partner zusammen zu bringen: „Das Thema Nachhaltigkeit ist durch den Klimagipfel in Paris wieder in den Köpfen und das erhöht jetzt den Druck auf alle Beteiligten. Und das ist auch gut so. Aber machen wir uns nichts vor, gerade in der Entertainmentbranche steht Wirtschaftlichkeit im Vordergrund. Deshalb freue ich mich besonders über die Zusammenarbeit mit Sascha Lafeld (First Climate) und dem Team von Prof. Jens Michow (bdv). Denn beim Leuchtturmprojekt PRG LEA Award zeigt sich, dass Wirtschaftlichkeit in der Entertainmentbranche und Klimaschutz keinen Widerspruch bedeuten.“

Nachhaltigkeit macht sich für die Entertainmentbranche bezahlt
Der Geschäftsführer der LEA Veranstaltungs GmbH, Prof. Jens Michow führt die Überlegungen noch weiter aus:„Neben dem Beitrag zum Umweltschutz bringen ökologische Maßnahmen auch enorme wirtschaftliche Einsparungen und wir als Bundesverband der Veranstaltungsindustrie und Ausrichter dieser Preisverleihung möchten die Strahlkraft unserer Veranstaltung nutzen, um die Markteilnehmer positiv zu beeinflussen. Darin sehe ich unsere Verantwortung.“

Durch die Umrüstung auf LED-Technik bei den Veranstaltungstechnikfirmen und den energiesparende Maßnahmen und Umbauten bei Spielstätten konnten bereits große Summen in den letzten Jahren eingespart werden.

Darüber hinaus sieht First Climate CEO Sascha Lafeld weitere Möglichkeiten, die Effizienz zu
erhöhen und Geld einzusparen:
„Man kann bei Fluggesellschaften und bei der Bahn CO2-­‐neutrale Tickets buchen.
Warum sollte das nicht auch bei Konzertkarten möglich sein?“

Boomtown Musikwirtschaft
Zudem darf der Stellenwert der Musikbranche nicht unterschätzt werden. Die Teilbranchen der deutschen Musikwirtschaft haben im vergangenen Jahr insgesamt elf Milliarden Euro umgesetzt. Mit insgesamt 127.000 Selbständigen und Arbeitnehmern übertreffen sie die Erwerbstätigenzahlen jeder anderen Medienbranche.

Die Bruttowertschöpfung lag dabei 2014 mit rund 3,9 Milliarden Euro sogar über der von Filmwirtschaft, Radioveranstaltern, Buch- oder Zeitschriftenverlagen. Innerhalb der Kultur- und Kreativwirtschaft leistet die Musikwirtschaft damit einen bedeutenden Beitrag zur Einkommensentstehung. Innerhalb der sieben Teilbranchen der Musikwirtschaft wiederum haben die „Musikveranstaltungen“ (27%) und „Musikaufnahmen“ (22%) die höchste Bruttowertschöpfung, gefolgt von den Bereichen „Musikinstrumente“ (19%), „Kreative“ (15%), „Musikunterricht“ (10%), „Musikverlage“ (5%) und „Verwertungsgesellschaften“ (2%). (Quelle: Musikwirtschaftsstudie 2015)

Zusatzinformationen
Über Stefan Lohmann – Talent Buyer & Booking Agent:
Als erfahrener Live Entertainment Einkäufer und Artist Relations-Manager kümmert sich Stefan Lohmann um das Entertainment bei Firmenveranstaltungen, Galaevents und Award Veranstaltungen. Wenn der Markt kein passendes Entertainment hergibt, dann wir das passende Programm mit einem Berliner Produktionsbüro erstellt. Daraus entstand z.B. auch das Berlin Show Orchestra und andere Produktionen die mittlerweile weltweit vermarktet werden.

Ecology + Entertainment + Emotion = Ecotainment
Stefan Lohmann erklärt seine durchgängig nachhaltige und transparente Arbeitsweise:„Gemeinsam mit dem Berlin Show Orchestra und der First Climate AG, bieten wir unseren Kunden Ecotainment Konzepte und Lösungen, um deren Entertainmentprogramm und die gesamte Veranstaltung zu optimieren und auf Wunsch klimaneutral zu stellen. Aktuell werden Konzepte für Sportveranstaltungen und Großevents in Stadien konzipiert.“
www.stefanlohmann.com

Über Berlin Show Orchestra:
Das nachhaltig agierende Berlin Show Orchestra wurde vom Deutschen Nachhaltigkeitspreis wie folgt beschrieben: „Mitreißende Show, große Flexibilität, professionelle Zusammenarbeit. The world’s greenest
orchestra. Was will man mehr?“

Seit 2015 begeistert das junge Orchestra die Zuschauer, Veranstalter und internationalen Stars, die es begleitet. Eine der Kernkompetenzen des Berlin Show Orchestras ist die individuelle Erstellung eines Show Programms inkl. Showeinlagen, Aerial Acts, Akrobatik, Moderation und die Begleitung von nationalen und internationalen Stars.
www.berlin-show-orchestra.de

Über First Climate:
Mit mehr als fünfzehn Jahren Erfahrung und über 500 Groß- und Mittelstandskunden zählt First Climate zu den führenden Dienstleistern in den Bereichen Grüne Energie, Klimaneutralität und Wassermanagement weltweit. Wir unterstützen Unternehmen und Organisationen dabei, ihre Nachhaltigkeits- und Umweltschutzziele zu erreichen. Unsere Zusammenarbeit mit Ihnen beruht auf einem klaren Selbstverständnis – Engagement für Grüne Energie, Klimaschutz & Wassermanagement und wirtschaftlicher Erfolg für Ihr Unternehmen sind keine Widersprüche, sondern ein erfolgreiches Geschäftsmodell.
www.firstclimate-klimaneutral.de

Kontakt
Stefan Lohmann
Postfach 203150
20221 Hamburg
Tel. Mobile 0049 171-16 62 5 17
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E-Mail info@stefanlohmann.de
web www.stefanlohmann.de